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Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Januar 2003

Aktivitäten in der Untermatt
Bethlehemer Veranstaltungskalender
"Café mondial" im Kirchgemeindehaus
Einbruch im Quartierzentrum
Kinderfasnacht mutiert zu Dorffasnacht
Frauen-Treff im QZT
Der Glöckner vom Tscharni
Kurse im Quartierzentrum Tscharnergut
Leuchtende Bethlehemer Idee kopiert
An alle Kinder, die Freude am "Lättelen" haben
Dr Housi isch im Biud
Macht hoch die Tür
Renaturierungsarbeiten am Stadtbach
Dienstleistung im Quartier beibehalten
Sonderpoststelle Bethlehem neu im QZT
Sozialdiakonische Stellenprozente
Kurs zum Ausfüllen der Steuererklärung
Suppenässe Gäbelbach geht weiter
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Stipendium für die USA zu vergeben
Geschichten rund um den Valentinstag
Veranstaltungskalender
Kirchgemeindebehörden neu gewählt
Öffentliche Veranstaltung: Westside-Baugesuch, Umwelt und Verkehr"

Aktivitäten in der Untermatt

Video für Frauen.
Freitag 9.3O – 11 Uhr einmal im Monat.Frauen treffen sich, um gemeinsam einen Film zu schauen und anschliessend bleibt genügend Zeit zum Plaudern. Eintritt gratis.

Orientalischer ( Bauch ) Tanz für Anfängerinnen
Donnerstag Abend 19.05 - 20.15 Uhr Gemeinsames orientalisches Tanzen. Fr. 120.- pro Quartal. Es hat nur beschränkt Platz . Anmeldung erforderlich.

Info-Punkt
Montag - Freitag 10.30-16.30 Uhr. Die Quartierbevölkerung erhält im Info-Punkt wichtige Informationen, die ihr die Integration in die Schweizer Realität erleichtert.

Café Kultur
Freitag Abend einmal im Monat, Restaurant mit Musik, Literatur und Theater aus verschiedenen Kulturen.

Raumvermietung
Loosliraum (50 Stühle, 8 Tische) / Atelier (30 Stühle, 6 Tische) für Tagungen, Konferenzen, Familienfeste, Seminare, Werkstätten usw. Für Besichtigungen. Bitte melden Sie sich bei der Cafeteria Kelebek. Montag - Samstag, 10 - 16Uhr.

Für Auskunft und Raumreservation :
Dienstag & Donnerstag, 9.30 - 11.30 Uhr und 14 –16 Uhr.

Für weitere Fragen steht Ihnen die Treffpunktleitung und Betriebsführung gern zur Verfügung. Öffnungzeiten Treffpunkt-Büro: Dienstag und Donnerstag 9.30-11.30 Uhr, Donnerstag, 14.30 – 16 Uhr. Tel / Fax: 031 99249 82.

Email: treff.untermatt@bluewin.ch

KursleiterInnen gesucht
Do you teach english? Enseignez- vous francais? Siete un insegniante d‘ italiano? Bisch du öpper, wo üs wät Bärndütsch bibringe?
Wir würden gerne verschiedene Sprachkurse anbieten. Wenn sie Interesse haben einen Kurs zu leiten, dann melden sie sich doch bitte bei uns.

Treffpunkt Untermatt

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Bethlehemer Veranstaltungskalender

Im Quartierzentrum im Tscharnergut hängt an der Informationsstelle ein riesiger Kalender. Dort kann man entnehmen, welche grösseren Veranstaltungen in ganz Bethlehem für das laufende Jahr geplant sind. Selbstverständlich können auch alle, die einen grösseren Anlass planen, uns diesen melden, damit wir ihn im Veranstaltungskalender aufführen können. Per Telefon, schriftlich, per Fax: 992 77 17 oder e-mail: info@tscharni.ch. Wir hoffen auf möglichst viele Meldungen, damit wir zeigen können wieviel Spannendes und Erlebenswertes bei uns im Westen läuft.

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"Café mondial" im Kirchgemeindehaus

Wissen Sie, warum wir im Rahmen des Umbaus die Südecke des Kirchgemeindehauses verglast haben? Damit Sie durch dieses Riesenfenster bei uns besser reinschauen können und wir klarer wahrnehmen, wo Sie sind! Das ist kein Witz, sondern hat bei der Planung des Umbaus tatsächlich eine Rolle gespielt. Wir möchten dieses Haus für Sie weit öffnen, wünschen uns, dass Sie sich gemeinsam mit uns darin wohl fühlen. Ob Sie sich der christlichen Religion zugehörig fühlen oder nicht, ist dabei unwichtig, was zählt, ist die Begegnung mit Ihnen, in einem gemütlichen Rahmen – im neuen "Café mondial". Das Café heisst "mondial" nicht nur, weil wir gegenüber den unterschiedlichsten Menschen in Bethlehem offen sein möchten. Es heisst auch so, weil wir dort Produkte aus aller Welt, die fair produziert wurden, verkaufen werden. "Fair" heisst dabei, dass Produzentinnen und Produzenten einen gerechten Preis für ihre Leistung bekommen. Wie wir alle wissen, ist das vielerorts leider noch lange keine Selbstverständlichkeit. Mit verschiedenen Ausstellungen im und ums Café möchten wir diesem Anliegen zusätzlich Nachdruck verleihen. Am Samstag, 22. Februar werden wir – die Café-Gruppe – das "Café mondial" eröffnen. Reservieren Sie sich schon jetzt dieses Datum !

