Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Oktober 2005

Christchindlimärit
Eröffnung «Donnschtigs-Club»
Elternabend für Fremdsprachige
Eröffnungsfest fairhandeln
Funk im Tscharni
Der Glockenturm
Hochschule der Künste Bern
Neue Infoleiterin im Quartierzentrum
Jugendarbeit Bern-West stellt sich vor
Weihnachtslaternen-Wettbewerb
Licht im Quartier Holenacker
25 Jahre Bibliothekarin
PS macht mobil
QBB-Forum
Reformierte Notizen
Senioren – Medien – Treff...
10 Jahre Kinderspielgrüppli Gäbelbach
Tag der Kinderrechte am 20. November
Treff Café Eröffnung
Treue Mieter...
Kontrolliertes Trinken
Vandalismus im Kita Holenacker
Veranstaltungskalender
Vernissage

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Christchindlimärit

Am ersten Advent, Sonntag, 27. November, findet der Christchindlimärit statt. Ab 10 Uhr bis 17 Uhr können an verschiedenen Ständen Weihnachtsartikel und Gegenstände für den Haushalt erstanden werden. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein: Suppe, Bratwurst oder Steak für den kleinen und mittleren Hunger, Glühwein, um die kalten Finger zu wärmen, sowie diverse andere Getränke werden angeboten. Ganz besonders sei auch der Cüpli-Stand erwähnt. Ein Karussell sorgt dafür, dass auch die Kinder auf ihre Rechnung kommen. Christchindlimärit, ein empfehlenswerter Einstieg in die Adventszeit!

Kontaktperson ist Frau Vicari, Tel. 026 675 55 89

QZT

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Eröffnung «Donnschtigs-Club»

Ab dem 20. Oktober wird der «Donnschtigs-Club» jeden Donnerstag (ausser in den Ferien) von 18 – 20 Uhr seine Türen öffnen. Im Cheminèe-Raum neben der Bibliothek sind Ihr herzlich willkommen, wenn Ihr Schulkinder der
3.-7. Klasse seid. Ihr habt dort die Möglichkeit, Musik zu hören, Karten zu spielen, ein Feuer zu machen oder einfach nur da zu sein. Natürlich könnt Ihr auch Eure eigenen Spiele mitbringen. Das Angebot wird von zwei Freiwilligen aus dem Quartier betreut, die sich auf gemütliche Winterabende mit Euch freuen! Kontakt: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, 031 991 95 88

marco.hort@gaebelbach.ch

mh

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Elternabend für Fremdsprachige

Der «Verein für fremdsprachige Eltern und Bildung» freut sich, alle Eltern, deren Kinder den Kindergarten und die 1. Klasse besuchen, zu einem Elternabend einzuladen. Mittwoch, den 2. November um 19.30 Uhr Schulhaus Brunnmatt, Brunnmattstr. 16, (ab Bahnhof mit dem Tram 5 bis Haltestelle Brunnhof, oder Bus 13/14 bis Haltestelle Brunnmatt). Wir informieren Sie an diesem Elternabend über: Den Kindergarten und die Schule im Kanton Bern, einige Möglichkeiten der Förderung im Vorschulalter, was Sie von der Schule erwarten können, was die Schule von Ihnen erwartet. Zusätzlich stehen Ihnen für die Beantwortung von Fragen Schulleiter, Lehrerschaft, Gesundheitsdienst und Erziehungsberatung zur Verfügung. Zum Abschluss des Elternabends erhalten Sie alle schriftlichen Informationen in Ihrer Muttersprache (Albanisch / Arabisch / Bosnisch / Englisch / Französisch / Italienisch / Kroatisch / Persisch / Portugiesisch / Russisch / Serbisch / Spanisch / Tamilisch / Türkisch / Vietnamesisch). Die Teilnahme an diesem Elternabend und die schriftlichen Informationen sind kostenlos.

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Eröffnungsfest fairhandeln

Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt –wir tun bereits den zweiten!

Vor gut zwei Jahren haben wir - das Quartierzentrum im Tscharnergut und das Schweizerische Rote Kreuz - den ersten Schritt getan und mit dem Aufbau des Projekts chili im tscharni begonnen. Kurse zum Thema «Gespräch statt Streit», regelmässig erscheinende Artikel im Wulchechratzer und die im Café Tscharni ausgestellte Chili-Puppe und ihre Sprüche, sollten die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers zur Auseinandersetzung mit dem Thema Konflikte anregen.

Am Samstag, 29. Oktober tun wir nun den zweiten Schritt und eröffnen die Konfliktberatung fairhandeln mit einem Fest. An die Beratungsstelle können sich alle Personen wenden, die im Tscharnergut und Blumenfeld leben oder arbeiten, um Lösungen für Konflikte zu finden. Zum Eröffnungsfest von fairhandeln möchten wir Sie alle ganz herzlich einladen!

