Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2007

10 Jahre TOJ
Balkonbepflanzung
Das Theaterstück Bern West story
Ja zum Tram Bern West am 17. Juni
Bern-West-Fest 2007
Kristallisationspunkt für die Kunstachse
Der Wind hat gedreht
Ein herzliches Danke...
Katholischer Religionsunterricht
Kinderhausfest Bümpliz
Neuer Kinderspielplatz beim C-Block
Königin-Bertha-Medaille für E. Bäschlin
Me and my money
Mein Tra(u)m
QBB Forum
Schreibstube
Angehörige zu Hause pflegen
Spendenaufruf
Der erste Kaiser-(schnitt) im Tiergarten
Titelbild
Jugendarbeit neu organisiert
500 Personen am Berner Umwelttag
Veranstaltungskalender
Vorwärts mit Velos
westwind – Kunst wagen
Zum Gedenken

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10 Jahre TOJ

Am 2. Juni öffnet der TOJ (Trägerverein für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern ) anlässlich seines Jubiläums zum Zweiten Mal die Türen und lädt Politiker/innen sowie weitere Interessierte unter dem Motto «Blicke in die offene Jugendarbeit» zur geführten Rundreise ein. Facettenreich und vielfältig sind die Fähigkeiten Jugendlicher, vielfältig und breit die Angebote der offenen Jugendarbeit; ein spannender Einblick.

Am 11. Dezember 1996 wurde der TOJ gegründet mit dem Ziel, die Angebote der offenen Jugendarbeit der verschiedenen Vereine in der Stadt Bern zu koordinieren und eine gesamtstädtische Ausrichtung zu erzielen. Der TOJ nutzt das Jubiläumsjahr, die Bevölkerung für die Anliegen der Jugendlichen zu sensibilisieren und über die Angebote zu informieren.

In Kleinbussen unter kundiger Führung von Fachfrauen und –männern werden verschiedene Einrichtungen des TOJ besucht. Im Schüler/innentreff Tscharni steht das Thema Kultur Raum im Zentrum. Im direkten Kontakt mit Jugendlichen wird über das kulturelle Bedürfnis ausgetauscht und eine Augenblick im Kulturellen Schaffen verweilt.

Bei der Jugendzone ermöglicht das Projekt «Mannsbilder» einen Einblick hinter die coole Fassade junger Männer und zeigt auf, wie die Jugendarbeit mit solchen Projekten Jugendlichen einen Rahmen schafft, eigene Bilder und Rollen kritisch aber selbstbewusst zu hinterfragen. Die Gruppe «New Jack» zeigt ihre Stärke beim Rappen. Blickpunkte setzen junge Frauen im Mädchentreff PUNKT 12 und zeigen mit einer Plakatausstellung auf, was sie bewegt und prägt. Eine Djane sorgt für muntere Töne.

Einen Seitenblick werfen in die Bedeutung der Vernetzung der offenen Jugendarbeit.. Komplexe Anliegen kann die offene Jugendarbeit nicht alleine erfüllen. Der TOJ ist national, Kantonal, städtisch und im Quartier gut vernetzt. Getränke und kleine Imbisse sorgen während der rund dreistündigen Tour für das leibliche Wohl. Anmeldungen für die geführte Tour bis am Freitag, 31. Mai unter 031 380 88 44 oder an toj@toj.ch

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Balkonbepflanzung

Haben Sie Schwierigkeiten mit den Blumen und Stauden auf dem Balkon? Gibt es Fragen, die Sie schon lange mal jemanden stellen wollten, der etwas von Pflanzen versteht? Wünschen Sie sich von Fachleuten beraten zu werden? Der Mieter- und Quartierverein Tscharnergut lädt alle Bewohner zu einer offenen Veranstaltung mit dem Thema «Balkonbepflanzung» ein. Am Freitag, 15. Juni stehen zwischen 17–20 Uhr verschiedene in Bethlehem wohnhafte Fachpersonen im Quartierzentrum Tscharnergut Red und Antwort. Die Beratung findet individuell statt, alle können kommen und gehen wann sie wollen. Die kranken Pflanzen können auch gleich mitgenommen werden...

MQV/is

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Das Theaterstück Bern West story

Wir vom Toj Jugendarbeit Bern West laden euch herzlich zur Theater-Premiere ein. Die Bern West story wird am 22./23. Juni in Bethlehem aufgeführt. Die Darsteller gewähren auf der Bühne einen Einblick in die aufregende Lebenswelt der Jugendlichen in Bern West. Am Leben klammernd, schlagen sie sich durch Bern West. Laut liebend, tabus brechend, poetisch suchend, frech lachend und zusammen haltend teilt das Theaterteam ihre Identität mit.

