Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe November 2006

Bau an der Niederbottigenstrasse
Umbau im Bienzgut
Budget und Tram
Demonstration für das neue Tram
Elternabend «Berufswahlvorbereitung»
Erzählcafé im Tscharnergut
Gemeindeweihnacht
Die vierte Staffel
Ja zum Tram Bern West
Inkonsequent
Adventszeit
Weihnachtslaternen
Neues aus der Ludothek Bern-West
Ölsardine in der Büchse
Der erste Trampreis – ein Traumpreis
Stille, Wärme und Licht
Singkreis Bethlehem und Thun
Das neue Tram ist für uns alle da
Unterwegs zu einem Trendquartier?
Treue Mieter...
Veranstaltungskalender
Zeitungsberichte und die Leserbriefe

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Bau an der Niederbottigenstrasse

Die Umfahrung Niederbottigen ist eine der flankierenden Massnahmen der Gesamtüberbauung Brünnen. Sie dient dazu, den Weiler vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Im nördlichen Abschnitt zwischen Riedbachstrasse und Niederbottigenweg führt die neue Umfahrungsstrasse unter der BLS-Linie Bern–Neuenburg hindurch. Ab Samstag, 18. November werden als Vorbereitung für die Strassenunterführung Spundwände zur Stabilisierung eingebaut. Um den zweispurigen Bahnbetrieb jederzeit zu gewährleisten, werden die Spundwandarbeiten in insgesamt zwölf Nachtschichten ausgeführt. Die übrigen Arbeiten finden tagsüber statt. Wir bitten Sie um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen, leider unvermeidbaren Lärmemissionen. An folgenden Terminen werden die Arbeiten ausgeführt (ohne Reserven, Änderungen vorbehalten):

Datum Arbeiten

Massnahme

Nächte vom:

18.–23. + 25.–30.11., 2.–4.12..

Einbau der Spundwände als Vorbereitung für den Aushub

13. + 14. Jan. 2007

Einbau zweier Hilfsbrücken zur Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs

15. Jan. bis Mai 2007

Aushub Unterführung, Betonarbeiten, Ausrüstung

bis Ende Mai 2007

Fertigstellung der Strassenunterführung, Ausbau Hilfsbrücken und Spundwände

Sommer 2007

Inbetriebnahme nördlicher Teil Umfahrung Niederbottigen (der südliche Teil zwischen Niederbottigenweg und Bottigenstrasse ist bereits seit Ende Oktober 2006 in Betrieb)

Für Fragen und detailliertere Informationen wenden Sie sich bitte an folgende Adressen: Tiefbauamt der Stadt Bern, Herr Adrian Guggisberg, Tel: 031 321 77 44, Email: adrian.guggisberg@bern.ch, oder an BLS AG, Herr Meier, 031 327 29 62, alfred.meier@bls.ch

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Umbau im Bienzgut

Das Begegnungszentrum Bienzgut beim Dorfbrunnen in Bümpliz steht nach 10 Jahren Betrieb vor baulicher und betrieblicher Erneuerung:

Der Zahn der Zeit hat am Ziegeldach des Haupthauses mehr als erwartet Schaden angerichtet. Voraussichtlich ab Januar - Ende März 2007 wird des Dach des Bienzhauses saniert. Bei dieser Gelegenheit wird das Dach auch isoliert. Der Raum verfügt dann über ein angenehmeres Raumklima. Leider ist damit auch ein Wermutstropfen verbunden: wegen der hohen Sanierungskosten müssen ab April 2007 die Mietpreise für den Heuboden angepasst werden.

In den nächsten Wochen wird die Pizzastation der Osteria umgebaut. Ziel ist es, den knappen Arbeitsraum in der Küche optimal einzurichten. Für die Gäste ändert sich wenig. Die bestehende Eingangssituation wird baulich angepasst und damit mehr Raum für die Küche geschaffen. Die gastronomische Qualität wird indessen nicht unter dem Umbau leiden: Der Eingangsbereich wird hauptsächlich während der üblichen Betriebsschliessung Ende Jahr neu gestaltet.

Der Barbetrieb im Härdöpfuchäller Bernstrasse 77 wurde per Ende September eingestellt. Der Trägerverein offene Jugendarbeit Bern (TOJ) führt indessen den Keller im Rahmen eines neuen Konzeptes weiter. Dauervermietungen sind vorderhand auf einen Tag pro Woche von Montag bis Freitag beschränkt. Der Samstag kann von den Gruppen und weiteren Personen für einen Anlass oder eine Party auf Anfrage reserviert werden.

