Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Juni/Juli 2004

Erleben sie 1001 Nacht im Tscharni
11. Berner Sportwoche 50+
Betriebsferien: Bethlehemer Gaststätten
Blumen schmücken unser Quartier
Frau Müller will heute waschen
1. Geburtstag Fasnacht-BärnWest
Auf dem Feld M geht wieder was
Forum für Migranten und Migrantinnen
Laternen basteln im Holenacker
«Bärn Wescht, Endstation 14»
Quartierzentrum im Tscharnergut Öffnungszeiten Sommerferien 04
Tätigkeitsbericht 03 des Ombudsmannes
Schwimmkurse
Der Stadtbach hat sein neues Bett
Ängu, Bängu, Zuckerstängu - Till Eulenspiegels letzter Streich
25 Jahre MQV, 45 Jahre Tscharni
Veranstaltungskalender
Wasser im Wahrzeichen des Tscharni
Kräuter und Gewürze im Tscharni

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Erleben sie 1001 Nacht im Tscharni

Der Seniorenmedientreff vom 2. Juli findet um 14.30 im Quartierzentrum im Tscharnergut an der Waldmannstr. 17 statt. Das Thema «Eine Reise in den Iran» wird von der Praktikantin Sudabeh Kassraian mit Hilfe von Film, Dia, Fotobüchern sowie persischen Spezialitäten vorgestellt.

Der Nachmittag bietet eine kurze Einführung in die Geschichte und die Gegenwart des Irans, einem Vielvölkerland. Der Iran ist eines der ältesten Kulturländer der Welt, ein Land mit einer langen und widersprüchlichen Geschichte und Kultur, die Staatsgeschichte des Iran ist über 2500 Jahre alt. Neben der Geschichte werden auch die verschiedenen Sprachen, die Geographie sowie die verschiedenen Religionen vorgestellt. Unkostenbeitrag: Fr. 5.- Falls nötig, steht ein kostenloser Taxi-Service zur Verfügung. Anmeldungen dafür unter Tel: 031/991 70 55 (Di-Fr, 12.30-18 Uhr)

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11. Berner Sportwoche 50+

Vom 5.-8. Juli findet in der Stadt Bern, teilweise auch im Tscharnergut, die 11. Sportwoche für Leute über 50 statt. Der Seniorensport «aktiv 50plus» Bern bietet während dieser Woche Vormittags- und Abendkurse (abends ab 45 Jahren) an. Sie können aus 23 Sportarten ihre 6 Favoriten auswählen: Ausdauertraining, Aquafit, Badminton, Beckenbodenübungen, Bogenschiessen, Boule, Chi Ball, Entspannungs- und Druckmassage, Fussgymnastik, Gymnastik mit Softball, Konditionstraining, Koordinative Fähigkeiten, Krafttraining für den Hausgebrauch, Line-Dance, Mountain-Bike, Nordic-Walking, Qi Gong, Rückengynmastik, Selbstverteidigung, Senioren Aerobic, Softball-Tennis, Therapieball, Trottinett.

Anmeldeformulare: Sportamt Bern, Telefon 031 321 64 30

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Betriebsferien: Bethlehemer Gaststätten

Wiederum hat sich die Redaktion erkundigt, wer in den Sommerferien wann geschlossen hat:

Café Tscharni (Tel. 031 991 70 57)

Sa 3. Juli 8.30 – 13 Uhr, ab 4. Juli bis 10. August reduzierter Betrieb: Di–Sa 8.30–11 Uhr.

Tea Room Blumenfeld (031 994 16 00)

Mo 19. Juli bis So 1. August geschlossen

Café Gäbelhus (Tel. 031 991 55 12)

Sa 10. Juli bis So 1. August geschlossen.

Café Acherli (Tel. 031 996 20 20)

Sa 12. Juli bis So 1. August geschlossen

Holi-Café (Tel. 031 991 66 70)

Mo 5. Juli bis Mo 9. August geschlossen

Restaurant Acher (Tel. 031 992 60 35)

Sa 10. Juli bis So 8. August geschlossen

Restaurant Pizzeria Tre Re (Tel. 031 992 61 61)

Normale Öffnungszeiten

Restaurant Jäger (Tel. 031 992 16 12)

Normale Öffnungszeiten

Restaurant Tscharnergut (Tel. 031 992 38 00)

Fr 16. Juli bis Mo 16. August geschlossen

Restaurant Zorbas (Tel. 031 991 22 12)

Normale Öffnungszeiten

Wir von der Redaktion wünschen Ihnen eine angenehme Sommerzeit und viel, viel Sonnenschein!

