Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2006

«Battle of golden style»
Wechsel in der Bibliothek
Dicke Kinder – wer macht was?
Entscheidungen für das Ende des Lebens
Götter kämpfen vielleicht vergebens ...
UngeheuerLich
Gesundheitskurs...
Infos aus dem Holenacker
Hütedienst des SRK
3. Integrationspreis der Stadt Bern
20 Ferienplätze für Kinder in Not
Bewegung verbindet Kulturen
Wing-Tsun Kung Fu im Tscharni
Kursprogramm Freizeitwerkstätten
Ludothek Bern-West
Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem
Wer druckt eigentlich den Wulchi?
Wettbewerb «Silberbär»
Gäbelbach, Westside, Murtenstrasse
Die Türen Bethlehems
Veranstaltungskalender

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«Battle of golden style»

Nationaler Breakdance-Contest, ein Angebot der Jugend-arbeit Kirchgemeinde Bümpliz in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit BernWest am Samstag, 18. März: Türöffnung ab 20 Uhr im Chleehus, Mädergutstr. 5, 3018 Bern, Eintritt 10 Franken. Internationales DJ-Team Woodo (CH) Kid Skraam (Sweden), lokale Nachwuchs-DJ mit Terra Luxuria (Bern). Liveact Streetdance. Battles 3 vs 3, seven to smoke, standup-dance (nationale Teams).

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Wechsel in der Bibliothek

25 Jahre hat Elisabeth Müller die Bibliothek Tscharnergut mit viel Kompetenz, Hingabe und Freude geleitet. Nun hat sie das Pensionsalter erreicht. Ende Januar haben wir sie mit einer grossen Gästeschar bei einem festlichen Apéro verabschiedet. Elisabeth Müller war nicht nur mit der Bibliothek, sondern im ganzen Quartier fest verwurzelt. Wir werden sie fest vermissen!

Anfang Februar übernahm die langjährige Mitarbeiterin Lisabeth Baumann die Leitung der Bibliothek. Sie ist den Kundinnen und Kunden als versierte Bibliothekarin bestens bekannt. Ihr zur Seite steht neu Peter Zurbuchen. Er hat reiche Erfahrung im Buchhandel. Als mehrfacher Familienvater wird er sicher die nötige Geduld auch für die kleins-ten Bibliotheksbenutzer haben. Das neue, motivierte Team heisst Gross und Klein herzlich willkommen! Ein reiches Angebot an Büchern, Hörtexten, CDs, CD-ROMs und DVDs wartet auf Sie. Möchten Sie schnell unsere PC-Station nutzen, oder in aller Ruhe unsere Zeitschriften lesen? Kommen sie in die Bibliothek, wir freuen uns auf Sie.

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Dicke Kinder – wer macht was?

Immer mehr Kinder sind übergewichtig, Früherkennung und richtige Therapie sind zwingend nötig. Die letzte Ausgabe des Magazins «saps.ch» vermittelt einen Überblick über die anerkannten Programme mit Ernährung, Bewegung und psychologischer Begleitung, die vom Fachverein «Adipositas im Kindes- und Jugendalter» (akj) zertifiziert sind. Ein Gratisexemplar kann bezogen werden gegen Einsendung eines frankierten und an sich adressierten C5-Couverts bei: Schweizerische Adipositas-Stiftung SAPS. Tödistrasse 48, 8002 Zürich

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Entscheidungen für das Ende des Lebens

Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit Fragen um Tod oder Krankheit auseinander zu setzen, solange sie gesund sind. Genauso verbreitet ist aber auch die Angst irgendwann abhängig vom Willen Fremder zu sein oder – vielleicht ungewollt – künstlich am Leben erhalten zu werden. Neu bietet deshalb die Schweizerische Herzstiftung gemeinsam mit dem Institut «Dialog Ethik» eine mit einem speziellen Passus zur Reanimation bei Herzstillstand erweiterte Patientenverfügung an. Die darin niedergelegten Bestimmungen für das Ende des Lebens können jederzeit abgerufen werden und sind rechtsverbindlich.

Nach heutigem Verständnis von der Autonomie des Patienten entscheidet dieser selber über Umfang und Ausmass lebensverlängernder Massnahmen. Was aber, wenn jemand nach einem Hirnschlag, einem Herzinfarkt oder einem Unfall nicht mehr in der Lage ist selbst zu entscheiden? Hier wird die neue Patientenverfügung «HumanDokument», welche die Schweizerische Herzstiftung gemeinsam mit dem Institut "Dialog Ethik" erarbeitet hat, zum wichtigen Instrument für Ärzte, Pflegende und Angehörige. Früh daran denken! Wer das «HumanDokument» ausfüllt, bestimmt heute, wie er oder sie am Ende des Lebens betreut und gepflegt werden möchte: Sind mir, wenn ich unheilbar krank und dem Tode nah bin, Episoden klaren Bewusstseins ein erträgliches Mass an Schmerzen wert, oder ziehe ich eine uneingeschränkte Schmerzlinderung vor? In welchem Umfang sollen lebensverlängernde Massnahmen getroffen werden? Wie und von wem möchte ich beim Sterben begleitet werden? Ein wichtiger Punkt betrifft die Entscheidung bei einem plötzlichen Herzstillstand: Möchte ich dann wiederbelebt werden? Situationen, in denen es wichtig ist, solche Wünsche formuliert zu haben, können in jedem Alter eintreten. Es ist deshalb im Interesse sowohl älterer wie jüngerer Menschen, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen, am besten im Gespräch mit Angehörigen, einem Arzt oder einer Ärztin, Pflegepersonen oder Seelsorgern.

