Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe März 2004

1. Integrationspreis der Stadt Bern
Abfall überall
Elternabend «Berufswahlvorbereitung»
Ferienlager für Schulkinder
GA-Tageskarten-Gemeinde ersetzen Flexi-Cards
Gespräch statt Streit
Kräuter und Gewürze im Tscharni
Lavendel
Housi
Voraus denken – Ja zum Tram Bern West
Kinder können mitbestimmen
Leserbrief
Migrantenvereine Ghetto oder schützender Hafen?
24. Mitgliederversammlung des MQV
Reise in die Südsee
Die heutige Jugend stellt sich vor
Verein Quartierzentrum im Tscharnergut
Veranstaltungskalender

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1. Integrationspreis der Stadt Bern

Integration braucht nicht nur Taten, sondern auch öffentliche Wahrnehmung und Würdigung. Die Direktion für Bildung, Umwelt und Integration wird am Freitag, 25. Juni erstmals den «Integrationspreis der Stadt Bern» verleihen. Der Preis soll die Arbeit von Personen oder Organisationen öffentlich anerkennen, die in der Stadt Bern zur tatsächlichen Integration der ausländischen Wohnbevölkerung beitragen. Der Preis ist jährlich mit Fr. 5'000.- dotiert. Die Summe kann als Hauptpreis oder in Form mehrerer Preise verliehen werden. Über die Vergabe entscheidet eine Jury. Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Informationskarte, welche die Koordinationsstelle für Integration der Stadt Bern Ihnen gerne zuschickt. Anfragen können über Telefon 031 321 64 33 erfolgen. Der Eingabeschluss für Bewerbungen um den Preis ist Samstag, 17. April.

Direktion für Bildung, Umwelt und Integration

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Abfall überall

Abfall ist ein Thema, das uns alle angeht. Wir wissen, dass sich viele schon über den Abfall, der im Quartier herumliegt, geärgert haben.

Gemeinsam mit dem Quartierzentrum im Tscharnergut und dem Kindertreff Mali aus dem Bethlehemacker wollen wir die Kinder, welche unsere Treffs besuchen, auf die Abfallproblematik aufmerksam machen.

Zum Beispiel, dass man Abfall wiederverwerten kann, dass es sinnvoll ist, Abfall zu trennen, dass es möglich ist, sperrigen Abfall mit Hilfe anderer zu entsorgen, dass liegen gebliebener Abfall für kleine Kinder gefährlich werden kann, dass Hauskehricht nicht in öffentliche Abfalleimer gehört, dass jeder mithelfen kann, die Umwelt sauber zu halten.

Mit verschiedenen Aktionen werden wir dieses Thema angehen. So werden wir an 2 Nachmittagen Bastelangebote aus Abfallprodukten anbieten. An einem Nachmittag werden wir im Quartierzentrum einen Film zum Thema Abfallentsorgung zeigen.

Am Mittwoch, den 24. März, sammeln wir für Senioren aus den Quartieren Tscharnergut und Bethlehemacker kostenlos sperrigen oder schweren Abfall ein. Um von diesem Angebot Gebrauch zu machen, müssen Sie sich im Quartierzentrum anmelden.

Am Freitag, den 26. März werden wir Abfall in den Quartieren einsammeln und beim Brunnen auf dem Dorfplatz Tscharnergut zusammentragen.

Am Mittwoch, 31. März werden wir mit der Kompostgruppe Bethlehemacker im Bremgartenwald Abfall einsammeln und sachgerecht entsorgen. Geeignete Abfallobjekte können die Kinder am Freitag, 2. April in den Freizeitwerkstätten Tscharnergut zu einer Skulptur verarbeiten. Alle, die sich angesprochen fühlen, sind herzlich eingeladen bei den Aktionen mitzuhelfen!

Für weitere Fragen wenden Sie sich an folgende Personen: B. Ischi, Kindertreff Tscharnergut, 031 992 12 03; C. Küng, Kindertreff Mali, 079 375 18 15; A. Rohrbach, QZT, Tel. 031 991 70 55

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Elternabend «Berufswahlvorbereitung»

Der Verein für fremdsprachige Eltern und Bildung freut sich, alle Eltern und deren Jugendliche ab der 7. Klasse (Real-, Sekundar- und Kleinklassen) zu einem Elternabend einzuladen:

Mittwoch, 24. März um 19.30 Uhr, Schulhaus Bethlehem, Kornweg 109, 3027 Bern

An diesem Abend werden Sie informiert über

Warum braucht Ihr Kind eine Ausbildung?

Wie wählt man in der Schweiz einen Beruf?

Welche Möglichkeiten gibt es nach der obligatorischen Schule?

Welche Anforderungen stellt das Gymnasium?

Die Informationen werden in den Sprachen Albanisch, Arabisch, Bosnisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Kroatisch, Serbisch, Spanisch, Tamilisch, Türkisch erteilt.