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Blumen schmücken unser Quartier

Auf verschiedenen Plätzen in Bümpliz/Bethlehem wurde von der Stadtgärtnerei schön zurecht gemachter und jetzt rot blühender Blumenschmuck aufgestellt. Im Bienzgut erfreuen Geranien die Besucherinnen und Besucher. Beim Schloss Bümpliz und in der Fussgängerzone Bümplizstrasse wurde sogenannter Dauerflor aufgestellt. Die Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) weiss diese Quartierverschönerungsaktion der Stadtgärtnerei zu schätzen, ist doch die Stadtkasse nicht gerade prall gefüllt. Und sparen muss sicher auch die Stadtgärtnerei. Die Produktion und die Pflege dieses Blumenschmuckes kostet die Stadt einiges. Da fällt es uns etwas leichter, den bedauerlichen Verlust der schönen Blumenbeete bei den Bushaltestellen Unterführung und Statthalterstrasse zu verschmerzen.

QBB

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Frau Müller will heute waschen

Frau Müller geht mit ihrem vollen Wäschekorb in die Waschküche. Sie hat heute ihren Waschtag. Doch die Maschine ist besetzt und läuft. Frau Müller wird sofort wütend: «Herr Meier hält sich nie an den Plan!» Sie stoppt die Maschine, wirft die tropfnasse Wäsche auf den Boden und lässt die Maschine mit ihrer eigenen Wäsche neu laufen.

Derartige Konflikte kommen in jedem Mietshaus vor. Die Kunst ist, mit diesen Konflikten umzugehen, ohne dass sie ausarten und ohne unnötig viel Energie zu verpuffen. Das Projekt «chili im tscharni» bietet deshalb für die Bewohnerinnen und Bewohner des Tscharnerguts einen Kurs an, wie mit solchen Konflikten umgegangen werden kann. Der Kurs mit dem Namen «Waschküchenfrieden und Lebensqualität im Quartier» steht allen Interessierten offen, Männern und Frauen aller Altersstufen.

Zuerst wird im Kurs aufgezeigt, was ein Konflikt ist und wie er entsteht. Wieso wird Frau Müller wütend? Warum kommt es zu ihrer Kurzschlusshandlung, die tropfnasse Wäsche aus der Maschine zu zerren?

Das Verhalten der Streitenden wird untersucht und dargelegt, wie sich die beiden anders hätten verhalten können. Was könnte Frau Müller tun, anstatt die Wäsche aus der Maschine zu zerren? Was können die beiden tun, damit der Waschplan befolgt wird und niemand sich aufregen muss?

Weiter wird im Kurs untersucht, auf welche Weise man sich unterhalten kann. Frau Müller spricht mit ihrer Handlung eine deutliche Sprache. Sie könnte aber auch auf Herrn Meier zugehen und mit ihm reden. Wieso hat er sich nicht an den Plan gehalten? Welche Gründe hatte er dafür? Denn wenn Frau Müller die Gründe kennt, kann sie Herrn Meier verstehen. Vielleicht handelt es sich aber auch nur um ein Missverständnis.

Wir alle haben Vorurteile, so auch Frau Müller. Sie ist sofort überzeugt, dass es Herr Meier ist, der sich nicht an den Waschplan gehalten hat. Solche Vorurteile sind gefährlich und nähren den Boden für Konflikte.

Damit Frau Müller und Herr Meier in Zukunft besser miteinander reden können, sich gegenseitig besser verstehen und wissen, wie sie sich verhalten müssen, wenn es wieder zu einem Zusammenstoss wegen des Waschplans kommt, sollten beide den Kurs besuchen, den das «chili im tscharni» anbietet. Eine erfahrene Mitarbeiterin des Schweizerischen Roten Kreuzes leitet den Kurs. Nützen Sie die einmalige Gelegenheit, diesen Kurs zu besuchen. Danach sind Sie gerüstet für allfällige Konflikte, die sich in Zukunft in Ihrem Quartier ereignen können, sei es in der Waschküche, sei es wegen Lärm und Abfall, sei es wegen Vandalismus.

