Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2007

Aufsteller
Fotowettbewerb Bern-West
Neue Praktikantin im Gäbelbach
Faszination Fechten
Frauenwerken im Tscharnergut
Wohäre geisch, Chlöisu Friedli?
Integrationspreis der Stadt Bern
Kinderwoche
Neue Kioskinhaber im Tscharnergut
Ökumenisches Skilager
Nähe und Trost
Gesucht: Stechpalmen und Co.!
Kompostplatz am Feld M
Umbau Ladenzentrum Gäbelbach
Patenschaftsprojekt «mit mir»
Positive Erziehung
Steuererklärungsdienst Pro Senectute
Wohnumfeldverbesserung Stadtteil VI
Quartierverein Holenacker
Musical für Kinder von 9-13 Jahren
Sanitas-Challenge-Preis
Seniorenmedientreff
Steuererklärung ausfüllen
Titelbild
Veranstaltungskalender
westwind – Kunst wagen

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Aufsteller

Am Freitag, 9.2. habe ich beim Bahnhof Bümpliz Nord Reisegutscheine im Wert von Fr. 150.- zu Geschenkzwecken erworben. Aus Unachtsamkeit müssen mir diese dann kurz nach dem Verlassen des Gebäudes - von mir unbemerkt - aus dem Kuvert und der Jackentasche gefallen sein. Mit Entsetzen habe ich aber erst einige Stunden später den Verlust festgestellt. Nach einem Telefonat mit dem Bahnhof erfuhr ich dann die frohe Nachricht, dass eine mir unbekannte Person die drei Gutscheine gefunden und am Reiseschalter abgegeben hat.

Ich möchte mich hiermit bei der unbekannten Finderin oder dem unbekannten Finder ganz herzlich für die Ehrlichkeit bedanken, denn ganz so selbstverständlich ist dieses Verhalten in der heutigen Zeit nicht. Merci viumau!!

R. Bigler

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Fotowettbewerb Bern-West

Die zahlreichen Bilder des Fottowettbewerbs Bern-West zum Thema «mein Quartier» werden an verschiedenen Orten ausgestellt. Wenn Sie einen Blick auf diese tollen Fotos werfen möchten, finden Sie diese:

vom 22. Februar bis 8. März im Chleehuus,

vom 12. bis 23. März im Treffpunkt Untermatt,

vom 26. März bis 6. April im Freizeithaus Holenacker,

vom 10. bis 21. April im Jugendtreff space88,

vom 26. April bis 4. Mai in der Pfarrei St. Mauritius

oder auch im Internet unter www.qzt.ch. Die Gewinner des Wettbewerbs sind: 1. Platz: Mate Visky, 2. Platz: Jean Fiscalini, 3. Platz: Renata Godel-Buzzi. Wir gratulieren herzlich.

mk

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Neue Praktikantin im Gäbelbach

Ich bin Carolle von Ins und werde für die nächsten 6 Monate als Praktikantin in der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker tätig sein. Dieses Praktikum absolviere ich als Teil meiner Ausbildung zur Sozialarbeiterin an der Hochschule für Soziale Arbeit in Bern. Regine Strub hat sich bereit erklärt, mich während dieser Zeit zu betreuen.

Aufgewachsen bin ich im Ausland und ich habe französische Schulen besucht. Bernerin und St. Gallerin durch Heirat wohne ich seit zwei Jahren in Basel. Die Zeit im Zug zwischen Basel und Bern benutze ich, um mir die vielen Erlebnisse am Tag in Erinnerung zu rufen oder ein spannendes Buch zu lesen. Ich freue mich, das Quartier und Sie besser kennen zu lernen. Sie werden mich sicher sofort erkennen, sobald ich mit einem französischen Akzent «guten Tag» sage.... Leider spreche ich kein Wort Dialekt, aber Sie können mit mir Dialekt sprechen. Falls ich etwas nicht verstehe, werde ich schon nachfragen.

Was ich während meiner Praktikumszeit machen werde, ist noch ganz offen. Ziel ist für mich, dass ich Ihr Quartier besser verstehe und Sie unterstützen kann, das Zusammenleben in Ihrer Wohnumgebung zu gestalten. Ich freue mich auf unsere Begegnungen!

cvi

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Faszination Fechten

Das Spiel mit der Klinge eignet sich vorzüglich, um die Fechtpartner mit Fantasie, Taktik und überraschenden Aktionen im sportlichen Wettstreit herauszufordern. Die Berner Fechtkameraden führen einen «Kurs für Anfänger und diejenigen die sich bewegen wollen» durch. Jeweils dienstags, 20–22 Uhr, vom 27.2.–20.3. in der Turnhalle des Quartierzentrums im Tscharnergut. Kosten Fr. 40.--. Fechtmaterial wird zur Verfügung gestellt, Trainingsanzug und Hallenschuhe müssen mitgebracht werden.

