Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Januar 2007

Basar im Quartierzentrum
Bilder aus Bern-West
Fotowettbewerb
Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde
Katholische Pfarrei St. Mauritius
Schneeplausch mit kleinem Budget
...anders als bei Männern
Nachtarbeiten an Wochenenden
Das ÖkoInfoMobil kommt ins Quartier
Sozialpädagogische Familienbegleitung
QBB-Forum vom 8. Januar
Rauchfrei werden im 2007!
Ein Sofa wird gesucht
Steuererklärung ausfüllen
Veranstaltungskalender
Weihnachtsfreude
westwind - Kunst wagen
WulcheChratzer - Termine 2007

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Basar im Quartierzentrum

Am Sonntag, 11. Februar von 13 bis 17 Uhr führen wir infolge Auflösung des «Türkischen Kultur- und Folklorevereins» einen Basar im Saal des Quartierzentrums durch. Wir verkaufen unsere diversen Kostüme und Kleider, türkische Musikinstrumente sowie verschiedene Schränke und Büroeinrichtungsgegenstände.

Güner Kutay

Türkischer Kultur- und Folkloreverein

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Bilder aus Bern-West

Der Fotowettbewerb, den wir in der letzten Nummer ausgeschrieben haben, ist beendet. Näheres dazu ist in einem separaten Artikel in dieser Nummer zu lesen. Die «WulcheChratzer»-Redaktion und die Verantwortlichen dieser Aktion haben sich sehr gefreut über die zahlreichen Bilder, die eingegangen sind. Als Nebenprodukt dieser Aktion wird in diesem Jahr jeweils ein Bild aus dieser Sammlung ausgewählt um das Titelblatt des «WulcheChratzer» zu zieren. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern auf diesem Weg einen guten Start ins Neue Jahr und hoffen mit diesen Bildern allen zu zeigen, wie viel Schönes, Interessantes aber auch Skurriles bei uns im Westen zu entdecken ist.

ow

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Fotowettbewerb

Nun ist es geschafft, der Fotowettbewerb ist gelaufen und jetzt wollen wir Ihnen auch die Bilder, in einer Ausstellung, im Café Tscharni zeigen. Wir laden Sie ein, sich die Ausstellung und die Prämierung der Gewinner, am Freitag den 26.1. um 17.30 Uhr im Café Tscharni, an der Waldmannstrasse 17a, bei einem Apéro anzusehen.

Wir als Veranstalter haben uns über die vielen schönen Blickwinkel auf den Berner Westen sehr gefreut. Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild davon.

Sie können sich die Ausstellung bis Mitte Jahr in verschiedenen Quartieren im Berner Westen ansehen. Vom 23. Januar bis 4. Februar sind die Fotos im Café Tscharni, vom 6. bis 20. Februar im Treff Untermatt, zu sehen. Die weiteren Ausstellungsorte und Termine entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

Ausserdem erhalten Sie ab dieser Woche eine Postkartenserie mit sechs verschiedenen Motiven, die wir unabhängig von den Gewinnersujets ausgesucht haben. Die Postkarten liegen an den Ausstellungsorten, sowie in den Quartierzentren und –treffs, kostenlos auf. Sebastian Singer

Praktikant & Projektverantwortlicher

Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker

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Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde

«Kirche in der Nähe»

In unserm jungen Stadtrandquartier wohnen viele Menschen, die einen anderen Glauben haben oder sich von der Institution Kirche verabschiedet haben. Die Reformierte Kirchgemeinde sucht die Nähe zu allen Menschen hier. Dabei ergeben sich lebendige, farbige und manchmal verwirrende Begegnungen. Über einige dieser Erfahrungen berichtet die Vorbereitungsgruppe – mit Paul Pfändler, Alexandra Pelzl, Fatime Mahmuti und Jürg Stäheli – am Kirchensonntag, 4. Februar um 10 Uhr, im Gäbelhus. Diese Feier wird von nicht theologisch ausgebildeten Menschen gestaltet. Wir freuen uns, Sie an dieser speziellen Feier begrüssen zu dürfen.

Jst

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Katholische Pfarrei St. Mauritius

Freiwillige - jetzt anmelden!

Auch für Kurzentschlossene besteht die Möglichkeit, sich noch für die drei Kursabende zum Thema Freiwilligenarbeit anzumelden. Kursbeginn ist am Dienstag, 30. Januar. An diesem ersten Kursabend geht es um Solidaritätsarbeit mit einer Gemeinde im südlichen Simbabwe.

