Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe August 2006

5. Forum für Migrantinnen + Migranten
Baustellenbericht
Der Wohnbau in Brünnen kommt voran
Umzug Denner
Wer ist eigentlich am anderen Ende …
Jugendliche machen Theater
Kinokarawane
Tag der offenen Türe...
Eröffnung Kleintieranlage Eymatt
Kompostgruppe Bethlehemacker
Kompostplatz Bienzgut und Gäbelbach
LEGO®-Stadt in Bern West
Neues aus der Ludothek
«Mach mit – Sei fit»
QBB-Forum
Rat für Seniorinnen und Senioren
Reformierte Notizen
Schloss-Festival
Schreibstube Bern West
Singkreis Bethlehem und Thun
Tram Bern West rollt an
Gratis Velos gesucht!
Veranstaltungskalender
Kunstwagen Westwind
Zirkus «Wunderplunder»

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5. Forum für Migrantinnen + Migranten

Am Dienstag, 5. September, von 19–21.45 Uhr, im Kornhausforum, Kornhausplatz 18, 3011 Bern wird das 5. Forum der für Migrantinnen und Migranten der Stadt Bern stattfinden. Das diesjährige Forum greift das Thema des letztjährigen, Partizipation, auf und vertieft dies: «Leben im Quartier – Mitmachen im Quartier». Aktive Vertreterinnen und Vertreter der Quartiere können kennen gelernt werden und man wird informiert, wie man sich selbst in seinem unmittelbaren Lebensfeld engagieren kann.

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Baustellenbericht

Der Bau der Fussgängerüberdeckung wurde durch Arbeiten am Fernheizkanal zwischen Bibliothek und Zugang Gymnastikhalle leicht verzögert. Die Bibliothek musste eine Woche länger als geplant geschlossen bleiben und hat in den vergangenen Wochen verschiedene Einschränkungen im Bereich des Zuganges erlebt.

Ab Montag, 21.8. bis Ende Woche werden die Pergolabauten vor dem Quartierzentrum und vor dem Restaurant Tscharnergut gesetzt. Während dieser Zeit ist mit Behinderungen im Bereich des Haupteingangs Restaurant zu rechnen. Parallel dazu erfolgt die Verkleidung der Metallkonstruktion mit den Untersichtsplatten und der Blechein-deckung.

Als weiterer wichtiger Schritt werden ab 28.8. die Beläge eingebaut. Diese Arbeiten dauern je nach Wetterlage 2 - 3 Wochen und werden erneut Einschränkungen der Zugänglichkeit zu den verschiedenen Gemeinschaftsbauten zur Folge haben. In einer ersten Phase wird im Bereich der Fussgängerüberdeckung Seite Waldmannstrasse gearbeitet. Wenn die Begehbarkeit gewährleistet ist, wird der Terrassenbereich Restaurant ausgeführt. Zum Schluss werden die restlichen Flächen im Bereich Vorplatz Werkstatt und Anlieferung Restaurant erstellt.

Nach Abschluss der Belagsarbeiten erhalten die Metallstützen ihre definitive Farbe. Die Montage der Beleuchtungsstelen verzögert sich leider durch Lieferschwierigkeiten beim Glasproduzenten. Die groben Arbeiten werden gemäss Bauprogramm bis Ende September abgeschlossen sein, so dass die gewohnten Wege in Beschlag genommen werden können. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Verständnis während der zum Teil intensiven, die gewohnten Abläufe beeinträchtigenden Bauarbeiten.

Adrian Habegger, W2H Architekten

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Der Wohnbau in Brünnen kommt voran

Nach Baubeginn des Freizeit- und Einkaufszentrums Westside tut sich nun auch im Wohnungsbau etwas. Am 14. August fand, in Anwesenheit von Stadtpräsident Ale-xander Tschäppät, Beat König, Verwaltungsratspräsident der Fambau und den Architekten Regina und Alain Gonthier die Grundsteinlegung zur Fambau-Wohnüberbauung «come west» statt.

Bis 2008 werden auf den Baufeldern 8 und 9 total 53 grosszügige 3- bis 6- Zimmer-Wohnungen erstellt. Nebst einem Studio werden auch Gemeinschaftsräume, Kinderkrippe, Autoeinstellhalle u.a.m. entstehen. Bei programmgemässem Bauablauf wird der grösste Teil der Wohnungen – zeitgleich mit der Eröffnung von Westside – per Herbst 2008 vermietet werden können.

Die aktuelle Leerwohnungsziffer der Stadt Bern lag im Juni 2006 bei 0,5 %, noch tiefer als im letzten Jahr. In Gebäuden, welche nach 2004 erstellt wurden, sind keine Leerwohnungen zu verzeichnen.

Das Projekt der Fambau ist Teil eines neuen, vielfältigen Stadtquartiers. Mittlerweile wurden die Wettbewerbe für weitere Wohnbaufelder und der Wettbewerb für die Grünräume entschieden.

Für weitere Informationen zum Wohnbau in Brünnen liegt in den Quartierzentren Gäbelbach, Tscharnergut und Untermatt die Broschüre «WohnStadtBern» auf.