Das Bienzgut im Internet: Die in den letzten Monaten neu geschaffene Internetseite www.bienzgut.ch wird bereits eifrig als Informationsplattform und als Reservationsschalter genutzt. Alle Akteure im Bienzgut - die Bibliothek, das Ortsarchiv, die Osteria, das Ofenhaus, der Kompostplatz, das Kompetenzzentrum Arbeit, der Entsorgungshof etc. präsentieren ihre Dienstleistungen. Neuestens sind die bereits reservierten Termine für den Heuboden, die Aussenräume und die Festtische direkt auf wvvw.bienzgut.ch einsehbar.

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Budget und Tram

Wie geht das zusammen? Am 26.11 stimmen wir über das städtische Budget 2007 und über das verbesserte Tram in den Westen Berns ab. Wer das Budget genauer unter die Lupe nimmt wird feststellen, dass dessen Berechnungen abenteuerlicher als die Geschichten aus tausendundeiner Nacht sind: unrealistische Annahmen wurden getroffen und buchhalterische Tricks angewandt dass sich die Balken biegen. Da stelle ich mir schon die Frage, ob wir uns ein Tram in den Westen Berns überhaupt leisten können.

Die Antwort ist einfach: Wenn wir das Tram aus Kostengründen nicht realisieren, sparen wir am falschen Ort. In wenigen Jahren sollen täglich gegen 10'000 Personen nach Brünnen strömen, zudem sollen mehrere tausend Arbeitsplätze entstehen. Dass hier das heutige öffentliche Verkehrssystem nicht ausreicht, ist allen klar, die bereits einmal mit dem Bus Richtung Bern West unterwegs waren. Sparen wir beim Tram, werden wir dies in einigen Jahren in Form von Verkehrsüberlastung, leer stehenden Geschäftsräumen usw. teuer bezahlen.

Um die Finanzen der Stadt Bern wieder ins Lot zu bringen, müssen nicht Investitionen, sondern die Konsumausgaben gesenkt werden. Unsere Politiker – allen voran die links-grüne Mehrheit – versprechen gerne tolle Leistungen, wer sie bezahlt, ist dann Nebensache. Genau hier müssen wir den Politikern klar machen, dass wir dies als Stimmbürger nicht länger akzeptieren. Wem die Stadt Bern am Herzen liegt, wird deshalb im Sinne einer Investition Ja zum Tram und, verstanden als Denkzettel, Nein zum Budget stimmen.

Bernhard Eicher, Jungfreisinnige Stadt Bern

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Demonstration für das neue Tram

Gegen 50 Anwohner der umliegenden Quartiere hatten sich bei der Bushaltestelle besammelt. Sie machten auf die übervollen Busse aufmerksam. Zu den Stosszeiten könnten sie kaum mehr in den 13-er und 14-er Bus einsteigen. Auf einem handbemalten Transparent hiess es darum: «Oder sollen wir am Loryplatz auf das Dach der Busse steigen?»

Die Aktion ist im Kontext mit der Abstimmung vom 26. November zu betrachten. Dann wird über die neue Tramvorlage abgestimmt, die einen markanten Ausbau der Kapazitäten in Berns Westen bringen soll. In der Abstimmungskampagne sei ihr Anliegen bislang untergegangen, beklagten sich die Demonstranten. Insbesondere die Kapazitätsgrenze der 14-er Linie sei schon jetzt erreicht, deswegen brauche es das neue Tram. Im Stadtkreis leben rund 27'000 Personen.

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Elternabend «Berufswahlvorbereitung»

Der «Verein für Fremdsprachige Eltern und Bildung» freut sich, alle Eltern und deren Jugendliche ab der 7. 8. und 9. Klasse (Real-, Sekundar- und Kleine Klassen) zu einem Elternabend einzuladen.

Mittwoch, den 29. November um 19.30 Uhr, Schulhaus Pestalozzi, Weissensteinstr. 41, 3007 Bern. (Ab Bahnhof mit dem Tram 5, Haltestelle Pestalozzi).

An diesem Elternabend werden wir Sie über folgende Fragen informieren: Warum braucht Ihr Kind eine Ausbildung? Wie wählt man in der Schweiz einen Beruf? Welche Möglichkeiten gibt es nach der obligatorischen Schule? Welche Anforderungen stellt das Gymnasium? Zusätzlich stehen Ihnen für die Beantwortung von Fragen Lehrerschaft und Berufsberater zu Verfügung. Zum Abschluss des Elternabends erhalten Sie die schriftlichen Informationen in Ihrer Muttersprache (Albanisch / Arabisch / Bosnisch / Englisch / Französisch / Italienisch / Kroatisch / Persisch / Portugiesisch / Russisch / Serbisch / Spanisch / Tamilisch / Türkisch / Vietnamesisch).

Die Teilnahme an diesem Elternabend und die schriftlichen Informationen sind kostenlos.

