Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2006

Bethlehem-Leist
«Birkenplatz» am Mittelweg
Einzahlungsschein in dieser Nummer
Paul Klee und Bern
Die KulturLegi der Stadt Bern
Kunstachse
«Bümpliz – Landidylle & Grossstadtflair»
Die Ludothek besucht die Bibliothek
Mein Kind lernt Deutsch – ich auch!
Neuer Durchgang im Tscharnergut
Für erwerbslose Frauen und Männer
QBB-Forum vom 10.6. im Fellergut
Kath. Religionsunterricht: Elterninfo
Schreibstube Bern West
Spielgruppe Sunneschin...
Tram Bern West
Velos und Fussgänger
Veranstaltungskalender
Gedanken über Westside Brünnen
WM 2006 im Westen
«Isch hüt Villa YoYo?»

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Bethlehem-Leist

Auf die diesjährige Hauptversammlung hin hat Charlotte Schneeberger das Präsidium des Bethlehem-Leists abgegeben. Als Nachfolger wählte die Versammlung Christian Scholer. Charlotte Schneeberger bleibt dem Leist als umsichtige und engagierte Persönlichkeit in der Funktion der Vize-Präsidentin erhalten. Für die aus beruflichen Gründen ebenfalls zurückgetretene Jeannine Kaiser wurde Birgit Bütler in den Vorstand gewählt. Werner Binggeli (Kassier), Hans Sterchi und Kurt Dysli (Beisitzer) behalten ihre bisherigen Chargen.

Im Jahresbericht 2005 wies Frau Schneeberger auf die reichlich angefallenen Aufgaben des Bethlehem-Leists hin. Bei etlichen Projekten und Veranstaltungen wurde mitgearbeitet und Unterstützung geleistet. Um nur einige wenige zu nennen z.B. die Work-Shops Tram-Bern-West, die Bundesfeier Bern-West, das Jubiläum des Vereins Landsitz Brünnen usw.

Dem Ortsarchiv Bümpliz stellte der Leist historisches Bildmaterial für die Herstellung des Bümpliz-/Bethlehem-Kalenders 2006 zur Verfügung. Damit konnte ein wertvoller kultureller Beitrag zugunsten der Allgemeinheit verwirklicht werden.

Der Jahresausflug im September zum Schwarzsee war bezüglich Transportmittel ein besonderes Erlebnis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisten in Dyslis Oldtimer-Car. Der altehrwürdige Autocar lockte auf der Fahrt durch die Dörfer viele Schaulustige an und manch ernstes Gesicht schien sich zu erhellen bei dessen Anblick.

Neue Leist-Mitglieder gesucht: Der Bethlehem-Leist unterstützt die Interessen der Quartierbevölkerung in Belangen des öffentlichen und des Individualverkehrs, bei der Immissionsbekämpfung, bei der Gestaltung der Erholungsräume und in mehreren anderen Bereichen. Bewohnerinnen und Bewohner, die sich für Mitsprache und Mitgestaltung am öffentlichen Leben in Bethlehem interessieren, sind als neue Mitglieder herzlich willkommen. Auskunft erteilen wir gerne unter 031 992 97 16.

Vorstand Bethlehem-Leist

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«Birkenplatz» am Mittelweg

Zum Platz zwischen dem Zoo und den Reiheneinfamilienhäusern Nr. 44 gibt es seit einiger Zeit Überlegungen, wie er benutzbarer und attraktiver gemacht werden könnte. Nun hat sich die TIAG entschlossen diese Anliegen aufzugreifen. Bevor jedoch Konkretes geplant wird, sollen die Bewohnerinnen und Bewohner des Tscharnergutes Gelegenheit erhalten, Fragen zu stellen und ihre Meinungen und Wünsche mitzuteilen. Wir laden Sie ein, an der Informationsveranstaltung und Aussprache teilzunehmen.

Wann: Mittwoch, 7. Juni, 17–17.45 Uhr, Wo: Platz am Mittelweg, zwischen Nr. 44 und Zoo

An der Information werden Vertreter/innen der TIAG, K. Huber von der Stadtgärtnerei Bern und U. Zingg, Landschaftsarchitekt, orientieren und für Fragen und Meinungen zur Verfügung stehen.

Im Auftrag der TIAG als Bauherrin: Stadtgärtnerei Bern und U. Zingg, Landschaftsarchitekt, Bern.