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Umzug Denner

Die alte Denner-Filiale an der Fellerstrasse schliesst am Samstag, den 26.9. Der neue Denner eröffnet am Donnerstag, 1. September im Ladenzentrum Tscharnergut.

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Wer ist eigentlich am anderen Ende …

…wenn ich bei «fairhandeln» anrufe? Wer unterstützt und berät mich bei Konflikten mit den Nachbarn, Ärger mit dem Vermieter oder bei Schwierigkeiten mit der Arbeitskollegin?

Mein Name ist Regina Jakob, ich bin 41 Jahre alt und wohne in Kehrsatz bei Bern. Vielleicht werden jetzt einige von Ihnen sagen: «Die Frau kenne ich doch schon von irgendwo...» Dies ist gut möglich, denn auch mir ist das Tscharnergut nicht fremd. Vierzehn Jahre habe ich als Lehrerin an der Schule Tscharnergut gearbeitet und dabei das Quartier und etliche seiner kleinen und grossen Bewohnerinnen und Bewohner kennen und schätzen gelernt. Neben meiner Tätigkeit als Lehrerin habe ich fünf Jahre Religionswissenschaften, Psychologie und Philosophie studiert. Dies gab mir auch Gelegenheit zu reisen, andere Länder, andere Kulturen, Bräuche und Gepflogenheiten kennen zu lernen. Nachdem ich eine Ausbildung zur Beraterin absolviert habe, arbeite ich nun seit vier Jahren beim Schweizerischen Roten Kreuz in der Abteilung Konfliktbearbeitung. Aufgabe unserer Abteilung ist es, Kurse und Weiterbildungen zu Themen wie Konfliktbearbeitung, Gewaltprävention, Rassismus etc. zu entwickeln und durchzuführen.

Dabei arbeiten wir mit verschiedensten Zielgruppen, vom Kindergärteler bis zur Seniorin. Ausserdem unterstützen, begleiten und beraten wir Einzelpersonen, Institutionen, Verbände etc. beim Aufbau und der Durchführung von Projekten verschiedenster Art. Eines dieser Projekte ist «chili im tscharni», respektive eben die Beratungsstelle «fairhandeln».

Falls Sie sich also über jemanden ärgern, wenn Sie Meinungsverschiedenheiten haben, Schwierigkeiten oder Streit, dann wenden Sie sich an «fairhandeln». Rufen Sie mich an unter: 076 82 78 74, schicken Sie eine E-Mail: fairhandeln@tscharni.ch. oder schreiben Sie einen Brief und werfen diesen im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, ein. Die erste Beratung ist kostenlos.

«fairhandeln» wird vom Quartierzentrum im Tscharnergut und dem Schweizerischen Roten Kreuz getragen und ist Teil des Projektes «chili im tscharni».

Wenn Sie Fragen zur Konfliktberatungsstelle oder zum Projekt haben, wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, 031 991 70 55 oder an Regina Jakob, Schweiz. Rotes Kreuz, 031 387 73 69.

rj

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Jugendliche machen Theater

Lust auf (Theater-) Spielen? Die offene Jugendarbeit der reformierten Kirchgemeinde Bethlehem plant für die erste Herbstferienwoche ein Theaterprojekt für 12- bis 13-Jährige. Während fünf Tagen wird experimentiert, gespielt, Theater gemacht, geprobt, … so dass einer erfolgreichen Vorstellung am Freitagabend nichts mehr im Wege steht.

Die Projektwoche findet statt vom 25. bis 29. September im Theatersaal des Kirchgemeindehauses Bethlehem, Eymattstrasse 2b. An einem unverbindlichen Treffen (30. Aug. um 13 Uhr, Kirchgemeindehaus) werden Infos, Wünsche und Erwartungen ausgetauscht. Anmeldeschluss ist der 11. Sept. Auskunft erteilt Mario Franchi (Theaterpä-dagoge i.A. und Jugendarbeiter), Büro für offene Jugend-arbeit, Tel. 031 996 18 55 oder jubera@bluewin.ch.

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Kinokarawane

Am 24.9. stimmen wir über zwei neue Gesetze ab: das Asylgesetz und das AusländerInnengesetz. Beide Gesetze werden (sofern sie angenommen werden) für viele unserer Mitmenschen ohne Schweizer Pass einschneidende negative Folgen haben.

Bis heute wurden bei einigen hundert Menschen der sogenannte Nichteintretensentscheid (NEE) ausgesprochen – wird das neue repressive Asylgesetz angenommen, werden auch abgewiesenene Flüchtlinge die Erfahrungen machen, die bisher «nur» vom NEE betroffene machen mussten.

Neben der Aufforderung zum Verlassen des Landes bedeutet NEE den Verlust des Wohnplatzes, die Streichung bzw. die Reduzierung der Sozialhilfe. So haben die Betroffenen meist die Wahl zwischen bevormundenden und erniedrigenden Nothilfe-Systemen der Kantone oder dem «Abtauchen» in die Illegalität. In beiden Fällen wird dies begleitet durch andauernde Angst vor der Polizei, die den Betroffenen bei Anhaltung Bussen wegen «Illegalem Aufenthalt» aufbrummt.

