Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe August 2005

80 Jahre Hansjörg Uehlinger
nehmen, geben, neues erleben
Nachahmenswert
WESTSide
Elternabend für Fremdsprachige
Anlaufstelle bei Konflikten: fairHandeln
Gesucht: Flohmarkt-Gegenstände
...und dann warens 10!
Hallo Nachbarin! Hallo Nachbar!
Hilfsmittelstelle am neuen Standort
Stadt Bern ist Kunde des Libero-Job-Abo
Offene Türen im Wohnheim für Kinder
Freizeitwerkstätten 2. Semester
Lehreranstellungsgesetz (LAG)
Laternen basteln
LUL DxE – «Läbe mit Plan»
Forum der Migrantinnen und Migranten
Poststelle Bethlehem
QBB-Forum
Mehr Schmetterlinge im Tscharni
Neue Praktikantin im Quartierzentrum
Jubiläum Kinderspielgrüppli Gäbelbach
Tram Bern West
Veranstaltungskalender
Vietnamesisches Vollmondfest

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

80 Jahre Hansjörg Uehlinger

Dr Beppi isch itz achtzig Johr
Das fröit uns doch ganz schuderbor
Und Bärn so sait är sig i dene Johre
Ihm an’s Härz gwachse wie ne Mohre

Är wetti nümmi uf Basel zrugg
Was sött är dört under dr Brugg
Fliesst doch glich nume fuul dr Rhy
Schtatt d’Aare gschwind a eim vrbi

Doch was isch blibe das isch d’Schproch
Die bhaltet är und git nid noch
Mit Gugge, Hösch und Sali Digge
Ghersch ne sich immer gwählt usdrigge

Mir Bärner chöi nid aus vrschtah
Vo däm wo Du seisch doch bis da
Hei mir üs trotzdäm guet vrschtange
Drum tüe mir itze geng no plange
Uf ene Bsuech vo Dir gäu Rips
Üs gfaut Di Charme, Di Schalk, Di Grips

Mir wünsche Dir so nume z’Beschte
U hoffe Du sigsch no am Feschte

Alles gute und Liebe zum Geburtstag wünscht Dir das

Quartierzentrum im Tscharnergut

Vorstand und Team

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

nehmen, geben, neues erleben

Der 30. August 2005 – ein Tag für Seniorinnen und Senioren im Kornhaus Bern. Suchen Sie Anregungen zum aktiv älter Werden? Unter dem Motto «nehmen, geben – neues erleben» sind Sie herzlich eingeladen, am Städtischen Altersforum 2005 im Kornhaus Bern teilzunehmen. In vier Arbeitsgruppen werden folgende Themen behandelt: «Neue Technologien verstehen und nutzen», «Freiwilligenarbeit – etwas für mich?», «Angebote auswählen, mitmachen, geniessen» und «Sein Leben gestalten – erfüllter Alltag». Dies alles als attraktive Mischung aus Referaten von Fachleuten, Diskussionen, Gesprächen und praktischen Anleitungen. Auf einem Infomärit mit über 20 Ständen rund um das Kornhaus werden ausserdem Angebote zu Bildung, Gesundheit, Begegnung im Alter und zu verwandten Themen vorgestellt. Daneben werden auch Ihr leibliches Wohl und das Plaudern mit anderen Forumsgästen nicht zu kurz kommen.

Die Teilnahme am Altersforum ist gratis – inklusive Begrüssungskaffee mit Gipfeli. Am Mittag wird eine Auswahl von Menus zu fairen Preisen angeboten. Das detaillierte Forum-Programm können Sie bestellen beim Alters- und Versicherungsamt, Schwanengasse 14, 3011 Bern oder via die eMail: ava@bern.ch

Herzlichen Dank für Ihr Interesse.

Wir freuen uns auf Sie!

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Nachahmenswert

Das Restaurant Punkt im Herzen von Bern hilft krebskranken Kindern. Das Restaurant und seine Gäste haben sich für das Punkt-Sozialprojekt engagiert und seit 9 Monaten mit jeder Rechnung 50 Rappen pro Gast in die ARCHE Ferienkasse für krebskranke Kinder gelegt. Damit unterstützen sie den ARCHE Fonds der Berner Universitätskinderklinik, der einmal im Jahr eine Ferienwoche für krebskranke Kinder, ihre Eltern und Geschwister organisiert. Eine Krebsbehandlung bei Kindern lässt zwar keine langen Ferienpausen zu. Die ARCHE Ferien ermöglichen den kleinen Patienten jedoch, trotz ihrer intensiven Behandlung einmal auszuspannen. Ein kleines Team mit zwei Pflegenden und einem Spezialarzt der Krebsabteilung der Kinderklinik im Inselspital begleitet die Kinder und ihre Familie während den für sie schönsten sieben Tagen des Jahres. Am 30. Juli fand die Scheckübergabe statt. Die ARCHE-Leitung konnte aus der Hand von Punkt-Restaurateur Ibrahim Ben Fr. 13'943.20 entgegennehmen.