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Einzahlungsschein in dieser Nummer

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser «WulcheChratzer»-Nummer ist wie jedes Jahr ein Einzahlungsschein beigelegt. Bewohnerinnen und Bewohner Bethlehems (PLZ 3027) erhalten den «WulcheChratzer» gratis einmal pro Monat in den Briefkasten geliefert. Für Auswärtige kostet der «WulcheChratzer» Fr. 25.- pro Jahr im Abonnement. Die Redaktion arbeitet ehrenamtlich. Die Kosten für einen Jahrgang betragen ca. Fr. 25'000.-, davon gehen ca. Fr. 8‘000.- als Spenden ein. Grössere Spenden erhalten wir regelmässig von den Baugesellschaften im Tscharnergut, der kath. und der ev. ref. Kirche Bethlehem und verschiedenen Quartiervereinen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle herzlich dafür danken. Wir möchten Sie wiederum aufrufen mit dem beigelegten Einzahlungsschein eine kleine Spende zu leisten um unser Quartierblatt, welches Sie jeden Monat über das aktuelle Quartiergeschehen informiert, zu unterstützen. Bei unserer Auflage von 7’300 Exemplaren würde das bedeuten: wenn alle, die den WulcheChratzer erhalten, 3 Franken spenden würden, hätten wir die benötigten Spendeneinnahmen bei weitem übertroffen. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bedanken uns schon im Voraus.

Für die Redaktion, Otto Wenger

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Paul Klee und Bern

Paul Klee ist in Bern geboren und aufgewachsen. Die Zeit seiner künstlerischen Reifung verbrachte er in Bern und auch die letzten sieben Jahre seines Lebens. Der deutsche Bürger sprach akzentfreies Berndeutsch. Dennoch war sein Verhältnis zu Bern ein zwiespältiges.

Den Grund dafür erfahren Sie am nächsten Senioren-Medien-Treff am Freitag, 9. Juni, im ev. ref. Kirchgemeindehaus an der Eymattstr. 2b. Ab 14.30 Uhr wird uns der promovierte Kunsthistoriker Michael Baumgartner aus dem Leben Paul Klees erzählen und uns dessen Beziehung zu seiner Heimatstadt Bern erläutern.

Michael Baumgartner ist Konservator der Sammlung und stellvertretender künstlerischer Leiter im Zentrum Paul Klee.

Anschliessend kann beim gemeinsamen z’Vieri über das Gehörte oder die eigenen künstlerischen Vorlieben diskutiert werden. Vielleicht können einige unter Ihnen sogar über ein persönliches Treffen mit Paul Klee vor vielen Jahren berichten.

dm

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Die KulturLegi der Stadt Bern

Die KulturLegi ist ein Ausweis, mit welchem Stadtbernerinnen und Stadtberner mit wenig Einkommen günstigeren Zugang zu Kultur-, Sport- und Bildungsveranstaltungen erhalten. Über 80 Veranstalter wie Kinos, Bibliotheken, Sportvereine, Schwimmbäder, Theater, Museen, die Volkshochschule, der Tierpark geben 30-70% Rabatt auf ihre Eintrittspreise. Die KulturLegi der Stadt Bern wird jetzt einjährig und ist möglich durch die Zusammenarbeit zwischen den Anbietern, den Hilfswerken Caritas und HEKS Bern und der Stadt Bern. Berechtigt die KulturLegi zu erhalten sind Personen, welche die höchste Stufe der Krankenkassenprämien-Verbilligung beziehen. Das erste Jahr ist die KulturLegi kostenlos. Die Verlängerung für das erste Familienmitglied kostet Fr. 20.-, für das zweite Fr. 10.-, ab dem dritten ist sie gratis. Bezogen werde kann sie bei der Geschäftsstelle KulturLegi Stadt Bern am Eigerplatz 5.

Am 11. Mai fand im QZ im Tscharnergut eine Fachveranstaltung der KulturLegi statt. Rege wurden Ideen gesammelt und die Fragen besprochen, wie von Armut betroffene Kinder und Jugendliche sowie Migrantinnen und Migranten den direkten Zugang zu einer KulturLegi erleichtert werden kann. Ebenso wurde nach Ausbaumöglichkeiten des Angebots für Kinder und Jugendliche gesucht. Die Fachleute sind nun aus erster Hand informiert und können als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren dienen. Andrea Sulzer und Marc Hubschmied der Geschäftsstelle KulturLegi konnten viele Anregungen und auch konkrete Vorschläge fürs weitere Vorgehen mitnehmen. Die neuen Projekte werden im Herbst 2006 umgesetzt.

