Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe April 2008

20 Jahre Treffpunkt Untermatt
Abschiednehmen im Kindertreff
Anlass für Neuzuziehende
Ausstellung im Tscharni...
Bern-West-Fest
«bunt kickt gut»
Ferienlager für Schulkinder
Maximale Klänge für das Glockenspiel
Housi Stucki
Kochkurs: «Senfkorn und Melone»
Märit im Tscharni
Mit offenen Augen durch Bethlehem
NaturArt auf dem Baustellenspielplatz
Neue Geschäftsführerin der QBB
Neue Tageskartenpreise
Auffahrtsöffnungszeiten
Öffnungszeiten über Auffahrt
Ref. Kirchgemeinde Bethlehem
Triple P - Positive Erziehung
Veranstaltungskalender
Waldspaziergänge beginnen wieder
Wie gestalte ich Flyer und Plakate?
WM-Bronze für Ott
Wo drückt der Schuh?

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20 Jahre Treffpunkt Untermatt

Am 17. Mai feiert der Treffpunkt Untermatt sein 20jähriges Bestehen. 20 Jahre Arbeit im und für das Quartier, diesen Anlass möchten wir feiern, am «Kiesplatz» Looslistr. 15. Der Samstag gehört ganz der Quartierbevölkerung. Wir bieten ein abwechslungsreiches Festprogramm für das ganze Quartier, u.a. mit Brunch, Festbühne mit vielseitigen Darbietungen, Essensständen und einem Wettbewerb zur Geschichte des Treffpunkts Untermatt.

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9.30–11.30 Uhr

9.50 Uhr

Brunch : Buffet à discretion

Festauftakt/Begrüssung

10 Uhr

Tamilischer Kulturtanz

10.30 Uhr

Jodlerclub Bümpliz

11 Uhr

Tamilischer Knabentanz

11–17 Uhr

Schminkstand, Saftbar, Keramik, Werkstattgegenstände u.v.m.

11–22 Uhr

Pizza, Tamilisch, Arabisch, Cevapcici, Getränkestand und viele mehr

14 Uhr

15 Uhr

16 Uhr

17 Uhr

18 Uhr

18.15 Uhr

Karaoke

Jugendbühne

SARASWATHY "SVARAALAYAM"  Tamilische Musik

Se Bashku – Verein Gemeinsam: Djembe, Gesang, Gitarre

Kinderchor JoJo

Ansprache Frau Edith Olibet, Gemeinderätin

20 Uhr

21 Uhr

Earmail - Band

Skylark - Bluesrockband

22 Uhr

Festende

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Abschiednehmen im Kindertreff

3 von 4 Teamfrauen beenden infolge ihrer Pensionierung ihre Arbeit im Kindertreff Tscharnergut. Frau Annemarie Lazzaretti bleibt uns noch bis Ende Jahr «erhalten».

Frau Edith Dissler und Frau Hana Kurka haben uns auf den 31. März verlassen. Wir verabschieden uns nun von den beiden mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Wir lassen sie nur ungern ziehen. Mit viel Engagement und Humor haben sie bei der Betreuung und bei Projekten mitgeholfen. Das lachende Auge dafür, weil wir es den beiden von Herzen gönnen, nochmals durchzustarten und Zeit für sich und ihre Familie zu haben.

Frau Edith Dissler arbeitete während 27 Jahren im Kindertreff Tscharnergut. Sie war dabei, als die offene Arbeit im Tscharnergut ins Leben gerufen wurde, und hat als Freiwillige und Mutter von 2 kleinen Kindern in dieser Arbeit aktiv mitgearbeitet. Nun ist sie eine aktive Grossmutter von 2 Enkelkindern. Trotz der vielen Jahre, die Frau Edith Dissler im Treff gearbeitet hat, ist sie jung geblieben und hat uns mit ihrem Power und Humor immer wieder angesteckt.

Frau Hana Kurka kam vor 13½ Jahren in den Kindertreff. Mit ihrem charmanten, tschechischen Akzent hatte sie sofort den Zugang zu den Herzen gefunden. Frau Hana Kurka ist ebenfalls Mutter von 2 erwachsenen Töchtern. Trotz der Doppelbelastung von Arbeit und Familie war Frau Hana Kurka, wie auch die anderen Teamfrauen, eine motivierte und engagierte Mitarbeiterin. Frau Kurka hatte einen ganz besonderen Zugang zu den eher stilleren und schüchternen Kindern.

Wir, das «übrig gebliebene» Team im Kindertreff Tscharnergut, sowie der Verein Kindertreffs Bethlehem, danken Frau Edith Dissler und Frau Hana Kurka für ihre wertvolle und langjährige Arbeit im Kindertreff und wünschen ihnen von ganzem Herzen das Allerbeste für ihre Zukunft.