Der zweite Kursabend am Dienstag, 13. Februar rückt den Blickwinkel in unsere unmittelbare Umgebung – zur Situation der Altersarbeit heute und zur Rolle von Freiwilligen im Besuchsdienst. Am dritten und abschliessenden Kursabend, am Dienstag, 27. Februar, werden vielfältige Möglichkeiten von Freiwilligenarbeit im Rahmen der katholischen Kirche in Bethlehem aufgezeigt, es wird informiert über Kompetenzen und Anerkennungsmassnahmen. Die Kursabende dauern jeweils von 19.30 Uhr bis 21.45 Uhr und finden im Pfarreizentrum St. Mauritius statt. Sie werden von Fachpersonen zu den jeweiligen Themen geleitet sowie von Mitarbeiterinnen der katholischen Pfarrei St. Mauritius.

Am Schluss des Kurses können Sie in die Freiwilligenarbeit der Pfarrei St. Mauritius einsteigen. In diesem Fall wird Ihnen der Kursbeitrag von Fr. 30.- rückerstattet. Aber Sie sind dazu in keiner Weise verpflichtet. Der Kursbesuch steht Ihnen auch dann offen, wenn Sie ihn nur aus Lust und Interesse besuchen möchten. Alle weiteren Auskünfte sowie den ausführlichen Kursprospekt erhalten Sie dort, wo Sie sich auch anmelden können, nämlich beim Kath. Pfarramt St. Mauritius, Waldmannstr. 60, 3027 Bern, Tel.: 031 991 22 79 oder mauritiusbern@kathbern.ch.

bk

Valentinssegensfeier

Seit rund 350 Jahren wird rund um die Welt der Valentinstag gefeiert. Zusätzlich zum primär kommerziell ausgerichteten Rummel findet am 14. Februar in Bern erstmals eine «Segensfeier für mancherlei Liebende» statt

«Herzwärts» soll es am Valentinstag 2007 um 18.30 Uhr auch in der Bruder-Klaus-Kirche am Ostring 1 in Bern (beim Burgernziel) zugehen.

Im Rahmen einer rund halbstündigen Feier sind Liebende jeden Alters und Glaubens eingeladen, sich als Paar Zeit zu nehmen und sich auf die inneren Werte zurückzubesinnen. Weiter Informationen zu diesem Angebot finden Sie unter www.kathbern.ch/herzwaerts

sb

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Schneeplausch mit kleinem Budget

Für einmal raus aus dem Nebelmeer. Sonne, Schnee und die frische Luft geniessen. Das ist für alle erholsam und der Alltag rückt etwas in die Ferne..

Kinder lieben den Schnee. Sie bauen eifrig Schneemänner, flitzen auf ihren Brettern durch die bunten Zwergentore und tanzen mit den wirbelnden Schneeflocken um die Wette. Winterferien sind zweifellos ein unvergessliches Erlebnis, doch für viele Familien bleiben sie ein Traum.

Das Kinderhilfswerk Kovive ermöglicht deshalb Familien aus der Schweiz, die mit einem kleinen Budget leben, attraktive und preiswerte Ferien im Schnee. Die Familien können sich beim Schlitteln, Spazieren und Skifahren erholen. Vom Iglu-Bauen über die Hundeschlittenfahrt bis zum fröhlichen Ostereier-Suchen: Alles drin in der Kovive-Winterbroschüre «Schneeplausch total». Das Angebot gilt bis April. Interessierte Personen können die Broschüre als PDF unter www.kovive.ch direkt runterladen oder in Papierform bei Kovive, St. Karlistrasse 70, 6004 Luzern, Telefon 041 249 20 80 oder info@kovive.ch kostenlos bestellen.

Als Schweizer Kinderhilfswerk mit Sitz in Luzern setzt sich Kovive bereits seit 1954 für Kinder in Not ein. Inzwischen erleben Jahr für Jahr 1300 sozial benachteiligte Kinder aus dem In- und Ausland erholsame Ferientage bei Schweizer Gastfamilien, in Kinderferienlagern, in Familienferien sowie in Gemeinschaftswochen für Familien. Neben den über 2000 Freiwilligen engagieren sich unter anderem Flavio Cotti, Simone Niggli-Luder, Stéphane Chapuisat und die Walliser Skirennfahrerin Sylviane Berthod im Patronatskomitee von Kovive für Kinder in Not.

rb

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...anders als bei Männern

Das Problem ist das Gleiche: Sie trinken zu viel und zu oft. Trotzdem ist es nicht dasselbe. Frauen haben ein anderes Suchtverhalten als Männer.