Über alle Angebote der KulturLegi können Sie sich auf www.kulturlegi.ch oder unter der Tel.Nr. 031 378 60 36 informieren.

dm

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Kunstachse

Die öffentliche Ausstellung der Projektideen für die Kunstachse Bümpliz-Bethlehem wird verlängert und ist noch bis zum 28. Mai im Bienzgut zu besichtigen.

hst

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«Bümpliz – Landidylle & Grossstadtflair»

Der Berner Heimatschutz präsentiert Führungen und Vorträge jeweils am Dienstag:

30. Mai, 18.30 Uhr: Kleine örtliche Schulgeschichte

6. Juni, 18.30 Uhr: «einfach und schön - Heimatstil»: Ausstellungs-Vernissage.

13. Juni, 18.30 Uhr: Bethlehemacker – Siedlungsstrukturen der Nachkriegszeit.

20. Juni, 18.30 Uhr: «Stadtführer Wohn- und Siedlungsbau in Bümpliz» - Buchvernissage.

27. Juni, 18.30 Uhr: Tscharnergut – eine Pioniersiedlung der 50er Jahre.

4. Juli, 18.30 Uhr: Von Niederbottigen nach Brünnen, von der Gegenwart in die Zukunft.

11. Juli, 18.30 Uhr: Das Haus der Religionen

Nähere Angaben sind auf dem Programm unter www.qbb.ch/qbb_web/aktuell.php zu finden. Über die Durchführung oder allfällige Programmänderungen wird jeweils am Freitag vor dem Veranstaltungstag im «Anzeiger Region Bern» publiziert. Die Stadtführungen des Berner Heimatschutzes sind öffentlich und kostenlos.

hst

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Die Ludothek besucht die Bibliothek

Wie freuen uns Sie an untenstehenden Freitagnachmittagen zwischen 14.30–17.30 Uhr in der Bibliothek Bümpliz zu einem Spielnachmittag einzuladen. Wir zeigen Ihnen eine kleine Auswahl aus unserem grossen Sortiment:

Fr., 30.6. Spiele für draussen / Fr., 25.8. Spiele für 2 Personen / Mi., 27.10. Geburtstagskiste / 24.11. Top-Ten-Spiele.

Sie sind natürlich auch bei uns in der Ludothek zu folgenden Zeiten herzlich willkommen: Mi.–Fr., 15.30–18 Uhr. Die Ludothek bleibt in der Auffahrtswoche geschlossen.

Ludothek Bern-West, Waldmannstr. 75, 031 991 03 01.

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Mein Kind lernt Deutsch – ich auch!

Verstehen und verstanden werden sind Schlüssel zur Integration. Deshalb können Kinder ein Jahr vor Kindergartenbeginn und ihre Betreuungspersonen - Mütter, Väter oder andere Bezugspersonen - auf unkomplizierte und vielfältige Weise Deutsch lernen. Deutschkenntnisse vor dem Eintritt in den Kindergarten fördertn die Integration und leisten einen Beitrag zur Chancengerechtigkeit.

In der Spielgruppe werden die Kinder ihrem Alter entsprechend, durch geführte Tätigkeiten und Spiele, gezielt mit der deutschen Sprache vertraut gemacht. Gleichzeitig besuchen die Betreuungspersonen räumlich getrennt den Deutschkurs für Erwachsene. «Mein Kind lernt Deutsch – ich auch!» ist ein Kurs aus dem Angebot der Informationsstelle für Ausländerinnen- und Ausländerfragen (isa) und findet in den Räumlichkeiten des Treffpunkts Untermatt an der Bümplizstrasse 21 statt. Vom 14. August bis 30. Oktober 2006 jeden Montag von 14-16 Uhr. Für weitere Informationen und Anmeldung wenden Sie sich an Magdalena Zimmermann, Tel. 031 991 50 79, oder Ursula Oberer, Tel. 031 992 49 82.

dm

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Neuer Durchgang im Tscharnergut

Die Umgestaltung der Fussgängerverbindung Waldmannstrasse – Dorfplatz hat am Dienstag, 2. Mai begonnen und dauert voraussichtlich bis Ende September. Die Ausführung erfolgt in 3 Etappen. Die Zugänge zu den angrenzenden Bauten sind in den verschiedenen Etappen eingeschränkt:

Etappe1 (Durchgang bis Bibliothek): 2.5.–18.8.

