Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe August 2004

Ausstellung im Café Tscharni
...anders als bei Männern
«Clean-Up-Day-Bern-West»
Danke Ruedi
Einweihung Biotop Holenacker
Elternabend für Fremdsprachige
Eröffnung der Tagesschule Tscharnergut
Ferienideen für schmale Portemonnaies
Neu: 8 GA-Tageskarten im Tscharnergut
Zum Gedenken an Gottfried Streit
Kurzsichtiger und falscher Entscheid
Kluge Sprüche von Chili
Kursprogramm Herbst 04
Neu: Libero-Tarifverbund
Mini Playback Show im Gäbelbach
Ökologie im Quartier
Den 1. Preis gewonnen!
Postkartenset «Bern 1954»
Quartierplanung
Besuch im Quartierzentrum
Erfolgreiche Tscharnischüler
Schulferiendaten 2004/2005
Mehr Spielplatz Lust
TAL-Treffpunkt angstfreier Lebensraum
Treffpunkt Untermatt
Veranstaltungskalender

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Ausstellung im Café Tscharni

Eine neue Ausstellung im Café Tscharni beginnt am 24. August und dauert bis zum 31. Oktober. Es werden Aquarelle des iranischen Künstlers Siroos Kassraian ausgestellt.

Siroos Kassraian wurde 1955 im Iran geboren und malt seit 30 Jahren. Seit 16 Jahren lebt er mit seiner Familie in der Schweiz. Seine Bilder wurden bereits in der Schweiz, im Iran, in der Türkei und in Belgien ausgestellt. Seine Arbeit wurde an Ausstellungen der europäischen Kunstakademie mit einer Silber- und einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Öffnungszeiten des Café Tscharni: Di-Fr, 8.30-22.30 Uhr, Sa, 8.30-18 Uhr, So, 9-11.

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...anders als bei Männern

Das Problem ist das Gleiche: Sie trinken zu viel und zu oft. Trotzdem ist es nicht dasselbe. Frauen haben ein anderes Suchtverhalten als Männer.

Frauen trinken meist heimlich und im Stillen, oft in Kombination mit Medikamenten. Wenn bei Männern Trinkfestigkeit oft mit Ruhm und Männlichkeit bewertet wird, ist Alkoholabhängikeit bei Frauen oft ein Tabu. Eine Frau die trinkt, hat schnell einen schlechten Ruf. Frauen schämen sich deshalb eher für ihr Trinkverhalten als Männer. Der Druck auf die Männer ist in der Regel weniger stark.

Frauen benutzen den Alkohol zum Spannungsabbau und um den Alltag zu bewältigen, Männer suchen im Alkohol Mut, um Probleme anzusprechen. Männer fürchten eher um den Verlust des Arbeitsplatzes, Frauen setzen in der Regel ihre Beziehung an erste Stelle. Sie haben Angst, als Ehefrau, Hausfrau, Mutter und/oder Berufsfrau zu versagen. Sie schämen sich für ihr Trinkverhalten und trinken oftmals heimlicher als Männer. Dies führt zu noch mehr Schuldgefühlen und der Teufelskreis dreht sich immer weiter.

Das unterschiedliche Suchtverhalten ist nicht zuletzt auf die unterschiedlichen Geschlechterrollen zurückzuführen. So führt der Weg zu einem unabhängigen Leben auch über das Hinterfragen der traditionellen Geschlechterrollen, wie zum Beispiel pflegeleicht und hilfsbereit sein und die eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund stellen. Darum kann es sinnvoll sein, geschlechtergetrennte Gruppen anzubieten.

Die Berner Gesundheit bietet ab Ende April eine Gruppe für Frauen an, für die der Alkoholkonsum und die daraus entstandenen Folgen zum Problem geworden sind. Die Gruppe bietet die Möglichkeit, über folgende Fragen auszutauschen: Wie gehe ich mit Alkohol um, und was möchte ich daran ändern? Welche Alternativen zum Trinken gibt es für mich? Wie kann ich mich besser abgrenzen? Wie kann ich mein Selbstwertgefühl stärken? Informationen und Anmeldung: 031 370 70 70. Weitere Informationen unter www.bernergesundheit.ch

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«Clean-Up-Day-Bern-West»

Am Freitag, den 10. September, finden in Bethlehem und Bümpliz an einzelnen Standorten verschiedene Aktionen zum schweizerischen Umwelttag statt. Die Schule Kleefeld organisiert für das Quartier eine Sammelaktion, die Kindertagesstätten Gäbelbach und Holenacker, die Schule Gäbelbach und die Kindertreffs Bethlehem werden sich im Keramikatelier Gäbelbach der Herstellung von «Trash-Skulpturen» widmen, Kehrichtkübel bemalen oder dem herumliegenden Müll im Quartier zu Leibe rücken. Möchten Sie sich in irgendeiner Weise am Anlass beteiligen, melden Sie sich doch bei Regine Strub, Quartierarbeit Gäbelbach, Tel 031 991 95 88 oder Andreas Rohrbach, Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel 031 991 70 55. Nähere Infos erfolgen auf Flyern und in der Tagespresse.

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Danke Ruedi

Ruedi Lüscher war einer der ersten Zuzüger in der Anfang der 80er Jahre gebauten Wohnsiedlung Holenacker. Seit 1999 war Ruedi im Vorstand des Quartiervereins Holen-acker vertreten, zuletzt als Vizepräsident. Als zuverlässiger und vertrauensvoller Vorstandskollege hat sich Ruedi in den letzten Jahren sehr für die Wohn- und Lebensqualität im Quartier eingesetzt. Seine Projekte hat er in unzähligen, freiwilligen Stunden mit viel Freude und Herzlichkeit lanciert. Er war immer bereit sich zum Wohlergehen des Vereins zugunsten der Quartierbevölkerung einzusetzen. Mit seiner Offenheit und freundlichen Ausstrahlung suchte er die Nähe zu den Bewohnerinnen und Bewohnern. Sein Kinderherz war im Quartier besonders beliebt. Er pflegte den Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen auf eine Art und Weise, die ihn auch bei den Kids sehr beliebt machte. Ruedi war für alle da!

