Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Dezember 2005

Die etwas andere Bildereinstellung
Erste Phase abgeschlossen
Danke Yvonne...
Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:
Alles Gute Max Brüllmann
Ferner hat der Gemeinderat...
Und wieder ist ein Jahr vorbei...
HIV und Aids
Neuorganisation Holi-Café
Klamöttli
Computerkurse für Senioren
Korrigenda
Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage
Das Paket des lieben Gottes
Mitteilung der QBB
Rangliste Laternenwettbewerb 2004
Steuererklärung ausfüllen
Teufels Fuss und Gottes Hand
Geschenk in letzter Minute
Bewegung von Kopf bis Fuss
Öffnungszeiten Untermatt Treff
Veranstaltungskalender
Bethlehemer Weihnachtssingen
Der WulcheChratzer dankt....

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Die etwas andere Bildereinstellung

«Bilder müssen nicht immer teuer sein – sollen aber auch nicht billig sein». Unter diesem Motto stellt der in Mozambique geborene, in Südafrika und Portugal aufgewachsene Künstler Carlos Barros seine farbenprächtigen Bilder im Café Tscharni aus. Er lebt seit 1988 in der Schweiz und ist gelernter Sieb- und Textildrucker, daher auch seine Vorliebe für Farben. Falls sich jemand für seine Bilder interessiert und eines erwerben möchte, kann man mit dem Künstler direkt Kontakt aufnehmen und einen Preis aushandeln. Einen festen Preis gibt es nicht. Erreichbar ist Carlos Barros unter 031 901 19 52.

mk

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Erste Phase abgeschlossen

Vergangene Woche fand der letzte Kurs in konstruktiver Konfliktbearbeitung im Rahmen des Projektes «chili im tscharni» statt. Somit ist die erste Phase des Projektes erfolgreich abgeschlossen! Insgesamt wurden dreizehn solcher Kurse durchgeführt, die vor allem Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Funktionsträgerinnen und Funktions-träger, «wichtige» Personen von Vereinen und/oder Bewohnerinnen und Bewohner des Tscharnergutes erreichten. Die Auswertung dieser sogenannten Sensibilisierungsphase zeigt, dass der Kurs mit seinen abwechslungsreichen Übungen und lebensnahen Beispielen überaus guten Anklang fand. Er wurde als guter Einstieg in die Thematik bezeichnet und wirkte motivierend bezüglich Dranbleiben am Thema. Das Bedürfnis nach irgendeiner Art von Fortsetzung, welche den Fokus mehr auf die Praxis legt, wurde geäussert. Einem Aufbau eines lösungs- und praxisorientierten Kurswesens würden viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer positiv gegenüber stehen. Die Idee einer Konfliktberatungsstelle wird von den Kursteilnehmerinnen und –teilnehmern begrüsst. Diese Bereitschaft für das Mittragen der Beratungsstelle spürten wir vor allem anhand der tatkräftigen Unterstützung der Tscharnergutbewohnerinnen- und bewohner und ihrem zahlreichen Erscheinen an der Eröffnung von fairhandeln. An dieser Stelle noch einen grossen Dank an alle!

Falls sie in einem anscheinend unlösbaren Konflikt stecken, zögern sie nicht und melden sie sich bei fairhandeln!

Telefon: 076 482 78 74, eMail: fairhandeln@tscharni.ch

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Danke Yvonne...

Seit gut 15 Jahren führte Frau Yvonne Haller im Holenackerquartier den Kiosk, lange Jahre an der Holenackerstrasse 25. Nach dem Umbau des Freizeithaus Holenacker bezog Yvonne im August 2000 die Räumlichkeiten an der Holenackerstrasse 21, wo sie bis am 18. Dezember mit viel Herz die treuen Kunden bediente. Frau Haller war stets bereit sich für die Zusammenarbeit im Freizeithaus Holenacker einzusetzen. Für den Quartierverein betreute sie die Anlaufstelle für die Vermietungen. Frühmorgens und über die Mittagszeit bediente Sie zusätzlich die Gäste im Holi–Café. Als zuverlässige, vertrauensvolle und sehr dienstbare Person hat sich Frau Yvonne Haller in den letzten Jahren sehr kooperativ eingesetzt. Mit viel Freude und Herzlichkeit suchte sie den Kontakt zu den QuartierbewohnernInnen. Der Kiosk war nicht nur ein «Quartierlädeli» für den täglichen Bedarf, sondern man vertraute Frau Yvonne Haller auch persönliche Probleme an und sie war immer bereit den Menschen zuzuhören. Frau Yvonne Haller hatte am 18.12. ihren letzten Arbeitstag. Der Vorstand vom QVH bedankt sich im Namen der Quartierbevölkerung vom Holenacker bei Frau Yvonne Haller für die immer sehr freundliche, kooperative Zusammenarbeit.

