Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Oktober 2003

BKW-Armadacup auf dem Wohlensee
Bauen am Stadtrand 1920 - 1950"
Mundartgeschichten und Chansons
Berndeutsche Geschichten und Chansons
Christchindlimärit
Danke und auf Wiedersehen
Entdecken, was mir gut tut
Fasnacht BärnWest
Die Feuerlöscherin von Bethlehem
Flohmärit im November
Fremde Welten – Medienverzeichnis
Genossenschaft «Tscharni-Laden»
Happy End im «Bella Vista»
Hotline der Abfallentsorgung Bern
Italo Disco Party
Katzenfibel – Ratgeber für Kinder
Kerzenziehen im Gäbelbach
Freizeitwerkstätten im Tscharnergut
Weihnachtsguetzli backen
Lavendel
Mobil sein – mobil bleiben
Neues Quartierhandbuch
Öffentliche Toiletten schliessen?
pro juventute sucht Freiwillige
Redaktorin/Redaktor gesucht
Der Samichlaus kommt
Neuer Spielplatz im Untermattquartier
Bağımlılık hakkında bilgilendirme semineri
Thymian (Thymus vulgaris)
Veranstaltungskalender

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BKW-Armadacup auf dem Wohlensee

Der BKW-Armadacup, eine wichtige, internationale Ruderregatta, findet am Samstag, 25. Oktober auf dem Wohlensee statt. Wie gewohnt spielt sich der Anlass rund um das Bootshaus des Rowing Club Bern (RCB) in der Eymatt ab und wird vom Regattaverein Bern organisiert. Auch dieses Jahr werden im Skiffrace wieder über 250 Teilnehmer erwartet, die in 11 Kategorien starten werden. Erstmalig wurde heuer auch die Kategorie "Masters Frauen" eingeführt.

Internationale Spitzenathleten, Nachwuchs- aber auch Breitensportler beginnen das Rennen gemeinsam mit einem Massenstart in der - meist mit leichten Nebelschleiern bedeckten - Werkbucht und streben nachher über die 9 Kilometer lange, kurvenreiche Strecke dem Ziel in Höhe des Rowing Club Bern entgegen. Ein Ereignis, das europaweit einmalig und daher für den Schweizer Rudersport von besonderer Bedeutung ist. Ein Anlass also, den sich kein Rudersportbegeisterter entgehen lassen sollte.

Aufgrund des grossen Erfolges in den letzten Jahren ist auch das Dragonboatrace wieder fester Bestandteil des Events. Die Besatzung eines Drachenbootes (ursprünglich eine asiatische Sportart) besteht aus 20 Paddlern und einem Steuermann sowie einem Trommler, der seiner Crew den Takt vorgibt und so richtig einheizt. Auch dieses Jahr werden wieder 15 Drachenboot-Teams die Herausforderung annehmen und die Strecke vom Werk bis zum Bootshaus zurücklegen.

Zahlreiche freie Buchten und Brücken bieten jedem Zuschauer die Möglichkeit, den für ihn besten Blickwinkel auf die Armada der Skiffs zu werfen. Zusätzlich wird voraussichtlich wieder ein Shuttle-Service zum Start und zu den besten Aussichtspunkten während der Strecke zur Verfügung stehen.

Auch für das körperliche Wohlbefinden der Zuschauer wird bestens gesorgt: Ein eigenes, kleines, gastronomisches Armadacup-Team versorgt Sie während des gesamten Tages mit allerlei Leckereien. – Schade, dass das ganze nur einen Tag dauert ...! mk

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Bauen am Stadtrand 1920 - 1950"

In der Reihe «Bemerkenswertes Bauen in Bümpliz-Bethlehem» laden wir ein zur öffentlichen Begehung: Bauen am Stadtrand.

Mit Architekt Beat Strasser besichtigen wir die in der Zwischenkriegszeit entstandenen Siedlungen Brünnacker, Wintermatt, Winterholz – das Stapfenackerschulhaus – und die Siedlung am Asylweg.

Start der Begehung: 10 Uhr Bernmobil Haltestelle "Statthalterstrasse" (Linie 13).

Schluss: ca. 12 Uhr Busstation "Holenacker" (Linie 14).

Verein zur Förderung von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/ Riedbach (VFBB)

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Mundartgeschichten und Chansons

Die Bibliothek Tscharnergut lädt ein zu einem Berner Geschichten- und Liederabend. Am Freitag. 31. Oktober liest Barbara Traber aus ihren Mundartbüchern vor. Aber damit nicht genug der berndeutschen Leckereien. Ihr Mann, der bekannte Berner Troubadour Markus Traber, ist mit dabei und singt seine unvergesslichen Berner Chansons. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, Bus Nr. 14 bis Station «Blumenfeld». Der Eintritt ist frei.

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Berndeutsche Geschichten und Chansons

Wer kennt sie nicht, die Lieder von Markus Traber: Äne däne disse, de Puur am Stärbe,.... Die Gelegenheit, den Berner Troubadour life zu hören, bietet sich am Freitag, 31. Oktober im Quartierzentrum im Tscharnergut. Aber nicht genug der berndeutschen Leckereien. An diesem Abend wird auch Barbara Traber aus ihren Mundartbüchern vorlesen.

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr und wird organisiert von der Bibliothek Tscharnergut.

