Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe November 2003

Weihnachtsausstellung «Sterne»
Christchindlimärit
Ein grosses Dankeschön
EXPO-Zelte in Bern-Brünnen
Der Glockenturm
Flohmärit im November
Generalabonnemente, wie weiter?
Sanierung des wertvollen Naturareals
Gleichgewichtstraining
Jaël zu Gast im Tscharni
30 Jahre Keramikatelier Gäbelbach
Marco Hort, neu im Gäbelbach
Der Samichlaus kommt
Bei Papi und Mami am Tochtertag
Tram Bern-West - Das Weihnachtspäckli
Bewährt - trotzdem modern – das Tram!
Veranstaltungskalender
Weihnachtslaternen-Wettbewerb

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Weihnachtsausstellung «Sterne»

Vom 18. November bis am 4. Januar dauert die Ausstellung von Georg Winkler aus Bolligen. Zu sehen sind die Sterne im Café Tscharni. Öffnungszeiten: Di-Fr, 8.30-22.30 Uhr, Sa, 8.30-18 Uhr, So, 9-11 Uhr. Montag geschlossen.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Christchindlimärit

Am ersten Advent, Sonntag, 30. November findet der Christchindlimärit statt. Ab 10 Uhr bis 17 Uhr können an verschiedenen Ständen Weihnachtsartikel und Gegenstände für den Haushalt erstanden werden. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein: Suppe, Bratwurst oder Steak für den kleinen und mittleren Hunger, Glühwein, um die kalten Finger zu wärmen, sowie diverse andere Getränke. Ganz besonders sei auch der Cüpli-Stand erwähnt. Ein Rösslispiel sorgt dafür, dass auch die Kinder auf ihre Rechnung kommen. Christchindlimärit, ein empfehlenswerter Einstieg in die Adventszeit! Kontaktperson ist Frau Vicari, Tel. 026 675 55 89

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Ein grosses Dankeschön

Wir bedanken uns beim allen, die uns beim Räbäliechtlifest so tatkräftig unterstützt haben. Sei es mit Arbeit, Kuchen, Kürbis oder einfach durch ihre aktive Teilnahme am Fest und Umzug. Merci.

Kindertreffs Mali und Tscharni

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

EXPO-Zelte in Bern-Brünnen

DAS ZELT - ein ehemaliges offizielles Expo.02-Projekt - absolviert zur Zeit seine erste Schweizer Tournee. Die Kultur- und Eventplattform, welche auf der Arteplage in Biel rund 700'000 Besucher zählen durfte, besucht in diesem Jahr neun Städte in der Deutschschweiz. Der letzte Spielort im Jahr 2003 ist Bern–Brünnen, wo DAS ZELT fast 6 Wochen gastieren darf. Für den Spielort Bern hat das Zelt-Team ein ganz spezielles Berner Programm zusammengestellt.

Neben der gemeinsamen Show von Seilvirtuose David Dimitri und dem Berner Duo Flügzg haben die wunderschönen Zelte noch einiges mehr zu bieten. Die Berner a cappella-Showgruppe bagatello, die beliebteste Boygroup der Schweiz, erhitzt die Gemüter ihrer grossen Fangemeinde mit dem aktuellen Programm M.R.B. (Männerriege bagatello). Die Männerriege bagatello wird wohl auch in Bern zum Renner. Bis jetzt waren all ihre Konzerte innerhalb und ausserhalb von DAS ZELT stets ausverkauft. Ab Ende November wird zudem das Märchen " König Drosselbart und d’Prinzässin" jeweils am Mittwoch- und Samstagnachmittag im Grand Chapiteau aufgeführt. Die Prinzessin wird von Susanne Kunz (Eiger, Mönch und Kunz, SF DRS) gespielt, welche zusammen mit Enzo Esposito (Ex-Cabaret Götterspass) und Peter Niklaus Steiner (Schaupielhaus Zürich) Gross und Klein in eine Märchenwelt entführen wird.

Die Zelte sind mehr als nur ein mobiles Theater. Vor den Shows kann jeweils im Dinnerzelt gespiesen werden, Buchungen unter 043 499 80 40 erforderlich. Auch im Eingangszelt können unsere Gäste ab 18.00 Uhr einen Apéro trinken und es sich in der einzigartigen Atmosphäre gut gehen lassen.

Die Spielzeiten am Mittwoch- und Samstagnachmittag sind um 15 Uhr, die Abendshows beginnen um 20 Uhr (Dauer 2 Stunden). Am Sonntag und am Montag finden in DAS ZELT keine Veranstaltungen statt. Tickets für unsere Veranstaltungen sind unter www.daszelt.ch oder an allen Vorverkaufsstellen des TicketCorners erhältlich.

