Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2003

27. Tscharni-Jassmeisterschaft
bella donna
Verleihung Königin-Bertha-Medaille
Bethlehemackerfest! Wer hilft?
Das UNgeplanteKRAUT
Verein Fasnacht BärnWest gegründet
Flohmärit im November
Freie Fahrt für das Tram Bern West!
Glöckner des Tscharnerguts wurde 80
Grosses Begegnungsfest
«Gsund blibe – zfride wohne»
Jugendtag Bern-West
Gesucht: Miss & Mister Teenie Schweiz
Müzeria
Otto Messerli †
Neue Pfarrerin
Auffahrtsöffnungszeiten
Öffnungszeiten Ostern
Quartierzentrum im Tscharnergut und Café Tscharni: Auffahrtsöffnungszeiten
Schliessung Coop Verkaufsstellen
Schulfest Tscharnergut
Senioren-Medien–Treff
Seniorenrat sucht Neumitglieder
Bald ist Silvester
Spendenaufruf - Jede Spende zählt!
Ja, mir wei es Tram Bärn Wescht!
Tram-Durchmesserlinien
Pro Tram Bern West Unterschriftenbögen
Veranstaltungskalender

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27. Tscharni-Jassmeisterschaft

Wieder ist eine Tscharni-Jassmeisterschaft vorbei. 28 Jasserinnen und Jasser haben sich im Quartierzentrum getroffen. Die Stimmung war gut, die Karten zum Teil auch. Nachfolgend die Rangliste der zwanzig "Prämierten", die anderen waren auch gut .. aber leider unter ferner liefen!

1. Bodmer Walter 3085 Wanderpreis Herren, 2. Soltermann Theres 3038 Wanderpreis Damen, 3. Wyssen Trudi 3020, 4. Zenger Walter 2992, 5. Tartaglia Marco 2988, 6. Thomet Maria 2965, 7. Portmann Josef 2950, 8. Conca Maria 2925, 9. Moser Werner 2917, 10. Boss Doris 2912, 11. Hergert Bärni 2904, 12. Stampbach Andreas 2901, 13. Dreier Erika 2894, 14. Stettler Gertrud 2837, 15. Moser Martha 2821, 16. Lüthi Annette 2815, 17. Etter Brunhilde 2812, 18. Müller Margrith 2777, 19. Schmied Rosa 2760, 20. Oppliger Kläry 2758.

Wir danken allen, die gekommen sind, und freuen uns auf die nächste T J M !

MQV Tscharnergut

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bella donna

Mit diesem «Wulchechratzer» erhalten Sie die soeben erschienene Präventions-Zeitschrift bella donna – die etwas andere Zeitschrift für Frauen ab 40 - der Berner Gesundheit. Eine Verbindung zwischen Hintergrundinformationen und Unterhaltung. Die Zeitschrift orientiert sich an den Lesegewohnheiten und Lebensumständen von Frauen ab 40. Sie ist anschaulich illustriert und liefert Informationen zu Gesundheit, Arbeit, Medikamentengebrauch und –missbrauch. Ergänzt werden diese Berichte mit wertvollen Adressen, Tipps und Selbsthilfeangeboten.

Die Berner Gesundheit geht mit bella donna einen neuen Weg in der Prävention. In der Regel werden Informationen, Hintergründe, Zusammenhänge usw. gerne in Broschüren zusammengefasst. Das kann nicht alle Leute ansprechen. Deshalb hat die Berner Gesundheit in Zusammenarbeit mit der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohols- und Medikamentenmissbrauchs (ZüFAM) eine Präventions-Zeitschrift entwickelt.

Das Herzstück dieser Zeitschrift sind die Frauen, die von Ihren Erfahrungen erzählen. Einige davon versuchten, die Belastungen des Alltags mit Hilfe von Medikamenten zu bewältigen. Und sie erzählen, wie sie lernten, die Balance zu finden zwischen den Herausforderungen des Alltags und ihren eigenen Bedürfnissen.

Diese Frauen meldeten sich auf einen Aufruf in den Medien. Gegen 50 Frauen waren es, die alle den Wunsch hatten, andere auf die Gefahren des Medikamentenkonsums aufmerksam zu machen. Wir waren beeindruckt von dem, was diese Frauen zu erzählen hatten. Und wir waren betroffen. Die Mehrheit von ihnen wurde süchtig, weil ihnen ein Arzt Tabletten mit Suchtrisiko verschrieben hatte!

Im Kanton Bern konsumieren 23'000 Berner und Bernerinnen Medikamente, die süchtig machen können. Konsumiert werden vor allem Schlaf-, Schmerz-, und Beruhigungsmittel mit dem Wirkstoff Benzodiazepine. Diese weisen ein sehr grosses Suchtpotenzial auf. Frauen werden doppelt so häufig tablettensüchtig wie Männer, besonders Frauen in der zweiten Lebenshälfte.

Die Präventionszeitschrift bella donna wurde im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) speziell für diese Zielgruppe entwickelt. Sie ist eben erschienen, in einer Auflage von 67'000 Stück.

Mit dieser Sensibilisierungsstrategie erhoffen wir uns eine erhöhte Wahrnehmung für die Risiken eines regelmässigen Medikamentengebrauchs zur Alltagsbewältigung.

bella donna wird gratis abgegeben, an Orten, die Frauen besuchen: in ausgewählten Tearooms, Einkaufsläden, Coiffeurgeschäften, Apotheken, Drogerien, Arztpraxen usw. Die Zeitschrift kann auch direkt bei der Berner Gesundheit unter bella.donna@beges.ch oder telefonisch 031 370 60 bestellt werden.

Kontakt: Luzia Häfliger, Projektleiterin "bella donna", Berner Gesundheit, Eigerstrasse 80, Postfach, 3000 Bern 23, Tel: 031 370 70 70 oder E-Mail: luzia.haefliger@beges.ch.

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Verleihung Königin-Bertha-Medaille

Die erstmals für besondere Verdienste um Bümpliz und Bethlehem verliehene Königin-Bertha-Medaille wurde am 9. Mai in einer eindrucksvollen Feier im Sternensaal überreicht. Ein kleines Orchester in mittelalterlicher Kleidung und mit Instrumenten aus jener Zeit gab mit entsprechender Musik den passenden, stilvollen Rahmen. Die Laudatio hielt in seiner gewohnt humorvollen Art der ehemalige Tscharnergutlehrer und Schauspieler Dieter Stoll. Er war anno 1962 einer der Gründer des «Wulchechratzer». Eine grosse Gästeschar verfolgte die feierliche und doch lockere Veranstaltung. Man sah unter viel anderer Prominenz unseren Stadtpräsidenten Klaus Baumgartner sowie die Schuldirektorin Edith Olibet. Zahlreich waren auch die BethlehemerInnen erschienen, um beim Aperitif ihrem auf diese spezielle Weise geehrten Mitbürger, dem ursprünglichen Basler Lehrer mit seinem unverkennbaren Dialekt, zuzuprosten.

