Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Oktober 2007

40 Jahre Gäbelbach
Ausstellung im QZ im Tscharnergut
CabaneB - ein Projekt der Kunstachse
1. Dorfplatzfest Tscharnergut
Energyday07 in Bern
Erziehung positiv gestalten
Forum Bethlehem
Freies Malen
Hallenbad Weyermannshaus
Kerzenziehen im Gäbelbach...
Methodentraining
«Muugygeli» / Mundharmonika - Treffen
Mutter-Kind-Deutschkurse
Neue Geschäftsführerin der QBB
Schwimmkurse
Silvesterparty
Asiatische Kochkurse
Die «Sunday Singers»…
Solidaritätswochenende
Übergang ins Pensionsalter
«Sound Mafia Bern»-Party 2007
Stellensuchende arbeiten im Tscharni
Westside: Interview mit Jan Tanner
TOJ
Velopflege und Reparaturkurs...
Veranstaltungskalender
Weihnachtslaternen-Wettbewerb
Zeit für ein Dankeschön

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

40 Jahre Gäbelbach

Am Samstag, 20 Oktober, feierte das Quartier Gäbelbach sein 40-jähriges Bestehen. Der Wulchechratzer und das Quartierzentrum im Tscharnergut gratulieren dazu ganz herzlich und wünschen dem ganzen Gäbelbach weiterhin alles Gute.

Die Redaktion

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Ausstellung im QZ im Tscharnergut

Seit Freitag 19. Oktober werden im Café Tscharnergut die Werke von 13 Mädchen und 1 Jungen aus der Kunstwoche vom 25.9.-28.9. des Kindertreffs Tscharnergut (DOK Dachverband für offene Arbeit mit Kindern) ausgestellt. Die Bilder sind zum Thema Spielräume im Quartier unter Mithilfe der Kunsthistorikerin Claudia Sager und des Fotografen Elmar Brülhart entstanden. Die Kinder haben Spielräume im Quartier aufgesucht, sie dokumentiert nach "gut oder schlecht", die Plätze selber fotografiert und die Fotos im Labor entwickelt. Anschliessend haben die Kinder ihre Ideen zum Thema Spielräume im Quartier auf die Fotografie gezeichnet. Die Ausstellung zeigt den wunderbar erfrischenden Blick der Kinder auf ihren Lebensraum im Quartier Tscharnergut. Lassen Sie sich von ihrer Kreativität und ihrem fantasievollen Schaffen begeistern! Die Ausstellung ist noch bis am 11. Januar in den Räumen des Cafés zu bestaunen.

Gesponsert wurde diese Projekt von der Armin Baumeister und Katharina Kessler Stiftung, vom Marie-Halser-Fonds, vom Berner Jugendtag, vom MQV Tscharnergut, von Migros Aare Kommunikation und Kulturelles, OTTO`S AG und Westwind – Kunst wagen.

bi

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

CabaneB - ein Projekt der Kunstachse

Die Künstlerin Julia Steiner erhielt im Rahmen einer feierlichen Schlüsselübergabe am Montag 15. Oktober die Schlüssel für den Kunstraum CabaneB an der Mühledorfstrasse 18 welche somit offiziell eröffnet wurde. Die CabaneB steht im öffentlichen Raum neben dem Bahnhof Bümpliz Nord. Sie ist ein Projekt der Kunstachse Bümpliz/ Bethlehem. In den nächsten Jahren will sie auf der Achse Bümpliz Süd–Bethlehem Nord Kunstinterventionen verschiedenster Art organisieren. Die vom Pariser Architekten Jean Nouvel entworfene Stahlkonstruktion ist ein solches Kunstobjekt. Der Innenraum ist fünf mal sieben Meter gross und fünf Meter hoch. Nach der Ausstellung wurde die Metallhülle von der F.+ T. Engel AG Bern und Biel gekauft, diese machte sie dem Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät zum Geschenk, und er hat sie der Kunstachse als «Ort des Austauschs und der Beziehungen» zur Verfügung gestellt. Die BLS stellt das Grundstück unentgeltlich zur Verfügung. Über zwanzig Firmen aus Bümpliz/Bethlehem verzichteten teilweise auf die Rechnungstellung für den Transport der CabaneB von Biel nach Bern, die Bauarbeiten sowie das Baumaterial. Die Berner «CabaneB» bietet sich an für Ausstellungen, Videoinstallationen, Performances, Lesungen und Diskussionsrunden. Die «CabaneB» profitiert von der Nähe der Hochschule der Künste Bern. Gerade junge Kunstschaffende sollen mit diesem Projekt Gelegenheit für ihren öffentlichen Auftritt erhalten.

Julia Steiner...

... ist die erste Künstlerin, welche in der CabaneB arbeiten wird: « Auf Streifzügen durch Berns Westen werde ich sehen, was es zu finden gibt. Ich werde sammeln, suchen, finden. Spuren vom Da-sein und vom Da-gewesen-sein. Ich werde Leute einladen, hier in diesem Raum ihre Spur zu hinterlassen, etwas mitzubringen, da zu lassen. Ich möchte Menschen in der Umgebung besuchen und mit ihnen etwas tauschen, Geschichten sammeln. Sammeln und Tauschen, Kommen und Gehen, alles zu einer Konstellation verstricken, verweben, vernetzen, umkreisen, einspinnen, Dinge, Geschichten und Spuren zusammentragen und zu An- und Unordnungen zusammenfügen. So wird eine ständig wachsende, sich verändernde Installation entstehen. Die Cabane B wird eine Kapelle, eine Hütte voller Dinge und Spuren, die Geschichten erzählen und vom Da-gewesen-sein von Menschen zeugen.»

