Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe November 2005

HIV und Aids im Tscharnergut
Elternabend für Fremdsprachige
Konfliktberatungsstelle ist eröffnet
Bewegung von Kopf bis Fuss
Die Kompostplätze werden geschlossen
Neue Öffnungszeiten im Holi–Café...
Interview mit Jale Kutay
Projektierungskredit bewilligt
Das Keramikatelier schliesst definitiv
Kinder servieren Geschichten
Chinesisch / Thailändische Kochkurse
Weihnachtslaternen
Neues aus der Ludothek
Patenschaftsprojekt «mit mir»
QBB-Forum
Reformierte Notizen
Samichlous in der Untermatt
Der Samichlaus kommt
Das alte Schulhaus im Tscharni...
Bethlehemer Sonderstempel
132kV Leitung in Bümpliz/Bethlehem
Aus der röm. kath Kirche St. Mauritius:
Treff Café Eröffnung
Veranstaltungskalender

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HIV und Aids im Tscharnergut

Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Informationen dazu unter www.aids.ch. Informationen und Diskussionen zum Thema: am Donnerstag, 12. Januar 2006, 19 bis 22 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

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Elternabend für Fremdsprachige

Der «Verein für fremdsprachige Eltern und Bildung» freut sich, alle Eltern und deren Jugendliche ab der 7. Klasse (Real-, Sekundar- und Kleine Klassen), zu einem Elternabend einzuladen. Mittwoch, den 23. November um 19.30 Uhr Schulhaus Brunnmatt, Brunnmattstr. 16, (ab Bahnhof mit dem Tram 5 bis Haltestelle Brunnhof, oder Bus 13/14 bis Haltestelle Brunnmatt). An diesem Elternabend werden wir Sie informieren über: Warum braucht Ihr Kind eine Ausbildung? Wie wählt man in der Schweiz einen Beruf? Welche Möglichkeiten gibt es nach der obligatorischen Schule? Welche Anforderungen stellt das Gymnasium? Zusätzlich stehen Ihnen für die Beantwortung von Fragen Schulleiter, Lehrerschaft und Berufsberater zu Verfügung. Jugendliche werden über ihre Erfahrungen berichten. Zum Abschluss des Elternabends erhalten Sie die schriftlichen Informationen "Was nach der Schule" in Ihrer Muttersprache. (Albanisch / Arabisch / Bosnisch / Englisch / Französisch / Italienisch / Kroatisch / Persisch / Portugiesisch / Russisch / Serbisch / Spanisch / Tamilisch / Türkisch / Vietnamesisch). Die Teilnahme an diesem Elternabend und die schriftlichen Informationen sind kostenlos.

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Konfliktberatungsstelle ist eröffnet

Die Konfliktberatungsstelle fairhandeln ist am 29. Oktober 2005 feierlich mit einem Fest auf dem Dorfplatz eröffnet worden. fairhandeln wird vom Quartierzentrum Tscharnergut und vom Schweizerischen Roten Kreuz getragen. Die Beratungsstelle unterstützt Sie darin, eine Lösung für Ihren Konflikt zu finden. Sie können die Beraterin anrufen (076 482 78 74) oder ihr ein email schreiben: fairhandeln@tscharni.ch

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Bewegung von Kopf bis Fuss

ein Angebot für Frauen: jeden Dienstag, 10 - 11 Uhr in der Turnhalle des Quartierzentrums im Tscharnergut Leitung: Daniela Eymann. Parallel zum Turnen wird ein Kinderhütedienst angeboten von 8.45 - 11 Uhr, im Kindertreff Tscharnergut, Waldmannstrasse 49. Die Kinder bringen ihr Z'Nüni selber mit. Kosten: Fr. 5.- pro Mal, Kinderhütedienst: Fr. 5.-. Nähere Informationen bei: Quartierzentrum im Tscharnergut 031 991 70 55 (Di-Fr 12.30 - 18 Uhr)

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Die Kompostplätze werden geschlossen

Viele Jahre und mit wachsendem Erfolg haben die Kompostplätze im Gäbelbach/Holenacker sowie am Bienzgut einen gut funktionierenden, ökologischen Kreislauf ermöglicht. Die Quartierbewohner lieferten dort Ihre Grünabfälle ab, aus der dann Komposterde gewonnen wurde. Mit wechselndem Erfolg konnte diese dann wiederum an die Quartierbevölkerung verkauft werden. Darüber hinaus bot das Projekt erwerbslosen Mitarbeitern über Jahre eine zufriedenstellende Arbeit, die dem ganzen Quartier genützt hat.