sb

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

WESTSide

Mit der Umgestaltung von der Ausserortsstrasse in eine Innerortsstrasse, welche am 15. August begonnen hat, ist die Niederbottigen-/Murtenstrasse in Zukunft nicht mehr «Stadtgrenze», sondern eine Brücke zwischen den alten und neuen Quartieren. Der öffentliche Verkehr erhält mehr Raum. Attraktiv gestaltete neue Plätze, Trottoirs, Radstreifen und Fussgängerübergänge werten das Strassenbild auf und fördern den Langsamverkehr. In einer ersten Phase (August bis November 2005) finden folgende Arbeiten statt: Erstellen von Böschung und Fussweg im Bereich Brünnen, Dammaufschüttung und weitere Erdarbeiten im Bereich des Baufelds M (nördliche Seite Murtenstrasse zwischen Holenacker und Gäbelbach), erste Etappe der Umgestaltung der Murtenstrasse (Südseite) vom Knoten Niederbottigen-/Murtenstrasse bis zum Ansermetplatz. Die gesamten Bauarbeiten dauern bis Herbst 2007. Die Bauherrschaft liegt beim Oberingenieurkreis II des Kantons Bern. Weitere Informationen zu den Bauarbeiten finden Sie auf den Infoplakaten (Standorte: Bushaltestellen Holenacker und Gäbelbach, Fussweg Baufeld M), in den Quartierzentren im Tscharnergut und Gäbelbach oder im Internet auf www.bruennen.ch

Unmittelbar zu Beginn der Bauarbeiten werden im Bereich des Knotens Niederbottigen-/Murtenstrasse Entwässerungsarbeiten ausgeführt, die vorübergehende Lärmimmissionen für Anwohnerinnen und Anwohner zur Folge haben können. Die Bauherrschaft bittet um Verständnis für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Weitere Behinderungen: Einspurige Verkehrsführung mit Lichtsignalanlage zwischen Knoten Niederbottigen-/Murtenstrasse und Ansermetplatz, temporäre Sperrung der Fussgängerunterführung beim Baufeld M (nördliche Seite Murtenstrasse zwischen Holenacker und Gäbelbach) bis ca. Mai 2006, Bauarbeiten in der Nähe des Kinderspielplatzes beim Baufeld M. Die Sicherheit wird durch eine Abzäunung der Baustelle gewährleistet. Eltern werden gebeten, ihre Kinder stets unter Beaufsichtigung zu halten. Ab Mittwoch, 17. August gelangen die Vorarbeiten für das Freizeit- und Einkaufszentrum WESTside in die nächste Phase. Im Bereich südlich und nördlich der Autobahn werden Pfählungsarbeiten zur Fundation durchgeführt. Die rund sechs Wochen dauernden Arbeiten werden mit Lärmimmissionen für die umliegenden Quartiere verbunden sein.

Damit WESTside dereinst auf sicherem Grund steht, muss ein entsprechendes Fundament errichtet werden. Dazu werden insgesamt ca. 250 Pfähle in den Boden gerammt. Die Pfählungsarbeiten haben am Mittwoch, 17. August, im Bereich südlich der Autobahn begonnen. Ab ca. 1.9. wird der Bereich nördlich angegangen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende September abgeschlossen sein. Insbesondere in der zweiten Phase (nördlich der Autobahn) werden die Arbeiten mit Lärmimmissionen für die umliegenden Quartiere verbunden sein. Die Arbeiten finden jeweils von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr statt. Kontakt: Gesamtkoordination Brünnen, Gartenstrasse 1, Postfach 6025, 3001 Bern Email: info@bruennen.ch

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Elternabend für Fremdsprachige

