Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2003

Auf Wiedersehen und Willkommen
COOP-Laden im Tscharnergut
Der Glöckner vom Tscharnergut
Flohmärit im November
Projekt FrauenWerken
Bilderausstellung von Horst Höselbarth
Umzug der Beratungsstelle intact
Ja zum Projekt Tram Bern West
Kurse im Keramikatelier
MuKi-Turnen
Pilz-Exkursion
pro juventute sucht Freiwillige
Quartierbrunch im Holenacker
Redaktorin/Redaktor gesucht
Rosmarin, Rosmarinus officinalis
Nachruf für Rudolf Werder
Stadt und Region ohne Auto mobil
Tieranlage im Gäbelbach
Treffpunkt Untermatt
Veranstaltungskalender
Mitwirkung steigert die Lebensqualität
Wohlbefinden im Alltag

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Auf Wiedersehen und Willkommen

Während der letzten 8 ½ Jahre hat Hans-Martin Caspar (Häma) mit viel Humor und Engagement die Arbeit im Kindertreff mitgeprägt. An vielen Treffnachmittagen, Projekten und Lagern war er für Kinder, Eltern und/oder Quartierbewohner Bezugsperson, Spielpartner, Ansprechperson sowie ein guter Freund und Kollege gewesen.

Nun hat er uns auf Ende Juli verlassen und bei der Pro Juventute ein neues Wirkungsfeld gefunden. Dort wird er sich weiter für die Bedürfnisse der Kinder einsetzen.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge lassen wir Häma ziehen. Das weinende Auge dafür, dass wir ihn vermissen werden, das lachende Auge dafür, dass er sich nach wie vor für die Anliegen und Bedürfnisse der Kinder einsetzen wird.

Häma, wir danken dir für dein Engagement im Kindertreff und wünschen dir und deiner Familie von Herzen alles Gute für die Zukunft.

Neben der Arbeit im Kindertreff hat Häma den Wulchi als Redaktor mitgestaltet. Die Redaktion schliesst sich den Wünschen an und hofft auf ein gelegentliches Wiedersehen bei uns im Tscharni.

6 1/2 Jahre hat Brigitte Reist als Treffleiterin im Kindertreff Mali gearbeitet. Nun hat Sie ihre Stelle auf den 15. August 2003 gekündigt.

In all den Jahren im Mali wurde Brigitte immer wieder mit vielen Veränderungen konfrontiert. Die grösste Veränderung war die Kündigung der Räumlichkeiten des Kindertreffs an der Kasparstrasse. Durch ihr grosses Engagement und ihre besondere Fähigkeit, auf die Menschen im Quartier einzugehen, trug sie viel dazu bei, dass das neue Mali zu einem wichtigen Ort des Spielens und der Begegnung im Quartier wurde. Ein grosses Anliegen war es Brigitte in ihrer Arbeit auch immer, die Öffentlichkeit gemeinsam mit den Kindern auf die Rechte der Kinder zu sensibilisieren. Brigitte Reist hinterlässt mit ihrem Weggang eine grosse Lücke.

Wir danken Brigitte Reist für ihre kompetente und engagierte Arbeit im Kindertreff Mali und wünschen ihr in ihrem neuen Wirkungsfeld als Quartierarbeiterin in Burgdorf von Herzen alles Gute.

Seit Sommer dieses Jahres begrüssen euch in den Kindertreffs Mali und Tscharnergut zwei neue Gesichter! Christian Wysser und Philipp Waller sind zwei aufgestellte, spielvernarrte und nervenstarke Jungs, die sich freuen, die Herausforderungen in den Treffs anzugehen. Natürlich haben beide ihre "Trefftauglichkeit" bei einem, bzw. mehreren Praktika unter Beweis gestellt. Christian Wysser arbeitete im Kinderatelier Kleefeld und Philipp Waller war auf dem Spielplatz Längmuur tätig. Ebenfalls absolvieren beide dieses, bzw. nächstes Jahr die Fachhochschule für Soziale Arbeit in Luzern.

Die zwei freuen sich, Sie und/oder Ihr Kind in einem der Treffs zum Kaffee, Spielen oder Basteln begrüssen zu dürfen.

Kindertreffs Mali und Tscharnergut

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COOP-Laden im Tscharnergut

Dieser Laden geht leider Ende Dezember dieses Jahres zu. COOP zieht sich definitiv aus dem Tscharnergut zurück. Damit verlieren wir die Möglichkeit, Lebensmittel und Haushaltartikel direkt im Quartier einkaufen zu können. Wir können hier im Tscharnergut aber nicht ohne Einkaufsmöglichkeit sein! Ein währschaftes Lebensmittelangebot im Ladenzentrum, neben Apotheke, Blumenladen, Coiffeuren, Kiosk, Kopierzentrum, Optikergeschäft, Restaurant, Secondhand-Shop, Schuhgeschäft, Schuhmacher, Uhren- und Bijouteriegeschäft und vor allem neben der Post, ist ein absolutes Muss für unser Quartier. Deshalb legen wir Euch, liebe Bewohnerinnen und Bewohner, die folgende Idee vor: Wir gründen eine Genossenschaft und führen den Laden, "unseren Tscharni-Laden", selber weiter – also kein COOP mehr, aber doch ein Laden!