Begrüssung im Kindertreff Tscharnergut

Anstelle der beiden Teamfrauen, begrüssen wir Frau Suela Kasmi in unserem Team im Kindertreff Tscharnergut. Frau Suela Kasmi ist Mutter von 2 Buben im Teeniealter. Obwohl die langjährigen Mitarbeiterinnen schwer zu ersetzen sind, freuen wir uns auf Frau Suela Kasmi. Sie kennt viele der Kinder und ihre Eltern. Wir vom Team sowie der Vorstand des Kindertreffs begrüssen Frau Suela Kasmi ganz herzlich und wünschen ihr von Herzen einen guten Start!

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Anlass für Neuzuziehende

Die Veranstaltung findet zum 2. Mal am Samstag, 24. Mai, von 10–12.30 Uhr statt. Um 10 Uhr ist Treffpunkt in der Hochschule der Künste Bern (HKB), Fellerstrasse 11 und Begrüssung durch Stadtpräsident Alexander Tschäppät. Von 10.30–11.30 Uhr findet ein geführter Rundgang in mehreren Sprachen durch Bethlehem und Bümpliz statt. Sie erfahren Nützliches und Interessantes sowie auch Überraschendes aus der Geschichte und dem Alltag Ihres Stadtteils.

Ab 10.30 Uhr öffnet der Info-Markt im Bienzgut, Bernstrasse 77, wo sich rund 50 Organisationen von Bümpliz und Bethlehem mit ihren Angeboten vorstellen, anschliessend Apéro. Anmeldungen bis zum 14. Mai an QBB, Bern-strasse 77, 3018 Bern oder Mail an qbb@bluewin.ch

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Ausstellung im Tscharni...

... von Patrick Rohrbach im Café Tscharni. vom 13. Mai bis 2. August. Die Vernissage findet am Freitag, 16. Mai von 18–21 Uhr statt.

Patrick Rohrbach, 1966 geboren, lebt und arbeitet in Bern. Er ist in einem medizinischen Beruf tätig. Seine Leidenschaften sind die Malerei und die Musik. Teils durch Kurse, vor allem aber autodidaktisch und durch Experimentieren intensivierte er seine Liebe zur Malerei. Seine bevorzugten Techniken sind das Aquarellieren und das Malen in Öl.

Die Ausstellung zeigt Bilder in diesen zwei Techniken. Die Aquarellbilder sind Inspirationen aus der Natur. Bei den Ölbildern versucht er etwas abstraktere Wege zu gehen, sei es die Begegnung von Menschen in bunten Farbfeldern oder Impressionen aus der Bretagne. Es ist ihm eine grosse Freude seine Werke erstmals im Tscharnergut, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte, auszustellen.

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Bern-West-Fest

Am Wochenende nach Pfingsten, 16.–18. Mai, steigt auf dem Festareal Brünnen das traditionelle Fussballfest des FC Bethlehem. Der vom Verein zum 2. Mal in eigener Regie durchgeführte Anlass erfreut sich grosser Beliebtheit. Eine gute Gelegenheit, sich auf die kurz bevorstehende EM einzustimmen. Am Freitag ab 20 Uhr wird der «Skihüttenkönig» DJ Alex das Festzelt zum Kochen bringen. Eine Premiere erwartet die Gäste am Samstagabend ab 19 Uhr: Erstmals an einem Fussballfest wird «z’ Hansrüedi» in Bethlehem auftreten. Die bestens bekannte Walliser Stimmungskanone wird garantiert für volle Ränge sorgen! Der Eintritt ins Festzelt (mit Barbetrieb) ist selbstverständlich frei. Nebst diesen Hightlights gehören natürlich der Lunapark, die abwechslungsreiche Festwirtschaft und die Schopfbar zum weiteren Angebot. Im Vorfeld der EM wird am Sonntagnachmittag ab 13 Uhr eine Panini-Tauschbörse durchgeführt. Die «Bärner Turbo-Örgeler» werden dabei für den musikalischen Rahmen sorgen. Der FC Bethlehem freut sich auf zahlreiche Besucher und wünscht allen jetzt schon viel Vergnügen!

bw

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«bunt kickt gut»

In Bern startet am 26. April 2008 die interkulturelle Strassenfussball-Liga «bunt kickt gut» auf dem Dorfplatz Tscharnergut. "bunt kickt gut" ist eine offene Strassenfussball-Liga, die mit Hilfe des Sports die Integration und den Austausch zwischen jungen Migrantinnen und Migranten und Schweizerinnen und Schweizern fördert. Es geht dabei um mehr als Fussballspielen: Das Projekt setzt auf die Beteiligung der Jugendlichen. Sie lernen Verantwortung zu übernehmen, setzen sich mit Fairplay und dem sozialen Zusammenleben auseinander. Die Spieltage finden auf öffentlichen Plätzen in der Stadt Bern statt. Unser Ziel ist es, dass die Jugendlichen den Platz konstruktiv spielerisch nutzen und in Kontakt zur Quartierbevölkerung kommen.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Linda Hadorn, Projektleiterin «bunt kickt gut» Stadt Bern, c/o Zentrum Passepartout, Sandstrasse 5, 3302 Moosseedorf, 079 345 13 09, buntkicktgut@toj.ch, www.buntkicktgut.ch. Anmeldungen an obenstehende Adresse.

