Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe März 2003

Kinder inklusive: Weiterbildung für allein erziehende Mütter
Leserbrief: Kamäleon, nicht nur ein Tier
Asiatische Kochkurse im Gäbelbach
Aus dem Holenacker / Gäbelbach
Bilderausstellung von Fritz Stähli
Brigde und Jassen als Gedächtnistraining
Neues Gesicht im Quartierzentrum
Hans Reinhard "Vater" des Tscharnerguts
Integrationsarbeit im Mütterzentrum
Komposterde zu verkaufen
Freizeitwerkstätten Tscharnergut
Leserbrief
Stress am Morgen
Interkultureller Literaturwettbewerb
Mirko zum Gedenken
23. Mitgliederversammlung des Mieter- und Quartiervereins Tscharnergut
Tolle Kinderfasnacht
Wollen wir Bethlehemer das Tram ?
Veranstaltungskalender
Verein Quartierzentrum im Tscharnergut
Prix Chapeau für Klassenpartnerschaft Schweiz - Nicaragua

Kinder inklusive: Weiterbildung für allein erziehende Mütter

Ferienträume realisieren. Aus dem Alltag ausbrechen. Für viele allein erziehende Mütter sind das kaum realisierbare Wünsche. Grenzen werden oft durch die knappen finanziellen Verhältnisse gesetzt. Seit Jahren bietet das Migros-Kulturprozent genau für diese Frauen Ferienkurse mit professioneller Kinderbetreuung zu einem günstigen Pauschalpreis an. Das Programm 2003 kann jetzt bezogen werden: "Ferienkurse für allein erziehende Mütter": Migros-Kulturprozent Life & Work, Postfach, 8031 Zürich.

e-mail: doris.candinas@mgb.ch.

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Leserbrief: Kamäleon, nicht nur ein Tier

Im "Wulchechratzer" vom 20. Februar 03 wird das Projekt "Kamäleon" der Quartierberatung Gäbelbach vorgestellt. Dabei sollen die Integration und der Einstieg ins Berufsleben "ausländischer" Jugendlicher mit mangelhaften Deutschkenntnissen gefördert werden. Es scheint mir echt etwas komisch, dass gerade ein solches Projekt für Leute mit mangelhaften Deutschkenntnissen auch noch einen falsch geschriebenen Titel trägt: das kleine sympathische Reptil schreibt sich nicht "Kamäleon" sondern "Chamä-leon". Vielleicht wäre eine Namensänderung des Projektes ein erster Schritt zur Verbesserung der allgemeinen Deutschkenntnisse?? Daniel Hofer

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Antwort Leserbrief – Kamäleon

Leserbriefe sind sicher auch dazu da, seinem grossen oder kleinen Ärger Luft zu verschaffen. Etwas mehr inhaltliche Ansprüche könnten jedoch oftmals nicht schaden, auch wenn einem Schreibfehler ins Auge zu springen scheinen, wie es dem Leser Daniel Hofer passiert ist.

Eigentlich sollte man der Sozial- und Quartierberatung Gäbelbach/Holenacker schon zutrauen, dass sie das Wort "Chamäleon" richtig schreiben kann. Der Projektname "Kamäleon" hingegen ist zwar eine Anlehnung an das wandlungsfähige Reptil. Es bleibt jedoch ein von uns ausgesuchter Phantasiename und somit auch ausserhalb der sonstigen Rechtschreibregelungen schreibbar. Insofern haben wir dem wechselhaften Äusseren des Tieres im Namen unseres Projektes gewissermassen Rechnung getragen.

Denjenigen Lesern, die sich mehr für den Inhalt des Projektes interessieren, sei gesagt, dass es sich bei den Teilnehmern des "Kamäleons" keinesfalls ausschliesslich um "Leute mit mangelhaften Deutschkenntnissen" handelt. Der Arbeitsansatz geht nicht unbedingt von Zielgruppen aus, sondern von Problemlagen. Nochmals zur Verdeutlichung: Das "Kamäleon" widmet sich der Zusammenarbeit zwischen Quartierbewohnern des Gäbelbach/Holenacker und Jugendlichen, die Schwierigkeiten haben ein Lehrstelle zu finden. Für sachliche Kritik sind wir weiterhin offen und beantworten gern Ihre Fragen oder geben Ihnen Informationen zum Projekt unter: 031 991 95 88. Marco Hort

Sozial- und Quartierberatung
Gäbelbach/Holenacker

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Asiatische Kochkurse im Gäbelbach

Wir möchten nochmals auf unsere asiatischen Kochkurse hinweisen, die im Frühling 2003 im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach durchgeführt werden.

Thai/Chin. Kochkurse für Anfängerlnnen:
Montag, 28. April und 5., 12. und 19. Mai 03

Thai./Chin. Kochkurs
Montag, 26. Mai und 2. Juni, Dienstag, 10. Juni und Montag, 16. Juni 03, jeweils von 19 bis 22 Uhr.

Die Kurskosten betragen Fr. 150.- inkl. schriftliche Kochanleitung. Anmeldungen im Sekretariat oder Café des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach (031 / 991 55 12) oder an: info@gaebelbach.ch.

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Aus dem Holenacker / Gäbelbach

Ordentliche Mitgliederversammlung des Quartiervereins Holenacker

Am Freitag, den 28. März um 20 Uhr findet im Freizeithaus die 18. Mitgliederversammlung des Quartiervereins Holenacker statt. Vereinsmitglieder, Gäste und Freunde des Quartiers sind herzlich eingeladen. Anmeldungen nimmt entgegen: Herr André Schultheiss, Holenackerstrasse 33, 3027 Bern, Tel. 079 278 25 20.

Gesunde Ernährung

Ein Vortrag von und mit David Kiertlamlert. Am Mittwoch, 2. April um 19.30 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach, Weiermattstr. 40, Tel. 031 991 23 77.

Tanz- und Plauderabend für jung Gebliebene

Am Samstag, 12. April, 19.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker mit rassiger Musik und kleinem Imbiss. Eintritt frei.