Ab 10 Uhr morgens werden wir an je einem Stand vor der Migros und der Bäckerei Sterchi Flyer und Ballons verteilen und Ihre Fragen bezüglich der Beratungsstelle beantworten. Sie können sich dabei mit einem kleinen, von den beiden Läden gesponserten Häppchen vom samstäglichen Einkaufsstress erholen. Ausserdem bieten wir Ihnen auch noch ein anderes «Häppchen», einen Leckerbissen ganz besonderer Art: Die Schauspielerin Silvia Jost und der Schauspieler Dieter Stoll werden um ca. 10 Uhr und 11 Uhr vor der Migros, beziehungsweise um ca. 10 Uhr 30 und 11 Uhr 30 vor der Bäckerei Sterchi einen kurzen Sketch zum Thema «Konflikte» spielen!

Ab 12 Uhr 30 bis ca. 15 Uhr 30 Uhr findet dann das eigentliche Fest im Ladenzentrum Tscharnergut statt. Stellen Sie sich Ihre eigene Gratis-Pizza zusammen, informieren Sie sich über das Projekt und die Beratungsstelle, geniessen Sie Musik und Tanz, lassen Sie sich von Silvia Jost und Dieter Stoll noch einmal zum Schmunzeln oder auch zum Nachdenken anregen und wohnen Sie der offiziellen Eröffnung bei! Wir freuen uns auf Sie!

fairhandeln wird vom Quartierzentrum Tscharnergut und dem Schweizerischen Roten Kreuz getragen und ist Teil des Projektes «chili im tscharni». Wenn Sie weitere Fragen zur Konfliktberatungsstelle, 076 482 78 74, oder zum Projekt haben wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, 031 991 70 55 oder an Regina Jakob, Schweizerisches Rotes Kreuz, 031 387 73 69.

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Funk im Tscharni

Leute, denen beim Namen «James Brown», «Earth, Wind + Fire», oder «Tower of Power» der Fuss rhythmisch zu tappen beginnt; die wie von selbst anfangen mit den Fingern zu schnippen, wenn sie «Incognito», «Jamiroquai» oder «George Clinton» hören, sollten sich in ihrem Terminkalender den 11.November ganz dick rot anstreichen. Dann findet nämlich im Quartierzentrum Tscharnergut an der Waldmannstrasse 17a (Bus Nr. 14 bis Blumenfeld) ein Funk-Abend statt, an dem sich zwei lokale, bewährte Funk-Formationen treffen und dem Publikum einheizen werden.

Türöffnung ist um 20.30 Uhr; die Konzerte beginnen gegen 21 Uhr und der Eintritt beträgt 20 Franken. Mit von der Partie sind zum einen Funkygnon, eine Band aus dem Raum Bern-Emmental, welche aus einem guten Dutzend bewährter Musiker besteht. Der sich optimal ergänzende Gesang der Sängerin und des Sängers, der treibende Rhythmus des Schlagzeugers und des Perkussionisten, sowie der satte, 4-köpfige Bläsersatz bestimmen den Sound der Band, welche bereits 1996 gegründet wurde. Seither haben sich die Musiker bei verschiedenen Konzerten, u.A. in der Mühle Hunziken sowie an diversen Openairs die Sporen abverdient. Funkygnon spielen Cover-Versionen von Tower of Power, Liquid Soul, Incognito und vielen anderen Grössen des Funk. Die 2. Band des Abends hat ihren Ursprung ebenfalls im Raum Bern. Pastice besteht aus 6 Musikern (Schlagzeug, Gitarre, Bass, Keyboard, Posaune und Saxophon), welche einen unterschiedlichen musikalischen Werdegang (Jazzschule oder klassische Ausbildung) aufweisen, welche aber eines gemeinsam haben: die Begeisterung an fetzigen Rhythmen und funkigen Grooves. Seit kurzem hat sich Pastice mit einer Sängerin und einem Rapper verstärkt, wodurch die (ausschliesslich selbst komponierten) Songs noch an Vielfältigkeit und Durchschlagskraft dazugewonnen haben. Die musikalischen Wurzeln hat Pastice bei «P-Funk», «Tower of Power» und ähnlichen Bands. Zusammen ergibt dies ein fetziges, musikalisches Feuerwerk, bei dem der «Funke» bestimmt schnell auf das hoffentlich zahlreich erscheinende Publikum überspringen wird.

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Der Glockenturm

In letzter Zeit hörte man öfters den Glockenturm bimmeln, jedoch nicht in einer schönen Melodie, sondern immer denselben regelmässigen, eintönigen Klang. Warum? Der 8 kg schwere Hammer der «G-Glocke» klemmt. Dies hat zur Folge, dass das «G» nicht mehr richtig ertönt. Meistens erklingt es gar nicht, gelegentlich nur verzögert. Auch Ölspritzen und Elektromagnetimpulse konnten das Problem bisher nicht beheben. Die TIAG (Tscharnergut Immobilien AG) ist informiert. Das Problem wird so schnell wie möglich behoben. Der «Glöckner vom Tscharni», entschuldigt sich für das bei den Probeversuchen notwendige Bimmeln und bittet um Verständnis.

