Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2005

«Streiten ist lernbar»
«Dr Dokter bruucht e Kur»
Feriencamps – Lern-Event für Kinder
Forum der QBB
Gesucht und gekocht
Gäbelbachdelta: Sanierungsbeginn
Die Glöckner berichten
Was ist eine Ludothek?
LuL DxE, der Rapper aus dem Tscharni
MiAu-Q – ein Projekt mit Zukunft
Musizieren in Bümpliz/Bethlehem:
Neu in der Untermatt
Neuplanung der Tramlinien Bern-West
Öffnungszeiten Ostern, 24. - 28. März 05
Öffentlicher Verkehr – Bern West
Mal Goldschatz – mal Nervensäge
Nachrichten aus dem Vorstand
Wettbewerb «Silberbär»
Steuererklärung ausfüllen
Steuersenkungsinitiative
Tscharni-Buch und Parkmarken
Die Provokation der Bergpredigt
Auf in den Schnee
Ökumenischer Gemeindeausflug
Ökumenische Rosenaktion
Gemeinsam Osterkerzen verzieren
Seniorennachmittag
Veranstaltungskalender
Vor Westside fertig sein
Das Zivilstandsamt im Neuen Schloss

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«Streiten ist lernbar»

Das Projekt «chili im tscharni», welches vom Schweizerischen Roten Kreuz in Zusammenarbeit mit dem Quartierzentrum im Tscharnergut durchgeführt wird, bietet einen Kurs zur Bewältigung von Konflikten an. Muhsin Sarioglu ist Kurde und arbeitet seit 15 Jahren im Tscharni. Er hat den zweitägigen Kurs «Gespräch statt Streit» besucht: «Ich hatte die Erwartung, dass ich dort Gesetze zur Konfliktbearbeitung lerne, dass sie mir beibringen, was ich zu tun oder zu sagen habe. Aber der chili-Kurs war viel besser. Wir haben gesehen, dass es keine vorgefertigten Lösungen gibt, sondern dass man jeden Konflikt individuell anschauen muss. Ich weiss jetzt, wie ich Probleme ansprechen und wie ich bei Konflikten vorgehen kann, damit sie nicht ausarten.» Der Kurs «Gespräch statt Streit» vermittelt nicht nur Theorie, sondern die Teilnehmenden können in Rollenspielen gewisse Konflikte zur Übung austragen: Es gab zum Beispiel ein Vater-Sohn-Gespräch, das stellvertretend für viele Diskussionen in der Familie stand, oder es wurden Probleme mit Vorurteilen gegenüber Ausländerinnen und Ausländern angesprochen.

Muhsin Sarioglu hat für seinen Alltag viel gelernt: «Jetzt versuche ich, mich in meinen Sohn hineinzuversetzen. Wenn ich die Perspektive wechsle, kann ich besser nachvollziehen, was seine Wünsche sind und welche Erwartungen er an mich stellt. Dadurch kann ich ihm entgegenkommen und er macht dafür einen Schritt in meine Richtung.»

Das Fazit: «Streiten ist lernbar», sagt Muhsin Sarioglu. Er würde den Kurs jedem weiterempfehlen, denn: «Jeder hat Konflikte. Und wenn man mit den Problemen in der Familie umgehen kann, dann klappt es auch mit den Nachbarn besser.»

Nützen auch Sie die Gelegenheit, den Kurs «Gespräch statt Streit» zu besuchen. Danach sind Sie gerüstet für Konflikte, die sich innerhalb der Familie oder im Quartier ereignen können. Anmelden können Sie sich bei Therese Stettler, Telefon 031 387 73 69. Der Kurs wird auf türkisch übersetzt. Wenn Sie weitere Fragen zum Kurs oder zum Projekt «chili im tscharni» haben, so wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, Waldmannstr. 17, Tel. 031 991 70 55.

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«Dr Dokter bruucht e Kur»

Haben Sie gewusst, dass Ärzte auch krank werden? Eigentlich nichts Erstaunliches, oder! Aber was ist, wenn der liebe Herr Doktor nicht einsieht, dass eine Kur Not tut? Was sollen da die Patienten und Patientinnen tun? Umsomehr, wenn... aber wir möchten nicht vorgreifen.

Im Rahmen des Senioren-Medien-Treffs in Bethlehem führt die Alterstheatergruppe Bümpliz diese Komödie von Katrin Piazza auf, und zwar am Freitag, 11. März um 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56. Unkostenbeitrag: Kollekte.

Die Autorin kommt aus Cham und ist Mutter von zwei Kindern. Sie studierte Philosphie und Geschichte an der Universität Zürich. Heute arbeitet sie als freie Journalistin für verschiedene Zeitungen. Daneben veröffentlicht sie literarische Texte in Anthologien und Zeitschriften. 1997 erhielt sie den Werkbeitrag für Literatur des Kantons Zug.

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Feriencamps – Lern-Event für Kinder

Wenn Kinder Ferien haben, sind Eltern an ihrem Arbeitsplatz oft unruhig. Wer beaufsichtigt sie, wenn sie nicht in der Schule sind? Die Organisation Feriencamps schafft Abhilfe. Spass haben und trotzdem etwas lernen ist die Devise der Feriencamps. Die breite Palette von Angeboten kann unter www.feriencamps.ch eingesehen werden.

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Forum der QBB

Am Montag, 21. März diskutiert das Forum der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem QBB ab 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz, Bümplizstrasse 83, Saal OG die folgenden Themen:

Bahnhofplatz Bern, Referent Claude Racine; Planung Rehag, Ablagerung auch von Bauschutt oder nur Aushub? Referent Friedrich Santschi, Verein Region Bern; Überbauungsordnung Rehag, Referent Jürg Krähenbühl Stadtplanungsamt; ÖV Bern West, Zwischenbericht

Die Sitzungen des Forums der QBB sind öffentlich und beginnen um 17.30 Uhr. Der Verein QBB behält sich vor, die Traktandenliste kurzfristig zu ändern oder die angegebenen Termine und Zeiten zu verschieben. Die weiteren öffentlichen QBB-Foren finden an folgenden Daten statt: 9. Mai, 13. Juni, 15. August, 12. September, 17. Oktober, 14. November, 12. Dezember.