Die burgundische Königin Bertha

soll in der Mitte des 10. Jahrhunderts im Schloss Bümpliz residiert haben. Sie gilt als Stifterin der Kirche von Köniz und gründete das Kloster Payerne, wo sie 963 begraben wurde und wo sie noch heute, wie im ganzen Welschland, äusserst populär ist. "Bonne Berthe" förderte auch Schulen und speziell das Lesen, nahm die armen Leibeigenen in Schutz, lernte die Töchter das Spinnen und ermunterte die Bauern, mit dem Pflug den Boden urbar zu machen. Sie wurde oft mit einer Spindel in der Hand anstelle eines goldenen Szepters dargestellt.

Eine stilisierte Spindel

ist denn auch das Sujet, der vom Zeichenlehrer und Grafiker aus dem Tscharnergut, Thomas Uehlinger, gestalteten Medaille. Sie ist aus einem 2mm dicken Edelstahlblech herausgeschnitten und hat die Grösse einer CD, was die Verbindung zur heutigen Zeit darstellt. Als Thomas Uehlinger den Auftrag übernahm, hat er wohl kaum geahnt, dass das erste Exemplar an seinen Vater gehen würde.

Das Wirken von Hansjörg Uehlinger

in der ersten Grosssiedlung der deutschen Schweiz galt vor allem dem kulturellen und gesellschaftlichen Leben. Seine Anstellung war damals zur Beschäftigung der Schulkinder und Jugendlichen gedacht, aber seine Ideen gingen sehr bald dahin, dass dies bei fast 5000 Einwohnern in 1200 Wohnungen mit ihren gut 2500 Kindern wohl nicht sehr sinnvoll sein konnte. Die Eltern waren ja schliesslich für die Freizeit ihrer Kinder verantwortlich und deren Vorbilder. Also galt es in erster Linie, den Erwachsenen die nötige Infrastruktur zu bieten, damit sie sich für ihre Freizeit, ihre Hobbies organisieren konnten, aber auch für soziale Aufgaben im Dienste des Quartiers, wie Kinderhüten, Winterartikel tauschen, Vereine und Arbeitsgruppen bilden, Kurse anbieten und vieles mehr. Legendär sind die Veranstaltungen des «Forum Bethlehem», die Darbietungen der Berner Kellertheater, die Tscharnergutfeste, die Weihnachtslaternen.

13 Jahre nach der Pensionierung

erhielt er nun die wirklich verdiente Anerkennung für all das, was er im Dienste von Bethlehem und Bümpliz geleistet hatte. Dass es die ganze Zeit still um ihn war - zwar brachte ihn die Tramdiskussion wieder auf Trab - war seiner Devise "servir et disparaître" (dienen und verschwinden) zu verdanken. Seine Nachfolger sollten uneingeschränkt ihre eigenen Ideen verwirklichen können.

Rips (dies sein Pfadiname), unser herzlichster Dank und allerherzlichste Gratulation.

Leitung Quartierzentrum im Tscharnergut

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Bethlehemackerfest! Wer hilft?

Am 30. August findet nach langer Zeit wieder einmal ein Bethlehemackerfest statt. Anregungen und Mithilfe sind willkommen!! Wir erwarten einen grossen Andrang, daher wären wir dankbar, wenn sich freiwillige Helferinnen und Helfer melden würden!

Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit Christine Dietsch, Tel. 031 991 64 32 oder Monia Lüthi, 031 991 07!

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Das UNgeplanteKRAUT

Die Stadtgärtnerei Bern und der Botanische Garten Bern führen im Rahmen der Lokalen Agenda 21 eine Kampagne zur Image-Steigerung des Unkrauts durch. Der Startschuss fällt am 26. Mai mit der Eröffnung der Ausstellung im Botanischen Garten. In Bümpliz/Bethlehem findet am Samstag, 28. Juni ein öffentlicher Quartieranlass statt. Dabei werden die Möglichkeiten, Flächen mit Unkräutern als Freiraum zu nutzen, aufgezeigt.

Das Programm:

26. Mai-5. Juli: Ausstellung im Botanischen Garten. 26. Mai–14. Juni: Installation auf dem Kornhausplatz. 3. Juni, 18.30 Uhr: Podium «Natur und Stadt – ein Widerspruch?» im Kornhaus.

StadtnaTouren in den Quartieren: 21. Juni Kirchenfeld-Schosshalde, 28. Juni Bümpliz/Bethlehem, 5. Juli Mattenhof-Weissenbühl

Weitere Informationen: www.dasungeplantekraut.ch

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Verein Fasnacht BärnWest gegründet

Am 29. April wurde im Restaurant Chleefeld der Verein Fasnacht BärnWest gegründet. Die Angestellten der Kindertreffs Bern-West, welche seit 14 Jahren die Kinderfasnacht in Bern–West organisierten, konnten also die Organisation dem neu gegründeten Fasnachtsverein BärnWest übergeben. Die Fasnacht BärnWest beinhaltet neben dem Kinderteil, eine Art Fasnachtschilbi, einen Erwachsenenteil in Form eines Maskenballs. Wir freuen uns sehr, dass sich Leute aus Bern-West an diesem neuen Fasnachts- Projekt beteiligen. Vorab danken wir Herrn Martin Fehr, der das Präsidium übernommen hat, und Herrn André Vanazzi, der sich als Vizepräsident zur Verfügung gestellt hat.

Wir danken allen, die in all diesen Jahren die Kinderfasnacht Bern–West unterstützt haben, und hoffen, dass sie auch den Verein Fasnacht BärnWest unterstützen, indem sie in irgend einer Form an dem fasnächtlichen Treiben im Westen von Bern teilnehmen. Wer sich für den neuen Verein interessiert, z.B. wegen Mitgliedschaft etc., kann weitere Informationen unter kiat@bluewin.ch erhalten.