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Christchindlimärit

Am Sonntag, 30. November, dem ersten Adventssonntag, wird auf dem Dorfplatz Tscharnergut wiederum der bereits zur Tradition gewordene Märit stattfinden. Ab 10 Uhr bis 17 Uhr können an verschiedenen Ständen Weihnachtsartikel und Gegenstände für den Haushalt erstanden werden. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein: Suppe, Bratwurst oder Steak für den kleinen und mittleren Hunger, Glühwein, um die kalten Finger zu wärmen sowie diverse andere Getränke. Ganz besonders sei auch der Cüpli-Stand erwähnt. Ein Rösslispiel sorgt dafür, dass auch die Kinder auf ihre Rechnung kommen.

Christchindlimärit, ein empfehlenswerter Einstieg in die Adventszeit!

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Danke und auf Wiedersehen

Während 13 Jahren hat René Gruber für die Quartiere Gäbelbach und Holenacker zahlreiche Projekte lanciert und begleitet. Integrations-, Kompost- und Abfallprojekte, Projekte mit Erwerbslosen u. a. m.

René verstand es ausgezeichnet, Konzepte zu entwerfen und diese erfolgreich umzusetzen. Seine Erfahrung und Kompetenz zum Wohle des Gäbelbach- und des Holen-ackerquartiers werden wir vermissen.

René Gruber will sich beruflich verändern und eine neue Herausforderung annehmen.

Fast 5 Jahre war Ralph Marthaler im Gäbelbach und im Holenacker tätig. Ralph hatte stets einen guten Draht zu Kindern und Jugendlichen. Seine Arbeit auf "Feld M", im Fantasya, Projekte zum Thema Quartier-Schule-Jugend, das Projekt Kamäleon usw. bleiben aktuell.

Ralph wird seine Arbeit bei der reformierten Kirche fortsetzen und zum Wohle von Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Lieber René, lieber Ralph,

im Namen der Quartierbevölkerung im Gäbelbach und im Holenacker danken wir euch für eure geleistete Arbeit. Viele Projekte werden weitergeführt, einige habt Ihr erfolgreich abschliessen können. Erfolgreiche Spuren eurer Arbeit werden sichtbar bleiben. Für die Zukunft wünschen wir euch alles erdenklich Gute und wir hoffen, dass ihr gerne an den Berner Westen zurückdenkt.

André Schultheiss, Präsident Quartierverein Holenacker

Thomas Gerber, Präsident, Gäbelbachverein

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Entdecken, was mir gut tut

Die Frauengemeinschaft Mauritius lädt an zwei Abenden herzlich zum Zuschauen und Zuhören ein: Mittwoch 12. November von 19.30 - 21.30 Uhr zum Thema Kräuter und Kräfte mit einem Film von Jürg Neuenschwander. Anschliessend erzählt Paul Hänni über seine Ausbildung als Naturheilarzt und beschreibt kurz die unterschiedlichen Therapien, die er in seiner Praxis anwendet. Am Mittwoch, 19. November von 19.30 - 21.30 Uhr ist die Phytotherapie Thema. Paul Hänni beleuchtet Möglichkeiten der Therapie durch einige ganz in unserer Nähe auffindbare Kräuter. Wo sie zu finden sind und wofür anzuwenden. Die Veranstaltungen finden in der Kirche St. Mauritius statt, der Eintritt pro Abend beträgt Fr. 5.-. ck

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Fasnacht BärnWest

Die Gründerversammlung der Fasnacht BärnWest fand im vergangenen April statt. Seither ist die Fasnacht BärnWest stetig am Wachsen. Aktiv- und Passivmitglieder aus allen Regionen vom Westen Berns und auch von ausserhalb sind bereits dabei.

Die Fasnacht BärnWest würde sich natürlich freuen, noch mehr Mitglieder zählen zu dürfen. Deshalb werden wir am Christchindlimärit im Tscharnergut vom 30. November einen Infostand haben. Dort können sich alle rund um die Fasnacht BärnWest informieren. Wem das noch zu lange geht, kann sich natürlich im Internet unter www.fasnacht-baernwest.ch informieren. Dort ist auch ein Formular vorhanden, mit welchem Sie sich als Aktiv-, Passiv- oder Kollektivmitglied, als Sponsor oder Gönner anmelden können. Fragen können Sie via Mail an info@fasnacht-baernwest.ch oder auf dem Postweg an Fasnacht BärnWest, Postfach 581, 3018 Bern senden.

Ein Datum, welches Sie sich auch ganz dick in der Agenda anstreichen müssen, ist der 14. Februar 2004. Dann findet die nächste Fasnacht in BärnWest statt. Beginnen wird sie mit einem bunten Kinderumzug beim Ladenzentrum Bethlehem. Danach gehts Richtung Bümpliz in die Fussgängerzone, wo das Fasnachtstreiben mit Guggenmusiken, Märitständen und verschiedenen Überraschungen seinen Höhepunkt haben und bis am Abend dauern wird.

Es hat übrigens noch Standplätze frei für Personen, welche etwas verkaufen, informieren oder für etwas werben wollen. Melden Sie sich bitte bei Susi Niklaus, Tel. 031/ 992 30 88. Ab ca. 20.00 Uhr findet der Maskenball im Chleefeldzentrum mit diversen Guggen und Showeinlagen statt. Ein Muss für jeden Bärnwestler!

Die Fasnacht BärnWest bedankt sich noch einmal bei allen, welche es überhaupt ermöglicht haben, dass so etwas zustande gekommen ist.

Es würde uns freuen, Sie alle am 14. Februar 2004 an der Fasnacht in BärnWest begrüssen zu dürfen.

