Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Dezember 2003

Sechs Seiten weihnachtliches Bethlehem
Abschaffung der General Abonnemente
«Der WulcheChratzer 2004» (42.Jg.)
Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:
Eine kleine Weihnachtsgeschichte
Festen fägt – aber wo am meisten?
Kamäleon & Klarsicht
Kompetenzzentrum Arbeit
Krippenfiguren nach Doris Eggli
«Zämmä Ässä»
Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über Weihnachten 03
Rangliste Laternenwettbewerb 2003
Rechtssicherheit für die QBB!
So seh’ ich den Wohlensee
Sozialpreis wieder an Bethlehemer
Têt-Fest im Gäbelbach
Verkauf Vignetten Parkordnung
Weihnacht
Bümplizer gestaltet Weihnachtsstempel 
Wieder geht ein Jahr zu Ende
Will Bethlehem kein Tram?
Der WulcheChratzer dankt
Liebe Wulchi-Leserin, lieber Wulchi-Leser

Veranstaltungskalender

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Sechs Seiten weihnachtliches Bethlehem

hat die «Schweizer Familie» in ihrer Ausgabe Nr. 50 vom 11. Dezember veröffentlicht. Es sind eine Grosszahl hervorragender Bilder. Das Heft kann im Café Tscharni eingesehen werden. Bitte an der Theke verlangen. In jedem Kiosk kann das Heft gekauft werden. Die Redaktion

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Abschaffung der General Abonnemente

Ende April sollen die GA–Tageskarten abgeschafft werden. Diesen Beschluss der SBB finde ich voll daneben! Alles wird teurer, Bundesrat Couchepin will die Rentner zur Kasse bitten und mehr belasten. Jetzt will man Einkommensschwachen auch noch «ihr Reisli» vergönnen und vermiesen.

So ist das Leben kaum noch lebenswert. Älteren Menschen will man wohl alles vermiesen, dabei finde ich, dass man älteren Menschen vieles zu verdanken hätte. Sie haben auch in Krisenzeiten ihr Bestes gegeben und nicht über zu viel Arbeit, Mobbing usw. gejammert. Manche haben 14 – 16 Stunden geschuftet ohne sich ständig zu beklagen. Am Abend sind wir (ohne Fernseher und Radio ) todmüde ins Bett gesunken.

Manchmal stelle ich mir heute die Frage, ob Arbeitnehmende nur zu Jammerlappen und Weichlingen verkommen sind? Viele stellen sich gar die Frage, weshalb sie noch arbeiten sollen, wenn sie doch stempeln oder von Sozialhilfe leben können.

Für mich ist eines klar: Zockt endlich Vielverdiener, Verwaltungsräte und Manager ab. Schaut endlich einmal ihnen auf die Finger und reduziert ihre unmöglichen Saläre.

E. + F. Schneeberger

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«Der WulcheChratzer 2004» (42.Jg.)

Der WulcheChratzer erscheint 2004 an folgenden Daten: 22. Januar (4.Do), 19. Februar, 18. März, 22. April (4.Do), 20. Mai, 17. Juni, 19. August, 16. September, 21. Oktober, 18. November, 16. Dezember. Die Verbreitung Ihrer Quartierzeitung, Inseratepreise und Redaktionsschluss entnehmen Sie bitte dem Impressum.

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Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:

  

Telefon

24.12.

25.12.

26.12.

27.12

28.12.

29.12.

30.12.

31.12.

1.1

2.1.

Acher

031 992 60 35

8.30-17

zu

zu

8.30-24

ZU

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-17
ab 19 Silvester-party

zu

17-24

Gäbelhus

031 991 55 12

8.30-11.00

zu

zu

zu

8.30-11
14-18

8.30-11
14-18

8.30-11
14-18

10-15

zu

zu

Café Tscharni

031 991 70 57

8.30-18

9-11

zu

8.30-18

10-17

zu

8.30-22.30

8.30-18

9-11

9-11

Restaurant Tscharnergut

031 992 38 00

8-2

zu

8-23.30

8-23.30

zu

8-23.30

8-23.30

17-?