Die Abstimmung über Asyl- und Ausländerinnengesetz regt an, über unser Verhältnis zu Migration und Asyl und über die Bedeutung der «richtigen» Papiere nachzudenken. Und auch über unser Verhältnis zum Staat: denn die Geschichte der Menschheit hat gezeigt, dass repressive Massnahmen gegen Minderheiten auch früher oder später gegen die Mehrheit angewendet werden.

Der Dokumentarfilm «NEM-NEE. Non-entrée en matière – Nicht-Eintretens-Entscheid» (Französisch gesprochen, Deutsch untertitelt) zeigt während 45 Minuten die sozialen Konsequenzen der neuen repressiven Entwicklungen im Asylrecht. Interviews und Portraits von Betroffenen, die mitten unter uns auf der Strasse oder in Wäldern leben (müssen), lassen uns ansatzweise erahnen, welche Schicksale sich hinter den Buchstaben NEE verbergen.

Mit dem Projekt Kino-Karawane (KiKA) wollen wir vor der Abstimmung am 24.9. das Thema in die Quartiere tragen und zeigen, was nicht in den Medienmitteilungen der Behörden, den Zeitungsartikeln und Politikernnen- und Politiker-Reden steht: nämlich, dass es sich nicht um statistische Zahlen handelt, sondern um Menschen, zu denen auch wir einmal gehören könnten.

Kinokarawane (KiKa), Verein «Augenauf Bern»

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Tag der offenen Türe...

...im Kindertreff Tscharnergut. Am 26.8. findet im Kindertreff Tscharnergut der Tag der offenen Türe statt. Der Start zur Vorrunde ist am Morgen um 10 Uhr mit Kaffee Gipfeli und einer Führung durch den Kindertreff. Zur gleichen Zeit ist auch das Karussell im Einsatz.

Um 14 Uhr startet der Spielnachmittag mit tollen Aktivitäten für die Kinder und Erwachsene, inklusive der Versteigerung der Kunststühle aus der Mädchenkunstwoche im Herbst 05. Eine kleine Ausstellung mit originellen Kunstwerken aus dem Treffalltag ist ein Grund mehr, ein Besuch im Treff einzuplanen.

Ab 18 Uhr steht ein heisser Grill zur Verfügung. Wir organisieren ein Salatbuffet und Getränke, das Fleisch muss selber mitgebracht werden.

Ob Sie nur kurz vorbeischauen oder den Tag mit uns verbringen, wir freuen uns auf Ihren Besuch im Kindertreff.

Das Kindertreffteam

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Eröffnung Kleintieranlage Eymatt

Am Samstag und Sonntag, 2./3. September, wird die neue Kleintieranlage Eymatt, vis à vis Campingplatz Eymatt und vor der Halenbrücke, durch den Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät eröffnet. Mit Festwirtschaft, Stadtmusik Bern, Kleintierbesichtigung und Kinderspielen.

km

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Kompostgruppe Bethlehemacker

Seit 20 Jahren bemüht sich eine Gruppe Freiwilliger um den Kompost, der in den Häusern der Melchior-, der Kaspar- und der Balthasarstrasse anfällt. Der erste Kompostplatz wurde 1986 eröffnet, der zweite dann 1992. Die Initiative dazu kam von Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohnern. Sie wollten das Kompostieren bei den Bewohnerinnen und Bewohner der Hochhäuser populär machen. Dass nun heute im Bethlehemacker zwei gut gefütterte und gut betreute Kompostplätze bestehen, zeigt die Notwendigkeit der Umsetzung dieses Vorhabens.

In den 20 Jahren wurde auf den beiden Kompostplätzen über 800 Tonnen Grüngut zu ca. 500 Kubikmeter Komposterde «verarbeitet». Während des Prozesses der Verrottung braucht der Kompost regelmässige Betreuung. Diese leisten die ca. 25 aktiven Freiwilligen. Der frische Kompost in den Gittern muss täglich zwei- bis viermal kontrolliert und gemischt werden. Dies sichert die genügende Sauerstoffzufuhr, so dass er nicht fault. Jedes Wochenende wird der angefallene Kompost unter einer grünen Decke angehäuft. Nach acht Monaten hat sich der Kompost zu nahrhafter Erde zersetzt.

Anders als von den anfänglichen Gegnern des Projekts erwartet, stinkt ein Kompostplatz nicht. Denn der Kompost verfault nicht, er verrottet. Der so gewonnene Rohstoff Erde steht allen Pflanzenliebhabern zum Verkauf bereit. Im Bethlehemacker kosten 20 Liter zwei Franken.

Erde kaufen dürfen alle. Kompost bringen nur Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner. Denn mehr Kapazität besteht bei den zwei Kompostplätzen nicht. Die Plätze sind ausserdem keine Deponie für irgendwelche Abfälle ausser Kompost.

Das 20-Jahre-Jubiläum feiern die engagierten Freiwilligen zusammen mit einigen Pionieren der Kompostierarbeit mit einem gemeinsamen Essen. Organisiert wird das Jubiläum von Herr und Frau Wittwer, die 1995 die Verantwortung für die zwei Kompostplätze übernommen haben.