Für die Zukunft wünschen wir ihr viel Erfolg und Genugtuung. Ein gesundes Leben soll sie auf den Lebensweg im wohlverdienten Ruhestand begleiten.

Wir hoffen, dass wir sie ab und zu im Berner Westen im lebendigen Holenackerquartier antreffen und begrüssen können.

Herzlichen Dank. Adiö, Tschau und Tschüss Yvonne......

Ab Montag, 19. Dezember, ist der Holenacker Kiosk wegen Besitzerwechsel und Renovation bis am Freitag, 6. Januar geschlossen. Am Samstag, 7. Januar ist Wiedereröffnung des Kiosks, der künftig von Theresa Martusciello geführt wird. Wir wünschen ihr einen guten Start und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Der Vorstand des Quartiervereins Holenacker

André Schultheiss, Präsident

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Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:

* flexible Öffnungszeiten

Telefon

24.12.

25.12.

26.12.

27.12

28.12.

29.12.

30.12.

31.12.

1.1

2.1.

Café Acherli

031 996 20 20

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

Café Gäbelhus

031 991 55 12

9–12

zu

zu

8.30-11

8.30-11

8.30-11

8.30-11

11-15

zu

zu

Café Tscharni

031 991 70 57

8.30-16

zu

zu

8.30–18

8.30-18

8.30-18

8.30-18

8.30-16

zu

zu

Holi Café

031 991 66 70

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

Rest Tre Re

031 992 61 61

8–16

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

Rest. Acher

031 992 60 35

8.30-17

zu

zu

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-0.30

8.30-17
19 Uhr Party

zu

zu

Rest. Gäbelbach

031 991 12 12

9–19

zu

zu

9–23.30

9–23.30

9–23.30

9–23.30

9–23.30

9–23.30

9–23.30

Rest. Jäger

031 992 16 12

zu

zu

zu

8–? *

8–? *

8–? *

8–? *

8–? *

17–? *

17–? *

Restaurant Tscharnergut

031 992 38 00

8–14

zu

zu

8-23.30

8-23.30

8-23.30

8-23.30

ab 19 Uhr geschl. Gesellschaft

zu

zu

Taverne Zorbas

031 991 22 12

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

Tea Room Blumenfeld

031 994 16 00

6.30-17

zu

zu

6-23.30

6–23.30

6-23.30

6-23.30

6.30-17

zu

zu

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Alles Gute Max Brüllmann

Mitte September hat Max Brüllmann nach über zwanzig Jahren engagierter Tätigkeit für die FAMBAU das Amt des Vorsitzenden der Geschäftsleitung an Walter Straub übergeben. Max Brüllmann hat den wesentlichen Teil seiner beruflichen Schaffenskraft voll und ganz, man kann auch sagen «mit Leib und Seele», in den Dienst der FAMBAU gestellt. Der ihm gebührende Dank kann nicht einfach mit zwei, drei Sätzen ausgedrückt werden. Die FAMBAU hat in den letzten zwei Jahrzehnten bewegte Zeiten erlebt. Die Randbedingungen für eine Wohnbaugenossenschaft haben sich teilweise grundlegend geändert. Das gilt für das politische und gesellschaftliche Umfeld genau gleich wie für die Märkte, in denen wir tätig sind (Stichworte dazu: Zins, Miete, Boden, Bau). Max Brüllmann erlebte am eigenen Leib den Wesensinhalt des in lateinischer Sprache berühmten Sprichwortes: Die Zeiten ändern sich und wir uns in ihnen. Stets hat Max Brüllmann die Sache und den Nutzen für die FAMBAU im Auge behalten. Er war im allerbesten Sinn ein treuer Diener seines Dienstherrn. Mit Stolz kann er heute auf die Resultate seiner Arbeit und auf den Zustand "seiner" FAMBAU zurückblicken. Der Verwaltungsrat, die Geschäftsleitung und das Personal danken Max Brüllmann ganz herzlich. Die besten Wünsche für Gesundheit, Glück und Wohlergehen begleiten ihn in seinen «Unruhestand».

Beat H. Koenig

Präsident des Verwaltungsrates

Dem Nachfolger von Herrn Brüllmann, Herrn Walter Straub, wünschen wir viel Erfolg, viel Glück und alles Gute bei seiner neuen, anspruchsvollen Aufgabe.

Die Redaktion

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Ferner hat der Gemeinderat...