Zusätzlich stehen Ihnen für die Beantwortung von Fragen Lehrerschaft und Berufsberater zur Verfügung. Zum Abschluss des Elternabends erhalten Sie die schriftliche Information inI Ihrer Muttersprache. Die Teilnahme an diesem Elternabend und die schriftlichen Informationen sind kostenlos.

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Ferienlager für Schulkinder

Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern hat für das Jahr 2004 wiederum einen Prospekt über Ferienlager für Schulkinder zusammengestellt. Er enthält Angebote von öffentlichen und privaten Organisationen. Die abwechslungsreichen Ferienlager bieten viele Möglichkeiten für eine aktive Freizeitgestaltung: Spiel, Sport, Musik, Natur- und Gemeinschaftserlebnisse.

Der Ferienprospekt kann gratis bezogen werden beim Gesundheitsdienst der Stadt Bern, Monbijoustrasse 11, Postfach 6262, 3001 Bern oder über Telefon 031 321 69 53 / 031 321 68 27.

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GA-Tageskarten-Gemeinde ersetzen Flexi-Cards

Billig Bahn fahren mit GA Tageskarten zu 35 Franken ist weiterhin möglich. Die SBB und die Stadt Bern haben eine Lösung gefunden, damit die beliebten GA-Tageskarten weiterhin einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sind. Die Stadt verkauft die von den SBB bezogenen Tageskarten an die Quatierkommissionen. Diese bestimmen in ihrem Stadtteil die Verkaufsstelle - gemäss Vorschrift SBB je eine pro Stadtteil. Dort können die GA-Tageskarten zu einem Einheitspreis von 35 Franken gekauft werden. Die Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem und das Quartierzentrum im Tscharnergut haben gemeinsam die vertraglichen Voraussetzungen geschaffen, damit die GA-Tageskarten-Gemeinde ab April gekauft werden können. Das Quartierzentrum im Tscharnergut verfügt neu über 6 GA-Tageskarten, welche direkt bezogen oder telefonisch bestellt werden können. Die GA-Tageskarten sind gültig ab 1. Mai 2004. Der aktuelle Stand der noch erhältlichen Tageskarten wird im Bienzgut in Bümpliz, im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach und im Quartierzentrum im Tscharnergut gut sichtbar ausgehängt. Reservationen sind nicht möglich. Öffnungszeiten Quartierzentrum im Tscharnergut: Dienstag bis Donnerstag von 14 -18 Uhr, Freitag von 14 - 21 Uhr. Tel. 031 991 70 55.

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Gespräch statt Streit

«chili im tscharni» ist der Name eines Projekts, welches das Quartierzentrum im Tscharnergut gemeinsam mit dem Schweizerischen Roten Kreuz während der nächsten zwei Jahre durchführen wird. Chili, die scharfe Paprikaschote, steht als Symbol für heisse Konflikte, die oft nicht einfach zu lösen sind und von den «Streitenden» im gemeinsamen Gespräch angegangen werden. Das Projekt beinhaltet unter anderem Themen wie: «Gespräch statt Streit», «Wohin mit meinem Ärger über die Nachbarn?», «Lärm, Abfall und die Waschküche: Neue Lösungen statt alte Probleme», und «Friedliches Zusammenleben im Quartier». Damit das Projekt im Quartier gut abgestützt werden kann und von der Quartierbevölkerung mitgetragen wird, wurde ein «Beirat» gegründet. Der Beirat dient dem gegenseitigen Informationsaustausch und hat die Aufgabe, das Projekt zu begleiten und zu vernetzen. Wir erhoffen uns, dadurch die Bedürfnisse der verschiedenen Institutionen und Gruppierungen im Quartier zu erkennen. Wir wünschen uns auch fachliche Anregungen für eine Optimierung des Projekts, das Aufzeigen möglicher anderer Wege oder Hinweise auf notwendige Richtungswechsel im Projektverlauf. Der Beirat wird sich ein- bis zweimal pro Jahr im Quartierzentrum im Tscharnergut treffen, sich über Themen und Fragen des Projekts austauschen und uns dadurch sicher wertvolle Anregungen geben. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei den Personen, die sich für die unentgeltliche Mitarbeit im Beirat zur Verfügung gestellt haben, bedanken. Ihr Engagement ist nicht selbstverständlich und für uns sehr wertvoll. Vielen Dank an: Anita Esuku, Frauenturnen Tscharnergut; Thomas Gerber, Quartierverein Gäbelbach; Jeannine Kaiser, Leist Bethlehem; Jale Kutay, Türkischer Kultur- und Folkloreverein; Brigitte Lienert, Freiwilligenarbeit Tscharnergut; Peter Muster, Seniorenrat Bethlehem; Aschi Riedo, Bewohner Gäbelbach; Jolanda Weber, Mieter- u. Quartierverein Tscharnergut; Roland Aeschlimann, Genossenschaft «tscharni-laden»; Yvonne Hofstetter, Hochschule für Sozialarbeit (HSA); Bea Ischi, Kindertreff Tscharnergut; Marianne Locher, ref. Kirchgemeinde Bethlehem; Angelica Lopez, Gesundheitsdienst Bern West; Claude Rossier, Tagesstätte für Schulkinder Tscharnergut; Rolf Schneider, Tscharnergut Immobilien AG (TIAG).