Kindertreffs Bern-West

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Flohmärit im November

Für Kinder: Habt Ihr Spiele, Comics oder andere Sachen, die nur noch im Kinderzimmer herumliegen und nicht mehr gebraucht werden? Du kannst dir einen Verkaufstand (so gross wie ein Badetuch 1.20 x 0.60 m) am Boden einrichten und mit anderen Kindern handeln oder tauschen. Dein Stand ist gratis.

Für die Grossen: Haben Sie Altes und Neues, Gegenstände aller Art, die Sie an unserem «Flohmärit» verkaufen möchten? Wir stellen Ihnen einen Tisch für nur Fr. 20.- zur Verfügung (Grösse 1.30 x 0.70 m).

Sie bringen Ihre Ware und verkaufen sie selber. Alle nicht verkauften Gegenstände müssen am Abend wieder mitgenommen werden. Wir verlangen keine Provision.

Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich im Quartierzentrum.

Der «Flohmärit» findet am Samstag, 22. November statt und dauert von 9. bis 16 Uhr.

Vorstand Quartierzentrum im Tscharnergut

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Freie Fahrt für das Tram Bern West!

Schon 1919, anlässlich der Eingemeindung, wollte Bümpliz eine Tramverbindung mit der Stadt. Die damalige finanzielle Lage Berns verhinderte ein solches Vorhaben. Seit 1924 wird Bümpliz nun mit einer Buslinie erschlossen. Auch alle späteren Anläufe für eine Tramlinie scheiterten an der Finanzierung. Bereits auf eine künftige Tramlinie ausgerichtet war immerhin die Ende der 60er Jahre erstellte Rampenbrücke beim Gangloff. Die beiden Buslinien 13 (Bümpliz) und 14 (Gäbelbach) sind inzwischen an die Kapazitätsgrenze gelangt.

Jetzt, wo ein fixfertiges Tramprojekt vorliegt und im Rahmen der Agglomerationsfinanzierung sich auch der Bund in erheblichem Mass beteiligen würde, melden sich eher überraschend vor allem Kritiker zu Wort.

Wenn man bedenkt, dass heute auf den beiden erwähnten Buslinien in den Spitzenzeiten zusammen bis zu 30 (!) Gelenkbusse verkehren – die seit 1972 im Einsatz stehenden Trolleybusse müssen zudem allernächstens ersetzt werden – müsste auch die wirtschaftliche Seite in die Überlegungen einbezogen werden. Eine Tramlinie mit komfortablen Niederflurgelenktrams des Typs "Combino" vermöchte nicht nur die Transportkapazität in Berns Westen für künftige Aufgaben, sondern auch den Fahrkomfort für die Bümplizer öV-Benützer erheblich zu steigern. Eine moderne Tramlinie wäre ausserdem geeignet, das Image von Bern West aufzubessern.

Hans-Ulrich Suter, Bern, Stadtrat

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Glöckner des Tscharnerguts wurde 80

Herr Ernst Wermuth, der das Glockenspiel im Tscharnergut betreut, konnte am 10. Mai seinen 80 Geburtstag feiern.

Seit 28 Jahren erfreuen die Melodien, die Herr Wermuth in anspruchsvoller Präzisionsarbeit auf Plastikbänder stanzt, die Bewohnerinnen und Bewohner des Tscharnerguts. Um jeweils eine neue Melodie in den Glockenturm einzupassen, ist nicht nur technisches Verständnis nötig, sondern auch musikalisches Fachwissen. Oft müssen die Melodien nämlich transponiert werden, bevor die Bänder ins Steuergerät des Glockenturmes eingepasst werden können. Normalerweise funktioniere der Glockenturm sehr zuverlässig, erzählte Herr Wermuth. Grössere Probleme erlebte er nur zweimal in seiner langjährigen Karriere als Glöckner: einmal schlug der Blitz in den Glockenturm ein und bei einer Revision des Turmes wurden die Glocken verwechselt.

Dona nobis pacem, Ehre sei Gott in der Höhe, Frieden auf Erden...Amen und Leise zieht durch mein Gemüt. Diese drei Lieder ertönen zur Zeit durchs Tscharnergut. Damit diese Töne auf unsere Ohren treffen, mussten sie zuerst auf ein 4,5 m langes Plastikband gestanzt werden, 127 Loch, 4x8 Millimeter. Seit einiger Zeit wird Herr Wermuth bei seiner Tätigkeit durch Herrn D. Schwob unterstützt. Die Redaktion des «Wulchechratzers» gratuliert unserem Glöckner nachträglich ganz herzlich zu seinem runden Geburtstag. Hansmartin Caspar

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Grosses Begegnungsfest

Am Samstag, 21. Juni findet im Freizeithaus / Holicafé, Holenackerstrasse 21, Bern ein grosses Begegnungsfest des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbands (SBV) statt. Die Bevölkerung ist zu dieser Info-Veranstaltung herzlich eingeladen, Eltern mit Kindern, Jung und Alt! Sie können direkt Gespräche aufnehmen mit den Sehbehinderten, dabei viel sehen, hören und erleben!

Das Programm bietet Attraktionen für alle Besucher:

15 – 16 Uhr: Torball, Turnhalle, 15 - 18 Uhr Überraschungskonzert.

Weiteres Programm: Ansprachen, ein Korb- und Stuhlflechter an der Arbeit, Rundgang zum selber Erleben, Eintreffen der Tandemfahrer und Mitfahrmöglichkeiten, Hit: Parallel – Tandemfahrt, auch zum Mitfahren! Gruppengespräche mit anwesenden Blindenführhunde-Haltern und Patenfamilien von jungen Labradoren.

Ab 17:30 Uhr grosse Grill-Party, organisiert durch den Holenackerverein. Abschlusskonzert!

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«Gsund blibe – zfride wohne»

Der 17. Juni – Ein Tag für Sie im Kornhaus Bern!

Suchen Sie Anregungen rund um die Themen Gesundheit und Wohnen im Alter? Damit Sie sich schon heute auf Übergänge aller Art vorbereiten können? Und - mit oder ohne Unterstützung von aussen – in eigener Verantwortung die für Sie jeweils beste Lösung finden?

Unter dem Motto: "gsund blibe - zfride wohne" sind Sie herzlich eingeladen, am Städtischen Altersforum im Kornhaus Bern teilzunehmen!