Das «Human Dokument» kann kostenlos im Internet heruntergeladen werden unter www.swissheart.ch oder www.dialog-ethik.ch, oder als gedrucktes Formular bei «Dialog Ethik» für Fr. 12 bestellt werden. «Dialog Ehtik», Sonneggstr. 88, 8006 Zürich.

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Götter kämpfen vielleicht vergebens ...

... aber mit der Unterstützung von «fairhandeln» streiten könnte sich lohnen!

Es muss nicht erst einen handfesten Krach, einen langandauernden Streit mit Tränen und Sich-Anschweigen oder immer wiederkehrende Zornausbrüche mit Tätlichkeiten geben, bevor Sie, liebe Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner, sich an die Konfliktberatung «fairhandeln» wenden können. Farbkübel welche vor einem Hauseingang stehen satt ordnungsgemäss entsorgt zu werden, ein darauf hinweisendes Schreiben des Hauswarts, welches mit einem Schimpfwort ergänzt wird, ein Mitmensch der sich darüber ärgert, so sehr, dass er einen Leserbrief dazu schreibt – bereits dies könnte ein Fall für «fairhandeln» sein. Auch wenn die Farbkübel dadurch nicht gleich am richtigen Ort deponiert sind, so ist es doch mindestens der Ärger. Thomas Gerber hat seinen Ärger in einem Leserbrief deponiert. Vielleicht hat er ihm dadurch etwas Luft gemacht, sich etwas erleichtert, ist den Ärger vielleicht sogar ganz losgeworden. Aber sonst? Hat sich dadurch etwas verändert? Etwas verbessert? Sind die Täter oder Täterinnen jetzt reuegeplagt und der Hauswart weniger gekränkt? Oder geht der Konflikt weiter, steigert er sich? Fühlen sich die Täter oder Täterinnen durch den Leserbrief zu einem nächsten Schritt herausgefordert? Sind vielleicht die «AbfallsünderInnen» gar nicht dieselben wie die «SchilderschreiberInnen»? Auch «fairhandeln» kann Ihre Konflikte nicht einfach lösen und dafür sorgen, dass Farbkübel ab jetzt ordnungsgemäss entsorgt und Hauswarte nicht mehr beschimpft werden. Aber wir können Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie konstruktiver damit umgehen können, auch wenn Ihnen die andere Partei nicht bekannt ist. Meistens erzählen die verschiedenen Konfliktparteien und Beteiligten eine andere Geschichte vom gleichen Streit. Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten, wie die Geschichte weitergehen kann. Wir möchten mit Ihnen zusammen neue, andere Möglichkeiten erarbeiten. Hinter Konflikten steckt mehr als das, was wir auf den ersten Blick erkennen können. Wir möchten mit Ihnen zusammen einen zweiten Blick darauf werfen.

Wenn auch Sie sich über jemanden ärgern, wenn Sie grosse Meinungsverschiedenheiten haben, Schwierigkeiten oder Streit, dann wenden Sie sich an «fairhandeln»: 076 482 78 74 oder fairhandeln@tscharni.ch. Die erste Beratung kostet Sie nicht einmal so viel wie eine Kehrichtgebührenmarke, sie ist nämlich kostenlos. Und übrigens: auch wenn Sie nicht im Tscharnergut selber wohnen oder arbeiten, können Sie sich an «fairhandeln» wenden. Solange es die Kapazität erlaubt, bearbeiten wir auch «auswärtige» Fälle.

«fairhandeln» wird vom Quartierzentrum Tscharnergut und dem Schweizerischen Roten Kreuz getragen und ist Teil des Projektes «chili im tscharni». Wenn Sie Fragen zur Konfliktberatungsstelle oder zum Projekt haben wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, 031 991 70 55 oder an Regina Jakob, Schweizerisches Rotes Kreuz, 031 387 73 69.

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UngeheuerLich

Unter diesem Motto findet am 25. Februar im Westen Berns die bereits traditionelle Fasnacht mit Kinderumzug, Fasnachtstreiben und Guggenauftritten in der Fussgängerzone Bümpliz sowie mit dem grossen Maskenball im Sternensaal statt. Der Kinderumzug startet um 14 Uhr auf dem Dorfplatz im Tscharnergut. Begleitet wird der Umzug von verschiedenen Guggen. Die Route geht durch das Tscharnergut – Riedbachstrasse – Abendstrasse – Heimstrasse – Brünnenstrasse - bis zur Fussgängerzone Bümpliz, wo der Umzug ca. um 15 Uhr eintreffen wird. Danach erwartet die Kinder eine Kinderfasnacht mit viel UngeheurLichem, Spielangeboten, Schminkstand und Karussell. Ab 13 Uhr ist in der Fussgängerzone Bümpliz buntes Fasnachtstreiben mit verschiedenen Marktständen und Guggenauftritten. Um 17 Uhr steigt einer der Höhepunkte mit dem Monsterkonzert der Guggen. Der grosse Maskenball im Sternensaal Bümpliz mit live Tanzmusik und Guggenauftritten beginnt um 20 Uhr. Um 24 Uhr findet die Maskenprämierung statt. Vorverkauf: Restaurant Kleefeld, Mädergutstrasse 5, Restaurant La Taverna, Bümplizstrasse 121, oder an der Abendkasse im Sternensaal Bümpliz, Bümplizstrasse 121. Infos: www.fasnacht.baernwest.ch

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Gesundheitskurs...

