Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2005

BKW-Armadacup
Ausstellung im Tscharni
Der Bethlehemleist zum Tram Bern-West
Computerkurse für Senioren
125 Jahre Emch Aufzüge AG
fairhandeln: Konfliktberatungsstelle
Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker
Lieber Housi
Angebot für erwerbslose Jugendliche
Bümpliz-Bethlehem-Kalender 2006
Mitteilungen der QBB
Reformierte Notizen
Lehrling im QZT
Schlittelhügel und Platz am Mittelweg
Nachrichten SchülerInnentreff Tscharni
Prävention auf dem Schulweg
10 Jahre Spielgruppe
Jubiläum in der Pfarrei St. Mauritius
Eröffnung Treff Café
Veranstaltungskalender
Vorurteile abbauen
Wer ist das?
Zauberlaterne

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BKW-Armadacup

Der BKW-Armadacup ist ein internationales Skiff- und Drachenbootrennen über die Distanz von 9 km auf dem Wohlensee. Der nächste BKW-Armadacup findet am Samstag 15. Oktober statt. Anmeldeschluss ist der 3. Oktober. Am selben Tag finden auf dem Wohlensee auch das Dragonboat-Race und das C-Line-Race für 13/14jährige Junioren statt.

Weitere Informationen unter www.bkw-armadacup.ch

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Ausstellung im Tscharni

Seit dem 29. August und bis 29. November ist im Quartierzentrum im Tscharnergut die Ausstellung der Bilder von Fritz Binggeli zu sehen. Kommen Sie vorbei und besuchen Sie die schönen Aquarell-Landschaftsbilder, vielleicht finden Sie auch eines, das ihnen gefällt.

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Der Bethlehemleist zum Tram Bern-West

Der Vorstand des Bethlehemleists hat sich in seiner letzten Vorstandssitzung über den neuen Vorschlag Tram Bern-West (nicht Bern-Bümpliz wie öfters zu lesen war) unterhalten und hat anschliessend beschlossen die neue Tram Variante Bern-West zu unterstützen. Gerade für Bethlehem ist eine Verbesserung des öffentlichen Verkehrs sehr wichtig, weil schon heute die Busse überfüllt sind. Wir sind auch der Meinung, dass das Tram mehr Vorteile erbringt als bisher, vor allem auch der neuen Linienführung wegen. Der wirtschaftliche Entwicklungsschwerpunkt Brünnen muss im Dienste der Bevölkerung von Bern-Bethlehem stehen und von Anfang an optimal funktionieren.

Der Vorstand, Bethlehem Leist

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Computerkurse für Senioren

Die neue Kursserie startet nach den Herbstferien. Die Kurse sind speziell auf Senioren ausgerichtet, was das Lerntempo anbelangt. Selbstverständlich können aber auch jüngere Leute daran teilnehmen.

Computereinführungskurs für Senioren:

Kursinhalt: Einführung in die Welt der Computer: Grundlagen der Computerbedienung und des Betriebssystems. Einführung in die gebräuchlichsten Anwendungen des Computers wie Schreibprogramme, Email, Internet. Der Kurs richtet sich an alle Personen mit keinen oder sehr wenig Vorkenntnissen. Eine eigener Computer zu Hause ist nicht notwendig.Teilnehmerzahl: 8–10. Daten: 6 x 2 Stunden: Dienstag, jeweils 18–20 Uhr, 25.10./1.11./8.11./15.11./ 22.11./29.11 Kosten: Fr. 180.– inkl. Kursunterlagen.

Einführungskurs Word

Kursinhalt: Arbeiten mit dem Schreibprogramm Word (Word2000), Texte eingeben und formatieren, Daten einlesen, speichern, ausdrucken, Arbeiten mit Grafiken, Rahmen und Schattierungen. Vorkenntnisse: Sie können mit der Maus umgehen und haben einen eigenen PC zuhause.

Teilnehmerzahl: 6–10 Personen. Daten: 5 x 2 Stunden: Montag, jeweils 18–20 Uhr, 31.10./7.11./14.11./ 21.11./28.11. Kosten: Fr. 180.– inkl. Kursunterlagen.

Einführungskurs Excel

Kursinhalt: Arbeiten mit dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel (Excel2000), Grundlagen zur Anwendung des Programms, Formeln benutzen, Tabellen, Formatierungen, Listen und Diagramme erstellen. Vorkenntnisse: Sie können mit der Maus umgehen und haben einen eigenen PC zuhause. Sie kennen die grundlegenden Funktionen im Word, wissen, wie man Dateien speichert und wieder holen kann. Teilnehmerzahl: 4–6 Personen. Daten: 4 x 2 Stunden: Mittwoch, jeweils 16–18 Uhr, 2.11/9.11/16.11/ 23.11. Kosten: Fr. 150.– inkl. Kursunterlagen.

