Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2004

Kantonales Abfallreglement und Bussen
Acher BBC Team am Barbecue Gold Cup
Öffnungszeiten «tscharniladen»
Asiatisches Vollmondfest
Baustart in Brünnen
...anders als bei Männern
11. Berner Sportwoche 50+
Bilderausstellung von Bajram Mahmuti
«chili im tscharni» offiziell gestartet
Computer-Schnupperkurs für Senioren
Europa kickt in Bern Bümpliz
Familienergänzende Tagesbetreuung
Feld M – Kinder in Not?
«Future Kids»
Genera(k)tionen im GZ Gäbelbach
Zeit für meine Gesundheit
Generalversammlung «tscharniladen»
Wir gratulieren
Musical «Bärn Wescht Endstation 14»
15 Jahre Jubiläum - MüZe Bern-West
Schnupperkurs Nordic Walking
Der Seniorenrat neu formiert
Spendenaufruf – Jede Spende zählt
Treffpunkt Untermatt
«tscharniladen»
Veranstaltungskalender
Warum auch in die Ferne schweifen...

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Kantonales Abfallreglement und Bussen

Wer im öffentlichen Raum Abfall wegwirft, Hundekot liegen lässt, den Aschenbecher auf dem Parkplatz leert usw. soll zukünftig gebüsst werden können. So sieht es das kantonale Abfallgesetz vor, welches am 1. Juni in Kraft tritt.

Für das sog. Littering tritt ein Bussenkatalog in Kraft, welcher teilweise happige Bussen vorsieht. Hier ein Auszug aus dem Bussenkatalog:

Hinauswerfen von Gegenständen aus dem Auto Fr. 100.- Zurücklassen, Wegwerfen oder Ablagern von Kleinabfällen ausserhalb von Abfallanlagen oder Sammelstellen: Hundekot: Fr. 80.-, Aschenbecherinhalt: Fr. 80.- Einzelne Kleinabfälle wie Dosen, Flaschen, Papier, Zigarettenstummel, Kaugummi, Essensreste: Fr. 40.-, Kleinabfälle (wie oben) in Mengen bis zu 5 Litern Fr. 80.-, 5 – 17 Liter Fr. 100.-, 17 – 35 Liter Fr. 130.-, 35 – 60 Liter Fr. 220.-, 60 – 110 Liter Fr. 300.-.

Abfallpolitik ist eine kommunale Angelegenheit. Der Vollzug der kantonalen Bestimmungen obliegt den Gemeinden. Viele haben eigene Abfallreglemente, so auch die Stadt Bern, die letzten Sommer ihr neues Abfallentsorgungskonzept vorgestellt hat. Das dazugehörige Reglement werde gegenwärtig erarbeitet, erklärt Beat Hunziker, Chef der städtischen Abfallentsorgung auf Anfrage. Das Reglement werde auf Ordnungsbussen im kantonalen Reglement «verweisen». Zentral sei die Verhinderung der «Abfallproduktion». Das neue Abfallreglement wolle beispielsweise Veranstalter von Grossanlässen zwingen, Mehrwegbecher zu verwenden. In dieser Hinsicht sei Bern «tatsächlich führend», meint Beat Hunziker.

Thomas Gerber

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Acher BBC Team am Barbecue Gold Cup

Am Samstagmorgen begann, was am Sonntagabend endete. Um 10 Uhr beluden wir unsere Autos mit all den Utensilien, welche wir am Cup zu benützen gedachten. Zwei Smoker (Oklahoma-Grill, die Hauptwerkzeuge), zwei kleine Barbecue-Kugel-Grill, ziemlich viel Holz, um bei den vier Geräten auch immer genügend Hitze zu erhalten, Küchenbesteck (Arbeitsplatten, Aluschalen, Messer, Gabeln usw.) Gefässe, Wasserbehälter, Gewürze und Beilagen und zuletzt auch Personen (Yves Sunier, Pädu Michel, Hardi Zwahlen, Jimmeli Peyer, Hausi Zbinden, Ändu Bucher, Peschä Meisser, Franzl Grossmann und ich als zusätzlicher Begleiter), welche gewillt waren, die Herausforderung, sich mit Welt- und Europameister im Barbecue zu messen, anzunehmen. Die Wettervorhersage liess nichts Gutes erwarten. Kälte, Feuchtigkeit machten uns das Leben von Beginn weg nicht leicht. Trotzdem zogen wir bepackt mit unseren Geräten und viel gutem Willen gegen Interlaken. Wir übernahmen unser vom Veranstalter zur Verfügung gestelltes Zelt und begannen uns ordnungsgemäss einzurichten. Dank der Unterstützung von Martha und Gämu Jost, welche eine saubere Westernstimmung mit Sattel, Hufeisen, Stroh und Lasso schufen, die unsere Westernkleidung erst richtig zur Geltung brachten, konnten wir bei den Besuchern und Kollegen sehr viel «Goodwill» für den «wilden» Westen von Bern schaffen.

Der Samstagnachmittag war mit dem Aufbau der Arbeitsfläche und den Geräten schon fast ausgefüllt. Am Abend wurden uns nochmals die Arbeitsbedingungen und das Wettkampf-Reglement erklärt. Am späteren Abend kam auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. Die internationale Beteiligung war der Gemütlichkeit überhaupt nicht abträglich, sondern sorgte wirklich für eine super Stimmung. Nur langsam begaben sich die Teams in ihre Hotels. Schon frühmorgens mussten wir bereit sein. Unser Team stand um 6 Uhr wieder am Stand, zwar waren wir alle noch etwas steif und unbeweglich, doch die Arbeiten für den Wettbewerb begannen unbarmherzig. Konzentriert und wie immer voller Elan arbeitete das Team an den einzelnen Gängen. Dazwischen erklärten wir den Besuchern unsere Geräte und warum wir dies so und nicht so machten, wie lange wir das Fleisch im Grill liessen, welche Sauce wir benützen, wer die Zutaten zubereitet hatte. Nach jedem Wertungsgang wurden die Besucher mit dem nicht im Wettbewerb verarbeiteten Fleisch noch happenweise verköstigt.

Wir waren doch ziemlich erledigt, als der letzte Gang in den Juriraum gebracht wurde. Die am Stand ausgestellten Teller wurden von den Besuchern immer sehr gelobt. Doch was befand die unparteiische Juri? Im Hauptzelt waren die Teller aller Teams und jeden Ganges ausgestellt. Was für eine Variantenvielfalt, erstaunlich, was man, z.B. aus Felchen, Geflügel oder aus einem Lammgigot alles zaubern kann. Eigentlich konnten wir als absolute Neulinge keinen vorderen Platz erwarten. Deshalb ist der 6. Platz im 3. Gang für uns ein absolutes Spitzenresultat. Die Rangierung war geprägt durch minimale Abstände, somit konnte einem ein nicht gelungener Gang sofort um 5 und mehr Plätze zurückwerfen. Die ausländischen Team aus Kanada, Polen, Südafrika, USA, Deutschland und Österreich machten es den Schweizern nicht leicht, mitzuhalten. Der erste Preis ging darum nicht überraschend an den Vorjahressieger aus Salzburg.

