Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe März 2007

BärnFan
Bethlehemer Veranstaltungskalender
Kinderkleiderbörse...
Tiefere Energiekosten?
Spielnachmittage auf dem Feld M
Ferienlager für Schulkinder
Kunterbunter Ferienplausch
Glaubenssache - 7 christliche Updates
Kontrolliertes Trinken
Herzlichen Dank
Neugestaltung Holenackerplatz
Die 22. Mitgliederversammlung...
Neue Inseraten-Wand...
KulturLegi
Kerzen & Keramik aus dem Tscharnergut
27. Mitgliederversammlung des MQV
Öffnungszeiten Ostern
Pfarrer wiedergewählt
Power beim Bauer
Quartier will Spital behalten
Seniorenmedientreff
Im Kindertreff Mali streiten lernen
Titelbild
Umwelttag 2007
Veranstaltungskalender
westwind – Kunst wagen

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BärnFan

Wer die Stadt Bern liebt, kann sich nun offiziell als «BärnFan» outen. Die «ideeBERN - Vereinigung für Bern» steht hinter der Kampagne, die am 19. Februar mit einer ersten Plakatwelle startete. Mit dem Beitrag von 200.-- Franken (Jugendliche bis 25 Jahre zahlen 50.-- Franken) finanzieren die Mitglieder zusätzliche Mittel zur Initiierung und Mit-finanzierung einzigartiger Projekte in und für Bern. Jedes Mitglied erhält ein persönlich nummeriertes T-Shirt und profitiert von Spezialangeboten. Initiantin der Kampagne ist «ideeBERN - Vereinigung für Bern». Die Organisation ist mit 600 Mitgliedern aus Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Sport breit abgestützt. Seit über 30 Jahren fördert sie Neues und belohnt Engagement. Der Stadtpräsident der Stadt Bern steht ihr vor.

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Bethlehemer Veranstaltungskalender

Die Informationsstelle im Quartierzentrum im Tscharnergut führt einen Veranstaltungskalender für Bethlehem. Ziel und Zweck dieses Kalenders ist es, eine Übersicht anzubieten, wo alle grösseren Veranstaltungen der Bethlehemer Vereine ersichtlich sind um so mögliche Überschneidungen zu verhindern oder um bei der Planung von grösseren Anlässen behilflich zu sein. Wer seinen Termin frühzeitig mitteilen möchte, melde sich an der Information im Quartierzentrum, Di–Fr 12.30–18 Uhr, Tel: 031 991 70 55 oder tscharni@freesurf.ch. Diese Dienstleistung ist gratis.

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Kinderkleiderbörse...

...im Kirchlichen Zentrum FeIlergut, Stapfenstrasse 81. Eine Frühlingsbörse für: Sommerkleider für Kinder und Jugendliche, Velos, Kinderwagen, Spielsachen, Sportartikel etc., keine Schuhe. Annahme: Dienstag, 24. April von 14–17 Uhr Verkauf: Mittwoch, 25. April von 10–15 Uhr. Auszahlung: Donnerstag, 25. April von 14–16 Uhr. Neu wird das Material von Ihnen angeschrieben und jede Kundin, jeder Kunde erhält eine Kundennummer. Die erforderlichen Nummernschilder können telefonisch angefordert werden bei Therese Affolter, 031 991 20 38 oder Veronika Schindler 031 991 63 25. 20% des Verkaufspreises werden zur Deckung der Unkosten und zu Gunsten des Malateliers Fellergut verwendet.

Materialannahme: Max. 40 Gegenstände, Sommerkleider in gutem Zustand und ohne Flecken, 2-teilige Kleidungsstücke müssen zusammengeheftet sein, keine Schuhe, mehrteilige Spielsachen bitte in einen durchsichtigen Plastiksack abpacken, Bücher mit einer Schnur zusammen binden, Videokassetten, CD's, Musikkassetten bitte zukleben. Für fehlende Ware wird keine Haftung übernommen. Nicht abgeholte Ware wird für einen gemeinnützigen Zweck verwendet.

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Tiefere Energiekosten?

Energiekosten machen einen grossen Teil eines Haushaltbudgets aus. Das muss nicht sein. Ohne teure Investitionen, mit kleinen Optimierungsmassnahmen lässt sich bereits viel Geld sparen. Der angenehme Nebeneffekt: mehr Wohnkomfort und Lebensqualität. – Kommen Sie mit auf einen Energiesparrundgang durchs Haus!

  • Heizraum, Keller, Garage

  • Beginnen wir unseren Rundgang ganz unten, in den ungeheizten Räumen. Im Keller und der Garage geht durch ungedämmte Heiz- und Warmwasser-Leitungen viel Wärme verloren. Diese Leitungen kann man ganz einfach mit Dämmematerial einpacken. Das lohnt sich: Die Materialkosten für Wärmedämmung sind in nur zwei Jahren amortisiert. Oft dringt von unten unangenehme Kälte in die Wohnräume, der Komfort leidet. Mit angedübelten oder aufgeklebten Dämmplatten lässt sich die Decke des Kellers leicht dämmen. Prüfen Sie ausserdem die Temperatur Ihres Warmwassers am Thermostaten des Boilers. Ist es heisser als 60 Grad, kann eine Fachperson die Einstellung neu justieren. Eine Maximal-Temperatur von 60 Grad spart nicht nur Energie, sondern reduziert auch die Kalkablagerungen. Im Endeffekt bedeutet dies tiefere Unterhaltskosten und längere Lebensdauer.