Dank Ruedi wurde die Jugend stark in die Vereinsarbeit integriert. Die Jugendgruppe "Future-Kids" wurde gegründet, wo er auf Wunsch der Gruppe immer noch aktiv teilnimmt. Er hat viel dazu beigetragen, dass die Quartierbevölkerung aktiv am Vereinsleben teilnimmt, die Kulturgruppe ist ebenfalls ein Werk von ihm.

Ruedi nahm jede neue Herausforderung an. Er hatte immer ein offenes Ohr, wenn ein Problem auftauchte. Mit Liebe und Begeisterung hat er sich in der Freizeit für den Verein aktiv eingesetzt. Als Präsident hatte ich mit Ruedi einen sehr wertvollen Berater und Sekretär an meiner Seite. In vielen nächtlichen Stunden haben wir per E-Mail unsere Arbeiten gemeinsam und pflichtbewusst ausgeführt.

Seine erfolgreichen Werke wollen wir sichtbar weiterführen. Seine Dienste für den Verein und der Quartierbevölkerung haben ein stabiles Fundament hinterlassen..

Lieber Ruedi

Im Namen der Quartierbevölkerung vom Holenacker danken wir dir für deine geleistete Arbeit, deinen wertvollen Einsatz für die Projekte, die Jugendgruppe "Future Kids" und der Kulturgruppe. Erfolgreiche Spuren deiner Arbeit werden sichtbar bleiben und uns bewusst stets mit Dank zu dir verbinden.

Für die Zukunft wünschen wir dir viel Erfolg und Genugtuung für deine kreativen Ideen.

Ein gesundes Leben soll dich auf deinem Lebensweg begleiten.

Wir hoffen, dass wir dich ab und zu im Berner Westen im lebendigen Holenackerquartier antreffen und begrüssen können.

Herzlichen Dank.

Der Vorstand des Quartiervereins Holenacker

André Schultheiss, Präsident

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Einweihung Biotop Holenacker

Am 16. Juni weihte der Gemeinderat Adrian Guggisberg die drei kleinen Weiher oberhalb der Siedlung Holenacker ein. Vom Freizeithaus im Holenacker führt der Weg bei der Bandgenossenschaft vorbei in den Wald an der Vita-Parcours-Strecke zu den Weihern.

Die ca. 1‘700 Bewohnerinnen und Bewohner haben eine einmalige Ausgangslage zur nahen Natur. Ein paar Schritte aus dem Haus und schon kann man sich im nahen Walde der Natur widmen, sogleich auch sportlich durch den Vita- Parcours bewegen. Die durch den Quartierverein organisierten Exkursionen in die Umgebung haben schon oft einen Einblick in die Vielfalt der Pflanzen, Tiere und den Wald ermöglicht. Anstelle der ehemaligen Kiesgrube wurde eine Wohnsiedlung dicht an die ländliche Landschaft gebaut.

Im Gebiet Holenacker/Gäbelbach leben schon seit Menschengedenken Amphibien- und Reptilien. Mehr Laichplätze für Kröten und Frösche zu schaffen, war das primäre Ziel von Daniel Hofer, Bewohner im Holenacker und Hobbybiologe. Er hat daher mit dem Vorstand des Quartiervereins Kontakt aufgenommen und uns sein Anliegen unterbreitet.

1999 hat er erfolgreich eine Unterschriftensammlung durchgeführt und ein Ersatzbiotop gefordert. Die Forderung wurde mit 340 Unterschriften im Sommer 2000 beim Gemeinderat eingereicht. Der Erstellung eines Biotops für die Amphibien im Holenacker wurde im Februar 2001 zugestimmt.

Am 21. Juli 2003 hat der Quartierverein die Vereinbarung mit der Pro Natura Bern unterzeichnet und sich bereit erklärt die Verantwortung für den Unterhalt der Anlage zu übernehmen. Um den Unterhalt und die Pflege der Teiche wird sich Daniel Hofer selber kümmern. Wir sind überzeugt, dass der Unterhalt durch Daniel Hofer und weitere Quartierbewohnerinnen und –bewohner zu unserer Zufriedenheit und zum Wohle der Amphibien zuverlässig durchgeführt werden wird.

Im Namen der Quartierbevölkerung im Holenacker möchte ich es nicht unterlassen, allen Beteiligten für die Realisierung des Ersatzbiotops ganz herzlich zu danken. Viele werden sich beim Spaziergang erfreuen, neues Leben in der Teichanlage zu erblicken. Wir freuen uns auf unsere «neuen Nachbarn».

Quartierverein Holenacker, Präsident André Schultheiss

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Elternabend für Fremdsprachige

Der «Verein für fremdsprachige Eltern und Bildung» freut sich, alle fremdsprachigen Eltern, deren Kinder die 6. Klasse besuchen, zu einem Elternabend einzuladen. Er findet statt am Mittwoch, den 25. August um 19.30 Uhr, Schulhaus Brunnmatt, Brunnmattstr. 16, 3007 Bern (Ab Bahnhof mit dem Tram 5, Haltestelle Brunnhof oder Bus 13 /14, Haltestelle Brunnmatt)

Albanisch / Arabisch / Bosnisch / Englisch / Französisch /Italienisch / Kroatisch Persisch /Portugiesisch / Russisch / Serbisch / Spanisch / Tamilisch / Türkisch / Vietnamesisch

Am Elternabend «Von der Primarschule in die Sekundarstufe 1» informieren wir Sie über:

Die Beurteilungsgespräche und Beurteilungsberichte und zu was sie dienen.

Den Übertritt in die Real- oder Sekundarschule.

Die Beurteilungskriterien?

Zusätzlich stehen Ihnen für die Beantwortung von Fragen Lehrerschaft, Schulleiter, Erziehungsberatung zur Verfügung. Zum Abschluss des Elternabends erhalten Sie die schriftlichen Informationen in Ihrer Muttersprache. Die Teilnahme an diesem Elternabend und die schriftlichen Informationen sind kostenlos.