Und was ist mit unserem Acher-BBC-Team? Nun, wir haben Lehrgeld bezahlt, aber wir werden sicher nicht aufgeben. Wir hatten wirklich den «Plausch», trotzdem war es auch ziemlich anstrengend und dies sicher nicht nur wegen der etwas kurzen Nacht. Ich möchte deshalb meinen Kollegen ein Kompliment aussprechen, sie haben sich wacker geschlagen. Ich bin sicher, dass wir wissen, wo wir noch Verbesserungsmöglichkeiten haben, und uns am einen oder anderen Event beteiligen. Der Anlass wird uns auf jeden Fall in bester Erinnerung bleiben, die Reise nach Interlaken war es wert.

Pesche Spörri

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Öffnungszeiten «tscharniladen»

Vor einigen Wochen wurde im Quartier Unterschriften für die Änderung der Ladenöffnungszeiten gesammelt. Die unterzeichneten Personen wünschen, dass der «tscharniladen» die Morgenöffnungszeit von 9 Uhr auf 8 Uhr ändern. Die Verwaltung hat beschlossen, auf das Anliegen einzutreten. Den Laden um «nur» eine Stunde früher zu öffnen, benötigt eine vertiefte Untersuchung (Arbeitsprozesse, Personalkapazität). Die Geschäftsleitung wurde beauftragt, die Machbarkeit zu überprüfen und einen Antrag zu stellen. Wir werden Sie selbstverständlich über alle Resultate und Entscheidungen informieren. Bis dahin bitten wir Sie um Verständnis und freuen uns, Sie während den geltenden Öffnungszeiten bedienen zu können.

ta

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Asiatisches Vollmondfest

Am 25. September organisiert eine Gruppe von Vietnamesinnen und Vietnamesen mit Unterstützung der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker ein traditionelles asiatisches/vietnamesisches Fest, das Vollmondfest. Gesucht werden auch noch HelferInnen, die sich an der Organisation beteiligen oder bei der Durchführung einen Beitrag leisten möchten (z.B. Musikgruppen, die einfache vietnamesische oder schweizerische Volkslieder spielen könnten oder ähnliches....). Das Vollmondfest wird in vielen asiatischen Ländern, in denen der Reisanbau eine wichtige Rolle einnimmt, gefeiert.

Die vietnamesische Bevölkerung und die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker laden die Quartierbevölkerung herzlich dazu ein, an diesem Fest teilzunehmen. Im Voraus besteht für die Kinder und ihre Eltern die Möglichkeit während des Sommers (voraussichtlich Juni und ab letzter Ferienwoche) jeweils am Mittwochnachmittag im Raum des SiBaWe asiatische Laternen zu basteln. Wir werden vor den Sommerferien die Details im Wulchechratzer veröffentlichen.

Kontakt: Regine Strub, Quartierarbeit Gäbelbach/Holen-acker, e-mail: regine.strub@gaebelbach.ch, 031 991 95 88

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Baustart in Brünnen

In Brünnen fahren am 11. Juni die Baumaschinen auf. Wie von der Projektleitung an einer Pressekonferenz und einer Informationsveranstaltung für die Bevölkerung im QZT mitgeteilt wurde, wird mit der Verlängerung der Autobahnüberdeckung um 500 Meter begonnen. Und dies trotz der angekündigten Einsprachen gegen WestSide beim Verwaltungsgericht. Die Verantwortlichen des Projektes sind sich einig, dass die Einsprachen beim Verwaltungsgericht kaum Auswirkungen auf die bestehende Baubewilligung haben werden. «Die Einsprecher müssen sich warm anziehen», meinte dazu Gesamtprojektleiter Martin Schläppi.

Am 12. Juni von 12 bis 16 Uhr wird neben dem Brünnenpavillon für die Bevölkerung zum Baustart ein kleines Fest stattfinden. Bei Barbetrieb und musikalischer Unterhaltung werden Vertreter sämtlicher Projekte der Gesamtüberbauung Brünnen für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. Nutzen Sie die Chance!

ar

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...anders als bei Männern

Das Problem ist das Gleiche: Sie trinken zu viel und zu oft. Trotzdem ist es nicht dasselbe. Frauen haben ein anderes Suchtverhalten als Männer.

Frauen trinken meist heimlich und im Stillen, oft in Kombination mit Medikamenten. Wenn bei Männern Trinkfestigkeit oft mit Ruhm und Männlichkeit bewertet wird, ist Alkoholabhängikeit bei Frauen oft ein Tabu. Eine Frau die trinkt, hat schnell einen schlechten Ruf. Frauen schämen sich deshalb eher für ihr Trinkverhalten als Männer. Der Druck auf die Männer ist in der Regel weniger stark.

Frauen benutzen den Alkohol zum Spannungsabbau und um den Alltag zu bewältigen, Männer suchen im Alkohol Mut, um Probleme anzusprechen. Männer fürchten eher um den Verlust des Arbeitsplatzes, Frauen setzen in der Regel ihre Beziehung an erste Stelle. Sie haben Angst, als Ehefrau, Hausfrau, Mutter und/oder Berufsfrau zu versagen. Sie schämen sich für ihr Trinkverhalten und trinken oftmals heimlicher als Männer. Dies führt zu noch mehr Schuldgefühlen und der Teufelskreis dreht sich immer weiter.

Das unterschiedliche Suchtverhalten ist nicht zuletzt auf die unterschiedlichen Geschlechterrollen zurückzuführen. So führt der Weg zu einem unabhängigen Leben auch über das Hinterfragen der traditionellen Geschlechterrollen, wie zum Beispiel pflegeleicht und hilfsbereit sein und die eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund stellen. Darum kann es sinnvoll sein, geschlechtergetrennte Gruppen anzubieten.

Die Berner Gesundheit bietet ab Ende April eine Gruppe für Frauen an, für die der Alkoholkonsum und die daraus entstandenen Folgen zum Problem geworden sind. Die Gruppe bietet die Möglichkeit, über folgende Fragen auszutauschen: Wie gehe ich mit Alkohol um, und was möchte ich daran ändern? Welche Alternativen zum Trinken gibt es für mich? Wie kann ich mich besser abgrenzen? Wie kann ich mein Selbstwertgefühl stärken? Informationen und Anmeldung: 031 370 70 70.

