Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe April 2006

Glaubenssache - 7 christliche updates
20 Jahre Otto Wenger im QZT
Orientalischer Bauchtanz
«Bunt kickt gut»...
Bern in Blumen
3. Buskers Bern Strassenmusik-Festival...
conTAKT’07 sucht Preisträger
«Clean-up-day» 2006
Neue Praktikantin im Quartierzentrum
Erneuerung der Scheibenhäuser
Fit durch Bewegung
Kinderbibeltage der ref. Kirchgemeinde
Tag der offenen Türe
Kovive - Ferien trotz kleinem Budget
Wing-Tsun Kung Fu im Tscharni
Kunstachse
Kindererziehung
Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem
Schachkurs für Erwachsene
Skaten im Gäbelbach
Workcamp Switzerland
Spanisch-Kurse
Neuer Infoleiter im Quartierzentrum
30. Tscharni-Jassmeisterschaft 2006
Veranstaltungskalender
Von Irren umzingelt / Berns Wilder Westen
Tag der offenen Tür im Wald
Öffentliche Mitwirkung

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Glaubenssache - 7 christliche updates

An sieben Abenden in einem lockeren Rahmen mit kurzen Impuls-Referaten möchten wir Fragen des Glaubens ansprechen, um dann mit Ihnen das Gespräch weiterzuführen. Wir gehen Kern-Aussagen des christlichen Glaubens nach und befragen sie auf ihre Aktualität und Relevanz hin. Welche Antworten bietet die christliche Tradition, die unsere westliche Kultur zutiefst geprägt hat, auf die Fragen des Lebens und sind diese Antworten auch für mich glaubwürdig?

Geeignet ist der Kurs für Leichtgläubige und Tiefgläubige, Träumer und Realistinnen, Kirchgängerinnen und Kirchenferne, theologische Anfänger und Fortgeschrittene, Bremserinnen und Beschleuniger. Sie müssen nicht schon alles wissen und mitbringen müssen sie nichts – ausser vielleicht ihren Fragen.

26. April: Ist diese Welt ein Zufallsprodukt?

3. Mai: Greift Gott in die Geschichte ein?

10. Mai: Leiden – warum und wozu?

17. Mai: Anstossen auf das Reich Gottes 31. Mai: Der Tod hat nicht das letzte Wort

7. Juni: Religion ja – Kirche nein Danke?

14. Juni: Wessen Geist durchweht die Welt?

Die Abende finden immer mittwochs von 19.45 bis 21.45 Uhr statt, im Wintergarten des Café Tscharni im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Begleiten werden Sie durch die Abende Barbara Kückelmann (Theologin; Pfarreileiterin St. Mauritius in Bethlehem) und Bernhard Waldmüller (Theologe; Pfarreileiter in St. Antonius in Bümpliz).

Unkostenbeitrag von Fr. 7.- pro Abend.

Ein Angebot der Katholischen Kirche Bern-West. Es ist möglich, auch nur einzelne Abende zu besuchen, wenn Sie ein Thema besonders interessiert. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

bk/bw

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

20 Jahre Otto Wenger im QZT

Am 1. April (und das war kein Scherz) feierten wir das Jubiläum 20 Jahre «Öttu» im Quartierzentrum im Tscharnergut. An einem eindrücklichen Fest trafen sich viele ehemalige Weggefährten, Vorstandsmitglieder, aber auch Mitarbeitende und Freunde, um dem Jubilar zu gratulieren. Für seinen treuen Dienst, den er die letzten 20 Jahre für das Quartierzentrum, die Bevölkerung und auch die vbg leistete, möchte ich ihm an dieser Stelle danken. Oft dauerte sein Einsatz weit über den eines 8-Stunden-Tages hinaus, doch Otto war stets bereit diesen zu leisten. Als Präsidentin des Vereins Quartierzentrum im Tscharnergut und im Namen des Vorstands, der Benützerinnen und Benützer, der Gäste, der Besucherinnen und Besucher sowie aller Mitarbeitenden sage ich dir, lieber Otto: «Vo Härze - merci viumau!»

mm

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Orientalischer Bauchtanz

Bauchtanz ist die ideale Fitnessvariante für Frauen jeden Alters. In unserem Einführungskurs sind keine Vorkenntnisse nötig, nur gute Laune, Freude an orientalischer Musik und Bewegungswelt.

Einführungskurs für Anfängerinnen ab 12. Mai:

jeweils Freitag, 20.30–22 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut, Fr. 15.--

Kurs für Fortgeschrittene ab 12. Mai:

jeweils Freitag, 19–20.30 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut, Fr. 15.--

Für Kinder führen wir einen Kurs in Rhythmische Bodengymnastik und Bauchtanz durch. Beginn 10. Mai, jeweils Mittwoch, 15-16.30, im Quartierzentrum im Tscharnergut, Fr. 15.--

Anmeldungen sind zu richten an Frau Nazan Ben Salem, Waldmannstrasse 61/C3, 031/992 87 45 (abends).

nbs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

«Bunt kickt gut»...

...ist eine offene, interkulturelle Strassenfussballliga, die mittels Sport die Integration von jungen Migrantinnen und Migrannten fördert. Sie möchte Kindern und Jugendlichen – speziell männlichen zwischen 12- 16 Jahren - ein niederschwelliges, kostenloses Angebot eröffnen. Trainingsaufwand und Zusammensetzung der Teams wird von den Kindern und Jugendlichen selbst bestimmt. Eröffnungsspiel der Sommerliga: 29. April, 14 Uhr, Sportplatz Sek. Bümpliz. Informationen: www.buntkicktgut.ch oder INFOKLICK.CH, Kinder- und Jugendförderung Schweiz, Sandstrasse 5, 3302 Moosseedorf, 031 850 10 90

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Bern in Blumen

Die Stadt Bern verdankt ihren Ruf als schönste Blumenstadt Europas hauptsächlich der Initiative ihrer Einwohnerinnen und Einwohner. Die idéeBERN - Vereinigung für Bern in Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei - unterstützt und fördert den Erhalt dieser schönen Tradition, indem sie die schönsten Fenster- und Balkondekorationen mit einem Geschenk und einer Urkunde auszeichnet. Seit einigen Jahren wird im Weiteren auch eine Geranienkönigin oder ein Geranienkönig erkoren; als Preis winken Gutscheine im Wert von total Fr. 500.--, gestiftet vom Gärtnermeisterverein Bern und Umgebung.