Etappe2 (Durchgang Bibliothek bis Dorfplatz): 10.7.–18.8.

Etappe2 (Restaurant Tscharnergut): 14.8.–15.9.

Der Zugang zum QZT und zum Café Tscharni wird während der 1. Etappe von der Waldmannstrasse 25 her möglich sein. Das Tagesheim erhält in dieser Zeit einen provisorischen Eingang via Sportplatz Schulareal.

Die Bauarbeiten umfassen den Ersatz der bestehenden Fussgängerüberdeckung sowie die Sanierung der Bodenbeläge inklusive Flachdachbauten. Im Weiteren wird der Aussenbereich des Rest. Tscharnergut aufgewertet. Die Aufwertung der Servicebauten wird unterstützt durch den zusammenhängend neuen Bodenbelag und die Neugestaltung der Umgebungselemente entlang der Anlieferung Tscharnergut.

Die bestehende, düstere Fussgängerüberdeckung wird ersetzt durch ein zeitgemässes, leichtes Dach. Die glatte helle Untersicht des neuen Daches liegt wie ein Tischblatt auf Stahlbauten. Diese Stützen übernehmen die Funktion der Statik, Beleuchtung und Wasserführung. Eine Tragstruktur ist dabei nicht erkennbar, werden doch die vertikalen Elemente scheinbar frei in den Durchgang gesetzt. Durch das seitliche Ablösen des Daches von den angrenzenden Bauten fällt Tageslicht auf den Gehbereich und begleitet den Fussgänger unter dem schützenden Dach. Durch die Betonung des vertikalen Elementes wird die Durchgangshöhe neu optisch erhöht. In der Nacht reflektieren sich die Lichtstelen in der glänzenden Untersicht der Decke.

Ein grossformatiger Plan ist zur Veranschaulichung im QZT während der ganzen Bauphase zu besichtigen.

ow

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Für erwerbslose Frauen und Männer

Die kath. Pfarrei St. Mauritius in Bethlehem entwickelt zur Zeit verschiedene Angebote, um Menschen während Lebensübergängen zu begleiten. Neu startet jetzt ein Angebot für erwerbslose Frauen und Männer: «Über mini Problem chönne rede, mit andere chönne zämesitze und ä Schritt wytercho» Das Angebot richtet sich an Menschen, die sich mit andern austauschen wollen, welche sich in der gleichen Situation befinden. Es ist ein Angebot für alle die mit professioneller Begleitung an ihrem Profil arbeiten möchten.

Erstmals findet dieses Angebot statt am Mittwoch, 31. Mai und dann noch einmal am Mittwoch 26. Juli. Jeweils von 16–18 Uhr im Pfarreizentrum St. Mauritius.

Eine Anmeldung dafür ist nicht nötig. Der Kurs ist Kostenlos; pro Anlass bezahlen Sie jedoch Fr. 1.-- für Getränke.

Moderation: Rainer Bumm, Rolf Frei, Antoinette Kost. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit. Allerdings ist es notwendig sich auf deutsch verständigen zu können. Weitere Informationen erhalten sie bei Antoinette Kost, 031 991 63 83 oder antoinette.kost@kathbern.ch

ak

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QBB-Forum vom 10.6. im Fellergut

Die Projektleitung Tram Bern West TBW wird an der Juni- Sitzung dem öffentlichen QBB Forum das integrale Tramprojekt vorstellen. Das TBW steht nun in seiner überarbeiteten Fassung zum Entscheid der dafür zuständigen Gremien an. Bereits im Herbst wird die Stadtberner Stimmbürgerschaft über die flankierenden Massnahmen zu entscheiden haben.