Wie soll das funktionieren?

Die Genossenschaft mietet die Ladenlokalitäten und stellt für die Leitung des Geschäfts zwei Fachpersonen an. Gleichzeitig können im Laden mehrere erwerbslose Personen mitarbeiten. Sie werden bei ihren Einsätzen und bei der Stellensuche vom Schweizerischen Arbeiterhilfswerk (SAH) begleitet und nehmen während dieser Zeit regelmässig an Schulungen und Kursen teil. Dieses Projekt finden wir wunderbar. Wir hätten weiterhin einen Laden im Quartier und einige erwerbslose Personen könnten wieder etwas Mut fassen. Wie geht es weiter mit unserer Idee?

Am 14. Oktober 2003 um 19 Uhr werden wir im Quartierzentrum im Tscharnergut die Gründungsversammlung der neuen Genossenschaft durchführen. Alle können einen Anteilschein zeichnen und Mitglied der Genossenschaft werden. Privatpersonen und Privathaushalte bezahlen dafür Fr. 100.--, juristische Personen entrichten dafür Fr. 1000.--. Jedes Mitglied hat eine Stimme, so dass alle gleichberechtigt mitbestimmen können. Ein Entwurf der Genossenschaftsstatuten wurde bereits verfasst und juristisch überprüft. An der Gründungsversammlung werden zudem Vorschläge für die Verwaltung vorliegen.

Wir alle hoffen, dass die Bethlehemer Bevölkerung dieses Vorhaben unterstützt und mithilft unseren Quartier-Laden zu erhalten. Er ist für unser schönes Quartier lebenswichtig und lebenserhaltend. Nähere Auskünfte sowie Bestellformulare für Anteilscheine erhalten Sie im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern-Bethlehem, 031 991 70 55, bei Otto Wenger oder Andreas Rohrbach.

Quartierzentrum im Tscharnergut

Mieter- und Quartierverein Tscharnergut

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Der Glöckner vom Tscharnergut

Seit 28 Jahren sorgt der in diesem Jahr 80 gewordene Ernst Wermuth für die stündlichen Glockenmelodien im Tscharnergut. Er hat über 70 Melodien selber in die komplizierte Bandanlage gestanzt, welche das Werk mit den 18 Glocken steuert. Für diesen unentgeltlichen Einsatz wurde der Jubilar mit einer würdigen Feier geehrt, wobei der ehemalige Zentrumsleiter Hansjörg Uehlinger manch spannende Geschichte aus dem Leben von Ernst Wermuth und «seinem» Glockenturm zu erzählen wusste. Die Laudatio, welche von Hansjörg Uehlinger gehalten wurde sowie ein extra für Ernst Wermuth verfasstes Gedicht von Max Holzer liegen im Quartierzentrum für Interessierte auf.

Mit Herrn Daniel Schwob von der Melchiorstr. 23 hat Ernst Wermuth nun jemanden gefunden, der sich in die Geheimnisse des Glockenspiels einführen lässt und ihm bei seiner nicht alltäglichen Aufgabe zur Hand gehen kann.

Quartierzentrum im Tscharnergut

Mieter- und Quartierverein Tscharnergut

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Flohmärit im November

Über wie viele Bananenschachteln steigen Sie täglich, gefüllt mit all den schönen Sachen, welche Sie schweren Herzens aus Ihrem Haushalt entfernen wollen, damit endlich die neu erstandenen Dinge genügend Platz haben? Wir hoffen natürlich, dass schon einiges zusammengekommen ist, damit das Angebot für unseren Flohmärit am 22. November (9-16 Uhr) möglichst gross und vielfältig sein wird. Und, haben Sie sich schon einen Tisch reserviert? Falls dies noch nicht der Fall sein sollte, melden Sie sich möglichst bald bei der Info im Quartierzentrum im Tscharnergut. Der Preis für einen Tisch für Erwachsene ist Fr. 20.-, Kinder können ihre Ware gratis anbieten. Die Anmeldung und Bezahlung sollte bis spätestens 18. November erfolgen. Sie können bei uns vorbeikommen (Di-Do 14-18 Uhr, Fr 14-21 Uhr) oder sich per Telefon 031 991 70 55 anmelden.

Vorstand Quartierzentrum im Tscharnergut

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Projekt FrauenWerken

10 Jahre FrauenWerken – das Kursprojekt: 1993 gemeinsam mit Carolin Demeny im Berner Westen gegründet, wird das Projekt seit 1995 von Martina Lauinger geleitet und getragen. Die ersten Kurse fanden in den Freizeitwerkstätten Gäbelbach und Tscharnergut statt. Inzwischen hat sich das Projekt ausgeweitet. Neben Kursangeboten in den Freizeitwerkstätten Tscharnergut finden Kurse in Münsingen und Solothurn statt.

