Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2005

Abdankungshalle Friedhof Bümpliz
Abholzung Murten- / Gäbelbachstrasse
Überbauungsordnung Acherli
«Bern bewegt»
«Königin-Bertha-Medaille»
Freiwillige für Besuchsdienst gesucht
Judith Giovannelli-Blocher im Senioren-Medientreff
Wahre Werte: Clean-up-Day 27./28. Mai
Clean-Up-Day 05 im Tscharni
Einzahlungsschein in dieser Nummer
Flohmarkt Dorfplatz Gäbelbach
Quartierfest – 20 Jahre Holenacker
Lieber Housi
Keramikatelier Gäbelbach
KulturLegi Stadt Bern
Es hat noch freie Plätze!
Von Mutter zu Mutter
Forum der QBB
Rauchstopp-Wettbewerb
«Reformierte» Notizen
Rodungsarbeiten Baustelle Brünnen
Ursula Begert ist neue Präsidentin...
«aktiv 50 plus»
Veranstaltungskalender

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Abdankungshalle Friedhof Bümpliz

Am Sonntag, 29. Mai, 14 Uhr eröffnen fünf Weltreligionen die Abdankungshalle auf dem Friedhof Bümpliz. Die neue Halle lädt in ihrer achitektonischen Klarheit und Schlichtheit und mit ihrer Offenheit für Menschen aller Religionen und Weltanschauungen ein zur Besinnung. Die Einladenden freuen sich, zusammen mit den Einwohnerinnen und Einwohnern von Bümpliz und Bethlehem die Abdankungshalle feierlich einzuweihen. Es wirken mit: Lakshmi Kern: Kulttanz, Pudi Lehmann: Percussion/Gong, Vertreterinnen und Vertreter der Religionen. Nach der Feier wird ein Apéro offeriert.

Die Trägerschaft: Kirchgemeinden und Pfarreien Bümpliz und Bethlehem, Runder Tisch der Religionen Bern, Stadtgärtnerei Bern.

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Abholzung Murten- / Gäbelbachstrasse

Kurz vor Ostern wurde die ca. 200 langen Hecke entlang der Murten- /Gäbelbachstrasse vom kantonalen Tiefbauamt abgeholzt. Die Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem verlangt nun die Wiederaufforstung dieses Sichtschutzes und ökologischen Refugiums. Die Quartierbewohnerschaft hat sich sehr über den radikalen Eingriff im öffentlichen Raum aufgeregt. Dies umso mehr, als in der wenige Tage vorher verteilten Brünnenzeitung kein Wort davon stand. Die Rodung der Hecke entlang der Gäbelbachstrasse und der Murtenstrasse steht zwar im Einklang mit dem Ökologiekonzept Brünnen. Indessen ist im Gegensatz dazu im Entwurf zum Umgebungsgestaltungsplan für den Kindergartenneubau auf dem Feld M eine Hecke vorgesehen. Diese soll als Sichtschutz zu den Verkehrsanlagen und als ökologisch wichtiger Rückzugsraum zum Beispiel für Vögel dienen. Die Quartierkommission verlangt nun Klarheit darüber, was nun eigentlich gilt und richtig ist. Aus der Sicht der Quartierkommission ist die Wiederaufforstung der Hecke notwendig. In einer Eingabe ersucht die Quartierkommission die zuständigen Behörden (Tiefbauamt des Kantons und Stadt Bern sowie die Stadtgärtnerei) dafür zu sorgen, dass die Wiederaufforstung der Hecke entlang der Murtenstrasse und der Gäbelbachstrasse in die entsprechenden Planungen aufgenommen wird.

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Überbauungsordnung Acherli

Die geplante Überbauung Acherli zwischen der Katholischen Kirche Bethlehem und dem Eichholzwald kann als gelungene Siedlungsplanung bezeichnet werden. Dies schreibt die SP Bümpliz-Bethlehem in ihrer Mitwirkungsstellungnahme. Die Staffelung der Gebäude und der hinreichende Freiraum überzeugen. Bei dieser Überbauung entlang der Autobahn ist der Lärmschutz sehr wichtig. Die SP verlangt, dass die Lärmschutzwand entlang der Autobahn A 1 wie im Ostring als abgewinkeltes Halbdach an der Böschung zur Autobahn erstellt wird. In ihrer Mitwirkungsstellungnahme weist die SP Bümpliz/Bethlehem auf verschiedene Schwachpunkte der Planung hin: Die Bedürfnisse zu Fuss Gehender seien besser zu berücksichtigen. Der heute bestehende Weg entlang der Autobahn habe übergeordneten Charakter und sollte für die Begehung mit Kinderwagen, Velöli etc. mindestens 3 Meter breit sein. Für Teile der künftigen Bewohnerschaft ist die Distanz zum Abfallentsorgungsstandort zu gross. Zudem ist der Standort einseitig auf Motorfahrzeuge ausgerichtet. Soweit die Zufahrtstrasse der Erschliessung einer Autoeinstellhalle dient, ist sie mit einem Trottoir zu versehen, welches als Ergänzung der Hartbelag-Spielflächen nahtlos mit den Hauszugängen verbunden ist. Die oberirdischen Besucherabstellplätze sind weitmöglichst als Zulieferplätze zu gestalten und zahlenmässig so stark wie möglich zu begrenzen. Sie sind von den Spielflächen abzutrennen. Sichtbehinderungen oder Verstecke durch parkierte Autos sind zu vermeiden. Es sind genügend Abstellplätze für Zweiradfahrzeuge zu erstellen und die eine Hälfte der Abstellplätze ist für Zweiradfahrzeuge im Gebäudeinnern vorzusehen.

