Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2008

«ad parnassum» - Kunst erleben
Angi Ambühl - Kindertreff JoJo
Ausstellung im Café Tscharni
Bäume fällen und ersetzen
Benefizkonzert für MusicCamp, 1. März
«Ds Beschte»
Ein Gang durchs Tscharnergut
Ein Schrebergarten in Brünnen
Frauenschicksale bei Jeremias Gotthelf
Gesünder leben
Integrationspreis der Stadt Bern
Jugendangebote
Lieber Housi
Mit offenen Augen durch Bethlehem
Mnozil Brass
Neues aus der Ludo
Neues Modell zur Integration
Öffnungszeiten über Ostern im Quartierzentrum im Tscharnergut
Quartierzentrum im Tscharnergut und Café Tscharni: Auffahrtsöffnungszeiten
Spanisch-Kurse
Steuererklärung ausfüllen
«Subers Tscharni?»
Trost, Salbung, Handauflegung
Gesucht: Stechpalmen und Co.!
Veranstaltungskalender
westwind – Kunst wagen
Wettbewerb «Silberbär»

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«ad parnassum» - Kunst erleben

Gemeinsam die Malerei erleben - für alle Kunstinteressierte, Kunstschnuppernde und Kunstliebende - am Donnerstag 6. März und Donnerstag 13. März im Kunstmuseum Bern, von 14.30 Uhr–16.30 Uhr, Treffpunkt im Foyer. Ziele der Veranstaltungen sind die aktive Auseinandersetzung mit der Kunst, die eigene Kreativität entdecken und erfahren und Kunstgeschichtliche Informationen zu erhalten. Inhaltlich drehen sich die Veranstaltungen um:

Adolf Wölfli

Psychiatrie und Geisteskrankheit, Vorurteil und Idealisierung, Art Brut oder Kunst? Adolf Wölfli wird heute zu den bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts gezählt. Sein umfangreiches Werk umfasst Kunst, Musik und Weltentwurf.

«Mondstudio - 40 Jahre Bildende Kunst»

Malerische Positionen von Mitte des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Ungegenständliche und figurative Arbeiten, gemalte Bilder im Kontakt mit anderen Medien (Fotografie und Skulptur)

Die Kosten betragen Fr. 110.-- inkl. Material, exkl. Eintritt. Anmeldung und Auskunft bei Sabine Zulauf, Künstlerin, 031 991 09 49 oder zulauf.s@mysunrise.ch

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Angi Ambühl - Kindertreff JoJo

Mein Name ist Angi Ambühl und ich bin die Leiterin des Kindertreffs JoJo. Angefangen hat alles im Mai 2005 als ich als Freiwillige in der Villa YoYo zu arbeiten begann. Die Arbeit mit den Kindern der Untermatt und die Zu-sammenarbeit in dem sehr vielfältigen Team haben mich schon damals total begeistert. Als ich dann im Dezember 2006 das Studium als Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Fribourg abgeschlossen hatte, bot sich mir vorerst die Chance die stellvertretende Leitung für ein halbes Jahr zu übernehmen. Seit August 2007 habe ich nun die Leitung des Kindertreffs JoJo inne. Zudem ist zu erwähnen, dass der 1. Januar 2008 ein grosser Tag, für den Kindertreff JoJo war, denn seit diesem Tag gehören wir offiziell zum Verein Kindertreff Bethlehem, wo wir sehr herzlich empfangen wurden!

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf im Kanton Wallis. Im Jahre 2000 bin ich nach Fribourg gezogen, wo ich auch mein Studium absolviert habe. Seit dem Studienabschluss arbeite ich ausserdem zu 50% an der Universität Fribourg als Assistentin. Ende letzten Jahres bin ich nun endlich in die Hauptstadt umgezogen, wo ich eine Wohnung mit meinem Bruder teile.

Was ich liebe: meine Arbeit im Kindertreff und im Team, Musikfestivals, Konzerte, ein gemütliches Abendessen mit Freunden in den eigenen vier Wänden, mein Auto namens Lisa, Spontaneität, spannende Hörspiele, lachende und aufgestellte Menschen. Was ich überhaupt nicht mag: Intoleranz, Diskriminierungen, aus Prinzip schlecht gelaunte Menschen.

aa

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Ausstellung im Café Tscharni