Das erste Treffen des Beirats hat am 18. Februar stattgefunden. Nach der Vorstellung des Projekts wurde über dessen Stärken und Chancen, aber auch die Schwächen und Gefahren diskutiert. Ausserdem wurden Bereiche benannt, welche im Quartier oft ein Ärgernis sind und zu Konflikten führen. Der Beirat lieferte uns wertvolle Hinweise auf fehlende Aktivitäten und die Bedürfnisse des Quartiers sowie auf Institutionen und Personen, welche in das Projekt einzubeziehen sind.

Wir werden Sie an dieser Stelle von nun an regelmässig über das Projekt informieren.

Wenn Sie Fragen dazu haben oder nähere Informationen möchten, so wenden Sie sich bitte an: Andreas Rohrbach oder Otto Wenger, Leitung QZT, Waldmannstr. 17, Tel. 031 991 70 55.

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Kräuter und Gewürze im Tscharni

In den letzten 2 Jahren hat die Gärtnerei Bauert in Absprache mit den Baugesellschaften und dem Quartierzentrum im Tscharnergut verschiedene Tee- und Gewürzkräuter angepflanzt. Das Ganze ist gedacht zur freien Benützung zum täglichen Gebrauch. In loser Folge übers Jahr verteilt, möchten wir Ihnen noch weitere Kräuter im «WulcheChratzer» näher vorstellen. Mario Bauert hat sich bereit erklärt, sein Fachwissen dafür zur Verfügung zu stellen. Hier also seine Beschreibung des Lavendels:

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Lavendel

Lavendula angustifolia

Wer Südfrankreich oder andere Länder im westlichen Mittelmeer bereist hat, kennt diesen kleinen Strauch mit den blauen Blütenähren, der an steinigen, sonnendurchglühten Hängen wächst und Hitze und Trockenheit trotzt. In Mitteleuropa kommt der Echte Lavendel angepflanzt und nur gelegentlich verwildert vor. Die grössten Mengen von Lavendel bzw. seines aus den Blütenähren gewonnen Öls werden zur Herstellung von Parfüm, Kölnisch Wasser und ähnlichem verwendet. Der Lavendel hat gallentreibende Eigenschaften und fördert die Gallensekretion, auch wird ihm eine schmerzstillende Wirkung zugeschrieben. Er wird ausserdem innerlich als krampflösendes wind- und harntreibendes sowie als magenstärkendes Mittel, äusserlich zur Wundheilung verwendet. Seit Jahrhunderten wird er zur Insektenvertreibung (z.B. Motten) benutzt.

mb

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Housi

Lieber Housi

Als fleissige Bus- und Trambenützerin stört es mich gewaltig, wenn gebrechliche, ältere, gehbehinderte oder schwangere Fahrgäste nicht sitzen können. Kinder und Jugendliche sollten doch respektieren, dass für diese Personen das Stehen sehr anstrengend und schwierig ist. In Wien habe ich in der Strassenbahn einen Kleber entdeckt, der die Fahrgäste auffordert, bei Bedarf ihren Sitzplatz solchen Personen zu überlassen. Kopiert BernMobil diese gute Idee, oder sind ähnliche Massnahmen vorgesehen? Noch besser wäre es, wenn Kontrolleure fehlbare Fahrgäste wenn nötig freundlich aber bestimmt auffordern würden ihren Platz freizugeben. Heidi

Liebes Heidi

Habe deine Anfrage direkt an BernMobil weitergeleitet und folgende Antwort erhalten:

Es ist uns ein Anliegen, dass die Fahrt in unseren Fahrzeugen für alle möglichst angenehm ist. Wir haben deshalb in unserer Broschüre «Unterwegs von A nach Z» Tipps und Hinweise zusammengestellt, die so unterschiedliche Themen wie Essen, Telefonieren, sichere Fahrt, Fahrplan usw. umfassen.

Würden wir alle an und für sich selbstverständliche Verhaltensregeln (Türen freihalten, Klappsitze freigeben in den Stehplatzzonen, Sitze freigeben für handycapierte Fahrgäste, nicht rauchen, nicht laut telefonieren, die Füsse nicht auf die Sitze stellen, nicht laut Musik hören, während der Stosszeiten keine Fahrräder mitführen, Hunde richtig halten, Rucksäcke ausziehen usw. usw.) mittels Klebeschildern kommunizieren, hätten wir einen wahrlichen Dschungel an Verboten, an deren Wirkung wir zweifeln, denn wer nicht aus Einsicht höflich handelt, wird auch solche Hinweise ignorieren.