Diese Konstellation entsteht im Zeitraum vom 15.10. bis zum 23.11. Alle Interessierten sind eingeladen, während dieser Zeit hereinzuschauen. Die Vernissage ist am Freitag 23.11 um 17 Uhr, die Ausstellung dauert vom 23.11. – 10.12. www.cabaneb.ch

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

1. Dorfplatzfest Tscharnergut

Es war etwas los im Tscharnergut! Unter grosser Teilnahme der Bevölkerung fand am 22. September das erste Dorfplatzfest statt. Wie das OK (Elmar Schmutz, Wirt Rest. Tscharnergut und Peter Junker) mitteilten, wurde dieser Anlass ein voller Erfolg und soll zu einem immer wiederkehrenden Event werden. Für die musikalische Umrahmung dieses Anlasses sorgte die Alleinunterhalterin HEIDI, welche uns mit ihrem vielseitigen Repertoire begeisterte. Dies alles war aber nur möglich dank vielen freiwilligen Helfern und den mitbeteiligten Vereinen: Quartierzentrum im Tscharnergut (Rösslispiel), Mütterzentrum Bern-West, Kindertreff Tscharnergut, Jubla, dem Samariterverein Bümpliz und vor allem den vielen Sponsoren, welchen wir ganz herzlich danken möchten. Wir freuen uns schon heute auf das nächste Fest und versprechen Euch wieder ein interessantes Rahmenprogramm. OK Dorfplatzfest

P.S. Fotos von diesem Anlass sind im Restaurant Tscharnergut ausgestellt und können dort bestellt werden.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Energyday07 in Bern

Im Rahmen des Energydays07 führt das Amt für Umweltschutz in Zusammenarbeit mit dem Verband Stadtbernischer Elektro-Installationsfirmen, Energie Wasser Bern in Bern eine spezielle Aktion durch. Gegen Abgabe eines Bons (Rechnungsbeilage von Energie Wasser Bern) können Bernerinnen und Berner am Samstag, 27. Oktober von 9 Uhr bis 16 Uhr Sparlampen zu Fr. 2.-- beziehen. Verkaufsstellen: Di Stefano Elektro, Moritzweg 28, Elektro Hardy Walther AG, Hirschengraben, Gerber Rolf AG, Berchtoldstrasse 37, Nyffeler-Kästli Elektro AG, Breitenrainplatz 42, Steiger Elektro AG, Casinoplatz, Wälti Peter AG, Bümplizstrasse 153.

Wer die Aktion verpasst, kann mit dem Bon vom 29. Oktober bis 2. November im Kundencenter von Energie Wasser Bern an der Monbijoustrasse 11 von vergünstigten Spar-lampen profitieren. Es hat, solange es hat!

ewb

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Erziehung positiv gestalten

Elternsein ist eine schöne, aber anspruchsvolle Aufgabe. Wie können Kinder zu selbstbewussten, verantwortungsvollen Menschen erzogen werden? Sind unsere Erwartungen altersgerecht? Wie durchbrechen wir negative Verhaltensmuster? Wie bringen wir verschiedene Bedürfnisse unter einen Hut? Wer solche und ähnliche Fragen diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen am TripleP Kurs im QZ Tscharnergut teilzunehmen. Die Teilnehmenden lernen konkrete Erziehungshilfen kennen und probieren sie zwischen den Kurseinheiten zu Hause aus. Dieses erprobte Erziehungsprogramm gibt Eltern Anregungen, wie sie die kindliche Entwicklung fördern und eine vertrauensvolle Eltern-Kind-Beziehung aufbauen können. Anhand von konkreten Beispielen aus dem Alltag werden Lösungen für verfahrene Situationen gesucht und neues Verhalten wird eingeübt.

Das Programm richtet sich an Mütter und Väter von 2- bis 12-jährigen Kindern. Der Kurs findet dreimal am Donnerstagabend und zweimal am Samstagmorgen (mit Kinderbetreuung) im Cheminéeraum des Quartierzentrums statt. Durchgeführt wird er von der Psychologin lic.phil. Rachel Schmid-Haldimann. Kurskosten: Einzelperson 100.-/Eltern-paar 150.-, beides plus 35.- Kursmaterial. Kursdaten: Do 15.11/22.11/29.11 jeweils 20-22 Uhr und Sa 8.12/12.1 jeweils 9-11 Uhr. Anmeldung an: rachel.schmid@kpd.ch oder 078 890 04 97.

rs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Forum Bethlehem

Viele Leute kennen in Bethlehem oft nur einzelne Quartiere, z.B. den Gäbelbach, das Tscharnergut, die Untermatt oder den Bethlehemacker. Bethlehem wird vielfach nur vom Bus oder Auto aus wahrgenommen. Diese Führung soll Einblick in alle Quartiere geben. Wir möchten eine andere Sichtweise vermitteln und zeigen, dass Bethlehem nicht nur aus Beton und Hochhäusern besteht.

Das Forum Bethlehem und der Verein zur Förderung von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach (VFBB) laden deshalb zu einer ortskundlichen Begehung ein: Am Samstag, 24. November finden 2 Rundgänge durch die Quartiere von Bethlehem statt.

Treffpunkt für die 1. Route um 10 Uhr bei der ref. Kirche Bethlehem: Bethlehemacker, altes Bethlehem, Untermatt bis Tscharnergut. Anschliessend Verpflegungsmöglich-keiten im Café des Quartierzentrums im Tscharnergut.