In den Monaten Juli und August beurteilen Fachleute unter der Leitung der Stadtgärtnerei alle blühenden Bepflanzungen auf Anmeldung hin in der ganzen Stadt Bern. Im November erhalten die Besitzerinnen und Besitzer der schönsten Fenster- und Balkondekorationen ein Schreiben von der Stadtgärtnerei, mit welchem sie eingeladen werden, das Geschenk in Empfang zu nehmen. Die Geranienkönigin resp. der -könig wird anlässlich des Geranienmarkts des folgenden Frühjahrs gekürt.

Und so melden Sie sich für den Wettbewerb an: Sie bestellen bei untenstehender Adresse einen Talon und senden ihn an die Stadtgärtnerei. Während der Monate Juli und August bezeichnen Sie Ihre Dekoration mit den Anfangsbuchstaben Ihres Vor- und Nachnamens oder einem anderen Zeichen (z.B. Windrad, Windfahne etc.) Wenn Sie sich für den Geranienmarkts am 10. Mai 2006 anmelden, erwartet Sie eine kleine Überraschung.

Informationen und Bestellung von Talons bei der Stadtgärtnerei Bern, «Bern in Blumen», Postfach 8332, 3001 Bern, 031 321 69 11 oder andre.wyttenbach@bern.ch. Anmeldeschluss ist der 30. Juni.

aw

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

3. Buskers Bern Strassenmusik-Festival...

...vom Donnerstag bis Samstag, 10.–12. August, 18–24 Uhr in der Altstadt Bern. Bewerbungen per eMail an
artist@buskersbern.ch oder Material (CD, DVD, Doku, etc.) per Post schicken an: Buskers Bern, Daxelhoferstr. 5, CH-3012 Bern. www.buskersbern.ch

ag

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

conTAKT’07 sucht Preisträger

Der Förderpreis conTAKT'07 richtet sich an interkulturelle Gruppen, die in ehrenamtlicher Arbeit bis im Herbst 2007 ein Projekt realisieren, welches das Zusammenleben und die Integration von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen fördert. Ob die kandidierenden Gruppen Ideen für kulturelle, sportliche oder gesellschaftliche Aktionen haben, bleibt ihrem Ideenreichtum und Tatendrang überlassen. Wichtig ist aber, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturen mitmachen, diese ehrenamtlich arbeiten und das Projekt im Oktober 2007 der Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Eine Jury wird im August aus den eingegangenen Bewerbungen die sechs besten Gruppen aus der ganzen Schweiz prämieren.

Die ausgezeichneten Projekte erhalten ein Startkapital von je 10‘000 Franken und fachliche Unterstützung bei der Realisation der Projektidee. Zudem können die einzelnen Gruppen die conTAKT-Kommunikationsplattform für ihre Projekte nutzen und sich an gemeinsamen Workshops weiterbilden und austauschen. Die realisierten Projekte werden schliesslich im Oktober 2007 der Öffentlichkeit präsentiert. Anmeldeschluss für die Projekteingabe ist der 1. Juni 2006. Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen gibt es unter www.contakt.ch oder 044 277 22 19.

cz

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

«Clean-up-day» 2006

Wie in den letzten zwei Jahren werden wir, die Kindertreffs Tscharnergut und Mali, mit den Kindern zum Thema bewusster Umgang mit Abfällen zwei Aktionstage im Rahmen des «Clean-up-day» durchführen.

Am Mittwochnachmittag, 17. Mai, ziehen wir, ausgerüstet mit Handschuhen, Kehrichtsäcken und Klemmzangen in den Bremgartenwald und sammeln das vergessene Verpackungsmaterial ein. Unterstützt werden wir durch die Kompostgruppe Bethlehemacker.

Am Freitagnachmittag, 19. Mai, werden wir mit den Kindern aus den beiden Kindertreffs in den beiden Quartieren Tscharnergut und Bethlehemacker bei Seniorinnen und
Senioren zuhause Sperrgut abholen, sortieren und im Werkhof zur korrekten Entsorgung abliefern.

Anmeldetalons für den Abholdienst am 19. Mai sind im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr.17, (Di–Fr, 12.30–18 Uhr) erhältlich. Anmeldeschluss ist am 12. Mai im QZT.

Informationen bei Kindertreff Mali 031 992 68 60 oder beim Kindertreff Tscharnergut 031 992 12 03

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Neue Praktikantin im Quartierzentrum

Mein Name ist Dorothe Mader. Vom März bis zum Sommer arbeite ich als Praktikantin im Quartierzentrum im Tscharnergut und im Treffpunkt Untermatt. Ich freue mich auf den Einblick, den ich in die Quartierarbeit erhalten werde, und auf die Herausforderungen und Aufgaben, die auf mich warten!

