Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe August 2003

Bilder sind geheime Kräfte
Befragung der Quartierbevölkerung
Ferienlager in Italien
Keine GA-Flexicards mehr?
Glöckner vom Tscharnergut wird geehrt
SP begrüsst Hochschule in Bethlehem
Kindertreff bittet um Mithilfe
Kochkurs für Kinder und Jugendliche
Ragavi begegnet Kofi Annan
Freizeitwerkstätten im Tscharnergut
Ein Engel kam nach Bethlehem
Ludothek Bern-West
Mittagstisch Bethlehemacker sucht Leiterin
Neue Müzeria im Mütterzentrum
Neuer Wirt im Restaurant Gäbelbach
Bern-West im Zeichen des Radsportes
Zum 1. August
Rosmarin, Rosmarinus officinalis
Sanierung Dorfbrunnen Gäbelbach
Es begann im Tscharni
Veranstaltungskalender
Weitere Kurse
West-Side kann starten
Wohlbefinden im Alltag

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Bilder sind geheime Kräfte

Bilderausstellung von Caroline Siegenthaler vom 16. Juni bis 7. September 2003

Caroline Siegenthaler wurde 1961 in Thun geboren. Die Schulen besuchte sie auf dem Bödeli. Anschliessend machte sie eine kaufmännische Lehre. Sie lebt heute in Hünibach. Vor zwölf Jahren begann sie mit ersten Versuchen in der Malerei mit dem Besuch der Thuner-Malschule. Seither intensivierte sie ihre Ausbildung mit Kursen für Ölmalerei, Skulpturen, Seidenmalerei und Collagen, in jüngster Zeit auch mit dem Aquarellieren, dessen Grundtechniken sie sich in den letzten Jahren aneignete.

Ihre Leidenschaft gilt dem Aquarell-Malen. Die Entstehung eines Bildes gleicht einer magischen Geburt: Leben als Farbe, Form und Rhythmus manifestiert sich und findet seinen eigenen Platz. Bilder sind Kinder, sie wachsen mit dem Betrachter – über die Augen, von Herz zu Herz. Wahrhaftig ist die Natur ein Kunst-Stück und Ausdruck der grossen Schöpferkraft. Sie liebt Blumen, Farben, die Natur.

Ihre Skulpturen erzählen von den elementaren Erlebnissen des Menschseins, von Liebe und vom Mutterglück. Sie scheut sich nicht, viel von ihrer Gefühlswelt preiszugeben. Für die Skulpturen, die etwa 30 Zentimeter hoch sind, wählt sie runde Formen. Sie verwendet weisslichen und bräunlichen Ton, die meisten Figuren wurden unglasiert gebrannt. Für Caroline Siegenthaler sind in den Bildern und Skulpturen geheime Kräfte verborgen.

Café Tscharni, Waldmannstrasse 17, Öffnungszeiten: Di-Fr 8.30-22.30 Uhr, Sa 8.30-18 Uhr, So 10-17 Uhr, Mo geschlossen.

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Befragung der Quartierbevölkerung

In den Monaten Mai und Juni habe ich im Rahmen meines Praktikums im Quartierzentrum eine Befragung im Tscharnergut und im Blumenfeld durchgeführt. Insgesamt 78 Personen wurden befragt. Mit der Befragung wollten wir erfahren, was die Quartierbevölkerung über das Quartierzentrum zu sagen hat, ob ein Bedürfnis für weitere Angebote in den Bereichen der Altersarbeit oder Abendveranstaltungen besteht und ob es ein Bedürfnis gibt für die Einrichtung einer Mediationsstelle, welche bei Konflikten unterstützend wirken könnte. Im weiteren haben wir die Gelegenheit benutzt um zu hören, was die Menschen über ihr Quartier denken, was ihnen gefällt, was sie stört oder was sie sich noch wünschen würden. Die untenstehende Tabelle kann nur einen Einblick geben. Wer mehr wissen möchte, wende sich bitte an das Quartierzentrum.

Aufgeführt sind die Antworten, die fünfmal oder mehr genannt wurden. Die angefügte Zahl steht für die Anzahl der Nennungen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Wohnquartier?

Grünflächen /gute Luft

28

Nähe zu Bus/Tram/Arbeit/Erholung

27

Einkaufsmöglichkeiten

22

Ideal für Kinder (Spielplätze, Tagesheim, Schule)

16

Ruhig und wenig Verkehr

9

Günstige Mietzinse

8

Funktionierende Nachbarschaftshilfe

8

Viele Freunde und Bekannte in der Umgebung

5

Was stört Sie an Ihrem Wohnquartier?

Abfall in Grünanlagen, vor Haus, auf Strasse

17

Durchmischung (Ausländer/Schweizer)

7

Spielplatzgestaltung (Geräte, Platz, Grösse)

9

Lärm aus anderen Wohnungen

8

Abfallkübel, die mit Hausmüll gefüllt werden

7

Lärm und Abgase von Autos

6

Lärm von Jugendlichen und Kindern

5

Was wünschen sie sich in ihrem Wohnquartier?