Der erste Kurs findet im August statt. Anmelden können Sie sich bei Frau Regina Jakob, Telefon 031 387 73 69.

Wenn Sie weitere Fragen zum Kurs oder zum Projekt «chili im tscharni» haben, so wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern-Bethlehem, Tel. 031 991 70 55.

cd

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1. Geburtstag Fasnacht-BärnWest

Den 1. Geburtstag feiert der Fasnachtsverein BärnWest mit einer Geburi-Party am Samstag, 19. Juni im Saal der St. Antonius-Kirche an der Burgunderstrasse 124 in Bümpliz. Ab18 Uhr beginnt das Fest mit einem offerierten Apéro. Spaghetti à discretion, Salat und Dessert für Fr. 11.11, Musik und Showeinlage erwarten die Gäste. An der Vereinsversammlung konnte der Präsident auf ein aktives 1. Vereinsjahr zurückblicken. Mit Bravour hat der Verein die vielen neuen Aufgaben in Angriff genommen. Zur Präsidentin des Vereins Fasnacht BärnWest wurde die bisherige Vizepräsidentin Susi Niklaus gewählt. Der Verein freut sich über zahlreiches Erscheinen und heisst auch Nichtmitglieder herzlich willkommen.

Info: www.fasnacht-baernwest.ch

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Auf dem Feld M geht wieder was

Einige haben es vielleicht schon bemerkt. Auf dem Feld M geht wieder was. Die erste organisierte Kinderbetreuung für dieses Jahr auf dem Feld M war ein voller Erfolg, was man ganz leicht an den vielen leuchtenden Kinderaugen ablesen konnte. Und das soll wiederholt werden!

Mit Unterstützung des SiBaWe-Teams formiert sich gerade eine neue Freiwilligen-Gruppe, die weitere Nachmittage auf dem Feld M mit Spass und Spiel durchführen möchte. Darüber hinaus hat sich der Dachverband Offene Kinderarbeit (DOK) bereit erklärt, an jeweils einem Mittwoch in Monat ebenfalls ein Spiel-Angebot für Kinder auf dem Feld M zu organisieren. Für Abwechslung wird also gesorgt sein.

Wir bitten um Verständnis, dass nicht jeder Mittwoch im Monat abgedeckt werden kann. Unser Ziel ist es, wenigstens zweimal pro Monat Aktionen auf dem Feld durchzuführen. Dabei gilt weiterhin: Je mehr Freiwillige mithelfen, desto öfter können wir unseren Kindern eine wertvolle Freizeitbeschäftigung im Freien bieten.

Wenn Sie mitmachen wollen oder Fragen zu den Feld M–Terminen haben, melden Sie sich doch bitte unter: 031 991 95 88 oder marco.hort@gaebelbach.ch

Marco Hort, Quartierarbeit, Gäbelbach/Holenacker

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Forum für Migranten und Migrantinnen

Seit dem September 2001 gibt es im Gäbelbach/Holensacker-Quartier ein Forum für Migranten und Migrantinnen. Darin sind Migranten und Migrantinnen aus unterschiedlichen Ländern vertreten, die hier im Quartier wohnen. Sie treffen sich etwa einmal pro Monat und diskutieren Themen, mit denen sie im Alltag konfrontiert werden oder die mit ihrer Situation als Ausländer/in in der Schweiz zu tun haben. Das kann z.B. die Zusammenarbeit Eltern mit der Schule oder Ideen für Verbesserungen im Quartier/Stadtteil betreffen.

Das Forum arbeitet von Fall zu Fall auch mit anderen Gremien/Institutionen im Quartier zusammen und setzt sich für die Anliegen der Migranten und Migrantinnen ein. Es hat sich letztes Jahr an der Organisation und Durchführung des internationalen Musikfestes beteiligt und einen Filmzyklus zu verschiedenen Ländern durchgeführt. Diese Anlässe konnten von allen Bevölkerungsgruppen besucht werden.

Das Forum ist für alle interessierten Migranten / Migrantinnen offen, auch für Bewohner/innen aus den angrenzenden Quartieren. Eine regelmässige Teilnahme ist keine Bedingung, um mitmachen zu dürfen.