Frauen trinken meist heimlich und im Stillen, oft in Kombination mit Medikamenten. Wenn bei Männern Trinkfestigkeit oft mit Ruhm und Männlichkeit bewertet wird, ist Alkoholabhängigkeit bei Frauen oft ein Tabu. Frauen schämen sich deshalb eher für ihr Trinkverhalten als Männer.

Frauen benutzen den Alkohol zum Spannungsabbau und um den Alltag zu bewältigen, Männer suchen im Alkohol Mut, um Probleme anzusprechen. Männer fürchten eher um den Verlust des Arbeitsplatzes, Frauen setzen in der Regel ihre Beziehung an erste Stelle. Sie haben Angst, als Ehefrau, Hausfrau, Mutter und/oder Berufsfrau zu versagen. Das unterschiedliche Suchtverhalten ist nicht zuletzt auf die unterschiedlichen Geschlechterrollen zurückzuführen. So führt der Weg zu einem unabhängigen Leben auch über das Hinterfragen der traditionellen Geschlechterrollen. Darum kann es sinnvoll sein, geschlechtergetrennte Gruppen anzubieten.

Die Berner Gesundheit bietet eine Gruppe für Frauen an, für die der Alkoholkonsum und die daraus entstandenen Folgen zum Problem geworden sind. Die Gruppe bietet die Möglichkeit, über folgende Fragen auszutauschen: Wie gehe ich mit Alkohol um, und was möchte ich daran ändern? Welche Alternativen zum Trinken gibt es für mich? Wie kann ich mich besser abgrenzen? Wie kann ich mein Selbstwertgefühl stärken? Informationen und Anmeldung unter Tel: 031 370 70 70. Weitere Informationen unter www.bernergesundheit.ch

rb

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Nachtarbeiten an Wochenenden

Im Zusammenhang mit der neuen S-Bahn-Haltestelle Brünnen werden von Ende Januar bis Anfang März Vorbereitungsarbeiten für die neue Personenunterführung bei der Haltestelle durchgeführt. Diese beinhalten die Erstellung des Baugrubenabschlusses mittels Mikropfählen sowie den Einbau einer temporären Bahnhilfsbrücke. Aus bahnbetrieblichen Gründen können diese Vorbereitungsarbeiten sowie der Einbau der Hilfsbrücke nur in den Nächten von Samstag auf Sonntag ausgeführt werden. Während der Arbeiten sind gewisse Lärmemissionen unvermeidbar. Die Arbeiten werden in folgenden Nächten von Samstag auf Sonntag, jeweils von 0.50–5:40 Uhr ausgeführt:

Datum

Arbeiten / Massnahmen

27./28. Jan.

Erstellen von Mikropfählen zur Sicherung der Baugrube beim Brückenauflager Ost

3./4. Feb.

Erstellen von Mikropfählen zur Abstützung der Bahnhilfsbrücke, Brückenauflager West

10./11. Feb.

Erstellen von Mikropfählen zur Sicherung der Baugrube, Brückenauflager West

17./18. Feb.

Abschneiden der Mikropfähle und Versetzen der Betonplatten, Brückenauflager Ost und West

24./25. Feb.

Reserve

3./4. März

Einbau der Bahnhilfsbrücke mittels eines grossen Bahnkrans

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Das ÖkoInfoMobil kommt ins Quartier

Die mobile Entsorgung von Sonderabfällen, Kleinsperrgut und ausgedienten Elektrogeräten direkt vor der Haustüre ist ebenso praktisch wie günstig und kommt bei der Bevölkerung gut an.