Wir freuen uns sehr, dass wir in Bern in Ihrem Quartier gastieren dürfen und hoffen auf eine gute Nachbarschaft! Mit freundlichen Grüssen Ihr DAS ZELT-Team

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Der Glockenturm

Der rostige Glockenturm wird nicht umfallen. Seit mehr als einem Jahr hat Herr Gatti keine Erlaubnis Wasser einzufüllen. Man hat zweimal geröntgt und beraten und beraten, vor allem wegen dem Sanierungskredit. Laut TIAG-Bericht vom 7. November wurde der Auftrag vor einem Monat erteilt und jetzt wartet man wegen dem Beton auf warmes Wetter!

Dass am 2. Oktober in der Nacht Weihnachtslieder erklangen, ist nicht ein Fehler des «Glockenspiellehrlings», aber das Fernsehen SF DRS hat neun Stunden lang Aufnahmen für eine Weihnachtssendung gemacht...

Der Glöckner, E. Wermuth

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Flohmärit im November

Die Tage können gezählt werden. In maximal drei Tagen findet der Flohmärit im Quartierzentrum im Tscharnergut statt: Samstag, 22. November. Die Tische werden bereit sein. Türöffnung ist um 7.45 Uhr. Der Verkauf dauert von 9 – 16 Uhr.

Wir freuen uns auf ein vielseitiges Angebot, kaufwillige Kundschaft und alles in allem eine gute Stimmung. Bis bald, am Flohmärit

Marianne Mendez, Brigitte Lienert

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Generalabonnemente, wie weiter?

Wie die SBB im Frühjahr mitteilten, wird der Verkauf von unpersönlichen GAs ab April 2004 eingestellt. An ihrer Stelle soll es Generalabonnemente «Gemeinden» geben.

Bereits an der Konferenz vom Frühjahr beschlossen die Präsidien der Bethlehemer Quartiervereine, in dieser Sache aktiv zu werden. Könnte eventuell die vbg (Vereinigung für Beratung, Integration und Gemeinwesen) helfen und die Gemeinde-GAs für uns vorbeziehen? Leider traf keine Antwort ein. Auch Vorstösse im Stadtrat und in der QBB brachten uns vorerst nicht weiter, so dass wir an der Präsidentenkonferenz vom 23. Oktober beschlossen, Gemeinderätinnen und Gemeinderäte anzuschreiben.

Nun liegt eine Antwort des Gemeinderates vor: Momentan prüft die Direktion für Planung, Verkehr und Tiefbau PVT Fragen der Finanzierung und Bewirtschaftung. Selbstverständlich werden wir alles in unserer Macht stehende unternehmen, um der Bethlehemer Bevölkerung Generalabonnemente zur Verfügung stellen zu können.

Thomas Gerber, Präsident, Gäbelbachverein

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Sanierung des wertvollen Naturareals

Das Mündungsdelta des Gäbelbachs zählt zu den ökologisch wertvollsten Naturarealen der Stadt Bern. Verschieden ausgeprägte Lebensräume bieten Platz für seltene Tiere und Pflanzen. Heute gefährden jedoch fortschreitende Verwaldung und Hochwasser das Mündungsdelta. Der Gemeinderat hat deshalb einen Kredit von 270'000 Franken für die Sanierung des Gebiets bewilligt. Folgende Massnahmen sind geplant:

Bau von neuen Dämmen als Schutz vor Hochwasser, Materialabtrag im Deltabereich zur Schaffung neuer unbewachsener Pionierflächen, Aushub von Gräben als Laichplätze für Hechte, Sanierung und Ausdehnung der Weiher im Bereich des Gäbelbach-Altlaufs und der nördlich angrenzenden Feuchtwiese.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Gleichgewichtstraining

Etwa 80‘000 ältere Menschen verunfallen pro Jahr durch Stürze. Die Unfallraten bei den Senioren steigen im Vergleich zu den jüngeren Altersgruppen deutlich an. Oft führen Stürze sogar zum Unfalltod. Pro Senectute setzt auf Vorbeugung durch Gleichgewichtstraining zur Sturzprophylaxe.

Der Sturz ist die häufigste Unfallursache im Haushalt. Von Stürzen im Haushaltsbereich sind mit einem Anteil von über 60 Prozent primär Frauen und Männer ab 75 Jahren betroffen, wobei die 80 bis 84-jährigen am stärksten gefährdet sind. Der Anteil der Frauen ist indes rund dreimal höher als jener der Männer.

Durch Training können Stürze vermieden und grössere Sicherheit beim Gehen erreicht werden. Pro Senectute hat, unterstützt von der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), ein Gleichgewichtstraining zur Sturzprophylaxe entwickelt, welches hilft, Stürze zu vermeiden oder deren Folgen auf ein Minimum zu reduzieren.