Café mondial

Aus: sämann, 1.03, Marianne Zutt

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Einbruch im Quartierzentrum

In der Nacht auf den 30. Dezember letztes Jahr waren Einbrecher am Werk. Sie brachen ein Fenster und eine Türe auf, um ins Innere zu gelangen. Die Diebe konnten aber keine Beute machen; denn Bargeld, welches die Diebe nach Aussage der beigezogenen Polizei klar suchten, wird bei uns nicht aufbewahrt. Schade nur, dass ein grosser Sachschaden entstand: Aufgebrochene Türen, Fenster, Schränke und Schubladen waren am Morgen darauf das traurige Resultat, welches die Einbrecher hinterlassen hatten. Alle diese Sachen wieder in Stand zu stellen, kostet viel Geld. Die Versicherung wird für den Schaden aufkommen, trotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Wir alle bezahlen mit unseren Prämien für solch dumme, sinnlose Taten!

Otto Wenger, Leiter Quartierzentrum im Tscharnergut

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Kinderfasnacht mutiert zu Dorffasnacht

Nach acht Jahren Kinderfasnacht Bern-West entsteht die Fasnacht zum ersten Mal in einem grösseren Rahmen. Diesmal noch organisiert durch die im DOK (Dachverband offene Arbeit mit Kindern) zusammengeschlossenen Kindertreffs in Bern-West soll eine Dorffasnacht ausgehend vom Loeb Bethlehem am 1. März den Westen Berns erbeben lassen!

Programm

Nach dem Startschuss um 13.30 Uhr beim Loeb mit Schminkständen und Guggenmusik beginnt um 15 Uhr der Kinderumzug angeführt durch die letztes Jahr getaufte Drächin Muuna durchs Quartier bis in die Fussgängerzone Bümpliz, wo verschiedene Stände, eine Steelband, ein Rösslispiel, ein Spielpark und buntes Fasnachtstreiben die Kinder empfangen. Im Sternensaal erwartet das Publikum ein Angebot aus Hip-Hop, Breakdance, Guggenmusik und verschiedenen anderen Darbietungen. Mit einem Monsterkonzert und einem Drachenspektakel findet der Kinderteil um 19 Uhr sein Ende. Nicht so für die Erwachsenen: im Chleehuus steigt um 20 Uhr der Maskenball, organisiert durch das Restaurant Kleefeld...!

Aktive FasnächtlerInnen gesucht

Die Kindertreffs organisieren die Fasnacht in diesem Rahmen zum letzten Mal. Die Grösse des Anlasses sprengt die Kapazität der Mitarbeitenden. Gesucht sind deshalb angefressene Fasnächtler aus Bern-West, welche den Anlass organisieren möchten. Angaben zu einer Vereinsgründung "Fasnacht Bern-West" und weitere Informationen sind an einem Infostand an der Fasnacht selbst oder unter folgender Adresse zu bekommen: Kinderatelier Kleefeld, Bettina Kern, Mädergutstr. 62, 3018 Bern, 031 991 38 08, Mi-Fr, 14 –17h. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich möglichst viele bei uns melden würden, damit die Fasnacht Bern-West noch lange weiter lebt.

Bettina Kern

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Frauen-Treff im QZT

Der Frauen-Treff ist ein Begegnungsort für Frauen in der Lebensmitte und findet an folgenden Daten jeweils donnerstags von 14 – 16 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut ohne feste Programmvorgabe statt: 13. Februar, 13. März, 10. April, 8. Mai, 5. Juni, 28. August, 25. September und 4. Dezember 2003.

An folgenden Daten sind jeweils Aktivitäten geplant:

30. Januar: Wanderung über den Gurten, 27. Februar: Besuch Kunstmuseum (Sandro del Prete, Albert Anker), 27. März: Besuch der Fribourger Altstadt, 24. April: Besuch Tierpark Dähölzli, 22. Mai: Maibummel Bonstetten Park, 19. Juni: Aarewanderung ins Fähribeizli, 3. Juli: Basler Zoo/ Grün 80, 14. August: Brätle im Gäbelbach, 11. September: Wanderung auf den Männlichen, 9. Oktober: Wanderung Interlaken – Bönigen, 23. Oktober: Rückblick, Ausschau, Planung, 6. November: Bütschelegg oder Gurten, 20. November: Adventskränze machen und 18. Dezember: Weihnachtsfeier.

Otto Wenger

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Der Glöckner vom Tscharni

Habt ihrs gehört ? Um Mitternacht am Silvester? Nicht nur die Glocken ringsumher haben das neue Jahr eingeläutet, nein, auch unser Glockenturm hat zwölfmal geschlagen. Vor Mitternacht und nachher sind noch schöne, passende Melodien erklungen, wahrlich erfreuliche Töne in den ersten Minuten eines neuen Jahres!

Zu verdanken haben wir dies allein dem Glöckner von unserem Tscharni-Glockenturm. Herr Wermuth betreut seit vielen Jahren das Geläute bei uns auf dem Dorfplatz. Schon viele schöne, alte, vertraute Weisen haben uns erfreut, haben uns ermuntert mitzusummen, haben uns aufgestellt. Auch werden wir immer wieder darauf angesprochen auf diese besonderen Klänge, manchmal sogar beneidet darum.

Deshalb möchten wir an dieser Stelle einmal Herrn Wermuth ganz besonders danken für seinen unermüdlichen Einsatz. Solche Feinarbeit kann nicht jeder erbringen, Herr Wermuth aber beherrscht unsere Glocken wirklich grossartig. Mögen sie noch viele Jahre von ihm betreut werden, mögen sie uns noch lange erfreuen und erheitern.

Herzlichen Dank, lieber Herr Wermuth!