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Die Feuerlöscherin von Bethlehem

Dass die Feuerwehrmänner gar nicht richtig zum Einsatz kommen konnten, als sie bei Frau Verena Buchser an der Fellerstrasse eintrafen, liegt am vorbildlichen Verhalten der 63-jährigen Rentnerin. Sie reagierte schnell und überlegt, arbeitete mit der Löschdecke und verhinderte so einen grösseren Brand. Wir gratulieren Frau Buchser zu ihrem beherzten Einsatz. Red.

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Flohmärit im November

Über wie viele Bananenschachteln steigen Sie täglich, gefüllt mit all den schönen Sachen, welche Sie schweren Herzens aus Ihrem Haushalt entfernen wollen, damit endlich die neu erstandenen Dinge genügend Platz haben? Wir hoffen natürlich, dass schon einiges zusammengekommen ist, damit das Angebot für unseren Flohmärit am 22. November (9-16 Uhr) möglichst gross und vielfältig sein wird. Und, haben Sie sich schon einen Tisch reserviert? Falls dies noch nicht der Fall sein sollte, melden Sie sich möglichst bald bei der Info im Quartierzentrum im Tscharnergut. Der Preis für einen Tisch für Erwachsene ist Fr. 20.-, Kinder können ihre Ware gratis anbieten. Die Anmeldung und Bezahlung sollte bis spätestens 18. November erfolgen. Sie können bei uns vorbeikommen (Di-Do 14-18 Uhr, Fr 14-21 Uhr) oder sich per Telefon 031 991 70 55 anmelden.

Vorstand Quartierzentrum im Tscharnergut

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Fremde Welten – Medienverzeichnis

Fremde Welten ist das einzige Verzeichnis im deutschen Sprachraum, in dem ausgewählte Kinder- und Jugendmedien zu den Themen Afrika, Asien, Lateinamerika, ethnische Minderheiten und Rassismus zusammengestellt werden. Er ist ein übersichtlicher Ratgeber und bietet wertvolle Hilfe bei der Auswahl von Büchern und anderen Medien für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie alle Interessierten, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Fremde Welten wird vom Kinderbuchfonds Baobab in Basel herausgegeben. Er kann bei Erklärung von Bern unter Tel. 01 277 70 00 oder per Mail bei info@evb.ch bestellt werden.

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Genossenschaft «Tscharni-Laden»

Auf Ende dieses Jahres schliesst die Coop ihre Ladenfiliale im Tscharnergut. Die Anstrengungen der Vermieterschaft, für die Übernahme des Ladens einen neuen Partner aus dem Detailhandel zu finden, blieben bisher erfolglos. Verschiedene Einzelpersonen und Organisationen haben sich deshalb zusammengefunden, um nach Möglichkeiten zu suchen, wie der Laden für das Quartier erhalten werden kann.

Aus dieser Zusammenarbeit resultierte eine Variante für die Weiterführung des Ladens, die nebst den wirtschaftlichen vor allem auch soziale Überlegungen stark gewichtet:

Der Laden soll erstens genossenschaftlich und damit unter möglichst grosser Beteiligung der Quartierbewohnerinnen und –bewohner geführt werden und zweitens sollen nebst dem festangestellten Personal auch erwerbslose Personen im Laden mitarbeiten können. 70 Privatpersonen und Gewerbetreibende aus dem Quartier sowie acht Organisationen haben sich für die Zeichnung von Anteilscheinen eingetragen.

Am Abend vom vergangenen Dienstag haben sich nun über 60 Personen im Quartierzentrum im Tscharnergut eingefunden, um die Genossenschaft "Tscharni-Laden" zu gründen. Nach der Begrüssung und der Einführung von Jolanda Weber, Präsidentin des Mieter- und Quartiervereins Tscharnergut, erhielten die Anwesenden weitere Informationen über das Projekt. Anschliessend wurde der Statutenentwurf und die Finanzen von den versammelten Gründerinnen und Gründern diskutiert und genehmigt.

Die Versammlung wählte Lydia Morgenegg, Rita Flückiger, Daniel Cotting, Jolanda Weber (Quartier- und Mieterverein Tscharnergut), Stephan Bütler (Ev. ref. Kirchgemeinde Bethlehem), Peter Schmid (Tscharnergut-Immobilien AG) und Roland Aeschlimann (Schweizerisches Arbeiterhilfswerk Bern) einstimmig in die Verwaltung der Genossenschaft. Stephan Bütler stellte sich für die Übernahme des Präsidiums zur Verfügung und wurde mit Applaus für das Amt gewählt. Mit der Revision der Rechnungsführung wird eine externe Treuhandfirma beauftragt.

Nach der Gründung der Genossenschaft und dem Abschlussvotum durch die Tagespräsidentin wurde bei einem kleinen Apéro natürlich noch auf das Gelingen des Vorhabens angestossen.