Weitere Informationen unter www.bernergesundheit.ch

rb

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11. Berner Sportwoche 50+

Vom 5.-8. Juli findet in der Stadt Bern, teilweise auch im Tscharnergut, die 11. Sportwoche für Leute über 50 statt. Der Seniorensport «aktiv 50plus» Bern bietet während dieser Woche Vormittags- und Abendkurse (abends ab 45) an. Sie können aus 23 Sportarten ihre 6 Favoriten auswählen: Ausdauertraining, Aquafit, Badminton, Beckenbodenübungen, Bogenschiessen, Boule, Chi Ball, Entspannungs- und Druckmassage, Fussgymnastik, Gymnastik mit Softball, Konditionstraining, Koordinative Fähigkeiten, Krafttraining für den Hausgebrauch, Line-Dance, Mountain-Bike, Nordic-Walking, Qi Gong, Rückengynmastik, Selbstverteidigung, Senioren Aerobic, Softball-Tennis, Therapieball, Trottinett.

Anmeldeformulare bei: Sportamt Bern, Telefon 031 321 64 30, Anmeldeschluss ist der 11. Juni.

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Bilderausstellung von Bajram Mahmuti

Bajram Mahmuti, geboren am 9. März 1988, ist ein geistig behindertes Kind. Er zeichnet und malt stundenlang zum Teil auch am PC und ist dabei sehr glücklich und erfüllt. Dies mitzuerleben freut seine Mutter besonders. Sie ist sich bewusst, dass Bajram in Kosovo nicht die Möglichkeit gehabt hätte, sich so zu entwickeln.

Das Jahr 2003 wurde als Europäisches Jahr der Menschen mit Behinderungen erklärt und war der ideale Zeitpunkt um den Verein «se bashku» (gemeinsam) zu gründen.

Der Verein hat zum Ziel, behinderte albanische Kinder und ihre Eltern in der Schweiz und in Kosovo zu unterstützen.

So sollen in der Schweiz der Informationsaustausch unter betroffenen Eltern gefördert und Informationsveranstaltungen zu ausgewählten Themen organisiert werden.

Ein weiterer Punkt ist die Hilfe bei der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für Instrumental- und Zeichnungsunterricht für behinderte albanische Kinder und Jugendliche. Die Förderung verfolgt auch den Zweck, die Fähigkeiten von behinderten Kindern und Jugendlichen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dies hilft ihnen bei der gesellschaftlichen Integration.

Ein ganz besonderes Anliegen des Vereins ist es aber, behinderte Kinder und Jugendliche in Kosovo und deren Eltern finanziell, materiell und ideell zu unterstützen, damit sie ihren Fähigkeiten entsprechend ausgebildet werden können. Eine enge Zusammenarbeit mit einer Sonderschule in Mitrovica scheint ein geeigneter Weg dazu zu sein.

Mit dem Kauf eines Bildes unterstützen Sie unseren Verein.

Die Ausstellung dauert bis zum 7. August im Café Tscharni.

bb

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«chili im tscharni» offiziell gestartet

«chili im tscharni» ist offiziell gestartet worden. Mit einer Infoveranstaltung und einem «Chili-con-carne»-Essen wur-de das Projekt zum Thema «Gespräch statt Streit» am Abend des 11. Mai eingeläutet.

Rund 35 Personen aus dem Quartier, sowohl Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen und Organisationen wie auch Private, versammelten sich, um mehr über das Projekt und seine Ziele zu erfahren. Vom Baby bis zur Seniorin waren alle Altersschichten im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut (QZT) vertreten. Mit einem Lied von Mani Matter – «Zwe Boxer im Ring» – und einem Kurzfilm wurde das Publikum aufgewärmt. Der Film zeigte exemplarisch zwei Lehmfiguren, die miteinander Streit haben und beginnen Mauern um sich herum zu bauen. Am Schluss sind sie eingemauert, allein und traurig.

«Oft fühlen sich Mieterinnen und Mieter mit ihren Problemen allein gelassen und nicht ernst genommen», berichtete Regina Jakob vom Schweizerischen Roten Kreuz im Anschluss. Das soll sich mit «chili im tscharni» ändern. Die Quartierbevölkerung soll lernen, wie neue Wege gefunden werden können, um die Probleme in der Waschküche, mit dem Hauswart, mit dem Abfall, Lärm oder mit den Nachbarinnen und Nachbarn friedlich zu lösen. Auf diese Weise soll sich das Zusammenleben im Tscharnergut friedlicher gestalten und ein Beitrag zum allgemeinen Wohlbefinden im Quartier geleistet werden.

In den ersten beiden Jahren sollen verschiedene Veranstaltungen, Kurse und Weiterbildungen stattfinden. Die Kurse stehen für alle offen: die Quartierbevölkerung, für Teams in Organisationen sowie für Schulen, Tagesheime, Vereine usw. Weiter soll im zweiten Jahr eine Konfliktberatungsstelle eingerichtet werden, wohin sich Mieterinnen und Mieter mit ihren Problemen wenden können.

Ausführlich berichteten Regina Jakob und Andreas Rohrbach vom Quartierzentrum im Tscharnergut (beide in der Projektleitung) über die Ziele, die Organisation und den Ablauf des Projekts. Die versammelten Personen hatten allerdings noch viele Fragen: Werden die Vermieter und die Hauswarte in das Projekt mit einbezogen? Werden konkrete Konflikte gelöst? Werden die Beratungen in der Konflitktberatungsstelle gratis sein? Können auch Probleme, die über die Quartiergrenzen hinausgehen, angesprochen werden?

Die Diskussionen wurden während des anschliessenden «Chili-con-carne»-Essens weitergeführt. Allen Teilnehmenden wurde, je nach Wunsch, ein Teller mit dem mexikanischen Bohnengericht mit Fleisch oder mit Gemüse offeriert. Fest steht nach dem offiziellen Start, dass auf das Projektteam viele Herausforderungen warten. Im Publikum waren das Interesse für das Projekt und die vielen Erwartungen deutlich spürbar.

Wenn Sie die Infoveranstaltung verpasst und oder noch Fragen zum Projekt haben, so wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, Waldmannstr. 17, Tel. 031 991 70 55.

cd

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Computer-Schnupperkurs für Senioren

Der Schnuppernachmittag richtet sich an alle die kein Vorwissen über Computer besitzen, aber doch neugierig sind, was ein Computer eigentlich ist und kann. Segen oder Fluch? Unheimlich komplizierte Maschine oder nur ein Spielzeug? Und wozu kann man so ein Ding überhaupt gebrauchen? Dieser Kurs soll Ihnen einen Überblick über die Computer/Informatik vermitteln.

