Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Dezember 2007

Alle Jahre wieder...
Ausstellung im Tscharni
Bericht Laternenprojekt 07
Bern West – 50 Jahre Hochhausleben
Bilder aus Bethlehem
Brüllaffen im Tscharni
«come west» kommt gut!
Der WulcheChratzer dankt...
Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:
Feld M
Informationen aus der QBB
Jugendarbeit Bern-West
Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage
Patrizia Humplik
Profil – Profit – Profet
Ref. Kirchgemeinde
Spielen und Lernen für ganz Kleine
«Sei gegrüsst, Maria!»
Silvesterparty im Gäbelbach
Veranstaltungskalender
Weihnachten in Bethlehem mit DRS1
Weihnachtsgeschichte
westwind – Kunst wagen

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Alle Jahre wieder...

Weihnachten steht vor der Tür. Ich bastle Geschenke, backe Guetzli, schreibe Weihnachtskarten um mich bei all meinen Verwandten und Bekannten für das vergangene Jahr und die gemeinsam verbrachte Zeit zu bedanken. Das gleiche möchte ich nun bei Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher, Mietererinnen und Mieter, Benützerinnen und Benützer, ja vielleicht sogar Freunde des Quartierzentrums im Tscharnergut, tun. Ich möchte mich für das Vertrauen bedanken, das Sie uns tagtäglich entgegenbringen und hoffe, dass wir Sie auch in Zukunft bei uns begrüssen dürfen. Ich möchte ebenfalls allen Mitarbeitetenden danken. Auch ihnen für ihren manchmal kurzfristigen und nicht immer einfachen Einsatz ein grosses Merci! Nicht vergessen möchte ich natürlich die beiden Grundpfeiler des QZT, Otto Wenger und Andreas Rohrbach. Ohne sie wäre das Zentrum wohl nicht so wie es jetzt ist und wie wir es kennen, schätzen und lieben gelernt haben. Vielen herzlichen Dank! Auch möchte ich mich bei allen Freiwilligen bedanken, die sich immer wieder im QZT engagieren. Ich wünsche Ihnen allen schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.

Präsidentin Verein QZT, Marianne Mendez

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Ausstellung im Tscharni

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Ausstellung mit Jürg Zurbrügg vom15. Januar bis 12. April. Die Vernissage ist am Samstag, 19.1. um 14 Uhr.

Jürg Zurbrügg (*1978) lebt und arbeitet seit drei Jahren im Tscharnergut. Seine künstlerische Tätigkeit umfasst Plastiken, Fotoarbeiten, Video und Konzeptkunst. Er ver- und bearbeitet Bilder unserer Kultur. In seiner Ausstellung im Café Tscharni beschäftigt er sich mit Heimat, Nostalgie und Angst. Heimatgefühle finden oft keinen Raum ausserhalb den eigenen vier Wände. All denen, die zwischen verschiedenen «Heimaten» hin- und her gerissen sind, stellt sich die Frage, wie und ob eine alte Heimat in eine neue Heimat übergeführt werden kann. Gibt es eine andere als die geographische Heimat?

jz, www.zurbrügg.com

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Bericht Laternenprojekt 07

Wunderschöne 180 Laternenbilder sind zu Hause, in den Schulen, in Spielgruppen, in den Tagis und im Kindertreff Tscharnergut entstanden. Wie in den Jahren zuvor hat Herr Thomas Uelinger mit Freunden die Jurierung der Bilder übernommen. An dieser Stelle möchte ich ihm und seiner Gruppe sowie allen freiwilligen Helferinnen und Helfern die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben, dass das Laternenprojekt erfolgreich durchgeführt werden konnte, herzlich danken. Die Gewinner aus den 6 Kategorien:

Kategorie 1: Jahrgang 2002 und Jüngere

1. Nora Moraschinelli, 2. Dea Halitaj, 3. Fiona Krasniqi, 4. Sara Aebischer, 5. Luana Kaiser.

Kategorie 2: Jahrgang 2001-1999

1. Mirijeta Malimi, 2. Deniz Varol, 3. Fabienne Schenk, 4. Leila Zaiter, 5. Simona Maliva

Kategorie 3: Jahrgang 1998

1. Soner Gözükara, 2. Artina Haliti, 3. Vit Holi, 4. Gulia Pellergrino, 5. Fiola (Gäbelbach Klasse 3c).

Kategorie 4: Jahrgang 1997

1. Lars Dietsche, 2. Ivan Petrovic, 3. Nadine Wittwer, 4. Sujathan, 5. Sanja Stevanovic und Yemi Esuku

Kategorie5: Jahrgang 1996-1992

1. Selina Wittwer, 2. Temisan Esuku, 3. Simon Spring, 4. Judy Ann Ryser, 5. Leila Kurtanavic

Kategorie 6: Erwachsene

1. Madlaine Spring, 2. Cornelia Hirschi, 3. Ursula Schenk, 4. Loredana Kaiser, 5. Petra Strasser

Ein ganz herzlicher Dank geht an alle Sponsoren. Gespendet wurde von: Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Quartierverein Holenacker, Mieter- und Quartierverein Tscharnergut, Fambau, Röm.-kath. Pfarrei, Gäebelbach - Immobilien AG, Quartierverein Bethlehemacker, Dr. Meyer Verwaltungen AG, Tscharnergut Immobilien, Sozial- und Beratungsdienst der ref. Kirche Bern-Bethlehem, Restaurant Tscharnergut Fam. Elmar Schmutz, Zivag Verwaltungen AG, Bauert AG, Parkpflege + Gartenbau, Migros Aare Kommunikation + Kulturelles, OTTO’S AG, Bernerzeitung BZ, Post Bethlehem, LOEB Bern, Helen Kirchhofer AG Uhren Bijouterie im LOEB, Chocolat Gysi AG, Tscharnergut Apotheke, Blumenhalle Tscharnergut R. Christen, Optik Tscharnergut Herr Maruenda, Reparaturservices Zingg, Bethlehem Leist Frau Schneeberger, Burgergemeinde Bern.