Am 17. Juni erwartet Sie eine attraktive Mischung aus Referaten von Fachleuten, Diskussionen und Gesprächen. Auf einem Infomärit mit über 20 Ständen rund um das Kornhaus werden ausserdem Angebote zu Gesundheit und Wohnen im Alter und zu verwandten Themen vorgestellt. Das QZT wird mit seinen Angeboten am Infomärit präsent sein. Daneben werden auch das leibliche Wohl und das ungezwungene Plaudern mit anderen Forumsgästen nicht zu kurz kommen.

Das Forum-Programm ist gratis. Sie können es gerne beim Alters- und Versicherungsamt, Schwanengasse 14, 3011 Bern oder unter der Mailadresse ava@bern.ch. bestellen. Herzlichen Dank für Ihr Interesse! Wir freuen uns auf Sie!

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Jugendtag Bern-West

Am Samstag, 24. Mai, von 10 – 17 Uhr haben Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren im Kirchgemeindehaus Bethlehem die Gelegenheit, ihren Ideen, Wünschen und Anliegen Ausdruck zu geben und bei der Umsetzung in Projektgruppen mitzuwirken.

Alle Ideen, aus denen eine Projektgruppe entsteht, werden prämiert und mit einem Startkapital fürs Projekt belohnt.

Organisiert wird der Anlass durch die JugendarbeiterInnen des Trägervereins offene Jugendarbeit der Stadt Bern (TOJ) und den Jugendarbeitenden der Kirchgemeinden Bethlehem und Bümpliz.

Nicht nur der Jugendtag für sich, sondern vor allem die Motivation der Jugendlichen, sich bei der Gestaltung und Umsetzung ihrer eigenen Ideen und Bedürfnisse zu beteiligen, ist bei diesem Projekt ein grundsätzliches Thema.

Für Fragen: Jugendarbeit Tscharni, Simone Schneider, Waldmannstrasse 17, Tel. 031 992 60 76,

jugendarbeit.tscharni@toj.ch

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Gesucht: Miss & Mister Teenie Schweiz

Die amtierenden Miss & Mister Teenie, Andrea Blättler und Severin Niggli haben in ihrem ersten Halbjahr schon so einiges erleben dürfen wie Fotoshootings, Reise nach Djerba oder Severin als Schellen-Ursli an der Ski-WM. Jetzt werden ihre Nachfolger gesucht. Der Countdown läuft: Wer wird Miss & Mister Teenie Schweiz 2003?

Dieses Jahr werden über 2000 Anmeldungen erwartet. Nach einer ersten Vorselektion werden zu den 8 Castings je 60 bis 70 Teenies schriftlich eingeladen, damit sie sich im Rahmen eines persönlichen Gesprächs vorstellen können. Diese Castings finden im Juni in den verschiedensten Zentren statt (wo auch im August und September die Vorwahlen durchgeführt werden). So können Freunde und Familien die Teenies bei ihren ersten Schritten auf ihrem Weg zum eventuellen Sieg begleiten.

Mitmachen können Girls und Boys, die mindestens 13-, aber nicht älter als 16-jährig sind.

Nach den Castings werden je 120 Girls und 100 Boys an die Vorwahlen eingeladen.

Bewertet werden vor allem das Interview, dann der Einzeldurchgang, den die Teilnehmenden nach ihrer Persönlichkeit selber gestalten und bei dem sie im eigenen Outfit antreten können.

Präsentiert werden die Vorausscheidungen von Shana Lenner, Schauspielerin und Initiantin des Miss- & Mister-Teenie Contests.

Wer es bis in die Vorwahlen schafft, kann sich auf Superpreise freuen. Presentingsponsor Rivella hält für die neuen Sieger das ganze Jahr tolle Überraschungen bereit. Natürlich wird den beiden ein ganzes Jahr Rivella nach Hause geliefert. Dann: Je einen Roller YQ 50 Aerox von Yamaha, Kleider von Athleticum, eine Snowboardausrüstung von Cover Girl u. a. m. Die je fünf Bestplatzierten gewinnen ein Wochenende in Arosa im Sporthotel Valsana.

Anmeldeformulare liegen ab dem 15. April bis 31. Mai auf bei Th. Willy AG, Autozentrum Bern.

Anmeldung auch via Internet unter:

www. teeniecontest.com

Kontakt: Jazz-Inn AG, Miss & Mister Teenie Contest, Postfach, 8051 Zürich

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Müzeria

Die neue Mütterzentrum-Cafeteria

Im Mütterzentrum ist der Eingangsbereich umgestaltet worden. Davon wurde vor allem auch die ehemalige Cafeteria betroffen: Neu gibt es mehr Platz zum Sitzen, ein Informationspult und eine Kaffee-Ecke.

Das Mütterzentum ist Treffpunkt, Informations- und Anlaufstelle für Erziehende mit Kindern im Vorschulalter. In der Müzeria finden Sie immer eine Ansprechperson für offene Fragen. Die Mitarbeiterinnen können Auskunft geben über aktuelle Themen rund um die Familie oder Sie weitervermitteln. Auch die Krabbelecke dürfen Sie mit Ihren Kleinsten gerne benützen und so in aller Ruhe unsere Angebote und Attraktionen studieren. Sie können aber auch einfach etwas trinken und lesen oder gemütlich mit anderen Frauen plaudern.

Öffnungszeiten: Montag 10–12 Uhr und 14-18 Uhr. Dienstag–Freitag 14–18 Uhr. Während den Schulferien geschlossen.

Kommen Sie und schauen Sie bei uns herein!

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Otto Messerli †

Wir beklagen den Hinschied unseres ehemaligen Präsidenten Otto Messerli-Güdel. Mit grosser Umsicht und viel sozialem Einsatz war er von 1978 bis 1982 Vorsitzender des Vereins Gemeinschaftszentrum Tscharnergut. Als gebürtiger Bümplizer fühlte er mit der Bevölkerung von Bümpliz und Bethlehem, deren Anliegen zu vertreten betrachtete er stets als seine Pflicht. Beeindruckend war denn auch Ottos grosser Freundes- und Bekanntenkreis. Er lebte gerne und mit Überzeugung im Tscharni. Die Bewohner von Bern-West danken ihm seine engagierte Art mit grosser Achtung und Respekt. Den Angehörigen von Otto sprechen wir unseres herzliches Beileid aus.

Otto, du bleibst uns unvergessen.