Ich bin in der Länggasse und im Rossfeld aufgewachsen und habe fünf jüngere Geschwister. In meiner Freizeit stehe ich im Winter so oft wie möglich auf dem Snowboard und im Sommer bin ich häufig mit den Skates unterwegs. Ansonsten pflege ich viele Kontakte und habe unterschiedlichste Interessen. Im Sommer 2004 schloss ich das Gymnasium mit der Matura ab und seither arbeitete ich in einem Altersheim und in einer Familie mit Pflegekindern. Mit dem Praktikum hier in Bern-Bethlehem lerne ich nun auch die Gemeinwesenarbeit kennen. Die so gesammelten Erfahrungen sind eine gute Grundlage für die Ausbildung an der Fachhochschule Nordwestschweiz für Soziale Arbeit in Olten, die ich diesen Oktober beginnen werde.

Verschiedene Leute aus dem Quartier durfte ich schon kennen lernen. Und sicher werden es noch mehr! Auf ein baldiges (Wieder-)Sehen!

Dorothe Mader

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Erneuerung der Scheibenhäuser

Die FAMBAU hat eine Studie für die Erneuerung der Scheibenhäuser im Tscharnergut in Auftrag gegeben. Die Jury präsentiert nun die Ergebnisse im Quartierzentrum im Tscharnergut (Wintergarten) von Mittwoch, 17. Mai bis Sonntag, 28. Mai zu den Öffnungszeiten des Café Tscharni: Di–Fr 8.30 – 22.30 Uhr, Sa 8.30–18 Uhr, So 9–13 Uhr, Montag geschlossen.

ow

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Fit durch Bewegung

Jeden Mittwoch ab 3. Mai bis 27. September, von 15 bis 17 Uhr, können alle interessierten Personen unter der Leitung von Rodolfo Catucci bei jeder Witterung gemeinsam einen Waldspaziergang im Könizbergwald unternehmen. Das Angebot ist unverbindlich, kostet nichts, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird von der Arbeitsgruppe «Sport für SeniorInnen in Bern West» organisiert, einer Gruppe von Leuten, die sich aus dem Projekt MiAu-Q (Mitwirkung von AusländerInnen im Quartier, www.miau-q.ch) gebildet hat. Angesprochen sind alle Leute ab 50 Jahren.

Wir treffen uns jeweils um 15 Uhr beim Parkplatz des Sportplatzes Bodenweid. Von der Haltestelle «Unterführung» der Buslinien 13 und 14 erreichen Sie den Treffpunkt durch die Unterführung der SBB in ca. 4 Minuten zu Fuss. Bei der Bodenweid stehen auch Parkplätze für Autos zur Verfügung. Weitere Fragen beantworten Ihnen gerne Rodolfo Catucci, 031 991 42 04 oder Andreas Rohrbach, QZ im Tscharnergut, 031 991 70 55.

ar

Essere in forma muovendosi

Ogni mercoledì con decorrenza dal 3 maggio fino al 27 settembre, dalle ore 15.00 fino alle ore 17.00, sotto la direzione di Rodolfo Catucci, tutte le persone interessate possono partecipare ad una passeggiata nel bosco di

Könizbergwald.

Si può partecipare liberamente, non costa niente e non è necessario annunciarsi. Viene organizzata dal Gruppo di lavoro «Sport per anziani a Berna Ovest». Si tratta d’un gruppo di persone che si sono organizzate sulla base del progetto d’integrazione «MiAu-Q» (partecipazione degli stranieri nel quartiere www.miau-q.ch). L’offerta è rivolta a tutte le persone dai 50 anni in su.

Ci troviamo ogni volta alle ore 15.00 al parcheggio dello Sportplatz Bodenweid. Dalla fermata del Bus 13 o 14 all’«Unterführung» si raggiunge il punto d’incontro in 4 minuti passando a piedi per il sottopassaggio delle SBB. Al Bodenweid sono disponibili i parcheggi per le macchine.

Per eventuali domande potete rivolgervi direttamente a Rodolfo Catucci, 031 991 42 04 oppure ad Andreas

Rohrbach, QZ al Tscharnergut, 031 991 70 55.

lc

En forma mediante «el moverse»

Este típico refrán suizo que en español podríamos traducir como «el que se para se oxida». Por diversos motivos, mu-chos de nosotros nos movemos muy poco. Y con la edad, cada vez tenemos menos ganas de cambiar. Pero cada movimiento empieza siempre con un pequeño paso que nosotros queremos facilitar con una nueva propuesta que deseamos poner en marcha y realizar juntos a partir de mayo.

Cada miércoles, de las 15 a las 17 horas, todas las personas interesadas pueden participar en un paseo por el bosque (Konizbergwald), bajo la dirección de Rodolfo Catucci. La propuesta es sin compromiso alguno, gratuita y no es necesario inscribirse previamente. Sólo es necesario venir con ganas de pasear para hacer algo por nuestra salud. Esta actividad está organizada por el grupo de trabajo «Sport für SeniorInnen in Bern West», un grupo que forma parte del proyecto MiAu-Q (Cooperación con los extranjeros del barrio). También promueven este proyecto las siguientes asociaciones de emigrantes: Terza Eta BW, Grupe donne, FASA, FEMAES, el sindicato UNIA, el Departamento de Deportes de Berna y el Quartierzentrum Tscharnergut. Pueden participar ciudadanos emigrantes y suizos mayores de 50 años.

Nuestro punto de encuentro será siempre a las 15 h. en el Parkplatz del centro deportivo Bodenweid. Desde la parada Unterführung de las líneas de autobús 13 y 14, se puede acceder al punto de encuentro a través del paso subterráneo del SBB en 4 minutos a pie aproximadamente. En Bodenweid hay también aparcamientos suficientes para coches. La primera fase de esta actividad durará hasta finales de septiembre. Al final decidiremos si queremos seguir. Participe usted, descubra el bosque de nuevo y dé a conocer esta actividad entre su círculo de amigos.

