Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe April 2004

28. Tscharni-Jassmeisterschaft 2004
Projekt «Abfall»
Asiatische Kochkurse
Bridge-Leiterin gesucht
Broadway-Variété
«chili im tscharni» lädt zum Chili ein
Druckerei Strahm schliesst
Es gibt wieder GA’s!
Ja zu städtischen Vorlagen
Kamäleon
Nein zum Millionen-Luxusprojekt
Das Tram ist notwendig und effizient
7 dumme Bundesräte...
Neue Info-Öffnungszeiten im tscharni
Die neue Praktikantin im Tscharni
Ökologie im Quartier
Orientalischer Tanzkurs
Zur Abstimmung vom 16. Mai: Reglement über die politischen Rechte
Quartierkommissionen dürfen nicht abgeschafft werden
Veranstaltungskalender
«WESTside»: Stadt Bern begrüsst Bestätigung der Baubewilligung

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28. Tscharni-Jassmeisterschaft 2004

Wieder ist eine Tscharni-Jassmeisterschaft vorbei, 28 Jasserinnen und Jassen haben sich im Quartierzentrum getroffen. Die Stimmung war gut, die Karten zum Teil auch. Nachfolgend die Rangliste der zwanzig «Prämierten», die anderen waren auch gut …. aber leider unter ferner liefen!

1. Scheidegger Jeannette, Wanderpreis Damen, 2. Zenger Walter, Wanderpreis Herren, 3. Moser Werner 4. Remund Beat, 5. Dacomo Karl, 6. Boss Doris, 7. Simonet Werner, 8. Tartaglia Marco, 9. Rüfenacht Emil, 10. Kohler Hansruedi, 11. Wyssen Trudi, 12. Soltermann Theres, 13. Vigari Bruno, 14. Brönnimann Hedi, 15. Schindler Irma, 16. Brönnimann Mirjam, 17. Lüthi Annette, 18. Habegger Hans, 19. Wenger Luise, 20. Oppliger Kläri.

Wir danken allen, die gekommen sind, und freuen uns auf die nächste TJM!

Uebrigens: Walter Zenger hat den Wanderpreis zum dritten Mal gewonnen, er darf ihn behalten, herzliche Gratulation.

MQV Tscharnergut

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Projekt «Abfall»

Vom 17. März bis 2. April 2004 führten wir vom Verein Kindertreffs Bethlehem, gemeinsam mit dem QZ Tscharnergut und der Kompostgruppe Bethlehm, das Projekt Abfall durch.

Zuerst bastelten wir Portemonnaies aus rund 60 Milchtüten. Am 24. März holten wir bei Seniorinnen und Senioren aus den beiden Quartieren, die sich im QZ Tscharnergut dafür angemeldet hatten, Sperrgut von zuhause. Mit alten Postwagen sammelten wir die Sachen zusammen und transportierten sie in den Werkhof. Mit viel Geduld und grosser Hilfsbereitschaft zeigten die Angestellten vom Werkhof unseren Kindern, wie der Abfall getrennt und entsorgt wird. Trotz Kälte und Regen war es ein erfolgreicher Nachmittag.

Am Freitag, den 26. März rückten wir, ausgerüstet mit Klemmstangen vom Werkhof, dem liegen gebliebenen Abfall zu Leibe. Es war erstaunlich, was die Kinder alles fanden: Schuhe, Haarbürsten, Scheren, Batterien, einen Bettrost, ein Kindervelo, unheimlich viel Papier und Plastik. Als absoluter Höhepunkt erwiesen sich zwei Plastiksäcke, gefüllt mit gebrauchten Pampers, die im Gebüsch des Schlittelhügels versteckt waren.

Im Brunnen auf dem Tscharnergut Dorfplatz sammelten wir den ganzen Abfall. 10 m3 Abfall wurden um 17 Uhr vom Team des Werkhofs in einen Kehrichtwagen geschaufelt.

Die Seniorinnen aus dem Tscharnergut offerierten gemeinsam mit dem QZ Kuchen und Kaffee. Die Mitarbeiter des Werkhofs kamen mit einem Infomobil und verteilten den Kindern Ballone und den Erwachsenen erteilten sie Auskünfte und verteilten Abfallkalender.

Schlussendlich halfen rund 60 Kinder und 20 Erwachsene an dieser Aufräumaktion in den Quartieren Tscharnergut und Bethlehemacker mit.

Am 31. März ging die Aktion mit einer «Waldputz-Aktion» weiter, die wir gemeinsam mit der Kompostgruppe Bethlehemacker durchführten. Da jedoch die Fussballclubs aus dem Westen von Bern am Samstag zuvor eine Putzaktion durchgeführt hatten, gab es ausser viel Papier und Petflaschen nicht mehr viel Abfall zum Einsammeln.

