Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Januar 2008

20 Jahre Untermatt
Alle Jahre wieder...
Alterssiedlungen SeneCasita
Ansprechperson Stadtteil VI
Dank an die Helfer
Diskussion zwischen Jung und Alt
Ein herzliches Dankeschön
Ein Schrebergarten in Brünnen
Veranstaltungsplakat «events»
Fasnacht BärnWest
Gemeinschafts- und Spielabende
Kornhausbibliotheken - Selbstausleihe
Lesung von albanischen Bilderbüchern...
MüZe - Mütterzentrum
QBB-Forum vom 14. Januar
Ref. Kirchgemeinde Bethlehem
Steuererklärung ausfüllen
Tageskarten Gemeinde im QZT
Titelseite Wulchechratzer
Veranstaltungskalender
Zersiedelung der Schweiz

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20 Jahre Untermatt

Der Treffpunkt Untermatt feiert am 17. Mai das Jubiläum mit einem Quartierfest. Dazu werden unter anderem 24 Marktstände zur Verfügung stehen, welche die Quartierbewohnerinnen und –bewohner oder Gewerbetreibende der Untermatt nutzen können. Beispielsweise einen Essensstand, einen Verkaufsstand oder einen Stand mit einer bestimmten Aktivität. Die Essensstände (ohne Getränke) können von 11–22 Uhr betrieben werden, die Verkaufs- und Aktivitätenstände von 11–17 Uhr.

Falls Sie Interesse haben, einen Stand zu betreiben, kostet Sie dies lediglich 10% Ihres Umsatzes an diesem Tag. Bitte melden Sie sich bis Ende Februar mit ihrer Idee beim Treffpunkt Untermatt an der Bümplizstrasse 21 oder unter der Telefonnummer 031 992 49 82.

Haben Sie leere Konfitüregläser und wissen nicht, wohin damit? Bringen Sie diese am Mittwoch zwischen 14–17 Uhr oder am Freitag zwischen 15–18 Uhr in den Kindertreff JoJo, an der Bümplizstrasse 21. Herzlichen Dank!

Wir freuen uns auf Ihre Idee/Teilnahme!

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Alle Jahre wieder...

Durch eine Titelgeschichte in der Bümpliz Woche konnten wir bereits an der ersten und einzigen Probe einige neue Gesichter begrüssen und so war es auch am Weihnachtsmorgen. Rund 50 Sängerinnen und Sänger fanden sich zum traditionellen Bethlehemer Singen am Weihnachtsmorgen um 5.30 Uhr in der Kirche ein.

Der Morgen präsentierte sich frostig kalt und klar und dementsprechend hatten wir im Tscharni, Holenacker und Gäbelbach einen tollen Chorklang mit Echo. Auch dieses Jahr hatten wir dankbare und begeisternde Reaktionen von den Einwohnern und das jährliche Highlight am Maiglöggliweg war wiederum sehr schön und irgendwie feierlich. Gegen 7 Uhr wurden wir im Kirchgemeindehaus mit heissem Tee, Züpfe und Branchli aufgewärmt und beendeten das Singen im Gäbelbach beim C-Häuserblock.

So wie wir unser Repertoire mit 12 Weihnachtsliedern regelmässig anpassen und ändern, wird sich auch unser Einzugsgebiet in den nächsten Jahren vergrössern. In Bethlehem wird hinter der katholischen Kirche und natürlich im WestSide emsig gebaut und in den nächsten Jahren werden auch die neuen Bewohner am Weihnachtsmorgen von uns besungen.

Willy Beutler

Dirigent Weihnachtssingen Bethlehem

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Alterssiedlungen SeneCasita

Die Senevita AG, Spezialistin für Alterswohneinrichtungen, erweitert ihr Angebot mit dem neuen Modell «SeneCasita» für Wohnen im Alter. Die SeneCasita bildet die günstige Alternative zur Seniorenresidenz. Im Zuge dieser Marken-Neulancierung sind die beiden seit Jahren erfolgreich von der Senevita AG geführten Alterssiedlungen Bümpliz und Dammweg auf SeneCasita Bümpliz und SeneCasita Dammweg umbenennt worden. Weitere SeneCasita- Projekte, die SeneCasita Gais in Aarau sowie die SeneCasita Westside in Brünnen, werden 2008 resp. 2009 eröffnet.