zu

zu

Blumenfeld

031 994 16 00

6.-17

zu

zu

6-23

6.30-17

6-23

6-23

6-17

zu

zu

Taverne Zorbas

031 991 22 12

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

ZU

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

Tre Re

031 992 61 61

7.30-16

zu

7-30-23.30

7-30-23.30

7-30-23.30

7-30-23.30

7-30-23.30

7-30-23.30

7-30-23.30

7-30-23.30

Holi Café

031 991 66 70

6.15-17

zu

zu

8.30-12

8.30-12

zu

6.15-13
15-18.30

6.15-13

zu

zu

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Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Es ist kurz vor Heiligabend. Draussen flockt es weiss vom grau verhangenen Himmel. Drinnen in der warmen Stube steht ein Tannenbaum. Einladend breitet er seine grünen Äste aus, um sich fürs Christfest schmücken zu lassen. Behutsam nimmt eine weisshaarige Frau zarte Glaskugeln aus einem braunen Pappkarton. Liebevoll hängt sie Stück für Stück an den Baum. Und dann fällt ihr Blick auf einen kleinen, unscheinbaren Goldstern. Er liegt, sorgfältig eingewickelt, in einer Ecke der Schachtel. Und dann erinnert sie sich. Vor vielen Jahren holte sie, wie jeden Tag, ihr kleines Mädchen von der Kinderkrippe ab. Es trippelte neben ihr her, dick vermummt, denn es war sehr kalt. In seinem Händchen hält es ein kleines Päckli. Das sei ein Geburtstagsgeschenk von der Kinderschwester, erzählt es eifrig seiner Mutter. Natürlich, heute ist ja sein Geburtstag. Genau fünf Jahre alt ist ja ihr kleines Brigittli geworden. Zu Hause wird der Goldstern bewundert und die grossen Kirschenaugen der Kleinen glänzen vor Freude. Nichts könnte sie mehr erfreuen als dieser goldige Stern. Die Mutter hängt ihn in den Christbaum. «Das ist mein Stern», sagte Brigittli immer wieder. Und als es Zeit war um schlafen zu gehen, da hätte sie ihren Stern am liebsten mit ins Bett genommen.

Das kleine Mädchen von damals ist erwachsen geworden. Doch jede Weihnacht besucht es seine Mutter und den kleinen goldenen Stern, der einfach zu Weihnachten gehört. Margrith Haueter

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Festen fägt – aber wo am meisten?

Die Broschüre «Räume zum Mieten – Wo was mieten für Feste» hilft Ihnen mit ca. 180 Raumvorschlägen in und um Bern weiter! Ein gemütliches Lokal mit mediterranem Ambiente für Kochkurse, Feste oder eine Stehparty, ein gediegener Schulungsraum im Zentrum von Bern mit moderns- ter Infrastruktur oder ein grosszügiger Bewegungsraum für Workshops – die 31. Auflage der beliebten Broschüre des Jugendamts hat für jedes Bedürfnis etwas Passendes. Sie enthält etwa 180 Räumlichkeiten, welche für einmalige Gelegenheiten – allgemeine oder kulturelle Nutzung – bestens geeignet sind. In der aktualisierten Auflage finden sich zahlreiche neue Fest– und Kurslokale. Neben dem nach Postleitzahl strukturierten Inhaltsverzeichnis enthält sie einen alphabetischen Raumindex, der eine noch praktischere Suche nach einem Festlokal ermöglicht. Aufgeführt sind auch Räumlichkeiten für grössere kulturelle Anlässe, Waldhäuser, Pfadiheime und die Ferienheime der Stadt Bern. Der zweite Teil der Broschüre enthält eine breite Palette an gängigen und auch sehr ausgefallenen Artikeln, welche für Feste gemietet werden können, wie zum Beispiel Einräder, Hot-Dog-Maschinen, Megaphone, Zweiradanhänger und für das Kinderfest noch eine Zuckerwattemaschine.

Die 31. Auflage ist ab sofort für Fr. 13.– zu bestellen beim info – Informationsstelle für Jugendfragen des Jugendamtes der Stadt Bern, Predigergasse 4a, 3000 Bern 7, Tel. 031 321 60 42, Fax 031 321 72 69, jugendamt.info@bern.ch, www.bern.ch. Sie liegt auch in den Quartierzentren für Raumsuchende auf.

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Kamäleon & Klarsicht

Unterstützen Sie Lehrstellensuchende ?!

Die Lage auf dem Lehrstellenmarkt ist noch nicht dramatisch, aber sehr ernst. Auffällig ist, dass vor allem jungen Menschen aus dem Berner Westen der Zugang zu Lehrstellen aus den unterschiedlichsten Gründen immer häufiger verwehrt bleibt und darüber hinaus auch viele Lehrstellenabbrüche zu verzeichnen sind.

Die Projekte Kamäleon & Klarsicht wollen Abhilfe schaffen und mit Hilfe der Quartierbewohner Unterstützung und Begleitung vor und auch während der Lehre anbieten. Es geht um Angebote, die von Jugendlichen direkt und unkompliziert erreicht werden können. Zum Beispiel: Hilfestellung beim Schreiben einer Bewerbung und beim Herausfinden des Berufswunsches, Begleitung beim Kontakt mit Lehrbetrieben, gemeinsame Problembesprechungen bei Schwierigkeiten während der Lehre und Unterstützung bei Hausaufgaben in der Gewerbeschule.