Die gewählten Mitglieder der Verwaltung haben bereits mehrere Sitzungstermine vereinbart. Damit die Genossenschaft die Ladenlokalitäten per 1. Januar 2004 übernehmen und die Neueröffnung am Samstag, 31. Januar erfolgen kann, sind noch wichtige Entscheide zu treffen und vielen Aufgaben zu erledigen. rae

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Happy End im «Bella Vista»

Der Senioren-Medien-Treff hat eine spannende Veranstaltung anzubieten. Am Freitag, 24. Oktober ist das Seniorentheater Thun zu Gast mit der Aufführung der Seniorenkomödie Happy End im «Bella Vista», ein Stück von Kurt Frauchiger. Der Titel tönt nach heiteren Irrungen und Verwirrungen. Zu sehen ist es im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstrasse 56, die Vorstellung beginnt um 14.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden in Form einer Kollekte sind willkommen. Anschliessend an das Theater wird ein Z’Vieri angeboten. Sollte Ihnen der Weg zu weit oder zu beschwerlich sein, können wir Ihnen einen kostenlosen Taxi-Service anbieten. Wenden Sie sich bitte an die Infostelle im Tscharnergut, Tel. 031 991 70 55 (Di-Do, 14-18 Uhr, Fr 14-21 Uhr).

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Hotline der Abfallentsorgung Bern

Auf der Ende Juni eingeführten Hotline der Abfallentsorgung Bern sind in den ersten 3 Monaten 242 Anrufe eingegangen. Weitaus am meisten Meldungen über besondere Verschmutzungen im öffentlichen Raum betrafen die Innenstadt: 42 Anrufende wiesen hier im Spitzenmonat Juli auf störenden Unrat in den Lauben und in den Gassen sowie auf den Plätzen hin. An zweiter Stelle kamen Anrufe aus der Länggasse und der Lorraine, an dritter Stelle Meldungen, welche die Quartiere Breitenrain und Bümpliz betrafen.

Die Hotline 079 669 4000 wird Montag bis Freitag von 6 – 19 Uhr, am Samstag von 7 – 18 Uhr und am Sonntag von 7 bis 12 Uhr bedient. Zum Einsatz gelangt bei Anrufen ein spezielles Fahrzeug, das den Slogan «I mist for you: Sauberes Bärn – zäme geits!» trägt.

Im Rahmen des Projektes «Sorg ha» befasst sich in den Quartieren Gäbelbach und Holenacker eine Gruppe mit der Abfallproblematik. Im Tscharnergut ist das Problem ebenfalls erkannt. Thomas Gerber

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Italo Disco Party

Do you remember Medora? Falls Sie zur der nicht mehr ganz jungen Generation gehören sollten, sicher ja! In den Jahren 84 bis 86 hat DJ Mumi die Wochenenden der damals Jungen bewegt, mit Disco ALIVE und eben erwähnter Medora. Die alten Zeiten sollen wieder aufleben: Am Samstag, 25. Oktober ist es soweit. Im Saal (er ist noch genau so erhalten wie damals) des Quartierzentrums im Tscharnergut wird ab 22 Uhr die Sache losgehen (abgehen, würden die Jugendlichen heute sagen) mit Hits aus den 80ern. Eintrittberechtigt sind Personen ab 18, Eintritt Fr. 15.-.

markus merz

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Katzenfibel – Ratgeber für Kinder

Artgerechte Haltung von Katzen, vermittelt an junge Katzenhalterinnen und -halter, verspricht die neue «Katzenfibel». Das Katzenforum Schweiz gibt dieses Büchlein an Kinder unter zwölf Jahren gratis ab. Es ist gleichzeitig Ratgeber, Tagebuch sowie Photoalbum und begleitet das Kind in den ersten sechs Monaten des Zusammenlebens mit seinem Kätzchen.

Die Katzenfibel kann im Quartierzentrum an der Info abgeholt oder per Internet:www.katzen.org bestellt werden.

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Kerzenziehen im Gäbelbach

Vom 18. November bis 13. Dezember haben Sie Gelegenheit, bei uns Kerzen zu ziehen. Für diese Zeit wurde uns ein neuer Raum zur Verfügung gestellt. Das Kerzenziehen findet im SiBaWe (Block 10) statt. Anmeldung und Auskunft im Café Gäbelhus, Tel. 031 991 55 21

Arbeitsgruppe Kerzenziehen

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Freizeitwerkstätten im Tscharnergut

«Sagehaft» Holzbearbeitungskurs

Inhalt: Büchergestell, Salontisch, Gewürzkasten oder Ähnliches aus Holz machen ist das Ziel dieses Kurses. Sie erlernen Grundtechniken der Holzbearbeitung.

Teilnehmende: 6 Frauen, keine Vorkenntnisse erforderlich.

Daten: So/Mo/ 9.+10. und 16./17. November, 9-17 Uhr

Kosten: Fr. 670.-

Leitung: Eugenia Binz, Möbelschreinerin, Sozialarbeiterin.

Kursanmeldung bis zwei Wochen vor Kursbeginn an:

Quartierzentrum im Tscharnergut Tel:031/ 991 70 55

e-Mail: tscharni@freesurf.ch

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Weihnachtsguetzli backen

Für Väter, Grossväter, Onkels und Göttis, die Lust haben, mit den Kindern zusammen Guetzli für Weihnachten herzustellen.

Herstellung verschiedener Sorten. Dazwischen Zvieri und Gespräche. Wenn möglich eigene Teigförmli zum Ausstechen mitbringen.

Datum: Samstag, 15. November, 13.30-17.30 Uhr

Ort: Gemeinschaftszentrum Chleehus Bümpliz

Leitung: Ernst Oppliger

Kosten: Fr. 20 pro erwachsene Person

Anmeldung an Ernst Oppliger, Kehrgasse 12, 3018 Bern, Tel. 032 322 27 20, bis Montag, 10. November.