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Kompostplatz Bienzgut und Gäbelbach

Der Kompostplatz Bienzgut wurde im Rahmen des Projekts «Ökologie im Quartier» im Jahre 2002 unter der Leitung von Marco Hort, einem Mitarbeiter der Quartierarbeit Gäbelbach / Holenacker, mit grosser Unterstützung der Abfallentsorgung Bern in Betrieb genommen. Die Idee war, nebst dem ökologischen Aspekt, ausgesteuerten Langzeiterwerbslosen eine Beschäftigung anzubieten. Seit der Schliessung Ende letzten Jahres und der Wiedereröffnung wird der Platz jedoch mit Marco Hort als Projektleiter und der Unterstützung durch die Abfallentsorgung Bern von freiwilligen Mitarbeiterinnen gehegt und gepflegt. Zur Zeit setzt sich das Team wie folgt zusammen: Marco Hort, Projektleitung; Markus Merz; Albert Hostetter; Renate Simon; Tefik Berisha; Alfred Eggler und Mathias Stüble. Um auch bei Ferienabwesenheiten und Krankheitsausfällen einen reibungslosen Ablauf auf dem Kompostplatz zu gewährleisten, ist das Team auf weitere freiwillige Helferinnen angewiesen. Wer keine Zeit hat, regelmässig auf dem Platz mitzuarbeiten, ist natürlich auch als sporadische Mitarbeiterin herzlich willkommen. Schliesslich gilt es bald, die entstandene Komposterde zu sieben, in 35 Litersäcke abzufüllen und für Fr. 2.50 das Stück zu verkaufen.

Zögern Sie also nicht und melden Sie sich entweder bei Marco Hort unter 031/ 991 95 88 oder mit Hilfe der Rubrik «Kontakt» auf der Homepage.

Auch das Team des Platzes beim Feld M im Gäbelbach, es besteht zur Zeit aus nur zwei freiwilligen Mitarbeiterinnen, ist auf der Suche nach Personen, die helfen, den Platz zu unterhalten. Wer mithelfen möchte, melde sich doch bitte bei Marco Hort.

Kompostieren ist eine gute Sache! Es verringert Abfall, aus dem Kompostgut entsteht fruchtbarer Erdezusatz bzw. natürlicher Dünger und schlussendlich macht es auch Spass, mit Gleichgesinnten in einem sinnvollen Projekt zusammenzuarbeiten und zu sehen, wie aus Kartoffelschalen, Salatresten und anderem Grünzeug langsam wertvolle Komposterde entsteht.

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LEGO®-Stadt in Bern West

Wer kennt sie nicht, die bunten, vielförmigen und kleinen LEGO Bausteine, die sich zu kreativen und staunenswerten Bauwerken zusammenfügen lassen? Ein geniales Spielzeug für Jung und Alt! Nicht nur eine Kiste, sondern Tausende von LEGO Steinen bringt der Bibellesebund demnächst nach Bern West. Auf Einladung des Quartierzentrums im Tscharnergut veranstaltet die Freie Evangelische Gemeinde Bern zusammen mit dem Bibellesebund vom 3.–6. Oktober eine LEGO Bauwoche. Sie richtet sich an Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren. An den «Bauarbeiten» für eine Stadt mit Reihenhäusern, Fussballstadion, Autos, Kirche und Hochhäusern unter der Leitung von Peter Egli können 30 Kinder teilnehmen. Vom Dienstag bis Freitag von 14 -17 Uhr wird im Quartierzentrum im Tscharnergut gemeinsam an der 10 Meter langen Stadt gebaut. Hierzu ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss ist der 26. September. Pro Kind und Bautag wird ein Beitrag von Fr. 5.- erhoben (ab dem 2. Kind der gleichen Familie ist der Eintritt gratis). Den Abschluss dieser Bauwoche bildet die «Stadteinweihung» am Freitag um 17 Uhr im grossen Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut. Dazu sind auch die Eltern herzlich willkommen. Der anschliessende Apéro mit der Möglichkeit das Kunstwerk zu besichtigen lädt zum Verweilen und Plaudern ein. Die LEGO Stadt ist ein Projekt des Bibellesebundes. Diese in rund 140 Ländern vertretene überkonfessionelle Organisation motiviert auf kreative Weise Jung und Alt zum Bibellesen. In der Schweiz bietet der Bibellesebund neben Einsätzen mit dem Bibelmobil, Ferienlager für Kinder, Teenager und junge Erwachsene an. Vierteljährlich erscheinende Bibelleszeitschriften, viele Bücher, Kassetten, Software und verschiedene Arbeitsmaterialien zu aktuellen Themen sind ein weiterer Teil der Arbeit des Bibellesebundes Schweiz. Anmeldung: Persönlich im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17. (dort kann man direkt bezahlen).

Weitere Infos bei: Gallus Tannheimer, Kornweg 67, 3027 Bern; 031 992 87 17; E-Mail: tannheimer@bluewin.ch oder auf dem Internet: www.feg-bern.ch Die Anmeldungen werden nach zeitlichem Eingang berücksichtigt.

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Neues aus der Ludothek

Ligretto-Meisterschaft: Qualifiziere dich für das Finale an der Suisse Toy 2006 in Bern.