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Bilderausstellung von Fritz Stähli

Vom 24. März bis 16. Juni 03 im Café Tscharni, Vernissage 28. März ab 18 Uhr.

Kurzporträt des Malers

Fritz Stähli geb. 1930 in Spiez. Berufliche Ausbildung im Elektrofach. Übersiedlung ins Emmental. Familie, vier Kinder. Über 40 Jahre im Dienste der BKW AG in Langnau und Trubschachen. Heutiger Wohnsitz in Trubschachen.

Nach der Pensionierung im Jahre 1995 begann ein völlig neuer Lebensabschnitt. Was früher neben Berufsarbeit kaum möglich war, nämlich Zeichnen und Malen, versuchte ich nun als Autodidakt intensiv zu betreiben. War es am Anfang die Umgebung, die Natur, die ich in gegenständlicher Art darstellte, so versuche ich jetzt im Laufe der Jahre Stilrichtung und Darstellung zu ändern. Die Lust, mit Farbe und Stift, Erlebtes, Gedankliches und Natürliches in abstrahierender Form wiederzugeben ist ungebrochen vorhanden. Als stetig Suchender, mich immer wieder herauszufordern, ist zu einem Teil Lebensinhalt geworden.

Ich bin gespannt, wie meine "Kunst", die erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich ist, aufgenommen wird.

Café Tscharni, Waldmannstr. 17, Öffnungszeiten Di-Fr 8.30-22.30 Uhr, Sa 8.30-18 Uhr, So 10-17 Uhr, Mo geschlossen.

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Brigde und Jassen als Gedächtnistraining

Gedächtnistraining ist bekanntermassen eine wichtige Vorbeugung gegen Altersdemenz und hilft dabei neben regelmässiger Bewegung und Gesellschaft die Selbständigkeit älterer Menschen bis ins hohe Alter erhalten zu können. In den Angeboten des Quartierzentrums finden sich daher immer wieder auch solche, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

Kartenspiele wie Jassen oder Bridge sind, und dies belegen auch wissenschaftliche Studien der Universität Zürich, sehr gute Gedächtnistrainings, die einfach und erst noch in Gesellschaft von Freunden und Kollegen auf unterhaltsame Art durchgeführt werden können. Beim Bridge, wie auch beim Jassen muss ständig überlegt werden, was bereits "gegangen" ist, und was noch kommt, und beim nächsten Spiel geht alles wieder von vorne los und alles muss wieder neu überlegt werden. Zudem werden durch die Kombination von Bildern und Zahlen beide Hirnhälften aktiviert, was z.B. bei Kreuzworträtseln nicht der Fall ist. Regelmässiges Jassen oder Bridge spielen, am besten kombiniert mit Bewegung (z.B. Jass-Wanderferien) sind daher ein ideales Training um eine lange Selbständigkeit im Alter erreichen zu können.

Für bereits versierte Jasserinnen und Jasser aber auch für jene, die das Jassen erst kennen lernen möchten gibt es im Quartierzentrum bereits verschiedene Angebote. Falls ein Interesse besteht, könnte im Quartierzentrum auch ein Bridgekurs entstehen. Wenn Sie Interesse an einem Bridgekurs haben, oder bei den verschiedenen Angeboten mitmachen möchten, wenden Sie sich an das Quartierzentrum im Tscharnergut. Tel. 031/991 70 55 (Dienstag-Freitag von 14 –18 Uhr)

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Neues Gesicht im Quartierzentrum

Mein Name ist Erich Tschannen und ich arbeite von anfangs März bis Ende Juli als Praktikant im Quartierzentrum. Zur Zeit bin ich in der Ausbildung zum Sozialarbeiter an der Fachhochschule Solothurn. Das Quartier habe ich vor einigen Jahren während meiner Lehre bei der Ascom bereits ein wenig kennengelernt. Ich hoffe nun einen tieferen Einblick in das Quartier zu erhalten und freue mich auf die Arbeit und

hoffentlich viele interessante Begegnungen und Gespräche im und um das Quartierzentrum Tscharnergut.

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Hans Reinhard "Vater" des Tscharnerguts

Er verstarb 87jährig am vergangenen 4. März an einer Grippe und einem Kreislaufversagen. Vor Jahresfrist war ihm seine Ehefrau, Gret Reinhard-Müller, im Tode vorangegangen. Auch sie war Architektin und hatte mit ihrem Mann seit 1941 ein Architekturbüro geführt, während der Mobilmachungszeit des 2. Weltkrieges vorwiegend alleine. Sie war es, die vor allem bei der Gestaltung der Innen- und

Aussenräume massgebenden Anteil hatte. Und für ihre 4 Kinder fand sie immer genügend Zeit.

Hans Reinhard war Sozialdemokrat wie schon sein Vater, der Gemeinderat Hans Reinhard. Als solcher wirkte er während 20 Jahren mit einem durch das Gesetz verordneten Unterbruch im Stadtrat. Auch diente er lange Jahre der Familien-Baugenossenschaft als Präsident. Ihm war es ein grosses Anliegen, für die sozial benachteiligte Bevölkerung gute Wohnungen zu erschwinglichen Mietzinsen zu erstellen. So baute er denn von 1944-1948 nach diesen Grundsätzen seine erste Siedlung im Berner Westen, den Bethlehemacker, nach den damals aufgekommenen Ideen einer sogenannten Gartenstadt. Sein bedeutendstes Werk des sozialen Wohnungsbaus war dann das Tscharnergut (1958 bis 1965). Dieses verwirklichte er als Vorsitzender des Zusammenschlusses der Architekten der Bauträger sowie der Stadt Bern. Seine Kollegen waren die Architekten Lienhard und Strasser (die Gewinner des Überbauungsplan-Wettbewerbs), Helfer, Indermühle und Korman sowie seine Frau Gret. Die riesigen Scheibenhäuser des Gäbelbachs folgten dann 1965-1968, zusammen mit Eduard Helfer.

