Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2006

«Königin-Bertha-Medaille»
Bauarbeiten durch die BLS ab 18.9.
Erzählcafé im Tscharnergut
Frauenwerken
Neuer Praktikant im Gäbelbach
In Bern West entsteht eine LEGO® Stadt!
Die sozialen Auswirkungen von Brünnen
Wieder Licht im Quartier
Neue Mitarbeiterin im QZT
Schreibstube Bern West
Übergang ins Pensionsalter
«Ausländerklisches...
Spanisch lernen? Mit Vergnügen!
Das Tram ist für alle da
Velofahrlehrerin oder Velofahrlehrer
Veranstaltungskalender
Vollmondfest am 7. Oktober
Waldspaziergänge werden zu Gymnastik
westwind – Kunst wagen
Der Zirkus Wunderplunder kommt.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

«Königin-Bertha-Medaille»

Mit der Königin-Bertha-Medaille werden vom Verein zur Förderung von Bümpliz / Bethlehem / Bottigen / Riedbach (VFBB) eine natürliche Person oder mehrere natürliche Personen ausgezeichnet, welche sich auf eine herausragende, besondere und originelle Art und Weise um Bümpliz / Bethlehem / Bottigen / Riedbach und deren Bewohnerschaft verdient gemacht haben. Die besonderen Leistungen haben sich entweder in Bümpliz / Bethlehem / Bottigen / Riedbach unmittelbar im positiven Sinn ausgewirkt oder die Person, bzw. die Personen, haben sich betreffend Bümpliz / Bethlehem / Bottigen / Riedbach in verschiedensten Sparten des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens (Architektur, Musik, Kunst, Geschichte, Theater, Politik, Ausbildung, Sport, Jugend u.a.m.) mit «Botschafter-, bzw. Botschafterinnencharakter» ausgezeichnet.

Der VFBB verleiht 2007 die "Königin-Bertha-Medaille" an eine Person, die im kulturellen und gesellschaftlichen Leben von Bümpliz-Bethlehem eine herausragende Leistung erbringt. Anmeldungen mit einem kurzen Beschrieb der Leistungen der zu ehrenden Person sind bis spätestens 31. Oktober per Post zu richten an: VFBB Bümplizstrasse 182, 3018 Bern.

hst

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Bauarbeiten durch die BLS ab 18.9.

Um die neue S-Bahn-Haltestelle Brünnen bedienen zu können und gleichzeitig die Leistung der Linie Bern–Neuenburg zu steigern, wird der Abschnitt Bümpliz Nord–Niederbottigen auf Doppelspur ausgebaut. Ab dem 18. September werden die ersten zwei Etappen des Doppelspurausbaus ausgeführt:

  1. Bau einer 170 Meter langen und 1.5 – 3.5 Meter hohen Stützmauer südlich der Bahn zwischen dem Niveauübergang Brünnenstrasse und der Abendstrassenbrücke. Der Installationsplatz liegt westlich des Bahnhofs Bümpliz Nord, die Baustellenerschliessung führt unter der Abendstrassenbrücke durch entlang dem Bahntrassee. Der Bau der Stützmauer dauert bis ca. Mitte März 2007.

  2. Bau der Fuss- und Radwegunterführung Brünnenstrasse. In einer ersten Etappe wird vom 18. September bis Ende April 2007 die Unterführung unter der Bahn gebaut. Danach werden von Juni 2007 bis Dezember 2007 die Rampen südlich und nördlich der Bahn erstellt.

Während den Bauarbeiten ist ab Montag, 18. September während rund zwei Monaten eine einspurige Verkehrsführung auf der Brünnenstrasse erforderlich. Der Verkehr wird durch eine Lichtsignalanlage gesteuert, die Führung für die Fussgänger wird signalisiert. Gleichzeitig wird die Haltestelle «Stapfenacker» der Buslinie 27 in Richtung Weyermannshaus um rund 40 Meter in südöstliche Richtung verlegt. Der neue Standort liegt gegenüber der Haltestelle in der Gegenrichtung. Die Führung der Fussgänger wird entsprechend angepasst und signalisiert. Über weitere Bauetappen wird zu gegebener Zeit informiert.

Wir bitten Sie um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Beeinträchtigungen und unvermeidbaren Lärm-immissionen.

Für Fragen und detailliertere Informationen wenden Sie sich bitte an die unten angegebene Adresse.