In den Kursen «Gleichgewichtstraining» wird in verschiedenen Sequenzen auf spielerische und unterhaltende Weise das Selbstvertrauen in die eigene Wahrnehmung gestärkt und das Gleichgewichtsgefühl verbessert. Durch Entspannungsübungen verlieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Anspannung und die Angst vor Stürzen. Beim Gehen im Rhythmus der Musik, Dehnen und Kräftigen der Waden- und Oberschenkelmuskulatur werden Ängste vor schwierigen Alltagssituationen reduziert und ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Speziell geschulte Leiterinnen und Leiter, welche die Kurse durchführen, testen – zu Beginn und am Ende des Kurses – in einem Geh-Test die Gleichgewichtsfähigkeit der Teilnehmenden. Die Kurse werden ab September in verschiedenen Gemeinden und Städten durchgeführt. Auskünfte und Anmeldungen sind bei den Kantonalen Pro-Senectute-Organisationen möglich. Infos auch unter www.pro-senectute.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Jaël zu Gast im Tscharni

Die 1994 gegründete Bernerband Lunik machte erstmals im Jahr 1997 ein grösseres Publikum auf sich aufmerksam, in dem Jahr, in dem die inzwischen 24-jährige Jaël zuerst als Gastsängerin, dann als feste Leadsängerin zu der Gruppe stiess. Es freut uns sehr, dass Jaël trotz ihres vollen Terminkalenders Zeit für ein Interview mit uns gefunden hat.

Jaël: Als ich vom «Wulchi» für ein Interview angefragt wurde, dachte ich sofort: «Das muss ich machen». Schliesslich habe ich früher selber mitgeholfen den «Wulchi» zu falten und zu verteilen.

Aufgewachsen im Gäbelbach, was für eine Beziehung hast du zu dem Quartier?

J: Meine ganze Familie wohnt im Gäbelbach und deshalb bin ich oft dort zu Besuch. Aber ich glaube, es gibt Gäbelbach-Liebhaber und Gäbelbach-Flüchter und ich selber gehörte eher zu den Flüchtern. Nach Abschluss des Seminars bin ich ziemlich rasch dort weg, da ich nie den Gruppen zugehörte, die dort waren, sondern meine Kollegen und Freunde eher in der Stadt oder ausserhalb hatte. Ich habe heute kein Problem mit dem Gäbelbach, ich finde es eine sehr sinnvolle Anlage, speziell für Kinder, und wenn ich heute meinen Bruder dort besuche, finde ich es doch ein sehr schönes und cooles Quartier.

Im Quartier gab und gibt es Jugendtreffs, verschiedene Events, Discos und ähnliches. Warst du dort auch anzutreffen?

J: Nein, gar nicht. Ich war nie bei den «Quartierkids» und habe eher weniger das gemacht, was als «cool» galt.

Du hast eine Ausbildung als Primarlehrerin gemacht. Könntest Du Dir vorstellen wieder in ferner Zukunft diesen Beruf auszuüben?

J: Eher weniger, ich habe ja nach dem Seminar Stellvertretungen gemacht. Ich habe sehr rasch bemerkt, dass man nicht gleichzeitig Schule geben kann und singen. Wenn man am Fotokopierer steht und dann die Kinder auf mich losstürmen um Unterschriften in ihre «Allerleihefte» zu bekommen, dann sind das zwei Welten, die aufeinanderprallen, welche man nur sehr schwer verbinden kann, und deshalb konzentriere ich mich momentan ausschliesslich auf die Arbeit mit der Band.

Du bist seit 1998 fest als Sängerin bei Lunik. Wann hast du angefangen zu singen?

J: Bereits im Kindergarten, in der Schule und überall wird ja gesungen, und deshalb ist das schwierig zu sagen. Ich habe da immer lauthals mitgemacht. Ab der siebten Klasse war ich das erste mal in einer Schülerband und etwa mit 15 das erste Mal in einer Band ausserhalb. Das waren Freunde meines Bruders, die ein Konzert der Schülerband mitgehört hatten und mich dann fragten, ob ich in ihre Band möchte. Und auf diese Weise ging es von einer Band zur nächsten, sie haben mich singen gehört und dann angefragt, ob ich nicht in Ihrer Band mitmachen möchte. Es ging alles von selber, ohne dass ich nachhelfen musste.

Jedes Wochenende ein Konzert, die Proben mit der Band, die Medienkontakte, neue Songs schreiben. Hat man da noch Zeit für sich selber, für ein Privatleben?