Unzählig sind die Bauten, die Hans und Gret Reinhard zusammen mit ihren Mitarbeitern erstellten. Im Buch "Aufbruch in die fünfziger Jahre" von Denkmalpfleger Bernhard Furrer sind unter anderen als speziell exemplarische Werke von hohem architektonischem Wert aufgeführt: die Schulanlage Steigerhubel, die Oberzolldirektion, das Haus König an der Herrengasse als Neubau in der Altstadt, das

ehemalige Regionallagerhaus des Konsums, das Geschäftshaus Ecke Wallgasse/Schwanengasse, die Sekundarschule mit Progymnasium in Delsberg.

Mit der ihm eigenen Hartnäckigkeit setzte sich Hans Reinhard für Freiflächen, Grünanlagen sowie Freizeit- und Gemeinschaftseinrichtungen ein. Ihm und seinen Architektenkollegen verdanken wir all diese Dinge im Tscharnergut und im Gäbelbach. Es ging ja da nicht nur um Architektenarbeit. Es mussten Gelder beschafft, Trägerorganisationen gefunden oder neu gegründet und natürlich die zuständigen Politiker und Verwaltungen überzeugt werden. Hans Reinhard scheute keine Mühe. Das Resultat ist bekannt, hat sich seit Jahrzehnten bewährt und wurde immer wieder andernorts kopiert. Es ist also wirklich am Platze, ihn als Vater des Tscharnerguts zu bezeichnen. Wir Bethlehemer haben ihm viel von der in unserem Quartier sprichwörtlichen Lebensqualität zu verdanken.

Hansjörg Uehlinger

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Integrationsarbeit im Mütterzentrum

Das Mütterzentrum an der Waldmannstrasse 15 bietet neu ein Deutschforum für fremdsprachige Frauen an: In ungezwungenem Rahmen werden in kleiner Runde Konversation und auf spielerische Weise Wortschatzübungen gemacht, so werden nützliche Wendungen für den Alltag gelernt. Frauen aus den verschiedensten Nationen erhalten in dieser Runde die Gelegenheit sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und in lockerer Atmosphäre ihre mündlichen Deutschkenntnisse zu vertiefen.

Das Müze beschäftigt Schweizerinnen und Ausländerinnen in den Bereichen Kinderbetreuung und Müzeria - einer Kaffeeecke mit vielfältigen Informationen. Um den fremdsprachigen Mitarbeiterinnen eine Möglichkeit zu bieten, deutsche Ausdrücke, die sie in ihrem Tätigkeitsbereich benötigen - z.B. ein Telefon entgegennehmen, eine Mitteilung verfassen oder eine Auskunft geben – zu lernen, wurde letzten Herbst das Deutschforum geschaffen. Schon nach kurzer Anlaufzeit haben wir beschlossen, dieses Angebot auch für andere Frauen aus dem Quartier zu öffnen. Damit wird der Integration und der Prävention, die unter anderem ein wichtiger Bestandteil des Auftrags des Mütterzentrums ist, nachgekommen. Frauen, die sich getrauen zu sprechen, vereinsamen nicht und können besser für ihre Rechte einstehen. Das Deutschforum findet jeweils am Dienstag von 10 bis 11 Uhr im Müze statt, die Kinder werden währenddessen liebevoll betreut. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Für Fragen wenden Sie sich bitte an das Mütterzentrum oder an Frau Beatrice Kriwanek-Ruh, Tel. 031 991 21 05. Mütterzentrum

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Komposterde zu verkaufen

Frühlingszeit - Pflanzzeit - mit Kompost vom Berner Westen. Führen Sie Ihrem Garten natürlichen Dünger zu, unser Kompost ist laut Laborbericht bestens geeignet dazu. Kompost ersetzt den künstlichen Dünger. So leisten sie einen kleinen Beitrag zur ökologischen Entwicklung unserer Stadt. Wir verkaufen laufend Komposterde ab unseren 4 Plätzen im Gäbelbach und Holenacker sowie neu ab dem Kompostplatz im Bienzgut. Wir sind jeweils vormittags auf den Plätzen anzutreffen. Ihre Bestellungen nehmen wir auch telefonisch entgegen, rufen Sie an im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach/Café Gäbelhus, Tel. 991 55 12. Wir rufen Sie gerne zurück und vereinbaren einen Termin.

Die Preise für den Kompost betragen: 1 Sack, 20 Liter als Dünger für den Garten: Fr. 2.50. 1 Sack, 20 Liter aufbereitet als Topferde für Balkonpflanzen: Fr. 3.-. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung! Ihre Kompostgruppe

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Freizeitwerkstätten Tscharnergut

Kurse

1: Bohren Dübeln Schrauben (Frauenwerken)

Inhalt: Sie lernen handwerkliche Techniken kennen, die Ihnen bei einem Umzug, beim Umbau oder beim Auffrischen der Wohnung nützlich sein können. Flicken, Reparieren, Spachteln alter Löcher, Bohren und Dübeln neuer Löcher, um Bilder, Spiegel, Regale und Lampen zu befestigen.

Teilnehmende: 8 Frauen. Daten: Dienstag, 29. April 18-22h

Kurskosten: 90.-. Kursleitung:Lisa Notter, Steinbildhauerin.

2: Drechseln (Grundlage-Kurs)

Inhalt: Grundkentnisse im Lang- und Querholzdrehen. Vom Zuschneiden bis zum Drehen einfacher Drechslerarbeiten nach Ihrer Wahl (z.Bsp.: Eierbecher, Zwirbel..).Teil-nehmende: 4 Personen. Daten: Samstag, 26.April + 3. Mai jeweils 13-16h. Kurskosten: 220.-. Kursleitung: Gerhard Speck, Drechsler.

3: "Sagehaft"Holzbearbeitungskurs (Frauenwerken)

Inhalt: Wollten Sie schon lange ein Büchergestell, einen Meditationshocker, einen Gewürzkasten oder ähnliches aus Holz machen? In diesem Kurs erlernen Sie Techniken der Holzbearbeitung, damit Sie mit wenig Werkzeug ein Projekt realisieren können. Teilnehmende: 6 Frauen. Daten: So./Mo.15./16.+22./23. Juni jeweils 9-17h.Kurskosten: 600.- Kursleitung: Eugenia Binz,dipl. Möbelschreinerin, Sozialarbeiterin HFS.