Treffpunkt für die 2. Route um 12.30 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut: Tscharnergut, Siedlung, Acherli, Holen-acker bis Gäbelbach. Anschliessend Apéro im Ge-meinschaftszentrum Gäbelbach.

Möglich ist die Teilnahme am 1. und/oder am 2. Teil. Die Begehung findet bei jeder Witterung statt. Es begleiten Sie Thomas Gerber und weitere Leute vom Forum Bethlehem

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Freies Malen

Nach den Herbstferien be-ginnen in der «Farbhöhli» die neuen Kindermalkurse für 6- bis 12-Jährige. Die Kinder können in einem richtigen Malatelier malen. Unter der fachlichen Anleitung einer Mal- und Kunst-therapeutin setzen sie sich mit Farben und Formen aus-einander. Der Kurs findet statt vom 26.Oktober bis 27. Juni 08 (nicht in den Schulferien) im Malatelier «Farbhöhli» im Reformierten Kirchgemeindehaus Bethlehem, Eymattstr. 2B. Die Kurszeiten jeweils am Freitag: 1.Kurs: 13.30–14.30 hr, 2. Kurs: 15–16. Uhr und der 3. Kurs: 16.30–17.30 Uhr. Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bei Frau Sabine Jakob, 031 382 48 25, oder sabine_jakob@student.unibe.ch. Laufender Einstieg möglich. Unterstützt wird das Projekt von der ref. Kirchgemeinde Bethlehem und von westwind – Kunst wagen

sj

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Hallenbad Weyermannshaus

Der Gemeinderat will das Hallenbad Weyermannshaus sanieren. Er beantragt dem Stadtrat dafür einen Baukredit von 9,8 Millionen Franken. Mit der geplanten Sanierung soll das Hallenbad zu einer attraktiven Freizeit- und Sportanlage umgebaut werden. Insgesamt soll die ganze Anlage freundlicher und einladender gestaltet werden. Dazu ist geplant, die veralteten Installationen und Geräte zu ersetzen, Verbesserungen an der Gebäudehülle vorzunehmen und den Energieverbrauch zu optimieren. Ferner ist der Umbau des Garderobentrakts vorgesehen. So sollen Umkleideräume für Familien geschaffen werden. Für Schulen und Vereine stehen weiterhin geschlechtergetrennte Garderoben zur Verfügung. Daneben wird die Anlage behindertengerecht und rollstuhlgängig gemacht. Sauna und Solarium sollen künftig unabhängig vom Hallenbad benutzt werden können. Da die Anlage im Eigentum der Stadtbauten Bern ist, liegt die Finanzkompetenz für das Sanierungsprojekt in der Höhe von 9,8 Millionen Franken beim Stadtrat. Baubeginn ist Frühjahr 2009. Die Arbeiten sollen im Winter 2009 abgeschlossen sein.

eo

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Kerzenziehen im Gäbelbach...

...vom 19. November bis 15. Dezember. Erwachsene: Montag 14.30–17 Uhr. Erwachsene u. Kinder: Mi/Do/Fr 14.30–17 Uhr. Sa 10–16 Uhr. Gruppen auf Anfrage.

Erwachsene Fr. 3.--/100g, Anmeldegebühr Fr. 5. --

Kinder Fr. 1.50/100g, Anmeldegebühr Fr. 5.--

Anmeldung/Auskunft im Café Gäbelhus, 031 991 55 12

Arbeitsgruppe Kerzenziehen

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Methodentraining

Die Gesellschaft hat sich verändert und die Bedürfnisse der Wirtschaft werden kristallklar formuliert: Sie fordert selbständig arbeitende, selbstverantwortliche und teamfähige Menschen.

Dies und die veränderten Schülerinnen und Schüler, die neuen Anforderungen an die Schule und die wachsende Belastung der Lehrpersonen haben uns dazu bewogen, den Schwerpunkt in unserem Schulentwicklungsprogramm auf ein Methoden- und Kommunikationstraining zu legen. Im Oktober arbeiten alle Schülerinnen und Schüler der
5. bis 9. Klassen, inklusive Kleinklassen, während einer Woche intensiv an einem Methodentraining, welches in fünf Module aufgeteilt ist und die Schülerinnen und Schüler in folgenden Bereichen qualifizieren soll: Lernorganisation, Arbeitsplatz, Gewinnbringendes Lesen, Mind-Mapping, Visualisierungstechniken, Zusammenfassen, Filmbetrachtung und Kurzpräsentation.

Dabei achten wir auch darauf, dass die Schülerinnen und Schüler genügend Bewegung haben. In die Lernmodule werden regelmässig Lockerungsübungen eingebaut und am Mittwochmorgen tanzt die ganze Schule.

