Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2004

Baumfällaktion im Tscharni
Prix Chapeau für Schulklasse
Das Café «mondial» ist ein Jahr alt
Challenge 2004
Einsprache Bethlehem-Leist
Ferien in St. Moritz, auch für Familien
Filmvortrag über Kanada
Frauengymnastik im Tscharnergut
Dr Housi isch im Bild
Margrit Stucki: höchste Bernerin 04
Samstagnachmittage für Kinder
Ferienplätze für Kinder in Not
Kursprogramm Freizeitwerkstätten im Tscharnergut
So nicht!
Das SiBaWe ist wieder da!
Strassenkinder in der Stadt Bern?
Bald neue Begegnungen im Gäbelbach
Veranstaltungskalender
Die Leitung des Tscharni-Ladens

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Baumfällaktion im Tscharni

Von den 358 im Quartier stehenden Bäumen (Stand Dezember 2003), werden in den kommenden Tagen neun gefällt. Der Grund dafür ist ihr Alter. Sie stellen für die Bevölkerung eine Gefahr dar, die man unterbinden will. Für die gefällten Bäume wird an Ort und Stelle oder an einem anderen für den Baum günstigeren Platz im Quartier Ersatz gepflanzt.

Im Baukonzept, welches die TIAG für die Renovations- und Umbauarbeiten der Hausanlagen hat erstellen lassen, ist auch ein Baumkonzept enthalten. Dadurch soll der Baumbestand des Quartiers in den nächsten Jahren vergrössert werden.

Bei einzelnen, grossen und älteren Bäumen werden zudem in den Kronen Sicherungen angebracht, um bei Stürmen das Herabstürzen von Ästen zu verhindern. Dadurch werden diese grossen Bäume wieder für viele Jahre sicher und bleiben dem Quartier erhalten.

Ueli Zingg, Landschaftsarchitekt

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Prix Chapeau für Schulklasse

Begeistert von der Idee waren sie zu Beginn gar nicht, die Schülerinnen und Schüler der Real- und Sekundarklasse 9B in Bethlehem. Doch nun, wo ihr Buch mit Porträts alter Menschen vorliegt, sind sie ganz zufrieden. Ihre Lehrerin Anne-Marie Gloor und ihr Lehrer Hans Kindler haben das neunte Schuljahr unter das Motto «Berühungspunkte» gestellt: Sie wollen Begegnungen mit älteren Menschen schaffen. Anita Kissling und Barbara Bosshard vom Team des Pflegeheims Altenberg in Bern fragten daraufhin an, ob die Klasse nicht Gespräche mit den alten Menschen im Heim führen wolle, und die Lehrkräfte sagten zu. «Wir hatten Angst, dass sie uns nicht verstehen oder gar nicht mehr aufhören würden mit Reden», erklären die Schülerinnen und Schüler. Die sechzehn befragten Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims antworteten tatsächlich zuweilen nicht genau auf die Fragen oder erzählten sehr lange aus ihrem Leben. Trotzdem: «Es hat uns sehr gefallen», sagt die Klasse 9B heute unisono. Anita Kissling fügt an, dass auch die beteiligten Heimbewohnerinnen und –bewohner ihren Spass gehabt hätten: «Einige liessen die Schüler kaum mehr los; jemand hat ihnen noch sein Zimmer gezeigt, eine andere Bewohnerin hat ihnen vorgesungen» Immer zwei Schülerinnen und Schüler hatten zusammen Interviews vorbereitet. Dabei haben sie nach der Jugend der alten Menschen und nach ihrem damaligen Lieblingsessen gefragt. Aus den eineinhalb- bis zweistündigen Gesprächen destillierten die Jugendlichen kurze Texte über die Erinnerungen der alten Menschen und suchten das Rezept zum jeweiligen Lieblingsessen. Fotos der Interviewten und der Schülerinnen und Schüler sowie Zeichnungen ergänzen das Werk, das als Büchlein «Begegnungen » vorliegt. Die Klasse 9B wird das Thema «Berührungspunkte» mit einem Theaterstück weiterführen. Nach der Idee der Lehrkräfte spielen Rentnerinnen und Rentner im Stück mit; die Jugendlichen sollen möglichst viel mitbestimmen und eigene Ideen umsetzen können. Aufgeführt wird das Theater im nächsten Juni.

Bund, Mittwoch 28. Januar 04

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Das Café «mondial» ist ein Jahr alt

Am 20. Februar letzten Jahres wurde im Kirchgemeindehaus der ev.-ref. Kirche Bethlehem das Café «mondial» eröffnet. Die Cafeteria ist, wie es sich gehört, mit einer Theke, einer Kaffeemaschine und einer modernen Kasse ausgestattet. Das «mondial» bietet Getränke und Backwaren an. In einer grossen Vitrine wartet eine Auswahl von Produkten aus fairem Handel auf Kunden. Zum Anlass des ers-ten Geburtstages des Cafés «mondial» befragte ich Frau Mariann Zutt, Sozialarbeiterin der Kirchgemeinde, ob das Café «mondial» ein wenig ihr Kind sei?