Informationen/Anmeldung: Régis Zutter, 031 849 39 16, zutair@bluewin.ch

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Frauenwerken im Tscharnergut

Inhalt: In diesem Kurs können Sie ein altes Möbelstück aus der Brockenstube oder vom Dachboden auffrischen. Sie lernen einfache Werkzeuge und Handmaschinen kennen. Neben der Farbentfernung und kleineren Flickarbeiten geht es um die Umgestaltung des Möbelstücks und die Oberflächenbehandlung.

Teilnehmende: 6 Frauen

Daten: 30.April, 2./7./9./14.Mai, 18–21 Uhr.

Kurskosten: 350.- (zzgl. Material)

Kursleitung: Barbara Hurni, Schreinerin

Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni

Inhalt: Küchenschranktüren, die klemmen oder Zimmertüren, die zufallen oder Fugen mit kaputter Dichtung? In diesem Kurs lernen Sie handwerkliche Techniken kennen, um kleinere Reparaturarbeiten im Haushalt ausführen zu können.

Teilnehmende: 8 Frauen

Daten: 24. März, 9–14 Uhr

Kurskosten: 130.-

Kursleitung: Barbara Hurni, Schreinerin

Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni

Inhalt: Im theoretischen Teil erwerben Sie Kenntnisse über Strom, Stromkreislauf, Gefahren und Sicherheit. Im praktischen Kursteil lernen Sie, elektrische Installationen selbstständig auszuführen, z.B. Stecker und Verlängerungskabel montieren, Lampen anschliessen.

Teilnehmende: 8 Frauen

Daten: 5.Mai, 10–17 Uhr

Kurskosten: 160.-

Kursleitung: Priska Bodenmann, Elektromonteurin

Kurslokal: Quartierzentrum im Tscharni

Bis zwei Wochen vor Kursbeginn an der Informationsstelle im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17. (12.30–18 Uhr) Tel.: 031 991 70 55, Fax: 031 992 77 17 e-mail:tscharni@freesurf.ch

Weitere Kursausschreibungen auch unter: www.qzt.ch

Information zu weiteren «Frauenwerken-Kursen» unter: www.frauenwerken.ch

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Wohäre geisch, Chlöisu Friedli?

Am 20. Januar waren die «Wulchechratzer»-Macher zu Gast an der Premiere des Theaters Ittigen. Bei der Uraufführung des «Sünneliblues» mussten wir aus dem Tscharnergut natürlich unbedingt dabei sein. Uns hat die Aufführung sehr beeindruckt und wir möchten sie allen dringend weiterempfehlen. Der Journalist Walter Däpp hat am Montag nach der Premiere im «Bund» einen Artikel geschrieben, der dem Stück und der Stimmung mehr als gerecht wird. Dem haben wir nichts hinzuzufügen:

Ein starkes Stück, das vom Theater Ittigen mit «Sünneli-blues» präsentiert wird: Die tragische Geschichte des begnadeten Berner Bluesers Chlöisu Friedli – in gekonnter Inszenierung von Hans Peter Incondi, mit einem überzeugenden Dänu Brüggemann als Chlöisu Friedli.

«Wohäre geisch?» Vor seinem letzten Blues, den er am Schluss dieses eindrücklichen Theaterabends ins Studiomikrofon zu singen hätte, ist er schon gegangen – unter den Zug. Da hat Hauptdarsteller Dänu Brüggemann das Klavier stehen gelassen, die Bühne für den letzten Song dem richtigen Chlöisu Friedli überlassen. Und so hören Publikum und Ensemble des Theaters Ittigen nochmals ihm zu – ihm ganz allein, dem 1981 mit 32 Jahren aus seiner Seelennot in den Tod geflüchteten Chlöisu Friedli.

Dänu Brüggemann, der ihn auf der Bühne wieder aufleben und leiden lässt, tritt erst für den langen Schlussapplaus wieder auf – und da merkt man, dass der Übergang von ihm zum richtigen Chlöisu Friedli (und umgekehrt) nicht hart und holprig, sondern «bluesig», sanft und sensibel gewesen ist.

Das ist für den 42-jährigen Musiker und Theatermann Dänu Brüggemann ein grosses Kompliment. Als Autor hat er nicht nur ein sehr starkes und berührendes Stück geschrie-ben, eine aufwühlende Theatercollage über das Leben, das Werk, das Leiden und den Tod Chlöisu Friedlis («Bund» vom 13. Januar). Er kommt ihm auch als Schauspieler und Musiker beeindruckend nahe.

In der ideenreichen Inszenierung Hans Peter Incondis singt und spielt er Chlöisus Leben zwischen Wonne und Wahn, zwischen Bühne und Beiz, Musikstudio und Waldau, Aufbruch und Ausweglosigkeit, Leiden und Leidenschaft eindrücklich und eindringlich – und zwar nicht nur für jene, die Chlöisus «Tscharniblues», «Wohäre geisch», «Liecht-ample» oder «Besser i blybe gschyder no chli lige» längst verinnerlicht haben.