Einführungskurs Internet und eMail

Kursinhalt: Im Internet nicht nur suchen, sondern auch das Richtige finden, Dateien downloaden, Anwendungen des Internet kennenlernen, Favoriten verwalten. Anwendung des Emails, Adressbuch, Adressgruppen, Anlagen versenden. Vorkenntnisse: Sie können mit der Maus umgehen und haben einen eigenen PC zuhause. Sie sind in der Lage einfache Emails zu versenden. Teilnehmerzahl: 6–10 Personen. Daten: 3 x 2 Stunden: Mittwoch, jeweils 13.30–15.30 Uhr, 9.11./16.11./23.11. Kosten: Fr. 100.– inkl. Kursunterlagen.

Die Kurse werden in Deutsch geführt. Jeder Teilnehmer erhält an den Kursen die Gelegenheit das Gelernte an einem eigenen PC zu üben. Die Kurse finden im Schulhaus Bethlehemacker statt. Anmeldung im Quartierzentrum im Tscharnergut (Di – Fr, 12.30–18 Uhr). Anmeldung ab sofort möglich. Bei der Anmeldung muss das Kursgeld bar bezahlt werden. Bei Fragen wenden sie sich bitte direkt an den Kursleiter, Marcel Knöri, 076 383 69 24

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125 Jahre Emch Aufzüge AG

Früher, im Jahre, 1914 sahen Aufzüge noch ein bisschen anders aus (Siehe Titelbild). Das Berner Familienunternehmen Emch Aufzüge AG, blickt dieses Jahr auf sein 125-jähriges Bestehen zurück. Mitglieder der vierten Emch-Generation führen heute das Liftunternehmen. Seinen 125. Geburtstag feierte das Unternehmen mit einem grossen Jubiläumsfest am 18. August. Bernhard Emch als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates, sowie Jürg Emch, als Mitglied des Verwaltungsrates engagieren sich im Unternehmen, das 1880 von Hans Emch als Mühlenbau-Betrieb gegründet worden war. Den Bau von Personenliften lancierte erst Hans Junior, sein ältester Sohn. Der Durchbruch gelang 1914, als Hans Junior für die Landesausstellung in Bern einen Personenlift im Aussichtsturm konstruierte. In den Folgejahren erweiterte er das Angebot laufend und löste damit ein rasches Wachstum aus. 1924 übernahm der jüngere Brüder, Walter Emch, die Führung. Er gab den Geschäftszweig im Mühlenbau ganz auf und konzentriert sich ganz auf den Liftbau. Unter Walters Sohn und Nachfolger Jürg zog Emch 1968 vom Sulgenbachquartier an den heutigen Standort in Bern-Bethlehem. 1970 installierte Emch den 1000. Lift. In den darauf folgenden Jahren etablierte die Firma konsequent zwei Haupttätigkeitsgebiete: die Entwicklung von ästhetisch hochwertigen Liften und den Bau von Personen- und Lastenaufzügen für höchst individuelle Ansprüche. Seither wurden über 5000 Anlagen montiert, so dass im Jubiläumsjahr wohl der 6500ste Lift ausgeliefert werden kann. Heute beschäftigt Emch Aufzüge AG 130 hochqualifizierte und oft langjährige Mitarbeiter.

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fairhandeln: Konfliktberatungsstelle

Streit mit den Nachbarn?

Meinungsverschiedenheiten mit dem Partner?

Schwierigkeiten mit der Arbeitskollegin?

Ärger mit dem Vermieter?

Unstimmigkeiten im Team?

Konflikte gehören zum Leben – gute Lösungen auch!

Die Beratungsstelle fairhandeln unterstützt Sie bei der Lösung von Konflikten:

... für wen? Alle Personen, die im Tscharnergut und Blumenfeld leben oder arbeiten, können sich an die Konfliktberatungsstelle wenden: Männer, Frauen, Jugendliche, Senioren, Kinder, Paare, Gruppen, Vereine.

... wie & was? Die Beraterin zeigt Ihnen Wege, wie Sie Lösungen in Ihrem Konflikt finden können. Sie unterstützt Sie dabei, mit der Gegenpartei ins Gespräch zu kommen und sorgt für einen fairen Ablauf der Gespräche. Bei Bedarf organisiert die Beraterin auch eine Übersetzungsperson oder informiert Sie über weitere Anlaufstellen.

