Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Januar 2006

BETAX will zu neuen Ufern
HipHop Musical im Gäbelbach
Computerkurse für Senioren
Gegen Dummheit kämpfen Götter...
Gesundheit und Prävention....
Jale Kutay
Es geht auch schnell
Kompostplätze – Geht es weiter?
Neuer Durchgang
ÖkoInfoMobil
Neuer Praktikant, Treffpunkt Untermatt
Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem
Rauchfrei werden im 2006!
Seniorentanz mit Res Kiener
Sirenentest
Ein Todesfall in der Familie – was tun?
Spitex in Bethlehem
Steuererklärung ausfüllen
Türen im und ins Quartier
Mein Kind lernt Deutsch – Ich auch!
Veranstaltungskalender
Programmiertes Verkehrschaos....
Der Mitmachzirkus «Wunderplunder»

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BETAX will zu neuen Ufern

Die Genossenschaft BETAX, die bernische Marktleaderin für Behindertentransporte, hat den Kurs für die nächsten Jahre festgelegt. In einem schwierigen Umfeld will BETAX den Blick nach vorne richten und ein erneuertes, attraktives Angebot für Menschen mit Behinderung bieten.

An der ausserordentlichen Generalversammlung vom Dienstagabend stellte sich der seit letztem August amtierende Geschäftsleiter Maurice Gerussi den Genossenschaftsmitgliedern vor. Er präsentierte seine Analyse der Situation von BETAX nach dem Wegfall der Bundessubventionen im Zusammenhang mit der IV-Revision. Der Wegfall dieser Subventionen hatte bei BETAX zu einem erheblichen Rückgang der Fahrten und einem damit verbundenen Stellenabbau, aber auch zu grosser Verunsicherung geführt. In der Rechnung wird dementsprechend ein grosses Loch klaffen. Doch BETAX will nicht aufgeben und hofft auf die Solidarität der nichtbehinderten Bevölkerung. Auf politischer Ebene reichten Menschen mit Behinderung eine Petition für den Transportdienst mit 51 000 Unterschriften ein und der Grosse Rat bewilligte einen Überbrückungskredit. In den letzten Monaten nimmt die Nachfrage nach Fahrten seitens der Behinderten nun wieder zu. BETAX will sein Angebot durch Preissenkungen und neue Angebote attraktivieren. Zu diesen zusätzlichen Dienstleistungen gehört etwa ein Nachtkursangebot oder der behindertentaugliche Umbau von Privatfahrzeugen. BETAX hat in den letzten zwanzig Jahren viel Know-how erworben, das nun gezielt genutzt werden soll. Mit dieser Vorwärtsstrategie soll die Position als Marktleaderin gefestigt und ausgebaut werden. Zur Attraktivierung gehört auch die Einführung der Gratisbestellnummer 0800 90 30 90.

An der Generalversammlung wurden auch die neuen Statuten der Genossenschaft bereinigt und verabschiedet. Sie stehen vor allem im Dienst der Verschlankung der Strukturen und der Effizienzsteigerung.

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HipHop Musical im Gäbelbach

Nach den Erfolgen von «Endstation 14» und «Block A Dream» folgt im August die dritte Ausgabe des HipHop Musicals Bern West. Der Titel ist noch ein kleines Geheimnis. Gespielt wird wieder auf der Wiese vor dem Block A im Gäbelbach. Für dieses Musical suchen wir Darsteller und Darstellerinnen, deshalb führen wir am 4. Februar von 13.30 bis 17 Uhr im grossen Saal des Gemeinschaftszentrum Gäbelbach ein Casting durch. Wenn du mindestens 14 Jahre alt bist, Spass am Tanzen, Singen oder Theaterspielen hast, so bereite etwas vor und melde dich bis zum 1. Februar 2006 bei Christoph 079 509 53 42 oder per eMail bei edi@moemusic.ch an. Vorträge zu zweit oder zu dritt sind auch möglich. Das Casting ist selbstverständlich unverbindlich. Alle wichtigen Informationen wie Probedaten, Spieldaten und anderes bekommst du beim Casting. Wenn Du sonst Fragen hast, so melde dich bei der oben genannten Telefonnummer.

Flyer

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Computerkurse für Senioren

Die Kurse sind speziell auf Senioren ausgerichtet, das heisst der Kursinhalt wird ohne Hast und ausführlich erklärt. Selbstverständlich können aber auch jüngere Personen daran teilnehmen.

Computereinführungskurs für Senioren:

Kursinhalt: Einführung in die Welt der Computer: Grundlagen der Computerbedienung und des Betriebssystems. Einführung in die gebräuchlichsten Anwendungen des Computers wie Schreibprogramme, Email, Internet. Vorkenntnisse sind keine nötig, eigener PC wird empfohlen.