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Erzählcafé im Tscharnergut

Wir machen uns mit dem voll gepackten Koffer auf «Erinnerungsreise». Am Erzähltisch pflegen wir in einer guten Atmosphäre unseren Erinnerungsgarten. Wir diskutieren über das Gestern und Heute und beleben so unseren geistigen Haushalt. Leiterin: Frau Susanna Schöni-Stalder, dipl. Gerontologin ZfP. Interessierte Seniorinnen und Senioren melden sich bitte direkt im Quartierzentrum im Tscharnergut oder Tel. 031 991 70 55 an.

Jeweils Dienstag 12.12., 16.1., 13.2., 13.3., 9.15–11 Uhr im QZT, Waldmannstr. 17, Preis: 10.- pro Vormittag.

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Gemeindeweihnacht

Wenn Sie diesen Abend nicht alleine verbringen wollen, finden Sie bei uns einen offenen Treffpunkt: Gemeinsame Heiligabendfeier mit Besinnung, Nachtessen, Darbietung, Singen und Plaudern am Sonntag, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des Kirchgemeindehauses der ref. Kirche Bethlehem. Anmeldung erwünscht bis Mittwoch, 20.12. im Sekretariat, 031 996 18 40, Mo-Do von 9-11 Uhr.

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Die vierte Staffel

Für das HipHop-Musical Bärn Wescht werden Tänzer/innen, Darsteller/innen, Sänger/innen und Rapper/innen gesucht. Bist du mind. 14 Jahre alt und motiviert regelmässig an den Proben teilzunehmen, dann Komm doch an die Informationsveranstaltung für das Casting, am Samstag, 16. Dezember, im kleinen Saal des Gäbelbachzentrums. Kontakt und Anmeldung (bis zum 12. Dezember.) : Christoph: Tel. 079 509 53 42, hiphop@moemusic.ch

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Ja zum Tram Bern West

Will man den Westen Berns auch in Zukunft optimal mit öffentlichem Verkehr erschliessen, so gibt es keine Alternative zum Tram. Tatsache ist, dass von einem guten ÖV-Netz auch die Velofahrenden profitieren. In den weiteren Planungsschritten sieht die IG Velo an einigen Stellen aber noch Potential, um die Sicherheit für Radfahrende zu verbessern. Das Nebeneinander von Velo und Tram mit seinen Schienenanlagen birgt oft Gefahrenpotential. Deshalb hat die IG Velo Bern das Tramprojekt genau unter die Lupe genommen und verschiedene sicherheitstechnische Mängel kritisiert. Diese wurden unter anderem in einer fachlich begründeten Einsprache festgehalten. In den laufenden Verhandlungen mit den Planern zeigt sich, dass diese Probleme entschärft werden sollen. Wird das Tramprojekt vom Stimmvolk angenommen, so müssen diese Verbesserungen, die mehr Sicherheit für Velofahrende bringen, umgesetzt werden. Die IG Velo bleibt am Ball.

Neben dem technisch begründeten Verbesserungspotential des Tramprojekts überwiegen die Vorteile: Um die Zukunft eines effizienten städtischen Verkehrsnetzes zu sichern, braucht es den Ausbau des Tramnetzes. Gute ÖV-Möglichkeiten vermindern den motorisierten Individualverkehr, bessere Luft ist dabei nur eine Folge. Ein schienengebundenes Fahrzeug ist für Velofahrende besser berechenbar als Busse. Das Tram fährt auf 30% der Strecke auf einem eigenen Trassee und tangiert dort keine anderen Verkehrsteilnehmenden. Mit dem Tramprojekt werden endlich Strassen saniert und Plätze besser gestaltet. Mehr Fahrqualität also auch für Velofahrende.

Durch die erhöhte Transportkapazität verkehren ca. 40% weniger Kompositionen als beim heutigen Busbetrieb. Damit werden unübersichtliche und für Velofahrende kritische Haltestellenmanöver vermindert. Im Bereich Unterführung gibt es eine Velo-Überführung. Dort, wo sich die Haltestellen auf der Fahrbahn befinden (sog. Kaphaltestellen), wird immer ein Abstand von 80 cm zwischen Schiene und Randstein eingehalten. Im aktuellen Projekt gibt es einige Umfahrungsmöglichkeiten für Velofahrende.

Bei allen wichtigen Knotenpunkten werden Velounterstände erstellt oder zumindest planerisch sichergestellt. Das heisst, die Voraussetzungen werden geschaffen, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt erstellt werden können.

Auf Grund der Abwägung einiger verkehrstechnischer Probleme mit den Vorteilen des Tramprojekts hinsichtlich Effizienz des Angebots, Qualität der Verkehrsinfrastruktur und Förderung ökologischer Stadtmobilität empfiehlt die IG Velo das Projekt Tram Bern West zur Annahme.