4:Metallbearbeitungskurs (Schweissen und mehr)

Inhalt: Einige Grundkenntnisse der Metallbearbeitung (Bohren, Schweissen, Sägen, Nieten...) werden vermittelt, um ein selbst gewähltes Erzeugnis erstellen zu können. Infos:: joseph.josi@nussbaumstrasse.ch. Die Teilnahme des ersten Kurstages ist verbindlich zwecks Planung der Folgetage.

Teilnehmende:7 Personen. Daten: Do.8./15./22./29.Mai und

5.Juni, jeweils18-21h. Kurskosten: 300.- exkl. Material.

Kursleitung: Joseph Josi, Metallfachmann/Werkstattleiter.

Seifenkistenbau in den Freizeitwerkstätten

Vom 26. – 28.4. finden die Grossen Berner Renntage am Klösterlistutz statt. Falls du deine Seifenkiste reparieren oder perfektionieren willst, komm doch bei uns in den Freizeitwerkstätten vorbei. Wir sind froh, wenn du Material selber mitbringst und dich zuerst unter Tel. 031 991 70 55 telefonisch anmeldest.

Kursanmeldung bis zwei Wochen vor Kursbeginn an:

Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17 Tel:031/991 70 55, Fax:031/992 77 17 oder tscharni@freesurf.ch.

Freizeitwerkstätten ab 1.April`03 abens offen

Die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut werden am Abend wieder durchgehend offen sein, Di.-Fr.:14-20h, Sa.:9-18h.

Die Werkstatträume können, am Morgen von Schulen und sozialen Institutionen oder auch für Private Nutzungen, gemietet werden.

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Leserbrief

Die Kinderfasnacht Bem West am 1. März war einmal mehr ein gelungener Anlass. Es ist mir ein Anliegen, den Mitarbeitenden der Kindertreifs Bethiehem herzlich zu danken für die Organisation im Allgemeinen und das Herstellen der Kostüme im Speziellen. Mit viel Fantasie und enormem Aufwand haben sie die ausgefallensten Wünsche berücksichtigt und gemeinsam mit den Kindern wundervolle Masken und Gewänder kreiert. Ein grosses Lob und Dankeschön!

Es bleibt zu Hoffen, dass die Fasnacht nächstes Jahr mit dem neu zu gründenden Verein zum Wohle der Kinder weitergeführt werden kann - ist sie doch mittlerweile fester Bestandteil im Programm unseres lebenswerten und familienfreundlichen Quartiers!

Sarah Vogt Röthlisberger

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Stress am Morgen

Lieber Housi,

Wohnungen sollen im Tscharnergut umgebaut werden. Meiner Meinung nach vermindert sich aber die Lebensqualität nach dem Umbau, was denkst du dazu?

Es ist Morgen. Zeit und Platz sind eng. Drei Leute. Alle wollen sie aus dem Haus. A. (Morgenmuffel) will sich schminken und B. muss aufs WC. Oder C. will sich rasieren und B. will duschen. Vor bald 50 Jahren haben sich die Architekten Gret und Hans Reinhard eine ausserordentlich ausgeklügelte, geniale Lösung ausgedacht, die noch heute überzeugt: Badewanne und WC, das Brünnli separat. Um dieses Bad geht es.

Ende Januar hat die Hauseigentümerin darüber informiert, dass unsere Wohnungen (Fellerstr. 50) umgebaut werden. Die "Geräte" - darunter sind wohl Badewanne und WC zu verstehen - seien zu ersetzen. Die Eigentümerin will, um die "künftige Vermietbarkeit" zu gewährleisten, das Bad zu einem 08-15 - Badezimmer umbauen. Der Platzverhältnisse wegen ist das nicht so ohne weiteres möglich, die Türe ins Schlafzimmer muss versetzt werden. Ausserdem wird die 20-jährige Küche herausgerissen. Unbestritten: Bei den Wasser-, Abwasser- und Gasleitungen besteht Sanierungsbedarf. Aber das allein diktiert noch nicht eine Verschlechterung der Wohnqualität: Die familienfreundliche Lösung mit dem Bad erlaubt ein stressfreies Nebeneinander der Familienmitglieder. Das Lavabo ausserhalb des Bades ist unkonventionell, in jedem Fall "anders", aber es bewährt sich im täglichen Gebrauch - ich spreche jedem, der es nicht täglich nutzt, das Recht ab zu beurteilen, ob die bestehende Badezimmerlösung praktisch sei. Wir wollen und vermissen kein "normales" Badezimmer.

Im Schlafzimmer ist hinter der Türe genug Platz für einen Schrank. Nach dem Umbau wird das nicht mehr möglich sein. Wird das Bad wie geplant gebaut, dann muss die Türe vom Gang ins Schlafzimmer direkt an die Wand versetzt werden. Der Grundriss, und damit die Möblierbarkeit des Schlafzimmers verschlechtern sich massiv. Auch das wollen wir nicht.

Nach 20 Jahren ist unsere Küchenkombination nicht mehr neu, aber sie ist in jedem Fall noch nicht abgewirtschaftet. Warum sie schon ersetzen?

Die Hausverwaltung argumentiert mit kostengünstiger Sanierung. Ich kann das nicht nachvollziehen. Das Verschieben der Badezimmerwand und der Türe macht es immerhin nötig, dass das Schlafzimmer neu tapeziert und mit einem neuen Boden versehen wird.,, Seien Sie froh, dass wir die Türe ins Schlafzimmer nicht in die Wand zum Wohnzimmer machen, das haben wir uns auch überlegt." Ist ja wunderbar, wenn man froh sein darf, dass es eine noch schlechtere Lösung gegeben hätte. Auch das Herausreissen der 20-jährigen Küche spricht nicht eigentlich für Kostenbewusstsein. Es gibt in jeder Hinsicht bessere und günstigere Lösungen.

