Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Juni 2007

«älter werden – aber sicher!»
Ansprechperson Stadtteil VI
Behindertensportgruppe Tscharni
Bethlehemer Gaststätten
Farben, Form und Struktur
Feld M
Forum Bethlehem
GZ und Bibliothek Gäbelbach
Gesundheit und Prävention im Tscharni
«Herz im Korsett»
Jugendpreis
Ferienangebote der kath. Kirche
Kontaktanzeige
QBB-Forum
Quartierzentrum im Tscharnergut Öffnungszeiten Sommerferien 07
Schachmatt oder Mühli?
Schreibstube Bern West
«Seitenblick»
«Silberbär» für «Kafichränzli»
Sommerfest im Bienzgut 29./30. Juni
Sozialpreis
Titelbild
Veranstaltungskalender
Vorwärts mit Velos!
Was ist «Heimat»?
Westwind, «Natur Art» und Abenteuer

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«älter werden – aber sicher!»

Unter dem Motto «älter werden – aber sicher!» wird das Städtische Altersforum dieses Jahr am 7. August im Kornhaus zum 4. Mal durchgeführt. In Referaten und Arbeitsgruppen stehen die Themen materielle und soziale Sicherheit, Generationenbeziehungen, Religion und der Wandel des Lebens im Zentrum. Das Altersforum richtet sich an Senioren und Seniorinnen sowie die Fachleute der Altersarbeit. Es will Wissen weitergeben, zum Denken anregen und Diskussionen ermöglichen. An einem «Infomärit» werden verschiedene Dienstleistungen und Angebote vorgestellt.

Das Forum ist gratis und findet von 9–17 Uhr statt. Anmeldung ist keine erforderlich. Das Altersforum wird vom Alters- und Versicherungsamt der Stadt Bern initiiert und zusammen mit engagierten Senioren und Seniorinnen und allen grösseren Altersorganisationen der Stadt Bern vorbereitet und organisiert.

Das Programm kann unter der Nummer 031 321 63 11 oder per email (ava@bern.ch) bestellt werden. Es liegt auch in den Bethlehemer Quartierzentren auf.

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Ansprechperson Stadtteil VI

In jedem Stadtteil von Bern gibt es seit Juli 2006 eine Ansprechperson für Kinder- und Jugendanliegen. Gemäss dem Reglement über die Mitwirkung von Kindern ab acht Jahren und Jugendlichen haben diese das Recht, Anfragen an ihre Ansprechperson zu richten. Innerhalb von drei Monaten erhalten sie eine Antwort, ob und wie ihr Anliegen umgesetzt werden kann. Weitere Möglichkeiten der Mitsprache auf städtischer Ebene sind das Einreichen einer Jugendmotion und die Teilnahme am Kinderparlament.

Der Gemeinderat der Stadt Bern hat für die Dauer bis Ende 2007 für die Kinder- und Jugendmitwirkung im Stadtteil VI Aytac Oeztürk als Ansprechperson bestimmt. Seine Aufgabe ist es, Anliegen von Kindern entgegen zu nehmen, zu bearbeiten oder sie an die entsprechenden Stellen weiter- zuleiten.

Kontaktadresse: Jugendarbeit Bern-West / TOJ, Bümplizstrasse 88, 3018 Bern, ansprechperson.bern-west@toj.ch, Tel. 031 991 50 85 / 079 668 70 49, www.toi.ch.

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Behindertensportgruppe Tscharni

Über 50 000 Turnerinnen und Turner strömten vom 14. bis am 24. Juni nach Frauenfeld an das Eidgenössische Turnfest. Im Trubel dieses gigantischen Sportfestes geht leicht vergessen, dass nicht alle von ihnen unter den gleichen Voraussetzungen teilnahmen. Für die «Plus Sport»-Wett-kämpfe meldeten sich 372 geistig und/oder körperlich behinderte Sportlerinnen und Sportler an. Die Wettkämpfe wurden in den Kategorien «Elite Leichtathletik», «Mannschaftswettkampf Leichtathletik» und «Fit und Fun Wettkampf» ausgetragen. Mit 45 Gruppen war Letztere klar am besten besetzt.

Die Behindertensportgruppe Tscharni (BSGT) aus Bern-Bethlehem war eine von drei Gruppen aus dem Kanton Bern, die in Frauenfeld antrat. In dieser Sportgruppe trainieren geistig-, körperlich- und sehbehinderte Personen. Unter der Gesamtleitung von Susanne Habegger treffen sie sich zweimal in der Woche, um zu turnen und zu schwimmen. Von den insgesamt 51 Mitgliedern nahmen Susanne Habegger und weitere Leiter mit 15 Leuten im Alter zwischen 25 und 75 Jahren in drei Teams an den «Fit und Fun»-Wettkämpfen teil. «Alle sind aufgeregt. Das Eidgenössische Turnfest ist seit Monaten das Gesprächsthema Nummer Eins im Training», so Habegger vor den Wettspielen, welche ihre Teams nicht zu bestimmten Leistungen anhalten wollte – mitmachen sei alles. «Unsere Leute können sich richtig in etwas hineinsteigern. Sie spielen, weil sie gewinnen wollen.»