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Ferienlager für Schulkinder

Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern hat für das Jahr 2008 wiederum einen Prospekt über Ferienlager für Schulkinder zusammengestellt. Er enthält Angebote von privaten und öffentlichen Organisationen. Der Ferienprospekt kann gratis bezogen werden: Gesundheitsdienst der Stadt, Monbijoustrasse 11, Postfach 6262, 3001 Bern oder in den Gemeinschafts- und Quartierzentren.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Maximale Klänge für das Glockenspiel

Am Freitag, 30. Mai wird um 12 Uhr Mittags das Glockenspiel im Tscharnergut für ein mal ganz besonders klingen: Studierende der HKB spielen kurze Stücke, die speziell für das Glockenspiel komponiert wurden.

Anfang April durften die Studierenden des transdisziplinären Projektes «maximal-minimal» (Dozent Valerian Maly) unter sachkundiger Führung des Uhrenmachers und Glöckners Ernst Wermuth - der das Glockenspiel seit Jahren mit Leidenschaft betreut und pflegt - ausprobieren und dabei auch die Eigenheiten des Instrumentes kennenlernen. In die kurzen Stücke von Ines Mauruschat, Barblina Meierhans und anderen werden die akustischen Besonderheiten der Umgebung (Echo-Wirkung durch die Hoch-häuser) miteinkomponiert.

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Housi Stucki

Der eingefleischte Bümplizer und rührige Sekretär der QBB (Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem), deren Gründung er als Politiker vor 21 Jahren in die Wege geleitet hatte, ist pensioniert! Wer würde das denken, wenn man dem unübersehbaren Kühnen mit Bart und Beret, Ehemann der Grossrätin und Stadtratspräsidentin von 2004 Margrit
Stucki und Vater zweier erwachsener Töchter mit zwei Enkelbuben, irgendwo in Bümpliz begegnet? Aber man las es in allen Zeitungen. Den «Wulchechratzer» interessiert nun natürlich vor allem sein Verhältnis zu Bethlehem.

Praktikant in der Freizeitanlage Tscharnergut

Hier begann sein lebenslanges Engagement für den Berner Westen so richtig. Wohl etwa im Jahre 1965 hatte der Schreibende als Leiter der Freizeitanlage (später Gemeinschaftszentrum und heute Quartierzentrum genannt) eine Anfrage der Schule für Sozialarbeit in Zürich erhalten, ob er bereit wäre, Praktikanten auszubilden, die sich für die gesellschaftliche und kulturelle Aufbauarbeit in neuen Grosssiedlungen interessieren. Der Bümplizer Fernmelde- und Elektronikapparatemonteur Hans Stucki hatte sich in die eben erst auch für Männer geöffnete Schule eingeschrieben und landete so bei uns in Bethlehem.

Jugendarbeit im Tscharni und beim Jugendamt

1968 konnten wir Housi zu 50 % als Jugendleiter anstellen. Die andere Hälfte seiner Arbeit war er vor allem für die Tanzdiele Matte und den Aufbau des Ferienpasses beim Jugendamt tätig. Dort gab es dann später noch für viele Jahre Projekte für den initiativen Sozialarbeiter. Bei uns waren es die Jugendlichen, die aus den anfänglich über 2000 Kindern im Tscharnergut herauswuchsen. Das Gemeinschaftszentrum musste angepasst werden. Auf dem Gelände des damaligen Tierparks entstand zwischen Feizeitwerkstätten, Bibliothek und Restaurant das neue Tscharni. Housi hatte zusammen mit Architekt Ruedi Werder, Jugendgruppen, Vereinen und den Bausgesellschaften geplant und die Finanzierung sichergestellt. Daneben war für Housi die Weiterbildung immer äusserst wichtig. So besuchte er einen zweijährigen, berufsbegleitenden Kurs in Gemeinwesenmanagement wiederum in Zürich. Und auch in den USA sah er sich um.

Arbeit mit der QBB

Housi war deren Sekretär, oder eher Geschäftsführer: vom Aufspüren der Probleme zum Bereitstellen der Diskussionsgrundlagen bis zum Verfassen der Anträge an die Behörden. Für uns Bethlehemer in den letzten Jahren besonders wichtig waren das Drum und Dran mit Brünnen und Westside , der Autobahntunnel, das Tram Bern-West, das Verhindern der Schliessung der Bethlehemer Post, die Sanierung des Gäbelbachs und dessen Delta sowie die Kunstachse durch Bümpliz und Bethlehem. Nicht alles klappte wie gewollt. Man denke an die erste Tramabstimmung oder die Forderung nach der Tieferlegung der Bern-Neuenburg-Bahn. Housi kämpfte verbissen.