  • Bad Küche, Waschraum

  • Setzen wir unseren Rundgang fort durch Bad, Küche und Waschraum.

    160 Liter Wasser brauchen Herr und Frau Schweizer durchschnittlich pro Tag, 52 Liter allein für Dusche, Bad und zur Körperpflege am Lavabo. In einem durchschnittlichen Haushalt macht das Warmwasser bis zu 50 Prozent des Energieverbrauchs aus. Deshalb gilt: Durchflussbegrenzer am Lavabo montieren, alte, verkalkte Duschbrausen durch moderne Sparbrausen ersetzen. Sie lassen bis zur Hälfte weniger Wasser durchfliessen, ohne den Komfort zu beeinträchtigen. Und falls Sie Ihre alten Dusch- oder Lavabo-Armaturen ersetzen, gibt es eine breite Palette mit mo-derner Spartechnologie. Achten Sie beim Kauf auf das offizielle Label «Energy» von EnergieSchweiz. - Eine vierköpfige Familie entlastet damit ihr Portemonnaie um bis zu 340 Franken im Jahr.

    Ist Ihre Waschmaschine oder Ihr Backofen in die Jahre gekommen, planen Sie den Kauf eines Tiefkühlschranks? Dann achten Sie auf die Energieetikette von EnergieSchweiz. A-Geräte verbrauchen gut 30% weniger Strom als D-Geräte. Bis zu 50 Prozent weniger Energie brauchen die neuen Kühl- und Gefriergeräte der Effizienzklasse A+ und A++. Berücksichtigt man ihre Lebensdauer, so lassen sich ca. 600 Franken Stromkosten sparen. Der Vergleich lohnt sich nicht nur wegen der Stromkosten: Geräte mit A, A+ oder A++ sind meistens auch von höherer Qualität und leben länger.

  • Wohnen, Schlafen, Arbeiten

  • Einen Grossteil unserer Zeit verbringen wir im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer. Da soll es gemütlich sein; frieren, um Heizkosten zu sparen? Nein danke. Müssen Sie auch nicht, denn es gibt einige einfache Verhaltensregeln, um den Brennstoffverbrauch der Heizung auf Sparflamme zu setzen. Ein Überblick:

    Dichten Sie Fenster und Türen mit Dichtungsstreifen ab. So verbrauchen Sie ca. 100 Liter Heizöl weniger.

    Passen Sie die Betriebszeiten der Heizung Ihren Lebensgewohnheiten an (Reduzierbetrieb vor dem Schlafen und während der Abwesenheiten).

    Installieren Sie Thermostatventile. Sie halten die Temperatur auf gewünschtem Niveau. Das steigert den Komfort und senkt den Verbrauch bis zu 20 Prozent.

    Passen Sie die Raumtemperatur in jedem Zimmer den Bedürfnissen an. Als Richtwerte gelten: Wohnraum: 20-23 Grad, Schlafzimmer: 18 Grad.

    Entfernen Sie Möbel, Abdeckungen oder lange Vorhänge vor den Heizkörpern; sie halten die Wärme vom freien Zirkulieren ab.

    Heizen Sie im Winter nicht zum offenen Fenster hinaus. Öffnen Sie gleichzeitig mehrere Fenster (Querlüften). Vermeiden Sie stundenlanges Kippfenster-Lüften. Denn das «kostet» Sie rund 200 Liter Heizöl oder 80 Franken.

  • Estrich

  • Unser Energiespar-Rundgang ist zuoberst, im Estrich angelangt. Auch hier bringt eine einfache Sparmassnahme Erfolg: Die Isolation des Estrichbodens mit Wärmedämmplatten. Und wenn Sie darauf achten, dass die Tür zu den Wohnräumen dicht ist, sparen sie Heizkosten und die Wohnräume kühlen weniger aus.

    Broschüren mit Spartipps, Infos und Tipps für energieeffizientes Bauen und Sanieren: Sonderheft des Bundesamtes für Energie, Tel. 0848 444 444, www.bau-schlau.ch oder www.energie-schweiz.ch

    Infos zu Förderprogrammen: www.energiestadt.bern.ch oder www.ewb.ch

    Infos zur Energieetikette: www.energieetikette.ch

    Produktetest: www.topten.ch

    Infos bieten auch die Energieberatungsstelle der Stadt Bern (031 357 53 30) und Energie Wasser Bern (031 321 36 54)

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    Spielnachmittage auf dem Feld M

    Nach Beendigung der Bauarbeiten für den neuen Kindergarten sind ab Mittwoch 18. April bis zu den Sommer-ferien von 14–17 Uhr wieder regelmässig Spielnachmittage auf dem Feld M beim Bauwagen geplant. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die Flyer im Quartier. Die Nachmittage werden von Freiwilligen organisiert und betreut. Haben auch Sie Lust auf dem Feld M mitzuwirken? Sonst noch Fragen? Melden Sie sich bei: Helen Gauderon, Tel. 031 380 88 49, helengauderon@spieleninbern.ch