Das Projekt funktioniert jedoch nicht mit Erwerbslosen allein. Eine Person war notwendig, die täglich vor Ort auf den Plätzen ist. Diese wurde zwar gefunden, konnte jedoch nicht auf Dauer finanziert werden. Alle Versuche eine weitergehende Lösung zu finden, schlugen leider fehl. Das heisst, dass Ende des Jahres alle Kompostplätze abgetragen werden, wenn sich niemand findet, der sie betreut. Wie immer gäbe es die Möglichkeit auf Freiwilligenbasis etwas zu unternehmen. Wer von den Bewohnerinnen und Bewohnern hätte Lust, auf den Kompostplätzen zu helfen? Eine kleine Gruppe würde bereits genügen, um den Kreislauf aufrechtzuerhalten. So könnte weiterhin Müll reduziert und wertvolle Komposterde gewonnen werden.

Ich möchte mich auf diesem Wege auch bei der Kompost-Gruppe und vor allem bei Herrn Markus Merz für die wichtige Arbeit bedanken. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass wir gemeinsam diese Arbeit fortsetzen können. Die Quartierarbeit wäre dabei.

Kontakt: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach / Holen-
acker, 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch

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Neue Öffnungszeiten im Holi–Café...

... zwecks Neuorganisation des Betriebes: Dienstag bis Freitag: 6.30 – 13 Uhr. Frau Yvonne Haller bedient sie jeweils vormittags im Holi–Café. Herr Gaetano Da Nazaret hat sich bereit erklärt, weitere Öffnungszeiten nach Absprache während der Übergangsphase abzudecken. Die zusätzlichen Öffnungszeiten werden bis auf weiteres in den Hauseingängen immer aktuell angeschrieben. Informationen über die Öffnungszeiten: Aushang Flyer in den Hauseingängen, am Kiosk und Eingang Holi-Café (Aushang Flyer), Auskunft. Tel. 031 991 66 16 (Dienstag – Freitag von 9 – 11 Uhr.), Präsident QVH, André Schultheiss: Tel. 031 991 33 04, Natel 079 278 25 20.

Für die Wiederaufnahme des Betriebes suchen wir eine Person, die mit dem Vorstand des Quartiervereins Holenacker die Planung der Neuorganisation unterstützt und bereit ist, die Leitung des Holi–Café zu übernehmen.

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Interview mit Jale Kutay

Jale Kutay wohnt in Bümpliz und ist letzen Sommer zur Präsidentin der FDP Sektion Bümpliz / Bethlehem gewählt worden. Sie arbeitet als Projektleiterin in der Informatik des Militärdepartements. Nebst der Arbeit und ihrem Präsidium engagieren sie sich im Vorstand des Türkischen Kultur- und Folklorevereins, als Tanzlehrerin, im Beirat des Chiliprojektes, in der Schulkommission Stapfenacker-Brünnen und als Jurymitglied der Verleihung Königin Bertha Medaille. Die übrige wenige Freizeit verbringt sie mit Sport, Lesen, Reisen und mit ihren Freunden.

Wie kamen sie zur Politik und wie zur FDP?

Jale Kutay: Ich interessiere mich seit meiner Schulzeit für die Politik. Mein Motto ist: «Anstatt zu motzen, werde lieber aktiv und verändere was!» Dies ist auch der Beweggrund, weshalb ich zur Politik ging, Präsidentin geworden bin und nun noch weiter will. Die FDP sind die Einzigen, die meinen politischen Einstellungen entspricht, weil sie liberal und bürgernah sind. Der Weg zur FDP begann, als ich das erste Mal abstimmen konnte. Da war ich ungefähr 19 Jahre alt. Ich las die Parteiprospekte durch und die Jungfreisinnige Stadt Bern (JFS) fiel mir auf, weil die Art der Umsetzung ihrer Ziele meinen Gedanken entsprach. Darauf meldete ich mein Interesse an ihnen an. Ich durfte an eine Mitgliederversammlung. Es fand eine Podiumsdiskussion zum Thema Bildung/Schulsystem statt und da merkte ich genau, dass sie meine Ideen vertreten. Sofort entschloss ich mich Mitglied zu werden.

Weshalb haben sie für das Präsidium der FDP Sektion Bümpliz / Bethlehem kandidiert?

JK: Ich wollte, dass ein junger Mensch dieses Präsidium besetzt. Ich mache es einfach gerne, habe Freude mich für das Quartier und den Stadtteil einzusetzen. Somit kann ich aktiv an den Problemen der Stadt Bern mitdenken und meine Ideen in die Tat umsetzten.

Wie gestaltete sich ihr Weg zu diesem Amt?