Kontakt: BLS AG, Infrastruktur Anlagen, Ingenieurbau, Alfred Meier, 031 327 29 62, alfred.meier@bls.ch

am

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Erzählcafé im Tscharnergut

Wir machen uns mit dem voll gepackten Koffer auf «Erinnerungsreise». Am Erzähltisch pflegen wir in einer guten Atmosphäre unseren Erinnerungsgarten. Wir diskutieren über das Gestern und Heute und beleben so unseren geistigen Haushalt. Leiterin: Frau Susanna Schöni-Stalder, dipl. Gerontologin ZfP. Interessierte Seniorinnen und Senioren melden sich bitte direkt im Quartierzentrum im Tscharnergut oder Tel. 031 991 70 55 an.

Kursdaten jeweils Dienstag 9.15–11 Uhr im QZT, Waldmannstr. 17, 17. Oktober, 14. November, 12 Dezember, 16. Januar, 13. Februar, 13. März, Preis: 10.- / Vormittag.

ow

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Frauenwerken

Möbelrecycling

In diesem Kurs können Sie ein Möbelstück aus der Brockenstube oder vom Dachboden neu- oder umgestalten. Sie lernen einfache Werkzeuge und Handmaschinen kennen. Neben der Farbentfernung und kleineren Flickarbeiten geht es um die Umgestaltung des Möbelstückes und die Oberflächenbehandlung.

1. November 18.30 bis 21.30 Uhr, 5. und 12. November, 9.00 bis 17.00 Uhr. Kosten: 350.- (zzgl. Materialkosten).

Kursleitung: Barbara Hurni, Schreinerin. Kurslokal: Freizeitwerkstatt Tscharnergut. Kursgruppe: 6 Frauen, keine Vorkenntnisse erforderlich. Anmeldung: Barbara Katharina Hurni, Postgasse 47, 3011 Bern, Tel. 079 245 86 73, hurni@frauenwerken.ch

RichtenFlickenFugen

Küchenschranktüren, die klemmen, oder Zimmertüren, die zufallen, oder Fugen mit kaputter Dichtung? In diesem Kurs lernen Sie handwerkliche Techniken kennen, um kleinere Reparaturarbeiten im Haushalt ausführen zu können.

18. September, 17 bis 22 Uhr, Kosten: Fr. 130,-. Kursleitung: Barbara Hurni, Schreinerin. . Kurslokal: Freizeitwerkstatt Tscharnergut. Kursgruppe: 6 Frauen, keine Vorkenntnisse erforderlich. Anmeldung: Barbara Katharina Hurni, Postgasse 47, 3011 Bern, 079 245 86 73, hurni@frauenwerken.ch

BohrenDübelnSchrauben

Sie lernen handwerkliche Techniken kennen, die Ihnen bei

einem Umzug, beim Umbau oder beim Auffrischen der

Wohnung nützlich sein können: Flicken, Reparieren,

Spachteln alter Löcher – Bohren, Dübeln neuer Löcher,

um Bilder, Spiegel, Regale und Lampen zu befestigen und anzupassen. 18. Oktober, 18 bis 22 Uhr, Kosten: Fr. 100.-

Kursleitung: Lisa Notter, Steinbildhauerin, Kurslokal: Freizeitwerkstatt Tscharnergut. Kursgruppe: 8 Frauen, keine Vorkenntnisse erforderlich. Anmeldung: Lisa Notter, Industriestr. 4, 3110 Münsingen, Tel. 031 721 11 85, notter@frauenwerken.ch

Elektrizität im Haushalt

Im theoretischen Teil erwerben Sie Kenntnisse über Strom, Stromkreislauf, Gefahren und Sicherheit. Im praktischen Kursteil lernen Sie, elektrische Installationen selbständig auszuführen, z.B. Stecker und Verlängerungskabel montieren, Lampen anschliessen. 4. November, 9 bis 17 Uhr, Kosten: Fr. 150.-, Kursleitung: Priska Bodenmann, Elektromonteurin, Kurslokal: Freizeitwerkstatt Tscharnergut. Kursgruppe: 8 Frauen, Anmeldung: Priska Bodenmann, Gummen 8, 2552 Orpund, Tel. 032 355 13 46

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Neuer Praktikant im Gäbelbach

Hallo, ich bin Sebastian Singer und der neue Praktikant in der Quartierarbeit Gäbelbach/ Holenacker. Zur Zeit studiere ich in Potsdam Soziale Arbeit und absolviere nun mein Praktikum in eurem Quartier. Nach dem halben Jahr bei euch will ich meine Bachelor-Arbeit schreiben und hoffentlich eine Anstellung als Sozialarbeiter finden. In Euer Quartier bin ich gekommen, weil vor einem Jahr schon mal ein Praktikant aus meiner Fachhochschule in Bern war. Der erzählte von der Arbeit hier. Ausserdem musste ich mal aus meinem Heimatort raus, in dem ich schon viel zu lange war. Das Tolle ist auch, dass in der Schweiz Praktikanten bezahlt werden, in Deutschland wird deine Arbeit im Praktikum in kaum einer Berufsgruppe noch entlöhnt.