Wir bewohnen die Häuser, wir nutzen die Wohnungen. Ich glaube sehr wohl beurteilen zu können, was praktisch ist, was sich bewährt. Können Sie sich vorstellen, das WC zu benützen, während sich Ihr Sohn rasiert? Können Sie sich vorstellen, unter die Dusche zu flitzen, während sich Ihre Tochter kämmt? Haben Sie sich überlegt, wohin mit dem Schrank, der im Schlafzimmer keinen Platz mehr hat?

Was liegt näher, als die Erfahrungen der Mieterinnen in eine Planung einzubeziehen? Klar, individuelle Lösungen sind nicht möglich, weil noch teurer. Klar, jede/jeden zu fragen ist Aufwand und daher vielleicht nicht möglich. Klar, es gibt so viele Meinungen wie Mieterlnnen. Klar auch, dass, was ich gut finde, meinekm Nachbarn noch lange nicht gefallen muss. Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich wunderbar streiten. Aber es geht nicht um die Farbe der neuen Küche oder des neuen Bodens, es geht um die Bad- und Schlafzimmerlösung. Und ich wage zu behaupten, dass eine gute Mehrheit der Mieterlnnen meine Meinung teilen würde - wenn sie denn gefragt würden. Als Ansprechpartner für die Hausverwaltungen gäbe es mit dem Mieter- und Quartierverein immerhin eine offizielle Mietervertretung. Haben wir wirklich nichts zu sagen?

Voraussichtlich wird der Mietzins um knapp 30% ansteigen. Das heisst, wir werden mehr bezahlen müssen für etwas, was wir so nicht wollen. Gut über 1000 Franken im Monat für eine Wohnung ohne nennenswerten Luxus mit knapp 70m2 Wohnfläche. Einen bescheidenen Mietzins kann man das nicht mehr nennen.

Hans Reinhard starb vor wenigen Tagen. In seinem Nachruf war zu lesen. "Vermutlich können Leute, die nie im Tscharnergut ... gewohnt haben, kaum beurteilen, welche Qualität diese Siedlungen haben..." Zwar bezieht sich dieser Satz auf die Siedlung als Ganzes. Geltung hat er aber auch für deren kleinste Einheiten, für die Wohnungen.

Johanna Bucher
Fellerstr. 50

Liebe Johanna,

danke für deinen Brief. Es ist für mich persönlich schwierig ein Urteil abzugeben. Aber vielleicht melden sich auf die Veröffentlichung deines Schreibens ja noch andere vom Umbau betroffene MieterInnen. Ausserdem habe ich deinen Brief der Hauseigentümerin vorgelegt, deren Antwort folgt unten.

Mit freundlichen Grüssen

Housi

Umbau und Sanierung

Wir können Ihnen versichern, dass die von Ihnen gemachtenm Überlegungen bei Beginn der Planung vor rund zwei Jahren ausführlich diskutiert und abgewogen wurden. Nicht zuletzt mit Rücksicht auf die geschichtliche Entwicklung dieser Bauten war wiederum das Architekturbüro Reinhard & Partner (ex- Hans und Gret Reinhard) mit der Aufgabe betraut worden, die Umbauten und die Sanierungen zu planen und zu leiten.

Die an der Mieterversammlung präsentierte Lösung basiert letztlich auf einem Kompromiss aus Ansprüchen betreffend künftige Vermietbarkeit, Kosten, bestehende Bausubstanz, Bankfinanzierung usw. Eine kurzfristige Planänderung im heutigen Zeitpunkt (Baubeginn: Mai 03) hätte nicht vertretbare Folgen auf Kosten und Termine. Wir sind jedoch überzeugt, eine durchwegs vertretbare und bewährte Lösung zu realisieren.

Zivag

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Interkultureller Literaturwettbewerb

Die conTAKTO3-Gruppe "Kreativwerkstatt factory" Solothurn sucht Texterlnnen und AutorInnen ausländischer und schweizerischer Herkunft, die bereit sind, ein literarisches Experiment einzugehen:

Die "Kreativwerkstatt factory" verfügt über einen reichen

Fundus von Kunstfotografien, Bildern und Collagen von Kunstschaffenden unterschiedlicher ethnischer, natürlich auch schweizerischer Herkunft. Gesucht sind nun kreative Menschen, die zu diesen Werken Textcollagen, Gedichte oder eine Kurzgeschichte (in der Länge einer A5 Seite) schreiben. Willkommen sind Texte in Deutsch, Französisch, Italienisch, Türkisch und Farsi. Als Preis lockt ein Auftritt an der conTAKT‘03-Literaturperformance in Solothurn im September 03 und die Publikation der prämierten Texte im Buch "Interkulturelle Begegnungen". Der Werkkatalog ist ab sofort bei der "Kreativwerkstatt factory" erhältlich. Bestellungen per e-mail: creafact@ solnet.ch oder telefonisch unter: 032 621 48 88. Einsendeschluss: 31. März 03.

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Mirko zum Gedenken

Er kam Ende der Siebzigerjahre aus Deutschland, hiess mit richtigem Namen Heinrich Maria Opladen und war Zeichenlehrer. Mit seiner Gemahlin Franziska und seinem Freund Beat Meyer war er Mitte der Achzigerjahre als Leiter des Schülertreffs im Gemeinschaftszentrum Tscharnergut tätig. Der immer freundliche, von Ideen sprühende Mirko mit seinen wehenden Haaren wird noch manch ehemaligem Schüler und mancher Schülerin in bester Erinnerung sein. Und nun ist er, erst 54jährig, an einem plötzlichen Herzversagen gänzlich unerwartet gestorben.