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    Ferienlager für Schulkinder

    Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern hat für das Jahr 2007 wiederum einen Prospekt über Ferienlager für Schulkinder zusammengestellt. Er enthält Angebote von öffentlichen und privaten Organisationen. Die abwechslungsreichen Ferienlager bieten viele Möglichkeiten für eine aktive Freizeitgestaltung: Spiel, Sport, Musik, Natur- und Gemeinschaftserlebnisse. Der Ferienprospekt kann gratis bezogen werden beim: Gesundheitsdienst der Stadt Bern, Monbijoustrasse 11, Postfach 6262, 3001 Bern, 031 321 69 53.

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    Kunterbunter Ferienplausch

    Vom Dienstag, 17. bis Freitag, 20. April findet in den Räumen der «Kobra» (Kasparstrasse 15) jeweils am Nachmittag eine christliche Kinderwoche statt unter dem Thema «kunterbunter Ferienplausch». Die Woche ist gedacht für Kinder und Jugendliche im Alter von 5-12 Jahren. Aus dem Programm: Kurs in digitaler Fotografie (Alter: 9-12 Jahre), Phantasy-Bild weben, Origami-Technik lernen, Theaterworkshop und Workshop Zeichnen. Die Kinder und Jugendlichen können jeden Tag aus den angebotenen Workshops auswählen (Nota bene: nicht alle Workshops finden jeden Tag statt!).

    An jedem Tag gibt es eine spannende biblische Geschichte aus dem Leben des Königs David, ein Gratis-Zvieri und tolle Gemeinschaft. Die Woche endet am Freitag mit einer Vernissage für Eltern, Grosseltern, Freunde, Geschwister, etc. Die Gäste sind eingeladen, die Kunstwerke der Kinder am Freitag, 20. April ab 17 Uhr vor Ort zu bestaunen. Da musst du dabei sein!

    Weitere Infos sind im Faeger, Flyers liegen im Quartierzentrum im Tscharnergut auf oder können angefordert werden unter folgenden Nummern: Susanne Berger, Tel. 031 992 76 36, Margrit Hönger, Tel. 031 991 91 34 oder Gallus Tannheimer, Tel. 031 992 87 17. Anmeldeschluss ist der 14. April.

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    Glaubenssache - 7 christliche Updates

    Vielleicht kennen Sie den Satz «Das ist Ansichtssache!». Damit ist meist gemeint, dass das Gespräch oder die Diskussion an einem Punkt angekommen ist, an dem man nicht mehr weiterkommt, eben weil es «Ansichtssache» ist. Eine der bestgehüteten «Ansichtssachen» ist wohl der Glaube. Es ist meist nicht leicht, darüber zu reden. Aber das muss nicht so sein. Denn der Glaube ist ja keine schöne Konserve, die man dann und wann einmal aus dem Regal holt und die immer fader schmeckt, weil sie eben inzwischen hoffnungslos «out» ist und mit dem eigenen Leben nichts mehr zu tun hat. Vielleicht ist es deshalb Zeit für ein «update» auch in Glaubenssachen? Der Kurs Glaubenssache will dies bieten: An sieben Abenden in einem lockeren Rahmen mit kurzen Impuls-Referaten möchten wir Fragen des Glaubens ansprechen, um dann mit Ihnen das Gespräch weiterzuführen.

    Geeignet ist der Kurs für Leichtgläubige und Tiefgläubige, Träumer und Realistinnen, Kirchgängerinnen und Kirchenferne, theologische Anfänger und Fortgeschrittene, Bremserinnen und Beschleuniger. Sie müssen nicht schon alles wissen, und mitbringen müssen sie nichts – ausser vielleicht ihren Fragen.

    Termine Themen

    26. April Mit welchen Augen sehen wir die Welt?

    3. Mai Greift Gott in die Geschichte ein?

    10. Mai Leiden – warum und wozu?

    24. Mai Mit Jesus auf das Leben anstossen!

    31. Mai Der Tod hat nicht das letzte Wort!

    7. Juni Wozu ist die Kirche gut?

    14. Juni Wessen Geist durchweht die Welt?

    Die Abende sind ein Angebot der kath. Kirche bern-West und finden immer donnerstags in der Zeit von 19.45 bis 21.45 Uhr im Wintergarten des Café Tscharni im Quartierzentrum im Tscharnergut statt.

    Begleiten werden Sie durch die Abende Barbara Kückelmann (Theologin; Pfarreileiterin St. Mauritius in Bethlehem) und Bernhard Waldmüller (Theologe; Pfarreileiter in St. Antonius in Bümpliz). Wir bitten um einen Beitrag an unsere Unkosten von Fr. 5.- pro Abend.

    Natürlich freuen wir uns, wenn Sie an allen Abenden teilnehmen können. Es ist aber ohne weiteres möglich, auch nur einzelne Abende zu besuchen, wenn Sie ein Thema besonders interessiert. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Ein Angebot der Katholischen Kirche Bern-West.