Para más información puede contactar con Rodolfo Catucci 031 991 42 04 o Andreas Rohrbach en QZ Tscharnergut 031 991 70 55

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Kinderbibeltage der ref. Kirchgemeinde

In den ersten drei Tagen der Frühlingsferien gehört das reformierte Kirchgemeindehaus jeweils ganz den Kindern. Auch in diesem Jahr trafen sich rund 50 Buben und Mädchen aus Bethlehem zu den Kinderbibeltagen.

Jeder Tag beginnt mit gemeinsamem Singen. «Gottes Liebi isch wie d’Sunne» tönt’s lautstark durchs ganze Haus. Dann wird es im Saal ganz still. Alle sind gespannt, wie es in der Geschichte weitergeht, die über drei Tage hinweg erzählt wird.

Im Zentrum steht diesmal die biblische Geschichte von Noemi und Ruth. Der Hunger zwingt Noemis Familie, aus Bethlehem wegzuziehen und im fremden Land Moab ein Auskommen zu suchen. Die beiden Söhne heiraten zum Leidwesen ihrer Eltern moabitische Frauen. In der Fremde stirbt der Familienvater und Ernährer, auch die beiden Söhne fallen einer Krankheit zum Opfer. Zurück bleiben nur die inzwischen alt gewordene Noemi und ihre Schwiegertochter Ruth. Ruth, die Ausländerin, erweist sich als treue Gefährtin ihrer Schwiegermutter. Sie begleitet Noemi zurück in die alte Heimat. Gemeinsam bewältigen die beiden Frauen ihren schwierigen Alltag. Das Blatt wendet sich zum Guten, als Ruth dem Landbesitzer Boas ins Auge fällt. Er verliebt sich in die schöne und tüchtige junge Frau. Die beiden heiraten und freuen sich über ihren ersten Sohn. Ausgerechnet eine Ausländerin wird so zur Stammmutter des Geschlechts, aus dem später König David und Jesus von Nazareth hervorgehen.

Nach der Geschichte geht’s in die verschiedenen Workshops. Da wird Getreide gemahlen wie zu Ruths Zeiten, da wird getöpfert und gewebt, da werden hebräische Lieder gesungen und Tanzschritte eingeübt. Die Kinder sind mit Begeisterung bei der Sache. Zum Höhepunkt des Tages gehört jeweils das gemeinsame Mittagessen. Auf einem Waldspaziergang wird die Reise von Noemi und Ruth nachvollzogen und zur Krönung wird unterwegs Fladenbrot über dem offenen Feuer gebacken.

Aber auch Spiel und Spass dürfen nicht zu kurz kommen. Am Schluss der Kibita darf jedes Kind seine Umhängetasche, sein getöpfertes Gefäss, seine selbstgebackenen Ruth-Güetzi und hoffentlich auch einen Sack voller schöner Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

Möglich sind die Kibita dank der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Ihnen und auch den Müttern, die durch ihre Kuchenspenden zur guten Stimmung beitragen, sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.

Am Ende sind sich alle einig: «Es het gfägt!» Bei der Verabschiedung fragt ein Kind: «Git’s nächschti Wuche wieder Kibita?»

eg

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Tag der offenen Türe

Die Musikschule Konservatorium Bern West führt am Samstag, 6. Mai, von 14 – 17 Uhr einen Tag der offenen Türe durch. Der Anlass findet im «Zentrum Bern West» statt, im Schulhaus an der Bümplizstrasse 152. Eltern und Kinder, Göttis und Grossmütter und alle anderen an Musik Interessierten sind zu diesem Tag eingeladen. Für Kinder, die schon lange davon geschwärmt haben, ein Instrument zu spielen, ist der Tag der offenen Tür die ideale Gelegenheit, ihr "Trauminstrument" einmal anzufassen. Eine Vielzahl von Instrumenten (oder die eigene Stimme!) kann ausprobiert werden. Kompetente Expertinnen und Experten jedes Instrumentes bieten Beratung an und klären im Gespräch offene Fragen.

Seitdem sich die die Musikschule und die Hochschule für Musik als Institutionen getrennt haben, ist die Musikschule Konsi Bern West nicht mehr Treffpunkt für hochbegabte, angehende Berufsmusiker, sondern eine Musikschule für alle. Auch die Schulgelder sind entsprechend angepasst und können – mit Hilfe von Stipendien der Stadt und/oder mit Gruppenunterricht - auf ein für jede Familie erschwingliches Niveau gebracht werden. Die Musikschule verbindet eine enge Partnerschaft mit der Jugendmusik Bern Bümpliz, was vielen Kindern zusätzliche praktischer Erfahrung im Zusammenspiel mit anderen ermöglicht. Übrigens: Die Musikschule Bern West steht nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen offen. Erkundigen Sie sich nach den Möglichkeiten!

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Kovive - Ferien trotz kleinem Budget

Im Ferientipp von Kovive (Schweizer Hilfswerk für Kinder in Not) sind vielfältige Angebote zu finden: Ferien für Kinder bei Gastfamilien, Familienferien, Gemeinschaftsferien mit Kinderbetreuung und Kinder- und Jugendlager. Der Ferientipp kann kostenlos bezogen werden: Kovive – Ferien für Kinder in Not, St. Karlistr. 70, 6004 Luzern oder unter www.kovive.ch.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Wing-Tsun Kung Fu im Tscharni