Der «Verein für fremdsprachige Eltern und Bildung» freut sich alle Eltern deren Kinder die 6. Klasse besuchen zu einem Elternabend einzuladen. Am Mittwoch, den 31. August 2005 um 19.30 Uhr im Schulhaus Brunnmatt, Brunnmattstr. 16, 3007 Bern (Ab Bahnhof mit dem Tram 5, Haltestelle Brunnhof oder Bus 13 /14, Haltestelle Brunnmatt) An diesem Elternabend werden wir Sie informieren über: Warum braucht Ihr Kind eine Ausbildung? Wie wählt man in der Schweiz einen Beruf? Welche Möglichkeiten gibt es nach der obligatorischen Schule? Welche Anforderungen stellt das Gymnasium? Zusätzlich stehen Ihnen für die Beantwortung von Fragen Schulinspektor, Lehrerschaft, Schulleiter und Vertreter der Schulkommission. Zum Abschluss des Elternabends erhalten Sie die schriftlichen Informationen in Ihrer Muttersprache (Albanisch / Arabisch / Bosnisch / Englisch / Französisch /Italienisch / Kroatisch Persisch /Portugiesisch / Russisch / Serbisch / Spanisch / Tamilisch / Türkisch / Vietnamesisch). Die Teilnahme an diesem Elternabend und die schriftlichen Informationen sind kostenlos.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Anlaufstelle bei Konflikten: fairhandeln

Im letzten WulcheChratzer hatten wir mit einem Wettbewerb dazu aufgerufen, Ideen für einen Namen für die neue Beratungsstelle bei Konflikten im Tscharni einzusenden. Wir danken für die kreativen Vorschläge und das Engagement, das Sie uns entgegengebracht haben! Die neue Anlaufstelle bei Konflikten im Tscharni heisst: fairhandeln.
Die Anlaufstelle fairhandeln steht allen Bewohnerinnen und Bewohnern des Tscharnerguts offen: Erwachsenen und Kindern, Paaren, Familien und Nachbarn. Eine Beraterin ist an fünf Tagen pro Woche per Natel oder E-Mail erreichbar. Sie können sich an fairhandeln wenden, wenn Sie in einem Konflikt mit dem Nachbarn, Vermieter, der Partnerin oder den Arbeitskollegen nicht mehr weiter wissen.

Die Beraterin unterstützt Sie darin, faire Lösungen im Konflikt auszuhandeln oder sie vermittelt ein Gespräch mit der Gegenpartei und garantiert einen fairen Ablauf des Gesprächs. Wenn nötig organisiert sie auch eine Übersetzerin oder einen Übersetzer. In gewissen Fällen kann Ihnen die Beraterin auch Adressen von spezialisierten Einrichtungen, wie zum Beispiel Rechtshilfe- oder Mediationsstellen, geben. Die Konfliktberaterin untersteht der Schweigepflicht und die erste Beratung ist kostenlos. Am 29. Oktober wird die Beratungsstelle fairhandeln im Tscharni offiziell eröffnet. Lassen Sie sich von den Feierlichkeiten überraschen! fairhandeln wird vom Quartierzentrum Tscharnergut und dem Schweizerischen Roten Kreuz getragen und ist Teil des Projektes «chili im tscharni». Wenn Sie weitere Fragen zur Konfliktberatungsstelle fairhandeln haben, wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, 031 991 70 55 oder an Regina Jakob, Schweizerisches Rotes Kreuz, 031 387 73 69.

che

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Gesucht: Flohmarkt-Gegenstände

Die Kirchgemeinde Münster organisiert am 28. September von 9-16 Uhr im Calvinhaus, Marienstrasse 8 einen Flohmarkt (mit Kaffeestube und Mittagessen) zu Gunsten Ihrer Hilfskasse. Für diesen Flohmarkt sammelt sie gut erhaltene Gegenstände (keine Kleidung und Möbel); diese können bis Freitag, 16. September, im Kirchgemeindehaus Bethlehem abgegeben werden. Wir freuen uns auf Ihre Spende, vielen Dank!

am

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

...und dann warens 10!

Das Angebot Tageskarten Gemeinde ist neu von 8 auf 10 Stück erhöht worden. Die Tageskarten können für Fr. 35.-an der Info im Quartierzentrum bezogen werden. Di.-Fr., 12.30-18 Uhr, 031 991 70 55

es

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Hallo Nachbarin! Hallo Nachbar!