SP Bümpliz/Bethlehem

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«Bern bewegt»

Bereits zum fünften Mal nimmt die Stadt Bern am 22. September am internationalen Aktionstag «In die Stadt - ohne mein Auto» teil. Wie bisher findet der Anlass unter dem Motto «Bern bewegt» statt. Auf dem Bundesplatz werden Anbieter innovativer und nachhaltiger Verkehrsmittel und
–systeme ihre Produkte vorstellen, darunter auch Personenwagen mit fortschrittlichen Antriebskonzepten. Passend zum Einstein-Jahr findet ein Wettbewerb zum Thema «Masse und Energie» statt. Im Gegensatz zu früheren Jahren bleibt die Innenstadt für den Verkehr geöffnet. Lediglich die Bundesgasse wird für den Individualverkehr gesperrt.

Gruppierungen oder Vereine werden eingeladen, in ihrem Quartier einen lokalen Anlass zu veranstalten und bis Ende Mai einen Antrag für die Sperrung einzelner Strassenzüge zu stellen. Die Stadt Bern stellt unentgeltlich Marktstände und Festbankgarnituren zur Verfügung. Interessierte wenden sich an das Amt für Umweltschutz und Lebensmittelkontrolle, bernbewegt@bern.ch, 031 321 67 27. Weitere Informationen sind im Internet unter www.bernbewegt.ch zu finden.

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«Königin-Bertha-Medaille»

Nach 2003 verleiht der Verein zu Förderung von Bümpliz/ Bethlehem/Bottigen/Riedbach (VFBB) am 27 Mai zum zweiten Mal die «Königin-Bertha-Medaille» - keinen Geldpreis, sondern eine Ehrenbezeugung für besondere Verdienste um Bümpliz/Bethlehem. Die Jury hat dieses Jahr aus den eingegebenen Nominationen folgenden Preisträger auserwählt: Peter Baumann, langjähriger Präsident und treibende Kraft der Bümplizer-Chilbi, unermüdlicher Initiant und aktives Mitglied in verschiedenen Organisationen und Vereinen in Bümpliz. Die Verleihung der «Königin-Bertha-Medaille» an den Preisträger erfolgt im Rahmen einer musikalisch umrahmten Feier am Freitag, 27. Mai, um 18 Uhr im Sternensaal Bümpliz.

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Freiwillige für Besuchsdienst gesucht

In unserer Katholischen Pfarrei St. Mauritius wird ein Besuchsdienst für Seniorinnen und Senioren aufgebaut, die z.B. eine Begleitung für einen Spaziergang suchen, für Jubilarinnen und Jubilaren ab 70 und für jüngere Menschen, die aufgrund einer Behinderung nicht mehr mobil sind. Gesucht werden sozial engagierte Frauen und Männer, die ein Flair für Senioren haben und sich pro Monat ca. 5-10 Stunden verpflichten können. Die Pfarrei bietet ihnen einen Einführungskurs von drei Nachmittagen mit den folgenden Inhalten: Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung, Pflichten und Rechte als Freiwillige/Freiwilliger, religiöse Fragen. Die Sozialarbeiterin ist für die Vermittlung und Begleitung verantwortlich.

Wenn Sie sich für diese Aufgabe interessieren, dann erhalten Sie Auskunft bei Antoinette Kost, Sozialarbeiterin, Phone: 031 991 63 83, Waldmannstr. 60, 3027 Bern, E-mail: antoinette.kost@kathbern.ch

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Judith Giovannelli-Blocher im Senioren-Medientreff

Die einen sehen das Alter als einen einzigen Urlaub, die anderen als trostlose Endstation. Beide Sichtweisen greifen zu kurz. Die Autorin setzt sich tabulos mit den Fragen des Älterwerdens auseinander: Bin ich gesellschaftlich noch anerkannt? Wie sieht es mit den Finanzen aus? Wie gehe ich mit körperlichen Gebrechen um? Wie verändern sich Partnerschaft und Freundschaften? Weil die Autorin auch das Befreiende und Neue dieses Lebensabschnitts aufzeigt, gelingt es ihr, dem Alter den ihm gebührenden Platz zu-rückzugeben. Dabei schöpft sie nicht nur aus ihrer persön-lichen Erfahrung, sondern auch aus dem immensen Wis-sen, das sie sich in ihrer Arbeit erworben hat. Entstanden ist ein lebensnahes Buch voller Wärme, das zugleich ein engagiertes Plädoyer für eine solidarische Gesellschaft ist.

Im Rahmen des Senioren-Medien-Treffs in Bethlehem spricht Frau Giovannelli-Blocher über ihr aktuelles Buch, «Das Glück der späten Jahre» am Freitag, 10. Juni um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2b. Unkostenbeitrag inkl. Z‘Vieri: Fr. 5.-.

Judith Giovanneli-Blocher ist 1932 in der Nähe von Zürich geboren. Ausbildung als Sozialarbeiterin. Abteilungsleite-rin der Fachhochschule für Sozialarbeit in Bern, dann frei-berufliche Organisationsberaterin, Supervisorin und lang-jährige Leiterin von Kursen zum Thema Älterwerden. Wei-tere von ihr erschienene Bücher: «Das gefrorene Meer» (1999) und «Das ferne Paradies» (2002).