Seit einem Jahr tourt das ÖkoInfoMobil der Abfallentsorgung Bern durch Bethlehem und Bümpliz und erfreut sich steigender Beliebtheit. Insgesamt 7’400 Mal wurde in der gesamten Stadt das mobile Angebot für die Entsorgung von Sonderabfällen, Kleinsperrgut und ausgedienten Elektrogeräten im ersten Betriebsjahr benutzt. Die regelmässige Präsenz des ÖkoInfoMobils in den Quartieren (vgl. Kasten) ist vor allem für Personen praktisch, die sich tagsüber zu Hause aufhalten. Ob Mütter, Väter oder Rentnerinnen und Rentner, sie alle können ihre gesamten Sonderabfälle praktisch «vor der Haustüre» fachgerecht entsorgen lassen. Das ÖkoInfoMobil erspart aber nicht nur vielen die Fahrt zu einem der Entsorgungshöfe. Es hilft gleichzeitig mit, die Entsorgungshöfe zu entlasten, was dort zu mehr Kapazitäten für gewerbliche Benutzer führt. «Das Angebot mit einem fixen Wochenfahrplan und definierten Haltestellen in den Quartieren ist sehr bürgernah und praktisch», betont Beat Hunziker, Leiter Abfallentsorgung Stadt Bern. «Damit ist es uns gelungen, unkompliziert eine Lücke zu schliessen.» Tatsächlich ergänzt das ÖkoInfoMobil die Hauskehrricht-abfuhr, Sondersammlungen wie die Papier-, Grün- und Metallabfuhr, die Quartierentsorgungsstellen und den Abholdienst für Grobsperrgut auf sinnvolle Weise.

Dies bestätigt Hans Stucki: «Eine gut funktionierende Abfallentsorgung ist für das Wohlbefinden der Quartierbevölkerung sehr wichtig.» Der Sekretär der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) betont: «Das ÖkoInfoMobil leistet einen wichtigen Beitrag an die Sauberkeit im Quartier und in der Natur.»

Während des dreijährigen Versuchsbetriebs werden die Anzahl Benutzerinnen und Benutzer und die Kostenentwicklung des ÖkoInfoMobils genau beobachtet. Die jährlichen Ausgaben für das mobile Entsorgungsangebot betragen zwischen 120'000 und140'000 Franken. Es kostet die Berner Bevölkerung somit pro Kopf und Jahr rund 1 Franken. Das ist weniger als eine Gebührenmarke für einen 35-Liter-Kehrichtsack.

Auf den 1. Januar 2007 wurde der Fahrplan für das ÖkoInfoMobil leicht angepasst. Die Haltestelle an der Abendstrasse in Bethlehem wurde aufgehoben. Sie liegt in der Nähe eines Entsorgungshofs und wurde deshalb kaum besucht. Mehr Informationen unter www.abfall.bern.ch

Das ÖkoInfoMobil in Bümpliz-Bethlehem:

Montag, 9.15 - 09.30 Melchiorstrasse Wendeplatz

Montag, 9.40 - 09.55 Looslistrasse 29a

Montag, 10.05 - 10.20 Stöckackerstrasse / Kehrgasse

Dienstag, 9.15 - 09.30 Holenackerstrasse Wendeplatz

Dienstag, 9.40 - 09.55 Weiermattstrasse

Dienstag, 10.05 - 10.20 Riedernrain

Dienstag, 10.30 - 10.45 Bahnhof Riedbach

Dienstag, 11.20 - 11.35 Oberbottigen alte Post

Dienstag, 11.45 - 12.00 Bümpliz Buswendeplatz

Dienstag, 12.10 - 12.25 Winterfeldweg / Grossackerstrasse

Dienstag, 12.35 - 12.50 Wintermattweg

Dienstag, 14.30 - 14.45 Bottigenstrasse 47

Dienstag, 14.55 - 15.10 Bahnhof Bümpliz Süd

Dienstag, 15.20 - 15.35 Obermattstrasse

Dienstag, 15.45 - 16.00 Mädergutstrasse Bad

Dienstag, 16.10 - 16.25 Mädergutstrasse 71

Dienstag, 17.00 - 17.15 Schwabstrasse / Keltenstrasse

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Sozialpädagogische Familienbegleitung

Krisen und Konflikte gibt es in jeder Familie, quer durch alle Gesellschaftsschichten. Immer wieder geraten Eltern in Anbetracht der wachsenden und komplexer werdenden Anforderungen an die Kindererziehung in den Druck von Erwartungen, die sie nicht erfüllen können. Grenzen und klare Regeln für das Zusammenleben sind wichtige Themen im Familienalltag und tragen dazu bei, dass sich Kinder zu Hause geborgen fühlen.