... wo & wann? Die Gespräche finden nach Vereinbarung im Quartierzentrum im Tscharnergut oder auf Wunsch an einem neutralen Ort statt.

Download Flyer

Am 29. Oktober wird die Beratungsstelle fairhandeln im Tscharni offiziell mit einem Fest auf dem Dorfplatz eröffnet: Es gibt zu essen, zu trinken und Musik. Wenn Sie weitere Fragen zur Konfliktberatungsstelle fairHandeln haben, wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, Tel. 031 991 70 55 oder an Regina Jakob, Schweizerisches Rotes Kreuz, Tel. 031 387 73 69. fairHandeln wird vom Quartierzentrum Tscharnergut und dem Schweizerischen Roten Kreuz getragen und ist Teil des Projektes «chili im tscharni».

che

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Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker

Unsere Arbeit lebt von Anregungen und Wünschen der QuartierbewohnerInnen. Wir nehmen diese auf und versuchen gemeinsam, das Leben im Quartier zu verbessern. Leider sind wir nicht immer persönlich oder telefonisch im Büro erreichbar. Wir möchten jedoch trotzdem, dass Sie jederzeit mit uns in Kontakt treten können. Neben der Möglichkeit, uns per Mail anzuschreiben, haben wir deshalb einen Briefkasten am GZ Gäbelhus für Sie eingerichtet. Hier können Sie Kritik oder Anmerkungen deponieren, anonym oder nicht. Wir werden dann schnellstmöglich Kontakt aufnehmen, wenn das gewünscht ist. Ansonsten sei nochmals auf unsere Sprechstunde (Mittwoch 16-18 Uhr) verwiesen. In der Regel sind wir jedoch Dienstag bis Freitag in unserem Büro im Gäbelhus für Sie da und freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Regine Strub & Marco Hort, 031 991 95 88, info@gaebelbach.ch

rs/mh

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Lieber Housi

Wie ich vernommen habe, soll nächstes Jahr die Riedbachstrasse gesperrt werden. An der Murten- resp. Niederbottigenstrasse wird bis 2007 gebaut. Deshalb wird wohl die Murtenstrasse entlang des Gäbelbach- und Holenackerquartiers nur einspurig befahrbar sein. Ich befürchte nicht nur Mehrverkehr, sondern gleichzeitig Ampeln, unmittelbar vor unseren Wohnungen. Sind meine Befürchtungen berechtigt, blieben sie unbemerkt, oder teilst du meine Bedenken?

Lieber Stefan

Deine Befürchtungen und Bedenken sind berechtigt. Wie ich aber vernommen habe, blieben sie nicht unbemerkt. Der Gäbelbachverein, der Quartierverein Holenacker und die SP Bümpliz Bethlehem haben reagiert und Einsprachen erhoben. Ziel der Einsprachen ist es, ein Konzept zu erstellen, welches die Quartierbewohner/innen so gut als möglich vor Verkehrsbelästigungen schützt. Weil der Lärmschutz an der Murten- und Niederbottigenstrasse bei Eröffnung des Westside, auch im Sinne der Quartierbevölkerung funktionieren muss, wird wohl oder übel trotzdem mit einigen Ruhestörungen zu rechnen sein.

Mit freundlichen Grüssen

Dein Housi

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Angebot für erwerbslose Jugendliche

Im letzten Dezember beschloss der Gemeinderat der kontinuierlich ansteigenden Jugendarbeitslosigkeit entgegenzutreten. Im Oktober nimmt in Bümpliz eine Firma mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen für erwerbslose Jugendliche ihren Betrieb auf. Ziel ist, den arbeitslosen Jugendlichen die Möglichkeit zu einer Berufsausbildung zu bieten und sie nachhaltig in die Arbeitswelt zu integrieren. Dabei stand die Gründung einer Firma mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen nach dem Vorbild der Job Factory in Basel im Vordergrund. Dies ist nun gelungen, die Betriebsaufnahme ist für Oktober 2005 in einem Büro- und Produktionsgebäude in Bümpliz geplant. Die Firma wird in den Geschäftsfeldern einfache Büroarbeiten, Facility Management, Karbonverarbeitung und Führung einer Kantine tätig sein. In diesen vier Geschäftsfeldern werden nach einer kurzen Aufbauphase insgesamt 43 Personen beschäftigt Für 2007 ist bereits ein Ausbau auf 64 Stellen geplant. Die Zuweisung der Jugendlichen sowie die Tätigkeiten im Rahmen der Bildung und Beratung erfolgt durch das KA (Kompetenzzentrum Arbeit).