Franziska Freiermuth, Berner Zeitung

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Bethlehemer Gaststätten

Die Bethlemer Gaststätten haben in den Sommerferien (7.7.–11.8.) wie folgt Betriebsferien oder reduzierten Betrieb:

  • Café Tscharni (031 991 70 57)

  • Di–Fr 8.30–11 Uhr

  • Restaurant Tscharnergut (031 992 38 00)

  • 16.7. bis und mit 3.8., Mo–Fr, 8.30–14 Uhr.

  • Tea Room Blumenfeld (031 994 16 00)

  • 8.7. bis 29.7. geschlossen.

  • Café Acherli (031 996 20 20)

  • 20.7.–4.8. geschlossen

  • Restaurant Acher (031 992 60 35)

  • 14.7. bis 13.8. geschlossen.

  • Café Gäbelhus (031 991 55 12)

  • 7.7.–5.8. geschlossen, 6.8.–11.8. 8.30–10 Uhr

  • Restaurant Gäbelbach (031 991 12 12)

  • Di–Sa 9–23.30 Uhr, So 10–22 Uhr.

  • Holi-Café (031 991 66 70)

  • 9.7 bis 28.7. Mo–Fr 6.15–13 Uhr, Sa, 7.30–13 Uhr, So 8.30–12 Uhr, 30.7.–5.8. geschlossen

  • Restaurant Jäger (031 992 16 12)

  • Mo–Fr 8–23.30 Uhr, Sa ab 9 Uhr, So ab 10 Uhr.

  • Restaurant Pizzeria Tre Re (031 992 61 61)

  • Täglich 8–23.30 Uhr.

  • Restaurant Zorbas (031 991 22 12)

  • Mo–Sa 8–23.30 Uhr, Sonntag 10–21 Uhr.

    Die Redaktion wünscht Ihnen eine angenehme Sommerzeit

    mk

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    Farben, Form und Struktur

    Am 24. August wird Thomas Winterberger seine Ausstellung im Café Tscharni mit einer Vernissage eröffnen. Er zeigt seine Pinselarbeiten, auf denen starke Farben, viel Form und Struktur zu sehen sind. Als Maler hat er bisher seinen eigenen Weg gesucht und sich weitgehend autodidaktisch weiterentwickelt. Die Ausstellung soll Anlass zu Begegnung und Austausch sein, nicht nur mit den Bildern und über das Malen. Zur Zeit lebt Thomas Winterberger im Zürcher Oberland; er ist jedoch ein Berner, der immer wieder mal in andere Landesteile ausgeschwärmt ist. Mehr zur Ausstellung und der Person des Künstlers entnehmen Sie bitte der nächsten Ausgabe des Wulchechratzers. Notieren Sie sich den Vernissage-Termin schon jetzt, damit Sie sicher dabei sein können.

    tb

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    Feld M

    In der 1. Sommerferienwoche vom Dienstag 10. bis Donnerstag 12. Juli finden finden auf dem Feld M, beim Bauwagen zwischen Gäbelbach- und Holenacker-Quartier, jeweils von 14–17 Uhr Spielaktionen zum Thema « Piraten & Wasser» statt.

    Nach den Sommerferien beginnt der Spielbetrieb auf dem Feld M wieder am Mi, 15. August, jeweils 14–17 Uhr.

    Das Laternenbasteln für das Vollmondfest wird am Mittwoch, 29. August, 5. und 12. September (bei Schlechtwetter: im Cheminéeraum Holenacker) durchgeführt.

    Auskünfte: Regine Strub, Quartierarbeit Gäbelbach/Holen-acker, Tel. 031 991 95 88, regine.strub@gaebelbach.ch oder bei Helen Gauderon, DOK-LG3, Tel. 079 238 89 15, helen.gauderon@spieleninbern.ch

    Wir wünschen allen schöne und erholsame Sommerferien

    das Feld M Team

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    Forum Bethlehem

    Organisiert durch das Forum Bethlehem findet am Dienstag, 3. Juli um 19 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern-Bethlehem ein Podiumsgespräch mit Jugendlichen und älteren Menschen aus Bethlehem unter Einbezug des Publikums statt.

    Mit der «Bethlehemer Erklärung» hat sich das Forum Bethlehem unter anderem zum Ziel gesetzt, das gegenseitige Verständnis zwischen den Bevölkerungsgruppen zu stärken. Besondere Berücksichtigung sollten bei dieser Podiumsdiskussion auch die Veränderungen in den Quartieren von Bethlehem sowie die vorhandenen sozialen Einrichtungen finden. Die «Bethlehemer Erklärung» kann übrigens in den Quartierzentren und über das Internet eingesehen und unterzeichnet werden. www.netzone.ch/forumbethlehem.

    Wir hoffen auf eine rege Beteiligung an diesem Sommergespräch kurz vor der Ferienzeit!

    afb

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    GZ und Bibliothek Gäbelbach

    Die Bibliothek Gäbelbach bleibt vom 8. Juli – 6. August geschlossen. Das Gemeinschaftszentrum ist vom Sa 14. Juli bis und mit Mo 13. August geschlossen.

    ia

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    Gesundheit und Prävention im Tscharni

    Fachpersonen informieren über Suchtprävention und Drogenkonsum sowie über sexuelle Gesundheit von Frauen, Männern und Jugendlichen.

