Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2004

1, 2 oder 3?
Unterführung Bümpliz-Nord
Die Geschichte der Banane
«Bernbewegt»
Bibliothek am 23. Oktober
Senioren in Bewegung
Den ersten Schritt haben sie gewagt...
Chlousemärit
Ihre Füsse tragen Sie ein Leben lang, tragen Sie Sorge zu ihnen!
35 Jahre Gäbelbachverein
Leserbrief
Kämeloen & Klarsicht
Drehen, Töpfern und Modellieren
Fest im Kindertreff Tscharnergut
Chinesische und Thailändische Küche
Schweisskurs im Tscharni
Heissen Sie mal Hakan...
Ökumenischer Mittagstisch
Nähende Migrantinnen
Computereinführungskurs für Senioren
«Pürzzliboum»
Reissnägel gegen Velofahrer
Jubiläumsfest im Tscharnergut
Veranstaltungskalender
Asiatisches Vollmondfest
Bodenloses WESTSide
Die Zauberlaterne

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1, 2 oder 3?

Die Klasse 4b vom Schulhaus Gäbelbach (seit kurzem Klasse 5c) wurde ausgewählt, um bei der Quizsendung 1, 2 oder 3 mitzumachen.

Zur optimalen Vorbereitung fuhren die drei Kandidaten Simon, Micael und Melanie am 29. Juni mit ihrer Klassenlehrerin nach München. Zur Aufzeichnung am nächsten Tag reiste die Klasse nach und wirkte als Publikum kräftig mit!

Dass nicht nur die drei von der Klasse ausgewählten Kandidaten, sondern die ganze Klasse an diesem einmaligen Anlass teilhaben konnte, ist den zahlreichen Spenden zuverdanken, die bei uns eingegangen sind.

Wir danken herzlich dem Quartierverein Holenacker, dem Quartierverein Gäbelbach, den Organisatoren der Mini-Playback-Show, den Besuchern des Café Holenacker, den Besuchern des Schulfestes 2004, den Elternteilen, die die Klasse nach München begleitet haben. Vielen, vielen Dank!

Die Sendung mit dem Titel "Künstlich" wird ausgestrahlt am Sonntag, 19. September und Samstag, 25. September, jeweils um 9 Uhr auf SF2 Klasse 5c,

Sandra Federle

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Unterführung Bümpliz-Nord

Auf Anregungen der Bevölkerung und der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem hat das Tiefbauamt der Stadt Bern, Abteilung Betrieb und Unterhalt, die Initiative ergriffen und den Kontakt mit der im Quartier situierten HKB-Hochschule der Künste, einem Departement der Berner Fachhochschule, gesucht, um in Zusammenarbeit mit einer Gruppe Studenten und unter Beihilfe der Quartiervereine Lösungen zur Neugestaltung der Unterführung Bümpliz-Nord zu erarbeiten. In rund sechsmonatiger Projektarbeit, entwickelten die Studenten der HKB das Konzept einer flächendeckend angelegten Wandbemalung zum Thema «Unterwegs», die nun vom 10. bis 30. Oktober realisiert wird. Während den Ausführungsarbeiten haben sie die Gelegenheit den Studenten bei der Arbeit zuzuschauen und die Entstehung des Wandbildes mitzuverfolgen. Gerne beantworten die Studenten auch ihre Fragen oder erklären ihre Arbeitsweise. Die Einweihung der neu gestalteten Unterführung findet anlässlich des Fellergut-Strassenlaufes am 13. November statt.

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Die Geschichte der Banane

Als ich jung war, war pro Jahr
der Einkauf von Bananen rar.
Sie waren auch erheblich teurer.
Gottlieb Duttweiler, der Erneurer,
hat dann die Südfrüchte verbilligt,
was das Volk gern hat gebilligt.
Ich schäme mich nicht, zu erwähnen:
schabte die Schale mit den Zähnen
Heut‘ leben wir im Überfluss,
dass man sie nicht mehr schaben muss.
Wenn ich die Frucht im Wald picknicke
und eine Weinbergschneck‘ erblicke,
leg‘ die Schale ich ihr «zu Füssen».
Sie schleckt den Abfall gern, den süssen.
Die Schneck‘ geriet fast aus dem Häuschen,
so herrlich dünkte sie das Schmäuschen.
Am nächsten Tag war nichts mehr da.
Waren noch andere Gäste da?

Ernst Schaad
pensionierter BLS-Lokführer

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«Bernbewegt»

...findet am Mittwoch, 22. September bereits zum vierten Mal statt. Die Stadt Bern beteiligt sich unter diesem Motto bereits zum vierten Mal am europäischen Aktionstag «In die Stadt - ohne mein Auto». Der Aktionstag möchte die Menschen für Probleme des motorisierten Indivudualverkehrs sensibilisieren und gleichzeitig Anregungen für alternative Fortbewegungsmittel geben. Die Stadt Bern ruft die Bevölkerung auf für einen Tag auf das Auto zu verzichten uns stattdessen den öffentlichen Verkehr, das Velo oder die Füsse zu benutzen.

Auf dem Bundesplatz werden von 11 – 18 Uhr verschiedene Veranstaltung mit Infoständen, Spielen, Wettbewerben und Verpflegungsständen durchgeführt.

Zwischen 7 – 22 Uhr ist die Berner Altstadt für den motorisierten Verkehr gesperrt und es herrscht ein generelles Parkverbot mit Ausnahme für Behinderte und Anwohner.