...für die Erstellung der Quartierentsorgungsstelle Coop Bau & Hobby in Bethlehem einen Kredit von Fr. 86'645 bewilligt. Die Entsorgungsstelle Coop Bau & Hobby ist nach derjenigen an der Weingartstrasse und derjenigen an der Schwellenmattstrasse die dritte von insgesamt 18 geplanten Quartierentsorgungsstellen, die im Rahmen der Neuorganisation der Abfallentsorgung realisiert werden. Sie wird in Zusammenarbeit mit Coop realisiert. Coop übernimmt die Hälfte der Kosten für die erforderlichen Behälter und für den Bau der Anlage.

Gemeinderat Bern

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Und wieder ist ein Jahr vorbei...

...und wieder durften wir alle viele gemeinsame Stunden im Quartierzentrum verbringen. Man konnte lachen, tanzen, spielen, essen, lernen, festen, turnen usw. Es gibt noch vieles mehr, was ich hier aufzählen könnte, doch eigentlich geht es mir mehr darum mich bei allen zu bedanken, die mithelfen, dass das, was ich oben aufgezählt habe, überhaupt machbar ist. Da möchte ich sicher einmal die Angestellten des QZ erwähnen, die unter der Leitung von Otto Wenger und Andreas Rohrbach tagtäglich ihr Bestes geben um es uns Besuchern so angenehm wie möglich zu machen. Ein weiterer Teil sind die Freiwilligen, ohne deren Hilfe wir wohl heute keinen «Wulchi» in den Händen hätten, wir keine so schönen Laternen bewundern, keine Kerzen ziehen könnten. Auch ihnen sei herzlichst gedankt! Aber am Schluss möchte ich vor allem Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher, Benützerinnen und Benützer recht herzlich danken, denn ohne Sie wäre das QZ nur ein langweiliges Haus ohne Atmosphäre. Darum Ihnen allen vielen herzlichen Dank für Ihre Treue im letzten Jahr und herzlich willkommen im 2006.

Vorstand Verein Quartierzentrum im Tscharnergut

Marianne Mendez

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HIV und Aids

Wieso gibt es so viele Menschen auf der Erde, die mit HIV und Aids leben? Wo liegen die Übertragungsrisiken? Wie kann ich mich schützen? Weshalb ist es wichtig, dass meine Kinder informiert sind über HIV und Aids? Wo kann ich mich testen lassen? Vielleicht haben Sie sich auch schon solche Fragen gestellt? Dann kommen Sie an unseren Informationsabend im Tscharnergut. Fachpersonen der Aids-Hilfe Bern geben Ihnen die wichtigsten Informationen zu dieser heute noch unheilbaren Krankheit Aids sowie zu weiteren Gesundheitsthemen. Wir servieren Ihnen einen kleinen Imbiss dazu.Die Aids-Hilfe Bern ist eine kantonale Fachstelle für HIV/Aids. Sie engagiert sich in den Bereichen HIV/Aids-Prävention und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 20 Jahren bietet sie Kurse, Weiterbildungen, Informationsveranstaltungen usw. an. Ihr Hauptziel ist, Neuinfektionen zu verhindern und die relevanten Informationen in diesem Zusammenhang zu vermitteln. Die Aids-Hilfe Bern unterstützt und berät Personen, die von HIV betroffen sind.

Wann: Donnerstag, 12. Januar, Zeit: 19 bis 22 Uhr. Wo: Quartierzentrum im Tscharnergut. Was: Die Veranstaltung beinhaltet Grundlagen zu HIV/Aids (Übertragungswege, Schutz, Test, Krankheitsverlauf, Therapie, Epidemiologie, Solidarität) sowie zu anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (Hepatitis, Chlamydien, Herpes, Syphilis). Referentin: Sudabeh Kassraian (Prävention und Information, Aids-Hilfe Bern). Kurskosten: kostenlos, Kollekte.

Anmeldung und weitere Informationen:

Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel: 031 991 70 55 eMail: info@tscharni.ch

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und auf Ihr Erscheinen!

sk

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Neuorganisation Holi-Café

Wegen Neuorganisation bleibt das Holi-Café ab Montag, 19. Dezember bis auf weiteres geschlossen. Wir werden uns bemühen, den Betrieb baldmöglichst unter neuer Leitung wieder aufzunehmen. Personen, die Interesse haben im Service auszuhelfen, senden Ihre Bewerbung an den Quartierverein Holenacker.