JK: Nach meinem Entschluss zur Mitgliedschaft wurde ich in den Vorstand der JFS als Delegierte gewählt. Dann fanden die Stadtratswahlen statt und ich kandidierte für die JFS. Aufgrund meines guten Wahlergebnisses und als Einzige von Bümpliz bei der JFS, wurde ich zur Sektion FDP Bümpliz/Bethlehem transferiert. Ein Jahr später nahmen sie mich in den Vorstand, zwei Jahre darauf wurde ich Vizepräsidentin und wieder zwei Jahre später wurde ich als Präsidentin gewählt. Mein Weg zu diesem Amt war also gar nicht steinig, im Gegenteil, ich wurde sehr von den Mitgliedern und dem Vorstand unterstützt.

Was sind ihre Aufgaben?

JK: Organisieren, delegieren und die Partei nach aussen vertreten. Wir veranstalten Anlässe wie Mitgliederabende oder öffentliche Veranstaltungen zur Erörterung quartierbezogener Fragen, nehmen Bedürfnisse der Mitglieder auf und geben diese weiter an die Stadträte. Wir setzen uns auch aktiv in gewissen Gremien / Projektgruppen ein. Ebenso unterstützten wir die Zielsetzungen und Aktivitäten der Parteileitung, namentlich im Vorfeld von Wahlen und Abstimmungen, und informieren die Mitglieder regelmässig über die eigenen Aktivitäten, über besondere Vorkommnisse und über den Informations- und Gedankenaustausch zwischen den Quartiersektionen und der Parteileitung zu wichtigen politischen Fragen.

Was sind ihre Ziele?

JK: Ich möchte mehr Mitlieder, wenn möglich junge Bürger ansprechen, die aktiv die Politik der Stadt Bern mitgestalten. Die Umsetzung der Ziele der Stadtpartei.

Oder haben sie Ideen, die sie gerne umsetzen würden?

JK: Mein Interesse gilt vor allem der Bildungspolitik, bin durch das Engagement in der Schulkommission, als Tanzlehrerin und ehem. Lehrlingsbetreuerin auch vernetzt. Vor allem setze ich mich für ein neues zeitgerechtes Bildungssystem ein, dass im ganzen Kanton einheitliches Schulmaterial, -zeit (Blockzeiten und Tagesschulen) und -system angewandt wird. Zusätzlich sollte Frühfranzösisch und -englisch, sowie Heimatunterricht im Stundenplan integriert werden. Damit unsere Jugend für die heutigen wirtschaftlichen Herausforderungen ausgerüstet sind. Dann wäre ich auch für eine Steuersenkung, damit unsere Hauptstadt Bern als Wohnort und Wirtschaftsstandort an Attraktivität gewinnt. Für unseren Stadtteil speziell wünsche ich mir eine Imageverbesserung, Sicherheit, damit sich alle wohl fühlen und Sauberkeit, somit keine Sprayereien…

Ihre Eltern sind aus der Türkei und sie sind in der Schweiz geboren. Was denken sie, was sie für eine Funktion für die Türkinnen und Türken in der Schweiz haben?

JK: Die türkischen Mitbewohner sind sehr stolz auf mich, weil ich mich integrieren konnte und mich für das Wohlergehen aller Bürger einsetzte. Ich denke und hoffe, dass ich so etwas wie eine Vorbildfunktion für die jungen Türkinnen und Türken bin.

Wie sehen sie ihren weiteren politischen Weg?

JK: Ich kandidiere bei den Grossratswahlen im April 06 und hoffe gewählt zu werden. Dort sind die Chancen noch grösser, eigene Ideen einzubringen und diese dann zu realisieren.

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Projektierungskredit bewilligt

Der Berner Gemeinderat hat für die Verlegung eines Kabelschutzrohrs in der Waldmannstrasse einen Projektierungskredit von 50‘000 Franken bewilligt. Im Gebiet Holenacker/ Brünnen befinden sich Lichtsignalanlagen sowie Verkehrsmessstellen, die dem städtischen Verkehrsrechner angeschlossen werden sollen. Es wird angestrebt, die Erstellung eines Kabelschutzrohrs in der Waldmannstrasse mit Werkleitungsarbeiten von Energie Wasser Bern im Hinblick auf die Erschliessung von Brünnen zu koordinieren.