MQV Tscharnergut

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Kurse im Quartierzentrum Tscharnergut

Fortsetzungskurs Jassen

Sie haben einen Grundkurs im Jassen besucht und möchten Ihre neu erworbenen Jass-Kenntnisse festigen? Hier lernen Sie eine Vertiefung des Jassens, allgemeine Jassregeln usw. Charlotte Zehner, unsere Jasslehrerin, bietet Ihnen an 5 Nachmittagen eine unterstützende Begleitung an und zeigt Ihnen, worauf es ankommt um Könnerin oder Könner zu werden! Vorkenntnisse: Auch JasserInnen, die keinen Grundkurs besucht haben, sind herzlich willkommen!

Wo: Café "im Tscharni", Waldmannstr. 17
Wann: Mittwoch, 12.2. – 12.3. (5x 2 Std.)
Kosten: Fr. 137.- (Fr. 13.70 pro Stunde)

Jasskurs – Grundstufe

Der Schweizerin und des Schweizers liebstes Hobby spielend von Grund auf erlernen (dies ist auch ein ausgezeichnetes Gedächtnistraining!). Machen Sie mit, haben Sie den Mut und melden Sie sich an! Es sind keine Vorkenntnisse nötig! Kursleiterin: Charlotte Zehner

Wo: Café "im Tscharni"
Wann: Mittwoch, 19.3. – 16.4. (5x 2 Std.)
Kosten: Fr. 137.- (Fr. 13.70 pro Stunde)

Gratis–Schnuppervormittag für Gedächtnistraining

Am Dienstag, 4.3.03, 9 – 11 Uhr im Quartierzentrum Tscharnergut

Gedächtnistraining – Grundkurs

Wo: Quartierzentrum Tscharnergut
Wann: Dienstag, 11.3. – 15.4.03 (6x 2 Lekt.), 9 – 11 Uhr.
Kosten: Fr. 195.-

Mit Isabelle Wüthrich, Gedächtnistrainerin SVGT

Anmeldung für alle Kurse: Pro Senectute Bern, Telefon
031 351 21 71 oder Info QZT, Di – Fr, 14 – 18 Uhr,
Telefon 031 991 70 55
oder E-Mail: info@tscharni.ch

QZT

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Leuchtende Bethlehemer Idee kopiert

Sterne, Krippen, Samichläuse, Kerzen, Adventskränze und viele andere Sujets zierten in der Weihnachtszeit die Stras-senlaternen in Plaffeien. Die Idee zur Adventsbeleuchtung hat Lehrer R. Spadin im Berner Bethlehem-Quartier gefunden, wo diese Laternentradition bereits seit vielen Jahren gepflegt wird. Die sechseckigen Laternenhäuschen, die mit bunten Bildern geschmückt sind, werden über die normale Strassenbeleuchtung gestülpt, was gerade zur Adventszeit einen sehr stimmungsvollen Effekt bewirkt.

Um das Projekt umzusetzen, war die tatkräftige Mitarbeit des gesamten Lehrerteams erforderlich, da die "Laternenhüte" mit einer Höhe von etwa einem halben Meter aus einem sechseckigen Grundgerüst aus Holz bestehen. Bei den Vorbereitungen, die teilweise an den Mittwochnachmittagen erledigt wurden, sind die Lehrerinnen und Lehrer fachmännisch von Abwart R. Klaus unterstützt worden. Die Kinder fingen nach den Herbstferien mit dem Projekt an. Wie Lehrer Spadin erklärte, stiess die Idee sofort auf grosse Resonanz und mit grossem Eifer wurde gesägt, gebohrt, gezeichnet, ausgeschnitten und geklebt. Erst hatte man eigentlich nur die Unterstufe miteinbeziehen wollen, doch liessen sich auch die Mittelstufen-Schüler von der Begeisterung anstecken. So haben über 300 Schüler, vom Kindergärtner bis zum Sechstklässler, je nach Alter, Fähigkeiten und Ideen die winterlichen und vorweihnachtlichen Sujets für ihre Bilder – sechs pro Laterne – selbst gewählt und umgesetzt. Aus Freiburger Nachrichten, 3.12.02

Die Mini-Playback-Show 2002 findet am 23. März 2002 im grossen Saal des Gäbelhus statt. Anmeldeformulare wurden in den Schulen und Quartierzentren verteilt. Für Platzreservationen beachte man bitte den Veranstaltungskalender des Wulchechratzer oder die Quartierinfos.

Thomas Gerber

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An alle Kinder, die Freude am "Lättelen" haben

Im Februar modellieren wir wieder. Dieser kreative Kurs ist für alle Kinder ab 7 Jahren geeignet. In einer kleinen Gruppe (8 Kinder) lernen wir, mit einfachen Techniken aus dem Ton Kunstwerke zu zaubern. Wir kneten, formen, malen und färben und geniessen auch eine Schnupperstunde an der Drehscheibe. Achtung: Es hat noch 2 Plätze frei!

Wann: 12.2.–5.3., 4x am Mittwochnachmittag, 14–16 Uhr.
Wo: Im Keramikatelier im Gäbelbach, Weiermattstr. 56
Kosten: Fr. 50.- (Quartier und Stadt); Fr. 100.- (Auswärtige). Material und Brennen inbegriffen.
Leitung: Ruth Lukopulos.

Bitte verlangen Sie einen Anmeldetalon unter der Tel.-Nr 991 29 60 oder direkt im Keramikatelier oder im Café Gäbelhus. Wir geben Ihnen gerne weitere Informationen. Übrigens, wir haben auch ein tolles Kursangebot für Erwachsene!