J: Jetzt wieder ein bisschen mehr, von Juni bis August hatte ich wirklich fast keine Zeit für mich selber. Das ist nun aber besser geworden. Am Wochenende Konzerte, 2 Proben mit der Band unter der Woche und dann mache ich halt etwas verschoben Montag und Dienstag mein Wochenende, wo ich mir Zeit für mich selber nehme um auszuspannen, zu leben und die Augen offenzuhalten, damit ich auch Ideen bekomme für neues Material.

Musicstar, Deutschland sucht den Superstar und all die andern Castingshows zeigen, dass es der Traum von vielen Leuten ist, ein Popstar zu werden. Was hältst du von solchen Shows? Und was für Tipps kannst Du all denen geben, die ein Popstar werden möchten?

J: Das ist alles nur Theater (lacht). Aber ich glaube, man muss unterscheiden, was die Leute wirklich wollen. Ich glaube den meisten geht es gar nicht um das Singen oder die Musik, sondern darum, berühmt zu sein und bejubelt zu werden. Was wahrscheinlich auch sehr schön ist. Die Leute haben jedoch keine Ahnung, worauf sie sich einlassen und solche Sachen sind der Grund, warum Bands wie «No Angels» oder andere sich nach 3 Jahren, wenn sie es geschafft haben, wieder auflösen. Ich selber vertrete aber die Meinung, dass mit einer eigenen Band sein eigenes Ding zu machen der bessere Weg ist. Mit einer Band auf Jahre hinaus zu wachsen und grösser zu werden gibt einem eine gewisse Sicherheit und Erfahrung. So eine Band wird auch nicht so rasch wieder auseinander gehen. All die Produzenten, die sagen, «komm zu mir und ich mach einen Star aus dir», kann ich nicht so ernst nehmen. Es kann sehr schnell raufgehen, aber auch sehr schnell wieder runter. Ich glaube, der Musikmarkt ist am Kaputtgehen wegen solchen Sachen. Darum mein einziger Tipp, den ich geben kann: Mach dein eigenes Ding!

In deinem Interview auf eurer Fan-Homepage (www.lunikfans.com) hast du erwähnt, Lunik sei «eine gratis Psychotherapie». Warum das?

J: Ich habe sehr viel über mich gelernt. Ich war sehr scheu, unselbstständig und war ein sehr emotionaler Mensch (das bin ich immer noch). Und speziell als Frau in einer Männerband, in dem ganzen Musikbusiness, das sehr hart ist und sehr oft von Männern dominiert wird, musste ich lernen mich zu behaupten, halt auch hin und wieder auf den Tisch zu klopfen, meine Meinung zu sagen und zu mir zu stehen. Auf der anderen Seite hat das Songschreiben an und für sich eine Art Ventilwirkung. Wenn es mir mal nicht so gut geht, versuche ich das in einem Song niederzuschreiben. Interview: Marcel Knöri

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

30 Jahre Keramikatelier Gäbelbach

Vor neunundzwanig Jahren nahm das Keramikatelier im Gäbelbach seinen Betrieb auf. Die kleine Oase mitten im Gäbelbachquartier ist für junge und alte Keramikbegeisterte ein beliebter Treffpunkt, der weit über die Quartiergrenzen hinaus bekannt und beliebt ist. Im Atelier können Besucherinnen und Besucher frei nach Phantasie und Fertigkeit alles – vom «Wurm» bis zum ganzen Tafelservice – modellieren oder drehen. Dabei werden sie von zwei fachkundigen Keramikern beraten und unterstützt. Auch Kinder aus dem Quartier werden oft angelockt, im Atelier einen Besuch zu machen.

1973 wurde der Töpfer Gottfried Gerber als Leiter des Keramikateliers angestellt. Von der Idee eines städtischen Ateliers bis zu dessen Realisierung war indessen ein langer Weg. Zahllose finanzielle und technische Schwierigkeiten konnten schliesslich dank des engagierten Mitwirkens des Vereins Berner Gemeinschaftszentren (vbg) überwunden werden. Ernst Fehr, ehemaliger Leiter der Keramikfachschule Bern, zeichnete für die technische Einrichtung und das Konzept verantwortlich. Die Einrichtungen sollen allen Institutionen der Stadt (Schulen, Heimen usw.) und der gesamten Bevölkerung zugute kommen. So besuchen Leute aus anderen Stadtteilen und Regionen täglich das Gäbelbachquartier.

