Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe April 2007

31. Tscharni-Jassmeistersehaft
Aufführung Kindermusical Robinson
BAZORE
Bern in Blumen
Berner Umwelttag
Gäbelbachverein
Glockenspiel
Haus der Religionen
Herzlichen Dank, Frau Knibbe!
Imagekampagne für Bethlehem
Kinderlager des Gesundheitsdienstes
Knappes Budget?
Kovive sucht dringend Gastfamilien
Neues aus der Ludothek
Mitteilungen des Bethlehem Leist
Neue Patientenverfügung
Neues Abfallreglement
QBB Forum
Schreibstube
Öffentlicher Spielplatz in der Untermatt
Städteausflug mit kleinem Budget
Veranstaltungen im Holenacker
Veranstaltungen
Verein Quartierzentrum im Tscharnergut
Waldspaziergänge beginnen wieder
Westside aktuell
westwind - Kunst wagen
Wettbewerb «Silberbär»

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31. Tscharni-Jassmeistersehaft

Die 31. TJM ist vorbei, 24 Jasserinnen und Jasser waren dabei. Die Stimmung war gut, die Karten z.T. auch. Nachfolgend die Rangliste:

1. Zehner Bruno, Wanderpreis Männer 2. Moser Bethli, Wanderpreis Frauen 3. Wenger Luise 4. Habegger Hans 5. Rometsch Irene 6. Wyssen Trudj 7. Schweinqruber Fritz 8. Tschanz Anna Marie 9. Eggimann Lucie 10. Moser Werner 11. Moser Anton 12. Riesen Martha 13. Charczuk Andreas 14. Bucher Thomas 15. Eymann Leni 16. Ulli Maria 17. Hirt Klär 18. Moser Martha 19. Strahm Irma 20. Delaquis Mengia 21. Dreier Erika 22. Kaltenrieder Hedi 23. Welti Yvonne.

Herzlichen Dank fürs Mitmachen, auf Wiedersehen an der 32. TJM

Eure Herz-Dame Jolanda Weber

Aufführung Kindermusical Robinson

Das Musical Robinson wird am 12. Mai um 10 Uhr im Saal im Quartierzentrum im Tscharnergut aufgeführt. Die kostenlose Vorstellung dauert knapp eine Stunde, anschliessend gibt es die Möglichkeit, sich im Cafe Tscharni bei gemütlichem Zusammensein zu verpflegen. Seit anfangs März übt die 10-köpfige Truppe jeden Samstagmorgen für diese Aufführung. Jedermann, jedefrau und jedeskind ist herzlich eingeladen.

Ivan & Rachel Schmid-Haldimann, Debora Uhlmann

BAZORE

BAZORE ist noch jung. BAZORE hat sich in Bern Ost entwickelt und möchte jetzt auch im Westen FUSS fassen. BAZORE kommt von Bazar = Markt und Ore = Stunden (Italienisch). BAZORE ist ein etwas ungewöhnlicher Markt: Auf ihm wird mit Zeit gerechnet, nicht mit Geld. BAZORE bringt Menschen zusammen, die ihr Wissen, ihre Fähigkeiten, Dienstleistungen oder Gegenstände untereinander austauschen wollen: Spanischstunden, Kinder betreuen, beim Zügeln helfen, Indisch kochen, Velo putzen, Geschichten erzählen, Gartenarbeit, etc. Wer mit wem, was, wann, wie und wo tauscht, bestimmen die Teilnehmenden frei und selbständig. BAZORE legt nur die Spielregeln fest. Wer eine Leistung bringt oder bezieht, lässt sich auf einer Zeitkarte seine Stunden gutschreiben oder abziehen. Dabei ist jede Stunde jeder Person gleich viel wert. BAZORE ist kein Verein. Die Teilnehmenden betreiben das Netz selber. Für ihre Information sorgt eine Koordinationsstelle beim Quartiertreff Murifeld. BAZORE steht allen offen: Frauen und Männer aller Altersstufen, Sprachen und Kulturen können mitmachen. Denn alle haben eigene Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie einbringen können. Möchten Sie wissen, wie BAZORE geht, konkret? Am Dienstag, 22. Mai, 10-11 Uhr, findet im Treffpunkt Untermatt, Bümplizstrasse 21, im Rahmen des Frauentreffs eine Informationsveranstaltung für Frauen statt. Wir laden Sie freundlich dazu ein.

Wenn Sie nähere Informationen wünschen, wenden Sie sich an Stefanie Ulrich, Quartiertreff Murifeld, BAZORE, Muristrasse 75a, 3006 Bern, Tel. 031 352 94 99 oder an: info@bazore.ch.

uo

Bern in Blumen

Dank der Initiative der Bernerinnen und Berner ist die Bundeshauptstadt zur Blumenstadt Europas geworden, ein Grund mehr, stolz auf «üses Barn» zu sein. Die ideeBERN, Vereinigung für Bern, in Partnerschaft mit der Stadtgärtnerei, unterstützt und fördert diese blühende Tradition, und wie jedes Jahr wird Ihr Balkon und Fensterschmuck von einer kompetenten Jury bewertet und prämiert, das bedeutet Geschenk und Urkunde. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Blumenkönigin oder ein Blumenkönig erkoren. Attraktive Preise erwarten die Gewinnerin, den Gewinner. Die Preise werden vom Gärtnermeisterverein Bern und Umgebung gesponsert.

Im Juli und August werden Fachleute - pensionierte Gärtner der Stadtgärtnerei sowie Leistmitglieder - unter der Leitung der Stadtgärtnerei den angemeldeten Balkon- und Fensterschmuck bewundern und begutachten.

