Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe März 2006

Lieber Briefkastenonkel, ...
Chinesisch/Thailändische Kochkurse
«David - en ächt coole Held»
Alkoholkonsum gezielt senken
Ferienlager für Schulkinder
Frühlingskonzert...
Gesundheitskurs für Migrantinnen
Kinderkleiderbörse Chleeblatt
Kinder- und Teenie-Woche
Korrigenda: Ludothek Bern-West
Frauenkurse in den Freizeitwerkstätten
Wir gratulieren Mirjam Ott...
26. Mitgliederversammlung des MQV
Öffnungszeiten Frühlingsferien 2006
Das Quartierfachgespräch der QBB...
Wer rastet, der rostet...
Reformierte Notizen
Schachkurs für Erwachsene
Sommerprogramm der VHSBE
SBB Tageskarten neu im Internet
Tanzen ist Balsam für die Seele
Veranstaltungskalender
Verein Quartierzentrum im Tscharnergut
Villa Yoyo Jubiläumsfest
Vreneli ab em Guggisbärg

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Lieber Briefkastenonkel, ...

... kannst du mir helfen?

Wissen Sie noch? So konnte man doch früher einen Brief beginnen, in welchem man ein bestimmtes Problem, Schwierigkeiten oder Fragen schilderte – und manchmal verspürte man schon beim Es-sich-von-der-Seele-Schreiben eine gewisse Erleichterung. Der Brief wurde in einen Umschlag gesteckt und konnte an einen sogenannten Briefkastenonkel geschickt werden. Von diesem erhielt man dann Unterstützung.

Nun hat die Konfliktberatung «fairhandeln» ab sofort eine Briefkastentante! Das heisst, Sie können Ihren Konflikt, Ihren Ärger oder Ihre Sorgen in einem Brief beschreiben. Den Brief brauchen Sie nicht zu frankieren und auf der Post aufzugeben. Schreiben Sie einfach «fairhandeln» auf den Umschlag und werfen Sie ihn im Quartierzentrum Tscharnergut (Waldmannstrasse 17) ein. Der Briefkasten befindet sich rechts neben dem Eingang. Wenn Sie Ihren Namen und Ihre Adresse dazuschreiben, wird sich die «Briefkastentante» um Ihr Anliegen kümmern und sich bei Ihnen melden.

Falls Sie sich also über jemanden ärgern, wenn Sie Meinungsverschiedenheiten haben, Schwierigkeiten oder Streit, dann wenden Sie sich an «fairhandeln». Schreiben Sie einen Brief, rufen Sie an: 076 482’78’74 oder schicken Sie eine e-mail: fairhandeln@tscharni.ch. Die erste Beratung ist kostenlos.

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«fairhandeln» wird vom Quartierzentrum Tscharnergut und dem Schweizerischen Roten Kreuz getragen und ist Teil des Projektes «chili im tscharni». Wenn Sie Fragen zur Konfliktberatungsstelle oder zum Projekt haben, wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, 031 991 70 55 oder an Regina Jakob, Schweizerisches Rotes Kreuz, 031 387 73 69.

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Chinesisch/Thailändische Kochkurse

Kurs 1: Mo. 1. / 8. / 15. / 22. Mai, Kurs 2: Montag 12. / 19. / 26. Juni und 3. Juli. Zeit: 19 - 22 Uhr. Ort: Küche GZ Gäbelbach, Weiermattstrasse 56. (Bus Nr. 14, Endstation). Kursleitung: D. Kiertlamlert, Kosten: Fr. 160, alles inkl.

Anmeldungen bis 14 Tage vor Kursbeginn, im GZ Gäbelbach, Tel. 031 991 55 12 oder info@gaebelbach.ch

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«David - en ächt coole Held»

Musicalwoche in den Frühlingsferien für Kinder von 8-12 Jahren im Gemeindezentrum NTG, Vidmarhallen, Köniz-Liebefeld. Hast du Lust in den Frühlingsferien in einem Musical mitzumachen? Gib bei der Anmeldung an, welches dein Lieblingsworkshop wäre (Tanz, Theater oder Kreativ) und sag auch ob du gerne ein Solo singen würdest oder «rappen» möchtest! Daneben gibt es Chorproben, Spiel, Spass und die Geschichte von David aus der Bibel.

