Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe August 2007

Drogen, Sexualität und Gesundheit
Frauenpower in Bethlehem
Ein Naturerlebnispark im Gäbelbachtal?
Vereinsbüro Quartierverein Holenacker
Neuer Standort für KVA und Feuerwehr
«Läbigs Tscharni»
LEGO®-Stadt im Tscharnergut
Ökumenischer Bettags-Gottesdienst
Parkanlage Brünnengut
«Peer Gee!»
Mach mit – Sei fit
QBB-Forum vom 13. August
Schachmatt oder Mühli?
Titelbild
Die Trams rollen wieder
Ursula Eggli im QZ im Tscharnergut
Veranstaltungskalender
Laternenbasteln und Vollmondfest
WestPark
Thomas Winterberger...

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Drogen, Sexualität und Gesundheit

Wie kann ich mein Kind während seiner Pubertät darin unterstützen, zu seiner Gesundheit Sorge zu tragen und sich vor Krankheit, Sucht und ungewollter Schwangerschaft zu schützen?

Das Quartierzentrum im Tscharnergut lädt alle Eltern und interessierten Erwachsenen herzlich ein zu Informationsveranstaltungen rund um die Themen Gesundheit, Suchtprävention und Drogenkonsum sowie über die sexuelle Gesundheit von Frauen, Männern und Jugendlichen.

Abendveranstaltung zum Thema Sucht und Prävention: Dienstag, 11. September,19.30–21.30 Uhr. Abendveranstaltung zum Thema sexuelle Gesundheit und Prävention: Dienstag, 18. September 2007,19-30–21.30 Uhr.

Es stehen Getränke und Imbiss bereit zu einem Unkostenbeitrag von 5 Franken. Anmeldung und Information: Otto Wenger (031 991 70 55; tscharni@freesurf.ch). Die Veranstaltungen werden auf Deutsch geführt, aber auf Anfrage stehen Übersetzerinnen zur Verfügung.

Welchen Einfluss haben Drogen auf meinen Körper? Wie verhüte ich eine Schwangerschaft? Was kann ich tun, um mich vor sexuell übertragbaren Krankheiten zu schützen? Du willst Antworten auf solche und ähnliche Fragen? Dann sei dabei an den beiden Workshops im Jugendtreff Tscharni. Fachpersonen werden Dich über Themen rund um Deine Gesundheit informieren. Wenn Du willst, kannst Du Fragen stellen und mitdiskutieren. Jungs und Mädchen werden in getrennten Gruppen arbeiten. Die Workshops sind gratis. Ein kleiner Snack und Getränke stehen bereit.

Workshop zum Thema Drogen und Sucht am Mittwoch, 12. September,15–17 Uhr. Workshop zum Thema sexuelle Gesundheit, Verhütung und Schutz am Freitag, 14. September,18.30–20.30 Uhr.

Anmeldung und Information: Devrim Bag (031 992 60 76; jugendarbeit.tscharni@toj.ch). Auf Anfrage stehen Übersetzerinnen zu Verfügung!

Die Informationsveranstaltungen werden von Fachpersonen des Contact Netz Bern und der Aids-Hilfe Bern durchgeführt.

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Frauenpower in Bethlehem

Kurz vor der Sommerferienzeit diskutierten die jungen Erwachsenen Sarah Messerli und Xhezair Fetahi mit den älteren Bethlehemerinnen Helene Schär und Jolanda Weber über das Zusammenleben der verschiedenen Generationen in Bethlehem. Titel der Veranstaltung: Jung und Alt diskutieren über Bethlehem. Im Verlauf dieses Sommergesprächs unter der Moderation von Martin Meyer vom Forum Bethlehem forderten sie mehr Toleranz gegenüber Jugendlichen aus anderen Kulturkreisen. Der Benachteiligung der Ausländerinnen und Ausländer in Ausbildung und Beruf müsse entschieden entgegengetreten werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner der einzelnen Quartiere werden zu mehr persönlichem Engagement aufgerufen. Die gute Arbeit der Quartierorganisationen sollte nach Ansicht der Gesprächsteilnehmenden aufrecht erhalten und noch verstärkt werden. Für Bethlehem wird dies als besonders wichtig erachtet. Im zweiten Teil beteiligten sich weitere Veranstaltungsbesucher an der Diskussion. Alle waren sich einig, dass die Bethlehemer Bevölkerung allen Grund hat selbstbewusst für ihren Wohnort einzutreten.

Besonders aktiv waren an diesem Sommergespräch die Frauen. Die engagierte Diskussion lässt hoffen, dass im Sinne der «Bethlehemer Erklärung für Lebensqualität und gegen Vorurteile», lanciert durch das Forum Bethlehem, weitere Impulse für eine positive Entwicklung von Bethlehem ausgehen werden. Die «Bethlehemer Erklärung» kann unter www.netzone.ch/forumbethlehem eingesehen und auch unterzeichnet werden. Für Rückfragen wenden Sie sich an Martin Meyer, 031 991 00 44 oder schreiben Sie ein Email an forumbethlehem@netzone.ch

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Ein Naturerlebnispark im Gäbelbachtal?