Daten: 6 x 2 Stunden: Montag, 18–20 Uhr, 20.2./27.2. /6.3./13.3./ 20.3./27.3. Kosten: Fr. 180.–

Einführungskurs Word

Kursinhalt: Arbeiten mit dem Schreibprogramm Word2000. Texte erstellen, bearbeiten und formatieren, arbeiten mit Grafiken und Tabellen. Vorkenntnisse: Sie können mit der Maus umgehen und haben einen eigenen PC zuhause. Daten: 5 x 2 Stunden: Mittwoch, jeweils 16–18 Uhr, 1.3./8.3./15.3./22.3./29.3. Kosten: Fr. 180.–

Einführungskurs Excel

Kursinhalt: Arbeiten mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel (Excel2000), Grundlagen zur Anwendung des Programms, Tabellen formatieren, Umgang mit Formeln. Vorkenntnisse: Sie können mit der Maus umgehen und haben einen eigenen PC zuhause. Sie kennen die grundlegenden Funktionen im Word, wissen, wie man Dateien speichert und wieder holen kann. Daten: 4 x 2 Stunden: Dienstag, jeweils 18–20 Uhr, 28.2./7.3./14.3./ 21.3.. Kosten: Fr. 150.–

Einführungskurs Internet und eMail

Kursinhalt: Mit Internet und eMail umgehen. Daten: 3 x 2 Stunden: Vorkenntnisse: Sie können mit Maus und Tastatur umgehen und haben eigenen PC und Internet-anschluss Zuhause. Mittwoch, jeweils 13.30–15.30 Uhr, 1.3./8.3./ 15.3. Kosten: Fr. 100.–.

Die Kurse finden im Schulhaus Bethlehemacker statt und werden in Deutsch geführt. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hat während des Kurses einen eigenen Computer zur Verfügung und kann das Erlernte während der Kurszeiten selber üben.

Anmeldung: Quartierzentrum im Tscharnergut (Di–Fr, 12.30–18 Uhr) ab sofort möglich. Bei der Anmeldung muss das Kursgeld bar bezahlt werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Kursleiter, Marcel Knöri, 076 383 69 24

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Gegen Dummheit kämpfen Götter...

... selbst vergebens. Das Entsorgen von Abfall ist in unseren Quartieren relativ einfach. In Wohnblocks mit Kehrichthäusern kann man sogar am Wochenende seinen Unrat loswerden, andernorts werden die Kehrichtsäcke 2 x wöchentlich abgeholt. Der Entsorgungshof an der Fellerstrasse ist, mit Ausnahme des Sonntags, ebenfalls täglich geöffnet. Wie also, so frage ich mich, kommt jemand dazu, leer gewordene Farbkübel klammheimlich vor «seinen» Hauseingang zu stellen? Nicht etwa ein Malergeschäft, nein, ein «netter» Hausbewohner hat sie dort deponiert resp. entsorgt. Dies bewog den Hauswart, am Eingang ein Schreiben mit folgendem Wortlaut anzubringen: «Wir bitten die Mieter, welche Farbkessel beim Eingang ?? deponiert haben, diese ordnungsgemäss zu entsorgen».

Leider wurden die Farbkübel nicht entsorgt. Das Schreiben wurde gar mit dem Satz: «Mach es selber, du ...............!» ergänzt. Aus meiner Sicht ist ein solches Verhalten mehr als gedankenlos. Einmal mehr müssen Mieterinnen und Mieter mittels Nebenkosten für solche Frechheiten bezahlen. Einmal mehr ist mir klar geworden, dass gegen Dummheit kein Kraut gewachsen ist.

Thomas Gerber

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Gesundheit und Prävention....

... für Frauen und Männer. Wie kann eine Frau schwanger werden? Wo gibt es Beratungsstellen bei Fragen rund um Familienplanung? Welche Krankheiten lassen sich sexuell übertragen? Welche Folgen haben eine Hepatitis oder eine Syphilis? Wieso gibt es so viele Menschen auf der Erde, die mit HIV und Aids leben? Weshalb ist es wichtig, dass meine Kinder informiert sind über Sexualität, Schutz vor Krankheiten und HIV und Aids? Vielleicht haben Sie sich auch schon solche Fragen gestellt? Dann kommen Sie an unseren Informationsabend im Tscharnergut. Fachpersonen der Aids-Hilfe Bern geben Ihnen die wichtigsten Informationen zu all diesen Gesundheitsthemen. Die Aids-Hilfe Bern ist eine kantonale Fachstelle für HIV/Aids. Sie engagiert sich in den Bereichen sexuelle Gesundheit und HIV/Aids-Prävention.

Seit 20 Jahren bietet sie Kurse, Weiterbildungen oder Informationsveranstaltungen an. Ihr Hauptziel ist, Menschen die wichtigsten Informationen zur Gesundheitsförderung zu vermitteln und Menschen Zugang zum Gesundheitswesen zu erleichtern, um Neuansteckungen mit sexuell übertragbaren Infektionen, insbesondere HIV/Aids verhindern zu können. Die Aids-Hilfe Bern unterstützt und berät Personen, die von HIV/Aids betroffen sind: Donnerstag, 2. Februar, 19 bis 21 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17. Die kostenlose Veranstaltung beinhaltet Informationen für Frauen und Männer zur Familienplanung und Schwangerschaft, zur sexuellen Gesundheit und zu sexuell übertragbare Krankheiten. Referentin: Sibylle Vogt (Prävention und Information, Aids-Hilfe Bern). Anmeldung und weitere Info: Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel: 031 991 70 55 eMail: tscharni@freesurf.ch. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Ihr Erscheinen!

sv

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Jale Kutay

Jale Kutay wohnt in Bümpliz und ist letzen Sommer zur Präsidentin der FDP Sektion Bümpliz / Bethlehem gewählt worden. Sie arbeitet als Projektleiterin in der Informatik des Militärdepartements. Nebst der Arbeit und ihrem Präsidium engagiert sie sich im Vorstand des Türkischen Kultur- und Folklorevereins, als Tanzlehrerin, im Beirat des Chiliprojektes, in der Schulkommission Stapfenacker-Brünnen und als Jurymitglied zur Verleihung der Königin Bertha Medaille.