Keramikatelier

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Dr Housi isch im Biud

Lieber Housi
Der Dorfbrunnen im Gäbelbach ist eine schlechte Visitenkarte für unser Quartier. Wieso wird dieser Schandfleck nicht entfernt oder wenigstens angestrichen? Im Sommer, wenn das Wasser darüber fliesst, ist der Brunnen noch einigermassen ansehnlich. Im Winter ist er wirklich "gruusig". Ich schlage vor: Streichen oder entfernen.

Christine

Liebe Christine
Du hast recht, der Dorfbrunnen im Gäbelbach ist keine Augenweide. So einfach wie Du Dir die Sache vorstellt ist sie freilich nicht. Eigentlich rennst Du aber offene Türen ein. Vor ca. 2 Jahren hat der Gäbelbachverein mit Hilfe der QBB erreicht, dass der Brunnen wieder bewässert werden konnte. Verantwortlichkeiten betreffend Reinigung, Abläufe, Wassermengen usw. wurden geklärt und eine Vereinbarung unterzeichnet. Will man den Brunnen streichen, wie dies im Rahmen eines Quartierprojektes angeregt wurde, wird die Sache noch schwieriger. Kunstwerke, dazu gehört der Dorfbrunnen, dürfen nicht einfach entfernt, verändert oder angestrichen werden. Dazu bedarf es einer Einwilligung des Künstlers, der Denkmalpflege und des Besitzers (Stadt Bern). Bisher wurde durch die Arbeitsgruppe Dorfbrunnen erreicht, dass der Künstler seine Einwilligung zum Streichen des Brunnens gegeben hat. Der Kontakt zur Stadt, und damit auch zur Denkmalpflege wurde hergestellt. Zudem wurde die Gruppe durch Fachleute betreffend Farbe, Konservierung und Farberhaltung beraten. Ob der Brunnen renoviert werden kann, ist im Moment noch nicht zu 100% sicher. Fragen betreffend Kosten, Arbeitsvergebung usw. müssen noch geklärt werden. Die Arbeitsgruppe Dorfbrunnen ist aber optimistisch, dass es in absehbarer Zeit gelingt, der Gäbelbachbevölkerung einen "gfreuten" Dorfbrunnen präsentieren zu können.

Gruss Housi

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Macht hoch die Tür

Das Weihnachtssingen Bümpliz kann auf sein 50jähriges Bestehen zurückblicken und vom administrativen Leiter erhielt ich einige Tage vor Weihnachten einen Telefonanruf:

Zu diesem Jubiläum sollten sich die Sängerinnen und Sänger zum gemeinsamen Singen auf der Brücke beim Schwabgut treffen. Ich fand die Idee sympathisch und dem Treffen war nichts mehr im Wege.

Der Weihnachtsmorgen präsentierte sich mit angenehmen Temparaturen und eine Schar von 45 Sängerinnen und Sängern konnte ich um 05.30 Uhr in der Kirche Bethlehem begrüssen. Das Repetoire wurde dieses Jahr mit dem Weihnachtslied "Macht hoch die Tür" ergänzt und wir freuten uns alle, losziehen zu können. Auch an diesem Weihnachtsmorgen war der Maiglöggliweg wunderbar weihnachtlich geschmückt und die unzähligen Lichter stimmten uns feierlich. Die Pause mit Tee, Züpfe und Schoggi-Stengeli tat uns allen gut und wir danken Fritz Wälti und Werner Schläfli für das Organisieren und Bereitstellen. Gestärkt durch Speis und Trank nahmen wir die restliche Route unter die Füsse. Von weitem hörten wir bereits die Bümplizer SängerInnen und wir stimmten zur Begrüssung "Fröhliche Weihnacht überall" an. Was anschlies-send zahlenmässig aus dem Schwabgut-Quartier herbei strömte war schon imposant. 105 Personen "mischten" sich unter die Bethlehmer. Drei Lieder wurden schliesslich gemeinsam gesungen und es war schon ein tolles Gefühl, einmal einen so grossen Chor dirigiren zu können.

Vor dem Krankenheim Bethlehemacker beendeten wir auch dieses Jahr unsere Route. Mit guter Laune und eingesungener Stimme verabschiedeten wir uns und wissen schon heute, dass wir auch das nächste Mal mitsingen werden. Willy Beutler, Dirigent

Weihnachtssingen Bethlehem

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Renaturierungsarbeiten am Stadtbach

Anlässlich der Volksabstimmung vorn 26. November 2000 ist die Überbauungsordnung Oberrnatt / Wangenmatt vom Souverän angenommen worden. Für die Wasserbauvorhaben konnte im März 2002 das Projekt "Renaturierung/Umlegung Stadtbach/Moosbach" öffentlich aufgelegt werden. im Mai 2002 hat der Oberingenieurkreis II die Wasserbaubewilligung erteilt.

Nach der ersten Bauphase im Herbst 2002 mit der Umlegung und Renaturierung des Stadtbachs im Bereich der Einmündung des Moosbachs, werden ab 13 Januar 2003 nun die restlichen Renaturierungsarbeiten aufgenommen. Die Arbeiten umfassen die Teilstrecke zwischen der Firma Vaucher AG und der Jöggiackerstrasse. Gleichzeitig mit der Renaturierung wird entlang des Stadtbachs ein neuer Fussweg erstellt. In diesem Bereich müssen die bestehenden Werkleitungen zum Teil verlegt und ergänzt werden. Dis Renaturierungsarbeiten dauern voraussichtlich fünf Monate.