Rechtzeitig in Anspruch genommen kann die Sozialpädagogische Familienbegleitung von pro juventute helfen, das Familienleben wieder auf Kurs zu bringen, bevor einschneidende Massnahmen wie zum Beispiel Heimaufenthalte oder «Time-Outs» notwendig werden. Zusammen mit einer Familienbegleiterin oder einem Familienbegleiter erarbeiten die Eltern Grenzen und Regeln, die sie in der Familie anwenden wollen. «Jede Familie kommt irgendwann an eine Grenze. Es muss längst nicht immer Gewalt im Spiel sein», so eine langjährige Familienbegleiterin von pro juventute.

Die Sozialpädagogische Familienbegleitung findet zu Hause im konkreten Familienalltag statt. Eine Fachperson begleitet die Familie für einige Stunden pro Woche und unterstützt die Eltern dabei, ihre eigenen Fähigkeiten zu stärken und im Familienleben neue Schritte zu wagen. Die Begleitung dauert so lange, bis die festgelegten Ziele erreicht sind. Kinder und Eltern sollen gemeinsam ihren Weg als Familie neu entdecken und schliesslich wieder am selben Strick zu ziehen. Im Durchschnitt dauert eine Familienbegleitung zehn bis vierzehn Monate.

Die Kosten für diese professionelle Unterstützung werden in der Regel von Gemeinden getragen, wenn Eltern nicht selber dafür aufkommen können. Informationen zur Sozialpädagogischen Familienbegleitung von pro juventute unter Telefon 044 256 77 57, E-Mail spf@projuventute.ch, www.projuventute.ch.

dm

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QBB-Forum vom 8. Januar

Keine Vergärungs- und Holzvergasungsanlage in Buech: Die bisher in Buech geplante Vergasung von kontaminiertem Holz wird ins Gesamtprojekt Forsthaus West mit der neuen Kehrichtverbrennungsanlage KVA integriert. Am QBB-Forum vom 8. Januar im Alten Schloss Bümpliz sagte Peter Magnaguagno von Energie Wasser Bern EWB, dass gegenwärtig geprüft wird, ob die bisher ebenfalls in Buech geplante Vergärungsanlage für Grünabfälle in die Abwasserreinigungsanlage Neubrück integriert werden kann. Dort würde der Grünabfall der Produktion von Biogas dienen. Damit sind zwei wichtige Mitwirkungsanliegen der QBB von der Projektleitung aufgenommen worden. Das Gesamtprojekt Forsthaus West umfasst eine neue Kehrichtverbrennungsanlage KVA, ein teilweise mit Holz befeuertes Kombikraftwerk (Abfall, Brennholz, Gas) und die neue Kaserne der Berufsfeuerwehr. Mit dieser neuen Anlage könnte EWB künftig den Selbstversorgungsanteil mit elektrischer Energie auf 45 % erhöhen. Zu kritischen Fragen gab den QBB-Mitgliedern der bisher fehlende Bahnanschluss Anlass. Laut Peter Magnaguagno EWB würden für die Heranschaffung des Bennholzes für das Kombikraftwerk pro Tag 35 Lastwagenfuhren benötigt.

Die ebenfalls am QBB-Forum diskutierte Entrümpelung des öffentlichen Raumes wird zwar in erster Linie als innerstädtisches Problem verstanden. Doch riefen Urs Dürmüller und Beat Wacker (Vorstandsmitglieder der Gesellschaft zur Pflege des Stadt und Landschaftsbildes GSL) die QBB-Mitglieder auf, auch die Quartierplätze auf «Vermüllung» zu prüfen.

Weiter bestätigte Kurt Huber von der Stadtgärtnerei die Reduktion der Aufwendung der Stadt für Wohnumfeldverbesserung. Es stünde jedem Stadtteil maximal ein Drittel des erfassten Betrages zur Verfügung. Zwei Drittel der von den Quartierkommissionen gemeldeten Bedürfnisse müssten auf später, bzw. auf die kommenden Kredittranchen (WUV4 und WUV5) aufgeteilt werden. Und diese Aufteilung bzw. die neuen Prioritäten seien Sache der Quartierkommissionen. Die Arbeitsgruppe Planung und Verkehr wird sich nochmals eingehend mit der Wohnumfeldverbesserung, dem Gesamtprojekt Forsthaus West und der Entrümpelung des öffentlichen Raumes befassen und dem Quartierforum vom 12. Februar Bericht erstatten und Antrag stellen. Mehr über die QBB finden Sie unter www.qbb.ch. Das nächste öffentliche QBB-Forum findet am 12. Februar im Alten Schloss Bümpliz statt.

hst

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Rauchfrei werden im 2007!