Coop und Post sollen bleiben

16

Mehr Spielplätze und mehr Geräte darauf

9

Verwaltungen sollen auf eine bessere Durchmischung (Schweizer/Ausländer) achten

5

Die Ergebnisse der Befragung werden in die weitere Arbeit des Quartierzentrums einbezogen. Um in den verschiedenen Themenbereichen Lösungen erarbeiten zu können, ist das Quartierzentrum allerdings auf die Mithilfe der Quartierbevölkerung angewiesen. Wenn sie Interesse haben etwas für ihr Quartier zu tun und zusammen mit anderen Verbesserungen zu erarbeiten, melden sie sich im Quartierzentrum (031 991 70 55 /Di-Fr, 14-18 Uhr). All jenen, die bei der Befragung mitgemacht haben sei hier nochmals herzlichst gedankt. Mein Praktikum im Quartierzentrum ist nun leider auch schon vorbei. Von allen, die ich dieser Zeit kennen gelernt habe, möchte ich mich damit mit den bes-ten Wünschen verabschieden und vielleicht bis wieder mal im Tscharni.

Erich Tschannen

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Ferienlager in Italien

Vom 22.-27. September führen wir für 9- bis 14-jährige Mädchen in Finale Ligure (Italien) ein Mädchenlager durch. Es sind noch 2 Plätze frei! Wer sich interessiert, sollte sich möglichst schnell bei uns im Kindertreff Tscharnergut, Tel. 031 992 12 03, oder im Kindertreff Mali, Tel. 079 375 18 15, melden!

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Keine GA-Flexicards mehr?

Auf Initiative der Präsidentenkonferenz der Bethlehemer Quartiervereine befasste sich die Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) mit dem kürzlich abgeschafften unpersönlichen Generalabonnement "Flexicard" der SBB. Ein Verlust dieser bisher ua. von den Quartierzentren Tscharnergut, Gäbelbach, Holenacker und Bethlehemacker sowie von der reformierten Kirche Bethlehem und im Bienzgut angebotenen Dienstleistung ist für die QBB unerfreulich. Zwar bieten die SBB als Ersatz die Tageskarte "Gemeinde" an. Indessen ist es für die Stadt Bern nicht klar, wer überhaupt berechtigt ist, diese neue Tageskarte "Gemeinde" der Bevölkerung abzugeben. Da einzelne Flexicards bereits Ende Juni ablaufen, ist dringlicher Handlungsbedarf angesagt. Die Quartierkommission Bümpliz /Bethlehem schlägt nun der Stadt vor, im Sinne einer unbürokratischen Massnahme die Quartierinstitutionen mit städtischem Leistungsauftrag auf Anfrage zu ermächtigen, die neue "Tageskarte Gemeinde" in ihrem Auftrag der Bevölkerung anzubieten. Bei diesem Vorgehen würden der Stadt praktisch keine Kosten entstehen. Diese Lösung erfordert aber Absprachen zwischen der Stadt und den SBB. Und diese sollten noch vor Monatsende erledigt sein. Im Stadtrat ist dazu ein parlamentarischer Vorstoss von Stadträtin Natalie Imboden (GB) hängig.

QBB

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Glöckner vom Tscharnergut wird geehrt

Zu Ehren und zur Feier des achtzigsten Geburtstages von Ernst Wermuth findet am Freitag, 29. August ab 18.30 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut eine kleine Feier statt. Das Programm: 18.30 Uhr Ehrung von Ernst Wermuth, Glöckner vom Tscharnergut auf dem Dorfplatz. 19 Uhr Platzkontert der Postmusi. Ab 20 Uhr Grillen im Café Tscharni mit Musik, Fleisch mit Salat à discrétion für Fr. 19.50. Anmeldung erwünscht.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen.

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SP begrüsst Hochschule in Bethlehem

Die Sozialdemokratische Partei der Stadt Bern begrüsst den Ausbau der Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung HGKK am Standort Fellerstrasse 11. Mit diesem neuen Schwerpunkt erfährt die Stadt Bern als Bildungsmetropole eine weitere Aufwertung. Auf der anderen Seite stellt der Ausbau auch für den Standort Bümpliz-Bethlehem eine erfreuliche Bereicherung dar, dies auch im Sinne der Zielsetzungen der von der Quartierkommission begleiteten Studie zur Quartieraufwertung. Angesichts der optimalen Erschliessung durch öffentliche Verkehrsmittel (Nähe S-Bahn-Station, 1/4-Stunden-Takt nach Bern) drängt sich der Standort für eine überregionale Bildungseinrichtung nachgerade auf. Die SP unterstreicht die Bedeutung der Aufwertung der Zugangswege, welche koordiniert mit den in Vorbereitung befindlichen Quartierrichtplänen (Siedlung, Fuss- und Veloverkehr) erfolgen muss. Das Fabrikgebäude Fellerstrasse 11 entstand 1958-1959 als Tuchfabrik für die Firma Schild AG. Der zweigeschossige, unterkellerte Skelettbau mit beinahe quadratischem Grundriss verfügt über ein markantes Sheddach und stellt ein Markenzeichen des Quartiers dar. Die gesamte Anlage ist im Bauinventar Bethlehem als "schützenswert" eingestuft. Den denkmalpflegerischen Belangen ist deshalb Nachachtung zu verschaffen. Mit der Umnutzung der Gewerbebaute für Bildungszwecke kann ein Werk geschaffen werden, welches auch national Beachtung finden wird. Diese Chance gilt es wahrzunehmen. Auf der anderen Seite finden sich gerade im Raum Bümpliz-Bethlehem sehr viele leerstehende Gewerbeflächen. Dies zeigt sich auch in den regelmässigen Umnutzungsgesuchen der Liegenschaftseigentümer. Die auszusiedelnden Unternehmen werden im Quartier problemlos Ersatz finden, so dass deren Existenz durch die Umnutzung des Gebäudes nicht in Frage gestellt ist. Für Rückfragen: Michael Aebersold, 079 506 50 04