...für Frauen mit Migrationserfahrung. Gesundheit wird von unserem Alltag, in dem wir arbeiten, wohnen, lernen, beeinflusst. So können sich auch die eigene Migrationsgeschichte und die Lebens- und Arbeitsbedingungen in einem fremden Land auf die körperliche und seelische Gesundheit auswirken. Häufig wird der Einfluss der verschiedenen Faktoren auf die Gesundheit jedoch unterschätzt.

Der Kurs will Frauen mit Migrationserfahrung einerseits Informationen über das schweizerische Gesundheitssystem vermitteln. Andererseits werden in der Gruppe auch die eigene Migrationsgeschichte angeschaut und mögliche Zusammenhänge aufgezeigt. Es werden Strategien erarbeitet, um mit Stresssituationen besser umgehen zu können und um gesund zu bleiben. Dabei spielen auch bereits vorhandene Stärken und Fähigkeiten eine wichtige Rolle. Häufig sind uns diese jedoch zu wenig bewusst.

Daten: Dienstag- und Freitagnachmittag, 14. – 17 Uhr, ab 14. März. Laufender Einstieg möglich, da jede Woche ein anderes Modul angeboten wird. Ort: Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Kosten: Unkostenbeitrag für Verpflegung und Kinderhütedienst. Kursleitung: Seriye Öztürk, Pflegefachfrau und soziokulturelle Animatorin. Kontakt: Regine Strub, GZ Gäbelbach, Tel. 031 991 95 88, 031 991 55 12
regine.strub@gaebelbach.ch. Hier ist das Flugblatt mit detaillierteren Informationen erhältlich.

Daten einzelne Module:

1 Migration und Gesundheit: 14./17.3.

2 Meine Fähigkeiten und Stärken: 21./24.3.

3 Gesundheitssystem der Schweiz: 28./31.3.

4 Arbeit und Gesundheit: 4./7.4.

5 Lebensstil und Gesundheit: 25./28.4.

6 Stress und Entspannung: 2./5.5

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Infos aus dem Holenacker

Am Freitag, 31. März um 20 Uhr, findet im Freizeithaus Holenacker die 21. Mitgliederversammlung des Quartiervereins Holenacker statt. Die Unterlagen (Traktanden) werden per Post zugestellt. Anträge sind bis zum 22. März dem Vorstand zuzustellen.

Für unsere Vereinsarbeiten suchen wir noch Vorstandsmitglieder. Personen die sich für die Vereinsarbeiten interessieren und im Vorstand mitwirken möchten, melden sich bitte beim Präsidenten André Schultheiss, Tel. 031 991 33 04 Natel 079 278 25 20 eMail: qvh@bluewin.ch.

Das Holi Café wird im Laufe des Monats März wieder geöffnet. Wir suchen für den Servicebetrieb noch Personal (Teilzeitstelle). Arbeitszeiten: Samstag/Sonntag von 8.30 bis 13 Uhr. Aushilfe unter der Woche tagsüber. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an Frau Martusciello, Kiosk La Teresa beim Freizeithaus (vormittags), 031 991 66 45.

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Hütedienst des SRK

Der Kinderhütedienst des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) entlastet Eltern in Not- und Überlastungssituationen. Die Sektion Bern-Mittelland hat auf Anfang 2006 die Tarife gesenkt. Der jeweilige Stundenansatz richtet sich nach dem Einkommen der Eltern. Der Kinderhütedienst wird insbesondere für erwerbsschwache Eltern und Alleinerziehende attraktiver. Ein krankes oder verunfalltes Kind stellt für berufstätige und alleinerziehende Eltern eine besondere Belastung dar. Der Hütedienst des SRK betreut akut erkrankte Kinder von berufstätigen Eltern in ihrem Zuhause. Ein Anruf genügt, in kurzer Zeit wird eine speziell ausgebildete Betreuerin vermittelt. Die Fachperson sorgt für das Wohlbefinden der Kinder, bereitet die Mahlzeiten zu, beschäftigt die Kinder altersgerecht und übernimmt die nötige Pflege. Werden Eltern krank, ist ein Spitalaufenthalt vorgesehen oder ein unvorhergesehenes Ereignis eingetreten, ist die Betreuung der Kinder oft nicht mehr gewährleistet. Der Hütedienst schliesst die Lücke und kümmert sich während der benötigten Zeit um die Kinder. Viele Eltern, vor allem Alleinerziehende, leiden unter grosser Erschöpfung, weil die Belastung von Erwerbstätigkeit und Betreuung zu gross geworden ist. Vielfach fehlen im näheren Umfeld Personen, welche die Eltern für kurze Zeit in der Betreuung entlasten könnten. Hier springt das SRK mit seinem Hütedienst ein und verhindert damit das Risiko, dass die angestaute Erschöpfung zu zusätzlichen Risiken wie Depressionen oder Spannungen in der Partnerschaft führt oder gar in Form von Gewalt ausbricht.