Über hundert Bilderrahmen und ein alter Fernseher: Gezeigt wird eine Landschaft, die man erst nach einer gewissen Zeit und Distanz wahrnimmt. Denkt man sich die Lücken zwischen den Bildern beiseite, wähnt man sich auf einem Hügel ins Tal blickend. Der Künstler befasst sich mit den verschiedenen Heimaten der Bewohner des Quartiers, hier beschränkt auf Kroatien, das Emmental, Sizilien und Sri Lanka. Der Fernseher, der gleich beim Eingang steht, nimmt das Thema der Heimat auf und versucht, unsere verschiedenen Heimaten zu vermischen und neu zu formen. Der zwanzigminütige Film lässt die vier genannten Länder ineinander fliessen. Vor 50 Jahren war unsere Heimat hier noch Feld und Wald. Die Geschichte reicht also nicht besonders weit zurück. Weil die meisten Menschen, die hier wohnen, nicht hier geboren sind, stellt sich die Frage, ob sie hier im Quartier zu Hause sind oder ob sie noch eine andere Heimat haben. Wie viel Raum nimmt sie ein? Der Besuch der Ausstellung bietet eine Anregung, sich mit eigener Heimat und der Heimat anderer zu befassen. Eine weitere Fotoarbeit zum Thema «Angst vor Verboten» findet sich im hinteren Teil des Café Tscharni. Jürg Zurbrügg lebt und arbeitet seit drei Jahren im Tscharnergut. Seine künstlerische Tätigkeit umfasst Plastiken, Fotoarbeiten, Video- und Konzeptkunst. Weitere Informationen auf www.zurbrügg.com oder www.qzt.ch

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Bäume fällen und ersetzen

Entlang der neuen Linie von Tram Bern West werden in den kommenden zwei Jahren für die Bauarbeiten 139 Bäume gefällt, jedoch nach Abschluss der Arbeiten 190 neue gepflanzt. Die Fällarbeiten müssen jeweils auf Ende Jahr oder vor Blattaustrieb erfolgen.

Nähere Informationen dazu und zum Projekt «Tram Bern West» finden Sie unter www.trambernwest.ch, im Quartierzentrum im Tscharnergut und im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach.

bk

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Benefizkonzert für MusicCamp, 1. März

Im Tscharni aufgewachsen, später weggezogen, bin ich happy wieder einmal in mein Jugendgebiet zurückzukehren und ein Fest zu veranstalten! Das Konzert ist offen für alle! Die Mundartbluesband «Chätschgummi» wird uns den Boden unter den Füssen wegziehen. Ich arbeite in Nepal an verschiedenen Projekten. Das MusicCamp erlaubt Kindern, die keine Chance auf Schul-, Aus- und Weiterbildung haben in einem 14-Tage-Camp eine Grundbasis zu lernen. Im Camp werden einige Projekte angeboten, die sich danach weiterentwickeln können (z.B. die unsichtbaren Städte) - und wir werden auch DVDs und CDs produzieren. Der Reinerlös wird danach in eine neue Schule (Junkiri) und in ein neues Heim fliessen - im Camp wird eine neue Plattform von Netzwerk entstehen und die Teilnehmer können sich danach weiter treffen und austauschen. Einige der Jugendlichen bekommen keine Weiter- und Ausbildung, weil ihre Eltern im Gefängnis sind (Stigma), alle diese Jugendlichen werden die Chance bekommen in eine Aufgabe eingeführt zu werden, welche sie danach ausüben können in einem Nachbarheim oder im Netzwerk (wird 2008 gebaut). Unser neues Heim braucht Assistenten, Koch und Lehrer, und diese Arbeit kann den Jugendlichen beigebracht werden, die ausserhalb keine Lehrstelle bekommen. Das Camp wird seine Wirkung nicht nur in diesen 14 Tagen haben, sondern viel länger danach mit und durch die Projekte, die am Camp angefangen werden, zusammen im grossen Netzwerk derer, die in gleicher Richtung wirken.

Türöffnung am 1. März um 18.30 Uhr mit Disco, Konzertbeginn 20.30 Uhr. Der Reinerlös geht an das MusicCamp, der Abend ist geöffnet für alle, die ein Livekonzert und Bluesfest mögen. Weitere Informationen im Internet unter musiccamp2008.ws24.cc, email musiccamp2008@gmx.net oder 079 231 38 60.

sb

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«Ds Beschte»

Am Samstag, 8. März, um 16.30 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut, erzählt Paul Niederhäuser aus seinem Mundartprogramm und liest Texte und Gedichte von C.A. Loosli.

Paul Niederhäuser befasst sich seit Jahren intensiv mit der bernischen Mundart. Seine Programme zeichnen sich aus durch eine grosse Sprachbeherrschung, sowie eine Intensität, der man sich nicht entziehen kann. Niederhäuser spielte zudem einige Jahre in der Schweiz in einem Jugend- und Volkstheater echtes «Bärndütschtheater» Seit vielen Jahren reist er als Vorleser und Erzähler von ausschliesslich berndeutschen Texten in der ganzen Deutschschweiz herum.

lb

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Ein Gang durchs Tscharnergut

Ein Gang durchs Tscharnergut gibt mir immer wieder Anlass zur gleichen Frage: Wie ist es möglich, dass das Hochhaus Nr. 45 einen so viel schlechteren Eindruck macht als andere Gebäude im Tscharni? Schon der Zugang zum Haus mit seinem unebenen Plattenbelag, der auch schon Bewohnerinnen zum Verhängnis wurde, die Pfützen, die Kalkablagerungen unter den Rinnstellen des Vordachs und überall Papier und Zigarettenstummel. Das wirkt nicht einladend!