Das Gäbelbachtal ist von der Quelle in der Heitere im Forst bis zur Mündung in den Wohlensee in der Eymatt eine Naturschönheit. Kaum verbaut fliesst der Gäbelbach durch eine intakte Landschaft. Biber und Eisvogel sind hier schon gesichtet worden. Für die Menschen in Bern West ist die Natur direkt vor der Haustüre zu Fuss und in Velodistanz erreichbar.

Im revidierten Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz hat der Gesetzgeber den «Naturerlebnispark» geschaffen. Es handelt sich dabei um einen Landschaftsteil, der in einer dicht besiedelten Region (Umkreis von 20 km des Kerns einer Agglomeration) liegt und mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar ist. Er soll über naturnahe Gebiete verfügen, sich für die didaktische Vermittlung von Naturerlebnissen anbieten und die Lebensqualität der städtischen Bevölkerung verbessern.

Ein Naturerlebnispark weist eine Fläche von mindestens 6 km2 auf und ist in eine Kernzone (Minimalfläche von 4 km2) und eine Übergangszone gegliedert. Während die Kernzone dem Schutz von Natur und Landschaft gewidmet ist, soll die Übergangszone der Bevölkerung für Naturerlebnisse und zur Umweltbildung dienen. Das 11 Kilometer lange Gäbelbachtal bietet unter Einbezug des Naturschutzgebiete Eymatt – Wohleibrücke (Kernzone) optimale Voraussetzungen für die Schaffung eines Naturerlebnisparkes.

Die Gemeinde Bern hat bisher schon viel für das Gäbelbachtal gemacht. So wurden der Naturschutz im Mündungsgebiet Eymatt, der Hochwasserschutz und die Zugänglichkeit für Naturinteressierte und Erholungssuchende über Jahre hinweg kontinuierlich verbessert. Zusammen mit dem Landschaftsentwicklungskonzept Bern West, dem Ausbau der Schutzzonen und der Hochwasserschutzplanung sind wichtige Voraussetzungen für die Schaffung eines Naturerlebnisparks bereits vorhanden.

Welche Schritte wären aus heutiger Sicht nötig, um einen Naturerlebnisparkes im Gäbelbachtal aufzubauen? Sicher müssten die an das künftige Parkgebiet anstossenden Gemeinden sowie die sich mit Naturschutz befassenden kantonalen Stellen für das Projekt gewonnen werden. Dann müsste eine Trägerschaft für den Naturerlebnispark Gäbelbachtal mit Einbezug der Gemeinden und der interessierten Naturschutzorganisationen aufgebaut werden. Es gilt nun, die von der Eidgenossenschaft gebotenen (finanziellen) Möglichkeiten wahrzunehmen und anzuwenden. Für das Gäbelbachtal lohnt sich diese Anstrengung.

QBB/hst

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Vereinsbüro Quartierverein Holenacker

Es ist soweit. Der Quartierverein Holenacker hat an der Holenackerstrasse 25 das neue Vereinsbüro bezogen. Die Lage ermöglicht uns, den Zweck und unsere Dienstleistungen der Bevölkerung besser zu übermitteln. Wichtige Informationen über das Quartier und die Umgebung Bethlehem/ Bümpliz werden im Vereinsbüro aufliegen. An der Infowand hängt der Fahrplan der Verkehrsverbindungen ab Haltestelle Holenacker und der aktuelle Stand der unpersönlichen Tageskarten Gemeinde, welche im QZ im Tscharnergut bezogen werden können.

Das Vereinsbüro wird zeitweise von Vorstandsmitgliedern besetzt sein. Die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker wird wöchentlich Sprechstunden anbieten. Sobald die Planung der Aufgaben festgelegt ist, werden wir den Bewohnern und Bewohnerinnen unser Angebot vorstellen. In allen Hauseingängen werden wir den offiziellen Besichtigungstermin publizieren. Die Website des QVH wird in den nächsten Wochen neu erstellt, wo die aktuellen Bürozeiten ersichtlich sein werden.

Wir freuen uns, dass wir in Zukunft für die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen an der Front sein können.

Für Kinder von 3 bis 6 Jahre im Freizeithaus Holenacker im Cheminéeraum, jeweils Montag und Mittwoch vormittags von 09–11 Uhr. Für weitere Fragen und Anmeldung wenden Sie sich an die Spielgruppenleiterin, Cinzia Scigliano, Stöckackerstrasse 80, 3018 Bern. 031 991 78 38, Mitglied bei der IG Berner Spielgruppen / Schweiz . (SSLV)

Der Kiosk La Teresa hat neu montags von 6.15–12.30 Uhr geöffnet. Weitere Öffnungszeiten wie bisher.

Das Holi Café hat neu montags von 6.15–13 Uhr geöffnet. Weitere Öffnungszeiten wie bisher.