Das Angebot des Projektes FrauenWerken besteht aus ein- und mehrtägigen Kursen in den Bereichen Metall, Holz, Stein, Beton, Auto, Strom und Leder. Inhalte der Kurse sind neben der Vermittlung der jeweiligen Techniken auch praktische Anwendungen in Richtung Reparatur, Konstruktion oder Gestaltung. Insofern wird ein eher emanzipatorisch ausgerichtetes Kursangebot ergänzt durch gestalterisch ausgerichtete Angebote. Die Kurse aus verschiedenen oft als frauenuntypisch bezeichneten Handwerksbereichen werden ausschliesslich von Frauen für Frauen angeboten.

Am 6. September wurde Martina Lauinger in feierlichem Rahmen der Trudy-Schlatter-Preis 2003 durch die Frauenzentrale BE überreicht.

Ab dem 1. September werden alle wichtigen Informationen rund um das Projekt FrauenWerken unter der Adresse www.frauenwerken.ch zu finden sein.

ow

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Bilderausstellung von Horst Höselbarth

Vom 9. September bis 2. November 03 im Café Tscharni

Kurzporträt des Malers

Horst Höselbarth, geboren 3. Aug. 1930 in Dresden

Ingenieurschule für Bauwesen in Berlin.

Im Jahre 1955 meldet sich Horst Höselbarth auf ein Inserat: «Architekt gesucht in Bern». Von 1955 bis 1959 übte er verschiedene Tätigkeiten in Bern aus. Zwischen 1959 und 31.12.1992 arbeitete er ununterbrochen im Architekturbüro Lienhard + Strasser in Bern. Die Entstehung der Siedlung Tscharnergut von 1959 bis 1965 hat Herr Höselbarth hautnah erlebt und tatkräftig mitgewirkt (Bauleiter, Kostenvoranschläge etc.).

Herr Höselbarth wohnte mit seiner Familie von 1964 bis 1975 an der Waldmannstrasse 31 im 19. Stock im Tscharnergut. Seine älteste Tocher war 13-jährig, als sie in ihr selbstgeplantes Einfamilienhaus in Mühlenberg zogen. Sie empfindet noch heute das Tscharnergut als ihre Heimat.

«Schlussendlich, wo kommen die Bilder her?» «Ja, die waren immer da... nicht wegzubringen. Seinerzeit hatte ich eine gute Prüfung in der Ingenieurschule gemacht (Eintrittsprüfung), weil ich beim Freihandzeichnen einen Schuh von mir gezeichnet hatte. Mit der Zeit dachte ich mir auch, als Architekt muss ich doch zeichnen können...später kam noch die Farbe hinzu, die Passpartouts und die Rahmen. So sind es doch heute einige, die man doch mal aus dem Atelier herausnehmen muss, den anderen zu zeigen... vielleicht....»

Zu sehen sind die Bilder im Café Tscharni, Waldmannstr. 17, Öffnungszeiten: Di-Fr 8.30-22.30 Uhr, Sa 8.30-18 Uhr, So 9-11 Uhr (Sommerzeit) 10-17 Uhr (Winterzeit), Mo geschlossen.

Barbara Burri/Info

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Umzug der Beratungsstelle intact

Die Beratungsstelle für ausländische Erwerbslose intact ist nach Bümpliz gezügelt. Der Vorstand des Trägervereins TriiO(Trägerverein intact/impuls/Ohni Büez) hat beschlossen, dass sich die Beratungsstelle intact nach ihrer 10 jährigen Tätigkeit am Standort Flurstrasse 26B mit dem Ohni Büez zusammenschliesst. Damit entsteht einerseits ein breiteres Angebot für unsere Kundinnen und Kunden, andrerseits werden Infrastrukturen besser genutzt. Seit dem September führt intact seine bisherigen Angebote an der Bernstrasse 79A in Bümpliz weiter.

Öffnungszeiten: Beratung auf Voranmeldung, Di, Do, Fr, 9.30-12 und 14-16.30, Mi 9.30-12 Uhr. Tel. 031 990 54 54

Bewerbungsschreiben: Di, Mi, Do, 9-12 und 14-17 Uhr

Intact-Koordinator Hossein Dabaghchian

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Ja zum Projekt Tram Bern West

Geht es nach der Mehrheit des Berner Gross- und Stadtrates, werden bald schon Trams nach Bern West fahren. Nicht Nostalgie- (wie im Bild ) sondern modernste Niederflurtrams sollen die an ihre Kapazitätsgrenzen stossenden Busse der Linien 13/14 ersetzen. Mit 58:10 stimmte der Stadtrat dem Projekt Tram Bern West zu. Noch deutlicher, mit 140:11 votierte eine Woche später der Grosse Rat für die Vorlage.

Thomas Gerber

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Kurse im Keramikatelier

Die Tage werden kürzer, man zieht sich wieder in die vier Wände zurück. Erwacht auch bei Ihnen mit der kälteren Jahreszeit die Lust auf schöpferisches Gestalten? Im Gäbelbach bieten wir Ihnen einen warmen Atelierraum, die Möglichkeit in entspannter Atmosphäre Menschen zu begegnen und mit einem alten Handwerk vertraut zu werden.