Ich wohne eigentlich sehr gerne hier, aber es reut mich, dass das Image des ganzen Quartiers unter solchen Eindrücken gewaltig leidet. Beim Diskutieren mit Bekannten, auch aus andern Liegenschaften der gleichen Verwaltung (Gäbelbach) tönt es vielfach ähnlich. Nachdem diverse Vorstösse meinerseits bei der Verwaltung auf taube Ohren gestossen sind, versuche ich mir noch mit einem Leserbrief Gehör zu verschaffen.

Brigitta Boss

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Ein Schrebergarten in Brünnen

Der Brünnenpark wird neu gestaltet und soll sich in das Gesamtprojekt WestSide und Brünnen einfügen. Der Gestaltungsplan mit dem Namen «Rose de Berne» sieht unter anderem auch einen Platz für Schrebergärten vor. Die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker und das Quartierzentrum im Tscharnergut erhielten den Auftrag, das Bedürfnis nach Schrebergärten in den umliegenden Quartieren abzuklären.

Wer Interesse an einem Schrebergarten in Brünnen hat, soll dies doch bitte unverbindlich bei der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Regine Strub, Tel: 031 991 95 88 (Telefonbeantworter), email: regine.strub@gaebelbach.ch, oder Otto Wenger, Tel: 031 991 70 57 (Di–Fr 9–18 Uhr), email: otto.wenger@tscharni.ch, melden. Vom Ergebnis dieser Umfrage hängt ab, ob die Gärten von Anfang an realisiert werden oder zunächst nur Rasen angesetzt wird. Aber Achtung: Auf den Schrebergärten wird das Grillieren nicht erlaubt sein, Häuschen können keine aufgestellt werden! Wir vermitteln keine Plätze!

Regine Strub & Otto Wenger

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Frauenschicksale bei Jeremias Gotthelf

Die ursprünglich aus Hannover stammende und heute in Utzenstorf lebende Gotthelf-Kennerin Barbara Kummer hat sich im Selbststudium ein grosses Wissen über Jeremias Gotthelf angeeignet. «Dank Gotthelf habe ich «Bärndütsch» gelernt», sagt sie heute. Dabei haben es ihr vor allem die verschiedensten Schicksale von Frauen in seinem Werk angetan.

Darüber möchte sie berichten und erzählen im Senioren-Medien-Treff vom Freitag, 14. März um 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17. Unkostenbeitrag: Fr. 5.- mit anschliessendem Z’Vieri. Die Referentin wird anschliessend noch anwesend sein um im Gespräch noch Fragen zu beantworten.

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Gesünder leben

Trainingsprogramm «Kontrolliertes Trinken»

Für Menschen die ihren Alkoholkonsum reduzieren möchten, bietet die Berner Gesundheit das Trainingsprogramm «Kontrolliertes Trinken» an. In zehn Sitzungen wird die Konsumreduktion Schritt für Schritt geplant und im Alltag durchgeführt. Zuerst wird der eigene Alkoholkonsum analysiert. In weiteren Schritten setzen sich die Teilnehmenden realistische Ziele hinsichtlich Trinkmenge und -häufigkeit. Um diese Ziele zu erreichen, werden passende Strategien entwickelt und umgesetzt. Das Trainingsprogramm kann auch als Einzelprogramm absolviert werden. Start der Gruppe in Bern am Donnerstag, 17. April, unverbindliche Vorgespräche nach Vereinbarung.

Zug um Zug zur Rauchfreiheit

Die Teilnehmenden werden unterstützt auf ihrem persönlichen Weg zum Rauchstopp. In 6 Einheiten kann gelernt werden, Schritt um Schritt von der Zigarette wegzukommen. Der Rauchstopp wird selber festgelegt. In der Gruppe gibt das gemeinsame Ziel Kraft. Der Austausch untereinander ist motivierend und unterstützend. Die Gruppenberatung ist eine besonders hilfreiche Methode.

Die Stiftung Berner Gesundheit

Die Stiftung Berner Gesundheit engagiert sich im Auftrag des Kantons Bern für eine wirkungsvolle und professionelle Suchtberatung, Suchtprävention und Gesundheitsförderung. Sie bietet viele unentgeltlich Dienstleistungen an, wie Beratung/Therapie von Betroffenen und Angehörigen von Suchtproblemen (Alkohol, Medikamente, Tabak, Glücksspiel, Essstörungen), Beratung und Unterstützung bei der Planung und Durchführung von wirksamen Präventionsmassnahmen (Sucht, Gewalt, Mobbing), Sexualpädagogische Lektionen in Schulklassen und Beratung von Jugendlichen, Lehrkräften und Eltern sowie Abgabe und Ausleihe von Büchern, Videos, Broschüren, Lehrmitteln.