«Ja klar, das ist ein Stück mein Kind, aber das Kind hat nicht nur eine Mutter, es hat ganz viele Mütter und Väter und das macht es aus, dass es so lebendig geworden ist. Das «mondial» ist eine Mischung von verschiedenen Ideen. Es war eine Vision. Aus dieser ist jetzt zwar nur eine kleine Cafeteria geworden, aber wir haben ein Bijou. Das «mondial» bietet zur Konsumation fünf Sorten Kaffee und dreizehn Sorten Tee aus fairem Handel an. Das ist etwas Besonderes, das gibt es sonst nirgendwo.

Ausserdem gibt es ein Angebot für ein Gespräch an einem Tisch. Das macht die Qualität des «mondial» aus.»

Zu seinem ersten Geburtstag wünsche ich dem «mondial», dass seine Einzigartigkeit von vielen Bethlehemern entdeckt wird. Neben dem Gratiszugang zum Internet und E-Mail verfügt es zusätzlich über ein grosses Angebot an Spielen für Erwachsene sowie auch für Kinder jeden Alters. Am vierten Mittwoch im Monat gibt es neu abends von 19-22 Uhr einen Abend für Spielfreudige. Daniel Schwob

Vom 24. Februar bis 6. März erhalten Sie gegen Vorzeigen des «Wulchechratzers» ein Gratis-Gebäck zu Ihrem Getränk im Café «mondial».

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Challenge 2004

Am 29. Februar ist Anmeldeschluss für den Challenge-Preis 2004. Challenge belohnt in 14 Regionen spannende Nachwuchsprojekte für den Jugendsport mit je 5000 Franken. Der nationale Gesamtsieger erhält zusätzlich 10‘000 Franken!

Mitmachen können Sportvereine, die mit spannenden und innovativen Ideen für frischen Wind in der Nachwuchsförderung sorgen. Challenge spricht Sportvereine an, die wissen, wie man Kinder und jugendliche für den Sport begeistern und motivieren kann.

Die Anmeldeunterlagen sind erhältlich bei: Sanitas Krankenversicherung, Challenge, Lagerstrasse 107, 8021 Zürich oder per Mail: challenge@zh.sanitas.com. Patric Radel oder Beatrice Böhny geben gerne telefonische Auskünfte unter: 01 297 94 50.

mb

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Einsprache Bethlehem-Leist

Der Vorstand des Bethlehm-Leistes hat an seiner letzten Sitzung vom 15. Januar beschlossen, eine Einsprache zu lancieren gegen das geplante Bauvorhaben am Untermattweg 20 A im Untermattquartier, wo ein Neubau einer Kommunikationsanlage mit einem frei stehenden Antennenmast von 25 Metern Höhe entstehen soll. Bauherrschaft ist die Swisscom Mobil AG.

Begründung der Einsprache gegen das geplante Projekt: Die Bewohner des Quartiers sind sehr besorgt über das erwähnte Vorhaben. Es ist erwiesen, dass solche Antennen zu Schlafstörungen und weiteren gesundheitlichen Schäden führen. Ebenso leidet die Wohnqualität. Die Strahlung der Antenne ist für die Bewohner eine enorme Zumutung, die wir nicht akzeptieren können. Aus diesen Gründen hat der Behtlehem-Leist Einsprache erhoben.

Charlotte Schneeberger, Bethlehem-Leist

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Ferien in St. Moritz, auch für Familien

Willkommen in der Chesa Spuondas! Dies gilt nun auch für Familien, die sich Ferien im pro juventute-Haus in St. Moritz bislang nicht leisten konnten. Der Erlös aus der Charity Tour des bekannten Guezliherstellers HUG AG aus Malters/Luzern wird dafür verwendet, Familien mit bescheidenen finanziellen Verhältnissen erholsame Tage im Bündnerland zu ermöglichen. Das Unternehmen hatte die Solidaritätsaktion zu Gunsten von vergünstigten Familienferien aus Anlass seines 125-Jahr-Jubiläums durchgeführt.

Im alten Herrschaftshaus Chesa Spuondas stehen Erwachsenen und Kindern eine Bibliothek, ein grosser Salon und eine Sauna zur Verfügung. Auf die Kinder warten ein gros-ses Spielzimmer und vor dem Haus ein Spielplatz, es gibt auch Töggeli-Kasten und einen Pingpong-Tisch. Weitere Angebote wie beispielsweise ein kostenloser Kinderhütedienst sorgen dafür, dass sich Familien in der Ferienoase rundum wohl fühlen.

50'000 Franken stehen jährlich aus dem HUG-Fonds zur Verfügung, um finanzschwachen Familien aus der ganzen Schweiz einen Aufenthalt in der Chesa Spuondas zu ermöglichen.

Interessierte Familien können sich an den pro juventute-Bezirk ihrer Region wenden. Dort können auch Fragen zu den Kriterien beantwortet werden. Tel: 031 331 45 77, Frau Marlies Looser-Frutiger verlangen oder Mail: bern@projuventute.ch

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Filmvortrag über Kanada

Am Mittwoch, 25. Februar laden wir Sie nachmittags um 14 Uhr im Café Tscharni zu einer Reise quer durch Kanada ein. Wir starten bei den Niagarafällen und reisen über Montreal, Quebec, Calgary, Banff, Jasper, Vancouver und Vancouver Island nach Toronto. Es würde uns freuen, Sie auf unserer Tour begrüssen dürfen.