Das Senevita-Konzept des Betreuten Wohnens mit Services bewährt sich seit vielen Jahren. Entsprechend dem steigenden Bedürfnis nach kostengünstigerem Wohnen im dritten Lebensabschnitt mit der Möglichkeit, Dienstleistungen modulartig zu beziehen, hat die Senevita AG nun das neue Produkt «SeneCasita» lanciert. Die Umbenennung der Alterssiedlung Dammweg im Lorrainequartier und der Alterssiedlung Bümpliz in Bümpliz-Stöckacker ist die logische Konsequenz daraus. Beide Betriebe entsprechen in ihrem Konzept dem SeneCasita-Modell. Dritter SeneCasita-Betrieb in Bern im Bau In der Umgebung von Bern entsteht ein weiterer SeneCasita-Betrieb: die SeneCasita Westside (www.senecasita-westside.ch) am Rande des Freizeit- und Einkaufszentrums Westside in Bern-Brünnen wird im Laufe des Jahres 2009 eröffnet. Insgesamt 95 Ein- bis Dreizimmer-Wohnungen mit Küche, Bad, Loggia und Réduit stehen zur Verfügung.

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Ansprechperson Stadtteil VI

In jedem Stadtteil von Bern gibt es seit Juli 2006 eine Ansprechperson für Kinder- und Jugendanliegen. Gemäss dem Reglement über die Mitwirkung von Kindern ab acht Jahren und Jugendlichen haben diese das Recht, Anfragen an ihre Ansprechperson zu richten. Innerhalb von drei Monaten erhalten sie eine Antwort, ob und wie ihr Anliegen umgesetzt werden kann. Weitere Möglichkeiten der Mitsprache auf städtischer Ebene sind das Einreichen einer Jugendmotion und die Teilnahme am Kinderparlament.

Der Gemeinderat der Stadt Bern hat für die Kinder- und Jugendmitwirkung im Stadtteil VI Aytaç Oeztürk vom Trägerverein für die offene Jugendarbeit als Ansprechperson bestimmt. Seine Aufgabe ist es, Anliegen von Kindern entgegen zu nehmen, zu bearbeiten oder sie an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten.

Kontaktadresse: TOJ Jugendarbeit Bern-West, Bümplizstrasse 88, 3018 Bern, ansprechperson.bern-west@toj.ch, Tel. 031 991 50 85 / 079 668 70 49, www.toj.ch.

Infothek Space

Die Öffnungszeiten der Infothek space mit Informationen und Fachberatung, Berufswahlraum mit Computerarbeitsplätzen, Dienstag–Freitag 14–16 Uhr und Mittwoch 14–17 Uhr. Termine nach Vereinbarung für individuelle Beratung, Unterstützung bei der Lehrstellensuche und beim Erstellen des Bewerbungsdossiers. Kontakt: TOJ Jugendarbeit Bern-West, Bümplizstrasse 88p, 3018 Bern, Tel. 031 991 50 85, space88@toj.ch, www.toj.ch.

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Dank an die Helfer

Am 25. Dezember, abends um 18:45, bin ich auf dem Heimweg von der Station Holenacker gestürzt. Selbst war ich nicht mehr in der Lage aufzustehen. Ein Ehepaar und ein junger Mann mit Velo haben mir beim Aufstehen geholfen und mir angeboten, mich nach Hause zu begleiten (das war aber nicht nötig). In der Eile kam ich nicht mehr dazu, mich bei dem jungen Mann zu bedanken. Alle Helfenden sind mir leider nicht namentlich bekannt.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen noch einmal herzlich bedanken! Lilian Dähler, 031 992 16 47

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Diskussion zwischen Jung und Alt

Sind Sie eine erwachsene Person und finden, dass die Jugendliche heute keinen Anstand und Respekt mehr haben?

Oder bist du ein/e Jugendliche/r und findest, die Erwachsenen haben keine Ahnung und kein Verständnis von und für die Jugend?

Dann bist Du/sind Sie herzlich zum Diskussionsabend eingeladen. Wir wollen die verschiedenen Wünsche und Anliegen der Quartierbewohnerinnen und -bewohner erfahren und gemeinsam in die Zukunft schauen.

Am Dienstag, 29. Januar, 18–19.30 Uhr, im Café Tscharni, anschliessend Kaffee und Kuchen.