Susana Fankhauser

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Eröffnung der Tagesschule Tscharnergut

Ein afrikanisches Sprichtwort sagt: «Um ein Kind grosszuziehen, braucht es ein ganzes Dorf». Dieses Sprichtwort sagt, dass das Grossziehen der Kinder auch eine Aufgabe der Gesellschaft ist; des ganzen Dorfes oder eben der Stadt. Mit diesem Satz eröffnete Frau Gemeinderätin Edith Olibet am 22. Juni 04 offiziell die Tore der Tagesschule im Tscharnergut, offen ist sie schon seit August 2003. Die Tagesschule ist eine zentrale gesellschaftliche und bildungspolitisch wichtige Aufgabe. Hier werden Unterricht und Tagesbetreuung in eine gegenseitige Beziehung gebracht und erweitern den Lernort Schule: Einerseits ermöglicht die Tagesschule vielen Familien, Erwerbs- und Familienarbeit unter einen Hut zu bringen, andererseits erleben die Kinder und Jugendlichen die Schule als Ort, in dem nicht nur gelernt, sondern auch mit den Lehrpersonen, den Mitschülerinnen und Mitschülern der Rest des Tages verbracht wird.

Im Programm der Eröffnung standen ein Apéro, eine Führung durch die Räumlichkeiten sowie ein Essen mit Kindern. Abgerundet wurde der Nachmittag durch eine Diskussion über die aktuellen Themen der Tagesschule, welche in einer sehr entspannten Atmosphäre stattfinden durfte.

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Ferienideen für schmale Portemonnaies

50 Ferienideen zum 50-jährigen Bestehen hat das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive für Familien mit kleinem Budget ausgedacht. Die Auswahl ist dementsprechend vielfältig. Allein Erziehende können zum Beispiel auf dem Chlotisberg zusammen mit ihren Kindern richtig ausspannen und die Aufsicht über die eigenen Sprösslinge auch mal ganz dem erfahrenen Betreuungsteam überlassen. Mit neuen Hotels im Luzerner Seetal, in Biel und Kandersteg wird der Ferientipp um spannende Familienangebote am See und in den Bergen erweitert. Kinder bis 12 Jahre können sich in den Lagerferien als Artisten in einem Zirkuswagendorf oder als Kapitäne auf dem Zugersee versuchen. Die älteren Kinder dürfen mit der Pfadi Thurgau das Lagerleben im Zelt geniessen. Weiter enthält die Broschüre auch Reisetipps für Menschen mit einer Behinderung.

Familien erhalten den Ferientipp gratis. Entweder per Post bei Kovive, Postfach, 6000 Luzern 7 (frankiertes und adressiertes Antwortcouvert C5) oder unter www.kovive.ch als PDF-Dokument.

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Neu: 8 GA-Tageskarten im Tscharnergut

Wegen der grossen Nachfrage sind per 1. September im Quartierzentrum im Tscharnergut zwei weitere GA-Tageskarten Gemeinde bestellt worden. Damit erhöht sich unser Angebot auf acht. Auch die anderen Quartierzentren haben aufgestockt und so werden künftig in der Stadt Bern 26 Tageskarten erhältlich sein. Die einzelne Tageskarte kostet Fr. 35.- und berechtigt eine Person am vorgedruckten Geltungstag zu beliebigen Fahrten im Gültigkeitsbereich. Die Karten können direkt bei uns an der Information gekauft oder telefonisch bestellt werden (nur Versand per Post mit Einzahlungsschein und einer Bearbeitungsgebühr von Fr. 5.- je Versand). Unsere Öffnungszeiten sind Di-Fr 12.30-18 Uhr. Telefon 031 991 70 55, tscharni@feesurf.ch. Weitere Tageskarten können an folgenden Verkaufsstellen bezogen werden:

Zweigbibliothek Längasse, Tel. 031 301 35 04, laenggasse@konhausbibliotheken.ch

Quartierzentrum Villa Stucki, Tel. 031 371 44 40, www.villastucki.ch

Treffpunkt Wittigkofen, Tel. 031 941 04 92, tpw@petrus-kirche.ch

Quartierzentrum Wylerhuus, Tel. 031 331 59 55, wylerhuus@bluewin.ch

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Zum Gedenken an Gottfried Streit

Während der Sommerferien erreichte uns die Nachricht vom Tod von Gottfried (Godi) Streit.

Während über 30 Jahren, bis 1997, war Godi Streit umsichtiger und fleissiger Hauswart des C-Blocks. Nach seiner Pensionierung zogen Streits in die Innerschweiz, nach Geuensee. Trotzdem blieben sie mit dem Gäbelbachquartier verbunden. Jedes Jahr waren sie am «Bluememärit» anzutreffen, wo sie die Gruppe aktiv unterstützten. Wir versichern der Familie, dass wir Gottfried Streit ein ehrendes Andenken bewahren werden.

Thomas Gerber, Präsident Gäbelbachverein

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Kurzsichtiger und falscher Entscheid

Die Sozialdemokratische Partei der Stadt Bern hat kein Verständnis für den Entscheid des Kantons Bern, an die 60 neuen Kinderbetreuungsplätze keine Beiträge zu bezahlen, weil die budgetierten Mittel bereits aufgebraucht seien. Sie fordert den Kanton auf, den kurzsichtigen und falschen Entscheid zu korrigieren und die Finanzierung mittels Nachkredit sicherzustellen.

Kinderbetreuungsplätze sind eine Voraussetzung für die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Sie haben positive Auswirkungen auf die soziale Entwicklung und die Sozialkompetenz der Kinder. Sie sind ein wichtiger Baustein der Integration von Kindern unterschiedlicher Herkunft und aus unterschiedlichen sozialen Milieus. Sie haben eine grosse präventive Wirkung und sind deshalb als Investition für die Zukunft zu betrachten. Was der Kanton jetzt angeblich spart bei den Kinderbetreuungsplätzen wird er nämlich später doppelt und dreifach ausgeben, um eingetretene soziale Schäden zu beheben. Tagesbetreuungsplätze für Kinder sind auch ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft. Der Entscheid des Kantons wirkt sich auf den Wirtschaftsstandort negativ aus und widerspricht den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung.