Robert Bütikofer

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Frauengymnastik im Tscharnergut

Der Gesundheitsdienst erhielt von der Lokalen Agenda 21 Geld zugesprochen. In Zusammenarbeit mit dem Quartierzentrum im Tscharnergut wurde für ein Mitwirkungsprojekt ("Nöis Gsicht") nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten gesucht. Von vielen Vorschlägen entschied sich die Jury, welche sich aus Quartierbewohnern zusammensetzte, unter anderem für das Projekt Frauengymnastik mit Kinderbetreuung.

Seit einem Jahr haben nun Mütter mit Kindern die Möglichkeit, ihre Kleinkinder für 2 Stunden in einen Hütedienst zu geben, um sich in dieser Zeit sportlich betätigen zu können – das alles zu sehr günstigen Konditionen. Leiterin des Hütedienstes ist Suela Kasmic. Die sprachgewandte Suela führt den Hütedienst mit viel Liebe und Verständnis. Dabei kommt die kreative Ecke bei den Kindern nicht zu kurz.

Leiterin des Gymnastikunterrichts ist Daniela Eymann, dipl. Tanzpädagogin, welche Choreographin im Musical «Evita» war. Sie führt die Frauen in die sportliche und tänzerische Gymnastik ein. Das Training bewegt den Geist, trainiert die Kondition und man gewinnt dabei an Mobilität. Sämtliche Muskeln werden gestärkt und fit gehalten. Nach dem Training haben die Mütter die Möglichkeit, gemeinsam eine Erfrischung zu sich zu nehmen, wobei das soziale Beisammensein nicht zu kurz kommt. Dieses Training hat sich sehr bewährt und wir sind alle froh, diese Gymnastik weiterführen zu können.

Nathalie De Febis

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Dr Housi isch im Bild

Lieber Housi

Ich stelle fest, dass sowohl im Tscharnergut wie im Gäbelbach eine Parkordnung besteht. Obwohl manchmal Securitasleute Kontrollen durchführen, habe ich das Gefühl, dass zahlreiche Quartierbewohner/innen Dauerparkierer sind, ohne dass dies Konsequenzen für sie hat. Die Parkplätze bei der Post Bethlehem sind immer von den selben Autos besetzt, vor den Scheibenhäusern wird im Parkverbot parkiert.

Ähnliches stelle ich im Gäbelbach fest. Die blaue Zone beim B-Block ist mit Fahrzeugen ohne Parkkarte belegt, Bussen werden keine verhängt. Zahlreiche Autos von Quartierbewohnern werden täglich auf Besucherparkplätzen abgestellt, ohne dass die fehlbaren Lenker zum Mieten eines Einstellhallenplatzes gezwungen werden.

Als Quartierbewohner und Autohalter, welcher getreu nach Mietvertrag einen Autoabstellplatz mietet, fühle ich mich verschaukelt. Ein oder zwei Bussen kämen mich bedeutend günstiger, als 1200 Franken Einstellhallenmiete pro Jahr. Kein Wunder, dass Einstellhallenplätze unvermietet bleiben. Wollen die Hausverwaltungen überhaupt eine Verbesserung, oder ist ihnen die Parkplatzbewirtschaftung egal?

Lieber Alfred

Das Problem der Parkplatzbewirtschaftung stellt sich leider nicht nur im Tscharnergut und im Gäbelbach, auch in anderen Siedlungen in Bümpliz/Bethlehem sind diese Probleme von den Liegenschaftsverwaltungen erkannt worden.

Nach der Liquidation der GMB, welche im Tscharnergut für die Organisation der Kontrollen zuständig war, wird die Parkplatzbewirtschaftung in den betreffenden Quartieren neu organisiert. Es darf damit gerechnet werden, dass die Neuorganisation ungefähr ab Mitte Jahr zu greifen beginnt. Bitte hab also noch etwas Geduld.

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Margrit Stucki: höchste Bernerin 04

Seit Januar ist Margrit Stucki-Mäder Stadtratspräsidentin. Wir freuen uns, dass Frau Stucki Zeit fand für ein Interview ins Café Tscharni zu kommen und uns von ihrer Arbeit und ihrem Leben im Westen Berns erzählt hat.

Wulchechratzer: In diesem Jahr sind Sie Lehrerin, Stadtrats-präsidentin und haben eine Familie. Lässt sich das alles unter einen Hut bringen?

Margrit Stucki-Mäder: Seit ich im Stadtrat bin, arbeite ich 50% und habe mich nun für ein halbes Jahr entlasten lassen, so dass ich im Moment noch 30% als Lehrerin tätig bin. Der Grund dafür ist, dass sich schlecht abschätzen lässt wie viel Arbeit im Stadtrat anfällt. Läuft etwas nicht rund, fällt kurzfristig mehr Arbeit an und ich könnte mich nicht 100%ig auf die Schule konzentrieren.

Was die Familie angeht, so sind meine Töchter ausgeflogen, ich nähe aber noch jedes Jahr gerne für sie Fasnachts-kleider. Den Haushalt haben sich mein Mann und ich schon immer aufgeteilt. Für dieses Jahr übernimmt er nun den etwas grösseren Teil.

W: Sind Sie als Lehrerin im Tscharni tätig?

