Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe April 2005

Bern in Blumen
Freiwillige für Besuchsdienst gesucht
Kennen Sie die Bibliothek Tscharnergut?
«BIENZ-GUET»
Miteinander reden – statt Streiten
Rohrers Chrättli...
Forum der QBB
Kurse in den Freizeitwerkstätten
Glasurkurs
Quartierverein Holenacker
Musikschule Konsi Bern West
Mittelweg und Schlittelhügel
Mobilfunkantenne Untermatt
Napoleonsbrücke
Öffnungszeiten Auffahrt/Pfingsten
Quartierfest Bethlehemacker
Schreib- und Lesedienst
Ko-Präsidium der SP Bümpliz/Bethlehem
Sperrgutentsorgung für ältere Leute
Tscharni Jassmeisterschaft
Veloschnuppertouren
Veranstaltungskalender
Mitgliederversammlung des VFBB
Wohnüberbauung Ackerli
Workshop ÖV Bern West – QBB Rückblick
Neueröffnung der Villa YoYo Bern West

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Bern in Blumen

Die Stadt Bern verdankt ihren Ruf als schönste Blumenstadt Europas hauptsächlich der Initiative ihrer Einwohnerinnen und Einwohner. Die Vereinigung für Bern in Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei unterstützt und fördert den Erhalt dieser schönen Tradition, indem sie die schönsten Fenster- und Balkondekorationen mit einem Geschenk und einer Urkunde auszeichnet. Seit einigen Jahren wird im Weiteren auch eine Geranienkönigin oder ein Geranienkönig erkoren; als Preis winken Gutscheine im Wert von total Fr. 500.--, gestiftet vom Gärtnereimeisterverband Bern und Umgebung. In den Monaten Juli und August beurteilen Fachleute unter der Leitung der Stadtgärtnerei alle blühenden Bepflanzungen auf Anmeldung hin in der ganzen Stadt Bern. Im November erhalten die Besitzerinnen und Besitzer der schönsten Fenster- und Balkondekorationen ein Schreiben von der Stadtgärtnerei, mit welchem sie eingeladen werden, das Geschenk in Empfang zu nehmen. Die Geranienkönigin bzw. der –könig wird anlässlich des Geranienmarkts des folgenden Frühjahrs gekürt.

Anmeldetalon erhältlich bei der Stadtgärtnerei Bern, Aktion «Bern in Blumen», Postfach 8332, 3001 Bern, Telefon 031 321 69 11 oder andre.wyttenbach@bern.ch.

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Freiwillige für Besuchsdienst gesucht

In unserer Pfarrei wird ein Besuchsdienst für Seniorinnen und Senioren aufgebaut, die z.B. eine Begleitung für einen Spaziergang suchen, für Jubilarinnen und Jubilaren ab 70 und für jüngere Menschen, die aufgrund einer Behinderung nicht mehr mobil sind. Gesucht werden sozial engagierte Frauen und Männer, die ein Flair für Senioren haben und sich pro Monat ca. 5-10 Stunden verpflichten können. Die Pfarrei bietet ihnen einen Einführungskurs von drei Nachmittagen mit den folgenden Inhalten: Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung, Pflichten und Rechte als Freiwillige/Freiwilliger, Religiöse Fragen. Die Sozialarbeiterin ist für die Vermittlung und Begleitung verantwortlich. Wenn Sie sich für diese Aufgabe interessieren, dann erhalten Sie Auskunft bei Antoinette Kost, Sozialarbeiterin, Tel: 031 991 63 83, Waldmannstr. 60, 3027 Bern, E-mail: antoinette.kost@kathbern.ch, bis spätestens 10. Mai.

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Kennen Sie die Bibliothek Tscharnergut?

Wissen Sie, dass Sie für ein geringes Entgelt – Kinder und Jugendliche sogar gratis (Ausnahme: DVDs, Videos und CD-Rom sind immer kostenpflichtig) – aus über 9'000 Medien (Bücher, CDs, Sprechkassetten, DVDs, Videos, Sprachkurse und Computerspiele) das Ihnen Passende auswählen können? Wir stellen Ihnen ausserdem einen Internet- und PC-Arbeitsplatz zur Verfügung. Neue Oeffnungszeiten ab Mai: Montag, Mittwoch bis Freitag:14.30 – 18 Uhr, Dienstag geschlossen, Samstag 10-12, 14-16 Uhr.