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Lavendel

Lanvendula angustifolia

Wer Südfrankreich oder andere Länder im westlichen Mittelmeer bereist hat, kennt diesen kleinen Strauch mit den blauen Blütenähren, der an sonnendurchglühten steinigen Hängen wächst und Hitze und Trockenheit trotzt. In vielen Gegenden, wie etwa in der Provence, wird er grossflächig zur Gewinnung von Lavendelöl angebaut. In Mitteleuropa kommt der Echte Lavendel angepflanzt und nur gelegentlich verwildert vor. Die grössten Mengen von Lavendel bezw. seines aus den Blütenähren gewonnen Öls werden zur Herstellung von Parfüm, Kölnisch Wasser und ähnlichem verwendet. Der Lavendel hat gallentreibende Eigenschaften und fördert die Gallensekretion, auch wird ihm eine sedative Wirkung zugeschrieben. Er wird ausserdem innerlich als krampflösendes wind- und harntreibendes sowie als magenstärkendes Mittel, äusserlich zur Wundheilung verwendet. Seit Jahrhunderten wird er zur Insektenvertreibung (z.B. Motten) benutzt. Auch Vewandte des Echten Lavendels, der Grosse Speik (L. latifolia) und der purpurblütige Schopflavendel (L.stoechas) werden wegen ihrer Heilkräfte und zur Ölgewinnung gesammelt.

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Mobil sein – mobil bleiben

Problemlos ein Billet lösen, sich im Verkehr zurechtfinden oder von den Neuerungen bei öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln profitieren ist für Menschen in der zweiten Lebenshälfte keine Selbstverständlichkeit.

Hier setzen die Kurse «mobil sein – mobil bleiben» an: Sie fördern die mobile Selbständigkeit und Unabhängigkeit und erweitern das Wissen über die Mobilitätsangebote. Die Kurse zeigen Wege auf, um möglichst lange ein hohes Mass an Selbständigkeit beizubehalten und bauen Ängste und Barrieren gegenüber ungewohnten Mobilitätsformen ab.

Modul 1: Mobilität und Gesundheit: 27.11.03 /22.1. /25.3. /26.11.04, Kursort: Campus Muristalden, Muristr. 12, 3006 Bern, Kosten: Fr. 50.- (Basismodul, ohne Mittagsverpflegung). Weitere Informationen: Büro für Mobilität AG, Josefina Garcia Tel. 031 311 93 63, mail@bfmag.ch,

www.bfmag.ch, www.mobilsein-mobilbleiben.ch

Modul 2: Sicher im Sattel (Velofahrkurs), Daten auf Anfrage, IG Velo Bern, Postfach 6711, 3011 Bern, Tel. 031 318 54 10

Modul 3: Check-up – Autofahren heute, 28.10., 8.15-12 Uhr, 4.11., 13.15-17 Uhr, 13.11., 8.15-12 Uhr, TCS Sektion Bern, 3063 Ittigen, Tel. 031 356 34 56

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Neues Quartierhandbuch

Anfangs Oktober wurde das «Neue Quartierhandbuch für den Berner Stadtteil VI Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Ried-bach» in alle Haushaltungen im Stadtteil VI verteilt. In diesem vom Verein zur Förderung von Bümpliz/Bethle-hem/Bottigen/Riedbach (VFBB) in einer Auflage von 20'000 Exemplaren herausgegebenen Quartierhandbuch findet die Leserschaft viel Wissenswertes und rund tausend Adressen aus allen Bereichen des kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Lebens. Erstmals liegt ein Stadtplan für das Gebiet zwischen Weyermannshaus bis Oberbottigen (Orthofoto) mit den Strassennamen und Flurbezeichnungen bei. Das in der dritten Auflage (1992, 1999, 2003) erscheinende Quartierhandbuch wird so zu einem umfassenden Handbuch für den privaten Haushalt und für das Büro. Das Handbuch liegt ab anfangs Oktober auch in den Quartierbibliotheken im Bienzgut, Gäbelbach und Tscharnergut sowie dem Gemeinschaftszentrum Gäbelbach und dem Quartierzentum im Tscharnergut auf. Allen, die das Projekt tatkräftig gefördert haben, dankt der VFBB herzlich: der für die Gestaltung verantwortlichen Hochschule für Kunst, MIGROS Bern Aare als Sponsorin für den Stadtplan, den durch Proinfo geworbenen Inserenten für die Finanzierung der Druckkosten und allen guten Geistern, die uns mit Informationen, Anregungen, Hinweisen oder bei der Produktion unterstützt haben.

Für weitere Informationen

Peter Gurtner, Präsident VFBB Tel 031 996 17 17

Hans Stucki, Sekretär VFBB Tel. 031 991 21 51

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Öffentliche Toiletten schliessen?