MS: Ich war 12 Jahre als Lehrerin im Tscharnergut, unter anderem an der Kleinklasse tätig, habe geholfen die Tagesschule aufzubauen und dann irgendwann das Bedürf-nis verspürt etwas Einfacheres zu tun, normal zu unter-richten. So kam ich in den Osten Berns, ins "Manuel", wo ich nun seit 15 Jahren als Lehrerin tätig bin und es mir sehr gut gefällt.

W: Sie haben vorhin die Arbeit im Stadtrat angesprochen. Setzt sich diese vor allem aus repräsentativen Aufgaben zusammen oder gehört auch viel Administratives dazu?

MS: Es sind eigentlich drei verschiedene Sachen. Einerseits Büroarbeiten, z.B. Entscheidungen, die schnell gefällt wer-den, Abklärungen, die getroffen werden müssen usw. Andererseits natürlich auch repräsentative Aufgaben, wie Einladungen zu Veranstaltungen wahrnehmen, wobei ich nicht an jede Veranstaltung gehen muss sondern auswählen kann. Das wichtigste in meinem Amt als Stadtratspräsidentin ist das Leiten der Sitzungen, die jeweils am Donnerstag stattfinden. Dabei ist eine sehr gute Vorbereitung nötig, insbesondere wenn es in den Sitzungen um Reglemente oder wichtige Geschäfte geht. Dadurch wird ein reibungsloser Ablauf der Sitzungen ermöglicht, wofür ich mich einsetze.

W: Also viel Arbeit?

MS: Ja. Meistens treffe ich mich eine Stunde vor Sitzungsbeginn mit dem Ratssekretariat um die Sitzungen vorzubereiten, damit ich weiss, worum es geht und die «Sache» gut vertreten kann. Dies ist besonders dann wichtig, wenn es um Reglemente geht, die vors Volk kommen; die müssen auch rechtlich abgesichert sein. Schlussendlich bin ich verantwortlich, ich muss für Entscheide «geradestehen» und mit den Kritiken umgehen können.

W: Können Sie von diesem Jahr als Stadtratspräsidentin für das Unterrichten profitieren?

MS: Ja sicher. Ich denke, ich kann als Stadtratspräsidentin vom Unterrichten profitieren und umgekehrt. Gerade war ich von der Schule aus in einem Semesterkurs und habe festgestellt, dass sich vieles, das man in der Schule braucht, auch auf andere Bereiche, z.B. Politik, Verwaltungen... übertragen lässt.

W: Welche politischen Schwerpunkte haben Sie für dieses Jahr? Gibts überhaupt welche, da ein Grossteil Ihrer Arbeit Administratives ist?

MS: Ich kann wenig Schwerpunkte setzen. Ist es aber möglich, setze ich mich vor allem für Kinder, Jugendliche und Frauen ein. So liess ich z.B. an meinem Antrittsfest Kinder, Jugendliche und Frauen zu Wort kommen und ich möchte auch Reden, die ich halten werde, und Ausflüge diesen Gruppen widmen.

W: Was mich besonders interessieren würde: Sie kommen ursprünglich aus Biel und leben nun seit einiger Zeit hier im Westen Berns. Wie würden Sie Ihre Verwurzelung mit dem Westen von Bern beschreiben?

MS: Mit 16 bin ich mit meinen Eltern ins Tscharnergut gezogen und habe vier Jahre, vor allem in den Ferien und am Abend, hier gelebt. Ich fühlte mich hier immer sehr wohl; die Stadt war nahe, im Wald konnte ich meinen sportlichen Aktivitäten nachgehen. Das Tscharnergut war sogar einmal Thema einer Geographiearbeit am Lehrerseminar. Nach dem Abschluss des Seminars habe ich für ein Jahr im Jura unterrichtet, bin dann aber wieder ins Tscharni zurückgekommen und habe mich 1972 in Bümpliz niedergelassen. Das Tscharnergut und seine Umgebung sind für mich eine Heimat.

W: Es zieht sie also nicht nach Biel zurück?

MS: Dazu muss ich sagen, dass ich einen Mann, der ein «angefressener» Bümplizer ist. Er würde nie mit mir nach Biel zurückkommen!

W: Vor kurzem meldeten Sie Ambitionen als Gemeinde-rätin an. Sind diese weiterhin vorhanden oder hat sich das inzwischen geändert?

MS: Mit dem Entscheid der Stimmberechtigten, nur noch 5 statt 7 Gemeinderäte im November 2004 zu wählen, wird die Sozialdemokratische Partei keine neue Gemeinderats-kandidatur aufstellen. Da muss ich mir eine neue Heraus-forderung suchen. Ich werde sicher weiterhin politisch tätig sein, mich beruflich engagieren und für die Familie wieder mehr Zeit haben. Da ich seit kurzem Grossmutter bin und meine Tochter als Lehrerin wieder eine Stelle sucht, werde ich für mein Grosskind weiterhin Zeit haben, was mit einem Gemeinderatsmandat nicht möglich gewesen wäre.

Mirjam Bösiger

Übrigens:

Nicht zum ersten Mal gibt uns Frau Stucki–Mäder Anlass zu einem Artikel im Wulchechratzer.

Bereits 1968 wurde ein Interview mit ihr durchgeführt. Der Grund war damals ein etwas anderer:

1967 wurde "Fräulein Mäder" (so wurde sie damals ge-nannt) Schweizermeisterin der Juniorenklasse im Orientie-rungslauf.