    Abendveranstaltungen für Erwachsene

    Sucht und Prävention: Dienstag, 11. September, 19.30–21.30 Uhr. Sexuelle Gesundheit und Prävention: Dienstag, 18. September, 19.30–21.30 Uhr.

    Die Veranstaltungen finden im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Es stehen Getränke und Imbiss bereit zu einem Unkostenbeitrag von Fr. 5.-.

    Workshops für Jugendliche

    Sucht und Prävention: Mittwoch, 12. September, 15–17 Uhr, Jugendsexualität, Verhütung und Prävention: Freitag, 14. September, 18.30–20.30 Uhr

    Die Teilnahme ist kostenlos. Die Jugendlichen arbeiten in getrennten Mädchen- und Jungengruppen. Die Workshops finden im Jugendtreff Tscharni statt.

    Anmeldungen und Informationen bei Otto Wenger (Tel. 031 991 70 55, tscharni@freesurf.ch) oder bei Devrim Bag (Tel. 031 992 60 76, jugendarbeit.tscharni@toj.ch)

    Diese Informationsveranstaltungen werden durchgeführt vom Contact Netz Bern und von der Aids-Hilfe Bern in Zusammenarbeit mit dem Quartierzentrum und dem Jugendtreff Tscharnergut.

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    «Herz im Korsett»

    Die in Bümpliz wohnhafte Schriftstellerin Ursula Eggli, 63, hat 1977 mit «Herz im Korsett, Tagebuch einer Behinderten» ihren Erstling veröffentlicht. Das Buch der seit ihrer Kindheit von progressivem Muskelschwund behinderten Frau - sie stellt sich am liebsten als «d'Fee mit de vier Redli am Füdli» vor - gilt als Standardwerk der «emanzipatorischen Behindertenliteratur». Es ist ein anhaltender Erfolg. Am 4. Juli feiert Ursula Eggli das 30-jährige Jubiläum von «Herz im Korsett».

    1977 beginnen sich auch Behinderte zu emanzipieren . Sie fordern von der Gesellschaft mehr als Sammelaktionen oder Güterwagenplätze für Bahnreisende im Rollstuhl. Ursula Eggli, damals 33, tritt mit «Herz im Korsett» als Schriftstellerin ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Auf ehrliche, direkte und unsentimentale Art schreibt sie über ihr Leben zwischen normierten Ansprüchen der Gesellschaft und ihren eigenen Bedürfnissen als Frau, als behinderte Frau.

    Als bei ihr in früher Kindheit «Progressive spinale Muskel-athropie» diagnostiziert wird, prophezeien die Ärzte, Ursula Eggli würde nicht älter als 20. Heute ist sie 63. Hat gelebt und überlebt. In der Familie auf dem Dorf am Rheinfall, in der Dorfschule, im Heim für mehrfach behinderte Kinder, wieder im Elternhaus, in einer ersten WG, wieder im Heim, und seit den 80er Jahren in einer Wohn- und späteren Hausgemeinschaft in Bümpliz.

    «Herz im Korsett» vermittelt intime Einblicke in Ursulas dreissigstes Lebensjahr. Ursula Eggli führt ihr Tagebuch mit glasklarer, ungeschminkter Sprache. Lesend lassen wir uns ein auf ihre Familie aus der Unterschicht, auf den geliebten Paolo und seine Marxistengruppe, auf die Wohngemeinschaft im Schlössli, auf eine Schiffsreise an der kroatischen Küste, wir nehmen an Ursulas 30. Geburtstag teil und fühlen uns während Augenblicken in ihr Leben ein: «Ich habe von Hanni gelernt, dass man selber an sich denken muss, sich selber schützen, wenn es die Andern nicht für einen tun. Wer denkt schon daran, dass ich auch eine Frau bin. Ein Mensch, der nach Liebe und Zärtlichkeit, ja sogar nach sexueller Bestätigung verlangt."

    Nach 30 Jahren berührt die Lektüre ebenso wie damals. Zwar hat die Schweiz seit vier Jahren ein «Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung». Aber, die jüngste Debatte über die IV hat es gezeigt, Solidarität ist trotzdem nie selbstverständlich. Sie muss immer wieder neu errungen werden. Umso wichtiger und schöner, dass Ursula Egglis Herz, allen Prognosen zum Trotz, auch mit 63 weiter schlägt.