Auf der Bühne bewegen wir uns durch zwei Welten. Mit einer Heimat die wir uns nicht aussuchen konnten, aber die zur unseren geworden ist. Mit einer Heimat, die uns fern ist, aber die wir in unserem Herzen tragen. Weitere Informationen zum Aufführungsort kann man unter der Telefonnummer: 031 991 50 85 oder unter der Handynummer079 543 44 25 von Azad Özgür Süsem oder unter der Adresse space 88, Toj, Jugendarbeit Bern West, Bümplizstrasse 88p, 3018 Bern erfragen.

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Ja zum Tram Bern West am 17. Juni

Zweimal hat der Stadtberner Souverän einer Vorlage Tram Bern West mit deutlichem Mehr zugestimmt. Die Vorlagen wurden, anders als im übrigen Stadtgebiet, in Bümpliz/ Bethlehem abgelehnt. Bümplizer SVP-Exponenten ergriffen das Referendum, Kritik an Linienführung, Kosten und Einschränkungen des Individualverkehrs führten zu einem knappen kantonalen Nein.

Rasch wurde klar, dass den Anliegen der Gegnerschaft in Bümpliz und Bethlehem Rechnung getragen werden musste. Nun wird der Stöckacker erschlossen, die Vorlage ist deutlich günstiger, der motorisierte Individualverkehr wird nicht behindert.

2008 wird das Freizeit- und Einkaufszentrum Westside eröffnet. Die Bauarbeiten in Brünnen und im Acherli haben begonnen, die Hochschule der Künste, das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL u.a.m. werden für ein höheres Verkehrsaufkommen sorgen, der Berner Westen boomt. Busse der Linien 13 und 14 erreichen ihre Kapazitätsgrenzen. Maxibusse oder Pneutrams sind keine Alternative. Aus meiner Sicht ist ein Tram längerfristig dringend nötig, deshalb stimme ich erneut JA zum Tram Bern West.

Thomas Gerber, Präsident Gäbelbachverein

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Bern-West-Fest 2007

Das Wochenende nach Pfingsten steht ganz im Zeichen des Bern-West-Festes. Das seit Jahren äusserst beliebte Fussballfest wird dieses Jahr erstmals durch den FC Bethlehem in alleiniger Regie durchgeführt.

Jung und Alt treffen sich vom 1.-3. Juni auf dem Festplatz Brünnen (Bushaltestelle Holenacker, Bus Nr. 14). Nach dem Motto «Es bleibt alles anders» wird an Altbewährtem festgehalten, gleichzeitig werden aber auch spannende Neuigkeiten präsentiert. Der Eintritt ist frei, die Konsumationspreise bewegen sich im normalen Rahmen. Nebst dem Lunapark wird auf der Autobahnüberdeckung einiges geboten: Im Zirkuszelt -welches das traditionelle Festzelt ablöst- wird am Freitagabend der bestens bekannte Skihüttenkönig DJ Alex für Stimmung sorgen. Erstmals dabei ist die Surprise-Band, welche am Samstag zum Tanz aufspielen wird. Der Sonntag steht im Zeichen eines Flohmarktes, musikalisch umrahmt vom Schwyzerörgeli-Quartett «Löhrwald». Diverse Verpflegungsstände sorgen für das leibliche Wohl der Festbesucher. Nach 23 Uhr (freitags und samstags) wird die beliebte «Schopf-Bar» in der altehrwürdigen Pfrundschür ihre Pforten öffnen. DJ Tönu ist dabei für den nötigen Party-Sound besorgt.

Der FC Bethlehem freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und wünscht allen viel Vergnügen!

Festzeiten: Freitag 17–1.30 Uhr; Samstag 14–1.30 Uhr; Sonntag 12-18 Uhr.

FC Bethlehem

Der Verein wurde 1964 im Tscharnergut gegründet. Seit der Saison 70/71 besteht eine Juniorenabteilung, aus der unter anderen auch Baykal Kulaksizoglu (Bümpliz, GC, Basel und Köln) hervorgegangen ist. Die 1984 gegründete Frauenabteilung war in ihrer besten Zeit sogar in der NL A vertreten! Heute bestreiten insgesamt 18 Mannschaften des Quartiervereins die Meisterschaft. Ausgetragen werden die Spiele auf den Sportplätzen Brünnen und Holenacker.

Weitere Infos unter: www.fcbethlehem.ch

bw

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Kristallisationspunkt für die Kunstachse

Die Kunstachse will am Bahnhof Bümpliz Nord einen Kunstraum aufstellen. Einer der von Jean Nouvel für die EXPO 02 entworfenen Pavillons soll als Kunstraum dienen. Der Raum soll eine Plattform für Kunst werden unter dem Namen «Cabane B». Mit ihrer Unterstützung sollen auch Studierende ihre Arbeiten präsentieren können. Die «Cabane B» eignet sich für Ausstellungen, kleine Konzerte, Videoinstallationen, Performances, Lesungen, aber auch für Diskussionsrunden und weitere Zusammenkünfte im intimen Rahmen.