Wir danken der treuen Kundschaft für das Verständnis und freuen uns, Sie im neuen Jahr wieder begrüssen zu können. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte bei Herrn André Schultheiss, 031 991 33 04 oder 079 278 25 20.
Frohe besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen Der Vorstand

Quartierverein Holenacker

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Klamöttli

Geschätzte Kundschaft

Seit der Eröffnung meines Klamöttlis im Ladenzentrum Tscharnergut sind 23 Jahre vergangen. Dies ist eine lange, eine sehr lange Zeit. Eine riesige Menge Kleidungsstücke und Schuhe habe ich während dieser Zeit angenommen und wieder verkauft. Eine grosse und gute Stammkundschaft begann sich aufzubauen, welche mir zum grossen Teil bis heute die Treue hielt. Nebst dem eigentlichen Verkauf ist das Klamöttli ein Ort der Begegnung geworden, was es bis heute auch geblieben ist. Vor knapp 12 Jahren habe ich mich dazu entschlossen einen Hund zu kaufen, meine Kora. Die Zeit mit ihr war oder ist nicht immer einfach und meine Kundschaft war stets sehr verständnisvoll. Jetzt, 12 Jahre später, ist meine Kora alt und gebrechlich. Ich habe mich deshalb entschlossen, den letzten Lebensabschnitt intensiv mit ihr zu erleben. Das Klamöttli aber soll in seiner Art weiterleben. Ich habe deshalb das Geschäft auf den 01.01.2006 meiner Nachfolgerin Frau Marina Barakzoy übergeben. Es würde mich sehr freuen, wenn meine Kundschaft weiterhin das Klamöttli als Begegnungsort ansehen und Frau Barakzoy die gleichen Sympathien entgegenbringen würde wie mir. Ich meinerseits möchte mich bei allen Kundinnen und Kunden recht herzlich für ihre Treue bedanken. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen recht frohe Festtage und fürs 2006 viel Glück, vor allem aber gute Gesundheit. Auf ein Wiedersehen irgendwo, irgendwann...

Therese Berger-Schläppi

Liebe Frau Berger

Für Ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir Ihnen alles Gute und noch viele intensive und beglückende Momente mit Kora. Wir danken Ihnen für Ihren langjährigen Einsatz zugunsten der Bevölkerung unseres Tscharnis.

Frau Barakzoy wünschen wir viel Erfolg bei der Weiterführung des Klamöttlis.

Quartierzentrum im Tscharnergut

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Computerkurse für Senioren

Die neue Kursserie startet ab Ende Februar.

Einführung: Mo., 18 Uhr, ab 20.2, Word: Mi., 16 Uhr, ab 1.3., Excel: Di., 18 Uhr, ab 28.2, Internet+eMail: Mi.,13.30 Uhr ab 1.3.. Details im Quartierzentrum im Tscharnergut oder unter www.pcservice-bern.ch.vu

mk

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Korrigenda

Wir möchten uns für folgenden Fehler in der letzten Ausgabe des WulcheChratzer entschuldigen: In einem Inserat des VBBBü stand irrtümlich «Verein zur Betreuung Betagter in Bümpliz », der korrekte Name lautet stattdessen «Verein für die Betreuung Betagter in Bümpliz».

Die Redaktion des WulcheChratzer

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Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage

Samstag, 24. Dezember 2005 bis Sonntag, 8. Januar 2006:

 

Café

Information

Werkstatt

Sa 24.12.

8.30–16

zu

zu

So 25.12.

zu

zu

zu

Mo 26.12.

zu

zu

zu

Di 27.12.

8.30 –18

12.30–18

zu

Mi 28.12.

8.30 –18

12.30–18

zu

Do 29.12.

8.30 –18

12.30–18

zu

Fr 30.12.

8.30 –18

12.30–18

zu

Sa 31.12.

8.30 –16

zu

zu

So 1.1.

zu

zu

zu

Mo 2.1

zu

zu

zu

Di 3.1

8.30 –18

12.30–18

zu

Mi 4.1

8.30 –18

12.30–18

zu

DO 5.1

8.30 –18

12.30–18

zu

Fr 6.1

8.30 –18

12.30–18

zu

Sa 7.1

8.30 –18

zu

zu

So 8.1

10–17

zu

zu

Ab Montag 9.1.06 gelten wieder die normalen

Öffnungszeiten.

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit!

Das QZ – Team

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Das Paket des lieben Gottes

Manche Leute, vor allem eine gewisse Sorte Männer, die etwas gegen Sentimentalität hat, haben eine starke Aversion gegen Weihnachten. Aber zumindest ein Weihnachten in meinem Leben ist bei mir wirklich in bester Erinnerung. Das war der Weihnachtsabend 1908 in Chicago.

Ich war anfangs November nach Chicago gekommen, und man sagte mir sofort, es würde der härteste Winter werden, den diese ohnehin genügend unangenehme Stadt zustande bringen könnte. Als ich fragte, wie es mit den Chancen für einen Kesselschmied stünde, sagte man mir, Kesselschmiede hätten keine Chance, und als ich eine halbwegs mögliche Schlafstelle suchte, war alles zu teuer für mich. Und das erfuhren in diesem Winter 1908 viele in Chicago, aus allen Berufen.