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«BIENZ-GUET»

Unter diesem Namen findet im Treffpunkt Bienzgut, an der Bernstrasse 77 in Bümpliz eine Kunstsausstellung von Gamelle und Friedrich Wahlen statt, mit Skulpturen und Objekte aus Stein, Holz und Eisen. Das Programm: Fr. 20.5., 17 Uhr,: Vernissage Surprise, ab 20 Uhr Barbetrieb bis 2 Uhr. Sa. 21.5., 20.30 Uhr, Timmermahn, The best of: Geschichten aus der Satteltasche. So. 22.5., 13.30 Uhr Memorial zum Todestag von C.A. Loosli. Fr. 27.5., 20.30 Uhr, Clara Moreau Chansons: Un Accordeon et une voix à déchirer le ciel. Sa. 28.5., 10 Uhr, Begehung und Apéro mit den Künstlern, 20.30 Uhr, Achtung, fertig, Loosli! Portrait des grossen In/Outsiders von Bümpliz mit His Matschers Voice and Friends, Fr. 3.6., 20.30 Uhr, Akt @ Bumm Blitz, Tanzperformance. Sa. 4.6., 20.30 Uhr, Looslah - Der grosse Abgesang. Multikulturelles Kreuz und Quer mit musikalischen Delikatessen. So. 5.6., 11 Uhr, Finissage, mit musikalischer Umrahmung. Öffnungszeiten Ausstellung : Do.–Sa.: 16–20 Uhr, So., 11–17Uhr. Bar: Do.–Sa.: 20–02 Uhr.

VFBB

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Miteinander reden – statt Streiten

Streit kommt in den besten Familien vor. Jeder kennt diese Situation: Man sagt etwas und es kommt beim Gegenüber ganz falsch an. Und schon gibt’s Krach. Frau Wanner und ihre Tochter Lisa (16) haben erst kürzlich einen solchen Streit gehabt: Lisa wollte soeben aus der Wohnung, um sich mit Freunden zu treffen. Die Mutter sagte: «Zieh dir eine Jacke an! Es ist kalt draussen.» Lisa antwortete schnippisch: «Warum denn? Ist doch gar nicht kalt!». Die freche Antwort verärgerte die Mutter: «Aber Lisa, wir haben keine 10 Grad draussen! Und es ist auch noch windig.» Darauf sagte Lisa heftig: «Wenn du mal aufs Thermometer geschaut hättest, dann wüsstest du, dass es sehr wohl 10 Grad sind – es sind sogar 11!» Die Mutter wurde böse über die Rechthaberei und den frechen Ton von Lisa. Sie setzte der unfruchtbaren Diskussion ein Ende: «Ich sage es zum letzten Mal: Du ziehst jetzt deine Jacke an, oder du gehst nirgendwo hin!»

Was ist hier passiert? Wegen einer fürsorglich gemeinten Aussage haben die beiden Streit bekommen. Die Tochter fühlte sich durch die Aussage der Mutter wie ein kleines Kind behandelt. Doch sie war mittlerweile 16 und reagierte allergisch auf die bevormundende Art. Lisa lehnte nicht die Tatsache ab, dass sie eine Jacke anziehen sollte.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, solche Miss-verständnisse in Gesprächen zu klären. Vieles hängt davon ab, wie man etwas sagt und wie man auf etwas Gesagtes reagiert. Miteinander reden ist lernbar. Im Quartierzentrum Tscharnergut finden Kurse zum Thema «Gespräch statt Streit» statt. Sie stehen allen Bewohnerinnen und Bewohnern offen. Nutzen auch Sie die Gelegenheit den Kurs zu besuchen. Anmelden können Sie sich bei Therese Stettler, Telefon 031 387 71 02. Wenn Sie Fragen zum Kurs oder zum Projekt «chili im tscharni» haben, wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern-Bethlehem, Tel. 031 991 70 55.

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Rohrers Chrättli...

geht bald auf. Wir bekommen einen neuen Laden im Tscharni. Frau Rohrer wird ab 2. Mai im Ladenzentrum für uns da sein. Sie wird frisches Brot und Sandwiches, Milch, Käse, Eier, Butter, Gemüse, Obst und was man so in einem Haushalt braucht anbieten. Frau Rohrer wird sich bemühen, möglichst nach unseren Wünschen das Sortiment zusammenzustellen, wir dürfen ihr melden, was wir möchten. Und noch etwas: Sie liefert alles nach Hause – kostenlos.

jw

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Forum der QBB

Am Montag, 9. Mai diskutiert das Forum der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem QBB ab 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz, Bümplizstrasse 83, Saal OG das Themen: «Neue Schulstrukturen - was ändert im Stadtteil VI?» Mit den Referentinnen und Referenten Gemeinderätin Edith Olibet, Direktion Bildung, Soziales und Sport, Werner Krebs, Leiter Schulamt und eine/ein Vertreterin/Vertreter von «Res publica Consulting». Weitere Themen von Berichten und Anträgen: : Öffnung des Zivilstandesamt für Hochzeiten am Samstag, Überbauungsplan Ackerli, Abholzung der Hecke entlang der Murten- und der Gäbelbachstrasse, Projekt ÖV Bern West.

Die Sitzungen des Forums der QBB sind öffentlich und beginnen um 17.30 Uhr. Der Verein QBB behält sich vor, die Traktandenliste kurzfristig zu ändern oder die angegebenen Termine und Zeiten zu verschieben. Die weiteren öffentlichen QBB-Foren finden an folgenden Daten statt: 13. Juni, 15. August, 12. September, 17. Oktober, 14. November, 12. Dezember.

hst, QBB

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Kurse in den Freizeitwerkstätten

Planen und Entwerfen eines Kleinmöbels aus Holz, Zeichnen des Plans und Erlernen von elementaren Techniken bei dessen Herstellung. Teilnehmende: 5-7 Personen, Daten: 6 Abende, jeweils 18.30-21.30 Uhr 1. Abend: Donnerstag, 19. Mai, Die weiteren 5 Daten werden in der Gruppe festgelegt! Kurskosten: Fr. 300.-, Kursleitung: Martin Junker, Schreiner.