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Gesucht und gekocht

Der Verein «Projekte für Kinder in Bern-Bethlehem» sucht für das Amt der Kassiererin oder des Kassiers eine Person aus dem Quartier, die sich gerne ehrenamtlich betätigen möchte. Die gesuchte Person sollte Freude am Umgang mit Zahlen haben und wenn möglich über Erfahrung im Führen einer einfachen Buchhaltung verfügen.

Chinesisch-tailändische Kochkurse

Kurs 2: Montag, 25. April/2. Mai, Kochen mit David Kiertlamlert für Jugendliche ab der 8. Klasse, Kosten Fr. 30.-

Kurs 3: Montag 30. Mai./6./13./20. Juni, 19–22 Uhr, Kosten Fr. 160.-.

Auskunft erteilt Ihnen gerne: Regine Strub, Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56, Tel. 031 991 55 11, Di-Fr, 14-18 Uhr, e-mail: regine.strub@gaebelbach.ch

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Gäbelbachdelta: Sanierungsbeginn

Das Gäbelbachdelta als Naturraum und Erholungsgebiet hat eine herausragende Bedeutung für die Stadt Bern. Seltene Tierarten wie der Biber und der Eisvogel können hier in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Um die ökologischen Werte im Gebiet zu sichern und weiter zu entwickeln, sind Sanierungs- und Pflegemassnahmen nötig.

Der Spazierweg wird entlang des Deltas geführt. Mit dem Einbau von Aushubmaterial wird der Weg abschnittweise angehoben, so dass er attraktive Einblicke für Naturbeobachtungen bietet. Die Besucherströme werden gezielt gelenkt, um die Störung für die Natur zu minimieren. Sitzbänke laden zum Verweilen ein.

Start der Bauarbeiten erfolgt am 21. Februar. Die Bauherrschaft hat die Stadtgärtnerei Bern

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Die Glöckner berichten

Das Endlosband mit «Grosser Gott, wir loben dich», «Lobet den Herren» und «Nun danket alle Gott» wurde am 23. Januar ausgeschaltet. Die Glocke «G» ertönt nicht mehr. Das vor 20 Jahren gestanzte Band wäre noch gut brauchbar, die drei Lieder erklangen im Herbst 2000, 2001 und 2004 zufriedenstellend. Seit dem 8. Januar sind sie jedoch kaum mehr erkennbar wegen fehlendem «G», welches in diesen Tonfolgen häufig vorkommt.

Ob Kälte oder Rost am Klemmen des Hammerlagers schuld sind, konnte noch nicht abgeklärt werden.

Des Glöckners grosser Wunsch: Hat jemand Fotos, die beim Bauen des Turmes (halbfertig, etwa halbe Höhe, ohne Kugel und Stern) gemacht wurden? Der Turm wurde ja nicht als fertiges Objekt vom Heli aus in den Boden gesteckt! Fotos bitte leihweise im Quartierzentrum abgeben. Im Voraus dankt Ernst Wermuth.

EW/DS

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Was ist eine Ludothek?

Wie in einer Bibliothek können in der Ludothek Spiele und Spielsachen gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden. Die Ludothek steht allen interessierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zur Benützung offen. Die Ludothek Bern-West besteht seit 1985. Wir sind ein Team von fünf Frauen und Mitglied des Vereins Schweizer Ludotheken. (VSL). Wir betreiben die Ludothek mit viel Freude und Engagement. Kommen Sie bei uns vorbei und lassen Sie sich von unserem Angebot überraschen. Im Jahr 2005 feiern wir unser 20-jähriges Bestehen. Um auch Sie an diesem Jubiläum teilnehmen zu lassen, organisieren wir am 28. Mai ein öffentliches Spielfest bei der Kirche in Bümpliz.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag:15.30–18 Uhr. Während den Schulferien nur Mittwoch und Freitag.

LBW

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LuL DxE, der Rapper aus dem Tscharni

Seine erste Single «Baby Love Yaa» schlug bereits letzten Sommer ein und landete in den Top-100-Swiss-Charts. LuL DxE, oder einfach kurz «Luli» genannt, gewann daraufhin am 19. November 04 den mit 10'000 Franken dotierten Jugendpreis der Burgergemeinde Bern für seinen Rap in Albanisch und Berndeutsch. Der 23-jährige aus dem Tscharnergut mit albanischen Wurzeln arbeitet neben seinem künstlerischen Schaffen noch zu 100% als Sanitärinstallateur und ist auch an einem Studiolabel beteiligt. Wir danken ihm sehr, dass er jetzt, 3 Monate später, die Zeit gefunden hat um uns in einem Interview zu erzählen, was dieser Preis für ihn bedeutete, wie es nun mit ihm weitergeht.... und wie er überhaupt auf die Idee gekommen ist Musik zu machen.

Die BZ hat dich ja als «Der Rapper aus Bern West» betitelt. Was für eine Beziehung hast du zu Bern West, beziehungsweise zum Tscharnergut?

LuL DxE: Wenn man hier geboren und aufgewachsen ist, hat man sicher eine starke Beziehung dazu. Meine Familie und meine Kollegen wohnen hier und ich fühle mich sehr wohl. Ich finde es ruhig hier und schöner als zum Beispiel in der Länggasse und ein Umzug in ein anderes Quartier ist für mich momentan sicher kein Thema.

Wie bist du auf die Idee gekommen Musik zu machen?

L: Ich habe schon immer gerne Musik gehört, ich war bereits 1992 am ersten «Sens Unik» Konzert und war begeistert. Selbstverständlich höre ich auch andere Musik, aber Hip-Hop und Rap haben mich am meisten angesprochen. Früher gab es ja im Quartierzentrum im Tscharnergut regelmässige Rap-Partys, wo auch albanisch gerappt wurde, und das war für mich der grosse Schub für den Start.

Der Burgerpreis letzten November, was war das für ein Gefühl, den zu gewinnen, wie ist es dazu gekommen?

L: Wir haben mal davon gehört und es einfach mal probiert, ohne grosse Hoffnung auf Erfolg. Dann haben wir vernommen, dass wir gewonnen haben und waren zuerst mal sprachlos. Es war und ist eine sehr gute Hilfe für die kommende Karriere und es ist sehr schön zu sehen, wie gross die Akzeptanz ist.

Apropos Karriere, wie geht es nun weiter?