Sind Sie interessiert an Drehkursen an der Töpferscheibe oder am freien figürlichen Modellieren? Oder möchten Sie gemeinsam mit Ihren Kinder töpfern? Verlangen Sie unser vielfältiges Kursprogramm. Wir geben Ihnen gerne weitere Informationen unter www.keramik-gaebelbach.ch oder Tel. 031 991 29 60. Sie können uns auch kontaktieren unter der E-Mail-Adresse: info@keramik-gaebelbach.ch

Achtung: Ab 22. Oktober, Mittwochnachmittag beginnt wieder der Kinderkurs (ab 7 Jahren). Es hat nur noch ein paar Plätze frei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Keramik-Team im Gäbelbach
Jörg Weber, Ruth Lukopulos

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MuKi-Turnen

Wie jedes Jahr startet nach den Herbstferien in der Turnhalle Gäbelbach der neue MuKi-Turnkurs. Kinder im Alter von 3-5 Jahren können mit ihren Müttern, natürlich sind auch immer Väter willkommen, in die neue Welt der Turnhalle eintauchen. Da gibt es viel zu entdecken!

Geführt von einer ausgebildeten MuKi-Turnleiterin werden die Kinder spielerisch in ihren Bewegungen gefördert.

Ab 13. Oktober, jeweils montags von 16 bis 17 Uhr. Kursleiterin: Denise Tschannen, Tel. 031 991 43 33, Anmeldung: Angela Russo, Tel. 031 372 80 00.

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Pilz-Exkursion

Herr Janos Derek, ein vesierter Kenner unserer einheimischen Pilze und ein erfahrener Leiter von Pilzexkursionen, nimmt Sie am Samstag, 11. Oktober mit auf die Pilz-Exkursion in den Bremgartenwald.

Treffpunkt: 13 Uhr beim Holi-Café, bestückt mit gutem Schuhwerk und Regenschutz! Bei zweifelhafter Witterung erhalten Sie Auskunft über Tel. 031 991 33 46.

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pro juventute sucht Freiwillige

Für den kommenden Herbst und Winter werden noch zahlreiche Freiwillige gesucht: unkomplizierte Junge und Junggebliebene sowie unternehmungslustige Seniorinnen und Senioren, die Lust auf eine strenge aber befriedigende Herausforderung haben.

Ein Freiwilligeneinsatz von pro juventute – das bedeutet jährlich für einige hundert junge Familien in der ganzen Schweiz einen Lichtblick im strengen Alltag. Freiwillige können diesen Herbst viele ihrer Talente erproben: z.B. ein Neugeborenes betreuen, bei der Kartoffel-, Trauben- oder Zwetschgenernte anpacken, für eine Grossfamilie kochen, mit einem behinderten Kind etwas unternehmen, einer Kinderschar Geschichten erzählen, im Garten mithelfen oder vielleicht sogar beim Alpabzug dabei sein. Das Mindestalter ist 17 Jahre, die Einsatzdauer beträgt zwei bis sechs Wochen. Die Einsatz-Familien sind auf unentgeltliche Hilfe angewiesen, daher ist das Engagement nicht entlöhnt. Kost und Logis übernimmt die Familie, Zugbillett und Versicherung organisiert pro juventute.

Auskunft und Anmeldung: pro juventute, Praktikantinnenhilfe, Seehofstrasse 15, 8032 Zürich, Tel. 01 256 77 79-82, e-Mail: ph@projuventute.ch. www.projuventute.ch

pro juventute

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Quartierbrunch im Holenacker

Am Sonntag, 26. Oktober findet von 10-13 Uhr im Freizeithaus Holenacker der Quartierbrunch statt. Ein grosses Frühstücksbuffet mit verschiedenen Broten, Zopf, Früchten, Rösti und Spiegeleiern lädt zum Schlemmen ein. Auch Familien sind willkommen! Reservation obligatorisch, auch für Personen mit Gutscheinen! Preise: Familien: Fr. 30.-, Erwachsene: Fr. 15.-, Kinder von 6-12: Fr. 8.-. Anmeldungen nimmt das Team des Holi-Cafés unter Tel. 031 991 66 70 entgegen.

Team Holi-Café

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Redaktorin/Redaktor gesucht

Zur Zeit besteht die «WulcheChratzer»–Redaktion aus 3 Männern. Um unsere Zeitung möglichst vielfältig und facettenreich zu gestalten, wären wir froh um mindestens 1-3 Leute, die uns bei unserer Arbeit unterstützen könnten. Auch die weibliche Komponente würden wir gerne wieder vertreten haben. Der Arbeitsaufwand beträgt ca. 4-5 Stunden pro Monat. Die Redaktionsarbeit beruht auf dem Prinzip der Ehrenamtlichkeit. Leute jeglichen Alters, die ein Flair für Zeitungen haben, melden sich doch bitte im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr.17, 3027 Bern-Bethlehem, Tel 031 991 70 55, e-mail: tscharni@freesurf.ch Vielen Dank bereits im Voraus für Ihr Interesse!

ow

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Rosmarin, Rosmarinus officinalis

