Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Dezember 2006

Alle Jahre wieder...
Tschüss, Chili!
Der WulcheChratzer dankt...
Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:
forum freiwilligenarbeit.ch
Fotowettbewerb
Friedensfest im Gäbelbach
Katholische Pfarrei St. Mauritius
Reformierte Kirchgemeinde Bethlehem
Zum Gedenken an Kurt Tschäppeler
Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage
QBB Forum vom 11. Dezember
Vom Trend im Kopf
Veranstaltungskalender
Weihnacht
Weihnachtslaternen-Wettbewerb 2006
Weihnachtssingen Bethlehem

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Alle Jahre wieder...

Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, wenn die Fenster der Wohnungen um die Wette leuchten und es draussen stürmt und schneit... obwohl wir diesen Teil wohl dieses Jahr nicht mehr erleben werden, ist es an der Zeit einen kleinen Rückblick zu halten. Das Motto dieses Jahres war für alle gut sichtbar und beschäftigte nicht nur die Leitung des Quartierzentrums, sondern auch die Besucherinnen und Besucher auf oft unangenehme Weise den ganzen Sommer hindurch. Ihr habt es sicher erraten, ich spreche von den Renovationsarbeiten im und ums Quartierzentrum. Damit meine ich nicht nur den für alle gut sichtbaren Durchgang, der nun viel heller, farbiger und freundlicher ist, sondern auch die neu renovierte Turnhalle und nicht zuletzt das neue Foyer im Quartierzentrum selber. Dieses erhielt «dank» einem Wasserschaden und der Durchgangsrenovation nicht nur einen neuen Anstrich und eine neue Beleuchtung, sondern auch einen neuen, freundlicheren Bodenbelag und eine neue Decke. Solche Veränderungen haben jedoch nicht immer nur schöne Seiten, während den Bauarbeiten gibt es auch immer viel Unannehmlichkeiten, Lärm, Schmutz, Umwege, Mehraufwand usw.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen liebe und Besucherinnen und Besucher recht herzlich bedanken für die Treue, die ihr uns auch dieses Jahr gezeigt habt. Ebenfalls möchte ich mich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis bedanken. Es war sicher nicht immer angenehm. Nicht zuletzt ein grosses Dankeschön an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Leitung des Quartierzentrums, die oft unter kaum zumutbaren Bedingungen Ihre Arbeit trotzdem leisteten. Für ihre Treue und Zuverlässigkeit ein riesengrosses MERCI.

In der Hoffnung, dass es im 2007 etwas ruhiger wird wünsche ich Ihnen allen schöne Festtage und ein gutes neues Jahr.

Quartierzentrum im Tscharnergut

Marianne Mendez, Präsidentin

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Tschüss, Chili!

Chili, die Puppe mit den giftgrünen Haaren, der roten Zipfelmütze und dem dazu passenden Gewand, hat sich vor gut zwei Jahren im Café Tscharni an einem Beton-pfeiler neben dem Buffet gemütlich eingerichtet. Die Zipfelmütze ist eigentlich eine Pfefferschote, und diese steht für «chili», besser gesagt für «chili im tscharni» – das Projekt, das seit mehr als zwei Jahren vom Quartierzentrum im Tscharnergut in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz umgesetzt wird. Dieses Projekt geht nun dem Ende entgegen. Chili verabschiedet sich also vom Tscharni. An dieser Stelle möchte sich die Projektleitung ganz herzlich bei all jenen bedanken, die das Projekt über diese lange Zeit begleitet und in irgendeiner Form unterstützt haben.

Chili, die Puppe, wird über Nacht still und heimlich, wie sie gekommen ist, auch wieder verschwinden. Chili die scharfe Pfefferschote, steht als Symbol für heisse Konflikte, die oft nicht einfach zu lösen sind. Dass diese Konflikte, Ärger, Streit, Meinungsverschiedenheiten und Unstimmigkeiten auch so über Nacht aus unserem Quartier verschwinden werden, dieser Gedanke - oder vielleicht Wunsch von vielen - gehört wohl leider definitiv ins Reich der Märchen, Zwerge und Feen. Darum wollte das Projekt «chili im tscharni» auch etwas aufbauen, was bleibt, was nicht einfach über Nacht wieder verschwindet. Dies wurde mit der Konfliktberatungsstelle «fairhandeln» auch getan. Diese wird weiterhin bestehen bleiben und kann von Ihnen, liebe Quartierbewohner und Quartierbewohnerinnen, sowie von allen Menschen, die in Bern West wohnen oder arbeiten, genutzt werden. Falls Sie sich also über jemanden ärgern, wenn Sie Meinungsverschiedenheiten, Schwierigkeiten oder Streit haben, dann wenden Sie sich an ««fairhandeln». Rufen Sie an: 076 482 78 74, schicken Sie eine eMail: fairhandeln@tscharni.ch oder schreiben Sie einen Brief und werfen diesen im Quartierzentrum im Tscharnergut (Waldmannstrasse 17) ein. Die erste Beratung ist kostenlos.