Die Unterstützung erfolgt in Form von Tandems. D.h. je ein Erwachsener und eine Erwachsene sowie ein Jugendlicher und eine Jugendliche aus dem Quartier treffen sich regelmässig, um zusammen die aktuelle Situation sowie Fragen der Jugendlichen zu besprechen. Art und Umfang der Zusammenarbeit wird durch die Bedürfnisse der jungen Menschen bestimmt.

Damit möglichst viele zukünftige und aktuelle Lehrlinge durch das Projekt unterstützt werden können, ist die Quartierbevölkerung gefragt. Wir suchen Freiwillige, die Lust haben, jungen Menschen zu helfen, indem sie ihre Lebenserfahrung mit den Jugendlichen teilen und dadurch die Chancen der jungen Menschen auf dem Lehrstellenmarkt verbessern. Weitere Infos gibt es bei: Evelyne Grieb und Daniel Lozano, jubera@bluewin.ch, 031 996 18 55. Marco Hort, 031 991 95 88 oder marco.hort@gaebelbach.ch

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Kompetenzzentrum Arbeit

Die Arbeitslosenquote in der Stadt Bern ist innerhalb eines Jahres von 3 auf 4.2% angestiegen und die Neuanmeldungen beim Sozialdienst haben in der Zeit von Januar bis Oktober 2003 – verglichen mit der entsprechenden Vorjahresperiode – um 13% zugenommen. Eine Trendwende ist nach Meinung von Gemeinderätin Therese Frösch auch mittelfristig nicht zu erwarten. Die Stadt Bern verstärkt deshalb ihre Bemühungen zur Existenzsicherung und zur Integration der Erwerbslosen. Ein gemeinsames Projekt des BWB (Bereich Weiterbildung und Beschäftigung), AsF (Arbeit statt Fürsorge) und des Sozialdienstes wurde dazu umgesetzt: Das Kompetenzzentrum Arbeit.

Das Zentrum ist Anlaufstelle für alle erwerbslosen, egal, ob sie von der Arbeitslosenkasse oder vom Sozialamt abhängig sind. Wo vorher mehrere Institutionen involviert waren, ist nun neu nur noch eine Organisation zuständig. Eine Erleichterung für die Erwerbslosen, die nun nicht mehr bei mehreren Institutionen anklopfen und zwischen verschiedenen Ansprechpartnern hin und her pendeln müssen, wie auch für die Stadtfinanzen, da mit dieser Lösung Doppelspurigkeiten vermieden werden können.

Das Kompetenzzentrum Arbeit bietet Beratung und Hilfe zum Thema Erwerbslosigkeit, verschiedene Beschäftigungsprojekte, Testarbeitsplätze und Stellenvermittlungen. Die gut ausgerüsteten Werkstätten bieten nicht nur
Arbeitsplätze für die Beschäftigungsprojekte, sondern dienen auch zur Erhaltung und Förderung der Sozial- und Fachkompetenz. Die dort produzierten Waren (Metall-, Ton-, Deko-, Glas- und Textilprodukte) werden im eigenen Laden von Erwerbslosen zum Verkauf angeboten.

Zu finden ist das Kompetenzzentrum Arbeit im Gebäude des BWB an der Lorrainestr. 52. mk

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Krippenfiguren nach Doris Eggli

Frau Krystyna Gerber aus Bümpliz stellt seit 15 Jahren diese wunderschönen, lebendig wirkenden Krippenfiguren her.

Zu sehen sind die Figuren im Bilder–Buech–Lade Tanner, Bümplizstr. 126, 3018 Bern H.F.

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«Zämmä Ässä»

Settigs het me im letzte WulcheChratzer chönne läse unde der Rubrik vom Chinderträff. Aha, hani tänkt, dass isch türkisch! Aber witer unde hani de no ds Wort «güetzälä» gfunde u drin es «Güetzi» errate. Das isch also nid türkisch, sondern das sötti bärndütsch sy!

Warum numme das, my Stosssüfzger, het de hie alli Silbe betont gschrybe? Ke Mönsch redt doch äso! ÄS gyt doch i

Bärndütsch, genau glych wie i dr Schriftsprach, betonti u unbetonti Silbe!

I findes wunderschön, dass mir üse Dialäkt o chöi schrybe. Als Hilf derfür gits o ne bärndütschi Grammatik. U nach dere würd me richtig schrybe: «Zämmä ässe» und «güetzele»

Elisabeth Bäschlin

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Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über Weihnachten 03

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Rangliste Laternenwettbewerb 2003

Auch dieses Jahr sind sie wieder aufgehängt, die Laternen im Tscharnergut und Gäbelbach. Viele neue Bilder wurden dieses Jahr vor allem von Kindern zu Hause und in der Schule gestaltet. Diese wurde von einer unabhängigen Jury bewertet.