Kindertreff Tscharnergut,

Quartierzentrum im Tscharnergut

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Bern West – 50 Jahre Hochhausleben

Verleger Daniel Gaberell konnte für das Buch mit einem Vorwort von Elisabeth Bäschlin bekannte Autoren wie Lukas Hartmann und Balts Nill gewinnen. Insgesamt 9 Frauen und Männer und zwei hervorragende Fotografinnen. Diese Fotografinnen - Monika Flückiger und Béatrice Devènes - drücken dem Buch den Stempel auf. Die in schwarzweiss gehaltenen Bilder, besonders die Fotoserie Bern West 2007, gefällt mir ausgezeichnet. Die kurzen Porträts von Pedro Lenz sind aussagekräftig. Wir treffen unter anderem auf eine Urgäbelbächlerin, Zwillingsschwestern und eine Pfarrerin im Holenacker sowie eine junge Frau, die in einem Hochhaus von Bethlehem aufgewachsen ist und nach einem kurzen Abstecher aufs Land ins Tscharnergut zurückkehrte.

Der Schriftsteller Lukas Hartmann stellt türkische Immigranten vor. Bernhard Giger die geschichtliche und bauliche Entwicklung. Ein weiteres spannendes Kapitel stammt von Heidi Gmür, welche eine Woche in einem Hochhaus im Holenacker gewohnt hat. Daniel Gaberell präsentiert zusammen mit den zwei Fotografinnen die Hauswarte als Hochhaus-Seelen. Natürlich darf auch ein Kapitel über C.A. Loosli nicht fehlen.

Im Buch steht das Hochhausleben im Mittelpunkt. Es erhebt nicht den Anspruch auf eine tiefgreifende Analyse. Die Autorinnen und Autoren lassen die Leute reden und bedrängen sie nicht durch hartnäckiges Nachfragen. Dieser Bild- und Textband eignet sich übrigens nach der eigenen Lektüre als Geschenk an Verwandte und Bekannte ausserhalb Bethlehems, um ihnen zu zeigen, dass sich bei uns durchaus gut leben lässt. Auch in einem Hochhaus!

Bern West – 50 Jahre Hochhausleben gibt es zum Preis von 48 Franken in den Buchhandlungen. Das Buch kann auch in den Quartierbibliotheken ausgeliehen werden. Eine Begleitausstellung zeigt im Rahmen des Projektes Kunstachse Plakate mit Fotos aus dem Buch. Näheres findet man unter www.kunstachse.ch

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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Bilder aus Bethlehem

Mit dem stimmungsvollen Titelbild von Urs Kriech aus der Untermatt beschliessen wir unsere Serie von Bildern aus dem Fotowettbewerb vom vergangenen Jahr. Im nächsten Jahr werden wir Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Forum Bethlehem Bilder aus unserem Stadtteil präsentieren, mit der Absicht, Ihnen die verborgenen oder oft nicht so offen-sichtlichen Schönheiten in Bethlehem zu zeigen. Verbunden damit ist ein kleiner Wettbewerb, bei dem es darum geht, herauszufinden wo genau das Fotomotiv sich befindet. Die Auflösung folgt dann jeweils in der nächsten Nummer. Aus den richtigen Einsendungen wird dann eine Person ausgelost, die als Preis einen Gutschein für den Bezug einer GA-Tageskarte Gemeinde im Quartierzentrum im Tscharnergut erhält.

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Brüllaffen im Tscharni

Fast jedes Wochenende spielt sich in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag eine Affenszene ab, die eigentlich in einen Zoo oder wenigstens in den Bremer gehören würde.

Zwischen Mitternacht und 2 Uhr morgens sind die Lärmverursacher auf ihrem Heimweg und müssen ihre Anwesenheit den schlafenden Anwohnern kundtun. Müssen diese armen Geschöpfe ihren angesammelten Wochenfrust herausschreien oder ist es ein Zeichen der Freude auf den Sonntag? Der Unterschied zu den echten Brüllaffen: Diese sind tagaktiv!

Auszug aus Encarta Enzyklopädie: Man kann die Rufe der tagaktiven Brüllaffen mindestens drei Kilometer weit hören (siehe Markierverhalten). Das Zungenbein – es dient dem Ansatz der Zungenmuskulatur – ist vergrößert und hohl und öffnet sich in einen stark erweiterten Kehlkopf. Zungenbein und Kehlkopf bilden so zwei riesige Resonanzkapseln, die das Gebrüll verstärken. P. Eggimann

Housi meint dazu:

Es bleibt zu hoffen, dass ab sofort die jeden Samstagnacht im Quartier und Ladenzentrum patroullierenden Securitas-«Wärter» die Brüllafen ruhig in ihre Gehege begleiten werden.

Herzlich Housi

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«come west» kommt gut!

Im August 2006 hat die FAMBAU mit dem Bau ihrer neuen Wohnüberbauung come west in Brünnen begonnen. Vor allem dank Initiative der Migros Aare Bern konnte die Bebauung des Brünnen-Areals endlich in Angriff genommen werden – nach 40 Jahren Planungszeit. Im Januar 2007 hat der Verwaltungsrat der FAMBAU nach intensiven Abklärungen beschlossen, die gesamte Wohnüberbauung come west als Eigentumswohnungen zu verkaufen.

Inzwischen ist come west markant in die Höhe gewachsen. Von insgesamt dreizehn Gebäuden waren bis Ende November 2007 bereits sechs mindestens im Rohbau fertig. Die Einstellhalle ist bereits befahrbar und die Technikzentrale wird zurzeit installiert, ebenso wie die Versorgungsleitungen im Untergeschoss bis zu den Gebäuden.