    Barbara Kückelmann, Bernhard Waldmüller

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    Kontrolliertes Trinken

    Genussvolles Trinken mit Mass. Ist das möglich? Was tun, wenn man vermutet, dass man zu viel Alkohol trinkt? Was tun, wenn man merkt, dass eine Reduktion gar nicht so einfach ist? Für Menschen, die ihren Alkoholkonsum steuern möchten, bietet die Berner Gesundheit das Trainingsprogramm «Kontrolliertes Trinken» an. In zehn Sitzungen wird die Konsumreduktion Schritt für Schritt geplant und im Alltag durchgeführt. Zuerst wird der eigene Alkoholkonsum analysiert. In weiteren Schritten setzen sich die Teilnehmenden individuelle und realistische Ziele hinsichtlich Trinkmenge und Trinkhäufigkeit. Um diese Ziele zu erreichen, werden passende Strategien entwickelt und umgesetzt. Das Trainingsprogramm der Berner Gesundheit kann entweder als Einzel- oder als Gruppenprogramm absolviert werden. Der Erfolg lässt sich sehen: Über 50% haben auch ein Jahr nach Ende des Trainingsprogramms ihren Alkoholkonsum um mehr als 30% gesenkt. Start des Gruppenprogramms in Bern: Donnerstag, 19. April, abends, Start des Einzelprogramms nach Vereinbarung. Kosten: CHF 45.– (für Kursunterlagen). Anmeldung: Berner Gesundheit, Zentrum Bern, Eigerstrasse 80, 3007 Bern. Tel. 031 370 70 70, per E-Mail auf bern@beges.ch oder unter www.bernergesundheit.ch

    Die Stiftung Berner Gesundheit engagiert sich im Auftrag des Kantons Bern für eine wirkungsvolle und professionelle Suchtberatung, Suchtprävention und Gesundheitsförderung. Sie bietet kostenlose Informationen, Beratung und Therapie für Betroffene und Angehörige zu Suchtproblemen mit Alkohol, Medikamenten, Tabak, Glücksspiel und Essstörungen an.

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    Herzlichen Dank

    Sicher gut zwanzig Jahre hat Frau Annerös Beutler im Ladenzentrum vom Tscharnergut den Kiosk geführt. Sie machte es mit Schwung, froher Laune und grosser Kompetenz. Dafür möchten wir Ihr ganz herzlich danken. Schade, dass es nicht so weiter gehen konnte, aber der Geist der Zeit ist gegen uns! Wir wünschen Frau Beutler weiterhin frohes Schaffen, gute Gesundheit und alles Gute. Ihr und den anderen bewährten, netten Kiosk-Frauen ein ganz grosses DANKESCHÖN!

    Im Namen vieler Tscharnergütler und vor allem vieler Kunden

    J. Weber

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    Neugestaltung Holenackerplatz

    Im Zusammenhang mit der Überbauung Brünnen wird die Niederbottigen-/Murtenstrasse von einer Ausserorts- zu einer Innerortsstrasse umgestaltet. In diesem Rahmen wird der Holenackerplatz sicherer und übersichtlicher gestaltet. Die Platzbeleuchtung und die Fussgängerunterführung werden verbessert, der heute bestehende Hügel in der Mitte des Platzes wird abgetragen. Eine zusätzliche oberirdische Fussgängerquerung an der Murtenstrasse schafft eine neue Verbindung zwischen dem Holenacker und dem Zentrum Bethlehem. Im Zuge der Vorbereitungsarbeiten werden ab dem 19. März die bestehenden Bäume und Büsche auf dem Holenackerplatz entfernt. Nach der Umge-staltung wird der Platz neu bepflanzt. Der neu gestaltete Platz und die zusätzliche Fussgängerquerung werden spätestens im Sommer 2008 fertiggestellt sein und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Die Fussgängerunterführung bleibt während der gesamten Bauzeit offen.

    Mit der Rodung der bestehenden Bepflanzung beginnen am 19. März die Vorbereitungsarbeiten am Holen-ackerplatz. Der Platz wird durch die Neugestaltung übersichtlicher und sicherer. Wir bitten Sie um Verständnis für allfällige mit den Arbeiten verbundenen Beeinträchtigungen. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an folgende Adresse: Tiefbauamt des Kantons Bern, Oberingenieurkreis II, Projektleiter Adrian Gygli, Tel. 031 634 23 37, Email: adrian.gygli@bve.be.ch

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    Die 22. Mitgliederversammlung...

    ...des Quartiervereins Holenacker findet am Freitag, 30. März um 20 Uhr im Freizeithaus Holenacker statt. Anträge sind bis spätestens 21. März schriftlich an den Vorstand zu richten. Die Unterlagen wurden den Mitgliedern zugestellt. Der Jahresbericht 2006 kann ihm Holi Café bezogen oder beim Quartierverein bestellt werden. Das Holi Café ist bis 20 Uhr geöffnet. Es werden noch Vorstandsmitglieder gesucht. Interessenten bitte beim Präsidenten oder einem Vorstandsmitglied melden.

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    Neue Inseraten-Wand...