Teilnehmen an der Diskussion werden: Qazim Hajzeraj, Trägerverein für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern (TOJ), Doris Baumgartner und Barbara Horst, reformierte Kirchgemeinde Bethlehem, Andreas Rohrbach, Quartierzentrum im Tscharnergut, Daniel Roth, Gemeinsam für Sicherheit Stadtpolizei Bern, Philipp Waller, Kindertreff Tscharnergut (DOK), Regina Jakob, Konfliktberatungsstelle Chili, Philipp Aeberhard, Dr. Meyer Verwaltung, Michael Bösiger, Securitas AG

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Ein herzliches Dankeschön

Es ist uns ein grosses Anliegen, den Bewohnerinnen und Bewohnern des Tscharnerguts ein dickes Dankeschön auszusprechen. Bedanken möchten wir uns auch bei allen «auswärtigen» Kunden, die den Weg zu uns gefunden haben. Dank Ihrer Unterstützung können wir eine hübsch eingerichtete Bäckerei und ein Café betreiben.

Für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit offen. Gerne gehen wir auf Ihre Kundenwünsche ein. Es freut uns, Sie weiterhin bei uns willkommen zu heissen. Auf Ihren nächsten Besuch freuen sich Simone Stebler und Lilo Beck.

Tscharni Beck Café Marti

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Ein Schrebergarten in Brünnen

Wer möchte in Brünnen einen Schrebergarten? Bitte meldet euch unverbindlich bei der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Regine Strub, Tel. 031 991 95 88 (Telefonbeantworter), Email regine.strub@gaebelbach.ch, oder Otto Wenger, otto.wenger@tscharni.ch, Tel. 031 991 70 55. Vom Ergebnis dieser Umfrage hängt ab, ob die Gärten realisiert werden.

Aber Achtung: Auf den Schrebergärten wird das Grillieren nicht erlaubt sein, Häuschen können keine aufgestellt werden!

Regine Strub & Otto Wenger

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Veranstaltungsplakat «events»

Das «events», herausgegeben von der Stiftung zur Förderung von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach (VFBB), ist ein Veranstaltungsplakat für den Stadtteil VI. Im «events» werden alle grösseren, öffentlichen Veranstaltungen publiziert. Es erscheint alle 2 Monate, sowie anfangs Jahr ein Jahresplakat. Planen auch Sie eine Veranstaltung? Egal ob Fest, Konzert, Lesung oder Versammlung - gerne nehmen wir alle Meldungen über solche Anlässe im Stadtteil VI entgegen. Wenn Sie uns eine Beschreibung, Ort, Datum und Zeit zukommen lassen, werden wir auch Ihren Anlass im «events» publizieren.

Melden können Sie ihre Veranstaltungen im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern, Tel. 031 991 70 55 (Di–Fr, 12.30–18 Uhr), Fax 031 992 77 17 oder per Email tscharni@freesurf.ch

Der Platz ist auf ca. 80 Zeichen pro Veranstaltung beschränkt, es besteht keine Gewähr auf Veröffentlichung, der Eintrag ist kostenlos.

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Fasnacht BärnWest

Die Vorbereitungen für die Fasnacht sind abgeschlossen. Die Fasnacht BärnWest findet am Samstag, 26. Januar statt. Die Kinderfasnacht wird in diesem Jahr unter dem Motto: «Märli, Märchen, History, Geschiedenies, Histoire, Storia» stehen. Alle Hexen, Froschkönige, Schneewittchen, Zwerge und sämtliche anderen Märligestalten sind herzlich willkommen. Der Kinderumzug wird von 4 Guggen begleitet und startet um 14 Uhr vom Dorfplatz Tscharnergut – durchs Tscharni – Riedbachstrasse – Abendstrasse – Heimstrasse – Brünnenstrasse und trifft um ca. 15 Uhr in der Fussgängerzone Bümpliz ein. Ab 20 Uhr ist der grosse Maskenball im Sternensaal Bümpliz mit den Guggen Thuner Seehüüler, Moossiquitos und Kyburggeister Winterthur. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste an der Chilbi in der Fussgängerzone, sowie natürlich auch am Maskenball im Sternensaal.

Susi Niklaus, Präsidium

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Gemeinschafts- und Spielabende

Die Gruppe «Läbigs Tscharni» organisiert bis im Frühling immer am ersten Freitag des Monats ab 18 Uhr Gemeinschafts- und Spielabende für alle, die Menschen aus dem Quartier kennen lernen wollen und gerne spielen. Jede Person kann kommen und gehen, wann sie will, und bei den Spielen (Tisch- und Brettspiele) je nach Belieben mitmachen. Für die leidenschaftlichen Spielerinnen und Spieler gibt es von 22–23 Uhr jeweils eine Stunde Sportspiele in der Turnhalle im QZ im Tscharnergut. Die Anlässe finden am 1. Februar, 7. März und 4. April im Cafe Tscharni statt. Wir freuen uns auf erlebnisreiche Abende!