L: Im März kommt das neue Album «Läbe mit Plan» raus, für Leute mit etwas mehr Ansprüchen. Aber Karriere, dass man damit Geld verdienen und davon leben kann, kann man in der Schweiz nicht machen, es sei denn, man hätte ein grösseres Zielpublikum und einen so bekannten Namen wie «Züri West» oder «Gölä». Rap spricht aber nicht ein so breites Publikum an und man kann das auch nicht machen, bis man alt wird. Es wird immer auch ein Hobby bleiben. Ich bin aber dabei, mit anderen ein Studiolabel aufzubauen, wo wir Bands managen werden, speziell Hip-Hop-Bands. Wir haben da auch schon ein paar gute Verträge abschliessen können und werden versuchen darauf aufzubauen. Für alle die es interessiert: im Internet sind wir unter www.te-town.com zu finden. Da findet man auch mehr
Informationen über das Studio und über mich.

Der Burgerpreis den du bekommen hast, war ja mit 10‘000 Franken dotiert. Darf man fragen, was du damit gemacht hast? Hast du damit dein neues Album finanziert?

L: Für das neue Album hat es nicht gereicht. Ich konnte damit die Restposten für die Maxi vom letzten Sommer bezahlen, das Studio und gewisse Ausrüstung dazu. Aber nicht, dass ich mir damit ein Auto gekauft hätte. Es ist ja Geld, das man sonst eigentlich gar nicht hat, und deshalb sollte man es auch sinn- und zweckgemäss einsetzen, in meinem Fall für die Musik und die Rap- und Hip-Hop-Szene.

Aber neben dem Geld war der Burgerpreis natürlich auch eine riesige Promotion.

Das Echo war ja sehr gross, es gab Artikel in der BZ....

L: Ja und im «Bund» und im «Beobachter», mit dem Burgerpreis hat alles angefangen. Ich bin inzwischen auch mit SF DRS in Verhandlungen für die Sendung Rundschau. Dabei geht es jedoch nicht primär um Musik, sondern um ein Beispiel einer guten Integration. Das wäre natürlich eine fantastische Werbung. Es ist aber noch nicht definitiv entschieden.

Für all diejenigen, die dein Werk bisher noch nicht kennen: Du machst Rap, aber was ist mit deinen Texten, sollen die eine Botschaft vermitteln oder ein Lebensgefühl?

L: Das ist ganz unterschiedlich und geht quer über alles. Im neuen Album gibt es Texte, die auf Lebenserfahrungen basieren, überlegte Texte mit Hintergründen wie zum Beispiel ein Lied über Raser, in einem Duett mit Priscilla wird es mehr ein Liebeslied sein, aber viele Texte werden auch das in der Szene übliche «gebattle» sein, also die Wortgefechte zwischen den Rappern.

Wir danken dir ganz herzlich, dass du Zeit gefunden hast für das Interview, und wünschen dir alles Gute!

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MiAu-Q – ein Projekt mit Zukunft

120 Ausländerinnen und Ausländer und Schweizerinnen und Schweizer aus Bümpliz und Bethlehem trafen sich am Samstag, 28. Januar im Kirchgemeindehaus Bethlehem zur Zukunftswerkstatt «Mitwirkung von Emigrantinnen und Emigranten im Quartier». Unter der Leitung von Jürg Walser (Hochschule für Sozialarbeit) und Ruth Bielmann (Schulleiterin) sammelten Emigrantinnen und Emigranten ihre persönlichen Sorgen und Anliegen aus dem Alltag. Über unterschiedliche sprachliche, kulturelle, religiöse und nationale Herkünfte hinweg wurde intensiv in wechselnden Gruppenzusammensetzungen gearbeitet. Vertreterinnen und Vertreter der hiesigen sozialen Institutionen, wie Kirche, Volksschule, Fachstelle Integration der Stadt Bern und weitere halfen anschliessend mit beim Entwickeln sozialer Mitwirkungsprojekte. Die interessantesten acht Vorschläge für die Verbesserung der Mitwirkung von Emigrantinnen und Emigranten im Quartier wurden im Schlussplenum präsentiert. So soll ein Patenschaftsnetz von Eltern für Eltern von Emigrantenschulkindern aufgebaut und generell die Kulturvermittlung im Quartier verbessert werden. Wenig überraschend ist, dass die schwierige Lebenssituation der seit Jahren hier ansässigen nicht anerkannten Flüchtlinge thematisiert wurde. Hier soll gezielte Lobbyarbeit aufgebaut werden. Interessant ist das Projekt «Anlaufstelle Administration»: eine Schreibstube im Quartier soll Emigranten unterstützen, ihre bürokratischen Probleme selber zu bewältigen (Bewerbungen, Steuererklärungen, etc.). Die Italienergruppe will bei der Projektentwicklung für die sportliche Betätigung betagter Emigrantinnen und Emigranten mithelfen. Zum Schluss trugen sich viele der Teilnehmenden der Zukunftswerkstatt in die Listen für die Weiterarbeit ein. Mit Unterstützung der sozialen Institutionen werden die vorgeschlagenen Projekte weiterentwickelt. Das Projekt «MiAu-Q, Mitwirkung von AusländerInnen im Quartier» wird von den Kirchen, der Gewerkschaft Unia, der «Lokalen Agenda 21» der Stadt Bern und der Eidgenössischen Ausländerkommission getragen. Weitere Informationen dazu unter www.miau-q.ch.

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Musizieren in Bümpliz/Bethlehem:

Die Musikgesellschaft Bern-Bümpliz (MGBB) bietet aktiven oder wiedereinsteigenden Bläserinnen und Bläsern sowie Perkussionistinnen und Perkussionisten jederzeit die Gelegenheit, in einem Blasorchester der ersten Stärkeklasse in Harmoniebesetzung mitzuspielen. Das Repertoire umfasst Unterhaltungsmusik, Originalblasmusikwerke wie auch Transkriptionen klassischer und moderner Literatur. Die MGBB steht unter der bewährten musikalischen Leitung von Beat Weber.

Vom 3. – 5. Juni nimmt die MGBB am Internationalen Bläserfestival im Rahmen des 10. Bayerischen Landesmusikfestes in München teil.