Ob ein Tram nach Bümpliz/Bethlehem fährt, wird im nächsten Jahr entschieden. Beim neuen Tramprojekt steht die Linienführung definitiv fest. Im Frühjahr 2006 wird das Auflageprojekt beim Bundesamt für Verkehr eingereicht. Eine Bundesbeteiligung ist in Sicht. Der Bundesrat hat vor kurzem die Botschaft für den Infrastrukturfonds verabschiedet (2,3 Mrd. Franken für dringliche Projekte im Agglomerationsverkehr). Der Bundesanteil für das Tram Bern West soll sich auf 65 Mio. Franken belaufen. In den kommenden Monaten wird sich der Gemeinderat der Stadt Bern mit dem Geschäft befassen und im Frühsommer wird der Stadtrat entscheiden. Die Volksabstimmung ist für den Herbst 2006 vorgesehen. Am 7. Dezember 2005 hat der Regierungsrat einen Projektierungskredit in Höhe von 4,2 Mio. Franken gesprochen. 2007 wird sich der Grosse Rat mit dem Tram Bern West befassen. Gemäss Planung kann 2008 mit dem Bau der beiden Tramlinien begonnen werden.

hst

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Kath. Religionsunterricht: Elterninfo

Ihr Kind tritt zum Schulanfang im Sommer in die 1. Klasse ein? Als katholische Pfarrei St. Mauritius bieten wir ab der 1. Klasse Religionsunterricht an. Wie der Religionsunterricht bei uns aufgebaut ist, was Ihr Kind dort lernt und über die Organisation informieren wir Sie gern am

Sonntag, 25. Juni 2006, 17.00 Uhr (Dauer ca. 1 Stunde).

Wo: Pfarreizentrum St. Mauritius, Waldmannstrasse 60. Übersetzungen auf Italienisch, Kroatisch, Spanisch und Portugiesisch! Wir laden Sie dazu herzlich ein!

Nähere Auskunft erhalten Sie bei Ch. Beeler-Nick, Kath. Pfarramt St. Mauritius, 031 991 22 79 oder per email: christina.beeler@kathbern.ch

cb

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Schreibstube Bern West

Benötigen Sie Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen, Schreiben oder Verstehen von Briefen? Ab 1. Juni wird im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56, an zwei Nachmittagen eine Schreibhilfe angeboten. Während der Zeit vom 1. Juni bis 15. Juli ist eine telefonische Voranmeldung notwendig. Nach den Betriebsferien ab 14. August ist keine Anmeldung mehr notwendig.

Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag: 14 – 18 Uhr.

Anmeldung und Auskunft: Regine Strub, 031 991 95 88, oder 031 991 55 11 (ab 14 Uhr) oder mittels e-mail: info@gaebelbach.ch

rs

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Spielgruppe Sunneschin...

...im Kindertreff Mali: Eine Spielgruppe für alle Kinder zwischen 3 - 5 Jahren. Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstagmorgen 9 - 11 Uhr . Nähere Angaben bei Frau M. Ammann, 077 401 11 41, erreichbar von 9 - 17 Uhr. Es hat noch Plätze frei!

ma

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Tram Bern West

Der Gemeinderat hat das nun überarbeitete Bauprojekt Tram Bern West geprüft und dem dafür notwendigen Kredit von 26 Millionen Franken zugestimmt. Er erachtet das Projekt als grosse Chance, um den öffentlichen Verkehr und besonders das Tramnetz in der ganzen Kernagglomeration von Bern markant zu verbessern. In Übereinstimmung mit den kantonalen Behörden ist der Gemeinderat der Auffassung, dass das Tramnetz von Bern auszubauen ist, um die Verkehrszunahme in der Agglomeration Bern nachhaltig und effizient zu bewältigen. Tram Bern West erlaubt dabei die Verknüpfung der passagierstärksten Tramlinien, wie auch die Verlängerung der Linie G (Worb) bis zum Hauptbahnhof und ihre Verknüpfung mit der Linie 5 Fischermätteli.

Nach Auffassung des Gemeinderats bietet das Projekt darüber hinaus die Gelegenheit für die Erneuerung wichtiger Strassen und des öffentlichen Raumes in den Quartieren Holligen, Bümpliz und Bethlehem. Dank Sanierung und Aufwertung werden die Strassen zukünftig den Ansprüchen der Verkehrsteilnehmenden und den Anwohnerinnen und Anwohnern besser entsprechen und damit die Lebensqualität in diesen Quartieren verbessern.

Anbindung von Westside: Eine wichtige Funktion soll Tram Bern West auch bei der Anbindung von Westside und der neuen Wohnüberbauung Brünnen durch den öffentlichen Verkehr erfüllen. 7 000 neue Arbeitsplätze und Wohnraum für 4 000 Personen sollen in den nächsten Jahren im Westen Berns entstehen. Zusätzlich sollen täglich mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher des Zentrums Westside umweltfreundlich vom und ins Stadtzentrum transportiert werden. So lässt sich die Standortqualität Berns nachhaltig verbessern.