BüWo

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Das Keramikatelier schliesst definitiv

Die Vernissage der Kunstinstallation, zu welcher Ruth Lukopoulos vom Keramikatelier Gäbelbach mit Frau Coderay und ihrer Schulklasse 4 c am Samstag, den 5. November einlud, geriet gleichzeitig zur Abschiedsvorstellung des Keramikateliers. Dessen Schliessung ab November wurde unvermeidlich, weil der Rückzug der kantonalen Erwachsenenbildung einerseits und die sinkenden Besucherzahlen andrerseits die Schulden bei der vbg immer bedrohlicher anwachsen liessen. Trotz jahrelangen Anstrengungen aller Beteiligten, der beiden Keramiker Ruth Lukopoulos und Jürg Weber, wie auch der Vereinsmitglieder, öffentlicher Stellen, privater Sponsoren und der vbg gelang es nicht, den Betrieb nachhaltig zu sichern. Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Speziell natürlich Ruth Lukopoulos und Jürg Weber, die beide während vielen Jahren das Atelier und den Gäbelbach mit einem Touch von Kunst und inspiriertem Handwerk geprägt haben, der uns in Zukunft fehlen wird. Das wunderschöne Wandbild ist ein bleibendes Abschiedsgeschenk, das uns an das Wirken und Werken mit Jung und Alt im Atelier erinnern wird. Die vbg setzt nun alles daran, dass die Atelierräume möglichst rasch wieder für die Quartierkinder und andere Benutzerinnen zur Verfügung stehen. Verhandlungen mit der Tagesschule und verschiedenen Nutzergruppen sind im Gange.

ss, vbg

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Kinder servieren Geschichten

Am Dienstag, 6. Dezember von 9 – 11 und 15 – 17 Uhr, haben sie im Café Tscharni die Möglichkeit junge Autorinnen und Autoren zu hören. Kinder der 6. Klasse lesen hier ihre eigenen Geschichten. Lassen Sie sich überraschen, wie kreativ und spannend Zwölfjährige schreiben und vortragen können.

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Chinesisch / Thailändische Kochkurse

Festliches Weihnachtsmenu aus China / Thailand. Dauer: 1 Kursabend. Montag, 5. Dez., Donnerstag, 8. Dez, Montag, 12. Dez, , Donnerstag, 15. Dez. Zeit: 19 bis 22 Uhr. Ort: Grosse Küche in Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstrasse 56. Kursleitung: David Kiertlamlert. Infos und Anmeldungen bis jeweils 7 Tage vor Kursbeginn im Sekretariat oder Café des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach, Tel. 031 991 55 12 oder an info@gaebelbach.ch

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Weihnachtslaternen

Auch dieses Jahr haben wieder viele beim alljährlichen Wettbewerb mitgemacht. Aufgehängt werden sie Laternen am Freitag 25. November. Am Samstag dem 26. November findet die Preisverteilung statt, und zwar im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut um 16 Uhr. Damit die Aktion auch nächstes Jahr erfolgreich durchgeführt werden kann, sucht die Laternengruppe eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger als Organisatorin oder Organisator der Aktion. Auskünfte bei: Brigitte Lienert 031 992 29 27.

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Neues aus der Ludothek

Auch dieses Jahr stellen wir wieder eine Spiele-Top-Ten-Liste zusammen. Das heisst, wir informieren uns über die vielen Neuerscheinungen, besuchen die Swiss Toy und entscheiden uns dann für 10 Spiele, die attraktiv, anspruchsvoll, interessant, lustig, lehrreich und «fägig» sind und ein tolles Spielvergnügen vermitteln. In der ersten Dezemberwoche, Mittwoch, Donnerstag und Freitag 30.11/1.12/ 2.12 von 15.30 - 18 Uhr, haben Sie die Möglichkeit diese Spiele bei uns in der Ludothek während den Öffnungszeiten zu spielen:

Niagara, für 3-5 Spieler ab 8 Jahren, Spiel des Jahres 05; Das kleine Gespenst, für 2-4 Spieler ab 5 Jahren, Kinderspiel des Jahres 05; Verflixxt, für 2-6 Spieler ab 8 Jahren, Heckmeck am Bratwurstmeck, für 2-7 Spieler ab 8 Jahren; Die Gärten der Alhambra, für 2-4 Spieler ab 10 Jahren; Schildi Schildkröte, für 2-4 Spieler ab 4 Jahren; Zigity, für 2-10 Spieler ab 8 Jahren; Tanz der Hornochsen, für 2-8 Spieler ab 8 Jahren; Daddy Cool, für 2-6 Spieler ab 7 Jahren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ludothek Bern-West, Waldmannstrasse 75. Tel. 031 991 03 01

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Patenschaftsprojekt «mit mir»