Drei Kursabende zur Herstellung eines Ringes nach eigenem Entwurf: Bearbeiten des Wachsmodells, Fertigstellen des Ringes in Wachs, Abguss verfeinern (Silber/Gold), Oberflächenbehandlung. Teilnehmende: 6 Personen, Daten: Dienstag, 10./17./24. Mai jeweils 19–22 Uhr,
Kurskosten: Fr. 120.- exkl. Material. Kursleitung: Nicole Geiger, Goldschmiedin.

Alle Kurse finden in den Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, statt. Die Anmeldung erfolgt an der Info des Quartierzentrums, (Di–Fr, 12.30–18 Uhr), Tel.: 031 991 70 55, e-mail: tscharni@freesurf.ch

Weitere Kursausschreibungen auch unter: www.qzt.ch, Information zu den «Frauenwerken-Kursen» erhalten Sie unter: www.frauenwerken.ch

gs

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Glasurkurs

Einführungskurs in die Welt der Glasuren: Experimentieren mit einfachen Glasurrohstoffen und Ausprobieren der Glasuren auf selbstgedrehten Formen. Im Keramikatelier Gäbelbach, jeweils donnerstags, 10mal von 26.5-25.8 (ohne Sommerferien) von 17 – 19 Uhr. Kosten: Fr. 300.--, Leitung Jörg Weber.

Ausführliche Prospekte und Anmeldung: Keramikatelier Gäbelbach, Tel. 031 991 29 60 oder info@keramik-gaebelbach.ch

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Quartierverein Holenacker

Am Freitag, den 13 Mai um 20 Uhr wird im Freizeithaus Holenacker die 20. Mitgliederversammlung des Quartiervereins Holenacker durchgeführt. Die Traktanden werden den Mitgliedern per Post zugestellt.. Anträge sind bis
4. Mai dem Vorstand zuzustellen.

Der Quartierverein Holenacker sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine Spielgruppenleiterin, 1- bis 2-mal wöchentlich vormittags im Freizeithaus Holenacker. Auskunft bei Frau Maria Ljutic, Tel: 031 991 69 43

as

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Musikschule Konsi Bern West

Die Musikschule Konservatorium Bern West führt am 30. April 2005 von 14:00 – 17:00 Uhr wiederum einen Tag der offenen Türe durch. Der Anlass findet statt an der Bümplizstrasse 152 im Zentrum Bern West der Schule und jedermann ist dazu herzlich eingeladen. Kennen lernen und Ausprobieren einer Vielzahl von Instrumenten mit gleichzeitiger Beratung eines Experten/einer Expertin für jedes einzelne Instrument. Viele offene Fragen können im Gespräch gelöst werden und Schnellentschlossene können sich gleich für Musikunterricht einschreiben lassen. Die Musikschule Bern West steht natürlich nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen offen. Eine enge Partnerschaft mit der Jugendmusik Bern Bümpliz verhilft vielen Kindern zu zusätzlicher praktischer Erfahrung im Zusammenspiel mit anderen. Studien beweisen den kausalen Zusammenhang von guten schulischen Leistungen, verbesserter sozialer Kompetenz und sogar Steigerung der Intelligenz mit Musikunterricht. Seitdem Musikschule und Hochschule getrennt sind, ist die Musikschule Konsi Bern West nicht mehr Treffpunkt für hochbegabte, angehende Berufsmusiker, sondern eine Musikschule für alle. Auch die Schulgelder sind entsprechend angepasst und können – mit Hilfe von Stipendien der Stadt und/oder mit Gruppenunterricht - auf ein für jede Familie erschwingliches Niveau gebracht werden.

Markus Plattner

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Mittelweg und Schlittelhügel

Im letzten Wulchechratzer haben wir weitere Informationen angekündigt - hier sind sie: Die Pläne sind weitgehend gediehen und wir möchten sie allen Interessierten am Ort des Geschehens zeigen. Wir laden deshalb ein zu einer öffentlichen Information: Dienstag, 3. Mai 17 bis ca. 17.45 Uhr. Wo: Platz am Mittelweg, vis-a-vis Häuser Nr. 54.