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Hochschule der Künste Bern

Die HKB existiert seit dem 1. September 2003. Entstanden ist sie aus dem Zusammenschluss der Hochschule für Musik und Theater (HMT) und der Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung (HGKK). Die HKB ist ein Departement der Berner Fachhochschule BFH. Die Studierenden der HKB sind in ihren jeweiligen Disziplinen verankert. Sie verstehen sich jedoch gleichzeitig als Teil einer innovativen Kunst-, Design- und Forschungslandschaft, die disziplinenübergreifend funktioniert. In dieser «verschärften Nachbarschaft» zu anderen Disziplinen erweitert sich der eigene Horizont. Als Forschungsinstitut und Veranstaltungszentrum arbeitet die HKB eng mit nationalen und internationalen Partnern aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Gemeinsam mit etablierten Kulturschaffenden entstehen Grossprojekte wie die «Biennale Bern». Mit starken öffentlichen Auftritten unterscheidet sich die HKB von anderen Ausbildungsstätten und ist lebendiger Teil der Kulturszene der Bundesstadt.

Der Kanton Bern baut für die Hochschule der Künste Bern HKB um: von 2005 bis 2007 entsteht an der Fellerstrasse 11, in der ehemaligen Tuchfabrik Schild AG, einer der Hauptstandorte der HKB. Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und kulturelle Veranstaltungen aus den Bereichen Gestaltung, Kunst, Konservierung und Restaurierung werden inskünftig an der Fellerstrasse konzentriert. Mit der Ansiedlung des «Y» (Institut für Transdisziplinarität) und der Direktion und der Verwaltung ist die Verbindung zu den Bereichen Musik und Theater, die an verschiedenen Standorten in Bern und Biel untergebracht sind, sichergestellt. Nach Vollendung des Umbaus werden im Fabrikgebäude über 400 Menschen als Studierende, Dozierende und Mitarbeitende ein- und ausgehen. Bei öffentlichen Anlässen wird die HKB zudem zahlreiche Besucherinnen und Besucher begrüssen.

Der Umbau der 1958 erbauten ehemaligen Tuchfabrik Schild erfolgt in zwei Etappen. 1. Etappe (April 2005 – Juni 2006): Umbau des Untergeschosses (UG) und des Erdgeschosses (EG). Folgende Arbeiten sind vorgesehen: Asbest-entsorgung unter spezieller Schutzeinrichtung, Baustelleneinrichtung auf dem gesamten Areal der Fellerstrasse 11, Ausbruch- und Aushubarbeiten, Rampenbau ins UG, Lichtschächte UG, Neuinstallation der gesamten technischen Anlagen. Einbau der Ateliers des Fachbereiches Konservierung und Restaurierung, Anpassung diverser Räume für die gesamte HKB: Aula, Mediothek, Cafeteria, Ausstellungsräume, Räume für Direktion und Verwaltung der HKB.

2. Etappe (Juni 2006 – Frühjahr 2007), Umbau des Obergeschosses (OG) und der Galerie sowie Sanierung der Aussenhüllle. Damit werden die Räumlichkeiten entsprechend den Bedürfnissen der Fachbereiche «Gestaltung und Kunst» sowie «Y» angepasst.

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Neue Infoleiterin im Quartierzentrum

Mein Name ist Jolanda Trost und ich habe am 27.9. die Nachfolge von Eva Schluchter als Infoleiterin angetreten. Viele haben mich als ehemalige Geschäftsführerin des Tscharni-Ladens kennen gelernt. Ich freue mich wieder für das Quartier tätig sein zu dürfen und viele bekannte Gesichter an der Information anzutreffen.

jt

Wir begrüssen Jolanda Trost ganz herzlich bei uns im Team, wünschen ihr einen guten Start und viel Freude an ihrer neuen Aufgabe als Infoleiterin im Quartierzentrum. Eva Schluchter danken wir für ihren geleisteten Einsatz und wünschen ihr in Australien alles Liebe und dass sich ihre Wünsche erfüllen mögen.

QZ-Team

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Jugendarbeit Bern-West stellt sich vor

In der offenen Jugendarbeit Bern-West bieten der Trägerverein für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern (TOJ), die ev. ref Kirchgemeinden Bümpliz und Bethlehem, die Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit (vbg) und die röm. kath. Pfarreien ein gut ausgebautes Angebot für Jugendliche an. Unter dem Begriff Jugendarbeit Bern–West haben sich die Mitarbeitenden der offenen Jugendarbeit der beiden ev. ref. Kirchgemeinden und dem TOJ zusammengeschlossen. Sie arbeiten vor allem bei Projekten (z.B. Kamäleon+Klarsicht, Bern-West Mobil, Modi– und Gielepowerwoche) und bei Angeboten wie Discoveranstaltungen und Infokiosk eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig in ihrer Arbeit. Bei Bedarf vernetzt sich die offene Jugendarbeit auch mit der Gemeinwesenarbeit im Gäbelbach (vbg) und den röm. kath. Pfarreien.