Jede Familie kann einmal in einen sozialen Engpass geraten, sei dies wegen einer Scheidung/Trennung der Eltern, Tod eines Familienmitglieds oder weil die Eltern aus anderen Gründen einer grossen Belastung ausgesetzt sind. Nicht jede Familie in einem Engpass kann jedoch in einer Krise auf ein grosses Beziehungsnetz zurückgreifen, das entlastend wirken könnte. Das Projekt «mit mir» bietet diesen Familien eine bescheidene – aber wertvolle – Entlastung an. Das Prinzip des Patenschaftsprojektes «mit mir» ist einfach: Eine Patin oder eine Patenfamilie verbringt regelmässig Zeit mit einem oder mehreren Kindern aus einer Familie, die sich in einem sozialen Engpass befindet. Im Vordergrund des Projektes «mit mir» steht die Beziehung zwischen Kind und Paten-Familie. Die Patenschaft ermöglicht es den Kindern und ihrer Familie in einer belasteten Lebensphase, wieder etwas «Luft» zu bekommen. Andererseits kann die Freundschaft zu einem Kind auch für die Paten-Familie eine wertvolle Bereicherung ihres Alltages sein. Das Projekt stellt jedoch keinen Ersatz für eine «Tagesmutter» oder für eine «Aufgabenhilfe» dar – dazu sind die gemeinsamen Treffen – die bewusst auf etwa zwei Nachmittage pro Monat begrenzt werden – zu wenig. Das Projekt «mit mir» wurde von Caritas entwickelt und zeichnet sich durch eine fachliche Begleitung sowohl der Freiwilligen (Patinnen und Paten-Familie) als auch der Familien, die das Projekt in Anspruch nehmen, aus. Die Freiwilligen werden in Kursen der Caritas auf ihre Aufgabe vorbereitet und können – unentgeltlich - das Weiterbildungsangebot der Caritas in Anspruch nehmen. Freiwillige und interessierte Familien können sich ab Dezember 2005 melden bei:

Sozialdienst der Pfarrei St. Mauritius, Antoinette Kost, Tel. 031 991 63 83, e-mail: antoinette.kost@kathbern.ch oder Quartierarbeit Gäbelbach / Holenacker, Regine Strub, Tel. 031 991 95 88, e-mail: regine.strub@gaebelbach.ch

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QBB-Forum

Das nächste öffentliche Forum findet am 12. Dezember um 17.30 Uhr ausnahmsweise im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Traktanden: Das künftige Tramtrasse auf der Bethlehemstrasse, die Tramwendeschleife in Bümpliz, das ergänzende Busnetz Weitere Informationen unter: www.qbb.ch

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Reformierte Notizen

Kirchgemeindeversammlung: Sonntag, 11. Dezember nach dem Gottesdienst, ca. 11 Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem, Eymattstr. 2b. Traktanden: 1. Informationen zum Budget 2006, 2. Ersatzwahlen in den Kirchgemeinderat, Grossen Kirchenrat und Vizepräsidium Kirchgemeindeversammlung, 3. Informationen aus dem Kirchgemeinderat, 4. Verschiedenes u.a. «Talar und Liturgie». Austauschrunde mit dem Pfarrteam zu Eindrücken und Nachfragen. Die Liste der Stimmberechtigten liegt an der Versammlung auf. Alle Gemeindemitglieder sind zu dieser öffentlichen Versammlung freundlich eingeladen. Nach der Sitzung sind alle zum Kirchenkaffee eingeladen.

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Samichlous in der Untermatt

Der Samichlous kommt am 6. Dezember um 17 Uhr ins Untermattquartier; Eingang Looslistrasse bei der Bretterwand. Der Quartierverein Untermatt lädt alle Kinder des Quartiers herzlich ein.

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Der Samichlaus kommt

Gross und Klein erliegen immer wieder dem Zauber, welchen ein würdiger, gütiger Samichlaus ausstrahlt. Als verständiger Mann möchte er vor allem ein persönliches Gespräch mit dem Kinde führen und ihm auch eine kleine Bescherung bringen. Der Samichlaus verzichtet auf eine Moralpredig mit Aufzählung möglichst vieler Sünden, dies wäre ja keine Aufmunterung zum Guten. Natürlich kann der Samichlaus nur dann ein guter Berater sein, wenn das Kind richtig auf den Besuch vorbereitet wird und sich darauf freut.

St. Nikolaus mit seinem Schmutzli besucht die Familien am 5.,6.,und 7. Dezember ab ca. 18 Uhr bis ca. 21 Uhr.

Die Anmeldungen sind bis am 28. November an Herrn Bruno Habegger, Balthasarstrasse 11, 3027 Bern zu richten.

Anmeldungen bitte nur Montag bis Freitag jeweils nachmittags zwischen 16 - 18 Uhr, über Tel. 031 991 54 28.

Der Reinerlös unserer Aktion kommt einem Verein für körperlich und geistig Behinderte der Region Bethlehem zu-gute. Samichlausengruppe, St. Mauritius - Bethlehem

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Das alte Schulhaus im Tscharni...

...erhielt Farbe. Grau in grau, so waren die Gangwände unseres alten Schulhauses. Ja, Sie lesen richtig, waren!! Wir staunten nämlich nicht schlecht, als eines Morgens die Eingangswände im Parterre in warmem Ziegelrot leuchteten. Wer war die gute Fee? Ein Zauberer war es! Unserer neuer Abwart Patrick Peyer überraschte uns mit dieser Aktion. Dies war aber erst der Anfang. «Könntest du nicht auch im 2. Stock die dunklen Gänge aufhellen?» Eine Idee war geboren!