    Zur Feier von Ursula Egglis 30jährigem Erstling am Mittwoch, 4. Juli im Quartierzentrum im Tscharnergut, von 19–21 Uhr, sind alle herzlich eingeladen

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    Jugendpreis

    Die Burgergemeinde Bern erfüllt soziale Aufgaben und beteiligt sich wesentlich am bernischen Kulturleben. Seit 1995 verleiht sie zudem alljährlich einen Preis für Jugendliche; auch dieses Jahr stehen dafür wiederum Fr. 30'000.-- zur Verfügung. Mit dem Jugendpreis werden Jugendliche zwischen 13 und 25 Jahren aus der Stadt Bern und Umgebung ausgezeichnet. Voraussetzung ist, dass sie eine ausserordentliche Leistung in Bereichen wie Mensch, Technik, Umwelt, Kultur, Sport, Politik, Geschichte, etc. vorweisen können (nicht berücksichtigt werden können Projekte, die ganz oder teilweise unter Anleitung Erwachsener ausgeführt werden). Der Jugendpreis der Burgergemeinde Bern soll eine Anerkennung für Geleistetes sein und zu weiterem Tun ermuntern. Bis heute wurden Jugendliche aus den verschiedensten Sparten ausgezeichnet. Weitere Informationen - auch über bisherige Preisträger - finden Sie unter www.jugendpreis.ch. Eingabeschluss ist der 13. August. Zu senden sind die Bewerbungen an Burgergemeinde Bern, Jugendpreis, Amthausgasse 5, Postfach 3000 Bern 7.

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    Ferienangebote der kath. Kirche

    Dreimal gratis ins Kino

    Open-air-Kino auf dem Kirchplatz des Pfarreizentrums St. Mauritius: Jeweils um 20 Uhr öffnet die Kinobar mit kleinen, täglich frisch zubereiteten Köstlichkeiten und ca. um 21.30 Uhr die Filmvorführungen:

    Donnerstag, 2. August, «Les petites fugues»

    Freitag, 3. August, «Im Leben und über das Leben hinaus»

    Samstag, 4. August, «Die Schweizermacher»

    Der Eintritt ins Kino ist gratis! Bei schlechtem Wetter im Saal. Weitere Informationen unter 031 991 22 79 oder www.kathbern.ch/mauritiusbern.

    Gesegnet das neue Schuljahr beginnen

    Ein neues Schuljahr beginnt. Die Kinder haben ganz unterschiedliche Gefühle. Deshalb wollen wir für das neue Schuljahr um den Segen Gottes bitten. Wir laden Schülerinnen und Schüler, ihre Geschwister, Mütter und Väter, Lehrerinnen und Lehrer zu dieser besonderen Feier am Sonntag, 12. August um 17 Uhr in die katholischen Kirche St Mauritius ein.

    Sommerferientreff im Tscharnergut

    Mittwoch 8.– Freitag 10. August, von 14–19 Uhr am Mittelweg bei den grossen Tischen (neben dem Tierpark, wenn es regnet im Kindertreff Tscharnergut). Passanten können sich einen erfrischenden Sommerdrink genehmigen. Für die Kinder gibt es ein Programm mit spielen im Freien, basteln oder asiatischer Gemüseschnitzkunst. Am Freitag steigt ein gemütliches Grillfest. Salate und Getränke werden zum Verkauf angeboten, Fleisch selber mitbringen. Ein gemeinsames Angebot des Kindertreffs Tscharnergut, der Pfarrei St. Mauritius und der Mithilfe der Villa Yoyo aus dem Untermattquartier. Infos erteilt Ihnen der Kindertreff Tscharni, kt.tscharni@spieleninbern.ch, 031 992 12 03.

    ak

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    Kontaktanzeige

    Romantische, verführerische, spannende Liegestuhllektüre wartet auf sonnenhungrige Leseratten jeden Alters. Abzuholen in der Bibliothek Tscharnergut.

    Unsere Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch–Freitag 14.30–18 Uhr, Samstag 10–12 und 14–16 Uhr. Vom 15.–29. Juli sind wir in den Ferien.

    lb

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    QBB-Forum

    Das nächste öffentliche QBB Forum findet am Montag, 13. August, 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz statt. Traktanden und Informationen: www.qbb.ch

    hst

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    Quartierzentrum im Tscharnergut Öffnungszeiten Sommerferien 07

     

    Information & Café

    Werkstatt

    1. Ferienwoche 9.–15. Juli

    Di–Fr. 8.30–11

    geschlossen

    2. Ferienwoche 16.–22. Juli

    Di–Fr 8.30–11

    geschlossen

    3. Ferienwoche 23.–29. Juli

    Di–Fr 8.30–11

    geschlossen

    4. Ferienwoche 30.–5. August

    Di–Fr 8.30–11

    geschlossen

    5. Ferienwoche 6.–12. August

    Di–Fr 8.30–11

    geschlossen

    Ab Montag, 13. August gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Wir wünschen allen einen schönen Sommer!

    Das QZ – Team

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    Schachmatt oder Mühli?

    Haben Sie Lust im Raum Gäbelbach an zentraler Stelle Schach und Mühle zu spielen?