Wenn Sie Fragen zur Konfliktberatungsstelle oder zum Projekt «chili im tscharni» haben, wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, Tel: 031 991 70 55 oder an Regina Jakob, 076 482 78 74, Beraterin.

rj

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Der WulcheChratzer dankt...

..... seinen Leserinnen und Lesern, allen Inserentinnen und Inserenten für ihre Treue und hofft auch im neuen Jahr auf Ihr Interesse und Ihre Kritik zählen zu dürfen. Der Dank geht auch an all die Freiwilligen, die mithelfen den WulcheChratzer zu gestalten, zu korrigieren und zusammenzulegen. Mit den besten Wünschen für das neue Jahr

Die Redaktion

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Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:

Telefon

24.12.

25.12.

26.12.

27.12

28.12.

29.12.

30.12.

31.12.

1.1

2.1.

Café Acherli

031 996 20 20

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

Café Gäbelhus

031 991 55 12

9–12

zu

zu

8.30-11

14-18

8.30-11

14-18

8.30-11

14-18

8.30-12

11-15

zu

zu

Café Tscharni

031 991 70 57

zu

zu

zu

8.30–18

8.30-18

8.30-18

8.30-16

zu

zu

zu

Holi Café

031 991 66 70

8.30–12

6.15–13

15–18.30

6.15–13

15–18.30

6.15–13

15–18.30

6.15–13

15–18.30

8.30–12

8.30–12

6.15–13

15–18.30

zu

zu

Rest. Tre Re

031 992 61 61

8–17

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

Rest. Acher

031 992 60 35

zu

zu

zu

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-0.30

Ab 19 Uhr

zu

zu

Rest. Gäbelbach

031 991 12 12

9–19

zu

zu

9–23.30

9–23.30

9–23.30

9–23.30

9–23.30

9–23.30

9–23.30

Rest. Jäger

031 992 16 12

zu

zu

zu

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

Restaurant Tscharnergut

031 992 38 00

zu

zu

zu

8-23.30

8-23.30

8-23.30

8-23.30

ab 19 Uhr

Party

zu

zu

Taverne Zorbas

031 991 22 12

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

Tea Room Blumenfeld

031 994 16 00

zu

zu

zu

6-23.30

6–23.30

6-23.30

6.30–17

zu

zu

zu

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forum freiwilligenarbeit.ch

Freiwillige und ehrenamtliche Arbeit ist ein unerlässlicher Bestandteil unserer Gesellschaft. Freiwilligenarbeit ist volkswirtschaftlich und gesellschaftspolitisch von grosser Bedeutung und nicht durch bezahlte Arbeit zu ersetzen.

Die Sicherung des freiwilligen Engagements in unserem Land unter sich stetig ändernden Bedingungen und Wertvorstellungen erfordert Aufwertung, Anerkennung und Förderung der Freiwilligenarbeit durch die öffentliche Hand. Organisationen, die sich aktiv für die Entwicklung und Sicherung des freiwilligen Engagements einsetzen, brauchen finanzielle Unterstützung. Das forum freiwilligenarbeit.ch fordert Bund, Kantone, Gemeinden und Städte auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen.

Das forum freiwilligenarbeit.ch ist der nationale Ansprechpartner für Belange der Freiwilligenarbeit. Die vorliegende Resolution wird durch die 90 Mitgliederorganisationen des forums freiwilligenarbeit.ch getragen. Sie richtet sich an Bundesrat und Parlament, die Kantone, Gemeinden und Städte der Schweiz.

Das forum freiwilligenarbeit.ch fordert:

Schaffung einer Ansprechstelle zum Thema Freiwilligenarbeit auf Bundesebene, Ideelle und finanzielle Unterstützung von regionalen Fachstellen für Freiwilligenarbeit und finanzielle Unterstützung von Organisationen für Freiwilligeneinsätze.