Auf dem Perron eine letzte Zigarette vor Eintreffen des Zuges? In der Pause am Arbeitsplatz vor dem Personaleingang um den Aschenbecher herumstehen und rauchen? Im Restaurant das Gespräch immer wieder unterbrechen und draussen rasch eine Zigarette rauchen? Was tun, wenn Sie noch rauchen und eigentlich aufhören möchten? Die Berner Gesundheit bietet Rauchstopp-Beratungen an, sowohl in Einzel- wie auch in Gruppenberatungen. Und das erst noch kostenlos.

Sie werden unterstützt auf Ihrem persönlichen Weg zum Rauchstopp. Im Gruppenangebot lernen Sie in 6 Einheiten Schritt um Schritt von der Zigarette wegzukommen. Den Rauchstopp legen sie selber fest. In der Gruppe gibt das gemeinsame Ziel Kraft. Der Austausch untereinander ist motivierend und unterstützend. Die Gruppenberatung ist eine besonders hilfreiche Methode. Nach der sechsten Sitzung ist über die Hälfte der Gruppenteilnehmer/innen rauchfrei. Nach drei Monaten sind immer noch die Hälfte der Teilnehmer Ex-Raucher und Ex-Raucherinnen. Diejenigen, welche den Rauchstopp nicht schaffen, konnten ihren täglichen Zigarettenkonsum massiv reduzieren. Auch dies ist ein Erfolg. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall. Start des Gruppenangebots: 27. Februar, 6 Sitzungen an Dienstagen bis 3. April von 18.30 bis 20 Uhr. Berner Gesundheit, Eigerstrasse 80, 3007.

Anmeldung: Berner Gesundheit, Telefon 031 370 70 70 oder www.bernergesundheit.ch

Informieren Sie sich über die Einzel- und Gruppenangebote im Rahmen eines unverbindlichen Vorgesprächs. Melden Sie sich dafür telefonisch oder über die Website an.

rg

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Ein Sofa wird gesucht

Liebe Quartierbewohnerinnen und -bewohner. Der SchülerInnentreff Tscharni möchte Anfang des nächsten Jahres seine Räume neu gestalten. Für unsere geplante, gemütliche Sitzecke fehlt es uns noch an Sitzmöglichkeiten. Daher bitten wir Sie, wenn sie ein altes, brauchbares Sofa besitzen, dies uns zu spenden. Wir sind mittwochs (14–19 Uhr) und freitags (18–23 Uhr) im SchülerInnentreff Tscharni oder telefonisch erreichbar. Kontaktadresse: SchülerInnentreff Tscharni, Waldmannstr. 17, Tel. 031 992 60 76, eMail: Jugendarbeit.tscharni@toj.ch

db

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Steuererklärung ausfüllen

Bald sind die Steuererklärungen 2006 fällig. Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unsere Dienstleistung wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung eines Profis auszufüllen:

Freitag, 23.2. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 24.2. 9–12.45

Freitag, 2.3. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 3.3. 9–12.45

Freitag, 16.3. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 17.3. 9–12.45

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 80.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr.
Anmeldung unbedingt erforderlich an der Information des Quartierzentrums im Tscharnergut, Di–Fr, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55

Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familienangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung 2005, Lohnausweise 2006 Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, für Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon- oder Faxnummer oder eMail-Adresse.

tb

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Veranstaltungskalender

Freitag, 26. Januar, 19.30 Uhr, Film in der Bibliothek Gäbelbach. Eintritt frei.

27. Januar, 20 Uhr, 28. Januar, 17 Uhr, Jahreskonzert der Jugendmusik Bern-Bümpliz in der Aula der Sek. Bümpliz. Eintritt Fr. 10, Kinder gratis.