Inhaltlich hat sich seit der letzten Mitteilung nur wenig verändert: Der Platz neben dem Mittelweg und der kleine Platz unter den Linden auf dem Hügel erhalten einen neuen Kiesbelag. Der Hang vom Mittelweg bis hinauf zum kleinen Platz auf dem Hügel wird zum Teil gerodet und neu mit einer Magerwiese versehen und mit einzelnen Blütensträuchern bepflanzt. Die fast waldähnlichen Seiten des Hügels nach Ost und West (zu den Scheibenhäusern Nr. 67 bzw. 53) bleiben wie sie sind, dort wird nur Wald- oder Heckenpflege gemacht. Auf der Nordseite des Hügels soll ein stufenloser Weg hinaufführen, sofern es das Budget und die kommenden Offerten erlauben. Noch offen ist die Frage, ob auf dem Platz unten (im Bereich des heutigen Mühlespiels) wieder ein Baum gepflanzt wird.Die Ausführung der Arbeiten soll bis Ende Juni abgeschlossen sein. An der Information wird U. Zingg die geplanten Neuerungen vorstellen. Für die Diskussion und weitere Angaben ebenfalls anwesend ist Herr K. Huber, Stadtgärtnerei Bern.

uz, TIAG

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Mobilfunkantenne Untermatt

Es dürfte sicher bekannt sein, dass im Untermattquartier eine Mobilfunkantenne von 25 Meter aufgestellt werden soll soll. Der Bethlehem-Leist hat sich mit einer Einsprache dagegen gewehrt und Beschwerde geführt. Leider ohne Erfolg. Von der Swisscom ist zu erfahren, dass sie im Interesse ihrer Kunden solche Antennen aufstellen. Verwunderlich ist es ja nicht, wenn man weiss, zu was die Handys heute alles fähig sind. Laut Baupublikationen im Anzeiger sind auf engstem Raum Bümpliz/Bethlehem noch weitere Antennen geplant. Wer aus gesundheitlichen Gründen gegen den Antennensalat ist, sollte sich in Zukunft schon überlegen, welche Anforderungen er an sein Mobiltelefon hat.

Im Auftrag des Vorstandes des Bethlehem-Leistes

Charlotte Schneeberger

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Napoleonsbrücke

Im Bereich des Tiergartens Gäbelbach haben am 4. April die Bauarbeiten für eine neue Brücke über den Gäbelbach begonnen. Diese Arbeiten dauern bis etwa Ende Juni. Während dieser Zeit wird der Gäbelbachweg als direkte Quartierverbindung zwischen Weiermatt/Holenacker und Riedernrain unterbrochen sein. Umleitung für zu Fuss Gehende: Während den Bauarbeiten ist die Brücke für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die Umleitungsroute ist auf untenstehendem Plan ersichtlich.

Bauherrschaft, Bauleitung und Unternehmer sind bestrebt die Arbeiten so schonend als möglich durchzuführen. Dennoch werden gewisse Unannehmlichkeiten punkto Lärm, Verkehr und Baustellenverkehr nicht zu vermeiden sein. Wir bitten um Verständnis. Für Fragen und Anregungen steht Ihnen während der Büroöffnungszeiten unser Infotelefon «Baustelle» zur Verfügung: 031 321 77 77.

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

In diesem Zusammenhang noch ein Aufruf der QBB:

Wir suchen noch dringend Fotos von der alten Napoleonsbrücke im Urzustand. Wer über solche Bilder verfügt, bitte melden an Hans Stucki Tel. 031 991 21 51 (morgens) oder per email an: qbb@bluewin.ch

hst, QBB

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Öffnungszeiten Auffahrt/Pfingsten

Das Quartierzentrum im Tscharnergut hat über die Festtage wie folgt geöffnet:

 

Café

Info

Werkstatt

Mi, 4. Mai

8.30 – 18

12.30 – 18

14 - 18

Do, Auffahrt, 5. Mai

9 –11

zu

zu

Ab Freitag, 6. Mai gelten die normalen Öffnungszeiten. Ab Pfingstsonntag, 15. Mai gelten im Café sonntags wieder die Sommeröffnungszeiten: 9 – 11 Uhr

Leitung QZT

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Quartierfest Bethlehemacker

Am Sonntag gemütlich ausschlafen und dann direkt ans Frühlingsfest im Kindertreff Mali.

Der Quartierverein Bethlehemacker organisiert am Sonntag, 29. Mai von 11 Uhr Bis 18 Uhr ein Fest für Gross und Klein, Jung und Alt .Es erwartet euch eine Festwirtschaft, Bräteln mit Salatbuffet, Kaffee und Kuchen, Musik und vieles mehr. Für die Kinder bietet der Kindertreff Mali verschiedene Animationen wie Röllelirutschen, Schatzsuche, Schminken, Kinderzwirbelen und Hot-Dog-Schlemmer-plausch an. Auch die Erwachsenen können sich auf kleinere und grössere Ueberraschungen freuen.

ck

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Schreib- und Lesedienst

Laut einer OECD-Studie haben etwa 10% aller in der Schweiz geborenen Menschen Schwierigkeiten beim Verstehen eines Alltagstextes. Fast alle in einer breit angelegten Umfrage kontaktierten Organisationen, Beratungs- und Verwaltungsstellen bestätigten uns, dass sie regelmässig mit Personen in Kontakt kommen, die des Lesens und Schreibens unkundig sind. Leider fehlt meist aber schlicht die Zeit, die nötige Hilfe anzubieten. Bis heute gibt es in Bern keinen niederschwelligen Schreibdienst für Deutsch Sprechende. Im Rahmen eines zweijährigen Pilotprojektes schliesst BENEVOL BERN diese Lücke. Der mit Freiwilligen betriebene, für die Benützerinnen und Benützer kostenlose Schreibdienst ist ab 12. April jeden Dienstag 17 – 19 Uhr geöffnet. Wer Bedarf an deutschsprachiger Lese- und Schreibhilfe hat, kann unangemeldet im Büro an der Aarbergergasse 8 vorbeikommen. Die Dienstleistung erfolgt vertraulich, es werden keine Kundendossiers geführt. Das Angebot umfasst das Schreiben und Lesen von einfacher Korrespondenz, private Briefe, das ausfüllen von Formularen und Leisten von Verständnishilfe. Nicht angeboten werden Bewerbungsschreiben, Lebensläufe, Steuererklärungen, Übersetzungen und Fach- und Rechtsberatung.