Während den Wochen der offenen Tür vom 1. November bis am 10. Dezember sind Sie herzlich eingeladen unsere Angebote zu besuchen und sich über die Jugendarbeit Bern-West zu informieren. Bitte beachten sie die Informationen unter www.toj.ch oder informieren Sie sich beim TOJ Zentralsekretariat, Stephan Wyder, Tel. 031 380 88 46

Das Programm:

1.11., 15-18 Uhr, GZ Gäbelhus, Lehrbetriebe stellen sich vor

3.11., 9.30–10.30 Uhr, Höhe und Statthalter / 11–12.30 Uhr, Bethlehemacker / 14–15.30 Uhr, Schwabgut, Infokiosk bei den Schulhäusern

4.11., 18–19.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, Informationsabend Kamäleon + Klarsicht

8.–30.11., Mi 14–21 Uhr, Do 18–21 Uhr, Fr 14–18 Uhr, space88, Ausstellung «Mannsbilder»

8.11./15.11./22.11./29.11., 17–19 Uhr, Team Sozialraum, c/o space88, Informationen zum Projekt Jugendwoche «Es-presso»

11.11., 17–22 Uhr, space88, «Schweizer Erzählnacht»

19.11., 20–23 Uhr, Kleefeldzentrum, «SchülerInnen-Disco Speedy», Eintritt gratis

22.11., 10–17 Uhr, SchülerInnentreff Tscharni, Vorstellung der Kontaktperson für ausländische Jugendliche

30.11., ab 19 Uhr, space88, die etwas andere Vorstellung inkl. Apéro

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Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Auch dieses Jahr möchten wir die Quartiere Gäbelbach, Tscharnergut und Bethlehemacker mit den Weihnachslaternen schmücken, vielleicht das letzte Mal? Ab Dienstag, 25. Oktober kann im Quartierzentrum im Tscharnergut und im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach an der Info das Papier, welches zur Herstellung der Laternenbilder benötigt wird, bezogen werden. Das Material für ein Laternenbild kostet ca. Fr. 1.50, für Schulklassen ist es gratis. Jung und Alt können in 5 verschiedenen Kategorien mitmachen, jedes Bild gewinnt einen Preis. Der Abgabetermin für die Bilder ist Freitag, der 18. November bis 18 Uhr. Die Preisverteilung findet im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut statt, und zwar am Samstag, dem 26. November um 16 Uhr.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Gestalten der Laternenbilder und freuen uns auf die Weihnachtslaternen. Damit die Aktion auch nächstes Jahr erfolgreich durchgeführt werden kann sucht die Latenengruppe einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin als OrganisatorIn der Aktion. Eine Mithilfe in diesem Jahr würde den Einstieg erleichtern. Nähere Auskünfte bei: Brigitte Lienert, Tel. 031 992 29 27.

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Licht im Quartier Holenacker

Wie schon einige Male an dieser Stelle berichtet, haben Kinder aus dem Holenacker sehr viel dazu beigetragen, dass das Quartier wieder heller geworden ist. Erste Lampen wurden bereits ausgetauscht und gemeinsam mit der Stadtgärtnerei sägten und schnitten die Kinder Bäume und Sträucher ab, um Wege freundlicher zu machen. «Jetzt haben wir viel weniger Angst als vorher an der alten Brätlistelle», sagte eine der jungen Helferinnen und fasste damit das Ergebnis dieser Aktion kurz und bündig zusammen. Abgeschlossen sind die Arbeiten jedoch noch nicht. Am Weg entlang der grossen Wiese werden weitere Büsche zurückgeschnitten. Darüber hinaus sollen dort demnächst Lampen installiert werden, die mittlerweile soweit entwi-ckelt sind, dass sie bei guter Ausleuchtung die angrenzenden Eigentumswohnungen nicht blenden. So haben die Kinder etwas angestossen, das dem ganzen Quartier nützt, und darauf können sie sehr stolz sein! Kontakt: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch

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25 Jahre Bibliothekarin

Der Mieter- und Quartierverein Tscharnergut MQV, das Quartierzentrum im Tscharnergut QZ und die Bibliothek Tscharnergut laden ein ins Quartierzentrum im Tscharnergut am Mittwoch, 2. November, 19 Uhr. Wir feiern: Elisabeth Müller, 25 Jahre Bibliothekarin im Tscharnergut. Kennen Sie Jakob Wampfler? An diesem Abend haben Sie Gelegenheit für eine Begegnung mit dem Autor des Buches: «Vom Wirtshaus ins Bundes-haus». Er wird uns sein Buch vorstellen und aus seinem Leben erzählen. Es wird ein Apéro angeboten. Wir freuen uns auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher.