Es dauert zwar eine Weile, bis die Handlung ebenso zu fes-seln vermag wie die von Dänu Brüggemann frisch, forsch, frei und doch «echt» interpretierten Chlöisu-Friedli-Songs. Aus den noch etwas wirren Puzzleteilen – von den Zwergen im Gäbelbachtäli über den Herrn Ellmann oder die Frau Moser bis zu den bedrohlichen «schwarzen Punkten» – wird dann aber ein beklemmendes Ganzes.

Und plötzlich summt man ihn mit, den «Sünneliblues». Taucht aber auch ab «in die Nacht, in der kein Mond aufgeht», leidet mit seiner Frau Alice (Beatrice Held), die ihm zuruft: «I ha di gärn, aber i verwütsche di nümm.» Man möchte ihn schütteln, ihn zurückreissen, kann letztlich aber auch nur noch fragen: «Wohäre geisch?»

Walter Däpp, Bund vom 22.1.07

Nach dem Grosserfolg mit ihrem Stück geht das Theater Ittigen auf Tournée. Hier die Daten:

Mittwoch, 28. Februar in Langnau

Freitag, 2. März in Laupen

Samstag, 3. März in Laupen

Freitag, 9. März in Münsingen

Samstag, 10. März in Münsingen

Samstag, 17. März auf dem Gurten

Donnerstag, 29. März im Tojo der Reithalle Bern

Bleibt zu hoffen, dass die Leute vom Theater Ittigen doch noch dazu zu bewegen sind, einen Auftritt bei uns im Wes-ten, wo ja «Chlöisu Friedli» auch seine Wurzeln hatte, zu realisieren. Wir würden uns riesig freuen! Die Redaktion

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Integrationspreis der Stadt Bern

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport verleiht im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit jährlich den «Integrationspreis der Stadt Bern». Der Integrationspreis würdigt besondere Verdienste von Personen oder Organisationen um die tatsächliche Integration von einzelnen Gruppen oder der ganzen Migrationsbevölkerung der Stadt Bern. Im Bewusstsein, dass die Verwirklichung von Artikel 7 Absatz 1 der Gemeindeordnung («Die Stadt Bern fördert die tatsächliche Integration der ausländischen Wohnbevölkerung und die Mitwirkung der Ausländerinnen und Ausländer in städtischen Belangen.») neben staatlichen Massnahmen insbesondere die Eigeninitiative von Personen und Organisationen braucht, verleiht die Stadt Bern einen Integrationspreis. Damit wird die Arbeit von Personen oder Organisationen öffentlich anerkannt, die in der Stadt Bern Bausteine für die tatsächliche Integration setzen. Was und wer kann ausgezeichnet werden? Den Integrationspreis können Arbeiten, Projekte und Leistungen erhalten, deren Hauptzielpublikum Einzelpersonen, Gruppen oder die Migrationsbevölkerung der Stadt Bern sind.

Es können Arbeiten, Projekte und Leistungen ausgezeichnet werden, die eingereicht wurden oder auf die Mitglieder der Jury selber aufmerksam geworden sind. Die Arbeiten, Projekte und Leistungen müssen eine grosse Aktualität und einen konkreten Bezug zur Stadt Bern aufweisen. Der Preis kann an natürliche oder juristische Personen verliehen werden. Dienststellen und Mitarbeitende der Stadtverwaltung Bern können nicht ausgezeichnet werden.

Der Preis ist jährlich mit Fr. 5’000 dotiert. Diese Summe kann als Hauptpreis oder in Form mehrerer Preise verliehen werden. Die Preisverleihung findet jeweils in der ersten Jahreshälfte statt. Direktion für Bildung, Soziales und Sport

Koordinationsstelle für Integration

Effingerstrasse 21, Postfach 8125, 3001 Bern

bss@bern.ch / integration.bss@bern.ch

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Kinderwoche

Vom Dienstag, 17. bis zum Freitag, 20. April findet in den Räumen der «Kobra» (Kasparstrasse 15) jeweils am Nachmittag ein kunterbunter Ferienplausch für Kinder und Jugendliche im Alter von 5-12 Jahren statt. Aus dem Programm: Kurs in digitaler Fotografie, Phantasy-Bild weben, Origami-Technik lernen, Theaterworkshop und Workshop Zeichnen. An jedem Tag gibt es eine spannende Geschichte aus dem Leben des Königs David. Die Woche endet am Freitag mit einer Vernissage für Eltern, Freunde, Geschwister. Da musst Du dabei sein! Weitere Infos folgen im nächsten Wulchi. Kontaktadresse: Gallus Tannheimer, Kornweg 67, 3027 Bern, Tel. 031 992 87 17.

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Neue Kioskinhaber im Tscharnergut

Ende Januar wurde der Tscharnergut-Kiosk von der Valora AG geschlossen. Seit dem 30. Januar führen Margrit und Enrico Zahnd den Kiosk als selbstständige Kioskbetreiber.