Die Schweiz habe ich mir auch deshalb ausgesucht, weil mich interessiert, wie die Menschen hier mit der Möglichkeit der Mitbestimmung umgehen. In Deutschland möchten einige Menschen auch so ein Modell haben. Darum bin ich hier in Bern auch im Gäbelbach/ Holenacker bei Regine Strub und Marco Hort gelandet, weil beide nach dem Ansatz der Mitbestimmung arbeiten.

Ich freue mich auf jeden Fall auf das halbe Jahr in der Schweiz, denn neben der Arbeit gibt es hier noch eine Menge anderer Sachen, wo man seinen Spass haben kann. Wenn ihr irgendwelche Träume, Wünsche oder Ideen habt, was ihr im Quartier sehen, verändern, gestalten oder einfach nur erzählen wollt, nehmt doch mal Kontakt auf.

Also wir sehen uns demnächst im Quartier.

Sebastian Singer, sebastian.singer@gaebelbach.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

In Bern West entsteht eine LEGO® Stadt!

Wer kennt sie nicht, die bunten, vielförmigen, kleinen
LEGO Bausteine, die sich zu kreativen und staunenswerten Bauwerken zusammenfügen lassen? Ein geniales Spielzeug für Jung und Alt! Nicht nur eine Kiste, sondern tausende von LEGO Steinen bringt der Bibellesebund demnächst nach Bern West.

Auf Einladung des Quartierzentrums im Tscharnergut veranstaltet die Freie Evangelische Gemeinde Bern zusammen mit dem Bibellesebund vom 3. – 6. Oktober eine LEGO Bauwoche. Es richtet sich an Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren. An den «Bauarbeiten» für eine Stadt mit Reihenhäuser, Fussballstadion, Autos, Kirche und Hochhäuser unter der Leitung von Peter Egli können 30 Kinder teilnehmen.

Am Dienstag bis Freitag von 14 -17 Uhr wird im Quartierzentrum im Tscharnergut gemeinsam an der 10 Meter langen Stadt gebaut. Hierzu ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss ist der 26. September. Pro Kind und Bautag wird ein Beitrag von Fr. 5.- erhoben (ab dem 2. Kind der gleichen Familie ist der Eintritt gratis).

Der Abschluss dieser Bauwoche bildet die «Stadteinweihung» am Freitag um 17 Uhr im grossen Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut. Dazu sind auch die Eltern herzlich willkommen. Der anschliessende Apéro mit der Möglichkeit das grosse Kunstwerk zu besichtigen lädt zum Verweilen und Plaudern ein.

Anmeldung: ab heute persönlich im Quartierzentrum im Tscharnergut (dort kann man direkt bezahlen).

Weitere Infos bei: Gallus Tannheimer, Kornweg 67, 3027 Bern; Tel.031 992 87 17; E-Mail: tannheimer@bluewin.ch oder auf dem Internet: www.feg-bern.ch. Die Anmeldungen werden nach zeitlichem Eingang berücksichtigt. Also schnell anmelden!

tg

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Die sozialen Auswirkungen von Brünnen

Das Resultat des Quartierfachgespräches im Frühjahr 2006 zum Sozialraum Brünnen liegt nun vor. Die Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem QBB verabschiedete am Montag 11.9.06 zu Handen des Gemeinderates, der MIGROS und der Bauherrschaften sieben Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Im Mittelpunkt steht der gute Empfang der ab 2008 in Brünnen einziehenden Wohnbevölkerung und der künftig in Brünnen Arbeitenden. Die Infrastruktur und die öffentlichen Räume im neuen Wohnquartier müssen für die Bewohnerschaft und die in Brünnen Arbeitenden einladend, zugänglich und benutzbar sein. Dazu gehören funktionierende öffentliche Dienste, betriebsbereite Gemeinschaftsräume, die Quartierinformation, eine Anlaufstelle, die Internetseite, die Quartierzeitung sowie Zusammenarbeits- und Konfliktlösungsorgane. Um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, suchte die QBB die Zusammenarbeit mit den einschlägigen Fachorganisationen für Soziokultur, zum Beispiel der Vereinigung für Beratung Integration und Gemeinwesenarbeit (vbg), Für Marina Frigerio, Präsidentin vbg, ist der Sozialraum Brünnen in den nächsten Jahren ein grosses Thema. Wie sie am QBB-Forum mitteilte, hat der vbg-Vorstand personell Weichen gestellt:

Otto Wenger, Leiter des Quartierzentrums im Tscharnergut wird bereits jetzt mit zehn Stellenprozenten für Brünnen freigestellt. Am Aufbau der sozialen Infrastruktur will auch Stephan Wyder, Co-Geschäftsleiter, TOJ Trägerschaft der offenen Jugendarbeit, mitwirken. Jugendliche würden von Westside angezogen. Die von TOJ praktizierte Jugendarbeit sei geeignet, Fehlentwicklungen frühzeitig mit den Beteiligten anzugehen. TOJ ist schon jetzt mit einem Arbeitsprojekt für Jugendliche im Gastrobereich in Brünnen aktiv. Laut Jànos Gazdag, Leiter Geschäftsstelle DOK Dachverband der offenen Kinderarbeit, stehen für künftige Kinderprojekte in Brünnen kein Geld oder Stellenprozente zur Verfügung. DOK will aber mit mobilen Projekten vorhandene Lebensräume für Kinder beleben helfen. Übereinstimmend bekundeten die drei Organisationen vbg, TOJ und DOK die Bereitschaft, in den von der QBB vorgeschlagenen Zusammenarbeitsgremien für Brünnen mitzuwirken. Als erfahrene Präsidentin des Mieter- und Quartiervereins Tscharnergut rief Jolanda Weber die Fachleute auf, der künftigen Bewohnerschaft trotzdem nicht alles fixfertig zu liefern. Ihren Quartierverein müssten sie selber gründen. Nur so werde dieser kräftig und könne so die Interessen der Bewohnerschaft vertreten.

Das nächste öffentliche QBB-Forum findet am 13. November 17h30 im Alten Schloss Bümpliz statt. Traktanden: Orientierung der Liegenschaftsverwaltung über die Gestaltung der Parkanlagen bei den Schlössern Bümpliz (Masterplan) sowie weitere Themen.

Weitere Informationen: www.qbb.ch

hst

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Wieder Licht im Quartier

Aus einer Umfrage im letzten Jahr ergab sich, dass es an vielen Stellen im Holenacker zu dunkel ist. Als eine besonders dunkle Stelle nannten die Kinder die Brätlistelle. Deshalb holzten im letzten Jahr Jugendliche aus der Tagi Holenacker, in Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei, den Platz aus, um ihn wieder angstfrei passieren zu können.

Jetzt im Jahr 2006 war der Weg schon wieder zugewachsen und 12 Kinder aus der Tagi Holenacker, sowie aus dem Quartier nahmen sich den Platz vor. Es wurden Büsche zurückgeschnitten und Stecklinge beseitigt, so dass wieder deutlich mehr Licht auf den Weg fällt. Wir möchten uns nochmal ganz herzlich bei der Stadtgärtnerei Bern bedanken, die uns mit zwei Kollegen und Werkzeug aktiv unterstützt hat.

Allerdings bemängelten die Jugendlichen aus der Tagi Holenacker, dass das Ausholzen alleine nicht hilft, sondern dass der Weg auch unbedingt eine zusätzliche Beleuchtung braucht. Denn im Winter bleibt der Weg am Morgen und ab dem späten Nachmittag immer noch dunkel.

Wer mehr über die Quartierarbeit in Holenacker/ Gäbelbach (www.gaebelbach.ch) erfahren will, der schaue doch mal auf unsere Website oder kann sich an Marco Hort und Regine Strub wenden.

ss

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Neue Mitarbeiterin im QZT

Mein Name ist Sandra Reut. Seit anfangs August bin ich als Nachfolgerin von Christine Thomet im Quartierzentrum im Tscharnergut im Bereich Sachbearbeitung Buchhaltung / Administration tätig. Der Betrieb ist sehr lebhaft, die Zeit kurzweilig und abwechslungsreich.

Ich wohne im Osten von Bern, der Westen ist mir von meiner Kindheit her jedoch sehr vertraut. Spannend finde ich den neu entstehenden Stadtteil Westside. Zu meiner Person: Nach einer kaufmännischen Ausbildung habe ich in verschiedenen Bereichen gearbeitet und geschnuppert, so unter anderem auf dem zweiten Bildungsweg eine Damenschneiderlehre absolviert. Momentan befinde ich mich an der WKS in der Weiterbildung zur «Sachbearbeitung Rechnungswesen».

Ich freue mich auf die neue Herausforderung und noch weitere spannende Momente und Begegnungen in meiner neuen Tätigkeit.

sr

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Schreibstube Bern West

Fällt Ihnen das Schreiben von Briefen in deutscher Sprache schwer? Verstehen Sie manchmal nicht alles in einem (amtlichen) Brief? Benötigen Sie Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen? Die Schreibstube Bern West hilft Ihnen unbürokratisch und sachgerecht Formulare auszufüllen, Briefe zu schreiben und/oder richtig zu verstehen.

Angebot: Briefe schreiben, Formulare ausfüllen, Hilfe beim Verstehen von (amtlichen) Briefen, Kontakt zu Ämtern.