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PS macht mobil

Im Rahmen ihrer Herbstsammlung lädt Pro Senectute Region Bern am Samstag, 5. November 2005, zu einem Mobilitätstag im Campus Muristalden ein. Geistige Mobilität ist eng mit der körperlichen verbunden oder anders gesagt: wer versucht, ein Leben lang körperlich fit zu bleiben, bleibt auch im Geiste jung und beweglich. An Informationsständen kann sich das Publikum individuell über die diversen Formen der Mobilität informieren und sich bei Vorträgen oder Aktivitäten intensiver mit der Thematik auseinandersetzen. Als Highlight wird Susanna Schwager aus ihrem Buch «Fleisch und Blut» (das Leben des Metzgers Hans Meister) vorlesen und am Spätnachmittag wird eine Podiumsdiskussion (u.a. mit Ursula Begert, Andreas Blum) stattfinden.

Das Detailprogramm der Veranstaltung und Informationen über die Herbstsammlung können über die Homepage www.pro-senectute-regionbern.ch der Pro Senectute Region Bern heruntergeladen, per Telefon 031 359 03 03 bestellt oder direkt bei der Geschäftsstelle Pro Senectute Region Bern, Muristr. 12, 3006 Bern, abgeholt werden.

Weitere Informationen erteilen Ihnen gerne: Frau R.-S. Schweizer, Stabsstelle Kommunikation, Tel. 031 359 03 52 oder Herr D. Aegerter, Bereichsleiter PS Bildung/PS Sport, Tel. 031 359 03 16

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QBB-Forum

Für Brünnen ist noch viel Feinschliff nötig. Das Forum der Quartierkommission Bümpliz Bethlehem befasste sich an der Oktobersitzung mit einer Reihe von Anliegen der Quartierbevölkerung zu Brünnen. So sollen die sozialen Auswirkungen des neuen Quartiers und insbesondere von WESTside an einem «Quartierfachgespräch» besprochen werden. Die Tagung soll voraussichtlich im Frühjahr 2006 in Zusammenarbeit mit den Fachstellen der Schule, des Sozialamtes, des Jugendamtes, der Kirchgemeinden, der Gemeinschafts- und Jugendzentren durchgeführt werden. Der Präsident der Begleitgruppe «Quartier Brünnen», Alfred Reist, brachte die bevorstehende Schliessung der Riedbachstrasse zur Sprache. Wegen dem anstehenden Doppelspurausbau BLS und dem Bau S-Bahnstation Brünnen werde die Riedbachstrasse geschlossen, bevor die neue Verbindungsstrasse vom Autobahnanschluss «Brünnen» zur Bottigenstrasse den Verkehr aufnimmt. Damit sind Staus auf der ebenfalls durch Bauarbeiten beeinträchtigten Murtenstrasse programmiert. Die QBB will sich weiter mit der neuen Erschliessung Winterhalen befassen und verlangt in einer Eingabe klärende Aussagen zum Fuss-, Rad- und Schulwegnetz in Brünnen. Die am QBB Forum anwesende Stadtgeometerin Christine Früh wurde von den QBB-Mitgliedern an eine alte Pendenz erinnert: Im Zusammenhang mit der Namensgebung für die neuen Strassen in Brünnen verlangte die QBB erklärende Orientierungstafeln zu den Strassennamen in Brünnen. Die teilweise wenig bekannten Namen von Persönlichkeiten aus der Romandie machen diese zusätzliche Information der Bevölkerung nötig. Dass die noch aus dem 19. Jahrhundert stammende Vermessung von Oberbottigen/Riedbach frühestens nach der aus der gleichen Zeit stammenden Vermessung der Altstadt an die Hand genommen wird, nahmen die in der QBB mitwirkenden Bottiger nicht gerade mit Freude zur Kenntnis.

Das nächste QBB-Forum findet am 14. November um 17.30 Uhr im alten Schloss Bümpliz statt.

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Reformierte Notizen

Im November erinnern wir uns in der Kirche der Verstorbenen. Viele Menschen gehen zu den Gräbern, es gibt Gottesdienste zu Allerseelen (katholisch) und zum (reformierten) Toten- und Ewigkeitssonntag. Viele empfinden den kommenden Monat als besonders dunkel und schwer. Die Reformierte Kirche möchte Trauernde mit besonderen Einladungen durch diese Zeit begleiten: mit dem Angebot von Einzelgesprächen sowie mit Gottesdiensten zum Ewigkeitssonntag: zu einem Tanz-Gottesdienst mit Musik und Wort, Stille und Tanz (zum Mittanzen) mit Pfr. Conradin Conzetti, am Freitag, 18. November, 20-21 Uhr in der Kirche; im Sonntagsgottesdienst entzünden wir Kerzen und nennen die Namen der Verstorbenen des vergangenen Jahres; diese Feier mit Ivo Zurkinden, Orgel, dem Singkreis Bethlehem (mit Rudolf Sinzig) sowie dem ganzen Pfarrteam beginnt am Sonntag, 20. November, um 10 Uhr in der Kirche.