    Der Verein Dialog (www.dialog-verein.ch), der Gäbelbachverein und die Quartierarbeit Gäbelbach-Holenacker (www.gaebelbach.ch) möchten so die Möglichkeit bieten, Kontakte unter den Einwohnern von Bethlehem unter allen Kulturen zu fördern. Dazu braucht es aber Personen, die sich engagieren – zum Beispiel zum Aufmalen der Spielflächen und zum Verwalten der Spielfiguren, damit sie nicht verschwinden..... Melden Sie sich bis 14. Juli bei Thomas Gerber (Präsident Gäbelbachverein, Tel 031 992 11 85, gerberthoemu@bluewin.ch)

    tg

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    Schreibstube Bern West

    Die Schreibstube Bern West bietet Unterstützung beim Schreiben von Briefen, Ausfüllen von Formularen, Verstehen von Briefen und bei der Wohnungssuche im Internet. Beispiele: Formulare Arbeitslosenkasse ausfüllen, Kündigung Wohnung oder Telefonanschluss, Krankenkassenwechsel, einfache Beschwerdebriefe. Und dies gratis. Was wir nicht anbieten: juristische Beratung, Bewerbungsdossiers schreiben, Finanzgesuche, Steuererklärungen, Übersetzungen. Neu sind die Öffnungszeiteiten jeweils Mittwoch 14–18 Uhr. Während den Schulferien gelten eingeschränkte Öffnungszeiten, bitte beachten Sie dazu die Hinweise auf der Website www.gaebelbach.ch oder fragen Sie telefonisch an. Ab der zweiten Ferienwoche vier Wochen Betriebsferien.

    Benevol Bern, Aarbergergasse 8, Tel. 031 312 23 12, bietet auch einen Schreibdienst an, jeweils dienstags 17–19 Uhr.

    Die Idee für die Schreibstube Bern West ist an der Zukunftswerkstatt 2005 von MiAu-Q (www.miau-q.ch) entstanden. Sie ist ein Projekt der Quartierarbeit Gäbelbach/ Holenacker (vbg) in Zusammenarbeit mit Benevol.

    Schreibstube Bern West, Gemeinschaftszentrum Gäbelbach

    Weiermattstrasse 56, Tel. 031 991 95 88 / 031 991 55 12

    info@gaebelbach.ch

    rs

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    «Seitenblick»

    Im Rahmen der BernerErklärung, die Gewalt und Diskriminierung im öffentlichen Raum thematisiert, wird das erfolgreiche Projekt «Seitenblick» wieder durchgeführt. Der «Seitenblick» ist ein Rundgang, der ab 1. Juni immer freitags um 04 Uhr früh auf dem Bundesplatz startet und zeigt, was es unbemerkt von der Öffentlichkeit und zu nachtschlafender Zeit alles braucht, damit unsere Stadt sicher und sauber bleibt. Die Teilnehmenden besuchen die Putzequipen der Strassenreinigung in der Innenstadt, die Polizei, das provisorische Alkistübli und das Tramdepot von BERNMOBIL. Der «Seitenblick» wird in erster Linie von Schulklassen besucht. Da bis zu 25 Personen am «Seitenblick» teilnehmen können, sind an einigen Daten noch wenige Plätze frei und interessierte erwachsene Personen willkommen. Anmeldungen nimmt entgegen: Kathrin Burkhard, Jugendamt Stadt Bern, Tel. 031 321 63 83, kathrin.burkhard@bern.ch.

    kb

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    «Silberbär» für «Kafichränzli»

    Mit dem «Silberbär» 07 sind ein «Kafichränzli» be-sonderer Prägung mit seiner Initiantin und Leiterin Frau Helene Schär-Lemblé augezeichnet worden. Der vom Verein für das Alter Bern-Stadt (VdfA) gestiftete Preis in der Höhe von 10’000 Franken würdigt Projekte, welche die Lebensqualität der älteren Generation steigern.

    Vor gut 30 Jahren hat Helene Schär-Lemblé im Gäbelbach-Quartier aus privater Initiative ein «Kafichränzli» ins Leben gerufen. Aus dem monatlichen Treffen für Senioren und Seniorinnen ist in Freiwilligenarbeit und mit Unterstützung eines kleinen Helferteams ein wichtiges soziales Netz für die Quartierbevölkerung entstanden. Neben dem geselligen Zusammensein und musikalischen Darbietungen stehen stets auch Vorträge zu gesellschaftlichen und sozialen Themen sowie Informationen über Angebote für Senioren und Seniorinnen auf dem Programm. Das «Kafichränzli» erfreut sich auch nach 30 Jahren ungeteilter Beliebtheit. Regelmässig besuchen bis zu 40 ältere Menschen das monatliche Treffen. Prägend für den Erfolg ist das persönliche Engagement von Helene Schär, die sich auch ausserhalb des «Kafichränzli» um das Wohl der Senioren und Seniorinnen im Gäbelbach kümmert.

    Der Geldbetrag des «Silberbären» soll in erster Linie für die Finanzierung kultureller Veranstaltungen wie Lesungen oder Musikdarbietungen verwendet werden, die das bescheidene Budget übersteigen. Seit den Anfängen steht das «Kafichränzli» offiziell unter der Trägerschaft der reformierten Kirchgemeinde Bethlehem, die einen kleinen jährlichen Beitrag beisteuert. Im übrigen ist es selbsttragend und wird aus Spenden der Teilnehmenden finanziert.