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Bibliothek am 23. Oktober

Geöffnet von 10 – 20 Uhr, mit Saftbar, Wettbewerb und Infostand Migrantinnenforum.

16 Uhr Kindertanzgruppe des türkischen Kultur- und
Folklorevereins Bern.

16.30 Uhr Lucia Aurigemma, Flamenco

17 Uhr Zauberkünstler Pascal Denervaud

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Senioren in Bewegung

«Bleiben Sie in Bewegung», das neue Kurs- und Veranstaltungsprogramm der Pro Senectute Region Bern für das Winterhalbjahr 2004/2005 ist ab sofort erhältlich!

Im Winterhalbjahr 2004/2005 erhalten die Seniorinnen und Senioren wieder ein vielfältiges und spannendes Bildungs- und Sportangebon. Tun Sie es Ihrem Rücken zuliebe oder besuchen unser ganzheitliches Rückentraining, entspannen sich im Yoga oder stärken Sie ihre Muskeln in einem Kraft- und Ausdauertraining für SeniorInnen. Im November findet eine Tagung zum Thema "Gewalt im Alter" statt; eine Gelegenheit zu Austausch und Diskussion zum Tabuthema Gewalt gegen ältere Menschen. Die Computerkurse "Frauen an die Mäuse" geben den Frauen die Möglichkeit, erste Schritte im Internet zu testen und Bekanntschaften mit dem WorldWideWeb zu machen. Dies sind nur wenige Beispiele aus dem vielfältigen Kursangebot von Pro Senectute Region Bern.

Das Kursprogramm, welches als Beilage der Zeitschrift "Zeitlupe" erscheint, kann gratis bei Pro Senectute Region Bern, PS Bildung/PS Sport bestellt werden:

Telefon 031 359 03 03 oder

E-Mail: bildungundsport@be.pro-senectute.ch

Es liegt auch in den Quartierzentren Tscharni und Gäbelbach auf.

Pro Senectute

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Den ersten Schritt haben sie gewagt...

...die fünfzehn Frauen des Mütterzentrums Bern-West!

Am Morgen des 31. August haben sie sich auf den Weg ins Quartierzentrum gemacht, um dort den ersten Teil ihres insgesamt drei Halbtage dauernden Kurses zu besuchen. Ein Kurs zum Thema «Gespräch statt Streit», der im Rahmen des Projekts «chili im tscharni» angeboten wird.

Die Frauen haben sich auch auf den Weg gemacht, um sich als Team weiterzuentwickeln, sich gegenseitig noch besser kennen und verstehen zu lernen und ihr Verständnis von Konflikten zu erweitern.

«Wir sind ein tolles Team, mit viel Herzlichkeit und Wärme. Trotzdem stehe ich dazu, dass wir ab und zu Konflikte haben. Das muss ja nicht heissen, dass wir dann ein schlechtes Team sind oder uns weniger gut mögen». So ähnlich formulierte eine Teilnehmerin, wie sie das Thema Konflikte im MüZe wahrnimmt. Und drückt damit eine sehr konstruktive Grundhaltung aus: Konflikte an und für sich müssen noch nicht unbedingt etwas Negatives sein. Wenn man sie so auszutragen versucht, dass alle etwas gewinnen können, muss die Stimmung in einem Team deswegen nicht schlechter werden.

«Mir hat es gut gefallen, mir ist vieles bewusst geworden, Alle konnten frei und offen ihre Meinung sagen, ich habe mich selber und die anderen ein bisschen besser kennen gelernt», so tönte es am Ende des Kurses von diesen Frauen, die einen ersten Schritt getan haben, die es gewagt haben, Neuland zu betreten, sich mit dem Thema Konflikte auseinander zu setzen und dabei auch das eigene Verhalten zu hinterfragen. Und dies ist ja oft viel schwieriger, als die Fehler einfach nur bei den anderen zu sehen.

Vom «es wagen» handelt übrigens auch der neue Spruch der Chili, die sich ja seit August im Café Tscharni eingenistet hat und Symbol für das Projekt «chili im tscharni» ist:

«Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer (Seneca)

Wenn Sie es auch wagen möchten: Weitere Daten für Kurse finden Sie in unserem Kursprospekt. Die Daten sind jedoch nicht verbindlich – wenn Sie besondere Datenwünsche haben, können wir diese gerne berücksichtigen. Bei weiteren Fragen oder für Anmeldungen können Sie sich an Frau Regina Jakob wenden, Telefon 031 387 73 69.

Wenn Sie allgemeine Fragen zum Projekt «chili im tscharni» haben, so wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, Waldmannstr. 17, 3027 Bern-Bethlehem, Tel. 031 991 70 55.

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Chlousemärit

Wer hat Lust am traditionellen «Chlousemärit» am Freitag, 3. und Samstag 4. Dezember in Bern-Bümpliz mitzumachen? Verkauft werden können selbsthergestellte Handwerksarbeiten, Bastelarbeiten, Backwaren, Konfitüren etc. Es wird keine Standmiete verlangt. Organisiert wird der stimmungsvolle Handwerkermarkt vom Quartierverein Fellergut.

Anmeldungen und Infos: Doris Rüfenacht, Tel. 031 991 80 53, doris.ruefenacht@freesurf.ch. Anmeldeschluss 23. Oktober 2004.

Quartierverein Fellergut

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Ihre Füsse tragen Sie ein Leben lang, tragen Sie Sorge zu ihnen!