«Sonntag schützen, Gemeinschaft stärken»: Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund SEK und die Schweizer Bischofkonferenz SBK treten für einen Schutz des Sonntags ein und lehnen die Revision des Arbeitsgesetzes ab, über welche die Schweiz am 20. November abstimmt. Entscheidend, so der Präsident des Rates SEK, Thomas Wipf, sei die sonntägliche Gleichzeitigkeit. «Wenn der Sonntag fehlt, fehlen jene Personen in der Familie, im Freundeskreis, in der Kirche, im Verein, welchen der Sonntag fehlt. Für diesen Verlust gibt es keine Kompensation. Eine besonnene Politik, die sich zunehmend der Gefahren gemeinschaftlicher Bindungsverluste bewusst wird, sollte nicht ihre wichtigste Gemeinschaft fördernde Institution, den Sonntag, aufs Spiel setzen.» Der Wert des Sonntags gehört zu den ureigensten Themen der christlichen Kirchen. In ihm sind soziale Gemeinschaft und Gemeinschaft mit Gott untrennbar miteinander verbunden.

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Senioren – Medien – Treff...

...im Quartierzentrum im Tscharnergut. Am Freitag, 4. November um 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Zum Thema: «Wenn das Geld nicht reicht...» Welche Möglichkeiten für Unterstützung gibt es? Wie komme ich zu welchen Zusatz- und Ergänzungsleistungen? Welche Dienstleistungen werden angeboten? Es informieren: Das Alters- und Versicherungsamt der Stadt Bern, Pro Senectute Bern, Spitex Bern sowie die reformierte und die katholische Kirche Bethlehem. Im Anschlusss an die Informationen werden auch Fragen aus dem Publikum beantwortet. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.-.

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10 Jahre Kinderspielgrüppli Gäbelbach

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz am Jubiläumsfest vom Freitag, 23. September des Kinderspielgrüpplis bedanken! Dank eurer Mithilfe wurde der Tag zu einem wunderschönen Ereignis, den ich nicht so schnell vergessen werde. Ich glaube, um die 100 Personen in jedem Alter haben sich an diesem Tag auf dem Dorfplatz Gäbelbach getummelt und sich mit Schaumkopfschleudern, Schminken, Büchsenwerfen und anderen Spielen vergnügt. Und das Essen war ein Genuss! Herzlichen Dank an alle.

Madelaine Spring, Leiterin Spielgruppe Gäbelbach

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Tag der Kinderrechte am 20. November

20. November: Tag der Kinderrechte Schweizer «Strassenkinder» gesucht. Millionen von Kindern müssen tagtäglich für ihren Lebensunterhalt auf der Strasse arbeiten. Die Schweizer Kinderhilfsorganisation «Terre des hommes» lädt Kinder und Jugendliche ein, am 18. und 19. November die Arbeiten von Strassenkindern zu verrichten. Gesucht werden Lehrerinnen, Lehrer, Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter, die mit ihrer Klasse oder Gruppe an der Aktion teilnehmen. Für einen Tag oder einige Stunden arbeiten die Kinder und Jugendlichen auf der Strasse: Sie mimen Strassenkünstler, Jongleure und Akrobaten, putzen auf dem Trottoir Schuhe und Velos, bieten Süssigkeiten oder Zeitungen aus dem Bauchladen an und verkaufen selbstgebastelte Papierblumen. Für Millionen von Kindern, die weltweit auf der Strasse leben und arbeiten, ist dies der Alltag.

Wenn aber in der Schweiz junge Menschen diese unhaltbaren Zustände imitieren, können Erwachsene zum Nachdenken angeregt werden. Terre des hommes will mit dieser Aktion die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen sowie die gesamte Schweizer Bevölkerung auf die Situation von Strassenkindern aufmerksam machen. Der Erlös der Aktion fliesst in die Strassenkinder-Projekte von «Terre des hommes» in 9 Ländern (Afghanistan, Albanien, Bangladesch, Brasilien, Burundi, Madagaskar, Pakistan, Senegal und Vietnam). In Begleitung eines Erwachsenen wählt eine Gruppe von jungen Menschen eine oder mehrere Arbeiten aus und praktiziert sie während einiger Stunden auf der Stras-se. Hilfsmittel, Plakate, Unterrichtsmaterial und eine Animation stellt «Terre des hommes» zur Verfügung.

Wer bei dieser Aktion mitmachen oder mehr darüber wissen will, meldet sich bei: «Terre des hommes», Events, Marianne Nievergelt oder Severin Strasky, Postfach, 8026 Zürich, Tel. 044 245 40 47 / Fax 044 245 40 41

E-Mail: events@tdh.ch

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Treff Café Eröffnung

Infolge Krankheit der Leiterin des neuen Treff Cafés im Treffpunkt Untermatt muss die Eröffnung vom 21. Oktober auf den 11. November von 14–19 Uhr verschoben werden. Wir laden Sie alle herzlich zu unserer Feier mit zahlreichen Überraschungen ein! Treff Café im Treffpunkt Untermatt an der Bümplizstrasse 21.

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Treue Mieter...