BERNMOBIL, Annegret Hewlett

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Voraus denken – Ja zum Tram Bern West

Schon im Dezember 03 hat das Tram Bern West in der städtischen Volksabstimmung die Hürde genommen. Dies, nachdem der Grosse Rat mit 140 zu 11 Stimmen die Vorlage auch aus kantonaler Sicht grossmehrheitlich befürwortet hatte. Jetzt geht es darum, diese positiven Resultate auch in der kantonalen Volksabstimmung zu bestätigen und damit grünes Licht für die Realisierung der neuen Tramlinie zu geben. Der kantonale Kredit, über den wir abstimmen werden, beträgt 47 Millionen Franken.

Es ist kein Geheimnis, dass diese Investition etwas kostet. Es ist aber auch kein Geheimnis, dass für die Versorgung von Bümpliz und Bethlehem mit dem öffentlichen Verkehr etwas gehen muss. Eigentlich nicht einzusehen, warum wir in der Stadt Bern in fast alle anderen Quartiere Trams haben und gerade für den bevölkerungsmässig starken Westen nach wie vor nur Busse. Die Linien 13 und 14 sind heute an der Kapazitätsgrenze angelangt und nur eine Tram-Lösung schafft die notwendigen Kapazitäten für die Zukunft. Ein Tramzug transportiert nämlich 2,5-Mal mehr Menschen als der Bus.

Bezüglich Linienführung ist das Projekt Tram Bern West optimal. Mit der neuen Linie Ausserholligen-Weyermanns-haus-Bethlehem-Brünnen werden sowohl die bisherigen, als auch die neuen Quartierteile mit dem Tram erschlossen. Das Fahrplanangebot ist genauso gut wie bisher und gleichzeitig erlaubt das Tramtrassee eine sichere und beruhigte Lage im Strassenraum. Der Stöckacker profitiert von der attraktiven Feinerschliessung mit dem neuen Shuttle-Bus. Gleichzeitig schafft das Tram Bern West direkte Umsteigemöglichkeiten auf die S-Bahn-Bahnhöfe, was nochmals eine Aufwertung gegenüber dem heutigen Zustand bringt.

Aber nicht nur das Quartier profitiert vom Tram Bern West: Das Tram ist ein wichtiger Puzzlestein im verstärkten Berner S-Bahn-System und in der Verkehrspolitik der Agglomeration Bern. Dereinst soll das Berner Tramsystem mit Durchmesserlinien die Tramfahrt quer durch die ganze Stadt ermöglichen. Zum Vorteil vieler Berufspendlerinnen und – Pendler in der ganzen Region.

Und nicht zuletzt: Das Tram Bern West gibt auch wirtschaftspolitische Impulse für den ganzen Kanton. Die Investition schafft Arbeitsplätze, mit dem Tram wird der Wirtschaftsstandort attraktiver.

In diesem Sinne lohnt sich die Investition für das Tram Bern West. Umso mehr, als der Bund bereit ist, für dieses Projekt 52 Millionen Franken einzusetzen. Die Chance ist einmalig. Packen wir sie.

Komitee Ja zum Tram Bern West, 3400 Burgdorf

Informationen unter: www.jazumtram.ch

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Kinder können mitbestimmen

Am Donnerstag, 11. März fand im Rathaus Bern die 2. Sitzung des Kinderparlamentes (KiPa) der Stadt Bern statt. Das Programm war sehr umfangreich.

Im ersten Teil der Sitzung berichteten die drei verschiedenen Arbeitsgruppen (BVG, FAG und Reporterinnen) über ihre Arbeit.

Die BVG (Bau- und Verbesserungsgruppe) informierte unter anderem über die Mitwirkung im Konzept öffentliche WCs. Der Gemeinderat entscheidet definitiv darüber, ob die Kinderwünsche (nicht zu hohe Klos, freundliche Farben,...) beim Bau von neuen öffentlichen Klos berücksichtigt werden können oder nicht. Als zweites wurde über das Projekt Begegnungszone Wylerringstrasse berichtet. Die Kinder wünschen sich, ohne Angst draussen spielen zu können und haben verschiedene Ideen (Bodenschwellen, Tempo 20,...), wie die Autos in der Geschwindigkeit gebremst werden könnten. Diese Ideen müssen nun von der Quartierkommission unterstützt werden, um dann dem Stadtplanungsamt vorgelegt werden zu können.