Benevol Bern

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Ko-Präsidium der SP Bümpliz/Bethlehem

An der HV vom 30. März 05 im Schloss Bümpliz wählte die SP Bümpliz/Bethlehem trendgemäss ein Ko-Präsidium mit Christine Sahli und Christian Wyss an die Spitze eines achtköpfigen Vorstands. Die Versammlung bestimmte drei Schwerpunkte der politischen Arbeit: Einsatz für das Tram Bern-West; Grossratswahlkampf mit dem Ziel, die drei Bern-West-Sitze der SP zu halten; Mitgliederwerbung und mehr Präsenz der SP in Bern-Bethlehem. Aus dem Vorstand zurückgetreten sind Susanne Wagner-Ingold und Monica Imhof-Fund. Der Vorstand setzt sich für 2005/06 wie folgt zusammen: Christine Sahli (neu) und Christian Wyss (Ko-Präsidium), Res Bürki, Ruth Brühlmann, Alice Christen, Walter Müller, Jürg Walser (neu), Magdalena Zimmermann.

C.Wyss

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Sperrgutentsorgung für ältere Leute

Nach der erfolgreichen, kostenlosen Entsorgungsaktion von sperrigem und schwerem Abfall für ältere Leute anlässlich des letzten «Clean-up-days», haben sich die Kindertreffs Bethlehem entschlossen, am «Clean-up-day 05» diese Aktion zu wiederholen. Am Freitag Nachmittag, den 27. Mai sammeln wir bei Seniorinnen und Senioren im Bethlehemacker und Tscharnergut kostenlos Sperrgut ein. Sind Sie nicht mehr selber in der Lage grössere oder schwerere Gegenstände selber aus Keller, Estrich oder Wohnung in den Entsorgungshof an der Fellerstrasse zu bringen, übernehmen wir das gerne für Sie. Um von dieser Dienstleistung Gebrauch machen zu können, melden Sie sich bitte bis am Dienstag, 24. Mai, im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, an. Sie können sich an der Infostelle direkt oder telefonisch, 031 991 70 55, anmelden. Am Mittwoch oder Donnerstag wird man sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um die Abholzeit festzulegen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich an folgende Personen: Bea Ischi, Kindertreff Tscharnergut, 031 992 12 03; Claudia Küng, Kindertreff Mali, 031 992 68 60; Andreas Rohrbach, QZT, 031 991 70 55.

Über weitere Aktionen am «Clean-up-day 05» vom 27. und 28. Mai im Tscharnergut, werden wir Sie im nächsten Wulchechratzer informieren.

Kindertreffs Bethlehem

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Tscharni Jassmeisterschaft

Die 29. Tscharni-Jassmeisterschaft ist vorbei, leider waren nur 24 Personen anwesend. Meinten wohl viele, es wäre ein April-Scherz? Ja nu so denn, die, die da waren, hatten den Plausch, es war eine gute, familiäre Stimmung im QZT. Hier nun die Rangliste der Jasserinnen und Jasser: 1. Dreier Erika, Wanderpreis Damen, 2. Conca Maria, 3. Moser Berta, 4. Hergert Annekäti, 5. Moser Werner, Wanderpreis Herren, Wyssen Trudi, 7. Hergert Hansueli, 8. Moser Martha, 9. Portmann Josef, 10. Vicari Bruno, 11. Krebs Elisa, 12. Tartaglia Marco,13. Hergert Susanne, 14. Knöri Marcel, 15. Moser Anton, 16. Eggimann Lucie, 17. Welti Yvonne, 18. Soltermann Theres,19. Iseli Walter, 20. Schuler Franz, 21. Dacomo Karl, 22. Müller Margrith, 23. Conca Walter, 24. Schindler Irma. Wir danken allen, die gekommen sind und freuen uns auf die nächste 30.-Jubiläums-TJM!!

MQV

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Veloschnuppertouren

Im Rahmen von «Pro Senectute bewegt» finden am Mittwoch, 27. April 2005 Veloschnuppertouren statt. Die Distanz beträgt ca. 25 km in leicht coupiertem Gelände. Teilnehmen können Senioren und Seniorinnen ab 60 Jahren. Die Touren sind gratis und werden von ausgebildeten Seniorensportleitenden geführt. Bedingung zur Teilnahme ist ein verkehrtüchtiges Fahrrad, sowie ein Velohelm und Getränkebidon. Startort 1:Campus Muristalden 13.30 – ca. 16.30 Uhr. Startort 2: Bahnhof Bümpliz Nord 13.30 – ca. 16.30 Uhr. Auskunft über die Durchführung bei zweifelhaftem Wetter bei R. König, Tel. 031 972 09 43 für die Tour ab Muristalden. Für Startort Bümpliz: H. Brunner, Tel. 031 992 56 24 oder B. Sommer, 031 991 07 81. Machen Sie mit, Sie sind herzlich willkommen.