Mit der Renaturierung bekommt der Stadtbach einen flacheren Uferbereich und eine geschwungene Linienführung. Dies bedingt, dass etliche bestehende Bäume und Gebüsche gerodet werden müssen. Mit der Renaturierung des Stadtbachs wird aber eine Neupflanzung gemäss Grünkonzept der Überbauungsordnung Obermatt/Wangenmatt und des WasserbaupIans realisiert.

Städt. Pressedienst

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Dienstleistung im Quartier beibehalten

Die Mitglieder der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) sind bestürzt über das Ansinnen der Direktion soziale Sicherheit (DSO), im Zuge der Reorganisation des Amtes für Erwachsenen- und Kindesschutz das Aussenbüro "Siegelungsbeamter 3. Bezirk" des Erbschaftsamtes in die Stadt Bern zu zügeln. Dieser Satz steht in der Eingabe der QBB an die DSO. Seit Jahrzehnten ist dieser bürgerfreundliche Dienstleistungsbetrieb des früheren Quartieraufsehers und heutigen Siegelungsbeamten in Bümpliz beheimatet. Mit dem Wegzug in die Stadt würde ein Stück traditionelle Kultur für Bümpliz wegfallen. Die QBB hat sich schon einmal vehement gegen die Zentralisation der wenigen städtischen Dienstleistungen in Bümpliz zur Wehr gesetzt: 1989 zeigte sich der damalige Polizeidirektor Marco Albisetti nach unserer Intervention indessen bereit, auf die Aufhebung des Büros des damaligen Quartieraufsehers in Bümpliz zu verzichten. Vor allem älteren Personen, welche das Büro Bümpliz als Anlaufstation für Auskünfte zu erb- rechtlichen Fragen (Testamente, Erbverträge, Bestattungswünsche etc.) auch heute noch rege besuchen, schätzen es sehr, nicht jedes Mal wegen einer Auskunft an die Predigergasse in die Stadt fahren zu müssen. Mit der Überbauung Brünnen wird Bümpliz/Bethlehem einwohnermässig zudem noch wachsen. Bei jedem Todesfall hat der Siegelungsbeamte zuhanden des Regierungsstatthalters ein Protokoll aufzunehmen. Auch hier werden die Trauerfamilien aus Bümpliz/Bethlehem froh sein, wenn es das Büro in Bümpliz noch gibt. Ein Umzug des Büros Bümpliz nach Bern mit der entsprechenden Vernetzung ist wieder mit Kosten verbunden, die sich die Stadt Bern sparen könnte.

QBB

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Sonderpoststelle Bethlehem neu im QZT

Viele Jahre wurde um die Weihnachtszeit ein Automobilpostbüro bereitgestellt, um Briefmarken und Kuverts mit dem Sonderpoststempel "Bethlehem" versehen zu lassen. Nachdem die Post sich entschloss, diese Automobilpostbüros nicht mehr zu betreiben, wurde im Jahre 2001 auf dem Dorfplatz eine Holzkonstruktion erstellt, damit die gute Weihnachtstradition weitergeführt werden konnte.

Auf Anfrage von Jolanda Weber stellte das Quartierzentrum im Tscharnergut (QZT) der Post 2002 erstmals seine Räume zur Verfügung.

Wie sich herausstellte, fühlten sich die Kundinnen und Kunden mit der Sonderpoststelle im QZT höchst zufrieden. Nicht nur, weil sie an der Wärme ihre Weihnachtsmarken kaufen und stempeln, sondern auch, weil sie bei Kaffee und Süssigkeiten im Tscharni einen kleinen Schwatz halten konnten. Bestimmt wird auch an Weihnachten 2003 im QZT eine Weihnachtspoststelle ihre Weihnachts- und Neujahrsgrüsse mit dem Bethlehemstempel versehen.

Thomas Gerber

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Sozialdiakonische Stellenprozente

Sozialdiakonische MitarbeiterInnen, Sekretariat und Kirchgemeinderat haben die Stellenprozente für 2003 teilweise neu eingeteilt: Doris Baumgartner ist in der Altersarbeit weiter mit 90% hier tätig, Jürg Stäheli in der Freiwilligenarbeit zu 70%; Mariann Zutt in der Gemeinwesenarbeit und Angelika Mühlheim im Sekretariat arbeiten neu zu je 70% (bisher 60%), Evelyne Grieb und Daniel Lozano in der Jugendberatung wie bisher zu je 60%.

Aus: sämann, 1.03

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Kurs zum Ausfüllen der Steuererklärung

Im Kurs lernen Sie, Ihre eigene Steuererklärung auszufüllen. Sie werden informiert, welche wichtigen Belege Sie während des Jahres sammeln sollten (z. B. Versicherungen, Lohnabrechnungen, Belege über Finanzen etc.).

Der Kurs besteht aus einem Einführungsteil (1.5 Stunden) und dem eigentlichen Kursteil (3 Stunden).

Einführung: Samstag, 25. Januar 03, 10 bis 11.30 Uhr. Kurs: Freitag, 14. Februar 03, 18 bis 21Uhr.
Ort: Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56, (Bus Nr. 14 bis Endstation).
Kosten: Fr. 20.- (wird am Einführungstag einkassiert)
Mitbringen: Alle wichtigen Belege (z.B. Lohnausweise, Bankauszüge, usw.) sind am Einführungstag unbedingt mitzubringen. Für den Kurstag benötigen Sie zudem die Steuerformulare, Schreibzeug und einen Taschenrechner.