Und wieder nach Bethlehem

Ein ihm wichtiges Bethlehemer Projekt, den Brünnenpark, möchte er nun im Un-Ruhestand weiterverfolgen, wie er Chefredaktor Huber im Interview für die Bümpliz Woche anvertraute. Er ist ja nach wie vor geschäfteführender Sekretär der Stiftung für Bümpliz, Bethlehem, Bottigen, Riedbach und somit weiterhin mit deren Projekten engagiert. Das Brünnengut lag ihm immer am Herzen. Anno 1968 machte er den «Wulchechratzer» darauf aufmerksam, es müsse der Autobahn weichen, liegt es doch direkt über dem geplanten Einschnitt zwischen Tscharnergut und Gäbelbach. Unsere Nachforschungen ergaben, dass es sich bei dieser Campagne um ein von Scipio Lentulus gebautes Jagdschlösschen handelt. Also schrieben wir in der Folge vom Brünnenschlösschen. In Berner Landen werden ja weit-herum die Campagnen, die Landsitze der Patrizier, als Schlössli bezeichnet. Nun, ein Schlösschen darf man ja wohl auch für einen noch so wichtigen Autobahnbau nicht einfach abreissen. In der Augustnummmer 1968 erschien unser flammender Artikel «Wo der Bulldozer nichts zu suchen hat». Das Forum Bethlehem nahm sich des Problems an und die darin wirkenden Politiker - National- und Gemeinderat Alfred Neukomm aus dem Gäbelbach, Grossrat und Gewerkschaftsbundpräsident Hans Mäder (Housi Stuckis Schwiegervater) aus dem Tscharnergut sowie der Schreibende als Stadt- und später Grossrat - konnten den Autobahntunnel und damit die Rettung des Schlösschens erwirken. Leider haben es die Behörden fertiggebracht, dass nicht mehr vom Schlössli Brünnen sondern vorn Landsitz oder einfach wie früher vom Brünnengut geredet wird. Und damit ist die Idee, die Campagne könne in ihren ursprünglichen Zustand zurückgebaut und der ganzen Bevölkerung z.B. als Landgasthof zur Verfügung gestellt werden, wohl zur Utopie geworden. Ein «Bauern»-Gut ist nichts Besonderes. Schade für Bethlehem! Die Bümplizer haben ihre Schlösser! Hansjörg Uehlinger

Das Redaktionsteam des «Wulchechratzers» möchte sich auf diesem Weg ganz herzlich bei Housi Stucki bedanken für die stets gute und freundschaftlich geprägte Zusammenarbeit. Mit Deinen oft kritischen aber gerade deswegen hilfreichen Kommentaren und Deinem unwiderstehlichen «Dranbleiben» wirst Du uns in bester Erinnerung bleiben!

Die Redaktion und das QZT

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Kochkurs: «Senfkorn und Melone»

Der Kochkurs, in welchem Migrantinnen Schweizer Gerichte zubereitet haben, ist mit Erfolg über die Bühne gegangen: Die Kursteilnehmerinnen aus verschiedenen Nationen bereiteten eine feine Bündner Gerstensuppe als Vorspeise zu und servierten anschliessen als Hauptspeise Kalbsragout mit Kartoffelstock und Gemüse. Zum Dessert backten sie Apfel- und Aprikosenkuchen. Die Stimmung in der Küche und unter den Gästen war sehr gut und es fanden Gespräche über die verschiedenen Gerichte und Kulturen statt. Der gesamte Anlass war ein Erfolg und wir schauen mit Freude auf die Durchführung des zweiten Kochkurses vom 28. April.

mf

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Märit im Tscharni

Am 8. April fand auf dem Dorfplatz Tscharnergut der erste Monatsmärit statt. Rund 12 Stände waren auf dem Platz versammelt, zu kaufen gab es u.a. Fleisch, Gemüse, Damenkleider, Tonträger, Keramik, von Behinderten hergestellte Holzsachen, Schuhe, Fanartikel, Trockenfrüchte usw. In Zukunft wird auch ein Kinderkarrusell seine Runden drehen. Weitere Stände werden noch dazukommen, sagte Initiant Elmar Schmutz, Wirt vom Restaurant Tscharnergut, der zudem im Vorstand des Mieter- und Quartiervereins Tscharnergut sitzt. Ziel von ihm und dem MQV sei es, das Quartier und das Ladenzentrum noch mehr zu beleben. Er gab sich zuversichtlich, dass der Märit mehr und mehr bekannt wird. Organisatorin des Tscharnergutmärits ist Rosmarie Schürch vom Schweizerischen Marktfahrerverband. Der Märit soll jeden 2. Dienstag im Monat von März bis November stattfinden. Der nächste Märit ist am 13. Mai .

es

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Mit offenen Augen durch Bethlehem

Auflösung des Fotowettbewerbs im Wulchechratzer vom März. Die richtige Lösung lautet:

Reformierte Kirche

Eymattstr. 2

Die kirchliche Anlage wurde vom Architekten Werner
Küenzi entworfen und von 1958 bis 1960 realisiert. Sie steht am Anfang einer neuen Entwicklung im protestantischen Kirchenbau. Die drei freistehenden Bauteile – Kirche, Kirchgemeindehaus und Glockenträger. Der Glockenträger wendet sich dezidiert vom herkömmlichen Bild eines Kirchturmes mit Schaft, Glockenstube und Helm ab. Als aufgelöste Betonskulptur ist er Merkzeichen an der Strassenkreuzung und gerüstartiger Träger der offen gehängten Glocken und ihrer Mechanik sowie der Zifferblätter der Uhr. (Quellenangabe: Bernhard Furrer: Aufbruch in die fünfziger Jahre.)

Aus den zahlreichen eingegangenen und richtigen Antworten konnte eine Gewinnerin per Los ermittelt werden. Sie heisst Helene Rohrbach-Rüefli und erhält als Preis einen Gutschein für 2 Tageskarten der SBB im Wert von 70 Franken, gestiftet von der Gartenkultur GmbH, 031 535 10 20, www.gartenkultur.info. Wir gratulieren ganz herzlich.

Neuer Fotowettbewerb

Wir hoffen wieder auf viele Teilnehmende bei der Beantwortung der Frage nach dem genauen Standort der auf dem Titelbild dieser Nummer gezeigten Örtlichkeit. Als Preis winkt wieder ein Gutschein für 2 Tageskarten der SBB. Senden oder mailen Sie uns Ihre Lösung bis 14. Mai an: «Wulchechratzer» Postfach 379, 3027 Bern-Bethlehem oder tscharni@freesurf.ch.

Redaktion «Wulchechratzer», Forum Bethlehem

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NaturArt auf dem Baustellenspielplatz

Simone Eisenhut vom Atelier Malo Bolo ist im Gäbelbach/Holenacker keine Unbekannte. Ziemlich genau vor einem Jahr begeisterte sie während des Umwelttags die Quartierbevölkerung im Gäbelbachtal. Mit einfachen aber wirkungsvollen Mitteln wurden aus Naturmaterialien Skulpturen, Murmel-Bahnen und vieles mehr gebaut. Die Materialien, die es dazu braucht, gibt es praktisch überall, wo Naturboden ist. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt und die bekannte Umgebung wird durchs eigene Gestalten neu wahrgenommen.

Am Mittwoch, 21. Mai, 15–19 Uhr ist es wieder soweit. Das «NaturArt»-Projekt kommt zurück in den Westen und bietet Ideen zum phantasievollen Spielen und Gestalten. Dieses Mal auf den Baustellenspielplatz neben dem Tagi Brünnen. Ein Riesen-Mandala wird gebaut: Steine, Sand, Holz und Erde werden neu zusammengefügt, es entsteht ein riesiges Gemeinschaftswerk. Je mehr Hände mithelfen, desto eindrücklicher kann das Kunstwerk werden. Kinder und Erwachsene sind also herzlich eingeladen! Das Projekt ist gratis und für jedermann ohne Anmeldung offen. Das Angebot wird dieses Jahr wiederum von westwind finanziert, das nun seit zwei Jahren kunstpädagogische Projekte für Kinder und Jugendliche in Bern West unterstützt und lanciert. Auf dem Baustellenspielplatz ist jedoch noch weitaus mehr machbar. Möglich gemacht hat das der Verein "brachland" e.V., der für eine zeitliche begrenzte Spielfläche auf der Baustelle gekämpft hat. Als Idee dahinter steht, dass die Kinder und Erwachsenen das neue Brünnen-Areal spielend kennen lernen dürfen. Seit letzten Herbst ist der Platz für Kinder und Erwachsene offen. Erdhaufen und Baumaterialen können zum Spielen benutzt werden. Den Schlüssel für den Container mit Werkzeugen und Festbänken verwaltet das Tagi Brünnen. Die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker unterstützt die Ideen und Aktionen der Bevölkerung nach Kräften. Zwei Jahre bleibt Zeit, um dieses Projekt besonders werden zu lassen.

Kontakte und Informationen erhalten Sie bei NaturArt - Simone Eisenhut, Atelier Malo Bolo 079 219 12 92 oder 031 371 67 68 malobolo @bluewin.ch

mh

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Neue Geschäftsführerin der QBB

Guten Tag, mein Name ist Nathalie Herren. Seit dem 1. April bin ich Geschäftsführerin der Quartierkommission Bümpliz/ Beth-lehem QBB und löse damit meinen langjährigen Vorgänger Hans Stucki ab.

Für mich ist diese neue Tätigkeit im Stadtteil VI fast ein bisschen wie «nach Hause kommen», bin ich doch im Hochhaus an der Kasparstrasse 17 aufgewachsen und im Bethlehemacker sowie im Schwabgut zur Schule gegangen.