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Der Wind hat gedreht

Ende März sagte der Grosse Rat Ja zum neuen Projekt von Tram Bern West, niemand stimmte dagegen. Der bekannteste Gegner aus Bern-West enthielt sich der Stimme. Die SVP-Kantonalpartei fasste mit einer klaren Mehrheit die Ja-Parole. Der Wind hat also gedreht.

Innerhalb von drei Jahren kommt zum zweiten Mal eine Tramvorlage zur Abstimmung. Am 17. Juni wird der Kanton Bern über den 33-Millionen-Franken-Kredit abstimmen können. Nachdem vor drei Jahren die erste Abstimmung hauchdünn scheiterte, wurde ein neues Projekt erarbeitet. Aus der Sicht des Unterstützungskomitees ist es reif. Einer der Befürworter, HIV-Direktor Adrian Haas (FDP, Bern) streicht heraus, dass der Trambetrieb langfristig günstiger sei als der Bus. Das Freizeit- und Einkaufszentrum Westside werde in eineinhalb Jahren eröffnet und man dürfe täglich 10'000 Besucher erwarten. Diese zusätzlichen Kapazitäten könne nur ein leistungsfähiges Tram bieten. Heinz Siegenthaler (Rüti bei Büren), Präsident der SVP-Grossrats-fraktion, betont, dass der ganze Kanton von den neuen Arbeitsplätzen profitiere, die im Westen der Stadt Bern entstünden. Trotz der breiten Akzeptanz will das Unterstützungskomitee nichts dem Zufall überlassen. Es wirbt mit Plakaten und Inseraten für ein Ja am 17. Juni. Es sei noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, sagt Peter Gysi, Unternehmer aus Bümpliz und Präsident des Trägervereins.

www.meintram.ch

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Ein herzliches Danke...

...den freiwilligen Gartenverschönerern der Kindergärten Tscharnergut II und III. Am Samstagmorgen, 28. April, erneuerte und verschönerte Urs Hofer, Gärtner der Firma GARTENKULTUR GmbH und Vater einer Tochter des Kindergarten Tscharnergut III, mit ein paar freiwilligen Helfern unseren Garten der Kindergärten Tscharnergut II und III. Es wurde mit Freude und viel Elan gehämmert, genagelt, Schmutz, Dornen, Unrat und Steine wurden weggeputzt...der Sandkasten neu abgegrenzt... wahrlich eine Wohltat!

Die Kinder der Kindergärten werden es geniessen können sich in einem «anmächeligen» Garten zu tummeln...! Ganz herzlichen Dank allen Helfern! Besonderen Dank Herrn Hofer für die Initiative und das grosse Engagement und der Firma GARTENKULTUR für das grosszügige Bereitstellen von wertvollem Material!

Uschi Leonardi

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Katholischer Religionsunterricht

Ihr Kind tritt zum Schulanfang im August in die 1. Klasse ein? Als katholische Pfarrei St. Mauritius bieten wir ab der 1. Klasse Religionsunterricht an. Wie der Religionsunterricht bei uns aufgebaut ist, was Ihr Kind dort lernt und über die Organisation informieren wir Sie gern am Sonntag, 24. Juni, 17 Uhr (Dauer ca. 1 Stunde) im Pfarreizentrum St. Mauritius, Waldmannstrasse 60. Übersetzungen auf Italienisch, Französisch, Kroatisch, Spanisch. Wir laden Sie dazu herzlich ein! Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Ch. Beeler-Nick, kath. Pfarrei St. Mauritius, 031 991 22 79 oder christina.beeler@kathbern.ch

sb

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Kinderhausfest Bümpliz

Wir sind eine Institution des Jugendamtes Bern und betreuen Kleinkinder und Schulkinder unter dem gleichen Dach. Am Samstag, 9. Juni, beim Dorfschulhaus Bümpliz, findet dieses Jahr zum 8. Mal das Kinderhausfest statt. Wir bieten Kindern und Familien einen gemütlichen Tag mit folgenden Angeboten: Karussell, Kletterwand, Glücksfischen, Börse, Hüpfschloss, Tombola, Ponyreiten, Kaffeezelt, Livemusik und grosses Buffet. Der Eintritt ist frei.

ms

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Neuer Kinderspielplatz beim C-Block

Seit anfangs Juni gibt es hinter dem C-Block im Gäbelbach einen neuen Kinder-spielplatz. Er ist für die kleineren Kinder, etwa bis in die erste Klasse gedacht. Wenn Ihr Lust und Zeit habt, schaut doch mal mit euren Kindern vorbei.