Kategorie 1 (Jahrgang 1997 und jüngere Kinder)

1. Rang Rebronja Anisa, 2. Messina Matteo, 3. Santschi Simon, 4. Esuku Yemi, 5. Iscan Merve.

Kategorie 2 (Jahrgang 1994 – 96)

1. Rang Zbinden Jana, 2. Halili Flora, 3. Attisani Milena, 4. Naser Bajrami, 5. Kieu Duyen

Kategorie 3 (Jahrgang 1991 – 93)

1. Rang Zubi Sofian, 2. Ljargona Ademi, 3. Haligür Elif, 4. Glisovic Milos, 5. Halili Aru Ncia

Kategorie 4 (Jahrgang 1986 – 90)

1. Rang Rebronja Ilza, 2. Seye Myriam, 3. Sali Benjamin

Kategorie 5 (Jahrgang 1987 und ältere)

1. Rang Sommer Nicole, 2. Egli Andreas, 3. Wong Erika

Wir möchten allen Sponsoren, die uns auch dieses Jahr grosszügig unterstützt haben, ganz herzlich danken. Sie haben dazu beigetragen, dass alle Wettbewerbsteilnehmenden bei der Rangverkündigung einen Preis aussuchen konnten.

Evang.- / Ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Röm. – Kath. Kirchgemeinde St. Mauritius, Tscharnergut Immobilien AG, Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Familienbaugenossen-schaft, Valiant Banken Agentur Bethlehem, Café Tscharni, Carreisen Kunz, Genossenschaft Migros Bern, Loeb AG Bern, Optiker Maruenda, Bauert AG Gartenbau, Bäckerei Sterchi, Mieter + Quartierverein Tscharnergut, Restaurant Tscharnergut, Drogerie im Loeb Bethlehem, Tscharnergut - Apotheke, Blumenhalle Tscharnergut, Foto Video Meyer, Verein Kerzenziehen Tscharnergut , Dysli AG Transporte, Chocolatier Gysi AG, Post Bethlehem, Berner Zeitung BZ, Walter Hugi AG Teppichbeläge, Druckatelier Strahm, Voney AG Boilerrevisionen, EWB, Düsentrieb-Schuhatelier Tscharnergut, Hairdesign Carisma, Bethlehemleist, Berger Theresia Zollikofen

Noch nicht bezogene Preise können bis am 24. 12. an der Info im Quartierzentrum abgeholt werden!

Für die Laternengruppe, Brigitte Lienert-Pärli

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Rechtssicherheit für die QBB!

An der Stadtratssitzung vom 27. November hat die FDP der Stadt Bern ihr wahres Gesicht gezeigt; den Quartierkommissionen soll der Boden unter den Füssen entzogen werden. Durch bewusste Obstruktion wurde verhindert, dass das Reglement über die politischen Rechte beraten werden konnte. Die FDP will den Abstimmungstermin vom Februar verunmöglichen und damit die Finanzierung der Quartierkommissionen stoppen. Dies könnte das Aus für die Quartierkommissionen bedeuten.

Die Quartierkommissionen sind wichtige partizipative Gremien. Sie verdienen unser Vertrauen und eine angemessene finanzielle Unterstützung. Die jährlichen Ausgaben für die fünf Kommissionen belaufen sich auf max. Fr. 400'000.- Eine Abstimmung über das Reglement kann nun frühestens im Mai 2004 stattfinden.

Das Verhalten der FDP zeugt von schlechtem Politstil und richtet sich direkt gegen die Quartierkommissionen, in denen die bürgerlichen Parteien sowie die Quartierleiste ebenfalls vertreten sind. Die vorberatende Stadtratskommission BAK hatte dem Reglement klar zugestimmt; von Seiten der FDP wurden keine namhaften Ergänzungs- oder Änderungsvorschläge zur Diskussion gestellt. Um so erstaunlicher deshalb die zum Teil absurden Anträge betreffend Zusammensetzung sowie Anträge zur Finanzierung, welche in der BAK hätten diskutiert werden können.

Die Mitwirkung der Bevölkerung wird in Artikel 32 der Gemeindeordnung geregelt. Demnach kann die Bevölkerung in Belangen, die ein Quartier besonders betreffen, an der Entscheidfindung mitwirken. Die Quartierkommissionen müssen in ihrer Zusammensetzung die Vielfalt des Quartiers angemessen widerspiegeln. Die Stadt kann die Quartierkommissionen mit Beiträgen unterstützen. Die Einzelheiten soll der Stadtrat in einem Reglement festlegen.