Unsere Mobilität hängt entscheidend von der Gebrauchsfähigkeit unsere Beine ab. Besonders die Füsse ermöglichen uns Menschen aufgrund ihrer speziellen Konstruktion den aufrechten Gang. Mit durchschnittlich 7000 Schritten pro Tag tragen sie uns im Laufe eines Lebens rund viermal um die Erde; das sind zirka 160`000 km.

Fast alle Menschen kommen mit gesunden Füssen zur Welt. Rund zwei Drittel aller Erwachsenen klagen jedoch später über Fussbeschwerden.

Deshalb: Eine fachgerechte und richtige Fusspflege, die im Quartierzentrum Tscharnergut neu von der Podologin
Ursula Wettstein angeboten wird, kann heilen und Beschwerden vorbeugen.

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35 Jahre Gäbelbachverein

Das Festprogramm vom 23. Oktober:

8.35 Uhr Kaffee, Gipfeli, Kuchen im Café

9.35 Uhr Stände: Kebab, Antiquitäten, Keramikatelier, ToDo u.a.m. vor dem Freizeittrakt.

10.35 – 16.35 Uhr Unihockeyturnier in der Turnhalle.

11.35 – 12.35 Uhr Jump auf dem Turnplatz.

13.35 – 15.35 Uhr Bodypainting, Riesenseifenblasen im Freien.

13.35 – 15.35 Uhr Tankstelle und Tauschbörse auf dem Dorfplatz.

Jubiläumsjassturnier im Cheminéeraum

Essen und anschliessender Tanzmusik mit Yogi und Beat im grossen Saal.

18.35 Uhr Disco bis 13 Jahre, Fantasya

20.35 Uhr Disco 13 – 18 Jahre, Fantasya

21.35 Uhr Theater «Jasslehrgang» im grossen Saal

22.35 Uhr Hip-Hop Musical «Endstation 14 Bern West» im grossen Saal.

Anmeldung für Jassturnier und Unterhaltungsabend bis 17. Oktober im Café Gäbelhus, Preis Fr. 10.--

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Leserbrief

Es muss endlich etwas unternommen werden um das Velo-Rowdytum im Ladenzentrum Tscharnergut zu eliminieren. In den noch verbotenen Teilstücken wird «geblocht», gerast und rücksichtslos auf Teufel komm raus gefahren. Der Schreibende selbst ist bereits zweimal in der Ecke Apotheke / Coiffeursalon und dem Rechtsabbieger (Abfahrt zur Fellerstrasse) angefahren worden und dabei gestürzt. Beide Male entzog sich der Verursacher durch Fahrerflucht. Beim Einschreiten (mit dem Hinweis auf die Fahrverbotstafeln) wird man bedroht, grob beschimpft und als nicht zuständig bezeichnet. Der Polizeiposten in Bümpliz ist gemäss Anfrage nicht zuständig und verweist auf die Liegenschaftsverwaltung mit dem Argument, dies sei Privatboden. Es muss wohl, wie üblich, zuerst ein schlimmer Unfall passieren, bis eingeschritten wird. Könnten nicht die ansässigen Ladenbesitzer und die Post Hindernisse für Velofahrer einbauen zum Wohle der Fussgänger, Rollstuhlfahrer und Leute mit Kinderwagen? Die Kosten würden bestimmt durch Spenden von Betroffenen getragen. Der Velo-Frust ist gross. Gefährdet sind alle, vom Kind bis zum Senior.

Mit grossem Frust, Kurt

Lieber Kurt

Ich kann Deinen Frust sehr wohl verstehen, wurde ich doch auch nach meiner Meinung gefragt bei der Einführung der damals neuen Verkehrsregelung im Tscharnergut. Für mich gilt damals wie heute, dass Bestrafen, grobes Eingreifen und böse Worte sicher keine guten Lösungen sind. Der Mittelweg ist, wie diverse Studien von Fachpersonen gezeigt haben, breit genug für ein friedliches Nebeneinander von Velos und Fussvolk. Dies funktioniert allerdings nur, wenn auch gegenseitig Rücksicht genommen wird und klar ist auch, dass der Mittelweg keine Rennstrecke ist, auf der man nach Belieben rasen kann. Mit dieser Lösung wurde es auch möglich, dass kleine, noch ungeübte Kinder das Velofahren nicht auf der viel gefährlicheren Strasse, sondern im geschützten Rahmen erlernen können. Was das Ladenzentrum betrifft, gebe ich Dir recht; hier ist wirklich kein Ort zum Durchfahren. Dass sowohl die Polizei wie auch die Grundbesitzer Probleme mit der Durchsetzung des Fahrverbots haben, kann ich nachvollziehen. Deine Idee mit den Hindernissen wird jedoch vielleicht von den Baugesellschaften oder den Ladenbesitzern aufgegriffen. Ich möchte Dich ermuntern, direkt bei diesen mit deinem Anliegen vorstellig zu werden. – Wo unterschiedliche Interessen aufeinanderprallen, gibt es oft Konflikte und in deinem Fall ist dieser ja bereits deutlich sichtbar. Sicher hast du als eifriger Leser des «Wulchechratzers» in den letzten Ausgaben mitverfolgt, dass im Tscharni ein neues Projekt gestartet wurde. «Chili im tscharni» ist sein Name und es geht dabei um das Aufzeigen von möglichen Lösungen im Streitfall unter dem Motto: Miteinander sprechen statt streiten. Ich möchte dir eine Teilnahme an einem dieser Kurse wärmstens ans Herz legen.