Das Atelierteam teilt sich 160 Stellenprozente. Die Löhne und Betriebskosten werden durch Beiträge der Erwachsenenbildung, Kursgelder sowie Projekt- und Mitgliederbeiträge grösstenteils gedeckt. Im Atelier stehen sieben Drehscheiben zur Verfügung, die auch ausserhalb der Kurszeiten rege benutzt werden. Das Tonangebot reicht vom roten Töpferton über Steinzeug bis zum Rakuton, sogar Porzellanton ist vorhanden. Um den Werken eine persönliche Note zu geben, stehen eine reichhaltige Auswahl an Engoben (eingefärbter Ton nach eigenen Rezepturen) und Farboxyden zur Verfügung. In der Brennerei werden die getrockneten Objekt vorgebrannt und wunschgemäss glasiert. In der wärmeren Jahreszeit bieten wir einwöchige Rakukurse an. Raku, eine japanische Brenntechnik, eröffnet dem Anfänger den Zugang zur Keramik. Tausende sind seit 1973 ein- und ausgegangen, und wir hoffen, das Atelier werde weiterhin rege benutzt. Am Samstag, 22. November wird anlässlich dieses Jubiläums ein Tag der offenen Tür stattfinden. Atelierbesichtigung von 10-15 Uhr mit der Möglichkeit, verschiedene Techniken auszuprobieren.

Das Atelierteam: Ruth Lukopulos und Jörg Weber

Die Redaktion des WulcheChratzers gratuliert zum 30-jährigen Bestehen.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Marco Hort, neu im Gäbelbach

Hallo zusammen!

Wie einige vielleicht bemerkt haben, gibt es in der Sozial- und Quartierberatung Gäbelbach/Holenacker personelle Veränderungen.

Ich bin Marco Hort und gleichzeitig einer von zwei neuen Gemeinwesenarbeitern, die wie gewohnt hauptsächlich in den beiden Quartieren Gäbelbach und Holenacker tätig sein werden. Auch wenn der eine oder andere mich aus meiner vorherigen Arbeit eventuell noch kennt, möchte ich die Plattform des «WulcheChratzers» nutzen, um mich einem breiteren Publikum vorstellen.

Zu meiner Person: Ich bin 27 Jahre alt, komme aus Berlin und habe dort Sozialarbeit/-pädagogik studiert. Vor fast zwei Jahren bin ich im Rahmen meiner Diplomarbeit erstmalig in die Schweiz gekommen und hatte die Möglichkeit, speziell Bern in vielen Facetten kennen zu lernen. Einen faszinierenden Einblick in die Quartiersarbeit erhielt ich vor allem durch meine beiden längeren VBG-Praktikas im Murifeld und eben im Gäbelbach/Holenacker, während dem ich beispielsweise das Lehrstellenprojekt «Kamäleon» mitleitete.

Ausschlag gebend für meinen Umzug in die Schweiz war u.a. der Beteiligungswille der Bevölkerung, den ich während meines letzten Praktikums intensiv kennenlernen durfte und der die Arbeit mit Freiwilligen für mich als Gemeinwesenarbeiter überaus interessant macht. Das sage ich aus meinem vielleicht etwas eigenen Berliner Blickwinkel heraus und hoffe, dass diese Sichtweise meinem neuen Arbeitsfeld viele Anregungen gibt. Auf jeden Fall schätze ich das Engagement der Quartierbevölkerung sehr hoch ein, nicht nur, weil ich dies aus meinen Berliner Erfahrungen heraus in dieser Ausprägung nicht kenne.

Sicherlich wird sich mit den beiden neuen Mitarbeitern in der Sozial- und Quartierberatung nicht alles ändern, da unsere Vorgänger hervorragende Arbeit verrichtet haben, aber vielleicht gelingt es uns, mit Ihrer Hilfe einige neue Impulse zu setzen und frischen Wind durch die Quartiere wehen zu lassen.

Ich freue mich sehr auf die Arbeit im Berner Westen und bin gespannt auf Ihre Fragen und Anregungen.

Marco Hort, Sozial- und Quartierberatung Gäbelbach/Holenacker 031 991 95 88, info@gaebelbach.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Der Samichlaus kommt

Gross und Klein erliegen immer wieder dem Zauber, welcher ein würdiger, gütiger Samichlaus ausstrahlt. Als verständiger Mann möchte er vor allem ein persönliches Gespräch mit dem Kinde führen und ihm auch eine kleine Bescherung bringen. Der Samichlaus verzichtet auf eine Moralpredigt mit Aufzählung möglichst vieler Sünden. Dies wäre ja keine Aufmunterung zum Guten. Natürlich kann der Samichlaus nur dann ein guter Berater sein, wenn das Kind richtig auf den Besuch vorbereitet wird und sich darauf freut.