Diese Mitwirkung ist sowohl aus politischer als auch ökonomischer Sicht wichtig und sinnvoll. Die Quartierbevölkerung kann zu Projekten Stellung nehmen, von denen sie direkt betroffen ist. Politische Konflikte können frühzeitig erkannt und angegangen werden und zudem steht der Verwaltung durch die Quartierkommissionen oft ein zusätzliches grosses Know-how zur Verfügung. Viele kleinere Projekte können schnell und Kosten sparend realisiert werden. Die finanziellen Aufwendungen sind gegenüber den Vorteilen mehr als bescheiden. SP Stadt Bern

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So seh’ ich den Wohlensee

Anfangs Jahr schrieb der Schutzverband Wohlensee einen Wettbewerb aus: "So seh’ ich den Wohlensee". Kinder im Schul- und Vorschulalter waren aufgefordert, ihre Sicht des Sees zu Papier zu bringen.

Der Fotoklasse des Schulhauses Bethlehemacker blieb nur etwas mehr als ein Monat, um den See zu erkunden, Fotos zu schiessen, die Filme zu entwickeln und Vergrösserungen herzustellen.

In der Folge wurden die 28 Fotografien von Hemen Ahmadi, Veda Aggül, Javier Busto, Jessica Martin, Duy Nguyen, Thomas Schär und Ulises Gómez mit einem Preis ausgezeichnet, die Arbeit von Hemen erhielt zusätzlich einen Sonderpreis. Dann konnte man die Fotos während drei Wochen im Kipferhaus in Hinterkappelen und an einem Wochenende in der Galerie Alte Mühle in Üttligen sehen.

Und jetzt kommen die Schwarzweissbilder ins Café Tscharni.

Die Ausstellung dauert vom 5.1. bis 22.3.2004, die Vernissage findet am Freitag, den 9.Januar, ab 19 Uhr statt.

Walter Zbinden

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Sozialpreis wieder an Bethlehemer

Zum achten Mal hat gestern die Stadt Bern den mit 10 000 Franken dotierten Sozialpreis verliehen. Gewürdigt wurde das ehrenamtliche Engagement von Cornelia Nater, von Ernesta Kräuchi und Urs Kriech sowie vom Verein Erste Sommerferienwoche.

Kindernachmittage gerettet

Ernesta Kräuchi und Urs Kriech haben sich als Freiwillige um eine offene, mobile Kinderarbeit in der Untermatt verdient gemacht. Dieses Quartier im Westen von Bern weist zweierlei Besonderheiten auf: Es hat mit rund 48 Prozent einen sehr hohen Ausländeranteil, und es ist auch das kinderreichste Quartier der Stadt. Ernesta Kräuchi und Urs Kriech engagieren sich bei den Kindernachmittagen, die seit 1982 jeweils mittwochs durchgeführt werden. Mit einem «Spielmobil» waren sie in der Vergangenheit auf verschiedenen Plätzen im Quartier präsent – und retteten mit ihrem Einsatz das Angebot, welches aus verschiedenen Gründen immer wieder zu scheitern drohte. Heute werden die Mittwochnachmittage von der «Kinderinsel Untermatt» aus organisiert. Die eigentliche Durchführung liegt jedoch nach wie vor in den Händen von Ernesta Kräuchi und Urs Kriech. Sie betreuen die Kinder der Untermatt übrigens nicht nur während der Schulzeit, sondern auch während den Ferien. Dann organisieren sie etwa Ausflüge in die Ferienstadt Monbijoupark oder in den Tierpark. Die dabei anfallenden Kosten übernehmen sie selbst.

Bisherige Preisträger

2002: Jolanda Weber sowie Grupo Atitude; 2001: Vereinigung der Angehörigen von Schizophreniekranken (VASK); 2000: Dora Bloch sowie der Dachverband für offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern (DOK); 1999: Besucherinnendienst für brustoperierte Frauen «Zurück zum Alltag» sowie Telefonseelsorge «Dargebotene Hand»; 1998: Freiwilligenarbeit im Krankenhaus Altenberg sowie Offenes Haus «La Prairie»; 1997: Berner Vereinigung zur Begleitung Schwerkranker (BVBS); 1996: Rosa Lehmann sowie die freiwilligen Mitarbeiterinnen der Spysi.

Aus «Der Bund» vom 6.12.03

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Têt-Fest im Gäbelbach

Samstag, 17. Januar 2004, ab 17 Uhr

Bereits das zweite Mal findet das vietnamesische Neujahrsfest im Berner Westen statt. Seit einiger Zeit ist eine Gruppe von Vietnamesen und Schweizern an der Planung dieses wichtigen Festes.

Wir möchten die Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner zu unserem Neujahrsfest herzlich einladen. Dieser Anlass bietet die Möglichkeit des gegenseitigen Austausches und des sich Kennenlernens.