Bei folgenden Personen und Institutionen möchten wir uns bedanken: Frau Isa Marthy vom Amt für Alters- und Versicherungsfragen, die uns im Zusammenhang mit dem Genera(k)tionen Projekt finanziell unterstützt hat; dem Personal aus dem Werkhof, das uns durch seine tatkräftige Mithilfe und seine herzliche und unkompiezierte Art sehr beeindruckt hat; den Seniorinnnen, die guten Kuchen gebacken haben; dem QZ Tscharnergut für Kaffee, Eistee und die Benutzung von Räumen; der Kompostgruppe Bethlehem für die Mithilfe an der Waldputzete; allen Eltern, die uns spontan unterstützt haben; und vor allem bei den Kindern, die sich mit viel Eifer auf das Thema eingelassen und mit viel grossem Einsatz mitgeholfen haben.

Über weitere Aktionen zum Thema werden wir Sie rechtzeitig informieren. Bea Ischi, Kindertreff Tscharnergut

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Asiatische Kochkurse

David Kiertlamlert bietet seit 5 Jahren im Gemeinschafts- zentrum Gäbelbach Kochkurse an, die auf reges Interesse stossen. Nach den Frühlingsferien bis zu den Sommerferien sind folgende Kurse geplant:

Thai/Chinesischer Kochkurs

Kurs 1: Montag, 26. April, 3./10./17. Mai

Kurs 2: Donnerstag, 3./10./17./24. Juni

Kurs 3: Montag, 7./14./21./28. Juni

Zeit: 19-22 Uhr

Ort: Grosse Küche, Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstrasse 56

Preis: 4 Abende (alles inbegriffen) Fr. 150.-

In diesem Jahr wird neu ebenfalls ein Kurs im Tscharnergut angeboten:

Thai/Chinesischer Kochkurs

Mittwoch, 5., 12., 19., 26. Mai

Zeit: 19-22 Uhr

Ort: Café Tscharni, Waldmannstrasse 17

Preis: 4 Abende (alles inbegriffen) Fr. 160.-

Kursleiter: David Kiertlamlert, daves.w@gmx.ch

Anzahl Kursteilnehmer: mindestens 10, maximal 12

Anmeldung bis 7 Tage vor Kursbeginn an:

Sekretariat Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Tel. 031 991 55 12, Mail: info@gaebelbach.ch

Oder: Info Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel. 031 991 70 55, Mail: tscharni@freesurf.ch

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Bridge-Leiterin gesucht

Für den, vor einem Jahr ausgeschriebenen Bridge-Kurs hatte sich eine Frau gemeldet, welche auch bereit gewesen wäre, andere in die hohe Kunst des Bridge-Spielens einzuführen. Wir sind auf der Suche nach dieser Person, welche sich bitte bei Helene Rohrbach, Telefon 031 991 11 01 melden möchte.

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Broadway-Variété

Bern hat für vier Wochen sein Spectaculum wieder. Das Broadway-Variété, Schoenauer’s Original Spiel- und Verzehrtheater, gastiert vom 22. April bis 22. Mai in Bern auf der Brünnenwiese. In der altehrwürdigen Schaubude erwartet die Gäste ein sinnlicher Schmaus für Augen, Gaumen und alle übrigen Sinne.

Wissenschaftler aus aller Welt haben festgestellt, dass Lachen gesund macht und gesund hält (Sie wissen schon - die lieben Endorphine und so). Lachen hat nachweislich positive Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Und nirgendwo wird das Lachzentrum der Gäste stärker atta-ckiert als in diesem ambulanten Variété. So wäre es doch nur recht und billig, wenn in Zukunft die Krankenkassen die Kosten für den Broadway-Besuch rückerstatten würden.

Verhandlungen in diese Richtung laufen, doch muss den betreffenden Behörden die Wichtigkeit dieses therapeutischen Auftrages noch klar gemacht werden. - Die Gäste sind also angehalten, ohne Rücksicht auf etwelche Gebrechen oder Erschöpfungszustände kräftig, anhaltend und hemmungslos zu lachen. Schütten Sie so viele Endorphine aus, wie Sie nur können!

Doch leider haben wir Herrn Konrad vergessen, Service-Chef mit Effizienzansprüchen. Er ist ja eigentlich einverstanden. Die Gäste sollen auch etwas zu lachen haben. Aber muss das denn alles immer so lange dauern? Man kann sich doch auch etwas schneller amüsieren!

Sein Ziel: Der Abend soll endlich effizient ablaufen. Zu diesem Zweck stand er während der Winterpause mit Mister Mattkinsey, einem in Übersee ansässigen Experten für Zeit-management, in regem Briefkontakt. Dieser soll nun direkt vor Ort helfen. Dazu hat Herr Konrad ihn heimlich aus den USA einfliegen lassen. Schliesslich gelten die Amerikaner als Spezialisten in Sachen Effizienz und Humor - bei solch einem Chef.

Kaum angekommen greift Mister Mattkinsey beherzt ein. Jede Gelegenheit für Zeiteinsparungen wird genutzt, unerbittlich alles Überflüssige gestrichen. Abläufe, Nummern und Ansagen werden bis auf ihre Essenz konzentriert. Humor braucht keinen Firlefanz - Humorüberprüfungen vor Ort belegen das.