Die übrige wenige Freizeit verbringt sie mit Sport, Lesen, Reisen und mit ihren Freunden.

W: Wie kamen Sie zur Politik und wie zur FDP?

JK: Ich interessiere mich seit meiner Schulzeit für die Politik.

Mein Motto ist: "Anstatt zu motzen, werde lieber aktiv und verändere etwas!" Dies ist auch der Beweggrund, weshalb ich in die Politik ging, Präsidentin wurde und nun noch weiter will.

Die FDP ist die einzige Partei, die meinen politischen Einstellungen entspricht, weil sie liberal und bürgernah ist. Der Weg zur FDP begann, als ich das erste Mal abstimmen durfte. Da war ich ungefähr 19 Jahre alt. Ich las die Parteiprospekte durch und die Jungfreisinnige Stadt Bern (JFS) fiel mir auf, weil die Art der Umsetzung ihrer Ziele meinen Vorstellungen entsprach. Darauf meldete ich mein Interesse an ihnen an. Ich wurde an eine Mitgliederversammlung eingeladen. Es fand eine Podiumsdiskussion zum Thema Bildung/Schulsystem statt und da merkte ich genau, dass diese Partei meine Ideen vertritt. Sofort entschloss ich mich Mitglied zu werden.

W: Weshalb haben Sie für das Präsidium der FDP Sektion Bümpliz / Bethlehem kandidiert?

JK: Ich wollte, dass ein junger Mensch dieses Präsidium besetzt. Ich mache es einfach gerne, habe Freude mich für das Quartier und den Stadtteil einzusetzen. Somit kann ich aktiv an den Problemen der Stadt Bern mitdenken und meine Ideen in die Tat umsetzen.

W: Wie gestaltete sich Ihr Weg zu diesem Amt?

JK: Nach meinem Entschluss zur Mitgliedschaft wurde ich in den Vorstand der JFS als Delegierte gewählt. Dann fanden die Stadtratswahlen statt und ich kandidierte für die JFS. Aufgrund meines guten Wahlergebnisses und als einzige aus Bümpliz bei der JFS wurde ich zur Sektion FDP Bümpliz / Bethlehem transferiert. Ein Jahr später wurde ich in den Vorstand, zwei Jahre darauf zur Vizepräsidentin und wieder zwei Jahre später zur Präsidentin gewählt.

Mein Weg zu diesem Amt war keineswegs steinig, im Gegenteil, ich wurde von den Mitgliedern und dem Vorstand sehr unterstützt.

W: Was sind Ihre Aufgaben?

JK: Organisieren, delegieren und die Partei nach aussen vertreten. Wir veranstalten Anlässe wie Mitgliederabende oder öffentliche Veranstaltungen zur Erörterung quartierbezogener Fragen, nehmen Bedürfnisse der Mitglieder auf und geben diese weiter an die Stadträte. Wir setzen uns auch aktiv in verschiedenen Gremien / Projektgruppen ein.

Ebenso unterstützen wir die Zielsetzungen und Aktivitäten der Parteileitung, namentlich im Vorfeld von Wahlen und Abstimmungen, und informieren die Mitglieder regelmäs-sig über die eigenen Aktivitäten, besondere Vorkommnisse und den Informations- und Gedankenaustausch zwischen den Quartiersektionen und der Parteileitung.

W: Was sind Ihre Ziele?

JK: Ich möchte mehr Mitglieder, wenn möglich junge Bürgerinnen und Bürger, ansprechen, die aktiv die Politik der Stadt Bern mitgestalten. Ein anderes wichtiges Vorhaben ist die Umsetzung der Ziele der Stadtpartei.

W: Oder haben Sie Ideen, die Sie gerne umsetzen würden?

JK: Mein Interesse gilt vor allem der Bildungspolitik! Ich bin durch das Engagement in der Schulkommission, als Tanzlehrerin und ehem. Lehrlingsbetreuerin auch vernetzt.

Vor allem setze ich mich für ein neues zeitgerechtes Bildungssystem ein: Meiner Meinung nach sollte im ganzen Kanton ein einheitliches Schulsystem angewendet werden, das heisst gleiches Schulmaterial und gleiche Unterrichtszeiten (Blockzeiten und Tagesschulen). Zusätzlich sollten Frühfranzösisch und -englisch, sowie "Heimatunterricht" im Stundenplan integriert werden, damit unsere Jugend für die heutigen wirtschaftlichen Herausforderungen gerüstet ist. Dann wäre ich auch für eine Steuersenkung, damit unsere Hauptstadt Bern als Wohnort und Wirtschaftsstandort an Attraktivität gewinnt. Speziell für unseren Stadtteil wünsche ich mir eine Imageverbesserung, Sicherheit, damit sich alle wohl fühlen, und Sauberkeit (keine Sprayereien…).