Reservationen und Raumbesichtigung des Cheminéeraums im Freizeithaus Holenacker: Dienstag–Freitag, 9–11 Uhr. Tel.: 031 991 66 70

Präsident, André Schultheiss

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Neuer Standort für KVA und Feuerwehr

Der Gemeinderat hat die Planung Forsthaus West zuhanden des Stadtrates verabschiedet. Damit werden die Voraussetzungen für den Bau einer neuen Kehrichtverwertungsanlage (KVA) und eines neuen Feuerwehrstützpunktes im Gebiet Forsthaus West geschaffen. Die Verlagerung von Infrastrukturanlagen in ein Randgebiet der Stadt soll das Wohnen in Bern attraktiver machen. Die entsprechenden Zonenpläne werden dem Volk zur Abstimmung vorgelegt. Das als Forsthaus West bezeichnete inselartige Waldstück liegt nordöstlich des Entwicklungsschwerpunkts ESP Ausserholligen-Weyermannshaus und wurde vor 40 Jahren durch den Bau der Autobahn A1 vom Bremgartenwald abgetrennt. Für eine neue KVA und einen neuen Stützpunkt der Feuerwehr hat sich der Standort Forsthaus West als besonders ideal erwiesen.

Energie Wasser Bern (ewb) kann hier abseits vom Wohngebiet einen KVA-Neubau errichten, der ihren heutigen und zukünftigen Bedürfnissen optimal entspricht. Für die Feuerwehr ist der Standort Forsthaus so zentral gelegen, dass sie die vorgeschriebenen Interventionszeiten im ganzen Stadtgebiet einhalten kann.

Der Bau der neuen KVA und des neuen Feuerwehrstützpunkts bedingt die Rodung von 5.8 Hektaren Wald. Wegen seiner Lage zwischen emissionsstarken Verkehrsanlagen ist dieses Gebiet als Lebensraum für Pflanzen und Tiere sowie als Erholungsraum für Menschen nur von geringer Bedeutung. Die zuständigen eidgenössischen und kantonalen Behörden sind mit dem neuen Standort der Anlagen einverstanden und haben die nötige Rodungsbewilligung in Aussicht gestellt. Als Ersatz für die Rodungsfläche im Forsthaus West wird ein Areal nördlich des Jordeweihers teilweise aufgeforstet und als Biotop sowie Erholungsraum aufgewertet. Mit einer über zwei Hektaren grossen Aufforstung in Stockeren (Gemeinde Kiesen) kann eine Trinkwasserfassung des Wasserverbunds Region Bern besser geschützt werden.

Wenn die alte KVA am Warmbächliweg stillgelegt wird, kann das Areal für eine quartierverträglichere Nutzung freigegeben werden. Von seiner Lage her eignet es sich ausgezeichnet für das Wohnen. Es ist ein Wohnanteil von 80 Prozent vorgesehen. Durch die Verlegung des Feuerwehrstützpunkts ins Forsthaus wird das Wohnquartier um den alten Stützpunkt an der Viktoriastrasse von Immissionen entlastet. Auf dem Areal sollen möglichst viele Wohnungen entstehen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Denkmalpflege das 1936 erstellte Feuerwehrgebäude als schützenswert eingestuft hat.

Die verschiedenen Planungs- und Bauprojekte werden in einem kombinierten Genehmigungsverfahren behandelt. Dazu gehören: die beiden Zonenpläne, das Rodungsgesuch, der Kantonsstrassenplan für den Anschluss an die Murtenstrasse und das Baugesuch für den Neubau der KVA. Für den Feuerwehrstützpunkt wird später ein separates Baugesuch eingereicht. Gegenstand der Volksabstimmung bilden die beiden Zonenpläne Forsthaus West und Aufforstung beim Jordeweiher. Über die Überbauungsordnung Forsthaus West entscheidet der Stadtrat abschliessend.

Informationsdienst Stadt Bern

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«Läbigs Tscharni»

Hinter dem Namen «Läbigs Tscharni» steckt eine Interessengruppe, die sich in den letzten Jahren im oder rund um das Tscharnergut angesiedelt hat und die gerne im Tscharnergut lebt, Menschen, die sich für eine gute Lebensqualität in unserem Quartier engagieren und das Potential eines guten Zusammenlebens im Tscharni ausschöpfen wollen. Das soll durch verschiedene Aktionen geschehen: Feste im Quartier feiern, verschiedenartige Veranstaltungen organisieren (z.B. kulturelle Anlässe, thematische Vorträge, Sport und Spiel), in vorhandenen Gremien mitwirken (Mieter- und Quartierverein, Quartierzentrum im Tscharnergut etc.) und mit den öffentlichen Institutionen zusammenarbeiten, gemeinsame Aktionen zur Verschönerung unseres Quartiers initiieren.