Wie viele Heil- und Gewürz-pflanzen unter den Lippenblütlern stammt auch der Rosmarin aus dem Mittelmeergebiet. In Mitteleuropa wird er angebaut; er kommt verwildert nur in warmen Lagen vor und hat sich lediglich an wenigen Orten, wie etwa im Tessin, eingebürgert. Schon im Altertum wurde er als ausgezeichnete Gewürz- und Heilpflanze kultiviert. Die medizinischen Eigenschaften des Rosmarins beruhen vor allem auf seinem hohen Gehalt an ätherischem Öl, das auch für die Herstellung von Kölnisch Wasser verwendet wird. Durch Destillation mit Alkohol stellte man im 16. Jahrhundert aus Rosmarin-blüten, z.T. gemischt mit Lavendel und Poleiminze, das berühmte «Aqua Reginae Hun-gariae» her, das königlich ungarische Wasser, das dazu beigetragen haben soll, Königin Isabella von Ungarn im 72. Lebensjahr von ihren Gelenkschmerzen zu heilen. Wie viele Lippenblütler wirkt Rosmarin stimulierend auf das Nervensystem. In der Heilkunde wird er äusserlich zur Schmerzlinderung bei Rheuma angewandt, innerlich gegen Verdauungsschwäche, zur Förderung der Gallensekretion und als harntreibendes Mittel. Rosmarin wird auch eine antiseptische Kraft nachgesagt.

Der Winter naht. Wie überwintert man den Rosmarin am besten? An günstigen geschützten Standorten kann er den Winter schadlos überstehen, allenfalls kann ihm ein «Mäntelchen» aus Reisig übergezogen werden. Rosmarin in Töpfen stellt man im Keller kühl und relativ trocken, ähnlich wie Kakteen. Gelegentliches Giessen reicht aus.

mb

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Nachruf für Rudolf Werder

Er war Architekt des «Tscharni», des Quartierzentrums mit Café, und verliess uns völlig unerwartet am 22. August im Alter von 78 Jahren. Das Tscharni war wohl eines seiner Hauptwerke. Wer erstmals eintritt, ist sofort fasziniert von der eigenwilligen Architektur, wähnt man sich doch eher in einer nordafrikanischen Kasbah als in einem viereckigen Tscharnerguthaus.

Ruedi Werder war von der TIAG (Tscharnergut-Immobilien-AG) beauftragt worden, in Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftszentrum, das heute Quartierzentrum heisst, Räume für die wohl etwa 1000 Jugendlichen zu planen. Architekt Werder stand in Hans Stucki, dem damaligen Jugendleiter im Team des Gemeinschaftszentrums, ein versierter Berater zur Verfügung. Diese beiden stellten eine Gruppe von Jugendlichen zusammen: Vertreter von Jugendorganisationen, Musik- und Sportclubs, Discogruppen und Beatbands. Sie alle konnten ihre Bedürfnisse anmelden. Einstimmit rebellierten sie gegen viereckige Kuben und rechte Winkel. Wäre Ruedi Werder allen Wünschen gefolgt, das Tscharni hätte auch schiefe Böden! Ganz wichtig war die Planung eines Saales, der sich für die höchst lärmigen Discos eignete. Er wurde im Untergeschoss neben der Gymnastikhalle realisiert, musste aber einen direkten Ausgang ins Freie haben. Daher das «Loch» zwischen dem Werkstattgebäude und dem Neubau. Ruedi Werder war mit Leib und Seele seinem Beruf ergeben. Das Technikum in Burgdorf hatte er mit einem hervorragenden Abschluss absolviert. In Genf, im benachbarten hochsavoyischen Annecy, in Paris und Algier verbrachte er seine Lehr- und Wanderjahre, bevor er sich 1961 in Bern niederliess und eine Familie gründete. Seine Gemahlin, 3 Kinder und 5 Enkel trauern nun um ihn. Eine ganz grosse Liebe hatte er zum Holz. Das ist auch im Tscharni ersichtlich und ganz speziell in seiner wohl letzten grösseren Arbeit, dem Umbau eines Bauernhauses in Kerzers für einen Tscharnergütler. Wohnhäuser hatte er auch im Saanenland und im Tessin gebaut, in Schlosswil das Schulhaus. Viele Umbauten und Renovationen tragen seine Handschrift. Immer war ihm die Einbettung in die Umgebung ein äusserst wichtiges Anliegen. Kompromisslos und konsequent setzte er seine Ideen durch, was manchen Disput mit den Bauherrschaften zur Folge hatte. Und Ideen versprühte er noch und noch! Mir sind die ersten Gespräche zum Auftakt der Tscharni-Planung in bester Erinnerung. Wir waren sofort überzeugt, in Ruedi Werder mit seinem Ideenreichtum den idealen Architekten für unser nicht alltägliches Projekt gefunden zu haben. Und wer ins Tscharni kommt, wird da auch heute noch überzeugt voll beistimmen. Ruedi, allerherzlichsten Dank! Für alle deine Freunde von damals im Tscharnergut und speziell im Quartierzentrum

dein Hansjörg Uehlinger, Leiter des QZ von 1962 - 1990

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Stadt und Region ohne Auto mobil

Der Gemeinderat hat für den europäischen Aktionstag von Montag, 22. September den autofreien Perimeter beschlossen. Die Innenstadt (Bollwerk bis Bärengraben) soll an diesem Tag möglichst frei von Autos sein.