Nebst Zeitungen, Zeitschriften, Toto, Lotto, usw. sind Kaffee, Gipfeli und Snacks im Angebot. Der Kiosk ist Montag bis Freitag von 7–19 Uhr, Samstag von 8–14 Uhr und Sonntag von 9–12 Uhr geöffnet.

Bisher waren die Zahnds bei der Post beschäftigt. Die Eheleute freuen sich auf die neue Herausforderung und hoffen, dass allfällige Startschwierigkeiten rasch gelöst werden können. Die Kioskleute bemühen sich, Kundenwünsche zu berücksichtigen und im Tscharnergut eine Stammkundschaft aufzubauen.

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Ökumenisches Skilager

Für alle, die dieses Jahr noch nicht genug Schnee unter den Brettern hatten, gibt es noch die Möglichkeit ins Skilager mitzukommen. Es findet vom 15. bis 20. April in Engelberg statt und ist ein Angebot für alle Kinder und Jugendlichen von der 4. bis 9. Klasse. Das Skilager wird von der reformierten Kirchgemeinde Wohlen und der katholischen Pfarrei St. Mauritius Bethlehem angeboten. Die Kosten (alles inklusive) belaufen sich auf Fr. 260,-- (240,-- für Geschwister). Anmeldeschluss ist der 31.3. Das Leitungsteam freut sich auf tolle Tage mit Ski und Board.

Infos und Anmeldung bei Fränzi Gerber, 079 301 27 68, franziskagerber@stud.phbern.ch oder bei Monika Aigner, monika.aigner@kathbern.ch

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Nähe und Trost

Zeiten von Krankheit und Zeiten, in denen wir physisch und psychisch belastet sind, solche Zeiten sind geprägt von Angst und Schmerzen, Ungeduld und Unsicherheit. Wird es wieder besser werden, oder muss ich mich darauf einrichten, nicht mehr alles so zu können wie vorher? Finde ich heraus aus dem dunklen Loch meiner Depression? Wie komme ich klar mit meiner Angst?

Es gibt sie, diese Zeiten. Wir gerade drin steckt, sieht oft nicht darüber hinaus. Deshalb feiern wir in der katholischen Kirche einen besonderen Gottesdienst, in dem wir um den Segen Gottes bitten, um seine Begleitung in schweren Stunden. Wir hoffen auf seinen Trost und seine Nähe. Im Mittelpunkt dieser Krankensegensfeier steht eine individuelle, persönliche Salbung. Diese Feier ist offen für alle, die sich angesprochen fühlen: Krankensegens–Feier am Donnerstag, den 8. März um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Mauritius. Anschliessend an die Feier, die etwa 45 Minuten dauert, sind alle herzlich eingeladen zu einem feien z’Vieri im Foyer des Pfarreizentrums.

Herzlich willkommen!

Barbara Kückelmann, Theologin, Pfarreileiterin

Antoinette Kost, Sozialarbeiterin

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Gesucht: Stechpalmen und Co.!

Am Palmsonntag (in diesem Jahr am 1. April – KEIN Scherz!) feiern wir in der katholischen Kirche einen Gottesdienst mit Sträussen aus Buchs, Stechpalmen und anderem. Diese Sträusse werden in den Gottesdiensten am Palmsonntag gesegnet und verteilt. Für diese Sträusse suchen wir Buchs, Stechpalmen und andere geeignete Zweige. Falls Sie solche Pflanzen in Ihrem Garten haben und uns davon abgeben könnten, setzen Sie sich doch bitte mit unserem Sakristan in Verbindung: Herr Christoph Steudler, Tel.: 031 991 75 03 oder 079 274 70 89 oder per Mail: christoph.steudler@kathbern.ch. Herzlichen Dank !

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Kompostplatz am Feld M

Es ist geschafft! Für den Gäbelbach/Holenacker steht ab sofort wieder ein Kompostplatz am Feld M zur Verfügung. Dank einiger engagierter BewohnerInnen aus beiden Quartieren können Sie ihr kompostierbares Material wieder sinnvoll verwerten. Die Gruppe ist überaus motiviert, aber eben auch klein und braucht dringend Unterstützung. Je mehr Leute desto weniger Aufwand für den Einzelnen. Wenn Sie Lust haben in einem kleinen Team etwas Nützliches für Ihr Quartier zu machen, melden Sie sich doch bitte bei: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Tel. 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch

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Umbau Ladenzentrum Gäbelbach

Mitte Februar wurde mit dem Umbau des Ladenzentrums Gäbelbach begonnen. Während der zweijährigen Umbauphase sind Denner, Apotheke und Restaurant Zorbas in Containern beim A-Block untergebracht. Erste Abbrucharbeiten sind bereits im Gange. Der Kindergarten befindet sich seit 12. Februar auf dem Feld M. Quartierbe-wohner/innen wurden betreffend Umleitungen usw. informiert.