Wie befürchtet lösen Reorganisationsmassnahmen schnell Unsicherheiten innerhalb der Belegschaft aus - entsprechend sind die Reaktionen.

Der ganze Abend droht zu entgleiten, da greift der Principal in seiner Verzweiflung sogar zu Hochprozentigem! Allerdings mit horrormässig packendem Ergebnis für das Publikum.

Gwendolyn allerdings ist schwer angetan von diesem Vertreter ihres neuen Lieblings-Staates. Zwar noch absolutes Greenhorn, versucht Sie ihn aber tapfer durch ihre neue Leidenschaft zu becircen - Rodeo! - Wenn das mal gut geht!

Allround-Talent Sarah Hanmer ist wieder verantwortlich für die Choreographie. Sie bringt die Truppe so richtig zum Tanzen und schafft es nebenher noch, den Gästen die Faszination der Insektenwelt zu vermitteln. Nie zuvor hatte eine lästige Stubenfliege mehr Charme und Stimme.

Jürg C. Maier ist Regisseur und Herr über Mensch und Tier im Scheinwerferlicht. Getreu dem Motto: «Wer andauernd begreift, was er tut, bleibt unter seinem Niveau» hat er diese Schar schräger Artisten und Komödianten auch dieses Jahr wieder zu Höchstleistungen geführt.

Schoenauer’s Broadway Variété bietet Abend für Abend ein sinnliches Gesamtkunstwerk. Fesselnde Attraktionen, skurrile Darbietungen und mitreissende Akrobatik lassen niemanden kalt.

In der Broadway-Küche wird allabendlich, unter der Leitung des Küchenchefs David Höhner, gekocht, gegart und gebraten, um den Gästen ein frisch zubereitetes Drei-Gänge-Menü in Slow-Food-Qualität zu kredenzen.

Tischreservationen sind unter Tel: 079/302 71 56, jeweils von Dienstag bis Samstag zwischen 11 - 14 Uhr sowie 17 - 18 Uhr möglich. Vorstellungen: Dienstag bis Samstag ab 19 Uhr.

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«chili im tscharni» lädt zum Chili ein

Am 11. Mai wird das Projekt «chili im tscharni» offiziell gestartet! Sie können dabei sein, indem Sie an unserer Informationsveranstaltung und dem Chili con Carne-Essen teilnehmen, die das Projekt einläuten.

Das Projekt wird in den nächsten zwei Jahren gemeinsam vom Quartierzentrum im Tscharnergut und dem Schweizerischen Roten Kreuz durchgeführt. Es soll einen Beitrag leisten für ein entspanntes und friedliches Zusammenleben im Quartier. Themen des Projekts sind zum Beispiel «Gespräch statt Streit», «Wohin mit meinem Ärger über die Nachbarn?», «Lärm, Abfall und die Waschküche: Neue Lösungen statt alte Probleme», und «Friedliches Zusammenleben im Quartier». Zum Thema «Gespräch statt Streit» haben Sie zu einem späteren Zeitpunkt auch die Möglichkeit, einen Kurs zu besuchen.

An der Informationsveranstaltung vom 11. Mai berichtet das «chili im tscharni»-Team ausführlich über das Projekt, die Ziele das Projekts und wie es genau ablaufen wird. Dazu laden wir alle Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers herzlich ein. Das Chili con Carne, das wir Ihnen anschliessend servieren, ist gratis. Wir freuen uns jetzt schon auf Ihr zahlreiches Erscheinen.

Wann: Dienstag, 11. Mai, 18 Uhr

Wo: Quartierzentrum im Tscharnergut

Was: Informationen zum «chili im tscharni»

Chili con carne

Bitte beachten Sie auch die Infos zur Veranstaltung am Anschlagbrett Ihres Hauses. Wir werden in jedem Haus einen Aushang machen.

Lesen Sie zudem im nächsten Wulchi vom 20. Mai unseren Bericht über den Anlass und ob das Chili geschmeckt hat!

Wenn Sie noch weitere Fragen zur Informationsveranstaltung oder allgemein zum Projekt haben, so wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, Waldmannstr. 17, Tel. 031 991 70 55.

cd

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Druckerei Strahm schliesst

Nach sieben interessanten und erfolgreichen Geschäftsjahren im Ladenzentrum Tscharnergut haben wir uns dazu entschlossen unseren Kernbereich, die Druckerei, zu erweitern. Da wir die Produktion auf zwei Standorte verteilt haben, d.h. in Avenches und neu an der Heimstrasse in Bümpliz, können wir das «Kopierlädeli» nicht zusätzlich betreiben. Es wird per Ende April geschlossen sein. Wir bedanken uns herzlich bei unserer jahrelangen treuen «Lädeli-Kundschaft».

Druckatelier Strahm & Co., Familie Strahm

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Es gibt wieder GA’s!