Abgabe und Anerkennung des Schweizer Sozialzeitausweises, Prüfung neuer Anerkennungsformen wie Bildungs- und Kinderbetreuungsgutschriften und Unterstützung von neuen Ideen zur Förderung der Freiwilligenarbeit,

Einrichtung eines freiwilligen Sozialjahres für junge Menschen, Förderung des Jugendurlaubs nach OR SR 220, Art. 329 e1 und Abbau von Hindernissen für Freiwilligeneinsätze ausländischer Personen.

Auch in Bethlehem wird sehr viel Freiwilligenarbeit geleistet. Ohne diese Arbeit wäre u.a. die Herausgabe des Wulchechratzer kaum möglich. An dieser Stelle sei allen «Freiwilligen», welche sich für unser Quartier einsetzen, ganz herzlich gedankt.

tg

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Fotowettbewerb

Wer kann teilnehmen?

Der Fotowettbewerb findet vom 5.1.-15. Januar. statt. Teilnehmen können die Bewohnerinnen und Bewohner der Quartiere im Berner Westen. Pro Teilnehmerin und Teilnehmer kann nur je ein Bild abgegeben werden.

Welche Fotos werden bewertet?

Die Fotos können in den Quartierzentren und in Einrichtungen des TOJ im Berner Westen abgegeben werden. Digitale Bilder können auch an foto@qzt eingesandt werden

Das Bild muss in jedem Fall mit der Adresse des Teilnehmers versehen sein und der Ortsangabe wo es aufgenommen wurde. Es werden nur Fotos bewertet, welche die genannten Bedingungen erfüllen. Die Fotos werden von einer Jury aus den Quartieren beurteilt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Was geschieht mit den Fotos?

Es wird ein Plakat mit den Bildern des Foto-Wettbewerbs geben, ausserdem werden die sechs besten Motive auf einer Postkarte erscheinen. Elf Motive erscheinen 2007 zudem als Titelbild des «Wulchechratzers». Die Prämierung findet am 26.1. um 18 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Die ersten drei Gewinnerinnen oder Gewinner bekommen einen Preis. Die Bilder werden im Berner Westen in den Quartieren von Anfang des Jahres an ausgestellt. QZ im Tscharnergut: 26.1.–3.2., GZ Gäbelbach: 6.2.–20.2.,Chleehuus: 22.2.–8.3., Treffpunkt Untermatt: 12.3.–23.3., Freizeithaus Holenacker: 27.3.–10.4., Jugendtreff space88: 13.4.–24.4.

Sebastian Singer, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker

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Friedensfest im Gäbelbach

Am Freitag, 8. Dezember fand im Schulhaus Gäbelbach ein Friedensfest statt. Anlass für dieses Fest war das Projekt «Peacemaker». Im Rahmen einer Projektwoche wurden nach den Herbstferien pro Klasse 2 Schülerinnen und Schüler zu Peacemakern (Friedensstiftern) ausgebildet. Seit Mitte Oktober dieses Jahres sind in der Schule Gäbelbach Peacemaker aktiv: Dies sind gewählte Schülerinnen und Schüler ab der 2. Klasse, die bei Streit und Konflikten eingreifen und Frieden stiften. Bei grösseren Streitigkeiten holen die Peacemaker jedoch Hilfe bei Lehrpersonen. Peacemaker werden für ein Jahr eingesetzt, danach finden Neuwahlen statt. Die Idee dahinter ist, dass mit der Zeit immer mehr Schülerinnen und Schüler mit der Methode «Frieden stiften» vertraut werden. Damit sich alle Schülerinnen und Schüler sowie auch bereits die Kindergartenkinder mit dem Thema «Frieden» auseinander setzen konnten, wurde nach den Herbstferien eine Friedenswoche durchgeführt. Die Klassen der Schule waren während dieser Woche durchmischt. Sie besuchten verschiedene Workshops, die sich alle mit dem Thema befassten. In den Kindergärten wurde während derselben Zeit ebenfalls projektartig gearbeitet. Das Herzstück der Friedenswoche war die Ausbildung von gewählten Schülerinnen und Schülern zu Peacemakern. Parallel zur Friedenswoche wurde die Methodik «Frieden stiften» auch in der schulinternen Tagesschule und beiden Schülertagesstätten Brünnen und Holenacker eingeführt. Mit der breiten Abstützung des Projektes wird versucht, auch ausserhalb der Schule auf das Thema aufmerksam zu machen und damit Konflikte zu vermeiden.