Öffnungszeiten und Telefonnummern: Montag bis Freitag, 07.30 – 11.30 Uhr unter der Nummer 031 384 02 93, Sonntag bis Donnerstag, 19 – 20 Uhr unter der Nummer 079 384 02 93. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an: Iris Stucki, Leiterin Hütedienst SRK, Sektion Bern-Mittelland, Montag bis Donnerstag, 8 –11.30 Uhr, Telefon: 031 384 02 93

SRK

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3. Integrationspreis der Stadt Bern

Der Integrationspreis der Stadt Bern wird 2006 zum dritten Mal durch die Direktion für Bildung, Soziales und Sport verliehen. Der Preis würdigt besondere Verdienste von Personen oder Organisationen, die sich um die Integration von einzelnen Gruppen oder der ganzen Migrationsbevölkerung der Stadt Bern bemühen.

Der Preis ist jährlich mit 5'000 Franken dotiert. Das Merkblatt zum Integrationspreis der Stadt Bern kann bezogen werden bei der Koordinationsstelle für Integration, Effingerstr. 21, Postfach 8125, 3001 Bern, 031 321 72 23

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20 Ferienplätze für Kinder in Not

Kovive, das Schweizer Hilfswerk für Kinder in Not, sucht zusätzliche Gasteltern (auch kinderlose Paare) aus der Region Bern, die bereit sind, einen kleinen Gast zwischen fünf und zehn Jahren bei sich aufzunehmen. Kinder aus Frankreich und Deutschland verbringen drei bis fünf Wochen bei ihren Schweizer Gasteltern. Für Kinder aus der Schweiz sind auch Aufenthalte ab zwei Wochen möglich.

Informationen bei Regula Santschi, Tel. 032 384 14 94 oder bei Kovive unter Tel. 041 249 20 90, www.kovive.ch, info@kovive.ch.

kovive

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Bewegung verbindet Kulturen

Im Jahr 2003 führte die Zusammenarbeit der beiden Institutionen VBG (ausgehend von der Quartierarbeit Bern Nord) und der vitaswiss (vormals Verein für Volksgesundheit) zum Pilotprojekt «Bewegung verbindet Kulturen». Auf die Ausschreibung im Jahr 2004 meldeten sich 10 MigrantInnen. Aus dieser Gruppe wurden 4 Frauen aus verschiedenen Regionen ausgewählt, die bereits in ihrem Herkunftsland im Bereich Sport, Tanz, Bewegung und Gym-nastik Erfahrungen gesammelt hatten. In der Ausbildung der vitaswiss konnten sie unter kundiger Führung von Lehrpersonen des Schweizerischen Berufsverbandes für Tanz und Gymnastik SBTG das pädagogische Handwerk erwerben und ihre Kenntnisse auffrischen und erweitern. Die Finanzierung der Ausbildung wurde von VBG und vitaswiss übernommen. Im Weiteren wurden wir vom Gesundheitsdienst der Stadt Bern tatkräftig unterstützt.

2005 erteilte die Eidgenössische Ausländerkommission einem Filmteam den Auftrag diverse Projekte zu porträtieren. So entstanden auch Szenen der Gymnastikschülerinnen in ihrer Ausbildung und bei einer Probelektion. Diese Porträts sollten helfen andere Institutionen zu weiteren Integrationsprojekten zu animieren. Nach zwei Jahren schlossen alle Teilnehmerinnen ihre Ausbildung mit Erfolg ab und begannen in eigenen Gruppen Gymnastik von und für MigrantInnen zu unterrichten. So auch in der Turnhalle des Quartierzentrums imTscharnergut, wo Frau Jacqueline Alcaròn Ruggeri Spanisch sprechenden Frauen die Möglichkeit bietet, für eine Stunde aus dem Alltag auszubrechen und sich mit Gymnastik, Tanz, Musik und Spass zu bewegen. Der Kurs findet statt: Jeweils Montag, 14.30 Uhr, Kosten Fr.5.-pro Lektion. Anmeldung unter Telefon 031 992 35 89

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Wing-Tsun Kung Fu im Tscharni