Herzlich, Dein Housi

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Kämeloen & Klarsicht

Um den Jugendlichen aus dem Stadtteil Bümpliz-Bethlehem einen besseren Übergang von der Schule in die Lehre oder einer weiterführende Schule zu ermöglichen, lanciert die Ev. ref. Kirchgemeinde Bethlehem die Projekte Kamäleon & Klarsicht: Jugendliche in der Berufswahl, auf der Lehrstellensuche oder in der Lehre, die Unterstützung wünschen, werden durch geeignete freiwillige Mitarbeiter-Innen (MentorInnen) begleitet. Im Projekt Kamäleon begleiten Erwachsene aus dem Quartier in ihrer Freizeit Jugendliche ab der 8. Klasse, die eine Lehrstelle suchen. Im Projekt Klarsicht erteilen Erwachsene aus dem Quartier SchülerInnen des 10. Schuljahres und Lehrlingen Aufgabenhilfe. Jugendliche und Erwachsene schliessen sich zu einem Tandem zusammen und vereinbaren Häufigkeit und Inhalte ihrer Treffen selbständig. Geboten wird: Unterstützung durch eine erwachsene Person die sich in der Berufswelt auskennt, Informationen, Adressen Tipps und Kontakte zu Lehrbetrieben, Hilfe beim Erstellen einer Bewerbung und eines Lebenslaufs, Hilfe bei der Suche nach einer Schnupperlehre und Kontakt zur Jugendarbeit, falls ein Problem auftaucht. Wünscht ihr, wünschen Sie Unterstützung für Lehrstellensuche oder in der Berufslehre/Berufsschule? Dann melden Sie sich / melde dich unter der Nummer: 031 996 18 54 um in einem Gespräch die geeignete Form der Begleitung abzuklären.

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Drehen, Töpfern und Modellieren

Drehkursen an der Töpferscheibe oder freies, figürliches Modellieren oder gemeinsam mit Kindern Töpfern. Weitere Informationen: Tel. 031 991 29 60, www.keramik-gaebelbach.ch, E-mail: info@keramik-gaebelbach.ch. Am 22.10. beginnt der Kinderkurs ab 7 Jahren.

Jörg Weber + Ruth Lukopulos

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Fest im Kindertreff Tscharnergut

Das Vereinsfest der Kindertreffs Mali und Tscharnergut konnte am 4.9. bei super Wetter durchgeführt werden. Ein fröhliches Gemisch aus Kinder- und Erwachsenenstimmen erfüllte den Raum rund um den Kindertreff Tscharnergut. Sei es auf dem Karussell, beim Büchsenschiessen, am Bratwurststand, bei den Darbietungen der Hip-Hop-Tänzerinnen oder den Tänzen der türkischen Follklore-Mädchengruppe: überall war man sich einig, an einem gelungenen und fröhlichen Fest teilzunehmen. Dieser grossartige Tag war nur dank der grossen Unterstützung von zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern möglich. Ihnen allen möchten wir im Namen der Kindertreffs Tscharnergut und Mali ganz besonders für die geleisteten Stunden und die feinen Kuchen danken.

Phillip Waller

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Chinesische und Thailändische Küche

David Kiertlamlert bietet im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach wiederum Kochkurse an folgenden Daten an: Kurs 2: Chin./Thai Kochkurs: Montag,18./25. Oktober, 1./8. November. Kurs 3: Chin./Thai Kochkurs Donnerstag, 21./28. Oktober, 4./11. November.

Festliches Weihnachstmenu aus China / Thailand (1 Abend) Kurs 4: Montag 29. November, Kurs 5: Donnerstag 2. Dezember, Kurs 6: Donnerstag 9. Dezember, Kurs 7: Donnerstag 13. Dezember. Zeit: jeweils 19 – 22 Uhr. Kosten: für die Kochkurse, alles inbegriffen: Fr. 150.--

Anmeldungen bis jeweils 7 Tage vor Kursbeginn im Sekretariat oder Café des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach, Tel. 031 991 55 12 oder an info@gaebelbach.ch

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Schweisskurs im Tscharni

Handhabung der Schutzgas-Schweissanlage. Herstellen eines Gebrauchsgegenstandes. Andere Bearbeitungstechniken kennenlernen. Do 14./21./28.10./4.11., jeweils 19-22 Uhr. Fr. 260.-- Kursleitung: Reto Stolz, Metallbauschlosser. Anmeldung: Bis 30.9, Quartierzentrum im Tscharnergut, 031 991 70 55, tscharni@freesurf.ch. Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, Waldmannstr.17

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Heissen Sie mal Hakan...