Das Café Tscharni bietet für diese Anlässe eine Pizzaaktion an. Für nur Fr. 10.-- eine Pizza mit Zutaten nach Wunsch.

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Kornhausbibliotheken - Selbstausleihe

Seit dem Umzug ins Kornhaus ist die Zahl der jährlichen Ausleihen um rund 80% gestiegen. Auf vielseitigen Wunsch unserer Kundinnen und Kunden sind zusätzliche Dienstleistungen wie die Medienrückgabe ausserhalb der Öffnungszeiten und das Retournieren der Medien in allen Zweigstellen eingeführt worden. Durch die erfreuliche Ausleihsteigerung und die neuen Dienstleistungen ist das Personal der Kornhausbibliotheken an der Grenze seiner Kapazität angelangt. In den zweijährlich stattfindenden Kundenbefragungen äusserte sich unsere Kundschaft negativ zu den langen Warteschlangen an den Ausleihtheken.

Leider konnte die Stadt aus Spargründen das dringend benötigte zusätzliche Personal nicht bewilligen. Stattdessen sprachen der Stadtrat und der Souverän im November 2006 einen einmaligen finanziellen Beitrag zum Einrichten der Selbstausleihe mittels RFID in den Kornhausbibliotheken. Das Projekt wurde ordnungsgemäss ausgeschrieben. Den Zuschlag erhielten die Firmen Nedap und Infomedis.

Die Selbstausleihe beginnt ab Sommer 2008 in der Kornhausbibliothek. Kundinnen und Kunden verbuchen ihre Medien selbständig an speziellen Terminals. Je nach Bedarf wird die Selbstausleihe in weiteren Zweigstellen folgen. Durch das Automatisieren der Ausleihe kann für die Kundschaft die Wartezeit erheblich verringert werden. Ausleihe und Rückgabe finden an verschiedenen Terminals statt. Die Beratung bezüglich Bestand und Kontoadministration werden neu getrennte Theken aufweisen.

Durch die Selbstausleihe wird das Personal entlastet. Es kann sich nun vielfältigen Arbeiten in der Bestandspflege widmen oder sich intensiver der dringend nötigen Beratung zuwenden. Die Stellen werden inhaltlich und arbeitstechnisch aufgewertet. Wo nötig, finden Schulungen statt.

Dank der Selbstausleihe gelingt es dem Team der Kornhausbibliotheken, das bisherige Angebot bei gleich bleibenden Mitteln aufrecht zu erhalten und weiter, ganz im Sinne des Service public, gemäss den Wünschen unserer Kundinnen und Kunden auszubauen.

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Lesung von albanischen Bilderbüchern...

...in der Bibliothek Tscharnergut. Gemeinsam möchten wir die Weit der Bilderbücher entdecken und auf diesem Weg unseren Kindern die albanische Sprachkultur weitergeben. Wir besuchen am 25.Januar und am 22.Februar die Bibliothek Tscharnergut. Treffpunkt ist um 14.45 Uhr im Mütterzentrum Bern-West an der Waldmannstrasse 15 oder um

15 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne Suela Kasmi, 079 395 47 56.

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MüZe - Mütterzentrum

Ein Mütterzentrum ist nicht nur eine Anlaufstelle für Mütter, sondern auch für Väter und Kinder. Es bietet die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Auch die Zusammenarbeit mit bestehenden Institutionen und Fachstellen im Bereich Familie ist ein zentraler Punkt.

Das erste Mütterzentrum in der Schweiz wurde 1988 in Bern-Bethlehem als Pilotprojekt lanciert. Fast alle Mütterzentren sind das Produkt der Eigeninitiative einzelner Frauengruppen. Als niederschwellige Anlaufstelle und Hilfe zur Selbsthilfe stehen sie allen Erziehenden und deren Kindern offen. Sie bieten ein regelmässiges und strukturiertes Angebot, das je nach finanziellen und räumlichen Verhältnissen eines Mütterzentrums unterschiedlich geprägt ist. Organisiert, mitgestaltet und geführt wird es von Frauen, die vorwiegend in der Familie aktiv sind. Sie haben die Möglichkeit in den unten aufgeführten Bereichen mitzuarbeiten und eigene Ideen einzubringen. Dieses Aktivsein ausserhalb der Familie hat schon vielen Müttern den späteren Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern können, da wichtige Schlüsselkompetenzen erlernt oder angewendet werden können.