Interessierte melden sich bitte bei der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Regine Strub, Telefon 031 991 95 88, Dienstag bis Donnerstag, 10–12 Uhr und 14–18 Uhr.

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Laternen basteln im Holenacker

Vor und nach den Sommerferien können Eltern und Kinder unter Anleitung im Freizeitraum Holenacker vietnamesische/asiatische Laternen basteln. Die Laternen werden aus Bambusstöcken und farbigem, durchsichtigem Papier gefertigt. Sie haben unterschiedliche Formen: kugelförmig, sternförmig, kubisch... Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Sie können zum Beispiel am 1. August, oder noch besser, am 25. September 2004 am Laternenumzug anlässlich des Vollmondfestes im Gäbelbach/Holenacker eingesetzt werden. Sie eignen sich aber auch als Dekoration auf dem Balkon.

Daten: 23./30. Juni, jeweils Mittwoch, ab 14 Uhr. Nach den Sommerferien: 11./18./25. August, 1./8./15./22. September

Kontakt: Regine Strub, Tel. 031 991 95 88, Di–Do, Büro Gemeinschaftszentrum Gäbelbach.

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«Bärn Wescht, Endstation 14»

Ein HipHop-Musical des Jugendtheaterclubs Bern West. Freilicht auf der Wiese vor dem Block A. 8./ 9. und 10. Juli 20 Uhr, Spieldauer: ca. 60 Minuten, Leitung: Christoph Hebing, Tanz: Andrea von Gunten, Musik: Edi Modespacher, Text: Reto Finger. Gespielt, gerappt und getanzt vom Jugendtheaterclub Bern West: Adriana Quaiser, Barbara Kurth, Florim Maznikolli, Hannah Kunz, Marina Princip, Samuel Frey, Sira Perez, Alessia Ruberto, Laura Maria Wiesmann, Andrea Wantz, Hanna Schmied, Kristina Princip, Spiro Wiesmann, Ali Asghar Nauroozy und Luca Bächler.

Die Jugendlichen des Theaterclubs leben mehrheitlich in Bern West. Unter Leitung des Theaterpädagogen Christoph Hebing, der HipHop-Tänzerin Andrea von Gunten und des Musikers Edi Modespacher spielen, rappen und tanzen sie die Geschichte von «Bärn Wescht, Endstation 14».

Frühmorgens erleben Laura und Florim von ihrem Liebesnest aus, wie das Hochhaus erwacht. Das Liebespaar (Liebesduett) wird vom Neider und Konkurrenten Spiro beobachtet. Er intrigiert und redet Laura ein, ihr Freund Florim werde in sein Heimatland zurückkehren. Laura lässt sich von Spiro trösten. Florim wirft Laura vor, sich mit Spiro eingelassen zu haben, Laura wirft Florim vor, ihr nichts von seinen Plänen erzählt zu haben (Streitsong und Streitchoreo). Laura hat Liebeskummer. Florim auch. Er ist eifersüchtig, will den Kampf mit Spiro. Spiros Gang probt tänzerisch den Kampf, desgleichen Florim mit seinen Leuten...

Bühne und Arena für das Geschehen ist die Wiese vor dem Block A in Gäbelbach. Für die Zuschauer wird von den Akteuren eigens eine Tribüne aufgebaut. Das Hochhaus bildet die Kulisse für die Liebesgeschichte von Laura und Florim, die im Block A leben, und viele Bewohner spielen mit.

HipHop ist im Kern eine Kultur, die aus dem Bedürfnis Gewalt zu vermeiden entstanden ist, aus dem Interesse, eine friedliche Form zu finden, sich mit dem Gegenüber auseinanderzusetzen. Gekämpft wird nicht mit Fäusten, sondern mit Rhythmus, Text, Musik und Tanz. Jugendliche verschiedenster kultureller Herkunft messen sich auf eine kreative Weise, indem sie gegen und miteinander tanzen und rappen.