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Wahre Werte: Clean-up-Day 27./28. Mai

Aktionstag für einen bewussten Umgang mit Rohstoffen, Produkten und Abfällen. In der Schweiz finden seit vier Jahren Clean-up-Days statt. Über 10‘000 Menschen setzten sich jedes Jahr mit Aufräumaktionen für lebenswerte Städte und Gemeinden ein. Die weltweit erfolgreiche Aktion entwickelt sich weiter: Rohstoffe sparsam nutzen, bewusst konsumieren, Werkstoffe rezyklieren und Abfälle richtig entsorgen sind Themen am Aktionstag vom 27./28. Mai. Wir bringen Bewegung in die Sache: Am 27. Mai von 15 bis 19 Uhr ist das "we mist for you"- Auto im Quartier Untermatt anzutreffen. Im Vorfeld werden Abfallinfos im Rahmen eines Wettbewerbs, bei dem es Preise zu gewinnen gibt, in die Briefkästen im Quartier verteilt. Diese können am Aktionstag in eine Urne auf dem Abfall-Auto eingeworfen werden. Auf dem Abfallauto offerieren wir Gratisgetränke, zu denen wir die QuartierbewohnerInnen herzlich einladen. Um 18.45 findet die Preisvergabe statt.

Diese Aktion wird in Zusammenarbeit mit dem Quartierverein und dem Treffpunkt Untermatt durchgeführt.

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Clean-Up-Day 05 im Tscharni

Bereits zum zweiten Mal macht das Quartierzentrum im Tscharnergut am nationalen "Clean-Up-Day" vom 27./28. Mai mit. Folgende Aktionen sind geplant: Am Freitag den 27. Mai wird aus der Schule Kleefeld eine Schulklasse in den Freizeitwerkstätten Tscharnergut mit Unterstützung von zwei Künstlern aus "Weggeworfenem" Kunstobjekte herstellen. Dabei sind der Phantasie und Vorstellungskraft der Kinder keine Grenzen gesetzt. Der Kunstmaler Erich Weiss (Wileroltigen) und der Designer Urs Huber (Kehrsatz), beides ehemalige Bern West Bewohner, erklärten sich bereit, die Idee des "Clean-Up-Days 05" (Aktionstag für einen bewussten Umgang mit Rohstoffen, Produkten und Abfällen) - unter dem Slogan "Wahre Werte" - mit Kindern im Schulalter umzusetzen. Sie unterstützen die Idee des Recyclings und des bewussten Umgangs mit Rohstoffen. Sie arbeiten z.T. seit Jahren selber mit gesammelten und aus dem Abfall "geretteten" Materialien.

Am Freitagnachmittag werden die Kinder der beiden Kindertreffs Tscharni und Mali in den beiden Quartieren Tscharnergut und Bethlehemacker bei Seniorinnen und Senioren zuhause Sperrgut abholen, sortieren und im Werkhof an der Fellerstrasse zur korrekten Entsorgung abliefern. Diese erfolgreiche Aktion des letzten "Clean-Up-Days" veranlasste uns, die Dienstleistung ein zweites Mal anzubieten. Aussortierte, wiederverwendbare Materialien können anschliessend in der Werkstatt ebenfalls zu einem "Kunstobjekt" verarbeitet werden.

Am Samstag wird die Mädchen-Tanzgruppe des Türkischen Kultur- und Folklorevereins Bern (TKFV) versuchen, die Themen Tanz, Kostüme und Recycling unter einen Hut zu bringen. Mit den geschaffenen "Kostüm-Kreationen" werden sie einen passenden Tanz einstudieren, welchen sie ab 16 Uhr am Abschluss-Event mit Apéro, im Café Tscharni uraufführen werden. Kommen Sie vorbei, begutachten Sie die entstandenen Kunstwerke, wählen Sie das schönste Objekt aus, wohnen Sie den Darbietungen der türkischen Mädchen-Folkloregruppe oder der Hip-Hop-Gruppe des Jugendtreffs bei, spielen Sie das neue Computer-Trash-Game der Stadt Bern, machen Sie am «Ghüder-Wettbewerb» mit oder geniessen Sie ganz einfach mit uns den «Ghüder-Apéro».

Eine Plakatausstellung zur Abfallthematik wird im Café den optischen Rahmen zum Aktionstag bilden. Gezeigt werden die zum Teil äusserst kreativen und witzigen Abfallplakate, welche die Stadt Bern in den letzten Jahren als Werbeträger in der ganzen Stadt benutzt hat. Dazu gibt es Abfallkalender, Flyer, Infotafeln und –broschüren zum Mitnehmen.

Mit den Aktionstagen wollen wir die Leute motivieren in ihrem persönlichen Umfeld den "wahren Werten" die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken...

Weitere Informationen erhalten Sie von Andreas Rohrbach, QZ im Tscharnergut, 031 991 70 55, tscharni@freesurf.ch oder unter www.qzt.ch 

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Einzahlungsschein in dieser Nummer

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser «Wulchechratzer»-Nummer ist wie jedes Jahr ein Einzahlungsschein beigelegt. Bewohnerinnen und Bewohner Bethlehems (PLZ 3027) erhalten den «Wulchechratzer» gratis einmal pro Monat in den Briefkasten geliefert. Für Auswärtige kostet der «Wulchechratzer» Fr. 25.- pro Jahr im Abonnement. Die Redaktion arbeitet ehrenamtlich. Die Kosten für einen Jahrgang betragen ca. Fr. 25'000.-, davon gehen ca. Fr. 8‘000.- als Spenden ein. Grössere Spenden erhalten wir regelmässig von den Baugesellschaften im Tscharnergut, der kath. und der ev. ref. Kirche Bethlehem und verschiedenen Quartiervereinen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle herzlich dafür danken. Wir möchten Sie wiederum aufrufen mit dem beigelegten Einzahlungsschein eine kleine Spende zu leisten um unser Quartierblatt, welches Sie jeden Monat über das aktuelle Quartiergeschehen informiert, zu unterstützen. Bei unserer Auflage von 7’300 Exemplaren würde das bedeuten: wenn alle, die den Wulchechratzer erhalten, 3 Franken spenden würden, hätten wir die benötigten Spendeneinnahmen bei weitem übertroffen. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bedanken uns schon im Voraus.