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Inkonsequent

Die Gegner der ersten Vorlage zum Tram Bern West haben diese bekämpft (wie sie sagten), weil das Projekt zu teuer sei, weil sie gegen die Unterführung der Bahnlinien seien, weil der Stöckacker nicht angebunden und weil keine Überholmöglichkeiten auf dem Bümpliz-Ast vorgesehen seien. Alle diese Punkte wurden in sehr aufwändigen Mitwirkungsverfahren in das jetzt zum Entscheid vorliegende Projekt aufgenommen, und es wird erst noch 20 Mio. Franken billiger. Trotzdem sind die gleichen Leute wieder dagegen! Geht es da wohl um anderes? Dient das Tram nur als Vehikel zum Transport von grundsätzlicher Opposition gegen alles, was nicht ganz aus der eigenen Küche kommt? Und kann es sich die Stadt Bern wirklich leisten, dass der Bundesbeitrag von 65 Mio. Franken wegen einiger «Töippeli-Leute» in andere Städte geht?

Dori Schaer-Born

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Adventszeit

Anfang Dezember beginnt wieder die Zeit der Adventskränze und Kerzen, des Einkaufens und des Vorbereitens. Vielleicht mögen Sie die vier Wochen bis Weihnachten bewusst gestalten. Die reformierte und die katholische Gemeinde laden zu besonderen Abenden und Feiern ein.

  • Reformierte Kirche Bethlehem

  • In der Adventszeit, vom 3.-23. Dezember, ist die ref. Kirche jeden Abend von 17-19 Uhr geöffnet. Sie sind eingeladen, einen Moment zu verweilen, bei Stille und Kerzenlicht zur Ruhe zu kommen. Gottesdienste: Die Feiern im Dezember haben alle eine spezielle Art: 1. Advent, 3. Dez., 10 Uhr im Gäbelhus: mit dem Gospelchor Raindrop-Singers, Pfrn. Elisabeth Gerber, Abendmahl.

    2. Advent, 10. Dez., 10 Uhr in der Kirche Bethlehem, mit SchülerInnen der 7. Klassen, Gospelchor mit Frau Bettina Spiccia, Pfrn. Marianne Locher und Pfr. Hans Roder; anschl. Apéro

    3. Advent, 17. Dez., 10 Uhr, mit dem Singkreis Bethlehem und Pfr. Hans Roder, Abendmahl.

    Am Freitag, 22. Dez., 20 Uhr, Tanz-Gottesdienst mit Pfr. Conradin Conzetti

    4. Advent und Heiligabend, 24. Dez., 16 Uhr, Familien-Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Gerber und Bettina Spiccia. Weihnachtsmusical mit Kindern aus Bethlehem, 23 Uhr, Christnachtfeier mit Pfrn. Elisabeth Gerber, Pfr. Hans Roder, Melanie Trachsel, Flöte, Ad-hoc-Chor.

    Weihnachtstag, 25. Dez., 10 Uhr, Weihnachts-Gottesdienst mit Pfrn. Marianne Locher und Gabriela Allemann, Vikarin, Abendmahl.

    Das Advents – ABC (…. und mehr!): A wie Anfangen. Oder Atem holen. B wie backen oder besinnlich. Bis ganz zum Schluss – Z wie zart, Zauber, Zukunft.

    Anfangen wird unser spezielles Advents-ABC am 1. Dezember. An jedem Tag kommt ein weiterer Buchstabe dazu – mit einer zündenden Idee. Anschauen können Sie alle diese Gedankenfunken in der kath. Kirche St. Mauritius in Bethlehem. Gönnen Sie sich jeden Tag – oder ab und zu – diesen Moment der Ruhe in der Vorweihnachtszeit. Sie sind in der Zeit von 8 bis 18 Uhr herzlich willkommen.

    Familiengottesdienst mit den Samichläusen: Im Familiengottesdienst am Samstag, 2. Dezember um 17 Uhr, erwarten wir hohen Besuch in der kath. Kirche St. Mauritius!
    St. Nikolaus selber hat sich angesagt. Wer live dabei sein will, sollte deshalb diesen Termin nicht verpassen.