Pro Senectute

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Veranstaltungskalender

Fitness für Frauen ab 50. Halten Sie Ihren Körper fit. Besuchen Sie die Gymnastik Bauch–Beine–Po–Stretching oder geniessen Sie die Walkingstunden im Eymattwäldli. Kathrin Bühler, Wellnesstrainerin und Rückengymnastikinstruktorin. Tel. 079 474 49 84. Neu: www.kathrin-sport.ch

Für alle, die Trauer und Sorge, Schönes und Erfreuliches miteinander teilen wollen. Am runden Tisch mit Kaffee/Tee am Donnerstag, 28. April und 19. Mai im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem.

Jeden ersten Sonntag im Monat jeweils um 17 Uhr. Nächstes Mal am 1. Mai in der Kirche Bethlehem unter dem Thema: «lachen». Die Feier ist speziell auf Kinder im Vorschulalter ausgerichtet.

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius. Nächster Termin am Montag, 2. Mai von 14.30-16.30 Uhr.

Am Dienstag, 3. Mai ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Mitenand ässe

Dienstags, 10. und 24. Mai ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erw. Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Nächste Termine: Donnerstag, 12. und 26. Mai, 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Nähere Auskünfte bei Suela Kasmic, Tel 031 992 25 14.

Am Freitag, 13. Mai. um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Donnerstag, 19. Mai von 14.30 - 16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft: Frau Tièche, Tel 031 991 27 30.

Beschwingt in den Frühling. Seniorentanz, Freitag, 20. Mai von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Freitag, 20.5. im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut. Der Frauenchor der Reitschule auf urbaner Reise. Türöffnung um 20 Uhr, Konzertbeginn ab 20.30 Uhr.

Sonntag, 22. Mai 19 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Ivo Zurkinden (Orgel) und Katharina Bader (Mezzosopran) spielen Werke von Dupré, Milhaud, Langlais u L. Vierne. Eintritt frei – Kollekte.

Dienstag, 24. Mai um 18.30 Uhr in der Aula der Sek. Bümpliz, Bümplizstrasse 152.

Nächster Termin: Donnerstag, 26. Mai, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber

Am Freitag, 27. Mai von 14.30-16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem.

Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel 031 996 18 51.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 30. Mai um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55. Neue Daten fürs 2005 liegen im Quartierzentrum auf.

Mi 4.5. 14-17 Uhr Turnhalle

Do 5.5. Auffahrt geschlossen

Fr 6.5. 9-12 Uhr Treffkaffee 14-17 Uhr Muttertagsüberraschung, basteln

Mi 11.5. 14-17 Uhr Bei schönem Wetter: Bodenbilder malen, Bei schlechtem Wetter: Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do 12.5. 15-18 Uhr Mädchennachmittag, die grosse Ideenbörse

Fr 13.5. 11-16 Uhr Zäme ässe mit Anmeldung (Flugi im Treff erhältlich).Kosten: Kinder, Fr. 2.-, Erwachsene Fr. 5.-

Mi 18.5. 14-18 Uhr Fussballturnier im Bethlehemacker separates Flugblatt, Anmeldung im Treff erhältlich

Do 19.5. 15-18 Uhr Bubennachmittag "YU-GI-OH" Turnier, es dürfen keine Teams gebildet werden.

Fr 20.5. 14-17 Uhr Kidsclub (5-10 Jahre) 18-21 Uhr Teenieclub (11-14 Jahre)

Mi 25.5. 14-17 Uhr Konfitüre kochen

Do 26.5. Geschlossen

Fr 27.5. 14-17 Uhr Clean up Day

Mi 11.5. 14-17 Uhr Fun und Action im Mali

Do 12.5. n. abm. Buebe-Tag

Fr 13.5. 10-12 Uhr Treffcafé für alle!!! 12-14 Uhr Mittagstisch für die ganze Familie 14-17 Uhr Spiel und Spass im Mali

Mi 18.5. 14-17 Uhr Fussballturnier im Bethlehemacker

Do 19.5. n. abm Modi-Tag

Fr 20.5. 10-12 Uhr Treffcafé für alle !!! 12-14 Uhr Mittagstisch für die ganze Familie 14-17 Uhr Wir basteln Mali-Abzeichen

Mi 25.5. geschlossen

Do 26.5. geschlossen

Fr 27.5. 10-12 Uhr Treffcafé für alle !!! 12-14 Uhr Mittagstisch für die ganze Familie 14-17 Uhr Grosse Entsorgungsaktion im Bethlehemacker. Infos im Treff oder Quartierzentrum im Tscharnergut

So 29.5. 11-17 Uhr Quartierfescht Bethlehemacker im Maligarten für Gross und Klein: Röllelirutschi, Schatzsuche, Hot-Dog Festwirtschaft und viele Ueberraschungen....