Für die Redaktion, Otto Wenger

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Flohmarkt Dorfplatz Gäbelbach

Am Samstag, 18. Juni von 9–16 Uhr findet auf dem Dorfplatz Gäbelbach ein Flohmarkt statt. Bei Schlechtwetter wird der Markt in den Kursraum des GZ Gäbelbach verlegt. Gebrauchsgegenstände und kleinere Möbel, für die Sie keine Verwendung mehr haben, können Sie auf den Platz bringen und verkaufen. Gegenstände und Möbel, die Sie nicht verkaufen können, müssen Sie jedoch selber entsorgen oder wieder nach Hause mitnehmen. Der Gäbelbachverein stellt Tische und Bänke gratis zur Verfügung, Gebühren müssen keine bezahlt werden. Das Café Gäbelbach serviert bei schönem Wetter auf dem Platz. Verpflegungsmöglichkeiten bestehen in der Ladenstrasse oder in der Festwirtschaft. Eine Anmeldung im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, 031 991 55 12, info@gaebelbach.ch, ist bis spätestens Freitag, 10. Juni erwünscht. Unangemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind ebenfalls herzlich willkommen. In diesem Fall können allerdings keine Stände garantiert werden.

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Quartierfest – 20 Jahre Holenacker

Am Freitag, 3. Juni von 17 – 23 Uhr und Samstag, 4. Juni von 9 – 24 Uhr feiern wir 20 Jahre Holenacker. Am Samstag ab 9 Uhr beginnt der Märit. Das Unterhaltungsprogramm ist vielfältig und für die Kinder wird einiges geboten. Für das leibliche Wohl mit verschiedenen Spezialitäten ist die Festwirtschaft besorgt. Wir hoffen auf eine grosse Besucherzahl und entsprechendes Festwetter.

OK - 20 Jahre Holenacker

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Lieber Housi

Am Freitag werden von der Gärtnerei Bauert die Spielplätze und die Rasenflächen gereinigt. Nach dem Wochenende sehen die Plätze oft aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Ich konnte beobachten, dass am Sonntagmorgen viele «Ghüdersäcke» am Strassenrand lagen. Am Sonntag wird zudem auch nach 12 Uhr noch Fussball gespielt. Können sich denn gewisse Leute nicht an die Vorschriften halten? Lieber Housi hilf uns ein schönes Tscharnergut zu erhalten.

Mit freundlichen Grüssen, dein Toni

Lieber Toni

Ich habe mich bei den Hausverwaltungen erkundigt. Gemäss ihrer Aussage sorgt die Firma Bauert auch am Montag für eine Grobreinigung. Die Reinigung entlang des Mittelwegs ist Sache der Stadt. Leider stellen die Verwaltungen auch fest, dass nicht nur im Tscharnergut, sondern in der ganzen Stadt, die Situation mit dem Kehricht nicht befriedigend ist. Ich möchte dich ermuntern, Fehlbare direkt anzusprechen oder wenn das nichts nützt, diese bei der Verwaltung zu melden. Denn du hast recht, ein Quartier ohne «Ghüder» wäre für alle ein Gewinn. Dazu möchte ich dir auch das Wochenende vom 27./28. Mai beliebt machen. Das Quartierzentrum im Tscharnergut führt nämlich an diesem Datum den «Clean-up-Day» durch. (siehe auch Beiträge in dieser Nummer) mit dem Ziel die Bevölkerung auf dieses Thema aufmerksam zu machen in der Hoffnung hier eine Verbesserung zu erreichen. Denn auch hier hast Du recht; Regeln gibt es, man müsste sich nur daran halten.

Herzlich, dein Housi

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Keramikatelier Gäbelbach

Das Keramikatelier Gäbelbach muss leider seinen Betrieb auf spätestens Ende Jahr endgültig einstellen. Der Entscheid kommt für alle Beteiligten nicht ganz unerwartet, die finanzielle Situation des Ateliers war schon seit längerer Zeit unsicher, da die Einnahmen aus Kursen in den vergangenen Jahren ständig abnahmen. Der Förderverein Keramikatelier und die vbg (Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit) als Arbeitgeberin suchten in vergangenen Jahren vergeblich nach Finanzierungsmöglichkeiten, um das weitere Überleben des Betriebs doch noch zu sichern. Damit verlieren zwei langjährige Mitarbeitende und ausgewiesene Kunsthandwerker/innen ihre Arbeitsstelle. Jörg Weber hat 25 Jahre, Ruth Lukopulos während 27 Jahren im Atelier gearbeitet. Was mit den Räumlichkeiten des Ateliers geschieht und ob sie in Zukunft noch in irgend einer Form als Atelier benutzt werden können, ist zur Zeit noch offen. Die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker und die vbg suchen mit dem Gäbelbachverein und weiteren Interessierten nach neuen Nutzungsmöglichkeiten. Weitere Informationen erhalten sie unter: Quartierarbeit Gäbelbach , Tel. 031 991 95 88 oder e-mail: regine.strub@gaebelbach.ch

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KulturLegi Stadt Bern

Mit einer Veranstaltung im Kornhausforum wurde am Donnerstag, 28. April die KulturLegi Stadt Bern lanciert. Der Ausweis verschafft Bernerinnen und Bernern mit kleinem Einkommen günstigen Zugang zu Kultur-, Sport- und Bildungsanlässen. Günstiger ins Hallenbad, an den YB-Match, in den Volkshochschulkurs oder an ein Konzert, wer eine KulturLegi besitzt, profitiert von über 80 Sonderangeboten von Organisationen aus Kultur, Sport und Bildung. Nach dem Vorbild von Winterthur wird nun auch in der Stadt Bern eine KulturLegi lanciert. Den Ausweis können Leute beziehen, die in der Gemeinde Bern leben und mit ihrem Einkommen am Existenzminimum leben müssen. Wer etwa Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen bekommt, kann die KulturLegi bei seiner Amtsstelle beziehen.