    Morgenfeiern im Kerzenlicht: An den drei Mittwoch-Morgen im Advent (6., 13. und 20. Dezember) gibt es für alle, die das Besondere lieben, in der kath. Kirche St. Mauritius eine besonders eindrückliche Feier. Sie beginnt am frühen Morgen, um 6 Uhr. Die Kirche ist ganz von Kerzen erleuchtet. Viel Musik, Stille, eine Geschichte und meditative Gedanken prägen diese frühe halbe Stunde. Anschliessend gehen alle mit ihren brennenden Kerzen zum Morgenessen ins Foyer. Das frühe Aufstehen lohnt sich - Sie sind herzlich willkommen! Diese Feier ist auch für Kinder ab Primarschulalter sehr ansprechend.

    cc

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    Weihnachtslaternen

    Auch dieses Jahr haben wieder viele beim alljährlichen Wettbewerb mitgemacht. Am Samstag dem 2. Dezember findet die Preisverteilung statt, und zwar im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut um 16 Uhr. Damit die Aktion auch nächstes Jahr erfolgreich durchgeführt werden kann, sucht die Laternengruppe eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger als Organisatorin oder Organisator der Aktion. Auskünfte bei: Bea Ischi 031 992 12 03.

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    Neues aus der Ludothek Bern-West

    Die jährliche Top-Ten-Liste der Ludothek Bern-West ist wieder zusammengestellt! Spiel des Jahres ist «Thurn und Taxis» und Kinderspiel des Jahres ist «Der schwarze Pirat».

    «Zoff im Hühnerstall», «Verfühlt noch mal», «Los Mamphos», «Drachenstark» und «Schlotti Schlotter» sind Spiele für Kinder ab dem 4. Altersjahr. «Ausgerechnet Bünzen», «Just 4 Fun» und der «Rosenkönig» sind Spiele ab dem 10. Altersjahr. Wir stellen Ihnen diese Spiele in der ersten Dezemberwoche vor. Öffnungszeiten: Mi–Fr, 15.30 bis 18 Uhr.

    Ab dem 1. Januar 2007 suchen wir eine neue Mitarbeiterin. Haben Sie Freude am Spielen, Freude am Kontakt mit grossen und kleinen Kunden, sind Sie interessiert am Spielangebot und an Spielneuheiten, sind Sie teamfähig? Dann könnte diese Stelle den Wiedereinstieg ins Berufsleben sein. Es würde uns freuen bald von Ihnen zu hören. Ludothek Bern-West, Waldmannstrasse 75, Tel. 031 991 03 01 oder Tel. 031 901 26 21 (Frau U. Wenger)

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    Ölsardine in der Büchse

    Ab und zu muss auch ich in Berns Westen den Bus benützen. Die Zustände sind, gerade zu Stosszeiten, alles andere als kundenfreundlich. Wenn ich morgens im Tscharnergut zusteige, fühle ich mich alsbald wie eine Ölsardine in der Büchse. Damit kann ich mich arrangieren, für ältere und gehbehinderte Menschen ist das aber schwierig. Auf der Fahrt stadteinwärts spitzt sich die Situation von Haltestelle zu Haltestelle zu. Fazit: Es braucht eine deutliche Erhöhung der Kapazitäten. Deshalb braucht es das neue Tram. Wir tun gut dran, an die Anwohner im Stadtkreis 3 zu denken. Dort leben 27'000 Personen. Viele von ihnen pendeln ins Stadtzentrum, finden im 14er Bus aber kaum noch Platz. Sollen sie in Zukunft etwa aufs Dach steigen? Ein Ja am 26. November ist darum auch ein Ja aus Solidarität gegenüber den Bewohnern in Holligen und im Fischermätteli.

    Edwin Wiedmer, Bethlehem

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    Der erste Trampreis – ein Traumpreis

    Die Kulisse passt zum Anlass: Im Hintergrund erblickt man die Grossüberbauung Brünnen. Einer der Gründe, weshalb der Bus durch ein neues und leistungsfähigeres Tram ersetzt werden sollte. Im 20. Stock eines Tscharni-Hochhauses fand die Auslosung des Tramwettbewerbs statt. Insgesamt beteiligten sich 554 Personen am Wettbewerb. Unter notarieller Aufsicht zog Dominique Trachsel von der PR-Agentur Border Crossing, die die Abstimmungskampagne führt, die Sieger. Den ersten Preis holte Familie Messerli, die in Bethlehem wohnt. Sie erhält einen Einkaufsgutschein bei Migros im Wert von 1000 Franken. Der zweite Preis, ein 500-Franken-Gutschein, geht an Tajan Suero aus Bümpliz.

    Stunden später konnten die Mitglieder des Unterstützungskomitees die Siegerfamilie mit der frohen Botschaft überraschen. Bei Messerlis kannte der Jubel keine Grenzen. Der Bümplizer Peter Gysi, Präsident des Unterstützungskomitees, hoch erfreut: «Eine sympathischere Familie hätten wir uns nicht wünschen können.» Sarah Messerli ist im Tscharnergut aufgewachsen, als Schülerin faltete sie jeweils den «WulcheChratzer», ihr Mann Nexhat arbeitet als Hauswart an der Melchiorstrasse. Beide sind Trambefürworter, auch aus praktischen Gründen: Wenn sie mit ihrer drei Monate alten Tochter Linda im Kinderwagen unterwegs sind, wäre ein ebenerdiger Einstieg viel komfortabler. Das neue Tram würde das bieten. Man darf hoffen, dass dieses Argument überzeugt, viele Betagte und gehbehinderte Mitmenschen würden auch davon profitieren.