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Kindertreff bittet um Mithilfe

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner

Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, randaliert in der Nacht eine Gruppe von Jugendlichen zur Zeit rund um den Kindertreff. Um dem Lärm und der Zerstörung ein Ende zu setzen, brauchen wir Ihre Mithilfe. Sollte es wieder passieren, dass nach Einbruch der Dunkelheit eine Gruppe von Jugendlichen ihr Unwesen treibt, bitten wir Sie, die Polizei zu benachrichtigen: Tel. 031 321 45 12 oder 031 321 21 21 . Die Polizei ist informiert.

Leider sind wir gezwungen als Konsequenz den Basketballkorb zu entfernen. Dies tut uns für diejenigen Leid, die sich an die Regeln gehalten haben. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Ihr Kindertreffteam

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Kochkurs für Kinder und Jugendliche

Im Freizeithaus Holenacker findet am Samstag, 30. August um 11 Uhr ein Kochkurs unter der Leitung von David Kiertlamert und Malek Attalbaoui statt.

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Ragavi begegnet Kofi Annan

Roter Teppich, rot drapierte Wände, rote Vorhänge. Im «Salon Rouge» des Hotels Bellevue beginnt in wenigen Minuten ein festlicher Akt. Sechs Kinder zwischen 11 und 14 Jahren vertreten die 230-köpfige Kindersession, die im vergangenen November Kofi Annan zum Olé-Preisträger 2002 für kinderfreundliches Handeln auserkoren hat. Während Michèle Bouâllègue einen gelassenen Eindruck macht, wechselt Jon Gashi von einem Fuss auf den anderen.

Endlich kommen sie: Der UNO-Generalsekretär, seine Gattin Nane Annan und Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. «Good morning, my dear good friends», beginnt Annan seine Worte an die Berner Kinder. Er erhalte zum ersten Mal von einem Kinderparlament einen Preis, und er sei «deeply moved», tief berührt. Denn: «Man wird nicht als Demokrat geboren, sondern man lernt Demokratie.» Mit ihrem Engagement für das Kinderparlament würden sie, die Kinder, schon früh erfahren, was sie tun und erreichen können. Als Olé-Preis erhielt der gebürtige Ghanaer eine Urkunde, einen geschmiedeten Teller und eine Pralinékreation aus ghanaischer Schokolade.

Nach der Verabschiedung entspannten sich die Gesichter der Kinder. Für Michèle Bouâllègue war die Begegnung «unwirklich», plötzlich stehe ein derart berühmter Mann da. «Ich habe ihn mir zwei Meter gross vorgestellt», sagt sie. Und doch habe er die «Ausstrahlung eines grossen Mannes». Raphael Engler und Lukas Ambühl, welche die Urkunde am Computer kreiert hatten, zeigten sich überrascht, dass sich Kofi Annan Zeit genommen hat. Und wie fühlt sich Ragavi Subramaniam, die den Teller überreicht hat? Etwas müde, aber auch stolz antwortete sie: «Heute Nachmittag will das Fernsehen noch einmal mit mir sprechen. Da verpasse ich in der Schule sogar die Verteilung der Zeugnisse.»

Berner Zeitung, 2. Juli 03

Ragavi Subramaniam aus dem Gäbelbach (Mitte vorn) durfte Kofi Annan den Olé-Preis überreichen.

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Freizeitwerkstätten im Tscharnergut

1: Erde, Luft, Wasser und Feuer

Inhalt: Seifenkiste, Heissluftballon, Wellenbrett, Tischbombe. Erlebnisorientiertes Werken und Ausprobieren. Eigene Vorstellungen (Gestalt u. Funktion) in der Werkstatt umsetzen und anschliessend gemeinsam ausprobieren. Verschiedene Vater-Kind-Gespanne können unterschiedliche Objekte erzeugen. Der Austausch von Ideen und Anfertigungsmöglichkeiten ist eines der Ziele des Angebotes, das Ausloten der Grenzen der Umsetzbarkeit von Ideen ein weiteres. In den Freizeitwerkstätten ist es möglich Holz, Metall, Acrylglas und anders mehr zu bearbeiten.

Teilnehmende: bis zu 6 Väter mit ihren Kindern

Daten: Samstag, 6.13. und 20.9., 10 -16 Uhr

Kurskosten: Fr. 22.- pro Samstag, exkl. Material

Kursleitung: Werner Schöni, Schauspieler/Bühnen-techniker und Gerhard Speck, Werkstattleiter FZW

2: Bohren-Dübeln-Schrauben

Inhalt: Im Alltag auch den handwerklichen Anforderungen genügen können: Für Umzug, Umbau folgende Techniken erlernen: Flicken, Reparieren, Spachteln alter Löcher, Bohren und Dübeln neuer Löcher, um Bilder, Spiegel, Regale und Lampen zu befestigen und anzupassen.