Am Samstag, 1. April, 14 – 17 Uhr ist Info-, Kennenlern- und Probenachnachmittag. Ab Montag, 17. April bis Freitag, 21. April, jeweils von 9 – 17 Uhr, findet die eigentliche Musicalwoche statt.

Aufführungen: Freitag, 21. April, 19 Uhr und Samstag, 22. April, 14 Uhr. Kosten: Fr. 80.- inkl. Mittagessen (bei 3 Kindern der gleichen Familie Fr. 20.- weniger pro Kind). Infos und Anmeldung: Claudia Moser, 031 381 29 94 (nach der Anmeldung gibt es ein Infopaket)

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Alkoholkonsum gezielt senken

Was tun, wenn man vermutet, dass man zu viel Alkohol trinkt? Was tun, wenn man merkt, dass eine Reduktion gar nicht so einfach ist? Für Menschen, die ihren Alkoholkonsum reduzieren möchten, bietet die Berner Gesundheit neu ein Trainingsprogramm «Kontrolliertes Trinken» an. In zehn Sitzungen wird die Konsumreduktion Schritt für Schritt geplant und im Alltag durchgeführt. Zuerst wird der eigene Alkoholkonsum analysiert. In weiteren Schritten setzen sich die Teilnehmenden realistische Ziele hinsichtlich Trinkmenge und -häufigkeit. Um diese Ziele zu erreichen, werden passende Strategien entwickelt und umgesetzt. Das Trainingsprogramm der Berner Gesundheit kann entweder als Einzel- oder als Gruppenprogramm absolviert werden. Start der nächsten Gruppe in Bern: Donnerstag, 27. April, Einzelgespräche: nach Vereinbarung.

Kosten: 45 Franken (für Kursunterlagen) Anmeldung: Berner Gesundheit, Zentrum Bern, Eigerstrasse 80, 3007 Bern Tel. 031 370 70 70, per eMail auf bern@beges.ch oder unter www.bernergesundheit.ch

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Ferienlager für Schulkinder

Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern hat für das Jahr 2006 wiederum einen Prospekt über Ferienlager für Schulkinder zusammengestellt. Er enthält Angebote von öffentlichen und privaten Organisationen. Die abwechslungsreichen Ferienlager bieten viele Möglichkeiten für eine aktive Freizeitgestaltung: Spiel, Sport, Musik, Natur- und Gemeinschaftserlebnisse.

Der Ferienprospekt kann gratis bezogen werden beim: Gesundheitsdienst der Stadt Bern, Monbijoustrasse 11, Postfach 6262, 3001 Bern, 031 321 69 53, und liegt in den Quartierzentren Bethlehems auf.

pd

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Frühlingskonzert...

...am Sonntag, den 30. April um 17 Uhr in der Kirche Bethlehem. Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 7 in A –Dur, Johann Nepomuk Hummel, Messe in D–Dur op.111. Singkreise Bethlehem und Thun, Leitung Rudolf. D. Sinzig, Berner Musikkollegium, Leitung David Schwab.

Die Singkreise Bethlehem und Thun weilten zusammen mit dem Berner Musikkollegium in der Woche nach Ostern im Piemont und studierten dort die beiden Werke ein:

Die Siebente Sinfonie entstand 1809 – 1812. Sie strahlt ein breites Spektrum von Stimmungen aus, von ernsten, tragischen Tönen bis zu überschäumender Heiterkeit. Wohl wegen dieser Vielfalt gehört die Siebente zu den beliebtesten Werken von L. v. Beethoven.

J. N. Hummel, ein Zeitgenosse von L. v. Beethoven, galt als einer der begabtesten Musiker seiner Zeit. Er wurde im heutigen Bratislava geboren und war ein Schüler von W.A. Mozart in Wien. Auch er reiste als Wunderkind in ganz Europa herum, um dann als Kapellmeister in Weimar zu dienen. Dort gewann er die Freundschaft von J. W. Goethe und J. Haydn.