    Der «Silberbär» 2007 wurde der Preisträgerin Helene Schär an der Hauptversammlung des VfdA (Verein für das Alter bern-Stadt) am Donnerstag in Bern verliehen. ps

    Die reformierte Kirchgemeinde und der Quartierverein Gäbelbach gratulieren Helene Schär und ihrem Team zum Preisgewinn.

    Bildlegende: Jeanne Schwab (rechts), Helene Schär (mitte), Emerita Hadorn (links)

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    Sommerfest im Bienzgut 29./30. Juni

    Unter dem Motto «Alle machen mit» findet am Freitag und Samstag im Hof und auf dem Heuboden des Bienzguts das Sommerfest statt.

    Freitag ab 20 Uhr: die kurdische Band Zazvaj mit Ethno-Rock-Pop, -Flamenco und –Blues, Show-Einlage der Profis des Rock’n’Roll Club Elite.

    Samstag ab 15 Uhr: Big Band der Jugendmusik Bümpliz, die Bläserklasse der Schule Kleefeld, die Musikgruppe des Vereins «Gemeinsam» und die HipHop-Gruppe Kleefeld. Ausserdem allerlei für Kinder: Schminken, Glücksfischen, Schaumkopfschleuder, Kinderflohmarkt. Ab 19 Uhr rappen drei Jugendbands aus Bern West, anschliessend spielt die Theatergruppe «Kulturkeller Regenbogen» mit «der Bern West Story», sowie ein Wettbewerb, den das Ortsarchiv und die Bibliothek Bümpliz zusammengestellt haben. Für den grossen und kleinen Hunger Leckeres aus aller Welt: Spezialitäten aus dem Nahen Osten, dem Balkan, aus Thailand, Bodenständiges aus der Schweiz, und hausgemachte Kuchen zum Kaffee.

    Das Motto des Sommerfestesheisst nicht nur «Alle machen mit!» sondern auch: Partecipiamo! Todos participan! Participons! All participate! Hep berabe! Le hewra! Todos nos colaboramos! Partizipim! Svi ucestvuju sa nama!

    Festzeiten: Freitag 17.30 – 24 Uhr, Samstag 11 – 24 Uhr.

    Details zum Fest: www.vfbb.ch

    Margrit Dutt

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    Sozialpreis

    Sind Sie freiwillig oder ehrenamtlich im Sozialwesen in der Stadt Bern engagiert? Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern verleiht dieses Jahr zum zwölften Mal den mit Fr. 10’000.-- dotierten Sozialpreis.

    Ausgezeichnet werden freiwillige oder ehrenamtliche Leistungen im Sozialwesen in der Stadt Bern, die von Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen erbracht werden. Bewerbungen bis spätestens 25. August an die Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern, Stichwort «Sozialpreis», Predigergasse 5, Postfach 275, 3000 Bern 7.

    Gemeinderätin Edith Olibet

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    Titelbild

    Das Titelbild dieses Wulchechratzers zieren 2 Fotos aus dem Fotowettbewerb Bern-West «Mein Quartier»:

    Oben: «Abwarten und Tee trinken», Irene Kunz

    Unten: «Bern City»,

    Eda Elif

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    Veranstaltungskalender

    Mi & Fr bis 4.7., 17-19 Uhr, Kindergarten & Malatelier Tscharnergut, Waldmannstr. 35. Die 3. offene kunstWerkstatt nimmt die Arbeiten der ersten zwei Werkstätten auf. Die Kinder werden mittels verschiedener Techniken und Medien Skizzen, Entwürfe und Modelle herstellen. Diese werden an einer Ausstellung gezeigt. Einen Einblick: www.kidswest.ch. Anmeldung bei Meris 079 648 27 47 oder mail@kidswest.ch

    Freitag, 29. Juni, ab ca. 19 Uhr, Rest. Tscharnergut, nur bei schönem Wetter.

    Dienstag, 3. Juli, 19 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut, Podiumsgespräch unter Einbezug des Publikums. Moderation: Martin Meyer, Forum Bethlehem.

    Dienstag, 3. Juli, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

    9.–12. Juli, 9–11.30 Uhr / 18–20.30 Uhr, Sportanlagen Tscharnergut. Die Sportwoche für Senioren bereits zum 14. Mal. Ein breitgefächertes Sportprogramm für Damen und Herren umfasst Ausdauer/ Kraft, Konzentration, Koordination, Fun (Trottinett) aber auch Entspannung (Chi Ball) und Spiel. Vormittagskurs von 9–11.30 Uhr ab 50 Jahren, Abendkurs ab 45 Jahren von 18–20.30 Uhr. Informationen und Auschreibung: Sportamt Bern, 031 321 68 80.

    9.–13.7 und 16–20.7 Im Weyerli. Schwimmschule Luzia Hitz Lehmann. Anmeldung/Informationen: 031 991 13 05, www.schwimmschule-hitz.ch, info@schwimmschulehitz.ch. Fr. 70.-- exkl. Eintritt.