Ort: Quartierzentrum im Tscharnergut

Datum: Mittwoch 9. Juni von14 bis 16 Uhr

Kurskosten: Gratis! (Deckung der Unkosten mittels Kollekte). Kursleitung: Marcel Knöri, PC/LAN-Supporter SIZ

Anmeldung: bis 3. Juni, Info im QZT, Waldmannstrasse 17, Tel. 031 991 70 55 (Di-Fr, 12.30-18 Uhr)

mk

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Europa kickt in Bern Bümpliz

Im Bienzgut auf dem Heuboden werden alle Spiele auf Grossleinwand übertragen, vom 12. Juni bis 4. Juli, begleitet von Promis aus Sport und Politik. An der Bar über die verpassten Torchancen und Schiedsrichterentscheide fachsimpeln. Für Verpflegung ist gesorgt. All das an der Bernstrasse 77 in Bümpliz.

SP

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Familienergänzende Tagesbetreuung

593 Kinder warten derzeit in der Stadt Bern auf einen Platz in einer Kindertagesstätte. Dies zeigen die neusten Zahlen des städtischen Jugendamts, die jeweils im Frühjahr schriftlich bei den Eltern erhoben werden. Damit nimmt die Warteliste verglichen mit 2003 um rund 80 Kinder ab. Gegenüber 2001 ist es sogar eine Abnahme um rund 330 Kinder.

Somit steht fest: Die grossen Anstrengungen der Stadt Bern für den Ausbau der familienergänzenden Tagesbetreuung zeigen Wirkung. Für ältere Vorschulkinder und für Schulkinder kann heute in der Regel innerhalb einer vernünftigen Wartefrist von 6 bis 9 Monaten ein familienergänzender Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt werden. Nach wie vor lang sind die Wartefristen bei Säuglingen und Kleinkindern bis ca. 3 Jahren. Ein grosser Teil der auf einen Betreuungsplatz wartenden Kinder sind denn auch in diesem Alter.

Für Fragen zur familienergänzenden Tagesbetreuung steht Ihnen Jürg Haerberli, Leiter des Jugendamts, unter Telefon 031 321 63 76 gerne zur Verfügung.

Pressedienst der Stadt Bern

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Feld M – Kinder in Not?

Zumindest laut Kalender ist es Frühling und die Tage werden länger. Zeit, raus zu gehen, Zeit, sich im Freien zu bewegen. Was Erwachsene einfach für sich entscheiden können, ist Kindern nicht immer möglich. Sie sind abhängig von Orten, Spielgeräten oder eben uns Erwachsenen.

Das Feld M hat nunmehr 6 Jahre lang Kindern viel Raum und Zeit zum Spielen gegeben. Möglich wurde das durch eine Reihe von Freiwilligen aus den Quartieren, die in aufopferungsvoller Arbeit jeden Mittwoch Kinder betreuten. Leider gibt es diese Freiwilligen-Gruppe momentan aus den verschiedensten Gründen nicht mehr. Wir hoffen aber, dass die Kinder aus den Quartieren auch dieses Jahr wieder die warmen Tage auf dem Feld M geniessen können.

Deshalb würden wir uns freuen, wenn sich noch einige Freiwillige bereit erklären würden, unter Anleitung von erfahrenen Helferinnen und Helfern, im Frühjahr/Sommer mittwochs eine Kinderbetreuung anzubieten. Gebraucht werden pro Tag zwei Betreuerinnen oder Betreuer. Wir bieten: eine interessante Arbeit, Anerkennung, motivierte Kinder und eine Begleitung durch die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker.

Fühlen Sie sich angesprochen? Wenn ja, würde das die Kinder sehr freuen. Kontakt: Marco Hort, 031 991 95 88 oder per mail: marco.hort@gaebelbach.ch

mh

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«Future Kids»

Die Jugendgruppe «Future Kids» des Quartiervereins Holenacker hat Zukunft. Helfen–Beitragen–Spass haben. Dazu lassen sich die Jugendlichen des Holenacker-Quartiers gerne motivieren!

Seit drei Jahren lebt das Quartier sichtbarer. Gemeinnützige Aktionen und viel Vergnügen zeichnen die Jugendlichen aus unserem Quartier aus. Eines ihrer Mitglieder ist diesen Frühling sogar in den Vorstand des Quartiervereins gewählt worden!

Verantwortung übernehmen ist für die «Future Kids» nicht einfach ein leeres Wort. Sie erkennen Bedürfnisse und helfen aktiv mit, Situationen zu verändern.

Eine Gymnasiastin möchte ihre Mutter in Indien wieder sehen. Die «Future Kids» helfen mit, die Reise zu finanzieren – und motivieren Erwachsene, Kinder und Jugendliche, ebenfalls tätig zu werden.

Am Freitagabend, 30. April, verwöhnte der bekannte Kochkünstler David Kiertlamlert Gäste aus der Region im Freizeithaus Holenacker mit exotischen Gerichten. Der Reinerlös dient als Beitrag zu den Reisekosten der indischen Mutter.

Am Samstag, 8. Mai ab 8.30 Uhr verkauften die «Future Kids» vor der Heiliggeistkirche Backwaren und Bastelartikel zum Muttertag. Der Reinerlös geht ebenfalls an die Reisekosten der Mutter aus Indien.

Kontaktadresse: Adrian Ljutic, Holenackerstrasse 29, Tel. 031 991 69 43

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Genera(k)tionen im GZ Gäbelbach

Sie sind herzlich eingeladen zu einem gemeinsamen Nachmittag für Jung und Alt im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Einen Nachmittag lang geniessen: Kurzfilme, Unterhaltung, ein Zvieri - alles gratis!

Dazu die Gelegenheit, andere Menschen aus dem Quartier kennen zu lernen. Und wer weiss, vielleicht bekommen Sie Lust, bei weiteren Generationen-Begegnungen dabei zu sein. Oder Sie haben eine Idee, was Ältere und Jüngere sonst noch zusammen anstellen könnten?

Wer häufige Kontakte mit der anderen Generation hat, schätzt sie positiver ein. Solche Begegnungen verbessern das gesellschaftliche und das persönliche Bild vom Altern und vom Alter, und es sind wichtige Beiträge zum sozialen Frieden.

Genera(k)tionen ist ein Projekt des Alters- und Versicherungsamtes und des Gemeinnützigen Vereins.

Der Raiffeisenbank Bern danken wir für die freundliche Unterstützung.

Wir freuen uns auf Sie - am Mittwochnachmittag, 2. Juni, zwischen 14 und 16.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstrasse 56.

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Zeit für meine Gesundheit

Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern organisiert eine Reihe von gesundheitsfördernden Angeboten für Frauen. Die Angebote unterstützen Sie darin, kleine «Zeitinseln» zu schaffen, bei welchen Ihr eigenes Wohlbefinden im Zentrum steht.