Wie bereits im März-Wulchi angekündigt, gibt es im Quartierzentrum im Tscharnergut wieder GA-Tageskarten zu kaufen. Im Moment läuft die Reservation für Tageskarten des Monat Mai, da wir noch nicht im Besitze der Karten sind. Sobald aber die Tageskarten bei uns eingetroffen sind, wird der Verkauf wie folgt ablaufen: Sie können wie bisher an der Information des Quartierzentrums solche für das ganze Jahr kaufen, zum Preis von Fr. 35.- pro Stück. Wir bieten aber auch eine telefonische Bestellung an. Sie rufen an, bestellen und wir schicken Ihnen die Tageskarten mit einem Einzahlungsschein. Diese Dienstleistung verrechnen wir Ihnen mit Fr. 5.- pro Auftrag. Die Bestellung muss aber mindestens eine Woche vor dem Gültigkeitsdatum der Karte erfolgen.

Für Bestellungen oder Direktkauf halten Sie sich bitte an die Öffnungszeiten der Info, welche ab dem 1. Mai wie folgt lauten: Di–Fr 12.30-18 Uhr. Tel. 031 991 70 55.

es

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Ja zu städtischen Vorlagen

Dem Tram Bern West weht ein rauher Wind entgegen. Denn die «so genannt staatstragende» SVP hat nicht begriffen, dass das Tram Bern West für den ganzen Kanton Bern ein wichtiges und zukunftsweisendes Projekt ist: Der Aufschwung im Westen ist Katalysator für die gesamte Wirtschaft. Nicht zuletzt bedeutet ein Ja ein klares Bekenntnis zum ökologischen und wirtschaftlich sinnvollen öffentlichen Verkehr. Ein Ja zum Tram Bern West ist natürlich auch ein Ja zum Standort Bern. Damit werden die Kapazitätsprobleme der Buslinien 13 und 14 gelöst und gleichzeitig neue Arbeits- und Wohngebiete erschlossen.

Die Mitwirkung ist aus politischer und ökonomischer Sicht wichtig und sinnvoll. Die Quartierbevölkerung soll zu Projekten Stellung nehmen, von denen sie direkt betroffen ist. Viele kleinere Projekte können schnell und kostensparend realisiert werden. Die finanziellen Aufwendungen sind gegenüber den Vorteilen mehr als bescheiden. Die SP hat sich im Stadtrat für eine angemessene Finanzierung eingesetzt. Mit dem im Reglement festgeschriebenen Höchstbetrag ist die Zukunft der Quartierkommissionen gesichert.

An der Fellerstrasse kann die aus der Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung (HGKK), sowie der Hochschule für Musik und Theater, hervorgegangene Hochschule der Künste (HGK) entstehen. Kanton, Stadt und insbesondere Bümpliz profitieren von der vorgesehenen neuen Nutzung des Gebäudes. Es entsteht ein Schulzentrum, das mit dem öffentlichen Verkehr bestens erschlossen ist. Die Bümplizer Bevölkerung profitiert vom neuen Fussweg und von den Aktivitäten der Hochschule im Quartier.

Margrith Beyeler, Michael Aebersold, SP

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Kamäleon

Die Leitung des Lehrstellenprojektes «Kamäleon» sucht ab sofort einen neuen Mitarbeiter oder eine neue Mitarbeiterin. Die Stelle wird im Auftragsverhältnis vergeben, mit einem Umfang von 20% und befristet auf 2 Jahre.

Inhaltlich wird es vor allem um die Werbung von freiwilligen Helfern gehen, die im Tandem-Verhältnis mit den Jugendlichen zum Thema «Lehrstellen» arbeiten. Darüber hinaus sollte die gesuchte Person über gute Kontakte im Berner Westen verfügen, um beispielsweise Rahmenveranstaltungen mit breiter Abstützung zu organisieren.

Für nähere Informationen bitte wir Sie, uns zu kontaktieren: Evelyne Grieb/Daniel Lozano, ev.-ref. Kirche Bethlehem, Tel: 031 996 18 55/54, oder jubera@bluewin.ch oder

Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Tel: 031 991 95 88, mail: marco.hort@gaebelbch.ch

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Nein zum Millionen-Luxusprojekt

Der Bund hat heute über 120 Mia. Schulden, die Kantone und Gemeinden rund 100 Mia. (11,5 Mia. Franken Schulden der Kanton Bern).

Am 16. Mai wird im Kanton Bern über weitere 152 Mio. abgestimmt. Das Tram soll 7'000 neue Arbeitsplätze und 4'000 neue Wohnungen bringen.

Die direkt betroffene Bevölkerung hat das Tram an der Urne klar abgelehnt. Auch die FDP Bümpliz, die SVP der Stadt Bern sowie die SVP Bümpliz, EDU und SD sowie Junge SVP haben das Projekt klar abgelehnt und auch der direkt betroffene Stöckackerleist sagt Nein.

Bern West wird heute bereits von vier Buslinien, zwei S-Bahnlinien sowie zwei Postauto-Linien perfekt erschlossen. Die S-Bahn wird die Migros-Überbauung Westside in Brünnen zudem im 15-Minuten-Takt bedienen.