«Bärn Wescht, Endstation 14» wird vom Gäbelbach Verein und Quartierverein Holenacker unterstützt. Wollen sie mehr wissen oder hören: www.moemusic.ch/projekt oder 079 509 53 42 (Christoph Hebing)

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Quartierzentrum im Tscharnergut Öffnungszeiten Sommerferien 04

 

Information & Café

Werkstatt

1. Schulferienwoche 5. –11. Juli

Di – Sa 8.30 - 11

geschlossen

2. Schulferienwoche 12. – 18. Juli

Di – Sa 8.30 - 11

geschlossen

3. Schulferienwoche 19. – 25. Juli

Di – Sa 8.30 - 11

geschlossen

4. Schulferienwoche 26. Juli – 1. August

Di – Sa 8.30 - 11

geschlossen

5. Schulferienwoche 4. – 8. August

Di – Sa 8.30 - 11

geschlossen

Ab Montag, 9. August gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Wir wünschen allen einen schönen Sommer!

Das QZ – Team

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Tätigkeitsbericht 03 des Ombudsmannes

In seinem Tätigkeitsbericht 2003 an den Stadtrat dokumentiert Ombudsmann Mario Flückiger, der gleichzeitig städtischer Datenschutzbeauftragter ist, das vielseitige Wirken der unentgeltlichen Anlaufstelle im achten Jahr ihres Bestehens. Wie immer wartet er mit einigen Fallbeispielen aus seiner Praxis auf.

In seiner zweiten Funktion nimmt Mario Flückiger die Rolle des städtischen Datenschutzbeauftragten wahr. In dieser Funktion regt er an, bei städtischen Informatikprojekten in Zukunft den Datenschutz stärker zu berücksichtigen.

Interessierte können den Tätigkeitsbericht 2003 des Ombudsmannes sowie Informationsprospekte in deutscher, französischer, italienischer, englischer und spanischer Sprache bei der Ombudsstelle, Postfach 537, 3000 Bern 8, unter ombudsstelle@bern.ch oder Telefon 031 312 09 09 gratis bezogen werden. Weitere Informationen unter www.bern.ch

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Schwimmkurse

Die Schwimmschule Luzia Hitz Lehmann bietet Schwimmkurse in den Sommerferien an.

Im Hallenbad Weyermannshaus, jeweils von Montag bis Freitag, in den Wochen 5.-9. Juli, 12.-16. Juli und 19.-23. Juli, alle Stufen. Im Hallenbad Wyler vom 2.-6. August.

Auskunft und Anmeldung: Luzia Hitz, Schwimminstruktorin, Tel. 031 991 13 05 oder unter lehm.hitz@bluewin.ch,

Informationen unter www.schwimmschule-hitz.ch

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Der Stadtbach hat sein neues Bett

Die Einladung zur ortskundlichen Begehung am Samstag, 26. Juni um 10 Uhr erfolgt aufgrund des renaturierten Stadtbaches entlang dem Ziegeleiweg im Abschnitt zwischen der Jöggiacher- und der Hallmattstrasse in Bümpliz.

Es begleiten Sie: Alexander Tschäppät, Gemeinderat; Sabine Tschäppeler, Biologin; Thomas Vuille, Bereichsleiter Fischerei; Roland Steiner, Projektverfasser. Es laden ein: Stadt Bern, Direktion für Planung, Verkehr und Tiefbau, und der Verein zur Förderung von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen /Riedbach (VFBB).

Treffpunkt: Ecke Jöggiacher-Wangenstrasse, Bus Nr. 27, Haltestelle «Hallmatt» + kurzer Fussweg

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Ängu, Bängu, Zuckerstängu - Till Eulenspiegels letzter Streich

So heisst das Theaterstück, das die 9. Klasse der Schule Bethlehemacker zum Abschluss ihrer Schulzeit einstudiert hat. Die Engel, manchmal auch kleinen Bengel, schauen mit ihren Feldstechern mal in die Vergangenheit, mal in die Gegenwart und ebenso in die Zukunft dieser Welt. Till Eulenspiegel, ursprünglich eine spassige Figur aus dem Mittelalter, taucht unerwartet in unserer modernen Welt auf und bringt Unordnung ins Gefüge.

Dieses Theater unterscheidet sich von anderen Schülertheatern dadurch, dass noch 5 Leute im Alter zwischen 60 und 80 Jahren mitspielen.