Feldenkrais: Bewusstheit durch Bewegung

Brigitta Walpen, Montag, 9.30-10.30, ab 7. Juni, 6x (mit Pause in den Schulsommerferien). Kindertreff Tscharnergut, Waldmannstrasse 49a, Kosten: Fr. 18.- für den ganzen Kurs, Anmeldung: Brigitta Walpen, Tel. 079 654 95 16

Gut kochen, gluschtig essen, mit wenig Zeit und Geld

Manuela Rüttimann, Donnerstag, 27. Mai, 8.30-10.30 Uhr oder 18. August 04, 19.15.-21.15 Uhr. Treffpunkt Untermatt, Bümplizstr. 21, Kosten: gratis, Anmeldung: Gesundheitsdienst, Mona Baumann, Tel. 031 321 77 11

Atemtherapie

Marianne Büchler, Montag, 19–20.30 Uhr, ab 17. Mai 04, 6 x, Kindertreff Tscharnergut, Waldmannstrasse 49a, Kosten: Fr. 18.- für den ganzen Kurs, Anmeldung: Marianne Büchler, Tel. 031 869 03 81

Infos zu unterstützenden Stellen und Hilfsangeboten

Mittwoch, 2. Juni, 19 –21 Uhr oder 31. August 9 –11 Uhr, Treffpunkt Untermatt, Bümplizstr. 21, gratis, Anmeldung: Gesundheitsdienst, Mona Baumann, Tel. 031 321 77 11

Schätze deine Schätze

Leitung: Cornelia Dinh-Sommer, Samstag, 26. Juni und 21. August, 13.30 –17 Uhr, Treffpunkt Untermatt, Bümplizstrasse 21, Kosten: Fr. 6.-, Anmeldung: Cornelia Dinh-Sommer, Tel. 078 841 98 60

Kurzzeitberatung

Einzelberatungsangebot. Petra Wittwer, Daten nach Vereinbarung, am 18.5., 22.6., 23.6., 24.8., 25.8. od 14.9., ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, Eymattstr. 2b, Fr. 5.- pro Einzelstunde, Petra Wittwer, Tel. 055 292 18 48

Für Fragen wenden Sie sich direkt an die Kursleiterinnen oder an den Gesundheitsdienst der Stadt Bern, Mona Baumann, Tel. 031 321 77 11

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Generalversammlung «tscharniladen»

Am 21. April wurde die ordentliche Generalversammlung der Genossenschaft «tscharniladen» durchgeführt. Neben der Wahl zweier neuer Mitglieder in die Verwaltung wurde die aktuelle Situation des Ladens im Herzen des Tscharnerguts dargelegt.

Rund die Hälfte der Genossenschafterinnen und Genossenschafter des «tscharniladen» folgten der Einladung.

Der Präsident Stephan Bütler orientiert über die erfolgten Tätigkeiten nach der Gründerversammlung im letzten Oktober. Am 28. Januar konnte der «tscharniladen» im Herzen des Quartiers Tscharnergut in der ehemaligen Coop-Filiale starten. Mit dem Franchise-Vertrag mit Usego/Primo sowie den Lieferanten für Fleischprodukte und Backwaren konnte ein preiswertes Sortiment mit hoher Qualität für die Kundschaft aufgestellt werden. Zusätzlich bietet der «tscharniladen» den Bewohnerrinnen und Bewohnern einen individuellen Bestellservice und einen kostenlosen Hauslieferdienst an. Mit der Geschäftsführerin Frau Jolanda Trost und deren Stellvertreterin Frau Katrin Nydegger sind zwei sehr engagierte Persönlichkeiten für das Wohlbefinden und Wünsche der Kunden angestellt. Gut angelaufen sind die Einsätze von erwerbslosen Personen. In Zusammenarbeit mit dem Berner Stellennetz und dem Verein «Arbeit statt Fürsorge» werden im Ladengeschäft sieben Einsatzplätze besetzt. Die mitarbeitenden erwerbslosen Personen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Quartierladen.

Über die aktuelle finanzielle Situation informierte Roland Aeschlimann (Schweizerisches Arbeiterhilfswerk) und hielt fest, dass in den ersten drei Monaten das Ladengeschäft nicht wunschgemäss abgeschlossen werden konnte. Das zu geringe Genossenschaftskapital und der tiefe Tagesumsatz reichen nicht aus, um den Quartierladen zu sichern. Die Verwaltung hat deshalb verschiedene Schritte eingeleitet. Im Vordergrund steht die Umsetzung des genehmigten Marketingkonzepts und die intensivere Zusammenarbeit mit Produzenten aus der Umgebung (shop in shop). Die Tscharnergut-Immobilien AG (TIAG) als Liegenschafterin ist bereit, den «tscharniladen» in verschiedenen Bereichen personell und finanziell zu unterstützen.

Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter haben einstimmig Elmar Schmutz und Marianne Mendez neu in die Verwaltung gewählt. Für weitere Informationen: Herr Stephan Bütler, Präsident Genossenschaft «tscharniladen», Tel. 079 667 45 53, Herr Roland Aeschlimann, Verwaltungsmitglied, Tel. 031 380 64 70

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Wir gratulieren

An der 52. Weltausstellung für Sing- und Ziervögel im Palais de Beaulieu in Lausanne (28. Januar bis 1. Februar) wurden Bernard Berset mit den Wellensittichen Lution (gelb mit roten Augen) und Fritz Herrmann mit einem Bernerkanarie Weltmeister. 2291 Aussteller aus 20 Ländern stellten 18263 Vögel aus. Den beiden aus dem Tscharnergut, wohnhaft an der Waldmannstrasse, gratulieren wir herzlich zu diesem Erfolg.

Redaktion

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Musical «Bärn Wescht Endstation 14»

Die Jugendlichen des Jugendtheaterclubs sind mehrheitlich aus Bern West. Unter Leitung eines Theaterpädagogen, einer HipHop-Tänzerin und eines Musikers führen sie ein Freilicht-Musical auf. Bühne ist die Wiese vor dem A-Block im Gäbelbach. Für die Zuschauer wird von den Akteuren eigens eine Tribüne aufgebaut. Das Hochhaus bildet den Hintergrund für die Liebesgeschichte von Laura und Florim, die im Block A leben. Im HipHop Musical «Bärn Wescht, Endstation 14» finden Tanz, Schauspiel, Musik, Gesang und Rap ihren Ausdruck.

«Bärn Wescht, Endstation 14» wird vom Gäbelbachverein und vom Quartierverein Holenacker unterstützt und findet hoffentlich auch bei Ihnen, als Bewohner und Anrainer des Block A Anklang. Wir hoffen Ihnen keine Unannehmlichkeiten zu bereiten und möchten Sie herzlich zu diesem Ereignis einladen.

Wer hätte Lust als Statist, Statistin mitzuwirken?