Zusammenleben kann wunderbar sein. Meistens ist es ganz unspektakulär und manchmal auch schwierig. Am besten lässt es sich zusammen leben und wohnen, wenn sich alle an die Regeln halten. Doch um sich daran halten zu können, muss man diese Grundsätze erst kennen und verstehen. «Hallo Nachbarin! Hallo Nachbar!» informiert über die Regeln aus den vier Alltagsbereichen Wohnen, Abfall, Sport- und Freizeitanlagen sowie Familiengärten in der Stadt Bern. So haben vier Dienststellen der Stadt Bern zusammen mit der Koordination für Integration und gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren die wichtigsten Richtlinien des Zusammenlebens in diesen vier Alltagsbereichen, gesucht. Sie sprechen Themen an, die immer wieder zu Konflikten führen. Das Projekt soll helfen, Konflikte zu vermeiden und die gegenseitige Verständigung in Konfliktfällen zu erleichtern. Damit diese Regeln für alle verständlich und nachvollziehbar sind, wurde die Piktogrammsprache gewählt. Sie ist im öffentlichen Raum gut eingeführt, kennt keine sprachlichen Hürden und bietet Orientierung ohne umständliche Beschreibung. Diese Bildersprache ist ab sofort auf der Website www.hallo.bern.ch zugänglich. Ob Gemeinden oder Private – wer die Piktogramme in Liegenschaften, Familiengärten, auf Sportplätzen oder in der Abfallentsorgung einsetzen will, kann die Vorlagen gratis herunterladen und auf Plakaten oder Informationstafeln einsetzen. Auf einem Faltblatt sind die entwickelten Piktogramme zusammenfassend dargestellt und in verschiedenen Sprachen erklärt. Dieses ist im Quartierzentrum im Tscharnergut erhältlich!

sz

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Hilfsmittelstelle am neuen Standort

Die Hilfsmittelstelle (HMS), welche 18 Jahre im Krankenheim Bethlehemacker zuhause war, ist an den Kornweg 15 umgezogen. Dem Kunden steht nun ein grösseres Angebot an Hilfsmitteln wie Rollstühle, Nottelefone, sanitäre Hilfen, Fersenschoner, Scooter, Pflegebetten, Beinschienen und vieles mehr zur Auswahl. In einer permanenten Ausstellung informiert die HMS über die verschiedenen Möglichkeiten und Geräte, welche zum Testen kostenlos nach Hause mitgenommen werden können. www.hilfsmittelstelle.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Stadt Bern ist Kunde des Libero-Job-Abo

Alle Mitarbeitenden der Stadt Bern fahren ab dem 1. August Bahn, Bus und Tram zum Jugendtarif. Das Job-Abo gilt im gesamten Gebiet des Libero-Tarifverbunds. Auch die Emch+Berger AG hat sich dafür entschieden. Ihre Mitarbeitenden kommen seit dem 1. Juni in den Genuss dieser Vergünstigung. Jedes Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden kann mit dem Libero-Tarifverbund eine Vereinbarung abschliessen. Möglich sind auch Bezugsgemeinschaften mehrerer kleiner Unternehmen. Job-Abo-Besitzer fahren unbeschränkt innerhalb der gelösten Zonen - auch in der Freizeit – und zahlen gut 23% weniger. Die Vorteile für die Arbeitnehmenden aber auch für die Arbeitgebenden sind klar. Die Mitarbeitenden kommen entspannt und pünktlich zur Arbeit und freuen sich auch in der Freizeit über mehr Mobilität. Die Parkplatzprobleme auf dem Firmengelände verschwinden und dazu leistet die Firma einen Beitrag an die Umwelt. Diese Gründe haben die Stadt Bern und die Emch+Berger AG vom Libero-Job-Abo überzeugt.

me, BernMobil

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Offene Türen im Wohnheim für Kinder

Am 16. und 17. September finden die Tage der offenen Türen im Wohnheim für Kinder Bern-Bethlehem statt. Anlass dazu gibt unter anderem der 2002 eingeleitete und nun abgeschlossene Reorganisationsprozess. Das Wohnheim für Kinder Bern-Bethlehem ist eine 133-jährige private Institution. Sie betreut und fördert in drei Gruppenwohnhäusern 24 normalbegabte Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts zwischen 3 und 16 Jahren. Ihre professionelle sozialpädagogische Arbeit versteht sie als Ergänzung zum Engagement der Eltern. Am Freitag, 16. September ab 18 Uhr hält Michael Biene ein Referat zum Thema: «Ressourcenorientierte Elternarbeit»: Die grösste Bedeutung für Kinder und Jugendliche haben die innerfamiliären Interaktionen. Der Ansatz der systemischen Interaktionstherapie (SIT) geht davon aus, dass das Erleben und Verhalten von Kindern und Jugendlichen durch die Dynamik ihres Herkunftsbeziehungsnetzes bedingt ist und somit die Familien einen stärkeren Einfluss auf Kinder und Jugendliche haben als professionelle Helfer. Diese Einfluss- und Veränderungsmöglichkeiten der Mütter und Väter gilt es (auch im stationären Rahmen) zu Gunsten von positiven Entwicklungen von Kindern und Jugendlichen gezielt zu nutzen.