Wenn Sie sich bereits im 2005 oder 2006 für die Jurierung angemeldet haben, so erübrigt sich eine erneute Anmeldung. Als neue Teilnehmende heissen wir Sie herzlich willkommen. Sie können sich bis Ende Juni telefonisch oder schriftlich anmelden: Stadtgärtnerei Bern, Aktion «Bern in Blumen», Postfach 8332, 3001 Bern, Tel: 031 321 69 11, Fax: 031 321 72 88, stadtgaertnerei@bern.ch

cb

Berner Umwelttag

Die ganze Welt redet vom Klimawandel und seinen Konsequenzen – Doch was bedeutet das für Dich und Dein Quartier? Drei Berner Stadtteile organisieren am 11./12. Mai einen Umwelttag. Nimm an den Aktivitäten und Projekten rund um Abfalltrennung, Energiesparen, C02–Reduktion, Naherholung, Konsum und Mobilität teil. Arbeite in kleinen Initiativgruppen neue Themen und Ideen aus. Referate aus der Fachwelt liefern Inputs und Diskussionsstoff. Kino, Konzerte und Kinderspiele sorgen für Unterhaltung, Fingerfood und Getränke für gemütliches Beisammensein. Komm an den Umwelttag – engagiere Dich für die Umwelt in Deinem Quartier. Das Programm:

Fr, 10–16 Uhr, Dorfplatz Tscharnergut, Grünes Tscharner–gut – Graues Tscharnergut, Schmetterlingsplätze bauen. Rundgang durch den Tiergarten, Abfall zählen. Fr, 13.30–17.30 Uhr, Feld M, Gäbelbach, Papa Papillon, Abfall Parcours, e–Bikes mit anschliessendem Bräteln. Fr, 18–20 Uhr, Pfrundscheune, Brünnengut, Ökologiekonzept Brünnen, Informationen mit anschliessendem Bräteln. Fr, 16–23 Uhr, Haus der Religionen, Schwarztorstr. 102, Umweltfest mit Konzerten, Gratiskino, kulinarischen Köstlichkeiten u.v.m.

Sa, 10–12 Uhr, Rastplatz Untere Gumme im Gäbelbachtal, öffentliches Quartierfachgespräch der QBB zum Thema «Das Gäbelbachtal als Naturerlebnispark?» mit anschliessendem Bräteln. Sa, 13–17 Uhr, Rastplatz Untere Gumme im Gäbelbachtal, Infostände zu Fauna und Flora des Gäbelbachtals, inkl. Natur art. Sa, 10–17 Uhr, Kompostplatz Bienzgut, Kompost Workshop, Münzsuchspiel und Geschichten für Kinder.

Kontakt: Marco Hort, Telefon 031 991 95 88, Email: info@gaebelbach.ch, www.bernerumwelttag.ch

Gäbelbachverein

Die Mitgliederversammlung des Gäbelbachvereins findet am Freitag, 25. Mai um 20 Uhr im kleinen Saal im Gäbelhus statt.

tg

Glockenspiel

Es war nicht eine «Stellwerkstörung». Ich habe ein altes Band eingesetzt, wo jede Stunde nur der Anfang eines Liedes erklang. Haben Sie es erkannt und die Fortsetzung gesungen? Neu habe ich eine Melodie von Johann Sebastian Bach gestanzt, die Worte schrieb Theo Schmid.

nun ruft der helle maienschein

zum wandern in die weit

geselle lass das sorgen sein

um ehr und schnödes geld

frisch auf ,erwach aus dumpfer ruh

gürt um ein leicht gewand

dein ränzel schnür und deine schuh

und lauf ins weite Land Daniel Schwob

Haus der Religionen

Zehn Jahr nach der ersten Ideenskizze und fünf Jahre nach dem Start der intensiven Vorarbeiten ist die Realisierung des neuen Europaplatzes und des «Hauses der Religionen -Dialog der Kulturen» weitgehend gesichert. Die Baubewilligung ist erteilt und verbindliche Zusagen von ersten Investoren liegen vor. Das «Haus der Religionen - Dialog der Kulturen» als Kernstück der Überbauung hat seit seiner Lancierung über die Schweiz hinaus ein breites Echo gefunden. Es wurde als weltweit einmaliges Projekt für die Kultur und Religionen übergreifende Verständigung bezeichnet und als Massnahme mit Vorbildcharakter gegen Ausgrenzung und Ghettoisierung gewürdigt. Mit dem Projekt «Planung Europaplatz / Haus der Religionen» erhält Bern ein neues urbanes Zentrum mit unterschiedlichen Nutzungsformen. Neben einem Hotel mit rund 100 Zimmern werden auch Wohnungen, Büros, Geschäfte und eine Bibliothek entstehen in einem Gebiet, das bis anhin als eine Art Niemandsland zwischen dem historischen Zentrum der Stadt und den Westquartieren Bümpliz, Bethlehem und Brünnen galt.

Auf dem Areal vor dem neuen Gebäudekomplex sollen die sechs grossen Weltreligionen je ein eigenes Zentrum mit Versammlungsräumen erhalten. In unmittelbarer Nachbarschaft werden so Kulturräume der verschiedenen Glaubensrichtungen entstehen, die der sakralen Bedeutung dieser Treffpunkte würdig sind. Dieses Projekt gilt als weltweit einzigartig. Ergänzt werden die Zentren der einzelnen Religionen durch einen gemeinsamen Begegnungsbereich. Dieses Zentrum für den «Dialog der Kulturen» steht religiösen und nicht religiösen Gruppen ebenso wie der lokalen Bevölkerung als Treffpunkt und Veranstaltungsort zur Verfügung. Die gemeinsame Nutzung der privaten Infrastrukturen wie Hotelangebot und Parkplätze werden gleichermassen mithelfen, die kulturellen Attraktivität und die wirtschaftliche Basis des Gesamtprojektes zu sichern. Die Idee «Haus der Religionen - Dialog der Kulturen» geht zurück auf eine Image Studie über die Stadtteile Bümpliz/ Bethlehem, die von Christian Jacquet 1998 im Auftrag des Stadtplanungsamtes Bern erarbeitet worden ist. Nach Abschluss der Finanzierung und der Projektüberarbeitung rechnen die Architekten mit einem Baubeginn für die erste Etappe im April 2008. Fertigstellung und Bezug der ersten Nutzungs- einheften sind für 2010 vorgesehen.

mk

Herzlichen Dank, Frau Knibbe!