Mütterzentrum Bern-West

Das Mütterzentrum Bern-West an der Waldmannstrasse 15 ist eine Anlaufstelle für Erziehende mit Kindern im Vorschulalter. Die Öffnungszeiten sind von Montag–Freitag 14–18 Uhr, mit einem Kinderhütedienst jeweils 14–17.30 Uhr. Zusätzlich finden noch viele Veranstaltungen statt. Die Veranstaltungen im Februar:

16. Februar 15–18 Uhr, Tanz und Bewegung für Mütter mit Kindern. Herzlich eingeladen sind alle, die gerne tanzen oder die Partystimmung der Veranstaltung geniessen möchten. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem kunstpädagogischen Projekt westwind organisiert.

21. Februar, 15–17 Uhr, Krabbelgruppe mit Suela Kasmi

22. Februar, 14.45 Uhr, Lesung von albanischen Bilderbüchern in der Bibliothek Tscharnergut. Treffpunkt im Mütterzentrum Bern-West oder 15 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem kunstpädagogischen Projekt westwind organisiert.

25. Februar, 14–18 Uhr, kommt die Coiffeuse. Sie können sich die Haare schneiden lassen. Bitte mit telefonischer Voranmeldung.

28.Februar, 18–20 Uhr, Erziehende im Gespräch mit Suela Kasmi. Wir tauschen unsere Erfahrungen über verschiedene Erziehungsthemen aus. Getränke werden offeriert.

Mütterzentrum Bern-West

Waldmannstr. 15, 031 991 21 05

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QBB-Forum vom 14. Januar

Der Projektleiter der Stadtgärtnerei, Alois Zuber, und Landschaftsarchitekt David Bosshard ernteten am Forum der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) von den Delegierten und den rund 20 Zuhörern Applaus für ihr Vorprojekt. Ein Fussballfeld für den FC Bethlehem, ein Platz für das 1. Augustfeuer der Leiste, eine Ruhewiese, Spielplätze für Kinder, Pflanzflächen für Private und eine grosse Allmend für die Quartierbewohnerschaft sollen bis 2010 realisiert werden. Für die Sanierung der zum Teil in schlechtem Zustand sich befinden Gebäude (Herrenhaus und Bauernhaus) sind die Stadtbauten zuständig. Sie werden in Zusammenarbeit mit den Nutzern der bestehenden Gebäude und der Stiftung für Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach das Nutzungskonzept aus dem Jahre 1995 überprüfen. Die Gebäude sollen dem Charakter der Quartierparkanlage entsprechend für öffentliche Einrichtungen genutzt werden. Hans Kaltenrieder, QBB-Delegierter der EVP und selber Architekt brachte es auf den Punkt: er gratulierte den Projektautoren und freut sich auf die grosszügige Parkanlage. Das Vorprojekt Parkanlage Brünnengut wird nun bereinigt und zur Kreditsprechung durch den Stadtrat aufbereitet.

Das nächste öffentliches QBB Forum findet am 11. Februar um 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz statt. Bei der gesetzlich verankerten Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Gemeindeordnung, Mitwirkungsreglement, Schul-reglement und ferner Kinder- und Jugendpolitisches Konzept) wirken viele engagierte Personen, Institutionen und Verwaltungsabteilungen mit. Um alle zusammenzubringen, diese geballte Kompetenz vorzustellen und zu nutzen, lud das Jugendamt der Stadt Bern am 3.12.07 ein zum Erfahrungsaustausch über Methoden, Information zur Qualität in der Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen, gegenseitige Unterstützung. In diesem Zusammenhang war zu erfahren, dass das Jugendamt für 2008 einen Mitwirkungsschwerpunkt im Stadtteil VI setzen will. Die QBB beabsichtigt, das Thema Kinder- und Jugendmitwirkung zu traktandieren.

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Ref. Kirchgemeinde Bethlehem

Heidi Karlen gestorben

Ende Dezember ist Heidi Karlen gestorben. Vielen in der Gemeinde war die 44-jährige Frau bekannt: offen hat sie über ihre Lungenkrankheit, Cystische Fibrose, gesprochen, und wie sie diese aus ihrem Glauben heraus ertragen hat. Sie war eine Suchende, eine Kritische; vielen Einladungen der Kirchgemeinde ist sie gefolgt, einige Zeit hat sie sich im Kirchgemeinderat engagiert. Nun ist sie an dieser Krankheit gestorben. Rat und Team haben ihrem Partner Urs Kriech ihr Beileid ausgesprochen; wir werden sie in guter Erinnerung behalten.