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Mitgliederversammlung des VFBB

Jugendarbeitslosigkeit, Kunstförderung und die Königin-Bertha-Medaille waren neben den statutarischen Traktanden Themen der Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung von Bümpliz, Bethlehem, Bottigen/Riedbach vom 23. März. Laut Claudio Spadarotto, Leiter des Kompetenzzentrums Arbeit des Sozialamtes der Stadt Bern (KZA) gehören Massnahmen zu Gunsten von Arbeitslosen zum «Service Public» von Stadt und Kanton. Angesichts der (zu) vielen Jugendlichen ohne Berufsbildung oder Arbeit will das KZA seine Dienstleistung in Bümpliz/Bethlehem deutlich verstärken. Örtlich sind diese im Bienzgut und an der Freiburgstrasse 139c untergebracht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich ob der Vielseitigkeit der Angebote für Arbeits- und Erwerbslose tief beeindruckt.

Das Tätigkeitsprogramm 2005 des VFBB umfasst einen bunten Strauss von kulturellen Angeboten. Am 27. Mai ist die Verleihung der Königin Bertha Medaille angesagt. Wer die Medaille «verdient» hat, will die Jury indessen bis zum Tag der Verleihung für sich behalten. Die Verleihung im Sternensaal in Bümpliz ist öffentlich. Einen Tag später werden Kunstinteressierte durch die Ausstellung von Gamelle und Friedrich Wahlen im Bienzgut geführt. Das traditionelle Bienzgutfest beginnt am 24. Juni mit einem Apéro und dauert das ganze Wochenende. Mit dem Projekt «Kunstachse» will der VFBB zusammen mit der Hochschule der Künste Bern (HKB), der Künstlervereinigung «visarte» und dem Stadtplanungsamt Kunstschaffende ermuntern ihre Arbeiten im öffentlichen Raum im Stadtteil VI einzubringen. Der VFBB beteiligt sich beim kunstpädagogischen Projekt «westwind» für Kinder aus Bümpliz/Bethlehem. Die Mitwirkung des VFBB beschränkt sich zwar auf die ideelle Förderung. Sofern erwünscht, wird der VFBB bei der Trägerschaft von «westwind» mitwirken.

Die Versammlung wählte Peter Gurtner (bisher) als Präsident. Er wird von Margrith Beyeler, Alice Christen, Jolanda Weber, Albert Krienbühl, Hans Stucki (alle bisher) und Peter Rothenbühler (neu) unterstützt. Dem Verein gehören 151 Einzelmitglieder und 29 Organisationen an. Für weitere Informationen steht Ihnen Hans Stucki, Sekretär VFBB, 031 991 21 51, gerne zur Verfügung

hst, VFBB

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Wohnüberbauung Ackerli

Mit der Wohnüberbauung Ackerli soll im Bethlehemquartier eine eigenständige Siedlung mit 108 Wohnungen und einigen Ateliers entstehen. Geplant sind drei 5- und 6-geschossige Wohnzeilen mit 2½- bis 5½-Zimmer-Wohnungen (überwiegend 4½-Zimmer-Wohnungen). Die Zeilen stehen im durchgehend grün gestalteten Aussenraum und nehmen Bezug zur bestehenden angrenzenden Bebauung. Die Siedlung soll mit einem Gemeinschaftsraum, einem Quartierplatz sowie Spiel- und Aufenthaltsflächen ausgestattet werden. Für das Areal hat die Zschokke Enterprise Générale SA von der Stadt Bern ein Kaufrecht erworben. Zur Ermittlung des städtebaulichen Konzepts sowie der Gebäude- und Wohnungsstruktur hat die Zschokke Management AG im letzten Jahr eine Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt und der Liegenschaftsverwaltung einen Studienauftrag nach SIA-Ordnung 142 an vier Architekturbüros vergeben. Das Resultat dieses Studienauftrags diente als Grundlage für den Entwurf der nun vorliegenden Überbauungsordnung Ackerli. Die Überbauungsordnung verändert die Grundordnung (Nutzungszonen- und Bauklassenplan). Deshalb sind die Stimmberechtigten für den Erlass der Überbauungsordnung zuständig, sofern nicht vorher die neue Bauordnung 2005 erlassen wird, die für solche Überbauungsordnungen eine Kompetenzdelegation an den Stadtrat vorsieht.

Die Überbauung Ackerli soll möglichst rasch realisiert werden. Um administrative Verfahrenszeit einzusparen, will der Gemeinderat nach der öffentlichen Mitwirkung direkt die kantonale Vorprüfung und danach die öffentliche Auflage durchführen, sofern keine grundsätzlichen Einwände aus der Mitwirkung vorliegen.