Verein Quartierzentrum im Tscharnergut
Mieter- und Quartierverein Tscharnergut

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Neue Pfarrerin

Am 1. Mai hat Frau Elisabeth Gerber ihre neue Aufgabe für das Pfarramt Gäbelbach-Holen-acker-Riedernrain-Eymatt aufgenommen. Der Kirchgemeinderat und das Team hat sie anlässlich ihrer Amtseinsetzung am 4. Mai herzlich willkommen geheissen. Frau Gerber stellt sich hier den Leserinnen und Lesern des Wulchis vor:

Liebe Gemeinde, «Was isch ächt das für eini?» So geht es Ihnen durch den Kopf, wenn Sie lesen, dass eine neue Pfarrerin ihre Arbeit aufgenommen hat. Damit ich Ihren «Gwunder» ein wenig stillen kann, möchte ich mich kurz vorstellen.: Ich heisse Elisabeth Gerber. Geboren bin ich 1963, aufgewachsen in Wimmis im Berner Oberland. Nach dem Gymnasium in Thun habe ich in Bern und Richmond (USA) Theologie studiert. Als Studentin arbeitete ich als Kassiererin im Supermarkt, als Sekretärin, als Kioskverkäuferin und am Buffet eines Restarants. Dieser Bezug zur Praxis war mir neben der «Kopfarbeit» an der Uni immer sehr wichtig. Nach dem Vikariat im Rossfeld in Bern konnte ich 1994 in Oberried in der Kirchgemeinde Brienz meine erste Pfarrstelle antreten. Hier wartete ein vielseitiges Gemeindepfarramt auf mich. In meiner Arbeit empfinde ich mich als Allrounderin. Mit Menschen auf dem Weg zu sein in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen – bei der Taufe eines Kindes, in der kirchlichen Unterweisung, bei Trauungen, in Zeiten des Glücks, des Feierns, in Zeiten der Krankheit und der Trauer, oder ganz einfach im Alltag – dies alles habe ich hier schätzen gelernt. Gerade diese bunte Palette an verschiedenen Tätigkeiten und Begegnungen fasziniert mich an meinem Beruf.

Nach neun interessanten und lehrreichen Jahren am Brienzersee zieht es mich zu neuen Ufern, an die Ufer des Gäbelbachs. In Bethlehem habe ich mir ein Bild von Ihrem Stadtteil gemacht. Das Nebeneinander so unterschiedlicher Quartiere wie den Hochhaussiedlungen, den Einfamilienhäusern und dem Bauerndorf erscheint mir besonders reizvoll. Hier leben Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten, Kulturen, Nationen und Religionen zusammen. Es ist mir ein Anliegen, Begegnungen zu ermöglichen und das so genannte Fremde kennen zu lernen und so miteinander ins Gespräch zu kommen. Ich bin gespannt auf die neue Umgebung und noch mehr bin ich neugierig auf Sie, liebe Bethlehemer und Bethlehemerinnen. Kurz: Ich freue mich auf Ihre Kirchgemeinde.

Elisabeth Gerber

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Auffahrtsöffnungszeiten

Quartierzentrum im Tscharnergut und Café Tscharni:

 

Café

Info

Werkstatt

Mittwoch, 28.5.

8.30 – 22.30

14 – 18

14 - 20

Auffahrt, Do,29.5.

9 –11

zu

zu

Freitag, 30.5.

8.30 – 22.30

14 – 21

14 - 20

Samstag, 31.5.

8.30 – 18

zu

9 - 18

Sonntag, 1.6.

9 –11

zu

zu

Montag, 2.6.

zu

zu

zu

Ab Di 3.6. gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Wir wünschen eine schöne Auffahrtszeit!

Das QZ – Team

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Öffnungszeiten Ostern

 

Café

Information

Werkstatt

Gründonnerstag,17.4.

8.30 – 22.30

14 – 18

14 - 20

Karfreitag, 18.4.

9 –11

zu

zu

Ostersamstag, 19.4.

8.30 – 18

zu

9 - 18

Ostersonntag, 20.4.

9 –11

zu

zu

Ostermontag, 21.4.

zu

zu

zu

Ab Di 22.4. gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Während der Frühlingsferien (7. – 19. April)

bleiben die Öffnungszeiten unverändert!

Wir wünschen frohe Ostern!

Das QZ – Team

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Quartierzentrum im Tscharnergut und Café Tscharni: Auffahrtsöffnungszeiten

 

Café

Information

Werkstatt

Mittwoch, 28.5.

8.30 – 22.30

14 – 18

14 - 20

Auffahrt, Do, 29.5.

9 –11

zu

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Freitag, 30.5.

8.30 – 22.30

14 – 21

14 - 20

Samstag, 31.5.

8.30 – 18

zu

9 - 18

Sonntag, 1.6.

9 –11

zu

zu

Montag, 2.6.

zu

zu

zu

Ab Di 3.6. gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Wir wünschen eine schöne Auffahrtszeit!

Das QZ – Team

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Schliessung Coop Verkaufsstellen

Die Geschäftsleitung der Coop Verkausregion Bern teilt folgende Veränderung an der Verkaufsfront mit: Die Verkaufsstellen Gäbelbach und Tscharnergut werden geschlossen! Coop Gäbelbach schliesst am Samstag, 17. Mai und wird an Herrn Roland Rindlisbacher übergeben, der in den Räumlichkeiten einen Denner Satellit am Mittwoch, 4. Juni 2003 eröffnen wird. Coop Tscharnergut: Coop hat den Mietvertrag per Ende Mai gekündigt. In Absprache mit Dr. Meyer Verwaltungen AG, Morgenstrasse 83 A, 3018 Bern, hat sich Coop bereit erklärt, den Betrieb der Verkaufsstelle bis 31. Dezember 03 weiter zu führen. Die Verwaltung des Zentrums Tscharnergut sucht für die Übernahme der Verkaufslokalitäten Partner. Coop unterstützt sie in dieser Angelegenheit. Kontakt: Dr. Meyer Verwaltungen AG, Tel. 031 996 42 52. Coop verfolgt mit diesen Übergaben die Umsetzung der nationalen Absatzmarkt- und Umsatzstrategien. Alle Arbeitsplätze bleiben gesichert. Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit einer Weiterbeschäftigung bei Coop.