Kontakt: Berner Gesundheit, Eigerstrasse 80, 3007 Bern, email: bern@beges.ch, Telefon 031 370 70 70 oder unter der Internetseite www.bernergesundheit.ch

bg

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Integrationspreis der Stadt Bern

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport wird in diesem Jahr zum fünften Mal den «Integrationspreis der Stadt Bern» verleihen. Damit soll die Arbeit von Personen oder Organisationen öffentlich anerkannt werden, die in der Stadt Bern Bausteine für die tatsächliche Integration setzen und so zur Verwirklichung von Artikel 7 Absatz 1 der Gemeindeordnung («Die Stadt Bern fördert die tatsächliche Integration der ausländischen Wohnbevölkerung und die Mitwirkung der Ausländerinnen und Ausländer in städtischen Belangen.») beitragen. Die Preisverleihung findet am Freitag, 20. Juni um 10 Uhr im Festsaal des Erlacherhofs statt. Der Preis ist jährlich mit Franken 5'000 dotiert. Die Summe kann als Hauptpreis oder in Form mehrerer Preise verliehen werden. Eine Jury entscheidet über die Preisvergabe. Zusätzlich zur öffentlichen Ausschreibung des Integrationspreises gelangen wir an Sie mit der Bitte, uns Einzelpersonen und Organisationen und deren Projekte zu benennen, welche die Kriterien für die Auszeichnung erfüllen würden. Damit die Jury ein fundiertes Bild der Nominationen gewinnen kann, bitten wir Sie eine kleine begleitende Dokumentation einzureichen. Eingabeschluss ist Freitag, der 19. März (Datum des Poststempels).

Direktion für Bildung Soziales und Sport

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Jugendangebote

Mädchenraum Bern-West

Ab dem 1. März steht den Mädchen ab 12 Jahren im SchülerInnentreff im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, ein eigener Raum zur Verfügung. Jeweils mittwochs, 13–16 Uhr, können sich dort ausschliesslich Mädchen aufhalten. Von den Jugendarbeiterinnen werden zudem Kurse und Veranstaltungen für Mädchen und Frauen angeboten. Ab März wird regelmässig ein Veranstaltungskalender erscheinen. Am Samstag, 1. März, ab 17 Uhr feiern wir diese Eröffnung. Alle interessierten Quartierbewohnerinnen und
-bewohner (auch Männer und Jungs!) sind herzlich dazu eingeladen. Um 17 Uhr gibt es ein Apéro und der Raum kann besichtigt werden. Ab 18 Uhr ist die Disco geöffnet.

SchülerInnentreff Tscharni

Ab März gelten neue Öffnungszeiten! Mittwoch 13–16 Uhr Mädchenraum – Zutritt in den Treff nur für Mädchen! Mittwoch 16–21 und Freitag 18–23 Uhr für Schülerinnen/ Schüler der 6.–9. Klasse.

Infothek space

Lehrabschlussprüfung. Brauchst Du Beratung und Begleitung für deine Selbstvertiefungsarbeit? Ja klar??!!!!! Dann melde dich bis spätestens Ende März bei uns, wir unterstützen dich dabei. Infos zu allen Angeboten bei TOJ, Jugendarbeit Bern-West, Bümplizstrasse 88p, 3018 Bern, 031 991 50 85 jugendarbeit.bern-west@toj.ch / www.toj.ch

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Lieber Housi

Kürzlich habe ich beim Ladenzentrum einen Mann von der Securitas angetroffen. Ich war schockiert! Haben wir das in unserem Quartier jetzt nötig? Ich kam wir fast ein wenig vor wie im Wilden Westen, als da plötzlich so ein «Sheriff» vor mir stand. Meine Erkundigungen ergaben dann, dass die Securitas anscheinend schon eine ganze Weile das Ladenzentrum «bewacht», weil es hier immer wieder zu Vandalismus und Konflikten, vor allem mit Jugendlichen, gekommen sei. Das hat mich dann endgültig verwirrt. Jetzt habe ich gemeint, es gäbe bei uns diese Konfliktberatungsstelle fairhandeln, an die man sich wenden könne bei solchen Schwierigkeiten. Dass man da dann miteinander rede und Lösungen erarbeite, die konstruktiv seien und etwas verändern könnten. Ja, dass dadurch vielleicht sogar ein Beitrag geleistet würde, um das Zusammenleben im Quartier zu verbessern und das Wohlbefinden zu steigern. Also mein Wohlbefinden hat sich beim Anblick dieses Wächters nicht gesteigert! Lieber Housi, kann es sein, dass es fairhandeln gar nicht mehr gibt?

Martha, eine besorgte Quartierbewohnerin

Liebe Martha, die Konfliktberatung gibt es noch. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 076 482 78 74, email fairhandeln@tscharni.ch oder über das QZ im Tscharnergut.