    ...im Freizeithaus Holenacker: Ihre Inserate können sie im Eingangsbereich (vor Büro Quartierverein) des Freizeithauses an der Inseraten-Wand die ganze Woche während den Öffnungszeiten des Holi-Café aufhängen. Mit dieser Inserate-Wand, wollen wir den Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit geben, sich in den Quartieren selber zu helfen. Einerseits bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Gegen-stände zu verschenken und zu verkaufen und damit vielleicht noch einige Geschenke aus dem letzten Jahr loszuwerden.

    Andererseits wollen wir zum Beispiel Jugendlichen oder Seniorinnen helfen sich ein Sackgeld dazu zu verdienen. Sie können sich beispielsweise als Babysitter anbieten oder der Grossmutter einfach nur beim Einkauf helfen. Damit haben Einwohnerinnen und Einwohner aus den Quartieren kurzfristig die Möglichkeit, Unterstützung in ihrem Alltag selbst zu finden. Die Zettel für die Inserate finden Sie im Eingangsbereiches des Freizeithauses. Eine Erklärung zum Ausfüllen des Inserates finden Sie ebenfalls dort. Sie geben auf dem Zettel, Ihr Angebot, Ihre Adresse und z.B. eine Telefonnummer an unter der sie erreichbar sind. Dann kann Ihr Inserat für maximal drei Monate an dieser Wand hängen bleiben. Sollte sich Ihr Inserat vor Ablauf dieser Zeit erledigt haben, bitten wir Sie dieses von der Inseraten-Wand zu entfernen.

    Sie können uns unterstützen, indem sie Freunden und Kollegen aus der Nachbarschaft von unserer Inseraten-Wand erzählen. Den passenden Inseratenzettel finden Sie neben der Inseraten-Wand.

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    KulturLegi

    Was ist die KulturLegi?

    Die KulturLegi ist ein persönlicher, nicht übertragbarer Ausweis für Erwachsene und Kinder. Die erste KulturLegi ist kostenlos und ein Jahr gültig. Die Verlängerung für das erste Familienmitglied kostet Fr. 20.-, für das zweite Fr. 10.-, ab dem dritten ist sie gratis. Abgabestelle für die Verlängerung ist die Geschäftsstelle KulturLegi Stadt Bern.

    Wie funktioniert die KulturLegi?

    Die KulturLegi berechtigt Sie bei Veranstaltern mit dem KulturLegi-Stern zu einem vergünstigten Eintritt. Bitte weisen Sie die Legi bei jedem Besuch vor.

    Eine KulturLegi kann beziehen, wer in der Stadt Bern wohnhaft ist (Wohnsitz, Wochenaufenthalt, Heim) und am oder unter dem sozialen Existenzminimum lebt.

    Personen, welche Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen beziehen, erhalten ihre erste KulturLegi kostenlos bei ihrem Sozialdienst oder Amt. Für die Legi-Erneuerung nach einem Jahr wenden sie sich an die Geschäftsstelle KulturLegi Stadt Bern. Personen, welche nicht in Kontakt stehen mit einem Sozialdienst oder dem Alters- und Versicherungsamt, melden sich für den Erstbezug bei der Geschäftsstelle KulturLegi Stadt Bern. Diese klärt die Bezugsberechtigung für eine KulturLegi vertraulich ab.

    Wer eine Krankenkassenprämien-Subvention von mindestens Fr. 125.- für Erwachsene (Junge Erwachsene mindestens Fr. 100. -; Kinder Fr. 38. -) bezieht, sendet der Geschäftsstelle eine Kopie zu und legt eine Foto, Angaben zu den Personalien (Name, Adresse, Geburtsdatum) und ein frankiertes Rückantwort-Couvert bei. Die Legi wird innert 14 Tagen zugestellt. Wer diese Subvention nicht bezieht, kann sich an die Geschäftsstelle wenden. Die Bezugsberechtigung wird individuell und vertraulich geprüft.

    Die KulturLegi ist ein Jahr gültig. Für die Erneuerung ist die Geschäftsstelle KulturLegi Stadt Bern zuständig.

    Personen, welche Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen beziehen, senden der Geschäftsstelle eine Bestätigung ihres Sozialdienstes bzw. ihres Amtes zum andauernden Bezug von Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen zu. Diese Bestätigung ist beim Sozialdienst oder Amt zu beziehen oder steht als Download zur Verfügung.

    Dieser Bestätigung ist ein Foto, Angaben zu den Personalien (Name, Adresse, Geburtsdatum) und die Postquittung über die Bezahlung von Fr. 20.- für die Erneuerung für Einzelpersonen oder Fr. 30.- für die Erneuerung von Paaren und Familien beizulegen (Postcheck-Konto: Caritas Bern 30-24794-2, Vermerk: Kulturlegi). Der Betrag kann auf eigene Verantwortung auch bar per Post zugestellt werden. Die KulturLegi wird innert 14 Tagen zugestellt.