Durch die Eröffnung der Coop Verkaufsstelle Bümpliz im Jahr 2000 entstand in der Region Bern West eine hohe Eigenkonkurrenzierung, welche die notwendigen Investitionen in die bestehenden Quartierverkaufsstellen nicht mehr rechtfertigen. Die Modernisierung der Foodverkaufsstelle und des Restaurants Bern-Bethlehem sind für das Jahr 2004 vorgesehen. Auskunft erteilt: Werner Jöhr, Medien-sprecher, Coop Region Bern, Tel. 031 980 94 62

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Schulfest Tscharnergut

Noch vor einem Jahr war es dem Schulkreis Tscharnergut nicht ums Festen – damals gings noch ums Überleben – sollte die Quartierschule des Tscharni doch andern Schulkreisen angegliedert werden. Dank dem Widerstand der Quartierbevölkerung, der Schulkommission, des Elternrates und der Schule ist heute klar: Der Schulkreis Tscharnergut bleibt eigenständig und feiert im laufenden Schuljahr das 40-jährige Bestehen.

Zu diesem Anlass und als Dank an die Quartierbevölkerung feiert das Schulhaus Tscharnergut am Samstag, 24. Mai für und mit dem Quartier. Ein reichhaltiges Spiel-, Spass- und Verpflegungsangebot soll die FestbesucherInnen von 14 bis gegen 21 unterhalten, soll Kinder, Eltern und QuartierbewohnerInnen zum (gemeinsamen) Spielen und Hungrige zum Schlemmen einladen. Schüler- und LehrerInnen stecken bereits jetzt in den Vorbereitungs- und Dekorarbeiten.

Sei es die Kletterwand oder das überlange 10-fach-Velo "Trampelwurm", sei es die Torwand-Bar oder die Disco mit Karaokeeinlagen der SchülerInnen und Lehrkräfte am Abend. Ob Hindernislauf oder Fussballturnier Schüler gegen Eltern – überall sollen der "Spass an der Freude", das Zusammensein und Zusammenfeiern im Vordergrund stehen.

Die Schule Tscharnergut lädt alle SchülerInnen, Kindergärteler, Eltern, Quartierbewohner, Schulkreisanstös-serInnen und Freunde des Schulkreises am 24. Mai ab 14 Uhr zur offiziellen Eröffnungszeremonie und zum anschliessenden Fest ein!

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Senioren-Medien–Treff

Am Freitag, 6. Juni, um 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Thema dieses Senioren–Medien–Treffs ist Carl Albert Loosli, der Narr von Bümpliz – der Eulenspiegel des Emmentals.

Man hat diesem bedeutenden und wohl interessantesten unserer "Bärndütschdichter" viele Titel angehängt und angedichtet, gute und schlechte. Seit der Gründung der Loosli-Gesellschaft im November 2001 im Bienzguet Bümpliz weiss man wieder, dass Loosli nicht nur "Bärndütsch" geschrieben hat. Er war ein grosser, unbequemer Kämpfer gegen jegliches Unrecht. Paul Niederhauser, der bekannte Mundart-Erzähler, lässt anhand von Looslis Gedichten, Müsterli und Geschichten diesen grossen Erzähler und Sprachgestalter neu aufleben. Ein Programm zum Lachen, Staunen und Nachdenken. Anschliessend gibt es wie immer ein Z'Vieri. Unkostenbeitrag: Fr. 5.--. Falls nötig, steht ein kostenloser Taxi-Service zur Verfügung. Anmeldungen dafür unter Tel: 991 70 55 (Di - Fr, 14-18 Uhr), Herrn Wenger verlangen. et

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Seniorenrat sucht Neumitglieder

Sind sie mindestens 60 Jahre alt? Sind sie interessiert am Geschehen in Bethlehem? Ist es Ihnen nicht gleichgültig, was im Tscharni, Gäbelbach, Holenacker, Bethlehemacker, Blumenfeld, alten Bethlehem oder im Untermatt-Quartier für Probleme aktuell sind? Sind Sie ein engagierter Mensch, der nicht nur kritisieren sondern auch aktiv Veränderungen mitgestalten will? Beschäftigt es Sie, dass wir im Westen von Bern zu einem «Senioren-Quartier» werden? Stört es Sie, dass unser Stadtteil ein «Ghetto» genannt wird? Wie ist Ihre Meinung zum Tram Bern West? Macht Ihnen die bevorstehende Überbauung in Brünnen Angst? Ärgern sie die geplanten Schliessungen von Coop-Quartierläden ebenfalls? Wollen Sie für die Erhaltung der Poststelle im Quartier kämpfen? Glauben Sie auch an die «Weisheit» des Alters?

Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigt sich der Seniorenrat, welcher sich zwei bis drei Mal jährlich zu einer Austauschsitzung trifft. Wo nötig und sinnvoll, versucht der Seniorenrat hängige Probleme zu lösen, Antworten zu bekommen oder als Drehscheibe zu funktionieren. Der Seniorenrat besteht seit 1998. Damit die Bandbreite der VertreterInnen ausgedehnt werden kann, suchen wir drei bis fünf Leute, welche sich von den oben gestellten Fragen angesprochen fühlen. Wenn Sie nicht im Tscharnergut wohnen, wären Sie doppelt prädestiniert im Seniorenrat mitzumachen, da die anderen Quartiere von Bethlehem noch untervertreten sind. Wenn Sie interessiert sind, wenden Sie sich bitte ans Quartierzentrum Tscharnergut, Tel 031 991 70 55. Für allfällige Fragen stehen Ihnen Andreas Rohrbach oder Otto Wenger gerne zur Verfügung.

Andreas Rohrbach, QZT

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Bald ist Silvester

Sie lesen richtig! Bereits jetzt planen der Gäbelbachverein und der Quartierverein Holenacker im Gäbelhus (grosser Saal) die Silvesterfeier 2003/04. Die Organisation dieses Festes ist bereits weit fortgeschritten. Was noch fehlt sind Helferinnen und Helfer.

Das OK ist sich bewusst, dass alle zum Jahreswechsel gerne feiern möchten. Deshalb folgende Idee: Wer bereit ist, während ca. 3 Stunden beim Silvesterball mitzuarbeiten (abwaschen, Geschirr abräumen usw.) wird mit einem Menü im Wert von 35 Franken belohnt!

Helferinnen und Helfer melden sich bitte bis 3. Juli im HoliKafi, Holenackerstrasse 21, oder im Gäbelhus, Weiermattstrasse 56 3027 Bern

Bei ungenügender Anzahl an Helferinnen und Helfern sieht sich das OK leider gezwungen, die Silvesterfeier nicht durchzuführen.

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Spendenaufruf - Jede Spende zählt!