Von diesen Trainings erhoffen wir uns, dass die Schülerinnen und Schüler infolge der konsequenten Methoden-, Kommunikations- und Teamschulung lernen, über längere Strecken eigenverantwortlich im Unterricht zu arbeiten. Die Eltern sind herzlich eingeladen, die Themenwoche zu besuchen. Ruth Bielmann, Schulleiterin Schule Schwabgut.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

«Muugygeli» / Mundharmonika - Treffen

Einladung zum Mundharmonika–Treffen am Freitag, den 2. November, ab 18 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17. Diese Veranstaltung ist öffentlich und für alle Interessierten, welche diese Musik gerne hören oder gar selber spielen möchten. Besonders erwünscht wären Einzel- oder Duettspieler mit Blues-Begeleitung in diatonischen Formationen. Es wäre aber auch schön, die chromatischen Formationen kennen zu lernen. Verpflegungsmöglichkeit besteht im Café Tscharni. Bei guter Beteiligung und auf Wunsch wäre es danach auch möglich regelmässig solche Treffen durchzuführen. Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie doch an diesem Abend zu uns ins Tscharni! Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Robert Schüpbach, Holenackerstr. 3, 3027 Bern, 031 992 68 25.

rsb

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Mutter-Kind-Deutschkurse

Seit 2004 führte die Informationsstelle für Ausländerinnen- und Ausländerfragen isa mit Unterstützung der Stadt Bern und der Erziehungsdirektion des Kantons Bern Deutschkurse für 3- bis 5-jährige fremdsprachige Kinder und ihre Mütter durch. Nach 4 Jahren Aufbauarbeit wird nun das Projekt, das inzwischen auf sieben Standorte in der Stadt Bern ausgedehnt wurde, an das Schulamt übergeben. Die Kurse können damit näher an die Schulen herangeführt werden.

In den MuKi-Kursen werden fremdsprachige Kinder auf spielerische Weise mit der deutschen Sprache vertraut gemacht. Sie verbessern damit ihre Chancen in Kindergarten und Schule. Ihre Mütter besuchen gleichzeitig in einem benachbarten Raum den Deutschkurs für Erwachsene. Neben dem Erwerb der deutschen Sprache spielt auch die Vermittlung von Informationen zur Orientierung im Alltag eine wichtige Rolle.

Weitere Infos zu den Kursen: Schulamt der Stadt Bern, Telefon 031 321 64 43, Mail margreth.daescher@bern.ch

isa/ai

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Neue Geschäftsführerin der QBB

Nathalie Herren wird ab 1.4.08 neue Geschäftsführerin der QBB. Die Delegiertenversammlung des Vereins Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem QBB wählte am 15. Oktober die in Bethlehem aufgewachsene Planerin Nathalie Herren als neue Geschäftsführerin der QBB. Weitere Informationen zu diesem personellen Wechsel in Zusammenhang mit der Pensionierung des bisherigen Amtsinhabers Hans Stucki werden wir kurz vor dem Amtsantritt von Nathalie Herren am 1. April 2008 veröffentlichen.

Das nächste, öffentliche QBB-Forum findet am Montag, 12. Nov., 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz statt.

hst

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Schwimmkurse

Die Schwimmschule Hitz führt wieder Schwimmkurse im Weyermannshaus durch (Preise ohne Eintrittskosten):

Mittwoch, 17.Okt.–5.März, 18 Lekt, Fr 208.-­. Kursleitung: Luzia Hitz und Barbara Fleuti. 16.30 Uhr Seepferd/Frosch, 17.30 Uhr ab Tintenfisch, 17.30 Krebs.

Donnerstag, 18.Okt.-6.März, 18 Lekt, Fr 208.­-. Kursleitung: Luzia Hitz und Anja Scholl. 9 Uhr Krebs, 9.30 Uhr Bebe/ELKI, 10 Uhr Seepferd/Frosch, 17 Uhr Frosch/Pinguin.

www.schwimmschule-hitz.ch

lh

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Silvesterparty

Am 31. Dezember findet im Grossen Saal des Gemeinschaftszentrums eine Silvesterparty statt, die von Quartierbewohnern durchgeführt wird. Türöffnung ist um 19 Uhr, also Zeit für ein Apéro, bevor das Silvestermenu um ca. 20 Uhr serviert wird. Für Tanz und Unterhaltung sorgt das Sextett EL DORADOS. Mit guten Drinks können Sie sich zwischendurch an der Bar bedienen lassen.

Anmeldung und Vorauszahlung für das Silvestermenu erfolgt ausschliesslich im Café Gäbelhus. Eintritt und Silvestermenu kosten Fr. 65.--, für Kinder bis 12 Jahren Fr. 30.--. Nur Eintritt Fr. 20.--

rs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Asiatische Kochkurse

David Kiertlamlert führt im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach wieder Kochkurse (thailändische und chinesische Küche) durch. Die Kurse finden jeweils 19–22 Uhr statt. Der Kurs findet bei mindestens 10 TeilnehmerInnen statt.

Kurs 2: Donnerstag, 25. Oktober und 1. November.

Kurs 3: Dienstag, 30. Oktober und 6. November.

Kurs 4: Donnerstag, 8. und 15. November.

Kurs 5: Donnerstag, 22. und 29. November

Kurs 6: Donnerstag, 6. und 13. Dezember

Anmeldungen bis jeweils 8 Tage vor Kursbeginn im Sekretariat des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach, unter Telefon 031 991 55 12 oder an: info@gaebelbach.ch. Bitte Namen, Adresse, email und Tel.-Nr. angeben, damit wir Sie gegebenenfalls kurzfristig erreichen können.

Kosten für 2 Abende: Fr. 80.--.

Der Kursleiter organisiert auf Anfrage auch Kurse für Gruppen und Firmen. daves.w@gmx.ch, 031 991 27 91.

rs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Die «Sunday Singers»…

... sind eine Gruppe von 8-singfreudigen (Haus)-Frauen, mit dem gemeinsamen Interesse zu singen, aber auch etwas zu erschaffen und die Geselligkeit ist ihnen wichtig. Ihre selbstgemachten Lieder entstehen aus Alltagssituationen, mitten aus dem Leben. Wenn Sie spüren damit andere zu erfreuen, motiviert sie das weiterzumachen. Die «Sunday Singers» sind 1980 aus der Sonntagsschularbeit heraus entstanden. Im Laufe dieser 27 Jahre haben sie sich weiterentwickelt und auch die Zusammensetzung hat sich ein paar Mal geändert. Schon viele lustige, schöne, unvergessliche, ergreifende, aber auch einige belastende Momente durften sie zusammen erleben.