Als Planerin beschäftigte ich mich während der letzten Jahre vor allem mit Berns baulicher Stadtentwicklung. Dabei habe ich mich nicht nur für die planerischen Themen, sondern zunehmend auch für die sozialen und gesellschaftlichen Aspekte interessiert. Schliesslich plant und baut man ja für die Menschen. Sie sind es, die mit ihrer Vielfalt ein Quartier prägen und lebendig machen. Gerade im öffentlichen Raum, auf Strassen, Plätzen und Grünanlagen zeigt sich die Vielfältigkeit der Menschen besonders gut. Da trifft sich Jung und Alt, Eltern sind mit ihren Kindern unterwegs, man begegnet Bekannten und Unbekannten, Jugendliche suchen und nehmen sich ihre (Frei)Räume usw.

Sie alle sind Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner, leben und/oder arbeiten hier. Sie alle haben Bedürfnisse an ihre Lebenswelt. Sich für diese Bedürfnisse einzusetzen, ist die wesentliche Aufgabe der Quartierkommission. Ich freue mich sehr auf diese herausfordernde Arbeit.

nh

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Neue Tageskartenpreise

Wie wir bereits im Vorfeld kommuniziert haben, wird der Preis ab 1. Mai für die SBB Tageskarten Gemeinde Fr. 40.-- betragen. Während den Öffnungszeiten der Informationsstelle oder morgens und abends im Café Tscharni können Sie die Tageskarten Gemeinde direkt bei uns beziehen.

Bezug an der Information (031 991 70 55):

Dienstag bis Freitag 12.30 - 18 Uhr

Bezug im Café Tscharni (031 991 70 57):

Dienstag bis Freitag 8.30–12 Uhr und 18.30–22.30 Uhr

Samstag 8.30–18 Uhr

Sonntag (Winter) 10– 17 Uhr

Sonntag (Sommer) geschlossen

Montags sind Information und Café Tscharni geschlossen.

Wie bisher können Sie uns aber auch zu den Öffnungszeiten der Information anrufen und die gewünschten Tageskarten Gemeinde bestellen. Wir schicken Ihnen diese per Post mit einem Einzahlungsschein zu. Pro Kauf wird eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 5.- verrechnet. Eine Übersicht der noch freien Tageskarten der nächsten Monate hängt beim Eingang des Quartierzentrums im Tscharnergut/Café Tscharni auf oder ist im Internet unter www.qzt.ch einsehbar. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Information im Quartierzentrum im Tscharnergut.

bs

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Auffahrtsöffnungszeiten

 

Café

Information

Werkstatt

Mittwoch, 30.4.

8.30–18

12.30–18

14–18

Auffahrt, Do, 1.5.

zu

zu

zu

Freitag, 2.5.

8.30–18

12.30–18

14–18

Ab Sa 3.5. gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Während der Sommerzeit (30.März bis 26. Oktober) ist das Café Tscharni sonntags geschlossen.

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Öffnungszeiten über Auffahrt

Das QZ im Tscharnergut und das Café Tscharni sind an Auffahrt, am 1. Mai, geschlossen. Am Vorabend, Mittwoch 30. April, ist das Café Tscharni bis 18 Uhr geöffnet.

mk

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Ref. Kirchgemeinde Bethlehem

In der ref. Kirchgemeinde Bethlehem gibt es schon lange einen schönen Brauch:

Wir sind 8 Frauen, welche Geburtstagsbesuche machen. Da besuchen wir Gemeindemitglieder welche den 80. , 85. und höheren, Geburtstag feiern. Im Auftrag der Kirchgemeinde bringen wir ein kleines Geschenk. Das wird fast überall sehr geschätzt. Mit diesen Besuchen machen wir auch uns eine Freude, denn meistens ergeben sich dabei gute Gespräche. Da uns aber manchmal auch Probleme zu Ohren kommen, sind wir natürlich zu Diskretion verpflichtet. Oft haben ja alte Menschen keinen grossen Freundeskreis mehr. Die Kinder wohnen meist auch nicht gleich um die Ecke.

Als Bewohnerin des Tscharnergutes kenne ich die Überalterung im Quartier zur Genüge. Nach nun 30 Jahren in der Gruppe möchte ich meinen Posten abgeben. Die dankbaren Besuche habe ich immer mit Freuden gemacht. Nun suchen wir eine auch nicht mehr ganz junge Frau., die uns hilft, dass dieser Brauch weiter lebt. Am besten wäre wieder jemand aus dem Tscharnergut.

Unsere Adressen erhalten wir jeweils an den Sitzungen mit Doris Baumgartner, welche unsere Gruppe gut betreut. Auskünfte bei Doris Baumgartner, 031 996 18 85 oder bei Lydia Morgenegg, 031 992 26 81

L. Morgenegg

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Triple P - Positive Erziehung

Ein Kurs für Eltern mit Kindern im Alter von 2–12 Jahren. Kursdaten: Fr 2. und 9.5. von 20–22 Uhr und Sa 17. und 24.5. von 9–11 Uhr. Kursort: QZ im Tscharnergut. Anmeldung/Infos: R. Schmid-Haldimann, Telefon 078 890 04 97, schmidhaldi@gmx.net.

rs

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Veranstaltungskalender

Freitag, 25. April, 19 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Einsatz Fr. 10.--.