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Freizeitwerkstätten 2. Semester

Elektrizität im Haushalt (Frauenwerken)

Inhalt: Im theoretischen Teil erwerben Sie Kenntnisse über Strom, Stromkreislauf, Gefahren und Sicherheit. Im praktischen Kursteil lernen Sie, elektrische Installationen selbstständig auszuführen, z.B. Stecker und Verlängerungskabel montieren, Lampen anschliessen. Teilnehmende: 8 Frauen. Datum: Samstag, 5. November 10-17 Uhr. Kurskosten: 150.-. Kursleitung: Priska Bodenmann, Elektromonteurin. Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharnergut.

Bohren Dübeln Schrauben (Frauenwerken)

Inhalt: Sie lernen handwerkliche Techniken kennen, die Ihnen bei einem Umzug, beim Umbau oder beim Auffrischen der Wohnung nützlich sein können. Flicken, Reparieren, Spachteln alter Löcher, Bohren und Dübeln neuer Löcher, um Bilder, Spiegel, Regale und Lampen zu befestigen und anzupassen. Teilnehmende: 8 Frauen. Datum: Dienstag, 18.Oktober 18-22 Uhr. Kurskosten: 100.-. Kursleitung: Lisa Notter, Steinbildhauerin. Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharnergut.

Anmeldung: Bis zwei Wochen vor Kursbeginn an der Information Quartierzentrum Tscharnergut, Waldmannstr.17, 3027 Bern, Tel.: 031/ 991 70 55, Fax: 031/ 992 77 17, e-mail:tscharni@freesurf.ch, weitere Kursausschreibungen auch unter: www.qzt.ch

gs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Lehreranstellungsgesetz (LAG)

Erhalten unsere Lehrerinnen und Lehrer zu viel Lohn, oder leisten sie zu wenig? Soll der Regierungsrat künftig jedes Jahr entscheiden, welche LehrerInnen mehr Lohn erhalten? Wie wirkt sich die vorgesehene Lohnwillkür auf die Qualität der Bildung aus – oder zeigt PISA, dass unseren Schulen sowieso nicht zu helfen ist? Die Gewerkschaften haben gegen das von Regierung und Grossem Rat revidierte Lehreranstellungsgesetz (LAG) das Referendum ergriffen. Am 25. September stimmen wir darüber ab. Die ganze Bevölkerung ist eingeladen, sich aus erster Hand zu informieren am Podiumsgespräch im Sternensaal Bümpliz am Montag, 5. September, um 19.30 Uhr. Es diskutieren: Regierungsrat Mario Annoni, Erziehungsdirektor des Kantons Bern, Grossrätin Margrit Stucki-Mäder, SP, Vorstand VPOD Bern Kanton, Lehrerin·Johannes Matyassy, Präsident FDP Kanton Bern, Grossrätin Irène Marti Anliker, Präsidentin SP Kanton Bern.·Leitung: Géraldine Eicher, Redaktorin Regionaljournal Radio DRS. Das Publikum hat die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der Eintritt ist frei. Sternensaal Bümpliz, Bümplizstrasse 119, Bus Nr. 13 bis Haltestelle Bachmätteli.

SP Bümpliz/Bethlehem

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Laternen basteln

Für das vietnamesisch-asiatische Fest oder für den eigenen Balkon basteln wir aus Bambusstäben und farbigem Pergamentpapier kunterbunte Laternen mit unterschiedlichsten Formen. Mittwoch Nachmittag, 14 – 17 Uhr im Freizeitraum Holenacker, ab 24. August bis 14. September. Kontakt: Quartierarbeit, Regine Strub, e-mail: regine.strub@gaebelbach.ch, Tel. 031 991 95 88 (Di, Mi, Fr) oder Sekretariat, Tel. 031 991 55 11 (Di-Fr ab 14 Uhr).

rs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

LUL DxE – «Läbe mit Plan»

Für seine Musik wurde LUL DxE mit dem Preis der Berner Burgergemeinde ausgezeichnet. Erst kürzlich gehörte er zu den Gewinnern des von Pro Helvetia initiierten Wettbewerbs «swixx» zum Thema Migration und Kultur. Sein Engagement machte ihn rasch zum gefragten Ansprechpartner der Medien. Die «Rundschau» des Schweizer Fernsehens SFDRS brachte unlängst eine längere Reportage über den schlagfertigen Rapper aus dem Tscharnergut und die «Berner Zeitung» lud ihn zum Zwiegespräch mit dem Direktor des Bundesamtes für Migration ein. Als Ausländer erlebt LUL DxE die Vorurteile gegenüber Fremden hierzulande am eigenen Leib. Trotzdem sieht er sich selbst als Brückenbauer zwischen den Kulturen, der auf beiden Seiten gegen Vorurteile ankämpft: «Ich könnte wie andere «Blüemli-Rap» machen, aber keiner würde zuhören. Ich beziehe ganz klar Position. Die grobe Wortwahl ist Kalkül, ich brauche die Provokation, um die Leute aufzurütteln.»