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Kluge Sprüche von Chili

Haben Sie Chili schon gesehen? Die mit den giftgrünen Haaren, der roten Zipfelmütze und dem dazu passenden Gewand? Die Zipfelmütze ist eigentlich eine Pfefferschote, und diese steht für «chili», besser gesagt für das «chili im tscharni» – das Projekt, das nun schon seit einiger Zeit im Tscharnergut in Vorbereitung ist und den Mieterinnen und Mietern zeigen soll, wie Konflikte oder Streitigkeiten in der Nachbarschaft auf eine friedliche Art beigelegt werden können.

Chili hat sich im Café Tscharni eingenistet. Zurzeit hängt sie dort an einem Betonpfeiler neben dem Buffet, aber vielleicht wird sie sich eines Tages ein anderes Plätzchen suchen. Stets hat Chili einen weisen Spruch auf Lager, den Sie in ihrer Nähe angeschlagen finden. Die Sprüche sollen zum Denken anregen und auf das Projekt aufmerksam machen.

Im Rahmen des Projekts findet übrigens demnächst der erste Kurs statt. Die Kurse mit dem Namen «Waschküchenfrieden und Lebensqualität im Quartier» stehen allen Interessierten offen, Männern und Frauen aller Altersstufen. In den Kursen wird aufgezeigt, was ein Konflikt ist und wie er entsteht. Das Verhalten von Streitenden wird untersucht und es wird dargelegt, wie sich die beiden Seiten anders verhalten könnten. Eine erfahrene Mitarbeiterin des Schweizerischen Roten Kreuzes leitet den Kurs. Nützen Sie die einmalige Gelegenheit, diesen Kurs zu besuchen. Danach sind Sie gerüstet für allfällige Konflikte, die sich in Zukunft in Ihrem Quartier ereignen können, sei es in der Waschküche, sei es wegen Lärm und Abfall, sei es wegen Vandalismus.

Der erste Kurs findet Ende August statt. Weitere Daten finden Sie in unserem Kursprospekt. Die Daten sind jedoch nicht verbindlich – wenn Sie besondere Datenwünsche haben, können wir diese gerne berücksichtigen. Bei weiteren Fragen oder für Anmeldungen können Sie sich an Frau Regina Jakob wenden, Telefon 031 387 73 69.

Wenn Sie allgemeine Fragen zum Projekt «chili im tscharni» haben, so wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, Waldmannstr. 17, 3027 Bern-Bethlehem, Tel. 031 991 70 55.

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Kursprogramm Herbst 04

  • 1: Elektrizität im Haushalt (Frauenwerken)

  • Inhalt: Kenntnisse über Strom, Stromkreislauf, Gefahren und Sicherheit. Elektrische Installationen selbstständig ausführen, z.B. Stecker und Verlängerungskabel montieren, Lampen anschliessen.

    Teilnehmende: 8 Frauen

    Daten: Sa, 30. Oktober 10-17 Uhr

    Kurskosten: Fr. 150.-

    Kursleitung: Priska Bodenmann, Elektromonteurin

    Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni

  • 2: Bohren Dübeln Schrauben (Frauenwerken)

  • Inhalt: Handwerkliche Techniken: Flicken, Reparieren, Spachteln alter Löcher, Bohren und Dübeln neuer Löcher, um Bilder, Spiegel, Regale und Lampen zu befestigen.

    Teilnehmende: 8 Frauen

    Daten: Di, 23. November 18-22 Uhr

    Kurskosten: Fr. 90.-

    Kursleitung: Lisa Notter, Steinbildhauerin

    Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni

  • 3: Holzbearbeitungskurs

  • Inhalt: Planung Ihres eigenen Möbels (od. Objekts), welches Sie gerne herstellen möchten. Weitere Kursdaten werden in der Gruppe festgelegt (Oktober/November). An den weiteren Abenden setzen Sie unter Anleitung, durch Erlernen der dazu benötigten Techniken, das Geplante in die Realität um.

    Teilnehmende: 6 Personen

    Datum: 1. Abend: Do, 9. September, 19-22 Uhr

    Kurskosten: Fr. 50.-/Abend

    Kursleitung: Martin Junker, Schreiner

    Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni

  • 4: «Sagehaft» Holzbearbeitungskurs (Frauenwerken)

  • Inhalt: Grundtechniken der Holzbearbeitung und Realisierung eines einfachen Möbels nach Ihrer Idee.

    Teilnehmende: 6 Frauen

    Daten: So/Mo, 24./25.10., 31.10./1.11., 9-17 Uhr

    Kurskosten: Fr. 670.-

    Kursleitung: Eugenia Binz, dipl. Möbelschreinerin

    Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni

  • 5: Autogenschweissen (Frauenwerken)

  • Inhalt: Einführung in verschiedene Metallbearbeitungstechniken. Sie können selber einen einfachen, selbstgewählten Gegenstand herstellen.

    Teilnehmende: 6 Frauen, keine Vorkenntnisse nötig

    Daten: Mo, 18./25.10./1.11., 19-21.30 Uhr,

    Sa, 6.11., 9-17 Uhr

    Kurskosten: Fr. 350.- (exkl. Materialkosten)

    Kursleitung: Martina Lauinger, Eisenplastikerin

    Kurslokale: Freizeitwerkstätten im Tscharni

    Atelier M. Lauinger, Münsingen

  • 6: Schweisskurs (Metallbearbeitung)

  • Inhalt: Handhabung der Schutzgas-Schweissanlage. Herstellen eines Gebrauchsgegenstandes (Spiegelrahmen, Kerzenständer oder Ähnliches). Möglichkeit, andere Bearbeitungstechniken kennen zu lernen.