Der städtische Kostenanteil für Tram Bern West beträgt 26 Millionen Franken. Auf der Kostenbasis 2003 sind das rund 7 Millionen Franken mehr als beim ursprünglichen Projekt. Die Erhöhung der Kosten ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Tramlinie nun zu einem grösseren Teil über Strassen verläuft, deren Sanierungskosten die Stadt zu tragen hat.

Das überarbeitete Projekt wurde in einem partizipativen Prozess mit den Quartierorganisationen und der Quartierbevölkerung der beteiligten Quartiere entwickelt. In zwei öffentlichen, durch die Quartierorganisationen durchgeführten Foren erhielt die nun vorgelegte Lösung nach intensiver Diskussion eine grosse Zustimmung.

www.trambernwest.ch

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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Velos und Fussgänger

Mit der Plakataktion «Miteinander statt gegeneinander» will die Stadt Bern zu gegenseitiger Rücksichtnahme aufrufen: Wer nicht stur auf seinem Recht beharrt, sondern sich besonnen und rücksichtsvoll vorwärts bewegt, kommt sicherer und ohne Ärger ans Ziel. Auf gemeinsam genutzten Flächen kommt es immer wieder zu Konflikten: Zu Fuss Gehende ärgern sich über Velofahrende auf dem Trottoir, da sie nicht wissen, dass Velo- fahren auf bestimmten Strecken erlaubt ist. Velofahrende rasen nicht selten schonungslos durch die Menschenmenge und gefährden so andere Verkehrsteilnehmende.

Koexistenz ist ein Zauberwort, das auch im Verkehr immer mehr an Bedeutung gewinnt. Gerade in einer Stadt, welche aufgrund der historisch bestimmten Räume und Strassen weder für die Autos, den öffentlichen Verkehr, die Velos noch für die Fussgänger unbegrenzt Flächen bereitstellen kann, spielen gemeinsam genutzte Verkehrsflächen eine wichtige Rolle. So werden immer mehr Trottoirs mit dem Zusatz «Velos gestattet» signalisiert, wie z.B. in der Thun- oder Zieglerstrasse, oder es werden Fussgängerzonen ausgeschieden, auf welchen auch Velo fahren erlaubt ist, wie z.B. auf dem Kornhausplatz.

Mit diesen Massnahmen können Lücken im Velonetz geschlossen werden und sie erlauben Velofahrenden auf schwach begangenen Trottoirs eine sicherere Fahrt als auf engen, stark befahrenen Strassen.

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

Anm. d. Red.: Auch bei uns ist das sicher ein aktuelles Thema, immer wieder kommt es vor, dass Velofahrer im Fahrverbot, z.B. im Ladenzentrum Tscharnergut, fahren und die Passanten sich darüber ärgern. Auch gibt es bei uns bereits bestehende Strecken, z.B. dem Mittelweg im Tscharnergut, der für Velofahrende freigegeben ist, doch auch hier sorgt das rücksichtslose Fahren im hohen Tempo für Unmut. Hoffen wir, dass die gegenseitige Rücksichtnahme auch bei uns zunimmt.

mk

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Veranstaltungskalender

Jeweils Montag-, Mittwoch-, Freitagnachmittag am Kornweg im Bethlehemacker.

Infos und Anmeldung: vitaswiss/VGS Bern, Marianne Stauffer, Kyburgstr. 13, 3013 Bern, 031 332 40 04 oder Frau Niklaus, 031 911 39 47.

Sonntag, 28. Mai, 17 Uhr, Kleinkinderfeier, kath. Kirche St. Mauritius Bern.

Montag, 29. Mai, 16–20 Uhr, Grosser Saal Gemeinschaftszentrum Gäbelbach: Der öffentliche Sozialraum in Brünnen

Jesu Sterben und Auferstehung. Gesprächsabend aus der Reihe «Glaubenssache – 7 christliche Updates». Mittwoch, 31. Mai, 19.45-21.45 im Cafe Tscharni.

Mittwoch, 7. Juni, 19.30 Uhr, Sternensaal Bümpliz. Festrede von Herrn Ständerat Ernst Leuenberger: «Bümpliz und die Welt – eine Politiker versucht sich dem Werk von C.A. Loosli zu nähern». Musik:: Duo Klezmer Pau Wau.

Gesprächsabend aus der Reihe «Glaubenssache – 7 christliche Updates». Mi, 7. Juni, 19.45-21.45, Cafe Tscharni.