Lust mitzuspielen? Neue Musikerinnen und Musiker sind immer herzlich willkommen! Wünschen Sie die MGBB näher kennenzulernen? Die MGBB bietet Ihnen gerne die Gelegenheit, einmal anlässlich einer Probe «schnuppern» zu kommen. Die Proben finden jeweils am Dienstag von 20 bis 21.45 Uhr im Schulhaus Fellerstock an der Abendstrasse 37 in Bümpliz statt, Nähe Bahnhof Bümpliz-Nord. Die MGBB verleiht bei Bedarf und Eignung auch Instrumente.

Weitere Infos erhalten Sie unter www.mgbb.ch, per e-mail an info@mgbb.ch oder unter Telefon 031 829 36 86 bzw. 079 300 30 27.

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Neu in der Untermatt

Ich heisse Bekira Veladzic und bin 35 Jahre alt. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern, einer 16-jährigen Tochter und einem 7-jährigen Sohn. Seit 1995 lebe ich in der Schweiz.

In Bosnien, meinem Heimatland, habe ich die Wirtschaftsmittel-schule abgeschlossen und war dann als Sekretärin und Buch-halterin tätig. Hier in der Schweiz war ich zuerst im Asylwesen tätig und dann an der Bürofachschule, begleitet von einem sechsmonatigen Praktikum an der SECO. Von diesem Abschluss profitiere ich als anerkannte Büroangestellte. Später arbeitete ich noch im Steueramt und an meiner letzten Stelle in der ISA-Informationsstelle für Ausländerfragen als Administratorin.

Im Treffpunkt Untermatt bin ich für die Betriebsführung zuständig, welche mir sehr viel Spass macht. Der Kontakt mit Menschen spielt für mich eine grosse Rolle und so freue ich mich, dass ich in dieser Hinsicht hier nicht zu kurz komme.

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Neuplanung der Tramlinien Bern-West

Die SP Bümpliz/Bethlehem begrüsst die Quartiermitwirkung zur Ueberprüfung des ÖV-Systems und fordert eine um-fassende Neuplanung der Tramlinien Bern-West.

Die heutige Buserschliessung hat die Kapazitätsgrenze erreicht und eine effizientere Erschliessung des Dreissigtausend-Einwohner-Stadtteils wird dringend notwendig. Nach Einsicht in die bisherigen Expertenarbeiten entschied sich die SP klar für die Neuplanung einer Tramvariante. Megabusse werden als Alternative verworfen, weil sie die Strassen übermässig belasten, die Sicherheit von Velofahrern beeinträchtigt werden kann und hohe Kosten beim Busdepot entstehen. Zudem verbessert die Erweiterung des Tramnetzes langfristig die Wirtschaftlichkeit der bestehenden Tramlinien.

Die SP Bümpliz/Bethlehem wollte sich an der Versammlung noch nicht auf Linienvarianten festlegen. Eine breite und ernst genommene Mitwirkung der Betroffenen soll zur Projektoptimierung beitragen und den Rückhalt für eine Volksabstimmung stärken. Für die SP sind bei der Linienevaluation folgende Grundsätze zu beachten: Rückgrat der ÖV-Erschliessung von Bern-West bildet das S-Bahnsystem. Für die Verbindung der Siedlungsteile mit grosser Bevölkerungsdichte in Bümpliz und Bethlehem mit dem Stadtzentrum sind zwei Tramlinien zu planen, die Richtung Niederwangen/Wangental oder Hinterkappelen/Wohlen ausbaubar sind. Die Feinerschliessung des Quartiers soll ergänzend mit Buslinen erfolgen. Die Linienführung und eine allfällige Etappierung sind offen zu diskutieren und in Zusammenarbeit mit den Quartierorganisationen zu erarbeiten.

Ch.W.

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Öffnungszeiten Ostern, 24. - 28. März 05

 

Café

Info

Werkstatt

Gründonnerstag, 24.3.

8.30 – 22.30

12.30 – 18

14 - 20

Karfreitag, 25.3.

9 –11

zu

zu

Ostersamstag, 26.3.

8.30 – 18

zu

9 - 18

Ostersonntag, 27.3.

9 –11

zu

zu

Ostermontag, 28.3.

zu

zu

zu

Ab Di 29.3. gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.
Wir wünschen frohe Ostern!

Das QZ – Team

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Öffentlicher Verkehr – Bern West

Am Montag, 14. März 17 – 21.30 Uhr findet in der Aula des Schwabgutschulhauses an der Keltenstrasse eine öffentliche Veranstaltung der Quartierkommission Bümpliz/ Bethlehem statt. Das Thema lautet: Wie Bern West mit dem öffentlichen Verkehr erschliessen? Im Mai 2004 wurde der kantonale Kreditbeitrag zu Tram Bern West an der Urne abgelehnt. Wie soll es nun weitergehen? Es orientieren die Fachstellen des Amtes für öffentlichen Verkehr des Kantons Bern und der Verkehrsplanung der Stadt Bern. Anschliessend findet eine Aussprache zu Visionen, Anliegen, Bedenken und Sorgen der Quartierbewohnerschaft zum Thema öffentlicher Verkehr in Bern West statt. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter der Quartierorganisationen und interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtteilen Bümpliz/Bethlehem und Weissenbühl/Matten-hof/Holligen. Den Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teil-nehmern wird eine kleine Zwischenverpflegung abgegeben. Anmeldeformulare liegen in den Quartierbibliotheken Bienzgut, Gäbelbach, Tscharnergut und Steigerhubel sowie in den Gemeinschaftszentren Gäbelbach, Chleehus, Tscharnergut und Villa Stucki auf oder können per Mail bestellt werden: qbb@bluewin.ch oder info@qm3.ch.