Seit ca. 2 Jahren unterrichtet Alex Wenner mit seinem Ausbilderteam in den Räumlichkeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut die ca. 300-jährige Kampfkunst Wing-Tsun. Wing-Tsun wurde vor ca. 300 Jahren von einer chinesischen Nonne namens Ng Mui entwickelt und von ihr an eine junge Frau, Yim Wing Tsun, weitergegeben. Diese besiegte mit diesem bis dahin unbekannten Kung-Fu-Stil einen ortsbekannten Raufbold und gefürchteten Strassenschläger, welcher die junge Frau arg bedrängte und zur Hochzeit mit ihm zwingen wollte, in einem Zweikampf. Seit diesem Tag nannte man der jungen Frau zu ehren diese Kampfkunst Wing–Tsun, was übersetzt «schöner Frühling» bedeutet. Wing-Tsun wurde dann über Generationen hinweg immer nur von einer Handvoll Leuten praktiziert und unterrichtet. Berühmt wurde das Wing–Tsun auch durch Kung Fu Legenden wie Bruce Lee, welcher die Kampfkunst vom gleichen Meister, Yip Man, wie der heutige Grossmeister, Leung Ting, erlernt hat. Dessen Meisterschüler K. R. Kernspecht brachte die Kampfkunst hier nach Europa und gründete den europäischen Dachverband EWTO. In Deutschland unterrichtete er in der Nähe von Heidelberg auf Schloss Langenzell regelmässig Nationaltrainer und Meisterschüler, wie auch Giuseppe Schembri den Nationaltrainer der Schweiz. Wing Tsun ist von Personen jeden Alters jederzeit problemlos erlernbar. Wing - Tsun eignet sich auch bestens für Frauen, da die Kampfkunst die Kraft des Gegners effizient auszunutzen und umzusetzen weiss. Wing–Tsun ist eine äusserst wirkungsvolle Selbstverteidigung. Wing–Tsun kämpft nicht mit Regeln wie im Kampfsport, sondern ist die Strategie gegen den Schläger auf der Strasse, welcher auch keine Regeln kennt. Eine Attacke auf der Strasse oder irgendwo dauert meistens nur einige Sekunden. Darum lernt Wing–Tsun Techniken, die nur zur reinen Selbstverteidigung dienen und den Gegner möglichst rasch, innert 3 bis maximal 5 Sekunden, kampfunfähig zu machen. Falls Ihr Interesse geweckt worden sein sollte, melden Sie sich telefonisch zu einem unverbindlichen Probetraining an: 079 239 93 45.

aw

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Kunstachse

Zwischen Bümpliz Süd, Bienzgut im Zentrum und Bümpliz Nord besteht eine quartierplanerisch wichtige Fussgängerverbindung. Innerhalb dieses Perimeters sollen in den nächsten Jahren Kunst - und Städtebauprojekte realisiert werden. Bezogen auf die Idee der «Kunstachse» und auf das Quartier haben 15 Studierende der HKB vom Spätherbst 2005 bis Frühling 2006 an Freitagsarbeiten Kunstideen und -projekte entwickelt. Diese Projektskizzen sind hochschul-intern präsentiert und juriert worden. Die öffentliche Ausstellung der Projektideen findet vom 28.4.-14.5. im Bienzgut statt. Die Vernissage findet am Freitag, 28. April im Begegnungszentrum Bienzgut statt, mit Einführung in das Gesamtprojekt «Kunstachse»und anschliessender Führung mit George Steinmann, Dozent HKB und Mo Diener, Künstlerin. www.kunstachse.ch.

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Kindererziehung

Das Mütterzentrum Bern-West führt zusammen mit der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker 5 Veranstaltungen zum Thema Kindererziehung durch. Durchgeführt werden diese im Mütterzentrum Bern-West, jeweils 14.15–17.15 Uhr und kostenlos, für einen Kinderhütedienst ist ein kleiner Unkostenbeitrag zu entrichten. Es wird mit Kulturvermittlerinnen zusammengearbeitet, das heisst, Grundkenntnisse der deutschen Sprache sind Voraussetzung, aber man kann das Gehörte nachher vertiefen und Fragen in der Muttersprache stellen.

Freitag 5. Mai, Entwicklung des Kindes: Wir möchten alle, dass unsere Kinder zu selbständigen, verantwortungsbewussten Menschen heranwachsen. Für die bestmögliche Förderung benötigen wir Informationen über eine altersgerechte Entwicklung.

Freitag 16. Juni, Kommunikation - Sprechen: Klare Kommunikation führt garantiert zu mehr Verständnis und weniger Missverständnissen.

Freitag 15. September, Kommunikation - Zuhören: Zu einer klaren Kommunikation gehört auch das Verständnis des Gegenübers. Wir lernen Fertigkeiten (Werkzeuge) kennen, wie wir den anderen besser verstehen können.

Freitag 20. Oktober, Grenzen setzen: Ist Strafen wirkungsvoll? Wie sind die Auswirkungen? Was habe ich für Alternativen?

Freitag 1. Dezember, Konfliktbewältigung: Wie gehe ich mit einer Konfliktsituation um? Wir erörtern, aus welchen Gründen Konflikte entstehen und wie wir damit umgehen können!

Anmeldung für einzelne Veranstaltungen im Mütterzentrum Bern-West, Waldmannstr. 15, 031 991 21 05.

rs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem

Das nächste öffentliche Forum der QBB findet am Montag, 8. Mai im kirchlichen Zentrum Fellergut, Stapfenstrasse 81, statt. Traktanden und Informationen: www.qbb.ch

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Schachkurs für Erwachsene

Der Kurs richtet sich an Anfänger (besonders Senioren) mit Grundkenntnissen und wird ab 6 Personen durchgeführt. Daten: 6 x ab 1. Juni, donnerstags von 18.30 bis 19.30 Uhr. Leitung: Rolf Racine, Kosten: Fr. 60.- (6 mal à 1 h). Ort & Anmeldung: QZ im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, Di – Fr, 12.30 – 18 Uhr, 031 991 70 55, tscharni@freesurf.ch

ow

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Skaten im Gäbelbach

Vom 2. bis 24. Mai wird auf dem Basketballplatz vor der Schwimmhalle zwischen B- und C-Block eine Skateranlage stehen. Da in den letzten Jahren die mobile Anlage rege genutzt wurde, werden wir sie in diesem Jahr für einen ganzen Monat aufstellen. Die sogenannte FunBox wird in der Regel nachmittags bis abends von Jugendarbeitenden aus ganz Bern West, den Tagis und Freiwilligen aus dem Quartier betreut und ist auch nur dann befahrbar. Die genaueren Öffnungszeiten können den Flyern am Platz entnommen werden. Es wird Musik und Getränke geben. Wenn jemand Lust hat, im Rahmen des Anlasses eine kleine Aktion zu starten, ist er herzlich eingeladen.