Informationsdienst d. Stadt Bern

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Bümpliz-Bethlehem-Kalender 2006

Das Ortsarchiv Bümpliz hat seinen traditionellen historischen Kalender für das kommende Jahr dem BethlehemQuartier gewidmet. Zahlreiche bislang unveröffentlichte Aufnahmen bis zurück in die Zwanzigerjahre zeigen die unglaubliche Entwicklung vom beschaulichen Weiler zur urbanen Grossbesiedlung. Mit präzisen Luftaufnahmen werden die Anfänge der Überbauungen Tscharnergut, Gäbelbach und Bethlehemacker dargestellt. Wer vermag sich noch an die Sägerei erinnern, die der heutigen BernMobil-Haltestelle der Namen gab? Oder an die ursprünglichen Quartierbeizen «Bethlehem» und «Jäger»? Der Kalender ist von Ko-Ortsarchivar Max Werren redigiert, von Bruno Scarton gestaltet und von Charlotte Schneeberger, der Präsidentin des Bethlehemleistes, gefördert worden. Das Projekt konnte dank der Unterstützung der FAMBAU AG, der Bäckerei Sterchi sowie der Herren Kurt Dysli und Peter Bühler realisiert werden. Der Kalender ist zum Preis von 20 Franken im Quartierzentrum im Tscharnergut, der Papeterie Kobel in der Fussgängerzone in Bümpliz, im Fotogeschäft Meier an der Bottigenstrasse sowie in der Bibliothek Bienzgut erhältlich. Der Reingewinn kommt der ehrenamtlichen Tätigkeit des Ortsarchivs Bümpliz zugute.

mw

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Mitteilungen der QBB

Mit «westwind» und der «Kunstachse» werden im Berner Westen ab 2006 Kinder und Erwachsene leichter Zugang zu Kultur und Kunst bekommen. Wie Christoph Reichenau, Kultursekretär der Stadt Bern, am Forum der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem am Montag 12. September ausführte, wird mit Unterstützung des Kindermuseums Creaviva (Zentrum Paul Klee) und in Zusammenarbeit mit den Volksschulen Bestehendes gefördert und Neues ermöglicht . Sabine Schärrer, Präsidentin der Vereinigung für Beratung, Integration und Gemeinwesenarbeit vbg, stellte ihrerseits die integrative Wirkung der künstlerischen Betätigung von Kindern in den Vordergrund. Anders dagegen bei der «Kunstachse»: hier wird Kunst im öffentlichen Raum gefördert. Dank künstlerischen Interventionen soll insbesondere die Fussgängerverbindung von Bethlehem nach Bümpliz aufgewertet werden. Mit dabei sind die Hochschule der Künste Bern, das Stadtplanungsamt, die Künstlervereinigung VISARTE und die Stiftung für Bümpliz/ Bethlehem/ Bottigen/ Riedbach.

Zur Überbauungsordnung Rehhag verabschiedeten die Quartierkommissionsmitglieder eine grundsätzlich positive Mitwirkungsstellungnahme. Umstritten war in der Kommission die Frage, ob auch Bauschutt in der ehemaligen Tongrube deponiert werden dürfe. Die Deponie von «inerten» Stoffen ist für die Mehrheit der QBB-Mitglieder denkbar, sofern ein «rigoroses» Controlling durchgesetzt wird. Der wegen einem Leitungsdefekt seit Monaten stillgelegte Springbrunnen im Neuen Schloss führte zu kritischen Bemerkungen der QBB Mitglieder über den Umgang der Verwaltung mit dem Baudenkmal Neues Schloss. An Stelle der defekten Quellfassung verlangt die QBB die vorübergehende Speisung der Brunnen aus dem Leitungsnetz der Stadt Bern. Befriedigt nahmen die QBB-Mitglieder zur Kenntnis, dass der ebenfalls seit Monaten stillgelegte Brunnen im Friedhof Bümpliz gemäss Angaben der Stadtgärtnerei saniert ist und in den "nächsten Tagen" wieder in Betrieb genommen wird. In einer weiteren Eingabe an die Stadt verlangt die QBB verbesserte Fussgängerübergänge auf der Mühledorfstrasse und der Bethlehemstrasse bei der Bushaltestelle Stöckacker. www.qbb.ch

hst

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Reformierte Notizen

Die reformierte Kirchgemeinde Bethlehem meldet zwei personelle Veränderungen: Nach der Kündigung des bisherigen Jugendarbeiters Daniel Lozano – er wechselte in die neue Schulsozialarbeit im Schulkreis Schwabgut – hat der Kirchgemeinderat neu den Sozialpädagogen Mario Franchi angestellt. Er hat Anfang September in der Jugendarbeit begonnen. - Wieder leistet ein Zivildienstleistender seinen Ersatzdienst in der Kirchgemeinde: Christoph Wiget, kaufmännischer Angestellter aus dem Kanton Baselland, arbeitet bis Mitte November im «café mondial», in der Jugendarbeit und in der «Villa Yoyo» im Untermattquartier mit.