Wir trabten die ganzen Tage durch sämtliche Stadtviertel und suchten verzweifelt nach etwas Arbeit und waren froh, wenn wir am Abend in einem winzigen, mit erschöpften Leuten angefüllten Lokale im Schlachthofviertel unterkommen konnten. Dort sassen wir auch am Weihnachtsabend dieses Jahres, und das Lokal war noch überfüllter als gewöhnlich und der Whisky noch wässeriger und das Publikum noch verzweifelter.

Aber gegen zehn Uhr kamen zwei, drei Burschen herein, die ein paar Dollars in der Tasche hatten, und die luden, weil es doch eben Weihnachten war und Sentimentalität in der Luft lag, das ganze Publikum ein, ein paar Extragläser zu leeren. Aber, was soll ich sagen, es kam keine rechte Stimmung auf. Ja, geradezu von Anfang an nahm die Veranstaltung einen direkt bösartigen Charakter an. Ich denke, es war der Zwang, sich beschenken lassen zu müssen, der alle so aufreizte. Schon nach den ersten Gläsern des gestifteten Whiskys wurde der Plan gefasst, eine regelrechte Weihnachtsbescherung, sozusagen ein Unternehmen grösseren Stils, vorzunehmen. Da ein Überfluss an Geschenkartikeln nicht vorhanden war, wollte man sich weniger an direkt wertvolle und mehr an solche Geschenke halten, die für die zu Beschenkenden passend waren. So schenkten wir dem Wirt einen Kübel mit schmutzigem Schneewasser von draussen, damit er mit seinem alten Whisky noch ins neue Jahr hinein ausreichte. Dem Kellner schenkten wir eine alte Konservenbüchse, damit er wenigstens ein anständiges Servicestück hätte. Und dann kam der Hauptspass.

Es war nämlich unter uns ein Mann, der musste einen schwachen Punkt haben. Er sass jeden Abend da, und Leute glaubten mit Sicherheit behaupten zu können, dass er eine gewisse, unüberwindliche Scheu vor allem, was mit der Polizei zusammenhing, haben musste. Für diesen Mann dachten wir uns etwas ganz Besonderes aus. Aus einem alten Adressbuch rissen wir mit Erlaubnis des Wirtes drei Seiten aus, auf denen lauter Polizeiwachen standen, schlugen sie sorgfältig in eine Zeitung und überreichten das Paket unserm Mann. Es trat eine grosse Stille ein, als wir es überreichten. Der Mann nahm zögernd das Paket in die Hand und sah uns mit einem etwas kalkigen Lächeln von unten herauf an. Ich merkte, wie er mit den Fingern das Paket anfühlte, um schon vor dem Öffnen festzustellen, was darin sein könne. Aber dann machte er es rasch auf. Und nun geschah etwas sehr Merkwürdiges.

Der Mann nestelte eben an der Schnur, mit der das «Geschenk» verschnürt war, als sein Blick, scheinbar abwesend, auf das Zeitungsblatt fiel, in das die interessanten Adressbuchblätter geschlagen waren. Aber da war sein Blick schon nicht mehr abwesend. Sein ganzer dünner Körper krümmte sich sozusagen um das Zeitungsblatt zusammen, er bückte sein Gesicht tief darauf herunter und las. Niemals, weder vor- noch nachher, habe ich je einen Menschen so lesen sehen. Er verschlang das, was er las, einfach. Und dann schaute er auf. Und wieder hatte ich niemals, weder vor- noch nachher, einen Mann so strahlend schauen sehen wir diesen Mann. «Da lese ich eben in der Zeitung», sagte er «dass die ganze Sache einfach schon lang aufgeklärt ist. Jedermann in Ohio weiss, dass ich mit der ganzen Sache nicht das Geringste zu tun hatte.» Und dann lachte er. Und wir alle, die erstaunt dabei standen und etwas ganz anderes erwartet hatten und fast nur begriffen, dass der Mann unter irgendeiner Beschuldigung gestanden und inzwischen, wie er eben aus dem Zeitungsblatt erfahren hatte, rehabilitiert worden war, fingen plötzlich an, aus vollem Halse und fast aus dem Herzen mitzulachen, und dadurch kam ein grosser Schwung in unsere Veranstaltung, die gewisse Bitterkeit war überhaupt vergessen, und es wurde ein ausgezeichnetes Weihnachten, das bis zum Morgen dauerte und alle befriedigte.