Wollen Sie mehr wissen oder hören: www.moemusic.ch, oder 079 509 53 42

Christoph Hebing

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15 Jahre Jubiläum - MüZe Bern-West

Zwei kirchliche Sozialarbeiterinnen - Patricia Morgenthaler und Bernadette Heeb - gründeten 1989 den Müttertreffpunkt im Tscharnergut. Dieses Zentrum sollte es Müttern ermöglichen, Kontakte zu anderen Müttern zu knüpfen, aber auch die Gelegenheit bieten, im Betrieb mitzuarbeiten. Am Samstag, dem 8. Mai hat nun eben dieses erste Mütterzentrum sein 15-jähriges Bestehen gefeiert. Es fanden sich viele Eltern und Kinder im festlich geschmückten Zentrum ein, es wurde Essen aus verschiedenen Ländern gekocht und gefeiert. Zur Eröffnung des Festes wurden alle Anwesenden von Frau Judith Pörksen, Quartierbewohnerin im Bethlehemacker und Pfarrerin der reformierten Kirchgemeinde Bümpliz begrüsst. Im Anschluss hielt Frau Jacqueline Berger, Vorstandsmitglied im Dachverband der schweizerischen Mütterzentren eine kurze Rede.

Abgerundet wurde das tolle und lebendige Fest mit einem Theaterstück und traditionellem spanischem Tanz.

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Schnupperkurs Nordic Walking

Am Dienstag, 1. Juni von 17.30 - 19 Uhr organisiert Pro Senectute Region Bern von der Sportanlage Bodenweid aus einen Gratis-Schnupperkurs Nordic Walking. Besammlung bei der Garderobe «Sport für alle». Die Stöcke werden zur Verfügung gestellt. Tenu: Trainer und Turnschuhe.

Nordic Walking ist zügiges Gehen mit speziellen Stöcken. Als gelenkschonendes Ganzkörpertraining ist Nordic Walking für Menschen jeden Alters geeignet. Es ist ein optimales Herz-Kreislauftraining, das sich sowohl für Sportgewohnte wie auch für Einsteigerinnen und Einsteiger sehr gut eignet.

Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute Region Bern, Tel. 031 359 03 03

hp

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Der Seniorenrat neu formiert

Was unterscheidet den Seniorenrat (SR) von anderen Seniorenaktivitäten? Er will für die Anliegen älterer Menschen in Bezug auf Leben und Wohnen im Quartier Ansprechpartner sein.

Haben Sie ein Problem, welches Ihr Quartier oder das Quartierzentrum im Tscharnergut (QZT) betrifft, so haben Sie Gelegenheit, dies einer Person aus dem SR oder dem QZT mitzuteilen. Diese Personen werden versuchen, Ihnen bei der Problemlösung zu helfen oder Sie an die zuständige Stelle weiterleiten. Der SR trifft sich 2-mal im Jahr um über Altersanliegen im Quartier zu diskutieren.

Kleiner Auszug aus verschiedenen Themen: Gründung Genossenschaft «Tscharni-Laden»; GA-Tageskarten; Post Bethlehem; Abfall überall; Frau L. Lüscher (Stadträtin) informiert über die Motion «Seniorenrat für die Stadt Bern» usw.

Mittlerweile haben sich auch Personen aus dem Gäbelbach, Holenacker, Bethlehemacker und Stöckacker zum Mitmachen im Seniorenrat entschlossen.

Sollten wir Ihr Interesse gewecket haben, beschäftigt Sie ein Senioren-Anliegen oder möchten Sie einmal an einer Sitzung des SR teilnehmen, können Sie sich an das QZT oder an eine der folgenden Personen des SR wenden: Nelly Beutler, 031 992 60 94; Heidi Bürer, 031 992 71 60; Heinz Dubach, 031 992 59 24; Sophie Feller, 031 991 97 65; Fritz Fiechter, 031 992 36 82; Margrith Haueter, 031 992 24 15; Käthi Mosimann, 031 992 19 64; Peter Muster-Moser, 031 381 36 60; Helene Rohrbach, 031 991 11 01; Helene Schär, 031 992 77 95; Yvonne Scherrer, 031 992 98 43, Andreas Rohrbach und Otto Wenger aus dem Quartierzentrum im Tscharnergut, 031 991 70 55, Regine Strub, GZ Gäbelbach, 031 991 95 88

Helene Rohrbach, Seniorenrat Bethlehem

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Spendenaufruf – Jede Spende zählt

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser «Wulchechratzer»-Nummer ist wie jedes Jahr ein Einzahlungsschein beigelegt. Bewohnerinnen und Bewohner Bethlehems (PLZ 3027) erhalten den «Wulchechratzer» gratis einmal pro Monat in den Briefkasten geliefert. Für Auswärtige kostet der «Wulchechratzer» Fr. 20.- pro Jahr im Abonnement. Die Redaktion arbeitet grösstenteils ehrenamtlich. Die Kosten für einen Jahrgang betragen ca. Fr. 25'000.-, davon gehen ca. Fr. 8'000.- als Spenden ein. Grössere Spenden erhalten wir regelmässig von den Baugesellschaften im Tscharnergut und der ref. Kirche Bethlehem. Die verschiedenen Quartiervereine in Bethlehem bezahlen das Einlegen und das Vertragen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle herzlich danken. Wir möchten Sie daher wiederum aufrufen, mit dem beigelegten Einzahlungsschein eine Spende für unser Quartierblatt zu leisten, damit Sie weiterhin jeden Monat über das aktuelle Quartiergeschehen informiert sind. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bedanken uns schon im Voraus.

Für die Redaktion, Otto Wenger

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Treffpunkt Untermatt

Im Treffpunkt Untermatt hat sich in der letzten Zeit vieles getan. Nach dem personellen Wechsel in der Gemeinwesenarbeit wurde die obligate 3-monatige Stellenvakanz im März mit der Neubesetzung von Ursula Oberer wieder aufgehoben. Des Weiteren wurde nicht nur die seit langem geplante Eröffnung eines Treffcafés mit Mittagstisch umgesetzt, sondern auch die Administrativstelle mit Danlette Saywon bestätigt.

Mein Name ist Ursula Oberer, ich bin 30 Jahre alt und Mutter einer bald 2-jährigen Tochter. Ich studierte an der Universität Bern Ethnologie mit den Schwerpunkten Integration, Migration und Gender. Bis Ende Februar arbeitete ich bei der isa, der Informationsstelle für Ausländerin-nen- und Ausländerfragen.

Danlette Saywon: Seit ich in der Untermatt arbeite, habe ich gelernt selbständig zu arbeiten und auch gemerkt, wie viel Spass Arbeit machen kann, obwohl es stressig sein kann. Ich bin zuständig für die Raumvermietung und administrative Arbeiten. Ich hoffe, dass Ursula und ich die Sachen hier gut meistern werden.