Die Bibliothek Gäbelbach hat während des Umbaus folgende Öffnungszeiten: Di–Fr, 17–20 Uhr, Sa, 10–16 Uhr.

tg/mk

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Patenschaftsprojekt «mit mir»

Das Patenschaftsprojekt «mit mir» der Caritas vermittelt Familien, die sich in einem sozialen Engpass befinden, ein Patenpaar oder eine Patin für ihr Kind oder für mehrere ihrer Kinder. Das Patenpaar oder die Patin verbringen etwa 2 Nachmittage pro Monat mit dem Kind und schenken ihm damit Zeit und Aufmerksamkeit. Das kann für die Familie eine kleine Entlastung bedeuten und für beide Seiten der Beginn einer schönen Beziehung.

Antoinette Kost, Sozialarbeiterin bei der kath. Kirchgemeinde St. Mauritius (031 991 63 83) und Regine Strub, Sozialarbeiterin der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker (031 991 95 88), sind Kontakt- und Vermittlungsstelle im Stadtteil Bümpliz-Bethlehem. Die beiden Sozialarbeiterinnen vermitteln nicht nur Patenschaften, sondern begleiten sie auch.

rs

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Positive Erziehung

Elternsein ist eine schöne, aber anspruchsvolle Aufgabe. Wie können Kinder zu selbstbewussten, verantwortungsvollen Menschen erzogen werden? Sind unsere Erwartungen altersgerecht? Wie durchbrechen wir negative Verhaltensmuster? Wie bringen wir verschiedene Bedürfnisse unter einen Hut? Solche und ähnliche Fragen werden in diesem Kurs für Eltern von 2- bis 12-jährigen Kindern diskutiert. Die Teilnehmenden lernen konkrete Erziehungshilfen kennen und probieren sie zwischen den Kurseinheiten zu Hause aus.

Dieses erprobte Erziehungsprogramm gibt Eltern Anregungen, wie sie die kindliche Entwicklung fördern und eine vertrauensvolle Eltern-Kind-Beziehung aufbauen können. Anhand von konkreten Beispielen aus dem Alltag werden Lösungen für verfahrene Situationen gesucht und neues Verhalten wird eingeübt.

Der Kurs beinhaltet vier Kurseinheiten (Je 2 Stunden über 5 Wochen verteilt), drei telefonische Kontakte und einen Abschlussabend nach dem Kurs, um das Gelernte im Alltag zu verankern und bei Schwierigkeiten Unterstützung zu erhalten. Das Programm wurde in Australien entwickelt und wird in der Schweiz durch das Institut für Familienforschung und -beratung der Universität Fribourg begleitet.

Anhand reichhaltiger Kursunterlagen, dem Video «Überlebenshilfe für Eltern» und den Trainerinnen lernen die Teilnehmenden eine ganze Reihe von Erziehungshilfen kennen. Das Programm ist so aufgebaut, dass die gelernten Strategien die Woche über zu Hause gleich ausprobiert und mit Erfolg angewendet werden können.

An den Kurs schliessen sich persönliche Telefongespräche an, bei denen Sie die Möglichkeit haben, Fortschritte, Fragen und aufgetretene Schwierigkeiten mit der Kursleiterin zu diskutieren.

Der Kurs findet jeweils am Mittwochabend von 20–22 Uhr statt: 28.2. / 7.3 / 14.3. / 21.3. / 25.4.

Kosten: Elternpaar Fr. 180.- plus Fr. 35.- Kursmaterial.
Einzelperson Fr. 100.- plus Fr. 35.- Kursmaterial. Kursort: Familien-Support, Sitzungszimmer, Asylweg 6, 3027 Bern.

Anmeldung und Auskünfte: Lic. phil. Rachel Schmid-Haldimann Psychologin, FeIlerstrasse 42a, email: schmidhaldi@gmx.net, 031 99263 17, www.triplep.ch

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Steuererklärungsdienst Pro Senectute

Pro Senectute Region Bern bietet Menschen ab 60 Jahren den Steuererklärungsdienst an. Die Mitarbeitenden füllen die Steuererklärung bei Bedarf auch bei den Kundinnen und Kunden zuhause aus (mit Einberechnung der Wegzeit). Kosten: ab Fr. 70.--, für Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen: pauschal Fr. 40.--.

Auskunft, Anmeldung und Prospekte bei Pro Senectute Region Bern, Muristr. 12, Postfach, 3000 Bern 31.