Anmeldung: Sekretariat des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach, Weiermattstrasse 56. Tel. 031 / 991 55 12 oder via E-mail: info @ gaebelbach.ch.
Übrigens: Kurse zum Ausfüllen der Steuererklärungen werden zusätzlich in 10 verschiedenen Sprachen angeboten. Bitte informieren Sie sich im Gemeinschaftszentrum.

GZ Gäbelbach

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Suppenässe Gäbelbach geht weiter

Noch bis vor Kurzem schien das Suppenässe im Gäbelhus im neuen Jahr nicht mehr durchführbar. Haben doch sechs langjährige Freiwillige ihren Rückzug angekündigt: Emma Frei, Hedy Linder, Emmi Niederhauser, Margrit Scheuner, Jeanne Schwab, Lydia Zimmermann waren am vergangenen 14. Dezember zum letzten Mal im Einsatz. Für ihre langjährige Freiwilligenarbeit gebührt ihnen ein ganz gros-ses Dankeschön! – Die verbleibenden Frauen haben sich bereit erklärt das Suppenässe im Gäbelhus jeden zweiten Samstag im Monat mindestens bis im Frühjahr 2003 weiter zu führen. Viele würden es bedauern, diesen beliebten und gut besuchten Anlass aufzugeben. Weitere Freiwillige sind jedoch aber nötig, wenn auch ab Herbst 2003 weiter im Gäbelhus Suppe geschöpft werden soll.

Aus: sämann, 1.03

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Zum Titelbild

Dieses Winterbild wurde aufgenommen von Frieda Morandi aus dem Tscharnergut. Es wurde ausgewählt und prämiert anlässlich des permanenten Fotowettbewerbs auf unserer Homepage im Internet.

Wer sich auch beteiligen möchte kann seine Fotos einsenden, oder vorbeibringen ins Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17., 3027 Bern-Bethlehem. Mailen an fotowettbewerb@qzt.ch. Nähere Infos im Quartierzentrum oder unter www.qzt.ch.

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Stipendium für die USA zu vergeben

EF High School Year vergibt ein volles Stipendium für ein Schuljahr in den USA für 2003 / 2004 an den besten Bewerber / die beste Bewerberin! Anmeldeschluss ist der 1. März 03. Mehr Informationen und die Teilnahmebedingungen erhalten Sie bei EF High School Year in Zürich unter 01/250 41 03 oder im Internet unter www.ef.com/cd highschool.

  

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Geschichten rund um den Valentinstag

Um kaum einen anderen Tag ranken sich so viele Geschichten und Anekdötchen wie um den ‚Tag der Liebenden‘. Denn während ihn die einen auf ein heidnisches Fest zu Ehren der Göttin Juno oder auf römische Fruchtbarkeitsriten zurückführen, behaupten andere, er stamme aus Indien; wo eine alte Sage berichtet, dass am 14. Februar drei Tropfen vom Himmel fallen, die die Rückkehr des Frühlings ankündigen. Fest steht also nur, dass der 14. Februar als ‚Tag der Liebe‘ eine lange Tradition hat, obwohl es dann wieder amüsant ist, festzustellen, wie aus dem ‚Tag der Liebe‘ ein ‚Valentinstag‘ wurde und welche Legenden sich um den Schutzpatron der Liebenden ranken.

Bekannt ist, dass überall da, wo sich das Christentum ausbreitete, der Klerus die bereits vorhandenen Feiertage und Bräuche der Menschen ‚annektierte‘ und umbenannte. Das geschah auch mit dem ‚Tag der Liebenden‘. Und da nun dieser Tag mit dem Todestag des hl. Valentins übereinstimmte, nannte man ihn Valentinstag. Valentins Geschichte? Es gibt deren zwei. Denn die eine berichtet, dass ein Bischof Valentin im 5. Jh. heimlich und gegen den ausdrücklichen Befehl des römischen Kaisers Liebespaare traute, während eine andere erzählt, Valentin habe, als er wegen seines christlichen Glaubens im Gefängnis sass, sich in die blinde Tochter seine Wärters verliebt und Gedichte an sie geschrieben. - Aber egal: Die Existenz des heiligen Valentin steht ausser Zweifel. Und sicher ist ebenfalls, dass er den Märtyrertod starb, an der Via Flaminia bestattet wurde und dass sein Todestag der 14. Februar ist!

Als ‚Tag der Liebenden‘ machte der 14. Februar früh von sich reden. Denn in seinem Gedicht ‚Das Parlament der Vögel‘ schildert Geoffrey Chaucer schon 1380, wie der Dichter im Traum einen wunderschönen Garten sieht, in dem grosse und kleine Vögel einen unbeschreiblichen Lärm machen. Grund? ‚Es ist Valentinstag, an dem jeder Vogel dorthin kommt, um sich einen Gefährten zu suchen‘, schreibt er. Und auch Shakespeare erwähnt den Valentinstag sowohl im Sommernachtstraum als auch in Hamlet. In Hamlet lässt er die melancholische Ophelia sogar ein kokettes Valentinslied singen!

Trotz der langen Tradition dauerte es einige Zeit, bis der Valentinstag einer breiten Öffentlichkeit bekannt war. Doch dann kam die letzte Nachkriegs-Depression... und damit wurde das winterliche Blumenschenken zu einem echten Bedürfnis. Entsprechend wurde der Valentinstag 1947 in Frankreich und Belgien, 1949 in der Schweiz und 1950 in Deutschland offiziell eingeführt.

Mittlerweile ist er einer breiten Bevölkerung bekannt. Denn der 14. Februar ist jener Tag, an dem weltweit am meisten Blumen geschenkt werden. Übrigens: In der Schweiz tut das an diesem Tag jeder dritte Erwachsene!

Red.