Die Messe in D-Dur entstand 1808 – 1810. Sie ist mit ihrem grandiosen Zusammenspiel zwischen Chor und Orchester durchaus mit den Messen von Beethoven und Haydn vergleichbar. Der Eintritt ist frei, Kollekte am Ausgang.

Wenn der Besuch unseres Konzertes in Ihnen den Wunsch weckt, in unserem Chor mit zu singen, so nehmen Sie doch bitte Kontakt auf mit Andreas Wyss 031 352 09 19.

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Gesundheitskurs für Migrantinnen

Gesundheit wird von unserem Alltag – in dem wir arbeiten, wohnen, lernen, spielen, plaudern – beeinflusst. Häufig wird der Einfluss der verschiedenen Faktoren auf die Gesundheit unterschätzt. Die eigene Migrationgeschichte und die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Schweiz können sich auf den Gesundheitszustand auswirken.

Sie leben und arbeiten als Migrantin in der Schweiz und kennen andere Familien- und Gesellschaftsstrukturen. Hier leben Sie in einer Gesellschaft, in der Sie nicht aufgewachsen sind. Um Ihr Wissen in Gesundheitsfragen zu stärken und Sie auf Ihre eigene Gesundheitssituation zu sensibilisieren, bieten wir folgende Module an, die einzeln besucht werden können.

Modul 3 (23.3 + 7.4.) Gesundheitssystem in der Schweiz: Was muss ich über Krankenkasse, Spitäler, Ärzte etc. wissen? Wo kann ich zusätzlich Rat und Unterstützung holen?

Modul 4 (4.4. + 7.4.) Arbeit und Gesundheit: Wie wirken sich die Arbeitsbedingungen auf meine Gesundheit aus? Was kann ich tun, um gesund zu bleiben?

Modul 5 (25.4. + 28.4.) Lebensstil und Gesundheit: Wie wirken sich meine alltäglichen Gewohnheiten (Lebensstil) auf meine Gesundheit aus?

Modul 6 (2.5. + 5.5.) Stress und Entspannung: Wie kann ich Stress abbauen oder damit möglichst gut umgehen? Wie kann ich mich entspannen?

Die Module können einzeln gewählt werden.

Ort/Anmeldung: Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56, 031 991 55 12, eMail: info@gaebelbach.ch, Dienstag 14 – 17 Uhr, Freitag 14 – 17 Uhr. Kosten: 5 Fr. pro Modul, Voraussetzung für die Teilnahme sind Grundkenntnisse der deutschen Sprache,

Leitung: Seriye Öztürk, Pflegefachfrau & soziokulturelle Animatorin.

rs

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Kinderkleiderbörse Chleeblatt

Am Mittwoch, 5. April von 13.30 bis 17 Uhr im Gemeinschaftszentrum Chleehuus an der Mädergutstr. 5. Verkauf von Kleidern, Schuhen und Spielsachen.

Parallel wird ein «Gänggelimärit» für Kinder stattfinden, wo Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre ihre Spielsachen tauschen oder verkaufen können. Anmeldung nicht nötig. Auskünfte: Gregor Ettlin-Burkhart, 031 991 06 06.

Möchten Sie selber Kinderkleider loswerden? Standmiete für einen Tisch (70x140cm): freiwilliger Beitrag.

Anmeldung bis zum 29. März bei: Mariette Neuhaus, 031 981 30 35, mariette.neuhaus@bluewin.ch, oder Sandra Schärer 031 991 63 03.

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Kinder- und Teenie-Woche

Dienstag, 18. bis Samstag, 22. April jeden Nachmittag von 14 – 16.45 Uhr in den «Kobra»-Räumen, Kasparstr. 15. Thema: «Auf heisser Spur mit Radio J.». Spannende Geschichten aus der Bibel, Spiele, fetzige Lieder, Rätsel, Basteln, Zvieri, Schutte... Kinder ab ca. 5 Jahren sind herzlich eingeladen, für Kinder ab 10 Jahren spez. Teenie-Programm. Anmeldung nicht nötig. Nähere Auskünfte erteilt: M. Hönger 991 91 34; G. Tannheimer 992 87 17, S. Berger 992 76 36

sb

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Korrigenda: Ludothek Bern-West

Im letzten WulcheChratzer wurde die Telefonnummer der Ludothek Bern-West falsch angegeben. Korrekt ist natürlich: 031 991 03 01. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

mk

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Frauenkurse in den Freizeitwerkstätten

1. Möbelrecycling (Frauenwerken Möbel1)

Kennenlernen von Werkzeugen und Handmaschinen, Farbentfernung, Flickarbeiten und Oberflächenbehandlung. Fr, 28. April / Do, 4./11./18. Mai jeweils von 8.30-12 Uhr. Kosten: 320.- (zzgl. Material). Leitung: Barbara Hurni, Schreinerin. Lokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni.