K. Enzen, Schulsozialarbeit Bethlehem

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Katholische Pfarrei St. Mauritius

Sie haben Begabungen. Sie haben Kenntnisse. Sie haben Interesse. Sie bringen Lust mit und ein wenig freie Zeit. Sie möchten, dass man das, was Sie gut können, auch wirklich sieht. Sie haben das Recht auf Förderung. Sie haben das Recht auf Anerkennung. Sie werden geschätzt!

Sind Sie solch eine Person? Dann ist Freiwilligenarbeit für Sie eine hervorragende Möglichkeit, all das ins Spiel zu bringen. Die katholische Kirche bietet Ihnen im Januar und Februar eine aussergewöhnliche Chance dazu.

An drei Abenden (31. Januar, 13. und 27. Februar) können Sie bei uns einen Kurs über Freiwilligenarbeit besuchen. Im Mittelpunkt des Kurses stehen eine moderne Missions- und Solidaritätsarbeit, die Situation der Altersarbeit heute und die Rolle von Freiwilligen im Besuchsdienst.

Am Schluss des Kurses können Sie in die Freiwilligenarbeit der Pfarrei St. Mauritius einsteigen. Aber Sie sind dazu in keiner Weise verpflichtet. Der Kursbesuch steht Ihnen auch dann offen, wenn Sie ihn nur aus Lust und Interesse besuchen möchten.

Alle weiteren Auskünfte sowie den ausführlichen Kursprospekt erhalten Sie bei: Kath. Pfarramt St. Mauritius, Waldmannstr. 60, Tel.: 031 991 22 79.

Am Freitag den 5. Januar 2007, 17–20 Uhr informieren wir sie gerne mit einem Glas Glühwein und bei einem Stück Dreikönigskuchen auch vor dem Loeb Bethlehem an der Riedbachstrasse. Besuchen sie uns!

bk

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Reformierte Kirchgemeinde Bethlehem

Frohe Weihnachten! Kirchgemeinderat und Mitarbeitende wünschen allen eine gesegnete Festzeit über Weihnachten und Neujahr. Wir laden ein zu diesen Fest-Gottesdiensten:

22.Dezember, 20 Uhr, Tanz-Gottesdienst mit Pfr. Conradin Conzetti, 4.Dezember, 16 Uhr, Heiligabend: Familien-Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Gerber, Bettina Spiccia. Weihnachtsmusical mit Kindern aus Bethlehem, 24. Dezember, 23 Uhr, Christnachtfeier mit Pfrn. Elisabeth
Gerber, Pfr. Hans Roder, Melanie Trachsel, Flöte, Ad-hoc-Chor. 25. Dezember, 10 Uhr, Weihnachts-Gottesdienst mit Pfrn. Marianne Locher und Gabriela Allemann, Vikarin, Abendmahl, 31. Dezember, 10 Uhr, Silvester-Gottesdienst mit Pfr. Conradin Conzetti.

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Zum Gedenken an Kurt Tschäppeler

Am 20. Oktober ist Kurt Tschäppeler im 70. Altersjahr verstorben. Kurt Tschäppeler war auf verschiedenen Ebenen aktiv. Während 40 Jahren dirigierte er unzählige Chöre, u.a. die Männerchöre Nordquartier, Schosshalde–Beundenfeld, Stöckacker und Obstberg, er war auch stellvertretender Direktor des Berner Männerchores. Im Pro Arte-Chor und im Oratorienchor sang Kurt Tschäppeler aktiv mit.

Nebst musikalischen Bereichen setzte sich Kurt Tschäppeler intensiv in kirchlichen und sozialen Gremien der Stadt ein. Mehrere Jahre war er Kirchgemeinderat der evangelisch - reformierten Kirche Bethlehem, einige Jahre auch als Präsident. Er war 15 Jahre als Kassier des Kinderhorts Gäbelbach und als Mitglied des grossen und des kleinen Kirchenrates tätig.

Den Hinterbliebenen möchte ich mein herzliches Beileid aussprechen.

Thomas Gerber

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Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage

Mo 18.12.06 – So 7.1.07

 

Café

Information

Werkstatt

Mo 18.12.