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser «Wulchechratzer» - Nummer ist wie jedes Jahr ein Einzahlungsschein beigelegt. Bewohnerinnen und Bewohner Bethlehems (PLZ 3027) erhalten den "Wulchechratzer" gratis einmal pro Monat in den Briefkasten geliefert. Für Auswärtige kostet der "Wulchechratzer" Fr. 20.- pro Jahr im Abonnement. Die Redaktion arbeitet grösstenteils ehrenamtlich. Die Kosten für einen Jahrgang betragen ca. Fr. 25'000.-, davon gehen ca. Fr. 8000.- als Spenden ein. Grössere Spenden erhalten wir regelmässig von den Baugesellschaften im Tscharnergut und der ref. Kirche Bethlehem. Verschiedene Quartiervereine bezahlen das Einlegen und das Vertragen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle herzlich danken. Wir möchten Sie daher wiederum aufrufen, mit dem beigelegten Einzahlungsschein eine Spende für unser Quartierblatt zu leisten, damit Sie weiterhin jeden Monat über das aktuelle Quartiergeschehen informiert sind. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bedanken uns schon im Voraus.

Für die Redaktion, Otto Wenger

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Ja, mir wei es Tram Bärn Wescht!

Um zum Ziel zu kommen, scheinen Füchse auch mal im Trüben zu fischen. So behauptet der Nationalratskandidat aus Niederbottigen in der Bümpliz Woche vom 24. April wahrheitswidrig, die flankierenden Massnahmen zu Tram Bern Westen würden die Steuerzahlenden der Stadt Bern 22 Mio Franken kosten. Genau genommen sind es 18 Mio Franken. Noch genauer besehen, sind darunter viele Kosten, die die Stadt so oder so berappen muss, wie zum Beispiel der aufgelaufene Strassenunterhalt. Ebenso wird verschwiegen, dass die von den Tramgegnern und Autofreunden hochgejubelte Alternative "Pneutram" mindestens so teuer sein würde wie das bewährte Tram. Wider besseres Wissen wird zudem herumgeboten, nur die Sozialdemokraten würden das Tram Bern West unterstützen. Dem ist aber bei weitem nicht so. Das Unterstützungskomitee für das Tram BERN West umfasst schon jetzt Repräsentantinnen und Repräsentanten aus allen Parteien. Die SP Bümpliz/Bethlehem hat viele gute Gründe, sich für das Tram Bern West einzusetzen: es kostet auf die Dauer weniger als der Trolleybus und dank den vielen Eigentrasseeabschnitten ist es bequem, sicher und schnell. Wie das neu im Berner Tramnetz fahrende Combinotram beweist, bringt die moderne Tramtechnik einen hohen Fahrkomfort. Das Combinotram entlastet die Anwohnerinnen und Anwohner an Tramlinien weitgehend vom lästigen Kurvengeräusch der alten Tramkästen. Bümplizer- und Bethlehemerinnen sollten sich einen weiteren Pluspunkt des Tram Bern West merken: künftig muss am Bahnhof nicht mehr umgestiegen werden. Gemäss regionalem Tramkonzept soll das Tram Bern West über den Bahnhof und Zytglogge hinaus als Durchmesserline betrieben werden. Mir wei es Tram Bärn Wescht!

Timur Akçasayar, Präsident SP Bümpliz/Bethlehem

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Tram-Durchmesserlinien

Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB begrüsst die im regionalen Tramkonzept vorgeschlagenen Durchmesserlinien für das Tram Bern West. Sie führen zu weniger Umsteigen am Bahnhof und werten das Tram Bern West auf. Zu reden gab aber die Erschliessung des Stöckackers. Die heute umsteigefreie Verbindung Stöckacker – Bahnhof soll durch einen Shuttlebus nach Ausserholligen ersetzt werden. Der Shuttlebus zwischen den Haltestellen "Holenacker" und "Ausserholligen" muss gemäss QBB ein integrierender Bestandteil des Tram Bern West werden. Schon im Rahmen der Quartierforen wurde vom Quartier der Wunsch geäussert, die Shuttleverbindung via Fellerstrasse zu führen und bei der Keltenstrasse (Betagtenheim Schwabgut) eine zusätzliche Haltestelle einzurichten. Für die Mitglieder der QBB ist es wichtig, dass der Fahrplan des Shuttlebusses dem Grundangebot der heutigen Linie 14 mit Betriebszeiten von 6 – 24 Uhr entspricht. Zudem müssen in Ausserholligen schlanke Anschlüsse an das Tram Richtung Innenstadt (und umgekehrt!) am gleichen Perron angeboten werden.

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Pro Tram Bern West Unterschriftenbögen

Längst nicht alle Bethlehemerinnen und Bethlehemer sind gegen das Projekt Tram Bern West, auch wenn dies ein Komitee um Grossrat Thomas Fuchs behauptet. Quartierbewohner/innen, aber auch Besucher/innen und Gäste sollen die Möglichkeit erhalten, dies deutlich zu machen. Deshalb liegen Unterschrifftenbögen auf in:

Treffpunkt Untermatt, Café Mondial (ref. Kirche Bethlehem), HoliKafi, Gäbelhus, Quartierzentrum Tscharnergut.

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Veranstaltungskalender

Krabbelgruppe

Treff für Mütter und Väter von Kleinkindern von 0–3 Jahren. Im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, jeden zweiten Donnerstag von 15–17 Uhr. Freies Kommen und Gehen, freiwilliger Unkostenbeitrag für gemeinsames Zvieri. Nächste Termine: Do 5. / 19. Juni.

Gsundheit und e Guete mitenand

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Achtung: Neu jeweils am ersten Montag des Monats. Nächster Termin: 2. Juni, 12 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Menü: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT, 031 991 70 55.

Pro Senectute–Jassen

Jeden 2. Donnerstag im Monat, ab 14 Uhr im Café im Tscharni. Nächster Termin: Do 12. Juni. Kosten: Fr. 5.-, Leitung: Jolanda Weber.

SeniorInnen-Nachmittage

Im Kirchgemeindehaus der kath. Pfarrei St. Mauritius. Do 12. Juni, Sommerausflug. Auskünfte bei Frau Corina Kessler, Tel. 031 991 63 83.

Fotowettbewerb im Internet

Nächster Einsendeschluss ist der 31. Mai. Fotos einsenden oder vorbeibringen ins Quartierzentrum im Tscharnergut, mailen an tscharni@freesurf.ch. Nähere Infos im Quartierzentrum oder unter www.qzt.ch.