Andreas Sulzer und Yvonne Landhof von der Caritas Bern, die im Auftrag der Stadt Bern die Geschäftsstelle KulturLegi leiten, rechnen in den kommenden Wochen mit bis zu 3000 KulturLegis, die an Betroffene ausgestellt werden können.

«Die KulturLegi Stadt Bern soll nicht nur Personen mit kleinem Budget unterstützen, sondern gleichzeitig den Angebotspartnern einen Gewinn bringen, indem sie dank der ermässigten Preise ein zusätzliches und neues Publikum gewinnen», erläutert KulturLegi-Geschäftsleiter Sulzer. Die in Winterthur bereits funktionierende Idee wurde im Mai 2003 durch einen interfraktionellen Vorstoss im Berner Stadtrat auch in der Bundesstadt angeregt. Im Sommer 2004 beauftragte die Direktion für soziale Sicherheit (DSO) die beiden Hilfswerke Caritas Bern und HEKS Bern mit der gemeinsamen Trägerschaft für die Durchführung des Projektes, das neben der Stadt Bern auch von weiteren sozialen und kirchlichen Institutionen mitfinanziert wird.

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Es hat noch freie Plätze!

Der Kindertreff Mali organisiert ein 4-tägiges Sommerlager. Vom 6.-9. Juli werden wir uns im alten Steinhauerhaus in St. Niklaus bei Solothurn einquartieren. Die wunderbare Umgebung der nahegelegenen Verenaschlucht bietet unzählige Möglichkeiten zum Spielen, Plantschen, Staunen, Erforschen, Klettern und «Bräteln». Es lohnt sich dabei zu sein!Teilnehmen können alle Kinder im Alter von 8-12 Jahren. Das Lager kostet Fr. 50.- pro Kind (alles inklusive). Anmeldung bis Freitag, 10. Juni an: Kindertreff Mali, Tel. 031 992 68 60. Wir freuen uns auf eure Anmeldung. Weitere Informationen erhaltet ihr nach Eingang der Anmeldung.

Kindertreff Mali, cw

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Von Mutter zu Mutter

Wie ist das Schulsystem im Kanton Bern aufgebaut? Wie kann ich meine Kinder in Schulfragen/-Problemen unterstützen? Wie kann ich mit Lehrerinnen oder Lehrern reden? Was erwartei die Lehrerinnen oder die Lehrer von mir?

All diese Fragen werden im Kurs «von Mutter zu Mutter» im Treffpunkt Untermatt an der Bümplizstrasse 21 behandelt. Der Kurs wird von «wisnew», Fachfrauen für Integration und Migration, von 9-11 Uhr über einen Zeitraum von 6 Morgen (27.5, 30.5, 6.6, 10.6, 13.6. 17.6. ) durchgeführt und kostet 5 Franken pro Kurstag ( Fr. 30.- für 6 Morgen, Fr. 40.- mit Kinderhüten). Der Kurs wird in leicht verständlichem Deutsch angeboten. Anmeldung bei der Lehrerin oder dem Lehrer Ihres Kindes oder bei Dubravka Lastric, Kirchweg 11, 3052 Zollikofen. Weiter Informationen erteilen Ihnen Dubravka Lastric unter 031 911 34 21 oder Dharmini Amirthalingam unter 034 431 27 97.

mk

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Forum der QBB

Das nächste Forum der Quartierkommission Bümpliz/ Bethlehem vom Montag, 13. Juni findet diesmal um 17.30 Uhr in Oberbottigen beim QBB-Mitglied und Landwirt Ueli von Niederhäusern, Oberbottigenweg 25 statt. Die Traktanden: Gemeinderätin Regula Rytz orientiert über den Rad- und Fussweg nach Oberbottigen (17.35-18.15 Uhr). Auf Wunsch der Bottiger-QBB-Mitglieder Ueli Niederhäuser und Paul Baumann findet eine Diskussion zum Thema «Was den Bottigern unter den Nägeln brennt» statt. Thomas Nissille berichtet über die Anträge der AG Planung und Verkehr zur «Ortsbezeichnung Bahnhofplatz Bümpliz Süd» und zur «Überbauungsordnung Rehhag».

Die Sitzungen des Forums der Quartierkommission sind öffentlich. Weitere Informationen sind unter der neu gestalteten Internetadresse der Quartierkommission Bümpliz/ Bethlehem unter www.qbb.ch zu finden.