Am Freitag, den 25.8. ist die Ludothek wieder in der Bibliothek in Bümpliz zu Besuch. (Jeden letzten Freitag im Monat). Diesen Freitag hast Du die Möglichkeit an der «Ligretto-Meisterschaft» mitzumachen. Komm und spiel mit. Wir freuen uns.

Das Ludo-team

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«Mach mit – Sei fit»

Unter diesem Motto ist das neue Kurs- und Veranstaltungsprogramm der Pro Senectute Region Bern, Winterhalbjahr 2006/2007, erschienen und ab sofort erhältlich. Senioren und Seniorinnen können sich auf einen interessanten Herbst/Winter freuen. Das neue Programm, welches als Beilage der Zeitschrift «Zeitlupe» erscheint, kann bei Pro Senectute Region Bern, PS Bildung/ PS Sport, gratis bestellt werden unter der Telefonnummer 031 359 03 03 oder via eMail: bildungundsport@be.pro-senectute.ch oder in den Quartierzentren Gäbelbach, Untermatt oder im Tscharnergut bezogen werden.

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QBB-Forum

Nächstes öffentliches Forum der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem am Montag, 11. September, um 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz. Traktanden und Informationen: www.qbb.ch

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Rat für Seniorinnen und Senioren

Der Gemeinderat will in der Stadt Bern einen Rat für Seniorinnen und Senioren einsetzen. Er soll den Gemeinderat auf dem Weg zu einer altersgerechten Stadt beraten und unterstützen. Der Gemeinderat hat die Verordnung über die Kommissionen entsprechend ergänzt.

Der Rat für Seniorinnen und Senioren soll 12 bis 15 Mitglieder umfassen. Zusammengesetzt wird der Rat für
Seniorinnen und Senioren aus Vertreterinnen und Vertretern politischer Parteien und Altersorganisationen sowie aus interessierten Seniorinnen und Senioren. Mitglied des Rats kann werden, wer mindestens 60 Jahre alt ist und in der Stadt Bern wohnt. Der Gemeinderat strebt an, dass die vorstehend erwähnten Gruppen zu je einem Drittel vertreten sind und eine Geschlechterquote von 50 Prozent sowie auch eine angemessene Vertretung von Migrantinnen und Migranten erreicht wird.

Der Rat für Seniorinnen und Senioren soll an ihren Sitzungen bedeutende Vorhaben mit alterspolitisch relevanten Aspekten behandeln und dem Gemeinderat dazu Empfehlungen abgeben.

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport wird in den nächsten Wochen die politischen Parteien, Altersorganisationen und andere Interessierte einladen, ein bis zwei potenzielle Mitglieder des Rats für Seniorinnen und Senioren vorzuschlagen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung werden dann den Interessentinnen und Interessenten Aufgaben und Befugnisse eingehend erläutert. Bis Ende Jahr will der Gemeinderat die Mitglieder der neuen Kommission wählen.

Edith Olibeth,
Direktorin für Bildung, Soziales und Sport

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Reformierte Notizen

Zum «Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag» am 17. September laden die reformierte Kirchgemeinde und die katholische Pfarrei zu einem gemeinsamen Gottesdienst im Quartier ein. In früheren Jahren waren die Feiern (wenn es warm und trocken genug war) auf einer Wiese am Waldrand auf der Riedern und zuletzt, zusammen mit der Kirchgemeinde Frauenkappelen, in deren Kirche. Doch aus Bethlehem sind immer weniger Leute zum Gottesdienst in der Nachbargemeinde gefahren. Nun laden die Gemeinden also wieder zu Feiern im Quartier ein: Dieses Jahr beginnt der Gottesdienst um 10 Uhr in der reformierten Kirche, mit dem Alphorntrio «Chutzegruess Frienisberg», mit Pfarrerin Marianne Locher und der katholischen Theologin Sofia Brantschen – anschliessend findet ein «Bräteln» statt.

Am 24. September stimmt die Schweiz über das revidierte Asyl- und Ausländergesetz ab. Die Kirchen befassen sich schon lange mit diesen Themen. Der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn stellt in einem Brief an die Kirchgemeinden fest: die beiden vorliegenden Gesetze entsprechen «den Ansprüchen unserer Kirche und der Hilfswerke an Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit» nicht. Auch wenn es Missbräuche geben mag (wo gibt es sie nicht?): die allgemeine Verschärfung der Gesetze und die Abschreckung von Asylsuchenden gehen zu weit.
(Vgl: www.refbejuso.ch).