Schülerinnen und Schüler der 5.-9. Klasse von Frau Röthenmund und Frau Bratschi tauchten die Gangwände des 2. Stockes unter der fachkundigen Leitung Herrn Patrick Peyers in ein wunderschönes Sonnengelb. Die Kinder der Tagesschule Bern-West sorgten jeweils für ein nahrhaftes Znüni. Was haben die Maler und Malerinnen bei diesem Projekt wohl gelernt? Lesen Sie selber:

«Es war schön, dass wir auch mal malen durften. Wir erfuhren, wie man malt.»

«Es hat Spass gemacht mit unserem Abwart zu malen. Ich habe etwas gelernt.»

«Es hat mir sehr Spass gemacht beim Malen. Es war so wie eine Schnupperwoche für mich. Ich finde es gut, dass wir Erfahrung haben in der Malerei. Das war fast wie eine Schnupperwoche.»

«Es hat mir Spass gemacht, dadurch haben wie eine schöne Wand bekommen. Ich habe über den Beruf des Malers eine Erfahrung gemacht.»

«Es hat mir gefallen mit dem Roller zu arbeiten. Herr Peyer hat uns beigebracht, wie man malt.»

«Ich habe etwas gelernt. Vielleicht für die Zukunft. Wenn man ein Haus alleine hätte, kann man alleine malen.»

P.S.: Der Zauberer malt weiter! Bald gibt es auch Farbtupfer im 2. Stock!. Merci Patrick im Namen der Schülerinnen und Schüler und den Lehrkräften des alten Tscharnischulhauses.

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Bethlehemer Sonderstempel

Auch Josef und Maria machten sich auf den Weg. Aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, gingen sie nach Judäa in die Stadt Davids, nach Bethlehem. Josef stammte aus der Familie Davids. Er ging zusammen mit seiner Verlobten zurück, um sich ebenfalls einschreiben zu lassen. Mit dieser kurzen Textpassage aus der biblischen Geschichte, die gleichzeitig als Motivbeschrieb der neuen Ausgaben der beliebten Bethlehem-Produkte dient, endet auch die vom Kunstmaler Reinhard Fluri aus Halten (SO) gestaltete 5-Jahres-Serie. Zusammen mit den erwähnten und auf dieser Seite abgebildeten Produkten erscheint auch der neue, sehr begehrte Sonderstempel zu Weihnachten 2005. Die vielen positiven Rückmeldungen unserer Kundschaft zeigen deutlich, dass die Umschläge und Karten zum Thema «Bethlehem» weiterhin gefragt sind. Sie dürfen sich daher schon heute auf die im November 2006 beginnende neue Serie zu diesem Themenkreis freuen.

Die Post

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132kV Leitung in Bümpliz/Bethlehem

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist wegen möglichen gesundheitsgefährdenden Auswirkungen der neuen elektrischen 132kV Leitung Unterwerk Holligen – Winterholzstrasse quer durch Bümpliz/Bethlehem besorgt. Gemäss ihrer Eingabe an den Direktor «Energie Wasser Bern» (ewb) Kurt Bill fehle der SP die Gewissheit, dass die Magnetfelder der neuen Starkstromleitungen im Wohngebiet nach bestem Wissen und Gewissen für die Gesundheit der Anwohnerschaft unbedenklich sind. Deshalb wolle die SP Auskunft zu fünf Fragen: Welche Massnahmen hat ewb in Aussicht genommen, um die gesundheitsgefährdenden Auswirkungen der neuen elektrischen Versorgungleitung quer durch Bümpliz Bethlehem zu eliminieren? Sieht ewb den konsequenten Einsatz von gasisolierten Starkstromleitungen in Wohngebieten vor? Ist es für ewb denkbar, dass wegen dem Bau der neuen Starkstromleitung, bzw. der von ihr hervorgerufenen Magnetfelder die Nutzung von Wohnliegenschaften eingeschränkt werden muss? Kommt zu einem späteren Zeitpunkt eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit der im Bau befindlichen Starkstromleitung in Bümpliz/Bethlehem in Frage? Wie vernimmt die Öffentlichkeit von der späteren Erhöhung der Leistung der unterirdischen Starkstromleitung? Gemäss Auffassung der SP-Sektion Bümpliz/Bethlehem sollten bei neuen Starkstromleitungen quer durch Wohngebiete die neuesten technischen Erkenntnisse angewandt werden. Wir denken dabei an den konsequenten Einsatz von gasisolierten Leitungen (GIL), bei denen das Problem der Magnetfelder weitgehend entfällt. An der Erdoberfläche treten nur geringe elektromagnetische Felder auf.