Was wir nicht anbieten: Steuererklärung ausfüllen, Bewerbungen / Lebensläufe schreiben, soziale oder juristische Beratungen, Finanzgesuche.

Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56, 3027 Bern, Tel. 031 991 95 88, info@gaebelbach.ch. Bus Nr. 14 bis Endstation Gäbelbach.

Öffnungszeiten: Di: 14–18 Uhr, Do: 14–18 Uhr, Keine Voranmeldung notwendig.

rs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Übergang ins Pensionsalter

Endlich pensioniert! Manche atmen erleichtert auf, wenn sie ihr Arbeitsleben beenden können. Sie freuen sich auf Zeit für Reisen, die sie schon lange machen wollten, oder für ihre Hobbies. Andere fragen sich vielleicht: Wie wird es sein, wenn ich nicht mehr jeden Morgen aus dem Haus gehen muss? Was mache ich dann mit all meiner Zeit? Bin ich dann überhaupt noch gefragt?

Nicht selten fragen sich auch Partnerinnen, wie es ihren Alltag verändern wird, wenn der Partner nun daheim sein wird. Und dann gibt es noch all diejenigen, die gar nie «richtig» pensioniert werden, weil sie z.B. als Familienfrau gearbeitet haben oder schon viel früher gehen mussten. Wie auch immer es für Sie persönlich sein mag – der Übergang in das Pensionsalter ist für alle eine besondere Zeit. Manches muss aufgegeben und zurückgelassen werden, Neues wird möglich.

Wir möchten diesem Übergang die Bedeutung schenken, die ihm zukommt. Deshalb laden wir alle Frauen und Männer, die sich in dieser Übergangszeit befinden, herzlich ein zu einer Segnungsfeier, die wir speziell für Sie entwickelt haben.

Die Segnungsfeier findet statt am Freitag, den 20. Oktober, um 19 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius in Bethlehem (Waldmannstr. 60). Sie wird ca. 45 Min. dauern. Anschliessend sind alle noch herzlich willkommen zu einem Glas Wein oder anderem im Foyer. Wir freuen uns auf Sie!

Antoinette Kost, Sozialarbeiterin, Tel. 031 991 63 83

Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin, Tel. 031 991 22 79

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

«Ausländerklisches...

... und wo bleibt der einzelne Mensch?» Eine Foto–Ausstellung vom 12. September bis 20. Oktober im space88, Bümplizstr. 88p, 3018 Bern, Tel. 031 991 50 85. Viele Menschen in der Schweiz haben nicht allein eine kulturelle Wurzel - vielleicht sind es zwei oder gar mehrere. Ca. ein Drittel aller Jugendlichen, welche in der Schweiz leben und zur Schule oder Ausbildung gehen, haben Eltern aus unterschiedlichen Kulturen, bzw. mindestens ein Elternteil stammt aus einer anderen Kultur, einem anderen Land. Interessante Bilder sowie jeweils am Freitag ab18 – 19 Uhr eine Lesung zum Thema: «Balkan Kultur & Geschichte».

Öffnungszeiten: jeweils Mittwoch von 18–20 Uhr, Freitag von 14–18 Uhr, Eintritt gratis!

Aebischer Gabriela Jugendarbeiterin TOJ, Qazim Hajzeraj, Kontaktperson für ausländische Jugendliche TOJ

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Spanisch lernen? Mit Vergnügen!

Spanisch für Anfänger: Möchten Sie gerne Spanisch lernen für einen baldigen Urlaub? Interessieren Sie sich vor allem für die Unterschiede des Sprachgebrauchs zwischen den diversen lateinamerikanischen Ländern? Kein Problem, ich gehe selbstverständlich auf Ihre Wünsche ein.

Kurs A: Dienstags, 17. Oktober–19. Dezember, 19–20.30 Uhr (10mal) oder nach Absprache.

Spanisch für Fortgeschrittene: Sie sprechen bereits etwas Spanisch, haben aber wenig Gelegenheit zum Üben? Diese Kurse sind darauf ausgerichtet, Ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern. Ein Schwerpunkt wird auch auf die südamerikanische Kultur und ihre Gebräuche gelegt.

Kurs B: Mittwochs, 18. Oktober–20.Dezember, 19–20.30 Uhr (10 mal) oder nach Absprache.