Vorführungen: 23. / 24. / 25. Juni jeweils um 19.30 Uhr

im Dachstock des Fellerstockes Bümpliz (Nähe Nordbahnhof)

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25 Jahre MQV, 45 Jahre Tscharni

Zu diesem Anlass findet am Samstag, 16. Oktober ab 11 Uhr auf dem Dorfplatz, im Durchgang zum Dorfplatz, im Quartierzentrum im Tscharnergut und im Restaurant Tscharnergut ein Jubiläumsfest statt.

Wir suchen noch Leute, welche gerne an einem Stand etwas verkaufen (Schmuck, Kunsthandwerk, Essen, Trinken, Flohmarkt etc.), etwas anbieten oder darbieten möchten. Die Platzmiete beträgt Fr. 50.-, resp. Fr. 100.-, wenn Essen und/oder Getränke verkauft werden. Marktstände können gemietet oder selber mitgebracht werden.

Kontaktadresse: Elmar Schmutz, Restaurant Tscharnergut, Tel. 031 992 38 00. Auf Ihre aktives Mitmachen freuen wir uns.

Für das Fest-OK

Elmar Schmutz

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Veranstaltungskalender

Fussball EM

Ab Samstag, 12. Juni bis Sonntag, 4. Juli kann Fussballfieber im Bienzgut auf dem Heuboden ausgelebt werden. Übertragung aller Spiele, begleitet von Promis aus Sport und Politik, für Verpflegung ist gesorgt. Bernstrasse 77.

6. Bienzgutfest

18.-20. Juni, täglich Festwirtschaft, Rösslispiel, Zwirbelirad, Unterhaltung. Freitag ab 17 Uhr Festbeginn, «ArtRose Jazz Orchestra», Samstag ab 10 Uhr Kaffee und Gipfeli, 16 Uhr «Bäregrabeschränzer», 19 Uhr «ArtRose Jazz Orchestra», Sonntag ab 10 Uhr Kaffee und Gipfeli, Rösti, Spiegelei, ab 12 Uhr Konzert «cmbb Musikverein Bümpliz»

Bibliothek Gäbelbach macht lange Sommerferien

Die Bibliothek Gäbelbach ist vom 14. Juni bis zum 2. August wegen Renovation geschlossen.

Mütterzentrum Bern-West

Die Öffnungszeiten: Mo-Fr 14-18 Uhr. Kinderhütedienst bis 17.30 Uhr. Deutschforum jeden Di 10-11 Uhr und Do 14-15 Uhr. Konversation auf Deutsch, sprechen in ungezwungener Atmosphäre. Ohne Anmeldung, mit Kinderbetreuung. Do, 17.6. Indianerfest: einen Nachmittag verbringen wie die Indianer. Für Kinder ab 3 Jahren ohne Begleitung möglich. Unkostenbeitrag Fr. 6.-.

Quartierbrunch im Freizeithaus

Am Sonntag, 20. Juni von 10-13 Uhr. Reichhaltiger Brunch mit Züpfe, verschiedenen Broten, Müesli, Rösti, Früchten. Kosten: Familien Fr. 30.-, Einzelpersonen Fr. 15.-, Kinder von 6-12 Jahren Fr. 8.-, jüngere sind gratis. Platzreservation ist erwünscht: Holi Café, Tel. 031 991 66 70

Mitenand ässe

Dienstag 22. Juni ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Seniorennachmittag

Am Do 24. Juni, Nachmittags-Ausflug, Angaben im Pfarrblatt oder bei Frau Baeriswil, Tel. 031 992 23 64

Seniorennachmittag

Am 25. Juni im Kirchgemeindehaus der Ref. Kirche Bethlehem. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51

Der Stadtbach hat sein neues Bett

Am Samstag, 26. Juni um 10 Uhr. Ortskundliche Begehung mit Alexander Tschäppät zur Einweihung des renaturierten Stadtbaches im Abschnitt zwischen der Jöggiacher- und der Hallmattstrasse.

Krabbelgruppe

Jeweils am Donnerstag von 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Nächstes Datum: 1. Juli. Weitere Auskünfte bei Suela Kasmic, Tel. 031 992 25 14

Ökumenische Spielnachmittage

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Montag, 5. Juli und 2. August von 14.30-16.30 Uhr.