...und versuchen eine Lehrstelle zu finden. Es ist bekannt: Bümpliz/Bethlehem ist ausserordentlich stark von Arbeitslosigkeit betroffen. Besonders für Jugendliche ohne Schweizer Pass sei es gegenwärtig schwierig eine Lehrstelle oder einen Arbeitsplatz zu finden. Darin waren sich die über 40 Fachleute aus Schule, Sozialwesen und Quartierarbeit an dem von der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) organisierten ersten Quartierfachgespräch vom Montag, 23. August im Bienzgut in Bümpliz einig. Gemäss Gemeinderätin Therese Frösch, Direktorin für soziale Sicherheit, hat die Stadtregierung dies erkannt. Indessen sei die Handlungsfähigkeit der Stadt stark vom Kanton abhängig. Trotzdem müsse die Stadt angesichts der zunehmenden Soziallast handeln: «Schlägt die berufliche Integration fehl, dann entstehen Folgeprobleme der gröberen Sorte.» Dass dies so ist, sehen auch die Fachleute aus Schule und Jugendarbeit so. An der Nahtstelle von obligatorischer und nachobligatorischer Bildung müsse die Stadt im Verbund mit allen beteiligten Akteuren einen Schwerpunkt setzen. Das heisse zum Beispiel mehr Praktikumsplätze für Schülerinnen und Schüler in den Betrieben. Die Schulleiterin der Schwabgutschule, Ruth Bielmann, findet es wichtig, die Jugendlichen die Arbeitswelt real erleben zu lassen. Ohne mehr Lehrstellen werde es aber nicht gehen. Joachim Klein, Leiter des Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) für Bümpliz und Bethlehem, wünscht sich verstärkte Vorbereitung auf die Lehrstellensuche ab der 8. Klasse, Schnupperarbeitsplätze, Ferienarbeitsplätze und Lehrstellen. Hier müsse das Gewerbe Hand bieten. Allenfalls müsse die öffentliche Hand dazu Anreize schaffen. Mehrere Sprecherinnen und Sprecher verlangten die Vernetzung der beteiligten Stellen. Wer diese aber machen soll, blieb offen. Indessen war die Forderung nach einer Gemeinwesenarbeiterstelle, die sich mit dem Aufbau und Förderung von Projekten für Schülerinnen und Schüler, Jugendliche und junge Erwachsene im Quartier befasst, unüberhörbar. Dazu gehören neben der Vernetzung auf Quartierebene mehr Motivationsprogramme, Sprach- und Kulturvermittlung für Jugendliche und Eltern, persönlichkeitsbildende Projekte in der Volksschule und Jugendtreffs. Erfolgreiche Projekte waren bisher ein von den Jugendlichen selber gedrehter Film, ein selber geschriebenes und gespieltes Musical. Doch kommt man nicht darum herum, die Eltern zu motivieren und mit den Institutionen vernetzen. Gerade ausländische Eltern hätte oft wenig Erfahrung mit unserer Schul- und Arbeitswelt. Hayzeraj Qazim, Jugendleiter im Jugendtreff im Tscharnergut brachte es auf den Punkt: "Heissen Sie mal Hakan und versuchen sie dann eine Lehrstelle zu finden!". Laut Albert Krienbühl, Präsident der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem wird die Quartierkommission im Anschluss an dieses erste Quartier-Fachgespräch die Schlussfolgerungen in ihrer Septembersitzung diskutieren und den zuständigen Stellen der Stadt Bern und Dritten einen Katalog von Massnahmen zur Jugendarbeitslosigkeit auf Quartierebene unterbreiten.

QBB

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Ökumenischer Mittagstisch

Für das Projekt «mittenand ässe», einen ökumenischen Mittagstisch, werden noch Freiwillige gesucht. Start am 12. Oktober, jeweils alle 14 Tage. Ihre Aufgaben sind: Tischdecken, Rüsten, Servieren und Abwaschen.

Wir bieten: Professionelle Begleitung sowie und einen Sozialzeitausweis.

Kontakt: Jürg Stäheli, 031 996 18 53, oder Antoinette Kost, 031 991 63 83, E-Mail: antoinette.kost@kathbern.ch

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Nähende Migrantinnen

Im Treffpunkt Untermatt, an der Bümplizstr. 21, findet vom 15. Oktober bis Sommer 05 ein Nähkurs für Migrantinnen statt. Er wird jeweils freitags während 36 Wochen zwischen 13.15 – 16.15 Uhr unter der Leitung einer gelernten Schneiderin durchgeführt und kostet Fr. 250.-- Die Materialkosten gehen zu Lasten der Kursteilnehmerinnen, Nähmaschinen sind vorhanden. Ein Kinderhütedienst während der Kurszeit ist im Preis inbegriffen. Anmeldung: Treffpunkt Untermatt, Bümplizstr. 21, 3027 Bern, Tel/Fax: 031 992 49 82, Mail: treff.untermatt@bluewin.ch. 9 – 12 Uhr, 13 – 16 Uhr

Treffpunkt Untermatt

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Computereinführungskurs für Senioren

Bereits der PC-Schnuppernachmittag, der diesen Sommer im Quartierzentrum im Tscharnergut durchgeführt wurde, stiess auf grosses Interesse. Es wurde des öfteren nachgefragt, ob es denn nun einen Fortsetzungskurs gebe: eine Computerschulung. Das ganze Projekt hatte mit diversen Schwierigkeiten zu kämpfen, vor allem die Suche nach einem geeigneten Schulungsraum und der entsprechenden Infrastruktur. Eines der Hauptkriterien war, dass dieser Kurs auch möglichst billig angeboten werden kann. Normalerweise kosten solche Kurse zwischen Fr. 400 – Fr. 800., ein Preis der für die Organisatoren nicht akzeptabel ist.

Doch nun ist es soweit und der Kurs kann endlich durchgeführt werden:

Kursinhalt: Bedienen des Computers und der wichtigsten Programme sowie Anwendung von E-Mail und Internet. Der Kurs ist speziell für Senioren ohne Erfahrung ausgerichtet, das heisst, dass in gemächlichem Tempo die Materie erlernt und geübt werden kann. Selbstverständlich dürfen aber auch jüngere Personen daran teilnehmen.

Voraussetzungen: Keine

Kursdaten: 6 x 2 Lektionen: Jeweils Dienstag von 16 – 18 Uhr am 12. Oktober, 19. Oktober, 26. Oktober, 2. November, 9. November, 16 November

Preis inkl. Kursunterlagen: Fr. 180.—

Kursort: Schulhaus Bethlehemacker.