Leitung: Elena Binggeli-Ramirez. Kosten: Fr. 100 pro Kurs (10x 1.5 Std.) Anmeldung und Kursort: Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, Tel.: 031 991 70 55 (Di.–Fr. 12.30–18 Uhr), eMail: tscharni@freesurf.ch oder Elena Binggeli, 031 731 24 38, elena.binggeli@bluewin.ch

kURSORT eb

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Das Tram ist für alle da

Tram Bern West – der Name ist eigentlich falsch gewählt. Natürlich, die geografische Zuordnung stimmt. Aber das neue Tram nützt allen Bernerinnen und Bernern. Ich wohne in Bern Ost und benütze täglich den öffentlichen Verkehr. So fahre ich regelmässig nach Bümpliz. Das bedeutet: Ich muss beim Bahnhof umsteigen. Mit dem neuen Tram hingegen hätte ich eine direkte Verbindung, und das im 6-Minuten-Takt. Ich kenne zahlreiche ältere Mitmenschen, für die das Umsteigen beschwerlich ist. Auch für sie wäre das Tram Bern West ein massive Steigerung des Komforts: Direkte Verbindungen zwischen den West- und Ostquartieren und endlich auch genügend Sitzplätze. Das Tram bietet nämlich viel mehr Sitzplätze an als der Bus.

Beryll Ryder, Murifeld, Bern

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Velofahrlehrerin oder Velofahrlehrer

Mit unseren zwei kurzen Aufrufen zum Velospenden haben wir ganze 17 Velos erhalten! Wir vom Treffpunkt Untermatt danken ganz herzlich! Die Velos sind nun alle geputzt und gepumpt. Noch nicht fündig geworden sind wir bei der Suche nach Fahrlehrerinnen und Fahrlehrern. Da wir mit den Velos so viel Erfolg hatten, stellen wir Ihnen, werte Leserinnen und Leser, nun noch eine Frage: Hätten Sie Freude daran, einer Gruppe von zehn Leuten das Velofahren zu lehren? Wir suchen mindestens drei Personen, die sich einmal wöchentlich gegen Abend Zeit nehmen können und gerne mit Menschen aus verschiedenen Nationen zusammenarbeiten. Die IG Velo Bern wird Ihnen eine Einführung geben und Tipps und Tricks zur Durchführung eines solchen Velofahrkurses vermitteln. Wir sind Dienstag, Donnerstag und Freitag unter der Nummer 031 992 49 82 erreichbar.

dm

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Veranstaltungskalender

Jeden Mittwoch bei jeder Witterung von 15–17 Uhr unter der Leitung von Rodolfo Catucci. Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: 15 Uhr beim Parkplatz Sportplatz Bodenweid. Informationen im QZ im Tscharnergut, A. Rohrbach, 031 991 70 55.

25.–29. Sept., 9.–13. Okt., Mo,+Di im Wyler, Mi–Fr., Weyermannshaus. 13.30 Uhr Krebs, 14 Uhr Frosch/Pinguin, 14.30 Uhr Tintenfisch, 15 Uhr Seepferd/Frosch, 16 Uhr Pinguin/Tintenfisch, 16.30 Uhr Seepferd/Frosch, 17 Uhr Fortgeschrittene. Auch regelmässige Kurse nach den Herbstferien. Infos und Anmeldung: Luzia Hitz Lehmann, Burgunderstrasse 47, 3018 Bern, 031 991 13 05, lehm.hitz@bluewin.ch, www.schwimmschule-hitz.ch

Theaterworkshop für Jugendliche ab 12 Jahren in der ref. Kirche Bethlehem. Mo–Fr, 25.9.–29.9. Auskunft und Anmeldung: Herr Mario Frachi, Büro für offene Jugendarbeit, Tel: 031 996 18 55.

6.–15. Oktober Altes Schloss Bümpliz

  • Seniorentanz

  • Freitag, 13. Oktober, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Montag, 16. Oktober, 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

    Dienstag, 17. Oktober, 19.30 Uhr, Altes Schloss Bümpliz, mit Jean-Jacques Schmid am Klavier

    Donnerstags, 19.10./26.10./2.11., 15–16 Uhr in der Gymnastikhalle Tscharnergut, Eintritt frei, Kollekte.

  • Jassen im Café Tscharni

  • Nächster Termin: Donnerstag, 19. Oktober, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: J. Weber.

    Freitag, 20. Oktober, 19 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius, mit anschl. Zusammensein bei Wein und mehr.

    Freitag, 20. Oktober, 14.15–17.15 Uhr, eine Veranstaltung des Mütterzentrums Bern-West, Waldmannstr. 15. Thema: Grenzen setzen.

    Freitag, 20. Oktober, 9.30–11 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Gewalt zu Hause, was tun?

    Samstag, 21. Oktober, , kath. Kirche St. Mauritius. Wir feiern unsere Partnerschaft zwischen St. Mauritius und Beit Bridge Simbabwe. Informationen und Anmeldung: www.kathbern.ch/mauritiusbern. 17 Uhr Gottesdienst, 18 Uhr Abendessen.