Nach den verschiedenen Berichten wurden die Kinder über neue Wahlformen informiert und aufgefordert abzustimmen. Dabei wurde nach Diskussionen per Mehrheitsentscheid festgelegt, dass künftig bei der Wahl von neuen Kindern ins KiPa Vorwahlen stattfinden sollen, dass in jeder Arbeitsgruppe ebenso viele Mädchen wie Jungs vertreten sein sollen und dass die verschiedenen Abstimmungsformen (Hand hochheben, aufstehen und Knopfdruck) beibehalten werden sollen.

Nach einer kurzen Pause mit Getränken und einer Stärkung wurde das Parlament über das Projekt «unterWegs» informiert. In diesem Projekt geht es darum kindersichere und –freundliche Wege zu machen, bzw. bestehende Wege anzupassen. Man konnte bereits in der Presse über dieses Projekt lesen.

Des Weiteren wurden an diesem Nachmittag der Plämu- und der Olé-Preis verliehen. Zur Auswahl für die Verleihung des Plämu-Preises (für kinderunfreundliches Verhalten) standen BernMobil – zu hohe Kinderfahrpreise; die Kinos – zu teure Tickets und zu teures Essen und die Bundesversammlung – nur noch eine Frau im Bundesrat und zu wenig junge Leute im National- und Ständerat. Das Rennen machten die Kinos!

Für die Verleihung des Olé-Preises (für besonders kinderfreundliches Verhalten) standen die Friedensnobelpreisträgerin – Einsatz für Frauen und Kinder im Iran; Bill Gates – Spende von 150 Mio $ nach Afrika und Peter Schnyder (Kinderbüro Bern) - Einsatz für Kinder der Stadt Bern, zur Wahl. Nachdem im letzten Jahr Kofi Annan den Preis entgegen nehmen durfte, ging der silberne Teller dieses Jahr an Peter Schnyder.

Die Stadtdetektive und Detektivinnen informierten uns abschliessend über ihre Arbeit, ob die Kinos die Altersbeschränkung kontrollieren, wo es die besten und billigsten Kebabs gibt und dass die Kinder diesen Sommer ab 36°C hitzefrei haben möchten.

Somit war die zweite Sitzung des KiPa beendet. Die nächste Sitzung findet am 10. Juni 2004 statt.

mb

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Leserbrief

Sehr geehrter Pit Forster.

Ich kann Ihren Unmut (und den des Wirtepaars) sehr gut verstehen: man will einer begrenzten Teilnehmerzahl zu einem fairen Preis ein interessantes Musikprogramm anbieten und schlussendlich kommt die SUISA und will auch noch abkassieren. Nur hat das Ganze leider zwei Seiten. Als Sohn eines freiberuflich arbeitenden Musikers kenne ich auch die andere Seite: Musiker, Textdichter, Arrangeure und Komponisten, die zum grossen Teil von ihren Tantiemen leben müssen. Diese Berufsleute, die notabene diese interessante und abwechslungsreiche Musik produzieren, haben nicht das «Glück» von einem regelmässigen Monatslohn. Nein, sie sind abhängig davon, dass dort, wo ihre Musik aufgeführt und verkauft wird (Radio, TV, Konzerte, Aufführungen, CD-Verkauf etc.), einige Rappen oder Franken für sie abfallen und sich am Monatsende zu einem erträglichen Lohn zusammenhäufen. Diese Tantiemen, auch Aufführungsrechte genannt, sind oft die einzigen Einnahmequellen von Musikern und bilden auch die Basis für ihre Altersrente. Die SUISA treibt diese Tantiemen im Auftrag sämtlicher Künstler überall dort ein, wo Aufführungsrechte kostenpflichtig werden, und verteilt sie an die Künstler. Also denken Sie bitte beim nächsten Konzert an diese freiberuflichen Musiker und drücken Sie ein Auge zu, wenn es um den so genannten Musikzuschlag geht.

Martin Leutwiler

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Migrantenvereine Ghetto oder schützender Hafen?

Welche Rolle spielen Migrantenvereine im Integrationsprozess? Unter diesem Titel diskutierten kürzlich Vertreterinnen und Vertreter von Migrantenvereinen aus Lateinamerika, Afrika, Europa, Asien und Fachpersonen aus schweizerischen Organisationen. In der Plenumsdiskussion forderten Migranten vor allem die Anerkennung ihrer Leistungen und dass mehr Migranten in Entscheidungspositionen gewählt und strukturelle Hürden abgebaut werden.