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Aus der röm. kath Kirche St. Mauritius:

Wo Berge sich erheben – oder (Häuser-) Türme Weitblick schaffen. Das war DER Gedanke bei meinem ersten Weg nach Bethlehem. Ich heisse Sofia Brantschen, arbeite seit dem 1.11.2005 als Praktikantin und ab 2006 zu 80% als Pastoralassistentin in der röm.-kath. Pfarrei St. Mauritius.

Ich kenne die die Berge – ich komme aus Randa im Wallis. Auch kenne ich den Gedanken, dass Berge einengen und die Sicht verdecken. Mit ein Grund, dass ich mir gleich heimisch vorkam. Aber: Wer einmal oben auf dem Dach eines Turmes oder eines Berges stand, wird mich verstehen. Nirgends gibt es einen schöneren Weitblick, nirgends lässt sich tiefer blicken, nirgends die Aussicht besser geniessen. Den Weitblick möchte ich auch in das Pfarreileben hineintragen. Ich freue mich auf Begegnungen mit den verschiedensten Menschen und Situationen. Ich wünsche mir einen Blick, der das Weite sieht und das Nahe nicht aus den Augen verliert.

Kinderfeier für Kinder von ca. 4 – 6 Jahren: Kinder wollen mitfeiern. Sie wollen klatschen, tanzen, singen, hören und sich bewegen. Sie wollen von Gott hören und am Glauben teilhaben. Eltern wollen eine religiöse Erziehung für ihre Kinder, und dass sie bereits früh gottesdienstähnliche Formen kennenlernen. Darum laden wir alle 4- bis 6-jährige Kinder mit ihren Eltern, Grosseltern, Geschwistern… herzlich zur Kinderfeier ein, am Samstag, 4. Dezember um 16.00 Uhr in der röm.-kath. Kirche St. Mauritius, Waldmannstr. 60.

Advent in der Pfarrei St. Mauritius: Das Geschenk von Bethlehem. Am 26. / 27. November beginnt die Adventszeit: vier Wochen Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Auch in der katholischen Pfarrei St. Mauritius gibt es in dieser Zeit viele spezielle Erlebnisse unter dem Motto «Das Geschenk von Bethlehem».

Adventskalender: Einen Adventskalender der besonderen Art finden Sie in unserem Kirchenraum. Ab dem ersten Advent, also ab Sonntag, 27. November, bis zum 24. Dezember wird jeden Tag eine Geschenkschachtel aufgehängt. Darin findet sich auch ein kleines Geschenk – eine kurze Geschichte, ein Text zum Nachdenken, ein Ermutigung für diesen Tag. Sie können die Geschenkschachtel öffnen und sich bedienen. Vielleicht nehmen Sie den Zettel mit nach Hause und er begleitet Sie in den nächsten Tagen. Oder Sie gönnen sich gleich jetzt ein kleines Time-out – Sie nehmen Platz im Kirchenraum, geniessen die Ruhe, lesen die Geschichte und lassen Sie auf sich wirken, bevor Sie wieder zurück in Ihren Alttag gehen. So oder so – holen Sie sich, als Bewohnerin oder Bewohner von Bethlehem, unser Geschenk für Sie.

Familiengottesdienst mit den Samichläusen: Im Familiengottesdienst am Samstag, 26. November um 17 Uhr in der katholischen Kirche St. Mauritius erwarten wir hohen Besuch! St. Nikolaus selber hat sich angesagt. Wer live dabei sein will, sollte deshalb diesen Termin nicht verpassen. Was er uns wohl zu sagen hat? Und wer weiss, vielleicht haben er und sein Schmutzli ja auch den grossen Sack mit den feinen Überraschungen dabei? Auf jeden Fall – soviel sei hier schon verraten – freut er sich riesig, wenn man ihm ein Versli aufsagen kann.

Morgenfeiern im Kerzenlicht: An den vier Mittwochmorgen im Advent (30. November, 7., 14. und 21. Dezember) gibt es eine besonders eindrückliche Feier. Am frühen Morgen, um 6.00 Uhr, treffen sich alle, die das Besondere lieben, im Kirchenraum. Er ist nur von Kerzen erleuchtet. Viel Musik, Stille, eine Geschichte und meditative Gedanken prägen diese frühe halbe Stunde. Anschliessend gehen alle mit ihren brennenden Kerzen zum Morgenessen ins Foyer. Diese Feier - sie ist auch für Kinder ab Primarschulalter sehr ansprechend – bildet einen willkommenen Moment der Ruhe in der Hektik des Advents. Das frühe Aufstehen lohnt sich deshalb. Sie sind herzlich willkommen!