Stadt Bern, Informationsdienst

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Workshop ÖV Bern West – QBB Rückblick

120 Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner nahmen am Montag, 14. März am ersten Workshop der beiden Quartierkommissionen Bümpliz/Bethlehem (QBB) und Mattenhof Weissenbühl (QM3) zum Wie, Was, Wo mit dem öffentlichen Verkehr im Westen der Stadt Bern im Schwabgutschulhaus teil. Die von den Behörden und den Planern vorgestellten Analysen und Konzepte zum Projekt «ÖV Bern West» wurden intensiv in zehn Arbeitsgruppen und im Plenum besprochen. Die QBB-Mitglieder sind gemäss ihrer Aussprache vom Montag, 21. März sehr zufrieden mit der engagierten Diskussion der Quartierbewohnerschaft. Die Veranstaltung zeigte, wie wichtig der öffentliche Verkehr für die Stadtteile III und VI ist. Neben Altbekanntem wurde auch Neues vorgeschlagen. Die QBB verzichtet mit Absicht auf eine Wertung der verschiedenen Vorschläge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es ist jetzt Sache der zuständigen Behörden der Stadt und des Kantons, die richtigen Schlussfolgerungen aus dem bunten Strauss der Meinungen zu ziehen. An einem zweiten ÖV Bern West Workshop werden die Behörden und ihre beauftragten Planer ihre Vorschläge präsentieren und dem kritischen Blick der Bevölkerung aussetzen.

hst, QBB

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Neueröffnung der Villa YoYo Bern West

Am 29. April wird in den Räumlichkeiten des Treffpunktes Untermatt an der Bümplizstrasse 21 die neue Villa YoYo Bern West eröffnet. Um 16 Uhr laden Michèle Amacker, die Leiterin, und die Betriebsgruppe der Villa YoYo zur offiziellen Informationsveranstaltung für die Quartierbevölkerung ein. Anschliessend, zwischen 16.30 und 19 Uhr, bietet die Eröffnungsfeier mit Kindertheater, Musik, Spielen und Verpflegung Einblick in die Villa YoYo. Was ist die Villa YoYo? Die Villa YoYo ist ein Spiel-Raum für Kinder im Alter zwischen 4-12 Jahren und steht allen Kindern im Untermatt-Quartier offen. Das Angebot ist gratis und kann ohne Voranmeldung genutzt werden. Die Kinder erleben in der Villa YoYo Freiräume, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Zudem finden sie hier den Platz und das Material für die verschiedensten Aktivitäten wie Spielen, Werken, Malen, Lesen, Kochen, Austoben, Theater spielen, Geschichten erzählen, Ausruhen ... Die Kinder entscheiden selber, von welchem Angebot sie Gebrauch machen möchten. Je nach Bedürfnis wird Musik gemacht, geschwatzt, getobt, gebas-telt, verkleidet, gemalt, gelacht und diskutiert. Dies geschieht alles mit wenig Anleitung, aber in Begleitung von einer qualifizierten Leiterin und unterstützenden Freiwilligen. Ideen, auch ausgefallene, werden im Gespräch mit der Leiterin konkretisiert und können den Anstoss zu einer neuen Initiative bilden. Gemeinsam erarbeitete Hausregeln geben den Kindern einen sicheren Rahmen und bieten ihnen die Möglichkeit, Verantwortung für sich selber und für die Gemeinschaft zu übernehmen. Auf diese Weise ergänzt die Villa YoYo bestehende Angebote im Quartier, sowohl inhaltlich wie auch zeitlich. Dieses anspruchsvolle Projekt ist nur durch die Vernetzung von verschiedenen im Quartier tätigen Organisationen realisierbar, etwa indem vorhandene Synergien genutzt werden. Der Gewinn dieser Vernetzung besteht darin, dass für die Quartierbevölkerung der Zugang zu Information, Wissen und Unterstützung besser erschlossen wird. Um die notwendige Kontinuität zu gewährleisten, ist die Villa YoYo Bern West am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 16.30 bis 19 Uhr geöffnet. Warum gerade im Untermattquartier? Das Untermattquartier ist das kinderreichste Quartier in der Stadt Bern und hat den höchsten Anteil an Migrantinnen und Migranten. Es liegt zwischen der Bahnlinie Bern-Neuenburg an der stark befahrenen Bümplizstrasse. Das Quartier ist dicht bebaut und zwischen den einzelnen Wohnblöcken bleibt sehr wenig Platz zum Spielen. Der für die Kinder verfügbare öffentliche Raum beschränkt sich fast ausschliesslich auf die Quartierstrassen, die von regem Durchfahrtsverkehr gekennzeichnet sind. Seit Jahren belasten fehlende Spiel- und Begegnungsmöglichkeiten die Wohn- und Lebensqualität und geben Anlass zu kleineren und grösseren Quartierkonflikten. Bis anhin fehlten wettergeschützte Spielräume in der unmittelbaren Wohnumgebung. Gerade Kinder benötigen für eine gesunde, ausgeglichene Entwicklung aber dringend anregenden, altersgerechten Spiel-Raum, in dem der interkulturelle Dialog mit kreativen Mitteln gefördert wird. Ein Angebot wie die Villa YoYo wird von den Kindern aus dem Quartier schon lange herbeigesehnt. Dieser lang gehegte Wunsch geht am 29. April in Erfüllung.

dl, ma

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:03