cc

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Schloss-Festival

Der Umbau des Alten Schlosses Bümpliz ist vollendet. Der Schlossverein feiert dieses erfreuliche Ereignis mit einem dreitägigen Kulturfestival und gibt sich gleichzeitig eine neue Aufgabe als Organisator und Vermittler von kulturellen Aktivitäten. Im Sinne einer Positionierung gegenüber anderen Veranstaltungen in Bümpliz und eingedenk der bisherigen überzeugenden Aktivitäten im Bereich der klassischen Musik stand fest, dass die einvernehmliche Zusammenarbeit mit dem Berufsmusiker und Flötist Daniel Lappert sowie der Musikschule des Konservatoriums Bern weitergeführt werden musste. Darüber hinaus geht es aber auch darum, das historisch bedeutsame Zentrum in und um das Alte und das Neue Schloss zu einem Bümplizer Kulturtreffpunkt für Darbietungen in den Bereichen Musik, Literatur, Vorträgen und Events zu positionieren. Damit wird angestrebt, weite Teile der Bümplizer Bevölkerung anzusprechen. In diesem Sinne ist auch das dem Schlossverein angeschlossene Ortsarchiv tätig, das mit seinen Publikationen, seinen Führungen und Vorträgen wesentlich zur Stärkung der Identität von Bümpliz beiträgt. Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm ist über die Website www.schloss-buempliz.ch abrufbar.

Als Auftakt zur neuen Vereinstätigkeit organisiert der Schlossverein ein dreitägiges Festival im Park beim Alten und Neuen Schloss. Der reichhaltige Veranstaltungsreigen beginnt am Freitagabend, 25. August mit einem musikalischen Sternmarsch zum Neuen Schloss und endet am Sonntag mit einem Beitrag der Jugendmusik Bern-Bümpliz. Als Gast tritt am Sonntag, 27. August während des ökumenischen Gottesdienst im Park der Voices Gospel-Chor Bern auf.

mw

Das Programm (NS: Neues Schloss, AS: Altes Schloss):

25.8.

19.00

Sternmarsch zum Neuen Schloss mit Konzert Teilnehmende: Musikgesellschaft Bern-Bümpliz, Blasmusik Bümpliz, Jugendmusik Bern-Bümpliz, Musikgesellschaft Frauenkappelen, Bäregrabe-Schränzer

20.30

Gastroangebot: Spaghettiplausch - Grill

26.8.

14.00

Kinderkonzert «Bläserklasse Kleefeld»

AS

Clown Pif

NS

14.20

Klarinetten-Chor, Musikschule Konservatorium Bern-West

AS

14.40

Konsi Brass, Musikschule Konservatorium Bern

AS

15.30

Jugendsymphonieorchester, Musikschule Konservatorium Bern

NS

16.00

Klarinettenquartett Surprise

NS

16.30

Konzert Sängerbund Bümpliz

NS

17.00

Fitalis Combat Fighter

AS

17.30

Steelband «Steelfever»

AS

18.30

Gastroangebot: Chili con carne - Grill

20.00

Konzert Akkordeon-Orchester HCB

AS

27.8.

10.00

ökumenischer Gottesdienst im Park mit Pfarrerin Cornelia Nussberger und Pfarrer Markus Vögtlin begleitet vom Voices Gospel-Chor Bern

NS

11.00

Gastroangebot: Brunch - Grill

12.00

Schlagzeug Ensemble, Musikschule Konservatorium Bern

AS

12.30

Bigband der Jugendmusik Bern-Bümpliz

AS

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Schreibstube Bern West

Benötigen Sie Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen, Schreiben oder Verstehen von Briefen?

Die Schreibstube Bern West im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56, ist ab sofort geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag: 14–18 Uhr. Auskunft: Frau Regine Strub, 031 991 95 88 oder info@gaebelbach.ch

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Singkreis Bethlehem und Thun

Die Singkreise Bethlehem und Thun führen in Zusammenarbeit mit dem Vokalensemble Novantiqua am 8. September 20.00 Uhr in der Thomaskirche Liebefeld ein wunderschönes Konzert durch: J. S. Bach Kantaten Nr. 47 und 56 mit den Solisten Arabella Rozinec und René Perler, Arvo Pärt Te Deum für drei Chöre und Orchester.

Das Te Deum entstand 1984 in Berlin nach Pärts Vertreibung aus Estland, ist für 3 Chöre geschrieben und schlägt eine Brücke zu den alten gregorianischen Chorälen. Bachs Kantaten, fast 300 Jahre früher entstanden, sind voll von barockem Glanz ihrer Zeit und stehen damit mitten auf dieser Brücke.

Eingeführt wird das Konzert durch das 7. Klavierkonzert von J. S. Bach, welches ursprünglich für Violine komponiert und später umgeschrieben wurde für Klavier.

Die bulgarische Pianistin Ludmilla Ouroumov interpretiert dieses Klavierkonzert mit aussergewöhnlicher Leichtigkeit.

Billette für Fr. 35.-/30.- (ermässigt) sind erhältlich bei Papeterie Rhyn, Köniz, und bei Müller und Schade, Bern, oder an der Abendkasse. Möchten Sie in unserem Chor mitsingen? Auskunft erteilt gerne A. Wyss 031 352 09 19

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Tram Bern West rollt an

Die ersten Plakate und Inserate sind bereits sichtbar. Frühzeitig präsent sein, sensibilisieren und mit Schwung in den Abstimmungsherbst hinein, so lautet die Devise des Unterstützungskomitees. Über die Kreditvorlage, die letzten Donnerstag im Stadtrat mit 54 zu 3 Stimmen deutlich gutgeheissen wurde, wird in der Stadt Bern am 26. November abgestimmt. Es gehört zu den Besonderheiten unserer Demokratie, dass zweieinhalb Jahre nach dem hauchdünnen Nein zur ersten Tramvorlage bereits eine neue reif ist. Reif ist das richtige Wort. Es gilt auch für die Vorlage. Das erste Projekt wurde modifiziert, die Bevölkerung in den betroffenen Quartieren einbezogen und die Argumente der Gegner werden berücksichtigt. Die wichtigsten Verbesserungen: Das Stöckacker-Quartier wird erschlossen. Die Strasse wird entlastet, weil das neue Tram zum Teil auf einem eigenen Trassee unterwegs ist.