Öffentliche Bedürfnisanstalten sind auch im Wohnquartier von vitaler Bedeutung und gehören zum service public. Nun sollen in Bümpliz/Bethlehem von elf öffentlich zugänglichen Toiletten noch deren 3 ins neue städtische Toilettenkonzept der Stadtbauten Bern aufgenommen werden. Das ist der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem QBB zu wenig. Die Toilettenanlagen im Holenacker (Haltestellengebäude), im Bachmätteli (Feuerwehrmagazin) und in Ausserholligen (Haltestellengebäude) sollen zwar saniert werden. Doch die heute bestehenden sieben kleineren WC-Anlagen – zum Beispiel die Anlage im Bienzgut – sollen gemäss QBB erhalten bleiben. Die QBB ist mit der dem Konzept der Stadtbauten Bern zu Grunde gelegten Philosophie unzufrieden. Demnach würden nur Toiletten an Orten von grosser, quartierübergreifender Bedeutung und an Orten, wo Leute längere Zeit verweilen, bestehen bleiben. Gemäss Auffassung der QBB haben die Stadtbauten Bern die unterschiedliche Bedeutung öffentlicher Toiletten für Familien mit Kindern, für Betagte und Kranke nicht erfasst. Auch wird die Bedeutung der Haltestellen des öffentlichen Verkehrs gemäss Auffassung der QBB ungenügend berücksichtigt. Zu jedem S-Bahnhof gehört eine öffentliche Toilette. Diese Auffassung teilt in Bezug auf das Tram Bern West auch der Stadtrat. In ihrer Eingabe an die Stadtbauten Bern schlägt die QBB nun vor, öffentliche WCs auch gemeinsam mit andern Betreibern zu unterhalten, wie es z.B. im Bienzgut der Fall ist. Da können Synergien entwickelt und Dienstleistungen kostengünstig erhalten werden. Wenn die Stadt in ihrem Konzept diese bisher noch öffentlichen WC nicht in ihr Konzept aufnimmt, werden diese früher oder später für die Öffentlichkeit geschlossen - mit den entsprechenden Folgen für Büsche, öffentliche Lifts und dunkle Hausecken.

Weitere Infos: Albert Krienbühl, Präs. QBB, 031 381 52 72 oder 031 381 43 13

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pro juventute sucht Freiwillige

Für den Winter werden noch zahlreiche Freiwillige gesucht: unkomplizierte Junge und Junggebliebene sowie unternehmungslustige Seniorinnen und Senioren, die Lust auf eine strenge aber befriedigende Herausforderung haben.

Ein Freiwilligeneinsatz von pro juventute – das bedeutet jährlich für einige hundert junge Familien in der ganzen Schweiz einen Lichtblick im strengen Alltag. Freiwillige können diesen Herbst viele ihrer Talente erproben: z.B. ein Neugeborenes betreuen, bei der Kartoffel-, Trauben- oder Zwetschgenernte anpacken, für eine Grossfamilie kochen, mit einem behinderten Kind etwas unternehmen, einer Kinderschar Geschichten erzählen, im Garten mithelfen oder vielleicht sogar beim Alpabzug dabei sein. Das Mindestalter ist 17 Jahre, die Einsatzdauer beträgt zwei bis sechs Wochen. Die Einsatz-Familien sind auf unentgeltliche Hilfe angewiesen, daher ist das Engagement nicht entlöhnt. Kost und Logis übernimmt die Familie, Zugbillett und Versicherung organisiert pro juventute.

Auskunft und Anmeldung: pro juventute, Praktikantinnenhilfe, Seehofstrasse 15, 8032 Zürich, Tel. 01 256 77 79-82, e-Mail: ph@projuventute.ch. www.projuventute.ch

pro juventute

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Redaktorin/Redaktor gesucht

Zur Zeit besteht die «Wulchechratzer»–Redaktion aus 3 Männern. Um unsere Zeitung möglichst vielfältig und facettenreich zu gestalten, wären wir froh um mindestens 1-3 Leute, die uns bei unserer Arbeit unterstützen könnten. Auch die weibliche Komponente würden wir gerne wieder vertreten haben. Der Arbeitsaufwand beträgt ca. 4-5 Stunden pro Monat. Die Redaktionsarbeit beruht auf dem Prinzip der Ehrenamtlichkeit. Leute jeglichen Alters, die ein Flair für Zeitungen haben, melden sich doch bitte im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr.17, 3027 Bern-Bethlehem, Tel 031 991 70 55, e-mail: tscharni@freesurf.ch Vielen Dank bereits im Voraus für Ihr Interesse! ow

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Der Samichlaus kommt

Gross und Klein erliegen immer wieder dem Zauber, welcher ein würdiger, gütiger Samichlaus ausstrahlt. Als verständiger Mann möchte er vor allem ein persönliches Gespräch mit dem Kinde führen und ihm auch eine kleine Bescherung bringen. Der Samichlaus verzichtet auf eine Moralredigt mit Aufzählung möglichst vieler Sünden. Dies wäre ja keine Aufmunterung zum Guten. Natürlich kann der Samichlaus nur dann ein guter Berater sein, wenn das Kind richtig auf den Besuch vorbereitet wird und sich darauf freut.

St. Nikolaus mit seinem Schmutzli besucht die Familien am 5., 6., und 7. Dezember ab ca. 18 Uhr bis ca. 21 Uhr. Die Anmeldungen sind bis am 25. November an Frau Madeleine Ryter, Waldmannstr. 31/D20 zu richten. Telefonische Anmeldung bitte nur Montag bis Freitag jeweils nachmittags zwischen 16 - 18 Uhr, über Tel. 031 991 54 28.

Der Reinerlös unserer Aktion kommt einem Verein für körperliche und geistig Behinderte der Region Bethlehem zugute.