In den ersten Häusern sind schon die Ausbauarbeiten in vollem Gang. Da werden Leichtbaufassaden und Fenster montiert, Flachdächer isoliert und Spenglerbleche montiert. Auch die Treppen- und Lifterschliessungen sind in Arbeit, und die Laubengangverbindungen zwischen den Gebäuden werden errichtet. In der Umgebung nehmen auch die geplanten Gartenmauern Gestalt an. Jeden Tag entstehen neue Bauteile. Allmählich wird die Anlage mit dem interessanten Innenhof als Ganzes erkennbar. Bereits jetzt lässt sich die hoch stehende Qualität und Behaglichkeit dieser Eigentumswohnungen zu erschwinglichem Preis erahnen.

Das letzte Gebäude wird etwa Mitte April 2008 im Rohbau vollendet sein. Ende Sommer 2008 sind dann die ersten Häuser bezugsbereit. Weil die Arbeiten an der Umgebung und am Zugang zur Überbauung noch etwas länger dauern, werden die Wohnungen den Eigentümern im Oktober 2008 zur Nutzung übergeben werden können.

Alle Dokumente, Reglemente und Dienstbarkeiten für den Verkauf sind bereinigt und verurkundet. Bereits liegen Reservationen vor und die ersten Wohnungen können mittels Kaufvertrag beim Notar auf die neuen Eigentümer übertragen werden.

Für den Verkauf zuständig ist die H.P. Burkhalter+Partner AG, Schwarzenburgstr. 73, 3097 Liebefeld, 031 379 00 02 (Stephan Businger), www.burkhalter-immo.ch. Detaillierte Infos finden Sie unter www.comewest.ch

FAMBAU, FAZYT / Ausgabe Dezember 2007

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Der WulcheChratzer dankt...

...seinen Leserinnen und Lesern, allen Inserentinnen und Inserenten für ihre Treue und hofft auch im neuen Jahr auf Ihr Interesse und Ihre Kritik zählen zu dürfen.

Der Dank geht auch an all die Freiwilligen, die mithelfen den WulcheChratzer zu gestalten, zu korrigieren und zusammenzulegen. Mit den besten Wünschen für das neue Jahr.

Die Redaktion

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Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:

Telefon

24.12.

25.12.

26.12.

27.12

28.12.

29.12.

30.12.

31.12.

1.1

2.1.

Café Acherli

031 996 20 20

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

Café Gäbelhus

031 991 55 12

zu

zu

zu

8.30-11

8.30-11

8.30-11

8.30–11

11–15

zu

zu

Café Tscharni

031 991 70 57

zu

zu

zu

8.30–18

8.30-18

8.30-18

10–17

zu

zu

zu

Holi Café

031 991 66 70

6.15–13

Zu

Zu

6.15–13

15–18.30

6.15–13

15–18.30

6.15–13

15–18.30

7.30–15

6.12–13

zu

zu

Rest. Tre Re

031 992 61 61

8–16

10–22

16–22

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–13

16–22

16–22

Rest. Acher

031 992 60 35

8.30–17.30

zu

zu

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

Zu

8.30-?

zu

zu

Rest. Jäger

031 992 16 12

zu

zu

zu

9–23.30

9–23.30

9–23.30

Zu

19–?

17–23.30

10–23.30

Restaurant Tscharnergut

031 992 38 00

8–15

Zu

Zu

Ramsen

Lotto

Lotto

Zu

19–?

zu

zu

Taverne Zorbas

031 991 22 12

8.30-23.30

10–21

10–21

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

10–22

8–?

11–21

11–21

Tea Room Blumenfeld

8–15

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zu

6–23.30

6-23.30

6–23.30

6-23.30

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Feld M

Der Sommer 2007 stand für den Spielbetrieb auf dem Feld M unter dem Zeichen der Wiederbelebung. Nach einem Unterbruch der Spielnachmittage im 2006, öffnete der Bauwagen seine Türe am Mittwoch, 18. April 2007 zum ersten Mal wieder. Trotz des regnerischen Sommers konnten wir die geplanten Spielnachmittage regelmässig durchführen. Bei schönem Wetter besuchten bis zu 30 Kinder das offene Spielangebot. Wasserrutschbahn, Seifenblasen, Speckstein bearbeiten, zeichnen und viele weitere Aktivitäten waren bei den Kindern sehr beliebte Freizeitbeschäftigungen. Während die Kinder sich mit Gleichgesinnten beim Spielen vergnügten, trafen sich Eltern, Grosseltern, Tanten usw. zum Plaudern und Kaffeetrinken unter der grossen Eiche. Dies alles war nur möglich durch den Einsatz der Freiwilligen und der Unterstützung durch die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker. Ein grosses Dankeschön geht auch an die Quartiervereine Holenacker und Gäbelbach sowie an die ref. Gesamtkirche, die mit ihren Spenden einen finanziellen Beitrag leisteten. Im Frühling 2008 wollen wir den Spielbetrieb auf dem Feld M wieder öffnen. Neu werden wir offene Spielnachmittage auch im Holenacker, voraussichtlich auf der grossen Wiese, durchführen. Damit die Spielnachmittage auf dem Feld M und im Holenacker stattfinden können, sind wir auf die Mithilfe von Freiwilligen angewiesen. Für weitere Informationen zur Mitarbeit bei den Spielnachmittagen nehmen sie bitte Kontakt auf :

Herr Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Tel. 031 991 95 88, Email: marco.hort@gaebelbach.ch

Frau Regine Strub, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Tel. 031 991 95 88, Email: regine.strub@gaebelbach.ch

Frau Helen Gauderon DOK-IMPuls, Projektleiterin Feld M, Tel. 031 380 88 49 Email: dok.impuls@spieleninbern.ch

Das Projekt offene mobile Spielnachmittage Feld M/Holenacker, wird durch die Fachstelle DOK-IMPuls begleitet und unterstützt.

hg

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Informationen aus der QBB

Öffentliches Quartierforum zum Brünnenpark am Montag 14. Januar 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz: Die Parkanlage beim Brünnengut ist zentrales Element der Stadterweiterung im Westen Berns und soll den rund 12 000 Anwohnenden einen attraktiven Naherholungsraum bieten. Vorgesehen sind unter anderem ein Fussballspielfeld, eine Spielwiese, eine Bocciabahn, Gartenbereiche sowie eine Lindenpromenade. Für die Gestaltung des künftigen Parks hat die Stadt Bern einen Ideen- und Projektwettbewerb durchgeführt, aus welchem im Juni 2006 das Projekt «Rose de Berne» der Landschaftsarchitektengemeinschaft David Bosshard und Andreas Tremp aus Bern und Zürich als Siegerin hervorging. Sofern die notwendigen Baubewilligungen und Baukredite rechtzeitig gesprochen werden, kann die Parkanlage voraussichtlich im Jahr 2010 eröffnet werden.

In Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt organisieren die Quartierkommissionen Stadtteil II Länggasse-Felsenau, Stadtteil III Mattenhof-Weissenbühl und Stadtteil VI Bümpliz-Oberbottigen eine öffentliche Informationsveranstaltung zur neuen KVA Forsthaus West am Mittwoch, 23. Januar 19 Uhr im Restaurant Don Camillo an der Ziegkerstrasse 20. Informieren werden der Stadtpräsident und die beiden CEOs von ewb und Stadtbauten Bern. Neben der KVA soll in Forsthaus West auch der neue Feuerwehrstützpunkt entstehen. Für die Neubauten muss eine Waldfläche von zirka 58’000 m2 gerodet werden. Die kommunale Abstimmung zur Umzonung des Standorts in eine Zone für öffentliche Nutzungen ist auf den 24. Februar anberaumt.

Die QBB und die Tram Bern West AG bereiten für Dienstag 29. Januar 19 Uhr im Sternensaal Bümpliz eine weitere Tram Bern West-Veranstaltung vor. An dieser öffentlichen Informationsveranstaltung wird über das Bauprogramm und die mit dem Bau der Tramanlagen verbundenen Verkehrserschwernisse informiert. Vom Montag, 28. Januar bis 30. Januar, 17–20 Uhr, sind die definitiven Baupläne für das Tramprojekt im Saalfoyer ausgestellt. QBB,

hst

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Jugendarbeit Bern-West

Der Schülertreff Tscharni ist auch in den Weihnachtsferien jeweils mittwochs 14–19 Uhr und freitags 18-23 Uhr geöffnet. Am 2. Januar bleibt der Treff geschlossen.

Die Infothek space ist vom 24.12.–6.1. geschlossen. Sie können jedoch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter oder auf dem Mail hinterlassen: Telefon 031 991 50 85, Email space88@toj.ch. Ab Montag, 7. Januar gelten folgende Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag, 14–16 Uhr; Mittwoch 14-17 Uhr. Die Jugendräume Kobra bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Evelyne Grieb

TOJ Jugendarbeit Bern-West

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Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage

 

Café

Information

Werkstatt

Mo 24.12.

zu

zu

zu

Di 25.12.

zu

zu

zu

Mi 26.12.

zu

zu

zu

Do 27.12.

8.30–18

12.30–18

zu

Fr 28.12.

8.30 –18

12.30–18

zu

Sa 9.12.

8.30 –18

zu

zu

So 30.12

10–17

zu

zu

Mo 31.12

Zu

zu

zu

Di 1.1.07

Zu

zu

zu

Mi 2.1.

Zu

zu

zu

Do 3.1.

8.30 –18

12.30–18

zu

Fr 4.1.

8.30 –18

12.30–18

zu

Sa 5.1.

8.30 –18

zu

zu

So 6.1.

10–17

zu

zu

Ab Montag 7.1.08 gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit!

Das QZ – Team

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Patrizia Humplik

An der Schweizer Kurzbahn-Meisterschaft in Uster vom 2.12. verbesserte die Bethlehemerin Patrizia Humplik in den Vorläufen der Schweizer Kurzbahn-Meisterschaft in Uster ihren eigenen Schweizerrekord über 100m Brust um exakt eine Sekunde auf 1:07.76.

Am Dutch Open in Eindhoven vom 9.12. überzeugte sie erneut und unterbot in den Vorläufen des vierten und letzten Tages ihren eigenen Rekord über 100m Brust aus dem Jahr 2006 um 99 Hundertstel auf 1:10.61. Die Limite für die Europameisterschaften unterbot sie damit deutlich.
Patrizia Humplik blieb im Final nur wenig über ihrer Zeit vom Vorlauf, welche ebenfalls Schweizerrekord bedeutete. Die Bethlehemerin schlug nach 1:10.74 an und wurde damit Vierte.

Der Wulchechratzer gratuliert ganz herzlich zu diesen Erfolgen.

mk

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Profil – Profit – Profet

In Bethlehem hat die Ökumene zwischen den christlichen Kirchen guten Boden. Das zeigt sich daran, dass sich seit Jahren Traditionen gebildet haben wie z.B. ökumenische Gottesdienste, die ganz selbstverständlich zum Jahresprogramm der ev.-ref. und der röm.-kath. Kirchgemeinde gehören. Das zeigt sich aber besonders in einem originellen Projekt, das im Januar 2008 bereits zum dritten Mal angeboten wird. Herzlich laden die ev.-ref. Kirchgemeinde und die röm.-kath. Pfarrei St. Mauritius zur Ökumenischen Bethlehem-Bibelwoche ein, die vom 13.-20. Januar stattfindet.

Die Kirche ist ins Gerede gekommen. Und sie ist ins Spannungsfeld geraten zwischen privat und öffentlich, zwischen mystisch und politisch, zwischen Profit und Profil. Deshalb fragen wir nach: Welchen Auftrag haben die Kirchen heute? Sollen sie ihre Stimme erheben und Stellung beziehen – oder sich lieber heraushalten? Und wer profitiert eigentlich von der Kirche?