St. Nikolaus mit seinem Schmutzli besucht die Familien am 5., 6., und 7. Dezember ab ca. 18 Uhr bis ca. 21 Uhr. Die Anmeldungen sind bis am 25. November an Frau Madeleine Ryter, Waldmannstr. 31/D20 zu richten. Telefonische Anmeldung bitte nur Montag bis Freitag jeweils nachmittags zwischen 16 - 18 Uhr, über Tel. 031 991 54 28.

Der Reinerlös unserer Aktion kommt einem Verein für körperliche und geistig Behinderte der Region Bethlehem zugute.

Samichlausengruppe, St. Mauritius - Bethlehem

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Bei Papi und Mami am Tochtertag

Was eigentlich macht mein Vater, meine Mutter den ganzen Tag, wenn ich in der Schule bin? Um diese Frage einmal zu beantworten, ist vor zwei Jahren der Tochtertag ins Leben gerufen worden. Ein Erlebnisbericht einer Beteiligten, wie für sie dieser besondere Donnerstag war:

Zuerst ging ich zum Mami in die Schulküche. Sie ist Haushaltslehrerin. Die Knaben, die geblieben waren, haben Herrenhemden bügeln gelernt.

Am Nachmittag ging ich zu Papi ins «QZ». Das bedeutet: Quartierzentrum. Wir begleiteten eine Gruppe Leute, die das Quartier besichtigten. Ziemlich langweilig! Ich persönlich fand den Tochtertag gut! Ich würde den Knaben einen «Sohntag» gönnen. Aline Fluri (10)

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Tram Bern-West - Das Weihnachtspäckli

Wir könnten das Geld vom Bund abholen. Wenn wir es nicht tun, wird die ganze Schweiz über uns lachen. Lausanne und Zürich hätten grosse Freude - und das Geld! Der Kanton Bern kann vom Wohlergehen seiner grössten Gemeinde nur profitieren. Im Westen von der Stadt Bern ist so viel in Bewegung, so viele Möglichkeiten sind vorhanden, Fortschritt und Durchblick sind Programm!

Die Stadt Bern ist einzigartig prädestiniert für das Tram. In die Zukunft planen und erst noch viel Geld sparen auf lange Sicht, Arbeitsplätze schaffen, die Wirtschaft ankurbeln, nur so kann Bern zukunftsorientiert bleiben. Sonst wird diese Stadt na-dis-na zu einem wunderschönen, verschlafenen Landstädtchen !

Und ist doch die Landeshaupt-Stadt der Schweiz!

Wir hier in Bethlehem? Wir haben die einmalige Chance vom Tram direkt zu profitieren. Wir müssten nicht mehr in total überfüllten Bussen zum Bahnhof fahren. Wir könnten im Tram sitzen bleiben und bis zum Zytglogge oder noch weiter direkt durchfahren. Das Tram ist bequem, ruhig, kundenfreundlich. Ebenerdig ein- und aussteigen z.B. mit einem Kinderwagen ist doch bei so vielen Türen kinderleicht.

Fazit: Kanton – Stadt Bern – Bern West – Bethlehem - wir alle brauchen das Tram. Und der Bund offeriert es uns zu Weihnachten. Wir müssen es nur unter dem Tannenbaum hervorholen und aus (an) packen !

Jolanda Weber, Tscharnergut

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Bewährt - trotzdem modern – das Tram!

Das Tram schont die Umwelt, ist bequem und wirtschaftlich. Mit 20'000 bis 60'000 Fahrgästen pro Tag liegt die ideale Kapazität einer Tramlinie zwischen Bus und Bahn. Bis zur Massenmotorisierung haben die Trambahnen in der ganzen Welt eine enorme Entfaltung erlebt. Danach begann man vorerst in den USA – nicht zuletzt unter dem Druck der Automobilindustrie – die grossen Stadt- und Überlandnetze rasch abzubauen. Das Tram wurde als Störfaktor auf den Strassen empfunden. Europa folgte nach. In den 60er Jahren wurde die Idee der autogerechten Stadt mit Hochdruck verfolgt. Massenwohnungsbau am Stadtrand, neue Einfallsachsen in die Zentren und der Bau von Parkhäusern in der Stadtmitte führten viele Städte bis in den Verkehrsinfarkt. Es zeigte sich, dass sich die Städte nicht dem Verkehr anpassen lassen, sondern dass sich der Verkehr umgekehrt nach den Möglichkeiten der Städte auszurichten hat. Damit erhielt der öffentliche Verkehr massiven Auftrieb, und viele Städte entdecken die Vorteile des Trams von Neuem. Vor allem in Europa führten viele Städte den schienengebundenen öffentlichen Nahverkehr erfolgreich wieder ein (Utrecht, Nantes, Strasbourg, Karlsruhe, Saarbrücken, Bordeaux, aber auch Lausanne und Genf). Kein anderes öffentliches Verkehrsmittel ist so leistungsfähig, bequem, umweltschonend und, bezogen auf die Lebensdauer, wirtschaftlich wie das Tram. Das Konzept "Tram" ist wohl nicht ganz neu, aber trotzdem hochmodern!