Berner Sportwoche für Leute über 50

In der Woche 28, Di-Do, 5.-8. Juli, Abendkurs ab Alter 45. Lebensqualität verbessern durch sportliche Betätigung. Informationen und Anmeldung über www.sportamt-bern.ch, «aktiv 50 plus» oder Tel. 031 321 64 30

Open-Air Kino

«Himmel, Hölle, Fegefeuer» kann vom 5.-7. August, Do-Sa, im Pfarreizentrum St. Mauritius an der Waldmannstras-se 60 gesehen werden. Barbetrieb ab 20 Uhr

Ökumenisches Sommerkino

Im Ref. Kirchgemeindehaus an der Eymattstrasse 2b findet am Freitag, 9. Juli (Verschiebedatum 10. Juli) ab 22 Uhr ein Filmabend statt. Gezeigt wird «Billy Elliot». Barbetrieb ab 20 Uhr.

Grillplausch Quartierverein Holenacker

Samstag, 17. Juli ab 17 Uhr vor dem Freizeithaus (Vorplatz unten). Grillfleisch nimmt jeder selber mit. Salate und Brot werden vom Quartierverein offeriert, Getränke verkauft. Bei schlechtem Wetter wird im Cheminéeraum grilliert. Gemütliches Beisammensein bei Speis und Trank,. Wir freuen uns auf eure Teilnahme. Auskunft: André Schultheiss, Tel. 031 991 33 04

1. Augustfeier in Brünnen

Ab 18.30 Festwirtschaft Pfrundscheune im Brünnengut, 21 Uhr, Lampionumzug ab Bümpliz/Bienzgut, ab 21.05 Uhr ab Dorfplatz Tscharnergut. Festrede von Adrian Guggisberg, Gemeinderat. 21.30 Uhr, grosses 1. Augustfeuer.

Ökumenische Singnachmittage

Am Freitag, 13. August um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

2. Weyerli-Aquathon

300m Schwimmen und 3km Laufen. Am Mittwoch, 18. August. Anmeldung ab 16.30 Uhr oder unter www.tdk92bern.ch. Start ab 17.30 Uhr

Spaghettiplausch

Im Ladenzentrum Fellergut beim Bahnhof Bümpliz Nord am 20. August ab 17.30 Uhr. Organisiert vom Quartierverein Fellergut QVF

Seniorentreff

Vorschau: Am Do 16. September im Seniorentreff Holenacker. Auskunft: Frau Tièche, Tel. 031 991 27 30

Quartierzmorge

Im Juli und August findet kein Quartierzmorge statt.

Jassen im Café Tscharni

Es findet in den Monaten Juli, August und September kein Jassen statt.

Seniorentanz

Sommerpause bis Freitag, 17. September

Gsundheit und a Guata mitenand

Essen für Seniorinnen und Senioren am 1. Montag im Monat erstmals wieder am 4. Oktober.

kathrinsport

Sportangebote für die Frau ab 50. Kursraum im Bentelihus in Bümpliz, RückenGYM, GYM für Bauch, Beine, Po und Streching, ect. Kathrin Bühler, Gesundheitstrainerin, 079 474 49 84 oder www.kathrin-sport.ch

Kindertreff Mali

Do 17.6. Das Mali bleibt geschlossen

Fr 18.6 9-12 Uhr Elternzmörgele im Maligarten

14-17 Uhr Schulfest im Bethlehemacker

Kindertreff Tscharnergut

Auf Wunsch der Kinder werden wir den Basketballkorb beim Kindertreff Tscharnergut wieder montieren. Sie können zu folgenden Zeiten spielen: Werktags von 9-12 und 14-20 Uhr. Sonntags von 10-12 und 14-18 Uhr. Sollten die Kinder sich nicht daran halten, bitten wir Sie, sich beim Kindertreff zu melden: Tel. 031 992 12 03.

Neue Bürozeiten für Kindertreffvermietungen: Wegen einer Dauervermietung wird das Telefon ab dem 1. Juni am Montag nicht mehr bedient. Für Vermietungsanfragen bis am 30. September bitte immer am Dienstag zwischen 13 und 17 Uhr anrufen. Frau Spicher nimmt ihre Anrufe unter der Nummer 031 992 12 03 entgegen.