13–17

zu

zu

Di 19.12.

8.30–22.30

12.30–18

14–20

Mi 20.12.

8.30–22.30

12.30–18

14–20

Do 21.12.

8.30–22.30

12.30–18

14–20

Fr 22.12.

8.30–22.30

12.30–18

14–20

Sa 23.12.

8.30 –19

zu

zu

So 24.12.

zu

zu

zu

Mo 25.12.

zu

zu

zu

Di 26.12.

zu

zu

zu

Mi 27.12.

8.30–18

12.30–18

zu

Do 28.12.

8.30 –18

12.30–18

zu

Fr 2 9.12.

8.30 –18

12.30–18

zu

Sa 30.12

8.30 –16

zu

zu

So 31.12

zu

zu

zu

Mo 1.1.07

zu

zu

zu

Di 2.1.

zu

zu

zu

Mi 3.1.

8.30 –18

12.30–18

zu

Do 4.1.

8.30 –18

12.30–18

zu

Fr 5.1.

8.30 –18

12.30–18

zu

Sa 6.1.

8.30 –18

zu

zu

So 7.1.

10–17

zu

zu

Ab Montag 8.1.07 gelten wieder die normalen

Öffnungszeiten.

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit!

Das QZ – Team

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QBB Forum vom 11. Dezember

Wer Schülerinnen und Schülern mit schwachen Leistungen oder mit schwierigen familiären Rahmenbedingungen die Einstiegschancen in die Berufswelt verbessern wolle, müsse damit bereits in der 7. Klasse beginnen. Dies, sagte Professor em. Dr. Mario von Cranach am QBB Forum vom 11. Dezember im Quartierzentrum im Tscharnergut, sei das Besondere am Projekt LIFT, an dem 20 ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Schwabgutschule in Bümpliz teilnehmen werden. Nach einer Einführungsphase würden die Schüler auf Betriebe in der Umgebung verteilt, wo sie an Wochenarbeitsplätzen Einblick in die Arbeitswelt erhalten. Mit diesem gesamtschweizerischen Projekt sollen die Jugendlichen frühzeitig an die praktische Betriebsarbeit herangeführt und dabei begleitet werden, zum Beispiel durch Mentoring. Weiter gab der Entsorgungshof Fellerstrasse zu reden. Dieser sei gemäss Auffassung der QBB-Delegierten auch in Zukunft an der FeIlerstrasse am richtigen Ort. Erfreut zeigten sich die Niederbottiger: Schon diese Woche ist die Verbindung Niederbottigenstrasse-Niederbottigen-weg korrigiert, so dass die Fahrzeuge ohne unerwünschten Bodenkontakt die Abzweigung befahren können. Gemäss Auskunft von Martin Arn, Tiefbauamt, gehen die Kosten für diese Korrektur an der neugebauten Strasse zu Lasten des Unternehmers. Zum Abschluss des Geschäftsjahres dankte der Präsident der Quartierkommission Bümpliz/ Bethlehem, Albert Krienbühl, den Verwaltungsvertretern für die fruchtbare Zusammenarbeit und den Delegierten für ihr ehrenamtliches Engagement für das Quartier. Mehr unter: http://www.buempliz-bethlehem.ch

Das nächste QBB-Forum findet am 8. Januar im Alten Schloss Bümpliz um 17.30 Uhr statt

hst

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Vom Trend im Kopf

Die Anlagen in Berns Westen sind gut, jetzt gilt es, Chancen zu erkennen und zu nutzen. Darin waren sich Quartierbewohnende und Fachleute einig.

Trends soll man setzen, statt ihnen hinterher zu rennen: Das war die Idee einer von der Sozialdemokratischen Partei Bümpliz/Bethlehem organisierten öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema: «Bethlehem – unterwegs zu einem Trendquartier?» Was für Aussenstehende oder Bewohnende anderer Berner Quartiere für Kopfschütteln sorgen mag, ist für «Einheimische» und Fachleute keine Utopie: Bethlehem hat das Potenzial zum Trendquartier und ist längst nicht mehr nur für Planungsfachleute ein lohnendes Ziel.