Dein Housi

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Mit offenen Augen durch Bethlehem

Auflösung des Fotowettbewerbs im Wulchechratzer vom Januar 2008. Die richtige Lösung lautet:

Zelgstrasse 15

Das Haus ist um 1800 als herrschaftliches Bauernhaus erbaut worden. 1928 wurde es durch einen Brand verwüstet und anschliessend wieder hergestellt, eventuell auch umgebaut. Wahrscheinlich hat die Stadt das Gebäude zu diesem Zeitpunkt erworben. Es ist als erhaltenswert eingestuft und gilt als einer der letzten Zeugen des 19. Jahrhunderts in Bethlehem. Es wird heute als Städtischer Kindergarten genutzt. Quellenangabe: Hans-Ulrich Suter, Bern.

Aus den erfreulich vielen eingegangenen und richtigen Antworten (es gab leider auch solche mit falschen oder unpräzisen Angaben) konnte eine Gewinnerin per Los ermittelt werden. Sie heisst N. Mattmüller-Anesi und erhält als Preis einen Gutschein für 2 Tageskarten der SBB im Wert von 70 Franken, gestiftet vom Quartierzentrum im Tscharnergut. Wir gratulieren ganz herzlich.

Neuer Fotowettbewerb

Wir hoffen wieder auf viele Teilnehmende bei der Beantwortung der Frage nach dem genauen Standort der auf dem Titelbild dieser Nummer gezeigten Örtlichkeit. Als Preis winkt wieder ein Gutschein für 2 Tageskarten der SBB. Senden oder mailen Sie uns Ihre Lösung bis 5. März an: «Wulchechratzer» Postfach 379, 3027 Bern-Bethlehem oder tscharni@freesurf.ch

Redaktion «Wulchechratzer», Forum Bethlehem

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Mnozil Brass

Was als Session im Gasthaus Josef Mnozil in Wien begann, hat sich so nachhaltig im Konzertbetrieb etabliert, dass sie mittlerweile über 120 Konzerte pro Jahr weltweit geben. Mnozil Brass spielen angewandte Blechmusik, und zwar für alle Lebenslagen. Sie stellen sich jeder Herausforderung, kein Ton ist ihnen zu hoch, keine Lippe zu heiss und keine Musik zu minder. Ihre Musik kann man sehen und die Bühnenperformance kann man riechen.

In der Show «Seven» behandeln Mnozil Brass alle relevanten Fragen des Lebens. Bei «Das trojanische Boot» erfahren die Besucher alles über Krieg und Frieden.

Das Programm '08 von Mnozil Brass, der kundenfreundlichsten Brassband der Welt, gibt dem Drängen des Publikums endlich nach und wühlt sich mit grosser Spielfreude, tiefempfundenem Enthusiasmus und der notwendigen Portion Atemluft durch das Repertoire der vergangenen vierzehn Jahre. Gespielt werden neue Hits und alte Klassiker, wie immer ohne Ironie und völlig humorfrei. Die Ventile werden glühen, die Instrumente um Gnade winseln und die Stimmbänder im zartesten Schmelz der untergehenden Abendsonne flattern. Immer getreu dem mnozilschen Motto: Wer leise spielt hat schon verloren!

Wenn Ihnen etwas unklar erscheint, dann bitten wir um Ihren geschätzten Besuch: www.mnozilbrass.at

ok

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Neues aus der Ludo

Da wir Platz für Neues brauchten, haben wir ca. 100 Spiele aussortiert, die alle noch komplett sind und jetzt zum Verkauf bereit stehen (pro Stück Fr. 3.00).

Kommen Sie doch vorbei und lassen Sie sich überraschen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und zeigen Ihnen gerne auch unsere Neuheiten.

Ludothek Bern-West, Waldmannstr. 75, Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag, 15.30–18. Uhr

Das Ludo-Team

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Neues Modell zur Integration

Eine Gruppe von Vertretern aus neun verschiedenen Ländern traf sich am 30. Januar im Quartierzentrum im Tscharnergut zum ersten Austausch. Lorenzo Calabria, Sozialarbeiter der Fachstelle Sozialarbeit der kath. Kirche Bern, präsentierte der interkulturellen Arbeitsgruppe Integration seine Projektidee und stellte aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen der Integrationsbemühungen im Quartier ein neues Modell vor. Ziel ist es die Partizipation der Ausländerorganisationen beim Integrationsprozess zu fördern. Ausländerinnen und Ausländer sollen dabei ihre eigenen soziopolitischen Anliegen vertreten, sagte Calabria, und durch Vernetzung der verschiedenen Ausländerkommissionen ihre Interessen gemeinsam nach aussen kommunizieren. Bümplizer Woche von 6.2.2008

Die Gruppe trifft sich am 5. März zur nächsten Sitzung.

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Öffnungszeiten über Ostern im Quartierzentrum im Tscharnergut

 

Café

Information

Werkstatt

Gründonnerstag, 20.3.