Seit ca. 2 Jahren unterrichtet Alex Wenner mit seinem Ausbilderteam in den Räumlichkeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut die ca. 300-jährige Kampfkunst Wing-Tsun. Wing-Tsun wurde vor ca. 300 Jahren von einer chinesischen Nonne namens Ng Mui entwickelt und von ihr an eine junge Frau, Yim Wing Tsun, weitergegeben. Diese besiegte mit diesem bis dahin unbekannten Kung-Fu-Stil einen ortsbekannten Raufbold und gefürchteten Strassenschläger, welcher die junge Frau arg bedrängte und zur Hochzeit mit ihm zwingen wollte, in einem Zweikampf. Seit diesem Tag nannte man der jungen Frau zu ehren diese Kampfkunst Wing–Tsun, was übersetzt «schöner Frühling» bedeutet. Wing-Tsun wurde dann über Generationen hinweg immer nur von einer Handvoll Leuten praktiziert und unterrichtet. Berühmt wurde das Wing–Tsun auch durch Kung Fu Legenden wie Bruce Lee, welcher die Kampfkunst vom gleichen Meister, Yip Man, wie der heutige Grossmeister, Leung Ting, erlernt hat. Dessen Meisterschüler K. R. Kernspecht brachte die Kampfkunst hier nach Europa und gründete den europäischen Dachverband EWTO. In Deutschland unterrichtete er in der Nähe von Heidelberg auf Schloss Langenzell regelmässig Nationaltrainer und Meisterschüler, wie auch Giuseppe Schembri den Nationaltrainer der Schweiz. Wing Tsun ist von Personen jeden Alters jederzeit problemlos erlernbar. Wing - Tsun eignet sich auch bestens für Frauen, da die Kampfkunst die Kraft des Gegners effizient auszunutzen und umzusetzen weiss. Wing–Tsun ist eine äusserst wirkungsvolle Selbstverteidigung. Wing–Tsun kämpft nicht mit Regeln wie im Kampfsport, sondern ist die Strategie gegen den Schläger auf der Strasse, welcher auch keine Regeln kennt. Eine Attacke auf der Strasse oder irgendwo dauert meistens nur einige Sekunden. Darum lernt Wing–Tsun Techniken, die nur zur reinen Selbstverteidigung dienen und den Gegner möglichst rasch, innert 3 bis maximal 5 Sekunden, kampfunfähig zu machen. Falls Ihr Interesse geweckt worden sein sollte, melden Sie sich telefonisch zu einem unverbindlichen Probetraining an: 079 239 93 45.

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Kursprogramm Freizeitwerkstätten

1: Möbelrecycling (Frauenwerken Möbel1)

Inhalt: In diesem Kurs können Sie ein altes Möbelstück aus der Brockenstube oder vom Dachboden auffrischen. Sie lernen einfache Werkzeuge und Handmaschinen kennen. Neben der Farbentfernung und kleineren Flickarbeiten geht es um die Umgestaltung des Möbelstücks und die Oberflächenbehandlung. Teilnehmende: 6 Frauen.

Daten: Freitag, 28. April / Donnerstag, 4./11./18. Mai jeweils von 8.30-12 Uhr. Kurskosten: 320.- (zzgl. Material). Kursleitung: Barbara Hurni, Schreinerin. Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni.

2: Richten Flicken Fugen (Frauenwerken R1)

Inhalt: Küchenschranktüren, die klemmen, oder Zimmertüren, die zufallen, oder Fugen mit kaputter Dichtung? In diesem Kurs lernen Sie handwerkliche Techniken kennen, um kleinere Reparaturarbeiten im Haushalt ausführen zu können. Teilnehmende: 8 Frauen.

Datum: Montag, 3. April, von 14-19 Uhr. Kurskosten: 130.- Kursleitung: Barbara Hurni, Schreinerin. Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni.

3: Bohren Dübeln Schrauben (Frauenwerken B1)

Inhalt: Sie lernen handwerkliche Techniken kennen, die Ihnen bei einem Umzug, beim Umbau oder beim Auffrischen der Wohnung nützlich sein können. Flicken, Reparieren, Spachteln alter Löcher, Bohren und Dübeln neuer Löcher, um Bilder, Spiegel, Regale und Lampen zu befestigen und anzupassen. Teilnehmende: 8 Frauen.

Daten: Mittwoch, 10. Mai von 18-22 Uhr. Kurskosten: 100.-. Kursleitung: Lisa Notter, Steinbildhauerin. Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni

4: Elektrizität im Haushalt (Frauenwerken S1)

Inhalt: Im theoretischen Teil erwerben Sie Kenntnisse über Strom, Stromkreislauf, Gefahren und Sicherheit. Im praktischen Kursteil lernen Sie, elektrische Installationen selbstständig auszuführen, z.B. Stecker und Verlängerungskabel montieren, Lampen anschliessen.

Teilnehmende: 8 Frauen.

Daten: Samstag, 13. Mai von 10-17 Uhr. Kurskosten: 150.-Kursleitung: Priska Bodenmann, Elektromonteurin. Kurslokal: Quartierzentrum im Tscharni.

Anmeldung: Bis zwei Wochen vor Kursbeginn an der Information im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr.17, Tel: 031 991 70 55 (Di – Fr. 12.30 – 18 Uhr), Fax: 031 992 77 17. eMail: tscharni@freesurf.ch

Weitere Kursausschreibungen auch unter www.qzt.ch, Information zu weiteren «Frauenwerken-Kursen» unter: www.frauenwerken.ch

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Ludothek Bern-West

Sie organisieren ein Fest? Sie brauchen Ideen, besondere Spiele, spezielle Fahrzeuge, Schaumkopfschleuder, Zwirbelirad, heissen Draht, PopCorn oder Crepemaschine, Geburtstagskiste usw.?