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Rauchstopp-Wettbewerb

Die Teilnahme am "Rauchstopp-Wettbewerb: 5000 Franken zu gewinnen" der «Arbeitsgemeinschafts Tabakprävention» kann Ihr Leben von Grund auf verändern. Voraussetzung ist eine gute Vorbereitung. So können Sie sich endgültig freimachen von der Nikotinabhängigkeit. Spätes-tens ab Montag, 6. Juni, gilt es ernst. Wenn Sie schon am freien Wochenende vorher die letzte Zigarette ausdrücken, können Sie in Ihr neues Leben starten ohne Stress des Berufslebens. Mit dem Selbsthilfeprogramm "Ziel Nichtrauchen" können Sie auf eigene Faust Ihren Rauchstopp durchziehen. Zugang zum kostenlosen Programm finden Sie unter www.zielnichtrauchen.ch oder über das Rauchertelefon 0848 88 77 88. Wählen Sie diese Nummer des Rauchertelefons (6 Rappen pro Minute) und beziehen Sie gratis Merkblätter mit Tipps und Tricks. Unter www.letitbe.ch können Sie sich eintragen für den Gratis-SMS- oder E-Mail-Dienst. Dieser Service motiviert Sie immer wieder neu für den Rauchstopp. Wenn Sie eine persönliche Beratung möchten, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder erkundigen Sie sich in Ihrer zahnmedizinischen Praxis oder in Ihrer Apotheke. Bei vielen Gesundheitsfachleuten erhalten Sie fachkundige Unterstützung.

Erzählen Sie im Familien- und Freundeskreis von Ihrem Entschluss, ab 6. Juni für mindestens vier Wochen nicht zu rauchen. Auf diese Weise finden Sie im persönlichen Umkreis den nötigen Rückhalt. Schreiben Sie auf, wann Sie jeweils automatisch zur Zigarette greifen. In welchen Situationen sind Sie bei den letzten Aufhörversuchen rückfällig geworden? Planen Sie schon jetzt, wie Sie solche Situationen diesmal geschickt meistern werden? Werfen Sie am Wochenende vor dem 6. Juni die letzten Zigaretten und alle Rauchsachen wie Aschenbecher und Feuerzeug weg. Machen Sie daraus ein Ritual und freuen Sie sich auf Ihr neues, rauchfreies Leben. Die Anmeldekarte für den "Rauchstopp-Wettbewerb: 5000 Franken zu gewinnen" bestellen Sie kostenlos bei der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention unter www.at-schweiz.ch oder per Telefon 031 389 92 46 oder Fax 031 389 92 60.

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«Reformierte» Notizen

Zweijahrebericht und INFOBLATT: Wieder veröffentlicht die ref. Kirchgemeinde einen Zweijahrebericht: "Zwischen hier und nebenan" berichtet über die Zusammenarbeit mit Anderen; das neue INFOBLATT informiert über die Angebote allgemein. Beides liegt dem Juni-«saemann» und ist im Kirchgemeindehaus aufgelegt. Die Kirchgemeindeversammlung vom 22. Juni wird diese ebenfalls diskutieren.

«Malen aus vollem Herzen»: Monika Rumo – sie arbeitet im «café mondial» mit - zeigt ihre Bilder im ref. Kirchgemeindehaus bis 22. Juni.

Daniel Lozano, Jugendarbeiter der Kirchgemeinde seit 2002, hat auf Ende August seine Arbeit hier gekündigt und wechselt in den neu eingerichteten Dienst der Schulsozial-arbeit. Team und Rat bedauern seinen Weggang und wünschen ihm alles Gute.

Abstimmungen 5. Juni: Die Kirche empfiehlt zu Vorlagen selten ein Ja oder Nein, bei besonderen, z.B. ethischen Fragen schon. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund sieht im neuen Partnerschaftsgesetz eine bessere Gleichbehandlung auch für homosexuelle Menschen – und empfiehlt (im Gegensatz zu anderen kirchlichen Meinungen) ein Ja dazu. Ebenso unterstützt er pragmatisch die Abkommen von Dublin und Schengen, die u.a. mehr Rechtssicherheit bringen. Das kantonale Spitalversorgungsgesetz wird von der kant. Interkonfessionellen Konferenz (der öffentlich anerkannten Religionsgesellschaften) in beiden Varianten bejaht.

cc

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Rodungsarbeiten Baustelle Brünnen

Für eine Vorankündigung über die Rodungsarbeiten nördlich der Murtenstrasse auf der Baustelle Brünnen reichte es leider nicht mehr, da die Termine dazu sehr kurzfristig definitiv festgesetzt wurden. Trotzdem ist es uns ein Anliegen, aus erster Hand über die bereits durchgeführten Arbeiten zu informieren.

Für die Überbauung Brünnen wird eine Anschlussleitung an die bestehende Wasserleitung realisiert. Die Leitung dient der Erschliessung des Installationsplatzes nördlich der Autobahn und gehört zu den von der Stadt bewilligten Vorarbeiten für die Brünnen-Baustelle. Für die Leitungslegung ist eine Querung des Waldstreifens nördlich der Murtenstrasse nötig. Im Zusammenhang mit diesen Arbeiten wurde eine Rodung des Waldstreifens nördlich der Murten-strasse vorgenommen Die gerodeten Flächen werden anschliessend wiederaufgeforstet. Die Wiederaufforstung ist zwischen Herbst 2005 und Frühjahr 2006 vorgesehen. Die Böschung wird wieder so angelegt, dass eine ökologisch vielseitige Bepflanzung angelegt werden kann. Für die Ersatzbepflanzung werden Bäume mit einer Höhe von mindestens 3.5 Metern und Sträucher und Büsche von guter Qualität verwendet. Pflege und Unterhalt der Böschung während der ersten drei Jahre nach der Wiederbepflanzung gehen zu Lasten der Bauherrschaft (Neue Brünnen AG). Die Stadtgärtnerei Bern genehmigt vorgängig den Bepflanzungsplan und nimmt drei Jahre nach der Bepflanzung die definitive Abnahme vor.

Gesamtkoordination, ss

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Ursula Begert ist neue Präsidentin...