Das LUL DxE zu den talentiertesten Rappern dieses Landes gehört, bewies er spätestens im letzten Jahr mit der Maxi «Baby Love Yaa», die ohne Majorvertrieb oder grosse Promokampagne in die Media Control Single-Charts schoss und oft auf VIVA gespielt wurde. Bereits in jungen Jahren rappte er unter verschiedenen Namen in den diversen Jugendtreffs und Clubs in Bern. Unterstützung fand er dabei in seinem engsten Freundeskreis. Im Tscharnergut entstand diesen Frühsommer auch sein Debütalbum mit berndeutschen und albanischen Texten « Läbe mit Plan», welches am letzten Montag erschienen ist.

bl

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Forum der Migrantinnen und Migranten

Das Forum ist eine Plattform, welche die Beteiligung der Migrationsbevölkerung an der integrationspolitischen Diskussion sicherstellen soll und bietet auch die Möglichkeit Stellungnahmen, Anträge und Resolutionen zu verabschieden. Geplant, organisiert und durchgeführt wird dieses Foren von der Koordinationsstelle für Integration zusammen mit Migrant(inn)enorganisationen unter Mitarbeit der Konferenz der Integrationsverantwortlichen der städtischen Direktionen und der Fachkommission für Integration.

Das Thema des diesjährigen Forums ist ¯«Partizipation». Es geht also um aktives Mitwirken, sei’s im Quartier, in der Schule, in einem Verein usw. Im Forum werden verschiedene Stände mit je eigenem Thema zur Diskussion anregen. Nach einer Begrüssung können sich die ForumteilnehmerInnen nach ihrem eigenen Interesse zu den Ständen begeben und sich dort in das jeweilige Thema vertiefen. Folgende Schwerpunkte werden am Forum präsentiert: Partizipation im Quartier, Migrationsbevölkerung wirkt mit im Stadtteil VI mit Stimm- und Wahlrecht in der Gemeinde, Warum partizipieren?, Kulturvermittlung im Quartier, Mitarbeit in politischen Parteien, Mitgliedschaft im Elternrat usw. Das Forum steht allen Migrantinnen und Migranten offen! Es sind auch all jene willkommen, die zum Thema Partizipation etwas zu sagen haben, mehr darüber erfahren möchten oder Kontakte knüpfen wollen.

Nützen sie diese Chance ihren Ideen und Wünschen eine Stimme zu geben und partizipieren sie am Forum der Migrantinnen und Migranten am Dienstag, 6. September 19-21.45 Uhr im Kornhausforum, Kornhausplatz 18, 3011 Bern. Flyer liegen im Quartierzentrum im Tscharnergut auf!

sz

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Poststelle Bethlehem

Die Poststelle Bethlehem ist seit dem 1. August eine Filiale der Basispoststelle Bern 18 Bümpliz. Nach mehr als 7 Jahren als Leiterin verlässt Frau Sonja Trittibach die Post Bethlehem um eine andere Poststelle zu führen. Seit dem 1. August ist Frau Karin Hirschi verantwortlich für die Filiale Bethlehem und deren Tagesgeschäfte. Die Betreuung der KMU (Klein- und Mittelunternehmen) übernimmt die Basispoststelle Bern 18 Bümpliz. In Zukunft werden sie vom Poststellenleiter, Herr Jean-Pierre Althaus und seiner Stellvertreterin Frau Claudia Linder betreut.

jpa

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

QBB-Forum

Für das nächste öffentliche QBB Forum am Montag, 15.9., 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz sind die folgenden Themen traktandiert: Kulturförderung im Quartier, Kunstachse und Westwind, Referenten: Christoph Reichenau (Kultursekretär der Stadt Bern), Sabine Schärrer (Präsidentin vbg). Homepage: www.qbb.ch

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Mehr Schmetterlinge im Tscharni

Vor dem Eingang zum Quartierzentrum im Tscharnergut bleiben die Leute immer wieder stehen. Dort hat die Stadtgärtnerei die erste von hundert Schmetterlingsinseln der Stadt Bern aufgebaut. Hier befinden sich Futterpflanzen für Raupen. Schwalbenschwanz-Weibchen können hier ihre Eier legen, die Raupen fressen vom Fenchel oder Dill, bis sie sich verpuppen. Später schlüpfen hier die Schmetterlinge und verbreiten sich im Quartier. Ziel ist es, Quartierbewohner zu motivieren, selber schmetterlingsfreundliche Blumen und Kräuter zu pflanzen, damit es bald wieder richtig flattert im Tscharni. Weitere Schmetterlinsginseln stehen übrigens allen zur Verfügung, die einen öffentlich zugänglichen Platz anzubieten haben und sich verpflichten, die Pflanzen zu giessen. Auskunft an der Info im Quartierzentrum im Tscharnergut.