    Teilnehmende: 6 Personen

    Daten: Do, 14./21./28.10./4.11., jeweils 19-22Uhr

    Kurskosten: Fr. 260.-

    Kursleitung: Reto Stolz, Metallbauschlosser

    Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharni

    Anmeldung: Bis zwei Wochen vor Kursbeginn, Information Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel.: 031/ 991 70 55, Fax: 031/ 992 77 17, tscharni@freesurf.ch. Kurslokal: Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, Waldmannstr.17

    Infos zu «Frauenwerkkursen» www.frauenwerken.ch

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    Neu: Libero-Tarifverbund

    Mit der Einführung des neuen integralen Tarifverbundes Libero werden ab Fahrplanwechsel am 12. Dezember 04 das BäreAbi und das Frosch-Abo abgelöst. Gleichzeitig werden auch alle Einzelfahrausweise (Einzelbillett und Mehrfahrtenkarten) ins Verbundsystem aufgenommen und der geografische Geltungsbereich wird ausgedehnt. Der neue Zonenplan, gültig sowohl für die Verbundabonnemente als auch für die Einzelfahrausweise, liegt nun definitiv vor. Die Preise für das gesamte Fahrausweissortiment sind abschliessend bestimmt worden, dabei wurden die nationalen Tarifmassnahmen berücksichtigt. Weitere Informationen erhalten Sie auch über die Homepage: www.regionalverkehr.ch und ab Ende Oktober über www.libero-tarifverbund.ch

    Pressemitteilung Liliane B. Cassani

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    Mini Playback Show im Gäbelbach

    Vielen Dank an alle, die uns all die Jahre unterstützt haben... Es waren schöne, erfolgreiche, kämpferische Jahre, die wir zusammen erlebt haben.

    Wir, das OK Team, danken allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die uns auch in diesem Jahr so tatkräftig unterstützt haben. Ohne euch wäre der Anlass nicht zustande gekommen.

    Herzlichen Dank auch an Gabriel Schindler und das Team von Well-Com AG Telematik, 3018 Bern für die professionelle Licht Show.

    Besten Dank an alle unsere Sponsoren, welche uns finanziell oder materiell unterstützt haben:

    Apotheke Tscharnergut, BernMobil, Loeb AG Bern, Otto’s Warenposten, Migros Genossenschaft Schönbühl, Coop Region Bern, Papeterie Kobel Bümpliz, Kitra Treuhand GmbH Herrenschwanden, Braumann AG Sugiez, Peter Sterchi Bösingen, Restaurant Tscharnergut, Floratechnik AG Rubigen, Coiffeur Assante Bümpliz, Bruno’s Reisen Bern, Thormann Metallbau Bümpliz, Gäbelbach Immobilien AG Bern-Bümpliz, und Restaurant Mocaflor Bümpliz.

    Nun noch etwas in eigener Sache:

    Acht Jahre haben wir sie gemacht, unsere Mini Playback Show. Doch wenns am schönsten ist soll man tschüss sagen...

    Deshalb suchen wir Nachfolgerinnen oder Nachfolger, die das Erbe übernehmen möchten. Haben wir euer Interesse geweckt? Dann meldet euch bitte bei Alice Iljazi-Zwahlen, E-Mail iljazia@post.ch oder bei Max Fuhrer Tel. 031’991’57’82. Sie geben euch gerne nähere Auskünfte.

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    Ökologie im Quartier

    Wie einige vielleicht schon bemerkt haben, ist der ökologische Garten in der Nähe der Pfrundscheune wieder in Betrieb. Die Mitarbeiter des Erwerbslosenprojekts arbeiten mit Hochdruck an der Aufbereitung des Bodens, so dass er bald wieder in vollem Umfang bepflanzt werden kann. Einige Produket wachsen bereits und werden noch in diesem Jahr im Gäbelbach/Holenacker verkauft werden können. Für das nächste Jahr dürfen Sie uns gern Ihre Wünsche für bestimmte Kräutersorten mitteilen, die wir dann versuchen anzubauen. Das gilt sowohl für Privatpersonen wie auch für Institutionen, die selber kochen (Tagis etc.). Wir erwarten gern Ihre Anfrage.

    Für den zweiten Teil des Projekts, den Kompostbereich, gilt weiterhin der Aufruf an alle Quartierbewohner. Wir haben noch jede Menge Komposterde gegen ein geringes Entgelt zu verkaufen. Die Erde kann an Kompostplätzen im Gäbelbach, Holenacker sowie im Bienzgut abgeholt werden. In Einzelfällen kann das Ganze auch geliefert werden. Bei Fragen und Anregungen bitten wir Sie, mit uns Kontakt aufzunehmen: Markus Merz, Tel. 031 512 17 22

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    Den 1. Preis gewonnen!

    Marc de Roche (mittlerweile besser bekannt als Papa Papillon), welcher im letzten Jahr in den Freizeitwerkstätten im Tscharni als Mitarbeiter seine Dienste geleistet hat, breitete seine Flügel schon letztes Jahr aus…

    Mit seinen Raupen-Kästen ist er, jetzt schon die 2. Saison auf dem Gurten und in der Orangerie (Elfenau) seit diesem Frühjahr, fleissig am Schmetterlinge Füttern (April bis Ende Oktober).

    Zum richtigen Zeitpunkt sammelt Papa Papillon die Eier und Raupen und begleitet sie, in den Kästen mit Futterpflanzen bestens versorgt, vom Frühjahr bis in den Herbst. Die Puppen überwintern im Keller.

    Auf dem Gurten liess Marc letztes Jahr 650 Schmetterlinge fliegen!

    Er beantwortet viele Fragen, macht Führungen für Schulklassen und andere Gesellschaften, nimmt gefundene Raupen oder Puppen aus den Gärten der Umgebung bei sich auf und gibt Tipps zur Bepflanzung, um bessere Bedingungen für die Raupen und Schmetterlinge im Garten (falls erwünscht) zu erzielen.

    Die Preise der diesjährigen Ausschreibung «Potential des Alters», welche die Ökonomische und Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Bern (OGG) zusammen mit der Pro Senectute Kanton Bern und den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn Anfang Jahr lanciert hat, wurden auf dem Gurten verliehen.