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Samstagnachmittage für Kinder

KARIBU das heisst auf Deutsch WILLKOMMEN - willkommen heissen auch wir euch. Ab 6. März organisieren wir für und mit euch an den Samstagnachmittagen verschiedene Aktivitäten wie Freundschaftsbänder knüpfen, Jonglieren lernen und Spiele, die «fägen», draussen und drinnen. Ihr habt sicher auch noch lässige Ideen. Wir sind eine Gruppe junger Leute vom SCI (Service Civil International: www.scich.org), einer Organisation von Freiwilligen, die in der ganzen Welt und im Raum Bern engagiert sind. Wir freuen uns auch auf alle Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen, die Lust haben mitzuorganisieren. Also, bis am 6. März um 14 Uhr im SiBaWe. Euer Karibu Team

Weitere Auskünfte 026 481 18 70, Sibil Heule

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Ferienplätze für Kinder in Not

Kovive, das Schweizer Hilfswerk für Kinder in Not, sucht neue Gastfamilien, die diesen Sommer einem sozial benachteiligten Kind während zwei bis fünf Wochen Zeit und Geborgenheit schenken.

Für Kinder in Not dient die Zeit bei der Gastfamilie nicht nur der Erholung. Denn Kovive hilft diesen Kindern gleichzeitig, ihr Beziehungsnetz auf eine zweite Familie und eine andere Kultur ausweiten, wo sie sich ohne Einschränkungen ihres mühevollen Alltags frei bewegen können. Diese positiven Erlebnisse wirken über die Ferienzeit hinaus und stärken das Selbstvertrauen der Gastkinder.

Für nächsten Sommer sucht Kovive 25 zusätzliche Gast-eltern (auch kinderlose Paare) aus der Region Bern, die bereit sind, einen kleinen Gast zwischen fünf und zehn Jahren bei sich aufzunehmen. Kinder aus Frankreich und Deutschland verbringen drei bis fünf Wochen bei ihren Schweizer Gasteltern. Für Kinder aus der Schweiz sind auch Aufenthalte ab zwei Wochen erwünscht.

Einen Ferienplatz anbieten bedingt keinesfalls ein aufwendiges Ferienprogramm. Viel wichtiger ist, dass die Kinder am normalen Familienleben teilhaben können. Denn oft fehlen ihnen ganz elementare Dinge wie ein geregelter Alltag, Geborgenheit oder die gemeinsame Zeit zum Spielen.

Für Gastfamilien eröffnet sich mit einem Ferienplatz die Möglichkeit, sich selber zu engagieren und einen persönlichen Beitrag an die Entwicklung eines sozial benachteiligten Kindes zu leisten. Oft entsteht aus dieser gelebten Solidarität eine langfristige Freundschaft mit dem Ferienkind.

Wer diesen Sommer sein Zuhause für ein sozial benachteiligtes Kind aus Frankreich, Deutschland oder aus der Schweiz öffnen möchte, kann bei Ruth Schaffer, Bern, unter Tel. 031 331 59 25 oder unter www.kovive.ch nähere Informationen beziehen.

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Kursprogramm Freizeitwerkstätten im Tscharnergut

1: Mein Ring selbstgemacht

Inhalt: Drei Kursabende zur Herstellung eines Ringes nach eigenem Entwurf. 1. Bearbeiten des Wachsmodells 2. Fertigstellen des Ringes in Wachs 3. Abguss verfeinern (Silber oder Gold), Oberflächengestaltung.

Teilnehmende: 6 Personen

Daten: Mittwoch 7./14./21.April jeweils von18.30 bis 21.30 Uhr

Kurskosten: 120.- exkl. Material

Kursleitung: Nicole Geiger, Goldschmiedin

2: Schweisskurs (Schutzgas Metallbearbeitung)

Inhalt: Sie lernen die Handhabung der Schutzgas-Schweiss-anlage und stellen in der Folge einen einfachenGebrauchsgegenstand nach Ihren Vorstellungen her (Spiegelrahmen, Kerzenständer oder ähnliches). Im weiteren ist es möglich auch in andere Bearbeitungstechniken Einblick zu erhalten.

Teilnehmende: 6 Personen

Daten: Donnerstag, 18./25.März / 1./ 15. April jeweils 18.30-21.30 Uhr

Kurskosten: 240.-

Kursleitung: Reto Stolz, Metallbauschlosser

3: Drechseln (Grundlage-Kurs)

Inhalt: Grundkenntnisse im Lang- und Querholzdrehen. Vom Zuschneiden bis zum Drehen einfacher Drechslerarbeiten in Edelholz nach Ihrer Wahl (z.B.: Schmuckdose, Kreisel o.ä..)

Teilnehmende: 4 Personen

Daten: Samstag 1. / 8. Mai jeweils13-16 Uhr

Kurskosten: 200.-

Kursleitung: Gerhard Speck, Drechsler

4: Bohren, Dübeln Schrauben, (Frauenwerken)

Inhalt: Sie lernen handwerkliche Techniken kennen, die Ihnen bei einem Umzug, beim Umbau oder beim Auffrischen der Wohnung nützlich sein können: flicken, reparieren, spachteln alter Löcher – bohren, dübeln neuer Löcher um Bilder, Spiegel, Regale und Lampen zu befestigen und anzupassen.