Die Investitionskosten sinken um 20 Millionen Franken, weil auf die kostenintensive Querung von Ausserhollingen zum Weyermannshaus verzichtet wird. In der Abstimmungskampagne werden die grössten Vorteile des neuen Trams herausgestrichen. Beispielsweise die bessere Erschliessung der Quartiere, kann man doch in Zukunft von Bümpliz in die Innenstadt und zum Ostring fahren – ohne umzusteigen. Von Bethlehem aus fährt das Tram in Zukunft direkt bis ins Saali. Das bringt die Quartiere näher zusammen und verkürzt die Reisezeiten.

Ab Anfang September erhalten Sie auf der Webseite www.meintram.ch weitere Informationen.

mhg

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Gratis Velos gesucht!

Herzlichen Dank für die vielen Gratisvelos, die wir aufgrund des Aufrufs im letzten «Wulchi» bekommen haben! Wir verfügen nun über sechs Damen- und zwei Herrenvelos! Damit wir unseren Velofahrkurs für Erwachsene durchführen können, brauchen wir nur noch vier weitere Damenvelos! Unser Ziel ist es, die Velos nach dem Fahrkurs zur Ausleihe zu Verfügung zu stellen, damit sie auch jenen zugänglich sind, die sich kein eigenes Velo kaufen können. Wir nehmen noch einen Anlauf und fragen, ob es wohl noch weitere Personen in Bethlehem gibt, die ein altes aber fahrtüchtiges Damenvelo zu verschenken hätten! Nehmen Sie bitte mit Ursula Oberer vom Treffpunkt Untermatt Kontakt auf: Tel. 031 992 49 82.

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Veranstaltungskalender

Jeden Mittwoch bei jeder Witterung von 15–17 Uhr unter der Leitung von Rodolfo Catucci. Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: 15 Uhr beim Parkplatz Sportplatz Bodenweid. Informationen im QZ im Tscharnergut, Andreas Rohrbach, 031 991 70 55.

Jeweils Montag-, Mittwoch-, Freitagnachmittag am Kornweg im Bethlehemacker.

Infos/Anmeldung: vitaswiss/VGS Bern, Marianne Stauffer, Kyburgstr. 13, 3013 Bern, 031 332 40 04, oder M. Niklaus, 031 911 39 47.

Ab sofort gibt die Gelegenheit in der «Stillen Bewegung» an einem Kurs für Anfänger teilzunehmen.

Qi Gong Kurs 1: Mittwochs, 9.15–10.15 Uhr

Qi Gong Kurs 2: Dienstags, 8.45–9.45 Uhr

Qi Gong Kurs 3: Mittwochs, 17.45–18.45 Uhr

Taj Ji Kurs 4: Mittwochs 19–20 Uhr

Qi Gong/Taj Ji für Kinder (ab 12J): Mittwochs, 13.30–14.30 Uhr. Info und Anmeldung: Beat Tschopp, Stille Bewegung, info@stillebewegung.ch, 031 991 21 50, 079 741 31 89

Freitag, 25. August, kath. Kirche St. Mauritius, Waldmannstr. 60. Ein vergnüglicher Sommerabend mit Open-air-Bar, Orgelkonzert und einem poetischen Blumenstrauss. Orgel: René Meier, Lesung: Roswita Schilling. 19.30 Uhr: Barbetrieb auf dem Kirchplatz. 21Uhr: Orgelkonzert mit Lesung in der Kirche.

Samstag/Sonntag, 2./3. September, die neue Kleintier-anlage Eymatt, vis à vis Campingplatz Eymatt und vor der Halenbrücke, wird durch den Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät eröffnet. Mit Festwirtschaft, Stadtmusik Bern, Kleintierbesichtigung und Kinderspielen.

Sonntag, 10. September, 19 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Rudolf P. Hunziker spielt Werke von J. S. Bach, G. Merkel, Improvisation u.a. Eintritt frei, Kollekte.

Dienstag, 12. September im Schloss Bümpliz, Trio Alternances: Ana Oltean (Flöte), Gwenaelle Geiser (Viola), Eliane Zweifel (Harfe).

Freitag, 15. September, 14.15–17.15 Uhr, eine Veranstaltung des Mütterzentrums Bern-West, Waldmannstr. 15. Thema: Kommunikation – Zuhören.

Freitag, 15. September, 9.30–11 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Kaputte Zähne bei kleinen Kindern.

  • Seniorentanz

  • Freitag, 15. September, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Mittagessen für Seniorinnen und Senioren, am Montag, 18. September, 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55.