Programm:

Ab 17 Uhr Ankunft der Gäste, 17.30 Uhr Neujahrs-Ritual

mit Ansprache, Zeremonie und Feuerwerk, ab 19 Uhr Abendessen, ab 20 Uhr interkulturelles Kulturprogramm, Karaoké.

Für das Abendessen ist eine Einladung bis 9. Januar 2004 im Sekretariat des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach erforderlich. Tel. 031 / 991 55 12, oder per e-Mail:

info@gaebelbach.ch

Menükosten: Für Erwachsene 35.–, Kinder 15.–, jeweils ohne Getränke.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nhip câu – Brücken Schweiz–Vietnam

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Verkauf Vignetten Parkordnung

Tscharnergut und Schwabgut 2004

Die Preise bleiben pro Monat unverändert (Fr. 50.—Tscharnergut, Fr. 40.—Schwabgut)

ab sofort bei Dr. Meyer Verwaltungen AG, Morgenstr. 83A, 3018 Bern

Telefon: 031 996 42 52

Unsere Büros bleiben geschlossen vom

24.12. ab 12 Uhr bis 28.12

31.12.2003 ab 12 Uhr bis 4.1.2004

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Weihnacht

Weihnachtsstimmung überall

Schneesterne glitzern wie Kristall

im Tannenwald ein scheues Reh,

das fast versinkt im tiefen Schnee.

Vom Glockenturm ein Lied erklingt,

das leise durch die Lüfte schwingt

und einer Kerze heller Schein

lädt zur Geborgenheit dich ein,

bald wird man nun Christbäume schmücken

um Kinderherzen zu entzücken;

macht eure Herzen nun bereit,

bald ist sie da, die Weihnachtszeit.

Margrith Haueter

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Bümplizer gestaltet Weihnachtsstempel

Wie jedes Jahr wird auch diesen Dezember Ihre Weihnachtspost mit dem schönen Weihnachtsstempel aus Bern–Bethlehem verziert. Freuen Sie sich darauf! Das aktuelle Sujet zeigt einen der drei Könige auf seiner Reise zur Krippe. Gestaltet wurde dieses kleine Kunstwerk in einer ganzen Serie – von 2001 bis 2005 – vom alteingesessenen Berner Grafiker Beat Leuenberger und seinem Team, welches seit Ende letzen Jahres auf der «Riedern» beheimatet ist.

Die Post

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Wieder geht ein Jahr zu Ende

Ein besonderer Anlass, um mich bei allen zu bedanken, die mitgeholfen haben, dass es ein erfolgreiches Jahr wurde, sei es nun bei der Leitung, den zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder auch bei den vielen Freiwilligen die uns ihre Freizeit zur Verfügung stellen.

Auch bei den Besucherinnen und Besuchern möchte ich mich recht herzlich bedanken und hoffe Euch im nächsten Jahr wieder im Quartierzentrum begrüssen zu dürfen. Bis dahin wünsche ich allen schöne Festtage und ein gutes neues Jahr. Quartierzentrum Tscharnergut

Marianne Mendez, Präsidentin

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Will Bethlehem kein Tram?

Aus dem Abstimmungsresultat lässt sich das nicht ablesen, da ja Bethlehem und Bümpliz zusammen den Stadtteil 6 bilden. Was wohl eines der hauptsächlichsten Gegenargumente betrifft, die Kosten, wird für beide Quartiere, wie auch für die ganze Stadt, gleich zu werten sein. Hingegen gibt es namhafte Unterschiede punkto Nutzen für die Zukunft und Linienführung.

Für uns Bethlehemer liegt die Notwendigkeit auf der Hand. Wegen des Bevölkerungszuwachses in Brünnen sowie wegen der zu erwartenden Besuchern des neuen Einkaufs- und Freizeitzentrums WESTside. Dazu kommen die zukünftigen Arbeitsplätze und Wohnungen im Weyermannshaus. In Bümpliz ist nichts solches geplant, mit Ausnahme des Entwicklungsgebietes Ausserholligen. Grosse Bedenken bereiten den Bümplizern die «Strassen–»bahn» mitten durchs Dorf und der im Weg stehende Dorfbrunnen. In Bethlehem hingegen fährt das Tram fast ausschliesslich auf einem eigenen Trassee. Gegner waren sicher auch all diejenigen, welche überhaupt kein überbautes Brünnenquartier wollen und solche, denen das Tram allzu nahe an ihrer Wohnung vorbeifährt. Nicht zu vergessen die Bewohner des Stöckackers, welcher nicht mehr direkt bedient wird.