    Glücklicher Empfänger des ersten Preises war Papa Papillon! Wir gratulieren ihm an dieser Stelle im Namen der QZ-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter von ganzem Herzen und wünschen ihm einen günstig warmen «Pfyfauter-Herbscht»!

    Informationen: Alles für die Schmetterlinge, Papa Papillon, Raupenzuchtstation für einheimische Edel- und Ritterfalter, Gurtenpark, 3084 Wabern, www.wins.ch Tel.: 078 761 75 48, E-mail: papa.papillon@wins.ch

    gs

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    Postkartenset «Bern 1954»

    Als «Gluschtigmacher» auf die Ausstellung «Bern 1954, Fussballwunder und andere Grossanlässe» präsentieren wir Ihnen unsere kleine Postkartenserie zum Thema. Das Set ist ab sofort im Stadtarchiv Bern, Erlacherhof, Junkerngasse 47 für Fr. 10.- erhältlich.

    Für weitere Auskünfte steht Ihnen Mario Marti, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Stadtarchiv, 031 321 62 02, zur Verfügung. Mario Marti, Stadtarchiv Bern

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    Quartierplanung

    Die Quartierplanung für Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/ Ried-bach liegt vom 24. August bis 29. Oktober zur allgemeinen Mitwirkung auf. Die Planungsberichte sind im Stadtplanungsamt Zieglerstrasse 62, Baustelle Bundesgasse 38 und im Bienzgut (Bibliothek) Bernstrasse 77 einsehbar. Ebenso unter www.stadtplanungbern.ch.

    Am Montag, 13. September um 19.45 lädt die Quartierkommission zu einer öffentlichen Orientierung im Alten Schloss Bümpliz ein. Mit Gemeinderat Alexander Tschäppät und den Planern vom Stadtplanungsamt.

    hs

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    Besuch im Quartierzentrum

    Vor einem Monat hat mein Praxisausbildner Otto Wenger mir mitgeteilt, dass zwei 5. Klassen von der Schule Niederhünigen am 5. Mai das Quartierzentrum im Tscharnergut besuchen werden. Ich durfte dabei sein, um ihnen das Quartier und das Quartierzentrum vorzustellen.

    Da ich in meinem Heimatland Lehrerin war, weckte dieser Besuch für mich Erinnerungen an die Vergangenheit und ich habe mich deshalb sehr darauf gefreut. Ich habe mir eine Frage für die Kinder ausgedacht: «Wenn ich König/Königin wäre und ein Land regieren würde, was würde ich tun, verbessern, verändern, neu machen oder.....?»

    Am 5. Mai habe ich den Kindern diese Frage vorgelegt und sie haben sie beantwortet und uns zugeschickt.

    Nachfolgend ein kleiner Auszug:

    Ich möchte,dass es nie Krieg gibt und dass alle glücklich sind. Dass alle Menschen gleich behandelt werden. Dass in Niederhünigen vor Wysses kein Haus gebaut wird. Dass es keinen Menschen gibt, der arm ist. Dass Frieden herrscht. Simone Gerber

    Ich würde für Frieden sorgen. Dominic Kasier

    Ich würde schauen, dass es keinen Krieg und Streit gäbe. Ich würde auch schauen, dass die Tiere nicht mehr gequält werden, und dass im Gefängnis nicht mehr gefoltert wird. Zudem würde ich noch schauen, dass der Irak-Krieg stoppen würde. Sylvie Arnold

    Kein Krieg mehr. Alle Menschen sollen genug zu essen und zu trinken haben. Beatrice Bärtschi

    Ich würde alle Kriege stoppen, den Tieren in den Laboren helfen, die gequält werden. Für das Klima würde ich sorgen, dass es nicht schlimmer wird und auch den Armen helfen. Anemone Gerber

    Ich möchte keinen Krieg und Streit, denn das führt nur zu Elend. Was gut wäre, wenn alle genügend Geld haben, fürs Essen und die Menschen ungestört leben können. Tanja Elsener

    Wir danken allen Kindern für ihr Engagement.

    sk

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    Erfolgreiche Tscharnischüler

    Mehr als 5‘000 Teams haben dieses Jahr um den Titel des Schüler-Fussballmeisters gekämpft. Dieses Mal hat auch die Fifa mitgefeiert.

    Die Fifa-Fanfare ertönt. Jugendliche marschieren ins Stadion Neufeld ein, in den Händen tragen sie Fahnen mit Kantonswappen. In schwarzen Trikots gekleidete Helfer haben sich in der Mitte des Spielfeldfelds in einer Reihe aufgestellt. Die Stimmung ist feierlich. Und dann wird – zum ersten Mal in der Geschichte des grössten Jugendanlasses der Schweiz – die Nationalhymne gespielt. Auf der Bühne erheben sich 2000 Jugendliche. Der Finaltag ist eröffnet.

    «Es ist sensationell was hier abgeht.» Das sagt einer, der es wissen muss: Adrian Knup. Auch der ehemalige Nationalspieler hat früher mit Klassenkameraden um den Titel des Schüler-Fussballmeisters gekämpft. Ans Finalturnier hat er es allerdings nie geschafft. Jetzt ist Knup in Diensten der Fifa nach Bern gereist.

    Etwa 30 Prozent der über 5‘000 Mannschaften, die an der diesjährigen Schülermeisterschaft mitgemacht haben, waren Mädchen-Teams. «Einige Jungs haben gemeint, dass wir doch gar nicht Fussball spielen können» sagen die Spielerinnen vom Team der Berner Schule Manuel. Von solchen Sprüchen haben sie sich nicht beeindrucken lassen: der Meistertitelgewinn in der Kategorie 7. bis 9. Klasse spricht für sich.

    Die Schüler-Fussballmeisterschaft ist für den Schweizerischen Fussballverband (SFV) der bedeutendste Anlass im Breitenfussball; 140‘000 Jugendliche im Alter zwischen 11 und 19 Jahren nehmen jeweils an den Qualifikationsturnieren in allen Schweizer Kantonen und im Fürstentum Liechtenstein teil.