Teilnehmende: 8 Frauen, keine Vorkenntnisse nötig

Daten: Dienstag, 4.11., 18-22 Uhr

Kurskosten: Fr. 90.-

Kursleitung: Lisa Notter, Steinbildhauerin

3: Autogenschweissen

Inhalt: Sie lernen das Verfahren des Autogenschweissens kennen. Sie bekommen eine Einführung in verschiedene Metallbearbeitungstechniken und können selber einen einfachen, selbstgewählten Gegenstand herstellen.

Teilnehmende: 6 Frauen, keine Vorkenntnisse erforderlich

Daten: 20./27.10., 19–22 Uhr und 2.11., 09-17 Uhr

Kurskosten: Fr. 350.-

Kursleitung: Martina Lauinger, Eisenplastikerin

4: "Sagehaft" Holzbearbeitungskurs

Inhalt: Büchergestell, Salontisch, Gewürzkasten oder ähnliches aus Holz machen ist das Ziel dieses Kurses. Sie erlernen Grundtechniken der Holzbearbeitung.

Teilnehmende: 6 Frauen, keine Vorkenntnisse erforderlich

Daten: So./Mo.15./16.+22./23.6.04, 9-17 Uhr

Kurskosten: Fr. 670.-

Kursleitung: Eugenia Binz, dipl. Möbelschreinerin, Sozialarbeiterin FH

Kursanmeldung bis zwei Wochen vor Kursbeginn an:

Quartierzentrum im Tscharnergut Tel:031/ 991 70 55

e-Mail: tscharni@freesurf.ch

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Ein Engel kam nach Bethlehem

Es war ein warmer Sommerabend Ende Juni. Auf dem Schlittelhügel hatte sich Alt und Jung versammelt. Sie kamen auf einen Aufruf der Quartierzeitung «Wulchechratzer» dorthin. Dort sass auf einer Steinbank ein zierlicher Engel, der Lachwasser verteilte. Lachwasser für Freundschaft und für gute nachbarliche Beziehung. Kurze Zeit später – Fröhliches Lachen in einem Laubengang im Tscharnergut. Lachwasser wurde den «Gwunderigen» angeboten, getrunken und an die Nachbarn weitergegeben. Der Lachvirus wirkte ansteckend. Er hilft Vorurteile abbauen. Befreiendes Lachen löst Spannungen. Probieren Sie es aus. Unser Slogan: «In heiterem Rhythmus – weg vom Rassismus». Mit einem lauten Halleluja und Juhuh verabschiedete sich der Engel. Zurück blieb das Lachen. Es soll Leute geben, die auch ohne Lachwasser mit ihren Nachbaren, Freunden und Bekannten herzhaft und befreiend lachen können. Gehören Sie auch dazu?

Margrit Haueter

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Ludothek Bern-West

Ab dem 13. August gelten in der Ludothek Bern-West neue Öffnungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 15.30 – 18 Uhr. Am Samstag ist die Ludothek geschlossen.

Für Informationen richten Sie sich an Frau Willi, Tel. 031 991 03 01

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Mittagstisch Bethlehemacker sucht Leiterin

70% der Mütter sind berufstätig! Natürlich möchten Eltern ihre Kinder in den entstehenden Betreuungslücken gut betreut wissen. Bereits seit ein paar Jahren werden im Schulhaus Bethlehemacker 10 – 20 Schülerinnen und Schüler über die Mittagszeit betreut. Eine grosse Hilfe für alle berufstätigen Eltern. So können sie sicher sein, dass ihre lieben Kleinen und Grossen gut über Mittag versorgt sind.

Aufgrund eines Personalwechsels sucht der Mittagstisch nun möglichst bald, spätestens ab 13. Oktober, eine Betreuungsperson für zur Zeit dreimal wöchentlich 3 Stunden.

Sie können Kinder mit Herz und natürlicher Autorität betreuen, die Köchin bei der Planung unterstützen, organisieren, sprechen gut deutsch, sind 35 – 55 Jahre alt und darüber hinaus auch freundlich, belastbar, verantwortungsbewusst, flexibel und kreativ? Dann rufen Sie baldmöglichst an!

Barbara Schelp, Präsidentin des Elternvereins Mittagstisch, Tel. 031 901 26 88 oder schriftlich an Mittagstisch Bethlehemacker, zHv. Barbara Schelp, Kornweg 101-113, 3027 Bern

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Neue Müzeria im Mütterzentrum

Mit einem Apéro und prominenten Gästen (siehe Bild) wurde im Juli die neue Müzeria im Mütterzentrum Bern-West an der Waldmannstrasse eingeweiht. Neben den vielen bestehenden Angeboten gibt es nun wieder einen Treffpunkt mit einer Kaffeecke, wo gemütlich geplaudert werden kann aber auch immer eine Ansprechsperson für Fragen rund um das Thema Familie zur Verfügung steht. Die bestehenden Angebote, wie die Kinderbetreung, Spiel-gruppe, Informationsvermittlung, Mütterberatung, Basteln, das Deutschforum oder der Treff für Alleinstehende laufen natürlich weiter wie bisher. Für die Zukunft sind weitere Angebote geplant: So soll eine Coiffeuse den Kindern im Müze die Haare schneiden, eine Krabbelgruppe und ein Treffpunkt für Erziehende entstehen und ein Angebot für Computerneulinge geschaffen werden. Für Fragen und weitere Auskünfte: Mütterzentrum Bern-West, Waldmann-strasse 15, 3027 Bern-Bethlehem, Tel: 031 991 21 05