Die Tramlinie nach Bümpliz hat praktisch kein Eigentrassee, ist wegen den Schienen unflexibel und behindert den Individualverkehr und führt zu Lärm, Staus und Unfällen! Tempo 30, Verbauungen usw. folgen.

Eine nur 537 Meter lange Unterquerung des Autobahnviaduktes Ausserholigen kostet 40 Mio. Franken. Diese Schuldenwirtschaft ist zu stoppen. Nach dem Avanti-Nein sind zudem die Bundessubventionen nicht voll garantiert.

Die Investoren meiden Bern wegen der rot-grünen Wirtschaftsfeindlichkeit und wegen zu hohen Steuern und nicht, weil es kein Tram nach Bern-West hat!

Wir müssen in diesem Land endlich lernen NEIN zu sagen und solch teure und luxuriöse Mogelpackungen ablehnen. Nur weil sich der Bund mit 52 Milionen an der Finanzierung beteiligen will, wurde das Bedürfnis nach diesem Tram überhaupt geweckt. Handlungsbedarf ist also in ers-ter Linie auf Bundesebene angezeigt

Referendumskomitee «Nein zum Millionen-Luxusprojekt Tram Bern West»

Thomas Fuchs

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Das Tram ist notwendig und effizient

Alle 30 bernischen Sektionen des Schweizerischen Eisenbahner- und Verkehrspersonal-Verbands (SEV) befürworten das Tram Bern West, über das am 16. Mai abgestimmt wird. Die neue moderne Tramverbindung ist nötig, umwelt- und kundenfreundlich sowie wirtschaftlich und kostengünstig.

Die Busse 13 und 14 vom Zentrum Berns nach Bümpliz und Bethlehem, wo schon heute über 30'000 Personen leben, sind zu den Stosszeiten trotz maximaler Fahrzeugfrequenz bereits übervoll. Das Verkehrsmittel Bus stösst an seine Grenzen.

Nun entstehen im Westen Berns neue Wohnsiedlungen für rund 4'000 zusätzliche Einwohner und Einwohnerinnen sowie 7'000 neue Arbeitsplätze.

Zur Erschliessung dieser Entwicklungsgebiete braucht es eine leistungsfähige Tramlinie. Ein Tramzug kann 2,5 Mal mehr Personen transportieren als ein Bus und bietet höheren Kundenkomfort. Zudem sind die Betriebs- und Unterhaltskosten des Trams erst noch tiefer.

Bis auf den Kantonskredit, über den am 16. Mai abgestimmt wird, sind alle nötigen Gelder bewilligt, darunter über 51 Mio. Franken vom Bund, dank denen das Projekt finanziert werden kann.

Peter Lauener, SEV

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7 dumme Bundesräte...

...140 dumme Grossräte und ein dummes Volk in der Stadt Bern! Zu diesem Schluss muss kommen, wer die Propaganda der Tramgegner liest. Warum haben alle ja gestimmt? Der Bundesrat, indem er dem Parlament die Millionen für den Agglomerationsverkehr beantragte, der Grosse Rat, wo nur 11 Gegner bei 10 Enthaltungen den kantonalen Beitrag ablehnten, und zuletzt die Stimmbürger der Stadt, die mit 63 % ihr Einverständnis für den 18,6 Millionen-Anteil gaben?

Ja, wir haben grosse Schuldenberge, Arbeitslosigkeit und eine Wirtschaft auf dem Tiefpunkt. Aber nur, wenn wir in die Zukunft investieren – das Tram zum Beispiel wird für die nächsten 100 Jahre gebaut! – kommen wir aus der Finanzmisere heraus. In Ausserholligen, im Weiermannshaus und in Brünnen werden Arbeitsplätze geschaffen. Es entsteht die nötige Infrastruktur für Gewerbe, Industrie und Handel, und damit können in Zukunft wieder Steuergelder fliessen.

Das neue Tram, das den Osten Berns quer durchs Zentrum mit dem Westen verbindet, ist verglichen mit anderen Städten das im Moment preisgünstigste Projekt. Diese warten nur darauf, die Bundesgelder zu erben.

Bümplizer und Bethlehemer winkten ab. Nun, sie haben ihren Sitzplatz im Bus! Wer unterwegs einsteigt, hat das Nachsehen und gehört bestimmt zu den Ja-Sagern. Und dass wir Bern-Westler mit Brünnen ein gutes Stück Naherholungsgebiet verlieren, hat wohl viele zum Nein bewogen in der Hoffnung, damit werde die Brünnenplanung gestoppt. Zukunftsglaube in eine fortschrittliche Stadt als Motor für den ganzen Kanton ist gefragt.

Hansjörg Uehlinger

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Neue Info-Öffnungszeiten im tscharni

Ein Versuchsballon ist geplatzt. Vor einem Jahr hatte sich die Leitung des Quartierzentrums dazu entschlossen, die Öffnungszeiten der Information am Freitag bis um 21 Uhr zu verlängern. Damit glaubte man, einem Bedürfnis der Bevölkerung entgegenzukommen. Dies erwies sich jedoch als falsche Annahme. Die Freitagabende verliefen durchwegs ungenutzt.