Pfarrer Conradin Conzetti lebt und arbeitet schon über dreissig Jahre in Bethlehem. Er schätzt die Durchmischung von Neuem und Bodenständigem, die es auch möglich macht, neue Ideen auszuprobieren. Sorge bereitet ihm die schwindende Anzahl der Kirchenmitglieder, die die finanzierung integrativer und sozialer Projekte erschwert. Er spricht sich vehement fürs Ausländerstimmrecht aus, das hier helfen könnte, ein «Mitwirkungsgefühl» zu schaffen. Auch Jürg Walser, Dozent der Fachhochschule für Sozialarbeit, ist Einheimischer: er wohnt im Holenackerquartier. Von aussen, so gibt er zu, mag das von Autobahnen eingerahmte Quartier als wenig attraktiv erscheinen. Er schätzt es aber, dass er direkt vor dem Haus in den Wald treten kann, dass es Sportanlagen, Bibliotheken, Kindertagesstätten, Tagesschulen und Quartierzentren gibt. Diese Einrichtungen sind auch ein Grund dafür, dass Bern-West kein «Problemquartier» ist. Es ist hier sicherer als in der Innenstadt und gibt weniger Vandalismus als anderswo.

Als Fachmann spricht Jürg Sollberger, der als Architekt zwar oft in Bethlehem ist, aber selber nicht hier wohnt. In Bethlehem wohnt man «dichter, jünger und billiger», hat er festgestellt. Es gibt mehr Familien als in andern Quartieren. Die Siedlungen kommen in ein Alter, wo umfassende Sanierungen nötig werden. Die Neubauten werden eher etwas wohlhabendere Leute anziehen, was das Quartier verändern wird. Das Zusammenwachsen zwischen altem und neuem Quartier ist wichtig und braucht Förderung.

Viel Optimismus tönte aus den Voten im vollbesetzten Raum im Quartierzentrum «Tscharni», aber auch einige Skepsis. «Ich wohne gern hier, ich ärgere mich über den schlechten Ruf von Bethlehem», hiess es etwa. Die geplanten oder in Ausführung begriffenen Neubauten werden das Quartier weiter aufwerten, so dass zu hoffen ist, dass das schlechte Image nicht ewig in den Köpfen haften bleibt.

pan

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Veranstaltungskalender

Sonntag, 24. Dezember, 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius, feierlicher Familiengottesdienst mit Schattenspiel am Hl. Abend

Sonntag, 24. Dezember, 23 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius, Kirchenchor; anschl. Glühweinausschank

Montag, 25. Dezember, 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius , mit Orgel und Viola; anschl. Kaffeestube

Bebe- und Eltern-Kind-Kurse: Donnerstag, 9 Uhr, Weyermannshaus, 5 Lekt. 65.-/ 10 Lekt. 110.-- exkl. Eintritt. Samstagvormittag, Domicil Baumgarten Bümpliz, 5 Lektionen 90.- inkl. Eintritt.

Kinderkurse: Montag, 16 Uhr Krebs, Wyler, 8 Lekt. 98.- exkl. Eintritt. Donnerstag, 11 Uhr Krebs, Weyermannshaus, 9 Lekt. 109.- exkl. Eintritt Samstagvormittag, Domicil Baumgarten Bümpliz, 19 Lekt. 295.- inkl. Eintritt.

Erwachsenenkurse : Donnerstag, 18.30+19.15 Uhr Lehrschwimmbecken Weyermannshaus, 10 Lekt. 180.- exkl. Eintritt. Schwimmschule Luzia Hitz Lehmann.

Freitag, 5.Januar, 17– 20Uhr, Loeb Bethlehem, Glühweinausschank und Dreikönigskuchen mit Werbung für ein Kursangebot für Freiwilligenarbeit

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Montag, 15. Januar, 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

  • Jassen im Café Tscharni

  • Nächster Termin: Donnerstag, 18. Januar, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: J. Weber.

  • Seniorentanz

  • Freitag, 19. Januar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Mi. 10. 1. 14-17 Fasnachtsworkshop

    Do. 11. 1. 15-18 Bubennachmittag, Grosse Ideenbörse

    Fr. 12. 1. 14-17 Fasnachtsworkshop

    Mi. 17. 1. 14-17 Fasnachtsworkshop

    Do. 18. 1. 15-18 Mädchennachmittag, Gr. Ideenbörse

    Fr. 19. 1. 9-12 Treffkaffee, 14-17 Fasnachtsworkshop

    Mi. 24. 1. 14-17 Fasnachtsworkshop

    Do. 25. 1. 15-18 Bubennachmittag, Fasnachtsworkshop

    Fr. 26. 1. 9-12 Treffkaffee, 14-17 Fasnachtsworkshop

    Mi. 31. 1. 11-14 «Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugblatt im Treff erhältlich. Kosten: Kinder Fr. 2.-, Erwachsene Fr. 5.-, 14-17 Fasnachtsworkshop