...der Stiftung für Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach. Alt Stadtpräsident Werner Bircher ist nach zehn Jahren vom Präsidium der Stiftung zurückgetreten. Alt Gemeinderat Alfred Neukomm trat ebenfalls aus dem Stiftungsrat zurück. Das Amt als Stiftungspräsidentin übernimmt neu alt Gemeinderätin Ursula Begert. Weiter nehmen Gemeinderätin Edith Olibet als Vertreterin der Stadt Bern und alt Stadtpräsident Klaus Baumgartner als Beisitzende Einsitz in den Stiftungsrat. Zudem gehören dem Stiftungsrat an: Othmar Balmer, August Blunschi, Peter Gurtner, Erich Kiser, Albert Krienbühl, Fritz Leuthy und Hans Stucki-Mäder. Eigentlich begann alles mit der Verleihung des Kulturpreises der Burgergemeinde Bern an die deswegen gegründete Stiftung. Die hunderttausend Franken Preisgeld bildeten den Grundstock des Stiftungskapitals mit dem diese den Kauf der Gebäude an der Bernstrasse 77 und die Einrichtung des Begegnungszentrums Bienzgut mitfinanzierte. Die Stadt Bern war bereit, die Gebäude für ein soziokulturelles Zentrum einem privaten Träger abzugeben. Ebenso entscheidend war die geglückte Suche nach Nutzern für die Gebäude. Wichtigstes Glied war dabei die Kornhausbibliothek. Um sie und den kulinarischen Treffpunkt «Osteria» herum gruppieren sich die verschiedenen Dienstleistungen für das Quartier. Zusammen repräsentieren sie das Begegnungszentrum Bienzgut. Die Stiftung gibt weiter das Veranstaltungsplakat «events» heraus und unterstützt die kulturelle Tätigkeit des Vereins zur Förderung von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach wie zum Beispiel die Verleihung der «Königin Bertha Medaille» oder die Herausgabe des Handbuches für Bümpliz/Bethlehem/ Bottigen/Riedbach.

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«aktiv 50 plus»

Bereits zum 12. Mal organisiert die Berner Arbeitsgruppe «aktiv 50 plus» mit Erfolg eine Sportwoche mit dem Ziel, Leute über 50 (Abendkurse ab 45) zu angepasstem Sporttreiben zu motivieren. Mit einem vielseitigen Schnupper-Sportprogramm erhalten Sie die Möglichkeit neue Sportarten kennen zu lernen. Das diesjährige Sportprogramm soll den Weg aus der Inaktivität zu lustvollem und dem Alter entsprechenden Sporttreiben ohne Leistungsdruck aufzeigen und kann für einen Einstieg in künftige sportliche Betätigungen Ideen liefern. Erfahrene und fachkundige Leiter stehen mit Rat und Tat zur Seite und werden das sportliche Programm nach Mass, mit Mass und auch mit Spass präsentieren. Die Sportwoche ist natürlich auch immer ein Ort der Begegnung für Gleichgesinnte, welche ihre Erfahrungen im Umgang mit froher sportlicher Betätigung austauschen können. Die Morgen- und Abendkurse beginnen mit einem gemeinsamen Aufwärmen mit Gymnastik in zwei auswählbaren Leistungsstufen. Nach einer kleinen Pause wird das Sportprogramm in Gruppen in den verschiedenen Sportarten durchgeführt. Es stehen bis zu 24 verschiedene Sportarten zur Verfügung.

Kursdaten: Montag bis Donnerstag, 4. – 7. Juli in der Turnhalle Tscharnergut, Fellerstr. 14, die Vormittagskurse von 9-11.30 Uhr, die Abendkurse von 18-20.30 Uhr, zum Preis von Fr. 70.-. Weiter Informationen und Anmeldeformulare erhalten Sie vom Sportamt der Stadt Bern (9-11 und 14-17 Uhr) unter 031 321 64 30.

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Veranstaltungskalender

Fitness für Frauen ab 50. Halten Sie Ihren Körper fit. Besuchen Sie die Gymnastik Bauch–Beine–Po–Stretching oder geniessen Sie die Walkingstunden im Eymattwäldli. Kathrin Bühler, Wellnesstrainerin und Rückengymnastikinstruktorin. Tel. 079 474 49 84. Neu: www.kathrin-sport.ch

Freitag, 24.- Sonntag 26. Mai, Freitag ab 17 Apéro des Vereins zur Förderung von Bümpliz, Bethlehem, Bottigen, Riedbach (VFBB), Sa. 10–0.30 Uhr, So. 10–16 Uhr, Gartenfest mit Festwirtschaft, Unterhaltung, Glücksrad und Kinderkarussell.

Am Donnerstag, 26. Mai erzählt Fuanda Oenem Geschichten für Kinder ab 5 Jahren in türkischer Sprache in der Bibliothek Gäbelbach.

Nächste Termine: Donnerstag, 26. Mai, 9. und 23. Juni, 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Nähere Auskünfte bei Suela Kasmic, Tel 031 992 25 14.

Samstag 28. Mai, 11.30-17 Uhr bei der ref. Kirche Bümpliz. Mit Kletterwand, Röllelibahn, Zwirbelirad, Glücksfischen, Rösslispiel, Festwirtschaft und vielen weiteren Überaschungen.

Feier der Religionen am Sonntag, 29. Mai 14 Uhr. Die neue Halle lädt in ihrer architektonischen Klarheit und Schlichtheit und mit Ihrer Offenheit für Menschen aller Religionen und Weltanschauungen ein zur Besinnung. Nach der Feier wird ein Apéro serviert.