Donnerstag, 8. Juni, 9.30–11 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Welche Bräuche sind mir wichtig als Muslimin... Hindu... Christin...?

Freitag, 9. Juni, 14.30 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Thema: Paul Klee und Bern.

Sonntag, 11. Juni, 9.30 Uhr, Festgottesdienst, anschl. Apéro, kath. Kirche St. Mauritius.

Gesprächsabend aus der Reihe «Glaubenssache – 7 christliche Updates». Mi, 14. Juni, 19.45-21.45, Cafe Tscharni.

Nächster Termin: Donnerstag, 15. Juni, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: J. Weber.

  • Seniorentanz

  • Freitag, 16. Juni, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Freitag, 16. Juni, 14.15–17.15 Uhr, eine Veranstaltung des Mütterzentrums Bern-West, Waldmannstr. 15. Thema: Kommunikation - Sprechen

    Freitag, 16. Juni, 17–24 Festwirtschaft, 19-21 Uhr ArtRose Jazz Orchestra.

    Samstag, 17. Juni, ab 10 Uhr Kaffee und Gipfeli, Züpfe und Brot aus dem Holzbackofen, 10–24 Uhr Festwirtschaft, 16 Uhr «Bäregrabeschränzer» Bern, 19-21 Uhr ArtRose Jazz Orchestra.

    Sonntag, 18. Juni, Kaffee und Gipfeli, Rösti und Spiegelei. 10–16 Uhr Festwirtschaft, 12–13 Uhr Konzert Christlicher Musikverein Bern-Bümpliz.

    Sonntag, 18. Juni, 9.30–11 Uhr, ref. Kirche Bethlehem, Ausflug

    Sonntag, 18. Juni, ref Kirche Bethlehem. Anton Koudriatsev, Gitarre, und Lionel Zürcher, Violine, mit Werken von:
    J. Ibert, F. Farkas, J. Nin, u.a.

    Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Montag, 19. Juni, 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55.

    Freitag, 30.6., 14.30–17.30 Uhr, Spielnachmittag in der Bibliothek Bümpliz: Spiele für draussen.

    Do 1.6. 15-18 Mädchennachmittag

    Fr 2.6. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 7.6. 11-14 «Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugblatt im Treff erhältlich, Kinder Fr. 2.- Erwachsene Fr. 5.- 14-17 Turnhalle

    Do 8.6. 15-18 Bubennachmittag, WM-Studio Fussballbilder mitnehmen

    Fr 9.6. 14-17 Spielnachmittag

    Mi 14.6. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 15. 6. 15-18 Mädchennachmittag, für die Grossen: Handyanhänger Stück Fr. 1.- für die Kleinen: Spielnachmittag

    Fr 16.6. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Sa 17.6. 11-17 Moditag am Studerstein, Infos im Treff

    Mi 21.6. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 22.6. 15-18 Bubennachmittag Kirschstein-Spuckwettbewerb

    Fr 23.6. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 28.6. 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 29.6. 15-18 Mädchennachmittag: Schlangenbrot

    Fr 30.6. 9-12 Treffkaffee 14-17 Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 1.6. 14-17 Spielen im Maligarten

    Mi 2.6. 18-20 Donschti-Klub ab 10 Jahren: Workshop

    Fr 3.6. 10-12 Treff-Café 12-14 Mittagstisch 14-17 Fun und Action im Garten

    Mi 7.6. 14-17 Wasserspiele und Sändele

    Do 8.6. 18-20 Donschti-Klub ab 10 Jahren: Film

    Fr 9.6. 10-12 Treff-Café 12-14 Mittagstisch 10-17 Spielen, Basteln, Werken!

    Mi 14.6. 14-17 Spiel, Spass und Wasserplausch

    Do 15.6 18-20 Donschti-Klub ab 10 Jahren: Workshop

    Fr 16.6. 10-12 Treff-Café 12-14 Mittagstisch 14-17 Fun und Action im Garten

    Sa 17.6. 11-17 Moditag am Studerstein, Infos im Treff

    Mi 21.6. Grosses Kinderfussballturnier, Infos im Treff

    Do 22.6. 18-20 Donschti-Klub ab10 Jahren, Buebe kochen für Modis

    Fr 23.6 10-12 Treff-Café 12-14 Mittagstisch 14-17 Das Mali ist am Schulfest

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    Gedanken über Westside Brünnen