Vor der Arbeitsaufnahme im Tscharnergut leisteten die Leute vom Atelier Etcetera (so nannte sich diese Künstlergruppe) jahrelang Pionierarbeit auf dem Spielplatz Längmur an der Aare. Im Tscharnergut hatten sie 50%-Stellen, was ihnen Zeit für ihre künstlerischen Kreationen und Projekte liess. Dabei war Mirko die Triebfeder, wie Fred Zaugg

im "Bund" schrieb. Zaugg zählt eine ganze Reihe Arbeiten auf, die ich hier ebenfalls erwähnen will. Immer war das Ziel, für Augenblicke Freude zu schenken. Die Erwachsenen wurden zu staunenden Kindern. Mit Wasser, Luft, Licht und Erde, mit Plastik und andern Stoffen wurden Träume und Visionen gestaltet, Räume zum Träumen und zum Begegnen. "Tanz der Wale" hoch über der Aare neben der Kirchenfeldbrücke, "Traumdepot" im alten Tramdepot, "Sindbad" in den Klösterlikellern; "Playa Blanca", "Zytrüüm", "Luftschlösser", "Sterndach" etc. Manche Werke stellten die Etceteraleute in den Dienst von Hilfs-werken wie etwa das "Aareleuchten" oder das "Sterneleuchten". Für Swissaid schufen sie unter anderem den schneckenförmigen "Palais du Monde", der mit dem Oscar für ein innovatives Erwerbslosenprojekt ausgezeichnet wurde, und dreimal wurden sie mit dem Eidgenössischen Kunststipendium geehrt. In den letzten Jahren widmete sich Mirko vor allem der Welt der Klänge und der Meditation. Aus allem wurde er nun herausgerissen. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten.

Hansjörg Uehlinger
ehemaliger Leiter des Quartierzentrums Tscharnergut

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23. Mitgliederversammlung des Mieter- und Quartiervereins Tscharnergut

Am Dienstag,15. April, um 19.30 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut. Wir hoffen, dass recht viele Mitglieder unsere Hauptversammlung besuchen werden. Mit etwas Süssem und einem Getränk werden wir die "trockenen" Traktanden in Angriff nehmen.

Mit Tscharni-Gruss J. Weber

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Tolle Kinderfasnacht

Die Kinderfasnacht Bern-West am 1. März war einmal mehr ein gelungener Anlass. Es ist mir ein Anliegen, den Mitarbeitenden der Kindertreffs Bethlehem herzlich zu danken für die Organisation im Allgemeinen und das Herstellen der Kostüme im Speziellen. Mit viel Fantasie und enormem Aufwand haben sie die ausgefallensten Wünsche berücksichtigt und gemeinsam mit den Kindern wundervolle Masken und Gewänder kreiert. Ein grosses Lob und

Dankeschön!

Es bleibt zu Hoffen, dass die Fasnacht nächstes Jahr mit dem neu zu gründenden Verein zum Wohle der Kinder weitergeführt werden kann - ist sie doch mittlerweile fester Bestandteil im Programm unseres lebenswerten und familienfreundlichen Quartiers! Sarah Vogt Röthlisberger

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Wollen wir Bethlehemer das Tram ?

Oder man könnte auch fragen: "Brauchen wir Bethiehemer für die Zukunft ein Tram?" Die Diskussion ist entflammt, weil sich in Bümpliz plötzlich harter Widerstand regt. Man wolle gar kein Tram wegen des Lärms, wegen fehlender Eilkurse, wegen Behinderung des Privatverkehrs und wegen der hohen Kosten.

Seit dem Jahre 2000 haben die Projektleiter systematisch in sogenannten Quartier— foren Kritiken und Vorschläge entgegengenommen und nach Möglichkeit in der Planung berücksichtigt. Von einer Exkursion nach Strassburg zum Studium moderner Trambetriebe kamen die 35 Teilnehmer mit Aussagen wie "phänomenal", "super", "vorbildlich" zurück.

In den Medien werden die zwei ab Ausserholligen getrennt geführten Tramlinien kaum unterschieden. Dabei sind eine Reihe von Vorbehalten aus Bümpliz für uns Bethiehemer nicht stichhaltig. Das Tram fährt z.B. nach Bümpliz auf der Strasse, nach Bethiehem/Gäbelbach/Brünnen aber weitgehend auf einem eigenen Trassee.

Wir möchten nun zuhanden des Grossen Rates wissen, ob wir Bethlehemer das Tram wollen, oder ob wir mit den Bussen zufrieden sind. Dies auch für die Zukunft mit der Ueberbauung Brunnen und den wirtschaftlichen Entwicklungsschwerpunkten Weyermannshaus und Ausserholligen. Oder ob uns vielleicht die S—Bahn genügt, die zwar leider nach wie vor zuhinterst im Hauptbahnhof zu suchen ist.

Es geht um eine im Juni zu sprechende Subvention des Kantons von 58%, die im kantonalen Finanzplan vorgesehen sind. Der Bund hat 42% zugesichert unter der Bedingung, dass man sie abholt. Sonst gehen sie an Projekte an andern Orten.

Kommen Sie am 1. April ins Tscharni und tun Sie Ihre Meinung kund

Podiumsdiskussion im Quartierzentrum im Tscharnergut

Am Dienstag 1. April, 19.30 Uhr im Untergeschoss des Café Tscharni. Kein Aprilscherz sondern ein 100 Millionen schwerer Zukunftsentscheid

1. Akt:
Vorstellung des Programms und der Referenten durch die Gesprächsleitung

2. Akt:
Einführungen Gemeinderat Alexander Tschäppät:
Kurzreferat über das neue Konzept des öffentlichen Verkehrs
BERN-MOBIL-Direktor Hans-Rudolf Kamber:
Kurzreferat über den Stand der Trampläne

3. Akt:
Pro und Kontra aus Bethlehem
Warum ich dafür bin: Jolanda Weber, Präsidentin des Mieter- und Quartiervereins Tscharnergut
Warum ich dagegen bin: Heinz Steck, Carossier

4. Akt:
Diskussion auf dem Podium mit 2 weiteren Gegnern aus Bethlehem*

5. Akt:
Diskussion mit dem Publikum

6. Akt:
Entschliessung zuhanden des Grossen Rates

Pause mit Restauration nach dem 4. Akt

Es laden ein: Bethlehem-Leist, Gäbelbachverein, Quartierverein Bethlehemacker, Quartierverein Holenacker, Quartierverein Riedernrain, Quartierverein Untermatt, Mieter- und Quartierverein Tscharnergut.