mdc

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Neue Praktikantin im Quartierzentrum

Ich bin Sonja Zürcher und werde für die nächsten 6 Monate als Praktikantin im Quartierzentrum im Tscharnergut arbeiten. Aufgewachsen bin ich im "fernen Osten" der Schweiz, wohne nun aber seit 5 Jahren in Fribourg, wo ich studiert habe (Sozialanthropologie, Sozialarbeit und Umweltwissenschaften). Genau genommen habe ich mein Studium noch nicht abgeschlossen, sondern ich schreibe zur Zeit meine Abschlussarbeit. Da ich mich schon länger für das Zusammenleben von Menschen in Quartieren interessiere, machte ich dieses zum Thema meiner Arbeit. Unter vielen anderen ist das mit ein Grund, weshalb ich nun hier bin als Praktikantin. Im Vordergrund meines Praktikums steht für mich aber das Kennenlernen der Arbeit im Quartierzentrum, des Quartiers und seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Ich bin gespannt diesen Stadtteil von Bern zu entdecken, denn in den letzten Jahren wurde Bern, nebst Fribourg, zu einer Stadt, in der ich mich heimisch fühle. Wenn ich mich nicht dem Studieren oder Arbeiten widme, fröne ich meinen Hobbys: Reisen, Fotografieren, Käffälä, Lesen, Natur, Tanzen... Vielleicht kann ich das eine oder andere Hobby auch in die Arbeit als Praktikantin einfliessen lassen.

Sie, liebe Wulchi-Leserinnen und -leser, wissen nun, wem dieses neue Gesicht gehört; ich freue ich mich auf die kommende Zeit in ihrem Quartier!

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Jubiläum Kinderspielgrüppli Gäbelbach

Seit 10 Jahren leite ich nun schon das Kinderspielgrüppli Gäbelbach. In dieser Zeit habe ich mit den Kindern und den Eltern viele schöne und interessante Stunden erlebt. Ich danke allen Eltern, die mir in diesen Jahren das Vertrauen geschenkt haben und ihre Kinder zu mir gebracht haben. Diesen Anlass möchte ich gemeinsam mit euch gebührend feiern, und zwar am Freitag, 23. September, von 9 – 18 Uhr. Es finden während des ganzen Tages verschiedene Aktivitäten statt und zum z’Mittag gibt es etwas Feines und Günstiges zum Essen. Ich freue mich auf alle (Ex-) Kleinen und Grossen und möchte mich mit euch an gemeinsam Erlebtes erinnern. Kontakt: Madelaine Spring, Tel. 031 994 20 00.

ms

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Tram Bern West

Bern winken um die 45 Millionen Franken für das neue Tram Bern West Projekt. Das federführende Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) bestätigt nämlich, dass das Tram Bern West nun doch wieder auf dem Entwurf für die Prioritätenliste des Bundes steht, die bis Jahresende den Bundesrat passiert und frühestens im Frühling 2006 von den eidgenössischen Räten behandelt wird. Ob der Bund dann auch tatsächlich 50 Prozent an die Tram-Infrastruktur-kosten leistet, ist zu hoffen, bleibt aber abzuwarten. Die Beteiligten geben sich jedoch zuversichtlich und auch die Gegner des Trams haben ihre Referendumsdrohung endgültig fallen gelassen.

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Veranstaltungskalender

Es hat noch einige freie Plätze. Jeweils von 8.45 – 11.15 Uhr. Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Suela Kasmic 031 992 25 14 oder das Mütterzentrum Bern West 031 991 21 05 zur Verfügung.

Am Freitag, 26. August und 23. September von 14.30-16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel 031 996 18 51.

Nächste Termine: Donnerstag, 1. Und 15. September, 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Nähere Auskünfte bei Suela Kasmic, Tel 031 992 25 14.

Am 3. September von 15 – 20 Uhr im Kindertreff Mali mit unzähligen Spiel- und Spassangeboten

Am Dienstag, ¨6. September ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Sonntag, 11. September 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Orgelkonzert von Hans Hirsbrunner mit Werken vergessener deutscher Komponisten: H. Fährmann, K. Höller, H. Grabner, J. Ahrens u.a.. Eintritt frei – Kollekte

Nächster Termin: Donnerstag, 15. September, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber

Am Donnerstag, 15. September von 14.30-16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft erteilt Frau Tièche, Tel 031 991 27 30.