Samichlausengruppe

St. Mauritius - Bethlehem

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Neuer Spielplatz im Untermattquartier

Am Mittwoch, 15. Oktober wurde der neue Spielplatz im Weyermannshausbad offiziell eingeweiht. Der im Frühling fertig erstellte Spielplatz steht den Quartierbewohnenden ganzjährig zur Verfügung. Im Untermattquartier hatte es bis anhin keine öffentlichen Parkanlagen oder Spielplätze und wenig private Freiflächen – trotz dichter Bebauung und entsprechend überdurchschnittlich vieler Familien mit Kindern. Die Quartierbewohnenden haben kaum Möglichkeiten, sich für gemeinsame Aktivitäten zu treffen und soziale Kontakte ausserhalb der Wohnungen zu pflegen. Insbesondere Kinder sind gezwungen, ihren Spiel- Bewegungsdrang auf Trottoirs oder Strassen zu befriedigen, wo sie sich teilweise grossen Gefahren aussetzen.

Mit einer Motion hat Stadrätin Margrit Stucki-Mäder erreicht, dass Geld gesprochen wurde zur Behebung dieser untragbaren Situation. Die Motion verlangte, dass das Weyermannshausbad während des ganzen Jahres als Erholungs- und Grünanlage mit –Spielplätzen für verschiedene Altersstufen genutzt werden kann.

Die Planung und Umsetzung erfolgte durch die Stadtgärtnerei in enger Zusammenarbeit mit dem Quartier, dem Sport- und Jugendamt. Dabei wurde grosser Wert darauf gelegt, die Quartierbedürfnisse in die Umgestaltung zu integrieren und diese fachgerecht umzusetzen.

Heute präsentiert sich eine Spiellandschaft mit vielfältigen Betätigungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten: Drei abgestufte, dem abfallenden Gelände angepasste Bereiche sind mit unterschiedlichen Belägen (Holzschnitzel, Sand/Stein und Betonplatten) ausgestattet. Vielfältige Spielgeräte und die grosse Kletterpyramide locken zum Spielen an. Sitzbänke ermöglichen einen angenehmen Aufenthalt und eine Boulebahn ergänzt das Spielangebot auch für ältere Besucher und Besucherinnen. Zusätzlich wurde im Bereich Eingang Ost der Spielbereich mit Sandkasten ausgebaut.

Das Projekt wurde unterstützt und getragen durch:

Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem, Quartierverein Untermatt, Sportamt, Jugendamt, Stadtgärtnerei rg

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Bağımlılık hakkında bilgilendirme semineri

Bağımlılık ve uyuşturucu sorunu, İsviçre'de yaşayan Türk ailelerinde bir sorunu haline gelmiştir !

Böyle durumlarda bu gibi sorunlar için nerelerden, nasıl bilgi edinileceği ve nelerin yapılması gerektiği tam olarak bilinmediğinden büyük problemler yaşanmaktadır. Malesef bu sorunu yaşayanlarda ilgili olan kurumların sunduğu imkanlardan yararlanamamaktadırlar.

Sizleri en iyi şekilde bilgilendirmek için ”Kanton Bern ve Çevresi Türk Dernekleri Birliği” ile ”Quartierzentrum Tscharnergut” ve ”Contact Bern” Danışmanlığında çalışan Türkiyeli uzmanın katılımıyla düzenlediğimiz bilgilendirme seminerine geniş katılımınızı bekliyoruz.

Konular:

Contact Bern’in sunduğu hizmetlerin tanıtımı.

Göç ve bağımlılık, bağımlılık yapan maddeler hakkında bilgiler.

Bağımlılık sorunu olanlara karşı nasıl davranmalı ve nerelerden yardım alınabilir.

Tarih: Cuma, 7 Kasım 2003

Zaman: Saat 20.00 de

Yer: Quartierzentrum im Tscharnergut

Waldmannstrasse 17, 3027 Bern

Otobüsle gelecek olanlar 14 numaralı Otobüs alacaklar ve Blumenfeld durağında inilecek.Otobandan gelecek olanlarda Ausfahrt Bethlehemden çıkacaklar.

Yolu çıkartamasanız bize telefon açabilirsiniz, yardımcı oluruz. Tel.No. 031 992 30 23 jk

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Bağımlılık hakkında semineri

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Thymian (Thymus vulgaris)

Der Echte Thymian besitzt dieselben Eigenschaften wie der Feldthymian, ist aber noch wirkungsvoller. Von der Einnahme des Echten Thymians über längere Zeiträume hinweg oder in grösseren Mengen ist allerdings abzuraten, da es sonst zu Reizungen des Magen-Darm-Trakts und zu schweren Stoffwechselstörungen kommen kann. Das im Echten Thymian enthaltene ätherische Öl weist sehr wirkungsvolle Substanzen auf, darunter zwei Phenole (chemische Verbindungen): Thymol, das zur Herstellung zahlreicher Medikamente verwendet wird und antiseptisch bezw. desinfizierend, krampflösend, appetitanregend und wurmtreibend wirkt und Carvacol, ein in der Parfümindustrie häufig benutzter, ebenfalls antiseptischer Stoff. Das ätherische Öl fördert auch den Auswurf bei Husten. Thymiantee kann als Schwarztee-Ersatz getrunken werden. Der aromatisch duftende Thymian stammt aus dem östlichen Mittelmeerraum, ist aber heute in ganz Südeuropa an trockenen,

warmen Hängen zu finden. In Mitteleuropa wird er vor al-

lem als Küchengewürz kultiviert. Er verwildert selten. Die in ihrer Heimat mehrjährige Pflanze stirbt bei uns meist im Winter ab. mb

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Veranstaltungskalender

Die Berner Liebhaberbühne spielt im Sternensaal, Rest. Sternen Bümpliz ein Lustspiel frei nach Jeremias Gotthelfs Roman. Vorstellungen: Mi 22.10., Do 23.10., Fr 24.10., Sa 25.10. jeweils um 19.45 Uhr und So 26.10. um 14.30 Uhr. Vorverkauf ab 8.10. unter Tel. 031 992 06 50.