«Der kulturelle Reichtum des Irans»: Eine Ausstellung im Kirchgemeindehaus zeigt seit Mitte September bis 19. November Bilder und Kunstgegenstände aus dem Iran, dem früheren Persien. Die Iranerin Razieh Ghorbani und der Schweizer Daniel Schwob – beide arbeiten im «café mondial» der Kirchgemeinde mit – haben diese Ausstellung zusammengestellt. «Ich möchte den Iran, mein Heimatland, hier bekannter machen», erklärt Razieh Ghorbani. Sie ist 1978 in der Stadt Shiraz geboren und aufgewachsen, hat dort englische Literatur studiert und sich für Menschenrechtsfragen engagiert. Im Jahr 2000 ist sie als Asylsuchende in die Schweiz gekommen; zur Zeit lebt die junge Frau in Bethlehem, sie möchte Sozialarbeit studieren. «Der Iran ist nicht ein Land von Terror und Krieg, sondern hat viele Schönheiten und eine Jahrtausende alte Kultur», betont sie.

Zur Abstimmung am kommenden Wochenende über den freien Personenverkehr mit den neuen osteuropäischen EU-Ländern nimmt auch der Schweizerische Evangelische Kirchenbund SEK Stellung. Mobilität und internationaler Austausch seien «ein Plus für das gesellschaftliche, kulturelle, wirtschaftliche und politische Leben unseres Landes.» Personenfreizügigkeit verstärke die Integration und die Stabilität Europas. Aus der kirchlichen Zusammenarbeit mit östlichen Ländern befürwortet der SEK die Vorlage und setzt sich ein für die flankierenden Massnahmen zum Schutz von gerechten und attraktiven Arbeitsbedingungen.

cc

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Lehrling im QZT

Mein Name ist Samie Bahmanpour und ich habe gerade frisch mit meiner 3-jährigen Ausbildung als Kaufmann im Quartierzentrum im Tscharnergut begonnen. Vielleicht mag sich der Eine oder Andere an mich erinnern, als ich mich schon im Oktober 2004 als neuer Praktikant im Quartierzentrum im Tscharnergut vorgestellt habe. Ich darf mich glücklich schätzen, denn ich bin der erste Lehrling im Quartierzentrum im Tscharnergut. Auf die drei Jahre mit den Menschen (nicht nur im Quartierzentrum sondern im ganzem Quartier Tscharnergut) freue ich mich und ich hoffe, dass ich allen Anforderungen gerecht werde.

sb

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Schlittelhügel und Platz am Mittelweg

«Es ging dann doch noch länger, als sie gesagt hatten» - aber seit 10 Tagen ist es nicht mehr zu übersehen: Die Gärtner sind am Werk! Ende April haben wir das Projekt im WulcheChratzer vorgestellt. Und heute, wenn Sie diesen WulcheChratzer in der Hand halten, ist das meiste getan. Der Hügel auf seiner Südseite gerodet, der kleine Platz auf dem Hügel unter den Linden mit neuem Ausblick und neuem Belag, der Platz unten am Mittelweg erneuert, der neue Weg nach oben gebaut, die Treppen noch in Arbeit, aber auch bald fertig. Ende Oktober werden einzelne Blütensträucher (Felsenbirne) in die noch kahle Hügelflanke gepflanzt und im nächsten Frühjahr wird die Fläche mit einer Blumenwiese angesät. Am Mittelweg wird das Tiefbauamt seinerseits im Herbst oder nächsten Frühling die letzten Reparaturen an den Wegrändern und an den Belägen machen. Im Moment noch offen ist die Frage, ob einer oder mehrere Bäume im Bereich von Mittelweg und Platz neu gepflanzt und andere gefällt werden. Ebenfalls noch offen ist - aus Geldgründen -, ob im Frühling auf dem Platz oben auf dem Schlittelhügel ein Picknicktisch aufgestellt wird.