Am Freitag, 2. November, um 14.30 Uhr, spielen die Sunday Singers am Seniorenmedientreff in der ref. Kirche Bethlehem. Es wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 5.-- erhoben, dafür gibt’s auch ein Zvieri.

Der Seniorenmedientreff ist eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut sowie der ref. Kirche Bethlehem.

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Solidaritätswochenende

Kennen Sie Afrika? Falls ja, dann wissen Sie, dass die Lebenssituation in Afrika eine völlig andere ist als hier in der Schweiz. Simbabwe liegt im südlichen Afrika. Die Bevölkerung leidet seit Jahren unter der Misswirtschaft der Regierung. Demokratische Strukturen kennt man nicht, es herrscht der Diktator Mugabe. Unterdrückung, Armut, Aids und Korruption sind überall präsent. Aus diesem Grund veranstalten wir ein Solidaritätswochenende für die Menschen der Pfarrei St. Joseph und der Stadt Beitbride.

So laden wir Sie herzlich zu unserem Basar und Gottesdienst am Sa. 17. um 17 Uhr und So. 18. November 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius (Waldmannstr. 60) ein. Der Basar beginnt am Samstag um 16 Uhr und am Sonntag um 9 Uhr. Er wird im Anschluss an den Gottesdienst weitergeführt. Am Sonntag, nach dem Gottesdienst heissen wir Sie noch herzlich zu Kaffee und Kuchen willkommen.

Solidaritätsgruppe der Pfarrei St. Mauritius, Präsident Gérald Steiger, 031 751 15 51, Eberhard Jost, Sozialarbeiter/Theologe, 031 991 22 79; eberhard.jost@kathbern.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Übergang ins Pensionsalter

Manche atmen erleichtert auf, wenn sie ihr Arbeitsleben endlich beenden können. Andere fragen sich vielleicht: Wie wird es sein, wenn ich nicht mehr jeden Morgen aus dem Haus gehen muss? Und dann gibt es noch all diejenigen, die gar nie «richtig» pensioniert werden, weil sie z.B. als Familienfrau gearbeitet haben. Der Übergang in das Pensionsalter ist für alle eine besondere Zeit. Wir möchten diesem Übergang Bedeutung schenken. Deshalb laden wir alle Frauen und Männer, die sich in dieser Übergangszeit befinden, herzlich ein zu einer speziellen Segnungsfeier am Freitag, den 26. Oktober, um 19.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius in Bethlehem. Sie wird ca. 45 Min. dauern. Anschliessend sind alle noch herzlich willkommen zu einem Glas Wein und einem Stück Gugelhopf im Foyer des Pfarreizentrums. Wir freuen uns auf Sie!

Antoinette Kost, Barbara Kückelmann

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

«Sound Mafia Bern»-Party 2007

Am 10. November findet die diesjährige «Sound Mafia Bern»-Party im Gäbelbachzentrum statt. Das hat seinen Grund: Die Mitinitianten der Band «Candy From A Stranger», die diesen Sommer ihr Album «Nur Es Gedicht» rausgebracht hatten, sind hier zuhause. Entgegen den Erwartungen spielt die Rap- nicht etwa harte Töne an. Melancholische Arrangements und philosophische Texte gehören ins Candy-Repertoire. Als Gäste spielen die erfolgreiche Electropop-Band «Magnetfisch» und die Newcomer von Fygeludi Music - die Rapper «Fagant» und «BO.Liger» - sind momentan auf Promo-Tour für ihre EP «Botz Tuusig» und machen einen Halt im Gäbelbach. Technische Unterstützung erhalten die Bands vom einem der bekanntesten Tontechniker der Schweiz in Sachen HipHop. B.Stoll, Mixer von Star-Rapper «Bligg», wird sich ans Mischpult. Ziel der «Sound Mafia Bern» ist es, alljährlich ein Konzert im größeren Rahmen zu veranstalten, an dem junge Bands aus dem Raum Bern eine Plattform erhalten. Vertreter von Plattenfirmen aus der ganzen Schweiz werden eingeladen, um sich ein Bild der Bands zu machen, und die Besucher sollen einen Abend lang eine super Party genießen.

Die Party findet im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Bern West (Bus 14 bis Endstation) statt. Türöffnung ist um 20 Uhr, Konzertbeginn um 20:30 Uhr. Eintritt Fr. 10.--, keine Altersbeschränkung, nur wenige Parkplätze vorhanden.

rs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Stellensuchende arbeiten im Tscharni

Vom 25.–27. September waren im Tscharnergut junge Männer und Frauen mit Pickel, Schaufel und Pinsel anzutreffen. Sie halfen mit bei Umänderungsarbeiten, die für diese drei Tage auf dem Programm standen: die Rodung und Neugestaltung des Hühnerhofes im Tiergarten, der Neuanstrich des Betonzuges und des Labyrinths auf dem Spielplatz sowie die Installation von neuen Pingpong-Tischen bei den Holzbänken. Mit viel Elan und grossem Eifer packten die Jugendlichen an, obwohl ihnen das Wetter nicht sehr freundlich gestimmt war.

Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit? Der Mieter- und Quartierverein (MQV) ersuchte die TIAG bereits im Juni um die Materialfinanzierung dieser Renovationsarbeiten. Das Geld wurde gesprochen und der Umsetzung stand somit nichts mehr im Wege. Im August begann ein Vorstandsmitglied des MQV seinen dreimonatigen Zivildienst beim Motivationssemester [to do], das vom Kompetenzzentrum Arbeit KA der Stadt Bern für junge Stellensuchende angeboten wird. Im Rahmen eines Projektes im Auftrag konnte der Zivi zusammen mit einer Gruppe von Jugendlichen und mit der fachmännischen Unterstützung der im Tscharni ansässigen Gartenkultur GmbH diese Arbeiten durchführen.

Wir bedanken uns bei der TIAG, dem Kompetenzzentrum Arbeit und der Gartenkultur GmbH für die Ermöglichung dieser Verschönerungen in unserem Quartier!

MQV/ivs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Westside: Interview mit Jan Tanner

Jan Tanner ist der Centerleiter des neuen Freizeit- und Ein- kaufszentrums Westside. Er ist verheiratet, hat eine 5-jährige Tochter und ist passionierter Tennis- und Kla-vierspieler – ein Ausgleich zum hektischen Westside-Alltag. Wir danken ihm sehr, dass er uns für ein Interview zur Verfügung stand.

Wulchechratzer: Was ist eigentlich ein Centerleiter?

Jan Tanner: Im Gegensatz zu meinen Centerkollegen, die ein bereits eröffnetes Einkaufscenter leiten und die Kunden bereits persönlich begrüssen können, befinden wir uns in Westside noch im Vorbereitungsprozess: Das ist ein bisschen wie bei einer Einladung zu Hause - wir sind sinnbildlich noch daran den Tisch zu decken, damit sich die Gäste dann beim Eintreffen willkommen fühlen. In der jetzigen Phase geht es zum einen um Mietergespräche, aber auch um den Aufbau sogenannter Kundenservices bzw. Centerservices. Darunter versteht man, dass wir dem Kunden einen Mehrwert geben möchten, damit er sich wirklich wohl fühlt. Aufgrund der Erfahrungen in anderen Centern versuchen wir die Bedürfnisse der Kunden abzudecken: Welche Informationen braucht er, wie findet der Kunde sich gut zurecht oder auch Angebote wie ein Kinderhort. Diese Services gehen natürlich noch weiter, alle mit dem Ziel, dass der Kunde sich wohl fühlt und hier seine Einkäufe tätigen oder die anderen Angebote nutzen möchte.

W: Der Rohbau ist fertig, die Aufrichte war am 20. September, wie geht’s nun weiter?

T: Auf der einen Seite hat nun der Innenausbau angefangen, auf der anderen Seite finden die letzten Mietergespräche statt. Ab April kommt dann die Phase des Mieterausbaus, während dieser Phase werden rund 2000 Arbeiter im Westside beschäftigt sein. Das wird eine sehr hektische Zeit, auch weil die Mieter oft ihre eigenen Spezialisten hinzuziehen wollen. Wir unterstützen natürlich auch die Mieter, wenn sie niemanden kennen, und schauen, wen gibt es in der Region, der diese Arbeiten ausführen könnte.

W: Wird das nicht schwierig so viele Fachkräfte zu finden?

T: Der Wirtschaft geht es gut, dementsprechend sind Spezialisten entsprechend rar. Von unserer Seite erfordert dies natürlich eine gute Planung, doch besteht nochjedoch genügend Zeit um diese Spezialisten zu engagieren und sicherzustellen, dass die Arbeiten zur Zufriedenheit der Mieter ausgeführt werden.

W: Im Westside werden rund 60 Geschäfte zu finden sein. Wie viel ist schon konkret vergeben?

Die Nachfrage ist viel grösser als das Angebot, deshalb sind wir in der komfortablen Situation auswählen zu können, welche Mieterzusammenstellung wir möchten und wer gut ins Westside passt. Konkret heisst dies, dass im Moment 80% der Mieter bereits gefunden worden sind, die restlichen Mieter werden bis nächsten April ausgewählt, dann werden wir darüber detailliert informieren.

W: Westside und das neue Quartier Brünnen: Wie wird sich das auf die umliegenden Quartiere auswirken?

T: Etwas vom Wichtigsten für die Annehmlichkeiten der Bevölkerung ist sicherlich der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, was ja mit der Abstimmung des Trams Bern-West gut dokumentiert wurde. Da werden sich neue Dimensionen eröffnen, auch mit dem neuen S-Bahnhof im Westside. Auf der anderen Seite wird es natürlich auch mehr Verkehr geben, aber durch Lärmschutzmassnahmen versuchen wir dem Verkehrslärm entgegenzuwirken, auch werden verschiedene verkehrsregulierende Massnahmen getroffen.

W: Wie wird und sich das Westside und das neue Quartier in die umgebenden Quartiere integrieren?:

T: Das ist ein Punkt der uns sehr früh schon beschäftigt hat. Wir kommen hier mit einem Einkaufscenter auf die grüne Wiese und werden Nachbarn. Es gehört sich als neuer Nachbar, sich vorzustellen und dies haben wir auch gemacht. Wir haben informiert und auch sehr früh, bereits vor 2–3 Jahren, das Gespräch mit den Quartiervereinen gesucht und die Bedürfnisse der Anwohner gespürt. Aber auch mit andern Organisation nahmen wir Kontakt auf. Um ein Beispiel zu nennen: In Zusammenarbeit mit dem TOJ haben Jugendliche dieses Jahr ein Musical aufgeführt. Wir haben ihnen eine Plattform dazu zur Verfügung gestellt, wo die Jugendlichen während 2 Tagen ihr Musical umsetzen konnten. Dies war der erste Anlass von Nachbarn bei Westside. Den Kontakt mit unseren Nachbarn möchten wir auch weiterhin intensiv pflegen. Dies ist uns sehr wichtig. Nicht nur, weil wir ein gutes Verhältnis möchten, sondern auch weil diese ja auch zukünftige Kunden sind, welche sich bei uns wohl fühlen sollen und mit denen wir auch in Zukunft einen offenen Dialog pflegen wollen.