8.30 – 18

12.30 – 18

14 - 18

Karfreitag, 21.3.

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zu

zu

Ostersamstag, 22.3..

8.30 – 18

zu

9 - 18

Ostersonntag, 23.3

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Ostermontag, 24.3.

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zu

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Ab Dienstag, 25. März gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Wir wünschen frohe Ostern! Das QZ – Team.

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Quartierzentrum im Tscharnergut und Café Tscharni: Auffahrtsöffnungszeiten

 

Café

Information

Werkstatt

Mittwoch, 28.5.

8.30 – 22.30

14 – 18

14 - 20

Auffahrt, Do, 29.5.

9 –11

zu

zu

Freitag, 30.5.

8.30 – 22.30

14 – 21

14 - 20

Samstag, 31.5.

8.30 – 18

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9 - 18

Sonntag, 1.6.

9 –11

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Montag, 2.6.

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Ab Di 3.6. gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Wir wünschen eine schöne Auffahrtszeit!

Das QZ – Team

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Spanisch-Kurse

...für Anfänger: Lehrmittel Mirada vom Huber Verlag, ab Lektion 1. Ich gehe auch gerne auf Ihre individuellen Wünsche ein. 8-mal, donnerstags von 8.30–10 Uhr.

...für Fortgeschrittene: Sie sprechen etwas Spanisch, haben aber wenig Gelegenheit zum Üben? Diese Kurse sind darauf ausgerichtet, Ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern. 8-mal, donnerstags von 10.15–11.45 Uhr.

Leitung Elena Binggeli-Ramirez, Kosten Fr. 100.- pro Kurs (8mal à 1,5 Std, je 2 Lektionen à 45 Min).

Anmeldung & Kursort: Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 031 991 70 55 (Di–Fr 12.30–18 Uhr), tscharni@freesurf.ch. Die Kurse werden ab mindestens 7 Teilnehmenden durchgeführt.

ow

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Steuererklärung ausfüllen

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung eines Profis auszufüllen:

Freitag, 29.2. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 1.3. 9–12.45 Uhr

Freitag, 7.3. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 8.3. 9–12.45 Uhr

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 80.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr. Anmeldung unbedingt erforderlich an der Info des Quartierzentrums im Tscharnergut, Di–Fr, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55.

Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familienangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung 2006, Lohnausweise 2007, Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon-, Faxnummer oder Emailadresse.

mk

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«Subers Tscharni?»

Mit der Kampagne «Subers Bärn - zäme geits» will die Stadt Bern dem Ruf nach mehr Sauberkeit entsprechen. Leider werden dabei offenbar die Aussenquartiere vergessen. Wir waren wieder einmal mehr als geschockt am Sonntag beim Nachhauseweg von Bümpliz Nord durch den Mittelweg im Tscharnergut. Es ist ja schön und gut, dass alle paar Meter ein kleiner Kehrichtkübel steht, der die Bewohner auffordert ihren «Ghüder» dort zu deponieren. Aber bei wirklich jedem Kübel war eine Sauerei mit vollgestopften Plastiksäcken, Kartonschachteln, Plastik und sonstigem Unrat. Werktags ist ja die Entsorgungsstelle wirklich nicht weit weg, und das Problem wäre mit mehr Selbstverantwortung eigentlich gelöst! Warum stehen denn so viele kleine (zum Teil kaputte) Abfallkübel im Quartier? Bei uns im Hauseingang hat der Hauswart die Kehrichtkübel abmontiert. Seit dieser Zeit haben wir dort kein Littering mehr, nur eben, die Aschenbecher mussten leider auch demontiert werden. Die Zigarettenstummel liegen nun vor dem Hauseingang am Boden.

In der BZ vom Dienstag, 5. Februar steht der Hinweis: «Seit einem Monat gilt das verschärfte Abfallreglement in der Stadt Bern. Die Bussen für fehlerhaftes Deponieren von Abfall - sei es am falschen Ort oder zum falschen Zeitpunkt -wurden deutlich erhöht.»

Ein Aufruf nach mehr Sauberkeit im Quartier wäre vielleicht gut, auch wenn es schwierig ist, die üble Wegwerfmentalität in den Griff zu bekommen.

Verena Egli, Tscharnergut

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Trost, Salbung, Handauflegung

Manchmal gibt es Zeiten in unserem Leben, wo es uns nicht gut geht. Wir sind krank, wir fühlen uns belastet und bedrückt und finden aus dem Loch nicht heraus. Wir fühlen uns unsicher: Wird es wieder besser werden, oder muss ich mich darauf einrichten, nicht mehr alles so zu können wie vorher? Wie komme ich klar mit meiner Angst? Wie kann ich leben, wenn ich dauernd Schmerzen habe?