Im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner der Quartiere Gäbelbach und Holenacker danken wir Ihnen von Herzen für die vielen Jahre unermüdlicher Tätigkeit als Apothekerin. Im Oktober 1969 haben Sie als junge Apothekerin die fachliche Verantwortung der im März desselben Jahres eröffneten Apotheke im Ladenzentrum Gäbelbach übernommen.

Zusammen mit dem Inhaber und Drogisten Tito Rampa haben Sie viel Zeit, Aufwand und Herzblut in den Aufbau einer gut funktionierenden Quartiersapotheke investiert – ein Weg, auf dem es auch einige steinige Abschnitte zu überwinden galt. So mussten Sie zum Beispiel anfangs der 80er Jahre an der Universität Bern zusätzlich zu Ihrem Deutschen Diplom noch das Schweizer Diplom erwerben – eine behördliche Regelung, wie sie heute schwer nachvollziehbar ist und nicht mehr existiert.

Während all der Jahre als Apothekerin waren Sie für viele Menschen nicht nur eine verlässliche Anlaufstelle für kompetente Antworten auf die diversen gesundheitlichen Fragen und Anliegen, sondern auch eine Vertrauensperson, deren persönliche und herzlich teilnehmende Art bis heute hoch geschätzt wird.

Sie haben sich nun entschlossen, Ende April in den Ruhestand zu treten. Mit einem weinenden Auge sehen wir, was das Quartier durch diesen Schritt verliert, mit einem lachenden Auge aber gönnen wir Ihnen ganz fest die kommenden Jahre. Nach fast 40 Jahren harter Arbeit und wenig Freizeit gibt es so manches, was Sie jetzt gerne noch erleben und geniessen möchten. Tun Sie es, erfüllen Sie sich Ihre Wünsche – denn Sie haben es wirklich verdient!

Das Team der Gäbelbach Apotheke

Bewohnerinnen und Bewohner,

Gäbelbachverein

Imagekampagne für Bethlehem

Die Präsidentenkonferenz der Bethlehemer Quartiervereine lanciert eine Imagekampagne für Bethlehem. Mit der Unterzeichnung der «Bethlehemer Erklärung» sollen Bürgerinnen und Bürger, Vereine oder ähnliche Gruppierungen die positiven Merkmale wie gute Erschliessung, ausgezeichnete Freizeitmöglichkeiten sowie die gut funktionierenden Quartierzentren vermehrt nach aussen tragen.

Ein Forum Bethlehem als Plattform für alle Leute die an Quartierfragen interessiert sind, soll der Umsetzung der «Bethlehemer Erklärung» Schwung verleihen. Als Leiter des Forums Bethlehem wählten die Präsidenten der Bethlehemer Quartiervereine Martin Meyer, ehemaliger Zentralpräsident VHTL. Vorgesehen sind Diskussionsrunden, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten.

Das Forum Bethlehem will Anliegen der Bethlehemer Bevölkerung aktiv in die Quartierkommission Bümpliz/ Bethlehem (QBB) hineintragen und vor allem Polemiken die Bethlehem als Ghetto verunglimpfen entgegentreten. Aussenstehende bezeichnen Bethlehem oft als Ghetto und vergleichen Teile des Quartiers mit den Plattenbausiedlungen aus DDR-Zeiten.

Die «Bethlehemer Erklärung» kann ab anfangs Mai in den Quartierzentren unterzeichnet werden. Wir rufen die Bethlehemer Bevölkerung auf, dieses wichtige Anliegen tatkräftig zu unterstützen. Für Rückfragen wenden Sie sich an Martin Meyer, Natel 079 325 54 20 oder Otto Wenger, Quartierzentrum im Tscharnergut 031 991 70 55.

mm

Kinderlager des Gesundheitsdienstes

Für Mädchen und Knaben der Stadt Bern im Alter von 7 bis 12 Jahren bietet der Gesundheitsdienst der Stadt Bern für je 3 Wochen in den Schulferien ein Kinderlager an.

Das Lager bietet Kindern während drei Ferienwochen zuverlässige Betreuung, Spass und Erholung mit Spielen, Basteln, Wandern. Wir achten auf einen kindergerechten und friedlichen Umgang untereinander. Es hat Platz für etwa 18 Kinder. Für die Leitung sind 6 erwachsene Personen verantwortlich.

Haben Sie Interesse, Ihr Kind oder Ihre Kinder während den Schulferien in diesem Lager in Saanenmöser betreuen zu lassen? Die Kosten für ein Kind betragen Fr. 300.-- für das zweite Kind der gleichen Familie Fr. 200.--. Auf Anfrage hin kann eine Reduktion gewährt werden. Melden Sie ihr Kind möglichst sofort an. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Anmeldung beim GSD Bern Nord 031 332 78 77 (R. Ercolani) oder GSD Bern West 031 992 15 83 (A. Lopez). Anmeldefrist bis 18. Juni für das Sommerlager und 10. September für das Herbstlager.

am

Knappes Budget?