2: Richten Flicken Fugen (Frauenwerken R1)

Kennenlernen von handwerklichen Techniken für kleinere Reparaturarbeiten. Mo, 3. April, von 14-19 Uhr. Kosten: 130.-. Leitung: Barbara Hurni, Schreinerin. Lokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni.

3: Bohren Dübeln Schrauben (Frauenwerken B1)

Kennenlernen von handwerklichen Techniken, wie Flicken, Reparieren, Spachteln, Bohren und Dübeln. Mi, 10. Mai von 18-22 Uhr. Kosten: 100.-. Leitung: Lisa Notter, Steinbildhauerin. Lokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni

4: Elektrizität im Haushalt (Frauenwerken S1)

Erwerben von Kenntnissen über Strom, Stromkreislauf, Gefahren und Sicherheit und elektrische Installationen. Sa, 13. Mai von 10-17 Uhr. Kosten: 150.-. Leitung: Priska Bodenmann, Elektromonteurin. Lokal: QZ im Tscharni.

Anmeldung: Bis zwei Wochen vor Kursbeginn an der Information im QZ im Tscharnergut, Waldmannstr.17, Tel: 031 991 70 55 (Di–Fr. 12.30–18 Uhr), Fax: 031 992 77 17. eMail: tscharni@freesurf.ch. Weitere Kursausschreibungen auch unter www.qzt.ch. Informationen zu weiteren «Frauenwerken-Kursen» unter: www.frauenwerken.ch

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Wir gratulieren Mirjam Ott...

...aus Bethlehem, der erfolgreichen Schweizer Curlerin. Sie spielt für den Curling-Club Flims. Ihr erstes bedeutendes Turnier war die Europameisterschaft 1996 in Kopenhagen, wo sie auf Anhieb die Goldmedaille gewann. Bei der EM 2001 im finnischen Vierumäki wurde sie Dritte. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City war sie im Team von Skip Luzia Ebnöther und gewann die Silbermedaille. An der EM 2004 in Sofia, der EM 2005 in Garmisch-Partenkirchen sowie den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin wurde Ott (als Skip) erneut Zweite. Bei allen drei Turnieren musste sie sich der schwedischen Mannschaft von Skip Anette Norberg geschlagen geben. Mit ihrer zweiten Silbermedaille ist Mirjam Ott jedoch bisher die einzige Frau weltweit, welche zwei Olympische Medaillen im Curling besitzt. Darüber hinaus ist sie dreifache Schweizer Meisterin (1997, 2004, 2006). Wir gratulieren herzlich zu diesen Erfolgen.

Die Redaktion

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26. Mitgliederversammlung des MQV

Der Mieter- und Quartierverein Tscharnergut lädt am Dienstag, 25. April um 19.30 Uhr zur Hauptversammlung ein. Wir hoffen, dass recht viele Mitglieder kommen werden.

Mit Tscharni-Gruss

J. Weber

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Öffnungszeiten Frühlingsferien 2006

  

Café

Information

Werkstatt

Montag, 10.4.

zu

zu

zu

Dienstag, 11.4.

8.30-18

12.30-18

14-20

Mittwoch, 12.4.

8.30-18

12.30-18

14-20

Donnerstag, 13.4.

8.30-18

12.30-18

14-18

Karfreitag, 14.4.

zu

zu

zu

Ostersamstag, 15.4.

8.30-18

zu

zu

Ostern, 16.4.

zu

zu

zu

Ostermontag, 17.4.

zu

zu

zu

Dienstag, 18.4.

8.30-18

12.30-18

14-20

Mittwoch, 19.4.