Integration ist in aller Munde und ihre Wichtigkeit unbestritten. Integrationsprozesse werden in Literatur und Praxis vielfältig beschrieben und die Sicht, dass Integration von Migranten ein wechselseitiger Prozess zwischen der Aufnahmegesellschaft und den Zugewanderten sein muss, setzt sich langsam durch. Kontrovers diskutiert wird aber immer noch der Beitrag, den Migrantenvereine zur Integration ihrer Mitglieder leisten: Ghetto oder schützender Hafen, um wieder gestärkt in die oft fremd anmutende Umwelt hinauszugehen? Engagiert diskutierten diese Frage 50 Vertretende von Migrantenvereinen mit schweizerischen Organisationen an einer Veranstaltung, welche von der Informationsstelle für Ausländerinnen- und Ausländerfragen isa in Zusammenarbeit mit Grupo atitude, Samahang Pilipina und wisdonna (cfd-Migrantinnenwerkstatt) am Samstag in der Kirchgemeinde Paulus organisiert wurde.

In ihrer Begrüssungsrede hob Frau Dr. Gerda Hauck, Leiterin der Koordinationsstelle Integration der Stadt Bern, die Leistungen der Migrantenvereine für die Zivilgesellschaft hervor. Sie erinnerte aber auch daran, wie wichtig die gegenseitige Anerkennung, Fairness und der Kontakt «auf gleicher Augenhöhe» sowie der regelmässige Dialog zwischen Verwaltung, Politik und Migrantenvereinen sei.

Der «ponto d’incontro» der grupo atitude, die Frauengruppe Samahang Pilipina, das Red de Apoyo Social (unterstützt durch die mexikanische Botschaft) oder das Projekt «Häusliche Gewalt und Migration» von wisdonna zeigten exemplarisch auf, wie vielfältig die Integrationsangebote der Migrantenvereine in der Stadt Bern bereits sind. Betont wurde dies zusätzlich durch den «Markt», an dem gegen 20 Organisationen ihre Angebote präsentierten. Die isa informierte kurz über ihre Unterstützungsmöglichkeiten bei der Eingabe von Projekten und das neue Schwerpunktprogramm der Eidgenössischen Ausländerkommission.

Folgende klare Forderungen wurden in der Plenumsdiskussion, die die Veranstaltung abschloss, gestellt:

- Anerkennung der Arbeit und der Ressourcen von Migrantenvereinen

- Vermehrter Zugang von Migranten zu Entscheidungspositionen

- Gemischte Teams in Verwaltung und sozialen Dienstleis- tungsorganisationen

- Mehr Raum und Infrastruktur für Vereine zur Verfügung stellen

- Abbau von gesellschaftlichen Hürden, z.B. die Anerkennung von ausländischen Diplomen auch aus Drittstaaten, analog zum Personenfreizügigkeitsabkommen

- Politische Absichtserklärungen sollen auch finanzielle Unterstützung beinhalten

- Antidiskriminierungsarbeit auch auf gesetzlicher Ebene

Eine Erkenntnis der Tagung war, dass Migrantenvereine vermehrt politisch aktiv werden müssen und eine verstärkte Vernetzung nötig ist. Angeregt wurde, dass auf kantonaler Ebene ein ähnlicher Zusammenschluss geplant wird wie auf schweizerischer Ebene das Forum für die Integration von Migranten. Die isa sagte für ein solches Projekt ihre logistische und administrative Unterstützung zu. Ein erstes Vorbereitungstreffen wurde bereits vereinbart zwischen den anwesenden Spanisch und portugiesisch sprechenden Vereinen. Die Veranstaltung zeitigte damit ein konkretes Ergebnis im Rahmen der Vernetzung.

isa, Heidi Mosimann

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24. Mitgliederversammlung des MQV

Der Mieter- und Quartierverein Tscharnergut lädt am Dienstag, 27. April um 19.30 Uhr zur Hauptversammlung ein. Wir hoffen, dass recht viele Mitglieder kommen werden. Mit etwas Süssem und einem Getränk werden wir die «trockenen» Traktanden in Angriff nehmen.

Mit Tscharni-Gruss J. Weber

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Reise in die Südsee

Ein zweites Mal nimmt uns Robert Bütikofer mit auf eine seiner Reisen. Diesmal führt er uns nach San Francisco, Maui, Big Island, Honolulu, Tahiti, Moorea, Bora Bora und Huahine. Das Klima, die bezaubernden Landschaften, fremde Kulturen und berühmte Strände lassen uns den kalten März für etwa 2 Stunden vergessen. Der Eintritt ist frei, mit einer Kollekte können wir die entstehenden Unkosten decken. Wir freuen uns, Sie auch auf diese Tour mitnehmen zu dürfen.

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Die heutige Jugend stellt sich vor

Der Senioren-Medientreff wartet am 2. April mit einem spannenden Thema auf: «Die heutige Jugend stellt sich vor»: Wie schmeckt ein Red-Bull? Wie schreibt man eine SMS? Was bedeutet chill-out? Alles was Sie schon immer zum Thema Jugend wissen wollten und nie zu fragen wagten.