Teilnehmende: 8 Frauen

Daten: Dienstag 27. April von 18-22 Uhr

Kurskosten: 90.-

Kursleitung: Lisa Notter, Steinbildhauerin

Kursanmeldung bis zwei Wochen vor Kursbeginn an:

Quartierzentrum im Tscharnergut
Waldmannstrasse 17, 3027 Bern

Tel: 031 991 70 55, Fax: 031 992 77 17

info@tscharni.ch

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So nicht!

Am Samstag, 6. Dezember 03 besuchten meine Frau, unsere Freunde und ich die Chlause-Country-Night im Restaurant Acher in Bern-Bethlehem. Gespielt haben die «Honky Tonk Pickers», eine Countryband, die neulich sogar einen Country-Award in Österreich gewonnen und dabei renommierte Bands hinter sich gelassen hat. Das Lokal war proppevoll, die Stimmung vorzüglich und die Musiker, getragen vom Publikum, spielten in Hochform. Doch damit dürfte es in nächster Zeit zu Ende sein. Die «suisa» stellt urheberrechtliche Forderungen, die weit über ein vernünftiges Mass hinaus gehen. Das Restaurant Acher hat ca. 90 Plätze, wenn die Musik spielt, sind es noch einige weniger. Yves und Ida Sunier, das Wirtepaar, und die ganze Crew machen mit Begeisterung und viel Idealismus mit. Der Musikzuschlag, die Preise für Speis und Trank sind sehr moderat. Damit ist es möglich, dass sich auch Leute mit kleinem Budget einen solchen Abend leisten können. Und damit soll nun Schluss sein, nur weil die Abgaben derart hoch sind, dass ein horrendes Eintrittsgeld verlangt, Zuschläge auf Getränke usw. erhoben werden müssten. Dazu müssen die Musiker genau angeben, was gespielt wird, die Spontaneität und die Erfüllung von Publikumswünschen bleiben auf der Strecke. Dass heute ein Wirt es sich nicht mehr leisten kann, dauernd aus der eigenen Tasche mitzufinanzieren, scheint die Herren von der «suisa» nicht zu kümmern. Das sei ein Konzert, hat es geheissen. Lächerlich, bei einem Konzert sitze ich den ganzen Abend in der dritten Reihe Mitte, Platz 15 und habe in der Pause Gelegenheit, etwas zu trinken oder zu essen. Hier wurde an den Tischen gegessen und getrunken und zwar während des ganzen Abends. Dass eine pauschale Abgabe verlangt wird, kann man noch begreifen. Wenn diese aber hunderte von Franken beträgt, wird das der Tod von vielen ähnlichen Kleinveranstaltungen sein. Und in Bern sind wir ohnehin mit solchen «Events» nicht verwöhnt. Noch lange können es sich nicht alle Leute leisten, nach Zürich ins Country-Mekka Albisgüetli zu pilgern und sind froh, wenn sie in nächster Nähe ihre Musik hören können.

Pit Forster, ein enttäuschter Country-Musik-Fan

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Das SiBaWe ist wieder da!

Liebe Kinder und Eltern, es ist wieder soweit. Das SiBaWe hat seit ein paar Wochen seine Pforten wieder geöffnet. Mit dem altbekannten Team wird jeden Mittwoch von 14-17 Uhr eine Kinderbetreuung angeboten. Nach dem Motto «Singen, Basteln, Werken» werden Kinder dazu angeregt, ihrer Kreativität und Phantasie freien Lauf zu lassen. Material und Spielzeug sind vorhanden und das Angebot bleibt gratis!

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir uns bald mal im C-Block sehen würden. Für Informationen: Rebekka Barontini, Tel.: 031 991 94 85

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Strassenkinder in der Stadt Bern?

Die Direktion für Soziale Sicherheit der Stadt Bern widerspricht der Diplomarbeit «Läbe uf dr Gass – eine qualitative Studie über Strassenkinder in der Stadt Bern» von Andrea Staub (Geographisches Institut der Universität Bern), die zum Schluss kommt, dass in Bern zirka 100 Kinder und Jugendliche zum Teil über Jahre auf der Strasse leben. Anlässlich eines Mediengespräches nahmen Therese Frösch (Direktorin für Soziale Sicherheit), Jürg Häberli (Leiter Jugendamt) und Michel Broccard (Bereichsleiter stationäre Jugendhilfe) Stellung zu dieser Studie.

Als Einleitung schickte Therese Frösch voraus, es gehe bei diesem Gespräch nicht darum Kritik an der Diplomandin zu äussern, sondern um den ernst zu nehmenden Inhalt ihrer Arbeit. Im Weiteren ging sie auf einzelne Punkte der Arbeit ein, erläuterte diese und bezog Stellung. Sie äusserte sich abschliessend dahingehend, dass betroffene Kinder sofort aufgegriffen und der Betreuung übergeben würden.