Eine Fachfrau vermittelt ihr Wissen, wie man mit wenig Geld haushalten kann. Die Veranstaltung findet am
16. Mai, 9-11 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56, statt. Ein Kinderhütedienst kann auf Anfrage organisiert werden. Anmeldung bis 8. Mai: Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Telefon 031 991 95 88 oder 031 991 55 11 (ab 14 Uhr), regine.strub@qaebelbach.ch

rs

Kovive sucht dringend Gastfamilien

Für diesen Sommer sucht das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive in der ganzen Schweiz für sozial benachteiligte Kinder Gastfamilien, die ein Gastkind zwischen fünf und zehn Jahren bei sich aufnehmen. Kinder aus Deutschland und Frankreich verbringen ab dem 10.07. für drei bis vier Wochen ihre Ferien bei ihren Schweizer Gasteltern.

Ein Ferienkind aufzunehmen, bedingt kein aufwendiges Ferienprogramm. Wichtig ist, dass die Gastfamilien den Kindern viel Geborgenheit, Zuwendung und Zeit schenken. Gastfamilien sammeln wertvolle Erfahrungen und bekommen die Möglichkeit, einen persönlichen Beitrag an die Entwicklung eines sozial benachteiligten Kindes zu leisten. Oft entsteht eine langfristige Freundschaft mit dem Ferienkind. Das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive setzt sich seit 53 Jahren dafür ein, dass Kinder und Familien sich erholen können. Kovive vermittelt rund 1000 Ferienkinder pro Jahr an Schweizer Gastfamilien. Dank der Mitarbeit von 2000 Freiwilligen beträgt der Spendenfranken 2.50. Kovive ist ZEWO-zertifiziert und im Handelsregister eingetragen.

Kontakt in Ihrer Region: Frau Regula Santschi, Lyss, Tel. 032 384 14 94 oder bei Kovive unter Tel. 041 249 20 90, www.kovive.ch; info@kovive.ch

rb

Neues aus der Ludothek

Kommt doch am Samstag, 28, April, von 13–17 Uhr zu uns in die Ludothek, an der Waldmannstr. 75, Wir führen ein Töggeli- und Sjoelbak-Turnier mit tollen Preisen durch. Auch gibt es noch andere Spiele und Überraschungen, die auf euch warten, Wir freuen uns!

Das Ludo-Team

Mitteilungen des Bethlehem Leist

Der Bethlehem Leist ist im letzten Jahr mit dem Ersuchen an die PostAuto Schweiz AG, Region Bern gelangt, am Untermattweg eine PostAuto-Haltestelle einzurichten, um den vielen Pendlerinnen und Pendler der dort ansässigen Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe und auch den Anwohnerinnen und Anwohnern entgegenzukommen. Die Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) hat dieses Begehren unterstützt. An der Hauptversammlung des BETHLEHEM-LEIST vom März dieses Jahres konnte nun bekannt gegeben werden, dass die PostAuto Schweiz AG, Region Bern, die Haltestelle Untermattweg realisieren und ab Dezember 2007 mit der Linie 101 bedienen wird. Die Haltestelle wird sich am selben Ort befinden wie die bereits bestehende von BERNMOBIL der Linie 27. Es ist zu hoffen, dass das Angebot von zahlreichen Berufstätigen und Anwohnerinnen und Anwohnern der dortigen Region benützt wird.

Zu gewissen Zeiten stauen sich heute die Fahrzeuge auf der Bümplizstrasse von der Lichtsignalanlage der Kreuzung Bümpliz- / Bethlehemstrasse zurück fast bis zum Restaurant Jäger. Für die Anwohner dieses Abschnitts ist das eine unzumutbare Situation. Im Sommer 2006 haben wir eine Eingabe an die QBB gemacht, mit der Forderung nach einer Reduktion des Last- und Personenwagenverkehrs auf dem genannten Abschnitt. Im Weiteren haben wir auf den Umwegverkehr hingewiesen, der durch die Sperrung der Murtenstrasse (zwischen Bethlehemkirche und Waldmannstrasse) verursacht wird und die Bümplizstrasse dadurch wesentlich mitbelastet. Die städtische Verkehrsplanung hat sich der Sache angenommen und uns im vergangenen März geantwortet. Demnach haben Verkehrszählungen keine wesentliche Zunahme des Verkehrs auf der Bümplizstrasse ergeben. Veranlasst wird die Entfernung der Wegweisung «Bümpliz» an den Kreuzungen Murtenstrasse/Neue Murtenstrasse und Murtenstrasse/Untermattweg/Stöckackerstrasse, da diese dem Teilverkehrsplan für den motorisierten Individualverkehr im Stadtteil VI widersprechen.

Der Bethlehem Leist bleibt in Sachen verkehrsbelasteter Bümplizstrasse am Ball und wird weitere Möglichkeiten prüfen, die zu einer Reduktion führen könnten.