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Mal Goldschatz – mal Nervensäge

Kinder erziehen ist kein Zuckerschlecken und wird in unserer komplexen Welt zunehmend anspruchsvoller. Elternbildung und rechtzeitige Intervention, wenn Mütter und Väter an ihre Grenzen stossen, sind wichtige Eckpfeiler für ein gelungenes Familienleben. Angebote wie die Elternbriefe oder die Sozialpädagogische Familienbegleitung SpF von pro juventute können Eltern dabei unterstützen, schwierige Situationen zu überwinden. Zeitungen berichten über «die kleinen Tyrannen», Studien belegen eine erschreckend hohe Bereitschaft von Eltern, ihre Kinder körperlich zu bestrafen, und im Fernsehen demonstrieren Power-Gouvernanten ihre Nacherziehungsmassnahmen an ganzen Familien. Wenn Kinder verhaltensauffällig werden, kann dies ein Anzeichen dafür sein, dass die Eltern überfordert sind. Eltern, die mit dem Familien- und Erziehungsalltag an ihre Grenzen stossen, müssen rechtzeitig unterstützt werden, und zwar am besten bevor das Familienleben ganz aus dem Ruder läuft. Auch Familien müssen laufen lernen. Ein gut funktionierender Familienalltag ist nicht selbstverständlich, aber auch kein Zufall. Eine Möglichkeit, sich auf das Zusammenleben mit einem Kleinkind vorzubereiten, sind die Elternbriefe von pro juventute. Die Elternbriefe gibt es für das 1. bis 6. Altersjahr. Es handelt sich dabei um eine Serie von insgesamt 34 Broschüren, die inhaltlich auf das aktuelle Alter des Kindes abgestimmt sind und in einfacher und unterhaltender Sprache über die jeweilige Entwicklungsphase und die damit verbundenen Pflege- und Erziehungsfragen informieren. Die Elternbriefe wecken Verständnis für die Welt des Kindes und bieten Unterstützung, den persönlichen Erziehungsstil zu finden. Im Zentrum stehen dabei nicht nur die Bedürfnisse des einzelnen Kindes, sondern auch diejenigen von Eltern und Geschwistern. Das Besondere an den Elternbriefen ist die zeitliche Staffelung der Zustellung. So erhalten die Eltern die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt. Um den veränderten Familienformen und gesellschaftlichen Tatsachen Rechnung zu tragen, werden die Elternbriefe inhaltlich wie auch gestalterisch regelmässig überarbeitet.

Ein ausserhalb der Serie herausgegebener Spezial-Elternbrief trägt den Titel «Mal Goldschatz – mal Nervensäge». Er befasst sich damit, wie die alltäglichen Reibereien mit Kindern entstehen, und gibt Anregungen, wie Eltern den Nervenproben begegnen können. Viele Gemeinden und private Trägerschaften sind überzeugt von der Idee und Qualität der Elternbriefe. Sie abonnieren diese bei pro juventute oder geben einen oder mehrere Jahrgänge kostenlos an die Eltern ab. Eltern und Fachpersonen können die Elternbriefe aber auch direkt beim Hauptsitz von pro juventute beziehen. Auf der Internet-Seite www.projuventute.ch/elternbriefe sind zudem viele zusätzliche Informationen hinterlegt – auch zu aufreibenden Themen wie «Zoff am Familientisch» oder «Quängeln an der Einkaufskasse». Nebst den Elternbriefen gibt pro juventute die Ratgeberreihe «Familienpraxis» heraus, die zum Beispiel Themen wie Erziehungsstile, hyperaktive Kinder, Pubertät, Rauschmittel, Ausbildung oder Scheidung vertieft.

Ein Coaching für das Zusammenleben: Sozialpädagogische Familienbegleitung SpF. Für Familien, in denen es bereits zu sehr drunter und drüber geht, genügen Fachliteratur und Ratgeber wie die Elternbriefe nicht mehr; es braucht professionelle Unterstützung durch Fachpersonen, die mit der Familie zusammen längerfristige Lösungen erarbeiten. Denn nur nachhaltig gestärkte Eltern sind kompetente Eltern. Die Sozialpädagogische Familienbegleitung SpF von pro juventute ist eine Möglichkeit, das Selbstvertrauen der Erziehenden zu festigen. Sie funktioniert so, dass eine ausgebildete Sozialpädagogin die Familie für einige Stunden pro Woche direkt vor Ort – also bei der Familie zu Hause – begleitet. Eltern werden darin bestärkt, ihre eigenen Fähigkeiten neu zu entdecken, anzuerkennen, und ermutigt, neue Schritte zu wagen. Alle Familienmitglieder sind in den Veränderungsprozess einbezogen und sollen zusammen ihre Ressourcen und Möglichkeiten erschliessen. Eine nachhaltige Verbesserung der familiären Situation erfordert Zeit. Deshalb begleiten die Sozialpädagoginnen von pro juventute die Familien regelmässig über mehrere Monate, bis die gemeinsam festgelegten Ziele erreicht sind. Wird eine sozialpädagogische Familienbegleitung rechtzeitig in Anspruch genommen, können unter Umständen einschneidende Massnahmen wie zum Beispiel eine teure Fremdplatzierung eines Kindes verhindert werden. Die Sozialpädagogische Familienbegleitung SpF von pro juventute wird in verschiedenen Kantonen der Deutschschweiz seit über 18 Jahren erfolgreich angeboten. Super Nannys sind und bieten kein Geheimrezept. Seit einiger Zeit werden im deutschen Fernsehen Doku-Soaps ausgestrahlt, in welchen sogenannte «Super Nannys» oder «Supermamas» innert weniger Tage Ordnung in ein turbulentes Familienleben bringen. Doch mit kurzen Interventionen in Reihenhaus und Kinderzimmer, wie sie am Bildschirm zu sehen sind, kann die Situation bestenfalls kurzfristig verändert werden. Pro juventute spricht solchen öffentlichen Erziehungs-Demonstrationen einen Bildungsaspekt nicht ab. Einzelne Tipps – wie zum Beispiel klare Regeln aufzustellen und den Kindern mit einer gewissen Konsequenz zu begegnen – machen durchaus Sinn. Doch bei komplexeren Erziehungs- und Familienkonflikten, die bereits über einen längeren Zeitraum bestehen, sind Crash-Kurse kein Patentrezept. Für eine erfolgreiche Verbesserung solcher Situationen und damit sich ein Familienleben dauerhaft entspannen kann, braucht es eine längerfristige Unterstützung. Sie soll solange dauern, bis die Eltern ihre eigenen Kräfte wieder gefunden haben und ihre alltäglichen Probleme so weit als möglich alleine lösen können. Wer sich für die Angebote von pro juventute interessiert, bekommt bei der pro juventute-Stelle an seinem Wohnort (zu finden über www.projuventute.ch/d/regionen) weitere Informationen. Auch die Homepage www.projuventute.ch gibt Auskunft über die verschiedenen Dienstleistungen.