Nicht nur wir Kirchenprofis haben uns dazu Gedanken gemacht. Speziell freut es uns, dass wir auf unterschiedliche Weise mit Künstlerinnen und Künstlern zusammen arbeiten können. Es wird Arbeiten geben von Studierenden der Hochschule für Künste Bern (HKB). Es gibt einen klangvollen Abend mit Texten, gelesen von Roswita Schilling, und Orgelspiel von Ivo Zurkinden. Es gibt eine eigens für die Bibelwoche gestaltete Führung im Kunstmuseum.

Im Zentrum der Bibelwoche steht eine Podiumsdiskussion zum Thema: «Kirche: privat oder politisch?» am Mittwoch, 16. Januar um 20 Uhr im Katholischen Pfarreizentrum St. Mauritius (Waldmannstrasse 60). Der Diskussion stellen sich: Prof. Thierry Carrell, Direktor der Universitätsklinik für Herz- und Gefässchirurgie am Inselspital; Pedro Lenz, Dichter, Schriftsteller und Kolumnist; Dr. Samuel Lutz, alt Synodalratspräsident der ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn; Irène Marti Anliker, Grossrätin und Pflegefachfrau; Leni Robert, als Nationalrätin, alt Regierungsrätin / Erziehungsdirektorin des Kantons Bern. Die Moderation des Abends übernimmt Rita Jost von der Redaktion saemann.

Während dieser einen Woche vom 13. bis zum 20. Januar laden wir Sie jeden Tag ein, sich mit einem ausgewählten Aspekt von «Profil – Profit – Profet» auseinander zu setzen. Nachstehend finden Sie das detaillierte Programm; ebenso liegt das Programm im Schriftenstand unserer Kirchen auf, so dass Sie es gerne mitnehmen können und auch weitergeben dürfen. Oder Sie rufen uns an unter 031 991 22 79 (kath.) oder 031 996 18 40 (ref.).

Wir hoffen sehr, dass wir Sie mit unserem Programm ansprechen. Und noch mehr freut es uns, Ihnen während der Bethlehem-Bibelwoche zu begegnen!

Pfarrerinnen und Pfarrer, Theologinnen und
Sozialarbeitende der reformierten Kirchgemeinde
und der kath. Pfarrei St. Mauritius

Sonntag, 13. Januar

9.30: Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst, Anschliessend Kaffeestube, Kath. Pfarrei St. Mauritius. 10.30–11.30 Uhr: Vernissage: «Zwischen Anpassung und Widerstand»: Künstlerische Arbeiten im öffentlichen Raum von Studierenden der Hochschule für Künste, Bern (HKB), Kath. Pfarrei St. Mauritius.

Montag, 14. Januar

19.30–20 Uhr: Projektion rund um das Kirchengelände: «Profetie – Kunst – Provokation». Studierende der HKB, Kath. Pfarrei St. Mauritius . 20.Uhr, Bibelabend zum Profeten Jesaja (1,10–17), «Frevel und Feste ertrage ich nicht!». Mit Barbara Kückelmann, kath. Theologin und Judith Furrer, kath. Theologin, Kath. Pfarrei St. Mauritius.

Dienstag, 15. Januar

19.30–20 Uhr: Projektion rund um das Kirchengelände: «Profetie – Kunst – Provokation». Studierende der HKB, Kath. Pfarrei St. Mauritius. 20 Uhr «Wenn die Propheten einbrächen…!» (Nelly Sachs), Roswita Schilling, Texte und Ivo Zurkinden, Orgel, ref. Kirche Bethlehem)

Mittwoch, 16. Januar

19.30–20 Uhr: Projektion rund um das Kirchengelände: ¸«Profetie – Kunst – Provokation», Studierende der HKB, Kath. Pfarrei St. Mauritius. 20 Uhr, Podiumsdiskussion: «Kirche: privat oder politisch?» Mit Dr. med. Thierry Carrel (Direktor der Universitätsklinik für Herz- und Gefässchirurgie am Inselspital Bern), Pedro Lenz (Dichter, Schriftsteller, Kolumnist), Dr. theol. Samuel Lutz (alt Synodalratspräsident der ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn), Irène Marti Anliker (Grossrätin, Pflegefachfrau) und Leni Robert (alt Nationalrätin, alt Regierungsrätin /Erziehungsdirektorin des Kantons Bern). Moderation: Rita Jost, Redaktorin Saemann, Kath. Pfarrei St. Mauritius.

Donnerstag, 17. Januar

14.30 Uhr Ökumenischer Seniorennachmittag: «Das Leben einer besonderen Frau», anschl. Zvieri, Antoinette Kost Hodel, Sozialarbeiterin, Doris Baumgartner, Sozialarbeiterin, Kath. Pfarrei St. Mauritius. 19.30–20 Uhr: Projektion rund um das Kirchengelände: «Profetie – Kunst – Provokation», Studierende der HKB, Kath. Pfarrei St. Mauritius. 20 Uhr, Bibelabend zum Profeten Jesaja (5, 1–7), «Der enttäuschte Gott», Barbara Kückelmann, kath. Theologin und Judith Furrer Villa, kath. Theologin, ref. Kirche Bethlehem.

Freitag, 18. Januar

20–21 Uhr: Finissage mit Apéro: «Zwischen Anpassung und Widerstand». Gespräch mit den Studierenden zu ihren Arbeiten im öffentlichen Raum, ref Kirche Bethlehem

Samstag, 19. Januar

14.30–15.30 Uhr: Besuch im Kunstmuseum Bern «Kirche und Gesellschaft im Bild», Bildbetrachtung mit Katharina Nyffenegger, Kunsthistorikerin und Marianne Locher, Pfarrerin. Kunstmuseum Bern, Hodlerstr. 8-12, Besammlung 14.15 Uhr in der Garderobe, Eintritt Fr. 5.--

Sonntag, 20. Januar

10 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Abschluss der Bibelwoche, Anschliessend Teilete,

ref Kirche Bethlehem

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Ref. Kirchgemeinde

Gemeindeweihnacht: Offener Treffpunkt für alle, die diesen Abend nicht alleine verbringen möchten: Gemeinsame Heiligabendfeier mit Besinnung, Nachtessen, Darbietung, Singen und Plaudern. Montag, 24. Dezember, 17.30-22.00 Uhr im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem. Anmeldung erwünscht bis Donnerstag, 20.12. im Sekretariat Kirchgemeindehaus, 031 996 18 40.