Bethlehem Leist, Der Vorstand

Neue Patientenverfügung

Gedanken über die eigene Endlichkeit, an schwere Krankheiten oder das Sterben fallen kaum jemandem leicht. Genauso gross ist meist aber auch die Angst, irgendwann vom Willen anderer abhängig zu sein, die vielleicht entgegen der eigenen Vorstellung über Behandlung und Pflege entscheiden. Pro Senectute bietet deshalb eine Patientenverfügung an, mit der Bestimmungen für den Krankheitsfall und das Ende des eigenen Lebens festgehalten werden können. Jeder Mensch kann Opfer eines schweren Unfalls werden, ins Koma fallen, einen Hirnschlag erleiden oder wegen Verwirrtheit daran gehindert sein, seinen freien Willen auszudrücken. Eine Patientenverfügung erlaubt es, derartigen Situationen Rechnung zu tragen und im Voraus eine Entscheidung über Umfang und Ausmass lebensverlängernder Massnahmen, Behandlung und Pflege zu treffen. Pro Senectute hat gemeinsam mit dem «Institut de droit de la sante» in Neuenburg ein entsprechendes Dokument erarbeitet, das zu einem wichtigen Instrument für Ärzte, Pflegende und Angehörige werden kann. Wer soll mich vertreten, wenn ich meine Urteilsfähigkeit verliere? Möchte ich palliativmedizinische Massnahmen in Anspruch nehmen, wenn diese mein Bewusstsein beinträchtigen können? Welche Personen dürfen nach meinem Tod Einsicht in meine Krankengeschichte nehmen? Möchte ich meine Organe spenden? Welche Wünsche sollen bei der Gestaltung meiner Bestattung respektiert werden? Sich diese und andere Fragen zu stellen und die Antworten darauf zu finden ist nicht einfach. Es ist aber eine Chance, den eigenen Willen auszudrücken. Wünsche klar zu formulieren und Angehörigen und Vertrauenspersonen zu ermöglichen, die eigenen Interessen zu vertreten. Die Patienten Verfügung «Die Selbstbestimmung des Menschen respektieren» kann zum Preis von Fr. 12.- (exkl. Porto- und Verpackungskosten) bestellt werden: Pro Senectute Schweiz, Geschäfts- und Fachstelle, Lavaterstrasse 60, Postfach, 8027 Zürich, Telefon 044 283 89 89. Ein Ansichtsexemplar kann an der Informationsstelle im Quartierzentrum im Tscharnergut eingesehen werden.

pro senectute

Neues Abfallreglement

Am 1. Mai tritt das neue Abfallreglement in Kraft. Ab diesem Datum ersetzen blaue Gebührensäcke die Gebührenmarken. Die neuen blauen Gebührensäcke sind seit Anfang April bei den bisherigen Verkaufsstellen im Detailhandel erhältlich. Wer noch über Kehrichtsackmarken verfügt, kann diese zusammen mit normalen Kehrichtsäcken bis am 31. Dezember für die Entsorgung von Hauskehricht verwenden. Es ist aber nicht möglich, Kehrichtsackmarken umzutauschen oder zurückzugeben. Mit der Umstellung auf die blauen Gebührensäcke wird die Sackgebühr angehoben: So kostet der 35-Liter- Kehrichtsack neu 1.70 Franken statt wie bisher 1.40 Franken, der 17-Liter-Sack neu 90 statt 70 Rappen und der 60- Liter-Sack neu 3 Franken statt wie bisher 2.40 Franken. Der 110-Liter-Sack schliesslich kostet neu 5.50 Franken statt wie bisher 4.40 Franken. Die Entsorgung von Kleinsperrgut erfolgt weiterhin mit Marken - wenn auch mit neuem Aus sehen. Auch der Preis der Kleinsperrgutmarke wird von 4.40 Franken auf 5.50 Franken erhöht. Die zweite wesentliche Neuerung ist die Abrechnung der Kehrichtgrundgebühr: Die Abrechnung der Grundgebühr erfolgt nicht mehr wie bisher via ewb, sondern über die Hauseigentümer. Diese Umstellung ist mit einer Erhöhung der Grundgebühr verbunden. Für die Monate Januar bis April erhatten die Mieterinnen und Mieter wie bisher von ewb eine Rechnung für die Kehrichtgrundgebühr. Ab Mai stellen die Abfallentsorgung der Stadt Bern (und nicht mehr die ewb) die Kehrichtgrundgebühr den Hauseigentümern (und nicht mehr den Mieterinnen und Mietern) in Rechnung. Die erste Rechnung erhalten die Hauseigentümer im Verlaufe des Sommers. Sie haben die Möglichkeit, die Kehrichtgrundgebühr an die Mieterinnen und Mieter weiter zu verrechnen.

Für Fragen zu den neuen Rechnungen oder zum neuen Abfallreglement steht Ihnen die Hotline 031 321 62 62 zur Verfügung. Das neue Abfallreglement kann im Quartierzentrum im Tscharnergut (Di–Fr, 12.30–18 Uhr) bezogen werden.

QBB Forum

Das nächste öffentliche Forum der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem findet am 14. Mai ab 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz statt. Die Traktanden:

Am QBB Forum präsentiert das Abfallwesen der Stadt Bern das Entsorgungskonzept für den häuslichen Abfall im Stadtteil VI. Der recyclierbare Haushaltabfall soll neu in unterirdischen Anlagen entsorgt werden können.

Das Stadtplanungsamt will die bauliche Entwicklung in Bümpliz West mit Weilerzonen ordnen und die eindrückliche Landschaft im Westen der Stadt Bern mit Schutzzonen vor der weiteren Zersiedlung schützen. Wenige Flächen werden der Bauzone zugewiesen. Die Arbeitsgruppe
Planung+Verkehr wird ihren Bericht und die Anträge dazu vorstellen. Mehr unter www.qbb.ch

hst

Schreibstube

Benötigen Sie Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen, beim Schreiben von Briefen? Die Schreibstube Bern West hilft gerne. Neu ist sie am Mittwochnachmittag von 14–18 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach geöffnet. Benevol Bern, Aarbergergasse 8, 1. Stock, bietet ebenfalls einen Schreibdienst an. Dieser ist jeweils Dienstagabend, 17–19 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Auskunft bei Regine Strub, Telefon 031 991 95 88 oder 031 991 55 11, regine.strub@qaebelbach.ch, Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56, 3027 Bern.