    Personen, welche die erste KulturLegi bereits bei der Geschäftsstelle bezogen haben, erklären schriftlich, ob und wie sich ihre finanzielle Situation verändert hat. Dieser Bestätigung ist ein Foto, Angaben zu den Personalien (Name, Adresse, Geburtsdatum) und die Postquittung über die Bezahlung von Fr. 20.- für die Erneuerung für Einzelpersonen oder Fr. 30.- für die Erneuerung für Paare und Familien beizulegen (Postcheck-Konto: Caritas Bern 30-24794-2, Vermerk: Kulturlegi). Der Betrag kann auf eigene Verantwortung auch bar per Post zugestellt werden. Die Geschäftsstelle prüft den Antrag und stellt, falls berechtigt, die KulturLegi innert 14 Tagen zu.

    Kontakt: KulturLegi Stadt Bern Eigerplatz 5/Postfach 3000 Bern 14, 031 378 60 36 / 00, bern@kulturlegLch

    Sie können uns Ihre Unterlagen senden oder vorbei bringen. Öffnungszeiten: Mo/Di 9–11Uhr, Do 14-16Uhr www.kulturlegi.ch

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    Kerzen & Keramik aus dem Tscharnergut

    Martin Leutwiler wohnt seit fast 15 Jahren im Tscharnergut uns stellt momentan im Café Tscharni seine selbstgemachten Kerzen und Keramikartikel (Schalen, Vasen etc.) aus. Das Arbeiten mit Wachs und Ton, Farben und Formen macht dieses Hobby für ihn so interessant. Ein Besuch lohnt sich sicher.

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    27. Mitgliederversammlung des MQV

    Der Mieter- und Quartierverein Tscharnergut lädt am Dienstag, 27. März um 19.30 Uhr zur Hauptversammlung ein. Wir hoffen, dass recht viele Mitglieder kommen werden.

    Mit Tscharni-Gruss J. Weber

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    Öffnungszeiten Ostern

    Das Quartierzentrum hat über Ostern wie folgt geöffnet:

     

    Café

    Information

    Werkstatt

    Gründonnerstag, 5.4.

    8.30–18

    12.30–18

    14–18

    Karfreitag, 6.4.

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    Ostersamstag, 7.4.

    8.30–18

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    Ostersonntag, 8.4.

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    Ostermontag, 9.4.

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    Ab Dienstag, 10. April gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Während der Frühlingsferien (9.–22. April) bleiben die Öffnungszeiten unverändert. Wir wünschen frohe Ostern!

    Das QZ-Team

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    Pfarrer wiedergewählt

    Anfang 2008 beginnt im ganzen Kanton die neue sechsjährige Amtszeit für Pfarrerinnen und Pfarrer. Für die neu 2,3 Pfarrstellen in Bethlehem hat der Kirchgemeinderat KGR deshalb die Wiederwahl 2008-2013 für diese Pfarrerinnen ausgeschrieben: Pfarrerin Elisabeth Gerber, zu 80%; Pfarrerin Marianne Locher, zu 80%; Pfarrer Hans Roder, zu 60%. Nach der Veröffentlichung dieses KGR-Beschlusses hat bis Mitte März niemand ein Begehren um öffentliche Wiederwahl eingereicht; somit sind sie in stiller Wahl gewählt. Pfarrer Conradin Conzetti, bisher 60%, wird von Januar bis zu seiner Pensionierung Ende Mai 2008 «dank» des Pfarrstellen-Abbaus noch mit 10% angestellt. Der Kirchgemeinderat freut sich auf weitere Jahre der guten Zusammenarbeit und dankt allen ganz herzlich für ihr Engagement.

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    Power beim Bauer

    Mit dem Frühling startet auch die neue Saison für den Landdienst. Bauernfamilien erhalten Hilfe, Jugendliche vertiefte Einblicke in die Landwirtschaft. 2682 Jugendliche erlebten 2006 «Power beim Bauer». Der Landdienst als grösster Ferienjob-Vermittler der Schweiz fördert die Mitarbeit junger Menschen auf Bauernhöfen. Er verschafft Interessierten wertvolle Erfahrungen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb und neue Kontakte.

    Ob beim Tiere füttern oder beim Heuen, beim Gemüse putzen oder beim Austausch mit der Bauernfamilie: ein Einsatz während der Frühlings-, Sommer- oder Herbstferien bringt Jugendlichen im Alter von 14 bis 25 Jahren eine geballte Ladung « Action ».

    «Power beim Bauer» erleben können junge Menschen auf Betrieben in sämtlichen Regionen der Schweiz, im französischen Jura und in Baden-Württemberg. Der Landdienst sucht auch in diesem Jahr engagierte Bauernfamilien und Jugendliche.