W: Ihre Eltern stammen aus der Türkei und Sie sind in der Schweiz geboren. Was denken Sie, was Ihre Funktion für die Türkinnen und Türken in der Schweiz ist?

JK: Die türkischen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner sind sehr stolz auf mich, weil ich mich integrieren konnte und mich für das Wohlergehen aller Bürgerinnen und Bürger einsetzte. Ich denke und hoffe, dass ich so etwas wie eine Vorbildfunktion für die jungen Türkinnen und Türken bin.

W: Wie sehen Sie Ihren weiteren politischen Weg?

JK: Ich kandidiere bei den Grossratswahlen im April 06 und hoffe gewählt zu werden. Dort sind die Chancen noch grösser, eigene Ideen einzubringen und diese dann zu realisieren.

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Es geht auch schnell

Die Stadt hat die Jugend-Arbeitslosigkeit als längerfristiges Problem mit erhöhten Quoten im Westen Berns erkannt und schnell gehandelt: Innerhalb eines Jahres wurde die Firma Job Start AG ins Leben gerufen. Nach dem Vorbild der Basler Jobfactory wurde ein Betrieb lanciert, welcher vorerst für 29 Jugendliche (10 davon im Lehrverhältnis) die Möglichkeit bietet sich eine Perspektive für ihre Zukunft zu erarbeiten. Nach der Gründung am 27. September haben die ersten jugendlichen Arbeitslosen am 1. November ihre Arbeit im neuen Betrieb an der Winterholzstrasse 55 in Bümpliz aufgenommen. Die ausbaufähige Firma soll mit vorerst 3 Geschäftsfeldern den Jugendlichen die Chance bieten, eine Ausbildung zu machen und sich im Arbeitsmarkt zu integrieren. Bis ins Jahr 2008 soll die Zahl der Beschäftigten auf bis zu 58 ausgebaut werden. Auch in der Betriebsleitung haben Arbeitslose eine neue Möglichkeit erhalten sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Die Job Start AG nimmt selber keine Bewerbungen entgegen. Die Lehrverhältnisse, Arbeitseinsätze sowie die Festanstellungen werden ausschliesslich über das Kompetenzzentrum Arbeit und die regionale Arbeitsvermittlung (RAV) koordiniert.

Die unmittelbare Nachbarschaft zum Brünnen-Projekt versinnbildlicht auch den Aufbruchcharakter, welcher sich hoffentlich auf den ganzen Westen Berns auswirken wird.

gs

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Kompostplätze – Geht es weiter?

Liebe Quartierbewohnerinnen und -bewohner! Sie haben ja sicher bemerkt, dass die Kompostplätze zum Teil bereits geschlossen sind. Es gab sehr viel Anteilnahme und Interesse im Quartier und dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Darüber hinaus haben sich auch einige Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner bereit erklärt, den Betrieb der Kompostplätze aufrechtzuerhalten.

Leider reicht die Zahl der Freiwilligen im Moment noch nicht ganz aus. Es fehlen nur noch wenige Helferinnen und Helfer und wir könnten zumindest einige Plätze weiterführen. Dass es dem Quartier wichtig ist, habe ich in den letzten Wochen an Ihren Reaktionen sehen können und deshalb bitte ich Sie, vielleicht auch noch den zweiten Schritt zu machen. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit für das Quartier, denn so kann der Abfallberg auch auf Dauer verringert und Komposterde gewonnen werden. Wer Interesse hat, kann sich melden unter:

Kontakt: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/ Holenacker, 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch

mh

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Neuer Durchgang

Noch in diesem Jahr soll der Durchgang vor dem Quartierzentrum und der Bibliothek, welcher von der Waldmannstrasse auf den Dorfplatz führt, saniert beziehungsweise neu erstellt werden. Die bestehende Passage ist in die Jahre gekommen und weist verschiedene Mängel auf. Mit einem neu gestalteten Durchgang soll diese Passage auch attraktiver werden. Das Gestaltungsprinzip: «Die strenge Struktur der Umgebung wird mit einer lockeren und scheinbar freien Anordnung von vertikalen Elementen gebrochen. Die farbigen Stützen suggerieren eine vertikale Erhöhung der Verbindungsachse. Statik, Beleuchtung sowie Entwässerung sind in diese Elemente untergebracht, sind aber äus-serlich nicht voneinander zu unterscheiden. Die glatte, dünne Überdeckung ist wie ein Tischblatt über die Stützen gelegt. Die Tragstruktur ist dabei nicht erkennbar. Die De-cke ist von den bestehenden Wänden gelöst. Über die offene Fuge gelangt natürliches Tageslicht entlang den Wänden auf den Korridorboden. Dieses Lichtband begleitet den Fussgänger unter dem schützenden Dach. An den Enden des Korridors laufen die Stützen frei aus. Sie übernehmen dabei Signalwirkung für den Korridor. Von der Waldmannstrasse wird man durch die vertikalen Elemente zum Durchgang und zum Dorfplatz geführt. Die Überdeckung des Korridors wird im Bereich des Quartiertzentrums verbreitert. Der entstehende wettergeschützte Aussenraum bietet die Möglichkeit einer aktiven Nutzung. Mit einer regelmässigen aber abwechslungsreichen Aktivität wird die Verbindung zu einer wettergeschützten Begegnungszone.».