Fragen, Anregungen, Kommentare und Ähnliches können mittels Email deponiert werden: laebigs-tscharni@gmx.net

Für «Läbigs Tscharni»

Benjamin Uhlmann, Urs Hofer, Thomas Bucher, Ivan Schmid

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LEGO®-Stadt im Tscharnergut

Wer kennt sie nicht, die bunten, vielförmigen und kleinen LEGO-Bausteine, die sich zu kreativen und staunenswerten Bauwerken zusammenfügen lassen? Ein geniales Spielzeug für Jung und Alt! Nicht nur eine Kiste, sondern Tausende von LEGO-Steinen bringt der Bibellesebund demnächst nach Bern West. Auf Einladung des Quartierzentrums im Tscharnergut veranstaltet die Freie Evangelische Gemeinde Bern zusammen mit dem Bibellesebund vom 2.–5. Oktober eine LEGO-Bauwoche. Sie richtet sich an Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren. An den «Bauarbeiten» für eine Stadt mit Reihenhäusern, Fussballstadion, Autos, Kirche und Hochhäusern unter der Leitung von Peter Egli können 30 Kinder teilnehmen. Vom Dienstag bis Freitag von 14 -17 Uhr wird im Quartierzentrum im Tscharnergut gemeinsam an der 10 Meter langen Stadt gebaut. Hierzu ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss ist der 26. September. Pro Kind und Bautag wird ein Beitrag von Fr. 5.- erhoben (ab dem 2. Kind der gleichen Familie ist der Eintritt gratis). Den Abschluss dieser Bauwoche bildet die «Stadteinweihung» am Freitag, 5.10., um 17 Uhr im grossen Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut. Dazu sind auch die Eltern herzlich willkommen. Der anschliessende Apéro mit der Möglichkeit das Kunstwerk zu besichtigen lädt zum Verweilen und Plaudern ein. Die LEGO-Stadt ist ein Projekt des Bibellesebundes. Diese in rund 140 Ländern vertretene überkonfessionelle Organisation motiviert auf kreative Weise Jung und Alt zum Bibellesen. In der Schweiz bietet der Bibellesebund neben Einsätzen mit dem Bibelmobil Ferienlager für Kinder, Teenager und junge Erwachsene an. Vierteljährlich erscheinende Bibelleszeitschriften, viele Bücher, Kassetten, Software und verschiedene Arbeitsmaterialien zu aktuellen Themen sind ein weiterer Teil der Arbeit des Bibellesebundes Schweiz. Anmeldung: Persönlich im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17 (dort kann man direkt bezahlen). Weitere Infos: Gallus Tannheimer, Kornweg 67, 3027 Bern; Telefon 031 992 87 17; tannheimer@bluewin.ch. Die Anmeldungen werden nach zeitlichem Eingang berücksichtigt.

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Ökumenischer Bettags-Gottesdienst

Die Römisch-katholische Pfarrei St. Mauritius und die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Bethlehem laden zum gemeinsamen Gottesdienst am Bettag ein. «Voll tanken – Energie zum Leben»: dieser Gottesdienst nimmt das Thema der SchöpfungsZeit auf, welche die «oeku Kirche und Umwelt» vorgeschlagen hat. Die ökumenische Feier wird geleitet von Barbara Kückelmann und Conradin Conzetti; es musiziert das Trio «Grediuse» (mit Christina Beeler-Nick, Flöte und Gesang; Alfred Flückiger, Akkordeon; und Hans-Peter Schlatter, Bassgeige).

Der Gottesdienst beginnt am Sonntag, 16. September um 9.30 Uhr in der Kirche St. Mauritius. Anschliessend sind alle zu Trank und Würste-Bräteln, zu Kaffee und Kuchen im Innenhof des Zentrums eingeladen.

cc

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Parkanlage Brünnengut

Der Gemeinderat hat einen Projektierungskredit im Rahmen von 110’000 Franken für die neue Parkanlage Brünnengut gesprochen. Die Parkanlage ist zentrales Element der Stadterweiterung im Westen Berns und soll den rund 12’000 Anwohnenden einen attraktiven Naherholungsraum bieten. Vorgesehen sind ein Fussballspielfeld, eine Spielwiese, eine Bocciabahn, Gartenbereiche sowie eine Lindenpromenade. Für die Gestaltung des künftigen Parks hat die Stadt Bern einen Ideen- und Projektwettbewerb durchgeführt, aus welchem im Juni 2006 das Projekt «Rose de Berne» der Landschaftsarchitektengemeinschaft David Bosshard und Andreas Tremp aus Bern und Zürich als Siegerin hervorging. An der Projektierung beteiligen sich mit einem Beitrag von 100’000 Franken ebenfalls die Stadtbauten Bern, welche für das Fussballspielfeld verantwortlich sind. Sofern die notwendigen Baubewilligungen und Baukredite rechtzeitig gesprochen werden, kann die Parkanlage voraussichtlich im Jahr 2010 eröffnet werden.

Informationsdienste, Stadt Bern

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«Peer Gee!»

Ein HipHop-Musical nach Henrik Ibsen, aufgeführt vom Theaterclub Bern West und der Jungen Bühne Bern am Sa 1. und So 2. September je 20 Uhr, Mo 3. und Di 4. September je 10:15 Uhr im Grossen Saal des GZ Gäbelbach, sowie am Mi 19. und Do 20. September je 20 Uhr in der Grossen Halle der Reitschule Bern.