Am Samstag, 25. Oktober findet auf dem Wohlensee das Ruder- und Drachenbootrennen statt. Näheres siehe Artikel in dieser Ausgabe.

Am Dienstag, 28. Oktober und 11. November ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 14–18 Uhr, Kinderhütedienst bis 17.30. Jeden Dienstag 10-11 Uhr und Donnerstag 14-15 Uhr Deutschforum: Deutsch sprechen in ungezwungener Atmosphäre, ohne Anmeldung, kleiner Unkostenbeitrag, mit Kinderbetreuung. Jeden Montag Nähkurs: 14-17 Uhr. Flicksachen können mitgebracht werden, sonst wird Stoff zur Verfügung gestellt. Pro Nachmittag Fr. 10.-, für 6 mal Fr. 50.-. Ein mal pro Monat kommt die Coiffeuse zu den Kindern, Fr. 15.-, für die Mütter mit Voranmeldung, Fr. 25.-. Am 30.10. sind wir wieder auf dem Dorfplatz Tscharnergut mit hausgemachten Kuchen und Kinderattraktionen anzutreffen.

Jeweils am Freitag von 14.30–16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem. Nächstes Datum: 31.Oktober. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51.

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Mo 3. November und Singen im ref. Kirchgemeindehaus am Fr 14. November.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin 3. November um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT, Tel. 031 991 70 55.

Am 4. November ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

Am 8. November um 13.30 wird für die Läuferinnen und Läufer der Strassenlauf gestartet.

Lassen Sie sich verwöhnen mit einem 6-Gang Menu vom Oklahoma-Barbecue-Grill. Unser Team bereitet sich für die Teilnahme am World-Barbecue-Gold-Cup im Frühling 2004 vor. Nächste Testrunde: Samstag, 8. November.

Am Donnerstag, 13. November kann im Quartierzentrum im Tscharnergut gejasst werden. Dauer: 14 – 17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: Jolanda Weber

Treff für Mütter und Väter mit Säuglingen und Kleinkindern von 0-3 Jahren. Jeden zweiten Donnerstag von 15-17 Uhr. Nächstes Datum: 13. November.

Jakobsweg; ein Erlebnisbericht von Frau Denise Roth, Do, 13. November. Detaillierte Angaben im Pfarrblatt. Pfarrei St. Mauritius, E. Baeriswil, Tel. 031 992 23 64

Am Samstag, 15. November, 13.30-17.30 Uhr in der Küche des Gemeinschaftszentrums Chleehus Bümpliz. Nähere infos unter Kurse in dieser Ausgabe.

Am Mittwoch, 19. November um 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Jeden dritten Donnerstag im Monat. Nächster Termin: 20. November, 14.30 – 16.30 Uhr im Freizeithaus, Auskunft B. Tièche, Tel. 031 991 27 30.

Fit durch den Winter. Seniorentanz am Freitag, 21. November von 14 – 17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Im Sternen Bümpliz findet am Samstag, 21. und Sonntag 22. November der Heimatabend der Trachtengruppe statt.

Lockerungstraining - Muskelaufbau – gezielte Gymnastik – eine angenehme Entspannung. Di 17.45-18.40 Uhr ab Oktober im Gemeinschaftszentrum Chleehus, Bümpliz

Weitere Kurse: GYM für Übergewichtige, Walking etc. Kursprogramm: Kathrin Bühler, Rückengymnastik-Instruktorin, Tel 079 474 49 84, www.kathrin-sport.ch

Das Kerzenziehen vor dem Quartierzentrum im Tscharnergut beginnt dieses Jahr am 22. November und dauert bis 21. Dezember. Mi-Fr 14-20 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr. Verpflegungsmöglichkeiten im Café Tscharni, Schulen vormittags auf Anmeldung. Auskünfte Tel. 031 991 70 55

Auf den Winter einstimmen können Sie sich am 23. November in der reformierten Kirche Bethlehem um 17 Uhr bei einem Konzert unter der Leitung von Markus Linder.

Lernen Sie die Kampfkunst Aikido kennen. Einstieg jederzeit möglich. Wir trainieren im Untergeschoss der Schul- und Sportanlage Tscharnergut an der Fellerstrasse 18. Mo 12.15-13.30 Uhr, Di (Frauentraining) 18-19.30 Uhr, Mi 18-19.30, Fr 19.30-21 Uhr, Auskunft Tel. 031 332 01 33

Mi 5.11., 13.30-17.30 Uhr, Basteln für den Weihnachtsmärit. Do 6.11., 11-15 Uhr, Mittagstisch für gross und klein. Fr 7.11., 13.30-17.30 Uhr, Basteln für den Weihnachtsmärit. Mi 12.11., 13.30-17.30 Uhr, Wir spielen neue Spiele. Do 13.11., 11-15 Uhr, Der Treff bleibt geschlossen. Fr 14.11., 9-12 Uhr, Elternkaffee im Mali. 13.30-17.30 Uhr, Wir spielen neue Spiele. Di 18.11. – Do 27.11. Kerzenziehen nur mit Voranmeldung. Information im Treff oder unter 079 375 18 15. So 30.11. Weihnachtsmärit, Info im Treff.

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 27.11.03 17:17