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Veranstaltungskalender

Kochkurs im Schulhaus Stapfenacker, Bümpliz. Am 25. Januar, 9 – 17 Uhr. Die jahrtausende alten Erfahrungen der traditionellen chinesischen Medizin sind die Wurzeln dieser komplexen Ernährungslehre. Richtig eingesetzt unterstützen und regulieren sie die Gesundheit, steigern die Lebensfreude und harmonisieren das seelische Gleichgewicht. Information und Anmeldung: Beat Tschopp, Tel. 031 991 21 50 oder tschopp.beat@bluewin.ch.

Freitag, 31. Jan. 15 – 24 Uhr und Samstag, 1. Feb., 14 – 24 Uhr: Polizeihundeverein.

Treff für Mütter und Väter von Kleinkindern von 0 – 3 Jahren. Im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, jeden zweiten Donnerstag von 15 – 17 Uhr. Freies Kommen und Gehen, freiwilliger Unkostenbeitrag für gemeinsames Zvieri. Nächte Treffen: Do, 30. Januar und 13. Februar.

Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Achtung: Neu jeweils am ersten Montag. Nächster Termin 3. Februar um 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut (QZT). Preis pro Menu: Fr. 10.-. Anmeldung im QZT: Tel. 991 70 55.

Am Samstag, 8. Februar ab 22.30 Uhr im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut. Mit DJ Paco und Guests, Hispanic Pop, Latino, R`n`B. Einahmen kommen den Opfern der Ölkatastrophe in Galizien zu Gute.

David Kiertlamlert führt seine asiatischen Kochkurse auch im Frühling 2003 weiter. Für folgende Kurse hat es noch Plätze frei:

Vegetarische Küche aus Thailand und China:
Kurs 3: Montag, 10., 17. und 24 Februar sowie 3. März 03.

Meerfrüchte aus thai/chin. Küche:
Kurs 4: Donnerstag 13., 20. und 27. Feb. sowie 6. März 03.

Thai/Chin. Kochkurse für AnfängerInnen:
Kurs 5: Montag, 10., 17., 24. und 31. März 03.

Die Kurskosten betragen Fr. 150.- inkl. schriftliche Kochanleitung. Anmeldungen im Sekretariat oder Café des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach (031 / 991 55 12) oder an: info@gaebelbach.ch.

Jeden 2. Donnerstag im Monat, ab 14 Uhr im Café im Tscharni. Nächster Termin: Donnerstag, 13. Februar. Kosten. Fr. 5.- , Leitung: Jolanda Weber.

Im Kirchgemeindehaus der kath. Pfarrei St. Mauritius. Donnerstag, 13. Februar, 14.30 Uhr. "Ernährung im Alter" Vortrag gestaltet von Pro Senectute und von Verantwortlichen des Mahlzeitendienstes der Region. Auskünfte bei Frau Corina Kessler, Tel. 031 991 63 83.

Des Vereins Kultur, Bildung, Arbeit Bümpliz-Bethlehem. Am Samstag, 15. Februar um 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Bümpliz, Bernstrasse 85: Il Postino. Ein Postbote bringt Pablo Neruda in seinem Exil auf einer italienischen Insel täglich die Briefe und gewinnt die Freundschaft des grossen Dichters. Dessen Poesie verändert sein Leben.

Am Samstag, 15. Februar ab 20 Uhr im Sternensaal Bümpliz.

Am 19. Februar im Domicil für Senioren Schwabgut, Normannenstr. 1, um 19 Uhr.

Das nächste Mal treffen wir uns am Freitag, 21. Februar um 14 Uhr im Quartierzentrum Tscharnergut. Es spielt Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.-.

Am 26. Februar im Domicil für Senioren Schwabgut, Normannenstr. 1, um 14.30 Uhr.

Lehrschwimmbecken Holenacker: Bebe und Kleinkinder bis 4 Jahre: Mittwoch 16 und 16.30 Uhr, Donnerstag 16.45 Uhr. Erwachsene div. Stufen: Donnerstag 18.15 und Samstag 7.45 Uhr. Der Eintritt in diese Kurse ist laufend möglich. Kinderkurse: freie Plätze für folgende Stufen:

Mittwoch 14 Uhr Pinguin (Schwimmer), 15 Uhr Krebs (Wassergewöhnung). Donnerstag 17.15 Uhr Krebs, 17.45 Uhr Seepferd (wassergewohnt). Samstag 8.30 Uhr Seepferd/Frosch (Anfänger), 9 Uhr Krebs/Seepferd (gut wassergewohnt).

Weyermannshaus: Bebe und Kleinkinder bis 4 Jahre: Donnerstag 9.30 und 10 Uhr. Kinderkurse: Donnerstag 9 Uhr Krebs, 10.30 Seepferd. Freitag 13.45 Uhr ab Tintenfisch (Fortgeschrittene), 14.15 Uhr Frosch (Anfänger), 15.15 Uhr Pinguin. Jugend-Rettungs-Brevet ab 10 Jahren: Freitag 18.10 Uhr. Kurse im Wylerbad, Privatlektionen, Videoanalysen und -aufnahmen, Wassertherapie auf Anfrage. Info und Anmeldung: Luzia Hitz, Tel. 031 991 13 05.

Für Kinder von 5 Jahren bis 5. Klasse an der Melchiorstrasse 12, Tel. 079 375 18 15.