Ursi Gerber, Gäbelbachverein, Ressort Kind und Jugend

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Königin-Bertha-Medaille für E. Bäschlin

Der VFBB (Verein zur Föärderung von Bümliz/Bethlehem/ Bottigen/Riedbach) zeichnet mit der Königin-Bertha-Medaille eine natürliche Person oder mehrere natürliche Personen aus, welche sich auf eine herausragende, besondere und originelle Art und Weise um Bümpliz/ Bethlehem/Bottigen/ Riedbach und deren Bewohnerschaft verdient gemacht haben. Die Jury wählte für die Medaille 2007 die Geografin und langjährige, engagierte Quartierbewohnerin Elisabeth Bäschlin.

Mit ihrer Familie zog Elisabeth Bäschlin im Jahre 1960 von Thun nach Bern. Der Vater von Elisabeth war als erster Pfarrer für das Tscharnergut gewählt worden. Elisabeth Bäschlin hat den Aufbau des Tscharnerguts und das engagierte Wirken ihrer Eltern im Quartier hautnah miterlebt. Sie interessierte sich im Rahmen ihres Geographie-Studiums sehr für die Stadtentwicklung und -Planung, besuchte Seminare zu «Neue Städte» und schrieb selber in der Folge eine Proseminararbeit über das Tscharnergut.

Nach Abschluss ihres Studiums war sie als Ortsplanerin in Algerien tätig. Zurück in Bern lebte sie im Gäbelbach. Seit 1977 ist Elisabeth Bäschlin am Geografischen Institut der Universität Bern tätig. Stadtentwicklung und Städtebau, das sind Themen, die Elisabeth Bäschlin seit Jahren interessieren. Als Vertreterin des Tscharnerguts half sie in der Begleitgruppe Planung Holenacker mit und war wichtige und wertvolle Gesprächspartnerin für Architekten und Bauherren. Immer mal wieder wechselte sie ihren Wohnsitz im Westen von Bern. 1979 bis 1985 wohnte sie wieder im Tscharnergut, dann zog es sie in den Holenacker. 1996 zog Elisabeth in den Osten Berns. Seit bald 30 Jahren organisiert sie alljährlich Fachexkursionen ins Tscharnergut und in Bern West für Geographie-Studierende aus Bern. Sie betreut und berät die Studierenden in Arbeiten über das Tscharnergut oder andere Siedlungen von Bern West.

Der ersten Berner Grossraum-Siedlung – dem Tscharnergut – wurde 2004 ein Buch gewidmet, welches ein wichtiges Stück Siedlungs- und Gesellschaftsgeschichte der Stadt Bern beleuchtet. Die Herausgeberin, wie könnte es anders sein, ist Elisabeth Bäschlin, Dozentin für Kulturgeographie der Uni Bern und – wie sie liebevoll genannt wird – ehemalige «Tscharnergütlerin».

www.vfbb.ch

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Me and my money

Während mehrerer Wochen hat sich unsere Klasse mit dem Thema Geld befasst. Wie geben wir Jugendlichen eigentlich unser Geld aus, und was müssten wir wissen und können um später nicht in eine Schuldenfalle zu geraten? Da sind ja das Handy und aller andere elektronische Schnickschnack, der so viel kosten kann, ganz zu schweigen von den heissbegehrten Markenklamotten. Wir haben also Budgets erstellt, Interviews geführt, uns Spiele ausgedacht, einen kleinen Film gedreht und vieles mehr. Diese Arbeiten hat unsere Klasse unter der Leitung unserer Lehrpersonen Hans Kindler und Anne-Marie Gloor im Rahmen einer Wettbewerbsausschreibung gemacht. Dazu gehörte auch, dass wir eine Klasse zu einem Aktionstag einluden, der wir unsere Arbeiten in einem Postenlauf vorstellten. Die positiven Rückmeldungen der anderen Schüler und Schülerinnen waren sehr hilfreich, um die Jury von unserer Arbeit zu überzeugen. Am Wettbewerb teilzunehmen hat uns allen Spass bereitet. Als wir in der Champions Lounge des Stade de Suisse eintrafen und die Arbeiten anderer Klassen betrachteten, dachten wir, wir würden allenfalls den zweiten oder dritten Preis gewinnen. Als diese vergeben waren, dachten wir, dass wir leer nach Hause gehen würden. Aber dann kam das Unglaubliche, die Jury erwähnte unseren grauen Koffer, in den wir unsere Arbeiten gelegt hatten. Wir waren überglücklich, als wir unseren Preis, nämlich einen Pokal und Fr. 3000 entgegennehmen durften. Dass wir mit dem ersten Preis und mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach Hause fahren durften, war für uns alle eine grosse Überraschung. Bloss, was machen wir jetzt mit dem Geld?