Seit dem 1. April ist nun der Vorverkauf der GA-Tages-karten angelaufen. Ein neues Konzept drängt sich auf. Da am Mittag am meisten Gäste das Café besuchen, möchten wir vor allem auch diesen die Möglichkeit bieten, die Dienste der Info in Anspruch zu nehmen. Folgende Neuerungen treten ab 1. Mai in Kraft:

Öffnungszeiten Information: Dienstag – Freitag, 12.30-18 Uhr. Wir freuen uns, Sie am Infoschalter begrüssen zu können.

An Auffahrt, Donnerstag, 20. Mai sind Info und Werkstatt geschlossen, das Café ist von 9-11 Uhr geöffnet.

Eva Schluchter/Infoleiterin

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Die neue Praktikantin im Tscharni

Mein Name ist Sudabeh Kassraian. Ich lebe seit 15 Jahren in der Schweiz, bin verheiratet und habe 2 Kinder. Ich bin Studentin an der Fachhochschule Solothurn Nordwest-schweiz, Olten. In Moment bin ich im 4. Semester und werde für die nächsten sechs Monate als Praktikantin im Quartierzentrum im Tscharnergut arbeiten.

In meiner Freizeit jogge, lese, koche oder reise ich sehr gerne. Ich geniesse es sehr, immer wieder neue Herausforderungen im Leben anzunehmen und ganz unterschiedliche Menschen kennenzulernen. Da mich die Themen zu den Lebensformen der Menschen in der Gesellschaft interessieren, habe ich die Schule für Sozialpädagogik und Sozialarbeit gewählt. Durch das Praktikum möchte ich, meine Kenntnisse erweitern und den Beruf besser kennenlernen. Ich bin neugierig und gespannt auf diese Zeit.

sk

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Ökologie im Quartier

Das «Kompost–Projekt» ist seit einiger Zeit in den Quartieren bekannt. Wir können auf einige Erfolge zurückblicken, wie bspw. die den Verkauf von Humus oder Produkten, die aus dem ökologischen Garten des Projektes hervorgingen. Nicht zuletzt gibt dieses Projekt ausgesteuerten Menschen die Möglichkeit, einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen.

Seit einigen Tagen gibt es ein neues Gesicht im «Kompost–Team». Herr Markus Merz arbeitet mit 60% als Koordinator im Projekt und ist ver-antwortlich für die saubere Führung der Kompostplätze sowie des Gar-tens. Herr Merz hat lange Jahre bei der Migros Aare teilweise als stv. Filialleiter gearbeitet und hat sich dabei Kompetenzen im Umgang mit Menschen angeeignet. Neben dem Internet beschäftigt er sich mit Musik und hat sogar eine eigene Radio- sendung beim offenen Kanal RaBe.

Wenn Sie in Zukunft Fragen haben bezüglich des Projektes, können Sie sich gern bei ihm melden. Das Gleiche gilt für den jetzt wieder anlaufenden Humusverkauf!

Kontakt: Markus Merz, Tel. 076 512 17 22

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Orientalischer Tanzkurs

Wollen Sie sich am Leben freuen? Zufriedenheit durch Bewegung, Harmonie finden mit Ihrem Körper sind Ziele, welche Frau Nazan Ben Salem Ihnen vermitteln möchte in ihrem «Orientalischen Tanzkurs». Ansprechen möchte sie dabei Frauen im Alter bis 60 Jahre, welche durch Musik und Tanz die Freude am Leben verstärken möchten. Egal, ob Sie dick oder dünn sind, Sie können an Ihrem Körper Freude haben. Geheimnisvolle Orient-Musik flüstert Ihnen zu, glücklich zu sein. Ein solcher Kurs könnte im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut stattfinden. Vorgesehen sind entweder der Mittwoch- oder der Freitagabend von 19 – 21 Uhr. Der Preis für zwei Stunden beträgt Fr. 23.-. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei Frau Ben Salem, Tel. 031 992 87 45.

bs

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Zur Abstimmung vom 16. Mai: Reglement über die politischen Rechte

Aufruf für ein herzhaftes JA zur Quartiermitwirkung

Aussenstehende sind oft vom lebendigen Quartierleben im Berner Westen überrascht: «Das hätten wir nicht erwartet.» Die Bümplizer, Bethlehemer, Stöckächeler und Bottiger Frauen und Mannen sind stolz auf ihren Ort. Da sage man noch: «I ga ids Dorf» und meine damit das Zentrum Bümpliz. Diese starke Identifikation mit dem Ort kommt nicht von ungefähr. Viele Vereine und Einzelpersonen tragen zum lebendigen und vielseitigen gesellschaftlichen Leben bei. Dazu gehört seit über zwanzig Jahren die Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB). Dieses bewährte Gremium sorgt für die überparteiliche Zusammenarbeit von 25 Quartierleisten, Quartiervereinen und Parteien aus Bümpliz, Bethlehem und Bottigen. Hier werden von engagierten Quartiervertreterinnen und Quartiervertretern die heissen quartierpolitischen Eisen geschmiedet. In der Regel sind es Konsensentscheide, die diese beratende Kommission dem Gemeinderat unterbreitet.