8.30-18

12.30-18

14-20

Donnerstag, 20.4.

8.30-18

12.30-18

14-20

Freitag, 21.4.

8.30-18

12.30-18

14-20

Samstag, 22.4.

8.30-18

zu

9-18

Sonntag, 23.4.

10-17

zu

zu

Ab Montag, 24. April gelten die normalen Öffnungszeiten.

Wir wünschen Ihnen schöne Ferien und frohe Ostern !

Das QZ-Team

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Das Quartierfachgespräch der QBB...

...war dem Thema «Abfall» gewidmet. Über dreissig Abwarte, Hausverwalter und weitere an den Abfallfragen im Quartier Interessierte nahmen zusammen mit den städtischen Abfallspezialisten am 2. Quartierfachgespräch der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem QBB vom 6. März im Chleehus teil. Wie Gemeinderätin Regula Rytz an der Tagung sagte, kann der Spagat zwischen der Ökologie und der Ökonomie dank dem neuen Abfallreglement künftig besser bewältigt werden. Das Defizit der Abfallrechnung werde reduziert und die Dienstleistungen des Abfallwesens würden noch kundengerechter. So soll die schlecht funktionierende Abfallentsorgung im Bienzgut durch eine moderne Quartierentsorgungsstelle an der Glockenstrasse ersetzt werden. Weitere ansprechend gestaltete Quartier-entsorgungsstellen würden im Stadtteil VI folgen. Beat Hunziker, Leiter des Abfallwesens, legte Wert auf die besonderen Dienstleistungen der Stadt. Zum Beispiel die «Hotline» 079 669 40 00, bei der Abfallärgernisse im öffentlichen Raum gemeldet werden können. Für Vereine, die grosse Veranstaltungen planen, bietet das Abfallwesen Mehrwegberatung an. Unterirdische Quartierentsorgungsstellen sollen künftig für den Hauskehricht Standard werden. Erste solche Anlagen werden in Brünnen gebaut. Das Zurechtweisen von Fehlbaren sei schwierig, sagte eine Hausverwalterin, das Abfallwesen ein Problem, bei dem die gute Zusammenarbeit gefragt sei. Im Grossen und Ganzen klappe es aber mit den Mietern gut. Ein Problem sei das wilde Entsorgen und das Littering. Da brauche es noch viel Aufklärungsarbeit. Auch Schulen, Vereine und Quartierzentren seien einzubeziehen. Der Kompostplatz im Bienzgut könne dank freiwilliger Hilfe aus dem Quartier wieder in Betrieb genommen werden. Eine Arbeitsgruppe machte den Vorschlag, auf Gemeindeebene «Benimmregeln zum Abfall» zu verfassen. Notfalls müssten diese mit Bussen für Fehlbare gestützt werden. Auch im Wald wird zunehmend Abfall liegen gelassen oder absichtlich deponiert. Selbst Grünabfall dürfe nicht im Wald entsorgt werden, sagte Urs Emch vom Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern. Der Ghüdertourismus soll mit einem einheitlichen Abfallsack in der Region bekämpft werden. Übereinstimmend wird gewünscht, künftig neben dem Gebührensack auch Abfallmarken kaufen zu können. Die Hauswarte orten zwar keine besonderen Probleme wegen den unterschiedlichen Nationalitäten der Mieterinnen, doch könnten die allgemein verständlichen Informationen zum Abfallwesen noch verbessert werden. Hier hat das Abfallwesen schon reagiert: Bereits liegen aufklebbare Piktogramme bereit. Für Albert Krienbühl, Präsident der Quartierkommission Bümpliz/ Bethlehem muss das Quartierfachgespräch «Abfall» Ausgangspunkt für die Sensibilisierung der Bevölkerung und der Fachleute werden. Dies sei indessen eine Aufgabe für die Stadtverwaltung und die Quartierbevölkerung. Das nächste öffentliche Forum der QBB findet am 8. Mai im kirchlichen Zentrum Fellergut statt.

hst

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Wer rastet, der rostet...