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    Stille, Wärme und Licht

    In der Adventszeit, vom 3.-23. Dezember, ist die ref. Kirche jeden Abend von 17-19 Uhr geöffnet. Sie sind eingeladen, einen Moment zu verweilen, bei Stille und Kerzenlicht zur Ruhe zu kommen. Gottesdienste: Die Feiern im Dezember haben alle eine spezielle Art: 1. Advent, 3. Dez., 10 Uhr im Gäbelhus: mit dem Gospelchor Raindrop-Singers, Pfrn. Elisabeth Gerber, Abendmahl.

    2. Advent, 10. Dez. 10 Uhr in der Kirche, mit SchülerInnen der 7. Klassen, Gospelchor mit Bettina Spiccia, Pfrn. Marianne Locher und Pfr. Hans Roder; anschl. Apéro

    3. Advent, 17. Dez. 10 Uhr, mit dem Singkreis Bethlehem und Pfr. Hans Roder, Abendmahl.

    Freitag, 22. Dez., 20 Uhr, Tanz-Gottesdienst mit Pfr. Conradin Conzetti

    4. Advent und Heiligabend, 24. Dez.,16 Uhr, Familien-Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Gerber, Bettina Spiccia. Weihnachtsmusical mit Kindern aus Bethlehem, 23 Uhr, Christnachtfeier mit Pfrn. Elisabeth Gerber, Pfr. Hans Roder, Melanie Trachsel, Flöte, Ad-hoc-Chor.

    Weihnachtstag 25. Dez., 10 Uhr, Weihnachts-Gottesdienst mit Pfrn. Marianne Locher und Gabriela Allemann, Vikarin, Abendmahl.

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    Singkreis Bethlehem und Thun

    Festlicher Abendmahls-Gottesdienst zum 3. Advent, mit dem Singkreis Bethlehem und Thun, am 17. Dezember um 10 Uhr in der reformierten Kirche Bethlehem: Der Advent ist die Zeit, in der wir uns daran erinnern, dass Gott auch in unsere Welt kommt. Darum dürfen wir auf eine heilvolle Wende und einen Weg in eine lichtvolle Zukunft hoffen. Der Gottesdienst wird bereichert durch die Aufführung der Messe Nr. 6 in G-Dur von Ch. F. Gounod , welche 1893 in Paris uraufgeführt wurde. Darin drückt der Komponist ungewöhnlich reizvoll und feinfühlig die Hoffnung auf eine bessere Zukunft aus.

    Der Chor steht unter der Leitung von Elisabeth Kolar mit den Solisten Franziska Batt S, Susanne Veress A, Rolf Begré T, Ruedi Sinzig B, an der Orgel Ivo Zurkinden. Predigt Pfr. Hans Roder. Möchten Sie in unserem Chor mitsingen? Auskunft erteilt gerne A. Wyss 031 352 09 19.

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    Das neue Tram ist für uns alle da

    Am 26. November werden wir über die neue Tramvorlage abstimmen können. Ein Ja drängt sich auf - aus verschiedenen Gründen: Die Busse der Linien 13 und 14 haben ihre Kapazitätsgrenze. Das neue Tram wird für eine markante Verbesserung sorgen - im 6-Minuten-Takt und nicht nur alle 12 Minuten, wie das verschiedentlich behauptet wird.

    Das neue Tram wird bedeutend komfortabler: Auf der 14er Linie bieten die neuen Tramkompositionen 95 Sitzplätze an; der Bus hat bloss 62.

    Mit dem neuen Niederflurtram können wir direkt in die Innenstadt, ins Saali sowie zum Ostring fahren - ohne beim Bahnhof umzusteigen. Das ist praktisch, gerade für ältere und gehbehinderte Menschen.

    Mit dem neuen Tram sparen wir Steuergelder, weil es langfristig günstiger ist als der Busbetrieb.