Ein Modell zu dem Projekt liegt im Quartierzentrum im Tscharnergut auf und kann besichtigt werden. (Di,–Fr., 8.30–22.30, Sa. 8.30–18, So. 10–17 Uhr).

mk

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ÖkoInfoMobil

Das ÖkoInfoMobil ist Teil des neuen, flexiblen Abfallkonzepts der Stadt Bern. Hauskehricht und Zeitungen/Karton werden von der Kehrichtabfuhr wie bisher abgeholt. Glas- und PET-Flaschen, Büchsen, Metall, Alu, Batterien, Kunststoffe und Papier/Karton können individuell zu einer der 20 Quartierentsorgungsstellen gebracht werden, die in den nächsten Jahren flächendeckend in den Quartieren entstehen. Sonderabfälle, Kleinsperrgut (bis 50x50x100 cm) und Elektrogeräte können ab sofort dem ÖkoInfoMobil abgegeben werden.

Das ÖkoInfoMobil bedient alle Quartiere nach einem festen Fahrplan. Die mittels grüner Tafeln markierten Haltestellen in Bethlehem werden wie folgt bedient:

Montag: 9.15–9.30 Uhr Melchiorstrasse, 9.40–9.55 Uhr Looslistrasse 29a, Dienstag: 9.15–9.30 Uhr Holenackerstrasse, 9.40–9.55 Uhr Weiermattstrasse, 10.05–10.20 Uhr Riedernrain. Für Bewohnerinnen und Bewohner des Tscharnerguts ist wie bisher der Entsorgungshof an der Fellerstrasse zuständig. Schliesslich gibt es für Grobsperrgut noch den Abholdienst. Anmeldung unter der Telefonnummer 031 321 79 79.

tg

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Neuer Praktikant, Treffpunkt Untermatt

Ich habe Anfang dieses Jahres im Treff als Praktikant meine Stelle angetreten. Ich heisse Julian Keller und wurde am 27.02.1986 geboren. Meine 3-jährige Berufslehre zum kaufmännischen Angestellten absolvierte ich im Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft und schloss diese im Sommer 2005 ab. Leider konnte mich das BUWAL wegen der allgemeinen Sparmassnahmen bei der Bundesverwaltung

nicht mehr weiter beschäftigen. Deshalb musste ich mich während der letzten 6 Monate arbeitslos melden. Dann erhielt ich im Herbst die Information, dass im Untermatt-Treff eine Praktikumsstelle frei werden würde. Dies freute mich sehr, da ich schon länger mit dem Gedanken spielte, die Ausbildung zum Sozialarbeiter zu machen, für die ein Praktikum in einer sozialen Institution Voraussetzung ist. Umso glücklicher bin ich, dass ich schliesslich ausgewählt wurde. Ich unterstütze Bekira Veladzic in der Administration des Treffs und werde im Laufe des Jahres auch in den einzelnen Gruppen des Treffs mitarbeiten und kleinere Projekte mitinitiieren.

jk

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Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem

Am Forum der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem vom 9. Januar liessen sich die QBB-Delegierten über die Sanierung und das neue Betriebskonzept für das Alte Schloss Bümpliz orientieren. Das Restaurant und der Saal sollen vergrössert und die Räume ab dem zweiten Stock fest vermietet werden. Wie Marcel Mischler, stv. Leiter der Liegenschaftsverwaltung der Stadt Bern, mitteilte, soll das Restaurant Ende Januar geschlossen und im Juni wieder eröffnet werden. Rolf Schneider, Geschäftsführer der Gäbelbach Immobilien AG, informierte über die Sanierung des Ladenzentrums Gäbelbach. Hier soll ein zweistelliger Millionenbetrag für die Aufwertung des Ladenzentrums eingesetzt werden. Die Neueröffnung des neu direkt vom Ansermetplatz her zugänglichen Ladenzentrums ist 2008 vorgesehen. Die Mitwirkung zum «Ergänzenden Busnetz - Mitwirkung 1. Januar - 28. Februar 2006» und die Konsultation zum Seniorenrat werden von QBB-Arbeitsgruppen zu Handen des nächsten QBB-Forums bearbeitet. Neu in der Quartierkommission wirken Thomas Gerber (Gäbelbachverein) und Christian Scholer (Bethlehemleist) mit.

Das nächste öffentliche Forum der QBB findet am Montag, 13. Februar im Fellergut, Stapfenstrasse 81, statt.

www.qbb.ch

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Rauchfrei werden im 2006!