Es gibt sie, diese Zeiten. Wer gerade drin steckt, sieht oft nicht darüber hinaus. Deshalb feiern wir in der katholischen Kirche einen besonderen Gottesdienst, in dem wir Gott um seinen Segen bitten. Gott möge uns doch begleiten in solch schweren Stunden. Wir hoffen auf seinen Trost und seine Nähe. Im Mittelpunkt dieser Krankensegensfeier steht eine individuelle, persönliche Salbung.

Diese Feier ist offen für alle, die sich angesprochen fühlen: Krankensegens-Feier am Donnerstag, den 13. März um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Mauritius in Bethlehem. Anschliessend an die Feier, die etwa 45 Minuten dauert, sind alle herzlich eingeladen zu einem feinen Zvieri im Foyer des Pfarreizentrums. Herzlich willkommen!

Barbara Kückelmann, Theologin, Pfarreileiterin

Antoinette Kost, Sozialarbeiterin

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Gesucht: Stechpalmen und Co.!

Am Palmsonntag - am Wochenende vom 15. und 16. März - feiern wir in der katholischen Kirche einen Gottesdienst mit Sträussen aus Buchs, Stechpalmen und anderem. Die Sträusse werden in den Gottesdiensten gesegnet und dann verteilt. Für diese Sträusse suchen wir noch Buchs, Stechpalmen und andere geeignete Zweige. Falls Sie solche Pflanzen in Ihrem Garten haben und uns davon abgeben könnten, setzen Sie sich doch bitte mit unserem Sakristan in Verbindung: Herr Elsino Maggio, Tel.: 031 991 75 03 oder 079 274 70 89 oder elsino.maggio@kathbern.ch.

Herzlichen Dank !

jf

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Veranstaltungskalender

Samstag, 1. März, 12 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Montag, 3. März, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 4. März, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Dienstag, 4. März 18-20 Uhr, Mütterzentrum Bern-West, Anmeldung erwünscht, 031 991 21 05.

Donnerstag, 6. und 20. März, 14–15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Für alle, die Trauer und Sorge, Schönes und Erfreuliches, Lustiges und Ernstes miteinander teilen wollen.

Donnerstag, 6. und 20. März 15-17 Uhr im Mütterzentrum Bern-West, 031 991 21 05.

Am Samstag, 8. März, 16.30 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut, erzählt Paul Niederhäuser aus seinem Mundartprogramm und liest Texte und Gedichte von C.A. Loosli

Freitag, 7. März und 4. April, ab 18 Uhr im Cafe Tscharni. Gemeinschafts- und Spielabende für alle, die Menschen aus dem Quartier kennen lernen wollen und gerne spielen.

Montag, 10. März, ab 19 Uhr. Ein kurzweiliges Meeting an der Abendstrasse 30, Malatelier 1. Stock. Informieren, diskutieren, sich gegenseitig helfen, Wissen austauschen, Hinweise zum Modellbau.

Dienstag, 11. März, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Mittwoch, 12. März, 18.30 Uhr im Restaurant Jäger.

Donnerstag, 13. März, um 14.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius mit anschliessendem Zvieri,

Freitag, 14. März, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Freitag, 14. März, 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17. Unkostenbeitrag: Fr. 5.- mit anschliessendem Zvieri. Thema: «Frauenschicksale bei Jeremias Gotthelf»

Donnerstag, 14. März, 14.30–16.30 Uhr, im Freizeithaus Holenacker. Infos bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Freitag, 14. März, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Samstag, 15. März, 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius mit Segnung der Palmen, Prozession, Spiel der Kinder.

Samstag, 15. März, 16 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Ein Figurentheater des Ensemble «Liribänz»für Kinder ab 4 Jahren.

Sonntag, 16. März, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Anton Koudriavtsev aus Biel spielt Werke von J. Dowland, J.S. Bach, F. Martin, A. Schweizer. Eintritt frei, Kollekte.

Montag, 17. März, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Person Fr. 13.--. Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

Donnerstag, 20. März, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Mittwoch, 27. März, 18.30-20.30 Uhr im Mütterzentrum Bern-West, 031 991 21 05. Thema: Grenzen setzen. Anmeldung erwünscht.

Donnerstag, 28. März, 14.30–16.30 Uhr ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51.

Freitag, 29. März, 15–18 Uhr im Mütterzentrum Bern-West, 031 991 21 05.

Mi

5.3.

11–14

«Zäme ässe», mit Anmeldung, Flugi im Treff erhältlich. Kinder Fr. 2.--, Erwachsene Fr. 5.--

 

 

14–17

Turnhalle für die Grossen

Do

6.3.

15–18

Bubennachmittag, Schlangenbrot

Fr

7.3.

14–17

Osterkörbe basteln, Fr. 1.--

Mi

19.3.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Ostereierfärben, pro Ei 50 Rappen

Do

20.3.

14–17

Ostereierfärben, pro Ei 50 Rappen

Mi

26.3.

14–17

Basteln mit Salzteig

Fr.

28.3.