Aquarelle von Doris Egli

«Hier und dort» heisst eine Ausstellung mit Aquarellen von Doris Egli, die seit Januar bis Ostern im Foyer und im Café Mondial des Kirchgemeindehauses zu sehen ist. Sie zeigen Landschaften und Gebäude der Nähe und der Ferne. Die Bilder kann man kaufen: ein Teil des Erlöses geht an Brot für alle.

Ökumenischer Gemeindeausflug...

...nach Freiburg im Üchtland, Besuch des Instituts für Landwirtschaft, Mittagessen, Klosterbesuch «Hauterive», am Sonntag, 24. Februar, Abfahrt: 8.15 Uhr ab kath. Kirche, 8.30 Uhr ab ref. Kirche, Rückkehr: ca. 18.45 Uhr, Kosten Fr. 50.-, Anmeldungen bis 18.2. an das Sekretariat der ref. Kirchgemeinde, Eymattstr. 2b oder unter 031 996 18 40, Mo-Do 9-12 Uhr.

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Steuererklärung ausfüllen

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung eines Profis auszufüllen:

Freitag, 22.2. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 23.2. 9–12.45Uhr

Freitag, 29.2. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 1.3. 9–12.45 Uhr

Freitag, 7.3. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 8.3. 9–12.45 Uhr

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 80.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr. Anmeldung unbedingt erforderlich an der Information des Quartierzentrums im Tscharnergut, Di–Fr, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55.

Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familienangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung 2006, Lohnausweise 2007 Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon-, Faxnummer oder Emailadresse.

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Tageskarten Gemeinde im QZT

Liebe Kundin, lieber Kunde des Quartierzentrums im Tscharnergut. Ein spontaner Ausflug in die Berge? Keine Lust im Stau zu stehen? Wir haben für Sie fünfzehn Tageskarten Gemeinde der SBB zur Verfügung. Sie reisen den ganzen Tag mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in der Schweiz von nur Fr. 35.-- pro Person. Im Moment können wir Ihnen auch kurzfristig noch Tageskarten anbieten, also rufen Sie uns an oder kommen Sie vorbei. Öffnungszeiten: Di–Fr, 12.30–18 Uhr, Telefon 031 991 70 55. Reservationen sind auch über das Café möglich: Di–Fr, 8.30–22.30 Uhr, Sa 8.30–18 Uhr, So 10–17 Uhr, Tel. 031 331 70 57.

Über unsere Internetseite www.qzt.ch können Sie sich über den aktuellen Verkaufsstand informieren.

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Titelseite Wulchechratzer

Anfangs Mai des letzten Jahres hat das Forum Bethlehem, getragen von den Quartiervereinen, die Bethlehemer Erklärung lanciert. Im Verlaufe der letzten Monate haben viele Bethlehemerinnen und Bethlehemer in den Quartierzentren und an Veranstaltungen diese Erklärung unterzeichnet. Mit ihrer Unterschrift unterstützen sie unsere Absicht die positiven Merkmale Bethlehems gegen aussen zu tragen. Sie stehen hinter unseren Forderungen an die Politik und sind einverstanden, dass das gegenseitige Verständnis zwischen den Bevölkerungsgruppen wichtig ist. Die Redaktion Wulchechratzer wird in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Forum Bethlehem 2008 auf der Titelseite des Wulchechratzers jeweils Bilder platzieren, die Eindrücke aus den Quartieren von Bethlehem wiedergeben. Wir verbinden dies mit einem Wettbewerb «Mit offenen Augen durch Bethlehem». Wir sind überzeugt, dass diese Initiative die Ziele der Bethlehemer Erklärung weiter fördert und der Wulchechratzer damit bereichert wird. Geniessen Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Titelseitenbilder und nehmen Sie am Wettbewerb teil. Wir wünschen viel Spass dabei.

2 Tageskarten Gemeinde zu gewinnen

Am Wettbewerb «Mit offenen Augen durch Bethlehem» kann jedermann teilnehmen mit Ausnahme der Mitarbeiter der Redaktion des Wulchechratzers. Bis spätestens eine Woche nach dem Erscheinen des Wulchechratzers ist dem QZ im Tscharnergut schriftlich (Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern) oder per Email (tscharni@freesurf.ch) mitzuteilen, wo genau sich das Motiv des Bildes befindet sowie der vollständige Name und die Postadresse des Teilnehmenden. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt und im Wulchechratzer publiziert. Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los. Für die Gewinnerin oder den Gewinner gibt es zwei Gutscheine für je 2 Tageskarten Gemeinde im Wert von total Fr. 70.--, welcher zugesandt wird. Wir bitten um Verständnis, dass über den Wettbewerb keine Korrespondenz geführt werden kann und der Rechtsweg ausgeschlossen bleibt. Der nachfolgende Plan zeigt das Gebiet von Bethlehem, aus dem die Bilder stammen.