Dienstag, 30. Januar, 19.30–21.45 Uhr, Katholisches Pfarreizentrum St. Mauritius: Einführung in den Kurs, Missions- und Solidaritätsverständnis heute; Rolle und Aufgaben der Freiwilligen in der Solidaritätsgruppe St. Mauritius. Leitung und ReferentInnen: Toni Hodel (Caritas Bern); José Amrein (Bildungsdienst Bethlehem Mission Immensee), Sofia Brantschen (Theologin kath. Kirche Bethlehem)

Dienstag, 13. Februar, 19.30–21.45 Uhr, Katholisches Pfarreizentrum St. Mauritius: Situation der Altersarbeit heute; Rolle und Aufgaben der Freiwilligen im Besuchsdienst; Was ist beim Umgang mit Menschen im Seniorenalter besonders zu beachten; Umgang mit besonderen Situationen. Leitung und Referentin: Toni Hodel (Caritas Bern); Antoinette Kost (Sozialarbeiterin kath. Kirche Bethlehem).

  • Jassen im Café Tscharni

  • Nächster Termin: Donnerstag, 15. Februar, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--.

  • Seniorentanz

  • Freitag, 16. Februar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Montag, 19. Februar, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.--. Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

    Dienstag, 27. Februar, 19.30 – 21.45 Uhr, Katholisches Pfarreizentrum St. Mauritius: Freiwilligenarbeit und Kirche-Sein; Einordnung der Freiwilligenarbeit in der Pfarrei; Motivation und Freude für Freiwillige. Leitung und Referentinnen: Toni Hodel (Caritas Bern); Sofia Brantschen (Theologin kath. Kirche Bethlehem); Antoinette Kost (Sozialarbeiterin kath. Kirche Bethlehem); Barbara Kückelmann (Pfarreileiterin kath. Kirche Bethlehem).

    Do 1.2. 15–18 Mädchennachmittag

    Fr 2.2. 14–17 Fasnachtsworkshop

    Mi 7.2. 9–18 Schlittelausflug ins KientaI, mit Anmeldung, Flugblatt im Treff erhältlich. Ausflug ins Sensorium in Rütihubelbad.

    Sa 10.2. Fasnacht Bern West. Flugblatt im Treff

    Mi 14.2. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 15.2. 15-18 Mädchennachmittag Disco. CDs mitbringen.

    Fr 16.2. 9-12 Treffkaffee 14-17 Spiel- und Bastelnachmittag

    Mi 21.2. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 22.2. 15-18 Mädchennachmittag, Backwerkstatt

    Fr 23.2. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 28.2. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

  • Kindertreff Mali

  • Do 25.1. 18–20 Donschti-Klub: Gips-Workshop

    Fr 26.1. 10–12 Treffkaffee 12–14 Mittagstisch 14–17 Gipsmasken

    Mi 31.1. 14–17 Basteln für die Fasnacht im Westen

    Do 1.2. 18–20 Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Giele-Kochen

    Fr 2.2. 10–12 Treffkaffee 12–14 Mittagstisch 14–17 Fasnachtkostüme basteln

    Mi 7.2. Schlitteltag im Kiental, Infos am Treff

    Sa 10.2. Kinderfasnacht Bärn West, Siehe Flugi

    Mi 14.2. 14–17 Basteln : Schlüsselanhänger aus Moosgummi

    Do 15.2. 18–20 Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Disco

    Fr 16.2. 10–12 Treffkaffee 12–14 Mittagstisch 14–17 Brettspiele

    Mi 21.2. 14–17 Basteln: Schaukelmonster

    Do 22.2. 18–20 Donschti-Klub für Kids ab 10 Jahren: Workshop

    Fr 23.2. 10–12 Treffkaffee 12–14 Mittagstisch 14–17 Brettspiele

    Mi 28.2. 14–17 Basteln: Aquarium im Configlas

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    Weihnachtsfreude

    Mitte November wurde wie alle Jahre die Einladung zur Weihnachtssingen-Probe von Monique Glaus verschickt. Diese einzige Probe wurde für alle Anwesenden (ca. 20 Sängerinnen und 2 Sänger) zu intensiven 2 Stunden, denn es galt, das bekannte Repertoire mit dem neuen Lied «Süsser die Glocken nie klingen» zu proben. Mit der Begleitung von Stefan Aebersold am Klavier meisterten wir die Probe bravourös. Der Weihnachtsmorgen war frisch und eine leichte frostige Bise wehte uns um die Ohren. Diese Wetter-Situation konnte 48 Sängerinnen und Sänger (anzahlmässig gleich viele wie letztes Jahr) nicht davon abhalten, an dieser freudvollen Tradition teilzunehmen. Mit einer halbstündigen Pause bei Tee, Züpfe und Schokolade im Kirchgemeindehaus kamen wir wieder zu warmen Füssen und Händen. Herzlichen Dank an Werner Schläfli für die Bereitstellung. Wir freuten uns an vielen dankbaren Reaktionen am Maiglöggliweg und an der Looslistrasse und der Abschluss wurde wie immer vor dem Alters- und Pflegeheim Bethlehemacker abgehalten.