Kinder und Jugendliche im Quartier bedeuten nicht nur Spass und Lebensfreude. Manchmal kann es dabei etwas lauter zugehen und deshalb haben wir dabei auch an die Anwohner gedacht. Die Anlage ist nachts und an allen anderen unbetreuten Zeiten nicht benutzbar.

Wir freuen uns auf einen Anlass, den sich Kinder und Jugendliche aus dem Quartier immer wieder gewünscht haben. Kontakt: Marco Hort Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch oder Sonja Guldimann, TOJ, Team Sozialraum Bern-West, 079 991 52 45, sozialraum.bern-west@toj.ch

mh/sg

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Workcamp Switzerland

In einem Workcamp leistet eine international zusammengesetzte Gruppe junger Leute einen gemeinsamen Freiwilligeneinsatz. Durch die unentgeltliche Arbeit wird ein soziales, kulturelles oder ökologisches Vorhaben unterstützt. Die Dauer beträgt 2–4 Wochen. Das Sommerprogramm sowie weitere Informationen sind erhältlich unter: Workcamp Switzerland, Sitz, Bastionweg 15, 4500 Solothurn, 032 621 50 37 oder www.workcamp.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Spanisch-Kurse

Möchten Sie gerne Spanisch lernen für einen baldigen Urlaub? Interessieren Sie sich vor allem für die Unterschiede des Sprachgebrauchs zwischen den diversen lateinamerikanischen Ländern und Spanien? – Kein Problem, ich gehe selbstverständlich auf Ihre Wünsche ein.

Kurs 1: 5-mal, dienstags von 9 – 10.30 Uhr. Beginn: 6.6.

Kurs 2: 5-mal, donnerstags von 9 – 10.30 Uhr. Beginn: 8.6.

Kurs 3: 5-mal, samstags von 10 – 11.30 Uhr, Beginn. 10.6.

Sie sprechen bereits etwas Spanisch, haben aber wenig Gelegenheit zum Üben? Diese Kurse sind darauf ausgerichtet, Ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern. Ein Schwerpunkt wird auch auf die südamerikanische Kultur und ihre Gebräuche gelegt.

Kurs 4: 5-mal, dienstags von 9 – 10.30 Uhr, Beginn: 6.6

Kurs 5: 5-mal, donnerstags von 9 – 10.30 Uhr, Beginn: 8.6.

Kurs 6: 5-mal, samstags von 10 - 11.30 Uhr, Beginn: 10.6.

Mindestteilnehmer: 7 Personen

Leitung: Elena Binggeli, Kosten: Fr. 90.- pro Kurs (5 x 2 Lektionen à 45 Minuten).

Anmeldung & Kursort: Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, Tel. 031 991 70 55 (Di–Fr 12.30–18 Uhr), e-mail: tscharni@freesurf.ch.

ow

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Neuer Infoleiter im Quartierzentrum

Seit dem 1. April habe ich die Leitung der Informationsstelle im Quartierzentrum im Tscharnergut übernommen. Ich heisse Thomas Bucher und wohne mit meiner Frau Katharina seit letzten Sommer hier im Tscharni. Da mir das Quartier gefällt und ich mich für das gute Zusammenleben verschiedener Generationen und Kulturen einsetzen möchte, freut es mich sehr, diese Stelle antreten zu dürfen. Zur Zeit bilde ich mich zum Fachmann für Finanz- und Rechnungswesen FA weiter. Wenn nebst dem Lernen noch etwas Zeit übrig bleibt, jasse ich gerne oder lese ein gutes Buch.

Tb

Wir begrüssen Thomas Bucher ganz herzlich bei uns im Team, wünschen ihm einen guten Start und viel Freude an seiner neuen Aufgabe als Infoleiter im Quartierzentrum. Das Gastspiel seiner Vorgängerin Jolanda Trost dauerte nur ein halbes Jahr, was wir sehr bedauern. Sie hat sich in dieser kurzen Zeit als kompetente, zuverlässige und engagierte Mitarbeiterin einen ausgezeichneten Ruf erworben. Wir wünschen ihr in ihrem neuen Wirkungsfeld viel Erfolg und danken ihr für den geleisteten Einsatz im Tscharni. Alles Gute, Jolanda!

ar

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

30. Tscharni-Jassmeisterschaft 2006

Die Jubiläumsjassmeisterschaft ist vorbei, 20 Jasserinnen und Jasser haben sich im Quartierzentrum getroffen. Die Stimmung war gut, die Karten zum Teil auch. Nachfolgend die Rangliste: 1. E. Dreier, Wanderpreis Damen, 2. L. Wenger, 3. M. Tartaglia, Wanderpreis Herren, 4. B. Vicari, 5. J. Weber, 6. W. Moser, 7. P. Dubach, 8. I. Wiener, 9. M. Thomet, 10. W. Iseli, 11. F. Schuler, 12. L. Eymann, 13. W. Schmid, 14. T. Wyssen, 15. M. Moser, 16. B. Moser, 17. M. Ulli, 18. I. Schindler, 19. H. Beyeler, 20. C. Zehner.

Wir danken allen, die gekommen sind, und freuen uns auf die nächste TJM.