Bethlehemer resp. Bethlehemerinnen, die bereit sind, Herrn Steck zu unterstützen, melden sich bitte bei der Präsidentin des Mieter und Quartiervereins Tscharnergut Jolanda Weber, Fellerstrasse 30 H/8, Telefon 031 992 52 28.

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Veranstaltungskalender

Treff für Mütter und Väter von Kleinkindern von 0 – 3 Jahren. Im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, jeden zweiten Donnerstag von 15 – 17 Uhr. Freies Kommen und Gehen, freiwilliger Unkostenbeitrag für gemeinsames Zvieri. Nächster Termin: Do, 27. März.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Achtung: Neu jeweils am ersten Montag. Nächster Termin 7. April um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut (QZT). Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT. Tel. 031 991 70 55.

Jeden 2. Donnerstag im Monat, ab 14 Uhr im Café im Tscharni. Nächster Termin: Donnerstag, 10. April. Kosten. Fr. 5.- , Leitung: Jolanda Weber.

Im Kirchgemeindehaus der kath. Pfarrei St. Mauritius. Donnerstag, 10. April, 14.30 Uhr. Ludothekfrauen lassen Sie raten, spielen, gewinnen und verlieren. Auskünfte bei Frau Corina Kessler. Tel. 031 991 63 83.

Am Samstag 26. April, 14 – 17 Uhr im Haus Bümpliz, Bümplizstrasse 152. Information, Konzerte, Instrumente zum anfassen.

Mit dem Appenzellerchörli Bern und Instrumentaltrio, Am Sonntag 27.April, 17 Uhr in der Kirche Oberbottigen. Eintritt frei/Kollekte.

Die nächsten Male treffen wir uns am Freitag, 21. März und 25.April um 14 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Es spielt Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Unsere Kinderschwimmkurse beginnen nach den Osterferien. Ort: Schulbad am Kornweg / Bethlehemacker. Wann: Montag-, Mittwoch- und Freitagnachmittag. Kosten: ca. 15 Lektionen à Fr. 10.- (bis Sept. 03). Alter: Kinder ab 4 Jahren. Angebot: Krebs-Seepferd, Frosch, Pinguin-Tintenfisch, Krokodil-Eisbär sowie Wal, Hecht, Hai und Delfin. Anmeldung: Frau M. Stauffer, 031 951 69 11 oder Frau M. Niklaus 031 911 39 47, vitaswiss/vgs.

Lehrschwimmbecken Holenacker: Bébé und Kleinkinder bis 4 Jahre: Mittwoch 16 und 16.30 Uhr, Donnerstag 16.45 Uhr. Erwachsene div. Stufen: Donnerstag 18.15 und Samstag 7.45 Uhr. Der Eintritt in diese Kurse ist laufend möglich. Kinderkurse: freie Plätze für folgende Stufen:

Mittwoch 14 Uhr Pinguin (Schwimmer). 15 Uhr Krebs (Wassergewöhnung). Donnerstag 17.15 Uhr Krebs, 17.45 Uhr Seepferd (wassergewohnt), Samstag 8.30 Uhr Seepferd/Frosch (Anfänger), 9 Uhr Krebs/Seepferd (gut wassergewohnt).

Weyermannshaus: Bébé und Kleinkinder bis 4 Jahre: Donnerstag 9.30 und 10 Uhr. Kinderkurse: Donnerstag 9

Uhr Krebs, 10.30 Seepferd. Freitag 13.45 Uhr ab Tintenfisch (Fortgeschrittene), 14.15 Uhr Frosch (Anfänger), 15.15 Uhr Pinguin. Jugend-Rettungs-Brevet ab 10 Jahren: Freitag 18.10 Uhr. Kurse im Wylerbad, Privatlektionen, Videoanalysen und -aufnahmen, Wassertherapie auf Anfrage. Info und Anmeldung: Luzia Hitz, Tel. 031 991 13 05.

Jeweils Mittwoch, 14 bis 16 Uhr im Fellergut, Stapfenstr. 81. Gratisangebot für Kinder im Alter von 7 – 13 Jahren. Wir machen Spiele, leichte Körperübungen, malen, tanzen u.a.m.. Der Eintritt ist jederzeit möglich! Mitbringen: bequeme Kleidung, Socken od. leichte Turnschuhe, etwas zu trinken. Leitung: Renate Bölsterli, 031 991 06 06.

Am 29. April, 14 – 17 Uhr Informationsnachmittag im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, Bus Nr. 14 bis Blumenfeld.

Sie erwerben an 4 Abenden die anatomischen Grundkenntnisse zu folgenden Themen: Skelett, 1. Mai, Muskulatur, 14. Mai, Herz und Kreislauf, 5. Juni, Atmung, 26. Juni. Jeweils 19 – 22 Uhr. Preis: Fr. 320.- für 4 Abende oder Fr. 90.- Einzelpreis. Informationen und Anmeldungen an: Zentrum für Wohlbefinden und Gesundheit: Heinz Flückiger, Tel. 031 991 32 42 oder Edith Schreyer, Tel. 031 992 40 07.

Jeden Dienstag, 19 – 20 Uhr; für Frauen und Männer, jeden Mittwoch ab 8 Uhr; Seniorenturnen für Frauen und Männer, jeden Mittwoch ab 9 Uhr. Alle Gymnastikstunden finden im Kleinen Saal statt. Gratis-Schnupperstunden sind jederzeit möglich. Auskunft: L. Mori, Tel 031 991 92 44.

Waldmannstr. 15, TeI. 031 992 21 05. Das Müze hat neue Öffnungszeiten: Mo – Fr, 14 - 18 Uhr, Kinderhütedienst bis 17.30 Uhr. Do 20.3., 15 Uhr Frühlingsfest, bitte im Müze anmelden. Bastelangebot, jeweils Mo/Do von 15 - 17 Uhr: Mo 24.3. und Do 27.3., Schmetterlinge. Mo 31.3. und Do 3.4., Laubsägen. Osterferienangebot: Mo 14.4. Eierfärben. Di 15.4. Eierbemalen. Mi 16.4. Nestli bauen. Do 17.4. Ostergebäck. Osterbaumbasteln für Mütter: 31.3. bis 3.4., jeweils von 15 – 17 Uhr. Mit Kinderbetreuung. Jeden Dienstag 10 – 11 Uhr Deutschforum: Deutsch sprechen in ungezwungener Atmosphäre. Gratis, ohne Anmeldung, mit Kinderbetreuung.