Anmeldeschluss: 1. Oktober

Kursleiter: M. Knöri, ausgebildeter PC/LAN-Supporter (SIZ).

Um den administrativen Aufwand und somit die Kosten möglichst klein zu halten, müssen Sie sich bei Interesse
direkt am Informationsschalter des Quartierzentrums im Tscharnergut anmelden. Das Kursgeld muss bar bei der Anmeldung bezahlt werden.

mk

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«Pürzzliboum»

Wie jedes Jahr startet nach den Herbstferien in der Turnhalle Gäbelbach der neue MuKi-Turnkurs Pürzzliboum. Kinder im Alter von 3-5 Jahren können mit ihren Müttern oder Vätern, in die neue Welt der Turnhalle eintauchen. Da gibt es viel zu entde-cken. Geführt von einer ausgebildeten MuKi-Turnleiterin, werden die Kinder spielerisch in ihren Bewegungen gefördert. Behutsam kommen die Kinder mit den Turngeräten in Kontakt, lernen sie zu benützen und zu beherrschen. Mit Versen oder Liedchen kann sich das Kind nach einer aktiven und strengen Sequenz auf Mutters Schoss ausruhen und stärken, um danach die nächste Herausforderung anzunehmen.

TVL

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Reissnägel gegen Velofahrer

Des öfteren sieht man Velofahrer, die durch die Fahr-verbotszonen im Tscharnergut radeln und viele Leute stören sich, zu Recht, daran. Bereits mehrmals haben nun ein oder mehrere Unbekannte die Initiative ergriffen und versucht auf eigene Faust das Problem zu lösen: Mit dem verteilen von Reissnägeln in den Fahrverbotszonen. Sie wurden auch nicht einfach bloss gestreut, sondern fein säuberlich so gelegt, dass die Nagelseite nach oben gerichtet ist. Leider ist nicht bekannt ob, diese Massnahme auch nur einen Velofahrer davon abgehalten hat, das Fahrverbot zu beachten, doch eine Wirkung hat es doch gezeigt: bereits mehrere Rollstuhlfahrer haben die Wirksamkeit erfahren müssen und waren gezwungen, die platten Reifen ihres Gefährts zu wechseln.

Initiative zu entwickeln ist sicher nicht schlecht, doch sollte man vielleicht vorher überlegen, ob man auch die richtige Zielgruppe trifft und ob die Massnahme auch angemessen ist.

mk

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Jubiläumsfest im Tscharnergut

25 Jahre Mieter- und Quartierverein Tscharnergut und 45 Jahre Tscharnergut
Samstag, 16. Oktober

Festprogramm:

10 Uhr - Brunch mit Jazzmusik im Café Tscharni

11 Uhr - Marktbetrieb und kulinarische Köstlichkeiten

- Kanarienvogel-Ausstellung im Restaurant Tscharnergut

- Karussell

- Torwandschiessen (FC Bethlehem)

- Olympische Spiele

- Glücksfischen

- Verschiedene Spiele

15 Uhr - Cüpli–Bar

- Schülerdisco

16 Uhr - Zu jeder vollen Stunde in der Bibliothek Tscharnergut: Einblicke ins neue "Tscharnibuch" mit Verkauf von antiquarischen Büchern

- Multikuturelle Darbietung im Saal des Quartierzentrums: Türkischer Tanz, Rock’n‘Roll Show, Crazy Angels, Tamilische Gruppe, Flamenco, Keno & Boys

19 Uhr - Oktoberfest im Restaurant Tscharnergut mit "Thomas" und bayrische Spezialitäten aus der Tscharni-Küche

21 Uhr - Dschungelbar im Restaurant Tscharnergut mit Latino-Musik.

- Hip-Hop Party im Quartierzentrum

MQV

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Veranstaltungskalender

kathrinsport

Sportangebote für die Frau ab 50 in Bern/Bümpliz. Gymnastik für Bauch, Beine, Po und Streching, RückenGYM, Walking. Auskunft Kathrin Bühler, 079 474 49 84 oder www.kathrin-sport.ch

Seniorentanz

Gerüstet für den Herbst: Seniorentanz am Freitag, 17. September und 15. Oktober, von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Restaurant Tscharnergut

Sa 18.9. ab 18.30 Uhr Spaghettiplausch, Fr. 15.-- à discretion.

Do. 23.9. ab 18.30 Uhr Racletteabend, Fr 6.50/Portion

Fr. + Sa. 24.9 + 25.9 Lotto EHC Rot-Blau

Fr. + Sa. 1.10 + 2.10 Lotto Handharmonika-Club

Fr. 8.10. Lotto Berna-Bern

Sa. 9.10 Saujassen, Fr. 20.--/Person inkl. kleiner Imbiss

Fr. – So. 15.10 + 17.10 Kanarienvogelausstellung

Sa. 16.10 Oktoberfest ab 19 Uhr

Fotoausstellung – 40 Jahre Interteam

Vom 21. bis 30. September, 9 – 16.30 Uhr, findet unter dem Titel «Entwicklung-Austausch-Begegnung» ein INTERTEAM-Symposium zum Thema der «Personellen Entwicklungsarbeit» statt. Ort: Ausserholligen in den Räumen des DEZA, Freiburgstr. 130, 3008 Bern,

Asiatisches Vollmondfest

Samstag, 25. September im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach ab 18 Uhr.

Chin./Thai-Kochkurse

David Kiertlamlert bietet im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach wiederum Kochkurse an.