Gottesdienste über Neujahr: Auf Anregung des Pfarrteams hat der Kirchgemeinderat die Folge von Gottesdiensten über Jahresende und Neujahr leicht geändert. Die letzte Feier dieses Jahres ist am Sonntag, 30. Dezember. Der Silvestergottesdienst ist in den letzten Jahren kaum besucht worden und wird aufgehoben. Die Neujahrsfeier am 1. Januar beginnt neu um 17 Uhr in der Kirche, mit anschl. Apero. Der erste Sonntagsgottesdienst im Monat ist wie gewohnt im Gäbelhus, am 6. Januar um 10 Uhr.

Pfarrer Conzetti noch 10% bis Mai: Bekanntlich senkt der Kanton die Pfarrstellen-Anteile in Bethlehem auf Anfang dieses Jahres um eine halbe Stelle, von 2,8 auf 2,3 Stellen. Die Kirchgemeinde reduziert diese 50% hauptsächlich im Arbeitsbereich Pfr. Conradin Conzettis, da dieser ohnehin auf Juni 2008 pensioniert wird. Conzetti, bisher zu 60% im Pfarramt, wird in den verbleibenden 10% bis Mai jeden Monat einen Gottesdienst halten und die saemann-Gemeindeseite redigieren. Der Abschiedsgottesdienst mit Conzetti ist für Sonntag 18. Mai vorgesehen.

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Spielen und Lernen für ganz Kleine

Kleine Kinder machen viele Lernerfahrungen beim gemeinsamen Spielen mit den Eltern. Spielen ist die Arbeit des Kindes: Hier entdeckt es Bewegung, Raum, Sprache und vieles mehr. Spielerfahrungen in den ersten Lebensjahren sind für einen guten Start im Kindergarten und in der Schule sehr wichtig. Manchmal fällt es uns Erwachsenen schwer, auf die Spielbedürfnisse unserer Kinder einzugehen. Oft belastet uns vieles im Alltag, so dass wir vergessen, wie wichtig das Spielen für unser Kind ist.

Das Spiel und Lernprogramm schritt:weise unterstützt deshalb Eltern mit eineinhalb- bis zweijährigen Kindern aktiv in der Förderung ihrer Kinder: Wöchentlich, später vierzehntäglich werden sie und ihr Kind von einer geschulten Laienhelferin besucht. Die Hausbesucherin bringt bei jedem Besuch eine neue Spielidee, ein Bilderbuch oder ein Spiel mit. Dieses Spielmaterial darf die Familie behalten. Während der Woche spielen Sie mit ihrem Kind, was die Hausbesucherin gezeigt hat. Dies ermöglicht ihm viele neue Erfahrungen, die wichtig sind für seine Entwicklung. Nach drei Monaten finden auch Gruppentreffen statt. Hier erfährt man viel Neues zum Thema Erziehung und lernt andere Eltern kennen, mit denen ausgetauscht werden kann.

Das Spiel- und Lernprogramm schritt:weise dauert 18 Monate . Während den Schulferien finden keine Hausbesuche und Gruppentreffen statt. Die Teilnahme kostet für die Familie Fr. 10.- pro Monat (Spielmaterialbeitrag).

Bis Ende Januar 08 können sich noch Familien für folgende Sprachgruppen anmelden: Schweizerdeutsch–Deutsch / Tamilisch–Deutsch / Albanisch–Deutsch.

schritt:weise ist ein Programm des Projekts Primano, einer Initiative der Stadt Bern zur Förderung von Kindern im Vorschulalter.

Wenn Sie mehr über das Spielprogramm wissen möchten, nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Bei einem Hausbesuch informieren wir Sie gerne unverbindlich über das Spielprogramm. Anschliessend können Sie entscheiden, ob Sie mit ihrem Kind teilnehmen möchten.

Frau Mona Baumann und Frau Beatrice Kriwanek-Ruh, Gesundheitsdienst der Stadt Bern, Tel. 031 321 77 11, mona.baumann@bern.ch beatrice.kriwanek@bern.ch

bkr

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«Sei gegrüsst, Maria!»

Die Kirchgemeinde und der Singkreis Bethlehem laden ein zum Gottesdienst am 4. Advent, am Sonntag, 23. Dezember, 10 Uhr in der Reformierten Kirche Bern-Bethlehem. Maria, die «in Erwartung» ist. Marias Lobgesang «Magnificat». Frommes Mädchen, rebellische Mutter? Maria grüssen: was bedeutet das heute? Im reformierten Gottesdienst? Der Singkreis Bethlehem singt drei Stücke von Franz Liszt (1811-1886): Ave Maria, Salve Regina, Qui seminant in lacrimis. An der Orgel: Ivo Zurkinden. Leitung und Predigt: Pfr. Conradin Conzetti. Danach Kirchenkaffee.

Möchten Sie im Singkreis mitsingen? Dann besuchen Sie uns auf www.skbt.ch oder Tel. 079 382 57 91 Andreas Wyss.

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Silvesterparty im Gäbelbach

Am 31. Dezember findet im Grossen Saal des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach eine Silvesterparty statt, die von Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohnern durchgeführt wird. Türöffnung um 19 Uhr für ein Apéro, ab 20 Uhr wird das Silvestermenu serviert. Für Tanz und Unterhaltung sorgt das Sextett El Dorados. Mit guten Drinks können Sie sich zwischendurch an der Bar bedienen lassen. Anmeldung und Vorauszahlung für das Menu erfolgt ausschliesslich im Café Gäbelhus.