Freitag, 25. April, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Auskunft unter 031 996 18 51.

Ein Filmabend am Freitag, 25. April, 20 Uhr im Bienzgut, mit dem Film «Spagat - Mütter und Töchter in der Migra-tion ». Im Anschluss Diskussion mit Filmemacherin Margrit Pfister. Es laden ein: Treffpunkt Untermatt und der VFBB.

Sonntag, 27. April, 17 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Silvia Arnisch aus Stettlen spielt Werke von Bach, Beethoven, Schumann, Liszt.

Dienstag, 29. April und 13. Mai, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

1.–9. Mai, Kunstraum Bümpliz Nord. Windrad gestalten und ausstellen. 9. Mai Preisverteilung. www.cabaneb.ch

Montag, 5. Mai, 14.30–16.30 Uhr,kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 6. Mai, 19 Uhr, Fussgängerzone, Bümpliz. Gemeinschaftskonzert mit Jugendmusik Bern-Bümpliz, Musikgesellschaft Bern-Bümpliz, Christlicher Musikverein Bern-Bümpliz, Tambourenverein Bern.

Dienstag, 6. Mai, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Dienstag, 6. Mai, 18.–20 Uhr, Mütterzentrum Bern West. Wir bitten um telefonische Anmeldung 031 991 21 05.

Donnerstag, 8. und 22. Mai, 14–15.30 Uhr im ref. Kirch-gemeindehaus Bethlehem.

Donnerstag, 8. und 22. Mai, 15-17 Uhr im Mütterzentrum Bern-West, 031 991 21 05.

Dienstag, 13. Mai, 20 Uhr, Kunstraum Bümpliz Nord. Offene Kunstwerkstatt für Kids in Bern West. Vernissage mit Edith Olibet und Nesa Gschwend. Rahmenprogramm, Ausstellung und Workshops: Mi, 14. bis Di, 27.5. Detailprogramm unter www.kidswest.ch. Mi 28.5. 18 Uhr, Auktion mit Heinrich Gartentor und Christoph Reichenau, Versteigerung von Schnäppchen aus der Kunstszene.

Donnerstag, 15. Mai, 14.30–16.30 Uhr Ausflug. Auskunft bei Frau Doris Baumgartner, Tel. 031 996 18 51.

Donnerstag, 15. Mai, 14.30–16.30 Uhr, Ausflug. Infos bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Donnerstag, 15. Mai, 19–19.45 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius. Der Kirchenchor singt Gesänge aus der katholischen Kirche. Vorbereitet und gestaltet von Frauen.

Donnerstag, 15. Mai, 14.30–16.30 Uhr, Mütterzentrum Bern-West mit Simone Eisenhut. Frühling im Zaubertunnel zum Riechen, Schmecken, Hören, Schauen, Berühren und Geniessen. www.westwind-kunstwagen.ch

Freitag, 16. Mai, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Freitag, 16. Mai, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Freitag, 16. Mai, 18–21 Uhr, Vernissage der neuen Ausstellung von P. Rohrbach im Café Tscharni. Bilder in Aquarell und Öl. Ausstellungsdauer 13.5.–2.8.

Montag, 19. Mai, ab 19 Uhr. Ein kurzweiliges Meeting an der Abendstrasse 30, Malatelier 1. Stock. Informieren, diskutieren, sich gegenseitig helfen, Wissen austauschen.

Mittwoch, 21. Mai auf dem Baustellenspielplatz Brünnen. Aus Steinen, Sand, Holz, Gras und anderen Materialien ein Naturbild entstehen lassen. Leitung und Infos Frau Simone Eisenhut, 079 210 12 92. www.westwind-kunstwagen.ch

Mittwoch, 21. Mai, 19 Uhr im QZ im Tscharnergut. Ein Diskussionsabend zum Thema «Ausländer und Schweizer in Bethlehem – wo drückt der Schuh?».

Donnerstag, 22. Mai, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Montag, 26. Mai, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Person Fr. 13.--. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Samstag, 31. Mai, 15–18 Uhr im Mütterzentrum Bern-West. Leitung und Infos Frau N. Okcouglu, 079 210 12 92. www.westwind-kunstwagen.ch

Fr

2.5.

 

Buebenacht, siehe Flugi

Fr

9.5.

10–17

Treffcafé, Mittagstisch, Waldputzete

Mi

14.5.

14–17

Spielen und pflanzen

Do

15.5.

17–19

Abendspili auf der grossen Wiese

Fr

16.5.

10–17

Treffcafé, Mittagstisch, pflanzen

Mi

21.5.