Im Auftrag der TIAG:

Stadtgärtnerei Bern und U. Zingg, Landschaftsarchitekt

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Nachrichten SchülerInnentreff Tscharni

Modipower mal (wo)anders: Die Modiarbeit Bern-West organisiert vom 26. – 29. September ein Modilager in Meiringen (BE). Für Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren. Ort: Pfadiheim Meiringen, Kosten: 75 Franken. Bei Fragen: Sonja Guldimann und Christa Egge: 079 543 44 25 oder 031 991 52 54 (jeweils dienstags und freitags). Mail: sozialraum.bern-west@toj.ch

Vermisster Blumentopf: Uns wurde vor einiger Zeit vor dem Treff ein Blumentopf entfernt. Da wir den sehr vermissen und ihn für unseren kleinen Garten nötig haben, bitten wir euch alle, uns zu informieren, wenn der Topf irgendwo im Quartier rumliegt (s. Bild). Vielen herzlichen Dank!

Unsere Öffnungszeiten: Mittwoch, 14 bis 19 Uhr. Donnerstag: 16 bis 20 Uhr, Freitag, 18 bis 23 Uhr.

Disco: Unsere nächste Schülerdisco findet am 29. Oktober um 18Uhr statt. Schülertreff Tscharni, Waldmanstr. 17, 031 992 60 76, jugendarbeit.tscharni@toj.ch

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Prävention auf dem Schulweg

Zum Schulbeginn nach den Sommerferien hat das Zentrum für Konfliktgestaltung Empfehlungen zur Gewaltprävention auf den Schulwegen herausgebracht. Sie richten sich an Schüler und Eltern. Es sind einfach zu befolgende Regeln, die die Kinder nachhaltig schützen. Umso wichtiger, dass sie beachtet werden.

1. Begehen Sie zusammen mit Ihrem Kind den Schulweg. Sie sollten eine genaue Vorstellung von diesem Weg haben. Zusammen können Sie herausragende Merkmale erkennen.

2. Namens-/Adressschilder nicht für jedermann sichtbar am Schulranzen anbringen. Damit wird das Ansprechen von Kindern mit ihrem Namen oder das Ablesen von Wohnsitzdaten verhindert.

3. Mit den Kindern sog. «Rettungsinseln» festlegen, z. B. Geschäfte, Taxistand. Die Kinder wissen, wohin sie sich im Notfall wenden können.

4. Den Kindern erklären, dass sie NIE zu jemanden ins Auto steigen, bzw. mit jemanden mitgehen sollen, wenn dies nicht vorher mit den Eltern so vereinbart wurde! Dies trifft sowohl auf fremde als auch auf bekannte Personen zu! Mit den Kindern ein Kennwort vereinbaren. Nur wenn die Person dieses Kennwort sagt, darf das Kind mitgehen. Thematisierungsvorschlag: «Wenn wir (die Eltern) dich überraschend von der Schule abholen wollen und treffen dich nicht am Schulweg an, machen wir uns Sorgen.»

5. Die Kinder müssen wissen, dass sie den vorgegebenen Schul-/Nachhauseweg nicht verlassen dürfen.

6. Mit den Kindern üben, wie sie sich in einem Notfall verhalten sollen. Bewährt haben sich Übungen mit den drei "L" = Lärm, Licht, Leute (dorthin laufen wir). Thematisierungsvorschlag: Nicht nur für den «eigenen» Notfall üben, auch auf andere Kinder/Personen achten, die Hilfe brauchen.

7. Bei Problemen laut werden und damit Öffentlichkeit herstellen, das «Gegenüber» mit Sie ansprechen.

8. Andere Personen gezielt um Hilfe bitten, z. B.: «Hallo, Sie mit der blauen Jacke, bitte helfen Sie mir.» Die Leute aus der Anonymität heraus holen, Verantwortung übertragen.

Und noch ein Tipp für die Eltern: Reden Sie mit Ihrem Kind, wie es auf dem Schul-/Nachhauseweg war, z. B., mit wem es unterwegs war, ob es etwas Besonderes zu erzählen gibt.

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10 Jahre Spielgruppe

Am Freitag, 23. September wird im GZ ein grosses Fest mit allen ehemaligen und aktuellen Kindern der Spielgruppe gefeiert. Darüber hinaus sind natürlich auch alle anderen herzlich eingeladen bei Essen und Spiel dabei zu sein. Um 12 Uhr startet das Fest mit einem Spaghetti-Essen im grossen Saal oder bei schönem Wetter draussen vor dem Gäbelhus. Ab 14 Uhr gibt es dann den ganzen Nachmittag Programm mit Spielen für alle Altersgruppen. Dann hoffen wir, dass Ihr zahlreich erscheint. Wir freuen uns auf Freitag! Madelaine Spring, 031 994 20 00

ms

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Jubiläum in der Pfarrei St. Mauritius