Und bei dieser allgemeinen Befriedigung spielte es natürlich gar keine Rolle mehr, dass dieses Zeitungsblatt nicht wir ausgesucht hatten, sondern Gott.

nach Berthold Brecht

(gekürzte Version von Snjezana Gajski)

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Mitteilung der QBB

Die Wendeschlaufe im Kleefeld für den Bümplizer Ast des Tram Bern West erhält von der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) keine Unterstützung. Zum Tramtrassee durch die Bethlehemstrasse formulierte die QBB verschiedene Anmerkungen. Nachdem keine formelle Mitwirkung zum Tram Bern West vorgesehen ist, unterbreitet die Quartierkommission ihre Meinung zum Endpunkt des Linienastes des Trams nach Bümpliz und zum Tramtrassee auf der Bethlehemstrasse der «Behördendelegation Tram Bern West» des Regierungsrates.

Das nächste öffentliche Forum der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem findet am 9. Januar im Alten Schloss Bümpliz statt. Mehr unter www.qbb.ch

hst

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Rangliste Laternenwettbewerb 2004

Auch dieses Jahr sind sie wieder zu bestaunen, die bunten Laternen in den Quartieren Tscharnergut, Gäbelbach und bei der ref. Kirche Bethlehem. Viele neue Bilder wurden dieses Jahr vor allem von Kindern, aber auch von Erwachsenen, zu Hause und in der Schule gestaltet. Sie wurden wiederum von einer unabhängigen Jury bewertet.

Kategorie Erwachsene

1 Riesenmey Susanne 2 Salzmann Heidi 3 Abdallah Mirjah Kategorie 1 (Jahrgang 1999 und Jüngere)

1 Kindergarten Bethlehemacker 2 Staudenmann Michelle 3 De Hazan Jessica

Kategorie 2 (Jahrgang 1997/98)

1 Hälli Ajunure Emini 2 Ischan Merve 3 Provalijo Janina

Kategorie 3 (Jahrgang 1995/96)

1 Rebronja Elzana 2 Buri Samantha 3 Fuhrimann Nicolas

Kategorie 4 (Jahrgang 1990–94)

1 Spring Simon 2 Wenger Michael 3 Rebronja Leila

Wir möchten allen Sponsoren, die uns auch dieses Jahr grosszügig unterstützt haben, ganz herzlich danken. Sie haben dazu beigetragen, dass alle Wettbewerbsteilnehmenden bei der Rangverkündigung einen Preis aussuchen konnten.

Noch nicht bezogene Preise können bis am 24. 12. an der Info im Quartierzentrum abgeholt werden! (Di – Fr 12.30 – 18 Uhr) Für die Laternengruppe, Brigitte Lienert-Pärli

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Steuererklärung ausfüllen

Auch dieses Jahr werden wir diese Aktion bereits zum achten Mal durchführen. Am Freitag, 24. Februar und 3. März den ganzen Tag sowie Samstag, 25. Februar und 4. März vormittags, stehen Ihnen zwei Fachpersonen zur Verfügung. An diesen Tagen besteht also die Möglichkeit bei uns Ihre Steuererklärung mit Unterstützung eines Profis ausfüllen zu lassen. Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 80.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten, kompliziertere und umfangreichere kosten je nach Aufwand mehr. Folgende Unterlagen werden dazu benötigt: Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familieangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung 2004, Lohnausweise 2005, Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, für Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon- oder Faxnummer oder email-Adresse.

Anmeldung unbedingt erforderlich an der Information des Quartierzentrums im Tscharnergut, Di.–Fr., 12.30–18 Uhr. 031 991 70 55 oder info@tscharni.ch

jt

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Teufels Fuss und Gottes Hand

In Bethlehem hat die Ökumene zwischen den christlichen Kirchen guten Boden. Das zeigt sich daran, dass sich seit Jahren Traditionen gebildet haben wie z.B. ökumenische Gottesdienste, die ganz selbstverständlich zum Jahresprogramm der ev.-ref. und der röm.-kath. Kirchgemeinde gehören. Das zeigt sich aber auch darin, dass es immer wieder neue Projekte gibt, die den Geist des Miteinanders und des Aufbruchs atmen. So ein neues Projekt findet jetzt bereits zum zweiten Mal statt. Herzlich laden die ev. ref. Kirchgemeinde und die röm.-kath. Pfarrei St. Mauritius zur Bethlehem-Bibelwoche vom 22.-29. Januar 2006 ein.

In diesem Jahr machen wir jene Kräfte zum Thema, die uns täglich begegnen: Erschreckendes und Hilfreiches, Verstörendes und Heilsames, «Kräfte des Bösen und Kräfte des Guten». Während dieser einen Woche vom 22. bis 29. Januar laden wir Sie jeden Tag ein, sich mit einem ausgewählten Aspekt von «Teufels Fuss und Gottes Hand» auseinander zu setzen.