Wer kennt es nicht, das alte Sprichwort? Viele von uns bewegen sich aus verschiedensten Gründen zu wenig. Und je älter wir werden, umso kleiner wird die Lust dies auch zu ändern. Doch jede Veränderung beginnt mit einem ersten kleinen Schritt, welchen wir Ihnen erleichtern möchten. Mit einem neuen Angebot, welches wir als Versuch im Mai starten werden, wollen wir gemeinsam diesen ersten Schritt tun.

Jeden Mittwoch, bei jeder Witterung, von 15–17 Uhr, können alle interessierten Personen unter der Leitung von Rodolfo Catucci gemeinsam einen Waldspaziergang im Könizbergwald unternehmen. Das Angebot ist unverbindlich, kostet nichts. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Mitbringen müssen Sie Freude am Spazieren und den guten Willen, etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Organisator ist die Arbeitsgruppe «Sport für SeniorInnen in Bern West», einer Gruppe, die sich aus dem Projekt MiAu-Q (Mitwirkung von Ausländerinnen und Ausländern im Quartier, www.miau-q.ch) gebildet hat. Unterstützt wird dieser Versuch von den Migrantinnen- und Migrantengruppen «Terza Eta BW», der «Gruppe donne», der «FASA», der «FE-MAES», der «UNIA», dem Sportamt der Stadt Bern und dem Quartierzentrum im Tscharnergut. Es sollen Migrantinnen und Migranten und Schweizerinnen und Schweizer ab 50 Jahren angesprochen werden.

Wir treffen uns jeweils um 15 Uhr beim Parkplatz des Sportplatzes Bodenweid. Von der Haltestelle «Unterführung» der Buslinien 13 und 14 erreichen Sie den Treffpunkt durch die Unterführung der SBB in ca. 4 Minuten zu Fuss. Bei der Bodenweid stehen auch Parkplätze für Autos zur Verfügung. Die erste Versuchsphase dauert bis Ende September. Anschliessend wird entschieden, wie man weiterfahren will. Kommen Sie, erleben Sie den Wald neu und erzählen Sie von dem Angebot in Ihrem Bekanntenkreis. Weitere Fragen beantworten Ihnen gerne Rodolfo Catucci, 031 991 42 04, oder Andreas Rohrbach, QZ im Tscharnergut, 031 991 70 55.

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Reformierte Notizen

Brot für alle, Menschenrechte für alle: in diesen Wochen – der (reformierten) Passionszeit und der (katholischen) Fastenzeit bis Karfreitag – erbitten die beiden Kirchgemeinden wieder Beiträge für Brot für alle/Fastenopfer. Alle reformierten und katholischen Haushalte haben die «Agenda» mit Informationen und Anregungen erhalten. Wir laden ein zum ökumenischen Gemeindeausflug ins Elsass am Samstag, 25. März (Anmeldung Tel 031 996 18 40 oder 031 991 22 79). A propos Menschenrechte, zum verschärften Asylgesetz: Die drei bernischen Landeskirchen und die jüdische Gemeinde unterstützen das Referendum gegen das Asylgesetz. Die neuen, einschränkenden Bestimmungen (Ausweise, Beschwerdefrist, Sozialhilfe, Haft usw.) erhöhen den Druck auf die Flüchtlinge so, dass eventuell «wirklich Verfolgte keine Aufnahme mehr finden» können. Die Referendumsfrist dauert bis Ende März, Bogen liegen im Kirchgemeindehaus auf.

Mitte April ist die Karwoche. Wir laden Sie zu den Gottesdiensten der «heiligen Woche» ein: zum Palmsonntag mit der Goldenen Konfirmation am 9. April (10 Uhr), zum TanzGottesdienst zum Gründonnerstag (20 Uhr), zum Karfreitagsgottesdienst sowie zum Familiengottesdienst an Ostern (je 10 Uhr, mit Abendmahl), danach zum Oster-Brunch. Und: wir wünschen Ihnen frohe Ostern.

cc

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Schachkurs für Erwachsene

Der Kurs richtet sich an Anfänger (besonders Senioren) mit Grundkenntnissen und wird ab 6 Personen durchgeführt. Daten: 6 x ab 1. Juni, donnerstags von 18.30 bis 19.30 Uhr. Leitung: Rolf Racine, Kosten: Fr. 60.- (6 mal à 1 h). Ort & Anmeldung: QZ im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, Di – Fr, 12.30 – 18 Uhr, 031 991 70 55, tscharni@freesurf.ch