Am Freitag, 2. April um 14.30 Uhr haben Sie die Gelegenheit im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach mehr über die heutige Jugend zu erfahren und mit Jugendlichen aus Bethlehem, den wahren Experten in Jugendfragen, in einen Austausch zu kommen. Anhand eines kurzen filmischen Einstiegs werden Sie kennen lernen, was Jugendliche heute alles beschäftigt. An Marktständen mit zeitgemässen kulinarischen, modischen und informativen Angeboten werden Sie dann im Anschluss von diesen jungen Experten in die Welt der heutigen Jugend eingeführt und dazu eingeladen einen Nachmittag lang daran teilzunehmen. Sie haben ausserdem die Möglichkeit, mehr über die Projekte der offenen Jugendarbeit in Bethlehem zu erfahren.

Für die Veranstaltung mit anschliessendem Z‘Vieri bezahlen Sie lediglich einen Unkostenbeitrag von Fr. 5.-. Falls nötig, ist ein kostenloser Taxi-Service vorhanden, anzufordern über: Tel. 991 70 55 (Di - Do 14 – 18 Uhr, Fr 14-21 Uhr).

Der Senioren-Medientreff ist eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut sowie der reformierten und katholischen Kirchen Bethlehem.

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Verein Quartierzentrum im Tscharnergut

Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am Donnerstag, 16. April um 18.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Die Vereinsmitglieder, alle Tscharnergutbewohnerinnen und –bewohner und alle Benützerinnen und Benützer sind dazu herzlich eingeladen. Anträge an die Mitgliederversammlung müssen bis spätestens 10 Tage vor der Versammlung an der Information des Quartierzentrums eingereicht werden.

Eine genaue Traktandenliste, die Vereinsrechnung, der Jahresbericht und das Protokoll der letztjährigen Versammlung können ab 1. April an der Information des Quartierzentrums eingesehen werden.

Die Präsidentin: Marianne Mendez

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Veranstaltungskalender

Sonntag, 21. März um 17 Uhr, Orgelkonzert: Alessandro Bianchi spielt Werke von J.S. Bach, S. Karg-Elert, H. Mulet.

Sonntag, 18. April, Orgel und Flöte: Ivo Zurkinden, Orgel, Melanie Trachsel, Querflöte, spielen Werke von J. Alain, D. Bédard, H. Hiller, W.A. Mozart u.a.

Beide Konzerte finden in der ref. Kirche Bethlehem statt, der Eintritt ist frei, Kollekte.

Am Dienstag, 23. März ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Am Mittwoch, 24. März, 14 Uhr im Saal des Café Tscharni, Quartierzentrum im Tscharnergut

Jeweils am Donnerstag von 15-17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Nächstes Datum 25. März. Weitere Auskünfte bei Suela Kasmi, Tel. 031 992 25 14

Die Öffnungszeiten: Mo-Fr 14-18 Uhr. Kinderhütedienst bis 17.30 Uhr. Deutschforum jeden Di 10-11 Uhr und Do 14-15 Uhr. Nähatelier: Mo 14.30-17 Uhr.

Am Donnerstag, 25.3. feiern wir im Müze das Frühlingsfest. In der Woche vom 29.3.-2.4. findet das Osterbasteln für Mutter und Kind statt. Vom 5.-8.4. finden die MüKi-Ausflüge statt. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte ans Müze. In den Schulferien vom 3.-18.4. bleibt das Müze geschlossen. Die Mütterberatung bleibt geöffnet.

Am Freitag, 26. März im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, 14.30-16.30 Uhr, Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51

Premiere des neuen Programms am Samstag, 27. März um 20.30 Uhr im Sternensaal Bümpliz des musikalischen Polit-Kabaretts «Linggi Schnure». Um 19 Uhr Essen

Am Samstag 27. März im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Der Ticketverkauf findet in diesem Jahr nur über Internet statt. Billette können ab Februar unter www.playbackshow.ch bestellt werden. Diese können anschliessend gegen Barzahlung bei der Papeterie Kobel abgeholt werden.

Öffentliche Darbietung in der Bibliothek im Bienzgut: Dienstag, 30. März, 20 Uhr. Die Schauspieler Martin Schick und Florian Anderer bringen in amüsanter und unterhaltsamer Weise C.A. Loosli in seiner Vielseitigkeit zum Ausdruck. Für weitere Infos besuchen Sie die Homepage der C.A. Loosli-Gesellschaft, www.carl-albert-loosli.ch, oder wenden Sie sich an deren Präsidenten Tel. 061 991 51 92

Freitag, 2. April um 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach: «Die heutige Jugend stellt sich vor». Jugendliche und Jugendarbeiter führen Sie ins Leben der heutigen Jugendlichen ein. Anschliessend Zvieri. Unkostenbeitrag Fr. 5.-. Kostenloser Taxiservice kann angefordert werden.

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Montag, 5. April von 14.30-16.30 Uhr.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 5. April um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT, Tel. 031 991 70 55.