    Und dass aus dem Quartier Tscharnergut eine Siegermannschaft hervorgehen würde, ist doppelt erfreulich. Wir gratulieren der erfolgreichen Mannschaft.

    Die Resultate: Mädchen. 7.-9. Klasse. Halbfinal: Manuel Bern – Pratteln 2:0 – Final: Manuel – Rüfenach AG 1:0. – Knaben. 7. Klasse. Halbfinal: OS Rittermatte Biel – KS Oensingen 2:1. Final: OS Bürglen – Rittermatte 3:1. 6. Klasse Halbfinal: Tscharnergut – Hohfari Bülach 5:3 n.P. Final: Tscharnergut – Wil SG 5:2

    Thomas Gerber (Quelle, Der Bund)

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    Schulferiendaten 2004/2005

    2004

    Herbstferien

    Sa 18. September

    So 10. Oktober

    Winterferien

    Sa 18. Dezember

    So 2. Januar 05

    2005

    Sportferien

    Sa 5. Februar

    So 13. Februar

    Frühlingsferien

    Sa 9. April

    So 24. April

    Sommerferien

    Sa 2. Juli

    So 14. August

    Herbstferien

    Sa 24. September

    So 16. Oktober

    Winterferien

    Sa 24. Dezember

    So 8. Januar 06

    Unterrichtsfrei sind der Nachmittag des Zibelemärits, des Gründonnerstags, des 1. Mai und der Freitag nach Auffahrt.

    Ferientelefon der Direktion für Bildung, Umwelt und Integration: 031 321 76 58

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    Mehr Spielplatz Lust

    Projuventute zeigt mit 10 unkonventionellen Ideen, wie aus einem gewöhnlichen, vielleicht etwas reizlosen Spielplatz eine Spiel-Oase werden kann. Mit ein paar hundert Franken und etwas Mut können rasch und einfach attraktive Spielflächen entstehen. Unter den Tipps finden sich leicht umsetzbare Anregungen wie zum Beispiel den Sandhaufen zu durchlüften oder die vorhandenen Spielgeräte zu bemalen. Andrerseits sind einige Ideen enthalten, die etwas mehr Tatendrang und ein paar Abklärungen bei der Liegenschaftsverwaltung oder mit dem Hauswart voraussetzen. Wer aber dann das Okay bekommt, zum Beispiel eine Feuerstelle einzurichten oder einen alten Eichen-Baumstamm oder einen Haufen Steine auf den Spielplatz liefern zu lassen, wird überrascht sein: Gerade solche natürlichen Spiel-«Geräte» locken aus den Kindern ungeahnte Spiel-Lust und Kreativität hervor. Aber auch Hinweise, wie zum Beispiel Kinder den fachgerechten Umgang mit Hammer und Säge lernen sollten, sind ebenfalls enthalten. Mit ein paar Dachlatten, Schwartenbrettern und Nägeln lässt sich schon prima eine Hütte bauen.

    «Zehn Tipps für einen gelungenen Spielplatzfrühling» können unter sie unter www.projuventute.ch/Spielraum gratis herunterladen.

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    TAL-Treffpunkt angstfreier Lebensraum

    Wer ist nicht schon mit dem Thema «Gewalt» in Berührung gekommen? Hierbei geht es längst nicht nur um körperliche Gewalt in der Schule, im Ausgang oder in den eigenen vier Wänden. Mindestens ebenso grosse Auswirkung kann die Ausübung von psychischer Gewalt bspw. in Form von Mobbing haben.

    Aus dem «sorg ha»-Projekt ist eine Arbeitsgruppe entstanden, die sich genau mit diesen Problemen beschäftigt. Beteiligt sind zum Beispiel Quartierbewohnerinnen und –bewohner, Lehrerinnen und Lehrer oder die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tagi. Ab Juli bieten sie an jedem ersten Dienstag im Monat von 19.30-21 Uhr im GZ Gäbelhus eine erste Hilfestellung für Kinder, Jugendliche und Eltern, die mit Gewalt und den damit zusammenhängenden Ängsten konfrontiert sind. Die Arbeitsgruppe hat ein offenes Ohr für Ihre Sorgen, kann Lösungsvorschläge anbieten oder Fachstellen empfehlen, wenn es notwendig ist. Alle Informationen und Gespräche werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Der Treffpunkt ist für Sie da, wenn Fragen zum Thema «Gewalt» auftauchen, wenn Ängste vorhanden sind oder wenn Sie sich Sorgen um Ihre Kinder machen. Für weitere Informationen steht Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Tel 031 991 95 88 oder per Mail: marco.hort@gaebelbach.ch zur Verfügung.

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    Treffpunkt Untermatt

    Unsere Cafeteria Babylon hat ein neues Angebot. Mit sehr preisgünstigen und feinen Snacks können Sie sich bei uns verwöhnen lassen. Die Cafeteria ist von Montag bis Freitag von 9-14 Uhr und von Montag bis Dienstag und Donnerstag bis Samstag von 19-23 Uhr geöffnet. Jeden letzten Freitag im Monat überrascht Sie das Küchenteam mit einer internationalen Spezialität (am 27. August: tunesische Spezialität ab 19 Uhr). Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst!

    Nach den Herbstferien findet im Treffpunkt Untermatt ein Nähkurs für Migrantinnen statt. Es fehlt uns noch an Nähmaschinen und an Stoff. Falls Sie irgendwo in Ihrem Keller oder Estrich noch eine Maschine oder Stoffreste aufbewahren und diese nicht mehr benötigen, wären wir Ihnen sehr dankbar, falls Sie uns diese zur Verfügung stellen könnten. Unsere Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 9-12 Uhr, Dienstag, Donnerstag und Freitag 13-16 Uhr. Tel/Fax: 031 992 49 82. Mail: treff.untermatt@bluewin.ch. Herzlichen Dank!