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Sommerprogramm der VHSBE

Im Leitbild der Volkshochschule Bern steht: «Wir vermitteln allen Bildungswilligen qualitativ hochwertigen Unterricht zu angemessenen Preisen und fairen Bedingungen». Von aktuellen Themen über Sprachkurse zu Gestalten und Fitness, von Kursen in Bern zu Kursen in den Regionsgemeinden, vom Vortrag bis zur Prüfungsvorbereitung reicht die Palette. Das aktuelle Sommerprogramm kann im QZ im Tscharnergut bezogen werden (Di –Fr 12.30 – 18 Uhr).

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SBB Tageskarten neu im Internet

Seit dem 1. März können wir Ihnen täglich 12 Tageskarten Gemeinde zu Fr. 35.- das Stück anbieten. Die grosse Nachfrage nach den günstigen Tageskarten ermöglichte uns, das Kontingent um 2 Stück aufzustocken. Die freien Tageskarten können Sie ab sofort über unsere Homepage www.qzt.ch abrufen. Von Dienstag bis Freitag werden wir den aktuellen Stand jeweils nach Infoschluss um 18 Uhr nachführen.

Speziell die Wochenenden sind meist weit im Voraus ausverkauft. Es lohnt sich also frühzeitig die Karten an unserer Information zu kaufen. Wir sind aber darauf angewiesen, dass Sie auch die weniger attraktiven Tage nützen. Dies sind hauptsächlich die Montage und Dienstage. Wieso also nicht einmal einen Ausflug oder einen Besuch auf anfangs Woche planen ? Wir freuen uns, Ihnen diese Dienstleistung noch attraktiver anzubieten.

Die Tageskarten Gemeinde erhalten Sie im Quartierzentrum im Tscharnergut von Di – Fr 12.30 - 18 Uhr, oder unter 031 991 70 55 können sie telefonisch bestellt werden. Gegen eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr von Fr. 5.- werden Ihnen die Tageskarten auch per Post zugestellt.

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Tanzen ist Balsam für die Seele

Mit Musik und in der Gruppe erleben die Teilnehmenden Freude am Tanz. Dabei werden Gedächtnis, Kreislauf und die Gelenke trainiert. Keine Angst, da kann jede und jeder mitmachen, in der Senioren-Volkstanzgruppe. Schnupperkurs: Dienstag, 9. Mai von 16 – 17 Uhr.

Weitere Daten: 16./23/.30. Mai, 6./13./20. Juni. Kurs mit Frau Ruth Scheidegger, Volkstanzlehrerin. Auskunft: D. Baumgartner, Seniorenarbeit, 031 996 18 51.

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Veranstaltungskalender

Krabbelgruppe

Donnerstag, 23. März, 15-17 Uhr, Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15, Tel. 031 991 21 05.

Interkulturelles Müttertreffen Bern West

Mittwoch, 30. März, 9.30–11 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Bei Kaffee/Tee das Zusammensein geniessen und Themen besprechen. Diesmal: Starke Kinder, zu stark für Drogen!

Rudolf Lüscher

Freitag 7. April, 19.30 Uhr, in der Bibliothek Gäbelbach, Ein Schulmeister aus dem Diemtigtal erzählt seltsame und lustige Erlebnisse aus seiner Zeit als Lehrer (1969-1977) Eintritt frei.

Familiengottesdienst

Samstag, 8. April, 10 Uhr, kath. Kirche Sr. Mauritius, mit Prozession und Palmsegnung.

Kreuzweg für Kinder und Erwachsene

Freitag, 14. April, 10 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

Vom Dunkel ins Licht

Samstag, 15. April, 21 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius, Osternachtsfeier mit Osterfeuer und Wasserritus, anschl. «Eiertütschete».

Festlicher Ostergottesdienst

Sonntag, 16. April, 9.30 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius, mit Kirchenchor.

Jassen im Café Tscharni

Nächster Termin: Donnerstag, 20. April, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: J. Weber.