Am Dienstag, 6. April ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Dienstag–Samstag, 13.–17. April jeden Nachmittag von 14-16.30 Uhr in den «Kobra»-Räumen, Kasparstrasse 15. Thema: «mit Paulus unterwegs». Kinder ab ca. 5 Jahren sind herzlich eingeladen, für Kinder ab 10 Jahren ein spezielles Teenie-Programm. Anmeldung nicht nötig. Nähere Auskünfte erteilt: M. Hönger 031 991 91 34 oder S. Berger 031 992 76 36.

Am Donnerstag, 15. April kann im Quartierzentrum im Tscharnergut gejasst werden. Dauer: 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: Jolanda Weber

Am Donnerstag, 15. April im Freizeithaus im Holenacker von 14.30-16.30 Uhr. Auskunft bei Frau Tièche, Tel. 031 991 27 30

Fit in den Frühling: Seniorentanz am Freitag, 16. April, von 14 – 17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Am Donnerstag, 22. April, Dia-Vortrag, Beginn 14.30 Uhr, nähere Angaben im Pfarrblatt oder bei Frau Baeriswil, Tel. 031 992 23 64

Am Freitag, 23. April um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Für Frauen Di 19-20 Uhr. Für Frauen und Männer Mi, ab 8 Uhr. Für Seniorinnen und Senioren: Mi ab 9 Uhr, alle Anlässe im kleinen Saal. Auskunft erteilt Frau Lea Mori, Leiterin, 031 991 92 44

Sportangebote für Frauen ab 50. Gymnastik für Bauch, Beine und Po, RückenGYM, Walking, etc., neu Sportstudio an der Aarbergergasse. Informationen: Tel: 079 474 49 84 oder unter www.kathrin-sport.ch

Von 5 Jahren bis 5. Klasse, an der Melchiorstrasse 12, Tel. 079 375 18 15

Mi 17.3. 13.30-17.30 Infos zu Abfall und Umwelt.

Do 18.3. 11-15 Uhr Buebezmittag Fr. 2.-

Fr 19.3. 13.30-17.30 Thema Abfall und Umwelt

Do 1.4. das Mali bleibt geschlossen

Fr 2.4. 13.30-17.30 Spielen und basteln

Mi 6.4. siehe Flugi Seifenkisten bauen im Tscharni

Do 7.4. siehe Flugi Seifenkisten bauen im Tscharni

Fr 8.4. siehe Flugi Seifenkisten bauen im Tscharni

Fürs Seifenkistenbauen unbedingt anmelden!

Spezialprogramm für Mädchen: Modipowerwoche

Mi 14.4. Infos im Mali Modiübernachtung

Fr 16.4. Hauptprobe

Sa 17.4. Aufführung im Gäbelbach

Mi 14.4. siehe Flugi Seifenkisten bauen im Tscharni

Do 15.4. siehe Flugi Seifenkisten bauen im Tscharni

Fr 16.4. siehe Flugi Seifenkisten bauen im Tscharni

Mi 21.4. 13.30-17.30 Spielen und Basteln im Mali

Do 22.4. Mali geschlossen

Fr 23.4. siehe Flugi Berner Renntage

Sa 24.4. siehe Flugi Berner Renntage

So 25.4. siehe Flugi Berner Renntage

Mi 28.4. 13.30-17-30 Spielen im Wald

Do 29.4. 11-15 Uhr Mittagstisch

Fr 30.4. 13.30-17.30 Draussen spielen

Do 18.3. 15-18 Uhr Mädchennachmittag

Fr 19.3. 14-17 Uhr Quartierputzete

Do 1.4. 15-18 Uhr Mädchennachmittag

Fr 2.4. 14-17 Uhr Schrottskulpturen im Tscharni

Offener Spielnachmittag

Di 6.4. 9-16.30 Seifenkisten bauen

Mi 7.4. 9-16.30 Seifenkisten bauen

Do 8.4. 9-16.30 Seifenkisten bauen

Fr 9.4. Karfreitag geschlossen

Mi 14.4. 9-16.30 Seifenkisten bauen

Do 15.4. 9-16.30 Seifenkisten bauen

Fürs Seifenkisten bauen unbedingt anmelden

Fr 16.4. geschlossen

Mi 21.4. 14-17 Uhr Offener Spielnachmittag

Do 22.4. geschlossen

Grosses Seifenkisten Rennen am Klösterlistutz, das genaue Programm gibt es im Kindertreff

Fr 23.4. Technische Kontrolle

Sa 24.4. Probe Rennen

So 25.4. Rennen

Mi 28.4. – Fr 30.4. jeweils 14-17 Uhr: Der grosse Frühlingsputz im Kindertreff Tscharnergut für Kinder und Erwachsene, die mit anpacken möchten.

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:02