14–17

Kidsclub (bis 4. Klasse), Basteln mit Salzteig

 

 

18–21

Teenieclub (Ab 5. Klasse)

Mi

5.3.

14 – 17

Wir spielen neue Brettspiele

Do

6.3.

16 – 18

Modi Nachmittag

Fr

7.3.

10 – 17

Treffcafé, Mittagstisch, Brettspiele

Mi

12.3.

14 – 17

Fühlparcours

Do

13.3.

16 – 18

Feuer

Fr

14.3.

10 – 17

Treffcafé, Mittagstisch, Fühlparcours

Mi

19.3.

14 – 17

Fühlparcours

Do

20.3.

16 – 18

Buebe Nachmittag

Fr

21.3.

10 – 17

Treffcafé, Mittagstisch, Fühlparcours

Mi

26.3.

14 – 17

Fühlparcours

Do

27.3.

16 – 18

Feuer

Fr

28.3.

10 – 17

Treffcafé, Mittagstisch, Fühlparcours

Mi

5.3.

14–17

Offener Spielbetrieb

Fr.

7.3.

15–18

Offener Spielbetrieb

Mi

19.3.

14–17

Osterhasen backen

Mi

26.3.

14–17

Offener Spielbetrieb

Fr.

28.3.

15–18

Offener Spielbetrieb

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westwind – Kunst wagen

Im Rahmen des kunstpädagogischen Projektes westwind finden im Quartier folgende Anlässe statt:

Lesung von albanischen Kinderbilderbüchern

Bis zum Frühling finden insgesamt fünf Lesungen von albanischen Bilderbüchern für vorschulpflichtige Kinder ab
2 Jahren und ihre Eltern in den Bibliotheken Gäbelbach, Tscharnergut und Bienzgut statt. Die Eltern haben anschliessend die Möglichkeit mit ihren Kindern Bücher auszusuchen und auszuleihen. Ein kleines Zvieri wird offeriert.

In der Bibliothek Bienzgut am Freitag, 7. März und 4. April von 15–17 Uhr. Wer nicht weiss, wo sich die Bibliothek befindet kann um 14.30 Uhr im Mütterzentrum Bern West (Waldmannstr. 15) mit Frau Kasmi zur Bibliothek gehen.

Keine Anmeldung nötig, Infos Frau Kasmi 079 395 47 56.

Tanz und Bewegung

Tanz ist in jeder Kultur ein wichtiges Kulturgut. Während den Wintermonaten haben Mütter mit ihren Kleinkindern bis 7 Jahre monatlich die Möglichkeit, Tänze aus verschiedenen Kulturen auszuprobieren, sich auszutauschen und kennen zu lernen. Interessiert?

Von 15 bis 18 Uhr am 29. März und 26. April, im Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15, gratis.

Anmeldung bei Frau N. Okcuoglu, Tel 078 919 28 99 oder email okcuoglu1@hotmail.com

Mehr Infos zu laufenden Schul- und Quartierprojekten von westwind: www.westwind-kunst-wagen.ch

eu

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Wettbewerb «Silberbär»

Auch dieses Jahr gibt es wieder einen «Silberbären» zu gewinnen. Ausgezeichnet werden Projekte, welche die Lebensqualität älterer Menschen in der Region Bern nachhaltig verbessern. Gestiftet wird der mit 10'000 Franken dotierte Preis wiederum von Pro Senectute - Verein für das
Alter Bern Stadt (VdfA).

Anders als in früheren Jahren können auch Institutionen und Einzelpersonen aus der Region Bern (Einzugsgebiet: Bern Stadt, Münsingen, Worb, Schönbühl, Schüpfen, Laupen, Schwarzenburg) am Wettbewerb teilnehmen. Sie sind aufgefordert, Projekte oder Projektideen einzureichen, die mithelfen, die Lebensqualität älterer Menschen auf den verschiedensten Gebieten zu verbessern. Bevorzugt werden Vorhaben mit Modell- oder innovativem Charakter, die auch einen Generationen verbindenden Effekt haben. Der Preis sofl direkt der Umsetzung oder Fortführung des ausgezeichneten Projekts zugute kommen. Der «Silberbär» kann von der fünfköpfigen Jury, in der mehrere Generationen vertreten sind, auf mehrere Eingaben aufgeteilt werden. Die Preisverleihung findet wiederum anlässlich der Hauptversammlung des VdfA am 19. Juni statt.

Einsendeschluss für die Wettbewerbsprojekte mit einer kurzen Präsentation (max. zwei Seiten A4) ist der 30. April. Die Eingabe ist per Post oder Email an die folgende Adresse zu richten: Pro Senectute - Verein für das Alter Bern-Stadt (VfdA), «Silberbär», Muristr. 12, Postfach, 3000 Bern 31 oder an elisabeth.berger@be.pro-senectute.ch. Telefonische Auskünfte über die Wettbewerbsbedingungen unter 031 359 03 03.

ps

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 07.06.08 12:35