2004 haben wir mit «Endstation 14» das erste Open Air HipHop-Musical herausgebracht. 2005 dann «Block A Dream» und 2006 «Fatmir der Knecht», gespielt vor dem Block A. 2007 nun machen wir, aufgrund der Belastung des Quartiers durch die nahe gelegene Baustelle in Brünnen, unser erstes Indoor-HipHop-Musical. Wir sind gespannt auf diese neue Erfahrung. Ausserdem freuen wir uns auf den Abstecher in die Reitschule.

Dieses Jahr hat uns Henrik Ibsens Entwicklungs-Epos «Peer Gynt» von 1867 als Inspiration für unser neues HipHop Musical gedient.

Die Protagonistinnen und Protagonisten des Jugend Theaterclubs Bern West haben anhand der Vorlage eine heutige, ihnen angemessene Umsetzung gefunden, Figuren entwickelt, Szenen, Raps und Songs geschrieben, Choreos einstudiert. Einige intensive Proben-Wochen liegen noch vor uns. Das Material stammt von den Jugendlichen. Beim Schreiben, bei der szenischen Umsetzung, bei den musikalischen Arrangements und bei den Choreografien erhalten sie professionelle Unterstützung.

Thema ist die Suche des Menschen, sich selbst zu finden und sich in und auf der Welt zurechtzufinden. Die innere und die äussere Migration sozusagen. Das Suchen und Finden, das Verlieren und Wiederfinden, der Erfolg und das Scheitern wird bei uns nicht eine ganze Lebensspanne dauern wie bei Ibsen, dafür in einer sehr entscheidenden, prägenden und prägnanten Spanne Leben spielen, der Adoleszenz.

Bei «Peer Gee!» machen drei Peers ihre Entwicklungen durch. Drei schwarze Peter. Die Fremde wird invers erzählt. Die Fremde ist nicht in der Fremde, sondern hier. Flüchtlinge vor sich selbst, dem Herkunftsland und der hiesigen Wirklichkeit. Constant strangers, überall dabei. Drei Gees, drei Refugees.

Die Reisen und Lehrjahre werden The Three Peer Gee’s auch nicht nach Marokko oder Ägypten führen. Es gibt mehr Orient im Gäbelbach als im ganzen Peer Gynt. Die Orientierung findet nicht im Orient statt, sondern hier vor Ort.

Es ist nicht nur die Geschichte der drei Pesches, ihrem ewigen Stress mit der Mutter, mit Natur, Mensch, Mitwelt und mit der Liebe zu Sol, ihren Weibergeschichten, ihren Aufenthalten im Irrenhaus und bei den Arabern, ihren Schiffbrüchen, Durchquerungen von Wüsten und sonstigen Abenteuern. Es ist genauso die Geschichte von Sol und ihren Irrrungen und Wirrungen, ihrem Findungsprozess.

«Peer Gee!» ist natürlich auch eine Girl-meets-Boy-Geschichte, eine Boy-leaves-girl-Geschichte, eine Boy-comes-back-Geschichte und eine Girl-is-Girl-Geschichte.

Regie: Christoph Hebing. Musik: Edi Modespacher. Choreografie: Andrea von Gunten. Mit: Bekit Rajad, Elisabeth Mourino, Fredy Kaniere, Joram Weber, Kerstin Huggenberger, Noemi Munoz, Maxamed Hadji Cabdi, Natalia
Bolkonskoia, Riccardo Licitra, Vanessa Hubler und BM und Juan (Candy from a stranger). Bühne: Beni Küng, Tom Koch. Licht: Pascal Pompe. Tontechnik: Lukas Loosli. Produktion: Michael Röhrenbach

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Mach mit – Sei fit

Das neue Kurs- und Veranstaltungsprogramm der Pro Senectute Region Bern für das Winterhalbjahr ist erschienen. Es kann gratis im Quartierzentrum im Tscharnergut bezogen oder bei Pro Senectute per Telefon 031 359 03 03 oder Email bildungundsport@be.pro-senectute.ch bestellt werden.

ps

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QBB-Forum vom 13. August

Laut Gemeinderätin Edith Olibet weisen bis zu einem Viertel der Kinder beim Schuleintritt Entwicklungsrückstände im Verhalten, in der Sprache, der Bewegung oder der Wahrnehmung auf. Mit Interesse nahmen die Delegierten der Quartierkommission Bümpliz Bethlehem zur Kenntnis, dass der Stadtteil VI zu einem Pilotquartier für die Frühförderung (Projekt Primano) auserkoren wurde. Die frühzeitige Förderung der Kleinkinder soll schon ab dem Alter von 18 Monaten beginnen. Das für Eltern freiwillige Projekt ist auf vier Jahre ausgelegt und soll jeweils 45 besonders ausgewählten Kindern den Einstieg in die Schulwelt verbessern. Hausbesuche, Vernetzung mit bestehenden Angeboten und eine wissenschaftliche Begleitung prägen das Projekt. Die Gesamtkosten von 3,2 Mio Franken werden von Stiftungen und der Stadt Bern getragen.