Eintritt und Silvestermenu kosten Fr. 65.--, für Kinder bis 12 Jahren Fr. 30.--, nur Eintritt Fr. 20.--

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Veranstaltungskalender

In der Adventszeit, bis zum 23. Dezember, ist die ref. Kirche Bethlehem jeden Abend zusätzlich von 17-19 Uhr geöffnet. Sie sind eingeladen, einen Moment zu verweilen, bei Stille und Kerzenlicht zur Ruhe zu kommen. Sie haben die Möglichkeit, für Ihre persönlichen Anliegen eine Kerze anzuzünden.

Mittwoch, 19. Dezember, 6 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius. Ca. 35 Min., anschl. Morgenessen für alle.

Freitag, 21. Dezember und 18. Januar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Sonntag, 23. Dezember, 10 Uhr in der Reformierten Kirche Bern-Bethlehem. Der Singkreis Bethlehem singt drei Stücke von Franz Liszt (1811-1886): An der Orgel: Ivo Zurkinden. Leitung und Predigt: Pfr. Conradin Conzetti. Danach Kirchenkaffee.

Gemeinsame Heiligabendfeier mit Besinnung, Nachtessen, Darbietung, Singen und Plaudern. Wenn Sie diesen Abend nicht alleine verbringen wollen, finden Sie bei uns einen offenen Treffpunkt: Montag, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem. Anmeldung erwünscht bis Donnerstag, 20.12. im Sekretariat Kirchgemeindehaus, Eymattstr. 2b, Tel. 031 996 18 40.

Montag, 24. Dezember, 17 Uhr Besinnlicher Gottesdienst für Gross und Klein mit Kommunionfeier in der kath. Kirche St. Mauritius.

Montag, 24. Dezember, 16 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Weihnachtsmusical mit Kindern aus Bethlehem, Bettina Spiccia und Pfrn. Elisabeth Gerber.

Montag, 24. Dezember, 23 Uhr in der katholischen Kirche St. Mauritius, Kirchenchor; anschl. Glühweinausschank.

Montag, 24. Dezember, 23 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem mit Ad-hoc-chor.

25. Dezember, um 5.30 Uhr vor der ref. Kirche Bethlehem, (bis ca. 9 Uhr).

Dienstag, 25. Dezember, 9.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Mauritius, mit Orgel und Viola; anschl. Kaffeestube.

5. Januar, 12 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

Montag, 7. Januar, 14.30–16.30 Uhr im katholischen Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 8. Januar, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Donnerstag, 10. und 24. Januar, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Für alle, die Trauer und Sorge, Schönes und Erfreuliches, Lustiges und Ernstes miteinander teilen wollen.

Samstag, 12. Januar, 20 Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz.

Filmabend des Vereins Kultur Bildung Arbeit Bümpliz Bethlehem. Ein arbeitsloser Musiker bekommt in Frankreich 1949 eine Stelle als Lehrer in einem Internat für schwer erziehbare Jungen. Mit dem Zauber der Musik greift er ins Dasein der Schüler ein. (F/CH/D, 2004, 93 Min, Regie: Christophe Barratier.)

Donnerstag, 17. Januar, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Donnerstag, 17. Januar, 14.30–16.30 Uhr im Pfarreizentrum St. Mauritius. Auskunft über Frau Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

Donnerstag, 17. Januar, 14.30–16.30 Uhr, Pfarreizentrum St. Mauritius. Infos: Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

Freitag, 18. Januar, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Montag, 21. Januar, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Person Fr. 13.--. Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

Dienstag, 22. Januar, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Samstag, 27. Januar, 20 Uhr und Sonntag 28. Januar,
17 Uhr, Aula Sek. Bümpliz.

Mo

9.1.

14–17

Spielnachmittag, Fasnacht planen

Do

10.1.

15–18

Bubennachmittag, Ideensammeln

Mi

16.1.

14–17

Basteln am Fasnachtswagen

 

 

16.30–17

Märchenstunde

Do

17.1.

15–18

Mädchennachmittag, Ideensammeln

Fr

18.1.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Basteln am Fasnachtswagen

 

 

16.30–17

Märchenstunde

Mi

23.1.

14–17

Basteln am Fasnachtswagen

 

 

16.30–17

Märchenstunde

Do

24.1.

15–18

Bubennachmittag, Fasnachtswagen

Fr

25.1.

14–17

Basteln am Fasnachtswagen

 

 

16.30–17

Märchenstunde

Mi

30.1.

11–14

«Zäme ässe» mit Anmeldung

Mi

9.1.

14–17

Wir spielen uns ins Neue Jahr

Do

10.1.

16–18

Feuer

Fr

11.1.

09–12

Treffcafé

Mi

16.1.

14–17

7 Zwerge und andere Märchen

Do

17.1.

16–18

Bubennachmittag

Fr

18.1.

10–17

Treffcafé, Mittagstisch, Märchen

Mi

23.1.

14–17

7 Zwerge und andere Märchen

Do

24.1.

16–18

Feuer

Fr

25.1.

10–14

Treffcafé und Mittagstisch

Sa

26.1.

14–17

Kinderfasnacht BärnWest

Mi

30.1.

14–17

Spielen

Do

31.1.