Martin Seewer, Geograf

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Veranstaltungskalender

Fit durch den Winter. Seniorentanz am Freitag, 21.11. und 19.12. von 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Freitag, 21. November: Trachtentanz und Theater «Theäterle macht Fröid». Samstag 22. November: Tanz mit der Kapelle Bergkristall. Jeweils um 20 Uhr im Sternen Bümpliz.

Um 20 Uhr am 22./28./29. November wird im Restaurant Bahnhof, Bottigenstrasse 391 in Riedbach das Theaterstück «Früelig im Buechhof» gespielt.

Das Kerzenziehen vor dem Quartierzentrum im Tscharnergut beginnt dieses Jahr am 22. November und dauert bis 21. Dezember. Mi-Fr 14-20 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr. Verpflegungsmöglichkeiten im Café Tscharni, Schulen vormittags auf Anmeldung. Auskünfte Tel. 031 991 70 55.

Auf den Winter einstimmen können Sie sich am 23. November in der reformierten Kirche Bethlehem um 17 Uhr bei einem Konzert unter der Leitung von Markus Linder.

Montag, 24. November, Oldies und Country Band Suspenders spielt ab 18 Uhr. Spezielles aus der Acher-Küche zum Ziebelemärit.

Honky-Tonk-Pickers: Chlouse Country Nigth am Samstag, 6. Dezember ab 19 Uhr. Ein Menu nach alten amerikanischen Rezepten. Musikzuschlag.

Das Börsenhaus für Sportartikel, Freiburgstrasse 581, Niederwangen, bietet von Mo-Sa, 24.-29.11. Serviceleistungen zum halben Preis an. Tel. 031 981 02 82, Öffnungszeiten: Mo-Fr 13.30-18.30 Uhr, Sa 9-16 Uhr.

Am Dienstag, 25. November, 9. & 16. Dezember ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Treff für Mütter und Väter mit Säuglingen und Kleinkindern von 0-3 Jahren. Jeden zweiten Donnerstag von 15-17 Uhr. Nächste Daten: 27. November und 11. Dezember.

Jeweils am Freitag von 14.30–16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem. Nächstes Datum: 28. November. Am 12. Dezember findet eine Adventsfeier statt. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51.

In der Ref. Kirche Bern-Bethlehem, Eymattstrasse 2 ist am Sonntag, 30 November ein Orgelkonzert von Patricia Ott Kohler aus Luzern zu hören. Beginn 17 Uhr. Es werden Werke von J.S. Bach gespielt.

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Mo 1. Dezember und Singen im ref. Kirchgemeindehaus am Fr 19. Dezember.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin: Montag, 1. Dezember um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT, Tel. 031 991 70 55.

Am 2. Dezember ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Am Donnerstag, 4. Dezember kann im Quartierzentrum im Tscharnergut gejasst werden. Dauer: 14 – 17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: Jolanda Weber

Am Freitag, 5. Dezember um 19.30 Uhr liest Salim Alafenisch seine Geschichten im Internet-Bistro an der Bümplizstrasse 88p, vis-à-vis Schloss Bümpliz für Menschen ab 12-99 Jahren. Eintritt frei, Kollekte.

Backgammon spielen, austauschen und kleine Preise gewinnen. Turnier für Erwerbslose und Nichterwerbslose. Freitag, 5. Dezember, 17-22 Uhr. Anmeldung: intact-Ohni Büez, Tel. 031 990 54 54 bis 1. Dezember. Ort: intact-Ohni Büez, Bernstrasse 79, 3018 Bern

Vom 8.-11. und 15./16. Dezember in der ref. Kirche Bethlehem mit Frau Pfarrer Marianne Locher.

Adventsfeier, Do, 11. Dezember. Detaillierte Angaben im Pfarrblatt. Pfarrei St. Mauritius, E. Baeriswil, Tel. 031 992 23 64

Allgemeine Informationen über Rechte und Pflichten der Erwerbslosen während der Arbeitslosigkeit. (in deutscher Sprache) Montag, 15. Dezember, 14-17 Uhr. Ort: intact-Ohni Büez, Bernstrasse 79a, 3018 Bern, Tel. 031 990 54 54

Am Mittwoch, 17. Dezember um 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Jeden dritten Donnerstag im Monat. Nächster Termin: 18. Dezember, 14.30 – 16.30 Uhr im Freizeithaus, Auskunft B. Tièche, Tel. 031 991 27 30.