Die Lösung: Besuchen Sie die Ludothek Bern-West an der Waldmannstrasse 75 oder rufen Sie uns auf die Nummer 031 901 03 01 an. Unsere Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 15.30 – 18 Uhr. In den Schulferien haben wir nur Mittwoch und Freitag geöffnet.

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Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem

Bümpliz/Bethlehem ist das Entwicklungsgebiet in der Region Bern. Die Mitglieder der Quartierkommission Bümpliz/ Bethlehem staunten nicht schlecht ob der langen Liste, von Planungsobjekten im Stadtteil VI die von Stadtplaner Christian Wiesmann am öffentlichen Forum der QBB vom 13. Februar vorgetragenen wurde. Dieser Berner Stadtteil mit seinen 32'000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie 16'000 Arbeitsplätzen entwickelte sich ab anfangs des letzten Jahrhunderts, ohne dass grosser Wert auf die Gestaltung des öffentlichen Raums gelegt wurde. So soll es nicht weitergehen. Mit Stadtreparaturprojekten, wie zum Beispiel der Aufwertung der Quartierfussverbindung zwischen Bümpliz und Bethlehem, soll Gegensteuer gegeben werden. Hier wird sogar von einer künftigen Kunstachse gesprochen. Kritisch äusserten sich die Kommissionsmitglieder zum Stillstand im Planungsgebiet Weyermannshaus. Hat die Stadt nach der abgelehnten Überbauungsordnung diesen Wohn- und Arbeitsstandort, z. B. das baureife Projekt Zschokke bei der Zentralwäscherei, vergessen? Hier könnten sich die QBB-Mitglieder das künftige Stadthaus vorstellen. Dieses sähe man gerne im Westen.

Erfreulicherweise sollen die heute als Unorte wirkenden Fussgängerunterführungen am Knoten Bern-, Freiburg- und Weissensteinstrasse freundlicher, heller und attraktiver werden. Gemäss der von Nadine Heller, Planerin SPA, vorgestellten Projektstudie soll sogar der Widerspruch zwischen dem verbotenen Sprayen und dessen kulturellem Wert für die Gestaltung von öffentlichem Raum überwunden werden. Die Kommissionsmitglieder waren von dieser Absicht nicht durchwegs überzeugt. Stelen für die Wegweisung aufzustellen ist sicher sinnvoll. Sollen diese aber auch noch eine Anleitung zum Sprayen enthalten? Unbestritten passierte die Mitwirkungsstellungnahme zum ergänzenden Busnetz für den Stadtteil VI. Trotz des engen finanziellen Rahmens wurden einige Quartieranliegen, wie zB. die Erschliessung der Weidmatt und der Bodenweid mit der neuen Buslinie Köniz - Niederwangen - Europaplatz berücksichtigt. Dass nicht alle Erwartungen erfüllt sind, tut dem guten Gesamtkonzept keinen Abbruch. Die QBB ist der Auffassung, dass damit guter Boden für eine erfolgreiche Politik für den öffentlichen Verkehr im Stadtteil VI, der Stadt und der Region geschaffen wird. Das nächste öffentliche Forum der QBB findet am Montag, 13. März, 17.30 Uhr im kirchlichen Zentrum Fellergut statt. Mehr unter www.qbb.ch.

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Wer druckt eigentlich den Wulchi?

Vor ca. 13 Jahren druckte Sandro Strahm im Keller des Gäbelhuus das monatliche Flugblatt. Dafür durfte er den Raum mit minimaler Druckerinfrastruktur gebührenfrei gebrauchen. In den folgenden drei Jahren hatte er Zeit sich allmählich einen Kundenstamm an Land zu ziehen, die Infrastruktur aufzustocken und sich neu zu orientieren. Zu viele Investitionen zum gleichen Zeitpunkt, ohne festen Kundschaftsstamm, macht die Eröffnung einer Druckerei fast zu einem Ding der Unmöglichkeit. Dieser langsame Einstieg war für Sandro Strahm deshalb eine glückliche Fügung, um seine Leidenschaft für die Druckerei in ein eigenes Geschäft umzusetzen. So eröffnete die Familie Strahm 1997 im Ladenzentrum Tscharnergut das Druckatelier Strahm. Dies war ein Wagnis und während eines halben Jahres arbeitete der junge Familienvater nachts und an den Wochenenden zusätzlich, damit das Atelier über die Runden kam. In den sieben Jahren im Tscharnergut nahmen die Aufträge zu und oftmals war es schwierig, den Ladenbetrieb und die zunehmenden Druckaufträge unter einen Hut zu bringen. Im Jahre 2004 wurde Rita und Sandro Strahm angeboten, die Druckerei Hofer Bümpliz AG zu übernehmen. Obwohl das Atelier im Tscharnergut erfolgreich war und Strahms die Arbeit mit der Kundschaft schätzten, entschieden sie sich für die Übernahme der Druckerei. Während des nächsten Jahres wuchs der Betrieb, so dass Strahms einen zusätzlichen Arbeitsplatz schaffen konnten. Die Räumlichkeiten wurden zu klein und so zügelte die Druckerei kürzlich an den Buchdruckerweg in Bümpliz. Die vielfältige Kundschaft reicht vom Privatkunden über Vereine bis zum Grossunternehmen.