16–18

Mädchennachmittag

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Weihnachten in Bethlehem mit DRS1

Am Montag, 24. Dezember ist Schweizer Radio DRS in Bern-Bethlehem zu Gast. Im Zentrum steht am Morgen das Wohnquartier «Tscharnergut». Die Reporter schaffen Begegnungen und gehen der Frage nach, wie man in der ältesten, grossen Wohnsiedlung der Schweiz heute lebt, welche Vorzüge die Einwohner an ihrem Quartier schätzen und wo der Schuh drückt. Ebenso ein Thema sind die Veränderungen des Quartiers, welche durch die neue Grossüberbauung «WestSide» zu erwarten sind. Diesem Thema ist auch die Sendung «Treffpunkt» gewidmet, welche am 24. Dezember von 10–11 Uhr live aus dem Cafe Tscharni gesendet wird. Moderator Dani Fohrler wird unter anderem auch Otto Wenger (Leiter Quartierzentrum) zu Gast haben. Am Nachmittag stehen die Weihnachtsvorbereitungen der Reformierten Krichgemeinde Bethlehem im Zentrum der Sendungen von DRS1. Pfarrerin Elisabeth Gerber, Sozialarbeiterin Marianne Zutt und Kirchensiegrist Fritz Wälti erzählen von ihren Weihnachtsvorbereitungen und auch die Musical-Familien-Weihnachtsfeier in der Reformierten Kirche Bethlehem ist ein Thema. Schweizer Radio DRS1 sendet ab 6.20 Uhr bis 16 Uhr live aus Bern-Bethlehem.

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Weihnachtsgeschichte

«Erzähle, wie du die Weihnachtsferien verbracht hast...

Ich konnte nicht mehr erwarten, bis die Weihnachtsferien angefangen haben, ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich hatte so viel gelernt, auch wenn ich trotzdem in der Schule nicht gut war, und ich habe es nicht mehr aushalten können, dass die Schule aus war und die Weihnachtsferien angefangen haben. An Weihnachten war es so schön, die schönste Sache von der Welt, ich wollte, dass Weihnachten nie aufhört, so schön war es.

Am Tag vorher war Michele gekommen, der in Mailand Carabiniere ist und die ganze Gasse kennt ihn von seit wie er klein war. Er ist heraufgekommen und Mama ist hinunter gegangen. Dann ist auch mein Vater hinunter gegangen und auch der Opa und alle haben ihn mitten auf der Treppe umarmt. Michele hat geweint, meine Mutter hat geweint, mein Vater hat gelacht. Ich wollte ihn auch umarmen, aber wir haben nicht alle mitten auf die Treppe drauf gepasst.

Dann ist er heraufgekommen, und alle sind heraufgekommen und auch ich bin heraufgekommen, auch wenn ich nicht so weit hinunter gegangen war. Zum Essen gab es am Heiligabend bei mir daheim mehr als im Restaurant! Bei mir daheim essen wir wenn Weihnachten ist mehr als ein Restaurant. Alfonso weiss es, gell?

Michele ass und ass.

Dann habe ich das Weihnachtsgedicht aufgesagt und habe einen Klatscher bekommen, aber Geld nix. Bei mir daheim sind sie alle kniggich, sogar an Weihnachten. Dann habe ich gedacht, wenn sie das Weihnachtsbriefchen lesen, dann springt vielleicht was raus, aber sie sind auch bei den Briefchen kniggich!

Dann ist Silvester gekommen. Michele hat gross angegeben, er hat angegeben, weil er immer schiesst und die Knaller durfte nur er loslassen. Er hat zehn Kilo Knaller gekauft: das waren Trickitracki, Bengalis, Feuerwerke, Knallfrösche, Bomben, und wie er alle die Kilos geschossen hat, war er lauter als alle andern Knaller in der Gasse.

Ah, ich hab vergessen, dass wir den Aal gegessen haben.

An Befana (Erscheinungsfest, an dem die gute Hexe Befana den Kindern Geschenke bringt) war Michele nicht mehr da, aber bevor er nicht mehr da war, hat er mir gesagt, dass es die Befana nicht gibt, und dass es Mama und Papa ist, ich hab zu ihm gesagt, Miché, das weiss ich doch schon seit dreissig Jahren!

Die Befana hat mir die Fernbedienung und Filzschreiber gebracht, sonst nix, weil sie kniggich sind.»

Aus: Marcello D’Orta, in Afrika ist immer August, sechzig Schulaufsätze neapolitanischer Kinder, Diogenes-Verlag.

Weihnachten lebt vom Erinnern und Erzählen. Wir erinnern uns an Maria und Josef, die keinen Ort für die Geburt finden und an das Jesus Kind in der Krippe. Erinnern wir uns auch, wie Weihnachten war, als wir selbst noch Kinder waren. Die Kinder aus Neapel haben einen Aufsatz darüber geschrieben. Ich lade Sie ein, Kindern, Ihren Kindern oder Enkelkindern zu erzählen, wie es früher war. Weihnachten, das Fest des Friedens gegen alle Hoffnungslosigkeit, lebt von der Erfahrung, dass es einen Grund zur Hoffnung gibt. Geben wir diese Erfahrung weiter. Erzählen wir die echten Geschichten, die das Leben schreibt. Die nicht aus dem Fernseher kommen, sondern aus dem Herzen und die auch bei manch Schwerem und Schwierigem den Funken der Zuversicht in sich tragen und die Sehnsucht für die Weihnachten steht.

Eberhard Jost, Pfarrei St. Mauritius Bern Bethlehem

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westwind – Kunst wagen

Während den Wintermonaten haben Mütter mit ihren Kleinkindern bis 7 Jahre die Möglichkeit, Tänze aus verschiedenen Kulturen auszuprobieren, sich auszutauschen und kennen zu lernen. Jeweils 15–18 Uhr am 12. Januar, 16. Februar, 29. März, 26. April im Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15. Anmeldung: Frau Okcuoglu, 078 919 28 99 oder okcuoglu1@hotmail.com

Vom November bis April liest Suela Kasmi albanische Bilderbücher für vorschulpflichtige Kinder ab 2 Jahren in den Bibliotheken Gäbelbach, Tscharnergut und Bienzgut vor. Die Eltern haben anschliessend die Möglichkeit mit ihren Kindern albanische Kinderbücher auszuleihen und sich bei einem Zvieri näher kennenzulernen. Zweite Lesung: Freitag, 25. Januar von 15–17 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut, Anmeldung: nicht nötig; Infos Frau Suela Kasmi, Telefon 079 395 47 56. www.westwind-kunst-wagen.ch

eu

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 26.01.08 13:27