Friedrich Santschi, Regionalplaner des Vereins Region (VRB) ,legte den Delegierten der QBB seinerseits dar, dass bis 2020 die Bevölkerung in der Region Bern um ca 4 % zunehmen werde. Mit dem steigenden Bedarf an Wohnraum zusammen gerechnet entstehe ein Bedarf von 560 Hektaren Wohnbauland. Der zusätzliche Wohnraum soll zirka zur Hälfte in der Stadt Bern und der Rest in den Regionsgemeinden geschaffen werden. Der Stadtplaner Christian Wiesmann sieht für die Stadt Bern die Lösung in Verdichtungen im bestehenden Baugebiet und in der Überbauung von Brachflächen. Da dies indessen nicht ausreichen wird muss auch die Überbauung von gut erschlossenem Neubaugebiet wie im Saali, Brünnen Süd oder in Riedbach geprüft werden. Die Mitwirkung zum dritten Teil des regionalen Richtplans dauert bis 21. September.

Wie QBB-Präsident Albert Krienbühl den QBB-Delegierten mitteilte, wird auf anfangs April 2008 eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger als Geschäftführerin oder Geschäftsführer der QBB gesucht. Der langjährige Geschäftsführer der QBB, Hans Stucki geht in Pension. Der Nachfolger oder die Nachfolgerin hat im Rahmen einer 50%-Anstellung die QBB und ihre Organe zu beraten und zu unterstützen, die Kommissionsarbeit sicherzustellen, mit den Behörden zu verhandeln, sich der anfallenden Sekretariatsarbeiten anzunehmen wie Protokolle schreiben und Schriftverkehr erledigen und die Finanzen zu überwachen.

Das nächste öffentliche QBB-Forum findet am Montag, 10. September, 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz statt.

www.qbb.ch

hst

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Schachmatt oder Mühli?

Haben Sie Lust, im Raum Gäbelbach an zentraler Stelle Schach und Mühle zu spielen?

Der Verein Dialog (www.dialog-verein.ch), der Gäbelbachverein und die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker (www.gaebelbach.ch) möchten so die Möglichkeit bieten, Kontakte unter den Einwohnern von Bethlehem zwischen den verschiedenen Kulturen zu fördern. Dazu braucht es aber Personen, die sich engagieren – zum Beispiel fürs Aufmalen der Spielflächen und das Verwalten der Spielfiguren, damit sie nicht verschwinden.... Melden Sie sich bei der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Regine Strub, 031 991 95 88 oder regine.strub@gaebelbach.ch

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Titelbild

Das Titelbild dieses «Wulchechratzers» ziert das Foto aus dem Fotowettbewerb Bern-West «Mein Quartier»:

«Bandraum Gäbelbach» von Adrian Ljutic.

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Die Trams rollen wieder

Die Umbauarbeiten im Hirschengraben konnten planmässig abgeschlossen werden, so dass Gleisanlagen und Haltestellen dem öffentlichen Verkehr wieder zur Verfügung stehen. Bubenbergplatz, Bahnhofplatz und damit die Durchfahrt via Spital- und Marktgasse bis Zytglogge bleiben aber für Trams und Busse noch bis zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember gesperrt.

Dies bringt den Fahrgästen eine wesentliche Erleichterung: Die Trams der Linien 3, 5 und 9 können auf den Westästen wieder verkehren und bis in die Nähe des Bahnhofs fahren. Die Bahnhof-Haltestelle aller drei Linien befindet sich temporär – d.h. bis und mit 8. Dezember – in der Schwanengasse. Die Querung des Bahnhofplatzes durch den öffentlichen Verkehr wird aber weiterhin nicht möglich sein, da die Arbeiten auf dem Bahnhofplatz und in der Spitalgasse (Strecke Bahnhof–Zytglogge) fortgesetzt werden. Die Trams auf der Ostseite der Stadt fahren deshalb bis 8. Dezember weiterhin im Querverkehr von Saali / Ostring via Zytglogge bis zum Guisanplatz. Wenig ändert sich für Fussgängerinnen und Fussgänger wie auch für die Velofahrenden: Sie werden weiterhin durch die bestehenden Korridore umgeleitet. Auch der motorisierte Individualverkehr erfährt keine Änderungen, da der Bahnhofplatz nach wie vor gesperrt ist. Auch für die Buslinien in den Berner Westen hat sich nichts geändert, die Endstation der Linien 13 und 14 bleibt bis zum 9. Dezember in der Seilerstrasse beim City West.