    ...und seine Verherrlichung aus der Sicht eines langjährigen Anwohners im Tscharni. EWB Bern hat uns mitgeteilt, dass der Strom- und Wasserbedarf im Westen von Bern stark steigen wird und wir somit in unserer Wohnnähe Baustellen zu gewärtigen haben, für mindestens ein halbes Jahr. Zwar wird uns versprochen, alles im erträglichen Rahmen durchzuführen, gleichzeitig wird aber erwähnt, dass mit Strom-, Wasser- und Gasunterbrüchen gerechnet werden muss. Das Westside bringt noch weitere Nachteile. Das Einkaufszentrum im Tscharnergut ist mit seinen Läden verschwunden. Auch müssen wir damit rechnen, dass uns die Poststelle und die Apotheke verloren gehen. Wer garantiert, dass Migros und Loeb mit ihren Untermietern nicht auch nach Brünnen ziehen? Für uns bleibt keine andere Wahl als den länger werdenden Einkaufsweg in die Erlebniswelt zu akzeptieren. Die Migros Aare rechnet mit 3,5 Mio. Besuchern jährlich. Mit wie viel mehr Autoverkehr in unserer Wohngegend müssen wir rechnen? Der prognostizierte Aufschwung in der Region bringt nicht nur Vorteile, sondern auch Mehrverkehr, Lärm, Hektik und Aggressionen. Eine riesige Landfläche mehr ist wieder zubetoniert worden, für immer.

    P. Eggimann

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    WM 2006 im Westen

    Lust auf Fussball? Die Jugendarbeit Bern West organisiert zur Fussball-WM einen grossen Anlass, bei dem eine Menge Matches live auf einer Grossleinwand bei der Pfrundscheune auf dem Brünnengut in Bern-Bethlehem gezeigt werden. Wir wollen, dass viele Leute, junge und alte, zusammenkommen und sich gemeinsam begeistern. Dazu wird es etliche Rahmenveranstaltungen geben, die zum Teil von Jugendlichen und Erwachsenen aus den Quartieren organisiert werden. Fussball-Turniere, Töggelikästen, Musik und Verpflegung stehen auf dem Programm welches in den Jugendtreffs und Quartierzentren aufliegt.

    Es gibt für euch die Möglichkeit, jede Menge mitzugestalten. Wir brauchen eure Hilfe und wenn ihr Ideen habt oder irgendwo mithelfen wollt, sagt doch Bescheid.

    Wir freuen uns auf gemütliche und spannende Abende mit euch! Ihr seid herzlich eingeladen. Kontakt: Sonja Guldimann, Team Sozialraum Bern-West , c/o space 88, Bümplizstrasse 88p, 3018 Bern. Telefon: 031 991 62 45 oder 079 543 44 25, Mail: sozialraum.bern-west@toj.ch

    mh

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    «Isch hüt Villa YoYo?»

    Mit dieser Frage werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des offenen Spielraumes «Villa YoYo Bern West» von den Kindern begrüsst, sobald sie im Quartier auftauchen!. Der Andrang ist jeden Montag-, Donnerstag- und Freitagnachmittag, wenn die Villa YoYo jeweils um 16.30 Uhr öffnet, sehr gross. Durchschnittlich 33 Kinder zwischen 4 und 12 Jahren beanspruchen das Angebot pro Nachmittag, das ausser der Leiterin Michele Amacker ausschliesslich von engagierten Freiwilligen bereitgestellt wird. Zur Verfügung stehen ein Raum für die kleineren Kinder, ein Bastelraum und ein Aussenraum. Was gespielt wird, bestimmen die Kinder selbst.Steht ein Fest an, wie zum Beispiel das einjährige Jubiläum der Villa YoYo am 28. April, sind sie mit Begeisterung dabei. Am Fest selbst waren über 70 Kinder anwesend. Dazu kamen Eltern, Verwandte und Interessierte. Für einmal wurde für die Kinder ein Programm geboten: Neben dem Jojo-Wettbewerb war sicher die grosse Geburtstagstorte eine gelungene Überraschung!

    Das Projekt «Villa YoYo Bern West» wird von der ev.-ref. Kirchgemeinde, der vbg Bern und der CEVI Region Bern durch an der Betriebsgruppe beteiligte Mitarbeitende unterstützt. Träger ist der Quartierverein Untermatt.

    dm

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 23.10.11 19:05