    Sonntag, 22. Oktober, 17 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. James Johnstone aus Bristol (GB) spielt Werke von J.S.Bach, C.Ph.E. Bach, Pachelbel u.a. Eintritt frei, Kollekte.

    Dienstags, 24.10., 31.10., 7.11.,14.11. in der ref. Kirche Bethlehem. Mit Musik und in der Gruppe erleben die Teilnehmenden Freude am Tanz. Dabei werden Gedächtnis, Kreislauf und Gelenke trainiert. Anmeldung bis 19.10. bei Frau D. Baumgartner, 031 996 18 51

    MI 18.10. 14- 17 Drachenwerkstatt, offener Spielnachmittag

    Do 19.10. 15- 18 Bubennachmittag Drachenwerkstatt

    Fr 20.10. 14- 17 Drachenwerkstatt, offener Spielnachmittag

    Mi 25.10. 14- 17 Drachenwerkstatt, offener Spielnachmittag

    Do 26.10. 15- 18 Mädchennachmittag Drachenwerkstatt

    Fr 27.10. 9- 12 Treffkaffee 14- 17 Drachenwerkstatt, offener Spielnachmittag Räbeliechtli-Fest am Samstag, 4. November von 14-20 Uhr Flugblatt im Treff erhältlich

    Di 3.10. 11–15 Interkulturelles Kochen: Peruanische Spezialitäten

    Mi 4.10. 11–15 Interkulturelles Kochen: Vietnamesische Spezialitäten

    Do 5.10. 11–15 Interkulturelles Kochen: Afrikanische Spezialitäten

    Mi 18.10. 14–17 Bastele, Sandele, Werken

    Do 19.10. 18–20 Donschtiklub, Filmabend

    Fr 20.10. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Fun und Action im Mali

    Mi 25.10. 14–17 Bilder auf Jute malen, Spiel&Spass

    Do 26.10. 18–20 Donschtiklub, Workshop

    Fr 27.10. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Bilder auf Jute malen

    up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

    Vollmondfest am 7. Oktober

    Ursprünglich wurde das Vollmondfest in Vietnam kurz vor der Reisernte gefeiert und war reich an verschiedenen Ritualen. Beim Betrachten des Vollmondes stellten die Bauern Prognosen für die bevorstehende Ernte. Heute ist es vor allem ein Fest der Familien und für die Kinder. Hier im Gäbelbach hat es noch einmal einen eigenen Charakter erhalten und ist zu einem bunten Quartierfest für alle geworden. Es gibt feines vietnamesisches Essen, verschiedene Vorführungen, Musik und einen Drachentanz. Beim Eindunkeln findet ein Laternenumzug durch den Gäbelbach und Holenacker statt. Eintritt gratis.

    Informationen: Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Frau Regine Strub, 031 991 95 88, regine.strub@gaebelbach.ch

    up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

    Waldspaziergänge werden zu Gymnastik

    Was im Frühling dieses Jahres als gemeinsames Spazieren im Wald erfolgreich begonnen hat, wird jetzt im kommenden Winterhalbjahr hoffentlich ebenso erfolgreich in die Turnhalle verlegt. Nach dem von durchschnittlich 15 Personen besuchten Sommerangebot wollen wir Ihnen auch in der kälteren Jahreszeit Bewegung anbieten.

    Unter der fachkundigen Leitung von Elena Binggeli startet am Donnerstag, 19. Oktober, ein Schnupperkurs Turnen für Seniorinnen und Senioren. Zwischen 15 und 16 Uhr können Sie in der Gymnastikhalle Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, ganz unverbindlich vorbeikommen und mit Gleichgesinnten Ihren Körper in Bewegung bringen. Keine Angst, es wird niemand überfordert! Man macht soviel wie man kann und will. Aber das ist der erste Schritt zu einem guten, befriedigenden Körpergefühl, und gesund ist es auch noch! Günstig ist es auch! Es wird eine Kollekte erhoben – jede und jeder kann so viel zahlen wie sie/er will. «Gluschtig» geworden?

    Der Schnupperkurs wird ebenfalls am Donnerstag, 26. Oktober und am Donnerstag,. 2. November, immer zwischen 15 und 16 Uhr, angeboten. Falls die Nachfrage gross genug ist (mind. 10 Personen), findet das Turnen nach den Schnupperkursen regelmässig bis nächsten Frühling statt.

    Erzählen Sie von dem Angebot in Ihrem Bekanntenkreis, nehmen Sie Freundinnen und Freunde mit, es turnt sich leichter!

    Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne Andreas Rohrbach, QZ im Tscharnergut, 031 991 70 55 oder die Leiterin Elena Binggeli, 031 731 24 38.

    ar

    up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

    westwind – Kunst wagen

    Im Rahmen des kunstpädagogischen Projektes westwind finden folgende Anlässe statt:

    Kindermalkurse (6- bis 12-Jahre)in der Farbhöhli

    Freitags vom 20. Oktober, 1. Kurs: 14–15 Uhr und 2. Kurs: 15.30–16.30 Uhr. Wo: Ref. Kirche Bethlehem. Kosten: keine. Anmeldung: Frau Pulfer, Tel: 031 901 12 87, mail: malatelier@tele2.ch

    Lust an einem Theaterprojekt mitzumachen?

    Gesucht werden sechs Jugendliche und sechs Senioren/Seniorinnen. Kurskosten: keine.

    Anmeldung: Frau Mentha, mail: regula.mentha@spielart.ch oder 031 952 70 17.

    Kunstwerkstatt Untermatt für 8- bis12-Jährige

    Rabengeschichten erzählen, zeichnen, malen und gestalten. Mit Ausstellung. Wann: Freitags von 17-19 Uhr. Wo: Treffpunkt Untermatt. Kurskosten: keine

    Anmeldung: meris@swissonline.ch oder Frau Ursula Oberer 031 992 49 82.

    Paul Klee im Westen für 6- bis 12-Jährige

    Ein Reisekoffer vollbepackt mit Bildern und Fotos von Paul Klee reist vom Zentrum Paul Klee nach Bern West! Zwei ausgebildete Kunstvermittlerinnen führen mit einer Museumspädagogin durch das Bilderwerk von Paul Klee. Wann: Mittwoch, 25. Oktober im Treffpunkt Untermatt, im November dann im Gäbelbach und Kleefeld.

    Kurskosten: keine – bitte rechtzeitig anmelden. Es hat für 15 Kinder Platz! Anmeldung: Frau Umlauf, 076 570 18 18, eva.umlauf@spielraum.ch

    Mädchenkunstwoche für 7- bis 12-Jährige

    Hast du Lust mit Licht und Schatten zu experimentieren? Malen, theaterspielen, tanzen, ... Wann: Von Dienstag, 26. bis Freitag 29. September von 9.30 – 17.30 Uhr. Wo: Kindertreff Tscharnergut, Waldmannstr. 49a. Kurskosten: keine. Anmeldung: Frau B. Ischi, 031 992 12 03 oder kt.tscharni@bluewin.ch

    Kurzgeschichtenwettbewerb für Jugendliche

    Wenn du zwischen 14 und 18 Jahren alt bist, in Bern West lebst, hier zur Schule gehst oder arbeitest, dann kannst du an diesem Wettbewerb mitmachen! Umfang: eine A4-Seite. Sende den Text bis zum 30. Oktober 2006 an: Bibliothek Bümpliz, Stichwort «Just a dream», Bernstr. 77, 3018 Bern oder buempliz@kornhausbibliothek.ch, Betreff: Just a dream. Preisverleihung am 24. November. 1. Preis: Fr. 800, 2. Preis: Fr. 600, 3. Preis: Fr. 400. Alle Teilnehmenden erhalten ein Medienabonnement der Kornhausbibliothek! Toll, was?

    Mehr Informationen zum Projekt auch unter: www.westwind-kunst-wagen.ch

    eu

    up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

    Der Zirkus Wunderplunder kommt.

    Der Zirkus Wunderplunder ist ein Mitmach-Zirkus für Kinder und er kommt in der Woche vom 25. zum 30.09 in das Quartier. Der Zirkus Wunderplunder ist kein normaler Zirkus. Er ist ein Zirkus, der erst mit Kindern zum Zirkus wird. Erfahrene Zirkusmenschen und Pädagogen erarbeiten eine Woche lang mit bis zu 60 angemeldeten Kindern ein attraktives Zirkusprogramm, das sie am Ende der Woche den Eltern, Bekannten, Freunden und anderen Interessierten vorführen.

    Die Proben finden immer von 9:30–12 und 14–16:30 statt. Mittwochnachmittag und Freitagvormittag ist frei.

    Die Vorstellungen finden am Freitag, 29.09. um 14 und 19:30 statt. Der Zirkus gastiert auf der Brünnenwiese. Pro Kind kostet die Teilnahme Fr. 40.-- und Fr. 20.-- für die Geschwisterkinder.

    Sichern sie Ihren Kindern dieses einmalige Erlebnis, selber mal Artist, Feuerspucker oder ein Clown zu sein. Sie können die Kinder im Gäbelhuus, in der Quartierarbeit bei Marco Hort oder in der Tagi Holenacker anmelden.

    Unter Tel. 031 991 95 88, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Marco Hort, marco.hort@gaebelbach.ch

    up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)


    Quartierzentrum im Tscharnergut

    Zurück zur Startseite

    Letzte Änderung: 07.06.08 12:31