Blerina Ademi, Klasse 9b, Schulkreis Bethlehem

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Mein Tra(u)m

Wir brauchen das Tram nach Brünnen, wir, die von Bethlehem. Oder sollen wir weiterhin eingepresst in Busse, die schon überfüllt an der zweiten Haltestelle sind, in die Stadt fahren? Was machen die Menschen, die dann in Brünnen arbeiten oder wohnen? Ein Auto kaufen, leasen oder einen Kredit aufnehmen und sogar über die Verhältnisse leben? Wenn der öffentliche Verkehr maximal ist, braucht es weniger Autos, es entstehen so auch weniger traurige Sozialfälle. Und vor allem, die GROSSEN, die sich wirklich ein Auto leisten können, die haben dann mehr freie Strassen.

Also: SIE können ja nur fürs Tram sein!

Als normale Bürgerin warte ich sehnsüchtig aufs Tram. Dann kann ich ein- und aussteigen, ohne hin und her zu hetzen, bei welcher Türe komme ich hinein, wo kann die Frau mit dem Kinderwagen noch unterkommen, wo kann ein Behinderter noch Platz finden. Das Tram hält auch immer am gleichen Ort! Nicht wie der Bus, wo jeder Chauffeur individuell vor, neben oder bei der Haltestelle anhalten darf, kann oder muss. Die Schwelle zum Boden ist beim Tram überall gleich hoch kein Abzirkeln, kann ich aussteigen oder schlägt es mich zwischen Strasse und Trottoir. Also, ich hoffe auf das Tram, schon allein um sicher aussteigen zu können !

Und noch etwas: Gasbusse sind der Hit – für die Umwelt. Aber für die Benützer sicher nicht. Es ist nicht allen möglich, auf die hohen Sitze zu klettern, sich dort festzuklammern und zu hoffen, dass man nicht herunterfällt. Also auch hier: nur das Tram kann uns retten.

Jolanda Weber, Tscharnergut

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QBB Forum

Das nächste öffentliche Forum der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem findet am 11. Juni ab 17.30 Uhr im
Alten Schloss Bümpliz statt. Die voraussichtlichen Themen sind: Stadtentwicklung Referat Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Weiler- und Schutzzonen Bern West Eingabe zur Mitwirkung, Gäbelbachtal, Eingabe zur Schaffung eines Naturerlebnisparks, Quartierentsorgungsstellen im Stadtteil VI, Eingabe zum Entsorgungskonzept für den häuslichen Abfall im Stadteil VI.

www.qbb.ch

hst

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Schreibstube

Benötigen Sie Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen, beim Schreiben von Briefen? Die Schreibstube Bern West hilft gerne. Neu ist sie am Mittwochnachmittagvon 14 bis 18 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach geöffnet. Benevol Bern, Aarbergergasse 8, 1. Stock, bietet ebenfalls einen Schreibdienst an. Dieser ist jeweils Dienstag-abend, 17 bis 19 Uhr geöffnet.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Auskunft: Regine Strub, Tel. 031 991 95 88 oder 031 991 55 11 (ab 14 Uhr). E-mail: regine.strub@gaebelbach.ch, Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56, 3027 Bern.

rs

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Angehörige zu Hause pflegen

Über die Möglichkeiten und Grenzen einer solchen Pflege informiert Elsbeth Grunder vom Berner Büro perspektivA anlässlich des Senioren-Medien-Treffs vom Freitag, 8. Juni um 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17. Inhalte: Was brauchen wir Menschen für unser Wohlbefinden, für unsere Gesundheit? Was brauche ich als Helfende oder Helfender? Was braucht die Person, die auf Hilfe angewiesen ist? Hilfe in den Aktivitäten des täglichen Lebens, Pflege, Wohnverhältnisse, Finanzen, diese Themen sollen an diesem Nachmittag bearbeitet werden. Die Referentin wird auch im Anschluss noch anwesend sein um weitere Fragen zu beantworten.

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Spendenaufruf

Liebe Leserin, lieber Leser: Bewohnerinnen und Bewohner Bethlehems erhalten den «Wulchechratzer» gratis einmal pro Monat. Für Auswärtige kostet der «Wulchechratzer» Fr. 25.- pro Jahr. Die Redaktion arbeitet ehrenamtlich. Die Kosten für einen Jahrgang betragen ca. Fr. 25'000. Grössere Spenden erhalten wir von den Baugesellschaften im Tscharnergut, den Kirchen in Bethlehem und von verschiedenen Quartiervereinen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle herzlich danken. Wir möchten Sie wiederum aufrufen mit dem beigelegten Einzahlungsschein eine kleine Spende zu leisten, damit unser Quartierblatt erhalten werden kann. Bei unserer Auflage (7300 Exemplare) würde das bedeuten, dass alle, die den «Wulchechratzer» erhalten, 2 Franken spenden müssten. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bedanken uns schon im Voraus.