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Neuer Wirt im Restaurant Gäbelbach

Nach kurzer Renovationszeit wur-de am 4. August das Restaurant Gäbelbach wieder eröffnet. Der neue Wirt, Herr Jovankovic, bietet nebst italienischen Spezialitäten gutbürgerliche Küche an. Selbst-verständlich werden Pizzen auch «über d‘ Gass» verkauft. Das Ta-gesmenü mit Suppe und Salat kostet Fr. 16.50.-, ein reichhaltiges Sortiment an Weinen ist ebenfalls im Angebot. Jasserinnen und Jas-ser sind im Restaurant Gäbelbach gerne gesehen. Wer Lust auf einen Kegelschub hat, kommt ebenfalls auf seine Rechnung, Anfrage ist jedoch erwünscht. Am Montag ist das Restaurant geschlossen.

Die Wulchechratzer-Redaktion wünscht Herrn Jovankovic einen guten Start.

Thomas Gerber

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Bern-West im Zeichen des Radsportes

Am kommenden Samstag, 23. August, wird der Westen der Bundeshauptstadt zum Mekka des Radsportes! Nach der gelungenen Première vom letzten Jahr führt der Radrennclub Bern ein weiteres Mal ein nationales Radrennen durch. In den Kategorien Elite, Amateure, Masters, Junioren, Anfänger, Frauen und Hobby werden gegen 400 Startende erwartet und für attraktiven Radsport sorgen.

Der anspruchsvolle 19,1 km-Rundkurs führt vom Start- und Zielort Oberbottigen via Matzenried – Süri – Rosshäusern – Ledi – Heggidorn – Frauenkappelen – Riedbach – Buch zurück nach Oberbottigen. Weil fahrerinnen und Fahrer aus dem angrenzenden Ausland startberechtigt sind, kann unsere nationale Elite wie letztes Jahr mit starker Konkurrenz rechnen. Für die Berner Rennfahrer und –Fahrerinnen eine willkommene Gelegenheit, sich dem Heimpublikum von der besten Seite zu präsentieren. Mit grossen Ambitionen steigt Lokalmatador David Loosli, vom veranstaltenden RRC Bern, ins Rennen. Der letztjährige Dritte der U23-Weltmeisterschaft und grosse Animinator dieses Rennens möchte dieses Jahr ganz zu oberst auf die Siegertreppe. Der Radsporttag beginnt mit einem Volksradrennen für jedermann, für das sich die HobbysportlerInnen bis am Wettkampftag noch nachmelden können. Etwas später werden die Frauen das Rennen auf dem anspruchsvollen Rundkurs in Angriff nehmen, bevor dann am Nachmittag der Count down der Elite beginnt. Ein grosses Radsportfest steht bevor – der Radrennclub Bern heisst Aktive und Radsportfreunde in die reizvolle Gegend im Westen der Bundeshauptstadt herzlich willkommen! Weitere Informationen sind unter www.rrcbern.ch zu finden.

Das Tagesprogramm:

9.40 Uhr Volksradrennen, 3 Runden = 57,3 km

9.55 Uhr Frauen A und B, 4 Runden = 76,4 km

13.30 Uhr Elite, Masters, Junioren, 6 Runden =114,6 km

14.10 Uhr Anfänger/Anfängerinnen 3 Runden = 57,3 km

OK Radsporttag Bern-West, Peter Russenberger

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Zum 1. August

Rosen und Dank an Unbekannt für die eindrücklichen, grossartigen 1.-August-Feuerwerke zur Augenweide und als Geschenk an viele. Schelte, grosses Pfui und stachliger Kaktus ebenfalls an Unbekannt für die störende Nachtknallerei bis in die frühen Morgenstunden.

Eine Bewohnerin des Holenackers

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Rosmarin, Rosmarinus officinalis

Wie viele Heil- und Gewürzpflanzen unter den Lippenblütlern stammt auch der Rosmarin aus dem Mittelmeergebiet. In Mitteleuropa wird er angebaut; er kommt verwildert nur in warmen Lagen vor und hat sich lediglich an wenigen Orten, wie etwa im Tessin, eingebürgert. Schon im Altertum wurde er als ausgezeichnete Gewürz-und Heilpflanze kultiviert. Die medizinischen Eigenschaften des Rosmarins beruhen vor allem auf seinem hohen Gehalt an ätherischem Öl, das auch für die Herstellung von Kölnisch Wasser verwendet wird. Durch Destillation mit Alkohol stellte man im 16. Jahrhundert aus Rosmarinblüten, z.T. gemischt mit Lavendel und Poleiminze, das berühmte «Aqua Reginae Hungariae» her, das königlich ungarische Wasser, das dazu beigetragen haben soll, Königin Isabella von Ungarn im 72. Lebensjahr von ihren Gelenkschmerzen zu heilen. Wie viele Lippenblütler wirkt Rosmarin stimulierend auf das Nervensystem. In der Heilkunde wird er äusserlich zur Schmerzlinderung bei Rheuma angewandt, innerlich gegen Verdauungsschwäche, zur Förderung der Gallensekretion und als harntreibendes Mittel. Rosmarin wird auch eine antiseptische Kraft nachgesagt.