    Mi 1.11. 14–17 Backe, Backe Kuchen

    Do 2.11. 18–20 Donschti-Klub: Buebe kochen für Modis

    Sa 4.11. 14–20 Räbeliechtlifest! Schnitzen, Schlemmen, Umzug

    Mi 8.11. 14–17 Kinderkunstatelier: Bildermalen auf Jute

    Do 9.11. 18–20 Donschti-Klub: Zank, Streit und Zoff- aber wie?

    Fr 10.11. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17Kinderkunstatelier: Bildermalen auf Jute

    Mi 15.11. 14–17 Spielwoche: die neuen Ludo-Spiele

    Do 16.11. 18–20 Donschti-Klub: Zank, Streit und Zoff- aber wie?

    Fr 17.11. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Spiele die neuen Ludo-Spiele

    Mi 22.11. ab 13 Tag der Kinderrechte in Bern, Besammlung um beim Treff

    Do 23.11. 14–17 Brätzele für den Weihnachtsmarkt

    Fr 24.11. 14–17 Brätzele für den Weihnachtsmarkt

    So 26.11. 12–18 Grosser Weihnachtsmarkt im Tscharnergut

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    Weihnacht

    Die Herberge ist voll

    die Kühlschränke bersten fast

    die Kleiderschränke auch

    die Bäuche

    und ebenso die Kehrichtsäcke

    Garagen und Parkhäuser besetzt

    auf den Strassen Stau

    die Kabelstränge für die Mega- und Gigabytes überlastet

    die Festplatten an der Kapazitätsgrenze angelangt

    Pumpen saugen aus Bohrlöchern

    Motoren surren

    Turbinen rotieren

    AKWs dampfen

    Windräder drehen

    und doch reicht es nicht

    Wachstum muss her

    um jeden Preis

    das Klima heizt sich auf

    die Schneeberge schmelzen

    die Aussicht wird grau und düster

    Sturm zieht auf

    Genug! Kein Platz mehr!

    Draussen das Kind

    klopft an...

    Die Herberge ist voll

    zeigt uns die Tagesschau

    tönt’s von Mikrofonen vor langen Tischen mit Bier und Schinken drauf

    wird’s verhandelt an Stammtischen:

    zu viele Menschen da

    zu den weissen nun noch die gelben, die braunen, die schwarzen

    die sind uns fremd

    sind nicht unsere Art

    und machen sich doch breit

    mit ihrem Geschwätz

    mit ihren Gerüchen

    ihrer Kultur und Religion

    und ihrer wohlfeilen Arbeitskraft

    Es reicht! Kein Platz mehr!

    Draussen das Kind

    klopft an...

    Die Herberge ist voll

    nicht noch mehr Stress

    nicht noch mehr Termine

    nicht noch mehr Angebot

    ich habe genug mit mir selber zu tun

    genug eigene Probleme

    genug eigene ungelöste Konflikte

    ich kann sowieso nichts tun

    die oben machen sowieso was sie wollen

    die sind sowieso selber schuld

    sollen für sich selber schauen

    sollen mich in Ruhe lassen

    weiss selber nicht mehr, wo ich stehe

    kann selber nicht schlafen

    will nur Ruhe, Frieden.

    Es reicht...

    Draussen das Kind

    klopft an

    es ist uns fremd geblieben

    das göttliche Kind

    der kindliche Gott

    es soll draussen bleiben...

    Da geht es weiter

    nur um die Ecke

    die Stalltür steht weit offen

    drinnen nicht viel

    nur Ochs und Esel

    Stroh und Mist...

    Der Stall – meine dürstende Seele

    Der Stall – mein hoffendes Herz

    Der Stall – meine verkümmerte Liebe

    Das Kind schläft in der Futterkrippe

    erfüllt den Stall mit mildem Licht

    Engel singen Gloria

    Der Himmel öffnet sich

    und dringt durch die Stalltür

    und die Küchentür

    am Müllkessel vorbei

    von hinten in die Herberge ein.

    Komm o mein Heiland Jesu Christ

    meins Herzenstür dir offen ist.