Tango Guitar im Freizeithaus Holenacker

Am Freitag, 30. Mai um 19.30 Uhr entführen uns Roberto Francomano und sein Partner Enrique Harries in die Tango Welt von Buenos Aires.Die Veranstaltung findet im Freizeithaus, Holenackerstrasse 21 statt.

Ökumenische Sing- und Spielnachmittage

Spielen im kath. Zentum St. Mauritius am Mo 2. Juni und Singen im ref. Kirchgemeindehaus am Fr 13. Juni.

Altersnachmittage

Nächster Termin: am Fr 30. Mai.

Seniorentreff Holenacker

Immer am 3. Donnerstag im Monat, 14.30 – 16.30 Uhr im Freizeithaus. Nächstes Mal am 19. Juni.

Quartier-Zmorge

Findet am 3. Juni. ab 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem statt.

Mitenand ässe

Am Dienstag, 10. und 24. Juni ab 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem: Tee zum Essen, Dessert und Kaffee inbegriffen! Erwachsene Fr. 10.- , Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.-.

Bümpliz: Treffpunkt von Aare- und Rhonegletscher?!

Eiszeit und Gegenwart – Altes und Neues zum Gletschergarten in Berns Westen. Öffentliche Begehung mit Geologe Ueli Gruner vom Geologiebüro Kellerhals + Haefeli AG. Treffpunkt Samstag, 14. Juni, 10 Uhr Busendstation Linie 13, Haltestelle Bümpliz. Organisator: VFBB

Swiss CareFair

Vom 3. – 5. Juni findet in den BEA-Hallen in Bern zum ersten Mal die Swiss CareFair statt. Diese neue Fachmesse ist ausschliesslich der Pflege , Therapie und Rehabilitation gewidmet, einem Bereich des schweizeirschen Gesundheitswesens, in dem heute rund 200‘000 Personen beschäftigt sind. Damit erhält ein Markt, den Fachleute auf über 10 Milliarden schätzen, endlich eine eigene Messe.

Mütterzentrum Bern West

Das Müze hat neue Öffnungszeiten: Müzeria: Mo 10 – 12 und 14 – 18 . Kinderhütedienst: Mo – Fr 14 – 17.30.

Di 3. Juni, 18.30 – 20 Uhr. Alleinerziehende Frauen treffen sich. Ungezwungenes Beisammensein bei einem kleinen Znacht. Kostenlos, mit Kinderbetreuung. Anmeldung telefonisch oder direkt im Müze.

Do 19. Juni, 15 – 17 Uhr: Indianerfest. Anmeldung im Müze.

Mo, 16./23./30. Juni, 14 – 17 Uhr. Puppen basteln. Fr. 20.- pro Puppe. Mit Kinderbetreuung. Anmeldung im Müze.

Jeden Dienstag 10 – 11 Uhr: Deutschforum. Deutsch sprechen in ungezwungener Atmosphäre. Gratis, ohne Anmeldung. Mit Kinderbetreuung.

Senioren-Medien-Treff

Der Narr von Bümpliz – der Eulenspiegel des Emmentals: Carl Albert Loosli. Paul Niederhauser liest Gedichte und erzählt Geschichten von und über C. A. Loosli. Am Freitag, 6. Juni um 14.30 Uhr im QZT, Waldmannstrasse 17. Unkostenbeitrag: Fr. 5.-, mit anschliessendem Zvieri. Falls nötig, ist ein kostenloser Taxi-Service vorhanden: Tel. 991 70 55 (Di – Fr 14 – 18 Uhr)

Franziska Koller, Tänzerin, Gast des Monats

Die Tänzerin Franziska Koller ist zu Gast in der Antoniuspfarrei Bümpliz am Freitag, 20. Juni. Um 18.30 ein einfaches Essen und von 19.30 – 21 Uhr Gespräch. Im Pfarreiheim, Morgenstrasse 65.

Aktivitäten im Treffpunkt Untermatt

Projekt Hand in Hand

Ein Integrationsprojekt für fremdsprachige Kinder und ihre Eltern. Für das kommende Schuljahr, beginnend am 11. August, haben wir in unserem Vorkindergarten noch einige Plätze frei! Kosten pro Kind pro Montag: Fr. 5.-. Der Deutschkurs für Mütter, welche ihr Kind gleichzeitig im Vorkindergarten haben, ist gratis! Bitte melden Sie sich bei Frau Magdalena Zimmermann, Tel. 031 991 50 79

kathrinsport Angebote für Frauen ab 50

Fitness für Frauen ab 50. Halten Sie Ihren Körper fit. Besuchen Sie die Gymnastik Bauch–Beine–Po–Stretching oder geniessen Sie die Walkingstunden im Eymattwäldli. Auskunft: Kathrin Bühler, Wellnesstrainerin/Rückengymnastik-Instruktorin. Tel. 079 474 49 84.

Neu: www.kathrin-sport.ch

Mütter-Väter-Beratung der Stadt Bern

Die Beratungsstelle im Mütterzentrum Bern-West, Waldmannstrasse 15, ist wie folgt geöffnet: Für Säuglinge (und Kleinkinder) Mo 10–12 Uhr, 13.30–15.30 Uhr, Kleinkinder (und Säuglinge) Di 15.30–17 Uhr. Auf Voranmeldung: Di 14–15.30 Uhr. Abendberatung: Di 17-19 Uhr (Voranmeldung). Gesundheitsheft, Ersatzwindel und Unterlage mitbringen. Telefonberatung: 031 381 18 56, Mo–Fr 8–10.30 Uhr, Mi 8–10 Uhr. Marlen Just-Nigg ist erreichbar Di 8–10.30 Uhr. Hausbesuche nach Vereinbarung.

Kindertreff Mali

Tel. 079 375 18 15.

Mi 11.6. / Do 12.6., 13.30-17.30: Wir bereiten das Kindertreff-Fest vor. Sa 14.6.: Fest Verein Kindertreffs Bethlehem. Fr 4.7., 13.30–17.30: bei schönem Wetter grosse Wasserrutschi.

Kindertreff Tscharnergut

Mi 4.6., 14–17 Uhr: bei schönem Wetter: Wasserspiele im Treff, bei schlechtem Wetter: Turnhalle. Sa 14.6. Grosses Fest Verein Kindertreffs Bethlehem. Mi 25.6., 14–17 Uhr: bei schönem Wetter grosse Wasserrutsche beim Schlittelhügel, Verschiebedatum 2.7..

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 27.11.03 17:17