Auf dem Perron eine letzte Zigarette vor Eintreffen des Zuges? In der Pause am Arbeitsplatz vor dem Personaleingang um den Aschenbecher herumstehen und rauchen? Im Restaurant das Gespräch immer wieder unterbrechen und draussen rasch eine Zigarette rauchen? Was tun, wenn Sie noch rauchen und eigentlich aufhören möchten? Die Berner Gesundheit bietet Rauchstopp-Beratungen an, sowohl in Einzel- wie auch in Gruppenberatungen. Sie werden unterstützt auf Ihrem persönlichen Weg zum Rauchstopp. Im Gruppenangebot lernen Sie in 6 Einheiten Schritt um Schritt von der Zigarette wegzukommen. Den Rauchstopp legen sie selber fest. In der Gruppe gibt das gemeinsame Ziel Kraft. Der Austausch untereinander ist motivierend und unterstützend. Die Gruppenberatung ist eine besonders hilfreiche Methode. Nach der sechsten Sitzung sind dreiviertel der Gruppenteilnehmer/innen rauchfrei. Nach drei Monaten sind immer noch die Hälfte der Teilnehmer Ex-Raucher und Ex-Raucherinnen. Bei den verbliebenen Rauchern und Raucherinnen haben einige ihren täglichen Zigarettenkonsum massiv reduzieren können – auch dies ein vorläufiger Erfolg. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Angebote sind gratis!

Der Start einer neuen Gruppe in Bern ist am 21. Februar 2006. Informieren Sie sich über die Einzel- und Gruppenangebote im Rahmen eines unverbindlichen Vorgesprächs bei der Berner Gesundheit, Eigerstrasse 80, 3000 Bern 23, Telefon 031 370 70 70, www.bernergesundheit.ch

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Seniorentanz mit Res Kiener

Freitag, 17. Februar, 14 bis 17 Uhr. Für uns ist dann Fasnacht !! Mit Maskenprämierung und Überraschung!!

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Sirenentest

Am Mittwochnachmittag, 1. Februar, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

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Ein Todesfall in der Familie – was tun?

Dies ist das Thema des ersten Seniorenmedientreffs im neuen Jahr. Zu diesem heissen wir Sie am 3. Februar um14.30 Uhr im Quartierzentrum Tscharnergut recht herzlich willkommen! Frau Gaby Krattinger und Herr Oswald Krattinger vom Bestattungsdienst Oswald Krattinger AG Bümpliz und Frau Pfarrerin Marianne Locher von der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Bern-Bethlehem werden diesen Nachmittag gestalten. Sie informieren darüber, was Schritt für Schritt zu tun ist, wenn ein Mensch gestorben ist. Frau und Herr Krattinger informieren über ihre Arbeit als Bestatterinnen und Bestatter und über die verschiedenen Möglichkeiten, die ein Bestattungsunternehmen bei der Planung einer Trauerfeier anzubieten hat. Frau Marianne Locher wird Ihnen aus ihrer Erfahrung als Pfarrerin berichten, woraus ihre Unterstützung bei einem Todesfall bestehen kann und wie, in Zusammenarbeit mit den Familienangehörigen, der Abschied von einem Verstorbenen gestaltet werden kann.

Der Anlass soll Möglichkeiten bieten, Fragen zu stellen, Unsicherheiten zu klären und Informationen zu bekommen, die Sie stärken und Ihnen helfen sollen, in einer schwierigen Situation zurechtzukommen. Beim Z‘Vieri bietet sich dann die Gelegenheit, untereinander Erfahrungen auszutauschen über den Umgang mit allem, was uns im Zusammenhang mit Sterben und Tod beschäftigt.

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Spitex in Bethlehem

Wir stehen ganz am Anfang unserer Tätigkeit als Spitexorganisation. Nachdem wir uns im letzten Jahr durch den Dschungel der Administration bewegt haben, um die Krankenkassenanerkennung zu bekommen, konnten wir am 3. Januar 2006 voll Elan anfangen.

Wir richten unser Angebot an alle Betroffenen, jung und alt, deutsch- und fremdsprachig, die kurz- oder langfristig auf Hilfe angewiesen sind. Wir führen Behandlungspflege durch (wie Blutdruck messen, Medikamente verabreichen, Wundbehandlung ausführen), unterstützen bei der Körperpflege und Grundpflege (wie Hilfe beim Aufstehen, Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen) und unterstützen und beraten pflegende Angehörige oder Freunde. Wir übernehmen oder unterstützen in Tätigkeiten der Haushaltsführung. Unsere Leistungen (durch Grund- oder Zusatzversicherung gedeckt) werden von den Krankenkassen übernommen. Zwei Mitarbeiterinnen stellen sich vor:

«Mein Name ist Maria Ninck, ich wohne seit zwei Jahren an der Waldmannstrasse in Bethlehem. Seit 1992 bin ich ausgelernte Krankenschwester AKP, die heutzutage «diplomierte Pflegefachfrau» genannt wird. Meine beruflichen Erfahrungen habe ich im Zieglerspital, in der Spitex Bern und im Pflegeheim Belvoir gesammelt. Es ist mir ein Anliegen, Menschen zu ermöglichen, in ihrem gewohnten heimischen Umfeld in Würde zu leben und zu sterben. Deshalb freue ich mich, meine beruflichen Fähigkeiten den Menschen in Bethlehem in den Dienst zu stellen.»

«Ich heisse Regula Marti und wohne seit zwei Jahren an der Morgenstrasse in Bümpliz. Ich bin gelernte Krankenschwester PsyKP. Meine Berufserfahrung habe ich in der Epilepsieklinik und über zehn Jahre in der Spitex Zürich gesammelt. Nach drei Jahren Berufspause freue ich mich nun, meine Erfahrung in der «Spitex in Bethlehem» einbringen zu können.»