Redaktion Wulchechratzer, Forum Bethlehem

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 24. Januar, 7. und 21. Februar im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Für alle, die Trauer und Sorge, Schönes und Erfreuliches, Lustiges und Ernstes miteinander teilen wollen.

Lesungen von albanischen Bilderbüchern für vorschulpflichtige Kinder ab 2 Jahren und ihre Eltern in den Bibliotheken Gäbelbach, Tscharnergut und Bienzgut. Freitag, 25. Januar und 22. Februar, 15–17 Uhr, in der Bibliothek Tscharnergut. Keine Anmeldung, Infos Frau Kasmi, 079 395 47 56.

Samstag, 26. Januar in der Fussgängerzone Bümpliz. Kinderumzug ab 14 Uhr ab Dorfplatz Tscharnergut, Maskenball ab 20 Uhr im Sternensaal Bümpliz.

Samstag, 26. Januar, 20 Uhr und Sonntag 27. Januar, 17 Uhr, Aula Sek. Bümpliz.

Dienstag, 29. Januar, 19 Uhr, Sternensaal Bümpliz. Informationen zum Bauablauf mit Gemeinderätin Regula Rytz. Stadtingenieur Hans-Peter Wyss und Bernmobil-Direktor René Schmid. Anschliessend Apéro. 28.–30. Januar, 17–20 Uhr Ausstellung zu Tram Bern West im Foyer Sternensaal Bümpliz. Es laden ein Tram Bern West AG und QBB.

Freitag, ab 18 Uhr, 1. Februar, 7. März und 4. April im Café Tscharni . Gemeinschafts- und Spielabende für alle, die Menschen aus dem Quartier kennen lernen wollen und gerne spielen.

Samstag, 2. Februar, 12 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Montag, 4. Februar, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 5. Februar, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Ab 5. Februar, jeden Dienstag von 8–12 Uhr vor dem ref. Kirchgemeindehaus.

Samstag, 9. Februar vor der Bäckerei Sterchi. Der Schweizer Bäcker-Konditorenmeisterverband unterstützt die öku-menische Kampagne mit einer schweizweiten Aktion. Der Erlös von Fr. 1.-- pro Brot fliesst in Projekte von «Brot für alle» und «Fastenopfer».

Sonntag, 10. Februar, 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius, Waldmannstr. 60, anschliessend Caféstube.

Montag, 11. Februar ab 19 Uhr. Ein kurzweiliges Meeting an der Abendstrasse 30, Malatelier 1. Stock. Informieren, diskutieren, sich gegenseitig helfen, Wissen austauschen, Hinweise zum Modellbau.

Mit David Kiertlamlert. Kurs 1: 11. und 18. Februar für Anfänger, Kurs 2: 25. Februar, 3. März für Anfänger, Kurs 3: 10. und 17. März für Fortgeschrittene. Jeweils 19–22 Uhr in der grossen Küche, Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Kosten für 2 Abende Fr. 80.--, alles inbegriffen. Anmeldungen bis jeweils 8 Tage vor Kursbeginn im Sekretariat des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach, Tel 031 991 55 12 oder an: info@gaebelbach.ch

Dienstag, 12. Februar, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Donnerstag, 14. Februar, 14.30–16.30 Uhr, Pfarreizentrum St. Mauritius. Infos bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Freitag, 15. Februar, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Freitag, 15. Februar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Samstag, 16. Februar, 20 Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz

Filmabend des Vereins Kultur Bildung Arbeit Bümpliz Bethlehem. Eine Geschichte um einen Arbeitslosen, der nichts zu sagen hat und uns doch soviel erzählt. Das Leben ist voller Überraschungen. (Ar, 2006, 97 Min, Regie: C. Sorin.)

Tanz ist in jeder Kultur ein wichtiges Kulturgut. Während den Wintermonaten haben Mütter mit ihren Kleinkindern bis 7 Jahre monatlich die Möglichkeit, Tänze aus verschiedenen Kulturen auszuprobieren, sich auszutauschen und kennen zu lernen. Interessiert? 15 bis 18 Uhr am 16. Februar, 29. März und 26. April, im Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15. Anmeldung bei Frau Okcuoglu, Tel. 078 919 28 99 oder okcuoglu1@hotmail.com

Montag, 18. Februar, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Person Fr. 13.- Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

Donnerstag, 21. Februar, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Donnerstag, 29. Februar, 14.30–16.30 Uhr im Pfarreizentrum St. Mauritius. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51.