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Nachrichten aus dem Vorstand

Per Ende 2004 sind Peter Bichsel (Protokollführung) und Irene Fischer (Kassierin) nach langer Tätigkeit aus dem Vorstand des Quartiervereins Untermatt ausgetreten. Wir bedauern sehr, auf die wertvollen Ideen und treuen Dienste der beiden verzichten zu müssen, und bedanken uns ganz herzlich für die uns geschenkte Zeit!

Es bleiben weiter im Vorstand: Mariann Zutt, Repräsentationen, Quartierznacht, Mitgliederbetreuung; Florije Rexhaj, Kulturvermittlung, Kasse; Fatime Mahmuti, Kulturvermittlung, Plakatwand, Samichlous; Paul Pfändler, Vertretung in der QBB, Jahresbericht, Flugblätter; Lirije Doshlaku, Vertretung der Kinder und Jugendlichen; Shpresa Qeriqi, Vertretung der Kinder und Jugendlichen; Timur Akcasayar, Villa Yoyo, Jahresbericht; Ursula Oberer, Öffentlichkeitsarbeit, Presse, «Achtung Kinder».

Dem Quartierverein ist es ein grosses Anliegen, die Bedürfnisse und Anliegen der Bevölkerung im Quartier auf- und ernst zu nehmen. Die beiden Quartierznachts und der Samichlousenanlass sind bei weitem nicht alles, was der Quartierverein zu bieten hat. Die Villa Yoyo (ein niederschwelliges Angebot für Kinder) und die Beteiligung an der Umsetzung eines öffentlichen Platzes im Quartier stehen ebenso auf dem Jahresprogramm wie auch die Aussenraumordnung und die Begrüssung Neuzugezogener im Quartier. Wo immer möglich und notwendig arbeitet der Quartierverein mit Kulturvermittlerinnen und -vermittlern zusammen, welche wesentlich zur Integration von Gruppen und Individuen beitragen.

Sind Sie interessiert, unseren Verein mit einer Mitgliedschaft (Fr. 15.-) oder anderweitig zu unterstützen oder hätten Sie einfach gerne mehr Informationen, wenden Sie sich an Quartierverein Untermatt, Postfach 307, 3027 Bern

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Wettbewerb «Silberbär»

Ausgezeichnet werden Projekte, welche die Lebensqualität älterer Menschen in der Stadt Bern nachhaltig verbessern. Der Preis ist mit Fr. 10'000.- dotiert. Gesucht werden bestehende Projekte oder Projektideen, die auf den verschiedensten Gebieten zur Lebensqualität älterer Menschen beitragen. Die Projekte sollen zukunftsweisend sein und Modellcharakter haben. Eine von Pro Senectute eingesetzte Jury wird die Projekte beurteilen. Einsendeschluss der Wettbewerbsprojekte ist der 30. April. Das Wettbewerbsreglement «Silberbär» ist erhältlich bei Pro Senectute, Verein für das Alter Bern-Stadt, Muristrasse 12, Postfach, 3000 Bern 31, Telefon 031 359 03 03, Fax 031 359 03 02.

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Steuererklärung ausfüllen

Bereits sind viele Anmeldungen eingegangen von Personen, welche ihre Steuererklärung mit professioneller Hilfe ausfüllen lassen wollen. Es hat jedoch noch freie Termine an folgenden Tagen: Freitag, 25. Februar und 4. März ganztags sowie Samstag, 26. Februar und 5. März am Vormittag. Das Ausfüllen einer einfachen Steuererklärung kostet Fr. 80.- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Kompliziertere, umfangreichere kosten je nach Aufwand mehr. Anmeldung unbedingt erforderlich im Quartierzentrum im Tscharnergut von Dienstag bis Freitag von 12.30–18 Uhr, Tel 031 991 70 55.

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Steuersenkungsinitiative

Selten äussern sich die Kirchen zu politischen Abstimmungen. Nun aber doch: die Gesetzesinitiative «Für tragbare Steuern» im Kanton will die Steuern um zehn Prozent senken. Darüber stimmen wir am letzten Februar-Wochen-ende ab. Die Synodalräte der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn und der Römisch-katholischen Landeskirche warnen: sie «befürchten, dass eine Annahme der Initiative massive Abstriche in den Bereichen Soziales, Bildung und Service Public nach sich ziehen würde». Darunter hätten am meisten die Schwächsten zu leiden. Die beiden Synodalräte legen den Stimmberechtigten deshalb «ans Herz», den Empfehlungen des Regierungsrates und der Mehrheit des Grossen Rates zu folgen – und also diese Initiative abzulehnen.

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Tscharni-Buch und Parkmarken

Neues im Angebot der Info Quartierzentrum im Tscharnergut: Das Tscharni-Buch: Dieses spannende und informative Werk, herausgegeben von Elisabeth Bäschlin in Zusammenarbeit mit dem Mieter- und Quartierverein Tscharnergut eignet sich ausgezeichnet als Geschenk und ist zum Preis von Fr. 44.- zu erstehen.

Neu können Sie bei uns die Parkmarken beziehen während unserer Öffnungszeiten, Di – Fr von 12.30 – 18 Uhr.

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Die Provokation der Bergpredigt

Am Mittwoch, 9. März von 20 – 22 Uhr wird ein Ökumenischer Vortragsabend zum Thema Gewalt von Prof. Hermann Josef Venetz im Pfarreizentrum St. Mauritius an der Waldmannstrasse 60 stattfinden. Auskünfte unter: 031 991 22 79.

Manchmal wäre es einfach, wir könnten die Bibel aufschlagen und darin Anweisungen finden wie in einem Rezeptbuch. Doch Rezepte gibt die Bergpredigt nicht. Sie stellt keine neuen Gebote auf und sie will auch die «10 Gebote» nicht verschärfen. Vielmehr spricht die Bergpredigt auf ganz eigene Art von der Herrschaft Gottes, von Gottes Vision von einem neuen Menschen und einer neuen Welt. Weil es Gottes Vision ist, können wir sie nie ganz ausloten. Wir können sie uns aber immer mehr zu eigen machen und uns von ihr begeistern lassen. Und immer bleibt uns aufgetragen, gemeinsam nach Wegen zu suchen, dass sie durch unser Handeln konkrete Gestalt annimmt. Herzlich willkommen!

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Auf in den Schnee

Ski-Lager der Jubla St. Mauritius, Bethlehem. In Arolla im Wallis vom 10. – 15. April. Alle Schneefans der 3. - 9. Klasse, egal ob Anfänger oder Profi, sind herzlich eingeladen. Kosten: Fr. 250.- pro Person, Rabatt für Geschwister.