Kurs 2: Chin./Thai Kochkurs: Montag, 18./25. Oktober, 1./8. November, Kurs 3:Chin./Thai Kochkurs: Donnerstag,

21./28. Oktober, 4./11. November

jeweils 19 – 22 Uhr, Kosten: Fr. 150.--

Anmeldungen bis jeweils 7 Tage vor Kursbeginn im Sekretariat oder Café des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach, Tel. 031 991 55 12 oder an info@gaebelbach.ch

Gsundheit und a Guata mitenand

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag 4. Oktober um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 10.--. Anmeldung im QZT, Tel. 031 991 70 55

Quartierzmorge

Am Dienstag, 5. Oktober ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Computerkurs für Senioren

Kursdaten: 6 x 2 Lektionen: Jeweils Dienstag von 16 – 18 Uhr am 12. Oktober, 19. Oktober, 26. Oktober, 2. November, 9. November, 16 November

Preis inkl. Kursunterlagen: Fr. 180.—

Kursort: Schulhaus Bethlehemacker.

Anmeldeschluss: 1. Oktober

Anmeldung am Informationsschalter im Quartierzentrum im Tscharnergut. Das Kursgeld muss bar bei der Anmeldung bezahlt werden.

Mitenand ässe

Dienstag, 12. Oktober, ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Krabbelgruppe

Nächster Termin: Donnerstag, 14. Oktober, 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Nähere Auskünfte bei Suela Kasmic, Tel. 031 992 25 14

Jassen im Café Tscharni

Nächster Termin: Donnerstag, 14. Oktober, 14 – 17 Uhr, Kosten Fr. 5.--. Leitung: J. Weber

Ökumenische Spielnachmittage

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Freitag, 15. Oktober von 14.30-16.30 Uhr.

Ökumenische Singnachmittage

Am Freitag, 15. Oktober um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Senioren-Medien-Treff

Am Freitag, 22. Oktober, 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Bethlehem, «Was können uns die Stundensteine erzählen» Unkostenbeitrag Fr. 5. --, anschliessend Z‘vieri

35 Jahre Gäbelbachverein

am Samstag den 23. Oktober von 8.35 – 22.35 Uhr. Dieverse Aktivitäten in und um das Gemeinschaftszentrum Gäbelbach und in der Bibliothek sowie Jassturnier und Unterhaltungsabend. Anmeldung bis 17. Oktober im Café Gäbelhus.

Quartier-Brunch

Sonntag, 31. Oktober von 10 – 13 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Reichhaltiger Brunch mit Zopf, versch. Brote, Müesli, Rösti, Früchte und... Kosten: Familien: Fr. 30.--, Einzelperson: Fr. 15.--, Kinder 6-12 Jahre: Fr. 8.--, Kinder unter 6 Jahren gratis.

Platzreservation erwünscht unter: Tel. 031 991 66 70

Seniorentreff Holenacker

Am Donnerstag, 21. Oktober von 14.30-16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft bei Frau Tièche, Tel. 031 991 27 30

Expo «Salomons Tempel»

26.10.–8.11. im Pfarreizentrum St. Mauritius, Waldmannstr. 60. Nähere Infos im nächsten «Wulchi».
Dienstag, 26. Oktober, 19.30 Uhr, Vernissage der Expo «Salomons Tempel». 20 Uhr Einführungsvortrag von Dr. Thomas Staubli.

Berner Liebhaberbühne Bern

Die Berner Liebhaberbühne spielt im Sternensaal, Restaurant Sternen Bümpliz das Lustspiel «Gäld regiert d’Wält» in 3 Akten. Mittwoch bis Samstag 27.- 30.10. um 19.45 Uhr zu Fr. 18.-- und So. 31.10. um 14.30 Uhr für Fr. 14.--. Abendkasse ab 18.30 bzw. 13.30 Uhr, Vorverkauf ab 4.10. unter Tel. 079 432 41 38.

Kindertreff Mali

Mi 6. 10. 13.30 – 17.30 Uhr Alles rund ums Rad

Do 7.10. 11 – 16 Uhr Ausflug in den Gäbelbach

Mi 13.10. 13.30 – 17.30 Uhr Spielen und Basteln

Do 14.10. 11 – 15 Uhr Mittagstisch für die ganze Familie

Fr 15.10. 13.30 – 17.30 Uhr Wir gehen in den Wald

Mi 20.10. 13.30 – 17.30 Uhr Disco im Mali

Do 21.10. 11 – 15 Uhr Buebezmittag

Fr 22.10. 9 – 12 Uhr Elternzmorge im Mali

Fr 22.10. 13.30 – 17.30 Uhr Lotto (bringt alte Spielsachen als Preise mit)

Mi 27.10. 13.30 – 17.30 Uhr Wir basteln Dekorationen

Do 28.10. 11 – 15 Uhr Modizmittag

Fr 29.10. 13.30 – 17.30 Uhr Wir basteln weiter

Kindertreff Tscharnergut

Neue Bürozeiten für Kindertreffvermietungen: Wegen einer Dauervermietung wird das Telefon am Montag nicht mehr bedient. Für Vermietungsanfragen bis am 30. September bitte immer am Dienstag zwischen 13 und 17 Uhr anrufen. Frau Spicher nimmt ihre Anrufe unter der Nummer 031 992 12 03 entgegen.