Seit 40 Jahren lebt die Pfarrei St. Mauritius: bunt wie dieses Quartier, vielfältig wie die vielen Dörfer und Gemeinden, die zur Pfarrei gehören. Anno 1965 fing es an - und deshalb gibt es am 22. Oktober ein Pfarreijubiläum der besonderen Art! Kinderprogramm: 13.30 – 16.30 Uhr. Kinder (ab 7 Jahren) haben Grund zum Jubeln! Eine Menge neuer, ganz anderer Spiele wartet in und ums Pfarreizentrum darauf, entdeckt zu werden… Festgottesdienst für Gross und Klein: 17 – 18 Uhr. Tanzend, singend und betend feiern wir gemeinsam mit Tanzfrauen und dem Kirchenchor. Abendprogramm: 18 Uhr – Mitternacht. Ein fulminantes Unterhaltungsprogramm erfüllt fast alle Ihre Wünsche! Beginn mit Apéro spezial, anschliessend 4-Gang Menu inkl. Dessertbuffet. Première des Jubiläumsfilms, Musik und Tanz mit dem Duo Brendan & Kari, Wettbewerb mit tollen Preisen und Überraschungen. Das alles zum Spezialpreis von Fr.20.- (ohne Getränke). Disco: 20.30 Uhr bis Mitternacht. Der Jolly-Club öffnet seine Türen für alle Jugendlichen (ab 12 Jahren). Einfach abtanzen, gemeinsamen feiern und den Abend geniessen. Eintritt: frei

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Eröffnung Treff Café

Am 21. Oktober zwischen 14 und 19 Uhr laden wir Sie herzlich zur Eröffnungsfeier des Treff Cafés im Treffpunkt Untermatt an der Bümplizstrasse 21 ein. Das neue Café hält für Sie von Montag bis Freitag ein breites Angebot an verschiedenen Kaffees und frischen Tees bereit. Ein wechselndes Angebot an Snacks lädt zum längeren Verweilen ein. Das Treff Café soll gleichzeitig eine Informationsdrehscheibe bieten, die Sie nutzen können, um Zeitungen aus verschiedenen Ländern zu lesen oder aber sich zu informieren, welche Kurs-, Treffpunkt- und stadtteilbezogenen Angebote im Umlauf sind. Wir würden uns freuen, Sie an der Eröffnungsfeier willkommen zu heissen! Treff Café im Treffpunkt Untermatt, Bümplizstrasse 21, 3027 Bern, Tel. 031 992 49 82.

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Veranstaltungskalender

Am Freitag, 3. Oktober um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 10. Oktober um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55

Beschwingt in den Herbst. Seniorentanz, Freitag, 14. Oktober von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Donnerstag, 20. Oktober, 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Auskünfte bei Suela Kasmic, Tel 031 992 25 14.

Am Donnerstag, 20. Oktober von 14.30-16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft erteilt Frau Tièche,
Tel 031 991 27 30.

Sonntag, 23. Oktober, 17 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Imelda Natter mit Werken von R. Schumann, R. Bibl, J. Rheinberger u.a. Eintritt frei, Kollekte.

Am Freitag, 21. Oktober um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Am 22. Oktober Fest im Pfarreizentrum St. Mauritius, Waldmannstr. 60. Kinderprogramm: 13.30-16.30 Uhr, Festgottesdienst für Gross und Klein: 17-18 Uhr, Abendprogramm 18 Uhr bis Mitternacht.. Disco 20.30 Uhr bis Mitternacht. Auskünfte: 031 991 22 79, mauritius.bern@kathbern.ch, www.kathbern.ch/mauritiusbern.

Am Dienstag, 25. Oktober ab 12.15 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Erwachsene Fr. 10.-, Kinder Fr. 4.-

Nächster Termin: Donnerstag, 27. Oktober, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber

Am Freitag, 28. Oktober von 14.30-16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel 031 996 18 51.

Der Kindertreff bleibt bis am 16. Oktober geschlossen

Mi 19.10. 9.30-10.30 Pausenplatz Aktion Schule Tscharnergut 14-17 Werkstatt / Offener Spielnachmittag

Do 20.10. 9.30-10.30 Pausenplatz Aktion Schule Tscharnergut 15-18 Mädchennachmittag

Fr 21.10. 9.30-10.30 Pausenplatz Aktion Schule Tscharnergut 14-17 Werkstatt / Offener Spielnachmittag

Mi 26.10. 14-17 Werkstatt / Offener Spielnachmittag

Do 27.10. 15-18 Bubennachmittag

Fr. 28.10. 11-16 Zäme ässe mit Anmeldung (Flugi im Treff erhältlich) Kosten: Kinder Fr. 2.– Erwachsene Fr. 5.– Räbeliechtli-Fest am Samstag, 5. November, von 14-20 Uhr Flugblatt im Treff erhältlich.