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    Quartier will Spital behalten

    Die Delegierten der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem QBB liessen an der öffentlichen Forumsveranstaltung vom Montag 12. März im Alten Schloss Bümpliz keine Zweifel offen: damit die für den Stadtteil VI wichtige Dienstleistung erhalten bleibt, sind sie bereit, eine dicke Kröte zu schlucken. Denn die Spitalgruppe Hirslanden als Besitzerin der Permanence will den nur bis 2008 bewilligten und eigentlich dem Abbruch geweihten Operationstrakt definitiv stehen lassen. Für den Direktor der Permanence, Andreas Kohli, ist es klar: wegen dem vergrösserten Raumbedarf für die moderne Spitaltechnik kann weder ein moderner Operationstrakt noch ein zweiter Bettenlift ins alte Spitalgebäude eingebaut werden. Mit nur einem Bettenlift ist indessen ein sicherer Spitalbetrieb undenkbar. Ohne eine definitive Baubewilligung für den über dem Parkplatz gebauten Operationstrakt ist aber das Weiterbestehen des Spitals in Frage gestellt. Dies ist bedauerlich, denn in den letzten Jahren sind die Spitalleistungen für das Quartier deutlich ausgebaut worden. Insbesondere sei der Notfalldienst verbessert worden. Hier seien heute drei Oberärzte angestellt. Die früher in der Permanence dominierende Orthopädie liefere nur noch ca. 30 % der Patienten. Das Spital sei heute für alle Patientenkategrorien offen, inklusive der Allgemeinversicherten.

    Das Stadtplanungsamt sieht laut Jürg Krähenbühl (Quartierplaner) einen Ausweg aus dem Dilemma: dem Stadtrat soll eine spezielle Überbauungsordnung für die Permanence unterbreitet werden. Die QBB will nun dem Gemeinderat genau dieses Vorgehen ans Herz legen.

    An der Mitgliederversammlung des Vereins QBB gab die langjährige Vizepräsidentin Jolanda Weber ihren Rücktritt bekannt. Sie verbleibt aber für den Mieter- und Quartierverein Tscharnergut weiterhin als Delegierte in der QBB. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Albert Krienbühl, Präsident, sowie Carola Ertle, Roland Hirt, Thomas Nissille, Alfred Reist und neu Monika Probst und Katrin Völgy. Hans Stucki amtiert ein weiteres Jahr als Geschäftsführer der QBB.

    Das nächste öffentliche QBB-Forum findet am 14. Mai im Alten Schloss Bümpliz statt

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    Seniorenmedientreff

    Am Freitag, 23. März, 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach spielt das Seniorentheater Thun eine Seniorenkomödie von Kurt Frauchiger: «Lolas Traumbar» oder «Stärne lüge sälte». Unkostenbeitrag Fr. 5.-- inkl. z’Vieri. Eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut sowie der reformierten Kirche Bethlehem.

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    Im Kindertreff Mali streiten lernen

    Konflikte sind nichts Aussergewöhnliches. Sie gehören zum Leben. Entscheidend ist, wie mit ihnen umgegangen wird. Überall, wo Menschen zusammenleben, treffen verschiedene Einstellungen, Gewohnheiten und Werte aufeinander. Da sind Konflikte nicht immer zu vermeiden. Manchmal ist es schwierig, Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten befriedigend sind. Ganz allgemein gilt: Je weiter sich ein Konflikt zuspitzt, desto weniger können eigene Wünsche, Interessen und Befürchtungen wahrgenommen werden – und noch schwieriger ist es, sich in die Gegenpartei hineinzuversetzen. Beides sind aber wichtige Voraus-setzungen, um einen Konflikt einvernehmlich und nachhaltig zu lösen.

    Der Kindertreff Mali will den Kindern möglichst früh Wege aufzeigen um mit alltäglichen Konflikten umzugehen. Dazu konnten wir letztes Jahr Regine Jakob, Konfliktberaterin des Roten Kreuzes, für zwei Workshops für Kinder ab 10 Jahren engagieren. Auf niederschwellige und spielerische Weise werden in diesen Workshops Konflikte der Kinder aufgearbeitet und verschiedene Lösungsansätze durchgespielt.

    Die positive Erfahrung, die wir, aber auch die Kinder, damit gemacht haben, führte uns dazu, diese Workshops auch den kleineren Kindern (ab 5 Jahren) anzubieten. In der zweiten Frühlingsferienwoche (Mi 18.4.–Fr. 20.4.) findet nun der Workshop für Kinder ab 5 Jahren statt. Anmeldung im Kindertreff Mali.

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    Titelbild

    Das Titelbild dieses Wulchechratzers zieren 2 Fotos aus dem Fotowettbewerb Bern-West «Mein Quartier»:

    Oben: «Kirche St. Mauritius» von Sofia Brantschen

    Unten:«Wohlensee» von Thomas Schüppbach

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    Umwelttag 2007

    Am 11./12. Mai wird es in mehreren Stadtteilen einen Umwelttag geben. Im Berner Westen haben sich schon etliche Bewohnerinnen und Bewohner und Institutionen engagiert und ich möchte mich dafür herzlich bedanken. Zusammen mit Kindern und Erwachsenen wird das Thema Ökologie auf lustvolle Art und Weise angegangen. Im Gespräch sind Aktionen auf dem Feld M, eine Begehung des Gäbelbachtals und ein Quartierfachgespräch. Für nähere Angaben achten Sie bitte auf die nächste Ausgabe des Wulchechratzers sowie auf Flyer und Plakate in Ihrer Nähe. Wir freuen uns auf Ihr kommen. Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, 031 991 95 88.

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    Veranstaltungskalender

    Dienstag, 27. März und 24. April, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--, Tee zum Essen, Dessert und Kaffee inbegriffen.