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Sanierung Dorfbrunnen Gäbelbach

Im Rahmen des Projektes "Sorg ha" formierte sich eine Arbeitsgruppe mit dem Ziel, den Dorfbrunnen im Gäbelbach (endlich) zu sanieren.

Der Künstler Boris Kocher gab die Einwilligung den (seinen) Brunnen zu streichen. Die Firma Farbwaren Schneider, Bern, gab sehr kompetent Auskunft über zu verwendende Farben und Brunnenreinigung. Sie bot an, einen Berater der Firma Ruco (Farbherstellerin) für fachlichen Rat vorbeizuschicken. Die zuständige Stelle der Stadt (STABE) erklärte sich bereit, schadhafte Stellen am Brunnen zu reparieren. Die Gäbag wollte Farbe und Material bezahlen, einer Sanierung stand fast nichts mehr im Weg. Am 23. August sollte der Brunnen gestrichen werden.

Leider kam alles ganz anders. Eine dringend erforderliche Brunnenreinigung wäre nur mit unverhältnismässig gros-sem Aufwand von Freiwilligen zustande gekommen. Der vorgelagerte Parkplatz hätte während der gesamten Reinigung gesperrt werden müssen. Zu allem Übel kam dazu, dass die Wasserzirkulation des Brunnens nicht mehr richtig funktioniert, weil Wurzeln u.a.m. den Durchlauf beeinträchtigen. Das Wasser musste abgestellt werden.

Unter diesen Umständen rückt die Brunnenverschönerung leider in weite Ferne. Ob und wann die Leitungen saniert werden, weiss momentan niemand. Sollten sich in absehbarer Zukunft vernünftige und praktikable Lösungen anbieten, würde die Brunnenverschönerung erneut zum Thema, ansonsten...? Thomas Gerber, Präsident Gäbelbachverein

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Es begann im Tscharni

Die Schmetterlinge schreiben tiefrote Zahlen. Bald sind zwei von drei Arten bedroht. Intensive Landwirtschaft, aus-ufernder Siedlungs- und Strassenbau lassen den Lebensraum dieser sensiblen Insekten ständig schrumpfen. Deshalb beschloss der ehemalige Informatiker und Schmetterlingszüchter Marc de Roche sein Hobby auszubauen und sich voll für die Verbreitung der Schmetterlinge einzusetzen. Auf dem Gurten fand er die ideale Umgebung für eine Zuchtanlage: neue grosse Naturwiesen und Waldränder mit Futterpflanzen für Schmetterlingsraupen. Raupen erfolgreich und naturgerecht aufzuziehen ist nicht so simpel. Es braucht dazu spezielle Zuchtkästen, die in den Freizeitwerkstätten im Tscharni hergestellt wurden. Was als Versuch gedacht war, gelang: im Juni wurden die ersten Räupchen von einheimischen Faltern in die Kästen gesetzt, und bis heute sind auf dem Gurten über 500 Schmetterlinge geschlüpft.

Die Tiere werden nicht etwa in einem geschlossenen Vivarium gezeigt, sondern gleich nach dem Schlüpfen freigelassen, dort, wo sie ihren natürlichen Lebensraum finden. Ziel ist es in den nächsten Jahren die Population derart zu stärken, dass sich die Falter am Gurten und in der Stadt Bern sichtbar verbreiten.

Der Initiant, auf dem Gurten bei den Besuchern unter dem Namen Papa Papillon bekannt, betont: «Es geht mir nicht nur um die Rettung der Schmetterlinge, sondern auch darum, uns allen ein Stück Lebensqualität zurückzubringen.»

Täglich werden viele hundert Raupen gefüttert. Besucher erhalten hier Auskunft über alle Fragen zu Schmetterlingen.

Marc de Roche

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Veranstaltungskalender

Spanischkurs im Tscharni

Ab Herbst dieses Jahres werden wir im Quartierzentrum im Tscharnergut wieder einen Spanischkurs starten. Haben sie Lust in einer entspannten und ungezwungenen Atmosphäre Spanisch zu lernen? Möchten Sie sich in den Ferien, im spanischen Restaurant oder vielleicht auch mit Ihren Nachbarn oder Bekannten sicher in der spanischen Sprache unterhalten? Für weitere Auskünfte und Anmeldungen wenden sie sich bitte an das Quartierzentrum im Tscharnergut. Tel. 031/991 70 55 (Dienstag-Freitag von 14 –18 Uhr)

HipHop-Musical

Gesucht: Tänzer und Tänzerinnen, Darsteller und Darstellerinnen, Musiker und Musikerinnen ab 14 Jahren! Casting: Samstag, 23. August von 14–18 Uhr im Sternen-Saal Bümpliz. Kontakt/Anmeldung Christoph, Tel. 079 509 53 42, E-Mail: hiphop@moemusic.ch

Velobörse

Samstag, 30. August, 9 – 16 Uhr, Parkplatz InoTex, Murtenstrasse 149, über 700 Velos, Zubehör, technischer Dienst und Festwirtschaft. Annahme Velos: Mi 27, August – Fr 29. August, 17.30 – 19 Uhr, Sa ab 9 Uhr. Organisation: Börsenhaus für Sportartikel, 031 981 02 82, www.boersenhaus.ch

Postmusik Platzkonzert

Am Freitag, 29. August ab ca. 19 Uhr, Restaurant Tscharnergut, Waldmannstr. 21

Altersnachmittage

Jeweils am Freitag von 14.30–16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem. Nächste Daten: 29. August und 19. September. Auskunft bei Frau Baumgartner, Tel. 031 996 18 51.