Für Kinder von 5 Jahren bis 5. Klasse an der Melchiorstras-se 12, Tel. 079 375 18 15.

Mi 2.4., 13.30 – 17.30 Uhr Wir spielen und basteln im Garten. Do 3.4., 11– 15 Uhr Mittagstisch für die ganze Familie. Fr 4.4., 13.30 – 17.30 Uhr Wir sind im Garten. Mi 9.4. Modi-Nacht im Tipizelt. Anmeldung und Info’s im Treff. Mi 9.4., 13.30 – 17.30 Uhr Wir gestalten den Garten. Do 10.4., 13.30 – 17.30 Uhr Wir stellen den Maligarten auf den Kopf. Fr 11.4., 13.30 – 17.30 Uhr Wir sind immer noch im Garten. In der Woche vom 14.4. findet gemeinsam mit dem Kindertreff Tscharnergut ein spezielles Bubenangebot statt. Informationen und Anmeldungszettel bekommst Du im Treff. Fr 18.4. Das Mali bleibt geschlossen. Mi 23.4., 13.30 – 17.30 Uhr Grosse Waldputzaktion.

Do 24.4. Das Mali bleibt geschlossen. Fr 25.4. bis So 27.4. Berner Renntage, Flugi im Treff. Mi 30.4., 13.30 – 17.30 Uhr Werkstatt & Basteln für den Muttertag.

Von 5 – 13 J., Waldmannstr.49a, Tel: 031 992 12 03

Mi 2.4., 14 – 17 Uhr Turnhalle. Do 3.4., 15 – 18 Uhr Bubennachmittag. Fr 4.4.,11 – 14 Uhr Zämä Esse. Anmeldung im Treff bis 2.4., 14 – 17 Uhr, Spielnachmittag für alle. Mi 9.4 – Do 10.4. Modipowerwoche. Ein tolles Angebot für Mädchen. Information und Anmeldung bei uns im Kindertreff. Fr 11.4. Treff geschlossen! Mi 16.4., 14 – 17 Uhr Ostereier färben, Fr. -.50 pro Ei. Do 17.4.,14 – 17 Uhr Ostereier färben Fr. –.50 pro Ei. In dieser Woche findet gemeinsam mit dem Kindertreff Mali ein spezielles Bubenangebot statt. Informationen und Anmeldungszettel bekommst Du im Treff. Mi 23.4.,14 – 17 Uhr und Do 24.4., 14 – 17 Uhr. Frühlingsputzete im Treff. Mi 30.4.,14 – 17 Uhr Werkstatt/ offener Spielnachmittag. Vom Fr 26.4. bis So 28.4. finden die 18. Grossen Berner Renntage (Seifenkistenrennen) am Klösterlistutz statt. Informationen und Anmeldungskarten bekommst du im Kindertreff.

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Verein Quartierzentrum im Tscharnergut

Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am Mittwoch, 23. April, um 18.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Die Vereinsmitglieder, alle Tscharnergutbewohnerinnen und -bewohner und alle Benützerinnen und Benützer sind dazu herzlich eingeladen. Anträge an die Mitgliederversammlung müssen bis spätestens 10 Tage vor der Versammlung an der Information des Quartierzentrums eingereicht werden.

Eine genaue Traktandenliste, die Vereinsrechnung, der Jahresbericht und das Protokoll der letztjährigen Versammlung können ab 1. April an der Information des Quartierzentrums eingesehen werden.

Die Präsidentin: Marianne Mendez

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Prix Chapeau für Klassenpartnerschaft Schweiz - Nicaragua

Die Klassenpartnerschaft Schweiz-Nicaragua wurde vor 17 Jahren von den beiden Lehrkräften der Schule Tscharnergut, Martin Seewer und Rosmarie Peter, ins Leben gerufren. Anlässlich der Preisverleihung, des mit Fr. 5000.- dotierten Preises, wurde das Projekt gelobt, weil es mehrere Zwecke erfülle: der Austausch sei eine Art von Lernen, "die etwas mit der Realität zu tun hat". Oder, wie es Lehrerin Rosmarie Peter ausdrückt: " Die Kinder lernen, dass die Welt nicht hinter dem Tscharnergut aufhört.". Die Redaktion des Wulchechratzers gratuliert

Die conTAKTO3-Gruppe "Kreativwerkstatt factory" Solothurn sucht Texterlnnen und AutorInnen ausländischer und schweizerischer Herkunft, die bereit sind, ein literarisches Experiment einzugehen:

Die "Kreativwerkstatt factory" verfügt über einen reichen

Fundus von Kunstfotografien, Bildern,Collagen von Kunstschaffenden unterschiedlicher ethnischer, natürlich auch schweizerischer Herkunft. Gesucht sind nun kreative Menschen, die zu diesen Werken Textcollagen, Gedichte oder eine Kurzgeschichten (in der Länge einer A5 Seite) schreiben. Willkommen sind Texte in Deutsch, Französisch, Italienisch, Türkisch und Farsi. Als Preis lockt ein Auftritt an der conTAKT‘03-Literaturperformance in Solothurn im September 03 und die Publikation der prämierten Texte im Buch "Interkulturelle Begegnungen". Der Werkkatalog ist ab sofort bei der "Kreativwerkstatt factory" erhältlich. Bestellungen per e-mail: creafact@ solnet.ch oder telefonisch unter: 032 621 48 88. Einsendeschluss: 31. März 03.

con TAKT03 Migros-Genossenschafts-Bund Migros-Kulturprozent

Limmatstrasse 152 Postfach CH-8031 Zürich Tel. 01 27721 78 Fax 01 2773257

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Letzte Änderung: Donnerstag, 27. November 2003 17:17