Seit dem 1. März 2004 arbeite ich nun zu 50% als Gemeinwesen-arbeiterin und Treffpunktleiterin im Treffpunkt Untermatt. Ich freue mich sehr, diese interessante und herausfordernde Arbeit zu machen. Ich hoffe, dass ich gute Impulse setzen kann und bin neugierig auf eine konstruktive Arbeit zusammen mit der Quartierbevölkerung. Falls Sie Fragen, Anregungen oder einfach Lust haben, mit mir zu plaudern, erreichen Sie mich Montag, Dienstag und Donnerstag von 9-12 Uhr und von 14-16 Uhr entweder direkt im Treff an der Bümplizstrasse 21, unter der Telefonnummer 031 992 49 82 oder unter treff.untermatt@bluewin.ch. Ich freue mich, Sie persönlich kennen zu lernen! Die im Treff nach wie vor arbeitenden Gruppen und Projekte werden in allen Belangen der Hausführung professionell unterstützt. Daneben vermiete ich die Räumlichkeiten an Privatpersonen und Gruppen aus dem Quartier – eine Arbeit, die ich mit viel Freude besorge.

Was läuft konkret im Treffpunkt Untermatt?

Aktivitäten und Angebote: Hand in Hand, ein Integrationsprojekt für fremdsprachige Kinder und ihre Eltern. Jeweils am Montag zwischen 14 und 16 Uhr haben Sie und Ihr Kind die Möglichkeit Deutsch zu lernen!

Für das kommende Schuljahr, beginnend im August, hat es im Vorkindergarten noch einige Plätze frei!

Interessentinnen - wohnhaft im Untermatt-Quartier oder Umgebung - mit Kindern zwischen drei und vier Jahren melden sich bitte bei der Leiterin, Frau Magdalena Zimmermann, Telefon: 031 991 50 79 (abends)

Spielgruppe Kindertraum

In der Spielgruppe im Treffpunkt Untermatt hat es ab August noch Plätze frei. Bitte melden Sie sich bei der Leiterin, Frau Petra Strasser, Telefon: 031 991 17 92

Deutschkurs für Migrantinnen

Einige der von der Informationsstelle für Ausländerinnen und Ausländer organisierten Deutsch- beziehungsweise Alphabetisierungskurse werden in den Räumlichkeiten des Treffpunkt Untermatt durchgeführt. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei der ISA, Telefon: 031 311 94 50

Aufgabenhilfe

Den Kindern im Untermattquartier steht am Dienstag und Donnerstag von 16-18 Uhr eine Aufgabenhilfe zur Verfügung. Bitte melden Sie sich bei Frau Achermann, Telefon: 031 731 33 21; Frau Maurer, Telefon: 031 381 24 10 oder bei Frau Elkuch, Telefon 031 351 28 20.

Caféteria Babylon

Seedy Jammeh, gelernter Koch aus Gambia, hat seit letztem Oktober die Verantwortung für den Gastronomiebetrieb im Treffpunkt Untermatt übernommen. Er verwöhnt die Besucherinnen und Besucher über Mittag mit einem täglich frisch zubereiteten Fleisch- oder Vegiangebot, auf Wunsch in Form eines Banketts. Öffnungszeiten der Caféteria: Montag – Freitag, 9-15.30 Uhr. Das Mittagessen wird Ihnen zum Preis von Fr. 10.-/12.- serviert (Reservation bis 9.30 Uhr erforderlich).

Donnerstag, Freitag und Samstag 19-23 Uhr. Jeweils am letzten Freitag im Monat kulinarischer Spezialabend. 28. Mai: Dominikanische Spezialität! Kommen Sie vorbei und profitieren Sie von diesem günstigen und sehr feinen Angebot!

Vermietungen von Räumen für Sitzungen, Kurse, Feste, etc. (für Quartierbewohnerinnen und Bewohner spezielle Preise). Reservieren können Sie bei Frau Danlette Saywon direkt im Treffpunkt Untermatt oder unter Telefon: 031 992 49 82, jeweils Dienstag-, Mittwoch- und Freitagmorgen von 9 bis 12 Uhr.

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«tscharniladen»

Die Stadt unterstützt den «tscharniladen». Der Genossenschaft gehören über 100 Haushalte und Einzelpersonen sowie rund 10 Organisationen an, die am Genossenschaftskapital beteiligt sind. Die breit abgestützte Trägerschaft will den Laden vorerst drei Jahre führen. Dies mit dem Ziel, die Versorgung im Quartier und die damit verbundene Belebung zu sichern, eine möglichst gute Eigenwirtschaftlichkeit zu erzielen und zusätzlich Beschäftigungs- und Qualifizierungsplätze für Erwerbslose anzubieten. Im Dezember 2003 war der ursprüngliche Coop-Laden im Tscharnergut geschlossen worden.

Den Laden leiten zwei im Detailhandel ausgebildete Fachkräfte. Das übrige Personal wurde aus dem Berner Stellennetz und wird in Zukunft neu auch aus dem Bereich Weiterbildung und Beschäftigung (BWB) vermittelt. Der Gemeinderat hat unter dem Aspekt der Lokalen Agenda 21 beschlossen, der Genossenschaft zur Mitfinanzierung des partizipativen Quartierprojekts einen Beitrag von 40'000 Franken zu entrichten. Pressedienst der Stadt Bern

Anmerkung der Redaktion: Trotz diesem Beitrag ist die finanzielle Situation des «tscharniladen» noch nicht definitiv gesichert. Lesen Sie dazu folgenden Artikel:

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Veranstaltungskalender

Gruppenausstellung

Vom 3.4. – 29.5. Gruppenausstellung in der Bibliothek Gäbelbach mit Bildern von Ursula Erismann, Robert Friedli, Elisabeth Hügli, Ursula Kehrli, Jacqueline Roth, Brigitte Rüegg, Marianne Staub.

dER aNDERE mITTAG

Die Stadt Bern führt neu die Rundgänge «der Andere mITTAG» durch. Sie stehen der gesamten Bevölkerung der Stadt offen, vor allem Werktätigen in Bern und weiteren Interessierten. Die Rundgänge geben die Möglichkeit, sich über Mittag zu bewegen, in der Natur zu sein und dabei die Zusammenhänge zwischen Pflanzen und Umweltbedingungen kennen zu lernen. Unter der Leitung eines Mitarbeitenden der Stadtgärtnerei werden jeden Monat Rundgänge angeboten, die über die Natur und Besonderheiten in der Stadt Bern informieren. Sie finden bei jedem Wetter, jeweils am letzten Mittwoch des Monats von 12.15 bis 13 Uhr statt. Nächster Rundgang: Mi 26. Mai, Neue Parkanlage mit Geschichte: Schloss Bümpliz

Mitenand ässe

Dienstag 25.5. und 8.6. ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Mütterzentrum Bern-West

Die Öffnungszeiten: Mo-Fr 14-18 Uhr. Kinderhütedienst bis 17.30 Uhr. Deutschforum jeden Di 10-11 Uhr und Do 14-15 Uhr. Konversation auf Deutsch, sprechen in ungezwungener Atmosphäre. Ohne Anmeldung mit Kinderbetreuung. Do 27.5./10.6., 15-17 Uhr, Krabbelgruppe. Treff für Mütter mit Säuglingen und Kleinkindern von 0-3 Jahren. Nähatelier: Mo 14.30-17 Uhr. Do 27.5., 15-17 Uhr Kinderaktion auf einem Spielplatz im Tscharnergut. Di 1.6., 18.30-20 Uhr, Alleinerziehende Mütter treffen sich bei einem kleinen Znacht. Kinderbetreuung, mit Anmeldung. Do, 17.6. Indianerfest: einen Nachmittag verbringen wie die Indianer. Für Kinder ab 3 Jahren ohne Begleitung möglich. Unkostenbeitrag Fr. 6.-. Anmeldung bis am 11.6.