Übrigens: Pro Senectute Region Bern ist die Informationsstelle für Fragen und Antworten rund ums Alter und Älterwerden. Sie berät Seniorinnen und Senioren sowie deren Bezugspersonen und Angehörige und bietet verschiedene Dienstleistungen an. Das Einzugsgebiet der Pro Senectute Region Bern umfasst die Amtsbezirke Bern, Laupen, Seftigen (ohne die Gemeinden Burgistein, Gurzelen, Seftigen, Uttigen und Wattenwil) und Schwarzenburg sowie die Gemeinde Meikirch.

www.pro-senectute-regionbern.ch

region.bern@be.pro-senectute.ch

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Wohnumfeldverbesserung Stadtteil VI

Der Stadtteil VI hat sich bisher bei Wohnumfeldverbesserungsprojekten WUV zurückgehalten. Gemäss Auffassung der Delegierten der Quartierkommission Bümpliz/ Bethlehem QBB soll das nun ändern. Sie beantragen der Stadtgärtnerei, prioritär in der Untermatt Freiflächen für Kinder zu schaffen und den bestehenden Spielplatz aufzuwerten. Ebenso sollen der Quartierspielplatz und die Begegnungsstrasse in der Weidmatt zügig realisiert werden. Im Gäbelbachtal empfiehlt die QBB die zum Teil sanierungsbedürftigen bestehenden Rastplätze in Ordnung zu bringen und gemäss geltendem Richtplan Landschaft die vorgesehenen Rastplätze zu schaffen. Erfreulicherweise wird die Stadtgärtnerei dabei von Dritten unterstützt: je ein Rastplatz soll am Umwelttag am 11./12. Mai von der freiwilligen Feuerwehr und vom Jagdverein Hubertus in Stand gestellt, bzw. eingerichtet werden.

Nach der Beachvolley-Schweizermeisterschaft möchten die QBB-Delegierten, dass der auf dem Bundesplatz benutzte Sand ins Weyerli transportiert wird. Ein Beachvolleyballfeld ist für die Jugend sehr attraktiv und ein sinnvoller Ersatz für die früher geplante und etwas aus der Mode geratene Scooteranlage. Die von der QBB als prioritär eingestuften Wohnumfeldverbesserungsprojekte kosten gemäss Angaben der Stadtgärtnerei 190'000 Franken. Dieser Betrag entspricht knapp einem Viertel der für WUV von der Stadtgärtnerei vorgesehenen finanziellen Mittel. Die QBB geht davon aus, dass entsprechend dem Verhältnis der Einwohnerzahl des Stadtteiles VI im Vergleich zur übrigen Stadt auch ¼ des Gesamtbetrages für WUV Projekte im Westen eingesetzt wird.

Das nächste öffentliche Forum der QBB findet am 12. März um 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz statt. Nähere Informationen: www.qbb.ch

hst

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Quartierverein Holenacker

Die 22. Mitgliederversammlung des Quartierverein Holen-acker findet am Freitag, 30. März, 20 Uhr im Freizeithaus Holenacker statt. Die Mitglieder erhalten die Unterlagen (Traktanden) per Post zugestellt Anträge sind bis spätestens 21. März schriftlich an den Vorstand zu richten. Es werden noch Vorstandsmitglieder gesucht. Interessenten bitte beim Präsidenten oder einem Vorstandsmitglied melden.

André Schultheiss, Präsident

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Musical für Kinder von 9-13 Jahren

Über das Musical: Robinson lebt in Hamburg. Er möchte so gerne die weite Welt kennenlernen. Als Schiffsjunge verlässt er eines Tages seine Heimatstadt. Bei einem schweren Sturm kentert das Schiff. Die ganze Besatzung ertrinkt. Nur Robinson kann sich auf eine einsame Insel retten. Dort beginnt sein Überlebenskampf.

Dieses Projekt ist zeitlich auf die Monate März und April begrenzt. Organisiert und Durchgeführt wird das Musical von einigen Bewohnern aus dem Tscharnergut in Zusammenarbeit mit dem Quartierzentrum im Tscharnergut und dem Kindertreff Tscharnergut.

Übungsdaten:

Sa, 3.3. 10–12.30 Uhr

Sa, 14.4. 10–12.30 Uhr

Sa, 10.3. 10–12.30 Uhr

Mo,16.4. 10–12.30 Uhr

Sa, 17.3. 10–12.30 Uhr

Sa, 21.4. 10–14 Uhr

Sa, 24.3. 10–12.30 Uhr

Sa, 28.4. 10–14 Uhr

Sa, 31.3. 10–12.30 Uhr

Sa, 28.4, Aufführung 19 Uhr

Es ist auch möglich am 3.3. unverbindlich reinzuschauen und sich nachher erst anzumelden.

Öffentliche Aufführung am Samstag, 28. April um 19 Uhr. Die Übungen und die Aufführung finden im Quartierzentrum Tscharnergut statt. Die Teilnahme kostet pro Kind
Fr. 40.-- (Übungs-CD und Übungsheft sind inbegriffen). Die Teilnahme für das zweite und jedes weitere Kinder derselben Familie kostet Fr. 25.--. Wenn sich 2 Kinder derselben Familie das Übungsheft teilen wollen, kostet es Fr. 25.-- pro Kind.