    Samstag, 31. März, 17 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

    Dienstag, 3. April, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

    Montag, 3. April, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

    Karfreitag, 6. April, 10 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

    Samstag, 7. April, in der kath. Kirche St. Mauritius. Osternachtsfeier mit anschliessendem Osterfeuer und «Eiertütschete»

  • Jassen im Café Tscharni

  • Donnerstag, 19. April, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--.

    Donnerstag, 19. April, 14.30–16.30 Uhr, im Freizeithaus Holenacker. Auskunft bei D. Baumgartner, 031 996 18 51

  • Seniorentanz

  • Freitag, 20. April, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Freitag, 21. April, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

    Sonntag, 22. April um 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem mit Anke Held aus Köln/Lausanne (Gesang), Nik Rindlisbacher aus Bern (Klavier und Orgel), Martin Rindlisbacher aus Vechigen (Saxophon und Flöte), Walter Schmocker aus Langnau (Kontrabass) und Margrit Rieben aus Bern (Schlagzeug)

    Montag, 23. April, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

    Freitag, 23. März, 14.30 Uhr, im GZ Gäbelbach. Das Seniorentheater Thun spielt das Stück «Lola’s Traumbar» oder «Stärne lüge sälte». Unkostenbeitrag Fr. 5.-- inkl. Zvieri.

    Mi 4.4. 11-14 «Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugi im Treff erhältlich. Kinder Fr. 2.-, Erwachsene Fr. 5.- 14-17 Turnhalle

    Do 5.4. 14-17 Ostereierfärben für alle Frühlingsferien: Seifenkistenbauen im Kinderatelier Kleefeld. Nur mit Anmeldung! Die Anmeldung ist im Treff erhältlich. Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 4. April. Daten: Mi–Fr, 11.–13.4. und Mi–Do, 18.–19.4. jeweils 9.30–12 Uhr und 13.30–16.30 Uhr.

    Mi 25.4 9-12 Treffkaffee 14-17 Offener Spielnachmittag

    Do 26.4. Mädchennachmittag 27.–29.4. Seifenkisten-Rennen beim Bärengraben. Das genaue Programm gibt es im Kindertreff.

    Mi 4.4. 14–17 Brettspiele spielen

    Do 5.4. 18–20 Donschti-Klub ab 10 Jahren: «Buebe» kochen.

    Mi 11.4. Mali Übernachtung. Infos und Anmeldung im Treff.

    Mi –Fr., 18.4.–20.4. von 14.–17 Uhr: Workshop: «Wie streite ich richtig ?» Anmelden!!

    Mi 25.4. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Spiel und Spass im Maligarten

    Fr–So, 27.4.–29.4. Seifenkistenrennen Bern, Infos im Treff

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    westwind – Kunst wagen

    Die Angebote des kunstpädagogischen Projekts für Kinder und Jugendliche in Bern West:

    Freitags, 1. Kurs: 14 – 15 Uhr, 2. Kurs: 15.30 – 16.30 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Kurskosten: keine. Anmeldung: Frau S. Pulfer, 031 901 12 87, malatelier@tele2.ch

    Für Kinder, die Freude am Tanzen, Singen und Theater-spielen haben. An mehreren Nachmittagen wird an den Grundlagen gearbeitet und das Stück geprobt. Das Gelernte wird in zwei Aufführungen dem Publikum vorgestellt.

    Probedaten sind bei Frau Stricker erhältlich. Aufführungen: Sonntag, 13. und 20. Mai in der Ref. Kirche Bethlehem. Kurskosten: keine. Anmeldung: Frau Kateryna Stricker, Tel: 076 421 21 59, kateryna@cybermood.ch

    Die zweite offene kunstWerkstatt nimmt die Arbeiten vom ersten Teil auf. Sie verfolgt das Ziel, ebenfalls in Form eines work in progress, diese für ein kunstWerk im öffentlichen Raum weiterzuentwickeln. Die Kinder werden mittels verschiedener Techniken und Medien Skizzen, Entwürfe und Modelle herstellen. Diese werden an einer Ausstellung gezeigt. Einen Einblick erhältst du auf www.kidswest.ch. Mittwochs vom 10. Januar bis 7. April, jeweils von 17-19 Uhr im Treffpunkt Untermatt, Bümplizstrasse 21. Kurskosten: keine. Anmeldung:Frau U. Oberer, 031 992 49 82 oder meris@swissonline.ch

    Der Multimedia–Künstler Jürg Curschellas möchte zusammen mit Jugendlichen die «kidswest_kunstWerkstatt 2.0» per Video festhalten. Gesucht werden Jugendliche ab dem 13. Lebensjahr. Anmeldung und Informationen erhaltet ihr bei Meris: 079 648 27 47 oder meris@swissonline.ch, für die video.doc: Jürg Curschellas, 076 323 77 71

    Gesucht werden für das nächste HipHop-Musical TänzerInnen, DarstellerInnen, SängerInnen und RapperInnen ab 14 Jahren. Info und Anmeldung: Bei Christoph Hebing: 079 509 53 42 oder hiphop@moemusic.ch

    Mehr Informationen zum Projekt auch unter: www.westwind-kunst-wagen.ch

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 05.11.13 19:02