Am 16. Mai entscheidet die Stimmbürgerschaft der Stadt Bern auch über die Zukunft dieser für das Wohlergehen in unserem Stadtquartier wichtigen Institution. Es ist der Stiftung und dem Verein für Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/ Riedbach (VFBB) ein Anliegen, über die Bedeutung des Reglementes für die Quartiermitwirkung zu informieren. Mit der Zustimmung zum Reglement wird die Fortsetzung der schon 20-jährigen, für Bümpliz (Stadtteil VI) wichtigen, politischen Arbeit sichergestellt. Ohne finanzielle Beiträge der Stadt kann dieser Einsatz für unseren Ort auf die Dauer nicht geleistet werden. Dass sich die Stiftung und der Verein für Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach für die Quartierkommission einsetzen, hat nicht zuletzt auch mit deren Gründung vor 10 Jahren zu tun: Verein und Stiftung entstanden beide mit Unterstützung der Quartierkommission. Aus dem Zusammenwirken mit der Quartierkommission entstehen zusätzlich positive Kräfte für das Quartier (Synergien). Ohne die privatrechtlich organisierte sowie ohne Subvention arbeitende Stiftung und den VFBB wäre beispielsweise das «Begegnungszentrum Bienzgut» nicht im Betrieb. Beide, Stiftung und Verein für Bümpliz/Bethlehem/ Bottigen/Riedbach, empfehlen aus den erwähnten Gründen den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern das JA zum Reglement über die politischen Rechte.

Stiftung für Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach: der Stiftungsrat

Verein zur Förderung von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach: der Vorstand

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Quartierkommissionen dürfen nicht abgeschafft werden

Wir können zwar nur von der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) sprechen, aber was diese in den gut 20 Jahren ihres Bestehens für uns geleistet hat, ist so wertvoll, dass sie unbedingt weitergehen muss. Wir als Quartierverein haben nur so die direkte Möglichkeit, in das Geschehen einzugreifen, wir haben Einsitz in der QBB und können unsere Wünsche, Bedenken, Anregungen und Vorschläge anbringen. Wo sonst könnten wir dies gegenüber der Stadtverwaltung in dieser direkten Form wohl tun? Wenn die Stadt mit jedem Verein einzeln verhandeln will, braucht es eine ganz neue Organisation mit diversen Beamten, damit in der ganzen Gemeinde alle Schattierungen angehört werden können. Nur mit dieser Anhörung und dem Ernstnehmen des Stimmbürgers ist aber eine echte Demokratie zu bewerkstelligen.

Die Leiste sind auch wichtige Mitglieder der QBB, im Stadtteil VI sind es deren fünf. Dass diese aber das ganze Spektrum eines Stadtteil abdecken können, ist heute absolut unmöglich. Deshalb kümmern sich auch die Quartiervereine um die Anliegen der Bevölkerung. Alle zusammen wirken in der QBB mit und bilden so ein für den Stadtteil repräsentatives Organ. Wir finden es auch sehr wirkungsvoll, wenn die QBB direkt mit verschiedenen Aemtern der Stadt-Verwaltung Kontakt hat, so können viele Umwege vermieden und effizienter gearbeitet werden. Das professionell geführte Sekretariat der QBB bietet dazu die beste Voraussetzung.

Bitte helfen Sie alle mit, dass solch eine demokratische Einrichtung nicht verloren geht. Herzlichen Dank für Ihr Wohlwollen und Ihr Verständnis.

Jolanda Weber

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Veranstaltungskalender

Vom 3. 4. – 29. 5. Gruppenausstellung in der Bibliothek Gäbelbach mit Bildern von Ursula Erismann, Robert Friedli, Elisabeth Hügli, Ursula Kehrli, Jacqueline Roth, Brigitte Rüegg, Marianne Staub.

Heida Baumeler liest Katzengeschichten, Bethli Tièche berndeutsche Geschichten vor. Freitag, 23. April um 19.30 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach.

Zum Tag des Buches vom 23. April stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliotheken Bümpliz, Tscharnergut und Gäbelbach ein besonders empfehlenswertes Buch vor in Form einer kleinen Ausstellung. Die Aktion dauert bis am 1. Mai.

der Singkreise Bethlehem und Thun unter der Leitung von Rudolf Sinzig in der Reformierten Kirche Bethlehem am Sonntag, 25. April um 16 Uhr. Werke von Francesco Durante, Franz Schubert und Anton Diabelli.