Wir sind motiviert und freuen uns auf die vor uns liegende Arbeit! Kontaktmöglichkeiten: Spitex in Bethlehem, Waldmannstr. 31/A20 3027 Bern, Telefon 031 992 71 70, email: mdninck@gmx.net

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Steuererklärung ausfüllen

Auch dieses Jahr werden wir diese Aktion wieder durchführen. Am Freitag, 24. Februar und 3. März den ganzen Tag sowie Samstag, 25. Februar und 4. März vormittags besteht die Möglichkeit bei uns Ihre Steuererklärung mit Unterstützung eines Profis ausfüllen zu lassen. Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 80.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten, kompliziertere und umfangreichere Kosten je nach Aufwand mehr. Folgende Unterlagen werden dazu benötigt: Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familieangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung 2004, Lohnausweise 2005, Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, für Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon- oder Faxnummer oder email-Adresse.

Anmeldung unbedingt erforderlich an der Information des Quartierzentrums im Tscharnergut, Di.–Fr., 12.30–18 Uhr.

031 991 70 55

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Türen im und ins Quartier

Türen begleiten uns im täglichen Leben auf Schritt und Tritt. Haustüren, Zimmertüren, Schranktüren, Estrichtüren, Kellertüren, Schiebetüren, Bunkertüren, Falltüren, Autotüren, Notfallpforten, Nachtpforten, Gittertüren, Eingangsportale, verriegelte Türen vom gerade eben davongefahrenen Tram, Bus oder Zug, Gespräche hinter verschlossenen Türen, zwischen Tür und Angel, Türen in eine andere Welt, Türschliesser, Türwächter, Türsteher... – fahren Sie ruhig weiter mit aufzählen...

Türen kann man öffnen aber auch schliessen, abschliessen oder gar endgültig zuschlagen. Was steckt hinter der Tür? Für wen öffnet man die Tür und wo lässt man sie lieber zu? Wer darf durch welche Tür?

Wir möchten in diesem Jahr jeweils das Titelblatt des «Wulchechratzers» mit einer ausgewählten Türe aus unserem Quartier zieren. Lassen Sie sich überraschen und wenn Sie Lust dazu haben, finden Sie heraus, wo in Bethlehem diese Türe genau zu finden ist. Natürlich würden wir uns auch freuen über ein, wenn möglich, schwarzweisses Foto von einer besonderen Tür, welches Sie uns zu diesem Zweck zur Verfügung stellen würden.

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Mein Kind lernt Deutsch – Ich auch!

Verstehen und verstanden werden sind Schlüssel zur Integration. Deshalb können Kinder ein Jahr vor Kindergartenbeginn und ihre Betreuungspersonen, Mütter, Väter oder andere Bezugspersonen, auf unkomplizierte und vielfältige Weise Deutsch lernen. Deutschkenntnisse vor dem Eintritt in den Kindergarten fördern die Integration und leisten einen Beitrag zur Chancengleichheit. In der Spielgruppe werden die Kinder ihrem Alter entsprechend durch geführte Tätigkeiten und Spiele gezielt mit der deutschen Sprache vertraut gemacht. Gleichzeitig besuchen die Betreuungspersonen räumlich getrennt, den Deutschkurs für Erwachsene. Organisiert werden diese Kurse durch die Informationsstelle für Ausländerinnen- und Ausländerfragen, isa.

Einer dieser Kurse findet im Treffpunkt Untermatt, Bümplizstr. 21 statt: ab 23.1-3.4, jeweils am Montag von 14-16 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Leiterin, Frau Zimmermann: 031 991 50 79 oder direkt bei der isa: 031 311 94 50.

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 26. Januar, 20Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Magische Musik? Musikalische Magie? mit Ivo Zurkinden, Organist, und Elisabeth Gerber, Pfarrerin.

Freitag, 27. Januar, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. «Aberglaube unter uns?!» mit Doris Baumgartner, Sozialarbeiterin, Elisabeth Gerber, Pfarrerin, und Antoinette Kost Hodel, Sozialarbeiterin.

Samstag, 28. Januar, 20 Uhr, Sonntag, 29. Januar, 17 Uhr in der Aula der Sek. Bümpliz. Eintritt Erwachsene Fr. 10.--, Kinder gratis.

Samstag, 28. Januar, 10.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Vorlesen üben in der Kirche mit texten aus der Bibel. Mit Conradin Conzetti, Pfarrer.

Samstag, 28. Januar, ab 19 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. lassen sie sich kulinarisch verführen! Nachtessen (Erw. Fr. 15.--/ Kinder Fr. 5.--).

Sonntag, 29. Januar, 10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. mit ref. und kath. Schülerinnen der 5. Klassen.

Freitag, 3. Februar, 14.30 Uhr. Quartierzentrum im Tscharnergut. Thema: «Ein Todesfall in der Familie – Was tun?

Nächster Termin: Donnerstag, 16. Februar 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber.

  • Seniorentanz

  • Seniorentanz, Freitag, 17. Februar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-. Mit Fasnacht!

    18. Februar, 20 Uhr im Bümplizer Kirchgemeindehaus. «The colour of Paradise», Iran, 1999.

    Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Montag, 20. Februar 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55.