Seniorentanz

Seniorentanz, Freitag, 21. April, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Orgel und Flöte

Sonntag, 23. April, 17 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Ivo Zurkinden, Orgel, und Mélanie Trachsel, Flöte, mit Werken von J.S. Bach, Z. Gardonyi, A. Jensen, J. Langlais. Eintritt frei, Kollekte.

Gsundheit und a Guata mitenand

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Montag, 24. April, 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55.

Kindertreff Tscharnergut

Mi 5.4. 9.30-10.30 Pausenplatzaktion Schule Tscharnergut 11-14 «Zäme ässe» Mit Anmeldung (Flugblatt im Treff) Kosten: Erw. Fr. 5.-, Kinder Fr. 2.- 14-17 Turnhalle

Do 6.4. 15-18 Mädchennachmittag

Fr 7.4. 14-17 Ostereierfärben

Sa 8.4. 11-17 Ostereierfärben für Frauen Anmeldung im Kindertreff

Mi 26.4. 9-12 Treffkaffe 14-17 Offener Spielnachmittag

Do 27.4. 14-17 Offener Spielnachmittag

Kindertreff Mali

Mi 5.4. 14 – 17 Wir bauen am Weidenhaus

Do 6.4. 18 – 20 Donschti-Klub: Jungs kochen für Modis

Fr 7.4. 10 – 12 Treffcafé 12 – 14 Mittagstisch 14 – 17 Wer hilft mit Weidenhaus bauen?

Mi 26.4. 14 – 17 Offener Spielnachmittag

Do 27.4. 18 – 20 Donschti-Klub: Workshop

Kindertreff Tscharnergut + Mali: Frühlingsferien

Seifenkistenbauen im Kindertreff Tscharnergut. Nur mit Anmeldung! Die Anmeldung ist im Treff erhältlich. Anmeldeschluss ist am 7. April. Grosses Seifenkisten-Rennen beim Bärengraben!

Fr , 28.4. Technische Kontrolle,

Sa, 29.4. Probe Rennen,

So, 30.4. Rennen, Programm im Kindertreff erhältlich.

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Verein Quartierzentrum im Tscharnergut

Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am Donnerstag, 27. April um 18.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Die Vereinsmitglieder, alle Tscharnergutbewohnerinnen und –bewohner und alle Benützerinnen und Benützer sind dazu herzlich eingeladen. Anträge an die Mitgliederversammlung müssen bis spätestens 10 Tage vor der Versammlung an der Information des Quartierzenturms eingereicht werden.

Eine genaue Traktandenliste, die Vereinsrechnung, der Jahresbericht und das Protokoll der letztjährigen Versammlung können ab 4. April an der Information des Quartierzentrums eingesehen werden.

Die Präsidentin: Marianne Mendez

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Villa Yoyo Jubiläumsfest

Die Villa Yoyo wird 1-jährig! Ihr seid alle herzlich eingeladen uns am Freitag, dem 28. April von 16.30 bis 19 Uhr an der Bümplizstrasse 21 zu besuchen!

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Vreneli ab em Guggisbärg

Wer kennt schon nicht das alte Volkslied «S’isch äbe ne Mönsch uf Ärde». Das Berner Heimatschutz Theater feiert seinen 90. Geburtstag mit der Inszenierung der Geschichte der Magd Anna Kessler, die anno 1751 im Sennwald geboren und auf der Flucht vor ihrem Landvogt letztlich den Freitod wählt, um dem Galgen und der Demütigung des Volkes zu entgehen. Sie soll nämlich die Mutter des sagenumworbenen «Vreneli ab em Guggisbärg» sein. Spielort: Theater am Käfigturm, Spieldaten: Premiere Dienstag 21. März, Freitag & Samstag 24.+25. März, Donnerstag bis Sonntag 30.März – 2.April, Donnerstag bis Samstag 6. – 8. April. Zeit: 20 Uhr ausser Sonntag 2. April 17 Uhr. Eintritt: Kategorie 1 Fr. 30.-, Studenten/Schüler/AHV Fr. 25.-, Kategorie 2 Fr. 25.- Studenten/Schüler/AHV Fr. 20.-

dm

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 20.10.09 20:01