rs

Öffentlicher Spielplatz in der Untermatt

Die Untermatt ist das kinderreichste Quartier der Stadt Bern. Es wurde dicht bebaut und zwischen den Wohnblöcken gibt es kaum Platz zum Spielen. Nun ist es soweit! Am 13. April wurde der neue öffentliche Spielplatz an der Looslistrasse 9 der Bevölkerung übergeben Die Kinder aus dem Untermattquartier hatten seit Jahren keinen öffentlich zugänglichen Spielplatz. Schon im Jahr 2003 haben sie im Rahmen vom Projekt «unterWEGs» mit dem ersten Kinder-Postulat den Gemeinderat aufgefordert, öffentlichen Raum im Quartier Untermatt zu schaffen. 2004 hat der damalige Gemeinderat Adrian Guggisberg dem Kinderparlament eine rasche Umsetzung des Postulates versprochen. Im Frühling kann das Anliegen des ersten Kinder-Postulats endlich umgesetzt werden. Nach jahrelangem Engagement des Dachverbands für offene Arbeit mit Kindern DOK des Quartiervereins Untermatt aber auch der Quartierbevölkerung und langen Verhandlungsgesprächen des Jugendamtes der Stadt Bern mit der Burgergemeinde ist es nun soweit. Das Areal an der Looslistrasse 9, welches der Burgergemeinde gehört, wird durch die Stadt gemietet und ein öffentlich zugänglicher Spielplatz entsteht. In diesem Jahr wird der Spielplatz «Looslistrasse 9» durch das «mobile Spielangebot» des DOKs in Zusammenarbeit mit der Villa YoYo Bern West, Freiwilligen Mitarbeitenden und mit Kinderhexe & Zaubermann der röm. kath. Gesamtkirchgemeinde bespielt. Zudem werden Kinderhexe & Zaubermann im Auftrag des DOK von Frühling bis Herbst im Untermattquartier präsent sein und einen wichtigen Teil an soziokultureller Aufbau- und Vernetzungsarbeit sowie Präsenz im Quartier leisten können. Das Bewilligungsverfahren für den Spielplatzbau liegt zur Zeit in der Verwaltung zur Bearbeitung. Es wird allgemein erwartet, dass noch diesen Sommer mit dem Umbau des Areals begonnen werden kann.

sk

Städteausflug mit kleinem Budget

«Click&Rail» der SBB bietet Ihnen unglaublich günstige Billette für eine wechselnde Auswahl von Zügen und Strecken! Aber Achtung: Die Billettzahl ist beschränkt! Sichern Sie sich deshalb Ihr «Click&Rail»-Bilett gleich jetzt bei uns im Cafe mondiaL an der Eymattstrasse 2b. Ab Bern sind folende Orte erreichbar: Aarau, Brugg, Lausanne, Olten, Palézieux, Renens, Genf, Genf Flughafen, Gland, Morges, Nyon, Zürich.

Preisbeispiele ab Bern retour mit ½-Tax: Olten Fr. 18.-, Lausanne Fr. 18.-, Genf Flughafen Fr. 28.-, Zürich Fr. 28.-

Die Billette können max. 2 Tage im Voraus gelöst werden. Nur Barbezahlung. Das Cafe mondiaL ist ab 24.April jeweils

am Dienstag von 9–11.30 und Freitag von 14–17.30 Uhr auch Ihr Billettschalter.

fh

Veranstaltungen im Holenacker

Spielgruppe «Rägeboge» im Freizeithaus

Tag der offenen Tür am Samstag, 5. Mai von 12–18 Uhr im Cheminéeraum. Kinder, Eltern und Interessierte sind herzlich willkommen an der Infoveranstaltung der neuen Spielgruppe «Rägeboge» teilzunehmen. Beginn der Spielgruppe «Rägeboge» ist im August, jeweils Montag- und Mittwochvormittag für Kinder ab 3 bis 6 Jahre. Spielgruppenleiterin: Frau Cinzia Scigliano 031 991 78 38

Quartier-Brunch im Freizeithaus

Am Sonntag, 6. Mai von 10–13 Uhr, ein reichhaltiger Brunch mit Zopf, versch. Broten, Müesli, Rösti, und ..... Familien Fr. 30.--, Einzelperson Fr. 15.--, Kinder von 6–12 Jahren Fr. 8.-- unter 6 Jahren gratis. Brunchgutscheine können im Holi-Café gekauft werden. Platzreservation erwünscht: Holi Cafe, Tel. 031 991 66 70

Besichtigung Westside / Brünnen

Der Quartierverein organisiert Samstag, 23. Juni, 10 Uhr und Dienstag, 26. Juni,16 Uhr für die Bewohnerinnen vom Holenacker eine Besichtigung der Baustelle. Die Besichtigung beinhaltet die Präsentation des Westside-Konzeptes im Infopavillon sowie einen Baustellenrundgang. Teilnahme nur für Personen die gut zu Fuss sind. Wir empfehlen gutes Schuhwerk. Nach der Besichtigung besteht die Möglichkeit zu einem Apéro im Infopavillon. Dauer: ca. 90 Minuten. Den Mitgliedern des Quartiervereins Holenacker, die den Jahresbeitrag bezahlt haben, wird der Apéro vom Verein offeriert. Die Mitglieder erhalten eine persönliche Einladung mit Anmeldetalon. Anmeldung im Holi-Café bis Freitag, 1. Juni.

Neue Öffnungszeiten Holi-Café / Kiosk La Teresa

Neuen Öffnungszeiten ab 7. Mai. Mo 6.15–13 Uhr,

Di–Fr 6.15–13 Uhr (Kiosk bis 12.30 Uhr), 15–18.30 Uhr, Sa 7.30–13 Uhr, So 8.30–12 Uhr.

Ab Freitag 27. April: Alle 14 Tage Grillplausch bis 22 Uhr.

Holi Cafe 031 991 66 70.Kiosk La Teresa 031 991 66 45.

as

Veranstaltungen

Jeweils Donnerstag, 19.45-21.45 Uhr, im Café Tscharni.