«Zur Arbeit – ohne mein Auto» – unter diesem Motto werden Pendlerinnen und Pendler motiviert, am diesjährigen autofreien Tag vom 22. September auf Bahn, Bus oder Tram umzusteigen, mit dem Velo zu fahren oder zu Fuss zur Arbeit zu gehen. Mit ihrem Beitrag tragen sie an diesem Tag zu mehr Sicherheit, weniger Lärm und frischerer Luft bei. Sie machen aus einem normalen Werktag einen «Autoblauen Montag», von dem alle profitieren.

Für den Aktionstag hat der Gemeinderat die Sperrung der Innenstadt für Autos von 7 bis 22 Uhr beschlossen. Im ganzen Perimeter gilt mit Ausnahme für Anwohnende und behinderte Menschen ein Parkverbot. Die Parkhäuser Metro, Rathaus und Casino sowie die Baustellen innerhalb des Perimeters bleiben erreichbar. Der Anlieferverkehr für die Betriebe und Verkaufsgeschäfte ist gemäss den geltenden Vorschriften möglich (5 – 11 sowie 18.30 –21 Uhr). Der öffentliche Verkehr sowie die Fahrzeuge der Abfallentsorgung können ungehindert zirkulieren.

Unter www.bernbewegt.ch sowie www.energieschweiz.ch. finden Sie zusätzliche Informationen zum Aktionstag

Informationsdienst der Stadt Bern

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Tieranlage im Gäbelbach

Auch dieses Jahr gibt es Erfreuliches zu berichten, konnten doch im Mai und Juni 3 Hirschkälbchen das Licht der Welt erblicken. Die durch den Marder gerissenen Silberfasane konnten ersetzt werden und die Waschbären fühlen sich sehr wohl in ihrer Anlage. Da schon bald der Winter vor der Türe steht, müssen die Exoten (Sittich, Papagei und Beo) in den Innenraum verlegt werden. Trockenes Brot, Kastanien und Eicheln werden gerne entgegengenommen. Bitte Tiere nicht selber füttern!

Für allfällige Fragen steht Ihnen Oswald Zobrist gerne zur Verfügung: Tel. 031 991 64 03.

Der Gäbelbachverein und Oswald Zobrist bedanken sich im Voraus bei allen, welche den Park auch dieses Jahr wieder mit einer Spende auf das PC-Konto 30-25022-4 (GZ Gäbelbach, Vermerk Tieranlage) unterstützen.

oz

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Treffpunkt Untermatt

Veranstaltungen: Aufgaben und Nachhilfe: Wöchentlich Di und Do, 16-18 Uhr. Preis: 1x pro Woche Fr. 5.- pro Quartal, 2x pro Woche Fr. 10.-. Anmeldung und Information: Tel. 031 992 49 82. Hand in Hand: für fremdsprachige Kinder im Vorkindergartenalter. Wöchentlich Mo von 14 – 16 Uhr.

Mein Kind lernt Deutsch – ich auch: Ein Deutschkurs für Eltern, deren Kinder Hand in Hand besuchen. Wöchentlich Mo von 14 – 16 Uhr. Deutschkurse: Wöchentlich im Kinderhortdienst: Deutsch mündlich: Mi und Fr, 9 – 11.30 Uhr, Stufe 1: Mo und Mi, 9 – 11.30 Uhr, Stufe 2: Di und Do, 13.30 – 15.30 Uhr, Stufe 4: Di und Do, 14 – 16 Uhr. Anmeldung bei ISA, Tel. 031 311 94 50.

Kindertraum: Spielgruppe für Kinder zwischen 3-5 Jahren, wöchentlich Di und Do, 9 – 11 Uhr. Anmeldung: Frau P. Strasser, Tel. 031 992 49 82.

Takimi Nora: Treffen für albanische Frauen einmal im Monat. Nächste Treffen: 19.9. und 17.10. Anmeldung: Mihana Latiffi (BAFFAM), Tel. 031 312 04 00.

Raumvermietung: Loosliraum (50 Stühle, 8 Tische), Atelier (30 Stühle, 6 Tische) für Tagungen, Konferenzen, Familienfeste, Seminare, Werkstätten usw. Auskunft und Reservation: Tel./Fax 031 992 49 82, Während Cafeteria-Betrieb und Büro-Öffnungszeiten. E-Mail: treff.untermatt@bluewin.ch.

Treffpunkt Untermatt

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Veranstaltungskalender

Seniorentreff Holenacker

Jeden dritten Donnerstag im Monat. Nächste Termine: 18. September und 16. Oktober, 14.30 – 16.30 Uhr im Freizeithaus, Auskunft B. Tièche, Tel. 031 991 27 30.