Mi 16.6. 14-17 Uhr Theaterprojekt, Kasperlifiguren

Do 17.6. 15-18 Uhr «Yu Gi Oh» Turnier

Fr 18.6. 9-12 Uhr Elternzmorge im Mali

14-17 Uhr Bühne bauen

Mi 23.6. 14-17 Uhr Wasserrutschbahn auf dem Schlittlihoger (nur bei schönem Wetter, Verschiebedatum: 30.6.)

Do 24.6. 15-18 Uhr Mädchennachmittag

Fr 25.6. 12-16 Uhr Zäme Ässe, mit Anmeldung (Flugi im Treff erhältlich) Kosten: Erwachsene Fr. 5.-, Kinder ab 5 Jahren Fr. 2.-. Anschliessend offener Spielnachmittag

Sa 26.6. 11-17 Uhr Der grosse Moditag im Studerstein

Der grosse Gieletag im Dreifaltigkeitsareal

Separates Flugi im Treff erhältlich

Mi 30.6. 14-17 Uhr Verschiebedatum Wasserrutsche, sonst Kasperlifiguren bauen.

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Wasser im Wahrzeichen des Tscharni

Nach fast anderthalb Jahren Abklärung, Planung und Ausführung plätschert im Brunnen des Glockenturms seit letzter Woche wieder Wasser. Damit der Turm nicht zur Gefahr wird, mussten genaue Untersuchungen des Materialzustandes vorgenommen werden. Anschliessend konnten die Träger mit einer Rostbehandlung und schützender Ummantelung saniert werden. Gleichzeitig wurden die Wasserleitungen und Spritzdüsen ersetzt. Mit Kosten über Fr. 10'000.- hat sich die TIAG die Renovation des Tscharni-Wahrzeichens etwas kosten lassen. Dafür danken wir im Namen der Bevölkerung herzlich.

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Kräuter und Gewürze im Tscharni

In den letzten 2 Jahren hat die Gärtnerei Bauert in Absprache mit den Baugesellschaften und dem Quartierzentrum im Tscharnergut verschiedene Tee- und Gewürzkräuter angepflanzt. Das Ganze ist gedacht zur freien Benützung für die Quartierbewohnerinnen und –bewohner zum täglichen Gebrauch, quasi eine Art öffentlicher «Pflanzblätz» vor der Haustür. Die positiven Reaktionen derjenigen, welche diese Kräuter entdeckt und geerntet haben, ermutigten uns damit weiterzufahren. Somit möchten wir auch im Verlaufe dieses Jahres wiederum Tee- und Gewürzkräuter anpflanzen, damit man diese dann bequem vor der Haustür frisch pflücken und weiterverwenden kann. Mögliche Standorte könnten in der Nähe des «Schlittelhügels» oder entlang des Mittelwegs in der Nähe des Tiergartens sein.

In loser Folge übers Jahr verteilt, haben wir Ihnen zudem die verschiedenen Kräuter im «WulcheChratzer» näher vorgestellt. Mario Bauert, Quartiergärtner, hat sich bereit erklärt, seine Zeit und sein Fachwissen dafür zur Verfügung zu stellen. Im Folgenden als vorläufiger Abschluss unserer Serie seine Beschreibung des Ysop:

Hyssopus officinalis

Der Pflanzenname Hyssopus taucht bei vielen Schriftstellern der griechischen Antike und auch in der Bibel öfters auf. König Salomon soll diese Pflanze gekannt und geschätzt haben, doch ist nicht sicher, ob damit der Ysop gemeint war, der offensichtlich weder in Palästina noch in Griechenland vorkam. Die Pflanze erhielt ihren Namen wahrscheinlich in Italien, wo sie durch den Arzt Mattioli zu heilkundlichen Zwecken eingeführt wurde. Sie ist in Mitteleuropa wohl nur in den südlichen Teilen da und dort als wildwachsende zu betrachten, alle anderen Vorkommen dürften Verwilderungen aus früheren Kulturen sein. Der Ysop bevorzugt warme, trockene, felsige Hänge und Burgmauern und verströmt einen starken, aromatischen Geruch. Aus diesem Grund legten ihn in manchen Gegenden ältere Frauen in die Gebetsbücher, damit der scharfe Geruch sie daran hinderte, in der Kirche einzunicken. Als Heilpflanze wurde er im Volke von alters her vor allem als auswurfförderndes Mittel bei chronischer Bronchitis und Asthma angewendet.

Mario Bauert, Gärtner

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:03