Bereits jetzt kann man unsere Baustelle ja besichtigen. Sie ist für unsere Nachbarn, aber auch für alle anderen, offen. Es gibt immer mehr zu sehen, jetzt wo die Gebäude und der Innenausbau immer mehr an Konturen gewinnen. Wir konnten bereits über 6'000 Besucher an unseren Baustellenbesichtigungen verzeichnen,

W: Wie sind die Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft? Wird das Westside nicht zur Konkurrenz für die bestehenden Läden und Geschäfte?

T: Es soll nicht ein Konkurrenzdenken sein, sondern wir wollen miteinander Bern-West aufwerten, als Stadtteil, wo man etwas erleben, seine Freizeit verbringen und auch einkaufen kann. Zusammen mit den Nachbarn, den Ladenbesitzern und dem Kleingewerbe möchten wir diese Aufwertung pflegen und fördern. Ich denke, miteinander werden wir stark, aber schlussendlich wird dies der Konsument entscheiden. In Bern-Brünnen wird durch verschiedene Investoren ja auch Wohnraum für ca. 2700 Personen geschaffen die sowohl für uns wie auch für die Kleingewerbler zukünftige neue Kunden werden. Uns ist es wichtig uns gut in das Quartier zu integrieren.

W: Sind bereits Überlegungen im Gange für andere, vergleichbare Projekte wie Westside?

T: Bisher nicht. Zuerst müssen wir mal dieses Projekt hier zu Ende bringen. Unser Hauptinteresse wird es sein, dieses Center hier langfristig zu etablieren und den Betrieb in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn und den regionalen Betrieben langfristig sicherzustellen.

W: Die Eröffnung am 8. Oktober 2008 – ist ein Eröffnungsfest geplant? Was darf uns da erwarten?

T (schmunzelnd): Da haben wir natürlich viele Ideen. Es wird etwas geben, vielleicht auch mehrere Tage. Aber da möchten wir- wie man so schön sagt - die Katze noch im Sack lassen.

W: Vielen Dank Herr Tanner, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben.

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

TOJ

Der TOJ (Trägerverein für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern) fördert im Auftrag der Stadt Bern die persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Integration Jugendlicher im Alter zwischen 12 und 20 Jahren.

Die Jugendarbeit Bern West hat folgende Angebote:

Infothek space: Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr stehen die Jugendarbeitenden für Informationen und Beratung zur Verfügung. Am Mittwoch von 14 bis 17 Uhr werden Jugendliche bei Berufswahl und Lehrstellensuche unterstützt.

Jugendräume Kobra im Bethlehemacker: zur selbstorganisierten Nutzung für Jugendliche ab 16 Jahren.

SchülerInnentreff Tscharni im Quartierzentrum im Tscharnergut: Betreute Öffnungszeiten und Aktivitäten für Jugendliche zwischen 12-16 Jahren.

p_a_r_t Ansprechsperson Stadtteil VI: Kontaktperson für ausländische Jugendliche und ihre Bezugspersonen.

Kontakt: Bümplizstrasse 88p, 3018 Bern, 031 991 50 85,
jugendarbeit.bern-west@toj.ch, www.toj.ch

eg

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Velopflege und Reparaturkurs...

...für Seniorinnen und Senioren in den Freizeitwerkstätten im Tscharnergut. Kursinhalte: Velopflege und Kontrolle, vor allem der mechanischen Teile (1–2 Tage notwendig), Velo zum Überwintern in fahrtüchtigen Zustand versetzen, auswechseln abgenutzter Teile. Es besteht die Möglichkeit, nur einen Teil oder einen ganzen Kurs zu besuchen. Für eine totale Überholung des Velos ist der ganze Besuch des Kurses vorteilhaft.

Kursdaten: Kurs 1: Di–Fr, 6.–9.11. Kurs 2: 13.–16.11. jeweils 9–11.30 Uhr. Bei geringem Interesse wird nur Kurs 1 durchgeführt. Die Kurskosten betragen Fr. 80.-- für den ganzen Kurs oder Fr. 25.-- für einen einzelnen Morgen, zusätzlich allfälliger Materialkosten.

Anmeldung und Auskunft beim Kursleiter Hannes Brunner, Abendstr. 30/70, 3018 Bern, Telefon: 031 992 56 24, email: janos35@hispeed.ch

hb

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Veranstaltungskalender

Mittwochs und freitags, 17-19 Uhr, Kindergarten & Malatelier Tscharnergut, Waldmannstr. 35. Unter der Anleitung der Künstlerin Meris stellen die Kinder mittels verschiedener Techniken und Medien Kunstmodelle her. www.kidswest.ch. Anmeldung bei Meris 079 648 27 47 oder mail@kidswest.ch

Freitags, ab 26. Oktober. Nach den Herbstferien beginnen im Malatelier «Farbhöhli», ref Kirchgemeindehaus Bethlehem die neuen Malkurse für 6- bis 12-jährige Kinder. Unter fachkundiger Leitung setzt du dich mit Farben und Formen auseinander. 1. Kurs: 13.30–14.30 Uhr, 2. Kurs: 15.–16 Uhr, 3. Kurs: 16–17 Uhr (laufender Einstieg möglich, wenn es Platz hat), kostenlos. Anmeldung: Frau S. Jakob, dipl. Mal- und Kunsttherapeutin IAC, Telefon: 031 382 48 25, sabine_jakob@student.unibe

Freitag, 26. Oktober, 19.30 Uhr in der Kath. Kirche St. Mauritius. Anschliessend Zusammensein bei Wein und Gugelhupf.