MQV Tscharnergut/jw

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Veranstaltungskalender

29. April, 17 Uhr und 30. April, 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius.

Gesprächsabend aus der Reihe «Glaubenssache – 7 christliche Updates». Mittwoch, 3. Mai, 19.45-21.45 im Cafe Tscharni.

Freitag, 5. Mai, im Café Tscharni gemeinsam den Gaumen verwöhnen lassen. Fr. 22.-, Anmeldung bis 2. Mai im Cafe Tscharni, 031 991 70 57.

...von Mann und Frau. Jubiläumsfeier am 6. Mai im Stadtsaal des Kornhausforums, ab 16.30 Uhr.

Gesprächsabend aus der Reihe «Glaubenssache – 7 christliche Updates». Mittwoch, 10. Mai, 19.45-21.45 im Cafe Tscharni.

Am Samstag, 13. Mai auf dem Dorfplatz .

Flohmarkt: Kleinere Möbel, Spielzeug und Bücher selber zum Verkauf anbieten, kaufen und tauschen. Anmeldungen bis 4. Mai im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Kosten für einen Stand: Fr. 15.— bzw. Fr. 10.— für eigenen Stand. Für Kinder gratis. Aufstellen ab 7.30 Uhr möglich. Anmeldung: GZ Gäbelbach, Weiermattstr. 56, Tel. 031 991 55 11/12, info@gaebelbach.ch

Bluememärit: Die Blumengruppe Gäbelbach offeriert ein reichhaltiges Angebot an Balkonpflanzen, die auf Wunsch an Ort und Stelle in Ihre Balkonkistchen eingepflanzt werden. Im Foyer des Gäbelhuses gibt es eine Kaffeestube.

13. Mai, 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius.

Gesprächsabend aus der Reihe «Glaubenssache – 7 christliche Updates». Mittwoch, 17. Mai, 19.45-21.45 im Cafe Tscharni.

Nächster Termin: Donnerstag, 18. Mai, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: J. Weber.

Freitag, 19. Mai, 9.30–11 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Besuch im Bundeshaus.

  • Seniorentanz

  • Freitag, 19. Mai, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Sonntag, 21. Mai, 19 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Edwin Peter aus Bern, Sommernachtstraum: Werke von C. Franck, F. Medelssohn, L. Vierne u.a. Eintritt frei, Kollekte.

    Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Montag, 22. Mai, 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55.

    Mi 3.5. 11-14 Uhr «Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugblatt im Treff erhältlich, Kosten: Kinder Fr. 2.-, Erwachsene: Fr. 5.- 14-17 Uhr Turnhalle

    Do 4.5. 15-18 Uhr Bubennachmittag, Schlangenbrot

    Fr 6.5. 14-17 Uhr Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 10.5. 14-17 Uhr Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 11.5. 15-18 Uhr Mädchennachmittag

    Fr 12.5. 14-17 Uhr Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 17.5. 14-17 Uhr «Clean up Day», Waldputzen mit dem Kindertreff Mali, gemeinsam Abfallsammeln im Bremgartenwald

    Do 18.5. 15-18 Uhr Bubennachmittag Milchbeutelportemonnaies basteln

    Fr 19.5. 14-17 Uhr «Clean up Day» Sperrgutentsorgung für Seniorinnen und Senioren

    Mi 24.5. 14-17 Uhr Werkstatt, Spielnachmittag

    Do 25.5. Geschlossen

    Fr 26.5. 9-12 Uhr Treffkaffee 14-17 Uhr Spielnachmittag

    Mi 31.5. 14-17 Uhr Werkstatt, Spielnachmittag

    Mi 3.5. 14–17 Jäte u Boue im Maligarte

    Do 4.5. 18–20 Donschti-Klub,ab 10 J., Disco, Sirup-Bar

    Fr 5.6. 10–12 Treff-Café 12–14 Mittagstisch 14–17 Fun und Action im Garten

    Mi 10.5. 14–17 offener Spielnachmittag

    Do 11.5. 18–20 Donschti-Klub ab 10 Jahren, Workshop

    Fr 12.5. 10–12 Treff-Café 12–14 Mittagstisch 14–17 Spiel und Spass im Garten

    Mi 17.5. Grosse Waldputzaktion, Infos im Treff

    Do 18.5. 18–20 Donnschti-Klub ab 10 J, Modis kochen

    Fr 19.5. Clean-Up Day, Infos im Treff

    up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

    Von Irren umzingelt / Berns Wilder Westen

    Kaum hatte ich von einem Bekannten gehört, dass seine Freundin den Blumenstrauss, den er ihr voller Vorfreude zum Valentinstag gekauft hatte, ohne ersichtlichen Grund in hohem Bogen vom Balkon im 6.Stock eines Schwabgutblocks in die Tiefe geschleudert hatte, entdeckte ich, dass ein paar Knaben die Toilette, die sie während ihres Schultags selber auch benützen müssen, verschandelt hatten. Hmm, dachte ich, sind die Irren ausgebrochen? Oder macht sich der verspätete Frühling in den Köpfen zu schaffen?

    Einen Tag später schlendere ich in Begleitung einer jungen Kollegin dem Ausgang des Schulareals zu. Wir könnten achtlos am weissen Kleinwagen vorbeigehen, der unmittelbar beim Schuleingang in der Eichholzstrasse steht, aber es wurmt mich, dass da einer offenbar noch nichts von globaler Erwärmung und Feinstaub gehört hat. Er sitzt am Steuer und telefoniert munter drauflos, während sein Motor läuft und läuft und läuft. Ich mache dem Vergesslichen kurz das Zeichen des Schlüsseldrehens und nicke ihm zu. Er wird mich ignorieren, denke ich, oder, noch besser, den Motor abstellen. Aber weit gefehlt. Der vielleicht Fünfzigjährige springt wie von einer Tarantel gestochen aus dem Auto und beginnt sogleich, mir ein paar Nettigkeiten zuzurufen. Was ich «Sou-ung» mir erlaube, ihm zu sagen, was er zu tun habe.