...bei der Siedlungsgenossenschaft Bethlehemacker. Auch dieses Jahr kann die Siedlungsgenossenschaft Bethlehem-acker Mieterinnen und Mieter für ihre langjährige Treue belohnen. Geehrt werden Mieter, die 30, 40 oder 50 Jahre in der gleichen Wohnung gelebt haben. Die Genossenschaft besteht seit 62 Jahren und ist bestrebt gesunden und preisgünstigen Wohnraum anzubieten. Hermann Zenger, Präsident der Siedlungsgenossenschaft konnte den Jubilarinnen und Jubilaren ein Geschenk für ihre langjährige Treue überbringen.

Die Geehrten: 30 Jahre: Marianne Camelin, Monika und Muhip Kuran, Elsbeth Muri. 50 Jahre: René Fehlmann.

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Kontrolliertes Trinken

Mit den Trainingsprogrammen zum Erlernen des kontrollierten Trinkens erweitern wir (Berner Gesundheit, Stiftung für Gesundheitsförderung und Suchtfragen) unsere Angebote für Menschen mit riskantem Alkoholkonsum. Dank dem kontrollierten Trinken kann die Trinkmenge nach einem festgelegten Trinkplan schrittweise reduziert werden. Die Abstinenzorientierte Beratung bleibt unser Standbein. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dank dem Trainingsprogramm ihren Alkoholkonsum signifikant reduzieren. Dank dem Erfolg sind sie motiviert, weitere Reduktionsschritte ins Auge zu fassen.

Unsere Trainingsprogramme richten sich nach den Vorgaben von Prof. Dr. Körkel und umfassen: Vorgespräche zur Motivation und Abklärung für die Teilnahme an einem Trainingsprogramm, Vernetzungsgespräche mit Vertrete-rinnen und Vertretern der zuweisenden Stellen und Ärztinnen und Ärzten, Einzel- oder Gruppenangebote zum Erlernen des kontrollierten Trinkens in zehn Einheiten, Nachsorge und Evaluation nach 6 und 12 Monaten.

Weitere Infos unter www.kontrolliertes-trinken.de.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie mehr Flyer? Rufen Sie uns an unter 031 370 70 70

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Vandalismus im Kita Holenacker

Wir wollen spielen, aber wo? Wir wollen gestalten, aber wofür? Wir brauchen Schutz, aber wodurch? Seit Jahren sind wir zunehmend mit Vandalismus in und um unser Kita-Gelände konfrontiert. Der Garten, in dem wir täglich spielen, wird von Jugendlichen als «Kifferstübli» missbraucht. Zigarettenstummel und Glasscherben, welche für uns gefährlich sind, liegen herum. Unser Spielmaterial wird beschädigt oder sogar entfernt. Wie schön wäre ein Tipi-Zelt im Garten! Doch können wir euch vertrauen? Unsere Ideen zur Gestaltung des Gartens oder Neuanschaffungen finden die Erzieherinnen jeweils toll. Jedoch ist die Angst, dass diese Freude nicht lange hält, zu gross und hemmt sie in der Umsetzung. Die Sonne scheint. Wir sitzen im Sandkasten, wo wir einst geschützt vor der Sonne spielen konnten. Zu unserem absoluten Unverständnis wurde uns diesen Sommer auch noch das Sonnensegel zerschnitten. Dies ist für uns Kinder schlimm und dem Kita-Personal gab es den Anstoss diesen Bericht zu verfassen.

Die Anschaffung eines neuen Sonnensegels kostet uns 1800 Fr. Um einen Teil der zerstörten Spielgeräte zu ersetzen, machen wir am 29. Oktober beim Migros Bethlehem, von 10 – 15 Uhr einen Bastel- und Backstand.

Vandalismus ist ein Thema, das uns alle betrifft. Leider werden allzu oft lieb gewonnen Spielgeräte und Accessoires zerstört. Bitte schaut hin und schweigt nicht!

In Vertretung für die Kinder: das Kita-Team Holenacker

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Veranstaltungskalender

Nächste Termine: Donnerstags, 27. Oktober und 17. November, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber

Samstag, 29. Oktober ab 12.30 – 15.30 Uhr im Ladenzentrum Tscharnergut. Details s. Artikel in dieser Ausgabe des Wulchechratzers.

Samstag, 29. Oktober, 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius. Wir gedenken den Frauen und Männern, die im vergangenen Jahr verstorben sind.

Dienstagvormittag 1. November ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Mittwoch 2. November im Restaurant Tscharnergut ab 20.15 Uhr. Swing und Unterhaltungsmusik.

Am Mittwoch 2. November, 19 Uhr. Details s. Artikel in dieser Ausgabe des Wulchechratzers.

Donnerstags, 3. Und 17. November, 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Infos: Suela Kasmic, Tel 031 992 25 14.

Freitag, 4. November 14.30 im Quartierzentrum im Tscharnergut zum Thema «Wenn das Geld nicht recht». Details s. Artikel in dieser Ausgabe des Wulchechratzers.