Flössle uf em Wohlesee

Für Väter mit Kindern. Flosse bauen, mit den Flossen den Wohlensee überqueren, ein Lager bauen, auf dem offenen Feuer kochen, draussen übernachten. Nur für Schwimmerinnen und Schwimmer! Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Daten: Sa 30./31. August, Hinterkappelen/Wohlensee, Leitung: Markus Gerber, Kinderatelier Kleefeld, Christian Wysser, Kindertreff Mali. Kosten: Vater Fr. 30.-, Kind Fr. 20.-, jedes weitere Kind Fr. 15.-. Anmeldung Kinderatelier Kleefeld, Mädergutstr. 62, Bern, Tel. 031 991 38 08

Ökumenische Sing- und Spielnachmittage

Spielen im kath. Zentrum St. Mauritius am Mo 1. September und Singen im ref. Kirchgemeindehaus am Fr 12. September.

Gsundheit und a Gueta mitenand

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Nächster Termin 1. September um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT, Tel. 031 991 70 55.

Talk Bärn Wescht

Dienstag, 2. September, 20 Uhr, Fellerstock: Ist die Altersvorsorge noch sicher?

Montag, 15. September, 20 Uhr Altes Schloss Bümpliz: Was tut sich in der Behindertenpolitik? mit Ursula Eggli, Rolf Schuler, Simon Ryser

Dienstag, 16. September, 20 Uhr, Fellerstock: Was ist los in der Drogenpolitik? Gemeinderat Alex Tschäppät

Freitag, 19. September, 9-12 Uhr, Fussgängerzone Bümpliz: fair trade, Produkte aus fairem Handel, mit Simonetta Sommaruga, Evi Allemann, Irène Marti Anliker

Quartier-Zmorge

Findet am 2. September ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem statt.

Musik grenzenlos

Am Samstag, 6. September findet ab 16 Uhr im Gäbelbach die Veranstaltung «Musik grenzenlos» mit musikalischen und kulinarischen Darbietungen aus vielen verschiedenen Kulturen statt.

Jassen im Café Tscharni

Am Donnerstag, 11. September kann im Quartierzentrum im Tscharnergut gejasst werden. Dauer: 14 – 17 Uhr, Kosten Fr. 5.-. Leitung: Jolanda Weber

SeniorInnen-Nachmittage

Häni-Singers mit Schlagern und Evergreens, Do, 11. September. Detaillierte Angaben im Pfarrblatt. Pfarrei St. Mauritius.

Spinnenangst, weg damit!

Arachnophobie ist die unberechtigte Angst vor Spinnentieren. Diese Angst ist heilbar. Ein Vortragskurs dazu mit Daniel Hofer, Freitag, 12. September, 20 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach, Weiermattstr. 40, Bern.

Mütterzentrum Bern West

Das Müze hat neue Öffnungszeiten: Mo bis Fr 14–18 Uhr, Kinderhütedienst bis 17.30. Di 16.September, 18.30–20 Uhr: Alleinerziehende treffen sich. Ungezwungenes Beisammensein bei einem kleinen Znacht. Kostenlos, mit Kinderbetreuung. Anmeldung telefonisch oder direkt im Müze. Jeden Dienstag 10-11 Uhr Deutschforum: Deutsch sprechen in ungezwungener Athmosphäre. Gratis, ohne Anmeldung, mit Kinderbetreuung.

Singen für Senioren

Nun singen wir wieder! Am Mittwoch, 17. September um 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Seniorentreff Holenacker

Jeden dritten Donnerstag im Mona. Nächster Termin: 18. September, 14.30 – 16.30 Uhr im Freizeithaus, Auskunft B. Tièche, Tel. 031 991 27 30

Seniorentanz

Das Tanzbein kann wieder geschwungen werden! Am Freitag, 19. September von 14 – 17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Lotto EHC Rot-Blau

Freitag, 26. September, 17–24 Uhr, Samstag, 27. September, 14–20 Uhr im Restaurant Tscharnergut an der Waldmannstrasse 21.

Wie Jowägers Jakobli gwybet het

Die Berner Liebhaberbühne spielt im Sternensaal, Rest. Stenen Bümpliz ein Lustspiel frei nach Jeremias Gotthelfs Roman. Vorstellungen: Mi 22.10., Do 23.10., Fr 24.10., Sa 25.10. jeweils um 19.45 Uhr und So 26.10. um 14.30 Uhr. Vorverkauf ab 8.10. unter Tel. 031 992 06 50

Kathrinsport

Sportangebote für die Frau ab 50 im Gemeinschaftszentrum Chleehus Bümpliz. GYM für Bauch, Beine, Po und Stretching, RückenGYM, Walking. Auskunft und Kursprogramm: Kathrin Bühler, 079 474 49 84, www.kathrin-sport.ch

Gemäldeausstellung Hugo Zulliger

Hugo Zulliger «Zulli» zeigt Werke aus zwei Jahrzehnten. Weitere Infos können Sie dem Inserat in dieser Ausgabe entnehmen.