Aus der Sicht des zweiten Referenten, Jürg Häberli müssen die Ergebnisse der Diplomarbeit präzisiert werden, denn die Studie gebe ein falsches Bild der Situation in der Stadt Bern wieder. Vor allem aber wecke der Begriff «Strassenkinder» falsche Assoziationen. In der Stadt Bern seien keine Kinder aus sozialer Not gezwungen auf der Gasse zu leben. Es gäbe einige wenige junge Erwachsene, die zeitweise auf der Strasse lebten. Hierbei handle es sich aber bei weitem um weniger als 100 Menschen und es seien keine Kinder darunter.

mb

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Bald neue Begegnungen im Gäbelbach

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir im Gäbelbach einen Satelliten unseres Motivationssemesters «to do» eröffnen werden!

Das Motivationssemester ist ein Angebot der Direktion für soziale Sicherheit der Stadt Bern und hilft jungen Menschen, die nach der Schule oder nach einem Lehrabbruch keine Lehrstelle mehr gefunden haben, einen Einstieg in die Berufsausbildung zu finden. Je nach den Bedürfnissen der Jugendlichen suchen wir mit ihnen zusammen eine geeignete Lösung. Oft ist das eine Lehrstelle, manchmal auch eine Vor- oder Anlehre.

Um dieses Ziel zu erreichen, richten wir uns nach einem klaren Wochenplan: drei Tage in der Woche arbeiten die Jugendlichen in einer Werkstatt, zwei Halbtage in der Schule und einen weiteren halben Tag in der Bewerbungswerkstatt sowie in einem Video- oder Informatikkurs. Die Teilnahme ist in allen Bereichen obligatorisch und wir trainieren an den Voraussetzungen, die es braucht, um fit für eine Lehre zu sein.

Wir beraten die Jugendlichen in enger Zusammenarbeit mit einer Berufsberaterin in der Berufswahl und, wo nötig, in persönlichen Bereichen.

Im Gäbelbach werden wir mit einem Dreier-Team starten: Marc Krebser wird als Werkstattleiter für die Organisation und Anleitung der Werkstattarbeiten zuständig sein. Es werden verschiedene Arbeiten geleistet, die sowohl junge Männer als auch Frauen ansprechen sollen. Sehr gerne würden wir auch Arbeiten (z.B. Umgebungs- und Renovationsarbeiten) für Ihr Quartier ausführen. Benjamin Lange wird in der Bildung unterrichten. Schwerpunkte sind Deutsch, Mathematik sowie Allgemeinbildung. Franziska Wüthrich wird als Coach und Beraterin wirken. Die Berufswahl, die Organisation und Auswertung von Schnupperlehren sowie das Thematisieren von Ängsten und Hoffnungen in Bezug auf das künftige Berufsleben sind Schwerpunkt ihrer Arbeit mit den Jugendlichen.

Jedem Jugendlichen soll für die Verbesserung der persönlichen Qualifikationen und für das Finden eines Ausbildungsplatzes entsprechende Hilfestellung angeboten werden. Dies möchten wir mit den Bereichen Arbeit, Weiterbildung und Beratung gewährleisten.

Wir freuen uns, wenn Sie neugierig sind und uns besuchen kommen. Wir werden ab Ostern im Quartierzentrum Gäbelbach unsere Zelte aufschlagen und beantworten gerne Ihre Fragen!

Direktion für Soziale Sicherheit, Stadt Bern, BWB, Bereich Weiterbildung und Beschäftigung, Franziska Wüthrich

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Veranstaltungskalender

Am Donnerstag, 19. Februar und 18. März im Freizeithaus im Holenacker von 14.30-16.30 Uhr. Auskunft bei Frau Tièche, Tel. 031 991 27 30

Fit durch den Winter. Seniorentanz am Freitag, 20.Februar und 19. März, von 14 – 17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Am Dienstag, 24. Februar und 9. März ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Robert Bütikofer berichtet über seine Reise quer durch Kanada. Am Mittwoch, 25. Februar, 14 Uhr im Café Tscharni im Quartierzentrum im Tscharnergut.

In der Bibliothek Gäbelbach können Sie sich am Freitag, 27. Februar um 19.30 Uhr über die traditionelle Thai-Massage informieren.

Am Freitag, 27. Februar im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, 14.30-16.30 Uhr, Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 1. März um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT, Tel. 031 991 70 55.

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius. Montag, 1. März von 14.30-16.30 Uhr.

Am Dienstag, 2. März ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Am Freitag, 5. März um 14.30-16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Am Donnerstag, 11. März, Gottesdienst mit Krankensegnung, Beginn 14.30 Uhr, nähere Angaben aus dem Pfarrblatt oder bei Frau Baeriswil, Tel. 031 992 23 64

Am Donnerstag, 11. März kann im Quartierzentrum im Tscharnergut gejasst werden. Dauer: 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: Jolanda Weber

Am Samstag, 13. März wird der Film «Satin Rouge» (2002, Tunesien) gezeigt. Eine jung verwitwete Mutter entdeckt durch den Tanz neue Dimensionen für ihr Leben. Die Sehnsucht nach Lebendigkeit löst eine starke innere Entwicklung aus. Ab 10/12 J. Ort: Bümpliz, Kirchgemeindehaus, Bernstrasse 85, 20 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.

Première des neuen Programms des musikalischen Polit-Kabaretts «Linggi Schnure» am Samstag, 27. März um 20.30 Uhr im Sternensaal Bümpliz. Um 19 Uhr Essen, Anmeldung bis 17. März unter info@linggischnure.ch oder Tel. 031 991 87 03

Am Samstag, 27. März im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Der Ticketverkauf findet in diesem Jahr nur über Internet statt. Billette können ab Februar unter www.playbackshow.ch bestellt werden. Diese können anschliessend gegen Barzahlung bei der Papeterie Kobel abgeholt werden.