Nun, der Grossteil der Berner Abstimmenden wertete die Vorteile stärker: Bund und Kanton übernehmen die Hauptkosten – der Bund aber nur dann, wenn man seine bewilligten rund 51 Millionen jetzt abruft. Die S-Bahn ist für die wenigsten Berner eine sinnvolle Alternative zum Tram in den Westen, muss man doch durch den ganzen Bahnhof bis aufs hinterste Perron marschieren. Das Weiterführen der neuen Tramlinien durch die Altstadt ist hingegen äus- serst attraktiv. Zudem wird dem darniederliegenden Baugewerbe durch die Realisierung Auftrieb verliehen.

Überhaupt wird das Werk für die nächsten 100 Jahre wegweisend und eine Riesenchance für die Stadtentwicklung sein, wie dies heute weltweit zu beobachten ist. Manche Bernerinnen und Bernern wollten anscheinend überhaupt keine Stadtentwicklung. Wozu einen neuen Bundesplatz? Wozu ein Kleemuseum? Wozu ein überbautes Brünnen? Und wozu auch ein Tram? Es ist doch alles gut so, wie es war und ist! Zum Glück denkt nur eine Minderheit so engstirnig...auch bei uns in Bethlehem!

Hansjörg Uehlinger

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Der WulcheChratzer dankt

.....seinen Leserinnen und Lesern sowie allen Inserentinnen und Inserenten für ihre Treue im vergangenen Jahr und hofft, Sie auch im Jahr 2004 mit kritischen, spannenden und überraschenden Beiträgen bedienen zu können.

Mit den besten Wünschen für das Neue Jahr

Die Redaktion

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Liebe Wulchi-Leserin, lieber Wulchi-Leser

Unser langjähriger Wulchiverträger Ernst Rieder ist am 20. November nach kurzer Krankheit gestorben. Wir möchten der Trauerfamilie im Namen des Wulchi-Teams unser Beileid aussprechen.

Dies hat uns bei der Verteilung der November-Ausgabe vor einige Probleme gestellt. Schnell musste ein Ersatz gefunden werden, damit Sie auf den Wulchi nicht verzichten mussten. Dies hat möglicherweise dazu geführt, dass einzelne Haushaltungen nicht bedient wurden. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Ab Dezember werden zwei Teams von Schülerinnen den Raum nördlich der Fellerstras- se bedienen. Es ist durchaus möglich, dass das Verteilen auf Anhieb noch nicht so perfekt klappt. Deshalb sind wir darauf angewiesen, dass Sie uns melden, wenn Ihr Briefkasten leer bleibt. Nur so können wir in Zukunft eine gute Verteilung gewährleisten. Bitte telefonieren Sie auf die Nummer 031 991 70 55 (Di-Do 14-18 Uhr, Fr 14-21 Uhr).

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Veranstaltungskalender

Kerzenziehen

Das Kerzenziehen vor dem Quartierzentrum im Tscharnergut dauert noch bis am 21. Dezember. Mi-Fr 14-20 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr. Verpflegungsmöglichkeiten im Café Tscharni. Auskünfte Tel. 031 991 70 55.

Seniorentanz

Fit durch den Winter. Seniorentanz am Freitag, 19.12 und 16.01 von 14 – 17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Ökumenischer Singnachmittag & Bibelwoche

Singen im ref. Kirchgemeindehaus am Fr 19. Dezember. Drachen & Engel Bethlehem Bibelwoche vom 11. – 18. Januar 2004 «Am Ende des Jahres der Bibel tauchen wir ein in die faszinierenden Visionen des letzten biblischen Buches – im Gottesdienst, beim Kochen und Essen, beim Malen und Musizieren.»Ort: Pfarreizentrum St. Mauritius

Lotto im Tscharnergut

Fr, 19.12 Lotto ATB Holligen, Fr 26.12 und Sa 27.12 Lotto Hockey-Club, Fr. 9.1. und Sa 10.1.04 Lotto Wasserfahrer WVB, Fr. 16.1 und Sa 17.1. Lotto Berner Jodler-Club jeweils von 14 - 24 Uhr an der Waldmannstr. 21, 3027 Bern. Tel. 031 992 38

Espavoz Club

21. und 28. Dezember 2003 ab 14 Uhr Dance Veranstaltung mit Spezialitäten aus der Lateinamerikanischen Küche an der Ziegelackerstr. 11a, 3027 Bern

Altjahrswoche 2003 / Silvester / Neujahr 2004

Jeden Abend live-Musik mit Jean und Silvie. Sie spielen quer durch die musikalische Landschaft. Mo, 29.12 bis Mi, 31.12 jeweils ab 20 Uhr, am 31. Silvesterparty ab 19 Uhr (bitte separate Anmeldung beachten). Do, 1.1.04 geschlossen, Fr. 2.1. ab 20 Uhr. Im Restaurant Acher, Kornweg 15, 3027 Bern

«Lingge Silfeschter»