Sonntag, 28. Oktober, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Markus Aellig aus Thun spielt Werke amerikanischer Komponisten.

Dienstag, 30. Oktober und 13. November, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Freitag, 2. November, 14.30 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Ein Konzert mit den «Sunday Singers». Unkostenbeitrag Fr. 5.--

Samstag, 3. November, 16.30 Uhr, Bibliothek Tscharnergut. Katrin Stucki erzählt die Geschichte von Muffy dem kleinen Hund und bastelt anschliessend mit den Kindern eine Überraschung.

Dienstag, 6. November, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Samstag, 10 November, 15–18 Uhr im Mütterzentrum Bern West. Tanz ist in jeder Kultur zu Hause. Während den Wintermonaten haben Mütter mit ihren Kleinkindern (Vorschulalter) monatlich die Möglichkeit, Tänze aus verschiedenen Kulturen kennen zu lernen und sich auszutauschen und kennen zu lernen. Weitere Daten: 8. Dezember, 12. Januar, 16. Februar, 29. März und 26. April, kostenlos. Anmeldung bei Frau N. Okcuoglu, Tel. 078 919 28 99 oder Email okcuoglu1@hotmail.com

Sonntag, 11. November, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Franz Schubert Messe in G-Dur, Franz Liszt 5 Chorwerke. Leitung Felipe Cattapan, Orgel Ivo Zurkinden, Klavier Ludmilla Ouroumov.

Donnerstag, 15. November, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

15. November, 14.30–16.30 Uhr im Freizeithaus Holen-acker. Auskunft bei Doris Baumgartner 031 996 18 51

Freitag, 16. November, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Samstag, 17. November, 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius Basar ab 16 Uhr und nach dem Gottesdienst. Sonntag, 18. November 9.30 Uhr. Basar ab 9 Uhr und nach dem Gottesdienst.

Sonntag, 18. November, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Alessandro Bianchi aus Cantù (Italien) spielt Werke von Buxtehude, Brahms und Franck.

Montag, 19. November, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

Fr

2.11.

14–17

Vorbereiten fürs Räbeliechtlifest. Separates Flugblatt im Treff erhältlich.

Sa

3.11.

14–20

Räbeliechtlifest

Mi

7.11.

11–14

«Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugblatt im Treff erhältlich. Kosten:

Kinder Fr. 2.- Erwachsene Fr. 5.-

 

 

14–17

Turnhalle für die Grossen

Do

8.11.

15–18

Mädchennachmittag: Laternenbasteln

Fr

9.11.

14–17

Laternenbilder basteln

Mi

14.11.

14–17

Laternenbilder basteln

Do

15.11.

15–18

Bubennachmittag Laternenbasteln

Fr

16.11.

14–17

Kidsclub (bis 4. Klasse) Laternenbasteln

 

 

18–21

Teenieclub (ab 5. Klasse) Lotto Fr.1.-

Mi

21.11.

14–17

Adventskränze basteln. Kosten Fr. 10.- bis 12.-

Fr

23.11.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Adventskränze basteln. Kosten Fr. 10.- bis 12.-

Mi

28.11.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do

29.11.

15–18

Mädchennachmittag: Disco, wichtig:

CD mitbringen

Fr

30.11.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Materialbezug ab Dienstag, 30. Oktober, im Quartierzentrum im Tscharnergut (Di–Fr, 12.30–18 Uhr) und im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach (Di–Do, 14–18 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 14–17 Uhr). Abgabe der Bilder an den Informationsstellen der Quartierzentren Tscharnergut und Gäbelbach bis Freitag, 23. November, 18 Uhr. Preisverteilung im Saal des QZ im Tscharnergut am Samstag, 1. Dezember, 14 Uhr. Das Material für ein Laternenbild kostet ca. Fr. 1.50, für Schulklassen ist es gratis. Jung und Alt können in 5 verschiedenen Kategorien mitmachen. Jedes Bild gewinnt einen Preis. Wir wünschen allen viel Spass am Gestalten und freuen uns auf die Weihnachtslaternen.

Kindertreff und Quartierzentrum im Tscharnergut

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Zeit für ein Dankeschön

Die freundlichen Glockentöne vom Dorfplatz im Tscharnergut erfreuen rundum viele Leute, jeden Tag. Im ganzen Umkreis sind die stets wechselnden, hübschen Melodien tagsüber zur vollen Stunde zu hören und zu geniessen. Ein herzliches Dankeschön an die, welche diese Einrichtung bedienen, ihre Zeit dafür einsetzen und damit das ganze Quartier weit herum beleben. Gemeint sind auch jene, die das Geläute schon all die Jahre zuvor in Schwung gebracht haben. Dass diese Bereicherung weiterhin uns erfreuen möge, wünscht euch

K. Probst, Balthasarstrasse, Bethlehemacker

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)


Quartierzentrum im Tscharnergut

Zurück zur Startseite

Letzte Änderung: 30.05.08 17:37