Mehr Infos und Anmeldungen bis zum 31. März bei: Gilles Leuenberger Tel.: 031 901 14 57 oder 079 478 31 84.

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Ökumenischer Gemeindeausflug

Am Sonntag, 13. März führt unser Gemeindeausflug in den Berner Jura zu den Mennoniten und in die Abbatiale von Romainmôtier. «Wir glauben, Gewalt hat nicht das letzte Wort» – so lautet das Motto dieses ökumenischen Gemeindeausflugs.

Abfahrt: 8.15 Uhr kath. Kirche St. Mauritius oder 8.30 Uhr ref. Kirche Bethlehem. Rückkehr ca. 19 Uhr.

Kosten: Erwachsene Fr. 50.-; Kinder Fr. 15.-. Im Preis inbegriffen sind die Reise und das Mittagessen ohne Getränke. Der Preis soll aber kein Hinderungsgrund sein. Reduktionen gewähren wir gerne. Anmeldung bitte bis 7. März an Snjezana Gajski 031 991 22 79.

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Ökumenische Rosenaktion

Am 12. März, 13.30 – 15.30 vor der Migros Bethlehem. Die Rose steht für das Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit aller Menschen.

In diesem Sinne bedeutet am 12. März jede Rose ein Stück Frieden. Darum werden Max-Havelaar-Rosen zu einem symbolischen Preis von 5 Franken verkauft, zu Gunsten von Projekten der beiden Hilfswerke «Fastenopfer» und «Brot für alle» zur Gewaltüberwindung. Engagieren auch Sie sich und bringen Sie eine Rose nach Hause.

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Gemeinsam Osterkerzen verzieren

Haben Sie Lust, gemeinsam mit anderen Hausosterkerzen zu verzieren? Sie brauchen dazu kein besonderes künstlerisches Flair, da die Formen vorgegeben sind.

Donnerstag, 10. März ab 14 Uhr, Samstag, 19. März, 9 –12 Uhr, Sonntag, 20. März, 15 – 17 Uhr. Ort: jeweils im Pfarreizentrum St. Mauritius, Waldmannstr. 60. Organisiert von der Frauengruppe St. Mauritius.

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Seniorennachmittag

Donnerstag, 17. März, 14.30 im Pfarreizentrum St. Mauritius. Herr Wilhelm aus Stettlen wird einen Diavortrag halten mit dem Titel: «Auf einsamen Pfaden unterwegs in den Tessiner Bergen». Anschliessend Einladung zum Zvieri.

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Veranstaltungskalender

Ausstellung Studiengang visuelle Kommunikation

Vernissage Freitag, 25. Februar, 18 Uhr im Foyer und Aula der Hochschule der Künste Bern, Fellerstrasse 11. Die Ausstellung dauert bis am 17. März.

Kochkurse

Die Kurse werden durchgeführt von Malek Attalbaoui. Daten: 25.2., 23.3., 27.4., 25.5., 22.6., 17.8., 21.9., 19.10. und 23.11. im Freizeithaus Holenacker. Auskünfte per Tel 076 369 65 66, unter www.chezmalek.ch, oder per mail: malek_atab@hotmail.com

Quartier-Brunch

Am Sonntag, 27. Februar im Freizeithaus Holenacker von 10–13 Uhr. Reichhaltig mit Zopf, verschiedenen Broten, Müesli, Rösti, Früchte. Familien Fr. 30.-, Einzelpersonen Fr. 15.-, Kinder von 6–12 Jahren Fr. 8.- Platzreservation erwünscht: Holi Café, Tel 031 991 66 70

Quartierzmorge

Am Dienstag, 1. März ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Jassen im Café Tscharni

Nächster Termin: Donnerstag, 3. März, 14 – 17 Uhr, Kosten Fr. 5.–. Leitung: J. Weber

Krabbelgruppe

Nächste Termine: Donnerstag, 3. und 17. März, 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Nähere Auskünfte bei Suela Kasmic, Tel 031 992 25 14.

Erzählcafé

Für alle, die Trauer und Sorge, Schönes und Erfreuliches miteinander teilen wollen. Am runden Tisch mit Kaffee/Tee am Donnerstag, 3. und 17. März im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem.

Ökumenische Singnachmittage für Senioren

Am Freitag, 4. März um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Gottesdienst mit den Kleinsten

Jeden ersten Sonntag im Monat jeweils um 17 Uhr. Nächstes Mal am 6. März in der Kirche Bethlehem unter dem Thema: «beten». Die Feier ist speziell auf Kinder im Vorschulalter ausgerichtet.

Ökumenische Spielnachmittage für Senioren

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius. Nächster Termin am Montag, 7. März von 14.30-16.30 Uhr.

Dr Dokter brucht e Kur

Katrin Piazza schrieb das Stück, welches die Alterstheatergruppe Bümpliz am Freitag, 11. März um 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach aufführt.

Filmabend Verein Kultur Bildung und Arbeit

Samstag 12. März, im Bümplizer Kirchgemeindehaus.

«Amarcord» (1973). Der Altmeister Fellini beschwört in diesem vielfach ausgezeichneten Film in wunderbaren Bildern seine Jugend, das Italien der dreissiger Jahre. Ab 12/14 Jahren. Eintritt frei, Kollekte, Pausenapéro

Gsundheit und a Guata mitenand

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 14. März um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 13.- Anmeldung im QZT, Tel 031 991 70 55. Neue Daten fürs 2005 liegen im Quartierzentrum auf.

Öffentlicher Verkehr in Bern West

Eine öffentliche Veranstaltung der Quartierkommission QBB zum Thema «Wie Bern West mit dem öffentlichen Verkehr erschliessen». Montag, 14. März 17-21.30 Uhr in der Aula des Schwabgutschulhauses.

Mitenand ässe

Dienstag, 15. März ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Seniorentreff Holenacker

Am Donnerstag, 17. März von 14.30-16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft erteilt Frau Tièche, Tel 031 991 27 30.

Senorennachmittag

Donnerstag, 17. März, 14.30 Uhr im Pfarreizentrum St. Mauritius. Diavortrag von Herrn Stettler: «Auf einsamen Pfaden unterwegs in den Tessiner Bergen». Anschliessend Zvieri.