  • Jassen im Café Tscharni

  • Nächster Termin: Donnerstag, 21.September, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: J. Weber.

    Dienstag–Freitag, 26.–29. September. Plätze sind limitiert! Flugblatt und Anmeldung im Treff.

    Do 31.8. 15-18 Bubennachmittag

    Fr 1.9. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 6.9. 11-14 Zäme ässe mit Anmeldung, Flugblatt im Treff erhältlich. Kosten: Kinder, Fr. 2.-, Erwachsene, Fr. 5.-, 14-17 Turnhalle

    Do 7.9. 15-18 Mädchennachmittag

    Fr 8.9. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 13.9. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 14.9. 15-18 Bubennachmittag

    Fr 15.9. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 20.9. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 21.9. 15-18 Mädchennachmittag

    Fr 22.9. 9-12 Treffkaffee 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Sa 2.9. 14–17 Grosses Mali-Spielfest

    Mi 6.9. 14–17 Sinnesparcour / freies Spielen

    Do 7.9. 18–20 Donschti-Klub: Buebe kochen für Jungs

    Fr 8.9. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Spiel und Spass im Mali

    Mi 13.9. 14–17 Sinnesparcour / Spiel und Spass

    Do 14.9. 18–20 Donschti-Klub: Workshop

    Fr 15.9. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Fun und Action im Mali

    Mi 20.9. 14–17 Wasser,Sand und Sonne / Sinnesparcour

    Do 21.9. 18–20 Donschti-Klub: Filmabend!

    Fr 22.9. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Überraschungsfilm im Mali-Kino

    Mi 27.9. Herbst-Special, Infos im Treff

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    Kunstwagen Westwind

    Im Rahmen des kunstpädagogischen Projekts Westwind finden wieder verschiedene Anlässe statt:

    Am Samstag, 26. August, 14 Uhr im Schloss Bümpliz. Im Klassenverband lernen Kinder unter der fachlichen Leitung der Musikschule Konservatorium Bern West ein Blasinstrument spielen. Sie freuen sich das Gelernte einem breiten Publikum vorzustellen

    Première des Openair Musicals am Donnerstag, 24. August, 20.30 Uhr im Gäbelbach vor dem Block A. Weitere Vorstellungen: Freitag, 25.8. und Samstag, 26.8. um 20.30 Uhr, Schulvorstellungen: Donnerstag, 24.8. und Freitag 28.8. um 10.30 Uhr.

    Bis 28.9., von 8.30–11.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach: Gestalterisch und sprachlich aktiv Zugänge zur Kunst entdecken und vertiefen. Anmeldung und Information: Frau Zulauf: 031 991 09 48, s.zulauf@gmx.ch

    Gesucht werden sechs Jugendliche und sechs Seniorinnen und Senioren. Anmeldung: Frau Mentha, 031 952 70 17, regula.mentha@spielart.ch.

    Rabengeschichten erzählen, zeichnen, malen und gestalten. Mit Ausstellung. Freitags von 17-19 Uhr im Treffpunkt Untermatt. Anmeldung bei Frau U. Oberer, 031 992 49 82 oder meris@swissonline.ch

    Kurzgeschichtenwettbewerb für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Wovon träumt die Jugend in Bern West? Jugendliche, die in Bern West leben, zur Schule gehen oder arbeiten sind aufgefordert ihre Zukunftsphantasien und Wünsche in einer Kurzgeschichte (eine A4 Seite, max. 2'500 Anschläge) niederzuschreiben. Die besten Texte werden von einer Jury honoriert. Abgabetermin: 30.10. an buempliz@kornhausbibliotheken.ch oder in den Bibliotheken Bümpliz, Gäbelbach oder Tscharnergut, wo auch die Anmeldeformulare bezogen werden können. Alle Teilnehmenden erhalten ein Medienabonnement der Kornhausbibliotheken.

    ea/lb

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    Zirkus «Wunderplunder»

    Wer wollte schon immer mal selber Zirkus machen? In den Herbstferien könnt Ihr das. Alle Kinder von 7 – 16 Jahren können Zirkusluft schnuppern im Mitmachzirkus «Wunderplunder». Von Montag bis Donnerstag übt Ihr mit erfahrenen Zirkusmenschen und am Freitag habt Ihr Euren grossen Auftritt. Der Zirkus Wunderplunder wird vom 23.– 30. September auf der Brünnenwiese Station machen.

    Die Übungszeiten sind Dienstag–Freitag jeweils von 9.30– 12 Uhr und von 14– 16.30 Uhr. Mittwoch Nachmittag ist frei.

    Wer mitmachen will, kann sich im Café Gäbelbach oder im Tagi Holenacker anmelden. Die Teilnahme kostet für das erste Kind einer Familie Fr. 40.— und für jedes weitere
    Fr. 20.—. Bitte das Geld bei der Anmeldung mitbringen.

    Wenn Sie nicht in der Lage sind, diesen Betrag aufzubringen, nehmen Sie bitte mit der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Marco Hort Kontakt auf (Dienstag - Freitag: 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch). Wir suchen dann zusammen nach Lösungen.

    Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Marco Hort

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 23.10.11 19:04