Fr

1.2.

14–17

Kidsclub (bis 4. Klasse)

 

 

18–21

Teenieclub (ab 5. Klasse)

Mi

13.2.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

 

 

16.30–17

Märchenstunde

Do

14.2.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

15.2.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

 

 

16.30–17

Märchenstunde

Mi

20.2.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

 

 

16.30–17

Märchenstunde

Do

21.2.

15–18

Bubennachmittag

Fr

22.2.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

 

 

16.30–17

Märchenstunde

Mi

27.2.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do

28.2.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

29.2.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

 

 

16.30–17

Märchenstunde

Fr

1.2.

10–17

Treffcafé, Mittagstisch, Spielen

Mi

6.2.

9–18

Ausflug ins Kiental «Schlitteln»

Mi

13.2.

14–17

Natur und Basteln

Do

14.2.

16–18

Feuer

Fr

15.2.

10–17

Treffcafé, Mittagstisch, Basteln

Mi

20.2.

14–17

Natur und Basteln

Do

21.2.

16–18

Buebe-Nachmittag

Fr

22.2.

10–17

Treffcafé, Mittagstisch, Basteln

Mi

27.2.

14–17

Natur und Basteln

Do

28.2.

16–18

Feuer

Fr

29.2.

10–17

Treffcafé, Mittagstisch, Basteln

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Zersiedelung der Schweiz

Die Zersiedelung unserer Landschaft ist immer mehr Schweizerinnen und Schweizern ein Dorn im Auge. Eine Umfrage des Forschungsinstituts «gfs-zürich» im Auftrag von Pro Natura liefert die Zahlen: Über die Hälfte der Befragten findet, es werde zuviel Landschaft verbaut und dem Siedlungswachstum sollen Grenzen gesetzt werden. Die Besorgnis der Bevölkerung angesichts der Zersiedelung der Schweiz hat gegenüber 2006 zugenommen. In rasantem Tempo wird die Schweiz überbaut. In den vergangenen sechs Monaten ist die Siedlungsfläche in der Schweiz wieder um mehr als 13 Millionen Quadratmeter gewachsen. Das entspricht etwa der Fläche der Stadt Bern (!) – in nur einem halben Jahr. Ein Ende dieser Entwicklung ist (noch) nicht absehbar. «Es ist beängstigend, mit welchem Tempo und wie verschwenderisch wir unsere Landschaft verbrauchen», urteilt Otto Sieber, Pro Natura Zentralsekretär. Diese Ansicht teilen in der Schweiz immer mehr Menschen. Die repräsentative Umfrage zur Wahrnehmung der Zersiedelung des Forschungsinstituts «gfs-zürich» im Auftrag von Pro Natura liefert zum zweiten Mal nach 2006 die Zahlen zur Haltung der Schweizer Bevölkerung zur fortschreitenden Zersiedelung: Von 1016 Befragten sind 55% der Meinung, dass in der Schweiz zuviel Land verbaut wird (2006: 52%), 54% der Meinung, dass die Siedlungsfläche in der Schweiz auf dem heutigen Stand zu begrenzen sei (2006: 50%) und gar 85% wollen die Bautätigkeit in besonders schönen Landschaften einschränken (2006: 80%).

«Raum für Mensch und Natur »

Mit der Initiative «Raum für Mensch und Natur (Landschaftsinitiative)» reagieren Pro Natura und weitere 15 Organisationen und Parteien auf die Besorgnis der Bevölkerung. Die Landschaftsinitiative will, dass unsere Landschaften als Lebensraum für Tiere und Pflanzen und als einladende Erholungsräume für die Bevölkerung erhalten bleiben Sechs Monate nach der Lancierung der Initiative «Raum für Mensch und Natur (Landschaftsinitiative)» sind rund 75'000 der benötigten 100'000 Unterschriften eingegangen. Noch bis am 10. Januar 2009 können Unterschriften eingereicht werden. Die Landschaftsinitiative will Landschaften als Erholungs- und Lebensräume erhalten, indem sie der Zersiedelung der Schweiz Grenzen setzt. Raumplanung soll zu einer gemeinsamen Aufgabe von Bund und Kantonen mit klareren Zielen werden und die Fläche der Bauzonen soll über 20 Jahre nicht wachsen. Bereits heute würde das eingezonte Bauland für zusätzlich 2.5 Millionen Einwohner reichen. Weitere Informationen zur Landschaftsinitiative: www.landschaftsinitiative.ch

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 07.06.08 12:28