Otto Wenger

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Der erste Kaiser-(schnitt) im Tiergarten

Es ist Donnerstag, der 8. März 2007, ein Tag wie jeder andere, nicht so im Tiergarten. Eine 1-jährige Ziege (Däuli) ist dabei zu gebären. Doch es kommt nur ein Fuss zum Vorschein. Vergeblich versuchte ich zu helfen, doch mir wurde schnell klar, dass es sinnlos ist. Also ab zum Tierarzt mit der Ziege. Der stellte schnell fest, dass es für die junge Ziege zu eng ist, also gab es einen Kaiser-schnitt. Etwas mehr als eine Stunde später holt der Tierarzt ein totes Junges zur Welt. Nach 5-minütigen Wiederbelebungsversuchen gelang das Wunder! Das junge Böckli entschloss sich doch sein Leben zu meistern. Heute geniessen Mutter und Sohn das Dasein im Tiergarten! Diese beiden, Däuli und Kaiser Lee, sind die anhänglichsten Ziegen, die ich je hatte.

Die Eseldame (Jeanny) und der Ponyhengst (Flumer) sind wieder in Plaffeien (FR) zur Abmagerungskur. Im Herbst werden sie wieder da sein! Bitte die Tiere NICHT FÜTTERN!

Einen tierisch schönen Sommer wünscht Ihnen

das Tiergartenteam

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Titelbild

Das Titelbild dieses Wulchechratzers ziert das Fotos aus dem Fotowettbewerb Bern-West «Mein Quartier»:

«Berg Westside» von Josef Boschung.

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Jugendarbeit neu organisiert

Das sechsköpfige Team des Trägervereins für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern ist im ganzen Stadtteil VI mit einem umfangreichen Angebot präsent und betreut seit 15. April alle seine Dienstleistungen in Bümpliz-Bethlehem zentral von der Infothek space 88 aus. Informationen und Fachberatung Mo–Fr, 14–16 Uhr, Individuelle Beratung: Termine nach Vereinbarung. Berufswahlraum mit Computerarbeitsplätzen Mi 14–17 Uhr. Jugendarbeit Bern West, Bümplizstr. 88p, Postfach 602, 3018 Bern, 031 991 50 85 / 079 668 70 41/ space88@toj.ch

Nebst dem etablierten SchülerInnentreff Tscharni für 12- bis 16-jährige im Quartierzentrum Tscharnergut stehen für Jugendliche ab 16 Jahren die Jugendräume Kobra im Bethlehemacker zur Verfügung.

SchülerInnentreff Tscharni, Waldmannstr. 17, 079 668 70 43, jugendarbeit.tscharni@toj.ch. Jugendräume Kobra, Kasparstr. 15, 3027 Bern, 079 668 70 54, kobra@toj.ch

Der Jugendlichen, die sich im öffentlichen Raum aufhalten und der damit verbundenen Herausforderungen, nimmt sich die aufsuchende Jugendarbeit vom Sozialraum Bern-West an: Bümplizstr. 88p, 3018 Bern, 079 543 44 25, sozialraum.bern-west@toj.ch. Für spezifische Fragestellungen im Themenfeld Migration, Integration und interkulturelle Kommunikation steht die Kontaktperson für ausländische Jugendliche und ihre Bezugspersonen als Ansprechpartner zur Verfügung. Bümplizstr. 88p, 3018 Bern, 079 668 70 51, kontaktperson@toj.ch

Die Funktion Ansprechperson Stadtteil VI im Rahmen des jugendpolitischen Konzeptes der Stadt Bern wird bis Ende 2007 von der Jugendarbeit Bern-West sichergestellt. Kinder und Jugendliche erhalten so die Möglichkeit, dass ihre Anliegen und Bedürfnisse auf direktem Weg zu den zuständigen Stellen. Bümplizstr. 88p, 3018 Bern, 079 668 70 49, ansprechperson.bern-west@toj.ch

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500 Personen am Berner Umwelttag

Der Umwelttag im Berner Westen enthielt ein vielfältiges Angebot. Schon im Vorfeld machten die Sanierung des Rastplatzes unter Gumme durch die freiwillige Feuer-wehr und die Kunst aus Naturmaterialien im Gäbel-bachtal von sich reden. Am Tag selbst zeigte sich einmal mehr, wie wichtig die hervorragende quartierinterne und quartierübergreifende Vernetzung im Berner Westen ist. Ideen aus der Bevölkerung und von Institutionen konnten aufgenommen und konsequent umgesetzt werden. So wurde beispielsweise von Tagis ein Ghüder-Parcours initiiert, der Kindern auf spielerische Art und Weise das Thema Mülltrennung näherbrachte. Die Podiumsdiskussion zum Öko-Konzept Brünnen und das Quartierfachgespräch zum Thema Naturerlebnispark im Gäbelbachtal zogen Interessierte aus den Quartieren an und zeigten das vielschichtige ökologische Umfeld des Berner Westens. Weitere sehr gut besuchte Aktionen fanden im Holenacker, im Gäbelbachtal, Tscharnergut und Bethlehemacker statt.