Pasta Festival à Discretion und Unterhaltung mit dem Einfrau-Theaterstück «Klara Höchschti Zyt» mit Rita Bührer Broccard. Zudem die Gruppe «Gadjos» mit feuriger Zigeunermusik und Fredis Disco zum Jahreswechsel. Am 31.12 im Sternensaal Bümpliz ab 19 Uhr. Preise: Fr. 70.–, Kinder von 3-14 Jahren Fr. 20.–. Anmeldung per e-Mail silfeschter@bluewin.ch oder Telefon 031 992 77 17

Silvester 2003 im Restaurant Tscharnergut

Grosses Silvestermenü komplett inkl. Musik Fr. 76.–. Reservation erforderlich. Ab 17 Uhr Apéro und ab 19 Uhr Abendessen! Musikalische Unterhaltung mit Schübi’s One-Man-Band

Gsundheit und a Guata mitenand

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 5. Januar um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT, Tel. 031 991 70 55.

Jassen im Café Tscharni

Am Donnerstag, 8. Januar kann im Quartierzentrum im Tscharnergut gejasst werden. Dauer: 14 – 17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: Jolanda Weber

Film Abend

Am Samstag, 17. Januar 2004 wird der Film Smoke (1995, USA) gezeigt. In einem Brooklyner Tabakladen laufen die Lebensfäden der unterschiedlichsten Menschen dieses berüchtigten Stadtteils zusammen. Witzig, skurril. Ab 10/12 J.

8. Mini Playback Show

Am 27. März 2004 um 20 Uhr im GZ Gäbelbach. Jedes Kind kann nur 1x auftreten (Schulklassen ausgenommen) und sollten bis am Schluss der Show anwesend sein! Auf Anmeldung (Sekretariat) kann im Gäbelhus geprobt werden. CD bei allen Proben mitbringen! Anmelden und Anmeldeformulare im GZ Gäbelhus oder bei Rebekka Barontini Gäbelbachstr.35, 3027 Bern, 031 991 94 85 Anmeldefrist ist der 19.1.2004

Kindertreff Mali Programm 04

Für Kinder von 5 Jahren bis 5. Klasse, an der Melchiorstras se 12, Tel. 079 375 18 15

Mi 7.1. Jahresanfang im Mali 3.30 – 17.30, Do 8.1. Mittagstisch 11 – 15 Uhr, Fr 9.1. Spielplausch 13.30 – 17.30, Mi 14.1. Spielen und Basteln 13.30 – 17.30, Do 15.1. Der Treff bleibt geschlossen, Fr 16.1. Elternkaffee im Mali 9 – 12 Uhr, Fr 16.1. Spielen wie es euch gefällt 13.30 – 17.30

Mi 21.1. Wir nähen Fasnachtskostüme 13.30 – 17.30. Do 22.1. Buebezmittag 11 – 15 Uhr. Fr 23.1. Wir nähen fleissig 13.30 – 17.30. Mi 28.1. Fasnachtskleider nähen 13.30 – 17.30. Do 29.1. Modizmittag 11 – 15, Fr 30.1. Elternkaffee im Tscharni 9 – 12. Fr 30.1. Näh dir dein Fasnachtskleid 13.30 – 17.30

Kindertreff Tscharnergut Programm 04

Mi 7.1., 14-17 Uhr Fasnachtsvorbereitungen, Do. 8.1., 15-18 Uhr Bubennachmittag (Grosse Ideenbörse) Fr 9.1., 14-17 Uhr Basteln am Fasnachtswagen. Mi 14.1., 14-17 Uhr Basteln für die Fasnacht! Do 15.1., 15-18 Uhr Mädchennachmittag (Grosse Ideenbörse) Fr 16.1., 9-12 Uhr Elternkaffe im Mali, 14-17 Uhr Bastelnachmittag für die Kleinen (5-10 Jahre) kleistern, malen, nageln am Fasnachtswagen, 18-21 Uhr Teenieclub für 11-14 jährige (Wie geht es weiter...?) Mi 21.1., 14-17 Uhr Fasnachtswagen. Do 22.1., 15-18 Uhr Bubennachmittag. Fr 23.1., 12-14 Uhr «Zämä ässä», Kosten: Erwachsene 5.-, Kinder ab 5 Jahren 2.-, 14-17 Uhr, Fertigstellung Fasnachtsmobil. Mi 28.1., 14-17 Uhr Nähe dir dein Fasnachtsgewand. Do 29.1., 15-18 Uhr Mädchennachmittag «Ab uf d`Schlööf!!"» (Weiermannshaus) Kosten: Für Bus und Eintritt Fr. 5.- ohne Schlittschuhmiete. Fr 30.1., 9-12 Uhr Elternkaffee im Tscharni, 14-17 Uhr Nähen für die Fasnacht.

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 22.04.07 14:06