Mi 6.10. 13.30 –17.30 Uhr Basteln zum Thema: Rund ums Rad

Do 7.10. 11 - 16 Uhr Bei schönem Wetter: Ausflug an den Gäbelbach mit Bräteln. Bei schlechtem Wetter: Ausflug auf den Gurten mit Pic-Nic

Fr. 8.10. 14 - 17 Uhr geschlossen

Mi 13.10. 15 - 18 Uhr Werkstatt/offener Spielnachmittag

Do 14.10. 15 - 18 Uhr Bubennachmittag: Diabolo Kurs

FR 15.10. 12 - 16 Uhr «zäme ässe», mit Anmeldung. (Flugblatt im Treff erhältlich). Kosten: Erwachsene Fr. 5.--, Kinder Fr. 2.--, Anschliessend Spielnachmittag

Sa 16.10. 10 - 16 Uhr MQV-Fest rund um den Dorfplatz Tscharnergut

Mi 20.10. 14 – 17 Uhr Werkstatt/offener Spielnachmittag

Do 21.10. 15 – 18 Uhr Mädchennachmittag: Basteln für Halloween

Fr 22.10. 9 – 12 Uhr Elternkaffee im Tscharni 14 – 17 Uhr Werkstatt/offener Spielnachmittag

Mi 27.10. 14 – 17 Uhr Werkstatt/offener Spielnachmittag

Do 28.10. 15 – 18 Uhr Bubennachmittag

Fr. 29.10. 14 – 17 Uhr Spielnachmittag für die Kleinen 5 – 10 Jahre, 18 – 21 Uhr Teenieclub für 11- bis 14-Jährige

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Asiatisches Vollmondfest

Am 25. September findet im Gemeinschaftszentrum
Gäbelbach das asiatische Vollmondfest statt. Das Festprogramm: Ab 18 Uhr: Drachentanz, Begrüssung, Festessen, Kulturelles Programm, 20.30 Uhr: Laternenumzug mit Gesang und Musik durch Gäbelbach und Holenacker-Quartier. 22 Uhr: Vollmondkuchen-Essen und Abschluss des Festes im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach.

Es werden noch freiwillige Helfer gesucht für die Mithilfe beim Dekorieren, Aufräumen, Abwaschen und für die musikalische Begleitung des Umzuges. Wer Interesse hat, kann sich beim Gemeinschaftszentrum Gäbelbach
anmelden.

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Bodenloses WESTSide

Im Juni haben die Bauarbeiten zur Verlängerung der Autobahnüberdeckung Brünnen begonnen. Doch auch auf dem benachbarten Gelände, wo das Freizeit- und Einkaufszentrum WESTSide und die neue Wohnsiedlung Bern-Brünnen entstehen sollen, sieht man bereits die Bagger an der Arbeit. Obwohl immer noch Einsprachen hängig sind und die Baubewilligung noch nicht steht, wurden bereits vorgezogene Arbeiten vom Stadtpräsidenten (gestützt auf das kantonale Dekret über das Baubewilligungsverfahren, Artikel 39, Absatz 4) bewilligt: Das «Abhumusieren», das Abtragen der ersten beiden Bodenschichten. Ein schwieriges und kompliziertes Unterfangen, bei dem Pedologen (Bodenwissenschaftler) jeden Morgen, je nach Wetterlage, Temperatur und Luftfeuchtigkeit erneut abklären, ob und in welchem Sektor die Bodenschichten entfernt werden dürfen.

Die Gründe, dass diese Arbeiten bereits durchgeführt werden dürfen, sind sowohl ökologischer wie auch ökonomischer Art. Grundlegende Arbeiten wie Erstellung von Baupisten, Deponieräumen und Installationsplätzen können so parallel mit den Arbeiten der Autobahnüberdeckung gemacht werden. Dies reduziert die zusätzliche Fahrten der LKWs um die Hälfte, verringert die Kosten des Bauprojekts, die Luftverschmutzung und die Lärmemissionen.

Sollte die Migros Aare die Baubewilligung für WESTSide nicht erhalten, ist sie verpflichtet den Boden wieder in den Ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen. Doch rechnen die verantwortlichen damit, dass bis Ende Jahr die Baubewilligung vorliegt.

Die Baustelle auf der Autobahn scheint bei vielen Autofahrern auf grosses Interesse zu stossen. Immer wieder sind Fahrzeuge zu sehen, welche die Fahrt verlangsamen. Die Bauleitung bittet jedoch alle Interessierten, die Aussichtsplätze, welche eingerichtet wurden, zu benutzen, um die Sicherheit der Autofahrer wie auch der Bauarbeiter nicht zu gefährden.

mk

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Die Zauberlaterne

Der Filmklub für Kinder im Primarschulalter, die Zauberlaterne, startet am 15. September neu im Kino ABC ihre 11. Saison. Ihr Ziel, die Kinder auf spielerische Art in die Welt des Kinos einzuführen, existiert heute in der Schweiz in 64 Orten sowie in rund 15 europäischen Städten. Mehr als 30‘000 Kinder besuchen regelmässig die Vorstellung der Klubs und erleben so einmal pro Monat einen bedeutsamen Film aus der Filmgeschichte von den Anfängen bis hin zum heutigen Tag.

Der Vorverkauf für die neue Saison ist bei der Buchhandlung Stauffacher in Bern (2. OG) eröffnet. Der Preis für die Mitgliedskarte, die zu allen 9 Vorstellungen berechtigt, beträgt Fr. 30.-- für das erste Kind und Fr. 20.-- für jedes weiter Kind derselben Familie.

Die Karten können auch am Vorstellungstag an der Kasse des Kino ABC bezogen werden.

Zauberlaterne Bern

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:01