Jetzt bleibt zu hoffen, dass der Stadtteil gemeinsam weiterhin an diesem Thema dran bleibt. Erst dann hat der erfolgreiche erste Berner Umwelttag eine langfristige Wirkung.

Recht herzlichen Dank an alle Freiwilligen und Institutionen für das aussergewöhnliche Engagement.

Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker

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Veranstaltungskalender

Dienstag, 5. Juni, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag, 8. Juni, Quartierzentrum im Tscharnergut, Infor-mation zum Thema: «Angehörige zu Hause pflegen». Details s. Artikel in dieser Ausgabe.

Dienstag, 12. und 26. Juni, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--, Tee zum Essen, Dessert und Kaffee inbegriffen.

  • Seniorentanz

  • Freitag, 15. Juni, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Samstag, 16. Juni, um 17 Uhr, kath. Pfarrei St. Mauritius.

    Sonntag, 17. Juni, um 17 Uhr, kath. Pfarrei St. Mauritus

    Montag, 18. Juni, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

    Donnerstag, 21. Juni, 14.30–16.30 im Freizeithaus Holen-acker. Auskunft bei D. Baumgartner 031 996 18 51

  • Jassen im Café Tscharni

  • Donnerstag, 21. Juni, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--.

    Sonntag, 24. Juni in der ref. Kirche Bethlehem. Paolo Oreni aus Treviglio (I) spielt Werke von J.S. Bach, Schumann, Reubke und als Improvisation eine Symphonie. Eintriff frei.

    Fr, 1.6.

    14–17

    Werkstatt, offener Spielnachmittag

    Sa, 2.6.

    14–18

    Gieletag «eifach spile» auf der Wiese «Schönauspielplatz». Infos und Flugblatt im Treff erhältlich.

    Mi, 6.6.

    11–14

    «Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugblatt im Treff erhältlich, Kinder Fr. 2.-, Erwachsene Fr. 5.-

    14–17

    Turnhalle für die Kleinen

    Do, 7.6.

    15–18

    Bubennachmittag

    Fr, 8.6.

    14–17

    Konfitüre machen, offener Spielnachmittag

    Sa, 16.6.

    11–17

    Moditag am Studerstein, 1001 Nacht, Genaue Infos und Flugblatt im Treff erhältlich.

    Mi, 20.6.

    14–17

    Filzwerkstatt, offener Spielnachmittag

    Do, 21.6.

    15–18

    Mädchennachmittag, Backwerkstatt

    Fr, 22.6.

    9–12

    Treffkaffee

    14–17

    Wasserrutsche. Verschiebedatum: Freitag 29.6.

    Mi, 27.6.

    14–17

    Filzwerkstatt, offener Spielnachmittag

    Do, 28.6.

    15–18

    Bubennachmittag Kirschstein-Spuck-wettbewerb

    Fr, 29.6.

    14–17

    Wasserrutsche oder Filzwerkstatt, offener Spielnachmittag

  • Kindertreff Mali

  • Fr, 1.6

    10–12

    Treffcafé

    12–14

    Mittagstisch

    14–17

    Werken in der Werkstatt, Sandele, Spiele

    Sa, 2.6

    14–18

    Gieletag beim Gaskessel, Infos im Treff

    Mi, 6.6

    14–17

    Schattenbilder aus Holz

    Do, 7.6

    18–20

    Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Workshop

    Fr, 8.6

    10–12

    Treffcafé

    12–14

    Mittagstisch

    14–17

    Schattenbilder aus Holz

    Mi, 13.6

    14–17

    Schattenbilder aus Holz

    Do, 14.6

    18–20

    Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Film

    Fr, 15.6

    10–12

    Treffcafé

    12–14

    Mittagstisch

    14–17

    Schattenbilder aus Holz

    Sa, 16.6

    11–17

    Moditag "1001 Nacht" Infos im Treff

    Mi, 20.6

    14–17

    Schattenbilder aus Holz

    Do, 21.6

    18–20

    Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Workshop

    Fr, 22.6

    10–12

    Treffcafé

    12–14

    Mittagstisch

    14–17

    Schattenbilder aus Holz

    Mi, 27.6

    14–17

    Wasserrutschi

    Do, 28.6

    18–20

    Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Buebe-Kochen

    Fr, 29.6

    10–12

    Treffcafé

    12–14

    Mittagstisch

    14–17

    Werken, Spielen , Sandele

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    Vorwärts mit Velos

    Wir, eine Gruppe von 20 Frauen aus Bern West, suchen für unsere Frauengruppe Velos. Wir möchten dadurch Sport mit Spass verbinden, uns schneller und umweltfreundlicher in der Stadt bewegen und mit unseren Familien die Freizeit anders gestalten können. Sie besitzen ein Frauenvelo (neu oder gebraucht) und möchten es uns spenden? Kontaktieren Sie Carolle von Ins , Quartierarbeit Gäbelbach/Holen-acker, 031 991 55 11. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