Offener Treffpunkt für alle, die den Heiligen Abend nicht alleine verbringen möchten. Am Mittwoch, 24. Dezember im Saal und in der Kirche Bethlehem. Anmeldung bis Freitag, 19. Dezember, Sekretariat Kirchgemeindehaus, Tel. 031 996 18 40, vormittags 9-11.

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 14–18 Uhr, Kinderhütedienst bis 17.30. Jeden Dienstag 10-11 Uhr und Donnerstag 14-15 Uhr Deutschforum: Deutsch sprechen in ungezwungener Atmosphäre, ohne Anmeldung, kleiner Unkostenbeitrag, mit Kinderbetreuung. Jeden Montag Nähkurs: 14-17 Uhr. Flicksachen können mitgebracht werden, sonst wird Stoff zur Verfügung gestellt. Pro Nachmittag Fr. 10.-, für 6 mal Fr. 50.-. Einmal pro Monat kommt die Coiffeuse: Kinder Fr. 15.-, Mütter mit Voranmeldung, Fr. 25.-.

Lockerungstraining - Muskelaufbau – gezielte Gymnastik – eine angenehme Entspannung. Di 17.45-18.40 Uhr ab Oktober im Gemeinschaftszentrum Chleehus, Bümpliz.

Weitere Kurse: GYM für Übergewichtige, Walking etc.
Kursprogramm: Kathrin Bühler, Rückengymnastik-Instruktorin, Tel 079 474 49 84, www.kathrin-sport.ch

Lernen Sie die Kampfkunst Aikido kennen. Einstieg jederzeit möglich. Wir trainieren im Untergeschoss der Schul- und Sportanlage Tscharnergut an der Fellerstrasse 18. Mo 12.15-13.30 Uhr, Di (Frauentraining) 18-19.30 Uhr, Mi 18-19.30, Fr 19.30-21 Uhr, Auskunft Tel. 031 332 01 33

Fr 21.11., 11-14 Uhr, Zämä Ässä, Kosten Erwachsene Fr. 5.-, Kinder ab 5 Jahren Fr. 2.-, 14-17 Uhr, Basteln für den Weihnachtsmarkt. Mi 26.11., 14-17 Uhr Weihnachtskränze basteln, Kosten ca. Fr. 8.- bis 10.- Do 27.11. geschlossen. Fr 28.11., 9-12 Uhr, Elternkaffee im Tscharni, Zeit zum Reden, bei Gratiskaffee und Gipfeli. 14-17 Uhr, Weihnachtskränze basteln. So 30.11., 10-17 Uhr, Grosser Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Mi 3.12., 14-17 Uhr, Turnhalle. Do 4.12., 15-18 Uhr, Bubennachmittag. Fr 5.12., 14-17 Uhr, Spiel und Bastelnachmittag für die Kleinen, 18-21 Uhr Teenieclub für 11 bis 14-jährige. Mi 10.12., 14-17 Uhr, Werkstatt. Do 11.12., 15-18 Uhr, Mädchennachmittag (Jahresendfest). Fr 12.12., 14-17 Uhr, Spielnachmittag für alle. Sa 13.12., 10-18 Uhr, Weihnachts güetzälä für Frauen (mit Anmeldung). Mi 17.12., 9-12 Uhr Elternkaffee im Tscharni, 14-17 Uhr, Filmnachmittag mit Überraschungsfilm. Do 18.12., 11-14 Uhr, Zämä Ässä, Erwachsene Fr. 5.-, Kinder ab 5 Jahren Fr. 2.-. Fr 19.12., geschlossen. Ab Mo 22.12. bis 6.1.04 ist der Treff geschlossen.

Di 18.11.-Do 27.11., Kerzenziehen, nur mit Voranmeldung. Information im Treff oder unter 079 375 18 15. So 30.11., Weihnachtsmärit, Info im Treff.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Der Advent steht vor der Tür und damit ist auch das Laternenbilderbasteln wieder angesagt. Die Vorbereitungen sind schon in vollem Gange. Im Quartierzentrum im Tscharnergut und im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach kann an der Info das Papier, welches zur Herstellung der Laternenbilder benötigt wird, bezogen werden. Der Abgabetermin für die Bilder ist der 21. November, im Gäbelbach bis 17 Uhr, im Tscharnergut bis 20 Uhr.

Die Preisverteilung findet im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut statt, und zwar am Samstag, dem 29. November um 16 Uhr.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Gestalten der Laternenbilder und freuen uns auf die Weihnachtslaternen.

Die Laternengruppe

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)


Quartierzentrum im Tscharnergut

Zurück zur Startseite

Letzte Änderung: 22.04.07 15:01