Kindertreff Mali

Fr 22.8., 13.30-17.30 Uhr, im Maligarten; Mi 27.8., 13.30-17.30 Uhr, Mosaikarbeiten am Malibrunnen; Do 28.8., 11-15 Uhr, Modizmittag; Fr 29.8., 9-12 Uhr, Elternkaffee im Kindertreff Tscharnergut; Fr 29.8., Kindertreff geschlossen; Sa 30.8., Grosses Quartierfest Bethlehemacker

Kindertreff Tscharnergut

Mi 3.9., 14-17 Uhr, Turnhalle; Do 4.9., 15-18 Uhr, Mädchennachmittag; Fr 5.9., 9-12 Uhr, Elternkaffee im Mali; 14-17 Uhr Spielen und Basteln für alle; Mi 10.9., 14-17 Uhr, Werkstatt/offener Spielnachmittag; Do 11.9., 15-18 Uhr, Bubennachmittag; Fr 12.9., 14-17 Uhr, Spielen und Basteln für 5- bis 10-jährige; 18-21 Uhr, Teenieclub für 11- bis 14-jährige; Mi 17.9., 14-17 Uhr, Werkstatt/offener Spielnachmittag; Do 18.9., 15-18 Uhr, Mädchennachmittag; Fr 19.9., 9-12 Uhr, Eltenkaffee im Kindertreff Tscharnergut, gratis Kaffee und Gipfeli.

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Weitere Kurse

Babysitting für Jugendliche

Wer würde gerne Babys und kleine Kinder hüten lernen? Ihr habt in diesem Kurs die Gelegenheit, euch das Fachwissen anzueignen.

Teilnehmende: Mädchen und Knaben ab Jahrgang 1990.

Daten: Di 23.9., Mi 24.9., 9.30-12 Uhr und 13-15.30 Uhr

Kurskosten: maximal Fr. 80.-

Mitbringen: Schreibzeug, Schere, Papierleim, Gabel, Löffeli, Raffel, Kinderteller, Rüstmesser, Banane, Apfel

Kursort: Kirche Oberbottigen, Jugendraum

Kursleitung: Verena Hofer, Tel. 031 767 99 63

Anmeldung: Erna Mäder, Tel. 031 926 12 33, bis 5.9.

Kochkurs für Kinder und Jugendliche

Datum: Sa 30.8., 11 Uhr

Kursort: Freizeithaus Holenacker

Leitung: David Kiertlamert, Malek Attalbaoui

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West-Side kann starten

An der Medienorientierung vom vergangen Donnerstag hat der Regierungsstatthalter die Genehmigung für das Baugesuch West-Side bekanntgegeben. Einsprecherinnen und Einsprecher haben nun die Möglichkeit ihre Einwände innerhalb der gesetzten Fristen vorzutragen. Die neue Brünnen AG (Migros) aber ist entschlossen, ihr Bauvorhaben zu realisieren.

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Wohlbefinden im Alltag

Ein Angebot für Frauen ab 55 durchgeführt von der Berner Gesundheit, in Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Begegnungszentrum Interunido, Langenthal.

Frauen leisten viel für die Gemeinschaft und können verschiedensten Belastungen ausgesetzt sein. Ob mit oder ohne Kinder, ob berufstätig oder nicht, ob die Kinder bereits ausgeflogen sind oder nicht: Sie kümmern sich um das Wohlergehen ihrer Nächsten, pflegen Angehörige, leisten Nachbarschaftshilfe usw. In unserer Gesellschaft zählt Jugendlichkeit mehr als die Lebenserfahrung und das Wissen von reiferen Frauen. Mangelnde Wertschätzung sowie körperliche und seelische Veränderungen des Älterwerdens können verunsichern und zusammen mit alltäglichen Belastungen auch zu Beschwerden führen. Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen aber auch Niedergeschlagenheit, Kraftlosigkeit, Ängste usw. können die Folgen sein.

Gesundheitsförderung in der zweiten Lebenshälfte lohnt sich. Frauen ab 55 haben noch eine lange Lebenserwartung. Es lohnt sich daher für alle Frauen in dieser Lebensphase, in ihre Zukunft zu investieren und im Alltag für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit zu sorgen.

Fitness, Wellness, Auifbaupräparate und Pillen sind eine Möglichkeit. Ein anderes wirksames Mittel, das Wohlbefinden zu beeinflussen, ist sich selber zu stärken.

Mit Informationen, kurzen Filmszenen und Gesprächen werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich Frauen stärken können und wie sie das eigene Wohlbefinden erhöhen können.

Informationsveranstaltung am Mittwoch, 27. August, 19.30 – 21 Uhr. Leitung: Luzia Häfliger und Christine Hefti, Berner Gesundheit, Madeleine Mosimann, Ärztin.

Austauschtreffen am 2., 9., und 16. September, 14., 22., und 28. Oktober jeweils von 19.30 – 21 Uhr. Themen: Veränderungen in der zweiten Lebenshälfte, mögliche Beschwerden, wie kann ich mir selbst helfen? Weitere Themen nach Wunsch. Es können auch nur einzelne Treffen besucht werden. Leitung: Luzia Häfliger, Berner Gesundheit. Alle Veranstaltungen sind gratis.

Kontakt: Christine Hefti Kraus, Berner Gesundheit, Tel. 031 370 70 70/83 oder E-Mail: christine.hefti@beges.ch

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 27.11.03 17:17