Seniorennachmittag

Am Freitag, 18. März von 14.30-16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel 031 996 18 51.

Seniorentanz

Fit durch den Winter. Seniorentanz am Freitag, 18. März von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Zivilstandsamt im neuen Schloss

Einladung zum Tag der offenen Tür und Begehung am Samstag, 19. März von 10–15 Uhr.

Treberwurstessen in Ligerz/Schafis

Am Samstag, 19. März führt sie ein Bus ab Haltestelle Holenacker um 11.15 Uhr nach Ligerz. Rückfahrt um 17 Uhr. Kosten für Busfahrt für Mitglieder des Quartiervereins Holenacker Fr. 15.-, für Nichtmitglieder Fr. 22.-. Es wird Treberwurst mit Kartoffeln und Saisonsalat für Fr. 24.- à discretion angeboten. Anmeldung und Infos im Holi-Café: Tel 031 991 66 70 oder bei R. Schüpbach Tel. 031 992 68 25

Gitarren-Rezital

Am Sonntag, 20. März um 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem spielt Anton Koudriavtsev aus Biel Werke von H. Villa-Lobos, M. Pereira und andere. Eintritt frei, Kollekte

Mütterzentrum Bern West

Waldmannstrasse 15, Tel 031 991 21 05. Öffnungszeiten: Mo-Fr, 14-18 Uhr, Kinderhütedienst bis 17.30, Treffpunkt und Informationsstelle: 14-18 Uhr. Deutschforum: Deutsch sprechen in ungezwungener Atmosphäre, Di von 10-11 Uhr und Do von 14-15 Uhr. Ohne Anmeldung, mit Kinderbetreuung. Krabbelgruppe: Do 10./24. März

Osterbasteln: 21.-24. März, 14-17.30 Uhr. Frühlingsfest: 21. März.

20. Mitgliederversammlung QV Holenacker

Freitag, 8. April um 20 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Die Traktanden werden spätestens bis 18. März zugestellt. Anträge sind bis am 30. März dem Vorstand zuzustellen.

Nähkurs für Migrantinnen

Jeden Freitag von 13.30–16.30 Uhr im Treffpunkt Untermatt, Bümplizstrasse 21. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen!

Kindertreff Tscharnergut

Fr 25.2. 9-12 Uhr Treff-Café für alle 14-17 Uhr Werkstatt/offener Spielnachmittag

Mi 2.3. 14–17 Uhr Turnhalle

Do 3.3. 15–18 Uhr Bubennachmittag

Fr 4.3. 11–16 Uhr Zäme ässe mit Anmeldung Kinder Fr. 2.-, Erwachsene. Fr. 5.-

Mi 9.3. geschlossen wegen Weiterbildung

Do 10.3. geschlossen wegen Weiterbildung

Fr 11.3. geschlossen wegen Weiterbildung

Mi 16.3. 14–17 Uhr Werkstatt/offener Spielnachmittag

Do 17.3. 15–18 Uhr Mädchennachm. Schmuck basteln

Fr 18.3. 9–12 Uhr Treff-Café 14–17 Uhr Werkstatt/offener Spielnachmittag

Mi 23.3. 9.30–10.30 Pausenplatz Aktion Schule Tscharnergut 14–17 Uhr Ostereier färben Kosten pro Ei: 50 Rappen

Do 24.3. 9.30–10.30 Pausenplatz Aktion Schule Tscharnergut 15–18 Uhr Bubennachmittag: Eierjagd

Fr 25.3. Karfreitag, Treff bleibt geschlossen

Kindertreff Mali

Für Kinder von 5 Jahren bis 5. Klasse an der Melchiorstrasse 12, Tel 031 992 68 60

Neu im 2005: Öffnungszeiten, jeden Donnerstag Modi- oder Buebetreff, jeden Freitag Treff-Café und Mittagstisch.

Do 24.2. n. Abm. Buebetag

Fr. 25.2 10–12 Uhr Treff-Café für alle 12–14 Uhr Mittagstisch für die Familie 14–17 Uhr Fun und Action

Mi 2.3. 14–17 Uhr Wir backen Kuchen

Do 3.3. Moditag, Zeit nach Abmachung

Fr 4.3. 10–12 Uhr Treff-Café für alle! 12–14 Uhr Mittagstisch für die Familie 14–17 Uhr Fun und Action

Mi 9.3. geschlossen wegen Weiterbildung

Do 10.3. geschlossen wegen Weiterbildung

Fr 11.3. geschlossen wegen Weiterbildung

Mi 16.3. 14–17 Uhr Fun und Action

Do 17.3. Buebetag, Zeit nach Abmachung

Fr 18.3. 10–12 Uhr Treff-Café für alle 12–14 Uhr Mittagstisch für die Familie 14–17 Uhr Alles was Spass macht

Mi 23.3. 14–17 Uhr Kasperlitheater

Do 24.3. Moditag, Zeit nach Abmachung

Fr 25.3. Karfreitag, Treff bleibt geschlossen

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Vor Westside fertig sein

Das Projekt «Neues Ladenzentrum Gäbelbach» kommt voran: «Wir haben die Aufträge an Architekten und Ingenieure erteilt», sagt Rolf Schneider als Geschäftsführer der Gäbelbach-Immobilien AG (Gäbag). Das Baugesuch werde voraussichtlich Mitte 2005 eingereicht. Gemäss Projekt soll die bestehende Ladenstrasse um eine Etage angehoben werden. Die Verhandlungen mit der Stadt über die Verschiebung des dadurch betroffenen Kindergartens sind laut Schneider abgeschlossen. «Die neue Ladenstrasse soll noch vor dem Einkaufszentrum Westside fertig sein», sagt Rolf Schneider.

bob/BZ

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Das Zivilstandsamt im Neuen Schloss

Einladung zum Tag der offenen Tür und ortskundlichen Begehung am Samstag, 19. März von 10 – 15 Uhr durchgehend.

Das Innenleben des 1742 von Albrecht Stürler erbauten Neuen Schlosses Bümpliz wurde von Grund auf renoviert und für die Bedürfnisse des Zivilstandsamtes des Kreises Bern eingerichtet. Wir freuen uns, Sie zur Besichtigung des Traunugszimmers sowie der übrigen Arbeitsräume des Zivilstandsamtes im Neuen Schloss in Bümpliz einzuladen.

hst

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:05