Dienstag 27. 4. und 11. 5. ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Jeweils am Donnerstag von 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Nächste Daten 29. April und 13. Mai. Weitere Auskünfte bei Suela Kasmic, Tel. 031 992 25 14

Am Freitag, 30. April (Ausflug), Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Montag, 3. Mai von 14.30-16.30 Uhr.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 3. Mai um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT, Tel. 031 991 70 55.

Am Dienstag, 4. Mai ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Am Freitag, 7. Mai um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Am 8. Mai feiern wir 15 Jahre Mütterzentrum Bern-West. Beginn um 15 Uhr mit offizieller Begrüssung und Überraschung für die Grossen und Kleinen. Anschliessend anschneiden der Geburtstagstorte und Spiele im Garten und im Müze. Ab 18 Uhr Buffet mit Leckerbissen aus aller Welt. Feiern Sie mit uns! Fragen beantwortet Gabriela Stämpfli, Tel. 031 992 29 16 oder 079 545 70 17

Die Öffnungszeiten: Mo-Fr 14-18 Uhr. Kinderhütedienst bis 17.30 Uhr. Deutschforum jeden Di 10-11 Uhr und Do 14-15 Uhr. Nähatelier: Mo 14.30-17 Uhr.

Do 13. 5., 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: J. Weber

Am Do 13. 5. im FZH im Holenacker von 14.30-16.30 Uhr. Auskunft bei Frau Tièche, Tel. 031 991 27 30

Am Do 13. 5., Lese-Nachmittag mit Liedern, Beginn 14.30 Uhr, Angaben im Pfarrblatt oder bei Frau Baeriswil, Tel. 031 992 23 64

Fit in den Frühling: Seniorentanz am Freitag, 14. Mai, von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Von 5 Jahren bis 5. Klasse, an der Melchiorstrasse 12,

Tel. 079 375 18 15

Do 22.4. Mali geschlossen

Fr 23.4. siehe Flugi Berner Renntage

Sa 24.4. siehe Flugi Berner Renntage

So 25.4. siehe Flugi Berner Renntage

Mi 28.4. 13.30-17-30 Spielen im Wald

Do 29.4. 11-15 Uhr Mittagstisch

Fr 30.4. 13.30-17.30 Draussen spielen

Auf Wunsch der Kinder werden wir den Basketballkorb beim Kindertreff Tscharnergut wieder montieren. Die Kinder können zu folgenden Zeiten spielen: Werktags von 9-12 Uhr und von 14-20 Uhr. Sonntags von 10-12 Uhr und von 14-18 Uhr. Sollten die Kinder sich nicht daran halten, bitten wir Sie, sich beim Kindertreff zu melden: Tel. 031 992 12 03.

Do 22.4. geschlossen - Grosses Seifenkisten-Rennen am Klösterlistutz

Fr 23.4. Technische Kontrolle

Sa 24.4. Probe Rennen

So 25.4. Rennen

Mi 28.4.–Fr 30.4. jeweils 14-17 Uhr: Der grosse Frühlingsputz im Kindertreff Tscharnergut.

Mi 5.5. 14-17 Uhr Turnhalle

Do 6.5. 15-18 Uhr Bubennachmittag, Fussballtraining Fr 7.5. 9-12 Uhr Elternzmorge im Mali

14-17 Uhr Fussballtraining auf der Wiese

Mi 12.5. 14-18 Uhr Fussballturnier im Bethlehemacker

Do 13.5. 15-18 Uhr Modinami: Zauberstäbe basteln

Fr 14.5. 14-17 Uhr Theaterprojekt, Kasperlifiguren

Mi 19.5. 14-17 Uhr Theaterprojekt, Kasperlifiguren

Do 20.5. 14-17 Uhr geschlossen

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«WESTside»: Stadt Bern begrüsst Bestätigung der Baubewilligung

Der Gemeinderat der Stadt Bern ist erfreut über die heutige Bestätigung der Baubewilligung des geplanten Freizeit- und Einkaufszentrums «WESTside» durch die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE). Die Stimmberechtigten der Stadt Bern hatten der Planung Brünnen bereits im November 1999 mit deutlichem Mehr zugestimmt.

Der Entscheid des Kantons ist auch ein positives Signal für potenzielle Investorinnen und Investoren im Bereich des Wohnungsbaus. Er unterstreicht aber auch die Notwendigkeit einer leistungsfähigen und zeitgemässen Verkehrserschliessung, wie sie das Tram Bern West bietet. Im Zentrum "WESTside" werden dereinst täglich 10‘000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Darüber hinaus werden in den nächsten Jahren in Brünnen und Ausserholligen 7‘000 neue Arbeitsplätze und Wohnraum für 4‘000 Menschen entstehen. Nur mit einer langfristig orientierten Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr lassen sich die neuen Mobilitätsbedürfnisse im Westen der Stadt Bern auf wirtschaftliche Weise und umweltgerecht bewältigen.

Der Gemeinderat erachtet deshalb die Bestätigung der Baubewilligung für «WESTside» als klares Argument für ein Ja zum Tram Bern West in der Kantonalen Abstimmung vom 16. Mai. Infodienst, Stadt Bern

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 07.06.08 12:34