Anmeldung: Begrenzte Teilnehmerzahl - die ersten Anmeldungen werden berücksichtigt! Anmeldung per Post, Mail oder Telefon an: Ivan und Rachel Schmid oder Debora Uhlmann Fellerstrasse 42a, 031 992 63 17 (nachmittags), Mail: musicaIrobinson@gmx.ch.

mk

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Sanitas-Challenge-Preis

Schweizer Sportvereine mit Nachwuchs-Power können sich ab sofort beim Sanitas-Challenge-Preis 2007 anmelden: In acht Regionen der Schweiz werden die besten Jugendsport-Projekte mit je 5000 Franken ausgezeichnet. Die regionalen Preisträger haben zusätzlich die Chance, den nationalen Challenge-Preis von 10 000 Franken zu gewinnen. Die Sanitas Krankenversicherung sucht im Jahr 2007 acht Sportvereine, die Kinder und Jugendliche mit Engagement, Begeisterung und neuen Ideen fördern und nachhaltig motivieren. 2006 haben sich rund 300 Sportvereine um den begehrten Preis beworben, und seit1994 hat die Sanitas bereits über 170 Vereine ausgezeichnet. Auch die Zweit- und Drittplatzierten jeder Region gehen nicht leer aus. Sie werden mit Intersport-Gutscheinen im Wert von 1000 Franken respektive 500 Franken belohnt. Pro Region beurteilt eine unabhängige Jury aus Spitzensportlern, Sportjournalisten und Vertretern aus Wirtschaft und Politik die eingereichten Projekte und kürt den regionalen Sieger. Aus diesen acht Siegervereinen wählt jeweils Ende Jahr eine Prominenten-Jury den nationalen Gesamtsieger. Dieser erhält einen zusätzlichen Förderbeitrag in der Höhe von 10'000 Franken. Die Anmeldeunterlagen für den Sanitas-Challenge-Preis sind als Download unter der Seite www.sanitas.com erhältlich. Anmeldeschluss ist der 28. Februar.

Weitere Informationen: Sanitas, P. Radel, Lagerstrasse 107, 8021 Zürich, 044 298 62 72, challenge@sanitas.com

pr

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Seniorenmedientreff

Am Freitag, 23. März, um 14.30 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2b, spielt das Seniorentheater Thun eine Seniorenkomödie von Kurt Frauchiger: «Lola’s Traumbar» oder «Stärne lüge sälte». Unkostenbeitrag Fr. 5.-- inkl. z’Vieri. Eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut, sowie der reformierten Kirche Bethlehem.

mk

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Steuererklärung ausfüllen

Bald sind die Steuererklärungen 2006 fällig. Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unsere Dienstleistung wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung eines Profis auszufüllen:

Freitag, 23.2. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 24.2. 9–12.45

Freitag, 2.3. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 3.3. 9–12.45

Freitag, 16.3. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 17.3. 9–12.45

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 80.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr. Anmeldung unbedingt erforderlich an der Information des Quartierzentrums im Tscharnergut, Di–Fr, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55

Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familienangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung 2005, Lohnausweise 2006, Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, für Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon- oder Faxnummer oder eMail-Adresse.

tb

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Titelbild

Das Titelbild dieses Wulchechratzers zieren 2 Fotos aus dem Fotowettbewerb Bern-West «Mein Quartier»:

Oben: «Aufgenommen vom Feld M» von Martin Kunz

Unten: «Da staunt das Schaf» von Steve Kunz

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Veranstaltungskalender

Sonntag 25. Februar, 10 Uhr, ref. Kirche Bethlehem, anschliessend Kirchencafé. Leitung: Marianne Locher, Gabriela Allemann, Sofia Lorenzini

Dienstag, 27. Februar und 13. März, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--, Tee zum Essen, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Samstag, 3. März, 21.30–3.30 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Gothic-Party mit DJ Dee, DJ Devon, DC Zero, DJ Dracul. Goth, Medieval, Wave, EBM. Electro, Pop, Alternativ. Ab 16-Jahren (Ausweisskontrolle). Dresscode: Gothic/Black. Eintritt Fr. 15.--

Montag, 6. März, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 6. März, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Donnerstag, 8. März, 14.30 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius, anschliessend z’Vieri. Leitung: Antoinette Kost und Barbara Kückelmann

Donnerstag, 15. März, 14.30–16.30 im Freizeithaus Holenacker. Auskunft bei D. Baumgartner 031 996 18 51

  • Jassen im Café Tscharni

  • Nächster Termin: Donnerstag, 15. März, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--.

  • Seniorentanz

  • Freitag, 16. März, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Freitag, 16. März, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

    Sonntag, 18. März, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Andreas Meier (Klavier), Franziska Huber (Violine), Lucas Weber (Viola), Michael Müller (Violoncello). Werke von Mozart und Brahms. Eintritt frei Kollekte.

    Montag, 19. März, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

    Freitag, 23. März, 14.30 Uhr, in der ref. Kirche Bethlehem. Das Seniorentheater Thun spielt das Stück «Lola’s Traumbar». Unkostenbeitrag Fr. 5.-- inkl. Zvieri

    Do 1.3. 15-18 Bubennachmittag

    Fr 2.3. 14-17 offener Spielnachmittag, Werkstatt

    Mi 7.3. 11-14 «Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugblatt im Treff erhältlich. Kosten: Kinder: Fr. 2.-, Erwachsene Fr. 5.- 14-17 Turnhalle

    Do 8.3. 15-18 Bubennachmittag Disco, Wichtig: CDs mitbringen!