    Wir finden, dass die neue Tramvorlage eine deutliche Verbesserung der Verkehrserschliessung bringen wird. Zudem berücksichtigt sie die Argumente der Gegner von damals. Es erstaunt darum nicht, dass alle betroffenen Quartierorganisationen und Quartierleiste, die meisten Parteien und zahlreiche Organisationen die neue Vorlage für ein Tram Bern West unterstützen. Aus diesem Grund werden wir bei der städtischen Abstimmung am 26. November Ja zum neuen Tram sagen. Es ist auch ein Ja für die Zukunft der Westquartiere. C. Erne, Co-Präsident EVP

    B. Streit-Stettler, Stadträtin / Vizepräsidentin EVP

    M. Trachsel, Stadtrat / Co-Präsident EVP

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    Unterwegs zu einem Trendquartier?

    Die Sozialdemokratische Partei Bümpliz/Bethlehem organisiert am 29. November 2006 im Gemeinschaftszentrum Tscharnergut eine öffentliche Veranstaltung unter Einbezug des Publikums zum Thema «Bethlehem unterwegs zu einem Trendquartier?». Nähere Angaben können dem Inserat in dieser Ausgabe entnommen werden.

    Nördlich der Bahnlinie Bern-Neuenburg wohnen zurzeit 12`500 Personen. Bethlehem stellt demzufolge 40 % der Bevölkerung des Stadtteils 6. In den nächsten Jahren ist durch die neuen Wohnungen in Brünnen und im Ackerli mit einer bedeutenden Zahl von Neuzuzügern zu rechnen, was neben den baulichen Veränderungen auch Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben haben wird.

    Die öffentliche Versammlung möchte eine Standortbestimmung zur Lebenssituation vornehmen und Chancen und Risiken einer künftigen Entwicklung diskutieren. Insbesondere interessiert die Frage, welche Veränderungen in den bestehenden Siedlungsgebieten nötig sind, damit auch künftig möglichst viele Menschen gerne in Bethlehem wohnen.

    Interessierte Bethlehemerinnen und Bethlehemer sollten die Gelegenheit wahrnehmen und an den Veränderungen im Quartier aktiv mitwirken. Martin Meyer,

    SP Bümpliz/Bethlehem

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    Treue Mieter...

    ... bei der Siedlungsgenossenschaft Bethlehemacker. Auch dieses Jahr kann die Siedlungsgenossenschaft Bethlehemacker Mieterinnen und Mieter für ihre langjährige Treue belohnen. Geehrt werden Mieter die 30, 40 oder 50 Jahre in der gleichen Wohnung gelebt haben. Die Genossenschaft besteht seit 63 Jahren und ist bestrebt gesunden und preisgünstigen Wohnraum anzubieten. Hermann Zenger, Präsident der Siedlungsgenossenschaft konnte den Jubilarinnen ein Geschenk für ihre langjährige Treue überbringen. Die geehrten: 30 Jahre: Helene Fankhauser Maiglöggliweg 21, Gertrud Tschanz Knospenweg 35.

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    Veranstaltungskalender

    Di–Do, 14–18 Uhr, im GZ Gäbelbach, Formulare ausfüllen und Briefe schreiben. Vom 22.12–8.1. geschlossen. 031 991 95 88.

  • Kerzenziehen im Gäbelbach

  • Ab Mi, 22.11. bis Sa, 16.12. Mi, Do, Fr, 14.30–17 Uhr, Sa, 10–16 Uhr. Gruppen ab 5 Personen nach Vereinbarung: Anmeldung + Infos: Café Gäbelhuus 031 991 55 12

    durch Lukas Hartmann. Freitag, 24. November um 19 Uhr in der Bibliothek Bümpliz.

    Bern West Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren haben zum Thema «Just a dream...» eine Kurzgeschichte geschrieben. Wer den ersten Preis bekommt, erfahren Sie an der Preisverleihung, die durch Lukas Hartmann präsentiert und von Musik und Snacks begleitet wird.

    Freitag, 24. November um 18 Uhr im Naturmuseum Olten. Die Bilder, die Kinder in der Kunstwerkstatt Untermatt gemalt haben, haben es ins Museum geschafft!

    Am Sonntag, 26. November auf dem Dorfplatz und in der Ladenstrasse Tscharnergut bieten Aussteller und Hobbykünstler diverse handgefertigte Geschenkartikel zum Kauf an.

    Dienstag, 28. November, 19.30 Uhr, Altes Schloss Bümpliz, mit Niccolo Olgiati (Oboe) und Andreas Meier (Klavier).

  • Kerzenziehen im Tscharni

  • Ab Mi, 29.11. bis Sa, 23.12. Mi–Fr:14–19 Uhr, Sa–So 10–19 Uhr. Schulen vormittags auf Anmeldung. Auskünfte: 031 991 70 55

    Freitag, 1. Dezember, 14.15–17.15 Uhr, eine Veranstaltung des Mütterzentrums Bern-West, Waldmannstr. 15. Thema: Konfliktbewältigung.

    Bergvolk an der Seidenstrasse, ein Diavortrag in der Bibliothek Gäbelbach von Emmi Wyss am Freitag, 1. Dezember.