14–17

Spielen und pflanzen

Do

22.5.

17–19

Abendspili auf der grossen Wiese

Fr

23.5.

10–17

Treffcafé, Mittagstisch, pflanzen

Mi

28.5.

14–17

Spielen und pflanzen

Do

29.5.

17–19

Abendspili auf der grossen Wiese

Fr

30.5.

10–17

Treffcafé, Mittagstisch, pflanzen

Fr

2.5.

15–18

Freies Spiel

Mi

7.5.

14–17

Quartierdekoration basteln

Fr

9.5.

14–17

Waldputzaktion

Mi

14.5.

14–17

Quartierdekoration basteln

Do

15.5.

15–18

Quartierdekoration basteln

Sa

17.5.

11–17

Diverse Spielangebote

Mi

21.5.

14–17

Freies Spiel

Fr

23.5.

15–18

Freies Spiel

Mi

28.5.

14–17

Spielplatzgestaltung

Fr

30.5.

15–18

Spielplatzgestaltung

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Waldspaziergänge beginnen wieder

Nach dem Erfolg im letzten Jahr, möchten wir Ihnen auch diesen Sommer gemeinsame Waldspaziergänge anbieten. Wir starten das Angebot am Mittwoch den 7. Mai. Bis am 29. Oktober können alle interessierten Personen von 15 bis 17 Uhr unter der Leitung von Rodolfo Catucci bei jeder Witterung gemeinsam einen Waldspaziergang im Könizbergwald unternehmen. Das Angebot ist unverbindlich und kostet nichts. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird von der Arbeitsgruppe «Sport für Seniorinnen und Senioren in Bern West» organisiert. Angesprochen sind alle Leute ab 50 Jahren.

Wir treffen uns jeweils um 15 Uhr beim Parkplatz des Sportplatzes Bodenweid. Von der Haltestelle «Unterführung» der Buslinien 13 und 14 erreichen Sie den Treffpunkt durch die Unterführung der SBB in ca. 4 Minuten zu Fuss. Bei der Bodenweid stehen auch Parkplätze für Autos zur Verfügung. Weitere Fragen beantworten Ihnen gerne Rodolfo Catucci, 031 991 42 04 oder Andreas Rohrbach, QZ im Tscharnergut, 031 991 70 55.

ar

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Wie gestalte ich Flyer und Plakate?

Nach gelungenen Anlässen schaut man sich gern Fotos davon an. Unsere Plakate mit Bildern solcher Anlässe waren in der Vergangenheit ein grosser Erfolg. Die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker braucht Hilfe bei der Gestaltung von Plakaten und Flyern. Wir suchen ca. 5 Jugendliche, die Lust haben so etwas unter Anleitung zu erlernen und später bei uns anzuwenden. Oder natürlich bei eigenen Flyern. Interesse? Dann meldet euch bei Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Telefon 077 437 92 90 oder E-Mail marco.hort@gaebelbach.ch

mh

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WM-Bronze für Ott

Mirjam Ott hat ihre längst fällige erste WM-Medaille gewonnen. Mit ihren Curlerinnen des CC Davos siegte die 36-jährige Bethlehemerin an der Weltmeisterschaft in Vernon (Ka) im Spiel um Bronze gegen die Equipe aus Japan mit 9:7. Janine Greiner, Valeria Spälty, Carmen Schäfer und Mirjam Ott errangen für das Schweizer Frauencurling die erste WM-Medaille seit vier Jahren, als Luzia Ebnöther mit dem Team des CC Bern ebenfalls Dritte wurde.

Die Schweizer Curlerinnen sind nur ein paar Tage vorher Opfer von Einbrechern geworden. Der Crew wurde aus dem Hotel Wertsachen gestohlen.

Der Wulchechratzer gratuliert herzlichst zur Medaillie. Sie ist hoffentlich ein Trostpflaster für den Verlust der gestohlenen Sachen.

mk

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Wo drückt der Schuh?

Schweizer und Ausländer – was erwarten sie voneinander? Sind wir bereit etwas zum guten Gelingen des Zusammenlebens beizutragen? Diese Fragen stehen an der Integrationsveranstaltung des Forums Bethlehem und des VFBB zur Diskussion.

Probleme müssen angesprochen und Schwierigkeiten überwunden werden. Da Integration als Prozess zu verstehen ist, sind Offenheit und Toleranz gefordert. Integration kann jedoch nicht befohlen werden. Für die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Bethlehemer Erklärung ist es ein wichtiges Ziel, für das gegenseitige Verständnis zwischen den Bevölkerungsgruppen einzustehen.

Öffentliche Diskussionsveranstaltung Mittwoch, 21. Mai um 19 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut mit Einstiegsvoten von Murat Yilmaz, Davorin Martinovic, Thomas Gerber, Ruth Bielmann und Lorenzo Calabria.

Forum Bethlehem/VFBB

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 25.04.08 07:35