Sandro Strahm ist vor allem für die Kundenbetreuung und -beratung zuständig, doch die Produktion lässt er sich nicht ganz entgehen, ist er doch zu «angefressen» vom Drucken.

Im Betrieb am Buchdruckerweg werden emsig Broschüren, Briefpapier, Visitenkarten, Flyer, Hochzeits- und Geburtstagskarten, Infoblätter und eben auch der Wulchi gedruckt.

Schon seit neun Jahren druckt Sandro Strahm den Wulchi. Sie, liebe Leserinnen und Leser, halten nun den 100.Wulchi in der Hand, der von ihm hergestellt wurde. Für die 100 Ausgaben benötigte er 22 Tonnen Papier und 150 kg Druckerfarbe. Rein handwerklich/technisch betrachtet, ist der Wulchi eine Herausforderung: Er wird mit einem veralteten System, jenem der Papiermontage, hergestellt. Das heisst, nicht per Computer, sondern von Hand wird im Quartierzentrum geschnitten und geklebt. Deshalb, zwar äussert selten, kann es sein, dass der eine oder andere Artikel etwas schräg im Wulchi erscheint. Die beklebten Folien werden vom Drucker abgeholt, auf Druckplatten belichtet und als A3 Seiten gedruckt - fertig ist das Wulchiwerk! Die 7600 Exemplare werden dann gefaltet zurück ins Tscharni gebracht, wo sie von Freiwilligen eingesteckt, verpackt und schliesslich verteilt werden. Strahm empfindet die Herstellung des Wulchis als lebendige und interessante Herausforderung. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem Quartierzentrum Tscharnergut ist bereichernd für seinen Arbeitsalltag.

Sandro Strahm ist von der Druckerei nach wie vor fasziniert und er beschreibt seinen Beruf folgendermassen: «Das Drucken ist eine Kombination von Handwerk, Kunst und Intellekt. Papier ist lebendig und keine tote Materie!» Er wird seinem Beruf, seinem Geschäft und hoffentlich auch dem Wulchi noch lange treu bleiben! Wir danken ihm für sein grosses Engagement für unsere Quartierzeitung!

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Wettbewerb «Silberbär»

Mit diesem Wettbewerb will Pro Senectute, Verein für das Alter Bern-Stadt, die Bevölkerung und Behörden für die Anliegen älterer Menschen sensibilisieren. Gesucht werden bestehende Projekte und Projektideen, die auf verschie-densten Gebieten zur Lebensqualität älterer Menschen beitragen. Die Projekte sollten vorzugsweise zukunftsweisend sein oder Modellcharakter haben.

Die Teilnahme am Wettbewerb steht Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen und Institutionen aus der Stadt Bern offen. Die Preissumme von Fr. 10'000 kann auf verschiedene Projekte aufgeteilt werden. Einsendeschluss ist der 28. April. Adresse für den Bezug des Wettbewerbsreglements und Projekteingaben: Pro Senectute, Verein für das Alter Bern-Stadt, Muristr. 12, 3000 Bern 31, Telefon: 031 359 03 03, Fax: 031 359 03 02

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Gäbelbach, Westside, Murtenstrasse

Beinahe täglich wird über Westside, Ladenzentrum Gäbelbach, Baufelder oder Murtenstrasse berichtet. Vor lauter Pressemeldungen wissen auch die Interessiertesten kaum noch, wann die Lärmschutzwand an der Murtenstrasse erstellt, die ersten Wohnungen in Brünnen bezogen, die Läden im Gäbelbach eröffnet werden sollen.

Verschiedenste Architektur- und Planungsbüros waren damit beschäftigt, Bestehendes und Neues zu einer Einheit zu verschmelzen. Dies erfordert eine enorme Koordination. Bewohner/innen der umliegenden Quartiere müssen so gut als möglich vor Immissionen geschützt werden. Wichtige Termine sind bekannt, sie stehen bereits fest:

Ladenzentrum Gäbelbach:

- Kündigung sämtlicher Geschäftslokale per Ende 2006

- Baugesuch ca. März 2006

- Erstellung neuer Kindergärten auf dem Feld M (bereits bewilligt)

- Erstellung von Provisorien zur Abdeckung der Grundbedürfnisse (Lebensmittel, Apotheke usw.), diese ist während dem Umbau gewährleistet.

- März 2007, Beginn Umbau

- Eröffnung Ende 2008

Es ist noch offen, welche Geschäfte im neuen Ladenzentrum schliesslich einziehen werden.

Westside:

- Fertigstellung Rohbau der Autobahnüberdeckung, Frühjahr 2006

- Spatenstich, 28. April 2006

- Bauende am Tunnel, Sommer 2007

- Eröffnung Westside 8. Oktober 2008

Wohnungsbau in Brünnen:

- Sommer 2006, Erstellung der ersten Wohnungen auf den Baufeldern 8 und 9

- Bezug 2008

- Endausbau aller Baufelder ca. 2018

Im Endausbau werden ca. 1000 Wohnungen erstellt. Es entsteht Wohnraum für ca. 2500 Personen.