Sportangebote für Frauen ab 50. Gymnastik für Bauch, Beine und Po, RückenGYM, Walking, etc., neu Sportstudio an der Aarbergergasse. Informationen: Tel: 079 474 49 84 oder unter www.kathrin-sport.ch

Treff für Mütter und Väter mit Säuglingen und Kleinkindern von 0-3 Jahren. Jeden zweiten Donnerstag von 15-17 Uhr.

Für Kinder von 5 Jahren bis 5. Klasse, an der Melchiorstras- se 12, Tel. 079 375 18 15

Do 19.2., 11.-15 Uhr, Mittagstisch für die ganze Familie. Fr 20.2., 13.30-17.30 Uhr, Spiel und Spass im Mali. Mi 25.2., 13.30-17.30 Uhr, Es schneielet, es beielet... Do 26.2., 11-15 Uhr, Buebezmittag, Fr. 2.-. Fr 27.2., 13.30-17.30 Uhr, ...es geit ä chüele Wind. Mi 3.3., 13.30-17.30 Uhr, Fun und Action in Mali. Do 4.3., 11-15 Uhr, Modizmittag Fr. 2.-Fr 5.3., 13.30-17.30 Uhr, Spielen und Basteln. Mi 10.3., 13.30-17.30 Uhr, Spass und Spiel mit dem Maliteam. Do 11.3., das Mali bleibt geschlossen. Fr 12.3., 9-12 Uhr, Elternkaffee im Mali. Fr 12.3., 13.30-17.30 Uhr, Nachmittagsplausch im Mali. Mi 17.3., 13.30-17.30, Infonami zum Thema Abfall und Umwelt. Do 18.3., 11-15 Uhr, Buebezmittag Fr. 2.-. Fr 19.3., 13.30-17.30 Uhr, Abfall- und Umweltnachmittag.

Do 19.2., 15-18 Uhr, Mädchennachmittag. Fr 20.2., 12-16 Uhr, «Zämä ässe» Erwachsene, Fr. 5.-, Kinder ab 5 Jahren, Fr. 2.-, Werkstatt/offener Spielnachmittag. Mi 25.2., 14-17 Uhr, Werkstatt/offener Spielnachmittag. Do 26.2., 15-18 Uhr, Mädchennachmittag. Fr 27.2., 9-12 Uhr, Elternkaffee im Tscharni, 14-17 Uhr geschlossen. Mi 3.3., 14-17 Uhr, Turnhalle. Do 4.3., 15-18 Uhr, Bubennachmittag. Fr 5.3., 12-16 Uhr, «Zämä ässe» (siehe oben), anschliessend offener Spielnachmittag. Mi 10.3., 14-17 Uhr, Werkstatt/offener Spielnachmittag. Do 11.3., 15-18 Uhr Bubennachmittag «Yu-Gi-Oh Turnier». Fr 12.3., 9-12 Uhr, Elternzmorge im Mali, 14-17 Uhr, Spielnachmittag für alle/Fensterbilder fertig machen. Mi 17.3., 14-17 Uhr, Basteln mit Abfallprodukten. Do 18.3., 15-18 Uhr, Mädchennachmittag. Fr 19.3., 14-17 Uhr, «das grosse Putzen», die Quartiersäuberung.

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Die Leitung des Tscharni-Ladens

Jolanda Trost, Geschäftsführerin

Mein Name ist Jolanda Trost, aufgewachsen im Kanton Aargau und ich bin seit Januar 2004 im Tscharnergut wohnhaft. Nach einer Ausbildung zur Bäckerei-Konditorei-Verkäuferin war ich viele Jahre im kaufmännischen Bereich tätig. 1995 eröffnete ich meine eigene Pape-terie in Fislisbach AG, welche ich bis Ende 2003 führte. Der Umzug nach Bern und die Möglichkeit, den Quar-tierladen Tscharnergut bedeutend mitzugestalten, ist ein weiterer Meilenstein in meinem Leben. Mein jetziges Tätigkeitsgebiet umfasst die Geschäftsführung des Tscharni-Ladens mit Schwerpunkt Administration und Personal. Gerne bin ich für Ihre Fragen und Anregungen offen und freue mich, «unseren» Quartierladen für Sie attraktiv und sympathisch zu gestalten. jt

Katrin Nydegger, Stellvertretende Geschäftsführerin

Meine dreijährige Verkaufslehre im Bereich Lebensmittel absolvierte ich in der damaligen Coop Berner Oberland in einer kleinen Filiale. Anschliessend arbeitete ich während fünf Jahren in verschiedenen Funktionen weiterhin bei Coop. Nach einer kurzen Zeit als Aussendienstmitarbeiterin zog es mich jedoch wieder in den Detailhandel zurück. Der tägliche Kontakt mit Kunden und deren Bedürfnissen ist für mich eine spannende und erfüllende Aufgabe. Es freut mich deshalb sehr, im Tscharni–Laden für Sie eine Ansprechsperson betreffend Verkauf und Sortiment zu sein.

kn

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:01