    Mi 1.2. 12-14 «Zäme ässe» Kosten:Erwachsene Fr. 5.- Kinder ab 5 Jahren Fr. 2..- 14-17 Turnhalle

    Do 2.2. 15-18 Mädchennachmittag

    Fr 3.2. 14-17 Fasnachtsworkshop

    Mi 8.2. 9-18 Schlittelausflug ins Kiental mit Anmeldung, separates Flugblatt im Treff erhältlich

    Do 9.2. 14-17 Fasnachtsworkshop

    Mi 15.2. 14-17 Fasnachtsworkshop

    Do 16.2. 15-18 Bubennachmittag

    Fr 17.2. 9-12 Treffcafé 14-17 Fasnachtsworkshop

    Mi 22.2. 14-17 Fasnachtsworkshop

    Do 23.2. 15-18 Mädchennachmittag

    Fr 24.2. 14-17 Fasnachtsworkshop

    Mi 1.2. 14 – 17 Basteln für die Fasnacht

    Do 2.2. 18 – 20 Donschti-Klub: Workshop!

    Fr 3.2. 10 – 12 Treffcafé 12 – 14 Mittagstisch 14 – 17 Fasnachtswagen bauen

    Mi 8.2. Schlittel-Tag im Kiental, Anmeldung im Büro

    Mi 15.2. 14 – 17 Basteln für die Fasnacht

    Do 16.2. 18 – 20 Donschti-Klub: Disco und Bar

    Fr 17.2. 10 – 12 Treffcafé 12 – 14 Mittagstisch 14 – 17 Fasnachtswagen bauen

    Mi 22.2. 14 – 17 Basteln für die Fasnacht

    Do 23.2. 18 – 20 Donschti-Klub: Workshop!

    Fr 24.2. 10 – 12 Treffcafé 12 – 14 Mittagstisch

    Sa 25.2. Kinderfasnacht Bern West, siehe Flugi, Thema «Ungeheuerlich»

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    Programmiertes Verkehrschaos....

    ...auf der Verkehrsachse Autobahnausfahrt Bümpliz/Köniz, Bernstrasse und Weissensteinstrasse.

    Täglich bilden sich, vermehrt auch ausserhalb der Hauptverkehrszeiten, insbesondere auf den Hauptverkehrsachsen immer längere Kolonnen. Die Rotlichtphasen werden bei aufeinander folgenden Signalanlagen bewusst so geschaltet, dass ein ruhiger Verkehrsfluss unterbrochen wird. Die Signalanlagen schalten just dann auf rot, wenn eine sich mit mittlerer Geschwindigkeit von einer auf grün geschalteten Ampel wegbewegende Fahrzeugkolonne die nächstfolgende Ampel erreicht. Dadurch lässt man den Individualverkehr von Ampel zu Ampel auflaufen. Dabei wird der Verkehrsfluss durch Fahrzeuge, welche die Fahrbahn durch Abbiegen oder Spurwechsel nicht mehr rechtzeitig verlassen können, erheblich verlangsamt und behindert. Dies ist besonders bei der Verkehrsachse bei der Autobahnausfahrt Bümpliz/Köniz ein Problem.

    Der Gemeinderat wird mit dieser Motion aufgefordert, die notwendigen technischen Voraussetzungen zu schaffen und umzusetzen, dass die sich auf der Verkehrsachse Autobahnausfahrt Bümpliz/Köniz, Bernstrasse und Weissensteinstrasse befindlichen Verkehrsampeln auf die «Grüne Welle» eingestellt werden können. Dabei müssen die Phasen so optimal eingestellt werden, dass ein minimales Zeitfenster von ca. 50 Sekunden pro Fahrtrichtung entsteht. Diese minimale Zeitdauer darf durch keine Prioritätssteuerung verkürzt werden. Ausnahmen sind logischerweise Feuerwehr, Sanität und Polizei. Gemäss verschiedener Hersteller von Ampeln und den dazu gehörenden Softwares kann dies problemlos und kostengünstig umgesetzt werden.

    Peter Bühler, SVP

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    Der Mitmachzirkus «Wunderplunder»

    ...kommt auf die Brünnenwiese. Wer wollte schon immer mal selber Zirkus machen? In den Herbstferien 2006 könnt ihr das. Alle Kinder von 7–16 Jahren können Zirkusluft schnuppern im Mitmachzirkus «Wunderplunder». Von Montag bis Donnerstag übt ihr mit erfahrenen Zirkusmenschen und am Freitag habt ihr euren grossen Auftritt. Der Zirkus Wunderplunder wird vom 23.–30. September auf der Brünnenwiese Station machen. Die Übungszeiten sind Dienstag – Freitag jeweils von 9.30–12 Uhr und von 14– 16.30 Uhr. Mittwochnachmittag ist frei. Wer mitmachen will, kann sich im Café Gäbelbach oder im Tagi Holenacker anmelden.

    Die Teilnahme kostet für das erste Kind einer Familie Fr. 40.-- und für jedes weitere Fr. 20.-- Bitte das Geld bei der Anmeldung mitbringen.

    Wenn Sie nicht in der Lage sind, diesen Betrag aufzubringen, nehmen Sie bitte mit der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Marco Hort, Kontakt auf (Dienstag–Freitag: 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch). Wir suchen dann zusammen nach Lösungen.

    mh

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 07.06.08 12:34