Murtenstrasse:

- Rodungsarbeiten Anfang Februar 2006 abgeschlossen

- Erstellung einer Stützmauer Februar – März 2006

- Fertigstellung der Lärmschutzwand Ende August 2006

Bis Herbst 2008 sollen die flankierenden Massnahmen, die S-Bahnhaltestelle und der Anschluss ans Netz von BernMobil realisiert sein.

Auf dem Feld M ist der Spielbetrieb während der Bauzeit an Murtenstrasse und Kindergärten eingeschränkt oder gar unmöglich. Die Entscheidung darüber fällt im März.

Die sozialen Auswirkungen des neuen Wohnquartiers Brünnen und des Freizeit- und Einkaufszentrums Westside mit ca. 3,5 Mio. Besucher/innen werden an einem Quartierfachgespräch Ende Mai 2006 mit Fachleuten von Quartierarbeit, Schule, Sozialamt, Jugendamt, Kirchgemeinden, Gemeinschafts- und Jugendzentren sowie der Bauherrschaften in Brünnen, Migros/Westside und den Wohnbauträgern durchgeführt.

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Die Türen Bethlehems

Sie haben es sicher herausgefunden; die gesuchte Tür steht im Holenacker, und zwar, um ganz genau zu sein, an der Holenackerstrasse 46.

Die Tür, welche das aktuelle Titelblatt ziert, hat wohl schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und sicher schon viele ein- und ausgehen sehen. Wo ist sie wohl zu finden?

Natürlich würden wir uns auch freuen über ein – wenn möglich – schwarzweisses Foto von einer besonderen Tür, welches Sie uns zu diesem Zweck zur Verfügung stellen.

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Veranstaltungskalender

Montag–Freitag, 20.–24. Februar 14-17.30 Uhr; Mütterzentrum Bern West, Waldmannstr., 15, Tel. 031 991 21 05

Donnerstag, 23. Februar, 15-17 Uhr, Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15, Tel. 031 991 21 05

Sonntag, 26. Februar, 17 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Philippe Laubscher, ehemaliger Organist an der franz. Kirche, spielt Werke von J.S. Bach, Brahms, Liszt, Widor, u.a.

Eintritt frei, Kollekte.

Dienstag, 7. März, 18-20 Uhr; Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15, Tel. 031 991 21 05

Mittwoch, 8. März, 9.30–11 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Bei Kaffee/Tee das Zusammensein geniessen und Themen besprechen. Diesmal: Tag der Frau – wir feiern!

Mittwoch 8. März, 19.30 Uhr, in der Bibliothek Gäbelbach, Eintritt frei

Donnerstag, 9.März. 15-17 Uhr; mit Diskussion zum Thema «Grenzen setzen», Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15, Tel. 031 991 21 05

Nächster Termin: Donnerstag, 16. März, 14–17 Uhr, Kos-ten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber.

Seniorentanz, Freitag, 17. März, 14–17 Uhr, Quartierzent-rum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Montag, 20. März, 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55.

Dienstag, 21. März, Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15, Tel. 031 991 21 05

Donnerstag, 23. März, 15-17 Uhr, Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15, Tel. 031 991 21 05

Mi. 1.3. 12-14 «Zäme ässe», mit Anmeldung (Flugblatt im Treff erhältlich) Kosten: Erw. Fr. 5.-, Kinder Fr. 2.- 14-17 Turnhalle

Fr. 3.3. 14-17 Offener Spielnachmittag

Mi. 8.3. 14-17 Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do. 9.3. 15-18 Bubennachmittag Disco Wichtig CDs mitbringen!!

Fr. 10.3. 14-17 Werkstatt, offener Spielnachmittag

Mi. 15.3. 14-17 Zauberstäbe basteln

Do. 16.3. 15-18 Mädchennachmittag Disco Wichtig CDs mitbringen!!

Fr. 17.3. 14-17 Werkstatt, offener Spielnachmittag

Mi. 29. 3. 14-17 Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do. 30.3. 9.30-10.30 Pausenplatzaktion, Schule Tscharnergut 15-18 Bubennachmittag

Fr. 31.3. 9.30-10.30 Pausenplatzaktion Schule Tscharnergut 14-17 Werkstatt, offener Spielnachmittag

Mi 1.3. 14–17 Offener Spielnachmittag

Do 2.3. 18–20 DonschtiKlub Modis kochen f. Jungs

Fr 3.3. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Spiel und Spass im Mali

Mi 8.3. 14–17 Spielen, Basteln, Malen

Do 9.3. 18–20 Donschti-Klub: Workshop

Fr 10.3. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Spiel und Spass im Mali

Mi 15.3. 14-17 Fun und Action Nami

Do 16.3. 18–20 Donschti-Klub: Filmabend!

Fr 17.3. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Spiel und Spass im Mali

Mi 29.3. 14–17 Wir bauen ein Weidenhaus

Do 30.3. 18–20 Donschti-Klub: Workshop

Fr. 31.3. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Weidenhaus bauen

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 07.06.08 12:23