Wir hoffen sehr, dass wir Sie mit unserem Programm ansprechen (das Programm liegt im Schriftenstand unserer Kirchen auf). Und vor allem freuen wir uns sehr auf die Begegnung mit Ihnen während der Bethlehem-Bibelwoche!

Sonntag, 22. Januar: 9.30 Uhr, Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst kath. Kirche, 17 Uhr, Tanz-Gottesdienst, mit Pfarrer Conradin Conzetti, ref. Kirche Bethlehem

Montag, 23. Januar, 20 Uhr, Vortrag: «Übersinnliche Kräfte – Wirklichkeit oder Aberglaube?» Mit anschliessender Frage- und Diskussionsrunde mit Georg O. Schmid (Informationsstelle Kirche-Sekten-Religionen), kath. Pfarreizentrum.

Dienstag, 24. Januar, 9 Uhr, Malen: «Biblische Bilder zur Heilung von Dämonen und Krankheiten» mit Susanne Pulver, Maltherapeutin, und Snjezana Gajski, Theologin, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. 20 Uhr, Podiumsdiskussion «Heilen – eine Frage des Glaubens?» mit Barbara Rieder-Howald, ref. Seelsorgerin; Marianne Veenhoff, Heilerin und Handauflegerin; Thomas Weber, Arzt, kath. Pfarreizentrum Bethlehem.

Mittwoch, 25. Januar, 20 Uhr, Lichtbildervortrag: «Sphärenklang und Höllenlärm, Lächeln oder Fratzen». Zur sinnenhaften Wahrnehmung der Geistwesen im Mittelalter mit Prof. Dr. Hubert Herkommer, Professor für ältere deutsche Sprache und Literatur, kath. Pfarreizentrum, Bethlehem.

Donnerstag, 26. Januar, 20 Uhr, Musik: «Teufelsgeigen und Himmelsharfen». Magische Musik – musikalische Magie? Mit Ivo Zurkinden, Organist, und Elisabeth Gerber, Pfarrerin, ref. Kirche, Eymattstr. 2b.

Freitag, 27. Januar, 14.30 Uhr, Ökumenischer Seniorennachmittag. «Aberglaube unter uns?!», mit Doris Baumgartner, Sozialarbeiterin, Elisabeth Gerber, Pfarrerin, und Antoinette Kost Hodel, Sozialarbeiterin, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. 19 Uhr, Film: «Teufel made in Hollywood», mit Filmausschnitten aus Spielfilmen mit Hans Roder, Pfarrer, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Samstag, 28. Januar, 10.30 Uhr, Vorlese-Stunde «Teufelssatz ins Mikrofon». Wir üben Vorlesen in der Kirche. Mit Texten aus der Bibel, mit Conradin Conzetti, Pfarrer ref. Kirche Bethlehem. 19 Uhr, «In Teufels Küche». Lassen Sie sich kulinarisch verführen! Nachtessen ( Erw. Fr. 15--/ Kinder Fr. 5--) Anmeldung bis 25. Januar: Tel. 031 996 18 40. Mit Hans Roder, Pfarrer, und Marianne Locher, Pfarrerin ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Sonntag, 29. Januar, 10 Uhr, Ökumenischer Familiengottesdienst, ref. Kirche Bethlehem.

Pfarrerinnen und Pfarrer, Theologinnen und Sozialarbeitende der reformierten Kirchgemeinde und der kath. Pfarrei St. Mauritius

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Geschenk in letzter Minute

Kennen Sie die Tageskarten Gemeinde (TG) der SBB ? Die Tageskarte für 35.-- gilt für eine erwachsene Person (ab 16-jährig) oder zwei Kinder (von 6- bis 16-jährig). Die Karte ist für alle öffentlichen Transportmittel gültig, auf einigen privaten Transportunternehmungen gelten die TGs nicht. Da die TGs auf ein bestimmtes Datum datiert sind, bieten wir Ihnen Gutscheine an, damit die beschenkte Person individuell ihr gewünschtes Reisedatum wählen kann. Wir empfehlen die Tageskarten frühzeitig zu beziehen, da einzelne Daten sehr schnell ausverkauft sind. Sie können sowohl die Gutscheine wie auch die Tageskarten an der Information im Quartierzentrum im Tscharnergut beziehen.

Für allfällige Fragen und Bestellungen stehen wir Ihnen von Dienstag - Freitag von 12.30–18 Uhr zur Verfügung. Tel. 031 991 70 55.