    Fr 9.3. 14-17 offener Spielnachmittag, Werkstatt

    Mi 14.3. 14-17 offener Spielnachmittag, Werkstatt

    Do 15.3. 15-18 Mädchennachmittag, «Theaternachmittag»

    Fr 16.3. 9-12 Treffkaffee 14-17 offener Spielnachmittag, Werkstatt

    Mi 28.3. 14-17 Wir holen den Frühling in den Treff, Werkstatt

    Do 29.3. 9.30-10.30 Pausenplatzaktion, Schule Tscharnergut 15-18 Bubennachmittag

    Fr 30.3. 9.30-10.30 Pausenplatzaktion, Schule Tscharnergut 14-17 Wir holen den Frühling in den Treff, Werkstatt

    Do 1.3. 8–20 Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Modis kochen

    Fr 2.3. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Brettspiele

    Mi 7.3. 14–17 Basteln: «Lättele»

    Do 8.3. 18–20 Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Workshop.

    Fr 9.3. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Brettspiele

    Mi 14.3. 14–17 Basteln: Lättelisachen bemalen

    Do 15.3. 18–20 Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Film

    Fr 16.3. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Brettspiele

    Mi 28.3. 14–17 Basteln: Stifthalter

    Do 29.3. 18–20 Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Workshop

    Fr 30.3. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Brettspiele

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    westwind – Kunst wagen

    Im Rahmen des kunstpädagogischen Projektes westwind finden folgende Anlässe statt:

    Westwind verschenkt 20 Gratiseintritte für die Kinderführung «Kinder führen Kinder» durch das Werk von Paul Klee im Zentrum Paul Klee. Wolltest du schon lange mal das neu erbaute Museum Zentrum Paul Klee besuchen und etwas über den Kunstmaler Paul erfahren? westwind lädt dich und deine Freunde (6-12 Jahre) zu einer Kinderführung ein. Im Kindermuseum Creaviva wurden Kinder zu Museumsführerinnen und Museumsführern ausgebildet, die dich auf eine tolle Reise in die fantastische Bilderwelt von Paul entführen.Du kannst wählen zwischen den zwei Führungen vom: Samstag, 24.2. oder Samstag, 10.3. von 10.30 bis 11.30 Uhr. Hol dir dein Ticket rasch in der Bibliothek Bienzgut an der Bernstrasse 77. «Es het - solangs het!»

    Der Multimedia–Künstler Jürg Curschellas möchte zusammen mit Jugendlichen die «kidswest_kunstWerkstatt 2.0» per Video festhalten. Gesucht werden Jugendliche ab dem 13. Lebensjahr. Anmeldung und Informationen erhaltet ihr bei Meris: 079 648 27 47 oder meris@swissonline.ch

    Gesucht werden für das nächste HipHop-Musical TänzerInnen, DarstellerInnen, SängerInnen und RapperInnen ab 14 Jahren. Informationen und Anmeldung: Christoph Hebing 079 509 53 42 oder hiphop@moemusic.ch

    Für Kinder, die Freude am Tanzen, Singen und Theater spielen haben. An mehreren Nachmittagen wird an den Grundlagen gearbeitet und das Stück geprobt. Das Gelernte wird in einer Aufführung dem Publikum vorgestellt.

    Wann: Samstag, 24.2. um 16 Uhr, Einführung im Kirchgemeindehaus Bethlehem. Aufführungen: Sonntag, 13. und 20.5. in der ref. Kirche Bethlehem. Kurskosten: keine.

    Anmeldung: Frau Kateryna Stricker, Tel: 076 421 21 59, kateryna@cybermood.ch

    Die zweite offene kunstWerkstatt nimmt die Arbeiten des ersten Teils auf. Sie verfolgt das Ziel, ebenfalls in Form eines work in progress, diese für ein kunstWerk im öffentlichen Raum weiterzuentwickeln. Die Kinder werden mittels verschiedener Techniken und Medien Skizzen, Entwürfe und Modelle herstellen. Diese werden an einer Ausstellung gezeigt. Einen Einblick erhältst du auf www.kidswest.ch. Jeweils mittwochs vom 10.1. bis 7.4., von 17–19 Uhr, Treffpunkt Untermatt. Kurskosten: keine. Anmeldung: Frau Ursula Oberer, Tel: 031 992 49 82 oder meris@swissonline.ch

    Freitags, 1. Kurs: 14–15 Uhr, 2. Kurs: 15.30–16.30 Uhr, in der Ref. Kirche Bethlehem. Kurskosten: keine. Anmeldung: Frau S. Pulfer, 031 901 12 87, malatelier@tele2.ch

    Mehr Informationen zum Projekt auch unter: www.westwind-kunst-wagen.ch

    eu

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 24.03.11 17:18