Nach der Fertigstellung der Arbeiten im Hirschengraben konzentrieren sich die Bauarbeiten nämlich wieder im Zentrum des Bahnhofplatzes und in der Spitalgasse. Neben den Gleisbauarbeiten zwischen Bahnhofplatz und Spitalgasse, welche spätestens bis zum Fahrplanwechsel vom 9. Dezember abgeschlossen werden müssen, wird der Ausbau der Christoffelunterführung und der Haustechnikzentrale in Angriff genommen. Bereits im Herbst werden die ersten Stützen des Baldachins installiert und die Werkleitungsarbeiten in der Spitalgasse abgeschlossen. Die Baustelle wird auch während dieser Zeit eine grosse Belastung für Passantinnen und Passanten, Gewerbetreibende, Anwohnerinnen und Anwohner darstellen. Grundsätzlich kann aber davon ausgegangen werden, dass sich die allgemeinen Einschränkungen im Laufe der nächsten Wochen allmählich reduzieren werden. Die aktuellen Informationen zu den Bauarbeiten und dem öffentlichen Verkehr finden Sie im Internet unter www.bahnhofplatz08.ch

bernmobil

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Ursula Eggli im QZ im Tscharnergut

«Herz im Korsett», Ursula Egglis Erstling, hat Geburtstag. Genau vor dreissig Jahren erschien dieses «Tagebuch einer Behinderten», das damals mit seiner direkten und intimen Sprache heftige Diskussionen auslöste, in seiner ersten Auflage. Das in autobiografischem Stil verfasste Buch der an Muskelschwund erkrankten Frau wurde seither zum Ausdruck eines sich wandelnden Selbstbewusstseins behinderter Menschen. Dem offensichtlichen Bedürfnis entsprechend, wurde es in der Zwischenzeit elfmal nachgedruckt. Dem Vorurteil, dass behinderte Menschen stillschweigend ihr Schicksal zu erdulden hätten, hat sich Frau Eggli mit ihren Veröffentlichungen immer wieder entgegengestellt und hartnäckig auf die Selbstbestimmungsrechte und Bedürfnisse behinderter Menschen aufmerksam gemacht. Im liebevoll dekorierten Vortragsraum des Quartierzentrums im Tscharnergut wurden die Gäste am 4. Juli an einer lange Tafel mit Imbisshäppchen, Getränken sowie zwei Büchertischen herzlich willkommen geheissen. Jazzige Saxophonklänge, witzige Beiträge literarischer und musikalischer Art sowie Lesungen aus ihren Büchern wechselten sich mit Würdigungen und Episoden zu Ursula Egglis Leben und Werk ab. Eine letzte Jazzeinlage leitete zu einem gemütlichen Teil über.

Auch Ursula Eggli hat vorgelesen, aus ihrem Erstlingswerk «Herz im Korsett». Ausgewählt hat sie die Geschichte einer Ferienreise. Eine Reise Behinderter und Nicht-Behinderter. Damit hat sie ihr zentrales Thema ausgewählt, denn es ist ihr grosses Anliegen und ihre besondere Stärke, Zuhörende mit natürlicher Selbstverständlichkeit in ihre Erlebniswelt mitzunehmen und Brücken zwischen den beiden gar nicht so unterschiedlichen Welten zu schlagen. Dass es beim Brückenschlägen witzig, grotesk, chaotisch oder auch dramatisch zu und her geht, versteht sich von selbst. Der Schalk, der aus ihren Augen sprühte, steckte an, befreiendes Lachen lag in der Luft. Obwohl Frau Egglis schwächer gewordene Stimme mittlerweile von einem Mikrophon verstärkt werden muss, sind ihre Beiträge nach wie vor inspirierend, berührend und aufmüpfig.

Denise Maurer

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Veranstaltungskalender

Mi & Fr, 17-19 Uhr, Kindergarten & Malatelier Tscharnergut, Waldmannstr. 35. Unter der Anleitung der Künstlerin Meris stellen die Kinder mittels verschiedenen Techniken und Medien Kunstmodelle her. Im Moment beschäftigen sie sich mit dem Bau von Nestern, Krähenobjekten und einem Rabenboot. Neue interessierte Kinder (8-13 Jahre) sind jederzeit willkommen einzusteigen!

www.kidswest.ch. Anmeldung bei Meris 079 648 27 47 oder mail@kidswest.ch

Jeden Mittwoch Nachmittag Spielbetrieb auf dem Feld M

Mittwoch, 22. August, 14–17 Uhr, Spielsachen ausleihen und draussen spielen.

Mittwoch, 29. August, 14–17 Uhr, Spielsachen ausleihen und draussen spielen, Laternenwerkstat im Quartiertreff Holenacker.

Mittwoch, 5. September, 14–17 Uhr, Spielsachen ausleihen und draussen spielen, Laternenwerkstatt im Quartiertreff Holenacker.

Mittwoch, 12. September, 14–17 Uhr, Spielsachen ausleihen und draussen spielen, Laternenwerkstatt im Quartiertreff Holenacker.

Mittwoch, 19. September, 14–17 Uhr, Spielsachen ausleihen und draussen spielen.

Dienstag, 28. August, ab 19 Uhr. Neue Schulstrukturen in Bethlehem in der Aula Schulhaus Tscharnergut.