Jeden ersten Sonntag im Monat jeweils um 17 Uhr. Nächs-tes Mal am 6. November in der Kirche Bethlehem zum Thema: «Sturm». Die Feier ist speziell auf Kinder im Vorschulalter ausgerichtet.

Am Montag, 7. November, 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

2 Funkkonzerte im Quartierzentrum im Tscharnergut am 11. November. Türöffnung 20.30 Uhr. Details s. Artikel in dieser Ausgabe des Wulchechratzers.

Beschwingt in den Herbst. Seniorentanz, Freitag, 18. November von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Am Dienstag, 8. Und 22. November ab 12.15 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Erwachsene Fr. 10.-, Kinder Fr. 4.-

Informationsabend von David Kiertlamlert am Mittwoch,
9. November um 19.30 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Eintritt frei.

Samstag, 12. November im Restaurant Tscharnergut.

Sonntag, 13. November. 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Antonius, der Pfarreien der kath. Kirche St. Mauritius und St. Antonius.

Sonntag, 13. November, 10 – 13 Uhr, reichhaltiger Brunch mit Zopf, verschiedenen Broten, Müesli, Rösti, Früchten... Familien: Fr. 30.--, Einzelpersonen: Fr. 15.--, Kinder 6-12 Jahren: Fr. 8.--, unter 6 Jahren gratis.

Reservation: 031 991 66 70

Am Donnerstag, 17. November, 14.30-16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft erteilt Frau Tièche,
Tel 031 991 27 30.

Am Freitag, 18. November, 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag, 18. November, 19.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Aktuelle Informationen QVH, traditioneller Racletteabend à discrétion. Fr. 5-- pro Person.

Sonntag, 20. November, 17 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Gemischter Chor Meiringen, Leitung: Andreas Meier, Orgel: Ivo Zurkinden. Eintritt frei, Kollekte.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 21. November um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55

Sonntag, 27. November, 10 – 17 Uhr der traditionsreiche Märit am ersten Advent auf dem Dorfplatz Tscharnergut.

Am Montag, 28. November, 14.30-16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel 031 996 18 51.

Mi. 2.11. 14–17 Vorbereitung fürs «Räbeliechtlifest»

Do. 3.11. geschlossen

Fr. 4.11. 9–12 Treffcafé 14–17 Vorbereitung fürs «Räbeliechtlifest»

Sa. 5.11. 14–20 Räbeliechtlifest Sep. Flugblatt im Treff erhältlich

Mi. 9.11. 14–17 Adventslaternen basteln

Do. 10.11. 15–18 Mädchennachmittag

Fr. 11.11. 12–16 «Zäme ässe» mit Anmeldung. ( sep. Flugblatt im Treff erhältlich) Kosten: Erwachsene, Fr. 5.–, Kinder Fr. 2.–, anschl. Adventslaternen basteln.

Mi. 16.11. 14–17 Basteln für den Weihnachtsmarkt

Do. 17.11. 15–18 Bubennachmittag: YUGIOH Turnier Es dürfen keine Teams gebildet werden! Für Knaben von 5–13 Jahre

Fr. 18.11. 14–17 Kidsclub 5–10 Jahre 18–20 Teenieclub für 11–14 Jahre

Mi. 23.11. 14–17 Adventskränze basteln Kosten Fr. 8.– bis 10.–

Do. 24.11. geschlossen

Fr. 25.11. 14–17 Adventskränze basteln

Mi 2.11. 14-17 Basteln und dekorieren fürs Räbeliechtlifest.

Do 3.11. n. Abm. Buebe-Nami

Fr 4.11. geschlossen

Sa 5.11. 14–20 Räbeliechtlifest (siehe Flugi)

Mi 9.11. 14–17 Spielwoche - Wir spielen die neusten Spiele

Do 10.11. 16–18 Spielwoche – Modi und Buebegemeinsam.

Fr 11.11. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Spielwoche – Zum letzten Mal die neuen Spiele

Mi 16.11. 14-17 Tag der Rechte des Kindes in Bern

Do 17.11. n. Abm. Modi-Nami

Fr 18.11. 10–12 Treffcafé 12–14 Mittagstisch 14–17 Spiel und Spass

Mi 23.11. 14–17 Fun und Action im Mali

Do 24.11. n. Abm. Buebe-Nami

Fr 25.11. geschlossen

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Vernissage

Die Klasse 4c der Primarschule Gäbelbach, die Klassenlehrerin Brigitte Coderay und die Keramikerin des Keramikateliers Gäbelbach, Ruth Lukopulos, laden am Samstag, 5. November, 11 – 13 Uhr, alle Interessierten zu einer Vernissage der neu gestalteten Wand beim Dorfplatz Gäbelbach ein. Die Klasse hat im Keramikatelier farbige Fantasietiere aus Ton gestaltet, die nun an der Wand beim Dorfplatz hängen. Das Projekt konnte dank der grosszügigen finanziellen Unterstützung von Peter Bernasconi Element AG, dem Schulamt der Stadt Bern und dem Gäbelbachverein realisiert werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 13.08.09 16:34