    Mo–Fr, 16.–20. Juli, 10–12 Uhr, Kirchgemeindehaus Bethlehem, Eymattstr. 2b. Unter Anleitung der Kunst- und Maltherapeutinnen Sabine Jakob und Isabelle Häberli. Am letzten Tag können dann die Masken im Kirchgemeindehaus Bethlehem bewundert werden. Anmeldung bis 29.7 bei
    S. Jakob, 031 382 48 25, sabine_jakob@students.unibe.ch

    Pfarreizentrum St. Mauritus. Barbetrieb ab 20 Uhr, Filmvorführung ab ca. 21.30 Uhr.

    Donnerstag, 2.8.«Les petites fugues» (CH/F 1979)

    Freitag, 3.8. «Im Leben und über das Leben hinaus» (CH 2005), Vorfilm und Erläuterung des Regisseurs Peter von Gunten ca. 21.15–21.30 Uhr

    Samstag, 4.8. «Die Schweizermacher» (CH 1978)

    Samstag, 4. August. 22 Uhr, Gothic-Party ab 16 Jahren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Dresscode: Gothic/Black. Mit Flohmarkt. www.highgateparty.ch

    Sonntag, 12. August, 17–17.30 Uhr, Katholische Kirche St. Mauritius. Für Schülerinnen und Schüler, Mütter, Väter, Geschwister, Lehrerinnen und Lehrer.

    Mi 4.7. 11–14 «Zäme grilliere» mit Anmeldung, Flugi im Treff erhältlich. Kinder Fr. 3.–, Erwachsene Fr. 5.–, 14–17 Wasserrutsche Im Bethlehemacker (Wiese hinter Heim & Hobby)

    Do. 5.7. 14–17 Offener Spielnachmittag

    Fr/Sa, 6./7.7. 18–10 Mädchenübernachtung im Kindertreff.

    Mi 8.8. 14–19 Basteln und Schatzsuche

    Do 9.8. 14–19 Tolle Spiele mit Ludothek Bern West

    Fr 10.8. 14–19 Gemüse schnitzen und grillieren.

    Mi 15.8. 14–17 Werkstatt, offener Spielnachmittag

    Do 16.8. 15–18 Bubennachmittag, Ideenbörse

    Fr 17.8. 14–17 Kidsclub (5–10 Jahre) 18–20 Teenieclub (11–14Jahre)

    Mi 22.8. 13.30–17 Badeplausch KaWeDe, bei schlechtem Wetter Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 23.8. 15–18 Mädchennachmittag, Ideenbörse

    Fr 24.8. 9–12 Treffkaffee 14–17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 29.8. 15–18 Werkstatt, Spielnachmittag

    Fr 31.8. 14–17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Sa 1.9. 17–20 Grillfest für Gross und Klein

  • Kindertreff Mali

  • Mi 4.7. 14–17 Wasserrutsche Im Bethlehemacker (gossse Wiese hinter Heim & Hobby)

    Do 5.7. 18–20 Donschti-Club ab 10 Jahren, Sandburg bauen

    Fr. 6.7. 10–12 Treffkaffee 12–14 Mittagstisch 14–17 Openair Kino

    Mi–Fr, 11.–13.7. Sommerferien-special auf grosser Wiese von 11–17, Flugi im Treff erhältlich

    Mi 15.8. 14–17 Spielen, Basteln, Sandele im Maligarten

    Do 16.8. 18–20 Abendspili auf der grossen Wiese

    Fr 17.8. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Werkstatt, Spielen und Sandele

    Mi 22.8. 14–17 Baden in der Ka-We-De

    Do 23.8. 18–20 Abendspili auf der grossen Wiese

    Fr 24.8. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Malifest vorbereiten

    Sa 25.8. 14–17 Grosses Mali-Spielfest

    Mi 29.8. 14–17 Fun und Action im Maligarten

    Do 30.8. 18–20 Abendspili auf der grossen Wiese

    Fr 31.8. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Werkstatt, Spielen und Sandele

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    Vorwärts mit Velos!

    Am 22. Juni hat die Gruppe «Vorwärts mit Velos!» den Startschuss des Projektes gefeiert. Ab Mitte August können Ungeübte aus Bern West dank der Unterstützung aus der Bevölkerung sowie Sponsoren velofahren lernen. Erhöhung der Mobilität, Umweltfreundlichkeit, Gesundheitsförderung sind ihre Ziele. Integration durch Partizipation lautet das Schlüsselwort des Projektes.

    Wöchentlich sind die sieben Frauen im Treffpunkt Untermatt zusammengekommen, um ihr Projekt voranzutreiben. Zuerst ging es gar nicht ums Velofahren, sondern um ganz andere Dinge: Was braucht es zum Velofahren? Wo finde ich Unterstützung beim Erwerb günstiger Velos? Wer hilft mir beim Reparieren? Dabei entstand ein ganz neues Zusammengehörigkeitsgefühl dieser Frauen aus Syrien, Libyen, der Dominikanischen Republik, Kosovo, Tunesien, Srilanka und natürlich auch aus der Schweiz. «Vorwärts mit Velos!» ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen den Quartierzentren Untermatt, Tscharnengut und der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker. Besonders zu danken ist Frau Doris Abouelela, der zukünftigen Velolehrerin der Frauengruppe, sowie Herrn Jörgensen vom Veloladen Bern, welcher der Gruppe zeigen wird, wie Velos zu reparieren sind. Frau Barbara Katona, Koordinationsstelle für Integration, ohne deren finanzielle Unterstützung wir keine Fahrräder hätten kaufen können, möchten wir ganz herzlich danken. Anmeldung für die Velokurse bei Frau Hula Soultan, 031 991 49 03, für den Veloreparaturkurs bei Frau Shave Soulaima, 031 991 18 57

    cvi

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    Was ist «Heimat»?