Seniorentanz

Das Tanzbein kann wieder geschwungen werden! Am Freitag, 19. September und 17. Oktober von 14 – 17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Altersnachmittage

Jeweils am Freitag von 14.30–16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem. Nächstes Datum: 19. September. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51.

Talk Bärn Wescht

Freitag, 19. September, 9-12 Uhr, Fussgängerzone Bümpliz: fair trade, Produkte aus fairem Handel, mit Simonetta Sommaruga, Evi Allemann, Irène Marti Anliker

Lotto EHC Rot-Blau

Freitag, 26. September, 17–24 Uhr, Samstag, 27. September, 14–20 Uhr im Restaurant Tscharnergut an der Waldmannstrasse 21.

Ev. ref. Kirchgemeinde Bethlehem

Am Sonntag, 28. September findet um 17 Uhr an der Eymattstrasse 2B ein Orgelkonzert von Andreas Reize aus Solothurn statt. Es kommen unter anderen Werke von J.S.Bach und Liszt zur Aufführung.

Lotto Handharmonica Club Bern

Freitag, 3. Oktober, 17- ca. 24 Uhr, Samstag, 4. Oktober, 14 bis ca. 20 Uhr im Restaurant Tscharnergut an der Waldmannstrasse 21.

Ökumenische Sing- und Spielnachmittage

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Mo 6. Oktober und Singen im ref. Kirchgemeindehaus am Fr 17. Oktober.

Gsundheit und a Gueta mitenand

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin 6. Oktober um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT, Tel. 031 991 70 55.

Quartier-Zmorge

Am 7. Oktober ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

Jassen im Café Tscharni

Am Donnerstag, 9. Oktober kann im Quartierzentrum im Tscharnergut gejasst werden. Dauer: 14 – 17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: Jolanda Weber

Ausstellung in der Bibliothek Gäbelbach

Ernst Tschaggelar stellt Aquarelle aus. Vom 9. September bis 19. Dezember. Weiermattstrasse 40, Di-Fr 15-19 Uhr, Sa 10-12/14-16 Uhr.

impuls/intact/Ohni Büez

Informationsveranstaltung zu brennenden Themen wie Arbeitslosenversicherung. Welche Rechte habe ich? Welche Pflichten muss ich beachten und erfüllen? Arbeitsmarktbehörden ... Kursort: intact-Ohni Büez, Bernstrasse 79A. Datum: Montag, 20. Oktober, 14-17 Uhr. Anmeldung Tel. 031 990 54 54, Kursleitung: Hossein Dabaghchian

TriiO-Herbstpaziergang.

Donnerstag, 9. Oktober, 14-18 Uhr, Besammlung: Endstation Blinzern (Bus 19), gute Schuhe und Getränke für unterwegs, ein Dessert wird auf dem Gurten spendiert. Über die Durchführung gibt Tel. 031 311 91 55 Auskunft.

Lotto Sportgruppe Berna Bern

Freitag, 10. Oktober 15 bis ca. 24 Uhr im Restaurant Tscharnergut an der Waldmannstrasse 21.

Oktoberfest mit DJ Bruno

Samstag, 11. Oktober ab 18 Uhr im Restaurant Tscharnergut an der Waldmannstrasse 21.

Mitenand ässe

Am Dienstag, 14. Oktober ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Preise: Erwachsene Fr. 10.-, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-, Tee, Dessert und Kaffee inbegriffen.

Singen für Senioren

Nun singen wir wieder! Am Mittwoch, 15. Oktober um 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Krabbelgruppe

Treff für Mütter und Väter mit Säuglingen und Kleinkindern von 0-3 Jahren. Jeden zweiten Donnerstag von 15-17 Uhr. Nächste Daten: 16. Und 30. Oktober.

SeniorInnen-Nachmittage

Spielfilmnachmittag, Do, 16. Oktober. Detaillierte Angaben im Pfarrblatt. Pfarrei St. Mauritius, E. Baeriswil, Tel. 031 992 23 64

Vogel-Ausstellung des Kanarien-Vereins

Freitag bis Sonntag, 17. – 19. Oktober im Restaurant Tscharnergut an der Waldmannstrasse 21.

Herbstmärit im Stöckacker

Am Samstag, 18. Oktober geht der Herbstmärit in der Siedlung Meienegg (Langobardenstrasse) über die Bühne. Sie finden Markt- und Informationsstände, Kaffeestube, Tombola. Dauer: 9-16 Uhr.

Acher Barbecue-Team

Lassen Sie sich verwöhnen mit einem 6-Gang Menu vom Oklahoma-Barbecue-Grill. Unser Team bereitet sich für die Teilnahme am World-Barbecue-Gold-Cup im Frühling 2004 vor. Nächste Testrunde: Samstag, 18. Oktober.

Kinder-Kleider-Börse

Herbstbörse im Kirchlichen Zentrum Fellergut, Stapfenstrasse 81. Annahme: Di 21.10., 10-18 Uhr, Verkauf: Mi 22.10., 10-18 Uhr, Auszahlung: Fr 24.10., 14-16 Uhr. 20% des Verkaufspreises werden zur Deckung der Unkosten und zu Gunsten des Malateliers zurückbehalten. Nicht abgeholte Ware wird für einen gemeinnützigen Zweck verwendet.