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Treff Café Eröffnung

Am 11. November ist im Treffpunkt Untermatt das Treff Café an der Bümplizstr. 21 eröffnet worden. Es ist von Montag bis Freitag von 8.30–13.30 Uhr geöffnet und bietet Ihnen Kaffee, frische Tees, spezielle Sirups und kleine Snacks an. Im Café stehen Ihnen eine Informationsdrehscheibe, Zeitungen aus aller Welt, Internetzugang (erste15 Minuten gratis), eine gratis Bring- und Holbörse und vieles mehr zur Verfügung. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

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Veranstaltungskalender

Samstag, 26. November um 17 Uhr in der röm.-kath. Kirche St. Mauritius

Sonntag, 27. November 10–17 Uhr, der traditionsreiche Märit am ersten Advent auf dem Dorfplatz Tscharnergut.

Popmusical, Sonntag, 27. November, 14.30 Uhr in der Pfingstgemeinde Bern, Holenackerstrasse 32. Eintritt frei, Kollekte.

mit anschliessendem Morgenessen für alle. Jeweils Mittwoch, 30. November, 7./14./21 Dezember um 6 Uhr in der röm. kath. Kirche St. Mauritius

1. Dezember bis 28. Februar, Kornweg 17. Bilderausstellung von Renate Bächler Öl, Mischtechniken sowie Collagen. Vernissage Freitag, 2. Dezember ab 17 Uhr.

Donnerstags, 1. Und 15. Dezember, 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Infos: Suela Kasmic, Tel 031 992 25 14.

Sonntag, 4. Dezember um 17 Uhr im grossen Saal des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach, Eintritt frei, Kollekte.

Samstag, 4. Dezember um 16 Uhr in der röm.-kath. Kirche St. Mauritius

Jeden ersten Sonntag im Monat jeweils um 17 Uhr. Nächs-tes Mal am 4. Dezember in der Kirche Bethlehem zum Thema: «Licht». Die Feier ist speziell auf Kinder im Vorschulalter ausgerichtet.

Am Montag, 5. Dezember, 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Dienstagvormittag 6. Dezember ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Am Freitag, 9. Dezember, 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

in der Pfarrei St. Mauritus. Samstag, 10 Dezember um 17 Uhr mit anschliessendem Apéro und Sonntag, 11. Dezember um 9.30 Uhr mit anschliessender Kaffeestube. In der röm.-kath. Kirche St. Mauritius.

Am Dienstag, 13. Dezember ab 12.15 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem.

Erwachsene Fr. 10.-, Kinder Fr. 4.-

Nächster Termin: Donnerstag, 15. Dezember 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber

Am Donnerstag, 15. Dezember, 14.30-16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft erteilt Frau Tièche,
Tel 031 991 27 30.

Am Montag, 16. Dezember, Adventsfeier, 14.30-16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel 031 996 18 51.

Seniorentanz, Freitag, 18. November von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 19. Dezember um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55

Mi 30.11. 14-17 Uhr Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do 1.12. 15-18 Uhr Mädchennachmittag Disco Wichtig: CDs mitbringen

Fr 2.12. 11-16 Uhr Zäme ässe, mit Anmeldung Kosten: Erwachsene Fr. 5.- Kinder Fr. 2.-

Mi 7.12. 14-17 Uhr Spielwoche: die neusten Brettspiele des Jahres zum Testen

Do 8.12. 15-18 Uhr Bubennachmittag Spielwoche

Fr 9.12. 14-17 Uhr Spielwoche

Sa 10.12. Weihnachtgüetzelen für Frauen Infos und Anmelden im Treff

Mi 14.12. 14-18 Uhr Basteln für Weihnachten

Do 15.12. 15-19 Uhr Mädchennachmittag Wellness

Mi 21.12. 9-12 Uhr Treffcafé 14-17 Uhr Kidsclub Kino 5-10 Jahre Eintritt Fr. 1. 18-21 Uhr Teenieclub Kino für 11-14 Jahre Eintritt Fr.1.-

Mi 30.11. - Fr 9.12. Kerzenziehen im Mali. Infos im Treff

Mi 14.12. 14-17 Wir spielen und basteln

Do 15.12. 12–17 Modi & Buebe essen gemeinsam

So 18.12. Ganzer Tag Weihnachtsgüetzele im Mali für Gross und Klein, Anmeldung bei Chrige Dietsche Tel. 031 991 64 32, Antonia Ferilli Tel 097 314 69 4

Mi 21.12. 10–12 Treffcafé für alle 12–14 Mittagstisch 14–18 Fisch dir dein eigenes Mali- Weihnachtsgeschenk!!!

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 07.06.08 12:30