    Ueli Haller, Pfarrer in Wohlen b. Bern

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    Weihnachtslaternen-Wettbewerb 2006

    Die Rangliste 2006:

  • Kategorie1: Jahrgang 2000 und Jünger:

  • 1. Stefanie Leuenberqer, 2. Jessica de Hazan-Sterchi, 3. Ibo Rebronia, 4. Anna Lena Aebischer, 5. Donika Tahiri

  • Kategorie 2: Jahrgang 98–99:

  • 1. Elisabeth Luu, 2. Diana Calvo, 3. Alina Hasanbeqovic, 4. Sinthuja Visanathan, 5. Janina Provoalija

  • Kategorie 3: Jahrgang 97:

  • 1. Aisha Duah, 2. Anisa Rebronja, 3. Yemi Esuku, 4. Yanqchen Lama, 5. Nadine Wittwer

  • Kategorie 4: Jahrgang 96:

  • 1. Nicolas Fuhrimann , 2. Demina (Gäbelbach Klasse 4b), 3. Merve (Gäbelbach Klasse 4b), 4. Lucia Rajic, 5. Emina Agic

  • Kategorie 5: Jahrgang 95:

  • 1. Soli (Gäbelbach Klasse 4b), 2. Vanessa Schenk, 3. Temissan Esuku, 4. Burbuque Baradosana, 5. Selina Wittwer

  • Kategorie 6: Jahrgang 91 – 94:

  • 1. Martin Lienert, 2. Bojana Bojovic, 3. Samantha Palmisano, 4. Sandra Bürki, 5. Philomena Avila

  • Kategorie 7: Erwachsene:

  • 1. A+E Egli, 2. Carlo Scholl, 3. Carlo Scholl, 4. Andi Egli, 5. Margot Staub

  • Ein Dankeschön an:

  • Alle Sponsoren: Fambau, Apotheke Tscharnergut, Blumenhalle Tscharnergut R. Christen, Otto 's AG, Gemeinschaftszentrum Göbelbach, Gemeinschaftszentrum Tscharnergut, Genossenschaft Migros Aare, Dysli AG Reisen u. Transporte, Berner Zeitung BZ, Valiant Bank, Chocolat AG Gysin, Kindertreff Tscharnergut, Walter Hugi AG Teppich+ Bodenbeläge, Röm.-kath Pfarrei St. Mauritius, Ives und Ida Sunier, Gäbelbach-Immobilien AG, Tscharnergut Immobilien AG, DR. Meyer Verwaltung, Optik Tscharnergut, ZIV AG und Team Weltpostverein, Bauert AG: Parkpflege und Gartenbau, Bethlehem Leist, Evangelisch-reformierte Gesamtkirchgemeinde Bern, Zingg Service San. Anlage Bern.

    Thomas Uehlinger und sein Juryteam, für ihr Engagement bei der Jurierung der Bilder. 244 Laternenbilder wurden diese Jahr gebastelt und wir vom Kindertreff Tscharnergut waren sehr froh, dass wir nicht in der Haut der Jury stecken mussten, um die Bilder zu prämieren. Es waren so viele kleine Kunstwerke darunter, dass es uns unmöglich gewesen wäre, eine Auswahl zu treffen.

    Brigitte Lienert, welche über viele Jahre die Weihnachtslaternenaktion geleitet und organisiert hat. Danke auch für die tolle und professionell geführte Buchführung der Aktion und die gut vorbereitete Übergabe.

    Alle, die Brigitte Lienert unterstützt haben die Weihnachtslaternenaktion einmal jährlich durchzuführen und an alle, die dieses Jahr mitgeholfen haben.

  • Das neue Weihnachtslaternenteam:

  • Kindertreff Tscharnergut, Quartierzentrum im Tscharnergut, Freizeitwerkstätten Tscharnergut und das Laternenteam der Freiwilligen aus Tscharnergut und Gäbelbach.

    bi

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    Weihnachtssingen Bethlehem

    Die Sängerinnen und Sänger treffen sich zum Weihnachtssingen am Weihnachtsmorgen, 25. Dezember, um 5.30 Uhr bei der ref. Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2. Der Dirigent Willy Beutler freit sich, alle, die Freude am Singen haben, zu begrüssen. Motivieren Sie Freunde und Bekannte an diesem schönen Brauch teilzunehmen.

    am

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 07.06.08 12:16