    «Süsser die Glocken nie klingen» wird sich sicher unter die beliebtesten Lieder einreihen und wir freuen uns schon heute wieder auf das gemeinsame Singen am Weihnachtsmorgen. Willy Beutler

    Leiter Weihnachtssingen Bethlehem

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    westwind - Kunst wagen

    Kurse

    Kindermalkurse in der Farbhöhli für 6- bis 12-jährige

    Wann: freitags, 1. Kurs: 14 - 15 Uhr und 2. Kurs: 15.30 - 16.30 Uhr. Wo: in der Ref. Kirche Bethlehem. Kurskosten: keine. Anmeldung: Frau S. Pulfer, 031 901 12 87, mail: malatelier@tele2.ch

    «kidswest_kunstWerkstatt 2.0» für 8- bis 12-jährige:

    Die zweite offene kunstWerkstatt nimmt die Arbeiten vom ersten Teil auf. Sie verfolgt das Ziel, ebenfalls in Form eines «work in progress», diese für ein kunstWerk im öffentlichen Raum weiterzuentwickeln. Die Kinder werden mittels verschiedener Techniken und Medien die Skizzen, Entwürfe und Modelle herstellen. Diese werden an einer Ausstellung gezeigt. Einen Einblick erhältst du auf www.kidswest.ch. Wann: Mittwochs vom 10. Januar bis 7. April, jeweils von 17-19 Uhr. Wo: Treffpunkt Untermatt, Bümplizstrasse 21. Kurskosten: keine. Anmeldung: Frau U. Oberer, 031 992 49 82 oder meris@swissonline.ch

    Kindertheater Regenbogen für 6-bis 10-jährige

    Für Kinder, die Freude am Tanzen, Singen und Theater spielen haben. An mehreren Nachmittagen wird an den Grundlagen gearbeitet und das Stück geprobt. Das Gelernte wird in einer Aufführung dem Publikum vorgestellt. Wann: ab Februar; Aufführungen im Mai. Wo: Ref. Kirche Bethlehem. Kurskosten: keine. Anmeldung: Frau Kateryna Stricker, 076 421 21 59, kateryna@cybermood.ch

    Gesucht für Kunstprojekte

    Lust an einem Theaterprojekt mitzumachen?

    Gesucht werden sechs Jugendliche und sechs Seniorinnen. Anmeldung: Frau R. Mentha, 031 952 70 17, Mail: requlamentha@spielart.ch

    Jugendliche für eine Videoproduktion gesucht!

    Der Multimedia-Künstler Jürg Curschellas möchte zusammen mit Jugendlichen die «kidswest_kunstWerkstatt 2.0» per Video festhalten. Gesucht werden Jugendliche ab dem 13. Lebensjahr. Anmeldung und Informationen erhaltet ihr bei Meris: 079 648 27 47 oder meris@swissonline.ch, für die video.doc: Herr Jürg Curschellas, 076 323 77 71

    HipHop-Musical Bärn Wescht 2007

    Gesucht werden für das nächste HipHop-Musical TänzerInnen, DarstellerInnen, SängerInnen und RapperInnen ab 14 Jahren. Informationen und Anmeldung: Christoph Hebing, 079 509 5342 oder hiphop@moemusic.ch

    Mehr Informationen: www.westwind-kunst-wagen.ch

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    WulcheChratzer - Termine 2007

    Redaktionsschluss 3. Donnerstag im Monat, 10 Uhr Erscheinungsdatum 4. Donnerstag im Monat
    18. Januar 25. Januar
    15. Februar 22. Februar
    15. März 22. März
    19. April 26. April
    24. Mai (4. Donnerstag) 31. Mai (5. Donnerstag)
    21. Juni 28. Juni
    16. August 23. August
    13. September (2. Donnerstag) 20. September (3. Donnerstag)
    18. Oktober 25. Oktober
    15. November 22. November
    13. Dezember
    (2. Donnerstag)
    20. Dezember
    (3. Donnerstag)
    17. Januar 2008 24. Januar 2008

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 05.11.13 19:00