Daten: 26.4., 3.5., 10.5., 24.5., 31.5.

Dienstag, 1. Mai, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Montag, 1. Mai, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Ab Mittwoch, 2. Mai, 15–17 Uhr. Details siehe Artikel in dieser Ausgabe. Weitere Daten: jeden Mittwoch bis 26. September.

Freitag/Samstag, 11./12. Mai, Details siehe Artikel in dieser Ausgabe.

Samstag, 12. Mai, 8–13 Uhr im Gäbelbach

Samstag, 12. Mai, 10 Uhr, QZ im Tscharnergut

Sonntag, 13. Mai, 9.30 Uhr in der kath. Kirche Bethlehem, mitgestaltet durch den Kirchenchor.

Freitag, 18. Mai, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Montag, 21. Mai, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55

Donnerstag, 24. Mai, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Donnerstag, 25. Mai, 14.30–16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft bei D. Baumgartner 031 996 18 51

Freitag, 8. Juni, 14.30 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Vortrag von Elsbeth Grunder Kohler zum Thema, «Angehörige zuhause pflegen». Unkostenbeitrag Fr. 5.--

Mi, 2.5.

11–14

«Zäme ässe» mit Anmeldung. Flugi im Treff erhältlich, Kinder Fr. 2.--, Erwachsene Fr. 5.--

 

14–17

Turnhalle

Do, 3.5.

15–18

Bubennachmittag

Fr, 4.5.

14–17

Bastel- und Spielnachmittag

Mi, 9.5.

14–17

Umweltwoche

Do, 10.5.

15–18

Mädchennachmittag

Fr, 11.5.

14–17

Umweltwoche

Mi, 16.5.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Fr, 18.5.

9–12

Treffkaffee

 

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Mi, 23.5.

14–17

Fussballturnier

Do, 24.5.

15–18

Bubennachmittag

Fr, 25.5.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Mi, 30.5.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do, 31.5.

15–18

Mädchennachmittag

  • Kindertreff Mali

  • Mi, 2.5.

    14–17

    Entdecke den Spielplatz Wald

    Do, 3.5.

    18–20

    Donschticlub ab 10 Jahren: Disco

    Fr, 4.5.

    10–12

    Treffkaffee

     

    12–14

    Mittagstisch

     

    14–17

    Werken in der Werkstatt, Sandele

    Mi, 9.5.

    14–17

    Wer findet am meisten Müll im Wald?

    Do, 10.5.

    18–20

    Donschticlub ab 10 Jahren: Film

    Fr, 11.5.

    10–12

    Treffkaffee

     

    12–14

    Mittagstisch

     

    14–17

    Umweltkrimi-Tag im Mali

    Mi, 23.5.

    14–17

    Fussballturnier

    Do, 24.5.

    15–18

    Donschticlub ab 10 Jahren: Workshop

    Fr, 25.5.

    10–12

    Treffkaffee

     

    12–14

    Mittagstisch

     

    14–17

    Werken, Spielen und Sandele im Maligarten

    Mi, 30.5.

    14–17

    Werkstatt, offener Spielnachmittag

    Do, 31.5.

    18–20

    Donschticlub ab 10 J.: Modikochen

    Verein Quartierzentrum im Tscharnergut

    Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am Donnerstag, 3. Mai um 18.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Die Vereinsmitglieder, alle Tscharnergutbewohnerinnen und -bewohner und alle Benutzerinnen und Benutzer sind dazu herzlich eingeladen. Anträge an die Mitgliederversammlung müssen bis spätestens 10 Tage vor der Versammlung an der Information des Quartierzentrums eingereicht werden. Eine genaue Traktandenliste, die Vereinsrechnung, der Jahresbericht und das Protokoll der letztjährigen Versammlung können an der Information des Quartierzentrums eingesehen werden.

    Die Präsidentin: Marianne Mendez

    Waldspaziergänge beginnen wieder

    Nach dem Erfolg im letzten Jahr möchten wir Ihnen auch diesen Sommer gemeinsame Waldspaziergänge anbieten. Wir starten das Angebot am Mittwoch, den 2. Mai. Bis am 26. September können alle interessierten Personen von 15 bis 17 Uhr unter der Leitung von Rodolfo Catucci bei jeder Witterung gemeinsam einen Waldspaziergang im Könizbergwald unternehmen. Das Angebot ist unverbindlich und kostet nichts. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird von der Arbeitsgruppe «Sport für Seniorinnen und Senioren in Bern West» organisiert, einer Gruppe von Leuten, die sich aus dem Projekt MiAu-Q (Mitwirkung von AusländerInnen im Quartier, www.miau-q.ch) gebildet hat. Angesprochen sind alle Leute ab 50 Jahren.

    Wir treffen uns jeweils um 15 Uhr beim Parkplatz des Sportplatzes Bodenweid. Von der Haltestelle «Unterführung» der Buslinien 13 und 14 erreichen Sie den Treffpunkt durch die Unterführung der SBB in ca. 4 Minuten zu Fuss. Bei der Bodenweid stehen auch Parkplätze für Autos zur Verfügung. Weitere Fragen beantworten Ihnen gerne Rodolfo Catucci, 031 991 42 04 oder Andreas Rohrbach, QZ im Tscharnergut, 031 991 70 55.

    ar

    Westside aktuell

    Die Neue Brünnen AG als Bauherrin des Freizeit- und Einkaufszentrums Westside und die InterContinental Hotels Group haben eine Vereinbarung unterzeichnet, welche die Eröffnung eines Hotels mit 144 Zimmern im Jahr 2008 vorsieht. Das neue Hotel wird den Namen Holiday Inn West-side tragen und von der Turicum Hotel Management AG im Rahmen eines Lizenzvertrages geführt. Gleichzeitig mit der Realisierung von Westside entsteht die S-Bahnstation Brünnen, die das Einkaufs- und Freizeitzentrum mit dem Zug erschliesst. Neben dem Doppelspurausbau sind dies der Bau der S-Bahnstation Brünnen und der Velo- und Fussgängerunterführung an der Brünnenstrasse sowie der Doppelspurausbau vom Bahnhof Bümpliz Nord nach Niederbottigen.