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    westwind – Kunst wagen

    Im Rahmen des kunstpädagogischen Projektes westwind finden folgende Anlässe statt:

    NaturART

    Am Samstag, 2. Juni von 13.30 bis 17 Uhr im Gäbelbachtal (Hinweisschilder NaturART beachten) für Kinder ab 7 Jahren, Jugendliche und Erwachsene. Unter Anleitung einer Kunstpädagogin gestaltest du Skulpturen, Natur-Mandalas und Bilder aus Holz, Stein und Waldgegenständen draussen in der Natur.Keine Kosten, ohne Anmeldung, spontane Teilnahme möglich. Kontakt über Frau S. Eisenhut, Atelier Malo Bolo Bern, 079 - 210 12 92, malobolo@bluewin.ch

    Maskenbaukurs für Kinder

    Während einer Woche können 6- bis 12-jährige Kinder in einem richtigen Malatelier eine Maske bauen. Unter der fachlichen Anleitung der Kunst- und Maltherapeutinnen Frau Sabine Jakob und Frau Isabelle Häberli setzen sich die Kinder intensiv mit dem Bau der Maske auseinander. Am letzten Tag können dann die Masken im Kirchgemeindehaus Bethlehem bewundert werden. Am Montag, 16. bis Freitag, 20. Juli, 10–12 Uhr in der Farbhöhli, Kirchgemeindehaus Bethlehem, Eymattstr. 2b. Keine Kurskosten, ein kleines Znüni muss mitgebracht werden. Anmeldung: bis am 29. Juni bei Frau S. Jakob: 031 382 48 25 oder bei sabine_jakob@students.unibe.ch

    HipHop-Musical Bärn Wescht 2007

    Gesucht werden für das nächste HipHop-Musical TänzerInnen, DarstellerInnen, SängerInnen und RapperInnen ab 14 Jahren. Informationen und Anmeldung: Christoph Hebing 079 509 53 42 oder hiphop@moemusic.ch

    kidswest_kunstWerkstatt 3.0 im Tscharnergut

    Die dritte offene kunstWerkstatt nimmt die Arbeiten der ersten zwei Werkstätten auf. Sie verfolgt das Ziel, ebenfalls in Form eines work in progress, diese für ein kunstWerk im öffentlichen Raum weiterzuentwickeln. Die Kinder werden mittels verschiedener Techniken und Medien Skizzen, Entwürfe und Modelle herstellen. Diese werden an einer Ausstellung gezeigt.

    Einen Einblick erhältst du auf www.kidswest.ch. Jeweils mittwochs vom 25.4. bis 4.7., von 17–19 Uhr, Kindergarten & Malatelier Tscharnergut, Waldmannstr. 35. Keine Kurskosten, Anmeldung Meris 079 648 27 47 oder mail@kidswest.ch

    Weitere Informationen zum Projekt unter :

    www.westwind-kunst-wagen.ch

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    Zum Gedenken

    Frau Pfarrer Margrit Bäschlin war unsere Frau Pfarrer, Sie war sicher eine der ersten richtigen Pfarrfrauen in Bern, auf alle Fälle in Bethlehem. Sie war es im wahren Sinn des Wortes: Sie hatte immer Zeit für alle und alles, sie half, wo es nötig war. Jedes Anliegen, und war es noch so belanglos, sie nahm es auf und handelte. Vor allem wir Frauen hier im Tscharnergut haben ihr sehr viel zu verdanken.
    Einen Kinderhütedienst ins Leben zu rufen, das war z.B. wirklich Pionierarbeit.

    Mütter zu entlasten, aber auch Mütter einzubeziehen, das war damals neu. Wir staunten, machten mit und genossen es. Noch heute, wo wir schon längstens Grossmütter oder gar Urgrossmütter sind, kommen wir zusammen und reden von alten Zeiten, Margrit Bäschlin war oft auch dabei. Bis ins hohe Alter von über 90 Jahren ist sie zu uns ins Tscharni gekommen und hat es genossen, mit Ehemaligen zusammen zu sein. Wir danken ihr sehr für alles, was sie für uns Frauen und für das ganze Tscharnergut geleistet hat.

    Sie ist nicht mehr unter uns, wir vermissen sie sehr, sind aber dankbar für alles, was sie uns gegeben hat.

    Mieter- und Quartierverein Tscharnergut

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 23.10.11 19:04