Information QZT

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Bewegung von Kopf bis Fuss

Bewege dich für deine Gesundheit! Për shëndetin tënd, leviz! Move for health! Pour votre santé, bougez! Nadappom Nala Vazhvukkul! Por te salud, muévete! Muoviti per stare in salute! Pela sua saúde mexa-sel! Van dong cho suc khoel! Saðlýk için Hareket Et Kretanjem da Zdravljaè

Ein Angebot für Frauen, jeden Dienstag, 9.15–10.15 Uhr in der Turnhalle des Quartierzentrums im Tscharnergut. Leitung: Daniela Eymann. Parallel zum Turnen wird ein Kinderhütedienst angeboten von 8.45-11 Uhr, im Kindertreff Tscharnergut, Waldmannstrasse 49. Die Kinder bringen ihr Z'Nüni selber mit. Kosten: Fr. 5.-- pro Mal / Kinderhütedienst: Fr. 5.--.

Nähere Informationen im Quartierzentrum im Tscharnergut Tel 031 991 70 55 (Di–Fr 12.30–18 Uhr)

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Öffnungszeiten Untermatt Treff

Der Untermatt Treff ist zwischen 24.12.–8.1. geschlossen, ebenso das Treff Café.

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Veranstaltungskalender

Samstag, 24. Dezember, 17.30–22 Uhr, im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem. Für alle, die diesen Abend nicht alleine verbringen möchten. Anmeldung unter 031 996 18 40 (Di-Fr, 9–11 Uhr)

24. Dezember, 23 Uhr, in der kath. Kirche St. Mauritius

25. Dezember, 9.30 Uhr, in der kath. Kirche St. Mauritius

Gottesdienst, 31. Dezember, 17 Uhr, in der kath. Kirche St. Mauritius

1. Januar, 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius

Jeden ersten Sonntag im Monat jeweils um 17 Uhr. Nächstes Mal am 8. Januar in der Kirche Bethlehem zum Thema: «Winter». Die Feier ist speziell auf Kinder im Vorschulalter ausgerichtet.

Seniorentanz, Freitag, 13. Januar von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 16. Januar um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55

Nächster Termin: Donnerstag, 19. Januar 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber

Freitag, 3. Februar, 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Vortrag zum Thema: Ein Todesfall in der Familie – was tun?

Mi.-Fr 4.-6.1. Geschlossen

Mi. 11.1. 14-17 Fasnachtsvorbereitungen

Do. 12.1. 15-18 Bubennachmittag Die grosse Ideenbörse

Fr. 13.1. 14-17 Fasnachtsvorbereitungen

Mi. 18.1. 14-17 Fasnachtsvorbereitungen

Do. 19.1. 15-18 Mädchennachmittag Disco Wichtig CDs mitbringen!!

Fr. 20.1. 9-12 Treffkaffee 14-17 Fasnachtsvorbereitungen

Mi. 25.1. 14-17 Fasnachtsvorbereitungen

Do. 261. 15-18 Bubennachmittag Fasnachtsvorbereitungen

Fr. 27.1. 14-17 Fasnachtsvorbereitungen

Mi.-Fr 4.-6.1. Geschlossen

Mi 11.1. PUTZTAG Treff geschlossen

Do 12.1. 18–20 Donschti-Klub: Filmabend !

Fr 13.1. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Basteln, Umegumpe, Spielen u.s.w.

Mi 18.1. 14-17 Spielen, Basteln , Schneebällelen

Do 19.1. Donschti-Klub: Logos basteln

Fr 20.1. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Spiel und Spass

Mi 25.1. 14–17 Fun und Action im Mali

Do 26.1. 18–20 Donschti-Klub: Jungs kochen für Mädchen

Fr 27.1. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Basteln, Umegumpe, Spielen u.s.w.

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Bethlehemer Weihnachtssingen

Abwechslungsweise werden die Bewohnerinnen und Bewohner der verschiedenen Quartiere in den frühen Morgenstunden mit Weihnachtsliedern aus ihren süssen Träumen geweckt. Wer Freude am Singen hat und sich nicht wegen der frühen Morgenstunde unterkriegen lässt, wird mit offenen Armen beim Weihnachtssingen empfangen. Wir freuen uns, wenn wir am Weihnachtsmorgen wieder mit einer grossen Anzahl Sängerinnen und Sängern die Quartierbewohnerinnen und -bewohner erfreuen können.

Treffpunkt Weihnachtssingen: 25.12., 5.30 Uhr, ref. Kirche Bethlehem

mk

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Der WulcheChratzer dankt....

...seinen Leserinnen und Lesern, allen Inserentinnen und Inserenten für ihr Interesse und ihre Treue unserem «Quartierblatt» gegenüber und hofft, Sie auch im neuen Jahr zu unseren Lesern zählen zu dürfen.

Mit den besten Wünschen für das neue Jahr

Die Redaktion

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 07.06.08 12:25