    Mit dem Bau der S-Bahnstation wurde im Oktober 2006 begonnen. Die Riedbachstrasse ist heute nur noch bis zur Schreinerei Reist befahrbar. Die Züge passieren die Strecke wegen der Bauarbeiten nur mit 50 km/h.

    Unlängst hatten Fachleute in einem Nachteinsatz die 16 Meter lange Bahnhilfsbrücke eingebaut. Diese bildet die Voraussetzung für den Bau der Personenunterführung.

    Geplant sind zwei 220 Meter lange Aussenperrons die mit einer Treppe und einem Personenlift erschlossen werden. Von dort gelangen die Westside-Besucher durch die Unterführung zum Gilberte-de-Courgenay-Platz, der direkt ins Freizeit- und Einkaufszentrum führt. Die Eröffnung ist für den 8. Oktober 2008 geplant, dann wird auch Westside seine Tore öffnen.

    tg

    westwind - Kunst wagen

    Die Angebote des kunstpädagogischen Projekts für Kinder und Jugendliche in Bern West:

  • Malkurse in der Färbhöhli (6- bis 12-Jährige)

  • Nach den Frühlingsferien hat es wieder frei Plätze in der Farbhöhli. Freitags, 1. Kurs: 14–15 Uhr, 2. Kurs: 15.30–16.30 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Keine Kurskosten, Anmeldung bei Frau S. Pulfer, Telefon 031 901 12 87, malatelier@tele2.ch

  • kidswest.kunstWerkstatt 3.0 (8- bis 13-Jährige)

  • Die dritte offene kunstWerkstatt nimmt nach den Ferien die Arbeiten der ersten beiden Werkstätten auf. Sie verfolgt das Ziel, ebenfalls in Form eines work in progress, diese für ein kunstWerk im öffentlichen Raum weiterzuentwickeln. Die Kinder werden mittels verschiedener Techniken und Medien Skizzen, Entwürfe und Modelle herstellen. Diese werden an einer Ausstellung gezeigt. Einen Einblick erhältst du auf www.kidswest.ch.

    Mittwochs vom 25. April bis 4.Juli, jeweils von 17-19 Uhr im Treffpunkt Untermatt, Bümplizstrasse 21. Keine Kurskosten, Anmeldung: bei U. Oberer. 031 992 49 82 oder meris@swissonline.ch

  • NaturART (ab 7 Jahren, auch für Erwachsene)

  • Unter Anleitung einer Kunstpädagogin gestaltest du Skulpturen, Natur-Mandalas und Bilder aus Holz, Stein und Waldgegenständen draussen in der Natur. Samstag, 12. Mai am Umwelttag, 13.30-17 Uhr, Samstag, 2. Juni, 13.30-17 Uhr im Gäbelbachtal (Hinweisschilder NaturART beachten). Keine Kurskosten, keine Anmeldung nötig. Weitere Informationen bei: Frau S. Eisenhut, Atelier Malo Bolo Bern, 079 210 12 92, malobolo@bluewin.ch

  • HipHop-Musical Bärn Wescht 2007

  • Gesucht werden für das nächste HipHop-Musical Tänzerinnen, Darstellerinnen, Sängerinnen und Rapperinnen ab 14 Jahren. Info und Anmeldung: Bei Christoph Hebing: 079 509 53 42 oder hiphop@moemusic.ch

    Informationen unter: www.westwind-kunst-wagen.ch

    Wettbewerb «Silberbär»

    Auch dieses Jahr gibt es wieder einen «Silberbären» zu gewinnen. Ausgezeichnet werden Projekte, welche die Lebensqualität älterer Menschen in der Region Bern nachhaltig verbessern. Gestiftet wird der mit 10’000 Franken dotierte Preis wiederum von Pro Senectute - Verein für das Alter Bern Stadt (VdfA). Anders als in früheren Jahren können erstmals auch Institutionen und Einzelpersonen aus der Region Bern (Einzugsgebiet: Bern Stadt, Münsingen, Worb, Schönbühl, Schüpfen, Laupen, Schwarzenburg) am Wettbewerb teilnehmen. Sie sind aufgefordert, Projekte oder Projektideen einzureichen, die mithelfen, die Lebensqualität älterer Menschen auf den verschiedensten Gebieten zu verbessern. Bevorzugt werden Vorhaben mit Modell- oder innovativem Charakter, die auch einen Generationen verbindenden Effekt haben. Der Preis soll direkt der Umsetzung oder Fortführung des ausgezeichneten Projekts zugute kommen. Der «Silberbär» kann von der fünfköpfigen Jury, in der mehrere Generationen vertreten sind, auf mehrere Eingaben aufgeteilt werden. Die Preisverleihung findet wiederum anlässlich der Hauptversammlung des VdfA am 14. Juni statt. Einsendeschluss für die Wettbewerbsprojekte mit einer kurzen Präsentation (max. zwei Seiten A4) ist der 30. April. Die Eingabe ist per Post oder E-Mail an folgende Adresse zu richten: Pro Senectute - Verein für das Alter Bern-Stadt (VfdA), «Silberbär», Muristr. 12, Postfach, 3000 Bern 31, oder an elisabeth.berger@be.pro-senectute.ch.

    Telefonische Auskünfte über die Wettbewerbsbedingungen: 031 359 03 03.

    pro senectute

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 23.10.11 18:57