Mi- Fr, 5.–7.10. Herbstferien Treff geschlossen

Mi 12.10. Herbstferienspecial, Infos im Treff

Mi 19.10. 14-17 Spielen und Basteln

Do 20.10. n. Absprache Buebe-Nami

Fr 21.10. 10 – 12 Treffcafé 12 – 14 Mittagstisch 14 – 17 Spiel und Spass

Mi 26.10. 14 – 17 Fun und Action im Mali

Do 27.10. n. Absprache Modi-Nami

Fr 28.10. 10 – 12 Treffcafé 12 – 14 Mittagstisch 14 – 17 Spiel und Spass

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Vorurteile abbauen

Wanderausstellung zur Sensibilisierung und zum Abbau von Vorurteilen gegenüber «AusländerInnen»: Viele Jugendliche, die in der Schweiz leben, hier zur Schule gehen oder arbeiten, haben Eltern aus unterschiedlichen Kulturen. Viele dieser Jugendlichen sprechen nebst der Mutter- und/ oder der Vatersprache auch den einheimischen Dialekt. Sie bringen mehr als einer Kultur, Treue und Verbundenheit entgegen – denn sie sind nicht nur hier zu Hause, sondern überall, wo sie eine Gesellschaft finden, die ihnen vertraut und der sie vertrauen können. Verschiedenste Lebensumstände führten zu einer Migration. Gerade bei Jugendlichen, die in der Pubertät Sinn- und Seinskrisen überwinden müssen, ist es besonders wichtig zu einer Gesellschaft zu gehören und sich akzeptiert zu fühlen. Nur so kann Aggression, Frust und Gewalt eingedämmt werden. Wenn die Jugendliche sich angenommen und frei fühlen, werden positive Ressourcen zur Mitwirkung für sich selbst und die Gesellschaft freigesetzt. Rassismus bekämpfen kann zuerst einmal bedeuten, Vorurteile abbauen. Die Wanderausstellung eignet sich für Bürgerinnen und Bürger im Quartier, Schulklassen und alle Interessierten. Sie bietet ausserdem Jugendlichen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit, sich als Individuum zu präsentieren, welche ihren Platz in unserer schweizerischen Gesellschaft suchen und finden wollen, verstanden werden und akzeptiert sein wollen. Die Ausstellung wird von Mitgliedern der Fachgruppe Migration und Integration der VOJA gestaltet und begleitet.

db

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Wer ist das?

Eine Quizfrage, denn die gesuchte Persönlichkeit liebt solche Spiele – Spiele überhaupt.

Sie feiert diesen Monat einen besonderen Geburtstag.

Sie redet nicht berndeutsch, sondern einen allseits geliebten Dialekt.

Sie hat ein offenes Ohr für alle möglichen und unmöglichen Anliegen der Tscharni-Bewohnerinnen.

Sie findet oft Lösungen für anstehende Probleme.

Sie wehrt sich für die sogenannten «Kleinen Leute» und für solche, die sich nicht wehren können.

Sie setzt vielerlei Ideen in die Tat um und hat ein sehr gutes Organisationstalent.

Ich möchte sagen: Sie ist das Herz oder die Seele unseres Quartiers.

So schön, dass es dich gibt: Jolanda Weber!

ja

Das Team vom Quartierzentrum im Tscharnergut und die «Wulchi»-Redaktion gratulieren herzlich zum Geburtstag.

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Zauberlaterne

Die Zauberlaterne, der Filmklub für Kinder, ermöglicht Mädchen und Buben im Primarschulalter, sich mit den Gefühlen im Kino vertraut zu machen. Natürlich anhand der Filme, aber auch anhand unserer Klubzeitung, kleinen Theaterstücken, Diskussionen und Wettbewerben. In Zusammenarbeit mit dem Kindermuseum CREAVIVA des Zentrums Paul Klee (ZPK) wird die Zauberlaterne am Samstag 26. November und am Sonntag 11. Dezember jeweils um 10 und 14 Uhr einen Film im ZPK für Kinder präsentieren. Mitgliederkarten-Vorverkauf ab Montag 22. August bei der Buchhandlung Stauffacher, Ryffligässchen 8 in Bern, Vorverkaufskasse 2. OG. oder am Vorstellungstag direkt im Kino ABC ab 13.15 Uhr

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 30.05.08 17:41