    Samstag, 2. Dezember 17 Uhr in der Kath. Kirche St. Mauritius, Bethlehem.

    Samstag, 2. Dezember, 16 Uhr, im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut.

    Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Montag, 4. Dezember, 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.-. Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

    Mittwochs, 6./13./20 Dezember um 6 Uhr, in der Kath. Kirche St. Mauritius, Bethlehem. Anschliessend Morgenessen für alle.

    Dienstag, 12. Dezember, 9.15–11 Uhr im Quartierzentrum Tscharnergut.

    Donnerstag, 14. Dezember, 9.30–11 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Jahresende, wir lassen das Jahr ausklingen.

  • Seniorentanz

  • Freitag, 15. Dezember, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

  • Jassen im Café Tscharni

  • Nächster Termin: Donnerstag, 21. Dezember, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: J. Weber.

    Sonntag, 17. Dezember, 10 Uhr, in der ref. Kirche Bethlehem, mit dem Singkreis Bethlehem und Thun.

    Fr 1.12. 14-17 Werkstatt/ Spielnachmittag

    Mi 6.12. 11-14 «Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugblatt im Treff erhältlich. Kosten: Kinder Fr. 2.- / Erwachsene Fr. 5.- 14-17 Spielwoche die neusten Spiele der Ludo Bern West, zum testen

    Do 7.12. 15-19 Mädchennachmittag: Wellness

    Fr 8.12. 14-17 Spielwoche die neusten Spiele der Ludo Bern West, zum Testen

    Mi 13.12. 14-17 Werkstatt / Spielnachmittag

    Do 14.12. 15-18 Bubennachmittag Disco

    Fr 15.12. 14-17 Werkstatt / Spielnachmittag

    Mi 20.12. 9-12 Treffkaffee 14-17 Kino für die Kleinen 5-10 Jahre Eintritt Fr. 1.- 18-21 Kino für die Grossen 11-14 Jahre Eintritt Fr.1.- Ab dem 10. Januar sind wir wieder für euch da.

    6.12–15.12., Mittwoch bis Samstag, jeweils 14–18 Uhr Kerzenziehen. Donnerstags 18–20 Uhr Kerzenziehen für Kinder ab 10 Jahren.

    Mi 20.12. 10–19 Jahresabschlusstag: 10–12 Treffkaffee 12–14 Mittagstisch 14–16.30 Film 17–19 Vernissage-Apéro am Feuer (siehe Flugi)

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    Zeitungsberichte und die Leserbriefe

    Was für Anschuldigungen nach der Tram-Abstimmung mit negativem Entscheid vom 16. Mai 2004, aus dem Rot-Grünen Lager gegen die Bürgerparteien abgefeuert wurden, war doch des Guten zu viel. Gut zwei Jahre später wird wieder abgestimmt und wieder über das Tram BernWest. Nun könnte jeder Leser glauben, dass diese Neuauflage der zum grössten Teil verbesserten Linienführung ein Verdienst des Rot-Grünen Lagers sei. Es sind die Zitate zu lesen: Standortvorteil für Bundesstadt (GB), Das Stadtbild aufwerten (SP), Tram statt Verkehrschaos (VCS), Tram generieren mehr Jobs (VPOD), Die Quartiere gewinnen (QBB). Information tram>>>bernwest 10/06 teilt den Stimmbürger/Innen mit, dass der Infrastrukturfonds steht und Tram BernWest in überarbeiteter und verbesserter Form dem Stadtberner Stimmvolk unterbreitet werden kann. In all den Leserbriefen wird nur über den Vorteil für das Tram BernWest geschrieben. Aber dass, unter vielem anderen, auch diese verbesserten Linienführungen mit X-Millionen Kosteneinsparungen ein Verdienst der bürgerlichen Parteien war und ganz speziell die bürgerlichen Parteien in BernWest, wird locker verschwiegen. Als Teilnehmer an den Foren für die erste Planung von Tram BernWest unter der Leitung von Herrn Direktor Kamber wandelte ich mich nach der ersten Abstimmung langsam zum Befürworter für das Tram BernWest. Nach all den Querelen, Beschuldigungen und Behauptungen via Zeitungsartikel und Leserbriefen besteht nun aber die Gefahr, dass ich, als Noch Mitglied des «Unterstützungskomitees für das Tram BernWest» langsam aber sicher wieder zum Gegner werde, obwohl ich die Möglichkeit hatte, an einer sehr guten Aussprache mit den Projektverantwortlichen meine Änderungsvorschläge positiv vorbringen.

    Heinz Kipfer, FDP, QBB- Vertreter, Bümpliz

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 30.05.08 17:37