    In Bethlehem leben Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen und Religionen zusammen. Zusammen? Oder einfach nebeneinander? Wer ist die albanische Familie im 2. Stock? Was hat die Frau aus dem fernen Asien ins Tscharnergut geführt? Was bewegt die Tamilin von nebenan? Wo können wir uns kennen lernen? In der Waschküche vielleicht, beim Einkaufen, im Verein, oder eben: beim Theaterspielen!

    Einander kennen lernen, Gemeinsames und Fremdes entdecken, Unterschiede wahrnehmen: das Theaterspielen macht es möglich!

    Ein halbes Jahr lang haben rund 20 Bethlehemer und Bethlehemerinnen aus verschiedenen Kulturen über alle sprachlichen Grenzen hinweg miteinander Theater gespielt, improvisiert und vor allem viel gelacht. Dabei ist eines deutlich geworden: jeder Mensch kann Theater spielen. Jeder Mensch kann durch sein eigenes Berührtsein andere berühren, ungeachtet, seiner sprachlichen Möglichkeiten, seiner Bühnenerfahrung, seiner Kultur oder Bildung. Eines der Themen, die beim Spielen immer wieder aufgetaucht sind, war die Suche nach dem, was «Heimat» für die Einzelnen bedeutet. Gibt es eine «Heimat» jenseits der gängigen Klischees? Was ist «Heimat» für Menschen, die ihr Leben lang unterwegs waren? Was ist «Heimat» für einen Menschen, der vertrieben wurde?

    Unter Begleitung eines Theaterpädagogen ist aus dieser gemeinsamen Suche ein sehens- und hörenswertes Theaterstück entstanden.

    Die Aufführung findet am Samstag, 30. Juni, um 18 Uhr in der reformierten Kirche Bethlehem statt. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Anschliessend findet eine «Brätlete» auf dem Kirchenplatz statt, die vom Trio «Tremolo» musikalisch umrahmt wird.

    eg

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    Westwind, «Natur Art» und Abenteuer

    Es war eine gelungene Aktion, welche «Westwind» uns drei Generationen beschert hat. Am 2. Juni, es war Samstag, konn-ten sich Kinder ab sieben Jahren, Jugendliche und Er-wachsene zu «Natur Art» ins Gäbelbachtal begeben. Was mag dies wohl sein, und wo soll man da hingehen? Der Wegweiser dazu zeigte beim Tierpark nach links. Also zogen Grosi, Opa, Mutter und Kind los, den Ort des Geschehens zu finden. Nach etwa zehn Minuten, kurz nach dem «Bachtunnel», kamen am Wegrand einige Natur-Kunstwerke zum Vorschein. Aha, dachten wir, sowas ist damit gemeint, und marschierten weiter. Da endlich kamen wir zu einer Fläche am Bach, wo uns ein unbekanntes Gesicht erwartete. Sind wir da richtig? Ja natürlich! Nach und nach trafen noch mehr Familien ein, wie bei einem Sternmarsch. Die junge Frau stellte sich als Simone Eisenhut vor. Sie sei Kunstpädagogin und führe das Atelier «Malo Bolo». Unter den Kindern waren nur ganz wenige über sieben Jahre. Aber die Kleinen waren auch willkommen. Wie geht´s jetzt weiter? Der Platz war auch schon perfekt vorbereitet. Da hingen an einer Wäscheleine Fotos, die Muster von früheren Anlässen zeigten und auch welche von gestandenen Künstlern. Auch eine Reihe von natürlichen Hilfsmitteln und einige Sackmesser waren bereitgestellt. Sie schickte uns los, Gegenstände aus dem Wald zu sammeln, um diese dann zu einem Kunstwerk am Boden, an einem Baum oder in der Luft zu verarbeiten. So schwärmten wir alle in kleinen Grüppchen aus und suchten und versuchten. Klar, dass es da mit der Ausdauer bei den Kleinsten nicht weit her war. Aber da kamen plötzlich Eltern und Grosseltern in ein Feuer. Auch zwei ältere Damen wollten halt lieber ohne Enkel einmal sowas mitmachen. So entstanden einige wunderschöne Naturkunstwerke. Als es zu regnen begann, mussten wir die Sache abkürzen. Im Regenzeug eingewickelt, schaute sich die ganze Gruppe alle Kreationen nochmals an. Mit einem kleinen Geschenk nahmen wir dann Abschied und machten uns auf den Heimweg. Die Meinung war, dass diese Werke der Natur geschenkt würden. Aber leider waren fast alle am folgenden Dienstag von «Gottes Hand» oder von Menschenhand und -Fuss dahingerafft. Westwind sei Dank für dieses Abenteuer!

    Ein Grosi

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 23.10.11 18:58