Wie Jowägers Jakobli gwybet het

Die Berner Liebhaberbühne spielt im Sternensaal, Rest. Sternen Bümpliz ein Lustspiel frei nach Jeremias Gotthelfs Roman. Vorstellungen: Mi 22.10., Do 23.10., Fr 24.10., Sa 25.10. jeweils um 19.45 Uhr und So 26.10. um 14.30 Uhr. Vorverkauf ab 8.10. unter Tel. 031 992 06 50.

Mütterzentrum Bern West

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 14–18 Uhr, Kinderhütedienst bis 17.30. Jeden Dienstag 10-11 Uhr Deutschforum: Deutsch sprechen in ungezwungener Atmosphäre. Gratis, ohne Anmeldung, mit Kinderbetreuung. Das Müze bleibt während der Herbstferien (20.9.-12.10.) geschlossen. Die Mütterberatung ist zu den üblichen Zeiten offen. Nach den Herbstferien: Nähkurs, Info im Müze.

Kathrinsport

Sportangebote für die Frau ab 50 im Gemeinschaftszentrum Chleehus Bümpliz. GYM für Bauch, Beine, Po und Stretching, RückenGYM, Walking. Auskunft und Kursprogramm: Kathrin Bühler, 079 474 49 84, www.kathrin-sport.ch

Kampfkunst Aikido

Lernen Sie die Kampfkunst Aikido kennen. Einstieg jederzeit möglich. Wir trainieren im Untergeschoss der Schul- und Sportanlage Tscharnergut an der Fellerstrasse 18. Mo 12.15-13.30 Uhr, Di (Frauentraining) 18-19.30 Uhr, Mi 18-19.30, Fr 19.30-21 Uhr, Auskunft Tel. 031 332 01 33

Kindertreff Mali

Der Treff bleibt von Sa, 20.9.-Di 7.10. geschlossen. Mi 8.10., 10-18 Uhr, Eltern-Kind-Ausflug, Do 9.10., 11-15 Uhr, Mittagstisch, Mi 15.10., 13.30-17.30, Spielen und Werken, Do 16.10., 11-15 Uhr, Buebezmittag, Fr 17.10., 9-12 Uhr, Elternkaffee im Mali, Mi 22.10., 13.30-17.30, Basteln, Malen, Spielen, Do 23.10., 11-15 Uhr, Modizmittag, Fr 24.10., 13.30-17.30 Uhr, Spiel und Spass im Mali,

Kindertreff Tscharnergut

Do 18.9., 15-18 Uhr, Mädchennachmittag; Fr 19.9., 9-12 Uhr, Eltenkaffee im Kindertreff Tscharnergut, gratis Kaffee und Gipfeli.

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Mitwirkung steigert die Lebensqualität

Die Zukunft gehört den Kindern und Jugendlichen von heute – Die Gestaltung der Zukunft beginnt jetzt!

Im Holenackerquartier reden und bestimmen Kinder und Jugendliche mit, da wo sie spielen, lernen, sich bewegen, kurz – dort, wo sie leben. Es ist selbstverständlich, dass Kinder und Jugendliche regelmässig und umfassend bei Planungs- und Entscheidungsprozessen dabei sind.

Der Holenackerverein sucht ein Vorstandsmitglied für das Ressort Kinder und Jugendliche, das gerne mit Jugendlichen und Kindern arbeitet, das auf eine offene, klare und verbindliche Kommunikation Wert legt und dem es Spass macht, auf gemeinsame Ziele hin zu arbeiten.

Wer bereit ist, zusammen mit dem Vorstand des Quartiervereins Holenacker am Aufbau der Kinder- und Jugendpartizipation mitzuhelfen, meldet sich beim Präsidenten des Quartiervereins Holenacker, André Schultheiss, Holenackerstrasse 65, Tel. 031 991 33 04 oder unter der E-Mail-Adresse qvh@bluewin.ch.

Quartierverein Holenacker

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Wohlbefinden im Alltag

Die Informationsveranstaltung der Berner Gesundheit unter der Leitung von Luzia Häfliger, Christine Hefti und Madeleine Mosimann, Ärztin, hat bereits stattgefunden. Eine kleine Gruppe interessierter Frauen entschloss sich, auch an den Austauschtreffen teilzunehmen. Die veröffentlichten Daten erwiesen sich aber für einige von ihnen als ungeeignet, worauf neue Treffen organisiert wurden. Die Zusammenkünfte sind immer am Mittwoch Abend von 19.30 – 21 Uhr: 17. September, 1./ 15./ 22./ und 29. Oktober.

Themen: Veränderungen in der zweiten Lebenshälfte, mögliche Beschwerden, wie kann ich mir selbst helfen? Weitere Themen nach Wunsch. Es können auch nur einzelne Treffen besucht werden. Alle Veranstaltungen sind gratis.

Kontakt: Christine Hefti Kraus, Berner Gesundheit, Tel. 031 370 70 70/83 oder E-Mail: christine.hefti@beges.ch

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:02