    Ich kann kaum glauben, was ich da höre und schlage ihm vor, dass wir uns nicht duzen. Vielleicht ist es die Erregung und die helle Wut, die es dem Tobenden verunmöglichen, anständig zu sprechen. Und sein Berndeutsch lässt ziemlich zu wünschen übrig. «Arschelogge!»

    Immerhin stellt sich der Berlusconi-Jünger dann doch noch vor: «Stronzo Vafanculo». Hmm, soll ich wohl auch sagen, wer ich bin? Aber ich komme gar nicht dazu, denn schon ist der Rasende bei mir und beschimpft mich aufs Farbigste; zum Glück verstehe ich Italienisch nur schlecht, sonst wäre mir vielleicht übel geworden; und er droht mir Prügel an, sollte es mir je wieder einfallen, ihm zu befehlen, den Motor abzustellen. Er mache, was ER wolle!

    Ich stammle etwas von Umwelt und globaler Erwärmung. Das Ozonloch jedoch erwähne ich nicht, wer weiss, was er verstanden hätte, denn jetzt starre ich in sein wutverzerrtes Gesicht, das 10 Zentimeter vor meinem rot leuchtet und nicht sehr hübsch aussieht, und ich höre sein Gezeter und seine Hasstiraden.

    Wäre ich Bruce oder Silvester, würde ich ihm jetzt eines seiner kleinen Brillengläser in die Augenhöhle knallen, aber ich bin ich und lasse mir sogar einen unsanften Schubser gefallen. Ich zücke Bleistift und Papier und notiere seine Zulassungsnummer: 26.... Vielleicht ist es meine Schreibtätigkeit, eher aber der Hunger, der den Unbeugsamen drängt, schliesslich von mir abzulassen und fluchend und drohend in Richtung warmes Mittagessen davonzugehen. Buon appetito!!

    WZ

    up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

    Tag der offenen Tür im Wald

    Am Samstag, 6. Mai öffnet das «Waldspielgrüppli Wurzelzwerg» seine Tür für alle Interessierten. Von 10 Uhr bis 15 Uhr begrüssen sie die 3- bis 5-jährigen Kinder und ihre Eltern im «Näschtli». Einmal in der Woche erforschen und erleben diese Kinder den Wald. Dabei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. So werden Wurzelstöcke zu Piratenschiffen, Flugzeugen oder Kletterbergen, das Asthaus wird kurzerhand umgebaut von der Familienwohnung zum Hexenhaus, das Unterholz verwandelt sich in einen Dschungel oder die gesammelten Tannzapfen zu Autos oder Puppen. Die Bewegung und das Austoben werden gross geschrieben, ohne dass dabei die wunderbare Gabe der Kinder, das Beobachten und Erforschen, vergessen geht. So erleben wir gerade jetzt im Frühling eine Vielfalt an Veränderungen. Die Kinder entdecken die erwachten Käfer, verfolgen gespannt die Entwicklung der Kaulquappen und das immer grüner Werden der Vegetation. Das Zusammenhalten ist gerade im Wald sehr wichtig. Oft erreichen die Kinder nur gemeinsam ihr Ziel. Diese Zusammengehörigkeit praktizieren wir beim gemeinsamen z'Nüni, in den Liedern und Geschichten. Auch am Werktisch ist oft Hilfe des andern gefordert. Wir versuchen uns, so gut als möglich, nur mit Impulsen einzugeben und den Kindern die Möglichkeit zum selber Erreichen des Zieles aufzuzeigen. An der Natur erleben sie auch die Regeln und Gesetze, die wir nicht bestimmen können. Im Sommer entsteht eine neue Gruppe, in welcher es noch freie Plätze gibt. Schnuppern Sie doch einfach mit Ihrem Kind bei uns am Tag der offenen Tür 6. Mai, 10–15 Uhr oder während der Spielgrüpplizeit Dienstag 9–11.30 Uhr

    Information: Denise Tschannen, Tel. 031 991 43 33

    sb

    up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

    Öffentliche Mitwirkung

    Am Standort Forsthaus West soll die neue Kehrichtverwertungsanlage (KVA) gebaut werden. Ebenfalls im Forsthaus West soll der neue zentrale Feuerwehrstützpunkt entstehen. Die planungsrechtlichen Grundlagen hat der Gemeinderat nun verabschiedet und zur öffentlichen Mitwirkung aufgelegt.

    Der Zonenplan Forsthaus West schafft die rechtlichen Voraussetzungen für die Nutzung des Areals als neuen Infrastrukturstandort für die neue KVA und den neuen Feuerwehrstützpunkt. Der Zonenplan Jordeweiher schafft die rechtlichen Voraussetzungen für einen Teil der Ersatzmassnahmen, die für die notwendigen Rodungen in Forsthaus West vorgeschrieben sind. Ein wichtiger Teil dieser Kompensation ist die Ersatzaufforstung nördlich des Jordeweihers. In diesem Gebiet sollen zudem neue, ökologisch wertvolle Lebensräume entstehen.

    Die öffentliche Mitwirkung findet statt vom 10. April bis 18. Mai 2006. Die Pläne und Berichte können während den Bürozeiten an folgenden Orten eingesehen werden: Stadtplanungsamt Bern, Zieglerstrasse 62, BauStelle, Bundesgasse 38, Bibliothek im Bienzgut, Bernstrasse 77 oder im Internet unter www.bern.ch/aktuell/mitwirkungen.

    mk

    up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)


    Quartierzentrum im Tscharnergut

    Zurück zur Startseite

    Letzte Änderung: 13.08.09 16:34