Pfingstkonzert in der ref. Kirche Bethlehem

Am Pfingstsonntag, 30. Mai spielt Jonas Herzog aus Baden Werke von J.S.Bach, J. Brahms für Orgel. Der Eintritt ist frei, Kollekte.

Quartierzmorge

Am Dienstag, 1. Juni ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Pflanzen und Tiere entdecken

In der Bibliothek Gäbelbach gibt es am Mittwoch, dem 2. Juni fazinierende Dias und lebende Tiere zu sehen. Werner Schick und Ruedi Lüscher begleiten durch diesen Abend, welcher um 19 Uhr beginnt.

Bibliothek Gäbelbach macht lange Sommerferien

Wegen Renovation ist die Bibliothek Gäbelbach vom 14. Juni bis zum 2. August geschlossen.

Krabbelgruppe

Jeweils am Donnerstag von 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Nächste Daten 3. und 17. Juni. Weitere Auskünfte bei Suela Kasmic, Tel. 031 992 25 14

Jassen im Café Tscharni

Do 3. Juni, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: J. Weber

Ökumenische Spielnachmittage

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Montag, 7. Juni von 14.30-16.30 Uhr.

Seniorentreff

Am Do 17. Juni findet der Ausflug des Seniorentreffs Holenacker statt. Auskunft: Frau Tièche, Tel. 031 991 27 30

Seniorennachmittag

Am Do 17. Juni, Nachmittags-Ausflug, Angaben im Pfarrblatt oder bei Frau Baeriswil, Tel. 031 992 23 64

Ökumenische Singnachmittage

Am Freitag, 18. Juni um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Seniorentanz

Beschwingt in den Sommer: Seniorentanz am Freitag, 18. Juni, von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Gsundheit und a Guata mitenand

Das Mittagessen für Seniorinnen und Senioren fällt im Juni aus. Nächster Termin: 6. September.

kathrinsport

Sportangebote für die Frau ab 50 in Bern/Bümpliz. Gymnastik für Bauch, Beine, Po und Streching, RückenGYM, Walking. Auskunft Kathrin Bühler, 079 474 49 84 oder www.kathrin-sport.ch

Kindertreff Mali

Von 5 Jahren bis 5. Klasse, an der Melchiorstrasse 12,

Tel. 079 375 18 15

Mi 2.6. 13.30-17.30 Sommer, Sonne, Spiel und Spass

Do 3.6. 11-15 Uhr Mittagstisch für die ganze Familie

Fr 4.6. 13.30-17.30 Spass und Spiel im Mali

Mi-Fr, 9.6.-11.6. Das Mali bleibt wegen Weiterbildung geschlossen

Mi 16.6. 13.30-17.30 Offenes Basteln und Spielen

Do 17.6. Das Mali bleibt geschlossen

Fr 18.6 9-12 Uhr Elternzmörgele im Maligarten

14-17 Uhr Schulfest im Bethlehemacker

Kindertreff Tscharnergut

Auf Wunsch der Kinder werden wir den Basketballkorb beim Kindertreff Tscharnergut wieder montieren. Die Kinder können zu folgenden Zeiten spielen: Werktags von 9-12 Uhr und von 14-20 Uhr. Sonntags von 10-12 Uhr und von 14-18 Uhr. Sollten die Kinder sich nicht daran halten, bitten wir Sie, sich beim Kindertreff zu melden: Tel. 031 992 12 03.

Neue Bürozeiten für Kindertreffvermietungen: Wegen einer Dauervermietung wird das Telefon ab dem 1. Juni am Montag nicht mehr bedient. Für Vermietungsanfragen bis am 30. September bitte immer am Dienstag zwischen 13 und 17 Uhr anrufen. Frau Spicher nimmt ihre Anrufe unter der Nummer 031 992 12 03 entgegen.

Mi 19.5. 14-17 Uhr Theaterprojekt, Kasperlifiguren

Do 20.5. 14-17 Uhr geschlossen

Fr 21.5. 11-16 Uhr Zäme ässe, mit Anmeldung

Kosten: Erwachsene Fr. 5.-

Kinder ab 5 Jahren Fr. 2.-

Offener Spielnachmittag.

Mi 26.5. 14-17 Uhr Theaterprojekt, Kaperlifiguren

Do 27.5. 15-18 Uhr Bubennachmittag, Velo flicken, putzen und pumpen

Fr 28.5. 9-12 Uhr Elternkaffee im Tscharni

14-17 Uhr Theaterprojekt, Kasperlifiguren

Mi 1.6. 14-17 Uhr Generaktionen, ein Nachmittag für Jung und Alt im GZ Gäbelbach

Do 3.6. 15-18 Uhr Mädchennachmittag

Fr 4.6. 14-17 Uhr Theaterprojekt, Kasperlifiguren

Mi-Fr 9.6.-11.6. bleibt der Treff wegen Weiterbildung geschlossen

Mi 16.6. 14-17 Uhr Theaterprojekt, Kasperlifiguren

Do 17.6. 15-18 Uhr «Yu Gi Oh» Turnier

Fr 18.6. 9-12 Uhr Elternzmorge im Mali

14-17 Uhr Bühne bauen

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Warum auch in die Ferne schweifen...

...das Keramik-Atelier im Gäbelbach liegt so nah!

Sie bringen Lust und Begeisterung für Keramik mit. Wir bieten den Rohstoff Ton, Farben, Glasuren, Öfen, Drehscheiben und unser Fachwissen als Keramikerinnen und Keramiker, um Ton in ein Gefäss oder phantasievolles Kunstwerk zu verwandeln. Sie lernen Schritt für Schritt die vielfältigen Möglichkeiten der verschiedenen Ton- und Dekorationsarten kennen in einer gemütlichen Atmosphäre, die das Lernen erleichtert.

Unser Angebot: Drehkurse, Modellierkurse für Anfängerinnen und Anfänger sowie für Fortgeschrittene. Ferienkurse: Drehen, Raku, Kinderkurse, freie Benützung des Ateliers; intensive Erlebniswochen. Glasieren und Brennen nach Ihren Wünschen.

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:02