    Am 21. August von 15-19 Uhr findet auf dem Kiesplatz neben der Looslistrasse 15 für alle QuartierbewohnerInnen der Untermatt eine Veranstaltung statt, bei der Sie aktiv über den zukünftigen Nutzen des Platzes mitreden können. Danach sind Sie herzlich zu einem Abendessen eingeladen.

    In der Spielgruppe Kindertraum hat es noch freie Plätze. Bitte melden Sie sich bei Petra Strasser: 031 991 17 92.

    Das Integrationsprojekt für fremdsprachige Kinder (3-4 Jahre alt) und ihre Eltern «Hand in Hand» hat noch Plätze frei (Montag 14-16 Uhr). Bitte melden Sie sich bei Frau Magdalena Zimmermann: 031 991 50 79 (abends).

    Die Räume des Treffpunkt Untermatt können zu sehr güns-tigen Preisen für Feste, Kurse, Sitzungen, Nachtessen etc. gemietet werden. Bitte melden Sie sich bei Danlette Saywon, Di – Do, 9-12 Uhr. Tel/Fax: 031 992 43 82.

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    Veranstaltungskalender

    Ein Workshop unter der Leitung von Manuela Rüttimann am Mittwoch, 18. August (Treffpunkt Untermatt) oder Mittwoch 1. September (Treffpunkt Murifeld), 19.15-21.15 Uhr. Anmeldung bei Mona Baumann, Tel. 031 321 77 11

    Am Samstag, 21. August führt der Radrennclub Bern ein Radrennen durch. Eine 19,1 km lange Rundstrecke mit Start und Ziel in Oberbottigen ist geöffnet für die Kategorien Elite, Amateure, Masters, Junioren, Anfänger, Frauen und Hobbysportler. Anmeldungen und weitere Infos auf www.rrcbern.ch

    Brigitta Walpen, Feldenkraislehrerin, bietet folgenden Kurs an: 23. August, 9.30-10.30 Uhr im Kindertreff Tscharnergut, Waldmannstrasse 49a, Kosten Fr. 3.-. Anmeldung: Tel. 079 654 95 16

    Am Freitag. 27. August von 14.30-16.30 im Kirchgemeindehaus der ref Kirchgemeinde. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51

    Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Montag, 6. September von 14.30-16.30 Uhr.

    Am Dienstag, 7. September ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

    Von Donnerstag 9. bis Sonntag 12. September findet im Haus der Religionen an der Burgunderstrasse 10 das FêteKultuRel statt. Verschiedenste Aktivitäten werden angeboten. Infos unter www.haus-der-religionen.ch

    Am Freitag, 10. September um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

    Am Sonntag, 12. September um 17 Uhr kann in der reformierten Kirche Bethlehem ein Klavier-Rezital von Silvia Harnisch gehört werden. Beethoven, Mozart, Debussy, Chopin, Liszt. Eintritt frei – Kollekte

    Am Donnerstag, 16. September von 14.30-16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Auskunft bei Frau Tièche, Tel. 031 991 27 30

    Gerüstet für den Herbst: Seniorentanz am Freitag, 17. September, von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

    Das Mittagessen für Seniorinnen und Senioren fällt im September aus. Nächster Termin: 4. Oktober

    Nächster Termin: 12. Oktober, Details im nächsten «Wulchi»

    Nächster Termin: 14. Oktober, Details im nächsten «Wulchi»

    Nächster Termin: Donnerstag, 14. Oktober

    Samstag, 23. Oktober ab 8.35 Uhr ist im Quartier Gäbelbach Feststimmung. Anlass ist das 35-jährige Bestehen des Gäbelbachvereins. Kinderaktivitäten, Unihockey- und Jassturnier, Nähere Infos dazu im nächsten «Wulchi».

    Die Öffnungszeiten: Mo-Fr 14-18 Uhr. Kinderhütedienst bis 17.30 Uhr. Deutschforum jeden Di 10-11 Uhr und Do 14-15 Uhr. Konversation auf Deutsch, sprechen in ungezwungener Atmosphäre. Ohne Anmeldung, mit Kinderbetreuung.

    Sportangebote für die Frau ab 50 in Bern/Bümpliz. Gymnastik für Bauch, Beine, Po und Streching, RückenGYM, Walking. Auskunft Kathrin Bühler, 079 474 49 84 oder www.kathrin-sport.ch

    Neue Bürozeiten für Kindertreffvermietungen: Wegen einer Dauervermietung wird das Telefon ab dem 1. Juni am Montag nicht mehr bedient. Für Vermietungsanfragen bis am 30. September bitte immer am Dienstag zwischen 13 und 17 Uhr anrufen. Frau Spicher nimmt ihre Anrufe unter der Nummer 031 992 12 03 entgegen.

    Do 19.8. 15-18 Uhr Bubennachmittag, Ideenbörse

    Fr 20.8. 12-16 Uhr Zäme ässe, mit Anmeldung, Kosten: Erwachsene, Fr. 5.-, Kinder Fr. 2.-, anschliessend Kasperli

    Mi 25.8. 14-17 Uhr Kasperliprojekt

    Do 26.8. 15-18 Uhr Mädchennachmittag, Vorbereiten aufs Kinderfest

    Fr 27.8. 9-12 Uhr Elternkaffee im Tscharni, 14-17 Uhr Kasperliprojekt

    Mi 1.9. 14-17 Uhr Turnhalle

    Do 2.9. 15-18 Uhr Bubennachmittag, Vorbereitung Vereinsfest

    Fr 3.9. geschlossen

    Sa 4.9. Grosses Fest des Vereins Kindertreffs Bethlehem, Rösslispiel, Ponyreiten, Risotto und Spiele für alle, Flugi im Treff erhältlich

    Mi 8.9. 14-17 Uhr Werkstatt/offener Spielnachmittag

    Do 9.9. 15-18 Uhr Mädchennachmittag, Schmuckbasteln

    Fr 10.9. 9-12 Uhr Elternzmorge im Mali, 14-17 Uhr Clean up Day

    Mi 15.9. 14-17 Uhr Werkstatt/offener Spielnachmittag

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    Quartierzentrum im Tscharnergut

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    Letzte Änderung: 23.10.11 19:02