Dienstag, 4. September, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag/Samstag 7.+8. September im Rest. Tscharnergut

Samstag, 8. September von 13.30–17 Uhr, im Gäbelbachtal (Hinweisschilder NaturART beachten). NaturART zum letzten Mal dieses Jahr! für Kinder ab 7 Jahren, Jugendliche und Erwachsene. Unter Anleitung einer Kunstpädagogin gestaltest du Skulpturen, Natur-Mandalas und Bilder aus Holz, Stein und Waldgegenständen draussen in der Natur. Keine Anmeldung, spontane Teilnahme möglich, Kontakt: Frau S. Eisenhut, Atelier Malo Bolo Bern, 079 210 12 92, malobolo@bluewin.ch

Montag, 17. September, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.-. Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

Donnerstag, 20. September, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Freitag, 21. September, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Samstag, 22. September, 12–20 Uhr mit Musik und Festwirtschaft.

Sa 1.9. 17–21 Grillfest für Gross und Klein

Mi 5.9. 11–14 «Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugi im Treff erhältlich. Kinder Fr. 2.–, Erwachsene Fr. 5.– 14–17 Turnhalle für die Kleinen

Do 6.9. 15–18 Bubennachmittag

Mi 12.9. 14–17 Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do 13.9. 14–17 Mädchennachmittag

Fr 14.9. 9–12 Treffkaffee

Mi 19.9. 14–17 Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do 20.9. 15–18 Bubennachmittag

Fr 21.9. 14–17 Kidsclub (bis zur 4. Klasse) 18–21 Teenieclub (ab der 5. Klasse)

Di–Fr, 25.–28.9. Kunstwoche, Thema Fotografie

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Laternenbasteln und Vollmondfest

Das Vietnamesisch-multikulturelle Vollmondfest findet am 15. September wiederum im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach statt. Ab 18 Uhr gibt es ein vielseitiges kulturelles Programm, feines vietnamesisches Essen - und sobald es dunkel wird: einen Laternenumzug durchs Quartier. Die Laternen dazu basteln wir jeweils am Mittwoch, 29. August, 5. und 12. September, 14–17 Uhr, im Freizeithaus Holenacker. Infos: Regine Strub, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, 031 991 95 88, regine.strub@gaebelbach.ch

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WestPark

Mit der Wohnüberbauung Acherli, dem «Projekt WestPark», soll im Bethlehemquartier eine neue, eigen-ständige Siedlung entstehen. Geplant sind drei Wohnzeilen mit insgesamt 107 Wohnungen, mit 2½- bis 5½-Zimmern und grosszügiger Wohnfläche. Siedlung und Aussenraum sind aus einem ganzheitlichen Konzept heraus entwickelt. Die fächerartige Anordnung definiert zwei parkartig gestaltete Aussenräume, die sich gegen Süden öffnen und interessante Sichtbezüge schaffen. Die darin zentral gelegenen Freiflächen bieten Raum für Ruhe, Erholung und Bewegung. Alle Wohnräume sind zu diesem Park hin ausgerichtet.

Der Stadtteil Bethlehem ist geprägt durch eine Vielzahl von inselartigen, grossmassstäblichen Überbauungen Mit der gewählten Bebauungsstruktur wird der quartierübliche Massstab beibehalten und eine zeitgemässe Siedlung von hoher Qualität hinzugefügt. «Komfortabel in den eigenen vier Wänden wohnen und das bei einem äusserst attraktiven Preis-Leistungsverhältnis», so lautet eine der Zielvorgaben, die realisiert werden soll.

Mit der Neugestaltung der angrenzenden Murtenstrasse als neuer Ort der Begegnung, wird die Mauritiuskirche als wichtiges öffentliches Gebäude akzentuiert und aufgewertet.

Bezugsbereit sind die Wohnungen ab dem 1. Juli 2008.

mk

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Thomas Winterberger...

...stellt ab 24. August im Café Tscharni einige seiner neusten Bilder aus. Es handelt sich dabei um wild und phantasievoll gemalte Pinsel-Arbeiten. Das Gestalten mit grellen Farben und schwungvollen Formen zeichnet Winterbergers Aquarelle aus. Das Papier wird strukturiert, lässt den Betrachter versinken und Fragen stellen, auf die der Maler im Gespräch gerne eingeht.

Am 24. August ab 18 Uhr findet im Tscharni die Vernissage statt, wo der Künstler ebenfalls anwesend ist und Ihnen bei einem Häppchen seine Bilder vorstellt. Die Ausstellung dauert bis 16. Oktober. Der Erlös aus den verkauften Bildern und Kunstkarten kommt zum Teil dem Quartierzentrum im Tscharnergut zugute.

Winterberger wurde 1976 in Bern geboren und wuchs in Meiringen und Boll auf. Als Maler hat er bisher seinen eigenen Weg gesucht und sich weitgehend autodidaktisch weiterentwickelt. Zur Zeit lebt Thomas Winterberger im Zürcher Oberland. Nach diversen Gruppenausstellungen ist dies seine erste Einzelausstellung. Er würde sich freuen, Sie am Freitag, 24. August dabeizuhaben.

tb

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 18:56