Mi, 5.2. 13.30 – 17.30 Uhr Spielen & Basteln. Do, 6.2. Eltern / Kind – Ausflug, seperates Flugi im Treff, Fr, 7.2. geschlossen. Mi, 12.2. 13.30 – 17.30 Uhr Wir machen Gipsmasken für die Fasnacht. Do, 13.2. geschlossen. Fr, 14.2. 9 – 12 Uhr Elternkaffee. 13.30 – 17.30 Uhr. Fasnachtsmasken. Mi, 19.2. 13.30 – 17.30 Uhr Wir nähen unser Fasnachtskostüme. Do, 20.2. 11 – 15 Uhr Buebezmittag. Fr, 21.2. 13.30 – 17.30 Uhr Fasnachtskostüme nähen. Mi, 26.2. 13.30 – 17.30 Wir dekorieren unseren Fasnachtswagen. Do , 27.2. 11 – 15 Uhr Modizmittag. Fr, 28.2. 9 – 12 Uhr Elternkaffee im Kindertreff Tscharnergut. 13.30 – 17.30 Uhr. Allerletzte Fasnachtsvorbereitungen. Sa, 1.3. Kinderfasnacht Bern-West. siehe seperates Flugi im Treff.

Von 5 – 13 J., Waldmannstr.49a, Tel: 992 12 03

Mi, 5.2. 14 – 18 Uhr Fasnachtswagen gestalten. Do, 6.2. Schlittelausflug für die ganze Familie. Nur mit Anmeldung! Seperates Flugblatt mit Anmeldungstalon im Treff erhältlich. Mi, 12.2. 14 – 17 Uhr Fasnachtskleider–Nähatelier. Do, 13.2. 15 – 18 Uhr Mädchennachmittag Fasnachtskleider. Fr, 14.2. 9 – 12 Uhr Elternkaffee im Mali. Für alle die Lust und Zeit haben. Kaffee und Gipfeli gratis. 14 – 17 Uhr Fasnachtskleider–Nähatelier. Mi, 19.2. 14 – 17 Uhr Fasnachtskleider-Nähatelier. Do, 20.2. 15 – 18 Uhr Bubennachmittag. Fr, 21.2. 14 – 17 Uhr Nachmittag für die Kleinen im Alter von 5 –10 Jahren Fasnachtskleider. 18 – 21 Uhr Teenieclub für 11 – 14 Jährige. Mi, 26.2. 14 – 17 Uhr Letzte Fasnachts Vorbereitungen. Do, 27.2. 15 – 18 Uhr

Mädchennachmittag: Letzte Fasnachts Vorbereitungen. Fr, 28.2. 9 – 12 Uhr Elternkaffee. Für alle die Lust und Zeit haben! Kaffee und Gipfeli gratis. Fr, 28.2. ist der Treff wegen der Fasnacht Bern - West am Samstag geschlossen. Samstag, 1. März "Grosse Fasnacht Bern-West" mit grossem Kinderfasnachts Umzug! Siehe separates Flugblatt!

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Kirchgemeindebehörden neu gewählt

Die Kirchgemeindeversammlung KGV hat am 27 November die Behörden für die Amtszeit 2003-2006 neu gewählt: als neuen Präsidenten der Versammlung Ernst Schär – das Vizepräsidium konnte noch nicht wieder besetzt werden – und als Sekretärin Anita Kneubühl (bisher). Als Präsidenten des Kirchgemeinderates KGR hat sie den bisherigen Daniel Fischer bestätigt; ebenso die bisherigen Ratsmitglieder Silvia Aebi, Doris Egli, Katharina Hügli, Friedrich Santschi, Andreas Schmid, Sarah Vogt Röthlisberger – sowie neu Claudia Breuninger gewählt. Frau Breuninger, im Blumenfeld wohnhafte Psychiaterin – an der Versammlung war sie wegen Krankheit verhindert –, hatten wir im vorherigen Saemann noch nicht vorstellen können. Als Bethlehemer Delegation im städtischen Grossen Kirchenrat GKR hat die KGV die bisherigen Silvia Aebi und Conradin Conzetti bestimmt (1 Sitz unbesetzt). Zum Bethlehemer Mitglied des Kleinen Kirchenrates hat der GKR Friedrich Santschi schon am 20. November gewählt.

Aus: sämann, 1.03

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Öffentliche Veranstaltung: Westside-Baugesuch, Umwelt und Verkehr"

Das Projekt für ein Freizeit- und Einkaufszentrum in Berns Westen ist reif für die Baubewilligung. Genauso reif für das Bewilligungsverfahren ist die erste Wohnüberbauung im Nordosten von Brünnen. Ein Zentrum der Begegnung entsteht. In ganz Europa gibt es nichts Vergleichbares.

Herzstück der kunstvollen zeitgenössischen Architektur ist die lichtdurchflutete Mall. Sie überdacht die Ladenstrasse und verblüfft durch vielfältige Raumhöhen, Lichteinfälle und Nutzungen. Das WESTside ist Bestandteil der Planung der Gesamtüberbauung Brünnen. Dass die Überbauung auch Verkehr anzieht und Emissionen verursacht, darf nicht verschwiegen werde. Mit moderner Verkehrsplanung und Umweltmassnahmen werden diese Probleme angepackt. Das ganze Quartier soll so aufgewertet werden.

Am Montag, 27. Januar, 1930 Uhr informieren im Saal des Restaurant Tscharnergut, Waldmannstr. 21: Martin Schläppi, Projektleiter WESTside, Fritz Kobi, Oberingenieur Kreis II, Hanspeter Wyss, Stadtingenieur, Friedrich Wiedmer, Infrastrukturgenossenschaft Brünnen, sowie der Projektleiter BLS. Anschliessend Diskussion.

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Letzte Änderung: Samstag, 07. Juni 2008 12:29