Am Freitag, 16. September um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Beschwingt in den Herbst. Seniorentanz, Freitag, 16. September von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Mit anschliessendem Bratwurst-Bräteln am 18. September 10 Uhr in der ref. Kirche Frauenkappelen.

Nähere Auskünfte: 031 991 22 79

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 19. September um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55

Mi. 24.8. 13.30–17 Badeplausch in der KaWeDe. Kosten 5.-. Bei schlechtem Wetter: Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do.25.8. 15 - 18 Bubennachmittag, Die grosse Ideenbörse

Fr. 26.8. 11–16 Zäme ässe mit Anmeldung (Flugi im Treff erhältlich. Kosten: Kinder 2.-, Erwachsene 5.-

Mi. 31.8. 14–17 Grosses Fussballturnier auf der Wiese Bethlehemacker

Do.1.9. Mädchennachmittag

Fr. 2.9. Geschlossen

Mi. 7.9. 14-17 Fussballturnier

Do. 8.9. Geschlossen

Fr. 9.9. 9-12 Treffkaffee 14-17 Werkstatt, offener Treffnachmittag ab 18 Bubenübernachtung im Kindertreff Mali bis Sa. 11 Uhr

Mi. 14.9. 14-18 Waldputzaktion mit dem Kindertreff Mali

Do. 15.9. Geschlossen

Fr. 16.9. 14-17 Kidsclub (5-10 Jahre) 18-21 Teenieclub (11-14 Jahre)

Mi. 21.9. 14-17 Werkstatt, offener Treffnachmittag

Do. 22.9. 15-18 Bubennachmittag

Fr. 23.9. 11-16 Zäme ässe mit Anmeldung (Flugi im Treff erhältlich). Kosten: Kinder 2.-, Erwachsene 5.-

Modi-Power-Woche Bern West vom 27.-30. September, Kunstprojekt für Mädchen, anmelden im Kindertreff, Platzzahl beschränkt

Do 25.8. Modi-Nami, Zeit nach Abmachung

Fr 26.8.. 10-12 Treff bleibt geschlossen

Mi. 31.8. 13.30-17 Grosses Fussballturnier Mali und Tscharni.

Do. 1.9. Buebe-Nami, Zeit nach Abmachung

Fr 2.9. Treff bleibt geschlossen

Sa 3.9. Grosses Vereinsfest Kindertreffs Bethlehem, siehe Flugi

Mi 7.9. 14-17 Fussball-Turnier auf der grossen Wiese

Do 8.9. Treff bleibt geschlossen

Fr 9.9. Treff bleibt geschlossen Giele-Übernachtung: siehe Flugi

Mi 14.9. 14-17 Waldputzaktion mit der Kompost-Gruppe

Do 15.9. 10-12 Treff bleibt geschlossen

Fr 16.9. 12-14 Treffcafé 14-17 Mittagstisch 14-17 Spiel und Spass

Mi 21.9. 14-17 Fun und Action im Mali

Do 22.9. Modi-Nami, Zeit nach Abmachung

Fr 13.9. 12-14 Treffcafé 14-17 Mittagstisch 14-17 Spiel und Spass

Mi 28.9.05 Treff bleibt bis am 11.10.05 geschlossen.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Vietnamesisches Vollmondfest

Das diesjährige Vollmondfest im GZ Gäbelbach wird von den Vereinen «Brücken – Nhip câu» in Bern, dem Verein «Freundschaft Schweiz–Vietnam» aus Biel und der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker organisiert und findet am Samstag, 17. September statt. Das Fest soll nicht einfach ein Fest von VietnamesInnen für VietnamesInnen sein, sondern ist offen für alle. Der kulturelle Teil des Programms wird deshalb nicht nur typisch vietnamesische Beiträge enthalten... Programm: 18.30 Uhr Begrüssung, vietnamesisches Essen, kulturelle Beiträge, ab 20.30 Uhr: Drachentanz und Laternenumzug, ab 22 Uhr: Vollmondkuchen-Essen und Abschluss des Festes.

Kontakt und Infos : Quartierarbeit, Regine Strub, e-mail: regine.strub@gaebelbach.ch, Tel. 031 991 95 88 (Di, Mi, Fr) oder Sekretariat, Tel. 031 991 55 11 (Di-Fr ab 14 Uhr).

rs

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)


Quartierzentrum im Tscharnergut

Zurück zur Startseite

Letzte Änderung: 30.05.08 17:40