Für alle, die Trauer und Sorge, Schönes und Erfreuliches miteinander teilen wollen. Am runden Tisch mit Kaffee/Tee am Donnerstag, 2.Juni und 16. Juni im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem.

20 Jahre Verein Landsitz Brünnen, am Samstag, 4. Juni ab 17 Uhr. Mit der Musik Kunterbunt (Oldies, Schlager, Hits) und Festwirtschaft.

Jeden ersten Sonntag im Monat jeweils um 17 Uhr. Nächstes Mal am 5. Juni in der Kirche Bethlehem unter dem Thema «tanzen». Die Feier ist speziell auf Kinder im Vorschulalter ausgerichtet.

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius. Nächster Termin am Montag, 6. Juni von 14.30-16.30 Uhr.

Am Dienstag, 7. Juni ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag, 10. Juni um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2b. Unkostenbeitrag inkl. Z‘Vieri: Fr. 5.-. Mit Judith Giovanneli-Blocher über ihr aktuelles Buch «Das Glück der späten Jahre

Die kath. Pfarrei St. Mauritius bietet ab der 1. Klasse Religionsunterricht an. Dazu findet am Sonntag, 12. Juni eine Informationsstunde im Pfarreizentrum an der Waldmannstr. 60, von 17-18 Uhr statt. Informationen dazu erhalten sie bei Ch. Beeler-Nick, Kath. Pfarramt St. Mauritius, 031 991 22 79 oder christine.beeler@kathbern.ch

Mitenand ässe

Dienstags, 14. und 28. Juni ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erw. Fr. 10.-, Kinder ab
6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Nächster Termin: Donnerstag, 16. Juni, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber.

Donnerstag, 16. Juni von 14.30 - 16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft: Frau Tièche, Tel 031 991 27 30.

Am Freitag, 17. Juni um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Beschwingt in den Frühling. Seniorentanz, Freitag, 17. Juni von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.
Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Am Samstag, 18. Juni, 17 Uhr und Sonntag, 19. Juni, 9.30 Uhr in der Kath. Kirche St. Mauritius, Waldmannstr. 60.

Sonntag, 19. Juni, Konzert in der ref. Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2, mit Olga Jaskova und Gabriela Rüedi mit Werken von S. Mercedante, C. Saint-Saens, W.A. Mozart u.a. Eintritt frei – Kollekte.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 20. Juni um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55. Daten fürs 2005 liegen im Quartierzentrum auf.

Am Freitag, 24. Juni von 14.30-16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel 031 996 18 51.

Mi 1.6. 14-17 Uhr Turnhalle

Do 2.6. 15-18 Uhr Mädchennachm. Waffelnbacken

Fr 3.6. 9-12 Uhr Treffcafé 14-17 Uhr Werkstatt, offener Spielnachmittag

Mi 8.6. 14-17 Uhr Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do 9.6. Geschlossen

Fr 10.6. 14-17 Uhr Kidsclub (5-10 Jahre) 18-21 Uhr Teenieclub (11-14 Jahre)

Mi 15.6. 14-17 Uhr Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do 16.6. 15-18 Uhr Bubennachmittag

Fr 17.6. 11-16 Uhr Zäme ässe mit Anmeldung (Flugi im Treff erhältlich), Kosten: Kinder, Fr. 2.-, Erwachsene, Fr. 5.-

Sa 18.6. 11-17 Uhr Moditag beim Studerstein Infos im Treff erhältlich

Mi 22.6. 14-17 Uhr Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do 23.6. 15-18 Uhr Mädchennachmittag orientalische Windlichter basteln.

Fr 24.6. 14-17 Uhr Werkstatt, offener Spielnachmittag

Sa 25.6. «Übergangsfest».Der Kindertreff begleitet die Jugendlichen In den Schülertreff. Mit anschliessender Disco. Flugblatt im Treff erhältlich

Mi 29.6. 14-17 Uhr Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do 30.6. 15-18 Uhr Bubennachmittag Das kleine Knoten-ABC

Mi 1.6. 14– 17 Fun und Action im Mali

Do 2.6 nach Abm. Buebe-Nami

Fr 3.6 10 - 12 Treffcafé für alle !!! 12 – 14 Mittagstisch für die ganze Familie 14 – 17 Spiel und Spass im Mali

Mi 8.6 14 – 17 Werkstatt,Spiel und Spass

Do 9.6 nach Abm. Modi-Nami

Fr 10.6 10 - 12 Treffcafé für alle !!! 12 – 14 Mittagstisch für dieganze Familie 14 – 17 Werken und Basteln im Mali

Mi 15.6 14 – 17 Sonne,Sommer,Spass und Spiel

Do 16.6 nach Abm. Buebe-Nami

Fr 17.6 10 - 12 Treffcafé für alle !!! 12 – 14 Mittagstisch für die ganze Familie 14 – 17 Spiel und Spass

Sa 18.6 11 – 17 Moditag beim Studerstein Indianermädchen und Cowgirls

Mi 22.6 14 – 17 Wasserplausch im Maligarten

Do 23.6 geschl. Der Treff bleibt geschlossen

Fr 24.6 10 - 12 Treffcafé für alle !!! 12 – 14 Mittagstisch für die ganze Familie 14 – 17 Spiel und Spass

Sa 25.6 Übergangsritual und Schülerdisco (Das Mali begleitet die Teenies in den Schülertreff). Infos im Treff

Sa 25.6 Kanutag auf dem Greyerzersee (Vater-Kind-Ausflug). Infos im Treff

Mi 29.6 14 – 17 Sandele und Plantsche im Mali

Do 30.6 nach Abm. Modi-Nami

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:03